AR „Mai 31 { gq u 8 *- ISSN 0006— 8479, „.-2, MITTEILUNGEN der BOTANISCHEN STAATSSAMMLUNG MÜNCHEN Band 29 Herausgegeben von H. Hertel München 1990 ISSN 0006— 8479 MITTEILUNGEN der BOTANISCHEN STAATSSAMMLUNG MÜNCHEN Band 29 Herausgegeben von H. Hertel missouR! goTANnIcAk FEB 5.1991 München 1990 TE“ Mitteilungen der Botanischen Staatssammlung München and 29 erschienen am 31.10.1990 Redaktor: D. PODLECH Anschrift: Botanische Staatssammlung München Menzinger Straße 67 8000 München 19 ISSN 0006-8179 EB BM AT hie ge studies in Australian aranthace HELLWIG, F.H.: Die ce Baccharis z "tkompositae. - Asteraceae) in Chil KRESS-DEML, I.: Fünf neue dornige Astragalus-Arten aus Afghanistan . ger A.A.: Some "nen species "of Astragalus 3 ect. Malacothrix in Ira & - PODLECH: New species a Astragalus $, (Legu- minosae) ir Iran . . PODLECH, D.: Beiträge zur Kenntnis altweltlicher An- A (Compositae). II. er nige Tan BENL, G.: Ama * nd K Die Typifizierung der ltmeitilien Sektionen der Gattung Astragalus L. (Leguminosae) Revision von Astragalus L. sect. Platyglottis Bunge (Leguminosae) ’ arasitische Arten "der "Plechtengattung” Rhizocarpon: eine weitere Übersicht ö TIETZ, S.: Ergänzungen zur Revision von Astragalus = © Microphysa Bunge (Leguminosae) A Es en rs ‚2298 | 30. 11. 1990] ıssn 0006 - 8179 Mitt. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 1- 456 Asteraceae) in Chile itae - is L. ( Compos Die Gattung Bacchar von F.H. HELLWIG en, x - uw a m : SEE 1 Inhalt: a . . . ” 5 2 crergei ARURRESURCHNINEN und NEON der 3 8 Ergebnis A N z 2.2 Barkunfe das untersuchten. aterisis. ee {P x 2.2 Kulturversuche ANUY 5 BAER nn 9 Br Chromosomenzählung N a s 2.4 Größenmessungen an ESTER PEN ee ER 9 2.5 Optische Hilfsmi tel . 16 2.6 Angaben zu ned un Beschreibungen. 218 Die Subtribus Baccharidinae Le en - 3.1 Stellung in der Tribus und te eeiete ind 3.2 Traditionelle Gattungsgrenzen in der Subtribus 18 angrenzenden Gruppe 3 4.3 elansrte „Untergliederungen der Sattung 20 Baccharis L. 3 3.4 Grundlagen für eine. neue Sriederung der Subtribus. u 3.4.1 Die Merkma I. es RR ie 23 34.1.1 28 riffsklärungen er 3.4.1.2 Die TE bei Baccharis und 26 den benachbarten Per: ,., 0... 32 3.4.1.3 Krone der el Re 34 3.4.1.4 Griffel ee RER NOT N er 38 3.4.1.5 Pappus ,. - Be ei . 41 3.4.1.6 Fruch et. 70 3:6,1.7 Lebensform und Chromosonenzahl . . . 45 IR.2.8 Inhaltsstoffe a x Ra Re, 46 3.4.2 Schlußfolgerungen ers. 0 Ba, 0.0.00 4 Die Gatt tung Baccharis L. ns er. 4.1 Fe ga des Nanens” Baccharis in der 48 Geschichte r . ae 55 4.2 Diagnose der 6 attung . Eee“ 57 4.3 Typifizie erung der Gattung” Baccharis- 2. no . 5 Die Gattung Baccharis L. in Chile .., ne... s . 5.1 Das Unter rsuchungsgebiet ee 62 5.2 Überblick über die Verbreitung 4 der Gattung in Chile 62 5.2.1 Das zentrale Längstal .G En 3 5.2.2 Die Küstengeb a : # ae 5.2.3 Die Hochgebirge Ri . Se 4 5.2.4 Südchile und Pa agonie : ; is 5.3 Vogetationsguacnacetrneen Zusannenhäng ” 5.4 Für die & nn er N 5 Chiass- wichtige Pflanzensammlunge 2 ni ur . ji 5.5 Zur Biologie der Baccharis-ir De 5.5.1 Sippengliede und Being ee: 5.5.2 Blütenbiologie una ee .,....,...:6 5.8.3.1 Blütenbiologie „ De... 2.0. vn 5.5.2.2 Phänologie I eneeer 9.6 Merkmalsdiskussion - ri 5.6.1 Lebens- und Wuchsforn ... a Gi: Bibiter: : eh sie re Nee 5.6.3 Behaarun we Eee 5.6.4 Anordnung der Köpfchen el a ie Sule:5 Köpfchen cine nee Sr rate 5.6.5.1 Involucru ’ ee 5.6.5.1.1 Form und Aufbau des Involucr ih Y 5.6.5.1.2 Form und Aufbau der Involucralblätter 5.6.5.2 Köpfchenboden ne te 5.6.6 Ge eschlechtsdimorphismus. u a en Er a, 6.1 XKro er we a a 5.6.8 Staubblätter und Pollen Ki He Ben er ee 5,0.9 Griffel... .....:. 34 nswbia er ie inte 6,10 Pappus . . , .. smrmmemeimet ink are acre 5.6.11 Achäne E eekieren Ei © rei un 12 Chromosomenzahlen a ee re era 6 Die Sippen der Gattung Baccharis L. in Chile 6.1 Bestimmungsschlüsse > 6.2 Die einzelnen Arten sit ihren. Unterarten 5 6.2.1 B. elaeoides Remy . .. 62,2 3. „Iinearap Seas et Pavön) "Pers. nlrgnre 6.2.2.1 subsp. linearis we er ie 6.2.2.2 subsp. prenocephala Hellwig PER RN 6.2.3 B. lycioides Remy E ee We 6.2.4 B. macraei Hook. et "Arn. . RER 6.2.5 B. magellanica (Lam.) Pers. nie br 6.2.6 B. mylodontis PRLEIRS: De ae be er ie 6.2.7 B. neaei DC. TE Verpt er nere e 6.2.8 B. obovata Hook. et "Arn. eaneie 6.2.8.1 subsp. obovata . . En ee 6.2.8.2 subsp. ENG (vc. ) Hellwig . . 6.2.9 B. patagonica En Br: Arn. 5 air 6.2.9.1 subsp. patagon .. .. 6.2.9.2 subsp. reg (Phil. ) Hellwig a 6.2.10 B. pilcensis Hellwig . - » - »- ee it B. poeppigiana DC. . eh > -2.11.1 subs eppigi Re 6.2.11.2 subsp. Poupidene Hellwig es 6.2.11.3 subsp. ocellata (Phil.) BRRRNN es 6.2.12 B. rhomboidalis Reny . - - - - - ee 6.2.12.1 subsp. rho idalis eu 6.2.12.2 subsp. truncata (Phil. ) Hellwig wel 6.2513 2; :mentallcde BIE: » 5 Ken ei 6.2:13,1 p. santelici rare 6.2.13.2 subsp ver egge Heilwig Bee 6.2.14 B. tolaPp 6.2.14.1 subsp. tola . a, 6.2.14.2 subsp. altiplanicola Heilwig +» 6.2.15 B. vernalis Hellwig - - - - ne Be 6.2.16 B. zoellneri Hellwig - - - » ».. +. +» 6.2.16.1 subsp. zoellneri Due ach 6.2.16.2 subsp. minor Heilwig” cr a ...% Eee we re .” % ee. ME a 2 Ze, 2 Se Be a u a ei a ET Ser. u Me . .» ir 2 Be a a we Se 2 ne *. 0 iii a u... * a m ee ee, ae Dr u ee . er 0. Ge RR ETF EIEF * a, ar ae De a u 1 ee a a A, 0 re er! 6.3 Die Bastar a 3 al, 3.1 B. x alboffii Hellwig ee, 3.4 B. x wentucensis Hellwig .- . .. .% 63,3 x srcuata Bellwig - RAN SA EAU 6.3.3.1 nothosubs x arc a Be 6.3.3.2 nothosubsp. x chamaearcuata Hellwig 63.4 B. x australis Hellwig . Dan JOH} 6.3.4.1 nothosubsp. x australi we, 6.3.4.2 nothosubsp. x minutifolia Heilwig Aue 63,5 B. x caramavidensis Hellwig . 6.3.5.1 nothosubsp. caramavidensis .._. 6.3.5.2 nothosubsp. x maior Hellwig . URN RE 73,6 B. x chillanensis Hellw N ER 6.3.6.1 nothosubsp. x illanensis ee 6.3.6.2 nothosubsp. x procumbens Hellwig “ee 6,347 B. x concava (Ruiz et Pavön) Pers. . 6.3.8 B. x concavoides Hellwig a 6.3.9 B. x crenatolycioides Hellwig ER Em 6.3.10 B. x demissa Hellwi ig IR u A 6.3.11 B. x exspectata Hellwig a a 6.3.11.1 nothosubsp. x exspectata . Na a 6,3,.11.2 nothosubsp. x crenatopalenae Hellwig h 653,12 x intermedia N AR 6,3413 B. x Deeolr Het Hellwig n it 6.3.14 B. x pseudoneaei BRaIWIG.:.. „.SAAR WEISE, 6.3.15 -B. x pseudopalenae Hellwig . . .... 6.3.16 8. x pseudopilcensis Hellwig . . ... 6.3.17 B. x septentrionalis Hellwig Am 6.3.18 B. x pegazzinii Hellwig . . .... 6.3.19 B. x subaequalis Hellwig . . . ... 63,20 B. x tarapacana ar 9er Pe a 6.3.21 8, volckmanni Phil. REN 63,21 .1 erg x volckman iS k 6,35,21.2 nothosubsp. x de See ae 7 Zusammenfassung, summ resumen y clave de ee 8 Literatur , , Re ee ae ya A ee ee 1 1. Binleitung Die diözische Gattung Baccharis L. ist mit etwa 400 Arten (GRAU, 1977) die bei weitem größte in der Tribus Astereae. Über große Teile des amerikanischen Doppelkontinents ver- breitet, hat sie ihre ee engsten in Südbra- silien und in den nördlichen Ande Die Erscheinungsformen der Gattung sind äußerst vielfäl- tig. SCHMARDA (1861) charakterisiert in dem Bericht über seine Weltreise die Gattung Baccharis: "Es ist ein formen- reiches ‚Geschlecht, das bald als baumartiger Strauch, dann Lykopodiums uns Snegpgsntr int und Me (1830) ea Yäert noch einen weiteren Habi ‚den einige hochandine Arten aUFHRISEN, ‚gie "die Form Set Eee und der Spartien nachahnten Angesichts dieser ee nase. sich die Frage nach dem Verbindenden, Gemeinsamen alle dieser Formen. Seit JUSSIEU (1806) gilt die Diözie als =. Merkmal der Gattung Baccharis schlechthin. Mit zunehmender Kenntnis der en (JACKSON 1975; VELEZ 1978; "NESOM 1988) verstärkten die Zweifel, ob die Diözie weiterhin als "character naturalis" im Sinne LINNEs verwendet werden kann Die Studien an den Arten der Gattung Baccharis L. in Chli- le, deren Resultate zum großen Teil in dieser Dissertation vorgelegt werden, hatten zwei Hauptzielrichtungen. Zum ei- die den Erhalt der Gattung in ihrem historisch gewachse- nen Umfang rechtfertigen, oder ob diese nicht eine andere Gruppierung der Arten fordern. Zum anderen war ie rage nac möglichen Ursachen für die schlechte Bestimmbarkeit der meisten Sippen zu beantworten, und zu klären, ob nicht zusätzlich zu den bisher verwendeten Merkmalen noch weitere von taxonomischem Wert sind. Beschreibungen älterer Autoren sind oft sehr vage, häufig 1St lediglich die Pflanze eines Geschlechtes beschrieben. Nur in Ausnahmefällen hatten die Autoren die Möglichkeit, die Pflanzen an ihren Wuchsorten zu sehen, meist verfügten Sie nur über unvollständiges Herbarmaterial. HEERING (1906) Schreibt: "Es wird nun wohl kaum jemandem möglich sein, ‚in nächster Zeit alle beschriebenen Arten in dieser Vollstän- digkeit (gemeint sind entwickelte Blätter, blühende Köpf- Sammlun ngen kommt der Umstand hinzu, daß viele Arten über- haupt uch unvollständig bekannt sind. j annt sind, Obwohl sicher immer noch nicht ‚alle Arten bek s rschlie- er er verbessert, nicht zuletzt geehe en r Ne Bung vieler früher nahezu unzugänglicher = i Ü j bekannt ständiger Datensätze für alle Arten, die für Chile sind, möglich wurde. . : ; en für In Chile bieten sich besonders AUnabAUE BeSIAgNnA ENTE er Studien über die Sippengliederung der Gattu TE nö Wegen der Erstreckung des Landes über 38 ‚Bre i r wief en erhaltenen Ergebnisse auf die Verhältnisse in ande bieten übertragen lassen, muß sich zeigen. r Fi f ; lich- Gattung Baccharis erkannt. Damit eröffnet sich Te m rAsrRe keit, die Arten genauer abzugrenzen und ihre ar abzuschätzen. i n ember Die vorliegende Dissertation wurde in der Zeit von ad 198 is Januar 90 am Institut für systematische » . - > tene monatigen Forschungsaufenthalt in Chile. die erhal Förderung bedanke ich mich bei beiden Institutionen. Herr Prof. Dr. J, GRAU hat diese Dissertation betreut. = seine Bereitschaft zum Gespräch über Probleme der Re für viele gute Ratschläge und für manche unbürokratis Hilfe bin ich ihm sehr dankbar. Den Direktoren terial für die ich für die ent und Mitarbeitern der Herbarien, die so er Doktorarbeit zur Verfügung stellten, a gegenkommende Zusammenarbeit. In Herrn Prof. o, ZÖLLNER (Valparaiso) fand ich einen w—= vorragenden Kenner der chilenischen Flora r mich : Rat und Tat zur Seite st ch zur Beschäftigung mit der Flora Chiles überhaupt. Herr Prof. Dr. G. WAGENITZ (Göttingen) gab mir Gelegenheit zu manchem fachlichen Gespräch und nützliche Ratsc a be- sonders zu Fragen der Literatur. Herr Prof. Dr. . HERTEL und Herr Prof. Dr. D. PODLECH (beide München) cn bei U. HOFMANN (söttingen) hatte ich interessante Diskussionen zu morphologi schen Problemen. Herr Prof. Dr. C. MARTICORENA, Herr Prof. Dr. O. MATTHEI und Herr Prof. Dr. R. RODRIGUEZ (alle Concepciön) stellten mir bereitwillig die Einrichtungen des Botanischen Instituts der Universität und BNerrn Dr. G. HEUBL danke ich für die kritische Durch- sicht des Manuskripts, Herrn VOGT außerdem für seine stän- dige Bereitschaft zur Diskussion und für seine freund- schaftliche Anteilnahme am Werden dieser Arbeit. Frau Dr. E. BAYON und Herrn K. McGREW danke ich für ihre Hilfe bei Sammenfassung. Frau A. HELLWIG hat in zeitraubender Klein- arbeit bei der Fertigstellung der Abbildungen geholfen, auch ihr ein herzliches Dankeschön. Bei den Mitarbeitern des Institutes für eh Bota- nche di mi wiesene Gastfreundschaft und ihre spontane Hilfsbereit- schaft am Zustandekommen der Arbeit re er _ da KAhFeng der Arbeit an der Dissertation edifaprheht Br. Meinen Elter rn, die mir das Studium ermöglichten und mich in all den Jahren mit Verständnis und er Hilfe begleitet haben, widme ich in Dankbarkeit diese Arbei 2. Material, Arbeitstechniken und Darstellung der Ergebnisse 2.1. Herkunft des untersuchten Materials Auf drei Reisen in Chile konnten sämtliche Sippen der tung Baccharis L. sowie mit z ande- halte in Chile erstreckten sich über jeweils mehrere Mona- te: November 1984 - April 1985 September 1985 - April 1986 Dezember 1987 - Februar 1988 Die Auswahl der Reiserouten wurde von folgenden Zielsetz- ungen bestimmt: Zum einen sollten die bereits 3 [e) =) je? ® a} @® = u [e) pe tr a ® cus, beobachtet und gesammelt werden. versucht werden, durch Reisen in botanisch Gebiete Verbreitungsgrenzen zu klären und eventuell Sippen zu finden. neue Sippen verteilen Neben den eigenen Aufsammlungen stand Material folgender Herbarien für die Revision zur Verfügung (Abkürzungen nach HOLMGREN et al. 1981): B, BM, BR, CONC, E, F, G, G-DC, GOET, Herb. GRAU, HBG, SI. HIP, KIEL, L, LP, M, MA, NY, MO, OS; Pr; P-LA SGO, ‚ WU, Herb. ZÖLLNER, FCUC (Herb. der Facultad de Ciencias, Univ. de Chile, Santiago de Chile). (Belege im Herbarium des Autors sind als Belege in "Herb. Hellwig" gekennzeichnet.) 2.2 Kulturversuche Das von allen Sippen selbst gesammelte Botanischen Garten München so ba wie möglich ausgesät- bringen. Die meisten Früchte liefen jedoch nach : Austrocknung Un Schneckenfraß. Als Kultursubstrat wurde eine recht sandig® Gartenerde benutzt; gute Dränage ist wichtig. Im Sommer pc en die Pflanzen sehr gut im Freiland. Im Winter mußten sie ins Gewächshaus gestellt werden. Starker Mehltsebäfhll und zu hohe Temperaturen bei zu wenig Licht verursachten erhebliche Ausfälle unter den kultivierten Pflanzen. Baccharis-Arten reagieren sehr empfindlich auf e si vor dem dritten Jahr. Deshalb konnten noch keine Kreuzungs- versuche unternommen werden. 2.3 Chromos nzählungen Für die ner wurden Wurzelspitzen mittlerer Größe in Hydroxychinolin (0,002 m) überführt und 2 6 im Präparat vorhanden ware bei 1250facher Vergrößerung (100x ODbjsktivvergrägsrue. "ölimmersion) problemlos zählen. 2.4 Größenmessungen an Pollenkörnern An acetolysierten Pollenkörnern wurde der Durchmesser in der Äquatorialebene gemessen. Dabei fanden nur solche F lenkörner Seren. deren Lage eine Polaufsicht ermöglichten. Von jedem wre wurden 16 Pollenkörner, pro Sippe 10 - 15 augrhe erfaßt 2.5 Optische Hilfsmittel An optischen bzw. elektronenoptischen Geräten standen zur Verfügung ” ZEISS-Mikroskop mit Objektiven folgender Vergrößerung: 2,5x, 10x, 40x, 0x 2 WILLD- Binokular (Vergrößerungen: 4x, 10x, 26x, 52x) nach ERLHEREPEBON schen Mir Herd Zeichnungen von BEAAE FIR Haaren, Anthe- webe ee Das en im Binokular war i n der Zweigenden, Blätter, Köpf- chen, Blüten und Achänen. enalics Zeichnungen in dieser Arbeit sind Originale des Verfassers. Die Fotografien von Achänen und BinsErber£gB ohne BmasE mit einer Kleinbildkamera von Bildern eine Mini-Sem ster- % Schlüssel nicht aufgenommen seien. Warum allerdings Heter® thalamus trotzdem im Schlüssel erscheint und zu welcher Subtribus (wenn nicht zu den Baccharidinae) 2 Gattung gehören soll, wird nicht erklärt. Heter rothalamus mit einer weiblichen Köpfchen mit besonders a re Spreublät- tern kann möglicherweise an bestimmte Arten der Gattung Baccharis s.l. angeschlossen ne bei denen die weibli- chen Köpfchen ebenfalls Spreublätter aufweisen, bei denen die Reihe steriler Zungenblüten in den männlichen Köpfchen jedoch fehlt Das entscheidende, konstitutive Merkmal der Subtribus bei HOFFMANN (1896) ist der Sexualpolymorphismus ihrer Arten (vgl. Abb. 6). Dadurch werden die Baccharidinae von den Conyzinae getrennt, die sexuell monomorph (gynomonözisch oder monözisch) sind (vgl. Kap. 3.4.1.1.). Seit HOFFMANNS auch Baccharidiopsis Barroso. BARROSO gibt 1976 eine neue Diagnose der Subtribus, in der sie die Geschlechterverhält- Akzeptiert man die Eingliederung von Baccharidastrum in die Gattung Baccharis (NESOM 1988), wird die Unzulänglichkeit der subtribalen Gliederung der Astereae deutlich, die schon BENTHAM (1873: 402) rt rh "The Asteroidese not being divisible into distinct subtribes ..."”, und an der sich bis heute nichts geändert hat (GRAU 1977). HEGNAUER (1964) hält eine Charakterisierung von taxono- mischen Einheiten innerhalb der Familie anhand chemischer Inhaltsstoffen der Astereae befassen. Besonders BOHLMANNS Arbeiten sind r zu nennen, die zusammen mit verschie- denen Autoren publizierte. Leider müssen sie (ZDERO et al. 1986) feststellen: "... t chemistry oes not Speer holzig 2. Geschlechter- Gynomonözie —— Monözie —— Subdiözie verhältnisse iözi 3. Kronenform der ligulat — kurz ligulat —— filiforn weibl. Blüten 4. Griffeltyp Astereengriffel——> reduzierter der zwittri- Ast g iffel—> langästiger gen bzw. männl. Griffel —> reduzierter Astereen- Blüten griffel 5. Pappus der einreihig—> mehrreihig weibl. Blüten 6. Rippenzahl der 2/2-5 —em 2/12)3-5 —> 2, 34pae7 #08 chäne (weibl. 3-5 —3,5,7-8,10,13,22 ——1 Blüten/Zwitterbl.) uäwıs ‚noise Bi 3.3 Traditionelle Untergliederungen der Gattung i 1 Baccharis L. s. Angesichts der großen Artenzahl schien es sinnvoll und pi schenswert zu sein, die Gattung zu gliedern, zumal -_. n; unterschiedliche Pflanzen zu Baccharis L. gestellt | so Arten mit geflügelten Sprossen, ausläuferbildende 5 den und kleine Bäume und Sträucher. Ein erster Versuch, die Arten der Gattung Baccharis L- gr Gruppen zusammenzufassen, machte PERSOON (1807). Die rt gruppe Molina innerhalb der Gattung Baccharis L. entha nicht nur die von ihm umkombinierten Arten der Gattung Merkmal, die geflügelten bzw. ungeflügelten Sprosse. Sektion Alatae faßt Pflanzen mit geflügelten Sprossen sammen. Unter diesem Ordnungsaspekt ist auch die Aufteilung e Baccharis L. durch LESSING in die Gattungen Molina und er charis zu sehen. Bei der Gattungsaufteilung spielte jr Reihenzahl des Pappus bei den weiblichen Blüten die en scheidende Rolle. Tabelle 2: a Übersicht über wichtige Merkmale der diskutier- ten Taxa Lebensform Geschlech- Kronenform Griffeltyp Rippen- ervertei- der 9 bzw. i . zahl der Q Blüten d’ Blüten Frucht Erigeron Stauden heterogam filiform Astereen- r Annuelle weibl. + griffel innere bis zwittrig zungenför- zu 5 mig Conyza Sträucher heterogam filiform Astereen- 8; Halbsträu- weibl. + oder kur griffe innere cher pe zungenför- BE. Stauden fu mig Annuelle pa \ Sträucher heterogam filiform Astereen- 2,.275: ccharis Halbsträu- bis homo- oder ganz griffel/ IB cher gam, sub- urz zun- en Stauden diözisch genförmig Griffe .. Baccha- | Sträucher subdiö- filiform langästige 3, 5 5 auszu- Halbsträu- zisch nd „= Griffel 7-8, 10, Ps, cher diözisch 23; 28 rten Stauden in Bes Baccharis Sträucher aiözisch filiform reduzierte um 10 selten Astereen {83-12) subdiözisch griffel Pet Sträucher diözisch kurz zun- reduzierte 3 anus pseudopoly- genförmig Astereen- gan griffel De : 2 EEE (1836) begründete die bis heute benutzte Ein- bi ung der Gattung Baccharis, indem er sie in acht Sektio- Des einteilte. LESSINGs Molina schl er wiede mit ein. 1 Einteilung erfolgte nach Merkmalen der Blätter un zu h il auch nach der Flügelung der Sprosse. WEDDELL (1856) denn die Zahl der Gruppen wieder. erkannte nur ıer in Blattform, Flü elung und Blattdeckung verschie- Einen neuen Ansatz machte GRAY (1886), er un HEERING z ” Belegen von Flora Brasiliensis"” er einen anderen Namen für di Aphylliae erge Im übrigen sat er von Serien, von Sektione unächst Baccharis im BO gefolgt, nur der seine drei unbe- Ss de Sektion Sergilae Dc., die eler Herbar nicht anatomisch-morphologische St tudi- Ki betrieben - 22 - hatte (HEERING 1899), machte er sich an “ine Nebel ZZ der Gattung (HEERING 1903, 1906a, 1906b, 1 ; ; n. rücksichtigte viele Unterschiede an Marsch} BASNeN | zn Neben vegetativen Merkmalen wie Blattform, e auch: Mia Köpfchenanordnung und Form der Köpfchen nahm er Con Reihenzahl des Pappus, die Gestalt der ne ;2 pe Rippenzahl der Achänen und die Gestalt der REASR ZZ männlichen Blüten hinzu. (Au die Verwendbarkei letzten Merkmals hatte schon WEDDELL (1856) en CASSINI (1826) hatte Pappusreihenzahl, Griffel- un ei merkmale zur Aufstellung seiner Gattungen Arrhenachne hi und Pingraea Cass. verwendet, auch Baccharis Pr Pe ihnen charakterisiert.) HEERING (1906) ung $r401 1 te. Ci SE tung Baccharis L. in vier Untergattungen und 10 De mit etlichen Subsektionen, die er allerdings nicht u . P ie änge der Köpfchenstiele, 4 tur: ‚ Merkmale des Habitus, der an Form, Größe und Randgestaltung der Blätter, Typ un Fi ublät” lung der "Infloreszenz", das Vorhandensein von Spre tern und endlich in Blütenkrone. : hil- da die Gattungen pesaasffEl n als Sektionen zu Ba 2, NESOM 1988). der 3 die zentralargentinischen a Gattung Baccharis und diskutierte auch die en i i i nomenklatorischen Ande pri von CUATRECASAS, bese r pr wieder in Gruppen zusammenzufassen, w sich nur Reihenzahl des Pappus und der Gestalt der Griffelsp n den männlichen B1ü üten bediente. Er billigte den ii n taxonomischen Rang - 23 - BARROSO (1976) war bei der Bearbeitung der Gattung für Bra- silien vorsichtiger. Sie benutzte Merkmale des Sprosses und der Zweige, Köpfchenstandstypen, Haartypen, die Form des Involucrums, der Kronen, vor allem der weiblichen, die Form der Achänen, die Art der Verdickungen der Pappusborsten in den männlichen Blüten, und in wenigen Fällen auch Blatt- merkmale, um ihre "Gruppen" zu bilden, die absichtlich kei- nen taxonomischen Rang erhielten. Die Gattungsgliederung, wie CUATRECASAS sie vornimmt, scheint aus verschiedenen Gründen problematisch: sie e- hält eine große Zahl von monotypischen Sektionen, berück- sichtigt wichtige Merkmale der Frucht, des Griffels und des Formenfülle am größten ist, nämlich bei der Blattform und habituellen Merkmalen. Diese Formen lassen sich nur sehr schwer gegeneinander abgrenzen. Die Aufstellung einer Viel- Stellte, ist Hybridisierung ein in der Gattung Baccharis L. s.str. überaus häufiger Vorgang. Dabei lassen Häufigkeit und Fertilität der Bastarde keine Sektionsgrenzen erkennen. Daraus ergibt sich die Frage, in welche Sektion man die Bastardsippen stellt, wenn die Elternarten zu unterschied- lichen Sektionen gehören. Wie unsicher die Sektionseintei- lung bei HEERING (1905) ist, äußert sich auch in der Tat- jene Art in der Sektion Pedicellatae auftaucht. B. santeli- cis Phil. wird von HEERING (1905) zu den Cylindricae ge- Stellt, während B. santelicis subsp. chrysophylla Hellwig als "B. tola"” Bestandteil der Microphyllae ist. Andererseits zeigen die Versuche HEERINGS und die tÜber- legungen ARIZAs, daß man doch zu größeren Gruppierungen kommen kann, wenn man nämlich die seit langem als n darüberhinaus in vielen Teilen der Compositae Gattungen un- terschieden werden 3.4 Grundlagen für eine neue Gliederung der Subtribus 3.4.1 Die Merkmale 3.4.1.1 Begriffsklärungen Wegen der uneinheitlichen Terminologie in der Baer wird hier zunächst ein Überblick über den Gebrauch einiger Bezeichnungen in Zusammenhang mit den Geschlechterverhält- nissen erläutert (Tabelle 3; Abb. 6). - 24 - Tabelle 3: Erläuterungen zu Begriffen, die Geschlechter- verhältnisse charakterisieren 1. Blütentypen: zwittrig männlich weiblich steril 2. Bezeichnung der Köpfchen nach der Anzahl verschiedener Blütenty- homogam: nur ein Blütentyp heterogam: mehrere Blütentypen 3. Bezeichnung des Individuums nach der Anzahl der Köpfchentypen homocapitulat: nur ein Köpfchentyp heterocapitulat: mehrere Köpfchentypen 4. Bezeichnung des Taxons nach der Anzahl verschiedener Individu- entypen sexuell monomorph: nur ein Individuentyp sexuell polymorph: mehrere Individuentypen 5. Bezeichnung des Taxons nach der Verteilung der Blütentypen auf die Individuen hermaphroditisch: nur Zwitterblüten in einem Individuum = y- monözisch: männliche und weibliche Blüten in einem Individ um gynomonözisch: weibliche und Zwitterblüten in einem Individuun A he subdiözisch: die männlichen zahlenmäßig überwiegende ea Blüten in einem, die weiblichen zahlenmäßig di- wiegende häunliche Blüten in einem anderen viduum funktionell nur weibliche Blüten in einem Individuum | In- diözisch: männliche und sterile Blüten in einem anderen dividuum u : an diözisch: weibliche in einem, männliche Blüten in einen deren Individuum anderen: triözisch: weibliche in einem, männliche in einem zwittrige in einem dritten Indiv Nach der Anzahl n.d.A. versäk . n.d.A. versch. Nach der Vert. ; sch. Blüten- Köpfchentypen/ Individuentypen/ der Blütentypen ypen/Köpfchen Individuum Art auf Individuen heterocapitulat sexuell monomorph monözisch sexuell monomorph hermaphroditisch u homocapitulat diözisch AR en sexuell polymorph<__ Fre triözisc subdiözisch sexuell polymorph funktionell diözisch monözisch sexuell nonomorph 3 gynomonözisch heterogan homocapitulat Abb. 6: Bezeichnungsmöglichkeiten der behandelten Taxa nach n Geschlechterverhältnissen 3.4.1.2 Die Gesch] Nach GRAU (1977) ist der Typus des mit zwittrigen a m weiblichen der Tribus Astereae sten - 26 - v benachbarten Gattungen gibt es viele verschiedene urkndtlingel wie Tabelle 4 zeigt Tabelle 4: Geschlechterverhältnisse in der (Angaben nach UEXKÜLL-GYLLENBAND 1901, heterogamen verbreitet. erhältnisse bei Baccharis und den Köpfchens Randblüten ın Allerdings dieses Zustandes, Tribus Asterea®e ergänzt) 1. sexuell monomorph hermaphroditisch ur zwittrige Röhrenblüten gynomonözisch zwittrige Zentralblüten, weibliche Randblüten m nliche Zentralblüten ee un (GRAU 1977) DEE Be ae monöszisch männliche Zentralblüten, weibl. Randblüten N Me a a BE SEE Eu En GE mr SE me ve Se u DR EIER ni Haplopappus ericoides Aster linosyris Bigelowia nudata hrysocoma Nardophyllum . seen Conyza, viele Arten Solidago Micropus erectus Aster DR Haasti incrairti Pe en Erodiophyllum Erigeron, SektiM EEIMOEPRATZ Conyza wen Steudeli sc - 1755 (Tabelle 4, Fortsetzung) 2. sexuell dimorph a. diözisch Baccharis einige der aus Baccharis ausgeschlossenen Arten ee a RE N RE ER EEE U N EEE RER WERTE ENTE ® b. funktionell diözisch ("Polygam"-diözisch) Heterothalamus (männliche Zentralblüten, sterile Randblüten // weibliche Blüten männliche Blüten// sterile HE Archibaccharis blüten, weibliche Randblüte p c. subdiözisch männliche Zentralblüten, weibliche Archibaccharis Randblüten // zwittrige, oft sterile Zentralblüten, weibliche Randblüten männliche Zentralblüten, weibliche Archibaccharis Randblüten // männliche Zentral- einige der aus blüten, weibliche Randblüten Baccharis aus- geschlossenen Arten männliche Zentralblüten, ee Archibaccharis Randblüten // männliche Blü (androdiözisch) männliche Zentralblüten, re: Archibaccharis Randblüten// weibliche Blüt ENG 3. sexuell trimorph a. triözisch ur männliche, weibliche und zwittrige Baccharidiopsis Individuen pohlii ne nn Diözie ist bei Angiospermen in der Regel ein abgeleiteter Zustand. Nach YAMPOLSKY & a (1922) und LEWIS (1942, Arten enthalten. Diözie erzwingt Fremäbefruchtung und SF” höht dadurch die Rekombinationsrate innerhalb von Popula- % - 28 - : i achteil tionen. Dieser Vorteil wird allerdings a erkauft, daß etwa die Hälfte der Pflanzen ee - ne niemals fruchtet und mit den weiblichen Lebensraum konkurriert. = i icht die Das Merkmal der Geschlechterverhältnisse er. rn 50 Rangstufe der durch sie gekennzeichneten a Carl gibt es einerseits diözische ee a Ye ceae, Myristicaceae, u.a.), andererseits ge . der Gattung Cotula nach LLOYD (1972) eine vie ie re schlechterverhältnissen auf ee eins zie, Monözie, Subdiözie und Diözie). Dies ist ee fall (Man vergleiche die Liste der Taxa mit OB TE 1922). Geschlechterverhältnissen bei YAMPOLSKY & er in. abgeii Diözie tritt sowohl in ursprünglichen als auc teten Familien auf (BAWA 1980). t davol LLOYD (1975), der sich auf McCOMB (1966) beruft, geh 1 ch aus aus, daß sich Diözie sowohl aus monözischen nn (1980) hermaphroditischen Pflanzen entwickeln kann. on Ä Entwick“ zischen Zustand läuft. Die beiden ‚tox EEAkEEASEN TEEN der lungsgänge, an deren Ende die Diözie steht, : n : aphrodi kommen von Gynodiözie bei einer ursprünglich hermap (1901) Bei Compositen wird Diözie nach VERKOLL-ETLEIEINBEE er bei nur über den subdiözischen Zustand errei Er Synomonözischen oder einer ist, ist ka bei monözischen Verhältnissen ist nicht scharf Br fer” vielen Conyza-Arten können die zentralen Zwitterblü andere? ti Gynözeen besitzen, doch kommen sehr häufig bei jich® Individuen derselben Art auch funktionell rein m zen” Blüten vor. ei einigen Arten (vgl. Tab: sind LLENB tralblüten immer funktionell männlich (UEXKÜLL-GYL tere! 1901). Rein gynodiözische pen sind bei den As nicht bekannt ü ip - Allerdings darf nicht übersehen werden: cha’ bei Archibacch i - 29 - ris ausgeschlossenen Arten gelegentlich sowohl Androdiö- zie als auch Gynodiözie auftreten, wenn auch nur bei ein- zelnen Individuen. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß einerseits Monözie mit „Gynomonözie eng verbunden ist diözie zusammen auftritt (aus Baccharis ausgeschlossene Arten, Archibaccharis). Die Tatsache, daß es bei Archibac- charis auch Zwitterblüten gibt, ist ein Hinweis auf eine Herausbildung dieser Sippen aus gynomonözischen Arten. Baccharis monoica Nesom ist insofern bemerkenswert, dabei offenbar um eine vererbliche Mutation, denn auch bei einer Rückkreuzung mit B. neaei wurden männliche und weib- liche Blüten auf einer Pflanze gefunden. Im Unterschied zu B. monoica sind aber nicht alle Köpfchen homogam, sondern meist stehen männliche und weibliche Blüten nebeneinander in einem Köpfchen. Die Lage der weiblichen und männlichen Bereiche des Köpfchens ist veränderlich, manchmal ist das halbe Köpfchen weiblic h, die andere Hälfte männlich. Ver- B. x volckmanni oder B. monoica ist wahrscheinlich eine se- kundäre Erscheinung in ursprünglich diözischen Sippen und sollte nicht mit der Geschlechterverteilung bei Archibac- charis oder einigen aus Baccharis ausgeschlossenen Arten in Verbindung gebracht werden. Cronquist (1988: 28-29) behauptet: "In the Asteraceae it seems likely, that the common ancestor to all species of Baccharis, if we had it, would be an Archibaccharis, the would be an Erigeron. The most archaic species of Erigeron, in turn, would = morphological grounds be just well referred to As ...” Die Entwicklung der Köpfchen wäre herausdifferenziert, mit einer Zunahme der weiblichen Blü- ten auf Kosten der Zwittrigen Zentralblüten. Damit einher geht die Reduktion der Ligulae bei den Randblüten oder Conyza kommt es dann zu einer Umwandlung der wenigen zwit- trigen Zentralblüten iu männliche Zentralblüten. Bei den - 30 - heutigen Arten ist die Sterilität bzw. Fertilität des Gynö- zeums der Zentralblüten wenig konstant. Als Endpunkt dieser Entwicklung kommt es dann zu Formen wie Baccharidastrum oder wie bei manchen Arten von Archibaccharis, be e 4 die Zentralblüten immer männlich sind. Nun stellt sich m Recht die Frage, wie ei diesem Entwicklungsgang zur Diözie yet Die Entstehung dimorpher Individuen kann gr tzlich auf jeder Stufe eingesetzt haben. Die rage charis-Arten männliche oder zwittrige Blüten (JACKSON 1975), was die Vermutung nahelegt, daß bei den ‚ursprüngli cheren Arten die Zentralblüten wohl noch zwittrig waren. Es gibt in der Gattung re Anke auch Arten, bei UnadE alle Übergangsformen zwischen eiblichen Randblüten un männlichen Zentralblüten in ein Era demselben Köpfchen ei finden sind (Archibaccharis androgyna). Dies kommt nac JACKSON (1975) den ursprünglichen Verhältnissen bei der Entstehung der Gattung sehr nahe. JACKSON sagt am gleichen riments one can easily imagine occurring in the evolution of a dioecious system.” Geht man davon aus, daß der Vor läufer von Archibaccharis eine gynomonözische Pflanze ep sollten, wenn A. androgyna den ursprünglichen Verhältnisse r Gattun ch falls männliche und EREDLLChe Blüten miteinander dur Übergänge verbunden sei Auch bei anderen Arten der Gattung Archibaccharis BERE männliche und weibliche Blüten jeweils durch üÜberg er der ist r . a Rt en 37 weiblichen Blüten vorhanden sind, während zwittrige, Be liche oder sterile Blüten mit voll entwickelter pentan er en he Gattung Baccharis L. s.l. überwiegen dagegen Fälle Be nigen EEE ERER Randblüten in sonst männlichen Köp (vgl. Tab. 5 6). Angesichts der Vielfalt und fehlenden Fixierung dt Frag® schlechterverhältnisse bei Archibaccharis ... A uf der e un g co cchs” einen und Baccharis auf der anderen Seite auf. Archiba Feld geführt werden, da i eide Gattungen holzig® I krautige Arten enthalten sind. 3 deren. 8eä89 u durch die are Beispiele unvollständiger Diözi® die Arten der Gattung Baccharis L. s.1. (s. Tab. 5 u. 6) Abgrenzung ren dieser Gattung und. Archibaechard# - 31 - äußerst schwierig. Tabelle 5: Literaturangaben über nicht homogame Köpfchen bei Arten der Gattung Baccharis L. s.l.: B. salicifolia; McVAUGH 1984: wenige weibl. (sterile) Blüten in männlichen Köpfchen B. glutinosa; JACKSON 1975 : wenige weibl. (sterile Blüten in männlichen Köpfchen B. myrsinites; NESOM 1988 : wenige we . Blüten in männlichen Köpfchen B. cotinifolia; NESOM 1988 : wenige männl. Blüten in weiblichen Köpfchen B. multiflora; NESOM 1988 : wenige männl. Blüten in weiblichen Köpfchen B. androgyna; ARIZA 1976 : zwei Reihen weibl. Blüten am » : : Rand der männlichen Köpfchen . prunifolia 1-5 weibl. Blüten in subprunifolia; männlichen Köpfchen .. F B. barragensis; CUATRECASAS : 1 weibl. Blüte in männlichen 1967 Köpfchen 3. macrantha subsp. : 1-mehrere weibl. Blüten in Cundinamarcensis; männlichen Köpfchen CUATRECASAS 1967 B. buxifolia; CUATRECASAS : 1-mehrere weibl. Blüten in B 1967 männlichen Köpfchen a a CUATRECASAS : 1-mehrere weibl. Blüten in 1 967 männlichen Köpfchen 1 männl. Blüte in weiblichen Köpfchen nn RENNER nanTRECASAS (1967). meint, daß angesichts der vielen Aus- er men möglicherweise ein Nebeneinander von Gattungen wie Ccharidastrum, Archibaccharis und vielleicht Heterothala- 2.14 Tabelle 6: Eigene Beobachtungen zu Ausnahmen von der Diözie bei Arten der Gattung Baccharis L. Verhältnis der Anzahl männlicher zu der weiblicher Blüten im Köpfchen einer: Taxon "männlichen" Pflanze "weiblichen" Pflanze ee. B. scandens 1747 2: 7er B. alnifolia 30:1 2743 23:10 BES „einiichen Eandbi GERT B. banseulata 194.3 Bee B. boliviensis 55:1 50:1 en B. ee ee 27:8 5:30 33:6 1:24 2 B. sagittalis a 26:325 B. June x 101:46 B. sberkichien a B. Sternbergiana en, 2:23 nr” u sphaerocephala nr 54:4 nn Midachturs völlig ia et ee. u 7 3 ee he er (Jede Zahl repräsentiert die Verhältnisse in einem z ausgezählten Köpfchen verschiedener Individuen; die ne men Köpfchen sind nicht aufgeführt. 3.4.1.3 Krone der weiblichen Blüten Für die SyStematische Einteilung der Compositen nat sind) Frage, ob in einem Köpfchen Strahlenblüten vorhan nden eist lenblüten ist ein wichtiger Schritt bei der Ausbildund jen“ Pseudanthiums der Compositen. Die AeadnAngigen. Se chtig® z . ab s biologische Funktion (TROLL 1928, LEPPIK 1977). arte? s finden sich jedoch Gattungen, deren - 33 »- es oder wenigstens zum Teil discoide, also strah- nblütenlose Köpfchen besitzen. Vielfach werden andere —_ SUBSNSOPSUERR? WEaRaE andere Compositen gleichen de pr gel an Strahlenblüten durch Vergrößerung und Umbildung r Randblüten aus (Centaurea). E j ; z S gibt aber auch Arten, die über alle diese Sonderbil- ehö ä Etancdı = diese‘Gruppe:" B dies en unterscheiden Be andblüten entweder überhaupt nicht von den Röh- üten der Köpfchenmitte, oder si noch stärker reduzi ae a als diese. Compositen ohne Strahlenblüten sind nbedingt windblütig, viele produzieren reichlich 5 ng “ ei 2 i gi selbstfertiler oder apomiktischer Arte ee vor. Umgekehrt neigen auch apomiktische vanddk en meist nicht zu einer Verringerung des Schauauf- Di Ks eiegge der Strahlenblüten übertrifft die der Röh- en oft weit. Der Schaueffekt wird so während der An- de 2 : > ee Serge BrBeen filiform, sind sie auc icht ebiger als die der übrigen Blüten im Köpfchen. Im ar der Gattung Baccharis L.gibt es keine Arten mit : chen Strahlenblüten. Nur i Heterothalamus findet ® „ mi n . a ger Krone an der Peripherie der männlichen Köpfchen, die ec Strahlenblüten an m a een können. Bemerkenswert ist, daß den ichen Köpfchen dieser Gattung nur kurz zungenförmige Randblüt n bei iesen Arten ausnahmsweise weibliche en oder mißgebildete Randblüten auf, so findet der "aan Arten der Gattung Baccharis L. s.l. beobachteten Per niet Kronen (z.B. bei B. genistelloides, B. a) erfüllen nicht das Kriterium der Langlebigkeit. in den y4 s u ee der zungenförmige Abschnitt sehr kurz. Wie en weiblicher Pflanzen von Heterothalamus sind & le eziehung a zu Heterothalamus oder Baccharis boliviensis in anderen Merkmalen ist nicht zu erkennen. Blüten mit solchen unsym- metrisch abgeschnittenen Kronsäumen sollten nicht als zZun- gen- oder Strahlenblüten bezeichnet werden. 3.4.1.4 Griffel Die Griffel sind seit CASSINI als wichtiger Merkmalsträger zur Einteilung der Compositen bekannt. Seine SektionseiN” im distalen Abschnitt außen mit Fegehaaren besetzt sind (Abb. Ta). Bei der Anthese weichen die Griffeläste zuers! nur basal auseinander, während die apikalen Anhängsel noch aneinander haften. Das in diesem Moment zangenartige® Aus sehen benutzte CASSINI als wichtiges Merkmal für die Aste reae. Die Länge des Abschnittes des Griffelastes, der kein? Narbenpapillen aufweist, schwankt beträchtlich innerhal? von Gattungen (Felicia, GRAU 1973; Conyza, HEIM 1982; Amel lus, ROMMEL 1979). Innerhalb der Tribus scheint es kaum Abwandlungen dieser typischen Gestalt der Griffeläste zu geben (GRAU 1977, DITTRICH 1989). Im Gefolge der sexuellen Differenzierung der Blüten treten allerdings doch größere Veränderund® auf. Der Griffel der weiblichen Randblüten ist sehr verein facht, die Griffeläste sind meist schlanker als bei. den Zwitterblüten, oft auch länger, Fegehaare fehlen meist Pr GRAU (1977) nennt eine Differenzierun in ein 2 Ausprägung mit eiförmigen Griffelästen, die auf de es seite flach, außen aber rund und mit Fegehaaren vers® Ber mit Fegehaaren besetzte Abschnitt aber bis wei a7 ie Teilungsstelle reicht (Calotis, Erodiophyllum, Mn ne Cyathocline hat nach GRAU (1977) völlig ungete! il Wenn bei Conyza gelegentlich zentrale Scheibenblüten sein ob rück“ funktionell männlichen Blüten ne? - 35 - sie stammesgeschichtlich entstanden sind. Wenn das möglich wäre, sind die Griffel zwitterblütiger Vorfahren der Bac- charis-Gruppe uneinheitlich gestaltet gewesen, wie es auch die sterilen Griffel der männlichen Blüten bei den Arten scheiden. Dabei handelt es sich nicht um bloß quantitati- ve Längenänderungen, die es auch gibt, sondern um eine Rei- he von qualitativen Unterschieden. Die langgestreckten Griffeläste, etwa bei Archibaccharis hieraciifolia und die Hälfte der Astlänge gleich lang (vgl. Abb. 7d). Die spreizenden, langen Griffeläste bei männlichen Exemplaren von "Baccharis” paniculata ließen PHILIPPI (1894) vermuten, (1826) gründete die Gattung Pingraea auf diese Art, wobei ihn die langen Griffeläste auf den Gedanken brachten, die Gattung zu den Vernonieae zu stellen. Anders verhält es sich bei den Arten von Baccharis L. s. str., etwa bei B. halimifolia oder B. patagonica. Sie haben nur ganz kurze Griffeläste, die kaum voneinander getrennt ind. Die Fegehaare zeigen in der Mitte des mit ihnen aus- E . s # die kopfige Gestalt der Griffelspitze bei solchen Arten zustande; die Äste selbst sind nur wenig verdickt (Abb.7e). Interessant sind die Verhältnisse bei einigen Baccharis- Arten, bei denen die eigentlich sterilen Griffel der männ- lichen Blüten manchmal doch noch Reste von Narbengewebe j ah noch Fegehaare aufweisen. Immer sind rsten Fall noch Fegehaare unterhalb der Narbenpapillen zu sehen, was bei einem Astereengriffel nicht zu e an Ast DET stes aa u greift sie sogar manchmal (Abb. 8a). Auf der anderen Seite Sind Fegehaarrudimente in weiblichen Blüten nicht an der ee gehäuft, sondern über den gesamten Griffelast ver- el zu erkennen. Anders als bei gewissen Conyza-Arten (s.o.) mit Blüten, deren Griffel trotz des Verlustes des Narbengewebes doch die Gestalt des typischen Astereengrif- fels der Zwitterblüten behalten, weisen mitunter auftreten- de abnorme Griffel bei einigen Baccharis-Arten diesen Grif- feltyp nicht auf. Die abnormen Griffel zeigen weit mehr Ähnlichkeit mit Griffeln von bestimmten Inuleae. In dieser Tribus sind die Ausprägungen der Griffelspitzen bei zwittrigen Blüten sehr viel mannigfaltiger als bei den AStereae. Schon HOFFMANN (1896) weist auf i denen Formen in den einzelnen Subtribus hin. Nach LEINS Abb. 7: - 36 - Pan I, sehon I Pe ze ARE ze Bi 2, cs - u >) ) Griffel einer Zwitterblüte von Erigeron annuus (a)! von B. vernalis (b), eure . tola (c), und einer mann scandens (d). - 37» Abb. 8: Griffel einer abnormen Blüte von B. scandens (a), einer männlichen Blüte von B. genistelloides (b), und einer Zwitterblüte von Pluchea bifrons (ec). - 38 - (1971) und MERXMÜLLER et al. (1977) sind diese Unterschiede taxonomisch bedeutsam. Wichtig scheint mir das Auftretea von Griffeln mit distal fusionierten Narbenleisten und von solchen mit getrennten Narbenleisten und distalem stars Anhängsel, welches nach MERXMÜLLER et al. (1977) roundet or elongated, obtuse or even acute" sein kann. Diese Tat sache war bis dato offenbar übersehen worden. Es gibt im Bereich der Inuleae-Plucheinae Griffel, bei den en die Fegehaarregion bis weit unter die Teilungsstelle des Griffels hinabreicht (Pluchea bifrons, P. baccharoides, Blumea, Laggera) Die Narbenleisten fusionieren an der Spi ze der kurzen, außen mit Fegehaaren besetzten Äste ris-Arten (Abb. 8b, 8c). Bei vielen geflügelten Bag chat Arten, aber auch zum Beispiel bei "Baccharis” alpina $ ie die Griffeläste nur sehr kurz, die Fegeharregion aber sondern um die übliche Form der Griffel in männlichen Blur ten dieser Arten. 1: ” » . s - aM morphum, ad facile distinctum capitulis dioicis ‚et ua? nı1ls styloque Plucheineis, antheris Asteroideis tyP accedens." 3.4.1.5. Pappus Der Pappus der Astereae ist im Normalfall mehrreihig__ ces 1977). Innerhalb der Tribus sind jedoch viele Abwanl Pappus. ne de In den Subtribus Baccharidinae und Conyzinae beste un“ Pappus aus rauhen Borsten. Ist der Pappus mehrreihid: 6 terscheiden sich die Pappusborsten nur geringfügtd' m . - 39 - Erigeron gibt es eine Reihe von Arten, bei denen die zwit- trige en Röhrenblüten einen doppelten, die weiblichen Rand- Archibaccharis zeigt ebenfalls keine geschlechtsgebundene Differenzierung im Bereich des Pappus. Bei Baccharis s.l. hingegen übersteigt die Anzahl der Pappusborsten in den weiblichen Blüten die in den männlichen Blüten oft um ein Vielfaches. Solche vielstrahligen Pappi findet man im engeren Umkreis der Gattung Baccharis L. Sı2.Cn8enet,. wohl aber in den Asterinae, z.B. bei Not trum (ZARDINI 1985). Die geschlechtsgebundene Differenzierung des Pappus er- streckt sich auch auf die Gestalt der einzelnen Borste. Während bei weiblichen Blüten die Pappusborsten von der Basis bis zur Spitze gleichmäßig dick sind und auch die die Pappusborsten bei männlichen Blüten apikal verdickt oder lateral verbreitert. Oft sind die abstehenden Zell- enden besonders In. Die Gestaltung der Borstenspitze ist oft char stisch für eine Art Bereits LINNE (1737a) hat auf den nach der Anthe stark verlängerten Pappus B. hali re aufmerksam gemacht Dieses Phänomen ist bei den weiblichen Exemplaren vieler Arten der ‚Gattung Baccharis zu en und auch darüber aus schon versteiften Zellen bestehen. Der Längenzuwachs erfolgt nicht nur durch Zellstreckung, sondern auch rch Zellteilung im basalen Borstenbereich. Charakteristisch für die Gattung Baccharis L. s. str. Scheint die Art der Ablösung der Pappusborsten von der rei- fen Frucht zu sein. Diese lösen sich nämlich in Gruppen Oder sogar als Ring ab. Die Apikalplatte der Achäne wird Ffandlich durch einen Wulst eingefaßt, auf dem die zahlrei- Bar Pappusborsten mehr oder weniger regellos angeordnet d os Sten entweder überhaupt nicht oder nur sehr schwer einzeln a udem hinterlassen sie auf dem Ringwulst Narben, die ie Zellbasen erkennen lassen (Abb. 9b). Abb. 9: Apikaler pre teen der Achäne von B. rhomboidaltt ), und ' paniculata (b); der Pfeil weist die Le einer abpräparierten Pappu® borste (REM-Fotografien) - 1 3.4.1.6 Frucht Die meisten Astereen haben seitlich abgeflachte Achänen mit zwei Rippen, was GRAU als Grundtyp ansieht (ROMMEL 1979). sich, wenn dieser Typ auch 19 Olearia, WIRTHMÜLLER 1978; Noticastrum, ZARDINI 1985). Bei den Untersuchungen zur Fruchtanatomie, die VELEZ 1981 an südamerikanischen Astereae vornahm, erwies sich die Sub- tribus Baccharidinae als nicht einheitlich. Während Archi- baccharis, Heterothalamus, ea und eine Gruppe von Arten der Gattung Baccharis L. s.l. in der Archibaccha- ris-Gruppe zusammengefaßt werden, biäßien andere Baccharis- Arten eine zweite Gruppe (vgl. Tab. 7). Tabelle 7: Übersicht über die Merkmale der Archibaccharis- und der Baccharis-Gruppe (nach VELEZ 1981) Archibaccharis-Gruppe Baccharis-Gruppe rel. kleine, zusammen- gedrückte Früchte regelmäßig geformte wenigrippige Achänen kurze, nie sehr dichte Haare rundliche Achänen +/- deutlich hervortretende Rippen keine Haare (mit einer Aus- nahme), keine Papillen fertile Achänen nur bei weiblichen Blüten mehrheitlich: einreihiger, weißer Pappus Kutikula der äuß. Perikarp wand gefältelt, keine Öl- behälter zweireihiger Pappus Sklerenchymbündel klein m Querschnitt mittelgroße des Verfassers) a7. _seneliradait Lerb augiger .. Fruchtwandepidermis der chilenischen Arten der Gattung accharis s.1l. ist vielfältig gestaltet. Dem einheitlichen - 42 - einer solchen Formenvielfalt kommt der Beobachtung große Bedeutung zu, daß etwa die Hälfte aller Arten der Gattung Baccharis L. s.l. kahle Achänen mit etwa 10 Längsrippen aufweist. Kutikula und Zellwand der Epidermiszellen sind glatt oder nur ganz schwach gefältelt. Betrachtet man die mögliche Evolution der Achäne in s neren Bündeln Aurchäogen war. Davon ausgehend haben sich Hauptlinien entwickelt. In der "mutisioid line" sin beiden "Kreise" von Bündeln in reduzierter Form erhalten geblieben. In der "helianthoid line" muß dagegen tränaelEn entweder eine Fusion der Bündel beider Kreise oder eilt Verlagerung der Karpellarbündel nach außen Ge haben, denn in keiner Helianthee sind Rudimente eines zwei- dann bis auf fünf, vier oder sogar zwei reduziert worden. Andererseits soll bei Helianthus und Fitchia nach CARLQUIST eine Vermehrung der Bündel stattgefunden haben. Die Achänen der relativ unspezialisierten zwittrigen Schei- benblüten haben bei Conyza oft mehr als zwei, meist 5 Rip - ten nur zweirippige Achänen aufweisen. Bei nicht vollstän dig fehlenden Achänenrudimenten in männlichen Köpfchen vn Baccharis haben diese Rudimente immer 5 Rippen. Sicher In der "Grundtyp zweirippige Achäne" der häufigste in der Tri bus, aber ob er auch derjenige ist, von dem sich die rn deren Typen ableiten, ist fraglich. Bei Helianthus sehb.nE nach CARLQUISTs Abbildung die beiden Kantenbündel deutli“ kräftiger zu sein als die restlichen, die über die seite! kennen. Diese verteilen sich regelmäßig oder unregelmäß! über die gesamte Achäne. Bei einer schrittweisen Entwi lung von fünf- aus zweirippigen Achänen sollten hin den wieder Übergangsformen mit zwei sich gegenüberstehel Rippen auftreten, denen noch drei weitere, a rest schwächere Rippen hinzugefügt sind. Die Entwickil. scheint auch wegen der Asymmetrie sahrschuilich sich ergibt, wenn bei zwei sich gegenüberliegenden BR rippen drei Nebenrippen verteilt Br. ar =, plau n “ einer Richtung mehrrippige Formen entwickelt, währen x anderen Arten die Anzahl der Rippen bis auf zwei redu worden ist - 43 - Tabelle 8: Merkmale der Achänenoberfläche und des Pappus bei den in Chile vorkommenden Baccharidinae Zwh Drh a. H Pap Baccharis L. s.str. - - - - "B." juncea - - 2 - "B." alpina - - - + "B." genistelloides “ - - + "B." nivalis - - - - "B." racemosa = + + - "B." paniculata - + + - "B." sternbergiana - 5 - - "B." darwini - + $ % "B." cymosa + + = + "B." boliviensis > + - + "B." spartioides + - - + "B." sagittalis + - - 4 "B." sphaerocephala has ä = + "B." pingraea - - * + "B." marginalis Re L = ie "B.” alnifolia au . & . "B." scandens * * ” - "B." acaulis = .. & “ "B.” taltalensis - - - + En en. RE EI FE ie Zwh = Zwillingshaare, DrH = Drüsenhaare, a. H. = andere Haartypen, >Ir = Pappus mehr als einreihig. Anmerkung: "B. marginalis hat Achänen mit sehr wenigen Zwillings- haaren, meist aber kahle Früchte - 44 - 3.4.1.7 Lebensform und Chromosomenzahl GRAU (1977) diskutiert die geographische Verteilung der Astereengattungen mit verschiedenen Chromosomengrundzah- len. Dabei hebt er hervor, daß Eurasien und Südamerika fast ausnahmslos Gattungen mit der Grundzahl x = 9 aufweisen, GRAU sieht zunächst einen Zusammenhang zwischen Lebensforn und Chromosomengrundzahl. Im Fall des an Astereen reichen Südamerika weist er auf die dort vorwiegende strauchigt Wuchsform hin; er schließt nicht aus, daß diese GAREUSE primitiv sind. Archibaccharis und ee aber auc nyza und Erigeron haben die für die ribus een Basiszahl x = 9 (RAVEN et al. 1960; ee 1977), während Haplopappus und ein Teil der Gattung Pi die nach CRONQUIST (1947) am Beginn der Entwicklung zu Baccharis stehen müßte, eine ausgeprägte Evolution ihres Karyotyp durchgemacht haben. Die Annahme, daß die Grundzahl x) ursprünglich ist, stützt sich auch auf die Tatsache, sie besonders bei strauchigen Gattungen oder bei Gattungen, die Sträucher enthalten, häufig ist. RAVEN et al. halte holzigen Heliantheae für möglich, was auch von den Aa fung der Pollenmorphologie gestützt wird (SKVARLA & TUR 6): Die von RAVEN et al. 1960 erh me These, die As NE seien primär Holzpflanzen, wird auch von CARLQUIST (1960 vertreten. Zumindest sieht er von der Holzanatomie her kei’ nen Anhaltspunkt für eine Entwicklung von Strau krautigen Vorfahren. Die Beweislast muß, so CARLQUIST, zu sekundär Holskosh Pflanzen ei de Zu diesen z ren gehört CRONQUIST. Während er 1955 noch von krautiln Pflanzen als für die Compositen ursprünglich ausgeht, „u er nach dem Erscheinen von CARLQUISTs Arbeiten sein inet er enge 1977 ist er im Prinzip mit CARLQUIST © ng, daß die Familie primär holzig sein tigen CRONQUIST hält aber die Umkehr der Entwicklung zu kraul Formen, also die Herausbildung sekundär holziger GFUPP,. ous ancestry within the tribe."(p. 141). Dies lich kein Beweis, zumal die phylogenetische Herleitung Baccharis aus Aster via Erigeron-Conyz za-Archibaccharis allein auf die Beschsaiheurssnhelkune 4:4 RK der randlichen weiblichen Blüten in diesen stützt. Auf die ‚Schwierigkeiten, die sich im r jon nicht verhindern, nach einer einfacheren Interpretati Evolution der Gruppe zu suchen - 45 - 3.4.1.8 Inhaltsstoffe Die Chemie der Gattung Baccharis L. s.l. gilt als sehr vielfältig. Es ist bisher noch nicht gelungen, diese vViel- bringen, wenngleich es hierzu Ansätze gibt. Die wichtigsten Informationen enthält wohl die Arbeit von ZDERO et al. (1986), in der sowohl die Flavonoide als auch Diterpene einiger Arten untersucht und der damalige Kenntnisstand zusammengefaßt werden. In einer Tabelle listen ZDERO et al. (1986) "typische" In- haltsstoffe der Baccharis-Sektionen auf. Diese Sektionen Sind taxonomisch nicht gut gegeneinander abgegrenzt (vgl. Kap 3.3), Fehlbestimmungen (mit der Folge einer falschen genwärtigen Kenntnisstand überhaupt sinnvoll ist "typi- sche" Inhaltsstoffe dem Namen einer Sektion zuzuordnen, die möglicherweise sehr heterogen ist und deren untersuchte Vertreter überhaupt nicht repräsentativ sein müssen. Im Hinblick auf die Verteilung der Flavonoide ist jedoch er- kennbar, daß in der Untergattung Eu-Baccharis Heering, der- Fl zur Subgenus Molina stellt, Flavanone oder ıvanole enthalten, und daß andere neben diesen Bestand- eilen auch Flavone aufweisen können. Dagegen ist au kei Arten von Eu-Baccharis bisher offenbar noch in Flavanon isoliert worden. Auch eini - ge terpenoide Verbindungen zeichnen in ihrer Ver- teilung d as oben beschriebene Muster nach. Für Baccharis L. scheinen besonders Clerodane und Furoclerodane cha- stisch zu sein (ZDERO et al., 1986), die aller- der f die Gattung beschränkt sind. Die übrigen ın :* Tabelle von ZDERO et al. (1986) enthaltenen ‚Sektionen, recht . Baccharis L. s. str. auszuschließen sind, weisen l. st verschiedene Inhaltsstoffe auf. Für Baccharis Le & tive ellen BOHLMANN et al. (1985) fest: "Clerodane-deriva- betor and Baccharis oxide are most widespread. However, as tio ©; Some diversity was visible which may be an indica- N that this large genus is not very homogenous.' - 46 - 3.4.2 Schlußfolgerungen Angesichts der Abgrenzungsschwierigkeiten der einzelne Gattungen der Subtribus Baccharidinae könnten alle diese zu man eine Großgattung mit etwa 500 Arten. Auch JACKSON “ t za. Mit e— Schaffung einer Großgattung wäre Sm nichts gewonnen, das Ergebnis ist genauso unbefriedig wie der Venskekrkcae Zustand. Ein besserer Ansatz ist der Versuch, kleinere ;GruppeS Zi bilden, die möglichst auch eine verwandtschaftliche e ge lleir nicht auf eine Abstammungsgemeinschaft der hier disku ten Gruppen geschlossen werden kann. Nach den Geschlechterverhältnissen allein lassen ab Gattungen der Baccharidinae nicht abgrenzen. Nimmt hen pi tere Merkmale hinzu, die in er Vergangenheit sc rerer Merkmale besonders der Frucht, des Br un Griffels Me NE Dabei muß die Einheit der rü Baccharis L. s.l. gegeben werden. VELEZ (1981) beg gchge” die Fe hentai Bruns der Gattungseinheit mit der e henden Diözie der Arten, die die Gattung deutlich vo ;e ein Archibaccharis schlecht und ürde durch - Die betref” auf fenden Arten bilden keine einheitliche Gruppe in Bezug - 47% sondern mit anderen Merkmalen zusammen Argumente für ein Gattungskonzept liefern. Nach der Revision der chilenischen Arten der Gattung Bac- Fe a EZ ü definierten Artengruppe um die Typusart Baccharis halimi- folia L. stehen eine Anzahl weiterer Gruppen gegenüber, die ebenfalls durch bestimmte Merkmalskombinationen charakteri- - siert sind Die Einheit der Gattung Baccharis L. im enggefaßten Sinn det. Die Beobachtung, daß die Mehrzahl der Arten der Gat- tung Baccharis L. s.str. in Chile einen homogamen Komplex bilden - sie sind fast alle durch Bastarde oder Bastard- schwärme verbunden (vgl ap au n weiterer Hinweis auf den Zusammenhalt der Arten untereinander. wi- schen diesen Arten einerseits un enn ausgeschlos- sich dieser Befund auch außerhalb Chiles bestätigen läßt, muß zukünftigen Studien vorbehalten bleiben. In einem ersten Schritt in Richtung auf eine Neuordnung der ird in vorliegenden Arbeit die Gattung Baccharis L. s.str. dargestellt, und ihre Arten für Chile werden revidiert. Die aus der Gattung auszuschließen- den Arten bilden keine einheitliche Gruppe. Die zu einer en: Ihre Ergebnisse werden in Kürze an anderer Stelle pub- liziert werden (HELLWIG, in Vorber.). - 48 - 4 Die Gattung Baccharis L. 4.1 Bedeutungswandel des Namens Baccharis in der Geschichte Die ältesten Angaben zu einer Pflanze, die Baccharis g* nannt wurde, finden sich bei DIOSKORIDES (BERENDES 1902), VERGIL (CAPPS et al. 1926) und PLINIUS (FRANZIUS 1787)i Jhdt. n.Chr., sowie bei ATHENAIOS (TREU & TREU 1985) in 2.-3.Jhdt. n.Chr. PLINIUS, auf den sich bei WITTSTEIN (1852) ein Hinweis findet, schreibt (XII: 571): "Baccharis vocatur nardum rusticum...”. Ferner zitiert WITTSTEIN VERGIL, der in seinen Eklogen einige kurze Anmerkungen ZU baccar oder baccaris macht. Diese Passagen lassen aber kaui eine Identifizierung der gemeinten Pflanze zu. BUBAN (1869), der glaubt, es handle sich um Cyclamen europaeuh, geht wohl etwas zu weit. Jedenfalls erlauben andere Text’ stellen bei PLINIUS, ATHENAIOS und DIOSCORIDES eine solche Festlegung nicht (BURDET 1974). Wie verschieden die Ansich- ten der Autoren vor LINNE über die Identität dieser Pflanz® waren, geht aus BUBANIs Traktat über baccar hervor. Di Vermutungen werden hier nicht im Einzelnen aufgezählt. ” scheint aber, daß auch Inula conyza DC. früher den "volks namen" Baccharis trug. (BUBANI, p. 26; siehe auch MILLE 1769). RUELLIUS (1536) gab für Frankreich als Volksnane "divae mariae chirotheca" an, was später i deutsche Ausgaben der Werke von VAILLANT (1719) und MILLER (216 Pflanze nicht mehr klar. Der Autor bemüht sich, die a Baccharis” von Asarum zu unterscheiden. Die Yasha} nz um n damit der Efeu gemeint, der als Hedera allen antiken Pau ren wohlbekannt ist. Leider sind die Angaben insgesam bet vage, um die im Altertum als Baccharis oder Baccarl® zeichnete Pflanze zu identifizieren. Santolina 9° KNAUT (1716) und VAILLANT (1719) benutzten den Na 1 NN seiner Lehrer führten den Namen allerdings nur in a nymie einzelner Arten verschiedener Compositengattung®® |. (BOERHAAVE 1738). LINNE verwendet den Namen Baccharl® uch für Pflanzen, die vorher nicht so hießen, offenbeR ua rn Arten Nr. 6 und 7 der Gattung Senecio in BOERHAAVE Nr. 7 und 8 in BOERHAAVE 1710). LINNE angehören. In diese Gattung gehört auch PseudohelichEY Virginianum frutescens, Halimi latioris foliis glauci® =. di MORISON (1699), das bei BOERHAAVE in der Synonymie der siebten Senecio-Art erscheint. Die Pflanze findet sich un- ter dem Namen Senecio frutescens, Virginiana Atriplicis folio schon bei RAY (RAIUS 1688) und als Senecio virginia- nus, arborescens bei HERMANN (1705). Die sechste bei BOERHAAVE fgeführte Art war ebenfalls schon früher bekannt. Sie ist unter dem Namen Conyza Afri- cana, humilis, foliis angustioribus nervosis, floribus um- bellatis bei TOURNEFORT (1694) erwähnt, der als Synonym BARTHOLINUS (1673) in einer Liste von Pflanzen genannt, die ERMANN am Kap der Guten Hoffnung gesammelt hatte. Derselbe Name erscheint bei PLUKENET (1692) in der Synonymie zu Eu- Patorium Africanum, Agerato affinis Peruvianae s. Quinquina falsö6 dictae foliis, floribus albis, welches auch abgebil- det ist. PLUKENET erwähnt auch, daß er aus "Terra Mariana e war glaub schon bekannt und von TOURNEFORT Conyza africana humilis, r u ” LINNE ebenfalls angeführte VAILLANT (1719) hatte diese Zu- enter lung der Namen übernommen. Als Nr. 22 erwähnt er Bei der Abfassung der "Species Plantarum" hat LINNE ge- genüber dem Text in "Hortus Cliffortianus" einige AÄnderun- gen vorgenommen. So fehlen bei den Synonymen zu Baccharis 1vaefolia die Verweise auf BOERHAAVE, TOURNEFORT und BARTHOLINUS, wobei zu bemerken ist, daß LINNE 1771 das Sy- Se von BARTHOLINUS in der "Mantissa Plantarum"” zur Edi- Kane der "Species Plantarum"” wieder einfügt. Die Ver- di ee . der Synonymieliste haben den Effekt, daß sich fort, breitungsangabe ändert. Während es im "Hortus clif- ee von der ersten Baccharis-Art noch heißt, sie bessr ın Peru und Afrika vor, so gibt LINNE 1753 als Ver- kam ‚ungsgebiet an: "Habitat in Virginia, Peru". Offenbar art °S LINNE merkwürdig vor, daß ein und dieselbe Pflanzen- te 6:2 Afrika und Amerika wachsen sollte. Die unveränder- RE he ink zeigt jedoch, daß er die Pflanzen selbst nicht Zit einmal analysiert hat. Auch die Wiederaufnahme des a ar von BARTHOLINUS paßt nicht in diesen Zusammenhang, te, leser Autor eine afrikanische Pflanze beschrieben hat- - 50 - „Preudo-elichn,fum Verginianum i ? Halıma jehhr page E Abb. 10: nee ei halimifo 1 lia, abgebildet bei PLUKENET 2) (a) und MORISON (1699) (Bb, e). bsr-& Im Jahre 1737 erschien außer dem "Hortus Cliffortianus"” auch noch die erste Ausgabe der "Genera Plantarum"”, in de Baccharis noch nicht erscheint, da das Manuskript schon früher fertiggestellt war (STAFLEU 1971). Im "Corollarium Generum Plantarum", das 1737 nach dem "Hortus Cliffortia- nus" erschien, gibt LINNE die erste Beschreibung seiner Gattung Baccharis, die in der fünften Edition der "Genera Plantarum" (1754) fast unverändert übernommen ist. Hier Steht die Gattungsdiagnose unmittelbar vor derjenigen von Conyza. Sie ist dieser sehr ähnlich. Wahrscheinlich sind es die Unterschiede in der Gestalt der weiblichen Blüten, die LINNE bewogen haben, die ursprünglich vier Arten (1737) nicht der Gattung Conyza zuzuschlagen bzw. sie dort zu be- lassen, sondern sie in einer besonderen Gattung zusammen- zufassen. Die weiblichen Blüten sind bei Conyza L.» "in- fundibuliformis, limbo trifido", bei Baccharis L. dagegen "vix manifesta, fere nulla". Es bleibt zu erläutern, warum die nicht diözisch "gedachte" Gattung Baccharis L. bis vor wenigen Monaten ausschließlich Planzen enthielt, die für diözisch gehalten wurden, und warum die meisten LINNEschen Arten mittlerweile ausge- schlossen wurden. In den Jahren nach 1753/54 kamen einige wenige Arten hinzu, die LINNE selbst beschrieb und die heu- te ebenfalls nicht mehr zur Gattung gehören (s. Tab. 9). Im Jahre 1763 stellte ADANSON eine Gattung Marsea auf, in die er als einzige Art Baccharis ivaefolia L. stellen war die Beobachtung, daß der Köpfchenboden nicht glatt r n- sein Gattungsname wäre überflüssig, wenn man schon die Um- kombination der betreffenden Art als vollzogen anerkennt. Die ältesten Angaben über amerikanische Baccharis finden i mment von Pflanzen, welche BANNISTER in Virginia gesammelt hatte. BANNISTER hatte RAY 1680 diese Liste geschickt, in der er ein Erigeron (frutex marit.) Halimi folio" aufgeführt, das von RAY in die Gattung Senecio gestellt wurde. Außerdem war RAY die Pflanze auch aus dem Garten des damaligen Bischofs von London bekannt (RAIUS 1688: 1799). Zu dieser ne von wo die Holländer sie später erhalten hätten. Sie findet Sich unter verschiedenen Namen bald in vielen botanischen Nerken, so bei PLURENET (1692), MORISON (1699) und TOURNEFORT (1700) (Abb.10). Die Pflanze selbst wurde in den folgenden hundert Jahren über zahlreiche große und kleine Botanische Gärten in Europa verbreitet und findet sich vielen Werken über Gärtnerei und Pflanzenzucht, ohne daß Allerdings jemand bemerkt hätte, daß Baccharis halimifolia - 52 - eine diözische Pflanze ist, denn vermehrt wurde sie durch Stecklinge. In Südamerika hatte FEUILLEE, wie schon ‚erwähnt, Rules Pflanze gesammelt, die er mit de beschreibenden er 2 Conyza frutescens, foliis angustioribus nervosis ‚abbi Pe Er glaubt in ihr TOURNEFORTs Conyza africana humilis, hei liis angustioribus nervosis, floribus umbellatis aD: ki kennen. So wird sie auch von LINNE 1737 im "Hortus Cliffo tianus"” zitiert. Bei der Pflanze von FEUILLEE handelt es LINNE hat die amerikanische Pflanze aber wohl nicht ir gesehen; die Beschreibung von Baccharis ivaefolia L. En nach afrikanischem Material erstellt worden (vgl. 3:5 gen in einem Buch unter dem "The civil and Natuadl History of Jamaica" zusammen, das 1756 in London = schien. Unter den Pflanzen war auch Bioxdldir 3 iv f.4), die er zu Chrysocoma stellte, allerdin mi 71) feln. LINNE, mit dem BROWNE korrespondierte (STAFLEU 19 ge beschäftigte sich in de ora Jamaicensis" und im "Pug lus Jam. Pl." (1760) mit BROWNEs Pflanzen und nennt - fragliche Art Chrysocoma scoparia. SWARTZ (1791) stellt 10 rt zu Calea L., während GAERTNER sie im selben Jahr n eigene Gattung Sergilus von Calea abtrennt, ebenfalls © ne die Zweihäusigkeit zu gewahren. - ß LINNEs Gattungsdiagnose war inzwischen immer mehr zum vn allgemeiner Unzufriedenheit unter den Botanikern zz den, kaum ein Autor, der nicht anmerkt, wie wenig sich i n Florae Peruvianae et Chilensium" von RUIZ und PAVON, if he man eine Gattung Molina findet, in der durchweg diözis“ Pe Compositen vereinigt sind. Darunter ist auch eine Art, M. striata Ruiz et Pavön, zu welcher auch der "amerikani- sche Teil" von Baccharis ivaefolia L. gestellt wird. Da das Typusmaterial der Leitart der Gattung Baccharis L. in die- ser Gattung verblieb, wäre das Problem damit gelöst gewe- durchgesetzt hätte, was allerdings unter einem anderen Na- men hätte geschehen müssen, da CAVANILLES bereits 1790 eine Gattung gleichen Namens aufgestellt hatte. 1806 faßt JUSSIEU die Informationen zusammen: "En parlant du genre baccharis, GAERTNER a dit avec raison, que ce gen- pP if du baccharis, auquel il faut des-lors rapporter le o- lina de Ruiz et Pavon, ...& toutes les especes de baccharis non dioiques devront ®tre report&es au conyza." Dieser An- Oü placer", Drei Viertel der Arten in der Gattung Conyza gehörten seiner Meinung nach zu anderen Gattungen oder so- gar in andere Tribus. Eine ähnliche Unordnung herrsche in xa Molina Ruiz et Pavön als Synonym anführt und sich auf „ICHARD in MICHAUX und JUSSIEU beruft. Um das Jahr 1820 ist Chließlich das neue Konzept wohl allgemein akzeptiert. e Hauptarbeit an MICHAUX' "Flora boreali-americana” getan Trotzdem muß MICHAUX als Autor der neuen Taxa gelten I.) - 54 - verbleiben in der Gattung Baccharis ‚ andere werden in die wieder aufgestellte Gattung Molina Ruiz & Pavön versetzt. ge DeCANDOLLE 1836 vereinigte Molina Less. fast sämtli non aris L. und gliederte auch die kleinen, Pingraea a monotypischen Gattungen Arrhenachne Cass.: er ch Tursenia Cass., Sergilus Gaertner. und Ste DeCANDOLLEs a in die Gattung Baccharis L. ein. I ihre heutige rg gewinnt die Gattung Baccharis |: großen Msn or Er nennt bereits 225 Arten. Zu diese gen, beschrieb atte KUNTH (1820) nicht wenig beigetra ieb er doch über 50 neue Arten aus Amerika. In de j ä r zweiten Hälfte des 19, Jahrhunderts trugen viele Andererseit Arten zu ren auch aus anderen Gattungen immer wieder lamus Less. rue so aus der Gattung Heterotha PHILIPPI stellte 1891 H. boliviensis und AH. spartioide. durch CUATRECASAS - die Gattung Psila Phil. auf, die 1 Hier zeigt sich er großen Gattung einverleibt wurde. ein Problem, das bis heute nicht befried chen e gesonderten RANARAINNG Keine dieser Gattungen Een man in der Gattung Bacch@f. ant oder gelegentlich spreublätt!” ge Köpfchen tungen). gefunden hat (CUATRECASAS 1967, eigene Beobach er 6at“ s. nicht nur. „dsözäseN solche, in deren Köpfchen das 1? at“ gen von Baccharis hatten andere Ursach“ i d n geringer Blütenzahl ebenf# der bedeutendsten Bearbeiter der .-wäü mit dem herkömmlichen Verständnis der Gattung als Br zweihäusiger Pflanzen. Nach dieser Beschreibung 209 Bela 1988 die Gattung Baccharidastrum Cabrera ein und gat mit wieder diözische und monözische Arten mit a re und heterogamen Köpfchen enthält. Damit ist ‚die iaeper gesprengt, die die 350 bis 400 Arten zusammenhielt, na die Bedingung der Diözie. 4.2 Diagnose der Gattung Baccharis Linn& LINNE, Sp. Pl. 860, 1753. Gen. Pl. Ed. V.: 370, 1754. Lec 3 is halimifolia Linne, Sp. Pl. 860, Be ee HITCHCOCK & GREENE, Int. Bot. Congr., Cambridge (England) 1930, Nom. Prop.: Anmerkun ae elnder Übereinstimmung von Protolog Sorge or Fiee aye pl muß der Typus konserviert werden. Ein entsprechender Antrag wurde ge- stellt (HELLWIG 1989). = MolinaR. & P., RUIZ & PAVON, Florae Peruvianae, et Chilensis Prodromus III: 200 (1794) nom. 42290: Lectotypus: hic designatus: Molina linearis R. & P., RUIZ & PAVON, Syst. Veget.: 205, = Sergilus Gaertner, GAERTNER, De Fructibus et Seminibus Plantarum II: 409 et tab. 174, 1791. Beschreibung: Diözische, immergrüne Spaliersträucher, Sträucher odnE kleine Bäume nit vorherrschend sympodialer en > Blätter derb, ledrig, oft harzig, ganzrandig, 125 achelin- lappt, gekerbt oder gesägt, wechselständig, selten llreihigen Geißel- und einzellreihigen Keulenhaaren, in Gruppen zusammenstehend, daneben oft auch einzeln. - 56 - männliche Pflanze: Köpfchen mit glocken-, becher- oder selten dick spindelför- migem Involuerum, Involucralblätter dachig angeordnet, va außen nach innen an Länge zunehmend, mit einzellschichtigen Hautrand, am Rand meist zerschlitzt, gefranst oder gewim gen Drüsenhaaren besetzt. Distaler Teil Krone in f Zipfel geteilt, diese bei der Anthese zurückgeschlagen x meist zurückgerollt, meist kahl. Kron t al £usi? kalem Anhängsel, ohne basale Anhängsel. Pollenkörner zone ur yer: ST m ne filiform, (besonders am Saum) außen der in fünf Zipfelchen sinne there? geteilt, rünlich-weiß. Anti fehlend, Griffel ohne Fegehaare ar en hehe oder weniger stark spreizenden 1 « 1 i ‚ weiß oder gelblichwei = iß, bei der Fruchtreif® oder weniger stark verlängert und sich dann in Gruppen - 57 + Borsten oder als Ganzes von der Achäne lösend. Achänen zy- lindrisch oder spindelförmig, selten eiförmig oder ellip- soidisch, seitlich meist etwas zusammengedrückt, kahl, mit 8-12, meist 10 erhabenen Längsrippen. 4.3 Die Typifizierung der Gattung Baccharis L. LINNE hat keine bestimmte Art ausdrücklich als Typus seiner Gattung bezeichnet. Bei der Anfertigung der Gattungsdia- gnosen ging er wie folgt vor: \£i character naturalis accuratissima descriptione fructificationis primae speciei; omnes reliquae species generis conferantur cum primae, ex- cludenda notas dissentientes omnes, tandem elaboratus eva- dat." (1751: No. 193). Es wurde also zunächst eine Leitart in Blüte und Frucht genauestens beschrieben, um sodann beim Vergleich mit den übrigen Arten der Gattung die variieren- den Merkmale wieder wegzustreichen; es ergab sich als "größter gemeinsamer Nenner" der "character naturalis", die Gattungsdiagnose. Zur Frage nach der Leitart der Gattung Baccharis L. müs- sen die Angaben im Hortus Cliffortianus (LINNE 1737a) zu- sammen mit der ersten Diagnose der Gattung im "Corollarium Genera Plantarum" (LINNE 1737b) betrachtet werden, die 1754 Als Leitart kommt damit nur eine der ersten beiden Arten in Betracht, für die unter der zweiten eine Differentialdia- SoSe gegeben wird. Neben Unterschieden in den ‚Blättern, Bier, für die Gattungsbeschreibung keine Rolle spielen (es Oll ja nur eine genaue Beschreibung "fructificationiS ‚gefertigt werden), erwähnt LINNE die verschieden gestal- Wer Involucralblätter, eiförmig bis oblong bei der zwei- en Art und "vero linearibus" bei der ersten Art. n der Sattungsdiagnose beschreibt LINNE (1737b, 1754) die Involu- Cralblätter so: " D LI NE . R den : squamis linearibus, acutis." Da ee der Involucralblätter nach seiner oben zitierten Regel atlich nicht in die Gattungsdiagnose hätte aufnehmen en hin, a» da sie ja variiert, deutet ihre Erwähnung ag erst ri die "prima species” der Gattung Baccharis L. ” (ab e der im "Hortus Cliffortianus" aufgeführten Arten W 1753 Baccharis ivaefolia genannt). - 58 - is ivae- Im Jahre 1913 bestimmten BRITTON und DROUN Bar folia zum Lectotypus der Gattung. Wegen ungen Auswahlverfahrens bei ihren Lectotypifizie Lungen {MeNEILL llerdings die Priorität ihrer Typifizie ri ziel 23 1983 so daß heute die spätere re (1923) halinifolia L. durch re es net allgemein anerkannt wird. Dies ist ach ey er are des Code of Botanical Weulnetaräte (GREUT z halimifolie nicht zulässig. Zwischen den Merkmalen von a : Wi- und der Gattungsdiagnose bestehen nämlich 2a under dersprüche (HELLWIG 1989). Da mindestens ei attungs” Um den weiteren Gebrauch der E e Br Antrag namen Conyza und Baccharis zu ermöglichen, wur estellt auf Konservierung des Lectotypuss B. halimifolia 9 (HELLWIG 1989). der rm mit heterogamen Köpfchen gehandelt hat. Auch ae Involucralblätter, die als linealisch bezeichn erik@ lanze hin, denn die ame!-. 4.1). LESSING schli es bereits eine Conyza ivaefolia B Er " Conyi (BURMANN 1768, HILLIARD 19777. en HARVEY (186 - als Varietät zu B. ivaefolia (L.) Less säppen stellt hatte, vereinigte en 119m die beiden unter dem Namen Conyza scabrida Die Wahl einer der Baccharis L. hartes Auge n in "Species Plantarum" (LINNE 1753) imifol3® führten Bacchari n gehört lediglich B. ha heute noch zu dieser Gattung (s. Tab. 9). - 59 - Tabelle 9: yon LINNE aufgestellte Arten der Gattung Baccha- und ihre heutige systematische Stellung TSF SBARL. > EHE LE: 680) heutiger Name l. Baccharis ivaefolia L. Conyza scabrida DC. 2. Baccharis tenuifolia L. a ge reflexa (L. = 3. Baccharis neriifolia L. Srachylaena neriifolia a ) 4. Baccharis halimifolia L. Faeinsh halimifoliaL. 5. Baccharis indica L. Pluchea indica (L.)Less. 6. Baccharis foetida L. Pluchea camphorata (L.)DC. KEANE a A A N RETTET EN. 5 . ETEERENENIENE. EV ee ee ra See ee A ET S ”. Baccharis RER x Pluchea diossoridis (Li3 DH ven. Acad. ans (1759) ”. Baccharis ale ie L. Vernonia scabra (L.)Pers. ge de 84.1, Tom 11:1205 ”. Baccharis arbor ' Vernonia colorata (Willd. - Mant. pl. alt. Fern (1771) Drake Leagpahhegr 2 ns EL hrs „art bass 3 SE Aunerkungen: : Die Zuordnung von B. arborea L. zu vVernonia B. tenuifolia L. wurde von LINNE selbst schon 1762 (Sp. II : 1177) in Chrysocoma scabra umbenannt. ‚De er Name ist illegitim, da das Epitheton hätte beibe- halten werden müssen. Der Name wird später von THUNBERG (1800) zitiert. GRAU (1968) stellt Chrysocoma scabra als Synonym zu Polyarrhena reflexa (L.) Cass colorata rea L. nicht, obwohl alle Synonyme erfaßt sind BAR theton "arborea" nicht verwendet werden. Der Name Nonia colorata bleibt daher erhalten, denn Coloratum ist das zweitälteste Basionym. - 60 - 5. Die Gattung Baccharis L. in Chile 5.1 Das Untersuchungsgebiet Ausführliche Beschreibungen der Geographie und des ES in chile sind bei REICHE (1907), QUINTANILLA (1983) u ROMERO (1985) zu finden, auf die sich die folgende sicht im Wesentlichen stützt. Chile erstreckt sich von etwa 17° 30' s.Br. bis 56° s-B Der Norden des Landes von der peruanischen Grenze bis 2 27° s.Br. ist klimatisch durch das ganzjährige den in schen von Hochdrucklagen bestimmt. Niederschläge 5ın diesem Gebiet j pn den Küstenbergen verbunden, die ebenfalls Höhen nd schi i i Gebiete gegen die Luftmassen ab, die besonders im von Süden herangeführt werden. [1 ” ne Südlich 27° s.Br. nimmt die Dominanz der Hochdrucksys®\ ab. Im Winter stoßen in unregelmäßiger Folge Tiefüt je“ we >11i ausbleibe" Die ım Norde deutliche en n Küstenkoraillert Längssenke und Hochkordillere verliert sich sch “ nd von Antofagasta Von 27° pi etwa 339 s,Br. is Eli. chaft von großen Flußtälern geprägt di Be mm este cher Richtung verlaufen. Dazwischen listen weit nach nn vorspringende Ausläufer der Hochan en. An e 2% ee Bra a een als Sperriegel für die a Stlich di ü trocken® enlandschaften gibt. un Dergeäge: sehr i i ; eo . a ie Niederschläge ergiebi9® au” fallen regelmäßiger, da die Tiefdrucksysteme im winter Bir illere erre! ct} 2 ® Längssenke, die hier wied au. de! me ist, zwischen Santiago und San Fernando von ale® ‚neicen Mösresiuft 5. nördliche Teil des LängSs"!.. ist in einzelne B ' : ken gegliedert, die durch in ost#es ö cher Richtung verlaufende Bergzüge der Anden und def ; - 61 - stenkordillere voneinander getrennt sind. Diese bilden wirksame Barrieren für die besonders im Winter von Süden heranziehenden Niederschlagsgebiete. Südlich San Fernando (etwa bei 34°30') verliert die Küstenkordillere schnell an Höhe. Entsprechend geht auch ihr Einfluß auf den Strom der Luftmassen zurück. Das Zentraltal verbreitert sich nach niedriger, nur einige isolierte Gipfel sind höher als 3000 m. Die Pässe nach Argentinien liegen meist in Höhen unter 2000 m. Zwischen 37° und 38° 30' s.Br. vermag die über 1500 m hohe Cordillera Nahuelbuta die von Südwesten heranziehenden Nie- Wäldern bedeckt. An d st- und Nordostseite des Gebirges hingegen erstreckt sich eine relativ trockene Ebene bis zum Fuß de en, auf welcher die Hartlaubwälder und xerophy- tischen Sträucher des nördlicheren Längstales weit nach Süden vorrücken (vgl. Abb. 11). Das Winterregengebiet mit ausgeprägter Sommertrockenheit reicht bis etwa 38° s.Br. (vgl. Klimakarte von ROMERO 1985, Abb. 12). Südlich 38° s.Br. ist das Klima nicht mehr durch die nur im Winter durchbrochene Dominanz der Hochdrucklagen be- Stimmt, sondern hier sind Tiefdrucklagen häufiger, die be- Von 380/390 pis etwa 53° s.Br. herrscht ein ung Niederschläge sind das ganze Jahr über sehr hoch, zwischen 48° und 52° s.Br. werden im Jahresmittel 6000 mm erreicht (HUBER 1979, zitiert aus ROMERO 1985). Bog Bereichen abhebt. Bei Puerto Montt senkt sich der Tal- Süd Ins le hat zwischen 43° und 49° s.Br. auch Anteil an Ge- rien östlich der höchsten Erhebungen der Anden. Jun „egen im Regenschatten und haben ein stark kontinenta geprägtes Klima. Es sind vor allem die Gebiete von Coihai- Sm und östlich des Nördlichen Magellanischen Eisfeldes. von Chilenische Teil Südpatagoniens gliedert sich in as hehe che, von Fjorden durchzogene Vorland der Anden, so in die Bergzüge der Anden, die hier in einzelne Massi- ”° aufgelöst sind und in die sich östlich (in Feuerland - 63:8 . N . west- nördlich) anschließenden Ebenen. Während die eb er lich und südlich der hohen Gipfel sehr naederse tinentale sind, zeigen die östlichen Tafelländer stark on Züge (Abb. 12). * 15 5.2 Übersicht über die Verbreitung der Gattung Baccharl L.r&Rtchile ı des Arten der Gattung Baccharis besiedeln den größten Tel und : a ° chilenischen Territoriums. Nur ein Gebiet zwischen 18 z °30' s.Br., welches sich von der Küste bis an die nv no © r Hochanden erstreckt, ist ausgenommen. Hier Berei- der fast vegetationslosen Wüste auch die küstennahen che der sogenannten Lomavegetation frei von Debel TZ ten. Auch in der "Travesia"” zwischen Copiapöd und vor Arten einer Ebene mit Zwergstrauchheiden, finden sich keine der Gattung. 5.2.1 Das zentrale Längstal i gen südlich davon sehr zerstreut an feuchten, nicht ei Stellen, meist an Bachläufen und Flußufern (Cuesta a 11en Art massenhaft und ist nicht auf die feuchteren Ste‘. begrenzt. B. linearis bleibt im chilenischen Längstal schen Küsten- und Hochkordillere bis auf die Breite n B- Linares die einzige Art. Dort tritt an sumpfigen Stell® obovata subsp. obovata hinzu. . r Südlich 37° s,Br. wächst vor der Andenkordillere in ee Ebene B. lycioides, Diese Art ist besonders auf Beachte heideartigen Flächen (den sogenannten Zarzales; RE un 1907: 240) häufig. In Sümpfen, aber auch an Bachränder" an feuchten Waldrändern kommt B obovata subsp- er häufiger vor. Die Subspezies Art phala der oben erwähnten 3. linearis, die die typische * erd” wie die geringen Niederschlagsmengen das Vordringen u phytischer Elemente, zu denen auch B. linearis gezählt 7 ne- den (vgl b 1) EF vor allem der "Carretera Be her” erweise aus verschleppten Br ch Fan fsammlungen dieser Art aus dem und sind möglich vorgegangen; alte Au - 631 - chen Gebiet sind nicht bekannt geworden. Die Ausbreitung von B. linearis dürfte eine Folge der zunehmenden Entwal- dung seit der Kolonisierung Südchiles sein (s. Abb. 13). ” Ä PR - >| ’ ' Ay\ ca. 1950 EV, a? & Br Abb. 13: Bewaldete Flächen (punktiert) in Südchile (nach HEUSSER 1966) Ebenfalls die Längssenke besiedeln zwei weitere Sippen: B. Patagonica subsp. palenae wächst auf Schotterflächen in den divia in die Gebiete östlich der Küstenkordillere vor und iSt dort nicht selten an den Rändern der Sümpfe und an feuchten Stellen zu finden. Die beiden Arten treten ‚nicht Ausschließlich im zentralen Längstal auf, sondern besiedeln üch Teile entweder der Küstengebirge oder der Anden oder Auch beider Gebirgszüge. 3:2:2-Die Küstengebiete u Südlich Coquimbo beginnt das Verbreitungsgebiet von B. ver- nalis, das si vielfach unterbrochen 1 Rio Berg - 64 - i j ehr Auch auf den Hochflächen hinter kenpanstae ! kat sngZul = häufig. Gegen das Landesinnere ist ihr anne) Ds nie begrenzt, bis zu der die Küstennebelwol en sn vordringen, um den Pflanzen bei den PRESBARE ze gen im Sommer das Überleben zu ermöglichen. Wei U ist B. vernalis auf die unmittelbar zum Meer Hänge beschränkt, in den Küstenbergen fehlt sie. F h eine B. vernalis habituell ähnliche Art. Sie sen ML strikter als B. vernalis auf die Küste DaRehPAneS» liegen lokal in Massen auftritt. Die südlichste Fundorte etwas südlich der Mündung des R{o Rapel. j ; in den In der Gegend von Valdivia tritt dann B- Ne Küste Küstenfelsen auf. Diese Art wächst in der Nähe re bis in die Gegend von Puerto Montt Die drei bil ‘ legt cke Blätter, deren Form weniger festg® Pflanzen aus dem Binnenland. dann besonders di ist als bei is zur Baccharis linearis dringt südlich des Rio Choapa bi Küste vor und tritt an ss stark erodierten Böden ohne „ges Wald ist B. linearis in Mengen anzutreffen, währen in” Ä jwer” nach der Waldzerstörung in die a denden Gebiete vorgedrungen und zu massenhafter 2 - tung gelangt, p nn wären die Kontaktzonen zuBan e dB. inearis und damit auch die BastardsipP x intermedia relativ jung 5.2.3 Die Gebirge il” Es gibt keine SOGPhBriS-ArL, Ale nur .inicder Küstenkof@ ht aber auch in der Andenkordillere vorkomm!- diglich B. rhomboi alis zeigt eine Differenzierun® un Unterartniveau zwischen Populationen im Bereich der ge die kordillere und solchen der Hochkordiliere, doch trit he? : isc Andenkette auch in die Küstengebirge ZW Santiago und Concepciön über. - 65 - Subtropische und andine Xerophyten- Formationen II Wüste Subtropische Zwergstrauchformationen des Kleii Subtropische formationen des Kleinen Subtropısche Hortaub-und Xerophyten- wölder Mittelchiles N Sommergrüne Wälder der gemöfligten NN Zone E e e Bel Regenwälder der gemäfligten zone H j I l ı ” il: Il A} hlı) P ’. ä H) ER Subontarktische Strauchtundren und Moore 7777 Laubabwerfende Wälder (Nothofaogus /J pumilio und Nothofagus antarctica) IM orosoriscre Strauchsteppen 3 Gletscher 1000 km Abb. 11: Vegetationskarte von Chile (nach QUINTANILLA 1983), verändert 72 ® 20° 24° KARIN Klima unter amazonischem « d Einflun warmes Klima 28 unter Wüstenklima | Hochdruckeinfluß NN Winterregenklima Klima unter wechselndem Sommertrockenes Klima Hoch- und Tief- druckeinfluß ı Klima ih Regenmaximum N“ Winte Klima unter Klima der ent: west- lich u An Tiefdruckeinfluf Klim et im Regen- kräghend der Anden 0 1000 km |) 56° : 6 . Re st 72 70 68 N Abb. 12: Klimakarte von Chile (nach ROMERO 1985) “36 R in (VILLAGRAN et al. 1983) in Höhen zwischen 3500 und 4500 m. Das Areal von B. santelicis reicht weit nach Bolivien hi- nein bis östlich des Titicacasees und in die Gegend L Paz. Im Süden wird sie in Chile etwa bei die sehr ähnliche B. tola abgelöst, die auch aus argentinien bekannt ist. Die oft in Massen auftretenden Büsche der beiden Arten sind nicht auf Hänge bestimmter Ex- position beschränkt. Die östlich des westlichen Hauptkammes der Anden sich anschließenden Hochflächen des Altiplano be- siedelt je eine andere Unterart der oben erwähnten Arten: B. santelicis subsp. chrysophylla wächst im Gebiet von der Peruanischen Grenze bis 22° s. Br., B. tola subsp. nıcola auf den Ebenen südlich dieses Breitengrades. Hochflächen, die im Ganzen artenärmer sind als die der westlichen Randgebirge, sind möglicherweise später be- Siedelt worden, da sie lange von Sümpfen und Seen bedeckt waren (ARROYO et al. 1982, VILLAGRAN et al. 1983). tola er wird südlich von Socompa um 25° s.Br. sehr selten s reicht die Südgrenze ihrer Verbreitung in Chile südlich 28° s.Br. In Argentinien wächst die Art noch bei 33 ; Der in den Vegetationskarten von SCHMITHÜSEN (1956) und PISANO (1966) dargestellten Einheitlichkeit der Lebensfor- men im Bereich der andinen Strauchsteppen steht eine flo- fistische Diskontinuität zwischen den Gebieten nördlich 23° s.Br. und denen südlich 31° s.Br. mit einer dazwischenlie- genden Überlappungszone gegenüber (vgl. Karte 11). Bei QUINTANILLA (1983) ist die andine offene Strauchsteppe (tolar) von der hochandinen Strauchsteppe VILLAGRAN et al. (1983) haben in diesem Zusammenhang auf PRNeREr damit dürften sich die hochandinen F ; ; ereits im oberen Tertiär differen- en Gesellschaften entwickelt haben (VILLAGRAN et al., e 1395; in Tola-Formationen der subandinen Höhenstufe werden durch Bit hier bis auf 3000 m in die Berge hinaufreichende Wüste Sch die weiter als im Norden herabreichende Zone des ewigen ser" eingeengt; Strauchgruppen finden sich nur in ge nö Sun Lagen weniger Schluchten. Die Flora der Puna Tdlichen Teilgebietes verarmt südlich 23° s.Br. stark. irritiert: flori* - Übergangszone zwischen 23° und 31° Puna-Vegetation an “Tisch heterogen. Der Anteil der der, des Arte z nbestandes ist für diesen Übergangsbereich wien und wird von VILLAGRAN et al. (1983) als "elemento - 68 - andino-desertico" bezeichnet. Die Südgrenze dieses FASKeDE elementes bei 31° s.Br. fällt zusammen mit der NordgEge der regelmäßigen Winterregen. Südlich 31° s.Br. dominiere die Arten der andin-mediterranen Florenprovinz. Die geschilderte Diskontinuität der Floren spiegelt ‚se auch in den Arealen der Baccharis-Arten der „.ı; BAREME 0” linearis gehört sicher der andin-mediterranen E1arenBEN vinz an, während Baccharis tola Bestandteil der Rune pFSEz tation ist. Diese Art steht der oben erwähnten B. aansedt cis nahe, deren Areal das der Puna-Vegetation in Südperu, Bolivien, Argentinien und Chile insgesamt gut nachzeäfäugt Pa 2 : i d Die im Süden nicht frostharte B. linearis hat Non ihres Areals, in den Bergen von Vallenar, eine Hochgebi rs rasse ausgebildet, die bei 2800 bis 30 an den uf subsp. poeppigiana auf. Sie ist in Höhen über 3000 m pen fig. Ihr Areal erstreckt sich bis zum Rio Binguhr#ZZZ weiter südlich wird sie von der subsp. austropedicel abgelöst. : i a d- B. neael erreicht in den Kordilleren von Ovalle die we grenze ihres Areals. Diese Sippe ist im Norden in Höhen 2 etwa 3000 m, in i n und am Oberlauf des Tinguiririca-Flusses bei etwa u nicht we Überall, wo B. neaei und B. linearis zus 107 fi n . rei stellenweise sachäufig imt;sdaß-en die reinen Elternarte - ee verdrängt hat (Ojos de Agua, Los MollesS: oble). Während B. poeppi neaei und * ” Mi gıiana immer oberhalb der BaungeenZZZ » & volckmanni nahe der Baumgrenze und ° B: er in lichten Wäldern und Gebüschen lebt. Er steigt ” wie B. neaei, doch findet man Oi standen vor. Ihre Blütezeiten Ü rhom“ arde sind nie beobachtet worden en en ubsp. truncata wächst in den höheren Rüstenberfu südlich des Rio Aconcagua un ö n ® üd“ kordillere bis etwa ı a ze - z ınmer geringeren Höhen. In der Um epeiön nn : gebung von Conc e sie durc die typische Unterart von s boidalıs nis löst. Die Südgrenze des Areals der ubsp. b liegt etwa bei 40° s.Br., “ o . ii ie . h 38° sehr: selten; da rege ch ist sie südlic (trocken® on ihr bevorzugten Standorte - 69 - Hänge mit offenem B : . ; oden) hier kaum ; i 3 auftreten. i st sie überhaupt auf die Wegränder An te B. rhomboidalis i i i ist eine der Art . Chil in rten, deren Areal in lönbtet a entartess en (1971) konnt sie artin : ei . a e los Andes und im Süden bei weit ni i | Berge und die zum Teil unterhalb der Wald- ga na Pässe südlich der Laguna del Maule ein a zw chilenischer Arten nach Argentinien. Bat un ae B. neaei, B. rhomboidalis und B. obo- Mir anni zn ieten der Provinzen Neuqu&en, Rio Negro Pe sg inden. Kommt B. rhomboidalis subsp. rhon- Kontakt mit B. obovata subsp. obovata, werden Sp. rhomboidali i E is zu finden, i Concepcin und bei st a0s KEWSSRUREUNNN SSEERIEEEE In der Andenkordi Gattun llere ist B. neaei die häufigste Art der a er häufig wächst sie am oberen Ende der eine Chanaktenie anf vulkanischen Böden, daneben ist sie istische Pflanze lichter, meist sommergrüner Oberhalb der Baumgrenze erscheint in der Umgebung der La- guna del Maule (36° Stellen 3 " 1 i ann; Trockenen, durchlässigen Boden in- etwa in der c ‚den Gipfelplateaus der Küstenkordillere, ald. In die ara Nahuelbuta im lichten Araukarien- lich 460 bene steigt B. magellanica in Chile erst süd- S.Br. herab. en nahe der Wald- e eher seltene Art c n An : Wo - fi in Kru . = e auch über die Waldgrenze hinausgeht und s Nothofagus antarctica Wac Das real zum @ rej einen Arten B. obovata subsp- - 70 - : SER TE neaei und B. pilcensis, sondern auch die er “ je tucensis und B. x pseudopilcensis. Dabei wre re in censis, am Waldrand auf, während B. x pseu Bir großblät- Gebüschen von Nothofagus antarctica wächst. a trige B. poeppigiana subsp. ocellata nn mere Bedingungen. Diese Sippe bildet an en Kenia in Nothofagus-Wäldern nahe der Waldgrenze grö in den Anden zwischen San Fernando und Chillän. 5.2.4 Südchile und Patagonien ; die in Baccharis zoellneri ist eine subantarktische Art, e nzen vorkommen bildet. Dort ist sie en ı ande Zu subantarktischer Verbreitung assoziiert (REICHE 1 r bildet 1931, HEUSSER 1966). Die kleinkopfige Unterart ne ordi- einen nördlichen Vorposten von B. zoellneri in der - zwischen B. zoellneri und B. obovata subsp. obovata, *X caramavidensis genannt wird. pata” B. patagonica subsp. palenae gehört zur Gruppe nal die gonischen Baccharis-Sippen. In den Anden erreich an icht ° 3 { arcuata). In Argentinien age offen? ae EEE AI Aaknanechdäuste mtaht ku Pampa vordringt, die ae g4,@ huapi in Argentinien ir ver B. Ppatagonica ihre nördli chi} s.Br.). Die Ar St auf offene Stellen an Weg- und dern beschränkt. Süd lich des Lago General Carrera 158 - 713.8 Überlappungszone der Areale tritt der Basta B. x exspec- tata nothosubsp. x exspectata auf. In Chile wächst a- gonica subsp. patagonica östlich des Südlichen Magellani- Paine und mylodontis vor. In den regenreicheren Ge > des Südlichen Magellanischen Eisfeldes bildet sie enweise dichte Bestände. Auch sie erzeugt Bastarde mit zusammen- B. magellanica, die unter dem Namen B. X demissa i wichtiger Bestandteil äußersten Westen südchiles. re subsp. obovata überschneidet, eiten der Bastard B. x caramavidensis nothosub Cordillera Pelada neri subs i dukt von B. zoell- rap BEE EOPFERET? und B. patagonica subsp. patagonica, Datamonı ii, bekannt, doch dürfte dieser Bastard in s»ud” gonien nicht sehr selten sein. 5 ” E . 3 Vegetationsgeschichtliche Zusammenhänge Wed : eo e> den extremen Trockengebieten noch in den geschlos- n egenwäldern Südchiles kommen Arten der Gattung Bac- in de L. vor (s.o.). Si i stellenweise n Tola-Heiden, in waldfreien Küstensäumen im Winter- j A ver es re enen Gründen waldfreien Gebieten im sü Westpatag in weiten Gebieten der subantarkti Steppe agoniens und in den Randgebieten der der Gattung Es st ; \ ; ellt sich die Frage, ob diese Einordnung ü Aussagen über ina ; u as Vegetationsgefüge Anhaltspunkte für noch ü 2 über die Antarktis verbunden waren, i AXELROD (1974) sind * r Ansicht, das sich die ganze Fami dem Nüsse n Wanderungen von Compositen VO rachtet werden. heuti r igen geographischen Verhältnisse bet - 172 - Die Ausbreitung der Familie ist sehr schnell vor sich ge gangen. Die Differenzierung in viele Gattungen und Arten me im Neogen vollzogen. So ist es wahrscheinlich, daß auch Vorläufer der südamerikanischen Baccharis-Arten Bestandteil der Tertiärflora ("Tertiary-Chaco paleoflora" SOLBRIG Gebiete Nord- und Mittelchiles, Boliviens, Paraguays, Nord“ argentiniens und Süd- und Ostbrasiliens verbreitet war. I südöstlichen Brasilien liegt heute eines der Mannigfal- e n plio- zän auffaltenden Anden nach Norden und Süden vorgedrungen 88) Wenn man davon ausgeht, daß die Baccharis-Arten Chiles mehr oder weniger alle durch Bastarde verbunden sind, so a. = E änderungen in Klima und Vegetations ai 5) neu bilden MT den westlichen Teilen Zentralargen ine gut abgegrenzte Einheit: nee in Südchile dürften die Ereignisse der = zeiten die Verbreitung und vielleicht auch die Evoluttl von zoellneri in reliktä . Das Vorkommen lere waren vermutlich immer mit Wald ine Gipfelplateaus der Küstenberge *® 7. baumlose Vegetation in und zwischen zahlreichen Sümpfen anzutreffen war. Beim Rückzug der Gletscher war auf der südlichen Hälfte der Insel Chilo& das freigegebene Land zunächst ebenfalls von einer solchen baumlosen Vegetation bedeckt. VILLAGRAN aus palynologischen Befunden ein u- Sümpfen und heideartigen ä an anderen (1988) rekonstruiert saik v fenen Wasserstellen, Aufzählung bei VILLAGRAN 1988). ser Zeit (ca. 13500 BP) ist Pollen von Compositae-Tubuli- florae häufig. Die Wiederbewaldung dieser Flächen erfolgte abrupt (VILLAGRAN 1988), da ebenso wie heute in Patagonien damals Waldreste in unmittelbarer Nähe der Gletscher vorhanden waren (HEUSSER 1966). Die Bedingungen, unter denen sich Baccharis-Arten entfalten konnten, zer Dauer. Die Arten sind wahrscheinlich sehr i Gebiete abgedrängt worden, wo der Wald nicht so dicht war. Vor dem Hintergrund dieser Befunde lassen sich einige Ver- mutungen über die Wanderungen einzelner Sippen anstellen. So war B. zoellneri in der Eiszeit auf die Gipfellagen der Küste kordilleren zwischen Chiloe und be- schränkt. (Die Nordgrenze ist unsicher, vühaltspunkte für ein orkommen nördlich der ahuelbuta.) Nach dem Rückzug der Gletscher dehnte sich das d westlichen besonders kleinkopfige und kleinblütige Pflanzen aus er Po Vorposten ist wahrscheinlich schon relativ lange von en übrigen Beständen getrennt, so daß sich solche abwei- chenden Merkmale durchsetzen konnten. a, Patagonica scheint in der Eiszeit nach Osten abge- Bere worden zu sein. Die Art ist vorwiegend im Regen- 0x. Addan- eu: Enden. h ein sten und schließt Feuerland und auch . Im Westen fehlt sie bzw. tritt nur in der subsp. 208 j isen d Be Gegend von Bariloche. In dem Gebiet zwischen a B. patagonica und B. zoellneri gibt es eine dritte mylodontis. Die hier endemische Art ist B pata- - 74 - e 5.4 Für die Kenntnis Ber: Baccharis-Arten Chiles wichtig Pflanzensammlunge TBLEB Die erste Baccharis-Art aus Südamerika a ade di (1714) aus Peru bekannt. Es handelt sich da Bee tiz und eine Zeichnung von Baccharis fevillei i chung Eine ausführliche Darstellung der botanischen gr ar Chiles gibt REICHE (1907). Wertvolle ud der ren Zu tailinformationen zu einzelnen Sammlern fin er Ara äh LASEGUE (1845) und PENNELL (1945), “In Bape > ae wichtigsten Sammler von Baccharis-Belegen un re beiter zusammengestellt. Grundlage für die ne ee Tabelle ist im wesentlichen die oben erwähnte Lite ner Tabelle 10: Verzeichnis von Autoren wirksam er si Baccharis-Sippen bzw. ihrer Basionyme s 2 Sammler des von ihnen bearbeiteten Mater 2 on Sammler und Sammelgebiet Bearbeiter der Et Zeitraum Baccharis L., Publi datum ea U ee ET COMMERSON Patagonien LAMARCK 1786 ee ae 1791 RU UIZ & PAVON 1798 DeCANDOLLE 1836 1782533 a HAENKE- Valparaiso und DeCANDOLLE 1836 1789/90 Nordchile i NEE Süd- und Mittel-. DeCANDOLLE 1836 1789-1794 chile N Be A ERREERKER ESEL EEE CHAMISSO Concepceiön LESSING 1831, DeCANDOL 16 Wer. FAUNA I0B Is CALDELEUCH Cnhttar rt 4, #5; a A GILLIES Möteel- und. HOORER & ARNOTT 1841 1820-1828 Südchile, bes, die Gebirge nahe Santiago k chilen. Küste ninddren.z- ARNOTT 1841 1824-1826 ie LiY & ehrt Umge bung das “en REITER 1830 BEECHEY afenplätze 1825. 1828 - 15 m Tabelle 10 (Fortsetzung) EN NEN N a a EEE TE ET I Een CRUCKSHANKS 1826-1827 chilen. Küste Santiago FEINEN RE rare een Südchile, bes. an der Küste a ee DE VE BERTERO 1828-1830 ee‘ .. Eure 1829-1842 1844 E ‚Neibärakan 1830 Santiago >Onarany nal iyien u. en * 0, 1833 Valparaiso Patagonien RING, FITZROY- bskaadatens Eden mr Südchile "1836 Umgebung der Pr Hafenplätze TAVDICHAUD Coquinbo .. rer Valparaiso .. .. SIE Sannler unter leitung yon DuMonT D 1 RVILLE En er Anden Süd- und Mittelchiles Valdivia, Mit- tel- und Nord- hile SELF FE SE EEE re Patagonien, Concepciön südchilenische Küste “one DeCANDOLLE 1836 HOOKER & ARNOTT 1841 nr Were eier eek ii ie FE TE ar HOOKER & ARNOTT 1841, HEERING 1914 BRD DELL ISDEE EU DEE N FR RES REMY 1849 a er ya a a m a ve we Sue 2 Su u An 26 a Su 37 2 SE u, Sr ED 0 a... nen" . ee ee 1 de ED In, mL DE Zn ...r. SEE EEE EEE EEE TR OORER EP ee ae ae a a ee as ee AR Hoo 1839- 1843 a . “ ER LECHLER ae 1850-1853 Magellanstraße Kolumbien, Ekuador, Peru, Bolivien EEE a Falackiien Südchile „m. 2... 00. HOOKER 1847 ... RT EEE .. "WEDDELL 1856 .eoe,o.... on ee Tabelle 10 (Fortsetzung) ee a a PHILIPPI 1856, 1860, 1864 2. Bikte das 1865, 1891, 1894 MONTT, auch ..r DE ae u en fi! SE ea a A dr ern RE NEL St he sure Bas her A a SE ET DIAZ HEERING 1902 KUNTZE Nord- und KUNTZE 1898 1891/92 Mittelchile NEGER Südchile __HEERING 1902 1893-1897 arg.--chilen. Grenzgebiet re ee bel eBBAFEE In der Tabelle sind nur Namen von Sammlern aufgeführt, ef ren Material von den Bearbeitern für die Beschreibung 7 Sippen der Gattung Baccharis L. s.str. benutzt worden 15!- Vergleicht man die Liste der Bearbeiter bzw. Autoren en Sippen mit der der Sammler, so fällt auf, daß 1edig3T RUIZ und PAVON sowie PHILIPPI und KUNTZE ihre selbst lichte LAMARCK vor gut 200 Jahren (1786), die bis erit letzte Erstbeschreibung einer Sippe aus Chile fertigte 75 Jahren HEERING (1914) an. Tabelle 11: Es) chilenischer Sippen der Gattung Baccha- is b ihre Basionyme, geordnet nach dem Daitnusht ihrer Beschreibung 18. Jahrhundert B. chiloiensis var. subsinuata Schultz Bip. (1856 Onyza cuneifolia Lam. (1786) B. valdiviana Phil. (1856) ren magellanica Lam. (1786) B. tola Phil. (186 Chrysocoma cuneifolia Jacq B. truncata Phil. (1864) Molina linearis Ruiz et Pavön (1798) B. volckmanni Phil. (1864) Molina concava Ruiz et Pavön (1798) B. solisi Phil. (186 B. lejia Phil. (1 ) 19. Jahrhundert B. santelicis Phil. (1891) B. gaya 2uIT ) B. rosmarinifolia Hook. et Arn. (1830) B. involucrata Phil. (1894) B. obovata Hook. et Arn {1830 B. montteana Phil. (189 3. resinosa et Arn. (1830) B. nemorosa Phil 1894) B. linifolia Meyen (1834 B. ocellata Phil. (1894) B. pedicellata DC. (1836) B. palenae Phil. (1894 B. poeppigiana DC. (1836) B. subandina Phil. (1894) 3. umbelliformis DC (1836) B. williamsi Phil. (1894) B. neaei DC. (18 B. magellanica var B. intermedia DC. (1836) subviscosa 0. Kuntze (1898) B. rosmarinifolia var. B. magellanica var. subsinuata DC. (1836) viscosissima 0. Kuntze (1898) 5 Patagonica Hook. Arn. (1841) * foliosa Hook. et Arn. (184 20. Jahrhundert $: Mm k. et Ar { pr Callistemoides Meyen et Walp. (1843) B. negeri Heering (1902) P% ne tinode yen et Walp. (1843) B. santiagensis Hering (1902) y ezanilleana Remy (1849) B. ıbe UIEPOrDARGT x ®laeoides Remy (1849) vulgaris DC. 2 sn (1906) B. lycioides Remy ( B. macraei vie + rhomboida s Remy (1849) internedia Heering (1914) < Solierii Remy (1 } B. macrae ; ar Ri ‚due iz Heering (1914) » - rum Wedd. (1856) B. concava y Belemsr Pe Bip. (1856) ertbbndh "Heering (1914) Omina in sched dulae", auch wenn sie als a er zitiert worden sind, sind u Ater den jeweils anerkannten Arten zu finden 3.5 Zur Biologie der Baccharis-Arten s:9.,% erg und Bastardierung 19B für die Flora der Britischen Inseln, die Zahl ae er Bi 308 chen Gefäßpflanzenbastarde auf weltweit 77000, ode Bastardkombinationen auf 1000 Arten. entrale Prob r Artbildung als Folge einer Sesterdisrung TOR ORLe RERSEITZLEHERZ des Mischgenons d zun Schutz vor Aufspaltung und Resorption durch Bann. 9 mit den Elternsippen. GRANT er ee: si ge einer solchen Stabilisieru diesen stehen ei in Zusammenhang mit a esseller te rlanzung. n Nur dr - 710 30 lich (1.) Amphiploidie (= Allopolyploidie), (2.) Artbildung durch Rekombination und (3.) Herausspalten eines neu Typs, der durch äußere Barrieren isoliert ist. Die vier Wege sind: vegetative Vermehrung, Agamospermie, Fortpflanzung gekoppelt sind, können eine neue Art (GRANT 1976) hervorbringen, während die übrigen "Sack- gassen"” der Evolution bilden (CRONQUIST 1988:125). AUCH u - . er . "de Polyploidisierung hält dieser Autor für ein solches : end". So bleiben im Wesentlichen nur zwei Wege offen, lich die Bildung eines neuen Rekombinationstyps mit chro mosomal bedingten Sterilitätsfaktoren und die Entstehung eines neuen Rekombinationstyps, der durch äußere AaraklaE isoliert ist (GRANT 1976). Im ersten Fall sind die während Die Bedeutung des Phänomens für die Evolution bzw. die a bildung wird verschieden eingeschätzt. So hält CRONQUTT (1988) Artbildung durch Hybridisierung ohne Polyploidis” feststellt, daß Hybridisierungen selten zu signifikanten evolutionären Änderungen führen. Auf der anderen Seite \ nn = die Eröffnung neuer ökologischer sc nell reagieren können und aus ihren großen Genpool Passende" Sippe herausdifferenzieren. Bei Compositen treten Bastarde häufiger auf. RNOBLOCH zahl dürfte TR Bastardierung als "nicht unbedeutenden den Europa besonders viele Bastarde bekannt sind, nennt ® geron, Inula, Senecio, Carduus, Cirsium und Centaureä. er in den großen Gattungen Aster (JONES 1980) und eier; Sind zahlreiche Bastarde bekannt. In der Gattung Bacchari i hä“ : F1S sind Bastarde bisher kaum - gefünstanzeßt Werden, Die fünf von LUIS (1949, 1954) aut: ybriden aderge nach Herbarmaterial bes pe- Stehenden Arten, die fünfte erscheint bei ihr als hafte Art. s i ; : über Bastardg. finden sich bei BARROSO keine Be doch. Die sind bisher keine Bastarde publiziert wopdcn we ze einige Forscher in Patagonien Beobachtungen 4 gellantcı Pas nkarde zwischen B. patagonica und KURTZ: 896). euteten (SPEGAZZINI, 1896; ALBOFF & - 79 - Bei den Feldstudien zu dieser Arbeit drängte sich der Ein- - - ı ei der Suche Er intermedia DC. auf. Hier handelt es sich, EN ee um den Bastard aus B. linearis und care) = ztere Art besiedelt sandige Flächen in un- en ee üstennähe, während B. linearis eine weitver- Be ger im Landesinneren ist, die nicht bis zur Küste gt. In der Umgebung von Valparaiso gibt es mehrere li E nal. pre ne individuellen Schwankungen unterworfen, als des Heer Elternarten der Fa ist. In den Populationen Pr dass e. können nur ganz wenige oder überhaupt keine en reinen Elternsippen zugeordnet werden. Dies ee She legten den Verdacht nahe, daß es sich bei den men um Bastarde handelt. Danach wurde beim zahlreji 5 Fakten ner Baccharis-Arten in Chile herrschen. Inel auch mit multiplen Bastarden gerechnet werden. Für d - en Nachweis der Bastardierung und die Identifizie- i homo- den mi fl e near! in _Fortpflanzungszusammenhang rten in Chile - grundsätzliche Probleme. öglich, die zu R en (GRANT 1976). Die in den met n der Elte rdfertilität weist auf die enge Verwandtschaft rnarten hin. Der direkte Nachweis durch Vergleich auftre” kein n rd Beweis, stützt aber doch die Hy r allem bei der Identifizierung der Elternarten. dem morphologischen Vergleich gibt auch die chemi- Sche nn die ee einiger Inhaltsstoffe wertvolle Hinweise auf Im Becher aid der Mischformen {FAINI et al.,.in Vorb.). von B. linearis, B. macraei ..x intermedia addie M z un der ran sich die Inhaltsstoffe verschiedener zahl in den vermutlichen Bastarden, t i narten ebenfalls besit . zen. Während die Inhaltsstoffe sich bei der Bastardie- stehen die Bastarde - 80 - morphologisch zwischen den Eltern. Zusammen mit der Inter- pretation der Verbreitung der drei Sippen spricht nichts gegen die Vermutung, daß es sich bei Baccharis x intermedia um eine Bastardart handelt, die sich im Vegetationsgefüge einen festen Platz erobert hat. Es gibt einige weitere Fälle offensichtlicher Bastardbil dung. B. linearis besiedelt das zentrale Längstal Mittel B eaei. den Kontaktzonen der beiden Arten In de großen Tälern, die in die Kordillere einschneiden, get sich in größeren Mengen intermediäre Formen di beiden vermutlichen Elternarten in diesem Fall ähnlicher sind als bei B. x intermedia, ist der Bastardcharakter de! jedoch Hinweise auf Bastardierung, die Beschränkung der Übergangsformen auf relativ kleine Bere der: JeWe# igen Areale der Elternarten und die außergewöhnlich 9 Variabilität der Merkmale deuten a n hybridogenen ” j rn - Die wegen der großen Zahl von er” Ormen vermutete Fertilität der Bastarde bestätigte sie den Kulturversuchen. In Abbildung 14 sind alle bisher für Chile bekannten gr stardkombinationen dargestellt. Sicher sind noch nicht al möglichen Bastarde gefunden worden, weshalb in der Abb dung auch Angaben über en von Sippen im S = biet und gleiche Blütezeiten enthalten sind Ausführl!@ Charakterisierungen der Sippen werden bei..d Besprechuf e e unter den Bastardnamen selbst 9 ijber ® Abgrenzung von Nothotaxa re R ein . ri e national Code of Botan schwieriges Problem i ; rge ical Nomenclature (1988) ist festd ö hen lated or are known, a nothotaX0® i « re gnized) derived from the crossing OF ne presentatives of the s : oniy:'* Fl but Kubas: tated parent taxa (i.e. not ses A ie ISBSESSHEBHEISHEBBBSSHESKBINNT ele © |) 3 ® Tin ® eo S) oo 6) pyc © ®@o S) SSR) yc JO| To o |eeo| lo oo oo mac & ® 5 ag ®) eeeeeo ee © .# ku 5 6) 6) | see ® o® eolol0l6olo » eooe ® “=. o®elo II) um ®) e e 6) 6) 2 6) eo pa IQ Tolol Io eos 6] [ej[e) BR o |e| lo © Doe © =) ge _ lei lol Io Nase S) e 0o © Zangen) ang 0® 6) m | |8lele| Io] Telole © san a log Pe ® chr M tol BITmER: alt Bud ® ver 6) Kane fe) jun o eo e so min © ® Pr '6) '6) '6) & tun Abb. 14: Bastardbildung zwischen den Sippen ae mit charis L. in Chile. Die nennen Tehdtens den drei ersten Buchstaben ihres re abgekürzt, ferner bedeuten: = heben a dal: ben; © Elternsippen mit engen Blütezeiten überschneiden sich nich Ze re sippen mit überlappenden Arealen, überschneiden sich. vaß eine Pflanze als einer Art nicht eg BERBANE Inhaj, setzt voraus, daß eben diese Art bekannt 1St, . ” Nanetischen Plastizität der Elternsippen Me ae «önnen Nothotaxa eingegrenzt werden. Hat die hy Kress Atstandene Sippe in einem bestimmten Gebiet are ee ternarten gar verdrängt, ist ihr hybridogener rsp i tüm- °t kaum noch sichtbar und muß aus bestimmten Eigen - 82 - lichkeiten der Merkmalsvariationen sowie der A erschlossen werden (STEBBINS 1958). Sind die E Ei Elterntaxa aus "reinen" Populationen einigerma ar Eee kannt, liegt das zweite Problem in der Er ES kreuzungsprodukten zwischen dem Fl-Bastard un : rnsip- verbunden” sind, stellt sich die Frage, welcher Elte pe der Fl-Bastard zugeordnet werden soll. 8 i Arten in Die Zusammenfassung der Bastarde zwischen zwei a Lan wenn die Bastarde und die Rückkreuzungen ein Areal er deln, welches von den reinen Elternsippen nicht oder B. mehr bewohnt ist. Dies ist z.B. BR iüterwehler Z volckmanni und B. x caramavidensis der Fall. er pen Beispielen sind (wie bei fast allen anderen in die lat beit beschriebenen Bastardierungen) die EIESrnASEBE ze unterscheidbar. Die Grenzen der Variabilität der tardie- ten können anhand reiner Populationen weitab der Bas rTungSzone abgeschätzt werden. 10 Baccha- Im Gebiet zwischen Santiago und Valdivia wachsen rei ris-Arten mit zum Teil mehreren Unterarten. Es ste hwachen Ae.Eräge,. Nie Sich bei: fehlenden - oder’ .nur acht Rreuzungsbarrieren die Konturen dieser Sippen erhal nen. Die Verhältnisse in der R igstens Gattung Baccharis L., wenig soweit sie rieren @e chilenischen Sippen betreffen, demonst im Sinn n. Ein biologisches Artkonzept DOBZHANSKYs (1937) bie” « MAYRs (1942) oder WILLMANNS (1988) sie ege” In Chile sind die meisten Gebiete mit natürlicher At tation, die nicht von dichten Hartlaubwäldern und Reg n2äge dern bedeckt sind und regelmäßig ausreichende NinAeAT mat erhalten, von Baccharis- ten besiedelt. Dabei gAD Bedin” ein kleinteiliges Mosaik von Sippen vor, die an er ä gungen am Wuchsort Optimal angepaßt sind. Die klei - 83 - wechselnde Besiedlung durch verschiedene Arten weist deut- lich auf die ihnen eigene Sensibilität für Umweltbedingun- gen hin. Ganz offensichtlich sind die morphologisch unter- scheidbaren Sippen in der Gattung Ökologisch hochgradig spezialisiert. Dies wird zum Beispiel an der Beschränkung von einigen Arten auf die unmittelbare Küstennähe und an Gebi Baumgrenze auf, gehen aber nicht darüber hinaus, sondern werden dort und auch unterhalb einer bestimmten Höhe durch wieder andere abgelöst. Die einzelnen Sippen besiedeln gleiche oder ähnliche Standorte in oft sehr ausgedehnten Arealen Eine optimale Anpassung einer einzelnen Baccharis-Sippe an ıinen bestimmten Standortstyp kann als Bee für den Erhalt dieser Sippe angesehen werden. Kommt Standort zu Veränderungen, werden sich inssenautänsnsrs Bastarde durchsetzen können (vgl. LEWIS 1969) Die Baccharis-Arten lassen sich durch Kombinationen bestim- h =. era in folgenden Merkmalsbereichen charakte- ris l. Wuchsform, Verzweigung, Verjüngung 2. Gestalt der Blätter 3. Indument 4. Anordnung der Köpfchen 5. Form der Köpfchen 6. Anzahl, Gestalt und eb der Involucralblätter %% Gestalt des Köpfchenboden 8. Maße und Proportionen im Sritenhunielt = Kronröhre/-zipfel der männlichen Blüten - Griffel- Ed in den weiblichen Blü © Anzahl der Pappusborsten, Gestaltung ihrer "spitze änge und Form der Achäne üten Artrang erhalten Sippen, die durch eine bestimmte Merkmals- kombin nation gekennzeichnet sind und die zu anderen Kombina tionen entweder keine Übergänge ne oder intermediäre Formen nur durch Bastardierung bild Weichen einzelne oder Gruppen von Populationen in = schen a den sonst — die betreffende Art cha rakteris is ale ; b, rn oder einer Bastardierung - on Unterschiede zur Aufstellung von ne ausrei- nn, Kriterium der Kreuzbarkeit für die Entscheidung . a Behandlung von Sippen als Arten oder Unterarten is n Falle Baccharis wenig hilfreich, da die meisten Arten mi - 84 - . . . ch- einander bastardieren und wenigstens zum Teil - kommen erzeugen, die zus ; #* eigneten Verhältnissen Hybridschwärme bilden ‚2.0. (Az figkeit und Fertilität von Bastarden und Rüc em sind offenbar unabhängig von der Ähnlichkeit der pen. 5 . als Auch ein anderes Kriterium für die Behandlung von ra zz Unterarten bzw. Arten ist bei Baccharis nur einges b . . . ’ c um die 5 esem Kriterium handelt es 1c ; anzuwenden ‚Bei dies t ee nenden Spaltung einer Art unterscheiden. In kommt es dort, w eide Sippen gemeinsam auftreten, Bildung intermediärer Formen. So bleiben für die Entscheidung über die taxonomische Fa handlung polymorpher Baccharis-Arten nur die Betrach -. der Standorte und Areale sowie die Bewertung der zwıSCc den Extremformen bestehenden Unterschiede übrig. Grundlagen für die Entscheidung darüber, ob im Zuge Differenzierung der Sippen bereits das Artniveau ma R . ol” keine taxonomische Erfassung der Populationengruppen erf gen sollte. ed- er” Innerhalb der Art 3. rhomboidalis fällt das untersch- d und Fundorten, doch treten nicht Selten Zeige dritter De den mit terminalen Köpfchen uf. Diese sind kleiner als südli” s r w geordnet, während die Pflanzen mit großen Köpfchen an ncatä gen höchstens zweiter Ordnung in der Subspezies trü - 85 - zusammengefaßt werden. Die genetische Kohärenz und Eigen- ständigkeit beider Gruppen von Populationen zeigt sich da- rin, daß die erwähnten für sie charakteristischen Merkmals- ausprägungen sehr konstant auftreten und sich auch in der Kultur erhalten. In der erwähnten tÜbergangszone in di Konturen der Unterarten durch zahlreiche Übergangsformen j iden Sippen r ob sie Ausdruck einer unvollständigen Trennung der beiden Unterarten sind. Für eine Behandlung der beiden Sip- pen als Arten reichen die Differenzierungen nicht aus, ver- gleicht man sie mit den Unterschieden zu anderen Arten wie B. macraei und B. vernalis. Die relativ große Ähnlichkeit macraei und B. x intermedia zwei "fertige" Arten, die sich in vielen Merkmalen eindeutig unterscheiden, in einer Kon- taktzone einen fertilen Bastard hervorgebracht haben. Viel- nehr handelt es sich bei B. rhomboidalis um eine Art, i der Gruppen von Populationen gewisse eigenständige Diffe- fenzierungen aufweisen, ohne daß sie sich völlig voneinan- der getrennt haben. tionen durch eine Vielzahl dazwischenliegender Vorkommen „erbunden, in denen die Pflanzen in Bezug auf die erwähnten Unterschiede zwischen den Extremformen vermitteln. Hierbei ‚st eine allmähliche Abnahme der Behaarungsdichte und Ber auftretende Küstennebel ausreichend Feuchtigkeit Bun» nah iese Populationen sind jedoch nicht Vv de nn er Vorkommen getrennt, meist g sie ineinander we &den u. eine Auseinanderentwicklung höchstens ge für Teichen die beschriebenen klinalen Differenz .- g n Cine taxonomische Behandlung der schmalblättrigen Popu - 86 - 5.5.2 Blütenbiologie und Phänologie 5.5.2.1 Blütenbiologie "Die Köpfchen der Korbblütler stehen als blütenbiologische Einheiten größtenteils auf sehr niedriger Entwicklungsstu- fe; ..." (VOGEL 1954: 306). Trotzdem gibt es aber doch hier und dort Ansätze zu einer "Stilbildung" (VOGEL 1954). Nach der Tabelle der zoophilen Merkmale, die dieser Autor auf- stellt, haben die Blüten der Baccharis-Arten melittophile bis mikromelittophilen Stil. Hierfür sprechen der starke süße Duft, den die Blüten verströmen, das Auftreten vo Glanzeffekten in den Blütenständen, die gelblichweiße bis weiße Blütenfarbe und das reichliche Nektarangebot. sowie Wespen und Fliegen (Brachycera, hier vor allen er Die männlichen Köpfchen erscheinen wegen des gelben en lens viel kräftiger gelb als die weiblichen, von denen ai nehin nur die weißen Griffel und die Spitzen der grünlich. Beobachtungen im UV-Li i i ar -Licht zeigten keiner sondere Kontraste zwischen Blättern und Blüten. Die scheinen UV-neutral zu sein. en vr ist vor allem der starke süße Duft al 2“ ungsfaktor für Insekten wichtig Die unterschi d ren am Saum der — len erzeugt. Kronröhre und den Spitzen der PapP Fruch Die typischen Com - Positennektarien auf dem Dach des dı knotens am Grund des Griffels produzieren reichlich Bo - 87 - fach keine größeren Nektarmengen zusammenkommen läßt, ist nicht bekannt Leider liegen viel zu wenige Beobachtungen rei Blütenbe- such und Nektarproduktion bei Baccharis vor, ine Vor- stellung vom Anpassungswert einiger Blüten- 2 Köpfchen- merkmale zu bekommen. 5.5.2.2 Phänologie Der jahreszeitliche Entwicklungszyklus ist bei allen Arten ähnlich, doch zeitlich versetzt. Schon während der Blüte- zeit beginnt der Austrieb der EamSBaRSagebri> ebe. Manchmal kommt es zur Bildun ng einer zweiten "Gener ation" von Blüten in derselben Vegetationsperiode. Ss2che Nachblüten ermögli- chen Kreuzungen zwischen Sippen, deren Entwicklungsrhythmus eigentlich phasenverschoben ist. — — — — —— ls 8 glrle rjs glalalalalslr Sjs > c 35lsie el gl ; — ln 0) ET N ee a FE r a0 G Dog Te: Te ee ke Sr Me Abb. 15: Hauptblütezeiten der Baccharis-Sippen ohne Bastarde) in Chile - 88 - i ran In der Regel wachsen die ern „ba Zn und übergipfeln bald die Spitze des Vorjahre an a : ; . dung erfolgt erst nach einer Ruhezeit. Bei en Wachstums nach der Ruhezeit fallen die Blätter Bet ten Jahres ab, sodaß sich an der Pflanze immer 2Z gänge von Blättern befinden. Bei den Frühjahrsblühern, die besonders ‚in ‚ariden Eracl ten wachsen, setzt die Wachstumsphase, die mit 00% noch bildung abschließt, bereits im Herbst ein. In den Bil Hochsommer fällt die Ruhezeit. Bei den Arten, die er eis sommer und im Herbst blühen, fällt die Ruhezeit in er er ter (besonders bei Hochgebirgsarten). In Abb. 15 sın ser Blütezeiten der chilenischen Baccharis-Arten zusamn stellt. 5.6 Merkmalsdiskussion 5.6.1 Lebens- und Wuchsform Die Arten der Gattung Baccharis L. sind Holzp£flanzEl un der Jugend bilden sie zunächst ein monopodiales P ; e el sten, im blühfähigen Alter verzweigen sie sich in der rt €15 und Baccharis tola haben gemischte Sproßsystens jige sowohl Terminalköpfchen als auch subterminal achselst Köpfchen gebildet werden können. Die chilenischen Baccharis-Arten haben verschieden formen. Es gibt hohe (B. linearis bis 4 m, B. FD sp. obovata bis 3 m) und niedrige Sträucher (B. |. ir? - POepPpigiana subsp. poeppigiana bis 0,4 m . B- { - 89 - 1= Köpfchen = vorjährige Köpfchenreste „= Erneuerungstriebe t- verkümmerte Triebspitze Zuwachs im I» A Hemmzone — EN Ag Kurztriebe: «r- — 1. Ordnung er A 2 Ordnung Ab R : Ob. 16: Aufbau des Sproßsystems bei Baccharis-Arten, Erklärung im Text - 90 Abstammungsachse abstehen, ist charakteristisch für ein Art. Viele Arten der Hochgebirge werden mit zunehmenden Alter kugel- oder kissenförmig, ihre Jungpflanzen haben plaren, welche nur an der Peripherie dicht beblättert _ während die mehr als zweijährigen Sproßteile kahl sind. Di Tieflandsarten zeigen einen lockereren Wuchs mit meist recht langen Jahrestrieben. für den einzelnen Sproß: Der Jahreszuwachs geht mit Alle Arten haben die Fähigkeit, basitone Erneuerungstrieb® zu bilden. Besonders in Gebieten mit häufigen Bränden, bei starkem Verbiß oder gelegentlichen Frostschäden kann dies® Möglichkeit das Überleben der Individuen sichern. viduum auch vegetativ "vermehren" kann. Diese Fähigkeit wird an die Bastardpflanzen mit B. obovata weitergegebet: Kultivierte Exemplare konnten so durch Stecklinge vermehr werden, was bei den allermeisten Arten nicht möglich 5.6.2 Blätter Die Baccharis-Arten haben bifaziale, subäquifaziale äquifaziale Blätter, deren Lebensdauer zwei oder pi r a r:Abb! 7,2: .Di u (Cortikation, TROLL & HOHN 1973) hüllt den Sproß vollstän dig ein. Die Abszisionsstelle der Blätter ist meist dichtere Behaarung markiert. * i = Die Blätter sind derb, manchmal sogar dicklich, ledri9 w meist harzglänzend. Ihre Gestaltung ist bei einzelnen rie- - 91 - Arten (z.B. B. elaeoides, s. Abb. 29a) wesentlich kleiner als die der Langtriebe. Abb. 17: Querschnitt durch einen jungen Sproß von Re oides. Harzkanäle schwarz unterlegt, M = M übe = Da kim ebenfalls die stielartig verschmälerte a 2t sich in den Stammleisten fort. Deshalb ist das — ‚cht in Stiel und Spreite zu gliedern, sondern die m. - in einigen Fällen an der Basis stielartig verschm n. vie Grundform der Spreite ist verkehrt eiförmig re ar h, nie eiförmig. Die Nervatur ist netzig, m neist i ; äufig auch mit zwei Sei- reiten erteiagrhe gran MECEMENNEN. Pa a treten. Sie und h ‚Deltöffnungen befinden sich meist auf beiden ie te °S sich bei den Baccharis-Arten überwiegend na SE net > Nandelt. Amphistomatische Blätter sind ee = lanzen, deren Blätter auch im inneren Aufbau © - 92 - Abb. 1 iderma 8: Querschnitt durch einen Blattrand mit Zeilwandver” en Zellen mit verstärkten Wänden; Ze n sp pa parenchi? Palisadenparenchyn Schraffiert, Schwammp DO kreuzweise schr legt, affiert, Harzkanäle schwarz - 93 —- dorsiventrale Blätter besitzt, finden sich Stomata nur auf den Blattunterseiten. In der Gattung Baccharis s.l. gibt es viele Arten, deren jüngere Sprosse und Blätter wie lackiert erscheinen oder lichen Schicht bedeckt sind (Abb. 19, 122b). Dabei handelt es sich um Harz, das hauptsächlich aus Terpenoiden besteht. Daneben sind darin viele Flavonoid-Aglyka enthalten (vgl. WOLLENWEBER et al. 1986). Das Harz überdeckt oft auch die Stomata. Die lackartige Substanz ist von zahlreichen zu tissen durchzogen. Über den stärkeren Blattnerven verlaufen Harzkanäle. Es u wenig wahrscheinlich, daß die Sekretbehälter und das dor Auch die Spaltöffnungen sind zu diesem Zeitpunkt noch gr angelegt. Im Verlauf des Blattwachstums differenzieren sic dann zuerst die Stomata an der Blattspitze aus, WO id Harzschicht als erstes erhärtet und Sprünge bekommt. An er Blattbasis findet man gleichzeitig noch unentwickelte Sto arts gerichtete Vorhofleisten. Vollgelaufene en Atenhöhlen kommen vor allem bei hochandinen Arten se © santelicis, B. poeppigiana, B. neaei): > iderem die Harzschicht sehr dick ist. Die Blätter der in hum B Klima wachsenden Arten wie B. elaeoides, B. a Baier en dagegen höchstens eine ‚sehr Zn liegen er Nähe der Haarnester auf, ihre Stomata [a & - Bac- Opfte Stomata sind keine Besonderheit der Gattung charis n un- t . WULFF (1898) hat eine ganze Reihe von aan, An ücht, bei denen die Stomata allerdings nic a eye ne eh mit Wachskörnchen ausgefüllt ren, e - w al- N Gräser und Coniferen. Ein Harzüberzug rg in os die cutikuläre Transpiration herabsetzen, se). a. 10% der Gesamttranspiration ausmacht (HOFMANN isch- Bei solchen Betrachtungen ist die Einordnung anatomis - 94 - morphologischer Befunde in ee menhänge durchaus problematisch. HOFMANN (1985) . . 15 Pflanzenarten aus Nordwestargentinien zeigen, en "das" Xeromorphiesyndrom nicht gibt. Die Pflanzen hab > ; ; s zu reagieren. Nach a Feet schen BriSSEZEEE stark xeromorph eingestufte Pflanzen weisen ee a eine besonders geringe Transpiration auf, währ : n, Die Epidermis beider Blattseiten besteht aus ni tt elgENEEE meist kaum ausgebuchteten Zellen mit besonders nac stark verdickten Wänden (Abb. 18). Abb. 19: Querschnitt durch ein Blatt von B. poeppigiansı (Ausschnitt), Zellwandverstärkungen punktiert, H = Har überzug) ai Darunter befindet sich ein mehrschichtiges Palisadenpel chym, in der Regel auf beiden Blattseiten, bei B. hal ttoberseite (Abb. 18b, c). Ein Sc a parenchym ist - n von: dieser Art: -:; meist: nu Su, 3 Behaarung ” . ” er” Die harzigen Zweige und Blätter vieler Baccharis-Arten scheinen auf den jedoch den Harzüberzug mit Aceton, Essigsäure, Ka a eg (s. auch VOLKENS 1890), wird die Beha sichtbar er Als Haupttypen von Compositenhaaren sind Deck- und Drüsen- haare; sekundär zu Deckhaaren umgeformte Drüsenhaare treten an der Spitze der Involucralblätter und auf der Außenseite der Krone auf. Abbildung 20 gibt einen Überblick über die in der Gattung auftretenden Haartypen. Die erste große Gruppe von Haartypen in der Gattung Baccha- ris L. umfaßt solche mit nur einer Basalzelle. Wei e le und einer geißelartigen langen Endzelle (Abb. a, 22a). werden. KUPFER (1903) berichtet, daß die Kutinisierung der Geißel- oder Keulenhaare ("whip-hairs", s.u.) erst relativ Spät einsetzt. Bei einer Reihe von Arten (B. macraei, B. ilcensis, B. rhomboidalis) treten anstelle der beschriebenen Geißelhaare 22b). Einem relativ schlanken Stiel sitzt eine sehr dickwandige Endzelle auf, die kurz oder länger sein kann und im zweiten Fall oft korkenzieherartig gebogen ist. Sie inseriert meist nicht mit ihrer Basis am sondern die Ansatzstelle ist etwas zur Mitte hin verschoben. - Bei Hybriden zwischen Arten mit Geißelhaaren und solchen mit Keulenhaaren finden sich meist mißgestaltete Haare mit bizarr geformter Endzelle ("Mischformen" in Abb. 20). Ande- re Formen einzellreihiger Haare wurden bei den untersuchten Arten der Gattung Baccharis nicht gefunden. Der zweite Typ von Deckhaaren sind zweizellreihige Tricho- ne, die sich als umgewandelte Drüsenhaare interpretieren lassen. So ist die Krone bei Arten relativ uns ZWeizellreihigen Drüsenhaare sind bei den er "niform. Die Größe der Zellen nimmt nach oben hin zu, Nr Fall ist (Abb. 21b, 22a). Die Basiszellen liegen unmit- elbar nebeneinander; Drüsenhaare mit nur einer 96.4 Drüsenhaare Deckhaare zweizellreihige einzellreihige Geißelhoare [Frontalansicht) (Frontalansicht) Keulenhoor® lAufsicht) Zwillingshoore (Seitenansicht) BER Mischtarmanr TE m Haar” Abb. 20: Bei Arten der Gattung Baccharis beobachtete typen (halbschematisch) - 97 - gibt es in der Gattung nicht. Die zweizellreihigen Drüsen- haare besitzen zunächst in allen Zellen Chloroplasten, [e) ist wahrscheinlich abhängig vom Alter des Haares. Da Haare gebildet werden, wenn sich die Epidermis noch nicht differenziert hat und ihre Zellen ebenfalls Chloroplasten enthalten, ist das Auftreten von Chloroplasten in den Drü- senhaaren nicht überraschend. Als weiterer mehrzellreihiger Haartyp treten in der Gattung Baccharis L. Zwillingsh e auf, jedoch nur an knotenrudimenten der männlichen Blüten. Sie haben meist leicht auseinanderstehende Zellenden, nicht selten ist die adaxiale obere Zelle etwas länger als die untere, abaxiale. Die zweizellreihigen Drüsenhaare und einzellreihigen Gei- ßel- oder Keulenhaare stehen meist nicht einzeln auf der Epidermis, sondern sind in charakteristischen Haarnestern ("nidos pilosos", ARIZA 1973) zusammengefaßt. Diese ur 3 u) or H je] Au @® ia} £ ® re] r a ® u er w la ” Pr fe} je? r © 5) 'o Pr Au @ " 3 Pr u [) » ie} a u) u I) =) ” cr Gattung der Astereae und auch nicht der Inuleae beobachtet. Nachdem VOLKENS 1890 erstmals in Gruppen zusammenstehende Haare erwähnt, werden sie 1903 von KUPFER für B. genistell- oides eingehend beschrieben. Die Haarnester verteilen sich ziemlich gleichmäßig über das Blatt. Meist stehen sie an der Basis dichter in der 1) er Haare zusamme eits vor der Entfaltung der Spreite beginnt. Die ursprünglich dicht beieinanderstehenden Haare werden i je nach Ausmaß der Zellstreckung bzw. Zelltei- Die von VOLKENS (1890) erwähnten Trichomgruppen bei Brachy- laena ilicifolia und Olearia hookeri erwiesen sich bei mi- gestal- en haben einzelne Haare, die zwar dicht beieinander stehen können, Haarnester Piz bisher nur bei Baccharis L. und einigen der aus der attung auszuschließenden Arten beobachtet worden. i die Haare in Grup- aanatlf, Diese Haare stehen nicht in Nestern zusammen (Abb. Abb. 21: Haarnester bei B e ; - und Haarnestern aus Geikel” „aare ‚ Haarnest aus vier Drüs (b). REM-Fotografien a C Abb, A ——Qı_ 22: Haartypen in der Ga Drüsenhaaren bei B. resten (a), Keulenh REM-Fotografien ttung Baccharis: Geißelhaar mit santelicis, links mit aare bei B. rhomboidalis (b). -: 100,0 Abb, 23: » een, Haare am Blattrand (a) und auf der läche (b). REM-Fotografien - 101 - plexe Inkapituleszenzen auf. Die Triebe einer Baccharis-Pflanze im plühfähigen Alter schließen jedes Jahr ihr Wachstum mit der Bildung eines Terminalköpfchens ab. Die Terminalköpfchen sind also über die ganze Pflanze verstreut. Durch Reduktion der Triebe höherer Ordnung kommen bei mehreren Arten die Köpfchen in Ahren, Trauben oder Scheindolden zu stehen, welche wiederum zu Ähren, Trauben oder Scheindolden zusammengefaßt sein können. Der Integrationsgrad eines solchen Köpfchenstandes erster oder höherer Ordnung ist meist gering. So ist die Aufblühfolge der Köpfchen kaum festgelegt, das Terminal- köpfchen blüht nicht immer zuerst auf. Meistens öffnen sich I ersten Blüten aller Köpfchen eines Astes fast gleich- santelicis in der Achsel der Blätter der Triebe erster, Selten zweiter Ordnung (vgl. Abb. 111b, ı119b). For ‚einigen Arten (B. pilcensis, B. rhomboidalis, B. m Pa werden die Einzelköpfchen von den obersten Laubblät- vern in Art einer Außenhülle eingeschlossen (s. Abb. 45). Be die obersten Blätter sehr dicht aufeinander folgen, k Internodien also stark reduziert sind, bekommen die urzen Trauben den Habitus kleiner Dolden (B. vernalis, » mylodontis). a zweite Gruppe von Arten hat gestielte Köpfchen, die am A € der Jahrestriebe und einzeln in der Achsel der sub- erminalen Blätter stehen. Bei gestauchten Internodien bil- Sehr kurz, bei : ; igiana) rech ni i anderen (B. linearis, B- poeppig } : Bu Meist sind sie blattlos, nur selten finden sich -_ dünn zwei Involucralblätter daran. Die Stiele sind deutlic ner als die beblätterten Sprosse. 5.6.5 Köpfchen D wein opfchen sind je nach Art verschieden groß: ein iche Köpfchen von B. linearis fast so kann das ‚ 1 h wie das von B. lycioides. Die Variationsbreite ist so och - 102 * nicht bei allen Arten gleich groß: Während die Köpfchen ua B. patagonica alle nur um 1 mm in der Höhe schwanken (10 . 11% der Höhe), können die weiblichen Köpfchen bei B. verna lis zwischen 6 und 10 mm hoch sein (die Schwankung beträgt damit 40 - 67% der Gesamthöhe). Die männlichen sind meist niedriger als die weiblichen derselben Ar Bei der Fruchtreife biegen sich die inneren und mittleren Involucralblätter nach außen um, während die äußeren a aufrecht stehen bleiben. Dadurch werden die Früchte aus den Köpfchen herausgehoben. Manchmal (besonders : per Köpfchen) öffnet sich das Köpfchen so weit, daß die zZ cralblätter das ganze Köpfchen abheben. Nie schlägt & e das gesamte Involucrum nach hinten Arten von Conyza der Fall ist. Die blätter und auch die Spreublätter fallen sehr Zuletzt fällt das ganze Köpfchen mit dem Stiel 5.6.5.1 Involucrum 5.6.5.1.1 Form und Aufbau des Involucrums Die Form der Köpfchen ist nicht bei allen ha- Besonders die Form des basalen Teils der Köpfchen ist : rakteristisch für eine Art. So ist B. vernalis macraei durch die kegelförmig in den Stiel verjüngten chen deutlich zu unterscheiden, während B. macrael : uns halbkugelige Köpfchen hat. Der obere Teil des InvoluizEn ist bei den meisten Arten zylindrisch, bei ei pa 5 er sich zum Saum hin, wodurch die ganze schalen-, becher- oder glockenförmig. I gloc 1ät” Involucrum werden die Spitzen der innersten Involucra ini ter durch die äußeren Blüten nach außen gebogen. Bel ölbten en Arten mit zahlreichen männlichen Blüten und 7 rnig Röpfchenboden ist das Involucrum sehr it glockenfän, bis schalenförmig (B. obovata,B. poeppigiana subsPp- Rei” - i stel um volucrum scheint hier in zwei G lätte 5 : ruppen von B chobe? dert zu sein, zwischen denen ein kurzer Stiel einge® - 103 - ist (vgl. Abb. 135a). Die Anzahl der Involucralblätter ist nicht mit der Köpf- chengröße korreliert. Obwohl weibliche Exemplare von B. patagonica und B. macraei etwa gleich hohe und gleich dicke B. obovata, obwohl das Köpfchen von B. x volckmanni viel höher ist. Allerdings hat es etwa den gleichen Durchmesser wie das der anderen Art. 5.6.5.1.2 Form und Aufbau der Involucralblätter Die Form der Involucralblätter ist weitgehend durch ihre Position im Involucrum bestimmt. Die äußeren vollständig ausgebildeten Involucralblätter sind eiförmig oder breit eiförmig, die mittleren eiförmig bis schmal eiförmig und Fällen schmal elliptisch. Auffällige Abweichungen von die- ser Formsequenz finden sich bei B. linearıs und vielen Ba- sind bei fast allen Arten zugespitzt, nur bei B. rhomboida- lis, B. elaeoides und B. pilcensis sind sie abgerundet. den Involucralblättern lassen sich, entsprechend ihrem anatomischen Aufbau, deutlich verschieden gefärbte Berei- che unterscheiden. Die Involucralblätter werden von e!n, kann sich e in der Mitte ein- oder eimal verzweigen Ab xial über diesem Mittelnerv befindet sich in der oberen Hälfte oder oberen Drittel des Involucralblattes ein be- vo Parenchym aufweisen, sind sie bei B. patagonica fast Ständig sklerotisiert. fällt auf, daß die Knospen von den Pappusborsten ver” abeen werden. Die verbreiterten Borstenspitzen, bei denen kön einzeln abstehenden Zellenden zudem noch verhakt sein h . werden die Pappusborsten bei manchen Arten auc Noch in einem frühen Stadium der Blütenentwicklung mit dem Kronröhrenhaare bedeckt und verklebt. - 110 - in einer ersten Phase. Sobald das Köpfchen offen ist, sen die inneren Blütenknospen ohne Hilfe des Involucruns geschützt werden. Während bei anderen Compositen hierfür die Spreublätter in Frage kommen, sind es bei Baccharis die Pappusborsten, die einen wesentlichen Teil des Knospen” schutzes übernehnen. Das Involucrum übernimmt also die Knospenschutzfunktion nur üs- Die Pappusborsten in den weiblichen Blüten stehen in meist großer Zahl auf dem Ringwulst der Achäne, sind jedoch mehr ste" dem des "Haares" vorzuziehen. Zwischen den Arten vari- ieren sowohl Anzahl als auch Länge der Pappusstrahlen. 5.6.11 Achänen Die Früchte der Baccharis-Arten Chiles sind recht einheil” lich ausgebildet. Trotzdem lassen sich einige Unterschi® für die Abgrenzung von Arten benutzen. ie ke- vollständig (s. Abb. 73c). Bei eini Rh . . nigen Arten ; schnürte Abschnitt stark halsartig verlängert (Abb. rn 25). Die anatomische Untersuchung zeigt, daß in diesen e bündel statt eines z i \ i ylinders nur einen Ring be ist hier in einem dünnen Ring direkt unterhalb der (Abb.25b). ip“ D Ali ie meisten ren haben in der Fruchtwand 10 Läng® e pen, m üchten zu mustern, bevor . aller Abb. ii 28. 25: Längsschnitt durch den apika quollenen Achänen von B. rhomboidalis (a - 111 - len Abschnitt der ge” ) und B. re tree (b); Sklerenchyn. punktiert rn Fe an Rippe getroffen), Quellgewebe ganres- gew N Detail aus (a) vom unteren Rand des Quell- ebes (Interzellularen punktiert/schraffiert) - 112 - SR ( DAB ER NIE “ Vye IS N Se OR ET )) (7 [9 SE [& 2) ar AN BSETZaNAG wand 257804 RE ); A) (4 a\ Abb » 26: Querschnitt durch den mittleren Abschnitt ge eai2 ib) Ac on B. vernalis, Übersicht (a) und Da - 113 - untersuchten Sippen der Gattung schwankte ihre Zahl um 10. Die Rippen treten meist deutlich hervor und sind oft heller als die Intercostalstreifen. 1- oder Harzgänge wurden nicht beobachtet. Die Fruchtwand ist recht einfach gebaut. Die Epidermis ‚be- steht aus Zellen, die etwa dreimal so lang wie breit sind. Zellwand und Kutikula sind nicht oder kaum gefältelt. Auch über den Rippen verändert sich das Zellmuster der Epidermis nur wenig; meist sind die Zellen über den Rippen etwas kleiner als dazwischen (Abb. 9a). Das Fruchtwandparenchyn ist im Wesentlichen auf Streifen entlang der Rippen be- schränkt, in der Mitte der Intercostalfelder besteht die duell und zwischen Arten. So hat B. vernalis sehr dicke Stränge (Abb. 26a), während die Rippen bei B. ‚magellanica schmal sind (Abb. 26c). Bei reifen Früchten vieler Arten Streifen auf der Achäne entspricht nicht der der Skleren- chymstränge, sondern der Breite der Hohlräume und der Stränge zusammen. Die Testaepidermis weist die für die Tribus charakteri- innen zeigen (Abb. 26b, d). Manchmal sind auch alle vier Seiten der Epidermiszelle verstärkt, doch ist die Außenwand immer viel stärker verdickt als die übrigen Wände. Die Schriebenen Weise ausgebildet. 5.6.48 Chromosomenzahlen n Rap. 3.4.1.7 ausgeführt, wird x = 9 als Chromosomen” ter ausgeschlossenen Arten der Gattung mit ein, . ee nen die meisten Arten diploid mit 2n = zu sein. Von = Pingraea DC., "B." salicifolia (Ruiz & Pavön) Pers., B. latifolia (Ruiz & Pavön) Pers. sind allerdings er, Mit n = 18 bekannt (ARIZA, 1973) Aus dem Rahmen fäl Rltida (Ruiz & Pav6ön) Pers. mit n = 25. Von den in Chile vorkommenden Arten der Gattung Bea. Me str. liegen bisher nur wenige Chromosomenzahlen ; B. linearis (Ruiz & Pavön) Pers. n = 9 (JANSEN & a B. magellanica (Lam.) Pers. n = 9 (MOORE, 1968) ec bei eigenen Zählungen erhaltenen Zahlen sind in Ta- elle 13 aufgeführt. - 114 - Tabelle 13: Chromosomenzahlen chilenischer Baccharis-Arten B. x caramavidensis Bee ED: x caramavidensis . 2n = 18. + 1B RN. a Fe Er LESE a ne 3 B. x volckmanni Phil. BB atrae x hybrida Hellwig . ‚218 PO TE B. linearis (Ruiz & ee Pers. subsp. linearis B R 5 . 2n = 18 B. magellanica (Lam.) Pers. Terre B. obovata Hook. & Arn. subsp. obovata . 2n = 18 B. poeppigiana D subsp. ocellata ara. yansianagre .Liai aaa IB B. rhomboidalis Remy subsp. truncata (Phil.) Hellwig . . . 2n = 18 B. rhomboidalis Remy Bübep: Chomboigutie:: „Si... 15 geyavazisyrgee ih B. santelicis Phil. BUBBDL:TBENERL TIER 558 „Als tagen Lea BE WERIIEF BLM Zelitegt ed, ma I REN... Die Zählungen wurden an Pflanzen aus selbst gesammelte Saatgut durchgeführt. Belegexemplare sind in M de eponiert, die Herkunft des Saatgutes ist unter der jeweiligen nr in Kapitel 6 dieser Arbeit angeführt. - 115 - 6. Die Sippen der Gattung Baccharis L. in Chile 6.1 Bestimmungsschlüssel Wegen der zahlreichen Bastarde ist die Bestimmung von Pflanzen, die der Gattung Baccharis angehören, oft schwie- rig. Befriedigend bestimmbar sind in der Regel nur blühende oder fruchtende Pflanzen. Für die Maße gelten die Vor- schriften, die im Kap. 2. angegeben sind. Die Unterscheidung von gestielten und nicht gestielten ebenso die BastnesiTäng des Be- haarungstyps. Hier ist die Benutzung einer Lupe unerläß- lich. Die Haartypen sind in der Abb. 20 dargestellt. names 3 ist zunächst zur Bestimmung der Arten ge- Be meisten Unterarten sind im Schlüssel nicht aufgeführt, e sind unter der jeweiligen Art zu bestimmen. 1 Röpfchen gestielt.........-- aa a 18 1' Köpfchen sitzend .... 2 Köpfkhen einzeln an den Triebspitzen (die Triebe können sehr kurz sein, dichtgedrängte Köpfchengruppen ause ein- regen, um die beblätterten Kurztriebe sichtbar ” achen) eo...» ara N Es re ne e meisten Köpfchen in afchtagszängFeT, Gruppen (Scheindolden) an den Triebspitzen, zu ndest die ober- nicht an der Spitze von a arterten Kurztrieben a a ER U ee RI EN a LE ae a ae Köpfchen einzeln in der Achsel subterminaler Blätter, anche in Scheindolden, Triebe oft ohne er en; Hoch ördl. 21° s.Br. anden in a ® 2a net E B. santelicis ehe a tarapacana Die meisten Köpfchen in dichtgedrängTen Grupp i (Scheindolden) > den Tri ie he ‚Mittel- Bd süd- Chile südl. 29° s.Br. . IRRE E w [> E23 un un oO a I I © oo \D wo - 116 - . ne ünahı Köpfchen basal spindelförmig oder kegelförmig yeraung Pflanze Keulenhaaren, junge Triebe oft gra weißfilz . eo... ser een... er ee ee En Nur a i DB. x septen trionalis i i j ißfil- Köpfchen basal abgerundet, junge Triebe nicht wei ? .. wur 5 ..o 20200. -_ nn nn nn Beeren „ee een. Selten mehr als zwei Köpfchen zusammen an der re der Triebe, Blätter entfernt gezähnt, nn (6) kreisrund und deutlich stielartig vera gm? Sn " pileehsis EEE DUO DE ON Dr Das Aa ätter Meist drei oder mehr Köpfchen zusammenstehend, er meist gekerbt oder gesägt, Zähne genähert .......-- Pflanze mit Mischhaarformen, Spreite deutlich u stielartig verschmälert oder Blattrand zwischen Yin Basis und dem ersten Zahn ee Achänen mit + ne lich eingeschnürtem Hals .... cur... B. x c Pflanze mit Geißelhaaren, Spreite elliptisch bis " schwach obovat, nie stielartig verschmälert, meis breit sitzend; Achänen ohne eingeschnürten na „rn. n rennen z ähne (2) Blätter gekerbt, gesägt, oder gezähnt (dann 24 t) 16 dicht aneinandergerückt an- Blätter entfernt BrRnE oder obtrullat, auch .. g ER BEE WE zu Pflanze mit Keulenhaaren (bes. an Blattknospen ee? AS: I: junge Triebe oft stark behaart bis wei 13 Pflanze mit Geißelhaaren, oder deutlich sichtbar beh meist mit harz bedeckt junge Triebe nie ee aart, Zweige und Blätte ’ .. ...* ..+*+ m Se. ER TE RE man em Pflanze niederliegend oder wenig aufsteigend, rs triebe meist dem Boden angedrückt, Köpfchen an Trag- Boltaen der x ‚Seitentriebe, diese Ren als ihre anica en, Re B. magellänis, ta: x australis, B. x demissa, B. x BIATSERS a B. x spegazzinii, B. x pseudoneaei, B. 4 Pflanze aufrecht, wenn auch manchmal stark Hzontal Langtriebe nie ae a: angedrückt .oder BAEERIST 38 verlaufend A » o » oO + — » Hr - nm - 17 - Pflanze locker verzweigt, mit meist sehr großen Blät- tern, deren Unterseite heller als die Oberseite, ober- seits keine Spaltöffnungen, Achäne mit eingeschnürtem ET ELEEFSPLIELITPBLEL TER B. elaeoides B. x subaequalis, B. x pseudopalenae Pflanze dichter verzweigt, mit kleineren Blättern (meist kürzer als 2 cm), diese unterseits nicht heller als oberseits, mit Spaltöffnungen auf beiden Seiten . ATERETTERLIPTESTEITELNNBENLL AS TEFEFF RENNEN MH A TEE ER An; Pflanze büschelig verzweigt, Jahrestriebe steif auf- recht, mit sehr kurzen Internodien, meist wenig harzig (Patagonien, Küstenkordillere Südchiles südlic SE ua heul e ASRUNGN n eaeh B. zoellneri B. x alboffii Pflanze nicht büschelig verzweigt, stark harzglänzend oder auch klebrig, Blätter ganzrandig, obtrullat oder mit 1 Zahn auf jeder Seite, wenn mehr als ein Zahn, diese meist hakenförmig zurückgebogen. (Nördliche Hoch- Köpfchen einzeln in der Achsel der subterminalen Blät- ter sitzend, ohne Vorblätter, Langtriebe oft ohne Ter- minalköpfchen, Blätter ganzrandig oder mit einem Zahn Be a he ee ee a A B. santelicis B. x tarapacana ' Röpfchen an den Spitzen der Triebe, immer mit einigen Vorblättern, Blätter selten ganzrandig, meist mit mehr als einem spitzen, oft hakenförmig zurückgebogenen Zahn auf jeder Seite ..........+- ee Se B. la (7) Pflanze mit meist weiß- oder graufilzigen jungen Trieben. Köpfchen sehr groß, weibliche Köpfchen zylin- drisch, basal abgerundet, Achänen ohne eingeschnürten Hals, Pappus länger als 8 mm, Pflanze der Meeresküste . macraei ijionalis KR Se} N ri ii ee a ET .. B. x intermedia, B. x septentr Pflanze stärker harzig, mitunter junge Triebe aber dicht behaart, weibliche Köpfchen eiförmig bis dick „= 9 mm lang. Pflanzen des Binnenlandes ...-+-- 14 »flanze mit Köpfchen an den Enden der Langtriebe, Sor ie der Seitentriebe 1. und 2. Ordnung .+..-- rn, Pe an nn nn ans B. rhomboidalis subsp- rhomboidalis Pflanze mit Köpfchen an den Enden der Langtriebe so- .: wie der Seitentriebe 1. Ordnung -.» +++ rt" usb 16' 17 18 18' 19 - 118 - Pflanze niedrig, bis 30 cm hoch, Zweige AUSES EN männliche Köpfchen bis 8,0 nm, weibliche bis >28: hoch, oft zu zweit an den Triebspitzen, Fe} Hraslis mm lang. Blütezeit Dezember-Februar ...... ai Pflanze hochwüchsig, höher als 50 cm ee aufrecht, männliche und weibliche Köpfchen höhe A mm, immer einzeln an den Triebspitzen, Re Eh mm lang, Blütezeit August-Oktober ..... B. rho era » X concavoides, B. x concava, B. x subaegu (7) Pflanze büschelig verzweigt, ER kurz, Blätter höchstens 12 mm lang, a A Sons g gleiche Anzahl von Involucra = 5 Rösler ee a Seen reng Pflanze nicht büschelig verzweigt, Internadien Aue Blätter länger als 10 mm, immer deutlich mehr als Involucralblätter in den Köpfchen .. .— 12 011 nme.“ * » ur Blätter fast immer deutlich gekerbt, elliptisch, n so ri ang“ eckig zugespitzt, äußere Involucralblätter Kenia ae triebe zur Spitze hin mit kurzen ERS ben, ein einzelnes Köpfchen tragen, weib gr “u Köpfchen höher als 9 mm, Blütezeit Januar B. atngonion ” inıl B. x exspectata, B. x spegaz o lang wie breit, le elliptisch bis schmal obovat, mittlere ie ter nicht dreieckig zugespitzt, äußere meist n n höchstens 9 mm hoch, BLOLaSeiN.Z . REN B. patagaonica subsp. P Tanse B. x exspectata, B. x pseudopa weibliche Köpfche September-Januar (1) Blätter ganzra zur Spitze ver wie breit, min haaren ch ndig, linealisch oder ganz schwa@l breitert, mindestens sechs mal onskalr destens 15 mm lang, Pflanze A: linearis Blätter gezähnt oder : icht gebuchtet, wenn ganzrandig, Mg linealisch oder kürze ' Ä Er ee! Männliche Köpfchen bis 5 mm, weibliche bis 6,5 Sr lähze hoch, Blätter bis 8 mm lang, bis 3,5 mm breit, Ter” i nem Jahr einen Langtrieb (meist une.S! minalköpfchen) Sowie an dessen Spitze mehrere & ge triebe hervor, die den Langtrieb übergipfeln un - 119 - selben Jahr blühen. Die folgenden Langtriebe entsprin- gen aus den Achseln der subterminalen Blätter der Kurztriebe ("1yeioides"-Typ der Verzweigung, vgl Abb. 16a) B lycioides Pe a Sa Er a ee u ea 3 DE ne Zi SZ Se u a Ei BE zer LS a zu Zu 22. Pe ee TS Tr SE Be Be Sur Er SE Br Ze Ze Zu Ze 19' Köpfchen und Blätter größer 20 ern nach dem "lycioides"-Typ, Blätter schmale ls 7 B. x pseudolycioides, B. x Sbaketöfröiätden 20' Verzweigung nicht nach dem "lycioides"-Typ .......+- 21 Blätter buchtig gezähnt oder entfernt gezähnt oder 21’ Blätter gekerbt, gesägt oder gezähnt, selten buchtig gezähnt (Blätter mit dem am stärksten einge- schnittenen Rand beachten!), Involucralblätter mit großem grünem (trocken braunem) Rückenfeld, am Saum meist lang sin ale oder ee Köpfchen basal Beist gestützt - ass Fehde. Fi ende 25 22 Pflanze Bleduig: niederliegend bis aufsteigend oder schräg aufrecht mit oft überhängenden Zweigen, diese jedoch meist su verkrümmt, ältere Zweige graubraun, HEOHE SIREBPRUN RR A le po BB. Uumioer Bi wenn niedrig, Zweige verdreht und St EIS REREEEF RT RER 22' Pflanze aufrecht; verkrümmt, Zweige oft zimtbraun 23 Pflanze mit Keulenhaaren oder Mischhaarformen, die Feue > en Harzschicht hinausragen, Pflanzen wenig u ee. ne a 23' Pflanze mit Geißelhaaren, Zweige meist harzglänzend Haare nicht herausragend ........-----rrrrerreertene 24 Köpfchen spindelförmig, basal kegelförmig verjüngt, Pe mit höchstens zwei großen Zähne au per BOrtB BR... DATE SEEN B. vernalis “ Köpfchen basal abgerundet oder gestutzt, größere Blät- ter mit mehr als zwei Zähnen, Zähne klein ....-»+++- B. x concava 25 Blätter schmaler als 7 mm, nie breit sitzend Blätter breiter als T:mn»sJsäcssäet- - u 26 Blätter breit als 10 mm 26' Blätter 7-10 mm breit 27 Blätter deutlich stielartig verschmälert, meist aus- geprägt obovat, Zweige ger Blätter dünn, nicht Sascz ieh oder ee Seitentriebe nach oben länger Rerdend or .2.,. B. po Ka bee subsp. au ustropedicellata B. x caramavidensis, B. x chillanensis D 7‘ Blätter an der Basis meist keilförmig, nicht stielar- tig verschmälert, elliptisch bis schwach obovat, Blät- ter dick, ledrig, Zweige meist kräftig, Seitentriebe zur Spitze der Haupttriebe kürzer werdend .......++- snSLan Melveas, „Ben spı Naidal,)surt BEIR pseudoneaei 28 (26) Pflanzen mit zarten Blättern, Seitentrieb eingeschnitten, Involucralblätter am Saum lang ge- franst und zerschlitzt ... Kae a ae a ee re u a ee ee EEE DD o nach oben hin kürzer werdend, meist mit einer ausge“ a täben Blüten wöckerene zu 2/3 eingeschnitten RE}; 29 Blätter breit sitzend, Blattrand zwischen dem ersten 20 Zahn und der Basis ausgebuchtet ............ererrrtt 29' Blätter an der Basis + stielartig verschmälert, Blatt” rand zwischen dem ersten Zahn und der Basis gerade a eh a a RE 31 30 Blätter meist stark glänzend, meist gewellt, gebuch- tet oder gezähnt (gewellte eb m... nen mitun” ter gesägt), Haarnester nur aus üsenhaaren ..++'" za a B. poep Fi Pr Sub: " poeppigi 30' Blätter meist matt und nicht gewellt; gesägt oder 9@° t rbt, sehr selten nur gezähnt oder gebuchtet, gr‘ B. - a nester aus Geißel- und Drüsenhaaren ......-- une 2 31 (29) Blattrand gesägt oder gekerbt .........-r""" ? ‚ 4 31’ Blattrand gezähnt, buchtig gezähnt oder gebuchtet : 32 Blattrand gesägt oder gekerbt, meist auch in der a ren Blatthälfte, Blätter im Umriß eher elliptisch ©, obo ‚ an der Spitze nicht gestutzt; Pflanzen mel schwach glänzend, Ha rä 5 EINE beträchtlich AENSERUEE NE 6. Mi g. obova BE RE a ee, Rn - 121 - a Blattrand gesägt oder gekerbt, in der unteren Blatt- hälfte meist ganzrandig oder wenigstens nicht gesägt ekerbt; Pflanzen meist glanzlos, Harzauflage a: 8 5 Eee oder g der Zweige und Blätter gering oder fehlend 33 Blätter meist ausgeprägt obovat, zumindest einige Blätter an der Spitze gestutzt oder ausgerandet, Ölli zweizellreihige Drü- öpfchen zahlreicher als ein- bare einzelne Geißelhaare an B i austropedicellata SDErB Ida sms . poeppigiana subsp. 33' Blätter schwach obovat, Blätter an der Spitze nie ge- stutzt (die beiden obersten Zähne aber manchmal in itze endend), Pflanze völlig harzlos, mit deutlich sichtbaren einzelnen Geißelhaaren an den Biäkkern .+%. uam auı B. obovata subsp. umbelliformis 34 (31) Blätter und Zweige mit Haarnestern nur aus Drü- senhaaren, Blätter meist gewellt, längste Involucral- blätter länger als 6 mm, die breitesten schmaler a poeppigiana subsp. poeppigiana i94BR anuas. ‚iabautis * rüsen- und längste In- volucralblätter höchstens 5 mm 1 breiter alsı1;5 mmı u .«adäS- 333. jaasau3 Ha 35 Innere Involucralblätter mit Drüsenhaaren, Krone der männlichen Blüten länger als 4 mm. Krone der weib- lichen Blüten länger als 3,4 mm ....er-eeerrreerenn. EeNneananaeee ee ee B. eppigiana subsp. ocellata a3 Innere Involucralblätter meist kahl, Krone der männ- lichen Blüten kürzer als 5,0 ‚ Krone der a Blüten kürzer als 3,4 mm an der Spitze oft gestutzt, zur Fruchtreife 4-5 mm lang, Achänen selten kürzer = B. poeppigiana subsp- austropedicellata Zweige gerade, aufrecht, Jahreszuwachs der Langtrie- be größer als 10 cm, Blätter an der Spitze nicht ge- Stutzt, eher elliptisch als obovat, Pappus zur Frucht- reife 5-8 mm lang, Achänen selten länger als E Bes ER N a r MM so... ws an mm obovata w —J 19%) oo Ww © - 122 - (28, 25) Blätter linealisch bis ganz schmal obovat, meist ganzrandig, selten n (besonders bei Jungpflanzen), Blä so lang wie breit, die größten mindestens 13 mm B Be a an ae ae la ei linearis Blätter gezähnt, weniger als 6 mal so lang wie breit, wenn ganzrandig, die größten kürzer als 13 mm, oder ellipeisch DIE} SDoyat 743: 3, un 38 Köpfchenstiele länger als 5 mm, Blätter meist zuge- spitzt, Abstand zwischen den Zähnen meist sehr groß a a ee a a ee ae Köpfchenstiele kürzer als 5 mm, Zähne meist gehkBiuRrT ETERIMHSLSSABGLET IT IS IT ET U N I I I ET I TU A ET FI Blätter weniger als 3,5 mal so lang wie breit, äußer re Involucralblätter nicht dreispitzig ..-.---- ı x antucensis, B. x pseudoneaei Blätter mehr als 3,5 mal so lang wie breit, äußere jr Involucralblätter dreispitzig ........-s.rerererttt! Blätter an der Spitze meist abgerundet, Zähne nur in der oberen Hälfte, wenig harzig, weibliche Mirz haukicg' Bit Sprannlätter ;155..:.%8.004833.,39 id TUT ala B. x volckmanni höthosubep; x "hybrida Blätter meist zugespitzt, Zähne auch in der SEES Hälfte, stark ha arzig, weibliche Köpfchen fast ni WER SPrenpiärtahT3 730.350. ul : volckmannl - +12 6.2 Die einzelnen Arten mit ihren Unterarten 6.2.1 Baccharis elaeoides Remy REMY in GAY, Flora de Chile IV: 88 (1849). HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 177 (1902) et Fl. Chile Iv: 27 (1905). CABRERA in CORREA, Flora Patago- nica VII: 85 (1971). Ind. loc. typ.: "Se cria en los campos de Valdivia." Holotypus: "Herbier du Chili Austral. envoye par M. Gay (3me. envoi.) B. elaeoides Remy fl. chil. 368 sp. nov. Valdivia" 2. Etikett: " 345 Valdivia" (P, vidi) Syn.: - B. chiloiensis Schultz Bip., Bonplandia IV: 55 dum. - B. chiloiensis var. subsinuata Schultz Bip.: - B. Hohenackeri Schultz Bip. in sched. R.A. PHILIPPI, pl. chilenses 226, Ed. R.F. Hohenacker. - B. elaeoides Remy var. concolor Heering in sched. LECHLER s.n. Valdivia, Chili. Abb. : Sonden in CORREA, Flora Patagonica VII: 86, Fig. 74 1) Eigene Abb.: 27-31 Beschreibung: Strauch, 100-200 cm hoch; Verzweigung kombiniert monopo- „al-synpodial, an der Küste sparrig, im Landesinneren lok- T aufrecht verzweigt. Zweige jung kantig bis schmal ge” ee, breit (Blattindex” (2,0)2,5-6,018,6), MW 3,7}; we schmal elliptisch bis elliptisch oder schmal ver- rt eiförmig bis verkehrt eiförmig, Spitze ab- un under; Blattrand oft nach unten eingerollt; Blätter ist mit 1-2 großen spitzen Zähnen auf „jeder Seite ganzrandig; oberseits dunkelgrün und glänzend, unterseits ; matt); ober- ten: e ax Spaltöffnungen nur auf der Blattunterseite. öp zeln sitzend an der Spitze von Kurztrieben, die von den L r liep rieben erster und zweiter Ordnung abgehen, gelegent- en an der Spitze der Langtriebe zweiter Ordnung, n an der erster Ordnung. “Ännliche Pflanze: Rö 20raonen 70-850 am höch 20-4 ‚3,0-5,0 mm im Durchmesser, mit ® Blüten. Involucrum glockenförmig, zu Basis mehr oder 7 weniger trichterartig verjüngt, aus 25-40 InnoleeE tern in 5-7 Reihen. Involucralblätter ern schmalen, Pays: gefranstem und nicht zerschlitztem Hautrand w On parenchymatischen Rücken, häufig rötlich tt AA TE und mittlere Involucralblätter mit Drüsenhaaren, ; kahl; äußere breit eiförmig, innerste schmal eiförmig chenboden halbkugelig gewölbt, zwischen den üten ya n den Ecken meist in lange Spitzen rn = höher als der Durchmesser der Senken. Krone ‚6-3 2 Br lang, im oberen Viertel bis oberen Fünftel erweitert pe fast bis zum Grunde in fünf 1,1-1, mm lange zZipfe Filamente mit zahlreichen zweizellreihigen Deck- = senhaaren. Antheren mit apikalem Anhängsel 1 i ie schnürt. Griffelspitze kopfig, Äste meist bis wen breiteste Stelle getrennt. Pappus einreihig, aus 1 ieh rauhen, an der Spitze nur wenig verbreiterten und ve ten Borsten, harzverklebt Weibliche Pflanze: mit Köpfchen 7,0-8,5 mm hoch, 2,5- -3,5 8 im DurchmelZZEr 2 ehr 20-50 Blüten. Involucrum ellipsoidisch, an der Fr s uck blättern in 5-7 Reihen. Form und Behaarung der en ma blätter wie bei der männlichen Pflanze. Köpfchen gilir bei der een Pflanze. Krone 3,2-4,5 mm i zwei” form, am Saum in fünf kurze Zipfelchen geteilt, mit, zwei zellreihigen: Deckhaaren. Griffel 4,7-5,8 mm lang, 0,5-0,6 mm lang häne !ı hen Borsten, zur Fruchtreife 5,0-6,5 mm lang. ARE i ‚8 mm lang, ca. 0,8 mm im Durchmesser, ey\öndehpels f lich leicht zusammengedrückt, apikal und basal a it apikal mit einem niedrigen weißen Kragen, st glänzend, mit 8-11, meist 10 kräftigen Längsrippen- go rau Blütezeit: September bis Oktober h LLWIG Chromosomenzahl: 2n = 18 (Beleg in M, Früchte von HE 5949) Standort und gain (vgl. : Abb.: 31) n der Küste wachsen, ha schwant. 4 chend von den amaen Pe Inland sehr dicke, glattran um harzig sind. Die Zähnung des hein 4 c ist sehr Fee oder fehlt ganz. Eine ähnliche Er® te konnte auch bei Pflanzen von B. vernalis beobachtet werden, die in der Sprühzone nahe am Meer wuchsen. In der Kultur zeigen aus Samen gezogene Pflanzen, deren Mutterpflanzen dickblättrig waren, normale Blätter. bo JR Abb. 27: B. elaeoides, Blätter - 126 B. eleaeoides besiedelt ein im Vergleich mit anderen Arten kleines Areal. Es umfaßt die küstennahen Bereiche sowie das Zentraltal bis in die Vorkordillere zwischen 39°30'$ und 41°30'S. Eine Aufsammlung aus dem Gebiet des Lago Puelo an der chilenisch-argentinischen Grenze bei etwa 42° s.Br. wird von CABRERA (1971) zitiert. Ob es sich um eine ver schleppte Pflanze oder gar um eine andere Art handelt, konnte nicht geklärt werden. Hinweise zur Bastardierung: B. elaeoides bildet Bastarde mit mehreren WEBnETZ a Zur Bestimmung dieser Bastarde hier einige Hinweis - Blätter kürzer als bei der typischen Art, entfernt ge zähnt, Blattrand zwischen der Blattbasis und dem ef sten Zahn gerade oder häufiger ausgebuchtet, mit P2 lenhaaren oder Mischformen, unterseits kaum heller 2 £ oberseits, een immer sitzend, Achänen mit er schnürtem Hals subaequali (Bil S rhohbaidalis Aubsp: Thomboidalis) Blätter viel kürzer und schmaler als bei der typisch Art, Blattränder zwischen der Basis u dem ge ‚, mit Geißelhaaren. Köpfchen 2 ‚ manchmal mit einem kurzen Stielchen und a“ Involucralblätter an der Basis dieses Stielchens, A“ nen meist ohne eingeschnürten Hals ER a ee RT B. x pseudopalenl (B. el. x B. patagonica subsp- Be - Blätter kürzer als bei der typischen Art, Blätter F en sägt, mit mehr als 3 Zähnen auf jeder Seite, Köpfeh zu mehreren an den a meist 77 elt ee N a a subsp. rhomboidalis ) Gesehene Belege: CHI GAY- X. Region: Herbier du Chili Austral, envoy& par er 2 (3me envoi.) 368 Valdivia sp. nov., 345 Valdivıa nvoi.) Herbier du Chili Austral, envoy& par M. GAY. (3me 4 par ii; u #); =» bier du Chili Austral, envoY ag” (3me. envoi.) 189, Chiloe, San G, 232b- (BP); - W. LECHLER pl. chilenses 2°, 4, R. F. HOHENACKER prope Corral in prov. Valdivia a I, Y (3me- - Herbier du Chili Austral, envoy& par M. 2 nuar3® envoi.) rov. Valdivia, in Sequiis Dagllipulli, ” v 1835, GAY 345 (P); - Valdivia, GAY 368 (345) (F)i val- - Valdi- via: in Wäldern bei Corral. BUCHTIEN 95 (HBG); Süd-Chile, Valdivia (40°), In Gebüschen, 5.X. Bao: BUCHTIEN (6, M, P); - prov. Valdivia, 1876, PHILIPPI (G, nur der rechte Zweig); - Valdivia, PHILIPPI (W); - Chiloe, PHILIPPI (6); - Chiloe, PHILIPPI (P); - circa Niebla et Corral, Sept. 1852, PHILIPPI (W); - Chili, Valdivia, LECHLER (M); - Chili, Corral, I.1895, NEGER (M); - Jüngst von OCHSENIUS ral), 15m s.m., 26.III.1926, GUNCKEL 4827 (CONC); - Corral, (CONC); - Corral, El Barro, 20m s.m., 15.X.1931, GUNCKEL Fresia, Lago Puyehue, 18.9.1956, L I (CONC); - Valdivia, Fdo. San 15.1X.1952, WOERNER (CONC); - Isla Tenglo, Pto. ntt Llanquihue, 41°29'S, 72°57'W, 35m s.m., II. 1938, ROEPPEN 13 (COoNC); - Corral, 39053'5, 71°26'W, 25m s.m., 9.11.1929, GARAVENTA 1825 (CONC); - Corral, 39°53' s, 71°26'W, 25m s.m., 16.X.1929, GUNCKEL 802 (CONC); - Corral, 5.X.1931, GUNCKEL (cCONC); Valdivia, alrededores de la ciudad, 15m s.m., 39°49'S, 73°14'W, 10.X1.1964, ROCUANT 167 (CONC); - Los Guindos, 1.9.1968, OEHRENS (CONC); - Corral, GUNCKEL 790 (CONC); Corral, San „Juan. 100m, 8.11.1935, GUNCKEL tcaBel? - Cor- al, an, SUNCKEL (CONC): - Corral, 10.9.1930, HOLLERMAYER" TCONC) ; - Cerro de la Marina ehreı), 130m M., 5.X11.1937, N 15345 (CONC, 08); - Corral, Isla T am Meere, 50m, 10.1X.1930, HOLLERMAYER ge (M, een Ge l, Abhang am Meerufer, 50m ue. d. 14. IX. 1929, HOLLERMAYER 63a (M); - ne La "änsenada, "50m s.m., 10.X.1931, GUNCKEL 4820 (CONC); - Trumao, Barra del rio 20m s.m., 15. :E abs N HOLLERMAYER age 624b (CONC); ı La Barra Rio ado SE, 40°14's, 73°42'W, 70m, 1.1938, MONTERO 3375 (CONC); - La Ensenada, 21.1X.1930, ne 1792 (MO);-San Juan (Valdivia), 39055'S, 72°35'W, 15 s.m., 23.1X.1930,. GUNCKEL 1792 (CONC); - Corral, 14.9. 0, GUNCKEL, 1792 (CoONC):;: - Flora Valdiviana, Corral, 14. 0, GUNCKEL 20/2 (RK), 20/1 (F); _- Corral, La Aguada, ı 12.X. 1935, GUNCKEL (CONC); - Valdivia, Corral, La - 128 - No. 6432 (K); - Bahia Mansa, in den Eünt.anf o1 aAmsASEEEEEE HELLWIG 5936, 5939, 5940 (Herb. Hellwig, M), = . pi: _ 5937, 5938, 5941 (Herb. Hellwig); - Straßenran ar s am americana, 5 km südlich des Abzweigs nach Los iz Rande eines Sumpfes, 26.9.1985, HELLWIG 5 . wi- 5953, 5954, 5958, 5959, 5960 (Herb. Bari 1ndc he - Cuesta 2 z nör e 25.9.1985, HELLWIG 5829 (Herb. Hellwig, M); - Alte az von Valdivia nach La Uniön, im Tal des Rio Futa bei eh pulli, 26.9.1985, HELLWIG 5961 (Herb.Hellwig); - Sie 10.64 (SGo). US Zweifelhafte Angaben: In Chile pr. Coronel, 1862, OCHSENI (GOET, sicher nicht bei Coronel gesammelt!). 861 (Mi Ohne nähere Fundortsangabe: Chili. misit LEYBOLDT 3 205. „ Chile. Nr. 206, ded. NIEMEYER (HBG); - Chile, 1 ERMAYER ; ile. Nr. 205, ded. ae HBG); - Stmbr. 1859, KRAUSE (HBG); - Chili, ded. $ 1870 (G); - PHILIPPI (w) 129 [4 Sa N » ) En x W WE: B nn WE Abb. 28: Baccharis elaeoides; Habitus = 730 DM (a): wu blatt elaeoides; Kurztrieb mit seinem Trag Köpfchen (b), i 3 linkSı Involucralblätter, äußere nnere rechts (ec) - 131 - Pappusborstenspitze Achänen Abb abb. 30: B. elaeoides; Blüten (a), einer männlichen Pflanze (b), — 1323 m Abb. eoide® 31: Verteilung der zitierten Fundorte von 2, grad (MA), » X concavoides (#*), B. x pseudop (®) und B. x subaequalis{O) - 133 - 6.2.2 Baccharis linearis (Ruiz et Pavön) Pers. PERSOON, Ench. Bot. II: 425 (1807). HOOKER & ARNOTT, Bot. Beechey I: 30 et II: 57 (1830). LESSING, Linnaea NE} 05851183165 DeCANDOLLE, Prodr. V: 419 (1836). WALPERS, Nov . Aca Ss. p:-Carol ur XIX, suppl. 1: 265 (1843) REMY in GAY, Flora de Chile V in CORREA, Flora Patagonica VII: 93 (1971) = Molina rege Ruiz et Pavön, RUIZ & PAVON, Syst. Veg.: 205 (1798). Ind. loc. typ.: "Habitat in Regni Chilensis locis arenosis, per Conceptionis, Puchacay, Rere, Itatae, Maule, Colcha- guae, Rancaguae et Aconcaguae Provincias." Lectotypus, hoc 1loco designatus: "Molina linearis de la Concepciön de Chili Flos masculus" (MA). Fee (1960) erwähnt diesen Bogen als Typus von Molina 13 ris Ruiz et Pavön. Auf dem Bogen in Madrid befin- in wein zwei Zweige. Der eine ist Teil einer männli- einer von beiden Typus der Art sein kann, wird hier der männliche Zweig zum Lectotypus von Molina linearis Ruiz et Pavön bestimmt. Syn.: = Baccharis rosmarinifolia Hook. et Arn. Bot. Beer chey I: 30 (1830). Ind. loc. typ-: "Conception". Lectotypus, hoc loco designatus: "Yalparaiso, Cap tain BEECHEY" (RK). Mir ist kein Beleg von BEECHEY aus Sen wer ei kanntgeworden. In K liegt lediglic ein Be aus Valparaiso, das von BEEC CHEY ee wor “ B : vn 147 »(1832) sInd. stoca typ. a"in Söntanke siccis in- . % . "ee designatus: "(Pöppig Coll. pl. En: a ring charis lingulata Kz., Syn. pl. Amer. ö a Con- Diar. 112. In camp. siccis inter Valparais con. Aug »Llor. tr: Wr Schon HEERING (1906) wies im eg ee Besprechung von B. pingraea Ba a die Ori- wechslung bei diesem Exsiccat hin. WEN Ran EG noch ginalbelege im Leipziger Herbar, na “1134 sah, die jetzt aber zerstört sind, wirklich Nr. 212 (Diar. 112), einer trägt ein Exemplar vo B. pingraea, der andere eines von B. linearilS. Au- ßerdem gibt es dort noch einen Bogen . der Nr. . her einen m ., we Beleg von B. linearis trägt. DeCANDOLLE (1836) tiert unter B. rosmarinifolia den lingulata Kunze ex Lessing mit (Diar. 112). In seinem Herbar befindet sich Typu us von . der Nummer 212 jedoch dem Zu” 1823". Hierbei handelt es sich um einen linearis.. Wahrscheinlich ist das Material, PÖPPIG als No. 113 sammelte, später mit dem Mate rial von No. 112 vermischt und unter r Exsicea ihn die haben, auf die auch die Beschreibung = B. rosmarinifolia var. subsinuata DC., rodr us: 420 (1836). Ind loc. typ.: "in Chili”. Holotypuß: "41. herb. Dombey. Muse de Paris aan ee männliche Pflanze)". n oder Varietät. Offenbar handelt es sic - eue” recht junge Pflanze bzw. um einen starken EM rungstrieb,. ?= B. callistemöoides Meyen et Walpers in uaipe iz MEYEN, Observ. bot., publ. in Nov. Actorum AfL, Caes. Leop. "Carol. Nat. Cur. XIX, Suppl- moides (1843). = osmarinifolia var. callistel ne: een een in Reiche Anales Univ. © 173:11902); ris Ob diese Art Bean tin wirklich ein Synonym z ist... db! darstellt, ist etwas zweifelhaft. Leider zer” Typus, welcher wah lich in Berlin 149: stört. Auch existiert kein Foto eines Belege®' „n4o den die Beschreibung, die Herkunftsangab® MEYEN Maipu, alt. 4-5000 pedum" und der Sammler eine zutrifft. Falls sich die Beschreibung auf Baccharis bezieht, ist es wahrscheinlich = 1333? linearis gemeint ist, obwohl diese Art keine sit- zenden, sondern gestielte Köpfchen aufweist = B. montteana Phil., PHILIPPI, Anales Univ. Chile 87: 702 (1894). Ind. loc. typ.: "Ad Algarrobo Apri- li 1881 legi, socio Ludovico Montt." Holotypus: "B. Montteana, Algarrobo, April 1881, PHILIPPI" (LP, vidi) non: B. linifolia Meyen, Reise 1: 311 (1834). Dieser Name wird bereits von HEERING (1905) als Synonym zu B. rosmarinifolia Hook. et rn. aufge- führt. Obwohl es in KIEL einen Beleg gibt, der auf- grund der Angaben auf dem Etikett mit der Art MEYENs in Beziehung steht, ist die Identität des Taxons zweifelhaft. MEYEN (1830) erwähnt den Namen an drei Stellen. In seinem Bericht über die Reise ins Hinterland von Copiapö (S. 413) erwähnt er die gelben Blüten, mit denen der Strauch "über und über bedeckt war". An anderer Stelle (S. 444) kommt er "goldgelben Baccharis aus Copiapö". In der lateini- schen Diagnose schließlich werden für den Strauch "floribus aureis formosissimis" angeben. Es ist höchst unwahrscheinlich, daß MEYEN eine Baccharis beschrieben hat, zumal B. linearis, auf die ‚sie ännlic Exemplar Der Name wird nicht als Synonym zu B. linearis (Ruiz et Pavön) Pers. angesehen. 11955, ADRERA in CORREA, Flora Patagonica VII: 92 (Fig. 83) Eigene Abb.: 32-39 Beschreibung: „srauch, 40-300 cm hoch. Zweige aufrecht, jung grün er Ötlich, später mit hellrotbrauner Borke. Größte Blätter Br Selten mit 1-2 schwachen, entfernt ran D2ue zähnen, er- und unterseits mit Haarnestern aus Geißel- und at weig- Senhaaren. & 1d den ; - Köpfchen zu 2-10 in Scheindolden an ıpıtzen und oft auch einzeln in den Achseln der subtermina- en Blätter, auf 3,0-32,0 mm langen Stielen. - 136° * Männliche Pflanze: Köpfchen 5,5-9,0 mm hoch, 3,0-6,0 mm im Durchmesser, mit 18-51 Blüten. Involucrum becherförmig bis fast glockenför- mig, aus (24)27-65 Involucralblättern in’4-8 Reihen. Äußere Involuceralblätter elliptisch bis verkehrt eiförmig, oft schwach obtrullat, an der Spitze ohne Hautrand und daher dreispitzig, mittlere und innere schmal elliptisch, mit fünf 1,2-1,7 mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit apikalen Anhängsel länger als die freien Filamente. Griffelende KoP fig, Griffeläste kurz, deutlich geteilt. Pappus einreihl9, aus 14-30 rauhen, apikal verdickten und verkrümmten Bor” sten. Weibliche Pflanze: Köpfchen 7,0-14,0 mm hoch, 2,0-6,0 mm im Durchmesser, " (14)18-39 Blüten. Involucrum zylindrisch, basal ver jung”. aus 28-68 Involucralblättern in 4-8 Reihen. Form und Beha mit zwei 0,5-0,9 mm langen Ästen. Pappus mehrreihi9, 45-100 rauhen Borsten mit kurzen waagerecht de i ca ' = AL R ei 471 t, im Durchmesser, zylindrisch, zur Basis allmählich ver manchmal an der Basis mit sterilem Abschnitt, apikal stutzt, mit niedrigem weißen Kragen. - * ” ” j E Baccharis linearis ist eine der häufigsten und am ie : , ; 1b de . : tformen gie Breit den. Der Südosten des Artareals in Chile wird demg® als subsp. pycnocephala bezeichnet werde währen Maul® spielsweise bei Trapa-Trapa oder am Oberlauf des Rio 4 reine Populationen der abweichenden Unterart wachsen ‚chen de end \ Rancagua und dem Südrand des Areals sowie aus der Geerarten Concepceiön nicht immer leicht einer der beiden um - 137 - zuordnen. Gefördert durch den regen Nordsüdverkehr entlang der Carretera Panamericana konnten sich besonders in er Nähe dieser Straße sowie anderer Hauptverkehrswege Misch- oder Zwischenformen durchsetzen. Die Maße im Blüten- und Köpfchenbereich dieser Formen liegen zwischen denen der beiden Unterarten und auch der Habitus vermittelt zwischen den sehr unterschiedlichen Typen beider Unterarten. In die- ben hinaus alle Informationen der Beschreibungen benutzen müssen, um einen Beleg zu bestimmen. B. linearis zeigt, wie stark durch anthropogene Einflüsse (Verkehrswege, wWaldzer ee die Identität von Pflanzensippen verändert werden ann von anderen Sippen läßt sich B. linearis leicht durch die Blätter unterscheiden, doch gelingt dies nicht gegenüber Formen von B. aus dem Andenvorland, die manchmal ebenfalls linealische Blätter haben. Hier ist jedoch eine Bestimmung durch die für B. linearis charakteristische Form der Involucralblätter mögli ichs Schlüssel zur Bestimmung der Unterarten L, Strauch meist über 1,5 m hoch, dicht verzweigt, jüngere ig; männliche Köpfchen bis 7,5 mm, weibliche bis 10,0 mm hoch; Köpfchenboden ohne Spreublätter; ur ee Blü- tenkrone bis 5,2 mm ke: Achänen 1,1 - 1,8 mm la i BE BEN IHE + 44554433351 IE subsp. ee ” Strauch meist nicht höher als 1,5 m, locker verzweigt, jüngere Zweige meist locker beblättert, unverzweigt oder mit nur wenigen Seitenzweigen, beblätterte Zweigsysteme Köpfchenboden häufig mit Spreublättern; mAnn}iebe Hieensiöne meist länger als 5,5 mm; nit 2,2 3; mm lang ubs - 138 - 6.2.2.1 B. linearis (Ruiz et Pavön) Pers. subsp. linearis PERSOON, Ench. Bot. II: 425 (1807). Syn.: = Molina linearis Ruiz et Pavön, RUIZ & PAVON, Syst. Ve9.37 205:11798)., = Baccharis rosmarinifolia Hook. & Arn., HOORER & ARNOTT, Bot. Beechey: 30 (1830). = B. lingulata Kunze ex Lessing, LESSING, Linnaea VI: 147. (7831), = rosmarinifolia var. subsinuata DC., Prodr. V: 420 (1836). v li callistemoides Meyen & Walpers in WaLpern = MEYEN, Observ. bot., publ. in Nov. Actorum Ac f Caes. Leop.-Carol. Nat. Cur. XIX, Suppl. (1843). = B. rosmarinifolia var 4 (Walpers) Heering in Reiche, Anales Univ. 173 119037, . montteana Phil. PHILIPPI, Anales Univ Chile 8: 702 (1894). Abb.: 32-34 Beschreibung: Tnestern aus Drüsen- und Geißelhaaren, Pich, unten gebogen. Köpfchen meist sehr na Kurz in Scheindolden zu 2-10 an den Enden von Lang- un bterni” trieben sowie oft auch einzeln in den Achseln der us nalen Blätter, auf 3,0-8,0(10,0) mm langen Stielen. Männliche Pflanze: annliche Pflanze Köpfchen 5,5-7,5 mm hoch, 18-28 Bl 3,0-4,5 ser, uten 2 r mm im Durchmes = ü In s Olucrum becherförmig bis schwach ußer® förmig, aus 24-32 Involucralblättern in 4-6 Reihen drei“ Involucralblätter an der Spitze meist ohne Hautrand, spitze Spitzig, mittlere und innere mit besonders an " förmid: gefranstem und zerschlitztem Hautrand, äußerste *!ı ptrul” elliptisch bis rhombisch oder verkehrt eiförmig bis Dersten ee und innere schmal elliptisch, di D e ‚5 mal so lang wie die äußersten, mit Ausnahn - 139 - innersten alle mit grünem parenchymatischem Rückenfleck, dieser fast immer bucklig aufgesetzt, mit sehr viel Harz bedeckt, in der Regel nur mit Drüsenhaaren ganz selten an den Ecken oft in kurze Spitzen ausgezogen, Wälle meist niedriger als der Durchmesser der Senken. Krone 4,8-4,9 (5,2) mm lang, in den oberen 3/8 bis 5/11 erweitert und in fünf 1,2 - 1,5(1,7) mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit apikalem Anhängsel länger als die freien Filamente. us einreihig, aus 14-25 rauhen, apikal wenig verdickten und verkrümmten Borsten. weibliche Pflanze: w un 023 D I [>53 te) je} I 5 3 fer w =] Q rh Pr: Hr r- “m je) ia! 3 m 3 a 3 [25 = rh gi =} la) ” fer _ 4 =] @® bis-weiß. Achäne 1,1-1,8 mm lang, ca. 0,5 mm im Durchmes- Ser, zylindrisch, zur Basis allmählich verjüngt, apikal gestutzt, strohfarben bis silbergrau, mit 9-11 helleren, Schmalen Längsrippen. Blütezeit: Januar bis März (Nachblüten sind häufig) Chromosomenzahl: 2n = 18 m latt einer Jungpflanze a I — Tr 32: Br linearis subsp. linearis, Blätter - 140 - Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 35): weitem häufigste der B. linearis subsp. linearis ist die bei an Art der Gattung im nördlichen Mittelchile. Ist sie Nordgrenze ihres Areals, im Tal des Rio Huasco, noc auf flußnahe Bereiche beschränkt, so ist sie im Gebiet zwischen Valparaiso, Santiago und San Fernando überall zu finden, #0 der Hartlaubwald zerstört und der Boden durch Erosion stark in Mitleidenschaft gezogen ist. Dort kann man sit als Pionierpflanze bezeichnen. An feuchteren Standorten ist as Conay in 3000 m Höhe ohne direkte Verbindung zu den gelegenen Populationen. Ob hier eine Rückkreuzung mit Be volckmanni vorliegt, kann nicht entschieden werden, da di® Nordgrenze des Areals von B. neaei nicht genau bekannt ist. Hinweise zur Bastardierung: B. linearis subsp. linearis bildet mit einigen a Sip pen Bastarde, die mit dem Hauptschlüssel bestimmt werden können. Hier noch einige zusätzliche Hinweise: - Pflanzen mit breiteren Blättern als für die Sippe angeg® ben, mit Keulenhaaren, Köpfchen zu groß für die Sipp®: basal abgerundet, Pflanzen der Küstengebiete i IRB AABBUL TEN. ‚Suhlchmlls. .eisss. aus. B. x intermedi# = Pflanzen stark harzig, mit Geißelhaaren, Köpfchen 5° pi ni kurz gestielt, Pflanzen der Hochgebirge B. x volckmall Gesehene Belege: CHILE I III. Region: Atacama, Vallenar, Alrededores de 14 Br Jilgero, 650m, 28°35'S, 70°40'W, 11.1X.1956, RICARDI 0: MARTICORENA (CONC, OS): - La Arena, 1200m s.m., 8 en 1985, CALLEJAS (SGO); - Vallenar, Alto del Carmen, er %1.1923, WERDERMANN 161 (SI); - Rio Conay, 200m S-Mı VIII.1985, CALLEJAS (SGO); - Weg von Conay zur Laguna : ” ca, zwischen dem Rio Con nay und der Paßhöhe, Ca. er ß 10.3.1986, HELLWIG 6754, 6756 a 2 (Herb. Hellwig, ! 6, von Vallenar nach Conay, an der Brücke vor Cona Ar Er Sehe 3350, 5352, 5343, 5346, 5347 (Herb. nellwig. Mi Quebrada Cholay westlich Conay, am Fluß nahe dem ı1- wig, M); - Cuesta Pajonales ü ei ‚ Südseite, westlic wo er Panamericana, im Bachbett, 4.3.1989: en ‚ 7882 (Herb. Hellwig, M); - Tal des Rio HuasC0: „. 12. Straße von Vallenar nach H jrina ; Huasco, östlich FreirıN@ ijnO „284, HELLWIG 2747, 2752, 2754 (Herb. Hellwig, M); x) = Huasco a Freirina, 250m: 280325, .:70055'W 28. re Q. ARTMANN (CONC); - Prov. Huasco, Rio de Valeriano ®R - 141 - Yerba Buena y la Junta de Valeriano, 2200 - 1800m, 28°51'S, 69° 57'W, 28.1.1983, MARTICORENA, KALIN ARROYO & VILLAGRAN 83633 (CONC); - Tal des Rio Huasco, neben der Carretera Panamericana, südlich der Brücke über den Fluß, 4.3.1986, HELLWIG 5252, 5254, 5257 (Herb. Hellwig, M); - Provincia de Huasco, Cuesta Pajonales, Südabfahrt, km 578, 18.10.1980, GRAU 2238 (Herb. Grau); - Vallenar, lado sur, 450m, 13. 9 1978, MONTERO 10976 (CONC); - ion: Prov. Coquimbo, desemb. del rio Limari, II.1965 BAHAMONDE (SGO); - Prov. de Choapa, Choapa-Tal 10 km südl. Illapel, Flußschotter, 20.3.1981, GRAU 3137 (Herb. Grau); - Prov. Coquimbo, camino al Embalse de La Laguna a 15 km de la Junta. 2500 m s.m. (30°04's - 70°05'wW), 5.II. a RICARDI, MARTICORENA & MATTHEI 712 (0S, CONC); - Tal des Rio Los Molles, Nordhänge zwischen 2700 und 3000 m, oberhalb der Bocatoma des en. 145 3% 1986, HELLWIG 7850 (Herb. Hellwig, M); - Chile, Pro Coquimbo, im Elquital bei La Junta in 2000m, 23.5. 1971, "ZÖLLNER 3093 TIL’ 33: =: VR* lle Elqui, wenige Kilometer westlich ee 28.12.1984, HELLWIG 1012, 1028 (Herb. Hellwig); - von Combarbalä nach Illapel, Cuesta El Espino, am Norafus der Cuesta, 14. 1. 1985, HELLWIG 3831 (Herb. Hellwig, Illapel nach Combarbalä, Cuesta El Espinöji Nordseite, 26. 10.1985, HELLWIG 5029, 5042 (Herb. Hellwig, M); - La Sere- na, Orilla del mar, 10m, 29°054's, 71°14'wW, 15.9.1980, MONTERO 11715 (CONC); - Panamericana, Flußterrasse nördlich der Brücke über den Rio Limari, nahe der Einfahrt nach Fray Jorge, 29.12.1984, HELLWIG 1000, 1001, 1008 (Herb. Hellwig, | a 4 1 [5 ® < je) 2 M), 1004 (Herb. Hellwig); - Weg von Monte Patria nach Ramadas, in Las Ramadas am Fluß, 13.1.1985, HELLWIG 3874 (Herb. Hellwig, M); -W on Monte Patria nach Las Rama- das, bei Caren, 13.1.1985, HELLWIG 3905, 3910 (Herb. Hell- "ig, M); - Weg von Salamanca nach Tranquilla, am Fluß bei Tranquilla, Ber iapase AuaatoN 2 (Herb. Hellwig); Prov Coquimbo, Ar s, 9948'S, 170953 Plantae Chilenses No. 186, Prov. Coquimbo, Coquimbo, Huan- ta, Rio Turbio, 1600 m, XI11.1923, WERDERMANN (G, F, BM, HBG, B mit abweichendem Etikett: Estero de westlich Antuco, 26.2.1985, HELLWIG 4108, 4109 (Herb. Hell- wig, M), 4110, 4112 (Herb. Hellwig); - Chillän (S60); - Chillän, SOLIS (SGO, LP); - Prope Yumbel etc. frequens, Martio 1879 (SGO); - Tome, Mart. 1879 (SGO); - Chillän, Talguipen,:: 200n,2:36936°8, 22.7155"! W, 18.10.1935, PFISTER (CONC); - Candelaria, Lomas al Norte de EIl Rozal, 100n, 37°27'S, 72°27'W, 10.1IV.1936, JUNGE (CONC); - Hualpen, 20n, 36°47'S,; 73°09'W, 9.1III.1940, JUNGE (CONC); - Camino de Concepciön a Bulnes, Tarraplän del pte. Itata, 15.3.195l, PFISTER (CONC); - Prov. fuble, Trupan, cerca de Antuco, 500m, 37°16'S, 71°50'W, 24.11.1940, BEHN (CONC); - Dep. Talcahuano, Lenga, 10m, 36°46'S, 73°09'W, 10.3.1966, KOHLER 488 (CONC); - Dep. La Laja, Camino frente a la Central Hi’ droelectrica El Abanico, 800m, 37°19's, 71°32'W, 20.V1. 1965, PRENAFETA (CONC); - Dep. Bulnes, Camino a Pemuco, despu&s de Quiriquina, 160m, 36°52'S, 72°06'W, 13.1V.1955, b antes de abrero, Sm, 37°01'S, 72°026’W, 3.111.1980, MARTICORENA & QUEZADA 1666a (CONC, 0S) und 1666b LCONC, 0S); - Camino Longit. entre Cabrero y Salto del Laja, cerca del estero Batuco, 125m, 37°11'S, 72°23'W, 12.3.1976: MARTICORENA, QUEZADA & RODRIGUEZ 862 (CONC, 08), ei (CONC); - Alto de Dibueno, camino de Concepciön a La Flori da, 330m, 36*250'5; 72°50'W, 2.4.1979, UGARTE 97 (CONC); i concyı; Im f ciön, Laraquete, 100m s.m., 20.11.1946, GUNCKEL Bu: (CONC); - Prov. fuble, Confluencia, en. 1930, PU ee S Nuble, Recinto, 12.1948, CASTILLO (CONC); 7 ıan de Alico, 17.V.1954, LEDEZMA 419 (CONC); - Est. ei ee del Laja, Fundo La Aguada (SI); - se 1. 5 1980 nBayEg.sıı, a 2 ag ee 1700 £ : Prov. Malleco, west of Angol in the Nahuelbur?! , t. elev., 18.3.1962, KEEVER GREER 290 Ian ” a estero, 210m, 39°29'5, 15.2.1982, Montero? 12576, ’12578,-12579s 1CONE)3 * 5598 Tru£. ruf; 110m, 38°44'S, 72034'W, 6.1.1958, MONTERO et = Pucön, 25.1.1985, HOLLIS C 34 (BM); Ba Tarde: Lago Villarica, io Correntoso, 220m, 39 „ini W, 20.3.1976, MONTERO 10054 (CONC); - Prov- ale! _ Hortensias, 38938" 8,-: 74042 W557, 1940; MONTERO Am: 7 er - Melipeuco, Parque Conguillio, Isla Traful, Tiyos, orill MONTERO 9869 (CONC):; - Prov. Malleco, LoS tt Ss as l rio Renaico, 550m, 38°03'$, 71°47'W, me “ eerehieg: eg - Cautin, Temuco, Cerro Nielol, set: Nälläco 3.1976, MONTERO 10133 (CONC)I; 4 (Herb: ı LOS Alpes, cordillera de Nahuelbutä: ipil- eueı Mi SYERDAM (F); - Monte Quillän, Reducciön PEN); ; telol, Comuna de Sahaune, 14.2.1981, STERN (CO - 155 - prov. Cautin, Llaima, 400m, 3.3.1920, HOLLERMAYER 241 Om (CONC); - prov. Cautin, Long Long, 10 38.2.1933; HOLLERMAYER 499 (CONC, M); - Cautin, Temuco, Cerro Nielol, 160m, 22.2.49427 GUNCKEL 15295, 1,(CONG2.;, Z.- roV.. Lautin, Padre Las Casas, 105m, 26.1.1943, GUNCKEL Er ICON); - Prov. Cautin, Temuco, cerca del rio Cautin, 110m, 14.2. 1941, GUNCKEL 11032 (CONC); - Temuco, Quinta Krause, frente rio Cautin, 22.2.1941, GUNCKEL 9695 (CONC); - Prov. Malle- co, 6.0 km E of jct. Rte. 5 (Panamerican Hwy.) on gravel rd to Mininco. Pine plantations. Small quebrada on roadside, 130m, 4.3.1985, STUESSY, FURLOW, RUIZ & BUSTOS + 1081 ;.,= Prov. Cautin, Cord. Lonquimay, HOLLERMAYER (W); X. Region: Valdivia, Arique, 100m, 3.2.1941, GUNCKEL 15565 (CONC); - Corral, Niebla, 45m, 8.12.1926 GUNCKEL (CONC); - an der carretera Panamericana, ca. 17 km westlich Lanco, 3.2.1988, HELLWIG 10158 (Herb. Hellwig, M); - Valdivia, San Jose de la Mari uina, abundante en la Isla de Cruces, III. 1930, ARAVENA (CONC); - Valdivia, Los Lagos, Misiön de Quinchileca, 85-125m ie m., 28.3.1937, GUNCKEL CONC}H, * LECHLER, pl. chilenses, Ed. Hohenacker, Nr. 607, Ad 21. Ginchilla in provincia Valdivia, Martio, LECHLER (G, W; Chile, Llanquihue, Cayutus, 11.1927 (51): ARGENTINIEN: Prov. Chubut, cerca de Esquel, III.1959, DAWSON 3273 (M). - 76» “n wi er ehe % Ten 3 An ad = Na, 4 u. kn 9 j 32 D Cd > = E - Wo # ’ ws _ I“ X —— 5 > II = A en Ad 2 en en EZ > 2607 = > re N Ei Sg N Be = I, [u al: 4a AR) Ar h / Cox! ' L 4 Y) al x RN AR, h 20,8 Yy Yı X \ TREE > e% h N 4 “ \ 2 y} I Zu 184 \ N 3 | N « an En N 7 A Va Abb. 37: B. linearis subsp. pycnocephala; Habitus 157 in” (b) ’ pfchen (a) ere rechts ö ınn * ’ B. linearis subsp. pycnocephala volucralblätter, äußere links, ” * Abb. 38 Abb :39: B. linearis subsp. pycnocephala; Blüten te), 0 Pusborstenspitze einer weiblichen (b) und ® männlichen Blüte (€), Achäne (d) - 159 - 6.2.3 Baccharis lycioides Remy REMY in GAY, Fl. Chile IV: 99 (1849). HEERING in REICHE Ansles Univ. Chill. 111: 171 (19027 ct Fl. Chile Tr ge (190 Ind. 1o "Se cria en la Republica"” Lectotypus hoc loco designatus): "Chili, Prov. de aldivia, M. CL:.GAY Iat: envoi, No. 317 B. lycioides pi. (P, weibl. Zweig). REMY hat keinen Beleg als Holotypus gekennzeichnet. Der Beleg mit der Nr. 396 in P mit dem Etikett: "Chili, M. chen Exemplar angefertigt wurde, ird das weibliche it der Nummer 317 auf dem oben zitierten Bogen zum Lectotypus gewählt. Die Numerierung der Belege, die von GAY in Chile gesam- melt worden sind, ist höchst verwirrend und zum Teil auch ie da sie offensichtlich nicht immer von GAY selbst stammt. REMY gibt bei den meisten Baccharis-Ar- ten, die er in der Flora von Chile beschreibt, nur ganz allgemeine Verbreitungsangaben, obwohl ihm Belege mit genaueren Fundortsangaben vorgelegen haben. Syn.: = B. valdiviana Phil. PHILTEBT, Linnaea 28: 738 (1856). Ind. loc typ.: "In. interiore Broyingia ee Az inde, praesertim Catamutun". Holo ypu amutun in prov. Valdivia, Jan. 1855 Ph." ee vidi). = B. negeri gering, HEERING in REICHE, Flora de Chile IV: 28 (1905). Ind. loc. typ.: "Provincia de Valdivia er en el extremo norte de la provincia, en Mn Abb. 40: B. Iycioides, Blätter Anmerkungen: B. lycioides steht den Arten um B. neaei sehr nahe, von der Ö so- eriode zunächst Lang” anderen Köpfchen eine kleine Scheindolde bildet. Nicht sel- i Wachstumspause - 162 > : ie von der i .‚diesiste appus länger, Pflanze dicht be an trockenen Standorten u*5 pseudolyeioide ee a a ee s. eu = Blätter größer, zumindest einige Blätter he Bei det chen größer, Köpfchenstiele deutlich länger blättert, cker ver” Art, Köpfchen basal gestutzt, rg SE Standart zweigt, Internodien sehr lang, an eher erento EROBERN SR un, , x x vata) (B. lycioides x B. obovata subsp. obo CHILE er weit Recinto, Mar Region: an der Straße nach Diguillin, un der Straße 2.11.1985, HELLWIG 7413 (Herb. Hellwig, M); - une nach Diguillin, unweit Recinto, 9.12.1985, HE Caramävida, 8325, 8326 (Herb. Hellwig, M); - Tal des Rio d Weg nach San Alfonso andı en .,500 m, Gebüsche am Ve a“ 174, 7348 (Herb. Hellwig, M); 4.1.1957, uete, Rio Cruces, 50m, 37°10'Ss, ne OCHSENIUS MANCINELLI (CONC); - In chile pr. Coronel, 1864, (GOET, Ortsangabe zweifelhaft); - Be ; 1X. Region: Anden, Villarica, 1897, NEGER (M):; Lago (3° viana Phil., NEGER (HBG): - Straße von Pucön u 5886, ‚ ca. 7 km vor dem See, 5.12.1985, HELLWIG on Fr 5887, 5888, 5960 (Herb. Hellwig, M); - Straße V st 6197: e oO, am Straßenrand, 5.12.1985, BELLHFENE 6 ©1098; 61995-6200, 6969, 6309, gaoe (Herb. Hellwig, Mi’, (Herb. He lwig); - Prov. Cautin, Cunco, 360m, . HOLLERMAYER 247 (coNc); villa =” Straße von Loncoche en 8396 rica, 15 km östlich Loncoche, 4.12.1985, eo Mi; ee re en keL 5466. AbBı Prov. Cautin, Trailanqui, 8.- 9.X11.1933, GUNCK 8 HOLT" CONC); - Nahuelbuta B.P;; Pehuenco, 18.-20.1.1 "tro zer C22 (BM); - Weg von Angol zur Piedra del nn (nerb" Wälder, ca. 1400 Mm, 28.2.1985, HELLWIG 1275 diller& » Feileig,- 2 1976, 099. mn ee ger Nahuelbuta, trockene Wegränder oberhalb Vega de 18.11:2989' cas ander s Piedra del Aguila, traße HELLWIG 6826 (Herb. Hellwig, M); - Cordillera 1800 m, buta, Waldlichtung nahe Piedra del Aguila, ca. - 163 - 11.1985, HELLWIG 5803, 5804 (Herb. Hellwig, M), 5803a (Herb. Hellwig); - Cordillera de Nahuelbuta, im lichten Araukarienwald nahe Piedra del Aguila, 1300 - 1400 m, 17. 11.1985, HELLWIG 4591 (Herb. Hellwig); - Cordillera Nahuel- buta, Janr 1877 (BM, ohne Sammler, comm. F. PHILIPPI); - Prov. Malleco, Depto. Angol, Finada Nevada, 18.III.1972, MAHU 8263 (LP); - Prov. Malleco, Depto. Angol, Parque Na- cional de Nahuelbuta, 1460 m s.m., 37°48'S - 73°01'W, 16. II.1967, RICARDI 5403 (CONC, 0S,7P}); - prov. Malleco, Par- que Nacional de Nahuelbuta, camino de Cabreria a La Vane- ria, 26.11.1971, HESS 5829 (LP); - Chile (Valdivia), Villa- rica & Calafquen, 1500 ft., low shrub 4' from naturally open plain, 14,1.1927, COMBER 980 IK);=- ehill: Pitrufquen - Coipu&e, Pampa, 1893 - 1897, NEGER (M); Chile, Prov. Cautin, In open camp south of Estero Builquieo, Ri Zuapa, 25.9.1905, BULLOCK (BM, G); - Prov. Mallec Depto. Victo- ria, Fdo. San Elias, 300m, 29.X1.1947, SPARRE 3303415060); - Camino de Quilquilco a laguna Malleco, ie a7 8;: 132° 19'W, 315XI1.1946, PFISTER ICONCIF > - ilahueque, e. ns FFEC 2369, 38°09'5, 72°22'W, 9.12. 978 MONTERO 9110 CONC) ; Valdivia, la Uniön, Fdo. Catamutün, 150m, aldi d ei 057'5, 72°39'W, 14.1.1957, PFISTER (CONC); - Valdivia, Las Animas, XII.1936, GUNCKEL (CONC); - La Uniön, Fdo. Ca- 6 4 518 (95) (W, ohne Sammler, nach der Kundschiiht vielleicht ivia, PHILIPPI 1861 (RK); Valdivia, h ldivia, leg. PHILIPPI (W); - Pampa Negron, Dec. ‚ F. PHIL? (SGO): - Valdivia, coll. PHILIPPI (MW; - Prov. Valdivia, Reumen, 70 m, 14.1.1940, HOLLERMAYER 839 (LP); - Prov. Valdivia, HOLLERMAYER 247 (W); - Prov. Valdi- via, La Uniön, Fundo Catamutün, 150 m s.m., 40°09'S, Hl W, 16.1.1931, BEHN (OS); - La Uniön, 7.1.1920, BEHN -. 5.2.1988, HELLWIG 10161 (Herb. Hellwig, M); - Prov. Valdi- via, in herboris uiti (vielleicht Huiti?), rara, Januario 1835, Gay 317 (P);: - Prov. Valdivia, in herboris uiti, feb. 1837, Gay ? 846 (S60); - Prov. de Valdivia, GAY 317 (Pl; - eg 50 m, 11.X%11:1936, HOLLERMAYER (CONC); L de ‚Quinchiisn, 65 - 128 m u.n.., Au.172.1037 (mel) - 0 164% der Nähe des neuen Weges von Valdivia nach ent ANWANDTER ? (CONC); - Niebla, prov. Valdivia, 8.XII.1926, GUNCKEL (CONC); - Chili, Huiti in pascuis, Janr 1854, LECHLER 3162 (K); - Nicht näher lokalisierbar: ® : Chili, GAY (P); - Chili, 1839, GAY (P, nur das männliche Exemplar). Abb. 41: B. lycioides; Habitus 5,1664 (b) pıätter Abb. 42: B. 1lycioides: Köpfchen (a), Involueral nz njichen Blüten (ec), Pappusborstenspitze eın Pflanze (d), Achäne (d) - 167 - Abb. 43: Verteilung der zitierten Fundorte von B. lycioi- des ( . x pseudolycioides (®) und B. x cre- ee (0) - 168 - 6.2.4 Baccharis macraei Hook. et Arn. HOOKER & ARNOTT, Journ. Bot. III: 32 (1841). REMY ın GAY, Flora de Chile IV: 100 (1849). HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 180 (1902) et Flora de Chile IV: 30 (1905). HEERING, Schriften Naturwiss. Ver. Schleswig Holst. XIII: 52 (1906a). HEERING, Jahrb. Hamburg. W155. Anst. Beih. XXI, 3. Beiheft: 35 (1906b). HEERING, yanı Hamburg. Wiss. Anst. Beih. XXXI, 3: 125, exel.+Vvar termedia (1914). Ind. loc. typ.: "Valparaiso" Lectotypus (hoc loco designatus): "Cuming 793 (bis) Bacch. Macraei. H&A" (K, vidi) ‚ itiert Im Protolog der Art wird nur eine Aufsammlung a (Valparaiso, MACRAE), doch kann die Artbesc 1osk nicht nach diesem Exemplar verfaßt worden er blühtes (Pappuslänge ches Exemplar. T } = : eise männlichen Pflanze, noch dazu in Knospe. Malie iegt ein Fehler beim v 9 r das nomischen oder nomenklatorischen Konsequenzen } Taxon B. macraei. Han“ ? = B. macraei var. lucida Heering, HEERING. ee burg. Wiss. Anst. Beih. XXXI, 3: 125 (1914 loc. typ.: "Ohne Standortsangabe". Holotypu®° POEPPIG, non vidi. . st Die Angaben HEERINGs über den Typus OR ae werden sind age, daß dieser nicht aufgefun p 4 bung ergibt sich kein Unterschied, der -_ 11erdin9® lung einer Varietät rechtfertigen könnte, = männl?” ist das Köpfchen der von HEERING untersucht® chen Pflanze sehr blütenarn. Abb. : 44-48 - 169 - Beschreibung: Strauch, 50-150 cm hoch, sparrig verzweigt. Seitenzweige kurz, in einem Winkel von 45-90 Grad von der Hauptachse abstehend. Stamm während der ersten zwei bis drei Jahre dicht filzig behaart, dadurch rund erscheinend, eigentlich aber kantig, im Alter graubraun, glänzend, runzlig. Behaa- rung aus vielen Keulenhaaren. Verzweigung sympodial, Aus- en Triebspitzen gehäuft, nur ein Jahr an der Pflanze verblei- bend, die obersten das terminale Köpfchen einhüllend; größ- te Blätter (7,0)8,0-15,0(17,0) mm lang, (4,0)5,0- 9, 9:10.08) grün, sitzend oder ganz kurz stielartig verschmälert, breit obtusangulat bis obovat, mit 1-2(3) groben Zähnen auf jeder Seite; Blattrand gewellt, gen den Zähnen nach unten eingeschlagen; Blätter unte its hervortretender Mit- telrippe und zwei schwächer sdebitdgren Seitennerven, männliche Pflanze: Köpfchen 8,0-10,0 mm hoch, 5,0-7,0 mm im Durchmesser, mit 43-77 Blüten. Involucrum becherförmig bis glockenförmig, aus 41-66 Involucralblättern in 5-7 Reihen. Äußere Involu- twa 32° s.Br.; im Süden kommt die Art noch etwas unsichef’ Mündung des Rio Rapel vor, doch ist die Südgrenz® en Möglicherweise gibt es . macraei auch noch be Navidad I eiön. Um die Buchten bei Valparaiso, Algarrobo, Pichidangui tritt B. macraei massenhaft auf. Hinweise zur Bastardierung: die = jligt:, macraei ist an zwei Bastarden als Elter Ge na eilt mit dem Hauptschlüssel zu bestimmen sind; hier Hinweise: - 171° - Blätter schmaler als bei der Art, apikal zugespitzt, ent- fernt gezähnt, mit meist mehr als zwei Zähnen auf jeder Seite, Köpfchen deutlich gestielt, basal abgerundet B. x intermedia ... DEE ZEITEN EZEN EI EFF ZEN Wu EIER nun men 2, #8) trächterartig’verjüngf ,:.;:... B. x septentrionalis (B. macraei x B. vernalis) Gesehene Belege: CHILE —_—oo vita ); - Prov. de Coquimbo, Agua Amarilla cerca de os creaee 13.4.1952, KAUSEL 3374 (F); - Los Vilos, 1896, es: 40 (BM); - Los Vilos, febr. 1895, GEISSE (SG0); - neario Pichidangui, 18..2. 1962, MAHU 1520 (SG0); ICONC); - Pichidangui, 6m, 32°09'8, 71°31'W, 9.9.1982, 5426, 1002 (Herb, Hellwig); - Chili, Valparaiso, 1832, GAUDICHAUD 11.1931 P nur der rechte Zweig); - Cerros de Q. Verde, +13 Cruce : GARAVENTA 1862 (CONC); - Prov. Valparaiso, Las Santa. II. 1949, LEVI 948 (CoNC); - Quintero, Puntilla Hinouentes, 1.2.53, NAVAS (CONC); - Valparaiso, Fdo. El J0, 6.12. 1951, RIEGEL 121 (CONC); - Prov. Valparaiso, er Mar en los cerros, lado E de la Carretera N de Las 1868-77 27.VII.1969, MAHU 4274 (RK); - Chile, Valparaiso, HELLWIG WAWRA 2803 (W); - Dünen über Concon, 8.4.1985, Herb 1423, 1426, 1427 (Herb. Hellwig, M), 1428, ‚ Hellwig); - Chili, in collibus aridis Con IM); - Prov. Valparaiso, Küstenstraße Via del 600, Feln, 3.4.1978, I, u 6. DRAN TE0Ob IM: - zeipe ; : 1887, 1889, 1890 (Herb. Hellwig); - Prope VRIRBESSES: A - 31, ; - Valparaiso, CUMING 793 (BM, nur der weib- In fruti 9. P, nur der rechte Zweig); e nio itin. ae 30,B Abb. 45: B. macraei; Habitus 174 - e ätter: auß ende ‚ köpfchentrag Involucralbl innere rechts (b) tze mit Außenhülle (c) ; Köpfchen (a), : B. macraei re links, Triebspi 46 Abb. - 175 - ae AU NETTE, joe Abb. 47: 5 macraei: Blüten (a), Pappusborstenspitze einer männlichen Pflanze (b), Achäne (c) = v5 f [4 Be N‘olparaiso OR, I % J \ 1) - #: ’ # f i \ \ / \ (®) 1 2 / ! ] a „ iz ® E N Pa we — .d E N z .—— + % er nr N Be S NN 2 |) olca macra®} Abb. 48: age der zitierten Fundorte von B- B. x intermedia (O) - 177 - 6.2.5 Baccharis magellanica (Lam.) Persoon PERSOON, syn. pl. II: 424 (1807). DeCANDOLLE, Prodr. V: 405 (1836). HOOKER & ARNOTT, Hook. Journ. Bot. III: 26 11841) ;SREMTE IH? GAYZ Flora dertchile 7TV:27 935 (4849). HEERING in REICHE in Anales Univ. Chile 111: 175 (1902) et: HEERING‘ in REICHE, "Floräl* ders chile*" IV; 25.741905). HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Anst. Beih. XXXI, 3: 161 (1914). MOORE, The Vascular Flora of the Falkland Is- lands: 117 (1968). CABRERA in CORREA, Flora Patagonica VII: 83 (1971). MOORE, Flora of Tierra del Fuego: 228 83)% = Conyza magellanica Lam., LAMARCK, Enc. II: 91 (1786). Ind. loc. typ.: "M. Commerson a trouv& cet arbuste au Magellan" (Enc. II: 92). Lectotypus: "Conyza magellanica enc." (P-Lamarck, vidi) CUATRECASAS (1969). Isolectotypen: "Conyza magellanica Lam. detroit de Mage- llan", "Herb. POIRET", "Herb. POIRET in Herb. MOQUIN- TANDO-N", "Detroit de Magellans, COMMERSON”, zusammen mit "Conyza an Baccharis sessiliflora Vahl?, detr. d magell.", "Herb. POIRET in Herb. MOQUIN-TANDON” (P, vi- di, das Etikett mit dem Namen "COMMERSON" ist später hinzugefügt worden!); - "Conyza magellanica Lmk., Dict. no. 47, Detroit de Magellans, COMMERSON", "Herb. Mus. Paris., Baccharis magellanica Pers., Conyza magellanica Lam., ad fretum magellanicum legit COMMERSON”, "Isotype de Baccharis magellanica (Lam.) Pers., det - CUATRECASAS, 14. XI.63, Isotypus” (P, vidi); - "athana- sia?, conyza ?, vide herb. gener. - Juss.", "Baccharis tridentata Pers., athanasia?, conyza?, je l’ai En nn ar surag“ *-: JuSS.,; vide specim. perfectus in herb. ne Juss. "Herb. Mus. Paris., Baccharis magellanica (tan. ) Pers." ıP, vidi, dies sind "Bruchstücke des vorhe tierten Beleges.) S gibt im Herbar LAMARCK keinen Beleg, de als von COMMERSON gesammelt bezeichnet ist. CUATRECASAS (1969) von magellanica, einer ist auf einem Bogen mit Conyza nyrsi- nites enc. ramusculus und Conyza linearifolia enc., der andere mit zwei Ästen von B. patagonica zusammengefaßt. Dieser Bogen trägt zwei Etiketten: "du Magellan" und "Baccharis indica L. no. 173 ex Tourn. Cor". Da LAMARCK den einen Zweig mit dem Hinweis auf die Enzyklopädie versehen hat, wird es sich bei ihm um den Typus handeln. = Baccharis tricuneata (L.f.) Pers. var. magellanic (Lam.) Cuatrecasas, CUATRECASAS, Revista de la ER Colombiana de Ciencias Exactas Fisicas y Naturales II, No. 50: 217 (1969) . . u - äu- CUATRECASAS vertritt in der zitierten Arbeit en ei ßerst weites Artkonzept, das meiner Meinung = Baccharis magellanica var. subviscosa Fun Rio Kev. Gen. PL. 111: 133 (1898). Holotypus: ei ne Quino, 17.2.92, OTTO KUNTZE, var. subviscosa 48}: - £ Belegen Die Pflanze unterscheidet sich nicht von den der typischen Art. ique, Atlası ” ‚ .„ Pole Sud., Botanilqu®e: Abb JAQUINOT & HOMBRON Voy [e) e Dicotyl&dones, Phansroganes, pl. g6, Fig. CABRERA in CORREA, Flora Patagonica 1;.2 ig (1971). MOORE, Flora of Tierra del Fuego: (1983) Eigene Abb.: 49-54 Beschreibung: Strauch, 3-15 cm hoch. Zweige niederliegend bis gekrünnti gend, oft sehr stark gestaucht, verdreht under rag“ Köpfchentragende Zweige wesentlich länger als Er kürze! blätter, entlang der Hauptachse von unten nach © kel grau” werdend. Triebe jung kanti grün, später mit dun 2,0° brauner Borke. Größte Blätter (5,0)6,0-10,0 mm 2 10 >,0 mm breit (Blattindex (1,4)1,7-3,0(3,5), MW sis me kehrt eiförmig bis obtrullat, sitzend, an der Ba stunpf Seite, ledrig, grün, ober- -und- unterseits- mit den Spi aus Drüsen- und Geißelhaaren. Köpfchen einzeln 7 itze ge zen von Seitenästen und oft auch an der P Langtriebe, sitzend. männliche Pflanze: m e’Yı Köpfchen 5,0-8,0 mm hoch, 3,0-5,0 mm im Durchmessef’ „us 12-46 Blüten. Involuerum becher-. bis glocken Crainibbet 15-32 Involucralblättern in 3-5 Reihen. InvolucHeeranste} mit zerschlitztem und besonders zur Spitze hin ar h is 2,0-2,° nersten schmal eiförmig bis schmal elliptisch, Schwach r mal so lang wie die äußersten. Köpfchenboden - 179 - wölbt bis halbkugelig, zwischen den Blüten hochgezogen, Wälle an den Ecken am höchsten, so hoch wie oder höher als 5 1,5 mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit apikalem Anhäng- sel so lang wie oder etwas länger als die freien Filamente. Griffelende kopfig, nur wenig eingeschnitten. Pappus ein- reihig, aus 21-44 rauhen, apikal verdickten und verkrümmtem Borsten, an der Spitze mit verlängerten, abstehenden zZel- len. weibliche Pflanze: Köpfchen 6,5-9,5mm lang, 3,0-5,5 mm im Durchmesser, mit 22-48 Blüten. Involucrum becher- bis leicht eiförmig, aus 22-37 ge een in 4-5 Reihen, Form und Behaa- rung der arg ätter wie bei der männlichen Pflan- e, die nnersten edoch etwas länger. Köpfchenboden schwach sewsdhn bis aspkasettgt zwischen den Blüten hoch- gezogen, Wälle an den Ecken am höchsten, so hoch wie oder höher als der Durchmesser der Senken. Krone ‚2+5,27'2m lang, filiform, am Saum in fünf deutliche, oft ungleiche Zipfelchen geteilt. Griffel 4,2-6,8 mm lang, mit zwei 0,4- 0,8 mm langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 50-100 unten glatten, oben rauhen Borsten, zur Fruchtzeit (8,0)9,0-11,0 (12,0) mm lang. Achänen 1,5-2,6 mm lang, 0,6-0,8 mm im Durchmesser, zylindrisch bis schlank verkehrt kegelförmig, manchmal seitlich etwas zusammengedrückt, basal oft \ längerem sterilem Abschnitt, apikal abgerundet, mit nie- drigem weißem Kragen, nicht eingeschnürt, grauockerfarben, silbrig glänzend, mit 9-12 schmalen, erhabenen Längsrippen. Blütezeit: Dezember bis Februar Chromosomenzahl: 2n = 18 (MOORE 1968, eigene Zählung, Beleg MI) D00 000 99% Icm Ba RI, RE ER. 10 Abb. 49: g, magellanica, Blätter = 10034 Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 53, 54): B. magellanica ist eine Pflanze trockener Standorte mit durchlässigem Boden. Sie kann sich nur an Orten ohne ge schlossene Pflanzendecke gut entwickeln, bildet dann aber oft sehr große Polster von mehr als einem Meter Durchmes- ser. In den ariden, starken Winden ausgesetzten ‚Gebieten Patagoniens ist sie die einzige Art der Gattung, die diesen Bedingungen gewachsen ist. B. magellanica ist eine der im südlichen südamerika ” weitesten verbreiteten Arten. Das Areal umfaßt die gebirgs nahen westlichen Teile der Steppen Patagoniens östlich - Andenhauptkammes sowie die Anden selbst, wo die Art 0 große Bestände zwischen Wald- und Vegetationsgrenze bIMNeRE Der nördlichste Fundort in Chile liegt an der Laguna de Maule (ca. 36° s.Br., doch wächst sie sicher auch noch - der Nähe der Lagunas del Teno (35°10' s.Br.), wo nur d#® x schränkt, sondern überall in der Steppe bis zur arhephik küste zu finden. An der Pazifikküste ist B. magel rgan- hingegen offenbar seltener. Hier wurde sie in der Verg® genheit immer mit B. zoellneri Hellwig subsp. noch auf den Falkland-Inseln. Außerhalb des kontinentä,! Hauptareals ist B. magellanica von den höheren Gebirgs® di- ken der Küstenkordillere (Cordillera de Nahuelbuta, llera Pelada) Südchiles bekannt. Variabilität und Bastardierung: m nördlichen i & : Form untefT icht ni® ind- i 5 der abweichenden Form gestielt. Die eigentliche spez ist dann breit elliptisch bis fast kreisrund. Der Blattr j der on . ocellata oder B. poeppigiana subsp. austropedicelläf\. aus mal die Bastarde B. x chillanensis und B. x procu - 181 - dem Gebiet bekannt sind, in dem die oben beschriebenen For- men auftreten Zwischenformen zwischen B. magellanica und B. patagonica sind in der älteren Literatur erwähnt, doch findet sich in den neueren Floren Patagoniens (CABRERA 1971, MOORE 1868, 1983) kein Hinweis auf solche Intermediärformen. Die Bastardnatur der intermediären Formen wurde allerdings nicht erkannt. SPEGAZZINI (1896) gibt auf Seite 63 nach der congesto # ‚foliosis, £loribus apicalibus sessilibus subso- noch weiter und zieht angesichts der Übergangsformen den Les caracteres distinctifs e notre plante se partagent entre le B. magellanica y B. patagonica (folia integerrima vel 3-7 dentata, capitula terminalia sessilia vel breviter pedunculata, invol. ger obtusi et oblongi ciliato-fimbriati), ce qui nous fa roire que ces deux especes ne sont que les variäte&s a une seule espece. Andere Angaben zu Bastarden oder Übergangsformen von B. ma gellanica sind mir nicht bekannt gewor rden. Dabei sind sol- Bastarde schon habituell leicht zu erkennen. Sie sind nie- he aber nicht niederliegend, oft sind die Zeige bogig Pe nen wenn es sich um eher aufrechte Formen han- In S Kultur erwiesen sich die Bastarde als feptl!, o sind Rückkreuzungen mit den reinen Arten wahrscheinlich und auch tatsächlich häufig zu beobachten. Hinweise zur Bestimmung der Bastarde: l. meist mehr als ein Köpfchen an den Triebenden ......- 3 nie mehr als ein Köpfchen an den Triebenden ........- 2 DD Köpfchen meist größer als bei der Art, Blätter oft ger kerbt, apikal oft deutlich abgerundet (B. Köpfchen meist kleiner äls bei der Art, Blätter meist ganzrandig od nur schwach gezähnt oder gesägt. Involu- Cralblätter länger gefranst als bei der Art ET IR AL TR NE: HENRI australis (B magellanica x B. zoellneri) Köpfchen sitzend, Blätter oft breit sitzend, nur west- liches Patagönioh??. As ie B. x de missa ww - 182 - - Köpfchen mehr oder weniger lang gestielt .........0u 5 4. Pflanze mit viel größeren Blättern als die Art, mit kräftigen Trieben, meist nicht niederliegen Ä en a re B. x chillanensis (B. magellanica x B. poeppigiana) - Pflanze meist 2 bzw. aufsteigend mit ver- krünhten Skämmchenn .si.. aan isn ta PATE 5. ältere Triebe mit hellgrauer bis ockerfarbener Borke, Blätter nie gekerbt, derb, Köpfchen basal abgerundet B. x pseudoneaei ( re x B. neaeil - ältere Triebe mit schwärzlich-grauer Borke, zz sal stärker gestutzt als bei der Art ....... TEEN EEE EEE Er Eee 6. Blätter oft gekerbt oder gesägt, an der Spitze wenig” : stens zZ. T. gestutzt, terminaler Blattzahn schmaler od® höchstens so breit wie die lateralen Zähne, Blattrand zwischen der Basis und dem ersten Zahn a Zähne alle im oberen Drittel des Blatte bens eg, . x chillanensis Keks x procum di- 3 ee een x B. poeppigiana subsp. austrop® ce ta Blätter oft gekerbt oder gesägt, an der Spitze nicht %# stutzt, terminaler Blattzahn meist breiter als die mi nachbarten, Blattrand zwischen der Basis und dem erste ne eingebuchtet, gerade oder schwach ausgebuchtet; zäh ne in den oberen zwei Dritteln des Blattes 135 ee a BE x en A zen ve (B. magellanica x B- oboV Gesehene Belege: CHILE: u YIIl. Region: Provincia de Talca, Straße zur Laguna ee etwa 1 km westl. der obersten Polizeistation, 2.0 7 26.1.1982, BAYER 612 (M, nur die weibliche ptlansil sind B. x chillanensis noth0® £ r VIII, Region: Fabia austr. In rupium fissuris cac a Pico de Pilque, Andes de Antuco, Dcebr. 1828, PpoEPPI 97, BioBio, Chilpa, 1.1896, N . ee 1893 7 gzi NEGER (M); - Nuble, Cord. BER iannehee 22.11.195%, a 665 (CONC); - Bafios de Chillän, Jan. 1877 (560) ; - Ba chi“ Chillän, Janr. 1877, F. PHILIPPI (SG0); - Nevado GE 1987, llän, 2.111.1862 (sco): - Termas de chillän, 19,1% ZÖLLNER 13600 (Herb. zöl1 r); - Termas de € z1AR: chi” AII.1986, ZÖLLNER 13162 (Herb. Zöllner); - Termas Gases län, 27.XII. 1986, ZÖLLNER 13122 (Herb zöllner): 2000 = en Schulter östlich der heißen Que h = Cord. de.Chillän, Valle de Niebla, 2000 - 183 - PFISTER (CONC); - Termas de cChillän, 2000 :5951.2945; PFISTER (CONC); - Baflos de Chillän, 10.1.1883 BORCHERS ? 936 (BM); - Prov. Nuble, Pirigalla Chico, 2000m, 20.1. PUENTES (CONC); IX. Region: Nahuelbuta, Janr. 1877 (SGO); - Nahuelbuta (S60) ; - ermas: de Tolhuaca, 1250 .m, 1.1939, PFISTER (CONC); - Valle de Lonquimay, 1000 m, 5.1.1947, PFISTER (CONC); - Lonquimay, estepa cerca de Lag. Icalma, 120 m, 10.1.1947, PFISTER (CONC); - Ref. Volcän Llaima, 1500 m, 3.11.1961, RICARDI & MARTICORENA 5392/ 80 (CONC); - Plantae : 1241, Dr. E. Werdermann, Prov. Cautin, Volcan Llaima, alt. ca. 1100 m, II.1927, WERDERMANN (G, BM, HBG, M, K, CONC, F, MO): - Plantae Chilenses Nr. 1242, Dr. E. Werdermann, Prov. Cautin, Volcan Llaima, alt. ca. 1100 m, 11.1927, WERDERMANN (G, BM, HBG, M, K, CONC, F, MO); - dest Temuco, Vn. Llaima, andine Region, etwa 1200 m 3 48 BÖHNERT (B); - Cord. de Villa - Rica, 1897, NEGER anes -Sen0 Lolco, 11.1.1979, ZÖLLNER 10256 (Herb. zöll- 2.1, Nahuelbuta, 23.1.1987, ZÖLLNER 13429, 13440 (Herb. a8, ner); - Prov. Cautin, am Lago Conguillio, 2.11.1971, LNER 4859 (L) ; - Prov. Malleco, Cuesta de las Raices, art m, Vulkanaschenboden, 26.12.1968, MERXMÜLLER 24912 ; = Prov. Malleco, Cordillera de Nahuelbuta, National- park, ca. 1000 m, 24.3.2968, GRAU (M); - Prov. Malleco: 27 elev., km. west of Angol in the Parque Nacional; 3300 ft. 17.2.1961, KEEVER GREER 107 (0$S, nur der rechte Zweig); Parque National; San Malleco: 27 km. west of Angol i 2 £%; elev., 16.2.1961, KEEVER GREER No. 82 (0S, nur die eren drei Zweige, der untere ist B. zoellneri); - Weg von 0 ‚ Baer eur Piedra del Aguila, trockene Wälder, ca. (Herb 85; HELLWIG 1398.-.1303,:-3304,5:1340, 1333, 1312 Fr a Hellwig, M); - Prov. Malleco, Forest, with small banna and swamp area adjacent to meadow, near southern en ehe Fundo Solano, Los Alpes, Cordillera de Nahuelbu- Keianıe: 085:4800:m, 18.243959, BYERDAN 10338 (X, nur die Fe ei rechten Zweige, der linke ist ein Bastard, F, nur ar ere Zweig): - P. N. de Nahuelbuta, entre el Centro RicaaDı n y la Lag. de las Totoras, 1250 ; u: Dep A MARTICORENA & MATTHEI 7302/ 3743/ 1937 IEONc}: ; ;* 5364 ngol, P.N. Nahuelbuta, 1460 m, 16.II. 1967, RICARDI RODRIGUR )i = P. N. Nahuelbuta, 1250 m, 15. 4.1972, Pen EZ (CONC); - Prov. Malleco, Cordillera de 20’w) mino de Quidico a Relün, 500 m s.m. 1(38°17'S 73°- ‚ 7.1.1977, MARTICORENA, QUEZADA & RODRIGUEZ 1189 (B); 3900 feet elev.; “ Prov, Malleco: east end of Lago Icalma; made, 13.2. 1962, eneral collection from area adj : Aaasent to river, 12.2.1962, KEEVER GREER No. 1442 (08); diuct Malleco: 1,7 km. west of Paso Pino Hachado; 6000 feet No. 1263 e 1 248 (08); - Prov. Malleco. Dpto. Victoria. Cam cauti ino de Cura- n.a Lonquimay, km 46. 1600 m s.m., (38°27’5;..71°27'W) - 184% 26.12.1968, ee & en . 1801 (CONC, 08); Prov. Mallec Dpto. Curaca nice de Termas de Manza- 9.9 s’s:= Trac nar a kohau lang) km 2 0 II.1960, RICARDI & ARPTEORENA.“ ehe (0S, CONC); - W Lonquimay, 1600 m, 25.3.1954, SPARRE & CONSTANCE 10892 CONC) ; - Prov. de Malleco, camino de Tolhuaca a Curacau- tin, 1000 m, 1.1939, PFISTER (CONC); - Cautin, Lonquimayı HOLLERMAYER 433a + b (W, CONC); - Prov. Malleco, camım entre Liucura y Pino Hachado, km 17, 1300 m, 10. 60, RICARDI & MARTICORENA 5189/ 1573 (CONC); - Straße von dur rarrehue zum Paso Mamuil Malal, ; na Quillelhue, 4.12.1985, HELLWIG 8179 (Herb. Hellwig, Mi -+Prov. Cautin, Dpto."Vvillärrieä."Termäs de Palguin, 720 s.’m.-{39924°5 - a 11.1.1953, RICARDI 2377 a (CONE;"OS7} Villarica, Refugio, 1300 m, 2 WELDT & RobazUB2 992/ 287 (CONC); - Rio Quino, 17.2.189, KUNTZE (NY, MO); - Prov. Malleco, Volcan de Tolguaca, fer rocky Rh et timber, Alt. 1600 - 1800 m, 24.2.1900, PENNELL 12777 (F, SGO); - Vn. Llaima, faldeos, 1800n, d 42'S, 71°48'W, 12.3.1972, DUEK & INOSTROZA (CONC); - rt" Nahuelbuta, camino de Quidico a Relün, 500m, 38°17'S, 188 6°W,: - 72445719777 Sunkrleorknin QUEZADA & RODRIGUEZ 1 (CONC) ; - Prov. Malleco, Al Este de Sierra de Los co dos, confluencia del rio Colorado y estero L pP: i 13502, 38#26°87 71°32'wW, 8.1.1977, MARTICORENA, QU UEZADA ; RODRIGUEZ 1324 (CONC); - Malleco, camino entre Curacaufn Lag. Conguillio, 6 km antes de Lag. Captr&n, bosque® a S:M., 38038’S, 71044° W, 19.1.1976, MARTICORENA, QushZE RODRIGUEZ 740 (CONC); - Malleco, Curacautin, 1.1928, ee 4882 (CONC); - prov. Cautin, Lonquimay, 13.2.1921, et 1050 (COoNC); - Malleco, Cord. Lonquimay, 111.1948, er 54850 ICONC) "sion. aima, 30.1.1967, MONTALDO , (CONC); - Prov. Malleco, Lago de Gualletue, 24. 5802 WEISSER 1551 (CONE}: = vAr@ibanin, 151931 gösEßf 150m: ONC); - Liucura, Camino entre Liucura Icalma, 1 Ter” 38°40'S, 71°08'W, 29.12.1980, MONTERO 11912 be Br mas Rio Blanco, Curacautin, 1100m, 38°34'S, +4 o m. 1966, MONTERO 7519 (CONC); - Cherquenco, Club Andin 12821 Llaima, 1540m, 38°43°S, 71°43'W, 10.12.1982, MONTERO proV: Region: Plantae chilenses 665, Dr. E. Werdermann. 1996, X. Region m, Llanquihue, Volca 30 WERDERHANN (BM, G, HMB, KR, CONG, F, MO): - "aneirlanet 2.1974, ZÖLLNER 7531 (CONC); - Prov. Osorno, Crät@e! u, cAn Antillanc ;i m. (40°45'S5 - 72°09'W), 31 Ta RICARDI & MATTHEI 5234/38 (CoNc, M); - Crater Vn. ANZ ae ca, 1350 m, 14.2.1967, RICARDI 5312 (CONC); eulie Vald. (ivia), comm. BURMEISTER (HBG); - Pto. Varas, For. Rigi, 1250 m s.m., III. 1967, ZOLLITSCH 267 (CONC); Pangueı de Llanquihue. Am Paso P&rez Rosales östlich Casa gr ee Flächen, ca. 1200 m, 2.2.1967, .ZOLLITSCH 267 erro Vichadero, Casa Pangue, alt. 1600 re (CONC); = LOleo pass’ 7500 'ft;; Zend, 213: in Araucaria forest on Lolco pass, 600 R 3805: ELWES (RK); - Antillanca, 1300 m, 5.1. 1954, ” 1959: - 185 - SMITH 378 (CONC); - Antillanca, Weg vom Refugio zum Krater, im Krater, 13.12.1985, HELLWIG 8113 (Herb. Hellwig, M), 8112, 8114, 8114a (Herb. Hellwig); - Antillanca, Aufstieg Westhänge, 7.2.1988, HELLWIG 10135 (Herb. Hellwig, M), 10136 (Herb. Hellwig); - Prov. Osorno, Neart small sawmill mi 1.-3.2.1958, EYERDAM 10558 (K, nur der unterste Zweig, SGO); - Andes de Comau, Patagonia, 125 (K); - Prov. Osorno, On the mountain Volcan Osorno in 700 m, 9.2.1974, ZÖLLNER 7531 (MO); - Terra Pehuench, Ost Abh. d. Cord. Ranco, Dec. 1854, LECHLER 2890 (K); - Llanquihue, Cochamö, 1.2.1944, BARROS 3172 (LP); - Volcan Horno Peren, Chili, 1884, DOWNTON (RK); - XI. Region: Coihaique, cercanias del Lago Seco, 750m, 45° 35'S, 72°02'wW, 14.2.1959, SCHLEGEL 2294 (CONC); - Aysen, Chile Chico, XII.1936, RUIZ (CONC); - Reg. Lago BS. AS., Valle Ibajez, 300m, 25.1.1939, PENTZELL (SGO); - 43.9 kms. E. of Cisne Medio on gravel road to La Tapera. Exposed slo- pe overlooking Rio Cisnes. Soil sandy. 710 20.3.1985, STUESSY, FURLOW, RUIZ & BUSTOS 7521 (O533:> 26,1 kms. E of Cisne Medio on -—n rd. to La Tapera. Rocky slopes with Embothrium, Pernettya, 630 m, 20.3.1985, STUESSY, FURLOW, RUIZ & BUSTOS 7497 (0S); - Hügel südlich Villa Cerro Ca- stillo, 15.1.1986, HELLWIG 5870, 5875, 5879, 7293, 7303, 7306, 7706, 7714 (Herb. Hellwig, M), 7301, 7703, 7704 (Herb. Hellwig); - Cerro Catedral, entre Aysen y Coyhaique, 15.2.1974, ZÖLLNER 7484 (Herb. Zöllner); - Straße von Coihaique nach Puerto Ibafiez, an der Paßhöhe, 22.3.1985, HELLWIG 183 (Herb. ._r. M); - Straße von Coihaique nach Puerto Ing [e) südl. des Abzweigs nach Balmaceda, 22.3.2985, HELLWIG 232. "235 (Herb. Hellwig, M), 3 (Herb. Hellwig); - Ayeen-Exped. 26. Kamp, Pampa, 12.11.1897, DUSEN (M); - Pampa, Ays. Exp. DUSEN 597 (SG0); - Dos Lagu- nas, 400-500m, 2.2.1951, CEKALOVIC (SGO); - Puerto Ibafiez, 8.2.1985, ZÖLLNER 12235 (MO, Herb. Zöllner); - 2 Lagunas, P.N. Coyhaique, 2.2.1985, ZÖLLNER 12414 (Herb. Zöllner); ” Res, Forestal Cerro Castillo, 6.2.1985, ZÖLLNER 12234 (Herb. Zöllner); - XII. Region: Puerto Natales, 31.1.1951, ? (CONC u ERBEN Arenas, Fuerte Bulnes, 12.1.1964, ZÖLLNER Tee “ Zöllner); ” Punta Arenas, Refugio, 13.1.1964, ZÖLLNER (Herb. Zöll- ner); - Yendegaya, Magallanes, 30.VII.1951, CEKALOVIC (SC); - Monte Alto, Magallanes, 26.1.1950, CEKALOVIC (SG0); = Isla Diego de Almagro, 200 - 300m, 30.3.1945, BIESE 1518 (SGO); - Prov. Antarctica Chilena, Isla Navari- No, Caleta Wulaia, 3m s.m., 55°03'S, 68°10'W, 20.8.1976, RODRIGUEZ 899 (CONC); - Ultima EnperAnzaN: a Amarga, 3. 2.1952, CEKRALOVIC (CONC); - Lag.- 3.11.1952, BARRIENTOS (CONC); - Pto. Natales, II. en YEDAL (CONC); - Pl. Fuegianae, Exp. Fennica 1928/29, Fjordo Almirante Mar- tinez, Bahia Sarmiento, 18.2.1929, ROIVAINEN (CONC); - Pto. Natales, 10.11.1935, JARA ACONC); - Chabunco, KXII.1954, MAGENS tconc) ; - Punta Arenas, Rio de las Minas, 7.1.1951, - 186 - BARRIENTOS (CONC) ; ri Prat, 27.1.1951, BARRIENTOS (CONC); ia Clarencia, T. de Fuego, 25.1.1960, Sa (CONC); - Sierra de los Baguales, Cerro Sta. Lucda, nm s5M3-, 50744’:55 T2720'%, 1454 .1985, KALIN ARROYO 850/22 (CONC); - Cueva del Milodön, 11.1.1964, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Bahia de Liberta (Mag.), 14.12.1957, SCHWENCRE (CONC); - campo alrededor de Natales, 6.1.1933, JARA CERALOVIC (SGO); - Pto. Navarino, 29.7.1951, CEKALOVIC (SGO); - Pto. Natales Alt. 30 - 50m, 31.1.1951, CEKALOVIC (SGO); - am Club Andino in Punta Arenas, 27.1.1986, HELLWIG 5910 (Herb. Hellwig, M); - Chabunco, XII.1953, MAGENS? 63 (B); - Punta Arenas (Patagonie), 6.5.1883, HARIOT 35 (Pl: - Onchonaya, Canal du Beagle, Plaine, 20.1.1883, HAHN 7% (P); - Chabunco, 12.1.1958, MAGENS 1343 (B); - Sandy Point, in fret. magell., LECHLER, 1046 (GOET); - W. Lechler pl. magellan., Ed. R.F. Hohenacker, 1046, Pr. Sandy Point. M Decembr 1852 (G, M, P, W); - Ad fretum Magellanic., LECHLER ; dy Pt. in fretu magellanico, December 1832, LECHLER 1046 (K); - Magallanes, Pta. Arenas, Dec. 185, PHILIPPI (W); - Punta Arenas, Rio Seco, 30 m, 26.1.1964, ALVAREZ 42 (CONC); - Cabo Dungenes, 15.X11.1958, ROEHRS (B); - Magallanes, Rio de las Minas, Mina Loreto, 100n, 13.10.1960, CEKALOVIC (CONC); - Lag. Los Robles, 15 km al norte de Pta. Arenas, 11.1.1968, CEKALOVIC (CONC); - 1a: Los Robles, km 15, 16.1.1951, CEKALOVIC (CONC); - PrOV. Magallanes, Pto. Edwards, 20 m, 4.8.1970, PARRA 192 (CONC); - Sta. Magdalena, 4.12.1867, CUNNINGHAM ? (RK); - Region 4 Magallanes, 1.1900, REICHE (BM); - Port Famine, 60 (BM; arc Exp. ; 1839 . HOOKER (BM, nur das große rechte Exemplar, die anderen S!M B. magellanica x B. patagonica, G, ex Herbier Decandoll®, nur das linke Exemplar, das rechte ist B. magellanica * st, die anderen sind Bastarde); - etroit de Magellan“ COMMERSON "Conyza magellanica Lmk., Diet o 4 Bruchstücke des Beleges auf einem zweiten ogen: "athana” sia?, conyza?, vide herb gener. - Juss." "Baccharls Kar: dentata Pers., athanasia?, conyza?, je 1 ai fait tiguEaeZ Juss., vide specin. perfectus in herb. gener. - JuSS- ı i- Herbier de Ventenat, weiteres Bruchstück des rechten Em ges); - Conyza magellanica enc. (P-Lam.); - "Conyza " gellanica Lam. detroit de Magellan" (pP): - sandy Point! Dec. 1866, CUNNINGHAM (RK); - Port Famine, CAPT. KING iniE Port Famine, No. 2/ 60, CAPT. KING (F); - P. Arenas, gr 1877, SAVATIER 90 (K, P); - University of California, 39 cond Botanical Garden Expedition to the Andes, 193 2 a No. 23925, Prov. Magallanes, 90 km northeast of Punta wr nas (Magallanes); in pure S of lava re pings, Alt. 30 m, 4.1.1939, EYERDAM, BEETLE, GRONDONK ug. K, F, MO); - Magallanes, 1861, PHILIPPI (G); - prov. ME ’ Tres Paso llanes. Dpto. Ultima Es . peranza. Puerto Natales. EI Om s.m. (51°43°5 - 72025'W), 8.11.1962, RICARDI & MATTE ’ - 187 - 474 (CONC, OS); - Dep. Ultima Esperanza, Silla del Diablo, 20 m, 18.2.1971, CEKALOVIC 51 (CONC); - Patagonien: Churru- cabay auf der Insel Desolation, I.1892, PILLWAX (W); - Ca- nal Beagle, I.1922, REDE No. 31 (W); - Straße von Punta Arenas nach Puerto Natales, zwischen Estancia Otway und Rio Verde, 28.1.1986, ge 6610 (Herb. Hellwig, M), 6602 (Herb. Hellwig); - Springhill, 14.1.1959, ARGONS (B); - Puerto Clarencia, 18.1.1959, AGUILAR (B); - Tierra del Fue- nahe 90, Straße von Puerto Espora nach Primavera, Wegrand der Estancia Silvia, 24.1.1986, HELLWIG 8241, 8242, 8243 (Herb. Hellwig, M); - Tierra del Fuego, Weg von Secciön Rio Grande nach Estancia Vicufa, südl. Rio Grande, 24.1.1986, HELLWIG 5456, 5457, 5458 (Herb. Hellwig, M); - Tierra del uego, Weg von Secciön Rio Grande nach Estancia Vicufa, nördl. Ea. Guanacos, 24.1.1986, HELLWIG 8210, 38212, 8216, 8217, 8219 (Herb. Hellwig, M), 8215 (Herb. Hellwig); - Straße von Onaisin bis Cameron, bei Caleta Josefina, 24.1. 1986, HELLWIG 5054, 5056, 5057, 5071 (Herb. Hellwig, M), 5050 (Herb. Hellwig); - Isla Riesco, an der Küste zwischen Estancia Rocallosa und dem Rio Prat, 28.1.1986, HELLWIG 6575 (Herb. Hellwig); - Isla Riesco, Weg zwischen Estancia Ponsonby und Estancia Rocallosa, 28.1.1986, HELLWIG 6336 (Herb. Hellwig, M); - Cape Gregory, CAPT. KING (RK); - Tierra del Fuego, Porvenir, 18.2.1906, SARGENT (K, MO); - Ultima Esperanza, 100 m, XII.1949, MAGENS (CONC); va. del Milodön, Magallanes, 100 m, 13.1.1952, RICARDI (CONC); - Tierra del Fuego, Est. Las Rosas, Bah Felipe, 10 m, 23.1.1952, PFISTER (CONC); - Detroit de Magellan, Havre Pecket, 1838 - 1840, HOMBRON (P); - Porve- nir, 18.11.1906, SARGENT (K); - Cabo Epiritu Santo, Oct. 1887, No.6 (SGO) ; Puerto Consales, Rocky Chile, nicht näher lokalisierbar: sSlope, 7.12.1950, BROOKE 7026 (BM); - Str. Magellan, WHINNIE (K, nur die kleinen Zweige rechts, der große ist ein Bastard); - Cape Fairweather, CAPT. KIWG (RK); MAGENS 112 (B); - Magallanes, PHILIPPI (W, SGO); Chile oder Argentinien: Flora of Tierra del Fuage; 1930, Mrs. REYNOLDS (BM); - Patagonien. CAPT. MIDDLETON (W); - Patagonia, com. WILLIAMS, 83 '(K); - Patagonia, CAPT anne (K); - Terre de Feu, 1890-91, HOUSSON & WILLEMS 1 de Beagle, Jan. 82, HYADES 423 (P); - P); n Falkland. Stoseln/Malvinas: Falkland Islands, Mrs. NICHOLS. (BM); - tanley Common, 13.1.1935, BENNETT (BM, nur ie Männliche Pflanze, die weibliche ist B. magellanica x ; Patagonica); - Flora of Falkland una 1938, :4CAPT-. COLLINGWOOD INGRAM (BM); - Falkland Island, Pt. Stanley, 31.12.1901, SKOTTSBERG, A 52 - Falkland Islands, pro- Pe Pt. Stanley, 4.1.1908, SKOTTSBERG (SG0); - Eas 1ik- land, North ridge, Berkeley Sound, 13.4.1842, M.S.- EREBUS", Antarctic Expedition (B nur die männliche [22] 358 \lanze); - iles Malouines, 1825, D’URVILLE (P); Suines, D'’URVILLE (MO); - Falkland Islands, Antarct. P- 1839.,423843;, J:DsM- (0OOKER) (W, nur die beiden rechten Zwei- 9°, der linke ist magellanica x B. patagonica subsp. pata- 9onica, K, P); - W. Lechler, pl. ins. Maclovian. E R.F. - 188 - Hohenacker, Nr. 142, Ad ins. or. sinum Port William Stan ley, D.2.9.1850, LECHLER (K, W):; - Iles Malouines, fev. 1861 (P); - Ost Falkland, Port William, Sept. 50, LECHLER (P); Falkland, LECHLER (BR); - TIles Malvines, 1826, GAUDICHAUD (G-DC); - E. Falkland Is.?, III. 1834, fron HENSLOW 326 (K); - Berkley Sound, Falkland Isl..,!’ UIT.BE DARWIN 322 (K); - Falkland Islands, abundanbi somenuhere, 26.12., VALLENTIN 53 (BM, nur der weibliche Zweig, die männlichen sind B. magellanica x B. patagonica subsp. pata- gonica): - East Falkland Island, 13.4.1842, M'CORMACK (MO, nur der obere Zweig); - Argentinien: Lago Guillermo, age au nn. az m Zöllner); - South Patagonia, 19 3; enos Aires .n Lake Argentino, grassy gullies, comm. Age {BMI 7 yapt Frio, alt. 500-700, 24.1.1959, JAMES 1117 (BM, nur die weiblichen Exemplare, das männliche ist B. magellanica XP. patagonica); - Prov. Neuquen, Lago Guillen, extremo un bosque de Nothofagus, ca. 10m alt., 1.11.1963, VALLA ® al. 0); - Flora del Neuquen, Pucara, Parque Nac. Lanin, 625 m, 12.11.1967, SCHAJOVSKOY (M); - Neuquen, P. Lanih, T. ; m 15.XII.1955, BÖCHER, HJERTING & RAHN 1689 (MO); - Neuquet, Parque Lanin, Lago Huechulafquen, Subida al Co. de los a2 geles, 7.11.1948, DAWSON & SCHWABE 2637 (P); - Gobernaciöt del:Rio' Wegro‘@Mahttel: Huapi;!1936;:De SAINT: UK}! ARME Argentinae, Distributor: Museum Botanicum Universitatl®: Helsinki, 1606, Tierr l Fuego austr. Peninsula Ushual? Punta Acantilada (54°48'S, 86°18'W), campo ventoso humos0” arenisco, 6.1.1970, ROIVAINEN (M); - Lago Belgrano, Pr sula de los Ciervos, 800 m, 1.III.1903, PLATEN: & GREINEE (MO); - Terr. Santa Cruz, Rio Gallegos, Estancia Stag ver, 2000: £ft.,:28.1,1958;3 PUEEDIE:283 (K);: = Terr. Cruz, Rio Gallegos, Estancia Stag River, 270 M 0 1957, TWEEDIE 216 (K); - Prov. Tierra del Fuego: ur Ushuaia, Rio Grande, Estancia Sara, 4.11.1955, GROND (MO); - Tierra del Fuego, Rio San Martin, 6.21; 18 460 (MO); - Tierra del Fuego, Estancia Cullen; C- 2 968, of settlement. 52054'5., 68°25'W., c. 20 m, 13.L- > MOORE 1462 (K); - Chubut, Epuyen, uartel 3; LOURTEIG & BUCHINGER 41 (P); a te ‚Valle de Lagun Blanca, 43°52S, 71°15'W, 15.X11.1902, LOWER 104 ae Lago Argentino in campo, 21.1.1905, DUSEN 5621 RiI:® Cor“ but, Region del Rio Corcovado, 71°Long, 43°Lat- > Bol“ covado, 1.-15.11.1901, ILLIN 81 (BR); - Rio Negro, “ alt-: sön, subiendo al Refugio Perito Moreno, 1200 - 1509 $ Rio 13.11.1961, LOURTEIG & BUCHINGER 147 (P); a Negro, am lago Gutierrez, 10.2.1974, ZÖLLNER 7409 (L 2, Prov. Rio Negro, Dep. Bariloche, Cerro Löpe2, 1900 Er ae 06'S, 71°35'W, 2.3.1979, RAHN & ODUM 4623 (LI; huaidı Fuego, Tra fear ed il lago um (ovest de gie Rio: Presso il Rio Ovando, sulle rupi volte versOo 2 [e) e 23.2.1974, PICHT SERMOLLE:E BIZZARRI: 1532. (Kl: ® DM - 189 - canale di Beagle a Punta Remolino ad est di Ushuaia. In vi- einanza delle roccie sul colle che rorrasta la Estancia, 19.1.1974, PICHI SERMOLLI & BIZZARRI 7486 (RK); - Unklare Angaben: I. Soledad, D'’URVILLE 73 (P); - Patagoni, 1838 - 40, GUILLON 45 (P); - Cerro’del Doce de Febrero, a 5000 pies de altura, I.1853, PHILIPPI 53 (P, SGO); - Pampa coX (SGO); - Pie Magallanes, Aestate 1864/65 de Patagonia, 1862/63, 27.1.1934, FUBENGES (SGO); + (SGO); - Fuegia 1879 (SGO). N R' LA ME, an x DR En R FR; 2 # s 190 W wi S a BE Tl "., En) pam.“ ER # magellanica; Habitus 50: B: Abb. - 191 - Arge Ai R Br DA ie fB:. SEN R CN y Vi ee Bull fg EN Cr Abb. 51: B. magellanica; Köpfchen PIE Involucralblätter äußere links, innere rechts (b - 192: - EN ra merei c 5 nr Abb. 5 Abb. 52: B + magellani i . ica; . eilner gb Blüten (a) "p en Pflanze (b) appuaborsten#fZEEE ‚ Achäne c) - 193 - LT oncepkjön N Abb. "53: p. magellanica; Verteilung der zitierten Fundorte (Nordteil des Areals) ı. 94: Vert ij un d = el lanıca er nd B. x spegas | u ® ) südl- - 195 - 6.2.6 B. mylodontis Hellwig, spec. nova Typus: Flora von Chile, XII. Region, de Magallanes, vor der Cueva del Milodön, 31.1.1986, HELLWIG 7791 (Holoty- pus in M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig). Descriptio: Frutex, 40-80 cm altus dense ramosus, ramificatione sympo- diale, ramis iuvenilibus viridibus vel rubentibus cortice postremo griseo. Folia maxima 8,0-13,0 mm longa, 5,0-9,0 mm ca ad elliptica vel leniter obovata ad late obovata, cre” nata, serrata, dentata vel integra, basi et apice obtusa, dentibus 3-5 in utrisque lateribus, saepe debilibus, acutis vel obtusis. Capitula sessilia binia ad quinia (ad septe- nia) terminalia in ramis primariis praeterea solitaria ter- minalia in ramis secundariis. Planta masculina: Capitula 5,0-7,0(8,0) mm alta, 3,0-5,5 mm diametro, flori- bus 25-59. Involucrum poculiforme ad leniter campanulatum. interiora anguste elliptica, margine anguste scarioso, la- cerato-fimbriato, dorso parenchymato pilis glandularibus consperso. Receptaculum leniter ad fortiter convexum, reti- lamentis. Apex styli clavatus, vix bifidus. Pappus uniseri- alis, setis 15-32 barbellatis versus apicem curvatis et dilatatis, cum cellulis exstantibus elongatis. Planta femina: Capitula 7,0-8,0 mm alta, 4,5-5,0 mm diametro, floribus 66-93. Involucrum poculiforme. Involucri phylla 32-47, for- ma et indumento ut in planta masculina, interiora aliquan- tum longiora. Receptaculum ut in planta masculina formata. ) Achaenium 1,4-1,7 mm longum, 0,5 mm diametro, cylindricum = leniter fusiforme, apice truncato, sa eniter compressum, stramineum, costis 9-11, prominentibus Anmerkung: Das Epitheton "mylodontis”.bezieht sich auf das heute ausgestorbene Riesenfaultier Mylodon darwinii Listai, das vor etwa 11000 Jahren die Wälder Patagoniens bewohnte. In den Exkrementen des Tieres, das 1898 in der Cueva de Milodön bei Puerto Natales gefunden wurde, ergab eine - 196 - Pollenanalyse einen Anteil von 48% Compositae-Tubiflorae- Pollen (SALMI 1955). Nachdem die Pollenanalyse insgesamt auf eine Steppenvegetation uim Umkreis der Höhle hindewine (Baumpollen wurden nicht gefunden), gehörten möglicherweise Blätter und junge ge von Baccharis mylodontis zur Nah- rung des Tieres, dem seine Hauptnahrung, Teile von Nothofa- gus, nicht mehr zur Verfügung stand. Beschreibung: Strauch, 40-80 cm hoch, dicht sympodial verzweigt. Zweige aufrecht. Größte Blätter tr mm lang, 5,0-9,0 mm breit (Blattindex 1,3-2,6, MW 1,9), breit elliptisch bis iz tisch, gekerbt, gesägt oder gezähnt, auch ganzrandig, gi 3-5 meist schwachen, spitzen oder abgerundeten Zähnen I: jeder Seite. sitzend, an der Spitze und an der Basis abge” rundet. Köpfchen zu 2-5(7) dichtgedrängt in den Achseln bee duzierter Blätter an der Spitze der Langtriebe, auch ei; zeln an subterminalen Kurztrieben, ausnahmsweise auch ein zeln an der Spitze der Langtriebe. männliche Pflanze: Köpfchen 5,0-7,0(8,0) mm hoch, 3,0-5,5 mm im Dur cbauetrl it 25-59 Blü ten. Involucrum becherförmig bis schwach 9 eo Enutkruie: aus - 28 Involucralblättern. Äußere ie ceralblätter breit eiförmig bis eiförmig, mittlere iz innerste schmal elliptisch bis länglich, alle mit schma ! geteilt. Pappus aus 23 - 32 rauhen, an der Spitze ten und verkrümmten Borsten. weibliche Pflanze: Köpfchen 7,0-8,0 mm hoch, 4,5-5,0 mm im Durchme nit 66-93 Blüten. Involucrum re Involueralbınze. 32-47, Form und Behaarung wie der männlichen P 1 Köpfchenboden wie bei der nr Pflanze. Kronn. x 3,8(4,1) mm lang, filiform, am Saum in fünf kurze chen geteilt, außen mit zweizellreihigen DeökHbagER za setzt. Griffel 4,3-5,8(6,0) mm lang. Pappus aus 63- e hänen hen Borsten, zur Fruchtreife 5,0- 7,0(8,0) mm lang. ap 1,4-1,7 mm lang, 0,5 m im Durchmesser, ay LimdEteR leicht spindelförnig, apikal gestutzt, meist seitli CE zusammengedrückt, Teer mit .9-11 hervortre helleren Längsri ati Blütezeit: Dezember bis Februar Abb. 55: B. mylodontis, Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 59): B. mylodontis wächst an Waldrändern, auf Lichtungen ‚ und in Gebüschen. Sie ist Bestandteil der Vegetation im Übergang von den patagonischen Steppen zu den westpatagonischen Strauchtundren, wo sie ziemlich feuchte Stellen bevorzugt. B. mylodontis besiedelt ein Areal, das sich westlich an das von B. patagonica anschließt. Der Schwerpunkt der Verbrei- tung liegt offenbar südlich und westlich des Südlichen Ma- gellanschen Eisfeldes, doch deuten Fundorte bei 48° s.Br. und 55° s,Br. auf eine weitere Verbreitung in West- und Südpatagonien hin. Belege von B. mylodontis wurden bisher als B. patagonica bestimmt, der die hier neubeschriebene Sippe sehr ähnlich ist. Allerdings bietet die Anordnung der Köpfchen ein ver- läßliches Unterscheidungsmerkmal. Hinweise zur Bastardierung: ie sich habituell von der Elternart unterscheiden. Die Pflanzen sind meist niederliegend, bogig aufsteigend ehe nit horizontalen, schräg aufrechten oder überhängenden Bastard x B. mylodontis bildet Bastarde mit B. magellanica, d Gesehene Belege: CHIL . 5785, 5785a (Herb. Hellwig, M), 5769, 5771, 5772, 77, 5778, 5780, 5781, 5783, 5786, 5790 (Herb. Hellwig); - - 198 - vor der Cueva del Milodön, 31.1.1986, en 7791 (Herb. Hellwig, M, SGO) 7788, 7798 (Herb. Hellwig, M), 7782, 7790, 77932:21793;:1795527796;4 21997: (Berb. Hell wig); =. 7308 Peel, Rio Murtillar, en turb. sobre afloramientos rOocosos, 509:275:8,1:T383 77; 18 A900 21985; PISANO 10721 HI * Fjordo Peel, rio al E. del Cerro Aguilera, 50°30'S, 73°44'W, 15.XII.1985, HICKMAN 10873 (HIP); - Fjordo Peel, En barrancas rocosas en claros del bosque interior, PISA 0 (HIP); - Dept. Ultima Esperanza, Seno Uniön, N-side Ancön Sin Salida, Woodland, 150 m, 52° 09', 73°21'w, 12.1.1976 (HIP 4683); - Seno Uniön, N.-side Ancön sin Salida, 95 N Bog with scattered trees, 52°09's,73°21'W (HIP 40117: ° Isla Vidal Gormaz, Seno Nantuel Bahia Maria Angelica, Lo altitude mixed forest, Forest edge (HIP 5732); - Isla Vidal Gormaz, Seno Nantuel, Estero Lobos, Coastal forest, 51° 33'S, 74°41'W, 4.II.1976 (HIP 5895); - Isla Vidal Gormaz, Seno Nantuel, Bahia Maria Angelica, In bushland along stream and scattered in bog, 51°53'S, T74°41'W, 21.1.1976 (HIP 5581); - Isla Rennel Norte, canal Smyth, Open coastal forest, shrub layer, 51°54's, 74°12'W, 1.11.1976 (HIP 5451); - Isla Virtudes, Canal Elias, Pto. Virtudes, Donatlä bog, 51°33'S, 74°54'W, 10.11.1976 (HIP 5942); - Canal In util, Pto. Orella, sobre monticulos en la turba, j 75°36'W, 11.IV. 1982, DOLLENZ (HIP); - Isla Riesco, Penin sula Cordova, Pto. Henry, faldeos muy pendientes, lugares expuestos y humedos, ca. 60 m, 2.9.1970, PISANO (HIP); Peninsula Mufioz Gamero, Pto. Ramirez, quebradillas rocosaS: 15.-18.11.1983 (HIP 10036); - Seno Ultima Esperanza, Pf Bella Vista. S. shore, Bog above coastal forest, wet 5od: 100 m, 51°31's, 73°16'wW, 11.1.1977 (HIP nn - Seno Vlt! 'Y ma Esperanza, Pto. Bella Vista, N. shore, 51°28'S, pi 12.1.1977, HIP 7294, SI); - Seno Ultima en we re Costa E. del Rio ‚Serrano; 2:8;02091%225'8, 73°04' pn 73 from. north Wside, "Sph agnum bog in uncator "Bode? . ° rest, 51°24'S, 73°05'W (HIP 7067); - Plants of a rica, Chile, Territorio Magallanes, Last Hope Inlet; Pen - sula Antonio Varas; in open reg ee Alt. 20-50, 10.4.1936, MEXIA 7997 (K, BM); - Lag ofi Dep. Esperanza, Prov. Magallanes, 14.1. 1977, ©SEIBERT 267 (M- = 79908 BEN Hr AN, ; >: RER EN # x NV: > AN: $ vi. u ED i pi m ER 0 Y = AN > 27 a 7 I: 192\ I ES RE at 6) ER Sn) N > RN (ME an IE: Be . 4% 2 X a pas mylodontis; Habitus Abb. - 200% Ft erYr, Abb. 57: B. mylodontis; Köpfchen (a), Involucralblätt äußere links, innere rechts (a = 293 PER N # ve ARSeIh i ae Ainteprr dı Blüten (a), Pappusborstenspitze Achäne (c) einer männlichen Pflanze (b), Abb. 58: B, mylodontis; Abb. 59: Verteilung der zitierten Fundorte von B. mylodontis (MM) und B. x demissa (®) = ar 6.2.7 Baccharis neaei DC. DeCANDOLLE, Prodr. V. 411 (1836) Ind. loc. typ.: "in Amer. merid. Cordillera del Portillo legit cl. e." ri an "Cordillera del Portillo, Baccharis" "Molina" "B. Neaei DC. (G-DC, weibl. Pflanze, vidi = B. rhetinodes Meyen & Walpers, MOME RER: in MEYEN, 0Observ. ot., in Nov. Actorum A ‚sebeop.*Carol. Bar; : Dur: - XIX; ) Shpp3! T:. 269 eg a locisttyp.: "Chile: Cordillera de S Fe a0. "ss Typus @chili, . nan 1831, MEYEN, Baccharis rhetinodes" (Typen- Fernando, foto Nr. 15050 in. F, vidi). Der Typusbeleg, der in Berlin lag, üäüst vernichtet. Dubletten sind mir nicht bekannt geworden. Das gute i Übereinstimmung Foto des Berliner Beleges zeigt die typus wird verzichtet. = B. solierii Remy, REMY in GAY, Flora de Chile IV: 8 (1849). Ind. loc. typ.: "Se cria en las provincias centrales de la Repüblica."” Lectotypus (hoc loco u signatus): "Prov. Valdivia, II. 1835, M. Cl. GAY 316, B. solierii J. Remy in Gay, Fl. Chil." (P, männlicher Zweig, vidi). REMY beschreibt eine männliche Pflanze dieser Art. ben auf den Etiketten nicht unbedingt zu den Pflanzen gehören, die auf dem Bogen k e Die Pflanzen auf m Sicherheit d ßerdem den men B. solierii trägt, wird dieser Zweig zum Lectotypus der Art bestimmt. =” B. nk Inana Remy, REMY in GAY, Flora de Chile IV: 98- 99 (1849). Ind. loc. typ.: "Se cria en las henääddras tioribus talcaregue tbrs=1831 u pe BPL SEE ne, - DA: Das zitierte Exemplar ist sehr kümmerlich, doch sind keine wesentlichen Unterschiede zu B. solierii und neaei zu erkennen. Ein weiterer Beleg in Paris den Namen B. bezanilleana trägt (GAY 262bis), gehört nicht zu dieser Art, sondern ist ein ebenfalls sehr kümmerliches Bruchstück einer Pflanze von B. poeppi- giana DC. subsp. austropedicellata Hellwig. = B. williamsi F. Phil. ex Phil. PHILIPPT, Anales Univ. Chile 87: 701 (1894). Ind; loc. typ.: "Ad lacum Mon- daca in Andibus provinciae Talca legerunt Fr. Philippi et Ernestus Williams". Holotypus "Ad lacum Feb. 1879, "legit: PL.) Phil.": (SCO:060837% vidi). B. solierii var. williamsii (Phil.) Heering, BERN in REICHE, Flora de Chile IV: 20 (1905) = B. solisi Phil., PHILIPPL, Anales Univ. Chile 36,2: 330 (1865). Ind. loc. typ.: "Prope Chillän reperitu, inco“ lis Romerillo del nonte! auctore orn anue Antonio o de Solis Obando." Lectotypus (hoc loco designatus): "B. solisii Ph. Montafhas de Chillän, M. Ant. de Solis 1863" (SGO 060831, vidi). = B. bezanilleana Remy var. ee (Phil.) Reiche, REICHE , Flora de Chile IV: 22 (1905). In SGO liegen zwei Belege mit dem gleichen Etikett. Die Nr. 060832 ist jedoch fast ganz zerstört. Das ar emplar mit der Nr. 060831, das der Beschreibung ent spricht, wird zum Lectotypus bestimmt. ® ? 7 = B. subandina Phil., a rg Univ. Chile 87: 70 4 (1894). Ind. loc. typ.: "Descubri esta especie en er colinas cerca de rt prov. de Linares, Be no era abundante." Lectotypus (hoc 1oco a6sTgnnsT ä m 060834, vidi). = B. rosmarinifolia Hook. Ar zu subandina (Phil.) Heering, HEERING in Kerne, Flor Chile: Ivy: 23.(1905)% Im Herbar SGO liegen mehrere Belege dieser et lung, die aber nicht homogen sind. Die Nr. 04 ae. zum B. linearis zuzurechnen. Der Beleg Nr. 060834 wir Lectotypus der Art gewählt, er entspricht der Be’ schreibung Abb.: 60 - 65 Beschreibung: Strauch, 20-150 cm hoch; Verzweigung älterer ek streng sympodial, bei Jungpflanzen auch kombiniert te dial/sympodial, deren Jahrestriebe deutlich in eine deren erungszone (subterminal), eine Hemmzone mit verz jedert. Blütenentwicklung und eine Bereicherungszone geglie ve Zweige aufrecht bis schräg aufsteigend, oft stark - 205» krümmt, jung grün oder rötlich, im Alter rötlichbraun bis graubraun. Größte Blätter (5,0)8,0 - 20,0(25,0) mm lang, (1,5)3,0-8,0(10,0) mm breit (Blattindex 1,7-5,5)* obovat bis schmal obovat bis linealisch, auch leicht spatelförmig, apikal abgerundet oder zugespitzt, selten ganzrandig, meist buchtig gezähnt, mit bis zu 4 Zähnen auf jeder Seite, ober- und unterseits mit Haarnestern aus Geißel- und Drüsenhaaren besetzt, oft nach oben gebogen und an den Seiten herabge- schlagen. Köpfchen zu (1)2-8(10) in Scheindolden an den Triebspitzen, daneben auch einzeln in den Achseln der sub- i 3:3 terminalen Blätter, auf 2,0-8,0 mm langen Stielen.* MW Männliche Pflanze: Köpfchen 5,0-8,0 mm hoch, 3,0-4,5 mm im Durchmesser, mit 18-41 Blüten. Involucrum becher- bis glockenförmig, aus schwach rhombisch, eiförmig bis verkehrt eiförmig bis schwach obtrullat, nicht dreispitzig, mittlere und innere Involucralblätter mit besonders an der Spitze zerschlitztem lang wie die äußersten. Köpfchenboden schwach gewölbt, zwi- Nängsel etwas länger als die freien Filamente, Griffelende opfig, nur wenig eingeschnitten. Pappus einreihig, aus 16 25 rauhen, apikal verbreiterten und verkrümmten Borsten. Weibliche Pflanze: Köpfchen 6,0-9,0 mm hoch, 2,5-4,0 mm im Durchmesser, mit -45 Blüten. Involucrum zylindrisch, aus 20-43 Involucral- we 2,5 mal so lang wie die äußersten. Köpfchenboden i Schwach gewölbt, zwischen den Blüten hoch- und manchmal n den Ecken in kurze Spitzen ausgezogen, Wälle niedriger lie der Durchmesser der Senken. Krone 2,8-4,9 mm lang, fi- ıform, am Saum in fünf kleine zipfelchen geteilt. Griffel ir Ben mm lang, mit zwei 0,5-0,7 mm langen Ästen. Pappus 10 is. aus 50-84 rauhen Borsten, zur Fruchtzeit 6,0- ‚“ mm lang, weiß. Achänen (1,0)- 1,2-2,0(2,2) mm lang, ‚chem weißen Kragen, strohfarben, glänzend, mit 9-12 (meist Stark hervortretenden schmalen helleren Längsrippen. Bin : lütezeit: Dezember bis Februar - 207 - Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 65): B. neaei ist eine häufige Pflanze der Hochanden, wo an und über der Waldgrenze oft größere Bestände bildet. Dane- lichten som- ben kommt sie aber auch in tieferen Lagen in mergrünen Wäldern vor und dringt in der Gegend von bis in die Ebene vor. Die Pflanzen wachsen an steinigen Hängen zwischen Felstrümmern; lockere vulkanische Sande sind ein häufiges Substrat. Das Areal dieser Art zieht sich in der Andenkordillere von ° s,Br. südwärts bis mindestens 40° s. obei B. neaei an Oberlauf des Rio Biobio ganz auf die Ostseite der Anden überwechselt. In den feuchteren Regionen Südchiles wird sie B. lycioides abgelöst. Außerhalb der Andenkordillere e der Cordillera de Nahuelbuta sowie er von Talca die Vegetation prägen. der Küstenkordillere zwischen Santiago wächst B. neaei, oft zusammen mit B. x Bastard mit B. linearis. volckmanni, ihrem Variation und Bastardierung: B. neaei dürfte die vielgestaltigste Art der Gattung in Chile sein. Sie bildet eine Vielzahl von lokalen, morpholo- : " “is Variationen betroffen ist, scheint eine Behandlung der For- en als Varietäten oder Unterarten nicht gerechtfertigt. fekt der In- ent easton im r Bastardierung hinzu hu eil des Areals scheint der Bastard B. x volckmanni die ine Art eits mengenmäßig zu überwiegen. urch i Exemplaren, die d i ; = Teinen B. neaei zugeordnet werden, größe sat: entspricht, und auch die starke Harzproduktion deutet enge Beziehungen zu B. linearis subsp. linearis hin. a vo "Sgeprägte Bastardierungen mit B. linearis su = cno- Bin gekennzeichnet. en diesen häufigen Bastarden es in den Bergen noch einige weitere, di ber weit Elter um s ‚ eltener sind, da es sich bei dem jeweils anderen L wird die s > *ltene Sippen handelt. Außerhalb der Kordillere - 0b: r Art im Süden von B. lycioides abgelöst, mit der ebenfalls Bastarde gebildet werden. Introgression aus dieser Richtung macht sich in einer Verkleinerung aller Organe bemerkbar. Die Bestimmung der Bastarde kann mit dem Hauptschlüssel BR genommen werden, hier nur einige kurze Hinweise zur Identi fizierung von Pflanzen, die in einigen Merkmalen von der Norm der Art abweichen: - Blätter kleiner als bei der Art, linealisch bis schmal BERERETEBGBRBEREL. 309.0, .dais .ids: pseudolycioides (B x B. lycioides) - Blätter kleiner als bei der Art, Satäptisch bis obovat, BERERRRBBBERIDNTG 0800 988 .au 9 1 Ja e}. 0 (B. - Blätter breiter als bei der Art, nicht so derb, a der Spitze gestutzt oder er aber Stämmchen sehr Per mit rötlichbrauner Bo ; . neaei xB. tl aheı subsp. austropedicellatä - Blätter schmaler als bei der Art, entfernt buchtig ge zähnt, äußere Se en ge ’ "x volckmannl x B. linearis) (B - Blätter MigbeORNEEE zu senseh, gesägt, Köpfchen uhasa g ne x (B. neaei x B. obovata subsp. Umbellifornis) Gesehene Belege: CHILE IV. Region: Prov. de Coquimbo (Chili), 1839, GAY (6); u V. Region: University of California, Fifth Botanical Gar d mayama Copper Mine, east slopes belöw 'summit; rer perpetual spring, 1840 2; 7:32: 1951, UTCHINSON E Region anepolitana: Cordillera del Portillo, NEE (6 ei v San Ramön, 1850m, II-.l “ Santiago, Depto. Melipilla, Las Vizcachas, ca. 10km from 7 en Steep, r rocky slopes, 8.10.1938, MORRISON (MO, ‚ = Aculeo, IV.1902 (BM M); - Straße von San Jose d BELLWIG 946, 949, 953, o5g, o55. 9 957, 96 4248, 4255 (Herb. Heliwig, m), 9 in (Herb. Hellwig)i ” Lagunillas, 11.1.1985, ZÖLLNER (Herb. Hell g); rt? llas, Hänge über der Waldgrenze, 22.3 6, HELLWI z 4980, 6367, 6368, 6373, 6374, 6375, 6376, 6377, 6378, Hr (Herb. Hellwig, M), 4976, 4677, 4981 4982, 982a, 63 E Hellmieneo: 63808, 7869, 7870; 7871. 871m, 7872 (Herb: Hellwig); - Proy 8. ‚ Santiago, in Lagunillas, 2000 m, ; 1982, ZÖLLNER 11156 (MO); - Berätide Las Condes, Jan- er - 2899# NAVARRO (SGO, HBG); - Altos de Tiltil, April 1895, : PHILIPPI (SGO 044076, 062151); - Ex clivo Andium Chilensium prope Santiago, juxta El Salto de San Ramön, 4 - 6000', 21.5418827,° BALDE IK); > VI. Region: Cord. de San Fernando, Jan. 1884, HIRTH (SGO); - Cord. Talcaregue, El Revolcadero, II.1936, ESPINOZA (S60): - San Fernando, Chili, MEYEN (SGO, Foto 15050 von F)}: - P. de Colchagua, San Fernando, Vegas del Flaco, Alto de las Cabras, 1850 m, 11.11.1955, RICARDI 3236 (CONC, 08); - Herbier du Chili austral envoy& par M. GAY, 3me envoi, in LP); - Aufstieg zum Joch südlich Termas del Flaco, steinige Nordhänge, 18.2.1985, HELLWIG 2983 (Herb. Helliwig;' mM} + Straße von San Fernando zu den Termas del Flaco, nahe Trom- petilla, 18.2.1985, HELLWIG 4412, 4413 (Herb. Hellwig, M, 4416, 4418 (Herb. Hellwig); - Weg von San Fernando zu den Flaco na Trompetilla, 27.3.1986, HELLWIG 8090, 8091, 8092, 8093, 8094 (Herb. Hellwig, M), 8088 (Herb. Hellwig); v egion: Cordillera de Talca, El Picayo, 30.XII.1936, BARROS 153 (LP); - Prov. de Curicö, Cordillera de El Plan- hön, 17.11.1939, BARROS 1754 (LP); - Cordiller de ina- res, Los Huallis, 2 1939, BARROS 1720 (LP); - Lacus Mon- daca, Febr. 1879, PH(ILIPPI ?) 17 (LP); - Ad lacum Mondaca, Feb. 1879, F. PHILIPPI (SGO 060837); - Catillo, II.1889 (HBG); - Prov ic6ö, between Vichuquen and Lipimävida, 500 m, 30.4.1978, ZÖLLNER 9858 (MO, Herb. Zöllner); - Prov. a a ren 35°043°S, 71°10'W, 14.11.1963, RICARDI, MARTICORENA MATTHEI 1022 (OS, CONC); - Descabezado d. Ma r ule, Janr. ge WILLIAMS (SGO); - SW del descabezado del Maule, 1877, ILLIAMS (SC0); - San Jose in Prov. Maule, 1861/62, EOSLCRE vor den Lagunas del Teno, 3000 - 3200 m, 20.2.1985, reg 2863, 2865, 2871 (Herb. Hellwig, M), 2848, 2861 \Herb. Hellwig); - Quinamävida. Feb. 1893 (s6o 060834); 7 amino de Lagunas del Teno a la junta con el camino inter- BE Laguna del Maule am Wege, 6.4.1986, HELLWIG 5076, Sionnne 21.085, 5087, 5089, 50907 5092, 5094, 5095, 5096, a Herb. Hellwig, M), 5084, 5102, 5104 (Herb. Hellwig); del 9 von San Clemente zur Laguna del Maule, r Cuesta gr ondoß; 6. 4. 1986, HELLWIG 5324, 5447, 5454 (Herb. elikf 9.97 Prov. of 0O'Higgins,. Copada, open rocky Ss, 1750- 2000 m, 25.1.1925, PENNELL SAS FE IPI T_:* Im Los Bueyes südlich Monte Oscuro im Tal des Rio Achi- #85 auf Lichtungen im Nothofagus-dombeyi-Wald, ca. 1800 ' 8. 1. 1988, HELLWIG 9860, 9862 (Herb. Hellwig, M), 9861 - 210 - (Herb. Hellwig); VIII. Region: Hochtal bei Trapa- Trapa, 24.3.1986, HELLWIG 7737, 7745, 7746, (Herb. Hellwig, M), 6170, 617 7733, 7747 (Herb. Hellwig); - am Westufer der Laguna 1 Laja 11.2.1988, HELLWIG 10072, 10249, 10253, 10254, 10255, 10257 (Herb. Hellwig, M), 10250 (Kerb. Hellwig); - Straße von Antuco zur Laguna del Laja. Felsen zwischen dem Vulkan und dem See, 00 m, 26.2.1985, HELLWIG 3214, 3216, 3217, em a. 3219, >9222,:82274543289 2592315. 32324 03234 «4Berb. Ball } I) 10-Bi Trap rapa 45 EN MARTICORENA & SIBEADR 9598 (OS, CONC); - Prov. Nuble, de los Nevados de Chillän, 21. 4. 1968, GRAU (M, Ber Grau); - Prov. Bio-Bio, Camino de Canteras a Tucapel, s.m., 37°20'S, 72°03'W, 4.1.1950, RICARDI (OS, CONC); Lag. Laja, 21.1.1987, ZÖLLNER 13424 (Herb. Zöllner); - Lag- ba3a;=31.15341972; ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Sierra de Pol- ceura, 3.2.1968, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - (Dep. hala. Fal- m deos del Vn, Antuco, frente a la Laguna del Laja, 1500 m 33,24" 6, 73222 '%, 21.1.1969, RICARDI & MARTICORENA a (CONC); - Lag. del Laja, Baier del Vn. Antuco, 1.4.1969: RICARDI 5273 (CONC); - Nuble, 11,3 km E of Recinto on gr@ vel rd. towards Las Bias 920 m, 19.3.1977, STURSSY “ (CONC); - Chile austral, Inter arenos scorianum circun dem mont. ignivomi Antucensis jacentium, Jan 829, Popere (W); - Pr BOY: de Nuble, Nevados de Chillän, Refugio Ma dero, 23.3.1975, J. & G. GRAU 1503 (Herb. Grau); - Prov. de Nuble, Nevados de Chillän, Nevadotal zum Refugio Shangri La, Weg zum äußergien Lavavorstoß, 1500 m, 25.3.1982, we 804 (M); - Prov. Nuble, Bafios de Chillän, dry kno 4 forest, 1400 - "1500 m, 29.-31.1.1925, PENNELL 12474 wi - Prov. Bio-Bio, Las Cuevas, Extremo Sur de la Lagun ar zn: 1415 m s.m., 37028'5, 71°19'w, 26.11.1951, BEHN 70 ONC}; - Biobio, Desague de la Lag. del Laja, 1000 m, 3 3s3e, 71°22’W, 26. 11.1940, BEHN (CONC); - Laguna del badeı Faldeos del Vn ntuco Hu Eu 3: FL n 1960, RICARDI & VARTICHEREN 5276/80 (CONC); - Bafios . ini llän, 1.1878 ( se+ BE El Abanic 80 n,. 31933 9 Chillan, 11.1933, JAFFUEL (CONC); - Valle del Renegado, Feb- a ebr. de.Chillän; 1939, PENNELL 12474 (SGO); - Montafias de_ llän, 1863, SOLIS (SGO 060831, 060832); - Atacalco, BubaE: est. Recinto, 950 m, 36°50'5, 71°40'W, 1.1943, PFISTT (cONC); - Nuble, Yungay, Fdo. Baquedano, Sta rt regiön precordillerana del rio Cholguän, 1200m, 71938’W, 4.-9.11. 1957, ARTIGAS (CONC); - Nuble, Yungayı 16.X11.1954, LEDEZMA 261 (CONc); - Nuble, Recinto, 12.7 1949, FLORES 1224, 1225 (CONC); - Nuble, Bureo, 8.11.1929, Bann: 3328 (CONC); - Baar Nuble, Fdo. El Castillo. 78 Este de Recinto, 850 m, 36°53'5, 71°43'w, 17.3.1972 RODRIGUEZ 53 (CONC); - fiuble, Fdo. El Castillo, cerca - 211 - ee 850 m, 36°53'S5, 71943° 2 Ba 3.1979, RODRIGUEZ, 354 CONC); - Chillän, Los Mos SCos, dseite, 1700 GUNCKEL 33083 (CONC); - Sha eo La, 19.1.1987, ZÖLLNER 13433 (CONC); - Atacalco, Recinto, 19.1.1985, ‚ZÖLLNER 12258 (co 2677 (Herb. Hellwig, M), 2664, 2672 (Herb. Hellwig); - We von Recinto zu den Termas de Chillän, im lichten Wald unterhalb der Hosteria Piedras Comadres, an 3.1985, HELLWIG 2643, 2646, 2647, 2648 (Herb. Hellwig, M); Ir. Region: Prov. Malleco, 27 km west of ansst in the Par- que Nacional, 3300 ft. elev., 17.2.1961, KEEVER GREER 107 = re der linke Zweig); - Nahuelbuta, Janv. 1877 (SGo 166); Nicht näher Ickalislerbar: Pa Ci Ga 10, UK); Chi- li Me ch: ede ...), GE Y IK); - Chili (Province de my £ . 5 He GAY, Typus der Art, B. solierii Remy (HBG, Bruch- Stück eines Beleges); - Chili, 1839, M. Cl. GA i weibliche Pflanze); - juxta lacum Janquigue, II.1835, GAY, Zusammen mit: Prov. Valdivia, M. Cl. GAY 316 (P) ARGENTINIEN: Mendoza, Depto. Malargue, Los Molles, alrededores, 18.I. 1982, CABRERA, BOTTA & EZCURRA 33446 (KR); - Neuquen, Cro. Chachil, 1500 m, 30.1.1965, SCHAJOVSKY 90/w (M). - 212 - RN : 'Y RER 7 WE: xt IN Rai MAN, I Sr N Y [) je IN.) ,- ü fd “ / IV G v Abb. 61 2; nenat: Habitus (Zweig einer älteren Pflanze) — 2383 N 1 7 nn ID AN e— ge Er cn u a af? je ya Be > 2 N x u 2 u Bi ne VERE ELLE 7 a NS N Se BR : x I Wer NEN! > DR 5 I X . / m Sn =, Abb, ; 62408; neaei; Habitus (Zweig einer jüngeren Pflanze) - 214 - ll 5 . . 4 (2 N, " er äußer® Abb. 63: B. neaei; Köpfchen (a), Involucralblätter, ® re (b) chts, innere links - 2155# 0,5 mm Abb, ä - . : 264: B. neaei; Blüten (a), Pappusborstenspitze einer ä c) männlichen Pflanze (b), Achänen - 216 - Abb. 65: Verteilung der zitierten Fundorte nd x pseudoneaei (®) = 0 > R J Rton & 2 U So [\ ur: D & 2 e> I EDEN o e Y 5 ) 00 “id | me km 2er o\ von B. neaei (A! = lder 6.2.8 B. obovata Hook.et Arn. HOOKER und ARNOTT, Bot. Beechey I: 30, (1830). CABRERA in CORREA, Flora Patagönica VII: 94, (1971). Ind. loc. typ.: "Conception" Lectotypus (hoc loco designatus): "Baccharis obovata Hook. Arn. Beechey. Valparaiso"” (K, vidi). (Es ist offenbar kein Beleg von BEECHEY aus Concepciön vorhanden. Die einzige von BEECHEY gesammelte Pflanze ist mit der Orts- sammelten Belege gesehen haben, wird der oben zitierte Beleg aus dem Herbarium Hookerianum in K zum Lectotypus bestimmt.) Syn.: = B. foliosa Hook. et Arn., HOOKER und ARNOTT, Hook. wourns. of Bot. IIL:330% (18413; 77 Indi- Locsi typs% "Cordillera of the Andes. Dr Gillies (n. 167)" Lec- totypus (hoc loco designatus): "Baccharis virens Don. foliosa Gill. mst. Hook.& Arn. Cordillera of the Andes, GILLIES 167" (K, vidi). Abb.: TEBRERA, in CORREA, Flora Patagönica VII: 95, fig. 84 Bigene Abb.: 66 - 75 Beschreibung: "erauch, (10)40-400 cm hoch. Zweige aufrecht oder aufstei- zuweilen überhängend, jung kantig oder häufiger mal geflügelt, grün oder rötlich überlaufen, später mit lanubrauner Borke. Größte Blätter 10,0 - 30,0 (40,0) mm 13.9; 5,0-16,0 (20,0) mm breit (Blattindex (1,2)1,5-2,5 „'“/» MW 2,1), schmal verkehrt eiförmig bis verkehrt ei- per oft auch annähernd schmal elliptisch bis ellip- A, sitzend, mit im Abschnitt zwischen der Basis und dem Peg Zahn eingebuchteten, geraden oder selten ausgebuch- eten Ränd j jneR zu 1-5 in endständigen Trugdolden und daneben einzeln Inn Mhseln der subterminalen Blätter, (2,0)5,0-20,0 mm gestielt, Stiel bisweilen mit 1-2 Hochblättchen. Männliche Pflanze: ispfchen 4,5-6,5 mm hoch, 3,5-6,0 mm im Durchmesser, mit Blüten. Involucrum glockenförmig bis schalenförmig, i i Involucralblät- eig zZerfranstem und zerschlitztem oder gewimperterm En grünem, an der Spitze oft rötlich überlaufenen Ymatischem Rücken, median mit hellerem Streifen, - 218 - äußere Involucralblätter mit Drüsen- und/oder Geißelhaaren, innere kahl, äußere breit eiförmig bis eiförmig, innere chenboden schwach gewölbt, zwischen den Blüten hochgezogen, Wälle höchstens so hoch wie der Durchmesser der rn Krone 4,0-4,6 mm lang, obere Hälfte bis 2/5 erweitert un fast bis zum Grund in fünf 1,4-1,7 mm lange Zipfel ge- wie die freien Filamente. Griffelende kopfig, Fegehaarre- gion etwa bis zur Hälfte geteilt. Pappus einreihig, aus 15-28 rauhen, apikal verdickten und gekrümmten Borsten, an der Spitze mit verlängerten, abstehenden Zellen. Weibliche Pflanze: 2 it Köpfchen 5,0-7,0 mm hoch, 3,0-5,0 mm im Durchmesser, mi 30-89 Blüten. Involucrum aus 25-45 Involucralblättern in kugelig, ausnahmsweise auch flach, zwischen den Blüten mm lang, Saum in fünf kurze Zipfelchen geteilt. Griffel 3,6-4,6 mm lang, mit zwei 0,45-0,65 mm langen Ästen. ur mehrreihig, aus 45-80 rauhen Borsten, zur Fruchtreife Auas“ 8,0 mm lang. Achänen 1,3-1,8 mm lang, 0,5 mm im at mit ser, zylindrisch, seitlich oft etwas zusammengedrückt; — weißem Kragen, darunter kaum eingeschürt, basal a mit kleinem weißem Ring, strohfarben, mit 8-10 etwas leren Längsrippen. r > s en, B. obovata Hook. et Arn. gliedert sich in zwei Unterart die mit dem Hauptschlüssel bestimmt werden können. 6.2.8.1 B. obovata Hook. et Arn. subsp. obovata 2 Syn.: = (B. umbelliformis DC. var. 8, De CANDOLLE, u hans . idi)) liegender Beleg: "Poepp. exs. n. 695 En EBERLE = B. umbelliformis var. vulgaris Heering, 12: 51 Schriften Naturw. Ver. Schleswig-Holst. XIII: (1906 b). ok: = B. foliosa Hook. et Arn., HOOKER und ARNOTT, Ho Journ. of Bot. III: 30 (1841) Beschreibung: weilen Strauch, 150 - 400 cm hoch. Zweige lang, aufrecht, 210 elt, überhängend, jung kantig oder häufiger schmal gef nor grün oder rötlich überlaufen, später mit graubraunen un, ke. Blätter schmal verkehrt eiförmig bis verkehrt eifo sit” oft auch annähernd schmal elliptisch bis elliptisch: rsten zend, mit im Abschnitt zwischen der Basis und dem hteten Zahn eingebuchteten, geraden oder selten ausgebuCc - 219 - Rändern, an der Spitze abgerundet oder breit dreieckig, mit oder ohne aufgesetztem Spitzchen; Blätter meist gekerbt in endständigen Scheindolden und daneben einzeln in den Achseln der subterminalen Blätter. Männliche Pflanze: Köpfchen 4,5-6,5 mm hoch, 3,5-6,0 mm im Durchmesser, mit 27-70 Blüten. Involucrum glockenförmig bis schalenförmig, aus 19-32 Involucralblättern in 4-5 Reihen. Involucralblät- ter mit zerfranstem und zerschlitztem Hautrand (Fransen nit hellerem Streifen, äußere Involucralblätter mit Drüsen- oder Geißelhaaren, innere kahl, äußere breit eiförmig bis eiförmig, innere schmal elliptisch, 2 mal so lang wie die äußersten. Weibliche Pflanze: Köpfchen 5,0-7,0 mm hoch, 3,0-5,0 mm im Durchmesser, 30-89 Blüten. Involucrum aus 25-45 Involucralblättern in 4-5 Reihen. Form und Behaarung der Involucralblätter wie bei der männlichen Pflanze. Blütezeit: Oktober bis Dezember CAromosomenzahl: 2n = 18 + 1B ( Hellwig 142/1, kultiviert im Botanischen Garten München, Belege in M) Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 70) B. obovat 45°Sippen in Chile. Die großen Sträucher wachsen an feuch- Str Stellen überall, wo der Wald gelichtet ist (Sümpfe, s . ‚, Rodungsflächen usw. Während B. obovata sub- Bach- im Nordteil ihres Verbreitungsgebietes auf Conce und Flußufer beschränkt ist, findet sie sich zwischen les .. und Chiloe überall. In den Waldgebieten Südchi- Sowie j ie Pflanze vor allem an der Waldgrenze und darüber treme - rg Patagonischen Steppe BANER: Im ex- 4 produktion stärker xerophytische Züge, die es i > f Pre ermöglichen, auch in den waldfreien Steppenrandgebie- Zu überleben. - 32206 Variation und Bastardierung: Typische Exemplare von B. obovata subsp. obovata biete keine Schwierigkeit beim Bestimmen. Es gibt jedoch von rc ser häufigen Sippe nicht “enäge ren au Bl 1 k hus;j ormen treten vo Abb. 66: B. obovata subsp. obovata, Blätter immer wieder einmal auf und sind unter Umständen mit Exem po genheit immer wieder ve B. patagonica bei CABRERA (1971) gibt ein Exemplar von obovata wieder). : : h Die Bestimmung von Pflanzen der Unterart obovata wird we durch eine Reihe von Bastardbildungen ausahvert. Hier el ge Hinweise zur Bestimmung solcher Bastarde niedrig, sehr dicht verzw eigt, Zweige meist une Köpfchen meist größer, sehr kurz gestielt, Achänen en halsartig een en ab B. er B. obovata subsp. obovata x B. magellanie - Pflanze aufrecht, locker verzweigt, Zweige lang, zuten - 221 - gt an der Spitze mit Zweigbüscheln, Verzweigungssy- m dem von B. lycioides angenähert, Köpfchen eher klei- He ud se ei B. obovata, Blätter kleiner als bei dieser Sippe. Achänen nicht halsartig eingeschnürt ee a ET B. x crenatolycioides (B. obovata subsp. obovata x B. lycioides) % Pflanze aufrecht, büschelig verzweigt, Verzweigung normal rt, Pappus länger als bei B. obovata subsp. obovata, seh nicht halsartig eingeschnürt ‚, Westpatagonien südl. aldi B. a (B. obovata subsp. obovata x B. zoellneri eri Pflanze aufrecht, büschelig verzweigt, Verzweigungssystem normal sympodial, Zweige mit zahlreichen Kurztrieben, Blätter kleiner als bei B. obovata subsp. obovata, nicht SO ausgeprägt gekerbt. Köpfchen kleiner als bei dieser Sippe, Achä anen meist we nee, eingeschnürt, nur Gebiet der en de Nahuelbu caranavidensis nothosubsp. x caramavidensis een subsp. obov ta x B. zo oellneri subsp. minor) r ark A kürzer gefranst; Pappus länger als bei der en. Ostneite, der se. B. rn rin nothosubsp. x exspectata (B. obovata Subsp obovata x B. patagonica subsp. " Pflanze auf tagonic Schlank, vr recht. Zuoäud aufrecht bis bogig ti ren Häl Blätter sehr schmal, Zähne meist nur ee obe- Stielt fte, Köpfchen größer als bei der Art, Eu ge- e Külßer. zu mehreren an den Triebenden, basal none ge- zt, yee der Anden exspectata nothosubsp. x crenatopalenae (8. obovaca subsp. obovata x B. patagonica subsp. ae) a £ en ee % aufrecht. locker verzweigt, Blätter so groß oder nit ei zn be ei der Unterart, unterseits heller, gesägt, " Pflanze ee x B. elaeoides) wie recht, locker verzweigt, Blätter etwa so groß er Unterart, unterseits so hell wie oberseits, „Keulenhaaren oder Mischform-Haaren, erg ngeschälrt: ii... „2. ode? Je3g; concava Obovata subsp. obovata x B. Snambuddälis subsp. rhomboidalis) - 222 1% Gesehene Belege: V. Region: Valparaiso, BEECHEY (K, zweifelhafte Angabe) Region Metropolitana: Santiago, La Obra, 780 m, 33°35'S, 72°29'wW, 9.XI1.1922, MONTERO 1370 (CONC); - VI. Region: Prov. de Colchagua. Huertecillas. 1100m s.m. (34°50'S-70°33'W), 6.1.1951, RICARDI (OS, CONC); - Bafios de Cauquenes, Oct. 1869, PHILIPPI (SGO); - Pr i Termas de Cauquenes. Quebrada de Huinganes. 700m s.m. { 15'S, 70°34'W), 3.XI.1952, PFISTER (0S, CONC); - Straße von es R am Straßenrand, ca. 1200m, 17.2.1985, HELLWIG 2568, 2569, - Im Tal des Rio de los Cipreses, 17.2.1985, HELLWIG 2560 (Herb. Hellwig, M); - Prov. de Colchagua, PHILIPPI 177 ” In province O'Higgins in El Pangal near valley of Cachapo- al; 1200m. 28.10.1978, ZÖLLNER 10405 (MO, Herb. Zöllner, CONC); - Prov. Colchagua, San Fernando, Cerro Echaurrina, 13.10. 1926, MONTERO 112A (MO, F); - Straße von San Fer- nando zu den Termas del Flaco, ca. 1000m, 18.2.1985, HELLWIG 3000 (Herb. Hellwig, ); - Yaquil, Sept. 1862, PHILIPPI (SGO); - Dep. Rancagua, Camino de Coya a4 Mina Pan“ gal, 3 km antes de la mina, 1500 m, 16.11.1970, MARTICORENA & WELDT 620 (CONC); - Colchagua, Las Pefias, 25.1.1958, BARRIENTOS 1593 (CONC); - Colchagua, San Fernando, Centine” la, 350 m, 34°37'S, 71°00'W, X.1929, MONTERO 1760 (coNC); VII. Region: Prov. de Curicöd. Zona cordillerana: Potrer® Grande: Fundo El Pangal, subida a Huiquen, en un quebrada a 800m alt. cerca del arroyo, 31.10.1954, KAUSEL 3975 m. Monte Oscuro, 9.1.1988, HELLWIG 9879 (Herb. Hellwig, HERE: Weg von Alto de Vilches zum Rio Lircay, 1200-1400n, - 1988, HELLWIG 10065 (Herb. Hellwig, M); - Digua, 7.11.1 : SILVA (CONC); - Cauquenes, VII.1961, SAAVEDRA (CONC) ; ” VIII. Region: Concepciön, 1861, PHILIPPI (G); - Chili, en cepciön, 1893-96, NEGER (M); - Tome, Nov. 1855, GERMA (SG60O) ; - Concepciön, Q. divisoria entre los cerros 35 Toma y Buenavista, 100 m, 36°50'’S, 73°02'W, 17.11.1975; PFISTER (CONC); - Concepciön, Cerro Caracol, 100 mM 50'S, 73°0 2°W: IX.1933; :- PFISTER -ICONC) Er Concepci®t’ er e La Toma, 100 m, 36°50'’S, 73°02'W, 1.x1.1 73° PFISTER (CONC); - Cerros del caracol, 200m, 36°50'5: 02.!.W, 3.X.1940, JUNGE (CONC); - Environs de Conceptiot' Ann. 1855, GERMAIN (BM, K, G, P); - Straße von Coele® nach Tome, feuchter Graben ca. 10km südlich Coelemu, 4 10.1985, HELLWIG 6416 (Herb. Hellwig, M), 6415 (Hei Hellwig); - Cordilieres de Chillan, Ann. 1856 ® GERMAIN (K, W, BM, G, F, P); - Cordillera de Chillän, 1855, GERMAIN (SGO); - an der Straße nach Diguillin, unW® Recinto, 3.11.1985, HELLWIG 7863, 7863a, (Herb. Hellwi9' ce jt “ae M), 7865, 7866 (Herb. Termas de Chillän, lich Recinto, 9.12.1985, HELLWIG 5012, 5013, 5014, 5015, 5019 (Herb. Hellwig, M); - Hügelkuppen bei Dichoco, Reserva Forestal Bellavista, 29.11 14.9.1985, HELLWIG 6987, ı 6988a, 6989, 6992 erb. Hellwig, M), 6985, 6991 (Herb. Hellwig); - In Chile pr. Coronel, 1864, OCHSENIUS (G0OET); - bei Coronel in Chile, OCHSENIUS (P);: - Chili, ad portum Coronel, OCHSENIUS (BR); - Prov. Arauco >. 3: mi: 8 Caranavida (9km. NNE Cafiete) 400ft. e er 2 1960, KEEVER GREER 69-A (OS); - Tal des Rio Caramävida, Weg nach San Alfonso, ca. 8 Gebüsche 00m, am Wegrand, 3.11.1985, ‚ 6299, 6302, 6303, 6304, 1727 2.3.11, 1965 ,: SBELLWIG: ::7332.,:17333 ; ‚ 7728, 7729, 7730, 7736 (Herb. Hellwig, M), : =”. Prov. Arauco. Isla Mocha. Ca el Faro Oeste y La Hacienda. Portezuelo. ? 24, 73°55'W, 14.1I1.1971, WELDT y RODRIGUEZ 1068/363 (08, fee! : Isla Mocha, Camino Nuevo, Okt. 1958, KUNKEL M-221 J w Ww r © I 3 SIWw wer ww on wa Dim» n Gipfel, 06% Carro. c ’ M); - Prov. Nuble. Atacal- gllrydarsr astillo. 1100m s.m., (36°53'S, 71°38'W), 28. Gbekärt: FISTER 1033 (0S, CONC); - mas de cChillän, (CONc): 700 6°54'S 71°24'W, 7.1.1949, M, W); - Chile. In paludos. POEPPIG (G); - Chile austr. andin. 199/695 are 18 ? (MO, das Exemplar entspricht Nr. un " PHILIPPI (sco M). Bafios de Chillän, Jan. 1877 e, San Carlos a 4 km de El Sau- 38'5 Pre re Fabiän de Alico a El Sauce, 600 m, 36° i ’ x.1 Carlos, 1.1926, BAR 970, WELDT 477 .9. n ; = Cord. de Nahuelbuta, El Cafiön, 200 (coyey. . >7°48'S, 73°01'W, 29.XI1.1982, MONTERO 12324 stsaion: Renaico, X1.1946, GUNCKEL? (CONC); - 12571 tens 500 m, 39°03'5, 72°00’W, 730ygy wa - Carahue Cunco, 15.1.1982, MONTERO ‚ Altos Yupehue, 800 m, 38°30'S, .1973, MONTERO 9048 (CONC); - Carahue, La Ca- 38°29°5, 73°014'W, 21.XII.1972, MONTERO es. fa, 800 m ; = Prov. Malleco, Puren, dent 110 m, 38°002'S, 73°05'W, 9.11.1919, BEHN Pto. An : ; S, 730074, gol, camino de Pur 13.X.1969, WELDT 203 (CONC); - Prov. = 2205 lleco, Res. For. Halle Q. de Niblinto, 940 m n,57 308 10'585, 71°45’ it 29.X.1977, MARTICORENA & OURZADA 1553 (CONC); - een Ser Trailanqui, 11.11.1929, GUNCKEL 824/3 (CONC); - Prov. Cautin, Pto. Saavedra, IX.1919, ee 177 kEONGI: == Prows. : Cautin;.-: Villarica j27i 1970, LANDRUM (SGO); - Cord. de Nahuelbuta, an der Brücke bei El Manzano, 18.11.1985, HELLWIG 5795, 5803, 7643 (Herb. Hellwig, M); - Provincia Malleco: 2km. south east of Colli- pulli; 1290 feet elevation; near stream; 22.11.1961, KEEVER GREER 420 (0S); - Prov. Malleco: 1,6km. W Puren; 300ft. elev., 25.11.1960, KEEVER GREER 744-D (OS); - Chile austra- lis, ad Nacimiento urbem, 31.XI.1896, DUSEN (G); - Vieto- ria, 1890, (BM); - Rio Zuape, Prov. Cautin, 27.10.1905, BULLOCK (BM); - Andes, Villarica, Lag. Quillen 1897, NEGER (M). Loncoche, near El Liuco, 28-29.1.1985, HOLLIS C38 (BM); Straße von Cunco nach Temuco, nahe Colmenar, 5.12: 1985, HELLWIG 6211 (Herb. Hellwig, M), 6210 (Herb. Hell- wig); - Cautin, Lautaro, cerca del Rio Cautin, 210 m, 18. 11.1946, GUNCKEL 15488 (CONC); - Nueva Imperial, Fundo San Antonio, Nadi, 800m, 38°44'S, 72°039'W, 22.12.1977, MONTERO 10585 (CONC); - Nueva Imperial, Cheumo, 6.1.1977, MONTERO 10428 (CONC); - X. Region: Valdivia, RADDIN (M); Prov. Valdivia, ad mar” gines rivulorum Daglipulli jan, 1835, GAY25:1SCO)T. :-: IPEOF - Valdivia, XI.1968, WELDT 475 (CONC); - Valdivia: an Fluß ufern in Gebüschen, BUCHTIEN 96 (HBG); - Dr. c. Baenitz: Herbarium Americanum, Dr. 0. Buchtien: Plantae cChilens®®, Valdivia: In Gebüschen, 25.1X.1898, BUCHTIEN (G, BM, M, Fı P, W, L ); - Chili, Valdivia, 1876, PHILIPPI (6); - Pro Valdivia (SGO); - Chili, Prov. Valdivia 1862, PBALEPPE Jen) m, IV.1921, HOLLERMAYER 517a (CONC); - Chile. Valdivia 22- (GOET); - W. Lechler pl. chilenses. Ed. R. F. BaBecaFFEN: 223. Prope urbem Valdivia Nov. m. 1850, LECHLER (G „ - Prov. Valdivia, Trumao (Cudico), X.1931, Fe en 17 (CONC); - Rio Frio, Pto Varas, Estero Oyarzo, Sta. Maria, 220.0, 819175, 73°27'W, 28.2.1978, MONTERO 10879 (coNC); ” In Valdivia, ANWANDTER (CONC); - R. Philippi p chä1e8 ses. Hohenacker 259 (K, G, P); - aniläpe pl. chilenses. Ed F. Hohenacker 630a, Corral c he e roya (BM, P nur die linke Pflanze, G nur die linke PEIeS? auf dem Bogen aus dem Herbar Boissier et ey-Boissief!' - Valdivia (K); - Valdivia, Sept. 1852, PHILIPPI 18001 FE Valdivia, Quitaluto, 500 m, 18.11.1930, GUNCKEL ne CONC); - Corral, El Molino, 9.11.1931, GUNCKEL 26 (CONC) ; - Valdivia, Waldränder, 10.11.1904, BUCHTIEN (P}i W. Lechler, pl. chilenses. Ed. R. F._ Hohenacker 381: ripas fl. Futa in prov. Valdivia, Dec. m., LEGHLER Fir Prov. Valdivia, HOLLERMAYER 177 (W):;: - Camino Pargt., Pto. Montt, 30 m, 41°48'8, 73027'W, 5.2.1983, NONTERO 125 (CONC); - Castro, 1925, PENNELL 12612 (SGO); - Castro, *' 9 2 lin 1924, BARROS 3294 (CONC); - Castro, Quiiqui2lcol>s725,X1I: 1942, VARAS (SGO); - Province of Chiloe, Castro, clearing in valley. Alt. 50-100m, 8.- 9.2.1925, PENNELL 12612 #3 53r Chiloe, Piruquina, restos de Changao, 8.3.1935, JUNGE (CONC); - Chiloe, Piruquina, Potrero Arentsen, 18.XI.1931, JUNGE 92./75. (M, MO); - Chiloe, PHILIPPI (K, P): - Flora von Südchile, Valdivia (40°), In Gebüschen, 5.10.1904, quihue. Panamericana 15km nördlich Puerto Montt, gerodeter Mischwald mit Gebüsch, 1.1.1967, ZOLLITSCH 140 (M, CONC); - Prov. de Osorno. Fundo Cunquillar, 25 km Östlich Osorno, ’km nördlich des Hauses am Rio Pilmaiqu&n, Quila-Wäldchen, 15.1.1967, ZOLLITSCH 189 (M); - an der Straße von Camän nach Los Guindos (südl. Valdivia), 26.9.1985, HELLWIG 5965 (Herb Hellwi M); - Straßenrand an der Panamericana, 5km gs nac s do Sumpfes, 26.9.1985, HELLWIG 5963 (Herb. Hellwig, M); - Pan- anericana, 9km nördl. Victoria, im Nothofagus obliqua-Wald, 25.9.1985, HELLWIG 5808 (Herb. Hellwig, M); - Straßenrand mericana, a zweig nach Loncoche, 25.9.1985, HELLWIG 5812, 5814 (Herb. Hellwig, M), 5811, 58138, 5827 (Herb. Hellwig); - Straßenrand an r Panamericana ch des Abzweigs nach Valdivia, 25 985, HELLWIG ei 5809 (Herb Hellwig, M), 5810 (Herb. Hellwig); - raßenrand an der Panamericana auf der Pa he zwischen en und Paillaco, 25.9.1985, HELLWIG 5823 (Herb n w M ’ = Straßenrand an der Panamericana bei Pailla- 1985 dl. des Abzweigs nach La Uniön, 200m, 25.9. : HELLWIG 5825, 5828 (Herb. Hellwig, M); - von a 12.1.1986, HELLWIG 4751, 4753, 6154, 6155, 6156, 8273 - ellwig, M), 4749, 4755, 4758, 8274 (Herb. Hellwig); und rer Osorno nach Bahia Mansa, Wegrand zwischen Pucomo wi nn Mansa, 27.9.1985, HELLWIG 5968, 5969 (Herb. Hell- ’ _ und Rain, Carretera Austral zwischen Lago Aguirre Cerda ihuales, 14.1.1986, HELLWIG 8050 (Herb. Hellwig); - Westlich ib nach Puerto Ibafiez, ca. 20km nord- (Herb, Hero; bafiez, 22.3.1985, HELLWIG 182, 186, 188 von Coj weh) 176, 176, 181 (Herb. Hellwig); - Straße Ue nach Puerto Ibafiez, Terrasse oberhalb des Rio a. 10 km nördlich Pto. Ibafiez, 14.1.1986, HELLWIG rro . wig, M); - Hügel südlich Vi- 7700, 77 Castillo, 15.1.1986, HELLWIG 5871, 5883, 7294, tb. Heli. 10 (Herb. Hellwig, M), 7699, 7708, 7711 1,1996 a = Weg von Puerto Ibafiez nach Levicän, 15. 6327 (Harp WIG 6322, 6325, 6326, 6329 (Herb. Hellwig, M), (46%33: 5 . Hellwig); - Prov. Ays&n. Chile Chico. 230m s.m. Carrera, 71°44'W), 12.XI11.1954, PFISTER (0S); - Prov. Amino de Cerro Castillo a Pto. Ibafiez, estepa 700 m, 46°15'5, 72°00'W, SCHLEGEL 6998 (CONC); - 226; > g nach La Tapera, etwa 9 km vor de rt 53793. nahe 6154, 6156, 6160, (Herb. Ri snes. slo m, 20.3.1985, STUBESSY, FURLOW, RUIZ & BUSTOS 7507 (0S); - Coyhaique, cerca casas, 24.1.1934, ESPINOZA (SGO); - Orilla estero oeste casas de Coyhaique, 7.1I.1934, ESPINOZA (SGO); - Reg. del Lago Bue- nos Aires, Valle Ibafez, 450 s.m., 29.1.1939, PENTZELL (SGO); - Dpto. Grl. Carrera, Lago Grl. Carrera, Pto. Gua- dal, 1000 m, 46°48's, 72°40'W, 31.III.1967, SEKI 639 (CONC); - Coyhaique, 740 m, 45°34'S, 72°04'W, MONTERO 5466 (CONC); - Aysen, El Avellano (Lago Carrera), 240 m, X 1973, NIEMEYER (CONC); - Chile, ohne nähere Ortsangabe: Chili, 1870, SCHAZMANN (G); - Chili. 1861, misit LEYBOLDT (M):;: - Chili. GAY (RK); - Chi- le. ded. NIEMEYER 210 (HBG); - Chile. ded. NIEMEYER 209 (HBG); - ca. 1859. KRAUSE (HBG); - Chili, CAPITAINE BEECHEY (G); - Chile, OCHSENIUS 25, 26 (P); - Chile, Andes austra- les, POEPPIG (P); - i Argentinien: Neuquen: Along route 237, ca. 20 knms SW of Confluencia. Elevation ca. 2000 feet, 8.1.1985 KING rv 2855 (1986)); - Rio Negro: Bariloche: Cerro Otto, 21 2 1946, TEAGUE (K); - San Carlos bei Nahuelhuapi, geh DUSEN 3 (M); - Rio Negro. Pampa de Bariloche, near sa among bunch grasses. Alt. 700-800m, 14.12.1935, WEST 4737 (MO); - Chubut, Lago Futalaufquen, 18.1.1971, CABRERA Man (P, CONC); - Chubut, Futalaufqu&en, 13.1.1970, CABRERA ponde (CONC); - Prov. Chubut. Parque Nacional Los Alerces: SPpO orientali del lago Futalaufquen, in una collina presso 7592 Ostaria Cume Hue, 7.1.1974, PICHI SERMOLLI & BIZZARRI (RK, SI); - Parque Nac. Nau auel Huapi, Valle del Rio Pe 13.1.1952, BOELCKE & CORREA 5534 (SI); - Parque Nac. er Huapi, Valle del Rio ias Ventisqg. Frias, 13-.I 5 ki, BOELCKE & CORREA 5490 (SI): - Neuquen, P. N. huel gr Valle del Rio Limay, ent nfiteatro y an. Chunque, i 1949, BOELCKE & HUNZIKER 3618 (co huel Huap! 5996 (SI); - P. N. huel Huapi, me brazo Blest, Br 1952, BOELCKE & CORREA 5234 (SI); - P.N. Nahuel Huapi, 231 deos cerro Sta. Elena, 31,1,1952, BOELCKE & CORREA 529°: 6156 (SI); - pP. huel Hua L ess, subid 1 22.1.1952, BOELCKE & CORREA 5860 (SI); - € "9702 Futalaufquen a La Cascada, 510 m, 11.XII.1945 MEYER (W); - Chubut, Dep. Futaleufü, Trevelin, 360 m, 6.1.1949, MEYER 9322 (W); - Chubut, Futalaufquen (Intendencia), 7 XII.1945, MEYER 9467 (RK); - Rio Negro, Bariloche, 1 545 1944, MEYER 7306 (BR); - Chubut, Lago Verd 8.222.1 180 MEYER 9 ); - Rio Corcovado, 24.-26.X1.1900, ILLIN 926, R); - San Martin de los Andes, 2400 ft., 12.11.1 (B to COMBER 780 (RK); - Second Botanical Gardens Expedition - 227 - the Andes, Sta. Cruz, Dep. Lago Argentino. South side of Lago San Martin; in Nothofagus woods among rocks. ı2 300m, 16.1.1939, EYERDAM, BEETLE, GRONDONA 24459 (MO, KR). Chile oder Argentinien: Cordillera of the Andes, der LEELSE) Pampa de Patagonia, 1862/63, COX (SGO); - "Pe nu Herb. Pavon. (G, Ortsangabe falsch, die Art könne: in Peru” nicht vor). 6.2.8.2 B. obovata Hook. et Arn. subsp. umbelliformis (DC.) Hellwig, comb. nov. B. umbelliformis DC., excl. var. ß, De CANDOLLE, Prodr. V: 410 (1836). Ind. loc. typ.: "In chili? Poepp. pl. exs. 860" Holotypus: "B. umbelliformis DC. No. 860 deest in Diar. m. Poeppig 1830" (G-DC, vidi). = B. umbelliformis forma frigida Heering, mburg. Wiss. Anst. XXXI, 3. Bei- heft.: 156 (1914). = B. umbelliformis var. typica Heering, HEERING, HOUR EREON Naturw. Ver. Schleswig- Holstein XIII: 51 (1906b). = (B. frigida Poepp. in ex NEGER, Informe sobre observaciones botäni- Cas..: 59. Santiago 200014 nomen nudum Beschreibung: Strauch, 10-80(100)' cm hoch, dicht Terängige\. Zweige auf- Au Oder aufsteigend, schlanker als be er typischen werd glanzlos, mit zahlreichen sikicıh ala? Gei- aaren, besonders an Köpfchenstielen, a an den beiten: Reist m ersten Zahn meist eingebuchtet bis gerade, deutlich gekerbt, zumindest nahe der Spitze. Männliche Pflänse: Kopfchen 4,5-5,0 mm hoch, 4,0-5, Durchmesser, mit 39 Blüten. Invo 5 mm im 3-5 Reih involucrum aus 17-25 Involucralblättern in grü en. Involucralblätter oft rötlich überlaufen, mit reichen an eachymatischen Rücken (die äußeren dort mit zahl- winpert Peißelhaaren, die inneren kahl), am Saum lang ge- terart, impern länger als die Fransen der typischen Un- die seitlichen oft rückwärts gerichtet. Weibliche Pflanze: Sen, 6,0-7,0 mm hoch, 3,5-4,0 mm im Durchmesser, mit 37 Rei ee. .. Involucrum aus 29-37 Involucralblättern in 5-7 r an tale und DRRSSTUns der Involucralblätter wie bei de ichen Pflanz - 228 = Blütezeit: Oktober bis Ende Dezember Die Unterart unterscheidet sich von B. obovata subs ob- ovata durch ihren niedrigeren Wuchs, ihre dichtere Verzwei- gung, durch zahlreiche lange, einzellreihige, nicht in Haarnestern stehende, bräunliche Geißelhaare vor allem an den Köpfchenstielen, den äußeren LRYD SET I BAAFFEEBR ab- -axi we hige Drüsenhaare, nie in Harz eingebettet, Pfla glanz- los. Involucralblätter länger gewimpert, Wimpern en lig abstehend oder abwärts gerichtet. Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 75): Die Beer oee wächst in Höhenlagen zwischen 1000 und 1600m Bei Antuco ist sie am Cerro de Pilque nahe der Baumgrenze = Gebüschen aus Nothofagus pumilio zu finden, bei Puesco n der Cordillera de Nahuelbuta ist sie a A der ae in lockeren Nothofagus-Wäldern Das Areal von B. obovata subsp. umbelliformis erstreckt sich von etwa 37° s.Br. bis 40° s.Br. Ein kleines Teilareal umfaßt die Gipfellagen der Cordillera de Nahuelbuta, wäh rend sich die meisten Vorkommen an der auf der Westseite inden RT. ee Abb. 71: B. obovata subsp. umbelliformis, Blätter — ZIIM Variation und Bastardierung: Neben der Form der Blätter und der Gestalt des Bla ttenger variiert auch der Habitus der Pflanzen von B. obovata su sp. umbelliformis. In Puesco finden sich neben für die Un- terart typischen Formen auch sehr niedrige, dem Boden an- liegende oder kissenförmig gewachsene Büsche. Diese sind weniger stark mit langen Geißelhaaren besetzt, doch nie harzig. Von B. poeppigiana subsp. austropedicellata ist die Sippe durch die schmaleren, immer deutlich gekerbten Blät- ter zu unterscheiden. Außerdem ist die Unterart von B. poeppigiana nicht harzlos, und ihr fehlen die vielen ein- zelnen Geißelhaare. Niedrige Formen mit harzbedeckten Blättern und meist kür- zeren Röpfchenstielen sind dem Bastard B. x chamaearcuata (B. obovata subsp. umbelliformis x B. magellanica) zuzuord- gayen Köpfchen basal weniger stark gestutzt sind als bei obovata subsp. umbelliformis. Gesehene Belege: CHILE WE. Region: Andes de Antuco. Chile. 1828 (W, M, BR); - or. chilensis. In rupium fissuris Pico de Pilque, Andes 60 ( Pl. Chil. III. 108(860) Syn. pl. Amer. austr. msc. Omissa Bu alque, Nordosthänge über der Airaeasae, 10.2.1988, „NIG 10209, 10209a (Herb. ae > M); - Straße von Los . zur Laguna del Laja, etwa 10km oberhalb des Ortes a ca. 1200m, 26.2.1985, HELLNTO 4051 (Herb. Hellwig); rd von Angol zur Piedra del uila, trockene Wälder, m, 28.2.1985, HELLWIG 1315, 1319 (Herb. Hellwig, M), = ei, ke : e 7748 el Agquila, ca. 1400m, 18.11.1985, HELLWIG 7469, ( en Hellwig, M), 4748, 753, 4759, 8188, 8189 8196 Mala lwig); - Straße von Curarrehue zum Paso er Hän H nge südwestlich der Laguna Quillelhue, 4.12.1985, NUlNTG 4747, 4751, 4752, 4754, 8175, 8176, 8178, 8181, 8186, E 8197, 8206, 8208 (Herb. Hellwig, M), 4759, 1200 m a, 8202, 8204 (Herb. Hellwig); - Lag. Quillelhue, Nelhue, 0.12.1963, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Lag. Qui- 31.12.1963, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Lag. Qui- 505 - Villarica, llelhue, 29.12.1963, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - ü ile, rov. Cautan: Lag. Quillen, 1897, NEGER (M); Termas de Rio Blanco, 1000m, bis zur ansteigend; vereinzelt, 28.12.1952, KUNKEL 499 (HBG, CONC); - Termas de Rio Blanco, Curacautin, 1100 m 8° 347, 72 38'W, 1.2.1959, MONTERO 5958 (CONC); - Termas Rio Blanco, 1400 m, 16.11.1936, .-.MONTERO. 2727 1CONEI;. - ermas de 0 Blanco, Curacautin, 1100 m, 31.1.1959, MONTERO 5946 (CONC); - Termas de Rio Blanco, 1200 m, 8.1.1976, MONTERO 9967 (CONC); - Termas de Rio Blanco, 1100 m, 3.11.1964, MONTERO (CONC) ; - Plantae Chilenses N 2: ov. Cautin, Volcan Llaima, al 1100m, II.1927, WERDERMANN (HBG, K, M, . 6 M9,:#, Co - „5 m, 42'585, TI U 28,” s = Vn. Llaima, Refugio, W, 21.1.1942, MONTERO 4346 tCOoNch}:r Cautin, Vn. Llaima, 38°42'S, 71°44'W, 13.1.1979, ZÖLLNER - Prov. Malleco. Dpto. Angol. arque Naciona e Nahuelbuta 1460m s.nm. II 1967, RICARDI 5390 Sus> ee: - Puren, 9.2 919, BEH ; a Tolhuaca, 125 4'’S, 71°44'W 15.1.1939, _PFISTE Kar 1250 m, 38°14's, 71°44'W, ; - Bafos de Tolhuaca, 1200 m, 28.2. 1947, KAUSEL 2429 (SG0); - A la orilla del Lago Quillelhue, Paso Tromen, 1900 m, 39034'S, 71°27'w, 31.12. 1963, GARAVENTA 5828 (CONC). - 231 - Kr TU, ” I Abb. 67: B. obovata subsp. obovata; Habitus 232 Involu- (b) : B. obovata subsp. obovata; Köpfchen (a), cralblätter, äußere links, innere rechts 68 Abb. =: 2330% Abb, iggi; 82: B. obovata subsp. obovata; Blüten (a), Pappus- Kerstenspitze einer männlichen Pflanze (b), Achäne c - 234: = Valdivia Abb. 70: Verteilung der Fundorte von B. obovata subSP- obovata (A) und B. x arcuata ( - 23388 Rn. ®; x BEN ZEN v 227 A N ; Ar Da AS EOSERN ;- 7 N 7 ve s' u , ® Ar A G SC X ah E WER B = umbelliformis; Habitus obovata subsp. B: Abb. 72: - 236.» IH” . Bi (a). Abb. 73: B. obovata subsp. umbelliformis; Blues (b) volucralblätter, äußere links, inner - 2375% N. 74: B. obovata subsp. umbelliformis; Blüten (a), Pap- Pusborstenspitze einer männlichen Pflanze (b), Achänen, links trocken, rechts dieselbe nach drei- "inütiger Quellung (c) - 2387 ® a ! u N H #; . & . 7 WConcepcion \ ) J e = N J ( wi .——— er Y (4 A, \ RR ! han °F R E \ pP ._— ; Su m. "ni a ER, = J A ; WR er > % \ 7 er i { ) . f > 4 N ri \ 7 a. . 4 %S f”yaldıvıa i 0 > DO km . ——— / 3 N I Abb. 75: \artmiäpng der zitierten Fundorte von B. PROrEEE subsp. umbelliformis (A) und B. x chamaearcu@ (®);(DO) = B. x antucensis ee 6.2.9 Baccharis patagonica Hook. et Arn. HOOKER et ARNOTT, Hook. Journ. of Bot. III: 29 1 Ind. loc. typ.: "Port Famine, Patagonia (Capt. KING's Voy.) Cape Negro, Straits of Magelhaens. C. DARWIN, Esq. (n. 356 Syntypi: "C. Negro .. of Magellan, 356, (weiteres nicht lesbar), from J. S. HENSLOW"” (K, vidi; - "Port Famine. Patagonia. KING's Voy." (K, vidi) Lectotypus: "Port Famine. Patagonia. KING's Voy." (K, weib- liches Exemplar in der Mitte des Bogens, vidi) = Chrysocoma cuneifolia Jacq., JACQUIN, Collectanea III: 280, tab. 22, Vindobonae 1791. Holotypus: "Ad fretum Magell., COMMERS., Chrysocoma cuneifolia Jacq., Hb. Jacq." (W, vidi, der Beleg ist die Vorlage zur Tafel 22, ein kleiner Ast fehlt). = B. palenae Phil., PHILIPPI, Anales Univ. Chile 87: 708 (1894). Ind. loc. typ.: "Habitat in valle fluminis Pa- lenae, aestate 1887 invenit orn. Fridericus Delfin." Holotypus: "Baccharis Palenae Ph., Rio Palena, Jan. Feb. 1887, Fr. Delfin" (SGO 060828, vidi) = B. patago- nica var. palenae (Phil.) Heering, HEERING in REICHE, errehd Univ. Chile 111: 175 (1902) et Fl.chil IV: 25 Beschreibung R ‚aäuch, 50-200 cm hoch. Zweige aufrecht, jung grün oder 25,0 ch, später mit graubrauner Borke. Größte Blätter 8,0 - ‘2 (30,0) mm lang, 3,0-11,0 mm breit (Blattindex 1,1-4,6 (8,3) ), .- Blat Schmal else elliptisch bis breit elliptisch, seltener ” ” * Beh gekerbt, gesägt oder gezähnt, auf jeder Seite mi unters tzen oder abgerundeten Zähnen, Mittelnerv deutlich Ha t ine ern aus Drüsen und kurzen Geißelhaaren Köpfchen od Rn an der Spitze von Lang- oder Kurztrieben, sitzend e ! ganz kurz gestielt, dann mit einigen Involucralblät- a Anliche Pflanze: Rö Dean 5,0-8,0 mm hoch, 3,5-6,0 mm im Durchmesser, mit förnig, üten. Involucrum becherförmig bis schwach glocken- parenchymati- oder die äußeren vollständig sklerenchymatisch - 240.r und dann kahl und ohne Spaltöffnungen, sonst mit Drüsenbas: ren und ganz selten mit wenigen Geißelhaaren, äußere In lucralblätter eiförmig bis breit eiförmig, innerste schnal elliptisch bis länglich, 2-2,5 mal so lang wie die äußer- sten. Köpfchenboden schwach bis stark gewölbt, halbkugelig bis kegelförmig, zwischen den Blüten hoch- und selten an den Ecken in lange Spitzen ausgezogen, Wälle meist niedri- ger als der Durchmesser der Senken, gelentlich aber auch höher. Krone 3,8-5,9 mm lang, im oberen Drittel erweitert kopfig, nur wenig eingeschnitten. Pappus „ainzaiRig. Ze 15-32 rauhen, apikal verbreiterten und gekrümmten Borsten, an der Spitze mit verlängerten abstehenden Zellenenden. weibliche Pflanze: Köpfchen 7,0-10,0 mm hoch, 4,0-6,0 mm im Durchmesser; ar 50-110 Blüten. Involucrum becherförmig, aus 27-48 Inv cralblättern in 4-6 Reihen. Form und Behaarung der Involn- eralblätter wie bei der männlichen Pflanze, die er aber etwas länger. Köpfchenboden wie e der männlic Pflanze. Krone 3,1-5,0 mm lang, filiform, am um sehr kurze Zipfelchen geteilt. Griffel 4,3-7,0(7, RE ıZ lang, mit zwei 0,3-0,8 mm langen Ästen. Pappus mehrrei ; aus 60-100 rauhen Borsten, zur Fruchtreife 6, ne: lang. Achänen 1,5-2,3 mm lang, 0,4-0,6 mm im ee | zylindrisch bis leicht spindelförmig, seitlich etwas ol mengedrückt, mit weißlichem Kragen, strohfarben, mit helleren Längsrippen. B. patagonica besiedelt ein sehr großes Areal, — über 19 Breitengrade erstreckt. Pflanzen im Südosten Bar Verbreitungsgebietes, etwa von 42° oder 43° s. Br. u gen zumeist die typischen breit elliptischen oder delt, während die typische Unterart im Winter mehr weniger starken Frösten ausgesetzt ist - 241 - Schlüssel zu den Unterarten: 1. Blätter mehr als 2, 5 mal so lang wie breit, Triebe h Pappus höchstens 8 mm lang, Blütezeit September bis November (Dezember), Vorsicht, Nachblüten N en a De ae a TE ETF subsp. palenae Blätter höchstens 2,5 mal so lang wie breit, Triebe dick, meist nur mit gedrungenen Kurztrieben, selten auch mit wenigen gedrungenen Seitenästen, weibl. Köpfchen 9-10 mm hoch, Pappus länger als 83mm, Blütezeit Dezember BEREERBERRT TR 2:2 NET RN subsp. patagonica 6.2.9.1 B. patagonica Hook. et Arn. subsp. patagonica = Chrysocoma cuneifolia urn sis Mn dei eh Collectanea z 250, tab: 22, ° 117 Abb.: JACQUIN, Collectanea III: tab. 22 (1791). JACQUINOT & HOMBRON, Voy. Pole Sud, Botanique, Atlas, Dicotyl&do- nes, Phanerogames, Pl. 26 A (1848) Eigene Abb.: 76-81 chreibun Strauch, 50- "oo cm hoch, Äste dick, aufrecht, die wenigen 22,0 m ar elliptisch bis elliptisch, seltener breit verkehrt oe Ormig bis verkehrt eiförmig, breit sitzend, gekerbt, sagt oder gezähnt, Zähne meist grob. Köpfchen sitzend, Rö: . 3snshen 6,5-8,0 mm hoch, 4,5-6,0 mm im Durchmesser, mit Jagen Blüten. aegbtaneen aus 22-37 Involucralblättern in eihen. Außere Involucralblätter breit eiförmig, mitt- elliptigen ig, lang dreieckig zugespitzt, innerste schmal 5 ie bis länglich, äußerste meist vollständig Ben ang, ; und ohne Spaltöffnungen. Krone (4,2)4,7-5, Er ım oberen Drittel erweitert und in fünf (1,2)1,4-1, er Spin age Zipfel geteilt. Pappus aus 25- Pi rauhen, an W eibliche Pflanze: Rö Se-ao 9,0-10,0 mm hoch, 5,0-6,0 mm im Durchmesser, mit “35, Blüten. Involucrum becherförmig. Involucralblätter R 2)4 he wie bei der männlichen Pflanze. Krone zaplar: ch ang, filiform, am Saum in fünf sehr. kurze en geteilt. Griffel (4.8)5,3-7,0(7,7) mm lang. Pap- =: 22 pus aus 63-100 rauhen Borsten, zur Fruchtreife ehe 10,0(11,0) mm lang. Achäne 1,6-2,3 mm lang, 0,4 - 6 mm im Durchmesser Blütezeit: Dezember bis Februar VON oo 0000 Abb. 76: B. patagonica subsp. patagonica; Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 80, 81): n . patagonica subsp. patagonica besiedelt in Patagonien ale Ostrand der Anden Gebiete am Übergang der Wä > na j sie patagonische Steppe. In die offene Pampa dring er- vor, doch gibt es hier und dort an geschützten Stellen v = einzelte Vorposten. Die Pflanzen stehen gern etwas feuc ‚ doch fehlen sie in nassen Sümpfen. Das Areal der Unterart erstreckt sich von Feuerland. Im Norden des ee ist die : Vulkan Osorno) und u s.Br. auch in tieferen Lagen zu finden, wo d so dicht sind. Auf der Westseite ist die Art äußerst geh- ten, auf den westlichsten Inseln scheint sie ganz ZU len. Der Schwerpunkt der Verbreitung liegt aber wohl iM = biet der Magellanstraße und auf den Inseln Südpatagonien i ie LE Bd Anmerkungen zur Bastardierung: Von B. patagonica subsp. patagonica sind bisher drei Bastarde bekannt geworden. Zu ihrer Bestimmung einige Anmerkungen: - Pflanzen nicht steif aufrecht, meist aufsteigend oder mit bogig überhängenden Zweigen, Köpfchen immer sitzend und einzeln an den Zw pen die Langtriebe 1. Ordnung oft ohne Terminalköpfchen ........... Bu: % spegazzinii . patagonica Een patagonica x B. magellanica) = Pflanzen aufrecht, Köpfchen sitzend, einzeln an den Triebspitzen, meist auch an den Langtrieben. Blätter weniger deutlich gekerbt, am Rand mehr oder weniger stark herabgebogen, breit sitzend B. x alboffii (B. rn ee subsp. patagonica x "B. "zoellneri subsp. oellneri) en aufrecht, Köpfchen in kleinen Scheindolden oder einzeln, gestielt, Blätter deutlich gekerbt, oft geradem oder eingebogenem Blattrand zwischen der Basis und dem ersten Zahn. Köpfchen an der Basis stärker ge- Stutzt als bei der Art u. B. x exspectata nothosubsp. x exspectata (B. patagonica subsp. patagonica x B. obovata subsp. obovata) Gesehene Belege: CHILE Toren Straße von Argentinien nach Futaleufü, etwa 2 km üter der Grenze, 12.1. 1986, HELLWIG 4756 (Herb. Hellwig); 23 utaleufü zum Rio Cisne, bei Futaleufü, 13.1. 1086, HELLWIG 8277 (M, Herb. Hellwig); - Weg von Futaleufü Rio Cisne, an der Straße von Futaleufü nac o. Rami cr, Isla Navarino, Pto. Toro, componente del matorral coste- TO, escasa, 8.3. 1976, DOLLENZ (HIP); - Isla Englefield, Seno Otway, ca. 50 m, 25.11.1979, PISANO (HIP); - Isla Gre- bo per 2493 (HIP 291, CONC), 2492 (CONC, MO); - Magallanes, abo Negro, XI.1954, MAGENS 102 (CONC); - Punta Arenas, t Bulnes, Arenas 60); - Chabunco, 20.12.1955, ROCHES (B); - Punta Por wer: 15.1.1950, BARRIENTOS (CONC); - Pta. ‚Are- en DIAZ (CONC); - Magallanes, Rio de las Minas, 16.11 EN, 8.X1.1927 (CONC); - Pta. Arenas, Rio de la Mina, ‚111.1910 (sI); - Isla Hornos, Archipielago Cabo de Hor- De matorral de acantilado, 23.11.1981, DOLLENZ (HIP); - de er Plage, 30.V1.1883, HAHN 153 (P); - Isle Horn, T. wick, c 30.V1.1883, HARIOT 119 (P); - Peninsula de Bruns- ‚ Serro Mirador, Camino al Club Andino, 6.11.1979 (HIP ©, Nothofagus forest, forest mostly cleared, Lake sg ravavine, 51°19'S, 72°43'W, 21.XII.1975 (HIP eg y Brunswick Peninsula, Puerto del Hambre, 53°38'S, Pa 8.X.1971, DUDLEY, GOODALL & CROW 59 (SGO, MO) eninsula, Cabo de Negro, north of Pta. Arenas, 6L ts of Magellan, 6.X.1971, DUDLEY, GOODALL & CROW MO); - In province Magallanes in Punta Arenas, 18. . ZÖLLNER 9613 (MO, Herb. Zöllner); - Tierra del Fue- 25.11.1896, DUSEN 136 (MO); - Prov. Magalla- gallanes, Laguna Los Robles, Alt. 15 - 25 m, : CERALOVIC (SGO); - Magallanes, Laguna Los Rob- ‚ 53°03'5, 70°18'W, 11.1.1968, CEKALOVIC (CONC); - i : Seeheim Doret., 11.1.1951, CEKALOVIC (CONC); - 1.2.1971 =, Chorillo Tres Puentes, 15 m, 53°00'S, 69°48'W, Foch),, Be RRUONEC (CONC); - Peninsula Varas (Pta. Da- NaS, Orjjja u 11.1951, CERALOVIC (SGO, CONC); - Pta. Are” no Sur el Mar, 3.1.1927 (sCO); - Along roadside along 8.X.1971 = ss 50 km SW of Pta. Arenas at pt. Sta. maria, 12560 25'W, 31.1.1936, BEHN (CONC); - Isla Navarino, Pto. willi- ams, a orillas del Rio Uleika, 16.8.1976, RODRIGUEZ 857 (CONC); - Pto. Prat, 26.1.1904, HICKEN 69, 139 (SI); - Pto. Prat, 11.1.1904, HICKEN 21 (SI); - Pta. Arenas, 15.1.1912, HICKEN 207 (SI); - Juan-Fernandez - Inseln/ Malvinas: Entröänden from Juan Fernandez, Hort. Veitch, May 1848 (RK); Argentinien: Cerro Mayo, on shifting soil & scree near small stream from lateral glacier, Alt. 700 m, 3.2.1959, JAMES 2266 (BM); - University of California, Second Bot. Garden Exped. to the Andes, No. 24343, Gob. Santa Cruz, 12.1.1939, EYERDAM, BEETLE & GRONDONA (G, Erin: Planta® Argentinae, nn ger gen Museum Botanicum Universitatis, Helsinki, No. 8, . de Santa Cruz, Lago Buenös Aires, Los Antiguos aa .. 71° 26'W), numerosa y + frecuent® z Museum Botanicum Universitatis, Helsinki, No. 1659, ir del Fuego austr., Ushuaia, Monte Susana (54°48'S, 68°20 u cuesta rocosa, 250 m s.m., 8.1.1970, ROIVAINEN TEE, ten Island (Detroit de Magellan), WEBSTER (G); - Sout dus sneilewel; 23..3u296T5:000DALbi 772:7..41:) 52)=0 BAEMgNNE australis, nt Viedma ad rivulun; ..23.11:1905, DUSEN zusammen mit einem Exemplar von Laguna Tar (=B.Xx tata). (560); CHILE oder ARGENTINIEN: Magallanes, aestate 1864/65 - Magellan, COMMERSON (P), 1.) 6.2.9.2 B. patagonica Hook. et Arn. subsp. palenae (Phi Hellwig, stat. nov. / nile = B. palenae Phil., PHILIPPI, Anales Th net 87: 708 (1894). =_B. patagonica var. Pfuniv. (Phil.) Heering, HEERING in REICHE, ur w: 25 Chile 111: 175 (1902) et Flora de Ch (1905). Beschreibung: eich! Strauch, 100-200 cm hoch, Zweige steif aufrecht ge al überhängend, lang, meist auffallend dünn, jung Ai Größte häufiger rötlich, später mit eng Borke- prei! Blätter 10,0-25,0(30,0) mm lang, 3,0-8, ) lsptisch (Blattindex (1,6)2,0-4,6(5,3), MW 3,14), schmal — il . bis schma kehrt eiförmig, sitzend, meis dem undet: n gedrückt, an der Spitze flach zugespitzt oder abger - 247 - Blattrand in der oberen Hälfte gesägt bis entfernt gesägt, selten auch ein Zahn in der unteren Hälfte, mit (0)1-4(6) spitzen oder abgerundeten, oft recht schwachen Zähnen, Mit- telnerv oberseits leicht eingesenkt, unterseits hervortre- tend. Blätter ober- und unterseits mit Haarnestern aus Drü- sen- und Geißelhaaren. Köpfchen einzeln an der Spitze von furztrieben erster oder erster und zweiter Ordnung, manch- »a] auch an den Langtrieben, sitzend oder bis 1 mm lang gestielt, immer mit einigen Involucralblätter an der Basis des Stieles. he Pflanze: Köpfchen 6,0-7,0 mm hoch, 3,5-5,0 mm im Durchmesser, mit (29)32-48(55) Blüten. Involucrum glockenförmig, aus 2-3 Involucralblättern unterhalb des Stieles und (19)23-31(38) Involueralblättern oberhalb des Stieles. Involucralblätter schlitztem Hautrand, äußere kahl, fast vollständig sklero- siert, innere mit grünem, häufiger rotem oder rot beran- detem Parenchymatischem Rücken, mit Spaltöffnungen und we- enhaaren, nur ausnahmsweise mit ganz wenigen Gei- 3 mal so lang wie die äußersten. Köpfchen- %den schwach gewölbt, zwischen den Blüten hochgezogen, Wille niedriger als der Durchmesser der Senken. Krone 3,8- ang, im oberen Drittel erweitert und in fünf 1,0- “ibliche Pflanze: Deren 7,0-9,0 mm hoch, 4,0-6,0 mm im Durchmesser, mit ealblge een. Involucrum becherförmig, aus - 3 Involu- ttern unterhalb des Stieles und (27)31-41(48) Invo- l Inalblättern oberhalb des Stieles. Form und Behaarung der elueralblätter wie bei der männlichen Pflanze. Köpf- en hgezogen, Wälle niedriger als der Durchmesser der kleine zuzone 3,1-4,3 mm lang, filiform, am Saum in fünf 651 c langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 60-90 ‚ zur Fruchtreife (6,0)7,0-8,0(9,0) mm lang. mm lang, 0, im Durchmesser, zylindrisch kt ndelförmig, seitlich meist etwas zusammenge- Beschnür Kal abgerundet, unterhalb des Kragens nicht ein- “ Strohfarben, glänzend, mit 8-11 helleren erhabe- Srippen. Nie ezeit: Oktober bis Dezember - 248° > rn pbitus Abb. 77: B. patagonica subsp. patagonicä; Ha - 249,8 e « Im Each, ah a) 4 4 4 n Ri ! N 5 „fi ann SCH ü g: N Es Y Mn a U Fi b 11.0 N Abb, 79. I: 8. patagonica subsp. patagonica; Köpfchen (a), In- Volucralblätter, äußere links, innere rechts (b) - 295 z Pi Pap” Abb. 79: B. patagonica subsp. patagonica; Blüten a pusborstenspitze einer männlichen Pflanze Achäne - 25158 0 d n$ 250 km BEN # m — Ips" u N q; SOD\ Ne EN UoHr 0. RER AUT 1r> Abb, . . - 2, 80; Verteilung der zitierten Fundorte von B. atago nic ; a subsp. patagonica (A), B. patagonica subsp. Palenae (W) und Übergangsformen (%) im Nordteil der Areale (O0) = B. x exspectata (e)=3.x crenatopalenae - (ae 2 ae in S ' | ran We oihaique N) EL > NZ J 4 Abb. 31: Verze 1098 der zitierten Fundorte von B. r ubsp- ica subsp. patagonica ( B. patagonica haha (vw) und Obergangsfornen (#) ım der Areale (0) B. exspectata Soateil Icm DI IN ie nn; N Abb. 82: B. patagonica subsp. palenae; Blätter \ \ Standort und Verbreitung: or Norden und Nordwesten des Areals von B. patagonica be- edeln di e lang- und schmalblättrigen Pflanzen mit kleine- ten Köpfchen an längeren schlanken Kurztrieben der Unterart ähe on und iter im Prsen ERBRNFAR A sie auch er BER an allgeme D Las dlichste Fundort liegt am Istmo de Ofqui nahe der Fund “ San Rafa ael, sm nördlich 47° s.Br. Zwischen diesem in a ‚nd etwa 39° s,Br. ist B. patagonica subsp. palenae a der Anden Be er wieder anzutreffen, nördlich Veste 18 es wohl nur verafnneite an Wen auf ihrer re zur Bastardierung: pr tagenica subsp. palenae bildet Bastarde mit B. GPOREER Obovata und mit B. elaeoides. Beide wurden in - 2545% Gegend des Lago Ranco gefunden, wo sich vier Arten mischen. So muß dort mit Mehrfachbastarden gerechnet werden, die unter Umständen kaum noch zu bestimmen sind. Zur Identifi- zierung von Pflanzen, die in einigen Merkmalen von der Norm der Unterart palenae abweichen, hier einige Hinweise: 1. Blätter zumindest an der Spitze gekerbt, Köpfchen länger gestielt, meist zu mehreren in einer Scheindolde an den Zweigspitzen, Achänen ohne halsartige Einschnürung NE B. x exspectata nothosubsp. x crenatopalena® (B. patagonica subsp. palenae x B. obovata subsp. obovata) - Blätter entfernt gezähnt bis gezähnt, nie gekerbt, brei- ter als bei der Unterart, unterseits meist heller als oberseits, Köpfchen 2 sea sitzend, Achänen mit kurzer halsartiger Einschnürung ........-- B. x pseudopalena® B. pa ec ei subsp. palenae x B. elaeoides) Gesehene Belege: VIII. Region: Straße von Santa Barbara nach Trapa-Trapa, #" der Brücke über den Rio Queuco, kurz vor dem Ort nn Trapa, im Nothofagus-Wald, ca. 1200 m, 24.3.1986, be Ta Rio Caramävida, Weg nach San Alfonso, Ca. R Gebüsche am Wegrand, 3.11.1985, HELLWIG 4699 (Herb- Pa wig, M); - Straße von Antuco zur Laguna del Laja, nahe 908 Eingang zum Nationalpark, grpehrs Felsen, 1.2.1989) HELLWIG 10245 (Herb. Hellwig, M); Ufer 1893°- "1837,7 REGER IN) - EN: 1.189 TEORC) ; * ia IX. Region: Straße von Currarehue zum Paso Mamuil meld? 06 Wald unterhalb Puesco, feuchte Stelle, 4.12.1985, HEL 11- 4906, 4907, 4908, 5865, 9867, 8194, 8195, 8198 (Herb. He wig, M), 5459, 5864, 5866, 8192, 8199 (Herb. nellwil sun, h ba „ raße co nach T HELLWIG 6209 (Herb. Hellwig, M); - et Cau* 1985, ZÖLLNER © (Herb. Hellwig, M); - Carretera Austral, feucht® an neben der Straße, ca. 12 km südlich Chaiten, 2 3. HELLWIG 88 (Herb. Hellwig); - Cordillera Pelada, Uniön nach Hueicolla, in den Kehren oberhalb des a 5° (Herb- gewerks, im Wald, ca. 750 m, 22.2.1986, HELLWIG 6192 (UF Hellwig, M); - 43.4 kms. SE of Pto. Ramirez on rd. 27 rped na. (ca. 2 kms. W of Palena overlooking river.) DIS usros roadside. 250 m., 12.3.1985. ln. FURLOW, RUIZ & 7259 (0S); - Prov. Puerto Montt. Laguna Mansa. 120 MT "cn (41°27'5-72°54’W), 3.1.1951, PFISTER (CONC, ee. Futaleufü zum Rio Cisnes, bei Futaleufü, 13.1.1986, H - 255°» #277 (Herb. Hellwig, M, rc pr zur typischen Unter- art); - Weg von Futaleufü zum Rio Cisnes, ca. 20 km süd- westl. Futaleufü, 13.1.1986, HELLWIG 6106, 6107, 6109 (Herb. Hellwig, M); - Weg von Futaleufü zum Rio Cisnes, ca. 4 km südl. Futaleufü, 13.1.1986, HELLWIG 6108 (Herb. Hell- wig, M), 6104 (Herb. Hellwig); - Flußbett kurz hinter dem Ort Futrono an der Straße nach Llifen, 28.9.1985, HELLWIG 4620, 4621, 5987, 5988 (Herb. Hellwig, M); - Kiesbänke des Rio Caunahue bei der Brücke an der Straße von Futrono nach Llif&n, 28.9.1985, HELLWIG 7661, 7663, 7664, 7665, 7666, 7667, 7671, 7673, 7675 (Herb. Hellwig, M); - Antuco near Puyehue, 4.11.1985, HOLLIS C 47 (BM, Ortsangabe bezieht sich wohl auf Anticura bei Puyehue); - Ensenada, Lago Llan- quihue, 60 m, 41°12'S, 72°32'W, 13.1.1951, PFISTER (CONC); troh rio Petrohue, 200 m, 41°09'S, 72°27'W, 20.9.1971, PARRA & 1225 (CONC); - cerca de Llanquihue, I.1952, GARAVENTA 5097 (CONC); - Ü. Region: eg nach La Tapera, etwa 9 km vor dem Ort, 3. 1986, HELLWIG 6153 (Herb. Hellwig, M, Übergangsform zur typischen Unterart), 6152 (Herb. Hellwig, M); - Patagonia „eidentalis, in valle fluminis Aysen, 5.1.1897, DUSEN (G, . # a San Rafael, 24.2.1974, ZÖLLNER 7563 (Herb. .—n - "3841. Chile, Halbinsel Taitao, San Rafael, > Ylachen Unterart, dort auch zitiert); - Aysen, Puyuhuapt, x1.10,9. 72°34'W, 11.X.1939, SCHWABE (CoNc); - Aysen, 14. 1939, GROSSE (CONC); - San Rafael, Rio Guale, II. .1959, (CONC); - San Rafael, camino a Glaciar, 7.2. “ 2169 (CONC); - Prov. Aysen, Canal Jacäf, M 1947, BEHN 54 (SGO); - Rio Palena (SGO); - Rio Palena, an. Feb. 1887, DELFIN (SGO); LanFeinendez-Inseln: f. Juan Fernandez, DOWNTON (W); : Lag. Tromen, 1893 - 1897, NEGER (M); - Ostende ‚ 12.11.1945, MEYER 9395 (K); - San Martin de los 7 © Negro, Dep. Bariloche, Orillas Niriguau, frente eönes, 20.10.1945, MEYER 9243 (K); - Rio Negro, Ba- ‚ Cerro catedral, 13.X1.1968, CABRERA, FABRIS & LASASTEGUT 19486 (CONC); - Rio Negro, camino de Lago Hess a pe 28.XI.1946, TEAGUE (RK); - : tr : Patagonia, DUSEN (W, Übergangsform zur ka — Unterart) ; N Lies 167 (K, zus. mit einem Beleg obovata). - 12563» a RR x.) . \ ER y\ | NY NW A Abb. 83: B. patagonica subsp. palenae; Habitus 29708 Abb, ü ati B. Patagonica subsp. palenae; Köpfchen (a), Invo- lucralblätter unterhalb des Stielchens (untere Reihe) und oberhalb des Stielchens (obere Reihe), Außere links, innere rechts = 23581®° 5 us“ Abb. 85: B. patagonica subsp. palenae; Blüten (a), PapP borstenspitze einer männlichen Pflanze (b), (ce) Achäne a 4: > Zn 6.2.10 Baccharis pilcensis Hellwig, spec. nova Typus: "Flora von Chile, VIII. Region, del Biobio, Antuco, erro de Pilque, Nordwesthänge über der Waldgrenze, 10.2.1988, HELLWIG 10219" (männliche Pflanze, Holo- typus in M, Isotypen SGO und Herb. Hellwig). Descriptio: Frutex 10-30 cm altus dense ramosus ramificatione sympodi- ale, ramis adscendentibus, iuvenilibus viridibus, cortice rotundata, obtusa vel acuta, dentata, dentibus 1-3 (saepe 2) in utrisque lateribus, acutis vel obtusis, pilis glandu- laribus et clavatis in nidis intermixtis conspersa. Capitu- la solitaria vel saepius binatim apicibus ramorum, sessi- rs supremis in forma involucri secundarii circum- Planta masculina: Capitula 6,5-8,0 mm alta, 3,0-4,0 mm diametro, floribus : ru Involucrum campanulatum; involucri phylla 27-33; = ce obtuso, margine anguste scarioso, vix fimbriato, non arena! dorso parenchymato, exteriora elliptica ad late ee vel ovata ad latissime ovata, interiora anguste — iptica vel anguste ovata, 2,0-2,5(3,5)plo longiores ex- ee ger, exteriora et media pilis clavatis et glandu- Feticulato-foveatum ad reticulatum, vallis praesertim in Kian fovearum superantibus. Corolla 4,2-5,5 mm longa, ter- Bin a dilatata et in 5 lobos, 1,6-2,0 mm longos fis- bifidus nee longiores filamentis. Apex styli clavat i ce » Pappus uniserialis, setis 24-27, barbellatis, api- Paulo incrassati ?lanta femina: c la 6,0-8,5 mm alta, 3,0-4,5 mm diametro, floribus . Involucrum ovoideum; involucri phylla 25-35, -7se- Basculi liquantum longiora. Receptaculum ut in planta na formatum. Corolla 3,0-4,5 mm longa, filiformis, maus „-lobulato, lobulis angustis. Stylus 4,2-5,4 mm tis 70- Br ara mm longis. Pappus pluriserialis, se” Achaeniun 2 in statu fructificationis 4,0-5,0 mm lo Cum, late ‚7-2,2 mm longum, 0,5-0,6 mm diametro, cylindri- Ncurva eraliter leniter compressum, florum periphericorum Pro ke b apice strangulatum, stramineum, costis . minentibus, clarioribus quam areis intercostalibus. - 260 Tempus florendi: December - Februarius Beschreibung: Strauch, 10-30 cm hoch, dicht streng sympodial verzweigt. Zweige aufsteigend, jung grün, er. mit graubrauner Bor- ke. Größte Blätter 8,0-18,0 mm 54,8, 0-12,0 „mm breit (Blattindex 1,0-2,0(2,2), MW1, Fe verkehrt eiförmig bis (seltener) elliptisch. an der Basis mit einem ‚0-2,0 mm langen stielartigem Abschnitt, Spreite ohne diesen "Stiel" breit elliptisch bis fast kreisrund, apikal abgerundet oder spitz, meist mit 1-3, meist 2 spitzen oder stumpfen Zäh- nen auf jeder Seite oder ganzrandig, mit unterseits „deut- lich hervortretendem Mittelnerv (bei sehr großen Blättern auch die beiden Lateralnerven unterseits hervortretend), ober- und unterseits mit Haarnestern aus Keulenhaaren mit relativ kurzer Endzelle und Drüsenhaaren. Köpfchen einzeln oder zu zweit an den Triebspitzen, sitzend, von den ober sten Laubblättern körbchenartig eingehüllt. Männliche Pflanze: Köpfchen 6,5-8,0 mm hoch, 3,0-4,0 mm im Durchmesser, > 26-44 Blüten. Involucrum glockenförmig, aus 27-33 Invo cralblättern in 5-7 Reihen. Involucralblätter mit »EBRBHEN kaum gefransten und nicht zerschlitztem Hautrand und np grünem parenchymatischem Rücken; äußerste Zopalnar EEE elliptisch bis breit elliptisch oder eiförmig bi breit eiförmig, innerste schmal elliptisch oder schmal u. förmig, 2,0-2,5(3,5) mal so lang wie die Ausern tanz? ec stehenden Keulen- und Drüsenhaaren. Köpfchenboden gewölbt bis halbkugelig, zwischen den Blüten hoch- und an de es- in Spitzen ausgezogen. Wälle meist höher als der Durchnm oberen Drittel nt. ur Griffelspitze kopfig, Griffeläste kaum appus einreihig (selten zudem mit einigen äußeren aus 24-47 rauhen, apikal wenig verdickten Borsten. Weibliche Pflanze: Köpfchen 6,0-8,5 mm hoch, 3,0-4,5 mm im Durchmesser, ir 24-37 Blüten. Involucrum eiförmig, aus 25-35 BavelmER ST Ein tern in 5-7 Reihen; Form und Behaarung der Involucr® bei behaart. Griffel 4,2-5,4 mm lang, mit zwei 0,5-0, we: ea gen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 70-111 rauhen ng: zur EEWENDRRA 4,0-5,0 mm lang. Achänen 1,7-2, mm heren ‚5-0,6 mm im Durchmesser, zylindrisch (bei den periP - 261 - Blüten oft gebogen), seitlich oft etwas zusammengedrückt, apikal mit weißem Kragen, darunter eingeschnürt, basal ver- jüngt, strohfarben, mit 9-11 vorspringenden, etwas helleren Längsrippen Blütezeit: Dezember - Februar DZEOK VEDVDH Abb. 86: 3. Pilcensis; Blätter S tandort und Verbreitung (vgl. Abb. 90): Pilcensis besie delt trockene warme Hänge in den Anden w und oberhalb de 5 d r Waldgrenze in Höhen zwischen 1600 und Fuße en en zitierten Fundorten wurden die Pflanzen am Spalten er Be gefunden, sie dringen auch in Fels- ein. Obwohl die Fundorte (der nördliche im Cajön katasa ker >. etwa 36° s. Br., der südlichste am Vulkan erwarten. 297139 Ss. Br.) weit auseinanderliegen, ist zu der > - Pilcensis in Zukunft auch von anderen 1856 oder _. bekannt wird. Die Pflanze, die GERMAIN Maule samm a in der Kordillere im Einzugsgebiet des Rio dreitung Er te, rg einen Hinweis auf eine weitere Ver- leser Ar Dies lichkeit nıschriebene Art besitzt eine oberflächliche AÄhn- dalis magellanica einerseits und mit B. rhomboi- 26219 magellanica nie vorhanden) und der im Vergleich zu dieser pus. B. pilcensis bildet im übrigen keine dem Boden aufliegenden teppichartigen Polster. Von B. rhomboidalis ist B. pilcensis nicht so leicht zu unterscheiden. Die neue Art ist in allen Teilen kleiner als B. rhomboidalis subsp. truncata. Die typische Unterart ist durch ihre charakteristische Verzweigung leicht kenntlich. Sie kommt auch nicht in demselben Gebiet wie B. pilcensis vor. Der auffälligste Unterschied zwischen B. pilcensis und B. rhomboidalis subsp. truncata ist der habituelle. Pflan- zen dieser Sippe sind höhere Sträucher mit aufrechten Zwei- gen und beträchtlichem jährlichen Zuwachs. pilcensis hingegen ist ein sehr niedriger Busch mit nur geringer jährlicher Höhenzunahme. Ein weiteres wichtiges Unterschei- dungsmerkmal ist die bei fast allen kräftigen EranplTn der neuen Art festzustellende Ausbildung von zwei Köpfche + an den Triebenden, was bei B. rhomboidalis subsp. truncat# nicht beobachtet werden konnte. Hinweise zur Bastardierung: B. pilcensis ist nur an einem Bastard als Elter eh Mit B. neaei erzeugt die Art die Bastardsippe B. x Deren pilcensis, die sich durch den höheren Wuchs, die schma hit Blätter, kurz gestielte Köpfchen, Achänen ohne oder er ns angedeuteter halsartiger Einschnürung und Haarmisch ir: anstelle der normalen Keulenhaare von B. pilcensis unt® scheidet. Gesehene Belege: CHILE vr vIl: Region: Cordil. de Maule. Ann. 1856 et 1857, oscuro (WG, BM); - im Cajön Los BE Re en nat in. Tal . Rio Achibueno, trockene Hänge mit KrüpPp hi ca. 1600m, 8.1.1988, HELLWIG 9827, 9863 (Herb. Hellwig, M 9860 (Herb. Hellwig); - südwest“ VIII. Region: Hänge des Vulkans Antuco am Süd- Eur 2658, ufer der Laguna del Laja, 26.2.1985, HELLWIG 2657, WIG 10218 (Herb. Hellwi = 20394 B. pilcensis; Habitus 5.25 Abb. =. 264% 3 E Abb. 88: B. pilcensis; Köpfchen (a), Involucralblätt® äußere links, innere rechts (b) = 2658 # Ab RAD: 5, Pilcensis: ei : n Blüten (a), Pappusborstenspitze "er männlichen Pflanze (b), Achäne (ec) - 2862» ee T € T f K alca { -—— L * MBRrr Abb. 90: Eger der zitierten Fundorte von B- pi (4) und 1cens!? B. x pseudopilcensis ( - 267 - 6.2.11 Baccharis poeppigiana DC. De CANDOLLE, Prodr. V.: 410 (1836). Ind. loc. typ.: "inter fragmenta rupium graniticarum inter La Guardia et Los Ojos de Agua Chilensium" Holotypus: "Pöpp. Coll. pl. Chil. II: 102(23) Baccharis alaternoides HBK (pl. masc.) Inter BERGRERF UN 23; Diar. 586, A, PÖPPIG 1830" (G- Dc, widi!, Sm.: = B. FRERESKLPRBL® DC. var. Poeppigiana (DC.) Heering HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 1638 (1902) et Flora de Chile IV: 18 (1905). = B. obovata Hook. et Arn. var. poeppigiana (DC.) Cabrera, CABRERA in CORREA, Flora Patago- nica VII: 94 (1971). (= B. alaternoides Poepp. in sched. pl. chil. exs. II. n. 102) non B. ala- ternoides Kunth). = B. pedicellata DC., De CANDOLLE, Prodr. V.: 407 (1836). Holotypus: "Chili, HAENKE No. 66" (G-DC., vidi). = B. ocellata Phil. PHILIPPI, Anales. Univ. Chile 87: 705 (1894). Ind. loc. typ.: "Frequens cir- ca thermas chillanenses, sub finem januarii 1892 £florentem legi" = wer ocellata (Phil.) Heering, RING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: cm 11303) et Flora de Chile IV: 18 (1905). Neotypus: PHILIPPI muß eine männliche Pflanze vor sich gehabt haben, da nur eine solche oft rötlich gefärbte Köpfchenmi itten ‚hat. Die Be- enthält. Ob dieser Beleg PHILIPPI vorgelegen hat, ist zweifelhaft. Er war zusammen mit einem Beleg aus München die Grundlage für HEERINGS B- Reichei, die jedoch von REICHE (1905) in seiner als B. ocellata bestimmtes Exemplar im British Museum, welches diese Institution von F. PHILIPPI, dem Sohn R.A. PHILIPPIS und auch sein Nachfolger als Direktor des Nationalmuseums in Santiago erhalten hat, entspricht nicht der Be- Schreibung und trägt weder Sammelort noch ein Sanneldatum noch einen Sammlernamen. Da kein = 26010 Originalmaterial aufzufinden ist, wird ein Neo- typus bestimmt: "Termas de Chillän, Dez. 1986, ZÖLLNER 13122" (Herb. Zöllner, SGO, M, Herb. Hellwig, vidi). Beschreibung: Strauch, 10-200 cm hoch, Zweige aufrecht oder aufsteigend, rü . Triebe jung kantig, grün oder größte Blätter 11,0-55,0 mm lang, r ß ; > (Blattindex 1,1-2,8, MW 1,8) schmal verkehrt eiförmig bis verkehrt eiförmig, an der Basis stielartig Verschkin: oder keilförmig, buchtig gezähnt bis gekerbt, mi -5( Zähnen auf jeder Seite, auch ganzrandig oder Männliche Pflanze: Köpfchen 5,0-7,0 mm hoch, 3,0-5,0 mm im nn Ts 15-55 Blüten. Involucrum becherförmig bis g 1blät- aus 15-35 Involucralblättern in 3-5 Reihen. Involucran nn, ter mit zerschlitztem und gefranstem Hautran und 9 . olu- rem Mittelstreifen (Harzkanal); äu e und mittlere en ei- eralblätter mit Drüsen-, selt auch mit ee In- Grund in fünf 1,2-1,8 mm lange Zipfel geteilt. AnkneN erif- apikalem Anhängsel länger als die freien Filamente. Seit felspitze kopfig, nur wenig eingeschnitten. Pappus krünmten hig, aus 17-36 rauhen, apikal verbreiterten und ge Zellen. Borsten, an der Spitze mit einzelnen abstehenden Weibliche Pflanze: Köpfchen 6,0-9,0 mm hoch, 3,0-5,5 mm im Durchmesser. 20-90 Blüten. Involucrum becherförmig oft nach Involucrum : r jüngt, aus 17-45 Involucralblättern in 3-5 et gewölbt bis hemisphaerisch, zwischen den Blüten ns . I geteilt: langen behaart, Griffel 3,4-5,0 mm lang, mit zwei 0,5-0,8mm = 269 Ur Ästen. Pappus mehrreihig, aus 60-80 rauhen Borsten, zur Fruchtzeit 4,0-8,0 mm lang. Achäne (35, 2)7,5=72,613,7 mm lang, 0,4-0,6 mm im Durchmesser, zylindrisch, zur Basis oft verjüngt, seitlich meist etwas zusammengedrückt, mit weißem Kragen, unterhalb des Kragens meist mit einer Einschnürung, strohfarben, glänzend, mit 8-10 helleren, erhabenen Längs- p B. poeppigiana gliedert sich in drei Unterarten, die mor- phologisch nicht leicht zu trennen sind. Während die Un- licellata ausgesprochene Wäldern zu finden. Die Unterarten können mit dem Haupt- schlüssel bestimmt werden. 6.2.11.1 B. poeppigiana DC. subsp. poeppigiana Sm.: = 38, umbelliformis DC. var. Poeppigiana (DC.) Heering HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 168 (1902) et Flora de Chile IV: 18 (1905). L = obovata Hook. k ar. poeppigiana (DC.) Cabrera, CABRERA in CORREA, Flora Patago- nica VII: 94 (1971). (= B. alaternoides Poepp. in sched. pl. chil. exs. II. n. 102) non B. ala- ternoides Kunth). = B. pedicellata DC., De CANDOLLE, Prodr. V.: 407 (1836). Abb.: 91-94 E Chreibung: senäüch, 10-80cm hoch, dicht verzweigt. Zweige oft sehr lich Yerdreht und verkrümmt, jung kantig, grün oder röt- 13 u _‘Päter mit bräunlicher Borke. Größte Blätter (11,0) j 0) mm ur a 4,0)6 nein in den Achseln der subterminalen Blätter, '15,0(22,0) mm lang gestielt. - 270» Männliche Pflanze: Köpfchen 5,0-6,5 mm hoch, 3,5-5,0 mm im Durchmesser, nit 15>55 Blüten. Involucrum becherförmig, aus 15-35 Involu- cralblättern in 4-5 Reihen. Involucralblätter mit zer- schlitztem mes gefranstem erg en und grünem, oft rötlich berandetem pa ischem Rücken, äußere und mittlere INVSIRSEATEEEELer mit Drüsen-, selten auch mit einzelnen Geißelhaaren, innere kahl, äußere Involucralblätter ellip- tisch, innere schmal elliptisch, ca. 2mal so lang wie die äußersten, alle zugespitzt. Köpfchenboden schwach gewölbt, zwischen den Blüten hoch und besonders an den Ecken in Spitzen ausgezogen, Wälle meist höher als der Durchmesser der Senken. Krone 4,5-5,5 mm lang, in den oberen 2/5 etwas n te. Pappus einreihig, aus 23-36 rauhen, apikal verbreiter- ten und gekrümmten Borsten, an der Spitze mit einzelnen abstehenden Zellen. Weibliche Pflanze: Köpfchen 6,5-9,0 mm hoch, 3,5-5,5 mm im Durchmesser, . 20-90 Blüten. Involucrum becherförmig, aus 20-45 Tnvolu- cralblättern in 4-5 Reihen. Form und Behaarung der Involu- cralblätter wie bei der männlichen Pflanze. Köpfchenboden wie bei der männlichen Pflanze. Krone 3,0-3,5 lang. Griffel 4,0-5,0 mm lang, mit zwei etwa 0,8 mm langen rt Pappus mehrreihig, aus 60-80 rauhen Borsten, zur ER ; [3 0,6 mm im Durchmesser, zylindrisch, zur Basis oft verjüng?. mit weißem Kragen, unterhalb des Kragens meist mit Einschnürung, strohfarben, glänzend, mit 8-10 helleren, habenen Längsrippen. Blütezeit: Dezember bis Anfang Februar Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 94): telchilenischen Hocha nden. Sie wächst in Höhen Uü 00, = (im Nordteil des Areals über 2800 m) zwischen BET ie an nicht zu trockenen Plätzen, oft in der Nähe von Ba@" fen. Warme Nordhänge scheinen bevorzugt besiedel er den. Die Pflanze bildet meist sehr dichte halbkugelig® sch t Das Areal von B. poeppigiana subsp. poeppigiana rn sich an der Westseite der Anden nahe der Kammhöhe VO 30°30' s.Br. südwärts bis ca. 35° s.Br. Variation und Bastardierung: . noch B. poeppigiana subsp. poeppigiana steigt im BZ vor- höher hinauf als B. neaei, mit der sie oft gemeinsa - 271 - kommt. Bastarde sind bisher nicht belegt, sehr wahrschein- lich gibt es sie aber z.B. bei Los Molles (IV. Region). ve POHDV 1cm VENKOROR Abb, 91. " UN: B. poeppigiana subsp. poeppigiana; Blätter ell Ann igiane subsp. austropedicellata auf, die habitu- allem er ist, aber durch eine Reihe von Merkmalen, vor Yiana z ner Behaarung, von B. poeppigiana subsp. poeppi- 4 unterscheiden ist. ic edrigeren Lagen gibt es am Oberlauf des Rio Tin- ‚ Subs auch den nördlichsten Fundort der dritten Unter- dern wäc P. ocellata. Während diese üblicherweise in wWäl- deutlich St, Stehen die Exemplare hier frei und zeigen r subsp. poeppigiana durch ver- lerotisierung der Blätter, intensivere Harzpro- In ety Qir r art s - 212 7= Wegrändern in der Sonne wuchsen. Im Wald dagegen haben die Pflanzen derselben Unterart sehr große Blätter, wenig Harz- produktion und weniger sklerotisierte Blätter. Fre Ex- ß&elhaare, andere haben nur sehr wenige. s andelt sich hier wohl um ee zwischen den beiden Unterar- ten. Gesehene Belege: CHILE IV. Region: Chili, Cordilieres d'Owalle. alt. 2530m, commu- ne, Janvier, 1838, GAY 477 (P); - Tal des Rio Los Molles, Nordhänge zwischen 2700-3000m, oberhalb der Bocatoma des Kanals, 14.3.1986, HELLWIG 6355 (Herb. Hellwig), 634, , 6351, 6352, 6353, 6356, 6357, 6359 (Herb. Hellwig, M); - Molles, Ovalle, 2600 m, 6.1962, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Coquimbo, Dpto. Combarhall: Potrero Grande, Ramadilla, 2800 m, 31°18's, 70°50'W, 6.1- 1963, JILES 4448 (CONC); - Coquimbo, Dpto. Combarbalä, Po trero Grande, falda norte, apegada a los randes bloques: 2700 m, 31°18'S, 70°58'W, 20.2.1965, JILES 4565 (CONC); V. Region: Chile boreal. Inter rupium syeniticar. Her inter los Ojos de Agua et la Guardia; Andes de Santa 2 : ec- pium graniticar. inter la Guardia et los Ojos de Penn D ; die Chille. Flor. Decbr. POEPPIG (M, falsches Etikett, MT che linke Pflanze auf dem Bogen ist B. poeppigi .. kt je- iegt ein Zweig von B. obovata, zu welchem das Etike 1; Paß der chilenischen Hochcordiller 3303.: 37.32 .. auf den Bergen, 2300m, 30.1.1903, BUCHTIEN (BM, W, ' SI); - Tal des Rio Aconcagua, Ojos de Agua, Ba 1986, HELLWIG 6765, 6766 (Herb. Hellwig, M); - Tal 2 Juncal, unterhalb des Juncal-Gletschers, ca. au00n:: 1985, HELLWIG 6891 (Herb. Hellwig, M), 6892, 6893, Blanco), 7.12.1970, ZÖLLNER 4476 (Herb. Zöllner, En, Riecillo, 2500 m, 16.2.1981, ZÖLLNER 10902 (Herb. 2° Zöll- - Alto Los Leones, 3000 m, 4.1.1965, ZÖLLNER (Herb- 2, ner); - Tal des Rio Juncal, an der Brücke über den N; 2450m, 24.11.1985. HELLWIG 7814, 7815 (Herb. et ‚XI. Prov. Aconcagua, Juncal, 2300 m, 32°53'S 70°10' kei 1970, MAHU 7482 (CONC); - Prov. Aconcagua, Los Qui ’ 1954, CASTILLO (CONC); - ee Region Metropolitana: ern SMITABINER Nr. 499: Me. ..c tiago, Cord. de Santia Rio an Francisco, ‘ — 297357 N N >D / AAN 12:2 S “ \ 4 > ö / (Y / / DD AI AR N | a ; - 1 —K N a\ \ v a 20mr \ =e| BI Abb. 9%. RD, Poeppigiana subsp. poeppigiana; Habitus 274 2; RS PaNP: hun “ Sbzınay 3 ES ner männl!” fchen (a): poeppigiana; Köp Pappusborstenspitze ei chen Pflanze (d) und Achäne äußere links, (e) bsp. Involucralblätter, (b) ’ igiana su r B. poepp - ms: Abb -532730% Verteilung der zitierten Fundorte von B. ‚poeppi- giana sub igi subsp, austropedicellata (vw), B. poeppigiana Subsp. ocellata B. x chillanensis subsp. Chillanensis, (Q) und B. x chillanensis subsp. Procumbens, (@ ) - 276 = 2500m, XII. 1924, WERDERMANN (K, G, BM,: MO, MM: BBG,. 83), =“ Chili, Cord. d. Sa ntiago, 1856, PHILIPPI (W); - Cord. de Santiago, 1890, comm. PHILIPPI (BM): - Prov. Santiago. Dpto. Santiago. Camino a Mina La Disputada, 5km antes de Perez Caldera. 2400m s.m. (33°15' ss, Rn: 17.28: MARTICORENA y MATTHEI 692 (0S, CONC) ; - Mina La Disputada, LEVI 1107 (CONC); - Cord. de Las Condes, 3000 m, KXII.1968, PONSEEE (CONC); - Santiago, entre Perez Caldera und Maite- 2000 m, 33e16'S, 70°21'W, 11.12.1954, SKOTTSBERG & Sparda 11066 (CONC); - El Volcano-Tal, unterhalb Refugio Aleman, 29.12.1965, H. und E. WALTER (B); - Cajön del Mai- po, Parque Nacional El Morado, Hochtal, zwischen Felsen, ca. 2300m, 8.2.1985, HELLWIG 917, 918, 922, 923, 924 (Herb. Hellwig, M); - Cord. Santiago, ad limit. nivis perpet.. shne genaue Ortsangabe: Chili-Plata.- pl. recueillees en ago et Cordova. donnees par M. GAY (P); - Chili. 18 " 1838, GAY 708 (P); - Chile, Andes Novbr. 1827, POEPPI iu: 7. 6.2.11..2 20. er ar DG. ir austropedicellata Hellwig, subsp. nov Typus: "VII. Region, del Maule, Felstrümmer an der woeR- westecke der Laguna del Maule, 2300 m, 22.2. 10er HELLWIG eh (Holotypus in M, Isotypen in SGO un Herb. Hellwig) Abb.: 94 - 97 Diagnosis: foliis Frutex 10-30 cm altus, differt ab subspecie typica Be tenuioribus, subcoriaceis nec coriaceis, apice trunc® dentibus totis in dimidio superiore, indumento ee foliorum pilis glandularibus et flagelliformibus in Ber y intermixtis, pappo plantae feminae breviore. Ab NBAETTZE ocellata differt habitu humile nec erecto, folils pe truncatis nec rotundatis vel obtusis, saepe crenatis appo sinuatis vel sinuato-dentatis, corollis brevioribus, p plantae feminae breviore. Tempus florendi: Januarius - Martius Beschreibung: auf- steigend, oft stark Warkrümmt. Triebe jung 3 kantig, grür oder rötlich, später mit graubrauner Borke. N nn etindex 15,0-20,0(25,0) mm lang, 6,0-15,0 mm breit (B 3 glach (1,1)1,3-2,3(2,5), MW 1,8); verkehrt eiförmig, en der artig verschmälert; Blattrand im schnitt EuaBChEN uLrer Basis und dem ersten Zahn eingebuchtet bis keilig; meist an der Spitze gestutzt, ausgerandet oder abgerundet, - 277 - gekerbt, aber auch gezähnt bis buchtig gezähnt, gesägt oder ganzrandig, in der oberen Blatthälfte meist mit 3-5 Zähnen auf jeder Seite; Blätter mit sehr wenigen Haarnestern aus Drüsen- und Geißelhaaren, nur schwach ledrig. Köpfchen zu 1-5 in endständigen Trugdolden und daneben häufig einzeln in den Achseln der subterminalen Blätter, 3,0-20,0 mm lang gestielt. Männliche Pflanze: Köpfchen 5,0-6,0mm hoch, 3,5-4,0mm im Durchmesser, mit 21- 31 Blüten. Involucrum glockenförmig, aus 15-21 Involucral- blättern in 3-5 Reihen. Involucralblätter mit zerschlitz- tem und lang gefranstem Hautrand und grünem, oft rötlich berandetem Rücken, äußere eiförmig bis elliptisch, innere schmal elliptisch, ca. 1,5-2 mal so lang wie die äußeren, alle zugespitzt, äußere und mittlere mit Drüsenhaaren “enigen Geißelhaaren, innere kahl. Köpfchenboden halbkuge- kal D 5 mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit api- dar Anhängsel länger als die freien Filamente. Pappus - aus 17-30 rauhen, apikal gekrümmten, verbreiter- en, an der Spitze mit einzelnen abstehenden Zel- Weibliche Pflanze: Üpfchen 6,0-7,0 mm hoch, 3,0-4 4-27 Blü O mm im Durchmesser, mit aus 17- üten. Involucrum becherförmig, nach oben verjüngt, 29 Involucralblättern in 3-5 Reihen; Form und Be- zen en der Involucralblätter wie bei den männlichen Pflan- sten er innersten aber die und in arschenboden halbkugelig, zwischen den Blüten hoch- Wische en Ecken oft in lang Spitzen ausgezogen, Wälle D 3 u [e) r a z »r- Qu » ® In I 2, den Blüten höher als der Durchmesser d enken. Gar als, r ang. Griffel 3,8-4,6 mm lang, mit zwei Tauhen 8 mm langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 56-84 re zur Fruchtzeit 4,0-5,0 mm lang. Achänen Was zus sch, zur asis oft verjüngt, manchmal seitlich et- nmmengedrückt, (1,5)1,7-2,0(2,4) mm lang, 0,4-0,6 mn ser, keller eicht eingeschnürt, strohfarben, glänzend, mit 8-10 N, erhabenen Längsrippen. 3 Ütezeit. Januar bis März Stand r und Verbreitung: Ucggaeer Sippe liegen nicht viele Belege vor. Der nörd- Gdlichse, ort liegt am Oberlauf des Rio Tinguiririca. der Dedice]jar, n. ulkan Antuco. B. poeppigiana subsp. austro- llata wachst in Felsspalten und zwischen Fekstrümmern - 278 - an feuchten Stellen der Hochanden oberhalb etwa 2000 m. Das Areal schließt südlich an das der typischen Unterart an. Hinweise zur Bastardierung: B. poeppigiana subsp. austropedicellata bildet Bastarde nit B. magellanica und mit B. neaei. Die drei Sippen kommen an g ungenügend bekannt ist. B. austropedicellata blüht direkt nach der Schneeschmelze, also zu einer Zeit, in der bisher kaum im Hochgebirge gesammelt worden ist. Die Untersuchung kritischer Belege ergab einige Hinweise zur Bastardbildung: Pflanzen mit deutlich obovaten, an der den Trieben mit heller, rötlichbrauner Borke sind wahr- scheinlich Bastarde zwischen B. poeppigiana subsp. ‚austro- pedicellata und B. neaei. Niederliegende Pflanzen mit dik- d nensis nothosubsp. procumbens) . Gesehene Belege: VI. Region: Talcaregu& (Chili), 1831, (6); - in fissuris in On Talcaregue, febr. 1831, GAY 262bis (P); (3 MARTICO EI y RODRIGUEZ 43 (F, CONC); H Curico, A orillas Lagunas del eno 520 aaa MARTICORENA & EI 866 (CONC); - Teno, La Montafa, 2 1.1945, BARROS 3855 ; - in province T a ders of Laguna Maule, 2400m, 22.1.1983, ZÖLLNER 11595 ei „aguna del Maule, 19.12.1969, ZÖLLNER 3681 (Herb. Zöll ner, Herb. Hellwig) ov. T an der Laguna del Mau” *n 2500 m, 19.12.1969, ZÖLLNER 3801 (L ); - Laguna del Mau le. ZÖLLNER (Herb. Zöllner, Herb. Hellwig); - ProVv- zn an der Lag. del Maule in 20 ‚ 2.1.1972, ZÖLLNER ” IL); - Laguna del Maule, sumpfige Wiesen, südwestlich Laguna, bei 2300n, 25.1.1981, GRAU 2867 (Herb. Grau "kn von San Clemente zur Laguna del ule, zwische El Cöndor und der Laguna, 2200 4 6, HELLWI a parzD. Malinig, M), 5402a, 5402b, 5402c (Herb Be Ummer an ordwestecke der Lagun ı Mare ; 2.1985, HELLWIG 2931, 2950, 2951, 2958 (Herb. Hellwig, M' Prov. Talca, Laguna dei Maule,;, 2200 m, 36°00'S, l, 1.1943, BEHN (CONC) ; Laguna del Maule, 2190 m, 19.1.196 TOR) VIYRLY Dr Free = :2998% snargeH . ’ 0 “ 'e3JeT[le2oTpadorgsne SL A N 7 L -dsqans eu AN A 24 fi nee ve ee DR Tanz. R mm B. Poeppigiana subsp. austropedicellata; Köpfchen (a), Involucralblätter, äußere links, inner rechts (b), Blüten (c), Pappusborstenspitze einer Mannlichen Blüte (d), Achänen = 282 4 SCHLEGEL 3466 (CONC); ä VIII. Region: Hänge des Vulkans Antuco am Süd- und Südwest- ufer der Laguna del Laja, 2000-2400m, 26.2.1985, HELLWIG 4036, 4048 (Herb. Hellwig, M), 4030, 3235, 3237, 3237a (Herb. Hellwig). 6.2.11.3 B. poeppigiana DC. subsp. ocellata (Phil.) ellwig, comb. nov. = B. ocellata Phil. PHILIPPI, Anales Univ. Chile 81: 705 (1894). = B. umbelliformis var. ocellata (Phil.) Heering, HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 168 (1902) et Flora de Chile W: 18 (1905). Typus: "Termas de Chillän, Dez. 1986, ZÖLLNER 13122” (Holo- neotypus in M, Isoneotypen in Herb. Zöllner, S60, M, Herb. Hellwig, vidi). Abb.: 94, 98 - 101 Beschreibung: Strauch, 50-200 cm hoch, locker verzweigt. Zweige aufrecht, jung grün oder rötlich, später nit GERURFNEET Borke. Größte Blätter (13,0)15,0-50,0(55,0) mm lang, ya: 10,0-20,0(29,0) mm breit (Blattindex 1,4-2,8, MW 2,8: ohne aufgesetztes Spitzchen, buchtig gezähnt, in den © 3/5 mit (0)2-5(7) meist groben abgerundeten Zähnen, n : n häufig einzeln terminalen Blätter, (7)10-20(25)mm lang gestielt. Männliche Pflanze: Köpfchen 5,5-6,5 mm hoch, 3,5-4,5 mm im Durchmesser, 23-50 Blüten. Involu aus 16730 lucralblättern in 4-5 Rei it Invo“ 1 . prei- hen. Involucralblätter mit grü- usenhaaren, äußere E elliptisch bis 1 = ang wie die äußersten. Köpfchenboden wölbt, zwischen den Blüten hoch- und an den Ecken 7 gen lange Spitzen ausgezogen. Krone 4,8-5,1 mm lang, + - 283,*= oberen 2/5 erweitert und fast bis zum Grund der Erweiterung in fünf ca. 1,8 mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit api Pappus einreihig, aus 20-33 rauhen, apikal verbreiterten und gekrümmten Borsten, an der Spitze mit verlängerten, abstehenden Zellen. Weibliche Pflanze: Köpfchen 7,0-9,0 mm hoch, 4,0-5,0 mm im Durchmesser, mit 63-90 Blüten. Involucrum becherförmig, nach oben verjüngt, aus 35-43 Involucralblättern in 4-5 Reihen. Form und Behaa- g der j Köpfchenboden schwach gewölbt, zwischen den Blüten nur we- nig hochgezogen. Krone filiform, am Saum in fünf sehr kurze Zipfel geteilt, 3,4-3,8 mm lang. Griffel 4,4-6,0 mm lang, nit zwei ca. 0,7 mm langen Ästen. Papp mehrreihig, aus 60-90 rauhen Borsten, zur Fruchtreife 5,0-8,0 mm lang. Achänen zylindrisch bis leicht spindelförmig, manchmal mm im Durchmesser, unterhalb des Kragens eingeschnürt, ba- sal verjüngt, strohfarben, mit 9-10 helleren Längsrippen. Blütezeit: November bis Januar Chromosomenzahl: 2n = 18 + 1B (Beleg in M, Früchte von HELLWIG 5314) Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 94): 2. ppigiana und subsp. austropedicellata liegen die Fundor- von B. poeppigiana subsp. ocellata im Wald. In Beständen großen Büsche dieser Unterart meist an schattigen oder Be Areal von B. poeppigiana subsp. ocellata erstreckt sich Oberlauf des Rio Tinguiririca bis zum Rio Biobio V ariation und Bastardierung: W i . tzend die Ausbildung der Köpfchen und Blüten sehr ‚gleich- 19 ist, ändern die Blätter ihre Größe und Form near; Chillanensis nothosubsp. x chillanensis ist eine Stieite „dicht verzweigte Pflanze, hat ziemlich kurz ge” © Köpfchen, meist ganzrandige Blätter, die kleiner BER» als die der Unterart sind, und wächst meist kissenförmig. ' 6 i1cm ER. Abb. 98: B. poeppigiana subsp. ocellata; Blätter Gesehene Belege: CHILE: VI. Region: Prov. Colchagua. Cajön de Los Helados. Bu s.m. (34050'8, 70°33'W), 7.1.1951, RICARDI (05, CONC); 7 Cord. d. Colchagua, PHILIPPI 66 (W); - Straße von Ben Ar u Termas del Flaco, bei Trompetilla, 138-2- HELLWIG 3019 (Herb. Hellwig, M), zu 020, 3022 2 (Herb. Hellwig); - Weg von San Fernando zu den Termas wı6 Flaco, zwischen Felsen, 1400-1500m, 29.3.1986, ae 920 79 7915, 7918 (Herb. Hellwi 139, (Herb. Fe Are Img: Mel 7988: - VII. Region: Alto de Vilches, ae a Mischwald, 1300m, 2.2.1983, HELLWIG 10067 (Herb Hellwit Geien engen Longavi, Jan. 1888, G. SCHÖNEMA ueno 0S Bueyes südl. Monte Oscuro im Tal des Bi pen aus Nothofagus dombeyi, ca. 1750m, ®- re 64, 9865, 9866, 9870, 9871 (Herb. Hellwig: er 9868, 9869 (Herb. Hellwig): - chi” Be I. Region: Prov. Nuble: On the way to the Baths of -.]. an in 1000m, 24.12.1975, ZÖLLNER 8434 (Mo, Herb. 2° nz a * - 285 : - Cordillera de la Provincia de Nuble: Termas de Chi m s.m. 4.11.1936, CABRERA 35838 1883, BORCHERS? (BM); - Pro- N . Nevados de Chillän. Alter Weg von Puente 1600m, 19.1.1981, GRAU Lecheria zum Refugio Aserradero, ca 2814 (Herb. Grau); - Provincia de Nuble Nevados de cChi- llän, Nevadotal zum Refugio S gri La, Weg zum äußersten Lavavorstoß, 1500m, 25.3.1982, BAYER 805 (M); - Termas de - Termas Chillän, Dez. 1986, ZÖLLNER 13122 (Herb. Hellwig); de Chillän, 9.1.1961, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Prov. Nu- ble, Termas de Chillän, Nähe Refugio Garganta del Diablo, as de cChillän, 22.4. 1968 GRAU (M, Herb. Grau); - Mischwald, 1700-2000m, 12.3.1985, HELLWIG 1895, 1897, 1900, 1904, 1906, 1910, 1912, 1913, 1918 (Herb. Hellwig, M), 1809, 1893 (Herb Hellwig); - Straße von en. o zu den m traßenrand Ternas de Chillän, im Tal des Rio Renegado, in Waldlichtungen, 1200 bis 1500m, 2.11.1985, ec 5132, 5134a, 5138 (Herb. Hellwig); - Termas de Chi ßen- nas de Chillän, 1750m, 14. 12. 1940, "BEHN (CONC); - Termas de Chillän, II/ 1948, CASTILLO; - Bio-Bio. Antuco. Cerro Pil- Ks 18.11. 1938, BARROS 1766 (LP); - Provincia de Biobio, ee Pilque, Antuco, 18.11.1938, BARROS 204 (LP); - Prov y109s% Cord. Chillän, Cerro Las Vizcachas, 1200 m, 36°53'S, 8'W, 8.1.1935, PFISTER (CONC); - Prov. Nuble Cord. Chi- Res Atacalco, 1100 m, 8.1.1935, PFISTER (CONC); enaue Ortsbezeichnung: "B. Reichei n. sp. Heering" 062190) Chili. 1876. Hrb. DESSAUER (M); - "Tempera- te South America" Comm. F. PHILIPPI (BM). - au = = mn 2 X IN Den IS DR = uw DE > —— Abb. 99: B. Poeppigiana subsp. ocellata; Habitus - 287 - Abb, 10 = u: Bi. Poeppigiana subsp. ocellata; Köpfchen (a), In- Volucralblätter, äußere links, innere rechts (b) - (208 ı4 0,5 mm - we w 7 1 nn 2 - ae 2 RR rg Sy Br r RE ren il w ec z r =, RN EREHEERE RATTE u Re a ER # a), Par - ( ta; BLUMEN TEE Abb. 101: B. poeppigiana subsp. ocella: lüte Pusborstenspitze einer männlichen B Achäne (ec) 72698 6.2.12 Baccharis rhomboidalis Remy REMY in GAY, Flora de Chile IV: 99 (1849). HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 179 (1902) et Flora de Chile IV: 29 (1905). CABRERA in CORREA, Flora Patago- nica VII: 85 (1971). Ind. loc. typ.: "Se cria en la Republica" Holotypus: "sp. nov. B. rhomboidalis J. Remy, fl. chil., Chili, 1839, M. Cl. GAY 1003" (P, männliche Pflanze) Isotypen: (F, BR, vidi) = Baccharis truncata Phil., PHILIPPI, Linnaea XXXIII: 148 (1864). Ind. loc. typ.: "In Andibus prov. Colchaguae le- git orn. LANDBECK", Holotypus: "Colchagua, 2-30 :m;, Dec. 1860, LANDBECK" (SGO 060823, vidi). = Baccharis rhomboidalis Rem var. truncata (Phil.) Heering, HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Anst. 31 (3. Beiheft): 126 (1914). = Baccharis nemorosa Phil., PHILIPPI, Anales Univ. Chile 87: 708 (1894). Ind. loc. typ.: "Habitat in nemoribus Araucaniae, ad Curanilahue Octob. 1891 legi." Lectoty- Pus, hoc loco designatus: B. nemorosa Ph. n. sp., Octob. Anmerkung: Die Wahl eines Lectotypus ist notwendig, weil im Herbar Santiago zwei Belege offenbar derselben Auf- sammlung liegen, die von MUAOZ (1960) als Typen bezeich- net worden sind (060627, 044084). Beide Pflanzen sind "annlich. Der Beleg Nr. 060627 wurde später von HEERING (1905) als typisch angesehen. Er wird deshalb hier zum Lectotypus gewählt. ?= h z - '* Baccharis involucrata Phil., PHILIPPI, Anales Univ. Chi- ee 87: 707 (1894). Ind. loc. typ.: "Prope Curanilahue in Faucania inveni", Typus non vidi. Anmerkung: Schon HEERING (1905) war sich über die Iden- tität dieser sj ie von HOFFMANN (1890 - 94) zu Baccharis involucrata v 1!.) ©. Hoffm. umkombiniert wurde. Diese Pflanze wird ON CABRERA (1971) als Synonym zu B. gilliesii A. Gray Ty Ft und gehört nicht zur Gattung Baccharis L. Der a der oben zitierten B. involucrata Phil. ‚ist mir Cht bekannt geworden. Aus der Beschreibung ist kein ” 400 wesentlicher Unterschied zu B. nemorosa Phil. zu erse hen, deren Typus am selben Ort gesammelt wurde. Viel- leicht ist sogar SGO 044084 der Typus dieser Art, denn die Beschreibung paßt genau auf das Exemplar, das jedoch den Namen B. nemorosa trägt. Beschreibung: Strauch, 50-180 cm hoch, Verzweigung sympodial, in der Ju- gend auch monopodial. Zweige aufrecht, kantig, während der ersten 2-3 Jahre behaart, später rundlich und verkahlend, m lang, 5-25 d stomosen mit den Verzweigungen des Mittelnervs netzartig verknüpften Seitennerven, ledrig, dunkelgrün, glänzend e. e Spitze von Trieben 1. bis 3. Ordnung, von den obersten F® duzierten Laubblättern als "zweitem Involucrum" umgeben. Männliche Pflanze: Köpfchen 6,0-12,0 mm hoch, 3,0-6,0 mm im Durchmesser, nit 42-84 Blüten. Involucrum glockenförmig, aus 30-84 nvolu Cralblättern in 5-8 Reihen, Involucralblätter mit schma haren oder mit Drüsen- und zweizellreihigen Deckhaaren setzt; außerste Involucralblätter eiförmig, mittlere ” eiförmig, innere schmal ellipti j ä j twa r A ptisch bis länglich, et ae Pla lang wie die äußeren. Köpfchenboden gewölbt b!° öÖ i en Daran. Aur selten an den Ecken zu Spitzen ausgezogen. er ‚47,0 mm lang, in den oberen 2/7 bis 2/5 eruahs0Ft i kalem Anhängsel etwas länger als die freien Filament®' : . . reine bitze kopfig, Aur wenig eingeschnitten. zapp=! En “ es rauh P) j s ter Pusstrahlen. en, apikal etwas verbrei Weibliche Pflanze: = 291 Köpfchen 8,0-13,0 mm hoch, 4,0-7,5 mm im Durchmesser, mit 30-104 Blüten. Involucrum ellipsoidisch, aus 39-89 Involu- (5) mal so lang wie die äußeren. Köpfchenboden wie bei der männlichen Pflanze. Krone 3,5-4,9 mm lang, filiform, am Saum in 5 meist kurze Zipfelchen geteilt, mit zweizellrei- higen Deckhaaren. Griffel 4,6-7,1 mm lang, mit zwei 0,6-0, mm langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 40-85 rauhen Bor- sten, zur Fruchtzeit 4,5-9,0 mm lang. Achäne 1,4-2,8 mm lang, 0,4-0,8 mm im Durchmesser, strohfarben, glänzend, zylindrisch, basal abgerundet, apika mit einem deutlich eingeschnürten Hals und darauf einem niedrigen weißen Kra- gen, mit 9-13 hellen Längsrippen. Gliederung in Unterarten: Baccharis rhomboidalis ist besonders in der Form ihrer Blätter eine sehr vielgestaltige Sippe. Abb. 102 und 107 geben einen Überblick über die auftretenden Blattformen. Charakteristisch für die Art sind die meist großen Köpfchen nit kaum gewimpertem oder gefransten Hüllblättern. Nur im südwestlichen Teil des Areals, etwa von Concepciön bis die Achänen kleiner als bei jenen Pflanzen. Der Typus von ae useh aus der Gegend von Osorno. Ein dort wahrschein- treten GAY gesammelter Beleg, der in SGO liegt, st Phil. mit dem Typusmaterial in P überein. B. nemorosa zur B. involucrata Phil. sind diesem Formenkreis zu- Peg Die Typen beider Taxa sind beide zusammen von PPI in Curanilahue gesammelt worden. Nena typischen Pflanzen stehen, wie schon erwähnt, groß- ng Exemplare gegenüber, deren Köpfchen am Ende der ‚sthältnism "ati die von B, poeppigiana subsp. ocellata erinnern. e en beiden Arten sind bisher nicht be- sen, p; “ ist ihr Auftreten nicht ausgeschlos- gänge ie beiden beschriebenen Formenkreise sind durch ÜOber- ii 29278 der Cordillera de Nahuelbuta und nördlich bis etwa zum Rio Itata. Dort sind die eisten Exemplare zwar ebenfalls kleinkopfig und kleinblättrig, doch sind die Köpfchen weit weniger zahlreich und stehen auch seltener an Seitenzweigen zweiter Ordnung F e»ist. nicht em Gebiet der Küstenkordillere a } Die genaue Grenze der “u. beider da dillere zwischen Rancagua, Valparaiso und Santiago ist die Art wieder belegt; die vorliegenden Exemplare weisen rela- tiv große Köpfchen und lange Achänen auf. Die Abgrenzung der beiden Unterarten ist Ergebnis der Bear- beitung des blühenden und fruchtenden Materials. even- tuell auftretende Bestimmungsprobleme bei Pflanzen aus der Küstenkordillere ist oben hingewiesen worden. Schlüssel zur Bestimmung der Unterarten: 1. Köpfchen einzeln an den Enden von Seitenzweigen erster und zweiter Ordnung, männliche Köpfchen bis 8,0 mm hoch, männliche Blüten bis 5,2 mm lang, weibliche Blüten sel- länger als 4,2 mm, Pappus der weiblichen . zur Fruchtzeit 4,5-6,5 mm lang, Achäne bis 1,8 mm an ee subsp. Thomboidalis = Köpfchen einzeln an den Enden von Seitenzweigen erster [e) E Opfchen länger als 8,0 mm, männliche Blüten mindestens 5,1 mm i stens 4,6 ang, Pappus der weiblichen Blüten zur 10 6,0-9,0 mm ac Achänen mindestens 1,9 mm Seesen 22... subsp. truncata 6.2.12.1 B. rhomboidalis Remy subsp. rhomboidalis PHILIPPI, Anales Univ. Chil® 87: 708 "si: miBaccharis rhomboidalis Remy var. nen rosa (Phil.) Heering, HEERING in REICHE, Anales UniV- Chile re '179 (1902) et Flora de Chile IV: 29 (1905): ?= Baccharis involucrata Phil. PHILIPPI, Anal. Univ. chile 87: 707 (1894). Baccharis nemorosa Phil. 1894 Abb.: 103 - 106 Beschreibung: Strauch, 50-150 cm hoch, Jang, 6-1? Bee Blätter en 20 mm lang: f mm breit (Blattindex 1,0-1,9(2,5), MW 4), obovat nz breit obovat, mitunter fast kreisrund, er et EWR it — 29374 oft wenig markanten Zähnen. Köpfchen an der Spitze der Langtriebe sowie der Seitenzweige erster und zweiter Ord- nung, köpfchentragende Seitenzweige letzter Ordnung meist Männliche Pflanze: Köpfchen 6,0-8,0 mm hoch, 3,0-5,5 mm im Durchmesser, mit 42-84 Blüten. Involucrum aus 30-62 Involucralblättern in 5-6 Reihen; Involucralblätter innerhalb des Saumes oft vio- lett EheshunEin: die längeren Hüllblätter im oberen Teil außen häufig mit Keulenhaaren besetzt. Krone 4,4-5,2 mm lang, in den oberen 2/7-2/5 erweitert und fast bis zum Grund in fünf 1,3-1,5 mm lange Zipfel geteilt. Pappus ein- nn aus 20-30 rauhen, apikal etwas verbreiterten Bor- s Weibliche Pflanze: Köpfchen 7,5-9,0 mm hoch, 4,0-5,5 mm im Durchnesser, mit 30-61 B Blüten. Involucrum aus 47-76 Involucralblättern in 5-7 Reihen; Form, Behaarung und Färbung wie bei der männli- i 4 Pa Ss zeit 4,5- ae u mm lang. Achäne 1,4-1,8 mm lang, 0,4-0,6 mm im Durchmess en Blütezeit: August bis September Chromosomenzahl: an = 18 + 1-2B A: a Zählung, HELLWIG 279/1, Beleg in M, rüchte von "Straße von Coronel nach bike. Waldrand eini- $ tandort und Verbreitung (vgl. Abb. 106): B. Selen idalis subsp. rhomboidalis wächst an zn. Kigelier oft mit stark anerodierten Böden der Ebene und de deten Flächen Häufig ist sie an Wegrändern und auf überwei- a ” * ee der typischen Unterart von B. rhomboidalis er- Osorn t sich vom Rio Maule südwärts bis in die Gegend °. Es umfaßt das zentrale Länmgstal und die Küstenkor- 800 " hinauf Hier treten öfter auch Übergangsformen zwi- Sch E "N beiden Unterarten auf (vgl. Kap. 5.5. Kin “eise zur Bastardierung: Bis de er Sind von B. rhomboidalis subsp. rhomboidalis Bastar- B. ela P. obovata subsp. obovata (B. x concava) sowie mit eoides (B. x subaequalis) bekannt geworden. Mit eini- air ger Sicherheit ist die Sippe am Zustandekommen von concavoides, einem Tripelbastard mit B. elaeoides Be B. obovata subsp. obovata beteiligt Belege mit einem oder a der folgenden Merkmale sind diesen Bastarden zuzuordn - gestielte, basal mehr oder weniger gestutzte, sehr kleine Köpfchen, Zweige sehr lang, Pflanze sehr locker ver zweigt, kaum behaart, Behaarung aus mißgebildeten Haaren (Mischformen zwischen Keulen- und Geißelhaaren) sowie Drüsenhaaren, gesägte Blätter mit zahlreichen Zähnen Blätter unter- und oberseits gleich hell .. B. x concavi (B. rhomboidalis subsp. rhomboidalis x B. obovata er homboidalis) - Pflanze sehr ähnlich, aber Blätter area heller als DbazRnike, Sur &, Region u... ..0. - concavoides (B. rhomboidalis subsp. rhomboidalis x B. aber subsp: > obovata x B. elaeoides) - sitzende, basal leicht spindelförmige Köpfchen, seh lange, eher elliptische als obovate, unterseits heller als oberseits gefärbte Blätter mit ern (meist 2) großen Zähnen EN ER SEE TE ETE er Be (B. rhomboidalis subsp. ne x B. elaeoides) YUV VO ® vV DV Abb. 102: B. rhomboidalis subsp. rhomboidalis; Blätter = 295% BR: ELF ne =. .. v VD }_ 0 rl 67 OY N PR Vs N R SI MUT) 5 v ars \ EN rd ee: en te A ’ * Abb. 103: B. rhomboidalis subsp. rhomboidalis; Habitus “ 296 hen (a) chtS p. rhomboidalis; Bene ätter, äußere links, inner® Abb. 104: B. rhomboidalis subs Involucralbıi (b) = 29/8# i idalis; Blüten (a), DE Er honatte Ti e Aue Feed 2 1 lüte (b) r Pappusborstenspitze einer männlichen B Achänen (ec) - 2881» v 0 ce 100km ” EV n | — sum oma ee | [ un. \ N v En. : om“ Abb. 106: Verteilung der zitierten Fundorte von a boidalis subsp. rhomboidalis (A), B B : a(®) dalis subsp. truncata (w) und a iii: A IBER Gesehene Belege: CHILE: VIII. Region: Trockene Hänge südöstlich von Coelemu, Straße nach Tom&, 31.10.1985, HELLWIG 7107 (Herb. Hellwig, M), 7112 (Herb. Hellwig, M, Übergangsformen zur subsp. truncata), 7113 (Herb. Hellwig), 7106 (Herb. Hellwig, Über- truncata); - erodierte Stellen an der Straße von Cabrero nach Concepciön, ca. 30 km vor Concep- ciön, 30.9.1985, HELLWIG 7683 (M, Herb Hellwig, vÜber- gangsform zur subsp. truncata), 7686 (Herb. Hellwig, M, Übergangsform zur subsp. truncata); - 7684 (Herb. Hellwig); - Tal des Rio Caramavida, Weg nach San Alfonso, ca. 800m Gebüsche am Wegrand, 3.11.1985, HELLWIG 7173 (Herb. Hell- . truncata); - Prov. Concep- eiön, Camino a Bulnes, km 15, 40 m s.m., 36°49'S, 72°54'W, 15.2.1949, PFISTER (OS, CONC, z.T. mit Übergangsformen subsp. truncata); - Concepciön, Chiguayante, 1.X.1938, - Straße von Santa Barbara nach Trapa-Tra- pa, an der Brü ü urz vor dem Ort Nothofagus-Wald, ca. 1200m, 24.3.1986, an der ; ; - Hügelkuppen bei Dichato, eserva Forestal Bellavista, 29.11.1984, HELLWIG 349 (Herb. 340 (Herb. Hellwig); - Hügelkuppen bei Dicha- i 198 HELLWIG 7233, lwig;i «Mu. 7232,: 7242. (Herb. st fr - Prope La Concepeidn, 0ct.1825, MACRAE (G); - taße von Manzanares (bei Pur&n) nach Antiquina, trockene Hell he, 7.2.1988, HELLWIG 10175 (Herb. “ig, M); - Pr Co BORREADBN Degenerierter Wald öst- i (Ri 1). ,.742u1981, GRAU, 3000 (Herb. auch in monception, 2.1870, DESSAUER, (M, ei ü = pron HBG); - Curanilahue, Octob. 1890, PHILIPPI? (SG0); Fov. Concepciön, Hualqui, Bichaco; 29.8.1937, JUNGE 2030 FORC) .1919, BARROS (LP); er FJ U a ° fe] a @ ’o a » © 3 u m =] "ro @® je? rR o we re (Eisenbahnstation), 27.9 einige k - Straße von Coronel nach Cafete, Waldrand HELLWIG 2 südlich des Abzweigs nach Curanilahue, 3.11.1985, 723 717, 7718, 7719, 7724 (Herb. Hellwig, M), 7720, erb. He ellwig); - Curanilahue, Straße nach Cafiete, der Brücke über den Rio rongol, Straßenrand, « HELLWIG 7715, 7722, 7726 (Herb. Hellwig, Mı s erb. Hellwig); - Region: Cordillera de Nahuelbuta, trockene Gebüsche am enrand bei Vega de Aguas Blancas, ca. 700m, 17.11. 5.1, Tolten ae 18 Cordillera de la Costa supra Angol urbem, 750m, 58, DUSEN 259 (HBG); - Prov. Cautin, entre los rios Allipen, 50 m, 39°13's, 72°55'W, 22.9.1935, CONC); - Los Angeles, Fundo Natalia, cCerro Los 17.9.1936, JUNGE (CONC); - Cunco, xXII-:1947, - 300.02 GUNCKEL (CONC); - Los Angeles, Antuc El Canelo, 650 n, 37°20's, 71°41'wW, 15.1.1982, MONTERO Yan LCONC 5 5 X. Region: Straßenrand an der Panamericana, 8 km nördlich des Abzweigs nach Valdivia, 25.9.1985, HELLWIG 5831, 5836, 5838, 5839 (Herb. Hellwig, M); - Flußbett kurz hinter den Ort Futrono an der Straße nach Llif&en, 28.9.1985, HELLWIG 2: - Dr. E. Werdermann, Pl. Chilenses No. 1178, Prov. Valdivia, San Jose de la Mariquina, alt. ca. 50m, X.1926, HOLLERMAYER (HBG, BM, K, G, F, COoNC, auf dem Bogen in British Museum befindet sich rechts oben B. xconcavoides); - Prov. Valdivia, HOLLERMAYER 301 (W); - Valdivia, Corral, 160 m, X.1928, GUNCKEL (CONC); - Prov. Valdivia, in arves? Osorno, feb. 1835, GAY? 849 (SGO); - Unklare Angaben: R. A. PHILIPPI, pl. chilenses, Ed. R. F. HOHENACKER No. 259 als B. umbelliformis DC. Incolis Vau- trä, Acc? 1859, (GOET); - Temperate South America, comm. F. Philippi, 1904, (BM); - Südchile, 1896-1897, DUSEN (Mi Chile, GAY 1003 (F, BR); - Chili, 1839, GAY 1003 (Pl; Herbier du Chili Austral, envoy& par M. Cl. GAY, (3me un ol, M. CL. GAY (RK, LP); - Chile, M. CL. GAY, ®x Herb. Paris. (K); - Chile, CL. GAY, (G,' MO). 633512.2 e rhomboidalis ae subsp. truncata (Phil.) Hellwig, stat. nov = Baccharis truncata Phil., PHILIPPI, Linnaea XXX: 148 (1864). = Baccharis rhomboi dalis Remy var. truncata ' (Phil.) Heering, HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Ans _ (3. Beiheft): 126 (1914). Abb.: CABRERA in CORREA, Flora Patagonica VII: Fig. 72 Eigene Abb.: 106 - 110 Beschreibung: Strauch, 80-150 cm hoch, ergren „atter 10-37 mm Land. Da mm a8 reit ‘(Blattindex (0,9)1ı ‚3(3,3), W 1,7), mi obovat bis breit obovat, rseähriien fast kreisrund, 1, Männliche Pflanze: 49-79 Bl Gran; Involue crum aus 48- 84 Involucralblättern red: 5-7 Reihen. Involucralblätter meist nur mit Drüs En hai manchmal an der Spitze auch mit zweizellreihigen ade; ren besetzt. Krone 5,1-7,0: ma: lang, air - 301 - 2/7-1/3(3/8) erweitert und fast bis zum rund in fün 1,4-1,9 mm lange Zipfel geteilt. Pappus aus 20-35 rauhen, apikal etwas verbreiterten Borsten. Weibliche Pflanze: Köpfchen 8,0-13,0 mm hoch, 4,5-7,5 mm im Durchmesser, t 35-104 Blüten. Involucrum aus 39-89 Involucralblättern. Form und Behaarung der Involucralblätter wie bei der männ- lichen Pflanze. Krone 4,6-4,9 mm lang, filiform. Griffel 5,7-7,1 mm lang. Pappus aus 45-85 rauhen Borsten, zur Fruchtzeit 6,0-9,0 mm lang. Achäne 1,9-2,8 mm lang, 0,6-0,8 mm im Durchmesser. Blütezeit: August bis Oktober Chromosomenzahl: 2n = 18 (eigene Zählung, HELLWIG 55/1, Be- eg in M, Früchte von: "VIII. Region, Straße von Recinto zu den Termas de Chi- llan, im Tal des Rio Renegado, am Straßen- rand in Waldlichtungen, 1200 - 1500 m, 2.11.1985, HELLWIG 6063" Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 106): B. rhomboidalis subsp. truncata wächst hauptsächlich als Unterwuchs ji N Sa rgrünen Nothofagus-Wäldern, tgleiche man auch die Anmerkungen unter der tÜber- d "Gliederung in Unterarten" sowie im Kapitel 5.5.1 er Arbeit, Gesehene Belege: HILE Ling ion: Prov. Valparaiso, an dem Paßweg von Dormida, Re jon'y1:9-1968, ZÖLLNER 2956 (LE); - i ”8 km etro Olitana: Bachufer unterhalb der Serpentinen, 10038 Tonwestlich der Embalse El Yeso, 18.1.1988, HELLWIG gr 0040 (Herb. Hellwig, M); - Lagunillas, an der Wald- € ’ RELLNTG mit Kageneckia und Llagunoa, ca. 1900 m, 20.1.1985, 951 (Herb. Hellwig, M), 950 (Herb. Hellwig); - 302,8 Yy op ©. 06V Abb. 107: B. rhomboidalis subsp. truncata; Blätter = 303% Cajön del Maipo, San Alfonso, 1200 - 1400 m, 23.VI.1926, LOOSER 065848 (G); - Bafos del Tupungato, 19.IX.1928, LOOSER 065846, 065847 (G); - Valle del Maipo, El cCanelo, 900 m, 14.VIII.1932, LOOSER 065889 (G); - Cajön del Maipo, San Gabri&l, 28.VIII.1927, LOOSER 065845 (G); - a Gabriel, 1300 m, 12.X.1945, KAUSEL 1652 (SGO); - Maitenes, Rio Colorado, 19.IX.1926, LOOSER 065844, 065850 (G); - Termas del Tupungato, Rio Colorado, 1600 m, LOOSER 065851 - o ’ ; Bano Tupungato, 1600 m, 33°31'S, 70°05'W 19.9.1928, GARAVENTA 1483 (CONC); - Manzano, 14.XI.1926, LOOSER 065856 (G); - Prov. Santiago, Volcän, Maipu-Dalen, 18.9.1917, C. & I. SKOTTSBERG 1008 (F); - Puente Alto s Santiago, 1900, BÜRGER (GOET); - Santiago, Alfalfal, 1500 mn, 18.9.1952, LEVI 708 (CONC); - Lo Valdes, 2000 m, 33°50'S, 70°05'W, Juli 1956, LEVI (CONC); - Prov. Santiago, Bocatoma, Cajön del Maipo, II.1950, 1600 m, BARROS (CONC); V ‚ en las cercanias del Ref. Alemän, 20.11.1960, GARAVENTA 5675 (CONC); - Prov. Santiago, El Manzano, 1 km hacia Rio Colorado, 920 m, 3.XII.1927, MONTERO 255 (MO); - Colorado, 15.VIII.1932, GUNCKEL 1777 (CONC); - Manzano, Hellwig, M), 6586, 6587, 6593, 6594, 6599, 7387, 7389, He 7393, 7398 (Herb. Hellwig); - Am Berg Roble, Küsten- Pr llere bei Valparaiso, 1200m, X.1937, GRANDJOT (M); sta na de Quillota, Ann. 1856 et 1857, GERMAIN (W); - Cue- a La Dormida, 22.X.1927, LOOSER 065849 (G); - el Papa: por Caleu, 1100 - 1300m, 6.X1.1927, LOOSER 065855 Die, = Prov. Chacabuco, cuesta de La Dormida, entre la cum- MAHUT la radio-Estaciön de microonda, 1200 m, 20.VIII.1984, MO); - Tiltil, 8.9.1911, HORST (CONC); - HELLWIG 9113 nur tegion: Straße von Rancagua nach Termas de Cauquenes, Rio Cachapoal, am Straßenrand, ca. 1200m, 19.2.- ‚ HELLWIG 2550, 2561 (Herb. Hellwig, M), 2551, 2595 ig); - Umgebung von Bellavista, 24.331908 en Colchagua (S60); - 1aos Tegion: Aufstieg von Alto de Vilches zum Cerro Peine, wig); m, Mischwald, 2.2.1988, HELLWIG (Herb. Bei: GA? > Prov. a a, Armerillo, 7.Vv11I.1970, LANDRUM, OU 1 (CoNc).. =” Constituciön, Los Molinos, 25.X.1958, BARNIER ; = Prov. Linares, entre Catillo y Digua, orilla de She camino, 400 m, 36°14’S, 71°33'W, 23.9.1978, RODRIGUEZ 148 (CONC); - Curicö, Cordillera, 21.1.1927, BARROS (CONC); - Weg von Talca zur Laguna del Maule, Gebüsche neben der Straße bei Las Br ca. 1650 m, 6.4.1986, HELLWIG 5106, 5328 (Herb. Hellw M); - Straße von Curico nach El Plan- chön, Wegrand nen L Quefies und Cantön, ca. 1200n, 20.2. 1985, HELLWIG neR, 2908 (Herb. Hellwig, M), in (Herb. Hellwig); - Pr Linares, Robleria, camino Melado, 800 m s.m., 35051 5; 71035’ W,.15:XI5. 1953 RICHARD 2751 (OS, CONC, zeigt Anklänge an die typ. Unterart); biet "Robles del Maule", ca. 160 m, 16.6.1982, BAYER 1014 (M); - Dpto. Chanco, Canelilla, 1 km antes de la Escuelä, 9.5.1971, WELDT & RODRIGUEZ 1192/407 (CONC); - Prov. Curi- c6, Potrero Grande, Fundo El Pangal, La Contrera &4 0 alt., en falda xerophila con matorral disperso, 31.10.1954, KAUSEL (F); - Curicö, Los Quefies, 10 km hacia la Cordille- ra, 6.IX.1969, WELDT 88 (CONC); - Curicö, Pefion de Quefies, 700 m, 35°00'S, 70°49'W, 28.9.1954, CREIXELL (CONC); - Prov. del Maule, Chanco, IX.1961, CASTILLO 28 05 ONC}: - VIII. Region: Antuco, Cerro de Pilque, Nordhänge bei !# Peluca, im Wald, 10.2.1988, HELLWIG 10196 (Herb. Hellwi9: M); - Straße von Recinto zu den Termas de Chillan, im Tal des Rio Renegado, am Straßenrand in Waldlichtungen, 1500 m, 2.11.1985, HELLWIG 6063, 6066, 8360, 8362, 8368, 8369, 8371 (Herb. Hellwig, M), 6062, 6065, 835% 8359, 8363, 8364, 8367, 8370, 8371 (Herb. Hellwig)i_ E de Chillan, Ann. 1856 et 57, GERMAIN (W, P, F); “ Chillan zu den Termas de Chillan, Recinto, serasengan 2.11.1985, HELLWIG 5922, 5924, 5925, 5926, 5930 (Herb: Hellwig, M), 5931 (Herb. Hellwig); - Prov. Nuble, i Los Cipreses. Las Cortinas, 800 m s.m., 36°53'S, 1030'%: en „PFISTER Er er - Prov. Nuble, L oberhalb des Ortes Antuco, ca. 1200 m, 28. eiTch 4241 (Herb. Hellwig, M), 4041, 4242 (Herb. Hellwig); 5 Argentinien: Prov euqu&n: Pucara Parque Nac. anin, 62 er 16.X.1966, SCHAJOVSROY 15 (M); - Matorral entre el Gavile” Austrocedretum chilensis, faldeo N, San Martin de " al es, P. N. Lanin, 28.10.1969, ESKUCHE 01051 (6); - Matorf_ en faldeo N., veget. nat. potenc.: Gav ileo-Austrocedretl chilensis, Cerro Quillen, E., P. ...Lanin, 12.11. u ESKUCHE 01053, 01053a (G); - Cerros al $ de San Martin „ los Andes, 11.12.1946, DAWSON 1302. (0S, NC); 7 Jun ir los Andes, 800m, 28.X1. 1967, SCHAJOVSKOY "sa/vir Bis ie ‘ Bariloche, norte du Cer a . ro Catedral, 900 & ragen 18477 (G); - Prov. Chubut: Paso del "Epuyen, 961, LOURTEIG et BUGINGER 18 (P -- 30544 Abb. 108: 8. rhomboidalis subsp. truncata; Habitus - 30688 DM W 1 ı N N ee VIE i AN Gi DIA 20 AEG Na $ 2 ze Abb. . i Abb. 109: B. rhomboidalis subsp. truncata; Köpfchen (a): (polucralblätter, äußere links, innere recht® = 30 $ u M ER di 0 =] 17 n 4 Ri | % | H x 4 } Are} = IE hr , we! äe r rw u Br b% Blüten (a), Pap- nze (b), Ab ; =D. 110: B. rhomboidalis subsp. truncata; Pusborstenspitze einer männlichen Pfla Achänen | | Ban 6.2.13 Baccharis santelicis Phil. PHILIPPI, Verz. Antofagasta Pfl.: 39 (1891). Ind. loc. typ.: "Ad Huasco c. 3900 m s. m. lecta" Syntypi: Baccharis santelicis Ph., Huasco, 2.III.1885, F. Ph. (SGO 060820, vidi); - Baccharis Santelicis h., Lag del Huasco, 2/III.1885, Herbarium Fride- rici Philippi (SGO 044089, vidi). Lectotypus, hoc loco designatus: SGO 060820, weibliche Pflanze. = B. microphylla var. ® incarum Wedd., Chl. Andina I: 170 - 171 z |, a qu'au voisinage du lac de Titicaca ! pres de Tiagua ‚ etc. (d'Orbigny, Pentland, Wedd., etc.)" Lectotypus (CUATRECASAS, Phytologia 9(1): (1963): "B. um var. integrifolia, B. microphylla Heering, HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Anst. xxx, 3- Beih.: 153 (1914). Abb.: WEDDELL, Chloris Andina I, Pl. 29 (1856). Beschreibung: ganzrandig oder auf jeder Seite mit einen, sehr mit Haarnestern und einzelnen Drüsen- und Geißelhaaren- Köpfchen einzeln in der Achsel der subterminalen Blätter männliche Pflanze: Köpfchen 6,0-7,0 mm hoch, 2,5-3,0 mm im Durchmesser, - „19 Blüten. Involucrum dick spindelförmig bis zylindriseh, cralblä t (nicht hemisphaerisch), aus 15-23 er a ttern in 3-5 Reihen. Involucralblätter mit gelbgrünem parenchyma {6} gerkelnasren, harzüber2egöBrzz n -2,5 ma 5 wie die äußersten. KöbrenenBöasn Fraca! Bis ® ewölbt, zwi schen den Blüten hochgezogen, Wälle meist mindestens hoch wie der Durchmesser der Senken. Krone 4,7-5,9 mM a -- 38904 in den oberen 4/11 bis 2/5 etwas erweitert und in fünf 1,5- 1,9 mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit apikalem Anhäng- sel länger als die Filamente. Pappus einreihig, aus 18-25 rauhen, apikal nur wenig verdickten, oft harzverklebten Bors weibliche Pflanze: Köpfchen 6,5 - 9,0 mm hoch, 2,5 - 4,0 mm im Durchnesser, sit 18-28 Blüten. Involucrum dick spindelförmig bis zylin- drisch, basal verjüngt (nicht hemisphaerisch), aus 19-33 Involucralblättern in 3-5 Reihen. Form und Behaarung der Involucralblätter wie bei der männlichen Pflanze, innere 2,5-3,0 mal so lang wie die äußersten. Köpfchenboden ge- wölbt, zwischen den Blüten hochgezogen, Wälle meist minde- stens so hoch wie der Durchmesser der Senken. Krone 3,5-4,3 teilt. Griffel 4,5-5,5 mm lang, mit zwei ca. 1 mm langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 70-90 rauhen Borsten, gelb- i änen lichweiß, zur Fruchtzeit 5,0-7,0 lang. Achä 1,5-2,7 ‚7 mm lang, 0, 6 im Durchmesser, zylindrisch seit- lich etwas zusammengedrückt, basal abgerundet, braun bis hellbraun, mit 10 Rippen (bei unreifen Früchten sind Subsp. santelicis und B. santelicis subsp. chrysophylla. Y typische Unterart ist eine Charakterpflanze der "Tola- wa stont an den Abhängen des Altiplano. Sie ist häufig fiti tabfall der Hochebene bei La Paz, in der Gegend um den Caca-See und an den Westhängen der Randberge im Norden ndere Unterart besiedelt die eigentlichen „d hier eine Unterscheidung der Sippen als Unterarten ‚, da die Formen nicht regellos durcheinander wachsen Junge die Form ihrer Blätter auch unter Kulturbedin- R erhalten und an ihre Nachkommen weitergeben. 2 r “sammen mit B. tola gehört B. santelicis zu einer Gruppe vo ae Paper, die vor allem von CUATRECASAS (in sched. mult.) dieser microphylla Kunth zusammengefaßt werden. Der Typus X Art ist jedoch von den hier behandelten Sippen so v Tschieden, daß eine so enge Beziehung wie CUATRECASAS sie nach ar Bearbeitung kann nur eine vorläufige Gliederung Gebieten erfol - 310 - Schlüssel zur Bestimmung der Unterarten: - Pflanze meist mit sehr kurzen Internodien, Stämmchen stark schuppig, Blätter meist obtrullat, aber auch obo- vat, Abschnitt zwischen der Basis und der breitesten Stelle des Blattes weniger als 1,7 mal so lang wie die Blattbreite, Achänen 1,5-2,0 mm lang RN re subsp. chrysophylla Pflanze mit längeren Internodien, Stämmchen glatter, Blätter meist schmal obovat, auch spatelig bis obtrul- Stelle des Blattes mehr als 1,7 mal so lang wie die Blattbreite, Achänen 2,0-2,7 mm lang - DER. LE . ib si subsp. santelicis 6.2.13.1 B. santelicis Phil. subsp. santelicis = B. microphylla var. ß incarum Wedd., Chl. Andina I: 170 - 171 (1856). = B. Incarum (Wedd.) Heering, HEERING, rn eeesert Wiss. Anst. AERT. 3. Beih.::163 (19 Abb.: 111 - 115 Beschreibung: Strauch, 20-100 cm hoch. Zweige aufrecht oder verkrünnt, jung grün oder rötlich, im Alte er mit geaep 2 Borke. der art. Größte Blätter 6,0 - 19,0 mm lan “s D- ’ r 9, 153 (Blattindex +6,55 ‚85), länglich bis schmal ae Männliche Pflanze: Köpfchen 6,0-7,0 mm hoch, 2,5-3,5 mm im Durchmesser er ee = Blüten. Involucrum 14-23 Involucralblättern- ee £ 5,9 mm lang, in den oberen 4/11-2/5 erweitert UN ünf 1,5-1,9 mm lange Zipfel geteilt Weibliche Pflanze: Köpfchen 6,5-9,0 mm hoch \ en p ‚ 2,5-4,0 mm im Durchnes 18- = eh en. Involucrum .— BR Involucralblättert Kron 5-4,3 mm lan Krone 3, 9. Griffel 4,5 - 5,0 mm lang. zur Fruchtzeit 6,0-7,0 mm lang. hide 2,0-2,7 mm land. f Blütezeit: Die Blütezeit ist bei dieser Sippe nicht En abzugrenze n; immer blühen einige pflanzen er und Hauptblütezeit fällt in die Monate Nov®e nn Dezember - 311 - elegexemplar in ion, Weg von Pica zum Salar de Huasco, vor der Paßhöhe, 3800 m, HELLWIG 5630) Chromosomenzahl: 2n = 18 (eigene Zählung, HELLWIG 179/1, B ‚ . Frücht BseE,:iRe+ URL NRLEERTR Ab b. 111: B. santelicis subsp. santelicis, Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 115): B. santelicis subsp. santelicis kommt in Chile am Westab- fall des Altiplano vielerorts in Massen vor. Die Sippe ist Hi Hauptbestandteil der tola - Vegetation in der relativ euchten Höhenstufe zwischen 2800 und 3800 m. un Gesantareal ist nicht genau zu umreißen; es fehlt die auerbeitung der Sippe für Südperu und Bolivien. Angaben aus chen Ateratur sind wegen der Verwechslungsgefahr mit ähnli- ee nicht brauchbar. Zudem scheint B. santelicis bilde alb von Chile Bastarde mit mehreren anderen Arten zu Süd n. In Chile erreicht die Sippe am Salar de Huasco ihre grenze und wird dort durch B. tola abgelöst. inweise zur Bastardierung: An Salar de Huasco wurde der Bastard zwischen B. santelicis Subsp, san den telicis und B. tola subsp. altiplanicola gefun- Sehr ad ar im Vergleich zu den an diesem Ort ‚vorkommenden obträrs malblättrigen Formen von B. santelicis breitere, a ate bis schmal obtrullate Blätter und basal stärker °rundete Köpfchen. Gesehene Belege : PERU:; p BoLryrm ou Austral (Cord. de Tacora), 1851, WEDDELL (P); - SOLIVIEN. I : " rope La Paz o valle inferiore Chuquiaguillo TE 3500-4000 m, XII.1905-I.1906, R. HAUTHAL Nr. 163 „ ” Chorkoya, 4000 m, 29.11.1904, FIEBRIG 3531 (BM, PRINZESSIN" L ); - Puna bei La Paz, ca. 4000 m, SIRRFERN der ee ENERESE VON BAYERN Nr. 382 (M); - See Hunl, & Paz nach Palca, z.T. stark BOSESIRRENS Scho !terlagen; Wasser-Teichrand-Adesmiasavanne; le 13.12.1979, KRACH Nr. 7185 (M); - in declivibus prope vicw Tiaguanaco et in planitie frigida circa lacum Titicaca, Bolivia, 8bre 1851, WEDDELL (P); - Puna entre Potosi i la Paz, ORBIGNY No. 1380 (W, P); u 8 ORBIGNY 1388 (W, P); de Tiaguanaco, Oct. 1851, WEDDELL (P); - Chivisivi, Valle S. de La Paz, alt. 8500 - 12000 p. ang., 1839, P ENTLANEEE llo), above La Paz, 3750 m, 16°33'S, 68°08'wW, 16.9.1947, FOSBERG 28666 (MO); - Dept. La Paz, on the road to Coroco- ro, 4100 m, 9. 10. 1967, VUILLEUMIER 303 (MO); - Dept. Li des, 1935-1936, Dept. Potosi, Near as Mine, west : Chocaya, open puna, dry canyon slopes, 3900 - 4300 n, 2 2.1936, WEST 6097 (Mo); - Dpto. Oruro, Cerro San Felipe ® £ Oruro, 4000 m, 17058'5, 67°07'w, 21.1. 1984, NEE 30415, 30420 (F)}; -:6. :Mando ds 188, Prov. Omasuyos, viciniis Ancordimuun 4000 m, 11.1858, _MANDON (P; TE ; r. Otto Buchtien, Herbarium Bolivia 82, Tiahuanaco, 3850 m, X1.1913, BUCHTIEN LE n Flußseite, 14 km ner des ph 6.11.1979, RRACH 6695 (M); - Dr. C. BABNT Americanum 1382, La Paz, Auf der "altiplanicit, es 27. 5,1906, BUCHTIEN (M, L 3 ># 17 ion: Altos de Putre, cerca del cruce, 3500 ". Bas0" ESCOBAR (SI); - Camino de Azapa a Chapiquifia, an i MARTICORENA 33, 8 = 69°%40'W., 24.1x.1958, Mil 2/1117 (coN u de Azapa a piquifia, km 84, 3500 C, 0S); - Camino ni o ns 1 - 69033", 12.11.1964, MARTIC erLEs 145 (CoNc, 05); - Chapiquifia nesophyti” illera de Eu scher Tolagürtel, IE orreue ragt ” in miss. 3 19009" 5-69.) 29.1X.1958, RICARDI & MARTICORENA 4799/1184 (CONC, O8)’ - Canino de Arica al Ptzlo. de Chapiquifia, km 108, 3900 m, IBPI5°5, 69° 26'W, 3 . 1964, MARTICORENA, MATTHEI & QUEZADA 78A, 78B (CONC); - Prov. Tarapacä, FFCC. de Arica a La Paz, k ‚ Puquios, 3700 m, 18°10'S, 69°45'W, 27. 9 1955, RICARDI 3533 (CONC); - Camino a Chapiquifia, Murmun- tani, 3800 m, 18°18'S, 69°26'W, 4.5.1969, PEAA (CONC); - Cuesta de Chapiquifia, 3450 m, 18°21'S, 69°35'W, 9.9.1963, SCHLEGEL 4779 (CONC); - Taipicahue, 3780 m, 18°20'S, 69028'W, 8.9.1963, SCHLEGEL 4779 (CONC); - Prov. Parina- cota, Q. de Putre, 3600 m, 18° 11'S, 69°32'W, 17. 5.:1979, VILLAGRAN, KALIN, ARMESTO & USLAR 1131 (CONC); - Prov. Pa- rinacota, Embalse de Putre, 3820 m, 18°11'S, 69°30'W, 7. 5.1979, VILLAGRAN, KALIN, ARMESTO & USLAR 1162 (ERBEN). Q- r ij 1955 mar, 3400 m, 3.X1.1983, NIEMEYER (SGO); - Lag. del Huasco, 2.11.1885 (SGO); - Huasco, 2. III.1885, F.PHIL (S60); - Tarapacä (WU); - Straße von Zapahuira nach Putre, 3400 m, 7.12.1984, HELLWIG 1761, 1819 (Herb. Hellwig, M); - Straße von Zapahuira nach Putre, 3500 m, 7.12.1984, HELLWIG 1802, g) tra $e von Putre zum Lago Chungarä, 4000 m, 7.12.1984, HELLWIG 3800m wig); traße von Putre zum Lago Chungarä, Südwes 7.12.1984, HELLWIG 2084, 2085 (Herb. Hellwig); - weezetlich des Lago Chungarä, 4600-4800 m, 7.12.1984, + LLWIG 2078 (Herb. Hellwig, M), 4208 (Herb. Hellwig); - traße von Putre zum Lago Chungarä, 3900 m, 7.12.1984, LEMEREG 2065, 2066, 2072 (Herb. Hellwig); - Straße vom Por- HELLNIe pi apiquifia nach Zapahuira, 35 » 8, 984, zu 6 1253 1254 (Herb. Hellwig, M); - Straße vom Porte- HELL de 'Chapiquifia nach Zapahuira, 3 ‚8.12.1984, rc 2055, 2057, 2062 (Herb. Hellwig); - Straße vom Por- Maio.de € piquifia nac apahuira, 37 Om, 8.12.1984, er Zapahuira, 3650 m, 8.12.1984, HELLWIG 2060 (Herb. we - Chusmiza, 3400 m, 13.12.1984, HELLWIG „2298. » Hellwig, = von Chapiquifia nac : „200-3500 m, kurz etalrense Trash: HELLWIG 5423 (Herb. RRLLWIG 6130 - Umgebung von Zapahuira, 2800 m, 15.4.1 de Huasc 0 (Herb. Hellwig, M); - Weg von Pica Bes Fe (Herb co, vor der Paßhöhe, 3700 m, 19.4.1986. HEL « Hellwig, M), 5626 (Herb. Hellwig); - Weg von Pica - 314, > A ), W N172 N INN) / h 7 WITEEE 2 J Kr “ nz .) En 2 ; ur N vo Sure “y AT NY RER WAZ 1% LA) Pr £ Nr —n \ N | N En DIE. KIN Y% a s und Abb. 112: B. eageın subsp. santelicis;i Habitu Zweigspit ” 34587 Abb, 413: 3. santelicis subsp. santelicis; Köpfchen (a), Involucralblätter mit Harzkruste, äußeres links, innneres rechts (b) 316 E E = o Lnunen) 5 * STARTE 10T RT, Pap“ ; ü (a): santelicis; Blüten . ännlichen Pflanz® ( : B. santelicis subsp. Pusborstenspitze einer m Achäne 114 Abb. (ec) Iquique . santelicis (& Übergangsformen (#) u ' Verteilung der zitierten Fundorte von B. santeli- Ss santelicis chrysophylla (vw), tarapacana subsp. DIR - 318 - zum Salar de Huasco, vor der Paßhöhe, 3800 m, 19.4. 1986, HELLWIG 5629, 5630, 5631, 5636 (Herb. Hellwig, mM), 5628, 5632, 5637 (Herb. Hellwig); - Weg von Pica zum Salar uasco, vor der Paßhöhe, 3900 m, 19.4.1986, HELLWIG 5624, 625, 5641, 5645 (Herb. Hellwig); - Pocopocone, ze P(HILIPPI?) (BM); - Prov. Tarapacä, Alcerreca, 3900 - 4 _ m, 4.12.1955, LEVI 150 (LP); - Prov. Tarapacä, Agua Calien tes, a la frontera con Peru, 4800 m, 11.1955, LEVI 56 (LP); quique, Caritaya, 3500 m, 17.1.1941, BARROS 1726 (LP); Mamifia, 3000 m, ZÖLLNER 10018 (CONC); - Camino de Huara 4 Cancosa, kn 93, 3800 m, 19°54'S, 69°03'W, 17.11.1964, ER. MATTHEI & QUEZADA 324 (CONC); - Camino de per a Cancosa, km 152, 4050 m, 19°52'5, 68°37'w, 18.11.1964, HÄRTICORENA, MATTHEI & QUEZADA 368 (CONC); Prov. re Nevado del Castillo, 19.- 23.1II. 1873, LORENTZ & HIERONYMUS 113 (F). OÜbergangsformen zwischen den Unterarten: BOLIVIEN: gen ag in collibus aridis, a 4092, 4088 (P Cord. Co. Japu, alt. ca. 4000 m 1926, en LER Br. 105 IE, 6; au, u, B/ We. HBG); ” PERU: Depto. Puno, Cuturi, entre Azangaro y Arapa, 4200 ®, 23.2.1948, AGUILAR 413 (Mo): — -— ii - Straße vo HELLWIG a (Herb. Hellwig); - Umgebung. Om iza, 8.12.1984, HELLWIG 1241 (Herb. Hellwig, M); er 13.12.1984, HELLWIG 2291, 2293 (Herb. Hellwig, . ig: 6.2.13.2°B. santelicis Phil. subsp. chrysophylla Hellwis subsp. nova Typus: "I, Region, de Tarapacä, Weg von Zapahuira en Portezuelo de Chapiquifia, 4300 m, 15.4.198 sco und WIG 7957" (Holotypus in M, Isotypen in Herb, Hellwig). Descriptio: e Frutex humilis 10- -30 cm altus dense ramos zanis Ba tortuosis et ceicatricosis, differt ab een eypi ea inus, liis brevioribus, obov atis ad obtrullatis, aurei-viforiter distantia inter basim et partem latissimam 1,7plum - 218 dinem foliae non superante, achaeniis brevioribus (1,5-2,0 mm longis). Abb.: 116 - 119 Beschreibung: Strauch, 10 - 30 cm hoch, dicht verzweigt. Zweige meist stark verkrümmt, durch die stark vorspringenden Blattpol- ster schuppig, jung gelbgrün, später mit grauer oder dun- kelbrauner, selten auch rötlichbrauner Borke. Größte Blät- 0-9,0 mm lang, 2,0-7,0 mm breit (Blattindex 1,3-2,2, 5, Stelle weniger als 1,7 mal so lang wie die Blattbreite, meist gelbgrün, stark harzig. che Pflanze: Köpfchen 6,0-7,0 mm hoch, 3,0-4,0 mm im Durchmesser, mit 14 - 23 Blüten. Involucrum aus 14 - 27 Involucralblättern. ‚3-5,6 mm lang, in den oberen 4/11-3/8 erweitert und in fünf 1,5-1,7 mm lange Zipfel geteilt. Weibliche Pflanze: Köpfchen 6,0-8,0 mm hoch, 2,5-3,5 mm im Durchmesser, mit 20-28 Blüten. Involucrum aus 20-30 Involucralblättern. Kro- de 3,5-4,0 mm lang. Griffel 4,0-4,5 mm ang. Pappus zur Pruchtzeit 5,0-6,0(7,0) mm lang. Achänen 1,5-2,0 mm lang. Blütezeit: Wie bei der typischen Unterart ist auch bei 3. santelicis subsp. chrysophylla die Blütezeit nicht klar abgegrenzt. Die Hauptblütezeit fällt in die Monate November und Dezember. TIIITPNM- Mb. 116: 3. santelicis subsp. chrysophylla ; Blätter Standor t und Verbreitung: (vgl. Abb. 115): n elicis d mehr subsp. chrysophylla ist eine Pflanze der x “ eaniger ebenen Teile des Altiplano, wo sie oft in gro hl beieinander wächst. In Chile steigt sie nicht in plare unter 4000 m herab, doch muß mit verschleppten Exem- en entlang der großen Straßen gerechnet werden. EA a Das Areal von B. santelicis subsp. chrysophylla schließt sich südlich und östlich an das der typischen Unterart an. In Chile sind bisher vor allem Belege aus der weiteren Un gebung des Lago Chungara gesammelt, doch deuten einzelne Funde am Cerro Japu und bei Chusmiza auf eine größere Aus- dehnung des Areals hin. Seine Grenzen können jedoch erst nach einer Bearbeitung der bolivianischen Belege wirklich geklärt werden. Gesehene Belege: CHI I. Region: Aguas Calientes, Tacora, 4600 m s.m., 17°43'5 69°49'W, 17.1X.1955, RICARDI 3373 (CONC, OS); - Südwest- lich des Lago Chungarä, 4600-4800 m, 7 84, HELLWIG 1762, 1765, 1768, 2082, 4195, 4196, 4197, 4199, 4201, 420), 4210, 4211, 4214, (Herb. Hellwig, M), 4193, 4200, 420, 4204, 4207, 4213 (Herb. Hellwig); - Straße vom Portezuelo de Chapiquifia nach Zapahuira, 42 m, 8.12.1984, HELLWIG 1208 (Herb. Hellwig, M); - Straße vom Portezuelo de Chap! quifia nach Zapahuira, 4000 m, 8.12.1984, HELLWIG 205% (Herb. Hellwig, M), 2071 (Herb. Hellwig); - Weg von Zap& huira zum Portezuelo de Chapiquifia, 4100 m, 15.4.1986. HELLWIG 7942 (Herb. Hellwig); - Weg von Zapahuira zum Por" tezuelo de Chapiquifia, 4200 m, 15.4.1986, HELLWIG 52% 5302, 7955 (Herb. Hellwig, M), 5295, 7943, 7944 (Herb Hellwig); - Weg von Zapahuira zum Portezuelo de Chapiquif®, . eg Hellwig, M), 5297, 7956 (Herb. Hellwig); - Straße von ame huira nach Putre, 3000 m, 7.12.1984, HELLWIG 537 rt : M); - Umgebung von Zapahuira, 3000 m, 19.#- HELLWIG 5466 (Herb. Hellwig, M); - Alrededor Lago Chungard, 519 m 8.M., 23.-24.1X.1986, SAAVEDRA 10 (SGO). 32784 x ..\ez P3 NN 2} SS AN, Km: .; 7 \ ‘Paz Ra 4 SS Sn Nr ke” N a AN jr ER Der EN u rg S : : AS, = N RAR in ! NER FR * r N Ei N 2% Sy | } j r N x «'r) Abb ; =: 117: B. santelicis subsp. chrysophylla; Habitus - 332 «4 Abb, 118: 4 =22. 118: B. santelicis subsp. chrysophylla; Köpfchen Ey FERADABELGE, äußere links, inne 323 # : üten (a), : ' B. santelicis subsp. chrysophylla; Bl E j Pflanze (b), Pappusborstenspitze einer männlichen Achäne (c) - 320% 6.2.14 Baccharis tola Phil. PHILIPPI: Fl.Atac.: 30 (1860). Ind. loc. typ.: "Prope Agua de Profetas 24°45' lat.m. et 0 p.s.m., Agua de Varas 24°38' ]lat.m. et 9700 p.s.m., Puquios 23°50' lat.nm. 11000 p.s.nm. [ Lectotypus, hoc loco designatus: "Agua de Varas etc. Jan. 1854 Desertum Atacama" (SGO 060835, vidi) = B. lejia Phil., PHILIPPI, Verz. Antof. Pfl.: 39 (1891) Ind. loc. typ.: "Habitat prope Colana, ubi Lejia vocatur" Syntypi: "Baccharis lejia Ph. Colana Jan. 1886 F.Phil. i , 2 . Lejia, Colana, Febr. 1885, Herbarium Friderici PHILIPPI SGO 044088" (vidi). Lectotypus, hoc 10c0 designatus: SGO 060825. = B.tola var. lejia (Phil.) Reiche, REICHE, Anales Univ. Chile 111: 176 (1902) et Flora de Chile IV: 26 (1905). = B. incarum var. lejia (Phil.) Cabrera, CABRERA, Rev. Invest. AgriC. 11(4): 403 (1957). = B. magellanica var. viscosissima O0. Kuntze, KUNTZE, Rev. Gen. Pl. III(2): 133 (1898) Ind. loc. tyP-® "Atacamawüste: Conchi" Holotypus: "Baccharis magellanica Pers. var. viscosissima Atacama: Con chi, III.92, OTTO KUNTZE (NY, vidi). Beschreibung: : e Strauch, 8-70 cm hoch, vielfach sympodial verzweigt. gt Triebe grün oder rötlich, kantig, n Harz klebrig, befall grauschwarz. Größte Blätter 5,0-15,0 mm lang, (2: 3,0710,0 mm breit, Blattindex 0,9-1,8 (MW 1,5), bgerun“ eiförmig bis breit verkehrt eiförmig, spitz oder abg®. . ” e” mit klebrigem Harz überzogen, glänzend, am Rande stark 9 wellt; Blätter unterhalb der Köpfchen stark meist ganzrandig. Köpfchen einzeln an den Enden sitzend. männliche Pflanze: —. mn. - mit Köpfchen 5,5-7,5 mm hoch, 3,0-4,0 mm im DurchmesseN al- 20-35 Blüten (im Köpfchen immer mehr Blüten als Invo 5 - för- blätter). Involucrum becherförmig oder schwach glocken lu mig, aus 17-29 Involucralblättern in 4-5 Reihen. "grünen eralblätter mit apikal zerschlitztem Hautrand a. parenchymatischem Rücken mit Drüsen- und Geißelhaar e1lip” ßere breit elliptisch bis breit eiförmig, mittlere 4,0% tisch, innere schmal elliptisch bis länglich, etwa 1,5-2,0 mal so lang wie die äußeren. Köpfchenboden gewölbt, zwi- schen den Blüten hochgezogen, Wälle niedriger als der ren 3/8-3/7 etwas erweitert und in fünf 1,6-2,0 mm lange Zipfel geteilt. Antheren mit apikalem Anhängsel länger als die freien Filamente. Pappus einreihig, aus 16-21 rauhen, apikal wenig verbreiterten, oft harzverklebten Borsten. weibliche Pflanze Köpfchen 5,5-10,0 mm hoch, 3,0-5,0 mm im Durchmesser, mit 24-45 Blüten. Involucrum becherförmig, oben meist etwas bei den männlichen Pflanzen, die innersten 2,0-2, mal lang wie die äußeren, an der Basis sehr schmal. Köpfchen- n wie bei der männlichen Pflanze. Kron u, u Sriffel 4,5-6,0 mm lang, mit zwei ca. 1 mm langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 50-70 rauhen Borsten, weiß, zur Fruchtreife 7,0-8,0 mm lang. Achänen 2,2 - 2,8 mm lang, 0,5-0,6 mm im Durchmesser, zylindrisch, seitlich etwas zu- sammengedrückt, basal abgerundet, hell strohfarben, mit Be 10 Rippen (bei unreifen Früchten sind oft noch nicht 5 a Rippen ausgebildet, es treten aber auch hin und wieder rüchte mit weniger als 10 Rippen auf). Üaterartgliederung: Diese Sippe steht B. santelicis Phil. nahe, von der sie Ben, ist. Auch die klebrigen Blätter und Triebe sind T charakteristisch für B. tola. B. tola ist im Gebiet Bien lättern wächst an den Westabhängen des Altiplano ‚"eiter südlich im Gebirge an feuchteren Stellen. Die 1090 „lichen Hochflächen, meist oberhalb einer Höhe von ist die Auch hier, wie schon bei B. santelicis ausgeführt, . Sippengliederung auf der Basis des chilenischen Andinen BER: eine überregionale Klärung der zentral- Ppen von Baccharis steht noch aus. Schiü \sse] zur Bestimmung der Unterarten: är hen höher als 7 mm, Krone der männlichen Blüte nie- weibls als 5 mm, "weibliche" Köpfchen höher als 8 mm, iche Blüten länger als 4,5 mm ...:..»- subsp. tola 23326 » - -Pflanze meist niedriger als 30 cm, Blätter mit Hesz einem Zahn auf jeder Seite, wenn ausnahmweise mi o als 5 mm, ‚weibliche Köpfchen niedriger als 8 mm, Krone 5 .— nn nn ee. BIN: 24023 subsp. altiplanicola 6.2.14.1 B. tola Phil. subsp. tola = B. lejia ‚Ehil. PHILIPPI, Verz. Antof. Pfl.: 39 Me = B. tola Phil. var. lejia (Phil.) Reiche, R w: Anal: er Chile 111: 176 (1902) et Fl. Ban ie 1905). B. incarum var. lejia an Cabrera, CABRERA, Rev. Invest. Agric. 11(4): zb; Abb.: CABRERA in CABRERA, Flora de la Prov. de Jujuy X: Fig. 90 N-P (1978) Eigene Abb.: 120 - 124 Beschreibung: ung Strauch, 40-70 cm hoch, vielfach verzweigt. zueiat I grün oder rötlich, kantig, von Harz klebrig, alt "pilzbefall lichbrauner bis brauner Borke, manchmal durch 10,0 verkehrt ie zend, spitz, auf zen „zäh ern na spitze ni ledrig, mit Krankuen Harz überzogen, glänzend, stark gewellt männliche Pflanze: Krone Kö Fehen 7,0-7,5 mm hoch, 3,5-4,0 mm im Durchmesser. und 4,8-6, rt mm lang, in den oberen 3/8-3/7 etwas erweite in a = 7-2,0 mm lange Zipfel geteilt. weibliche Pflanze Köpfchen 8,0-10,0 mm hoch, Krone 4,5-5,5 mm lang. 4,0-5,0 mm im Durchmesser: Griffel 4,5-5,0 mm lang, Blütezeit: Oktober bis Dezember M in Chromosomenzahl: 2n = 18 (eigene Zählung, De una Früchte von: "Straße zum Paso - 3300 Mı qQuina, oberhalb Talabre, 3000 28.12.1987, HELLWIG 9566”. - 327 - YYCS$ FR: Te Abb. 120: B. tola subsp. tola; Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 124): öhenzügen westlich des Salar de Atacama. Da man avon ausgehen kann, daß das Klima im Bereich des Salzsees in Laufe der Zeit eher noch trockener geworden ist, war die Art vielleicht früher wesentlich weiter verbreitet als heu- -°. Von dem einstigen größeren Areal sind im Westen einige iNselartige Vorkommen übriggeblieben. Der Fundort im Hinterland von Vallenar (28°44's.Br.) . die Verbindung her zwischen den zentralandinen Arten R: ala und.a. Sahtelicis Sinerseits und:den übrigen chileni schen rten andererseits, denn in unmittelbarer Nähe —n Sten Fundortes von B. tola liegt das nördlichste j üdli te sin: ichi* ; also viel weiter südlich a M °: Dies gilt für die Verbreitung nordandiner Pflanzenge Sellschaften allgemein. Fate Bastarde ist nichts bekannt, doch ist ug her er B, ‚ntelicis subsp. cehrysophylla hybridogen aus B. @ntelicis entstanden. Gesehene Belege: er ; Jan lası dion: desertum Atacama, Agua de Varas etc., . a (800); aA a, Conchi, .III.1892, KUNTZE (NY); ana, tacam Jan. 1885, F.PHIL (SGO); - Camino a San Pedro de we: 2 Atacama. Cuesta Barros Arana. 3190 m s.m. 22°42'S- a 3.2.1958, RICARDI & MARTICORENA 4822/1207 (coNC, 08); Prov. Antofagasta, Cord. Domeyko, Cuesta Barros re m, 09°5, 68937 'W 1 25.1X.1954,| RICARDI. 2984 CONEIT Dep. Taltal, Sierra de Varas, Aguada Varas, alt. ca. 3500.n II.1926, WERDERMANN Nr. 1000 (M, K, G, BM, F, SI, CONC, MO E, HBG, z. T. mit Übergangsformen zur subsp. altiplani- a); - Caspana, 2800 m s.m. 22°20'S-68°13'’W, 20.X.1949, OLIVARES (CONC, OS); - Est. San Pedro, 3200 m, A021 ZÖLLNER (HERB. Zöllner); - Termas de Puritama, 3200 2.1965, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Ollague, X. no MARTIN 556 (SI); - Camino cafieria Antof. al W. cement. conce, 23.X.1969, MARTIN 510 (SI); - Socaire, 3500 m, 12 vI „1966, MARTIN 177 (SI); - Colana, IX.1967, We 344 (SI); - Quebrada de los Bafios de Puritama, 3400 22° 43'S-68°02'W, 13.V.1972, RICARDI, WELDT & Be 369 (CONC, B, P)}; - pie del Lascar, 1.XI.1966, WARTE 242, 243, 244 (SI); - Tour? del Lascar a Lejia, 4000 5.1 1967, MARTIN 286 (SI); - Rio Grande, 22.X.1967, MARTIN 356 (SI); - Aiquina hacia Toconce, 19.X1.1967, MARTIN 381 (SI): - Toconce, 17.X.1965, MARTIN 198 (SI); - al N. del camino ? Rio Grande, 22.X.1967, MARTIN 350 (SI); - Toconce arriba 16.X.1966, MARTIN 235 (Ss I); - Agquada de cCablor, 3 n 1.X1.1967, MARTIN 364 (SI); - Prov. Antofagasta, Dpto- el Loa, Camino de San Pedro de Atacama a Bafios de Puritama, KM 21, 3300 m, 20.X.1965, RICARDI, MARTICORENA & MATTHEI 15 (LP, CONC); - Weg von Toconao zur Laguna Lejia, 2500 “ap 5 69, 5671, 5672, 5673, 5674, 5675, 5676, 5677, 5678 (Herb- H wig, M); Straße zum Paso de Guaitiquina, oberhalb ne 9536a, 9539, 9540, ss“, 542, 954 Wie 9565, . (Herb. Hellwig, M); rov. men: Dep Sierra Almeida, Aguada ehoche! 3600 m, BIESE 2399 er Dep. El Loa, Monturaqui, OQ. a 3500 - 3700 6.Kl: 1947, BIESE 2388 (SGO); - Prov. Antofagasta, El 10a, ver‘ 500 m, ; al pie BIESE 2297 (SGO); - Volcan Socompa, faldeo W, zZ au AII.1947, BIESE 2376 (SGO); - Prov. Antofagasta, Dept° m 3300 m, 9.V1.1968, ZALENSKY x 962 (SGO); - Prov. Antofa agasta, Cerro del Pajonal, 3720 = 20.VII1.1963, et (S60); - Prov. Antofagasta, rt de Chuquicamata a Toconce, San Pedro de Conchi, km 11: ino IX.1958, RICARDI & MARTICORENA 4663/1048 (CONC) ; er Se Sen Pedro de Conchi a Toconce km 60, 4150 m, 4 1061 68°10'W, 19.1X.1958, „RICARDT & MARTICORENA 4676/ (CONC); - Mina cicı 3600 m, 7.X.1958, RICARDI MARTICORENA 4842/1227 es - Cerro Toconce, 3500 m to. 18, 68°10'W, 18.X.1981, VILLAGRAN 1385 (CONC); 7 3.1979, El Loa, Copapolla, 3900 'W ; 5 m, 22°19'°S, 68°01 on“ ASPILLAGA (CONC); - Portezuelo de los cerros Leon y TAGRAN . 3300 - 4350 m, 22°14'5, 68°10'W, 7.8.19 virzz ® = er - Socaire, 3500 m, V.1957, MUNTZAGA et a po de Mujön entre Socaire y Laguna Miscantil, ? Camin? 21.X.1966, NIEMEYER (CONC); - San Pedro de Atacamaä, _ I ” = N IF Habitus und Zweigspitze B,..tola subsp. tola; db. 121: Ab = BR ie Abb. 122: B. tola subsp. tola; Köpfchen (a), Se innere®® lätter mit Harzkruste, äußeres lin rechts (b) > I Achäne (c) tola subsp. Blüten (a), Papppusborsten- ® tola; Spitze einer männlichen Pflanze (b), B. Abb, 123; a 5 2 Abb. 124: i a der zitierten Fundorte von Br A ya tola (A), B. tola subsp. altipianie® und B. x tarapacana in Chile(®) gen a Lagunitas, 4200 m, X.1962, NIEMEYER (CONC); - Conchi (Ca- 945 iama)ı 2260: m, 22°28'5, 68°56'wW, 16.VII.1945, MARTIN CONC); - Caspana, 3300 m, 22°20's, 68°14'W, 24.IX.1949, OLIVARES (CONC); - San Pedro de Atacama, camino al cerro Tocol, 3500 m, 22.1X.1954, RICARDI 2984 (CONC); III. Region: Prov. Huasco, Quebrada Cantarito entre Laguna Grande y Q. Vizcachas, 3200-3400 m, 28°44'S, 69°50'W, L; 2.1981, KALIN 81566 (CONC); - Prov. Huasco, Q. Cantarito, entre el extremo oeste de la Lag. Grande y la Q. Marancel, 00-3500 m, 22.1.1983, MARTICORENA, KALIN & VILLAGRAN ohne genaue Angabe: Desert of Atacama, 9000 ft, July 1864, PEARCE (K); - desertum Atacama, Chili 1856, PHILIPPI iur: »- aya, Camino de El Angosto al Chafii Tuancas, ne... CABRERA & al. 22513 (K); - Prov. de La Rioja, Sier Fama- a Cueva de Perez, 27.1.1879, HIERONYMUS & NIEDERLEIN 6.2.14.2 B. tola Phil. subsp. altiplanicola Hellwig, subsp. nova Typus: "I, Region: Weg von Pica zum Salar de Huasco, kurz . ter der Paßhöhe, nahe der Kreuzung mit der Straße nach Ollagüe, 4000 m, 19.4.1986, HELLWIG 5660 (Holo- typus in M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig). = B. magellanica var. viscosissima 0. Kuntze , KUNTZE Rev. Gen. Pl. III(2): 133 (1898). Abb, : 124-127 Diagnosis: ee humilis 8-40 cm altus differt ab subspecie typica rüllyr demisso, ramis curvatis et tortuosis, foliis mıno” tie =, (5,0-8,0 mm longis, (2.0)3,0-5,5 mm latis) obtrulla- $ ad late obtrullatis, 1-dentatis in utrisque lateribus “Ss (masculinis 5,5-7,0 mm nec 7,0-7,5 mm altis, feminis 8.0 mm nec 8,0 - 10,0 mm altis), corollis brevioribus. sr Areibun : auch, 8-40 cm hoch, sparrig verzweigt. Zweige meist mit s we hervortretenden Blattbasen, jung gelbgrün oder röt- (8.5; ®Päter orangebraun bis zimtbraun, Blätter 5,0-8.0 Mı 5, lang, (2,0)3,0-5,5 mm breit (Blattindex 1,2-1,8, Gelbarin, obtrullat bis breit a ya seltener a Janzr Un, mit einem großen Zahn uf jeder Seite, seiten andig. Köpfchen einzeln an act Triebspitzen sitzend. re Wi Männliche Pflanze: Köpfchen 5,5-7,0 mm hoch, 3,0-4,5 mm im Durchmesser. Krone 4,4-5,0 mm lang. Weibliche Pflanze: Köpfchen 5,5-8,0 mm hoch. Krone 3,6 mm lang. Griffel 4,5 m la Blütezeit: Oktober bis Dezember VO TITOL-T N Abb. 125: B. tola subsp. altiplanicola; Blätter Standort und Verbreitung: B. tola subsp. altiplanicola wächst an trockenen Stell E Südteil des Altiplano. Die Verbreitungsgrenze nach gi ist nicht bekannt, aus Chile sind Fundorte zwischen s.Br. (Salar de Huasco) und etwa 22° s.Br. bekannt. Anmerkungen zur Bastardierung: in Das Areal liegt zwischen dem von B. tola subsp- ge Westen und Süden, B. san elicis subsp. santelici1S im altiplanicola und B. santelicis subsp. S@ ä Als Eltern kommen 2 an Sippe zwischen B. santelicis und B. eo eundlage 3 ärung dieser Frage ist auf der lenischen Materials allein nicht möglich. Gesehene Belege: CHILE des chi Er : Weg von Pica zum Salar de Huasco, üeı der Paßhöhe, nahe et asco, vor der Paßhöhe, 3900 m, 19.4.1986, HELLF 643, 5644 (Herb. Hellwig, M), 5646 (Herb. Hellwig)' BI Region: Puquios, XII.97, —hn (BM); - Camino a u; Tatio, 4500 m s.m. 22°24'S-68°00’W, .1950, PFISTER (CONC, 08); - Camino de tt a Eu eiseres del Tatio, cerca de Toconce, 4100 -M. ..22°?25'8.- 68900'’W, 6: IV.1961, RICARDI, MARTICORENA r rue BTI:ISONG; OB); > Prov. Antofagasta, Depto. E Loa, Collahuasi, Quebrada Capella, 4300 - 4500 m, 11009 PISANO & VENTURELLI 1733 (LP); - Prov. Antofagasta, Depto. El Loa, Ascotan, 3970 - 4200 m, 23.-24.1. 1943, PISANO & "VENTURELLI 1743 (UP): : » Antofagasta, Cerro del Pajonal, 4120 m, 20.VIII.1963, HERMOSILLA (SGO); - Prov. Antofagasta, Depto. El Loa, Sierra Almeida, Mina Gentilar, en m, 8.XII.1947, BIESE 2427 (SGO, die rechte untere Pflan e); Unklare Angaben: Taltal, 1.IV. 1908, STEGELMANN (HBG). u Ä % Selig ah Abb. 126: B. tola subsp. altiplanicola; Habitus 337 nlichen Köpfchen (a), Invo- innere rechts (b), - [4 (e) altiplanicola ßere links, au Pappusborstenspitze einer man Achäne Eter, anze (d), Pf] “3% 6.2.15 Baccharis vernalis Hellwig, spec. nova Typus: "IV. Region, de Coquimbo, an der Carretera Pana- mericana, 23 km südlich des Abzweigs nach Ovalle, nahe Quebrada de Talinay, 8.10.1985, F.HELLWIG 6571” (Holotypus in M, weibliches Exemplar, Iso typen in SGO und Herb. Hellwig). Syn.: = B. concava var. floribunda Heering, HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Anst. XXXI: 124 (1915). Syntypi: Valparaiso, GAUDICHAUD n. 141; - er Banos de Cauquenes (Herb. DESSAUER in Herb. München]. Lectotypus, hoc loco designatus: "CHE Bannos 4 Cauquenes, 1875. det. DESSAUER, Oct." (M, männli- cher Zweig - B. resinosa sensu Hook. et Arn., HOOKER et A Bot. Beechey I: 31 (1830), non B. resinosa H.B KUNTH D £ - B. concava sensu auctorum (DeCANDOLLE, Prodr. 411 (1836), HOOKER & ARNOTT, Hook. Journ. III: 31 (1841). REMY in GAY. Flora de Chile IV: % (1849). HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 178 (1902) et Fl. Chile IV: 28 (1905).) non B. concava Pers., Syn. pl. II: 425 (1807). Anmerkung: Diese an der Küste MacEpTchineg häufig gesamnel” te Art muß neu beschrieben werden, da die von HOOKRER und ARNOTT ri von DeCANDOLLE verwendeten a a A m® benennen, von denen sich die später als S bestimmten Seinen deutlich unterscheiden. . resinosa H.B.K. handelt es sich um eine SiIPP® weit nördlichen Hechingen die r oberflächliche . A ze gibt es immer wieder im gesamten Areal. Abb.: 128 - 133 13399 Descriptio: Frutex, 50-150 cm altus, ramificatione sympodiale, ramis later alibus erectis ab ramis primariis exstantibus, iuveni- tice griseo-fusco. Indumentum ramorum et foliorum pilis clavatis et glandularibus. Folia 9,0- u 0 mm longa, (5,0) 6,0-13,0(14,0) mm lata (long./lat., ı:8=3,0,.°1,6. termine medio), lamina anguste obtusangulato- nofate ad late obtus- apicibus ram at Ar silia vel breve pedicellata, pedicel- lis ad 4,0 mm lo Planta masculina: jatula r 0-9,5 mm alta, 3,0-5,0 mm diametro, floribus 9-5 volucrum poculiforme, basin versus > _. eier Involuceri phylla 30-60, 6-8serialia, ‚ mar- gine anguste scarioso apicem versus Yideard- fimbriato, dorso parenchymato aliquando rubente, exteriora late ovata media pilis clavatis et glandularibus conspersa. Receptacu- um planum ad hemisphaericum, reticulato- foveatum ad reti- ‚Smm longos fissa. Antherae plusminusve 1,5-2,0plo fila- ventibus libris longitudine. Apex styli clavatus, vix bifi- dus, Pappus uniserialis, setis 18-30, barbellatis, apicen S incrassatis et curvatis. versu !lanta femina: sapitula 6,0-10,0 mm alta, 3,0-5,0 mm diametro, floribus 37(109). Involucrum infundibuliforme ad urceolatum. For Hip voTucri hylla interiora 2,5-3,0plo longiora Mean: r seceptaculum ut in planta masculina formatum. Corol- 32 2,5-3,4(3,9) mm longa, filiformis, m ne brevissime 1 Obulata. Stylus 3,5-4,8(5,6) mm longus, ramis 0,5-0,6 ee Pr luriserialis, setis 50-73, barbellatis, r zii tructificationie 3,5-5,5 mm longus. Achaenium 1,0- Ber COmpressum, basi et apice rotundatum, stramineum ribu a Per et clarioribus et latio ® AQuam areis intercostalibus Te "Pus florendi: Augustus - October - 3405 * Beschreibung: Strauch, 50-150 cm hoch, Verzweigung sympodial. Zweige auf- recht bis fast waagerecht von den Hauptachsen abstehend, während der ersten zwei bis drei Jahre grau- bis weißfilzig behaart, später mit graubrauner Borke, nicht glänzend; ‚In dument der Zweige aus Keulen- und Drüsenhaaren. Größte mit Harz überzogen, glänzend, an Küstenstandorten ot matt, dicklich, nur in der Knospe harzig. Köpfchen zu ‚> 6(8) in einer Scheindolde an der Spitze der Jahrestrieb®, sitzend oder bis 4 mm lang gestielt. Männliche Pflanze: Köpfchen 6,0-9,5 mm hoch, 3,0-5,0 mm im Durchmesser, 19-50 Blüten. Involucrum schlank becherförmig bis tric förmig, basal trichterförmig verjüngt, aus 30-60 i hter” manchmal schwach rötlich überlaufen; äußere Involucralblll ter breit eiförmig bis eiförmig, mittlere eiförnid | = schmal eiförmig, innere schmal elliptisch, 2 b1S We, Ietle- lang wie die äußeren, äußere mit meist sehr vielen, nat re mit wenigen Keulen- und Drüsenhaaren bepalf"> EEE meist kahl. Köpfchenboden flach bis halbkugelig: = den Blüten hochgezogen, Wälle niedriger als der Dur< der Senken, oft auf die Ecken beschränkt. Krone 3 wenig eingekerbt. Pappus einreihig, aus 18-30 der Spitze verdickten und verkrümmten Borsten. weibliche Pflanze: mit x £4 Köpfchen 6,0-10,0 mm hoch, -5,0 mm im Durchmese ne oatı 358 31-57(109) Blüten. Involucrum spindelförmig biS® jü 31-6 n äußersten. Köpfchenboden flach bis "schwach gewölbt. wie schen den Blüten hochgezogen, Wälle höchstens S® pränkt- der Durchmesser der Senken, oft auf die Ecken be®#“ - 341 - Krone 2,5- 3,4(3,9) mm lang, filiform, am Saum in fünf kur- ze Zipfelchen geteilt, locker mit zweizellreihigen Deckhaa- ren besetzt. Griffel 3,5-4,8(5,6) mm lang, mit zwei 0,5-0,6 6 im Durchmesser, zylindrisch, leicht zusammengedrückt, angedeutetem Hals, strohfarben, glänzend, mit 8-11, 10 kräftigen, helleren Längsrippen, diese breiter als die Intercostalflächen. Blütezeit: August bis Oktober Chromosomenzahl: : = 18 (eigene zZählungen an: HELLWIG 34, rüchte von: "VIII Region, del Biobio rasen au ie 10 km nördlich von Dichato, der Straße nach Vegas de tata, ;31.10] 1985, HELLWIG 7102", und HELLWIG 36, des Abzweigs nach Ovall nahe Q rada de Talinay, 8.10.1985, HELLWIG 6572." (Belege in M Standort und Verbreitung: Kaas nalis ist eine DB PERSE SERARERE Pflanze der Meeres- Gebiet und der angrenzenden Anders als die im selben sung vorkommende B. macraei w B. vernalis nicht auf einnd sondern bevorzugt lehmige oder steinige Hänge. Lan Pan, reic das Verbreitungsgebiet soweit, wie die häu- von wenigen hundert Metern Westhä m. In der Gegend von Valparaiso, ne: Ma Angen und den östlich Kc ARRCHLEISERS NE Hochflächen SSsenvorkommmen n Waldbra ee zu en Auf den oft durch der Me me verdrängt. Eine ausführliche Diskussion Sich a vetiation und Details zur Verbreitung finden von Coqu E .1 dieser Arbeit. Das Areal erstreckt sich bio FE rn (südl. 30° s.Br. bis zur Mündung des Rio Bio- Klose S.Br.) Dazwischen ist die Verbreitung nicht ge- ea N, sondern die Populationen sind inselartig an der feria "ufgereiht. Erst nördlich der Mündung des Rio Rapel -) liegt ein geschlossenes Areal vor. = 438 Hinweise zur Bastardierung: B. vernalis bildet mit B. macraei den Bastard B. x septen- und eine Kreuzung zu erlauben. Der Bastard ist eher selten, vielleicht mit Ausnahme der Hügelketten von Talinay, wo er schon mehrfach gesammelt worden ist. on B. vernalis unterscheide er sich durch sehr große Köpfchen, die basal meist Berndt sind, durch einen län- 9:ren Pappus und ein ausgeprägtes "zweites Involucrum", das aus den obersten Laubblättern besteht, die das Endköpfchen weit überragen. Für eine Bastardbildung mit B. linearis subsp. linearis gibt es Hinweise, doch ist das Material zu dürftig, um ihn beschreiben zu könne en. Gesehene Belege: CHILE W. Region: Prov. Coquimbo, Dep. Ovalle, Cerro Talinay, 650 "s.m., 15.1X.1957, CABRERA 12580 (LP); - Cuesta Cavilolen, Zwischen Los Vilos und Illapel, südliche Auffahrt, 700 m, . 26.10, 1985, HELLWIG 7186, 7186a, 7187 (Herb. Hellwig, M), 7188 (Herb. Hellwig); - Prov. ir ge 19 km al sur de Los Vilos, 30 m, 30°20'S, 71°30'W, 15.XII.1967, O'BRIEN 144D ; = Los Vilos, 23.8., EEE 5214 (CONC); - Straße zwischen Los Vilos und Ill pel, Cuesta Cavilolen, 19.1. ht (Herb. Hellwig); = ‚erov. En Dpto. Ovalle, 0° CONc ray Jorge, 450 m, 30°40'S, 71°28'W, 111.1959, PAREDES ae aBak Coquimb Dep. Ovalle, Cerro Talinay 650 m PER EHER .1957, CABRERA 12580 (RK); - Bosque Fray Isa SCHLEG en SCHLEGEL 2849 (CONC); - Fray Jorge, IX. 196 EI 45 (co NC); - Los Vilos, XI.1954, OLIVARES (CONC) ; ehidangui, 20 m, 32009'S, T1°31'W, 8.9.1982, MONTERO 730440 12293 (CONC); - Pichidangui, 10 m, 14.9.1972, MONTERO 896% (CONC); - Los Vilos, IX.1905, REICHE (SGO); - Pichidangui, 25.X.1958, CORREA & ACEVEDO 66 (SGO)J); - Prov. Coquimbo, Corral de Julio, exclusiön Aguas Malas, 340 m, 6.XI.1976, V. Region: Chivato, Fdo. Siete Hermanas, 1.11.1963, ZÖLLNER (Herb. Zöllner); - Quintay, 6.9.1985, ZÖLLNER 13333 (Herb. Zöllner); - Camino ConCon Quintero, 7.7.1951, LEVI 1364 (CONC); - Zapallar, 3.XI.1946, MUAOZ (CONC); - Valpso., Fdo. Pajonal, 18.9.1954, SCHLEGEL 179 (CONC); - Los Molles, 2.X.1960, SCHLEGEL 2972 (CONC); - Valparaiso, KING 9 (BMi - Refiaca, Las Salinas, 15.7.1931, FELIX 1745 (CONC); - Las Salinas, cerca de Vifa del mar, 29.V11.1928, LOOSER (6); * Fdo. Cricket, nas, 14.VII1.1927, LOOSER (G); - Wasserweg, Quebrada Verde, 16) m, 32°02'S, 71°34'W, 18.VIII.1940, BEHN (CONC); Salto, X.1887, DESSAUER (M); - Valparaiso, 1856 et 1857 (W, BM, G, P); - Valparaiso, IX.1903, REICHE (HBG); - Val paraiso, El Salto, 26.8.1917, C. & I. SKOTTSBERG 941 (Fi n province Valparaiso in valley Marga-Marga, abundant ‚ 15.8.1985, ZÖLLNER 12479 (Mo, Herb. ; - Valparaiso, 1831-33, GAUDICHAUD 141 (P, GDC): - Valparaiso, 1832, GAUDICHAUD 139 (P, G, G-Dc); - Valpar® iso, 1831-33, GAUDICHAUD 140 (P, nur die linke Pflanze); Valparaiso, BERTERO (P); - Valparaiso, 1834, GAUDICHAUD 140 ; - Valparaiso, juin 18 C)i.- Valparaiso. CALVERT (BM): - In £ 36, GAUDICHAUD (G) : - futicetis col Valparaiso, 1830, BERTERO 832 (G, nur die männliche Pflanze, P: a männliche Pflanze, MO G-DC, männliche Pflanze); - 4 en ticetis collium Valparaiso, Julio 1829, BERTERO 832 in Valparaiso, 1868-71, WAWRA 2745, 2763 (W); - VelgazyiEl CUMING ‚ P, nur die linke Pflanze)); - Prope® are ee MACRAE (K, G, G- RK 5 DC); - Valparaiso, (MO); ‚ ‚ RK, W); - Valparaiso, 50 m, IX.1935, GRANDJOT 932 - Ü.M. „Hügel, Oct.12" - Quillota RK); On the mountain Mauco near Of ‚ 8230 (MO, Herb. Zöllner); «. ZÖLLNER 1651 (L );. - . Cerro., Maucoı Larr: ZÖLLNER 12473 (Herb. Zöllner); - Horcones, be LNER 12479 (Herb. Zöllner); - Sand hills Concon, ber B Valparaiso, Concön, 15 m s.m. 32055'8, 2 23; tee BEHN (0S, CONC, falsches Datum wie M); - Prov. 5 ilenses No. 20 D n: Prov. iso, Quintero, ca. 20 m., By dere , .BM H ‚ IX.1923, WERDERMANN (6 - 368 MO, SI, F}; - Chili, Topocalma, 1833 Gay: (G-DE)zı san HELLWIG 7258, 7260, 7261 (Herb. Hellwig, M), 7256, 7257, 7257a (Herb. Hell = V Mar, Straße vom Zentrum nach Miraflores, 60 m, erodierte pruar: 24.9.1985, HELLWIG 5816, 5817 (Herb. Hellwig, M); - Valparaiso, auf der Hoch- (Herb. Hellwig); - Weg von Las Tablas nach Tunquen, auf un. Hochfläche, 19.10. 1985, HELLWIG 7555 (Herb. Hellwig, M); Gebüsche an der Carretera Panamericana zwischen Longotona und Pichicuy, 8.10.1985, HELLWIG 6574 (Herb. Hellwig, M); Straßenrand der Carretera Panamericana bei Los Molles, süd- lich von Pichidangui, 4.3.1986, HELLWIG 6383 (Herb. Hell- wig, M); - Dünen und Steilhang am Fluß am nördlichen Orts- rand von Algarrobo, 11.1.1985, HELLWIG 2536 (Herb. ug M; - Prov. Aconcagua, Dpto. San Felipe, Zapallar, 5 Baa'g, TEY2R'"W 28.72,3857, RECHKDE :& MARTICORENA s.m., 4591/976 (os, CONC); - Zapallar, 35 m, 32°33'S, 71°28'W vII1.1951, HARTWIG (CONC); - Zapallar, Cerro de la Cruz, 25 n, 32°33'5, 8'W, 9.III.1917, BEHN (CONC); Zapallar, Cerro de la re; 10 - 20 m s.m., 10.10.1948, LOOSER (G); - Pobl. Vergara, en L 15.8.1927, CRUZ (G); - Valparaiso, August, ROBINSON (RK); - Valparaiso, 300 ft. 0ct.1939, 04 e); - Valparaiso, 1830, BERTERO (BR); - Prov. 2 de Valparaiso, Zona litoral: Algarrobo, Punta sur, en loma- je arenoso, 1.8.1954, KAUSEL 3924 (FM); - Catapilco, Sept. 865 (SGO); - Algarrobo, Julio 1863, (PHILIPPI?) (RK, SGO); Apr. 1831, GAY 266 r ee Ben Etikett?); - Prov. Colchagua, Cahuil, Nov- br, 1078, PHILIPPI (SGO); - egion: Bannos de Cauquenes, oct. 1875, DESSAUER (M, . ag KrOv. Curics, Vichuquen, X1.1961, WEISSER 361 (CONC); - Onstitucisn, Im Campo, Sept. REICHE (SGO); - Constituciön, I 1.1924, GUNCREL 71419 (CONC); - ; von Dichato, an 4 HELLWIG 7102, Tag traße nach Vegas de Itata, 31.1 985, Hellm 7146, 7147 (Herb. Hellwig, M), 7101, 7103 (Herb. "ig)? - Mündung des Rio Biobio, Playa de R to, unmit- Mh 6244, 6248, 6249 (Herb. Hellwig, Mm), 6245, 6247, 0 zb. Hellwig); - Talcahuano, IX.1932, BARROS 140 (LP); 26 Erg Parque Hualpen, 60 m s.m., 36°47'S, 73°00’W, 17.1x 969, CARRASCO 58 (CONC); - Prov. Concepciön, BRRERON, 9.1X u... BARROS 89 (LP); - Prov. Concepciön, Hualp n, Quina 924, BARROS 96 (LP); - Prov. Concepciön, Isla Quiri- MD m nm; 36037'5, 73°03°W, 20.87-1950, RICARDT 3 ’ 10 1a) ; - Isla Quiriquina, 20 m, 36°37'S, 7 Bo, 5' JUNGE (CONC); - Prov. Concepciön, (08, Come: 36°58'5, 73°10'W, 17.X.1953, SPARRE wı ©); - Concepciön, Playa Rocoto, 30m, 36°48 2.X.1953, PFISTER (CONC); - Dep. Talcahuano, Rocoto, - 396 = 30 m, 36°48'S, Dr ng 18.X1.1967, LEPEZ & MARQUEZ 64 (CONC); - Roco 30 m s.m., 36°48'S, 73°10'W, 15.1X.1967, PARRA & RODRIGUEZ 70 (CON C); - Dep. Talcahuano, Desemboca- 25 m S.n., a 36°48'S, 73°10'W, 24.X.1972, TRONCOSO & VALENZUELA [CONE) ; - Prov. Concepciön, Boca del BioBio, lado Nor@h, B:..88 3» 9 m ); Unklare Angaben: Chile, 1832, LORD COLCHESTER (KR); - Chile, GAY (G); 6 ; = Chili, 1839, STYLE (G); - Chili, 1833, GAY (fi - Chili, 1886, FRÖMBLING (M); - Chili, LEPINE (P); - Chile, PHILIPPI ? (B): - Santiago de Chile, CALDCLEUGH (G, Ortsan gabe sicher falsch); - CAPT. BEECHY (G); - Chili, 1839, GAY (P, nur die linke Pflanze). - 347 - nördlicher Typ Habitus, B. vernalis; Abb. 129: - 348 - südlicher Typ» Habitus, vernalis; BE A RER TE -23490# > Ar era za ® ae a Ir Vf = > I (> N be: = IQ : Köpfchen (a), Involucralblätter, außere links, innere rechts (b) Ab we. 137: B. vernalis - 380€> i ei” Abb. 132: B. vernalis; Blüten (a), Pappusborstenspit2® ner männlichen Pflanze (b), Achäne (ec - 351 - r\\ a Coguimbo | == Yalparaiso ‘ \ as ! 1 ‘: .; / ı \ \ E P\ N 5 a j nz I u A‘ a Er . Razl Zu ZUR ber Pet >. nn / 7 FESTE Dr Talcö 100 nr —— er Km) N bee? N it p u } d \ / Concepci l ee B. x septentrionalis b ie Tareflung der zitierten Fundorte von B. vernalis ) und - 32 6.2.16 Baccharis zoellneri Hellwig, spec. nova Typus: X. Region, de los Lagos, Cordillera Pelada, Weg von La Uniön nach Hueicolla, unter Fitzroya und auf of- fenen anmoorigen Flächen, ca. 900 - 1000 m, 12.12. 1985, HELLWIG 7220 (Holotypus in M, Isotypen in s60 und Herb. Hellwig) Syn.: - B. magellanica auct. p.p.: HOOKER & ARNOTT, Hook. P" Kouras Böt.:321: 236 (1841). HEERING in REICHE, « Anales Univ. Chile 111: 175 (1902) et Flora de Chi le IV: 25 (1905). HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Anst. 31 (3. Beiheft): 161 (1914). Descriptio: Frutex, 40-80 cm altus, ramis erectis, fasciculatis, nilibus viridibus vel rubentibus, postremo cortice Fiat, Folia maxima 5,0-12,0 mm longa, 2,5-7,0 mm lata a lia, obtusa, integra vel dentata, dentibus 1-2(3), oz que debilibus in utrisque lateribus, ab ule —_ incurvata et utrisque lateribus decurvata, pilis gian con- ribus et pilis flagelliformibus in nidis intermixgpl Be spersa. Capitula solitaria, terminalia in ramis et ndari blastis primariis vel brachyblastis primariis et 2 re ı1is is, sessilia vel brevissime pedicellata, involucri P ? nonnullis basi pedicelli. Planta masculina: to-foveatum ad reticulatum, vallis praesertim re co irregulariter elongatis, altioribus diametro re ad ter” rolla 3,0-4,6 mm longa, in parte supremo (a dimidi0 .,5 tium supremum) dilatata et in lobos 5 fissa, lobi® sty- - a ın s 5 ö apex SE ar longis. Antherae longiores filamentis liberiS- a li clavatus, vix bifidus. Pappus uniserialis, a barbellatis, apicem versus curvatis et cellulis ® exstantibus. Planta femina: r Capitula 5,0-9,0 mm alta, -4,0 mm diametro: tl 16-38. Involucrum anguste o eum. Involucri phyl-S „]ins 3-6serialia, formae et indumento ut in planta ae pyant? interiora aliquantum longiora. Receptaculum ut 1]igormi' masculina formatum. rolla 4-4,6 mm longä, £3 gusı = 333m bifidus, ramis 0,4-0,6 mm longis. Pappus pluriserialis, setis 50-110 barbellatis in statu fructificationis 4,0-8,0 mm longis. Achaenium 1,2-2,0 mm longum, 0,4-0,5 mm diame- Tempus florendi: October - Januarius Beschreibung: Strauch, 40-80 cm hoch. Zweige aufrecht, in Büscheln, jung grün oder rötlich, später mit grauer Borke, dicht beblät- det, ganzrandig oder auf jeder Seite mit 1-2(3) meist nur sit Haarnestern aus Drüsen- und Geißelhaaren. Köpfchen ein- 2eln an den Spitzen von Kurztrieben erster oder zweiter Ordnung und an den Enden der Langtriebe, sitzend oder kurz gestielt, die äußersten 3-5 Involucralblätter oft unterhalb des bis zu 1 mm langen Stieles. "ännliche Pflanze: Köpfchen 4,5-7,0 mm hoch, 2,5-5 mm im Durchmesser, mit 14- ’ Blüten. Involucrum becher- oder leicht glockenförmig, aus 15-28 Involucralblättern in 3-5 Reihen. Involucralblät- gern zerschlitztem und besonders an der Spitze gefran- a a - Rücken mit Drüsen- und zahlreichen Geißelhaaren; äußere eif rmig, innerste elliptisch bis schmal elliptisch, etwa © lang wie die äußersten. Köpfchenboden air yo i a nit fünf 0.9-1,3 mm lange Zipfel geteilt. Antheren G „Pikalen Anhängsel länger als die freien Filamente. teinte rende kopfig, nur wenig eingeschnitten. PB N En Daher, aus 15-30 rauhen, apikal verdickten und ende . Ian an der Spitze mit verlängerten, abstehenden e “eibliche Pflanze: je2fchen 5,0-9,0mm hoch, 2,5-4,0 mm im Durchmesser, mar ® Blüten. Involucrum schlank eiförmig, aus 14-30 Invo i Invo- 1 wi in 3-6 Reihen, Form und Behaarung der Invo- ewaaıb ätter wie bei männlichen Pflanze, innerste jedoch en. Krone 2,2- i Saum in fünf se ‚2-4,6 mm lang, filiform, am e kleine Zipfelchen geteilt. Griffel 2,8-6,3 mm lang, - 31 = mit zwei 0,4-0,6mm langen Ästen. Pappus mehrreihig, aus 50-110 rauhen Borsten, zur Fruchtzeit 4,0-8,0 mm lang. Achänen zylindrisch, oft seitlich etwas zusammengedrückt, mit oder ohne apikales Quellgewebe, 1,2-2,0 mm lang, 0,4% 0,5 im Durchmesser, strohfarben, glänzend, mit 8-11 er habenen helleren Längsrippen. Blütezeit: Oktober - Januar B. zoellneri ist eine bisher verkannte Art aus dem südli- chen Patagonien und Südchile. Meist wurde sie für eine auf- rechte Form von B. magellanica gehalten. Die neue Art ist gung, die k der köpfchentragenden Kurztriebe, die bei B. m ; e von der Basis zur Spitze eines Jahrestriebes stark Länge abnehmen. Trotz dieser Unterschiede steht B- zo®@ ri den beiden Arten sehr nahe. Es überrascht nicht, einige Bastarde gefunden wurden, die sicher viel sind, als die Zahl der unten zitierten Belege rei ode a Bastarde nur schwer der südwestpatagonischen Gebiete und ihrer Flora noch MU recht gering, ein intensives Studium der Grupp® im ges# Südpatagonien erscheint durchaus lohnend. co - aut B. zoellneri selbst ist nicht einheitlich, sondern a. e ın zwei Formengruppen, die hier im Rang von Unterart® A ' c wird als Unterart zu B. zoellneri gestellt, weil S Gip” den südlich folgenden Populationen in den Sümpfen ah: 3 felplateaus der Küstenkordillere südlich von Valdivia und en und auf Chiloe Tendenzen zur Reduktion der Köpfchengröße festzustellen sind. Schlüssel zur Bestimmung der Unterarten: 1. Köpfchen der weiblichen Pflanzen länger als 6,0 mm, Kro- ne der weiblichen Blüten Beer als 3,0 mm, Krone der männlichen Blüten länger als 4,0 mm, Pappus der weibli- chen Pflanzen zur Fruchtzeit 7 0-8,0 mm lang es na a a mehr een a kaiken subsp. zoellneri - Köpfchen der weiblichen Pflanze kürzer als 6,0 mm, Krone der weiblichen Blüten kürzer als 3,0 mm, Krone der männ- ae Blüten kürzer als 4,0 mm, Pappus RRSHNDENE 5,0 mm En subsp. minor 6.2.16.1 B, zoellneri Hellwig, spec. nova subsp. zoellneri Abb.: 134-139 chreib : Strauch, 40 - 70 cm hoch. Zweige aufrecht, meist kräftig ae mit se taten 1.Ordnung. Köpfchen an den w igenden, sitze a Köpfchen 5,0-7,0 mm hoch, 3,5-5,0 mm im Durchmesser, (15)20-31 Blüten. Involucrum becherförmig, aus (16)19- "25 {Nvolucralblättern in 3-5 Reihen. Krone 4,4-4,6 mm lang, har Drittel erweitert und zu vier Fünfteln in fünf 1,2- ‚3 mm lange Zipfel geteilt. Yeibliche Pflanze: Üpfchen 6,0-9, 1 u 6, 0 mm hoch, 2,5-4,0 mm Dure \ > 1821-3 -30(32) Blüten. „Tavoluczun aus (17)21-25(30) ann es Talblättern in 3-5 ihen. Krone 3,4-4,6 mm Auer. 2 Em. Griffel (4,2)4,9-6.016.3) mm lang. Pappus zur z reife 7,0- -8,0 mm lang. Achäne Sarazt a Quellgewebe, Rip- Pen sehr schmal. NMütezeit: November bis Februar - 356, 00000000 N 1cm VOODOO VL Abb. 134: B. zoellneri subsp. zoellneri; u Standort und Verbreitung: u B. zoellneri subsp. zoellneri Restene3t geucbtau=d E7 wie en j ta” scheinlich nicht selten. Sie charakterisiert A re tion der feuchten Tundren, mei in Küstennähe giller? lichsten Vorkommen sind aus den Gipfellagen der ke des Pelada bei Valdivia (40° s.Br.) bekannt, die Ostgren Areals liegt auf den Falkland-Inseln (vgl. Kap. Hinweise zur Bastardierung: bsp Bastarde ‚zwischen B. patagonica u B. zoellneri Pennt. zoellneri sind sicher viel häufiger als bis jetz plät- Sie vereinigen Merkmale beider sipp B. gekerbie Aral ter, längere Internodien mit kleinen Köpfchen und Sue g sub$ subsp. zoellneri, B. magellanica und B. patagonica patagonica. mehr! = Pflanze aufrecht, köpfchentragende Kurztriebe anne oder weniger gleich lang, Blätter meist t, qua anti" oft breit sitzend, Pflanzen büschelig yermeht atagonie# tative Merkmale zwischen den Werten ür pa und für B. zoellneri schwankend B alboffi ee SEE A ER bsP' (B. Eee en subsp. zoellneri x B. "patagonica 3 patagonica) Pflanze Bent Be. aufsteigend oder ment niedr einge kurzen Int nodien und zahlreichen cht 9® t, köpfchtragenden Kurztrieben, Blätter at ndig ‚ralis gezähnt oder ganzran RR ARBO RZB a {B. zoellneri x B. ee - 357 - - Pflanze bogig aufsteigend, Internodien lang, Blätter oft gekerbt, köpfchentragende Kurztriebe in der Regel nicht en B. x spegazzinii B. patagonica subsp. patagonica x B. magellanica) Gesehene Belege: CHILE X. Region: Cordillera Pelada, Cerro Mirador, 1040 m, 1.2. 1965, RICARDI, MARTICORENA & MATTHEI 1192 (CONC); - Cord. fe 1250 m, 2.2.1967, RICARDI & MARTICORENA 5276/80 CONC $ : oVv Valdivia, w- n, La Gualleria, Aadi, 700 m, 22.-23.XI.1947, SPARRE 3669 (SGO); - Cordillera Pelada, 29.1.1987, ZÖLLNER 13169 (Herb. Zöllner); - Chiloe, Isla Jechica, Chonos, 20 % 8.X1.1947, BEHN (CONC, SGO); - Maullin, Llanquihue, 20 %, 12.2.1952, KLEUNER (CONC); - Isla Tranqui, Chiloe, 15 m, oo d. Pelada, Cerro Mirador, 1040 m, 31.1.1965, RICARDI, MARTICORENA & MATTHEI 1149 KONC); - Cord. Pelada irador, 900 12.1.1964, DaB: (CONC); - Cordillera Pelada, Weg von La Uniön nach ale, unter Fitzroya und auf en anmoorigen Flä- O * ‚ 12.12.1985, HELLWIG 4711, 4795, (Herb 843, 7208, 7209, 7210, 7212, 7216, 7217, 7218, 7220 7206 ssllwig, M), 4789, 4790, 4792, 4798, 5846, 7205, RA. 207, 7215, 7219. 9291. 732la5 mr. mellwigl: - a ippi, pl. chilens."Ed. R.F. 630, dem H cum Fitzroya, 1859, PHILIPPI (G, auf dem Bogen aus obo erbier BOISSIER ist die weibliche B. zoellneri x B. vata, P); - Cordill. de la Costa prope Valdiviam, Chile, Swan N.N. 1450 (GOET); - Chepu, Chiloe, Leptocarpus ‚Pd, Near airstrip, 3.10.1958, GODLEY 75 (BM); - C 396 (pp Leptocarpus swamp, near airstrip, 3.11.1958, GODLEY BM); - Prov. Chiloe, Gebüsch bei Chacao, 11.4.1968, de een Grau, M); - Isla Grande de cChiloe, Cordillera Cora, Chue, ca. 600 m, VILLAGRAN (FCUC, Herb. Hellwig); - Doc era Pelada, VILLAGRAN 3403, 3389, 3630 (FCUC), 3750 ir i - University of en a Sixth San Jua . Osorno, Cordillera Pelada, ca. 30 km from Woods N de la Costa, and c km from Osorno, open, wet 0, Kunst: 780 m, 30.3.1939, MORRISON (K, MO, 6); Eu X.1931 illera Pelada, steinige Hochebene, 1000 m, 15. ?. PurırzOLLERMAYER 659 (M); - Cord. Pelada, 1889, comn nn; #PPI 190 BM); - Valdivia (BM); - Valdivia, 1 2 Valdivia, 1876, PHILIPPI (G); - ProVv. Valdi- “1,3587 Abb. Habitu# 135: B. zoellneri subsp. zoellneri;i - 35908 Mb. 136: 2. zoellneri subsp. zoellneri; Köpfchen (a), In- volucralblätter, äußere links, innere rechts (b) 360 pap” (b) + pflanz® Blüten (a), B. zoellneri subsp. zoellneri; pusborstenspitze einer männlichen Achäne (ce) 437 Abb. - 361 - ./ Valdivio[; 9%) \* m: Verteilung der zitierten Fundorte von B. zoellne- 2 subsp. zoellneri (4A), B. zoellneri subsp.mi- nor(W)B. x caramavidensis (®),subsp. xmaior (®); B. x australis (0 , subsp. x minutifolia(®); B. x alboffii (m) im Nordteil der Areale - 388: sTesay Asp TrTe2pns "(®) stieirasne x 'g pun -auUTT30Z2Z "g uoAa sJ21opung us319T3TZ ı9p Buntrtagıan :6€L "gay ”:363 via, 1862, PHILIPPI (G); - Chiloe, CUMING 66 (BM); - Chiloe Is. 42 km N Castro, 9.2.19 PRILIPPI (W); - Prov. Valdivia, Swampy poorly drained mea- dow just below highest peak of Cordillera Pelada, 56 km MW of La Uniön, 680 m, 40°12'S, 73°29'W, 18.3.1986, GENTRY, RAMIREZ, BERGER & BARRERA 53504 (MO); - Plantae Chilenses Nr, ov. Llanquihue, Ins. Magdalena, Calqueman, 10 m, X.1923, WERDERMANN (M, SI, F, MO, BM, G, HBG); X. Region: En la Isla Wellington, re ie a Wellington Is. 29.11.1958, GODLEY 547 (SGo), BM BE . Puerto Aguirre, Waldreste, 4 .1.1981, GRAU 2669 (Herb. Grau); - Challenger Expedition, Otway Harbour, Gulf of Pe- "s, Patagonia, 1.1876, MOSELEY (P, K, BM); - Eden (Pata- gonia), 24.1.1979, SAVATIER 1847 P); - Puerto bueno (Cote 16.2.1897 ‚ 15.2.1877, SAVATIER 145 (P); - Puerto re T, SAVATIER 145 (P); - Eden Harbour, 25.4.1868 (R); m : x ion: Tierra del Fuego, Est. La Marina, campo sicco, ‚1929, ROIVAINEN (CONC ; = Prov. Magallanes, Isla Falk 04°5, 71°12'W, 2.2.1983, and Inseln: GAUDICHAUD (P); - Falkland weibliche Pflansa d, March 1883, DARWIN 322 (RK, nur z die nze); - East Falkland, Berkeley Sound, North kiene 13.4.1842, M'CORMICK (BM); - Bl; erlisierbar: Molyneux, 26.1.1879, SAVATIER 1873 King's Yovanı SING (E); - Plants collected during Captain others det in the Southern Hemisphere by ANDERSON and PEARCE im). .ption, ex b. Rob. BROWN (W); - chili, HE, aisie Chili, BRIDGES, Envoi recu en 1833 16), + 1.1956, rn aYBOLDT 1861 (M); - P. Channels, up to 1500, eiSERTUS ( 7s IBM): = In j pr. Coronel, 1864, anzen ag die Ortsangabe ist zweifelhaft, Ochsenius 1859 KRAUSE var atlich "pr. Corral" oder " pr. Coronel"); - Ustro-oecig G); = KRAUSE 207 (HBG); - Ex Patagonia entali, ineunte Junio 1882, BALL (MO), 6.2, 16.2 5, z0ellneri s Typus: ” w Region, del Biobio, a a Alfonso, ca. 800 m, Isotypen . Hr HELLWIG “418,” Napmosis: ubsp. minor Hellwig, subsp. nova Tal des Rio Caramävida, Gebüsche am Weg- (Holotypus in M, und Herb. Hellwig). in ab subsper:; ı Tanis ı Strg typica capitulis terminalibus non solo : Ganı imariis sed etiam in ramis laterali- "evjoripus „-eulis et floribus minoribus, pappi se- : Achaeniis sub apice strangulatis. u; ı Beschreibung: Strauch, 40-100 cm hoch. Zweige steif aufrecht, meist dicht gebüschelt, weniger stark als bei der typisc hen Unterart. Langtriebe meist mit Kurztrieben erster und zweiter, sel tener nur erster Ordnung. Köpfchen an den Zweigenden, sit zend, jedoch meist mit basal unterbrochenem Involucrum. männliche Pflanze: Köpfchen 4,5-5,5(6,0)mm hoch, 2,5-3,5(4,5) mm im een ser, mit (14)17-28(31) Blüten. Involucrum aus (15)17-23(28 Involucralblättern in 3-5 Reihen. Krone 3,0- 3,4(3,8) in lang, obere Hälfte bis obere 2/5 erweitert und zu 4/5 fünf 0,9-1,1 mm lange Zipfel geteilt. weibliche Pflanze: Köpfchen 5,0-6,0 mm hoch, 2,5-3,5 mm im Durchm neebee er (16)20-30(38) Blüten. Involucrum aus an -25(28) er = cralblättern in 3-5 Reihen Kron (2,0)2,4-2,6(2, A i us tem Hals, Rippen breiter als bei der typischen Unterart. Blütezeit: Oktober - November 000908 eU0Oo0 a Een; Abb. i 40: B. zoellneri subsp. minor; Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 138): zänk". Die Unterart ist auf ein ‚relativ kleines Areal De das sich nördlich an pas Cord, n Belege sind in dem Gebiet der ce llera de Nahuelbuta gesammelt worden, doch gibt den ae weiter südlich einzelne Exemplare im iet nr seh’ Cordillera Pelada und der Isla Grande de ag Achäne! kleine Köpfchen haben. Leider ist über die Form der ır mat de nichts bekannt. In der Cordillera de Hehueibutn un - 13658# die Sippe in Höhen oberhalb 800 m an feuchten Stellen, auch in Sümpfen, wo der Wald nicht sehr dicht ist Variabilität und Bastardierung: In ihrem kleinen Areal bildet B. zoellneri subsp. min Bastarde mit B. obovata subsp. obovata und B. magellanica. Durch Merkmalsintrogression können die Köpfchen von B. Form charakteristisch ist. Insgesamt werden die büschelige Verzweigung und die Ausbildung von zahlreichen Kurztrieben an fast alle Bastarde weitergegeben. =“ Köpfchen zu groß, Blätter zu klein oder zu schmal, Achä- nen ohne eingeschnürten Hals, Kurztriebe auffallend lang und für, 2. B. x australis nothosubsp. minutifolia kleine Scheilaile bildend, Achänen mit sehr kurzem oder ohne Be Pflanze sehr locker beblättert, aber Zweige " rue caramavidensis nothosubsp. X caramavidensis (B. ie subsp. minor x B. obovata subsp. obovata) Gesehene Belege: CHILE: üsche am Wegrand, 3.11.1985, er 4703, 45 4717, .,4718 , «iS ÄBerb. Hellw M), a Mint 4557, 4559, 4706, 4708, 4709, 4713, 4714, (Herb. w IX. Region: Nahuelbuta, Piedra del Aguila, 1200 m, 6.12. er SPARRE & un 136 (CONC, OS); - Nahuelbuta, 1000 m, 1.1901, F. J. (CONC); - Weg von Angol zur Piedra del A- Quila, am Bach westlich der CONAF-Schutzhütte, ca. 1400 m, a. 7007, 7464, 7465, 7467 (Herb. namip)) “ a a de Nahuelbuta, Waldlichtung nahe Piedra de Aguila, 714.400 m, 18.11.1985, HELLWIG 7136, 7139, en A . llwig, M), 7137 (Herb. Hellwig); - Prov. An- 901, x tenkordillere, am Nahuelbuta, 1250 m. Sumpfstellen a vanenern eoreeri Fundo Solano, Los Alpes, cCordillera de Bm a, Prov. Malleco, 18.1.1958, EYERDAM (G); - Prev. s v9 27 km st of Angol in Parque National, 3600 . ee =: Zi ‚2. 1961, KEEVER GREER 82 (BM, nur die untere - 366 - Pi NER Li & DS M Bi S77 Ye u KAT LING NH U [77 SH RAM ur Abb. 141: . ’£uSs B. zoellneri subsp. minor; Habitu - 367 - 0,5mm f \ Fr, . in Dry Abb. 142: B. zoellneri subsp. minor; Köpfchen (a), Inwolsr Cralblätter, äußere links, innere rech 5 (b), Pappusborstenspitze einer männlichen Pflanze (d), Achäne (e) “an 6.3 Bastarde der Gattung Baccharis in Chile In diesem Abschnitt werden die unter den Elternarten be reits diskutierten Bastardsippen beschrieben. Dafür stand tersuchungen in München herausstellte, konnte eine sy matische Suche nach solchen Formen nicht durchgeführt wer- den. Der weitaus größte Teil der Bastarde ist neu zu beschrei- 6, ; sıon er chilenischen Baccharis- nden wurden, dar“ gestellt. Dies soll das Augenmerk zukünftiger Sa auf möglicherweise auftretende Bastarde len und zur Klärung der reinen Sippen, deren Abgrenzung enug durch Ba daraus resultierenden schwachen Merkmalskorrelation nung Zu tragen. Aus diesem Grunde werden oft Formulierung“ Form so gestaltet sein kann wie bei jedem der Eltern darüberhinaus den Zwischenraum zwischen diesen Au ausfüllen kann. Die Bestimmung der Bastarde kann über den Schlüssel use Zuhilfenahme der entsprechenden Detailschlüssel un pi kungen und Hinweise bei einigen Elternarten werden. In der Abbildung 14, in der sämtliche schreiebenen Bastardkombinationen aufgeführt sind, eise auch Informationen über wahrscheinlich, bzw. möglicher auftretende unbeschriebene Bastarde enthalten. He Bas 6.3.1 Baccharis x alboffii Hellwig, nothospec. nova (B. patagonica Hook. et Arn. subsp. patagonica x B. zoellneri Hellwig subsp. zoellneri Hellwig) Typus: "CHILE, X. Region, de los Lagos, Cordillera Pelada, Weg von La Uniön nach Hueicolla, unter Fitzroya und auf offenen anmoorigen Flächen, ca. 900 - 1000 m, 12.12.1985, HELLWIG 4788 " (Holotypus in M, Isoty- pen in SGO und Herb. Hellwig) Diese Sippe wird nach N. M. ALBOFF (1866-1897) benannt, der wie SPEGAZZINI zur gleichen Zeit Beobachtungen über intermediäre Formen bei Baccharis-Sippen in Patagonien machte. Diagnosis: Planta hybrida, differt ab B. patagonica ramis fastigiatis, internodiis brevioribus, foliis minoribus, capitulis et floribus minoribus. Ab B. zoellneri differt ramis minus dense fastigiatis, internodiis longioribus, foliis maiori- bus apicem versus crenatis, saepe concavis, capitulis et floribus maioribus. Beschreibung: Strauch, 30-50 cm hoch. Zweige aufrecht, mehr oder weniger gebüschelt. Blätter kleiner als bei B. patagonica, ößer a I B. zoellneri. Abbi:163:79. 8 alboffii; Blätter terkung zu Verbreitung und Bestimmung (vgl. Abb. 138): ) i °T bisher nur einmal aus der Cordillera Pelada belegt sicher auch in Patagonien zu finden. Da die er Bastarde mit B. magellanica bilden, ist zur Klärung der gonischen Taxa und ihre zuverlässige Abgrenzung ei ei ierte Studie notwendig. Zur Bestimmung vgl. Hinweise : zoellneri subsp. zoellneri. = + Gesehene Belege: X. Region: Cordillera Pelada, Weg von La Uniön nach Huei- colla, paar Fitzroya und auf offenen anmoorigen Flächen, ca. 900 1000 m, 12.12.1985, HELLWIG 4788 (M, Herb. Hell- wig). 6.3.2 Baccharis x antucensis Hellwig, nothospec. nova (B. obovata Hook. et Arn. subsp. umbelliformis (DC.) Hellwig x B. neaei DC.) Typus: "CHILE, VIII. Region, del Biobio, Antuco, a: = ilque, Nordwesthänge über der wWaldgrenze, tt 1988, HELLWIG 10208 (Holotypus in M, Isotypen SGO und Herb. Hellwig) Diagnosis: Planta hybrida differt ab B. obovata subsp. umbelli 1£ ri ramis juvenilibus et foliis resinosis, capitulis Bere ter pedicellatis, basi minus distincte truncatis, iM phyllis margine minus longe ciliato vel a ee ass neaei differt foliis serratis ad crenatis, 2 angı- dentatis vel sinuato-dentatis, capitulis basi mi Be cilia Ne involucri phyllis longioriter fimbriatis V tis recht Sızauch, um 50 cm hoch, dicht verzweigt. Zweige aut ätter in Form und Größe zwischen de n Elternsipem der 1 elliptisch, zur ee hin gesägt bis gekerbt, mit cht. Zähnen auf jeder Seite, wie die Zweige e bei ; Köpfchen in Scheindolden zu 2 - 6 an den zweigenden, w ‚O mm lang gestielt, in Form und Größe zwischen Pe pureh’ ternsippen vermittelnd (6,0 mm hoch, 3 ver sung! ” messer bei dem zitierten Beleg), basal "weniger bier ” ei B. neaei, doch nicht s stark gestutzt „18.27 ” obovata. Involucralblätter breiter als eı eaei: dor Saum länger gefranst oder gewimpert als » mis- weniger lang als be B. obovata subsp. umbellifor Blütezeit: Januar - Februar Standort und Verbreitung (Abb. 75): que i de Pi at“ - % anfucensis ist nur von den Hängen des Cerf® n ort ® bekannt. B. obovata subsp. umbelliformis wächst 4 -;371 » lang der kleinen Bäche im Gebüsch aus Notho- in lichten Nothofagus obliqua-Wald und ober- Icm thofagus pumilio-Gebü- sches wuchs das unten zitierte Exemplar. Abb. 144: B. x antucensis; Blätter Anmerkung zur Bestimmung: B. x antucensis unterscheidet sich von B. obovata subsp. umbelliformis durch die harzüberzogenen, kleinen Blätter, die nicht deutlich gekerbt sind wie bei dieser Art. Die Köpfchen sind an der Basis weniger stark gestutzt, die In- volucralblätter schmaler und kürzer gewimpert. Die gesägten Blätter und die weniger ausgeprägt basal verjüngten KRöpf- Chen trennen den Bastard von B. neaei. Hinzu kommen die uieiteren, länger gefransten oder gewimperten Involucral- tter. ; Gesehene Belege: Ill. Region: Antuco, Cerro de Pilque, Nordosthänge über we? Waldgrenze, 10.2.1988, HELLWIG 10208 (Herb. Hellwig, 6.3.3 Baccharis x arcuata Hellwig, nothospec. nova (B. magellanica (Lam.) Pers. x B. obovata Hook. et Arn.) Typus: "CHILE, XI. R ügel südlich Villa ’ ' . Region, de Aisen, Hüge » Cerro Castillo, 15.1.1986, HELLWIG 7307” (Holotypus in M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig) Diagnosis: ante hybrida humilis 5-30 sm alta, dense ramosa, an ON ai. obovata ramis adscendentibus vel prostratis cur cre- ı Subpendulis, foliis minoribus, dentatis rarioriter gi s, dentibus debilioribus, capitulis u een te e llanica differt ramis adscendentibus vel "°C Procunbentibus capitulis minoribus, pedicellatis, binis --373 ad quinis in extremitibus ramorum, involucri a bre- vioribus, margine longioriter fimbriato vel cili Gliederung in Unterarten: B. magellanica bildet am Rande seines großen ee gebietes Bastarde mit beiden Unterarten von B. obovata. ki resultierenden Sippen werden hier im Rang von nothosubspe” cies geführt. Sie sind sich sehr ähnlich, da die wichtig sten Unterschiede zwischen den Unterarten von B. obovata, die vielen einzeln stehenden Geißelhaare und die Harzlosi9 2 Bestimmung der nothösübspecie es: impern = Be EEE LEE eher gewimpert als gefranst, er ist rückwärts eat mis aus Lagen über Cüetd nördlich or Br.) UNE, nothosubsp. x chamaear t. Involucralblätter gefranst, Fransen vorwärts Ru Pflanzen aus Lagen unter 800 m südlich 40° s.Br- Be Sicherheit südlich 42° s.Br. ..... nothosubsp. x ar ta 6.3.3.1 Baccharis x arcuata Hellwig nothosubsp. x ar@U4 K- (B. magellanica (Lam.) Pers. x B. obovata H00 t Arn. subsp. obovata) Beschreibung: * h T steigenden, waagerechten. oder Gebenangenden zueigen, „Hy (die größten 7,0-14,0 mm lang, 3,0-8,0 mm breit, nn index 1 - ‚9 bei den zitierten Belegen), n,a bis elliptisch bis schmal obovat bis schmal e1lipt!#7 e jeder Seite mi - 4 schwachen bis deutlichen zähnen, ° zeln oder zu mehreren an den Triebenden, meis ee stielt, sehr selten fast sitzend. ver” Köpfchen in Form und Größe zwischen den ElternsipP@N yats mittelnd, basal nicht so stark gestutzt wie bel “üngt wie subsp. obovata, aber auch nicht so allmählich verJU En. i B. magellanica. Involucrum meist niedriger en öpf- magellanica, höher als bei obovata subsp. oboVäa jscher v chen- und Blüt tenteile ‚in Anzahl, Form und Gr® d. Blütezeit: Januar - Februar - 373 - Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 70): Der Bastard ist bisher aus dem Gebiet des Lago General Car- rera und aus dem Tal des Rio cCisnes bekanntgeworden. Am ternsippen vergesellschaftet. Die Populationen am Lago Ge- neral Carrera mit B x arcuata liegen am Südwestrand des 5 Areal B. obovata subsp. obovata. Für Baccharis magel- lanica dürfte in dieser Gegend der nördlichste Pu Rt ‚2z20* gen, a Art in Chile auch in der Ebene wächst Die n dert hier die Etablierung von Bastarden an bestimmten Punk- ten des ökologischen Gradienten. IHNN-0I PO VV bb. 145: B. x arcuata subsp. arcuata; Blätter Variation und Bestimmung: vaccharis x arcuata ist von B. obovata subsp. obovata „eicht durch den niedrigeren Wuchs und die oft überhängen- en Zwei r k Po die Bastardierung mit B. magellanica ım Vergleich mit der Qußen bei ovata subsp. obovata ga un en nie, „Jane im Köpfchen- und Blütenbereich. mage st B x H hen und die R . arcu i tielten Köpfch > eist me} ata durch die ges zähni gen Blätter unterschieden r die zudem meis t - 374 - größer sind als bei der reinen Art. Auch Pflanzen mit mer reren sitzenden Köpfchen an den Triebenden sind dem Bastar! zuzurechnen. Gesehene Belege: CHILE XI. Region: Hügel südlich Villa Cerro Castillo, 15.1.1 HELLWIG 5870, 7296, 7307, 7709, 7710 (Herb. Hellwig, " 5881, 7298, 7302 (Herb. Hellwig); - Weg na la Taperı, etwa 9 km vor dem Ort, 3.2.1986, HELLWIG 7322, 7323 (Herb. Hellwig); - Prov. Aysen, 26,1 kms E. of cCisne Medio % gravel rd. to La Tapera. ocky slopes with Embothriw. ERLUIEFEB. 20.3.1985, STUESSY, FURLOW, RUIZ & BUSTOS 7491 Oo 6.3.3.2 Baccharis x arcuata Hellwig nothosubsp. x cham# arcuata Hellwig, nothosubsp. nov. (B. magellanica (Lam.) Pers. x B. obovata Hook. ® Arn. subsp. umbelliformis (DC.) Hellwig) Typus: "CHILE, IX. Region, de la Araucania, Straße von. SE rarehue zum Paso Mamuil Malal, Hänge südwestlich “ Laguna Quillelhue, 4.12.1985, HELLWIG 8182 | typus i Diagnosis: Differt ab subsp. typica involucri phyllis margine eiliatt lacerato nec fimbriato-lacerato, fimbriis retrorsiS- Beschreibung: uf“ Strauch, 5 - 30 cm hoch, reich verzweigt, mit „schräd in steigenden, niederliegenden verkrümmten oder überh ng Sunıden. Blätter in Form und Größe zwischen - er en vermittelnd (10,0 - 14, W006 } Blattindex 1,9 - MW ep i pi zitierten Exemplaren 2-6 mm stielt, fast sitzend. sang: +® = ; ver” Köpfchen in Form und Größe zwischen den Elternsipp@®, var mittelnd, basaln ’ o subsp. > wie bei B. magellanica. Involucrum meist niedriger © J4for Ri . ji B. magellanica, höher als bei B. obovata subsP- umbel - 375 - »is. Köpfchen- und Blütenteile in Anzahl, Form und Größe zwischen den Elternsippen vermittelnd. Involucralblätter am Saum gewimpert bis gefranst, kaum zerschlitzt, Wimpern und Pransen kürzer als bei B. obovata subsp. umbelliformis, länger als bei B. magellanica, meist nach rückwärts gebo- gen. Blütezeit: Dezember bis Februar Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 70 und 75) Der Bastard ist bisher nur aus der Umgebung der Thermen von Tolhuaca und aus dem Gebiet oberhalb von Puesco am Paso v belliformis besiedelt feuchte Stellen an Bachufern und sickerfeuchte Hänge, während B. magellanica gut drainierte Vulkanascheflächen vorzieht. Dazwischen ist Raum für Ba- stardformen zwischen den beiden Sippen. Möglicherweise ge” hören auch einige von COMBER bei Pulmari und im Valle Es- condido (Argentinien) gesammelte Pflanzen hierher. O9 PD EEE Abb. 146: B. x arcuata subsp. chamaearcuata; Blätter Variation und Bestimmung: er Bastard ist kaum von B. x arcuata zu unterscheiden, eertard zwischen B. magellanica und B. obovata su sp- Sagellani ker gezähnten 3 i 1äßt nt ‚ 138 Stard Blättchen unterschieden i h wen die manchmal vorhandenen sproßbürtigen Wurzeln won "esehene Belege: Region: University of California, Second Botanical - Expedition to the Andes, 1938-39, No. 17517, Prov. Tal =. 37612 tin, Depto. Victoria. Along the road to the Termas, ca. 400 Hotel Tolhuaca, 1200 m, 14.3.1939, MORRISON & WAGENKNECHT (MO, K); - Straße von Curarrehue zum Paso Ma muil Malal, Hänge südwestlich der Laguna Quillelhue, 4.12. 1985, HELLWIG 8182 (Herb. Hellwig, M); - ARGENTINIEN: Valle Escondido and Pulmari, 3000 - 7000 ft., 25.12.1925, COMBER: 352 (X). 6.3.4 Baccharis x australis Hellwig, nothospec. nova (B. magellanica (Lam.) Pers. x B. zoellneri Hellwig) Typus: "Baccharis magellanica Pers. East Falkland 11alZ Apr. 13, 1842, R. M'Cormack, H.M.S. Erebus Exped. (BM, die weibliche Pflanze, Holotypus) Diagnosis: e Planta hybrida, ab B. zoellneri differt habitu suberkfl nec erecte, ramificatione minus densa, ramibus denta” ica U fert habitu non repente vel procumbente, ramulis ? elon“ basin ramorum primarium versus non distincte paulati gatis sed subaequalis, pappo aliquantum breviore. Gliederung in Unterarten: ella” B. x australis besteht aus zwei Unterarten, da B- nr yile nıca Bastarde mit beiden Unterarten von B. ee ’ r der Köpfchen und des Pappus, die bei der typischen subspecies größer bzw. länger sind. - 40 6.3.4.1 "B. x australis Hellwig nothosubsp. X austral . Hell” (B. magellanica (Lam.) Pers. x B. zoellner! wig subsp. zoellneri Beschreibung: - auf” Strauch, 10-30 cm hoch, Zweige aufsteigend bis era a 6,0 mm breit, ganzrandig oder mit 1-2 schwachen den Spit” jeder Seite), schmal obovat. Köpfchen einzeln an - 377 - zen der Kurz-, selten auch der Langtriebe, größer als bei B. zoellneri, kleiner als i magellanica (8,0 - 9,5 mm hoch, 3,5-4,0 mm im Durchmesser bei en zitierten weib- lichen Belegen). Pappus bei den zitierten Belegen zur Fruchtreife 7,5-9,0 mm lang. Blütezeit: Dezember - Februar Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 138 und 139): Dieser Bastard ist nur von wenigen Orten belegt, aber si cher in Südpatagonien nicht selten. In Chile liegen die bekannten Fundorte in der Cordillera Pelada (Küstenkordi- llere von Osorno) und an der Magellanstraße. yvvvo -YN a ———————— Abb. 147: B. x australis nothosubsp. x australis; Blätter Variation und Bestimmung: Die Bestimmung von B. x australis subsp. australis ist Pa Schwierig, da es in Südpatagonien wahrscheinlich auch Bastard B. zoellneri subsp. zoellneri x B. patagonica c i Bein minutifolia unterscheidet sich die nothosubsp. ten rang durch die erheblich größeren Köpfchen, den länge” appus und die größeren Blätter. Sesehene Belege: CHILE x. ’ : Eune gain: University of California, Sixth Botanical Garden Baron to the Andes, 1957-1958, No. 10558, Prov. Osor- forest i Cordi (F); jera de la Carpa, ca. 950 m, 1.-3.2.1958, EYERDAM I}: FALR on: Str. Magellan, WHINNIE (RK); - CoRD-INSELN: Best--Palkland--Teiend,.--I3Aprr IBAN: ge (MO, die untere Pflanze); - Falkland Islands, » Exp. 1839-1843, HOOKER (W, die linke Pflanze). > 35 > 6.3.4.2 B. x australis Hellwig nothosubsp. x minutifolia Hellwig, nothosubsp. nova Typus: "IX. Region: Eee de Nahuelbuta, Waldlichtun nahe Piedra del Aguila ca 1400 m, 18.11.1985, HELLWIG 6998” (Holotypus in "m, Isotypen in SGO und Herb. Hellw Diagnos Planta hybriga. ab B. zoellneri subsp. minor habitu sube- recte nec ecte, ramificatione minus densa, ramibus tenul oribus we niehbiälentbe ad suberectis, foliis minoribus, integris vel 1-dentatis, internodiis longioribus, capitulis aliquantum AELRERENBN achaeniis sub apice non strangulati differt. Ab...B. gellanica differt habitu non repente procumbente, eis minoribus, ramulis floritornt ”s aequalis, pappo plantae feminae breviore. Differt ab e australis subsp. australis foliis maioribus subintegri capitulis minoribus, pappo plantae feminae breviore. Beschreibun Strauch, 10- 10 0 en hoch, niederliegend bis schräg aufrecht: als in 5 Länge triebabwärts so stark zunehmend wie bei B. nica. Größte Blätter in Form und Keen zwischen den sippen vermittelnd (7,0 - 9,5 mm lan ee ver Blattindex 1,7-3,0 bei den zitierten Peace schnal 2 ten geschlagen. S meist ganzrandig bis a ähnt. Köpfchen in Form und Größe zwischen den Bam vermittelnd (6,0-7,0 mm hoch, 5-3,0 mm im Durchme® e det tte 2, itz den zitierten weibl. Belegen), einzeln an der SP an de Kurztriebe erster und zweiter Ordnung, selten suchen Langtrieben, sitzend. Blütezeit: November bis Januar x piätt® WE A Abb. 148: B. x australis nothosubsp. x minutifollä Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 138): ; B. Der Bastard zwischen B. zoellneri subsp. minor und aaa gellanica ist bisher nur von der Cordillera de und x jen bekannt. Dort wächst er an den Fine feuchter Stel - 379 - Sümpfe zusammen mit B. magellanica (auf trockenen Flächen) und B. zoellneri subsp. minor (in den Sümpfen und an feuch- ten Stellen). Variation und Bestimmung: Von B. zoellneri subsp. minor unterscheidet sich der Ba- stard durch die weniger aufrechten, meist niederliegenden oder schräg aufsteigenden schlanken Zweige, die weniger x minutifolia durch die Wuchsform, die kleineren Köpfchen, die nicht triebabwärts in der Länge zunehmenden Kurztriebe und den meist kürzeren Pappus unterschieden. Gesehene Belege: CHILE X. Region: Cordillera de Nahuelbuta, Waldlichtung nahe Piedra del Aguila, ca. 1400 m, 18.11.1985, HELLWIG 6949, 6951, 6994, 6994a, 6998, 7001, 7002 (Herb. Hellwig, M): 6950, 6995, 6996 (Herb. Hellwig); - University of Califor- nia, Sixth Botanical Gardens Expedition to the Andes, 1957+ 1958, No 6, Prov. Malleco, Meadow, with small creek and swamp area adjacent to meadow. Near southern boundary, Fundo Solano, Los Alpes, Cordillera de Nahuelbuta, ca. 1200 "%, 18.1.1958, EYERDAM (F). 6.3.5 Baccharis x caramavidensis Hellwig, nothospec. nova (B. zoellneri Hellwig x B. obovata Hook. et Arn.) Typus: "CHILE, VIIL. Region: Tal des Rio Caramävida, > näch San Alfonso, ca. 800 m, Gebüsche am Br 3.11.1985, HELLWIG 8169" (Holotypus in M, Isotyp lwig) Diagnosis: Ka, hybrida, differt ab B. obovata subsp. obovata grırn r wg n ‚. catis. Ab B. zoellneri differt ramibus re ‚_' Minus densi ji joribus, capitulis t n is, foliis maiori A x ; = 1$, basi subtruncatis nec hemisphaericis, involucri phyl - 380 - lis longioriter fimbriatis, floribus phyllis involucri mw mero superantibus. B. x caramavidensis besteht aus zwei Unterarten, da B. vata mit beiden Unterarten von B. zoellneri Bastarde bil- - Pflanze mit Kurztrieben erster und meist auch zweite BEE zes und Köpfchen meist deutlich kleiner als bei ovata, Pappus zur Fruchtreife kürzer als bei dieser Ahtn Achäne oft subapikal halsartig eingesc Pflanze der Cordillera de Nahuelbuta, Blütezeit Oktobt Kia Boweaber wii. „sussn nothosubsp. X caramavidensi! au Pflanze nur mit Kurztrieben erster Ordnung, rer Fruchtreife länger als bei dieser Art Achä artig eingeschnürt. Pflanze Westpatagoniens bis via, Blütezeit Dezember bis Februar WERE Fr Er ee er ren e nothosubsp. * malt 6.3.5.1 B. x caramavidensis Hellwig nothosubsPp- x carıW vidensis (B. zoellneri Hellwig subsp. minor Hellwig & ®- obovata Hook. et Arn. subsp. obovata Beschreibung: Strauch, 40-100 cm hoch, aufrecht eg = er a - ri subsp. minor und B. obovata liegend (grö prei den zitierten Belegen 8,5-17,0 mm lang, 5,0- kon Blattindex 1,7 - 2,2 (2,8)), sitzend, Blattbasi® _ fm Blattrand mit 3-5 BuunS _— zähnen, sel 6 unt® 7 i ro Een. Köpfchen En han und gestielt, uf 2-5 mm langen Stielen an den Triebenden Sina und gestielt an den Enden von Kurztrie® männliche Pflanze: une ZZ, 18ll2e ie Köpfchen in seiner Größe und der Anzahl der BLüteN ; sub volucralblätter zwischen den Werten für B. Z< a B minor und B. obovata schwankend (bei den euer). ZuldeR ä oellr® meist am oberen Rand weiter b rn 4 geöffnet als bei °- 4. m® subsp. minor, sich der Form von B. obovata an nnäher" - 381 - lucralblätter mit länger gefranstem Hautrand als bei B. zoellneri subsp. minor; äußerste Involucralblätter breiter als bei B. zoellneri subsp. minor, aber schmaler als bei B. obovata. Blüten meist wesentlich zahlreicher als die Invo- lucralblätter, Länge der Krone und ihrer Abschnitte zwi- schen den Werten für die Elternsippen schwankend. weibliche Pflanze: Köpfchen in seiner Größe und der Anzahl der Blüten und In- volucralblätter zwischen den Elternsippen vermittelnd (bei en zitierten Belegen 5,0-6,0 mm hoch, 3,0-3,5 mm im Durch- »sesser). Involucrum am oberen Rand leicht verjüngt, sich der Form bei B. obovata annähernd. Form und Gestaltung der Involucralblätter wie bei der männlichen Pflanze, aber et- w er üten meist wesentlich zahlreicher als die Fruchtreife meist kürzer als bei B. obovata (4,0-6,0 mm bei den zitierten Belegen). Achänen mit mehr oder weniger stark ausgeprägter subapikaler Einschnürung. VIII. Region, Tal des Rio Caramävida, Weg nach San Alfonso, a Shromosomenzahl: 2n = 18 + 1B (Mutterpflanze: HELLWIG 4704, ie, m, Gebüsche am Wegrand, 3.11.1985 (M, Herb. Hell- w g E Standort und Verbreitung (Abb. 138): obovata subsp. obovata. Durch Rückkreuzungen hat sich bei- 5 obovata subsp. obovata nicht mehr gedeiht, überwiegen Ri feinen Formen von B. zoellneri subsp. minor. Wie diese a scheint auch der Bastard auf die Cordillera de Nahu ein "weise zur Bestimung: Be Bestimmung der Bastarde macht wenig Ze ee an man si h die reinen Elternsippen vor Augen hält. ie 9eStielten ebe Reri subsp. minor, und von B. obovata trennen ihn die aeren Blätter, die gebüschelten Zweige und die kleine- Öpfchen und Blüten. 382 2 MIRUR AR DO00OSH0 den Abb. 149: B. x caramavidensis nothosubsp. X caramavi sis; Blätter Gesehene Belege: CHILE Alfonso: VIII. Region: Tal des Rio Caramävida, Weg nach Sau 711 ‚ Gebüsche am Wegrand, 3.11.1985, rb. Hell ca. m d . e : 7344, 7345, 7347, 7349, 8167, 8169, 8172, 2113. 00 Hell’ wig, M), 4701, 4702, 4705, 7349, 8165, 8170 wig); maior I RE | $: x caramavidensis Hellwig nothosubsp- * Hellwig, nothosubspec. nova Typus: "R. A. Philippi, Pl. chilens. Ed. R. 630a, Baccharis BT ORERRER Pers. cC.H. of; pl. Lechler. Corral cum 2 eiblich "Herbier de aeLer. (Holotypus in 6, die Pflanze, vidi, Isotypen in P, BM, vidil: Diagnosis: :+y1j5 capitl Planta hybrida differt ab OEBOBUDe PET tgp35 *prinarion maioribus, in extremos ramorum et EmÜL GET ifi catio? congestis, pappo plantae feminae in statu er longiore, achaeniis sub apice non strangulatiS- Beschreibung: : ö £chent! n Strauch, 40-100 cm hoch, aufrecht verzweigt: at Bis gende Kurztriebe an den Enden ae Langtriebe gipeisch, hu ter obovat bis schmal obov oder fast ° auf ) schmal elliptisch, gezähnt Dis gekerbt-gezähnt: - m Seite mit 2-5 Zähnen, Blattränder mehr u. ee age en if ’ ebogen (größte Blätter bei den zitierten Beleg a ya 4,0-8,0 mm breit, Blattindex 1,8-2,8. Köpfchen zZ wi; lt bei Kurztrieben erster ih 1,0-7,0 mm lang gestie den zitierten Bele männliche Pflanze: Köpfchen in Form und Größe zwischen den Elternsippen u ice aittelnd (s, 0-6. 5 mm hoch, 3,5-4,0 mm im Durchmesser bei den gesehenen Belegen). Involucralblätter in Form und Größe zwischen den Be resepern- vermittelnd. Blüten zahlreicher als die Involucralblätter weibliche Pflanze: lternsippen ver- Köpfchen in Form und Größe zwischen den E Nittelnd (7 ‚0-8,0 mm hoch, 3,0-4,0 mm im Durchmesser be "esentlich zahlreicher als die Involucralblätte 2, Pappus zur Fruchtzeit länger als bei B. obovata. _Achäne unterhalb der Apikalplatte — Pikalplatte nicht halsartig eingeschnürt. D00-DO URS EIN er rrrn B. x caramavidensis nothosubsp. x maior; Blätter Standort und Verbreitung (Abb. 138): wecharis x r aon q . bent? Planta hybrida, differt ab B. mylodontis habitu procun ag ; rotunda ad suberecte nec erecte, foliis basi cuneatis nec . tis, i nda .. A . . subrotu ä ‚ foliis subcrenatis, basi obtusis so 2 ; ag . R : m net tis, capitulis binis ad quaternis in apice ramorüu litariis. Beschreibung: Strauch, 10-30 5 it cm hoch, meist sympodial verzweigt, M7 zuei- rabgebogenen, waagerechten oder bogig a als gen. Köpfchentragende Kurztriebe meist an REN zwi” die Tragblätter dieser Äste. Blätter in Form un ft 0-10,0 ® chen den Elternsippen vermittelnd (die größten 7: ‚o) ® lang, 3,5- 6,0 mm breit (Blattindex 1,5-2,7, at gezähn den zitierten Belegen), obovat bis schmal oboVv der Se! bis gekerbt, . ter Basi? te, mit abgerundeter bis keilförmig ve iaahm lu oder 2 distal abgerundet bis dreieckig. Köpfchen einze zu viert a n den Triebenden, sitzend an u röße - Köpfchen- und Blütenteile in Anzahl, Form und u schl# schen den Elternsippen vermittelnd. Köpfchen pe nei: ker als bei B, mylodontis, aber gedrungener a - 397 - gellanica. Blütezeit: Dezember bis Januar Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 59): B. x demissa kommt in der Überlappungszone der Bee a 8. mylodontis und B. magellanica vor, die sich um die Sü spitze des Südlichen Magellanschen Eisfeldes nsnieht, Dort tritt der Bastard lokal in großer Menge auf, so an der Cueva del Mylodön nahe Puerto Natales Hinweise zur Bestimmung: Die fertilen Bastarde zwischen den Elternarten bilden durch zahlreiche Rückkreuzungen Bastardschwärme aus, so d li ist B demissa dadurch zu unterscheiden, daß a der Spitze der köpfchentragenden Zweige in der Regel mehr 0: ein Köpfchen sitzt. Auch sind die Köpfe im Durchschni etwas kleiner. E“ eg bitte Hinweise unter B. 9ellanica beachte O90TH- 01? Kb, 155: p, 5. demissa; Blätter Gesehene Belege: CHILE: ion Reuion: Prov. Magallanes, Cueva del Mylodön, Ps der Ss.m., 13.1.1952, PFISTER & RICARDI (0S, CONC); Esperanzä, In mer llwig, M), 7781 (Herb. Hellwig); f., 12.1949, MAGENS 2465 (B). - JB 6.3.11 Baccharis x exspectata Hellwig, nothospec. nova (B. obovata Hook. et Arn. x B. patagonica Hook. et Arn.) Typus: "CHILE, X. Region, de los Lagos, Straße von Argenti- nien nach Futaleufü, etwa 2 km hinter der Grenze, 12.1.1986, HELLWIG 4756" (Holotypus in M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig). Diagnosis Planta Erirläat frutex 100 - 150 cm altus differt ab 3. patagonica subsp. patagonica capitulis pedicellatis, mino ribus, basi subtruncatis, involucri phyllis margine longio” riter fimbriato, pappo breviore. Ab B. obovata differt = pitulis maioribus basi non distincte truncatis subsessili- bus, involucri phyllis apicem versus anguste triangulatis, minus fimbriatis. Gliederung in Unterarten: B. obovata subsp. obovata bildet Bastarde mit beiden Unter” arten von B. patagonica. Die resultierenden Sippen erhalte? hier den Rang von nothosubspecies. Hinweise zur Bestimmung der Unterarten: Die Unterschiede zwischen den beiden Sippen sind sehr ehr ring, zumal quantitative Aussagen nicht gemacht werden #9 nen. Pflanzen mit schlanken Trieben, Blätter nie breit sitzend Blattrand zwischen der Basis und dem ersten Zahn einge” buchtet bis gerade, Zähne meist in der oberen Hälft? Blattes, Involucralblätter nie dreieckig sondern eilt en a nothosubsp. x crenat t Pflanzen mit gre@rungenen Trieben, Blätter häufig bee sitzend, Blattrand zischen der Basis und dem erst 2” zähne meist gerade bis ausgebuchtet, selten eingebuchtet, meist auch in der unteren Blatthälfte. ctat? a nothosubsp. * exsp® .. 0.» tat 6.3.11.1 B. x exspectata Hellwig nothosubsp- X exspe© ; patt (B. obovata Hook. et Arn. subsp- obovata x P gonica Hook. et Arn. subsp. patagonica) et 2 ale Beschreibung: is schwach geflügelt. Blätter breit obovat bis obovat, Gruppen zu 3-5, größer als bei B. obovata, kleiner als bei B. patagonica, an der Basis abgerundet oder fast gestutzt, wenn auch nicht so stark wie bei B. obovata, mit Involu- ralblättern, deren Form zwischen den Ar (Saum ziemlich lang gefranst, oberer Abschnitt der mittle- Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 80 und 81): B. ; rate tritt an den Überlappungsstellen der Areale . obovata subsp. obovata und B. atagonica subsp. pa- obovata, lagen öde eicht wi ». X exspectata auch in den Hoch- den, üstenkordillere südlich von Valdivia noch gefun- en — 156: B. X exspectata nothosubsp. x exspectata: Blätter "8 Belege: CHILE as traße von Argentinien nach Futaleufü, etwa 2 km - EU hinter der Grenze, 12.1.1986, HELLWIG 4753, 4756 (Herb. Hellwig, M); - ARGENTINIEN: Patagonia australis, Laguna Tar, 23.11.1905 DUSEN (W, nur Pflanze links oben). 6.3.11.2 Baccharis x exspectata Hellwig subsp. crenato- palenae Hellwig, nothosubsp. nova (B. patagonica Hook. et Arn. subsp. palenae (Phil.) Hellwig x B. obovata Hook. et Arn. subsp. obovata) Typus: "CHILE, X. Region: Kiesbänke des Rio Caunahue bei der Brücke an der Straße von Futrono nach Lli- fen, 28.9.1985, HELLWIG 7678 (Holotypus in M, 150 typen in SGO und Herb. Hellwig) Diagnosis: Planta hybrida differt ab B. obovata subsp. obovata ei minoribus, angustioribus, non distincte crenatis, un. brevioriter pedicellatis. Ab B. patagonica subsp. er differt foliis crenatis, latioribus, capitulis longiori"” bus non nu n imidio if r ri basi datis, dentibus in dimidio foliorum superiore, d Beschreibung: Strauch, 100-200 cm hoch, locker verzweigt, oft mit pen überhängenden Seitentrieben. Blätter elliptisch bis = e” bis schmal elliptisch bis schmal obovat, gekerbt bere! agt, mit 2-6 Zähnen auf jeder Seite, me BIR echnä Hälfte; an der is abgerundet bis keilförmig V | lert. Köpfchen meist in Gruppen bis zu 4 an d Triepe den auch einzeln, kurz gestielt, (Stiel 0- m . 3 zitierten Exemplaren), in Form und Größe zwischen den ternsippen vermittelnd (6,0-6 hoch, je attef! Durchmesser, mit 26-34 Blüten und 24-26 Involucralb a ei den zitierten männlichen Exemplaren). Involucrum je‘ Stärker gestutzt als bei B. patagonica subsp- palena®. ve doch meist nicht so stark wie bei ovata subSP- subsP' ta. Involucralblätter breiter als 3 patagonica yanst palenae, am Saum stärker zerschlitzt und läng bei 5 als bei dieser Sippe, Fransen aber meist kürzer & meis! obovata subsp. obovata. Krone der männlichen nn aruse als länger als bei B. obovata subsp. obovata, meist bei B. patagonica subsp. palenae. Blütezeit: Oktober - 401 - Icm AbB.'1572 B. x exspectata notho- subsp. » crenatopale- nae; Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 80): Dieser Bastard ist bisher nur aus der Umgebung des Lago Ranco bekannt, wo er am Flußufer mit B. patagonica subsp. palenae wuchs. Die Beschreibung des Bastards ist auf der Grundlage des sind i i Köpfchen, i ie oben 2u trennen. Gesehene Belege: CHILE = X. Region: Riesbänke des Rio Caunahue bei der Brücke an der ee von Futrono nach Llifen, 28.9.1985, HELLWIG 7678, 80, Herb. Hellwig, M), 6, r . > 3.12 Baccharis x intermedia DC. pro spec. DeCANDOLLE, Prodr. V: 411 (1836). REMY in GAY, Flo- Ya de Chile IV: 97 (1849). HEERING in REICHE, Ana- ra Chile 111: 173 (1902) et Fl Chile IV: 3 51. I N x 84. loc. typ.: "in Chili circa Valparaiso, in fruticetis ium” i bil}, lparai- vidi). bectotypus, hoc loco designatus: "Valparaiso, 1834, GAUDICHAUD 142” (G-DC). Syn.: - R IRB, gayana Phil., PHILIPPI, Anales Univ. Chile - 408 r I: 706 (1894). Ind. loc. typ.: "Prope Algar- robo Aprili 1881 legi". Holotypus: "B. Gayana Ph. Algarrobo, 1881 PHILIPPI (SGO, Isotypus in BM. HEERING in REICHE Anales Univ. Chile 111: 1M Anmerkung: Die Auswahl eines Lectotypus für Es intermedia DC. ist notwendig, weil Da ri (1836) zwei Belege unter diesem Namen ‚zitiert. e 14 1 ” ” ” E} & er nannte die Sippe B. intermedia, weil sie Beoci Meinung nach zwischen B. linearis und B. vermittelte. Beschreibung: ; f t. Strauch, 30 - 150 hoch, aufrecht bis sparrig Yersugn Zweige jung mehr oder weniger icht mit HAScONSEEZ ar deckt, diese aus Drüsenhaaren und Keulenhaaren od pe zellreihigen Haaren, deren Endzelle stark varkENMErZEE unregelmäßig geformt ist, nie nur mit Geißelhaaren. Bit in Form und Größe zwischen denen der Elternninng? s Bu- le- breit, Blattindex 2,0-11,0 (MW 3,9) bei den aihiel an ur gen), schmal elliptisch bis schmal obovat, mit 1 terseits kräftigen Zähnen, selten ganzrandig; ober- und bet i$- Männliche Pflanze: Männliche Pflanze ste” Köpfchen in Form und Größe zwischen denen der wre: 20- hend (7,5-10,0 mm hoch, 3,0-6,0 mm im Durchmesser, ! i n bei Belegen). Köpfchen an der Basis weniger abgerunde Mare bei B. macraei, aber meist nicht so ausgeprägt verjüng zwischet B. arıs. Involucralblätter in Form und ß nd # denen der Eltern vermittelnd. Krone in der Größe er ® prozentualen Anteil der distalen Erweiterun länge 5.” samtlänge zwischen den Elternsippen stehend (Kron mm Ian” 6,0 mm, obere 35-40 % erweitert und in fünf 1,67 ge Zipfel geteilt). Weibliche Pflanze: te” - » 2 : E Köpfchen in Form und Größe zwischen denen der en s hend (8,0-11,0 mm hoch, 3,5-6,0 mm im Durchmess® 'zitiert® 66 Blüten und 32-54 Involucralblättern bei Kae als en Köpfchen an der Basis weniger abgerN nz en -+403..2 craei und B. linearis vermittelnd (3,5-6,2 mm bei n i- tierten Belegen). Griffellänge im Vergleich mit den Eltern- sippen intermediär (5,0-8,5 mm bei den zitierten Belegen). Achä j ä i Blütezeit: Februar bis April Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 48): x intermedia ist in den Hügel nahe der Küste in Mittel- Chile recht häufig. Von der Küste aus gesehen schließen rmedia ist gegenüber B. linearis subsp. linearis die immer vorhandenen Keulenhaare bzw. mißge- malskombination vorliegt, oder ob der @ Beleg dem Bastard zuzuordnen ist. übe ani ist jedoch ein Bewohner der Gebirge in Höhen r 150 ala i i uf die Küste be- Schränkt ern B. x intermedia a > 408 * Im, er Abb. 158: B. x intermedia; Haare Gesehene Belege: en = egion: Pichidangui, Calles, 20m, 8.9.1982 (CONC); is V. Region: Valparaiso, GAUDICHAUD 142 (P); - Valparalsd Chili, 1832, GAUDICHAUD 142 (G, vermischt mit B. 2 - Valparaiso, 1834, GAUDICHAUD 142 (G-DC); - Prope® er iso, Chili, 1831, CUMING 793 (Ks Valparaiso, ” HAUD 1830, Kr KING 47 (KR); - Valparaiso, 1836, ONE (P); In fruticetis collium Valpäraiso, Chili, Jun. 336 BERTERO 835 (P, G-DC, MO); - Valparaiso, 1829, "BERTERO (P); - on Mountains near Valparaiso, BRIDGES (G); raiso, Chile, April - July 1856, HARVEY (MO, OR de Zweig); - Chili, Valparaiso, BRIDGES 47 (G); A in Prov. Santiago, April 1881, PHILIPPI ? (BM; bo, 1881, PHILIPPI (SGO): - Fl. Chil. Valparaiso, (W, BR, P); - Straßenrand der Carretera Panamericä ELLWIE Los Molles, südlich von Pichidangui, 4.3.1986, H 6390: 5539, 5546, 5550, 5552, 5578, 5617, 6384, 6387, 5551, 6392 (Herb. Hellwig, M), 5540, 5541, 5543, 52°, (Herb: 5553, 5555, 5556, 5577, 5579, 5583, 5584, 6385, 63 schen: 1 a 25.12.1984, HELLWIG 1447, 1448 (Herb. Hellwig, Be 1443, 1445, 1446c, 1449, 1451 (Herb. Hellwig); Domingo: Santo Domingo nach N avidad, ca. 10 km südlich Sto. 10508, 29.1.1985 HELLWIG. 1050, 1140 (Herb. Hellwig: " _Cerro® Rio “ es VI. Region: eh Dünen südlich der Mündung e (Herd. ’ 1 Hellwig, M), 1054, 1098, 1120, 1144, 1146, er ieimis (Herb. Hellwig); - Prov. Colchagua, in collibus a untef® Topocalma, Aprili 1831, GAY ? 721 (sco, nur gg: a - chilb- hne genaue Angaben: Chili, 1886, FRÖMBLING (Mi; " yeib” a 792 (W, BR,-MO); - Chili, CUMING (G, nur der iche Zwei 9). = 4095 % 6.3.13 Baccharis x pseudolycioides Hellwig, nothospec. nova Typus: CHILE, "VIII. Region, del Biobio, Straße von Pinto en Termas de Chillän, am Weg nach Diguillin, kurz hinter dem Abzweig, trockene Gebüsche, 9.12. 1985, HELLWIG 4668" (Holotypus in M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig). Diagnosis: riferis. Ab B. neaei differt ramificatione non ae ualis, ramis primariis longis, floriferis et ramis secundariis ramibus novis in axillis foliis subterminalibus ramorum Secundariorum, nec primariorum oriuntur; ramis secundariis Saepe ramos primarios superantibus. Beschreibung: ‚oO Index 1,7-4,3 (5,5), MW 2.8 bei: den zitierten. Belegen), obovat bis schmal obovat, gezähnt, mit 1, meist jedoch meh- Fee (bis 3) Zähnen auf jeder Seite. Köpfchen in Schein- e subte hend. Bpfchen in Form und Größe zwischen den Elternsippen ver- nittelnd, größer als bei B. lycioides, meist kleiner als Per B. neaei. Kö £fchen- und Blütenteile in Anzahl, Form und 66 2wischen den Elternarten vermittalnd. Nütezeit: Dezember - Februar Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 43): Fort: PSeudolycioides ist bisher aus dem Andenvorland von . d aus der Cordillera de Nahuelbuta bekannt. Die i Wahr- -ı@ de Nahuelbuta sind beide Arten bekannt. steranlich ist B. x pseudolycioides aber nicht auf diese len begrenzt, denn die beiden Areale der beiden Arten 496.» berühren sich auch weiter südlich entlang der Anden. Die Pflanzen besiedeln trockene Wegränder und Waldlichtungen. Variation und Bestimmung: Die beiden Elternsippen von B. x u rin sind ein ander sehr ähnlich, wenn man die Gestalt einzelner Organe wie Köpfchen, Blüten, hu llandr oder auch der Blät- ter betrachtet. B. neaei ist allerdings in allen Teile größer als B. lycioides. Der wichtigste Unterschied zwi- schen den beiden Sippen betrifft die Verzweigungsweise, dit die Erscheinung der ap Pflanze bestimmt. Diese ist bei der Diskussion von B. lycioides ausführlich dargestellt. Die Bastarde kn: beiden Arten weisen meist diesen wach ebenfalls in Trauben enden, das Triebsystem zu Wunsongnero Diese Erscheinung ist auch bei B. 1yc er eae Tr m Iomırn Abb. 159: B. x Pseudolycioides: Blätter nn Gesehene Belege: CHILE VIII. Region: Straße von Pinto zu den Termas de Chi 2 Weg nach Diguillin, kurz hinter dem Abzweig, trock®e 4664: büsche, 9.12.1985, HELLWIG 4656, 4657, 4658, 4662, *esi 4666, 4668, (Herb. Hellwig, M), 4655, 4659, 4660: ai. (Herb. Hellw wig); - Straße von Pinto zu den Termas d® - 407 - llän, trockene Waldränder nahe dem Abzweig nach Shangri La, 9.12.1985, HELLWIG 8310, 8311, 83137 725322, 7°783207”7 33937 (Herb. Hellwig, M), 8315 (Herb. Hellwig). . ion: Prov. Malleco, Dpto. Angol Parque Nacional de Nahuelbuta, 1500 m s.m., 16.11.1967, RICARDI 5403 (F). 6.3.14 Baccharis x pseudoneaei Hellwig, nothospec. nova (B. neaei DC. x B. magellanica (Lam.) Pers.) Typus: " CHILE. Prov. de Curico, Dpto. Curico, Alrededores la Laguna de Teno. Mi: 5?10'8- 70°33'W), 29. III.1973, MARTICORENA, MATTHEI y essen 43” (CONC 39326, Holotypus, Isotypus in Diagnosis: Planta hybrida differt ab B. neaei habitu procumbente vel adscendente, ramibus subcontortis, folii i 0. Ab B. magellanica differt habitu saepe sube- tice clariore, foliis angustioribus, capitulis Yale dicellatis, involucri phyllis brevioribus, plus Rosis, margine plus fimbriatis. Beschreibung: Balierstrauch oder kleiner Strauch, 5-20 cm hoch. Zweige ederliegend, bogig aufsteigend, schräg aufrecht bis kurz r aufrecht, gedrungen, hellgrau bis ockerfarben, Blätter icklich, obovat, an der Spitze gerundet, (die größten 8,0- ter ; ‚3 mm hoch, 3,0 mm im Durchmesser. Involucralblät- tel. Form und Behaarung zwischen den Elternsippen vermit- Nation a Saum länger gefranst als bei B. neaei, parenchy- ler Rücken ausgedehnter als bei dieser Art, Köpfchen ® und Köpfchen harzig, glänzend. B - Blütezeit: Februar bis März? N tandort und Verbreitung (vgl. Abb. 65): u ” Höhen stard wurde bisher nur an den Lagunas del Teno in Rande über 2500 m gefunden. wo er zwischen Felsblöcken am ® feuchter Stellen wächst. “408 * Anmerkungen zur Bestimmung: Durch die in Köpfchen leicht von B. magellanica zu gegen neaei unterscheiden, kann man die Bastardsippe durch die apikal Astäßdeten; ganzrandigen Blätter und den tus unterscheiden. Das kriechenden bis aufsteigenden Habi wenige Material reicht zu einer genaueren Charakterisierung nicht aus. () \) nie Abb. 160: B. x pseudoneaeli Blätter Gesehene Belege: HIL ee rien Prov. Curico, Dpto. Curico, Alrededores Laguna del Teno, 2560 m s.m. (35°10*S; “ 973, MARTICORENA, MATTHEI & RODRIGUEZ 43 NC, nn Lagunas del Teno, Gesteinsschutt am Westufer der UT Laguna, 2600 m, 20, 2.1985, HELLWIG 2884 (M, ya Hellwig'. 2884a (Herb. Hellw ur. v 6.3.15 Baccharis x pseudopalenae Hellwig, nothospec. N9 (B. elaeoides Remy x B. nt pet Hook. et ArM- subsp. palenae (Phil.) Hellw an Typus: "X. Region: Flußbett kurz hinter dem Ort nt: der Straße nach Llifen, 28.9.1985, HELLWIG j1wig)- (Holotypus in M, Isotypen in SGO und Herb. He Diagnosis jbus, Planta Era, differt ab B. elaeoides foliis ae involucero plantae feminae cylindrico et non oVoO renleri mis involucri acutis et non obtusis, floribus dentati® Ab B. p tagonica subsp. palenae differt folii bus dentibus distantibus, squamis involucri exteriorib fin EN sine pedicello intercalato, brevioritef ri Beschreibung: zwei- Strauch: 50-100 cm hoch, locker bis dicht verzweigt- schmal ge aufrecht, schlank. Blätter schmal elliptisch DE ahnen @ obovat, in der oberen Hälfte gezähnt, mit 1 bis 2 - 19 # jeder Seite, mit erg aus Geißel- und Drüsenhaaren. Köpfchen einzeln an den iebenden, sitzend, in und Größe zwischen den Elternsippen vermittelnd. Involucrum zy- lindrisch, basal abgerundet, von den obersten Laubblättern schlitzt als bei B. elaeoides, aber schwächer als bei patagonica subsp. palenae. Weibliche Blüten kleiner als bei B. elaeoides. Achänen zylindrisch, oft etwas gebogen, api- kal gestutzt, darunter meist ohne Hals. Blütezeit: Oktober Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 31): Die Belege dieser Bastardsippe stammen von offenen Stellen an einem rer bei Futrono am Lago Ranco, wo die Pflan- zen zusammen mit B. EARBIIRENEN: EE palenae und B. elae- oides x B. ee Dre wuchse Anmerkung zur Bestimmung: Dieser Bastard ist nur durch eine Aufsammlung gg ir nen ven £ ist die Umschreibung der Sippe ungena Das !cm ßeren Involucralblätter einge- Abb gerundete, nur kurz au16l: B. x ee Involucralblätter und längere _ hae, Blät Blüten Gesehene Belege: CHILE Seztegion: Flußbett kurz hinter de rt trono an de M) aße nach Llif&n, 28.9.1985, HELLWIG 78 ee: art er re 5978a (Herb. Hellwig). - 440 6.3.16 B. x pseudopilcensis Hellwig, nothospec. nova (B. pilcensis Hellwig x B. neaei DC.) Typus: VIII. Region: Antuco, Cerro de Pilque, Nordwesthäng über der Waldgrenze, 10.2.1988, HELLWIG 10210 (Holo- typus in M, Isotypen in Herb. Hellwig, SGO). Diagnosis: Planta hybrida, habitu intermedia inter B. pilcensis n i ilcensi j | pedicellatis ab B. pilcensis differt:; pedicelli brevior® quam in B. neaei. Cellulae terminales pilium multo inferiore Pl ribus quam in B. pilcensis, sed longitudine libus flagelliformibus in B. neaei. Beschreibung: ümnmt; Strauch, 20-40 cm hoch. Zweige kräftig, oft vl meist aufsteigend bis schräg aufrecht. Blätter in lee: Form zwischen den Arten vermittelnd, schmal obtr f s au schmal obovat, mit einem, selten zwei schwachen ee jeder Seite, mit chformen zwischen Keulen- Trieben” haaren. Köpfchen einzeln oder bis zu viert a ze bblät“ den Elternsippen vermittelnd, am Saum stärker gef bei B. pilcensis, schwächer als bei B. neaei. neaei, nicht so tief wie bei B. pilcensis. a t, darum länger als bei B. pilcensis. Achäne apikal gestutzt, ter höchstens mit angedeutetem Hals. Blütezeit: Januar - Februar Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 90): Ä i erro ® Dieser Bastard ist erst einmal gefunden worden. Mn B. Pilque wuchs er oberhalb der Waldgrenze zusammen neaei und 3, pilcensis. Anmerkung zur Bestimmung rch von B. pilcensis unterscheidet sich der Bastard Ber zu viel schmaleren Blätter, den höheren Wuchs, die die Haar“ gestielten Köpfchen, die Achänen ohne Hals un iS: : pilceRTTE der verdickt oder unverdickt sein kann. Im Vergiesil der Bastard hat 3, neaei stärker gezähnte Blätter - 411 - lativ großen Breite), länger gestielten Köpfchen, die nicht von den obersten Laubblättern in Art eines Involucrums unm- geben sind, und wohlausgebildete Geißelhaare Abb. 162: B. x pseudopilcensis; Blätt Gesehene Belege: CHILE VIII. Region: Antuco, Cerro de Pilque, Nordwesthänge über der nu enen: 10.2.1988, HELLWIG 10210, 10211 (Her M, Hellwig 6.3.17. 8. x septentrionalis Hellwig, nothospec. nova (B. macraei Hook. et Arn. x B. vernalis Hellwig) Typus: "(Pöppig Coll. pl.Chil. I.) 211. Baccharis sparsi- flora Kz. Syn. pl. Amer. austr. msc. Diar. 109. In monti ubique prope Concon. Aug. flor." (W 50734, Collectio REICHENBACH fil. = B. concava (Ruiz et Pavön) intermedia Heering. HEERING, Jahrb. Hamburg. Wiss. Anst. Bei p.: "Valparalso, Pers. var. I,033,125 (1914). Indiosloc." ty Ohne nähere Angabe, in den Gebüschen der Hügel häu- fig, überall auf Bergen bei Concon ". Lectotypus (hoc loco designatus): "(Pöppig Coll. pl.chil. I.) 211. Baccharis ae te Kz. Syn 7 ie austr. msc. Dia In ope Concon. Aug. biq £lor." (m 50734, a REICHENBACH fil. Dan Name dieser Varietät wurde von HEERING (1906) schon an Seiner Bearbeitung des Kieler Materials verw wendet, and zwar für den männlichen Zweig n NARRING eine Differentialdiagnose der nt Belege von HARVEY, BERTERO (832) und ee: (211). d zufinden. Da n wurde, c herheit n den "Dubletten"” - 412 - unterscheidet. kann für eine Sippe im Artrang wegen B. x intermedia \X. nicht verwendet werden. Diagnose: Planta hybrida, differt ab B. macraei capitulis solitariif vel binis ad quinis in extremitatibus ramorum, ar u hemisphaericis ad infundibuliformibus, capitulis so lAMZEE foliis supremis superatis, foliis obovatis non obtu Bogen tis, saepe integris vel -dentatis utrisque Latein e Achaeniis sub apice substrangulatis. B. vernallSs az capitulis maioribus basi non distincte infundibuliformibus paucioribus vel saepe solitariis, floribus maioribus, PA@P plantae feminae longiore. Beschreibung: Strauch, 40 - 100 cm hoch, sparrig bis locker aufrecht a zweigt. Zweige jung mehr oder weniger dicht behaart, abste- verkahlend Seitenzweige nicht in so großem Winkel ri hend wie bei 3. macraei, aber Strauch etwas ee zweigt a B rnalis. Blätter in Form und Größe zW 6; den Elternsippen vermittelnd (14,0 - 17, ee 0, eit, Blattindex 1,7 - 2,1 bei den zitier 1appid- legen), obovat bis obtrullat, an Spitze drei er selten mit mehr als einem Zah uf er; Seit inzelt Spitze abgerundet bis flach dreieckig. Köpfchen njtzend oder in Scheindolden bis zu a den Triebenden, ubblät” Männliche Pflanze: Köpfchen in Form und Größe zwischen den Elternarten I nit telnd (7,0 - 10,0 mm hoch, 4,0 - 6,0 mm im ee 26 - 42 Blüten und 34 - 54 Involucralblättern Doz Jich BR tierten Belegen). Involucrum basal nicht so .s Jungt wie bei B. vernalis, aber meist auch nicht Form zw abgerundet wie bei B. macraei. Krone in Größe ai zip schen den Elternsippen vermittelnd (5,1 - 7,0 mm : fel 1,2 - 2,0 mn lang bei den zitierten Belegen). Ind. in der Anzahl der Borsten zwischen den Arten verM - 413 - Weibliche Pflanze: Köpfchen r Form und Größe ER TUchöR den Elternarten vermit- telnd (8,0 - 10,0 mm hoch, 5, 6,0 mm im Durchmesser, mit 90 Blüten und 60 Invsldchalsidttern bei den zitierten Be- legen). Involucrum wie bei der männlichen Pflanze gestal- Belegen). Pappus in der Länge und Anzahl der Pappusstrah- len zwischen den Eichnarkdn vermittelnd. Blütezeit: Juli - August (nicht genau bekannt) Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 133): B. x septentrionalis ist sicher kein häufiger Bastard, da die Elternarten nur selten gleichzeitig blühen. Während die Blütezeit von B. vernalis in die Monate Juli bis ‚September Beide Arten bilden mitunter jedoch außerhalb ihrer Haupt- blütezeit Blüten, die eine Bastardierung ermöglichen ae septentrionalis ist aus der Gegend von Concon sowie von ung Hängen der Küstenberge von Talinay und Fray Jorge bekan An den beiden a An nei Orten stammen die chelten Belege aus er von 600 65 Icm v £ Abb. 162: B. x septentrionalis; Blätter Variation und Bestimmung: a Septentrionalis ist von ihren Elternarten nicht edge a sehötten: Von B. macraei trennen sie die oft re zusammenstehenden Köpfchen, das basal deutlich ui ıle von B. vernalis GöroeRhärt und vermehrt. Gesehene Belege: CHILE Ivy is'g sion: a. Coquimbo, Loma Frai Jorg®, 650 m, SRET, . & I. SKOTTSBERG 825, 826 un u - 414 ® Coquimbo, Loma Frai Jorge, 17.8.1917, C.& I. SKOTTSBERG 859 ); - Prov. Coquimbo, Fray Jorge, Waldlichtung, n, 15.7.1961, KUBITZKI 47 (M); - Prov. Coquimbo, Dep. Ovalle, Cerro Talinay, 650 m, 15.1X.1957, CABRERA 12580 (LP); Du} VsaRegjion: ;Pöpp1igs£0ll, BI, Chil4sT-,;!’Nr.T7-231,: N montib. ubique prope Concon. Aug. floret, PÖPPIG Diar. 109 (W, BMi - Flor. chilens; ubique in montibus circum Concon, Aug. 1827, PÖPPIG D. 109 (G). 6.3.18 B. x spegazzinii Hellwig, nothospec. nova (B. magellanica (Lam.) Pers.x B. patagonica Hook. et Arn. subsp. patagonica) ls Benannt nach CARLO LUIGI SPEGAZZINI (1858-1926), uni erster diesen Bastard als intermediär zwischen den arten erkannte, nas Typus: "XII. Region, de Magallanes, Straße vor: Ban BEEEE nach Puerto Natales, zwischen Estancia 2 rub in Rio Verde, 28.1.1986, HELLWIG 6604" (HolotyP M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig). Diagnosis: ; ; trat? Planta hybrida, differt ab B. patagonica habitu De ad suberecte nec erecte, foliis basi cuneatis nec rimariu tis, ramis floriferis ab axillis foliorum ehe ortis, longioribus nec brevioribus quam huis, en tis nec crenato-dentatis, capitulis minoribus. -. 5 ioribus. apituli® maioribu Beschreibung: igt, mit Strauch, 10-30 cm hoch, monopodial-sympodial ver zwei herabgebogenen, waagrechten oder bogig aufsteigen £ . abge” ränder basal ausgebuchtet bis gerade, an der spe ei ebenden: re ig. Köpfchen einzeln an den a meist nicht an der Spitze der Langtriebe, sitzend. - Köpfchen- und Blütenteile in Form und Größe in bei Elternsippen vermittelnd. Köpfchen meist schlank® ECT oe Patagonica subsp. patagonica, aber gedrungen B. magellanica. Blütezeit: Januar - Februar - 415 4 VOBHVONI 9000 0.00 Abb. 163: B. x spegazzinii; Blätter Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 54): B. x spegazzinii ist in Patagonien östlich der hohen Ge- birgsketten im Grenzbereich zwischen Waldgebiet und Steppe nicht selten. Während B. patagonica subsp. patagonica an eher feuchten Stellen mit einem gewissen Windschutz ger deiht, dominiert B. magellanica die offenen 2 seen Standorte. Im ee oft an den Rändern von Baumgruppen und Gebüschen, wachsen die an aeg von hir Spegazzinii. Hinweise zur Bestimmung: nica und dem steif aufrechten von B. Eeesie Subsp- Per tagonica vermittelt. Auch Blätter mit wenigen Kerbzähnen können zur ERSTSCHELONGE des Bastards von B. magellanica dienen. Da es sich nicht um sterile Bastarde handelt, wer den häufig > Re gebildet, die ein Formenkonti- Auum zwischen den Elternarten herstellen. So wird es immer a ranterten bei der Zuordnung des ein oder anderen Be- eges geb Gesehene Belege: YALE les, Il. Region: Straße von Punta Arenas nach Puerto Nata grischen Estancia Otway und Rio Verde, 28. 1.1986, BEBLEEE 2 01, 6604, 6622 es Hellwig, M), 6603 (Herb. Hell a. L. ı.„6raße von Onaisin bis Cameron, bei Caleta er ee 1986, HELLWIG 5059 (Herb. Hellwig, M), 5070 (gerhit u ‚Mi - Isla Riesco, Weg zwischen Estancia Ponson - ß !stancia Rocallosa, 28.1.1986, HELLWIG 6334, 6335 (Herb. kaurie, M; Fret. Magell. Sandy Point, Oct. (18)52, etc 1046 (R); - Patagonia, Punta Arenas, 16.x11.1895, SEN 179 (MO). - 416 2 6.3.19 Baccharis x subaequalis Hellwig, nothospec. noV. (B. elaeoides Remy x B. rhomboidalis Remy subsp. rhomboidalis) TYpUß:-"X.; Region: Flußbett kurz hinter dem Ort Futrono an der Straße nach Llifen, 28.9.1985, HELLWIG 5982". er ea in M, Isotypen in SGO und Herb. Hellwig). Diagnos ribus 0 hybrihe, differt ab B. elaeoides foliis brevio et n distincte bifacialibus, capitulis basin versus minus intühaibulitersiter angustatis, squamis involucri et flori bus plurioribus B. rhomboidalis differt pilis elavatis deformatis (cellulis j longioribus et forte curvatis), capitulis minoribus, versus leniter tantum infundibuliformiter angu ul hemisphaericis, foliis longioribus, pagina inferiore e ter clariore quam pagina superiore, squamis involucri in rioribus longioribus. Beschreibung: t. Strauch, 70-150 hoch, locker bis dicht aufrecht verzweig!- t Blätter in Form und Größe zwischen den et jr telnd (die größten 14,0-23,0 mm lang, 6,5-10,0 mm PU) (Blattindex 1,9-2,9, MW 2,3) bei den zitierten Belegen, mi R oberseits M nur auf der Unterseite. Köpfchen einzeln sitzen Triebenden. Männliche Pflanze: ’ ver” Köpfchen in Form und Größe zwischen den Eisernäigell mit mittelnd (7,0-8,0 mm hoch, 3,0-5,0 mm im DurchmesS@l; ren 40-70 Blüten und 40-70 Involucralblättern bei den 2 stark Belegen). Involucrum glockenförmig, ba weniger is, abgerundet wie bei B. rhomboidalis subsp- rbauhalz die Involucralblätter meist mehr als 3,5 mal so lang “or noch se leinen äußeren. Köpfchenboden halbkugelig er den höher aufgewölbt, zwischen den Blüten c Aa rchnes“ Ecken in Spitzen ausgezogen, Wälle höher als der ri Be ser der Senken. Krone in Form und Größe zwischen 1-5,° 4: er vermittelnd (bei den zitierten Belegen PET u la oberen Drittel erweitert und in fünf I; Tasse, Zipfer geteilt). Weibliche Pflanze: ver” Köpfchen in Form und Größe zwischen den ElternsipP& i* mittelnd (7,0-9,0 mm hoc ‚0o-5,0 mm im D zeBme? itierte! 0-60 Involucralblättern und 50 Blüten b eo ns . Belegen). Involucrum becher- bis leicht eiförmi leicht kegelförmig verjüngt. Krone und Griffel in der Länge zwischen den Eltersippen vermittelnd (3,6 bzw. 5,0 mm lang bei den zitierten Belegen). Achäne zylindrisch, oft leicht gekrümmt, apikal gestutzt, unterhalb des Kragens mit einge- schnürtem Hals, dieser kürzer als bei B. rhomboidalis sub- sp. rhomboidalis. Blütezeit: August - Oktober Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 31): boidalis die Südgrenze ihres Areals, während B. elaeoides von der Küste her bis etwa in diese Gegend vordringt. B. rhomboidalis subsp. rhomboidalis besiedelt trockene wald- Gegenüber B. elaeoides ist der Bastard durch die mißgebil- deten Haare (die bei allen Bastarden zwischen Arten mit eren innersten Involucralblätter und die längeren, entfernt buchtig gezähnten Blätter zu unterscheiden. a ———————— anal pn ih FR ee Ab Ob. 164: B, x subaequalis; Blätter -:418 + Gesehene Belege: CHILE X. Region: Flußbett kurz hinter dem Ort Futrono an er Straße nach Llif&en, 28.9.1985, HELLWIG 5982 (Herb. Hellwig, M); - Plantae Chilenses No. 1178, Dr. E. Werdermann, Prov. Valdivia, S. Jos& de la Mariquina, alt. ca. 50 m, x.1926, HOLLERMAYER (BM, der linke und der untere Zweig, Kl; °: Jose, 80 m, 1.10.1926, HOLLERMAYER 301 (M, nur der „untere Zweig); - Straßenrand an der Panamericana, 8 km nördlich des Abzweigs Ban Valdivia, 25.9.1985, HELLWIG 5829 (Herb. Hellwig, M); Calafquen, Anhöhe mit Gesträuch, 180 M Sept. 1929, HOLLERMAYER 301 (M). 6.3.20 Baccharis x tarapacana Hellwig, nothospec. nova (B. tola Phil. subsp. altiplanicola Hellwig x B- santelicis Phil. subsp. santelicis Typus: page I. Region, de Tarapacä, Weg von a alar de Huasco, vor der Paßhöhe, 3800 m, 19. “ nd HELLWIG is (Holotypus in M, Isotypen in sco un Herb. Hellw Diagnosis: Planta hybrida, EN ab B. tola capitulis sessilibus axillis foliorum supremorum, ab B.santelicis subsp- et licis differt foliis ee ad late obtrullatis, © tulis basi hemispaericis nec infundibuliformibus. Beschreibung: nd Niedrige, reich verzweigte Sträucher. yenDaeT zweigt, m Blätter harzüberzogen, gelbgrün, (die größte DE } ob” lang, 2,5-5,5 mm breit, Blattindex (1,0)1, er 2, 012, * “ trullat bis breit obtrullat, mit einem spi > inze jeder Seite, auch ganzrandig, dann obovat. Köpfchen da fe in den Achseln der subterminalen Blätter sitzend, crum an der Basis abgerundet. nnt: erkung: Dieser Bastard ist nur sehr schlecht Betieh: doch ist die Bastardnatur dieser Formen ganz offendt sitern da sie nur nahe der Durchmischungszone der beiden ind sonst sıppen wachsen. Die Populationen der Elternarten kutiert: sehr homogen. Wie schon unter den hg a er subsP- ähnelt diese Bastardsippe sehr stark B. ntelic 2° nischen chrysophylla. Erst eine Bearbeitung ar bolivi zendet en ; ochandinen Arten unter Berücksichtigung Se andE arbeit Bebiace von Argentinien und Peru könnt hier schaffen. - 419 - Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 115 und 124): Der Fundort von B tarapacana liegt an der Nordgrenze des Areals von B. tola sub- Y N sp. altiplanicola und an der Südgrenze des on n Chile. Während au der Westseite der Paßhöhe ab etwa 3500 m Höhe B. santelicis überall wächst, befinden sich die Vorkom- men von B. tola subsp. altiplanicola unmit- telbar östlich der Paßhöhe, auf der direkt Abb. 165: B. x keine Baccharis wächst. Die hier als Ba- tarapacana; Blätter mn nn stard beschriebenen Formen verteilen auf eine schmale Zone westlich der Paßhöhe. Gesehene Belege: CHILE I. Region: Weg von Pica zum Salar de Huasco, vor der Paß- höhe, 3800 m, 19.4.1986, HELLWIG 5634 (Herb. Hellwig, M); - Weg von Pica Salar de Huasco, vor der Paßhöhe, 3850 m, 19.4.1986 HELLWIG 5647 (Herb. Hellwig); - 6.3.21 Baccharis x volckmanni Phil., pro spec. PHILIPPI, Linnaea XXXIII: 147 (1864). HEERING in REICHE, Anales Univ. Chile 111: 169 (1902) et Fl. Chile IV: 19 (1905). Ind. loc. typ.: "In Andibus prov. Coquimbo: Cordillera de L Dofia Rosa, Rio Rapel etc., VOLCKMANN ectotypus, hoc loco designatus: "Cord. D.R. u. Rio Rapel, accharis Volckmanni Ph.", "Baccharis, Herbarium Chilense, Purchased of Mr. E. C. REED, Dec. 1873” (K, vidi) % Anmerkung: Da PHILIPPI keinen Typus bezeichnet hat, bzw. dieser verschollen ist, muß ein Lectotypus be- Stimmt werden. Der Beleg in K ist der einzige, der m Zweig in K übereinstimmt, ist leider Ohne Etikett. Der Beleg in K wird zum Lectotypus von B. volckmanni Phil. bestimnt. Beschreibung . szäuch, 40-150 cm hoch, junge Triebe grün oder ua Ba Mit heller, rotbrauner Borke. Größte Blätter 10; 6 0 °2,0) mm lang, 2,0-6,0(7.0) mm breit (Blattindex 2,5- (8,0), schmal obovat bis schmal elliptisch bis länglich, - 428. ® auch schmal obtrullat, selten ganzrandig, meist mit 1-3i4) Zähnen auf jeder Seite, spitz, stumpf dreieckig oder abge rundet, ober- und unterseits mit Haarnestern aus Drüsen- und Geißelhaaren. Köpfchen zu (1)2-10 in Scheindolden as Ende der Lang- und der Kurztriebe, auf (2,0)5,0-10(15) ms langen Stielen. männliche Pflanze: Köpfchen 5,5-8,0 mm hoch, 3,0-5,5 mm im Durchmesser, - 20-49 Blüten. Involucrum becherförmig bis schwach glock® förmig, aus 24- »-52 Involucralblättern in 4-7 Reihen. ge besetzt, äußere eiförmig, rg bis En oder en, Wälle meist niedriger als der Durchmesser der cart Krone (4,6)5,4-5,7 mm lang, in den oberen 3/8-4/9 erwe® n fünf 1,4-1,6 mm lange Zipfel geteilt. Antheren ende kopfig, Griffeläste kurz, aber alien zu Fegehaarregion etwa dreimal so lang wie ar ver” einreihig, aus 15-21 rauhen, apikal enhaszteriil und krümmten Borsten weibliche Pflanze: it Köpfchen 7,5-11,0 mm hoch, 3,0-5,5 mm im Durchmesß#le a 21-48 Blüten. ee zylindrisch, basal verjüng Behaa“ 24-46 Involucralblättern in 4-7 Reihen. Form un rung der Involucralblätter wie bei der männlichen ee innerste 2 so lang wie die äußersten. Kö 4-5,0° boden wie bei der männlichen Pflanze Krone (3,6)4, ichen (5,7) mm lang, filiform, am Saum in fünf kleine BETT nahe geteilt. Griffel (4,5)5,6-7,0(7,6) mm la oa hig, aus 67-71 rauhen Borsten, zur Fruchtzeit (5,0)6, 0,55 lang, weiß. Achänen res Aerate 912,0) mm and, an“ schnürt, basal "versüngt, strohfarben, mit Gliederung in Unterarten: def Die beiden Arten B. linearis und B. neaei kommen * Großen Anden immer wieder in Kontakt, vor allem n Flußtälern. An der oberen Verbreitungsgrenze von ris und der unteren von B. neaei kommt es dabei Bildung von eenhenn (vgl. die jeweilige De r “2 »5 -" 47» denen jede mit B. neaei Bastarde hervorbringt. Die resul- tierenden Sippen erhalten den Rang von nothosubspecies. Schlüssel zu den Unterarten: - Pflanze meist stark harzig, glänzend, Blätter gelbgrün, schmal elliptisch bis länglich, mit groben Zähnen meist n der oberen und unteren Blätthälfte, apikal meist zuge- spitzt. Köpfchen meist ohne Spreublätter. Südgrenze des Areals etwa bei 35° s.Br. ...... nothosubsp. x volckmanni - Pflanze kaum harzig, meist matt, Blätter grün bis grau- grün, schmal obovat bis länglich, auch schmal obtrullat, mit feineren Zähnen meist nur in der oberen Blatthälfte, an der Spitze abgerundet oder stumpf dreieckig, Köpfchen meist mit Spreublättern, Nordgrenze des Areals etwa bei EEE U VER ER nothosubsp. x hybrida 6.3.21.1 B. x volckmanni Phil. nothosubsp. x volckmanni = B. Volckmanni Phil., Linnaea XXXIII: 147 (1864) Beschreibung: Strauch, 100-150 cm hoch, dicht verzweigt, junge Triebe $rün oder rötlich, harzglänzend, später mit heller, rot- r (7, *lliptisch bis länglich, selten ganzrandig, meist mit 1-3 4) groben Zähnen auf jeder Seite, spitz, meist harzglän- zend. en zu (1(2)-10 in Scheindolden am Ende der er und der Kurztriebe, auf (4,0)5,0-10,0(12,0) mm langen en. Manliche Pflanze: » chen 6,5-8,0 mm hoch, 3,0-5,5 mm im Durchmesser, mit u Blüten, Involucrum becherförmig bis schwach glocken- Tnig, aus 24-52 Involucralblättern in 4-7 Reihen. Außere lere r an der Spitze meist ohne Hautrand, ron 8 und innere mit an der Spitze gefranstem und ze Shlitztem Hautrand, bis auf die innersten alle mit grünem, #3422 weibliche Pflanze: Köpfchen 8,5-11,0 mm hoch, 3,0-5,5 mm im Durchmesser, mit 21-48 Blüten. Involucrum zylindrisch, basal 24-46 Involucralblättern in 4-7 Reihen. Form und Behaa rung der Involucralblätter wie bei der männlichen Pflanze, FTOORETTELTTPLRT ö die innersten 2,5-3 mal so lang wie die . chenboden wie bei der männlichen Pflanze Krone 3,6)4,4 5,1(5,7) mm lang. Griffel (4,5)5,6-7,0(7, R 7 mm Kan Tängt mehrreihig, aus 67- -71 rauhen Borsten, zur ruchtzeit 8,% 10,0 mm lang, weiß. Achänen (1, 0)1,3- r; 9(2, 0) mm lang, 0,45-0,55 mm im Durchmesser, was zusammengedrückt, apikal mit nicht eingeschnürt, basal verjüngt, schmalen helleren Längsrippen ja I ———a x volckmannl;i B1ä Abb. 166: B. x volckmanni nothosubsp. 4235 Standort und Verbreitung (vgl. Abb. 35): x volckmanni ist ein häufiger und B. neaei. zwischen denen anein- er- B. x volckmanni nothosubsp. Bastard zwischen B. linearis subsp i iS Seine Vorkommen liegen inden Bergen in Höhen der Eltersippen. Wo größere Populationen der Eltern eten die Bastarde massenhaft er und andergrenzen, t drängen die Eltern aus der Kontaktzone B volckmanni nothosubsp. x volckmanni besiedelt Hänge an abs über der Waldgrenze, of n der Nähe eines Bach- oder ee Fe in bekannte Fundort liegt t 2000-2800 m Höhe. Der nördlichste bei etwa 30°30' s.Br. in den Anden östlich von Ovalle, süd- lich reicht das Areal bis 34° s.Br. Au erhalb der Anden gibt es den Bastard auch in der hohen Küstenkordillere am Cerro El Roble Bestimmung und Variabilität: x volckmanni nothosubsp. x volckmanni vermittelt in vie- tik Hinsicht zwisc hen den Elternsippen. on B. linearis r Bastard durch die breiteren, meist Röpfchenstiele d ‚ieln sind bei B. neaei noch kürzer als bei vol nero nothosubsp. x volckmanni. Hinsichtlich der Form der Nvolucralblätter verhält sich der Bastard Internagads zu 5i1p* Gesehene Belege: we IV. Region: Herbarium Chilense, purchased by Mr. E.C.REED, Dec. ord. Rio p&el (K, ohne Sammler, andschrift Behtscheäntken von PHILIPPI); - Chili, Pr. de i 477. dans les "emes localit&s, Janvier 1837, a cr DC. subsp. poeppigiana); r Berghänge 14,3,7 ma des Kanals des Elektrizitätswerkes LOS Molles, (Herb 26 HELLWIG 7075, 7076, 7083, 7089, 7092, des Ri ellwig, M), 7077, 7081, 7085 (Herb. Hellwig); io Los Molles, Nordhänge zwischen 0 3000 m, H Br nk - Tal des nr. .. Molles, zwischen 4. erg und de g des Kanals, 2400 26 m, Than HELLWIG 8412, 8417, s428; (Herb. Hellwig. Mi 5- on: Tal d qua ’ es Rio Aconcagua, sus” Zaun 2. 4.1986, HELLWIG 6291, 6292, 6294, vn 5, :6150, Tal des Rio (Herb H - Hellwig, M), 6293, (Herb. Hellwig); - 2a acagua, Ojos de Agua, 2200 m, in der Nähe des Flusses, 6216 (Herb. Hellwig, 24. N). 231985, HELLWIG 6212, 6213, 6215, : 6213 (Herb. Hellwig); - Dr. C. BAENITZ, Herbarium Ame ze au ricanum, Dr. Otto BUCHTIEN: Plantae cChilenses, ‚Uspallata- Paß der chilenischen Hochcordillere (33° s. reite): Jun cal; im Bette des Juncalflusses, 2000 m, 30:0: 100 BUCHTIEN (BM, M); - Cerro El Roble, am Wege vom Grat vor 6045, 6049, 6050, 6051, 6057 (Herb. Hellwig); - —— Roble, Weg zur Quarzmine nordwestlich des Berge 18. 1986, HELLWIG 6008, 6019, 6026, 6029, 6032 (Herb. Bela M), 6013, 6018, 6031 (Herb. Hellwig); - Region Metropolitana: Lagunillas, Hänge über der Waldgren Bi 22833 zes. HELLWIG 6134, 6379, 6380, 6381 (Herb. Hell- M; KncamentEn Mendoza, GILLIES 200 (BM). 6.3.21.2 B. x volckmanni Phil. nothosubsp. x hybrida ellwig, nothosubsp. nova (B. linearis (Ruiz et Pavön) Pers. subsp. pyenocephala Hellwig x B. neaei DC.) 1 Typus: "CHILE, VII. Region, del Maule, Weg zur Lagws e Maule, ca. 1500 m, 6.4.1986, HELLWIG 5325." 11wig) (Holotypus in M, Isotypen in SGO und Herb. He Diagnosis: Planta hybrida, differt ab B. linearis subsp. prenocephe, foliis latioribus, dentatis, dentibus 1-4 in utriS app? ribus, capitulis minoribus, brevioriter pedicellatis, Peri in planta femina breviore. Ab. B. neaei differt er phyllis exterioribus obovatis ad rhomboidalis vel a latis nec ovatis ad late ovatis, capitulis majoribus, P x in planta femina longiore. Differt ab angust? volckmanni foliis minoribus, anguste obovatis N ebilie” ellipticis, apice obtusis vel rotundatis, dentibus a ribus in partem supremam folii congestis. Planta _ sinosa quam in subspecie typica. Beschreibung: Strauch, 40-150 cm hoch. Zweige gedrungen bis mit zahlreichen Kurztrieben, jung grün oder rötlic st- c (10,0-20,0 mm lang, 2,5-5,0 mm breit, Blattindex 5,3(7,5) bei den zitierten Exemplaren), schmal shnt, m ter, gestielt (Stiel bei den zitierten Exemplar 8,0(10,0) mm lang). Un» Männliche Pflanze: Elternsippen ver- mittelnd, kürzer und schlanker als bei B. linearis subsp. aei och, 3,5-4,5 mm im Durchmesser bei den zitierten Exem- plaren). Involucralblätter nicht so ausgeprägt obtrullat bzw obovat wie bei B. linearis, dorsal mit nur weni auf- gewölbtem grünem Rückenfeld. Blütenteile in Form und Größe zwischen den Elternsippen vermittelnd. Weibliche Pflanze: Köpfchen in Form und Größe zwischen den Elternsippen ver- mittelnd, kürzer als bei B. linearis subsp. pycnocephala, meist länger als bei B. neaei (7,5-10,5 mm hoch, 3,5-5,0 im Durchmesser), nicht selten mit Spreublättern. Involuc- ralblätter wie bei der männlichen Pflanze, die winnersten etwas länger. Blütenteile in Form und Größe zwischen den Elternsippen vermittelnd. Blütezeit: Dezember - März Chromosomenzahl: 2n = 18 (Beleg in M, Früchte von HELLWIG 5325) Standort und Verbreitung (Abb. 35): 8. x volckmanni subsp. x hybrida ist westlich und östlich der Anden zwischen 35° s.Br. und 40° s.Br. dort häufig, wo B. un linearis subsp. pycenocephala zusammen vor- . An einigen Stellen gibt es viel mehr Bastarde als feine Formen, z.B. im Hochtal von Trapa-Trapa. Variation und Bestimmung: ‚ daß sich die jeweilig abgeänderte Blattform coBE linealischen bis schwach obtrullaten -__ a l obovaten Blättern überwiegen. Die Bastarde sind mi Hauptschlüssel zu bestimmen. Schma d = 46 2 AN AALIANE u In ALBRE Abb. 167: B. x volckmanni nothosubsp. x hybrida; Gesehene Belege: CHILE VII. Region: Straße von San Clemente nach Vilches, Vilches und Alto de Vilches, unterhalb des 0055, 10 1988, HELLWIG 10109 (Herb. Hellwig, M), 10099, zwisch” 10109a (Herb. Hellwig); - Weg zur Laguna del ug ig ag m, 6.4.1986, HELLWIG 5325, 5327, 5329 (Herb. Beilwig wWI6 VIII. Region: Hochtal bei Trapa-Trapa, 24.3.1986, tt 7731a, 7739, 7741, 7742a (Herb. Hellwig, M, Fr Los 7735, 7736, 7742, 7743 (Herb. Hellwig); - Straße ortes Angeles zur Laguna del La aja, etwa 10 km oberhalb des Antuco, 26.2.1985, HELLWIG 3238 (Herb. Hellwig, M- - 427 - 7. Zusammenfassung Die BeehaRgende Dissertation beERet sich mit der Gattung Baccharis L. Chile. Neben einer Revision der bisher un- DaRELEe, > Sippen Fa hi Fragen nach der lIden- Kae ang? Gattung Baccharis im Mittelpunkt a Untersuchun- uf drei ausgedehnten Reisen konnte d intensives Paula sowie durch eine Vielzahl von er eine breite Grundlage für die Sippengliederung gelegt werden. Im Verlauf der Untersuchung ergab sich die Notwendigkeit, die Gattung Baccharis L. neu abzugrenzen. Die Diskus Merkmalskomplexe, wie Fruchtwandepidermis, es zur Abwägung verschiedener Argumente ie ee Behandlung. Im Ergebnis wird deutlich: - Das bisher zur Gattungscharakterisierung verwendete aerEma} der Nidade trifft nicht auf alle Baccharis- Arten zu. Ein weiteres Merkmal, welches die Gattung He wurde nicht gefunden. ”- Die Arten der Gattung im alten Sinne lassen sich nach der Verteilung der oben angedeuteten Merkmale in Gruppen zusammenfassen - Der Kern der alten Gattung Baccharis vereinigt eine van von Arten mit mehreren fest korrelierten Merkmale Diese eh stellen die Gattung Baccharis L. im neuen, engeren Si r. Die wesentlichen Merkmale von Baccharis p . tr. ind kahle, ca. 10rippige Achänen, mehrreihiger appus im weiblichen, ü erwiegend einreihiger Pappus im "annlichen Geschlecht, sowie keulige oder kopfige Griffel- urzen, nicht spreizenden Ästen in den männli- Chen Blüten, - pe Weiterer Schwerpunkt der Dissertation liegt in der Dar- de > Entwicklung, die das Taxon Baccharis innerhalb ei Botanik bzw. Arzneimittelkunde genommen hat. Dabei .. .erL- Scheint LINNEs j run. doch wird deutlich, daß das heutige Verständnis von hat able nicht mehr viel mit LINNEs Vorstellungen gemein ter B Are der Gattung Baccharis L. wurden für Chile un- erüc s Aufbau ichtigung der teilun ufbau des Sproßsystems der Pflanzen, in der „ueEn en p 9 der Köpfchen über die Pflanze, in der Blattges 2 der Ga ortionen im Köpfchen- und Blütenbereich sowie estalt der Früchte. - 428 - Eines der wichtigen Ergebnisse der Revision ist die Berück- sichtigung von Bastardierungsvorgängen bei der Abgrenzum von taxonomischen Einheiten isher waren Baccharis L. s.l. nur fünf Bastarde beschrieben worden, die keine allgemeine Anerkennung fanden. Nun werden all ür SR 2 spectata Hellwig, B. x en Hellwig ee cre- natopalenae Hellwig, B. x pseudolycioides Hellwig, DB. B. x pseudopalenae Hellwig, B. x pseu- tentrionalis Hellwig, B.x x subaequalis Hellwig, B. x tarapa- Bellie ee B.ux volckianni Phi nothosubsp. hybrida e Las siguientes ‚combinaciones nuevas o cambios de rango ta- Baccharis estän incluidos en 1 ne DC. Para esos ejemplares antes habia va- rios nombres. een como ünico rango taxondömico infraespecifico la subespecie, los siguientes cambios de rango han H - patagonica subs alenae (Phil. ei " B. rhomboidalis subsp. eruncata (Phil.) Hell- ig Otr ombinaciön nueva es B. poeppigiana subsp. Ocellata (Phil. ) Hellwig intermedia DC. B. x volckmanni Phil. B. x concava es B. x rar et Pa Br Pers. son hibridos. B. are Phil. intermedia D @ delimitaciön de los Earanası A #4 pie variabilidad y u di rren frecuentemente en la zona perife&rica de su Fr stribueiön tie o en zonas de transiciön respecto a aActores ecolögico - babiiden ya encontrados, los que existen con alguna 1 Obabilidad y los posibles estän representados en una tab- pa cio Pi ni discutidos incluso los hibridos. Las informa- . re Zaksaae a la distribuciön geogräfica estän repre- entadas en mapas. “TJA Clave de determinaciön Debido a la frecuente hibridaciön en el genero Baccharis L. la determinaciön e identificaciön de los täxones de este genero resultan a menudo dificiles. S6lo plantas en flor fructificadas pueden ser identificadas satisfactoriamente. Para las medidas usadas en la clave, ve&ase las ilustr cio- nes en el cap. 2 del trabajo. La diferenciaciön entre capitulos s&siles y pedicelados ® muy importante asi como tambien el tipo de indumento. Para la determinaciön de plantas del genero Baccharis hay que emplear una lupa. Los tipos de pelos estän presentados en fig. "20; La clave fue eptante en primer apger para la determina“ ciön de especies. adiciön, se citan los hibridos donde se llega Area a como si ara especies. En 1# discusiones de las especies y subespecies de nocidos. Despu&s de haber llegado a un resultado usando e clave general, hay que seguir debajo de la especie sit para decidir si se trata de un hibri ° e una npoatt pura. Cuando la especie no corresponde a una de las age cies paternales del hibrido, hay que buscar estas especi®® paternales bajo el nombre del hibrido para usar despu®® ” claves especiales que Pers contruidas para los hibridos todas las especies. Siempre hay que controlar si una plant cabe bien en la Abb AnESETAn de una especie, si no, es PF® bable que - trate de un hibrido ja clave La mayoria de las subespecies no estän dentro de general, pero pueden ser determinadas con en . debajo de la descripciön de la especie. iales 1 Capitulos pedicelados ...............00 were" 1 inne aan naen LE ERT SPEER TTETLPRRLELEET 2 ’ 2 Capitulos solitarios en los ene tope de las rama > ramitas pueden ser ortas; hay que ee # Bones evituihe aglomerados Days poder: ver las Fans 1 2 retro de los capitulos amontonados en umbel "los Sas en los extremos de las ramas, como minimo 3 Superiores no en el apice de una ramita hojosa in cepituies Solitarios en las axilas de las hojas Sole sin canıes, no en umbelas falsas, ramas frecuen D g x ER A a 5’ Generalmente 3 o ‚mas capitulos juntos en los extremos de las e re > n con frecuencia sentada, aquenios sin cuello estrangulado ........»- 6 Planta con pelos intermedios entre pelos claviformes y Pelos flageliformes, lämina marcadamente sr ada, ate- Auada en peciolo, o borde de la hoja entr base y el Primer diente recto (no Eur YAAP? ‚ aquenio Sg dcannale estrangulado debajo de su Apice .........: B. x concava 6' re con pelos flageliformes, lämina de la hoja de Ptica a subobovada, nunca atenuada en peciolo, generalmente sentada FR ja base redon rt aquenios Sin estrangulaciön subap ae ne lodontis ne x demissa, B. x exspectata 7 are €Crenadas, aserradas o dentadas (en el ültimo caso BEBR HIN anrorimaÄon) antenne 16 "An air dentadas con los dientes distanciados u obtrula- aß VECes enteras. nano x ei DE ze: or een. 8 Be con pelos claviformes (visibles esp. en hojas Pilo venes), ramas nuevas con frecuencia densamente u hasta blanco-tomentosas .....+++- 23113 ® p Is o6n n pelos flageliformes, ramas nuevas nunca en ge ni con pelos bien visibles, ramas y hojas neral Cubiertas de resina ...-:...0u se. ser ee. 9' r» © fer 8* rs r „ 3+ estrengulado debaj mm en 30 - Planta procumbente o algo ascendente, ramas largas generalmente echadas sobre el suelo, Aue en los extremos de las ramas laterales, estas mas largas que Sun Denctenn .. Aisch, Eiasatan nne t B. magellanica a B. x australis, B. x demissa, B. x chillanensis B. x spegazzinii, B. x pseudoneaei, B. x arcuata Planta erguida, a veces con las ramas tortuosas, ramas largas nunca echadas sobre el suelo (horizontales) . 10 Planta laxamente ramificada, con hojas generalmente muy grandes, cuyo env&s es mas claro que la haz, esto- mas sölo en el env&s, aquenio estrangulado debajo del ee re RA B. elaeoides B. x subaequalis, B. x pseudopalenae Planta densamente ramificada, con hojas mäs pequefias (generalmente meno de cm de longitud), estas con” coloras en ambas caras, con estomas en ambas cara Te. Planta densamente WPRMLEATAR: con las ramas verticales fastigiadas, con entrenudos muy cortos, en genera poco resinosa eatace onia, Cordillera de la Costa del sur aa Chile (Adsde 371° Iat S)- ...... ..... . zoellneri B. x alboffil Planta de ramificaciön no fastigiada, hojas muy re nosas y pegajosas, enteras, obtruladas o con 1 anklte a cada lado, (si hay mas dientes, &stos retorsos), (altos Andes del Norte de Chile de la frontera con el Perü al interior de Vallenar) ........cs.erssasett 12 Capitulos solitarios en las axilas de las hojas sub” terminales, s&siles o subs&siles, pedicelos sin ... ....% .. be EB 2 SE TEE Capitulos en los extremos de las ramas, siempre con hojas reducidas (bact&olas) debajo de los capitulo®: hojas muy rara vez enteras, generalmente con mas de l diente agudo, mens retrorso, a cada (8) Planta con las ramas nuevas por lo a er blanc ‚ capitulos muy grandes, los fen con base hemisfe&rica, aguenio, u Jo del äpice, vilano mayo meni” za, ers re ca de fructificaciön, planta 463 "storel,, Er BEE EREBLU . 05048, Kanäs „Sir is Bi; * Intermedia; B. x septentrional - 437 - ' Planta mas fuertemente resinosa, a s las ramas % fer wm el de longitud en a. au de fructificaciön, planta del interior .......+-- 14 Planta con los capitulos en los extremos de »- ramas ng y de las laterales de 1#. 22 or B. rhomboidalis subsp. Alle — 02 » 02 ' Planta con capitulos en los extremos de las ramas principales y de las laterales de lw orden ......+-- 15 ramas ascen- - an Planta baja (de hasta 30 cm de altura), ilano 4-5 mm de longi- ve en la - de fructificaciön, florece de Dicienm- re a Febr Ba, a rapie 0 ö B. pilcensis [ un Planta erguida (superior a 50 cm de altura) ramas ‚prin- mm de longitud en la &poca de fructificaciön, flo DR honboidalis WEgesto a Detubre u sau. id. Lob. B. x concava, B. x subaequali es [27 a een con ramificaciön fastigiada, hojas menores +i longitud, nümero de flores en el capitulo - 1qual al nümero de hojas involucrales .. zoellneri 16' p lanta sin ramificaciön fastigiada, entrenudos nn h “ein mas largas de 10 mm, siempre er m mas flore Ojas involucrales en el capftulo ........-rr++- 17 17 04 era Casi siempre marcadamente crenadas, de elipti- levemente obovadas, de ha 2,5 es mas mo Aptutos ramas principales y £lo os ereggn sobrepasando los OR Aare Marko el ee E Bi exspöctäta; B. x spegazzinii un a has mas de 2,5 veces mas largas que anchas, estre- angostamente obovadas, hojas n si si tamitas ı® re con algunos pelos, Sortos aterales nun &stas con braquiblastos Princi : capitulos en los extremos de las ramas tPales y de las Keim eine de 1# y 2° orden, - #38. — capitulo femenino de hasta 9 mm de altura, flore Septiembre a Enero ....... B. patagonica subsp. ei B. x exspectata, B. x pseudopalenae » oo Hojas enteras, lineares o apenas eg hacia el äpice, al menos 6 veces tan larga omo rar >15 mn de SURENNIE, planta con pelos reg eh Bi he BER EN SuEuranf B. linearis EEE TE TEE U U Ei r © Hojas dentadas o sinuadas, cuando enteras no lineares © menores de 13 mm de longitud 19 .. ..... ....e.e.m...... » wo Capitulos masculinos ‚hasta 5 mm, los femeninos hasta afo siguiente nacen de las axilas de las hojas sub- terminales de las ramas laterales nn del AR tipo "lycioides") B. 1ycioide .er u. .. nee. 19' Capitulos y hojas mas grandes .... Er ie eh € ... aeg an oe "lIycioides", hojas de menos de 7 mm de an N u... ner NEE re irre . a 5 : n 1 20° Ramificaciön normal, no del tipo "Iycioides" .....-- 2 Be sinuado-dentadas con los dientes distanciados e t ° + ® ie w u =] e fe] w ie} ” ® Fe] w je? w u = ° V. w u Pr be} Ss [e} - ec a r 1 - borde cortamente fimbriado, sapi” la base redoneada, no truncada -....+++"" 21' Hojas crenadas, Sinuado-dentadas cisiön del b aserradas o dentadas, rara vez de la hoja, hojas involucrales en general largamente fimbriadas o ciliadas, base de Be; los capitulos generalmente truncada .......++ ++" 22 Planta baja, de decumente hasta ascendente (ramas suberectas, frecuentemente arqueadas, no tortuosaß, ramas viejas con corteza entre gris y marron, no de ROT T aan um. ata Poeppigiana subsp. austropesicellei B. x demissa, B. x arcuata, B. x chill 499 = 22' Planta erguida; cuando 4 ramas tortuosas y fre- cuentemente de color can .. nn nn nee“ capa resinosa, planta generalmente 23' Planta con pelos flageliformes, ramas en aeg resinosas, brillantes, pelos no visib 24 EAPLEV OR fusiformes, con la base cönica, hojas con asta 2 dientes grandes a cada lado ....... . vernalis 24' Capitulos con la base redondeada o truncada, hojas grandes con mas de 2 dientes, &stos pequefio .e een. AED 2 ee ker een e.. . X concava 25 Hojas de menos de 7 mm de anchura, nunca s&siles con a base Baönassl Venus Ye au hana ih archetzrene. 25' Hojas de mas de 7 mm de anchura ae ARE 26 26 Hojas de mas de 10 na.06:hnchurb:s. hass sun ser. 27 26' Hojas de 7 BHAUERB Getanchürä:.usnia. ahnen. 28 27 An EoEEetenente atenuadas en peciolo, en general ae ranebte obovadas, ramas delgadas, hojas no grue- r ni cori Kies: ramas laterales mas largas hacia el ARE de las ramas principales a B. poeppigiana subsp. au ustropedicellata B. x "% Uhrkuatidsnsis‘ B. x chillanensis 2 ' "Base de las hojas en general cuneada, no atenuada en ‚ de elipticas a levemente obovadas, hojas ramas 1; COriäceas, ramas en general fuertes, ee ramas aterales mas cortas hacia el äpice de la DE B. x sonen} 28 jan) lantas con hojas delgadas, ramas laterales mas R8A8 e de las ramas principales, estas Superi nte con ramas laterales en toda su part R or, 28 ' a ne Fr de hojas gruesas, coriäceas, ramas laterales Portas hacia el äpi “REN. * flores masculinas incisa como mäximo en 2/3 de su JOBS N RE PT eh a yj 29 Hojas sesiles, con la base redondeada, con el borde entre la base y el primer diente incurvada (v&ase ) 29' Hojas con la base atenuada + en peciolo, borde la de oja entre la base y el primer diente recurvada a (sinuado-cuneada) (vease fig. 1a) zn... 30 Hojas generalmente brillantes por la capa de resina, casi siempre onduladas, sinuadas o dentadas ul de Eu EB a EEE EEE FETTE: 30' Hojas generalmente mates, no onduladas (planas), a das o crenadas, muy rara vez sölo dentadas o sinuadas, nidos pilosos con pelos flageliformes y BERBAULEERB IT EURE Ca Ta a A B. obovata 35 (29) Hojaslaserradasto/crenadasn. ii ..5.353.08.0r, 32 31' Hojas dentadas, sinuado-dentadas o sinuadas .....+ +: 34 32 Hojas aserradas o crenadas, generalmente tambien en la mitad inferior, hojas de contorno mas eliptico que obovado, äpice no truncado, plantas por 1o general poco brillantes, capa resinosa de las ta hojas y ramas considerable ...... cc B. obovä 32' Hojas aserradas o crenadas, generalmente enteras en la mitad inferior o por lo menos no aserradas brillante, capa resinosa de las hojas y rama 33 AOYFOOBER Brause ae. a eerelni ureT: 33 Hojas casi siempre marcadamente obovadas, al menos algunas truncadas en el äpice o an Pant algo resinosa, pelos glandulares Ines de ue 16 os flagelifornes, hojas . pelos flageliformes sorE08 rios bi ta VisiBiesisgsr:g B. poeppigiana subsp. Austropedicella 33' Hojas levemente obovadas, con el äpice nunca truncado a veces 4 menos numerosos que los pelos flageliformes, hojas con pelos flageliformes denen bien visibles: especlalmente cerca de los nervios ........:.: lifornis obo are subsp. umbel ”»--oeEW ERFURTER TIL = an. -— w pP hojas en general onduladas, las ho mm di ‚longitua ‚de anchurs #iysu .2 Den [5 Hojas y ramas con nidos pilosos con pelos BRANNERBRE Y melölornes, hojas planas, las hojas involucrale rgas como mäximo de 5 mm de longitud, las mas anc + @asRnasıde.1,5.nun.de .anchura nein. sun. 8er 35 ww in Hojas involucrales internas con pelos BEBRNLATOR corola de las flores masculinas de mas «8 la corola de las flores femeninas de mas 2. 3, q mm de longitud .. B. poeppigiana subsp. ocellata en] in Hojas involucrales internas en general glabras, Corola de las flores masculinas meno 5 longitud, corola de las flores femeninas menor de 3,4 mm de longitud ww on r mm de largo, aquenio muy rara vez menor de 1,7 mm e longitud ... B. poeppigiana subsp. austropedicellata in an Ws | a Pe 57- rectas, erguidas, acrecentamiento anual mayor a ojas con e pice no truncado mas redon- eado u obt e 1,8 mm de Bag ge . A a a a B. obovata Hoj ons lineares o muy on, obovada ( eral enteras, rara vez 1-2 dientes alBlles s Pecialmen ke mas largas que anchas, las mas grandes © minimo de 13 mm de Longitue: ‚Ssia,.#e B. linearis nn dentadas, erg cuando ® 13 mm de ws Pe | menos de 6 veces mas largas que enteras, las mas grandes menores longitud, o de elipticas a obovadas .... 38 Pe r Ed. Holen de los capitulos de mas de 5 mm de longi- dos a en general agudas, dientes muy distancia- .... .. OR EN ' Ped lo ee de los capitulos inferiores a 5 mm de » Ud, dientes en general aproximados ......- ++» 39 o Bir menos de 3,5 veces mas largas que Be a4; atetyeralse externas no trilobadas ...- f ; . neaeıl POSTER . x antucensis, B. x nisse im MB + 39' Hojas de ‚5 veces mas largas er anchas, hojas Er akusraten externas trilobada 40 Hojas con el äpice en general obtuso, dientes sölo : a mitad superior, hojas poco resinosas, ige ge frecuentemente con receptäcu FELOE, B. x volckmanni ans 2. hybrida or >.“ Hojas con el äpice en general agudo, ee ai en la mitad inferior, muy resinosas, capitu femeninos gr sin receptäculo Studer Eee B. x volckmanni nothosubsp. X volckmanni -"443H 8. Literatur ADANSON, M., 1763: Familles des plantes 2. Paris. ALBOFF, N. & F. KURTZ, 1896: Contributions a la Flore de la ” Revista del Museo de La Plata 7: 2T7TE£. 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ZARDINI, E, &i pene Glycosides and other Constituents from Argen- 1 Baccharis Species. - Phytochemistry 25: 2841- I - 4527» DEX Archibaccharis Heering 16, 17, 18, 19, 21, 28, 29, 30, ver HERR - androgyn Arrhenachne Cass 9.38 Baccharidastrum Cabrera 16, 18, 22, 28, 30, 31, Baccharidiopsis Barroso 16, 18 Baccharis L. 18, 55 - x alboffii Hellwig 71, 243, 356, 361, 369 androgyna 31 = x antucensis Hellwig 70, 59 arborea L 208, 229, 238, x arcuata Hellwig 70, 220, 234, 371 x arcuata nothosubsp. arcuata ; x arcuata nothosubsp. chamaearcuata Hellwig 229, 374 australis Hellwig 71, 181, 182, 356, 361, 362, 372 >. x australis nothosubsp. australis 376 x australis nothosubsp. minutifolia Hellwig 361, 3, bezanilleana Remy 77, 203 var. solisi (Phil.) Reiche 204 boliviensis 1 brasiliana L. 59 B: callistemoides Meyen & Walpers 77, 134, 37 * caramavidensis Hellwig 70, "I36R, 9 370 138 238, 376 365, X caramavidensis nothosubsp. caramavidensis 114, 221, 365 9 « 379 © * caramavidensis nothosubsp. maior Hellwig 71, 221. 1, 382 x chillanensis Hellwig 180, 182, 384 x chillanensis nothosubsp. chillanensis 275, 283, * chillanensis nothosubsp. procumbens Hellwig 180, 388 275 chiloiensis Schultz Bip. 37 "© = var. subsinuata Schultz Bivp, 77 298, *% concava (Ruiz & Pavön) Pers. 69, 221, 293, 294, x demissa Hellwig 71, 18 L. 59 221, 251, : 400 - X exspectata nothosubsp. 52, 398 fevillei DC. 74 foetida L. 59 foliosa Hook. & Arn. 77, 3,,.202, #, 238; 133 £8. 8 exspectata 71, #7, 218 221, 243, 385 182, crenatopalenae Hellwig 70, 251, = - = = —ABBr- -halimifolia L. 35, 39, 55, 59 incarum (Wedd.) Heering 308, 310 - var. lejia (Phil.) Cabrera 324, 326 x intermedia DC. 64, 77, 140, 171, 176, 401 serie Phil:’77, 289, 292 ” 19831. 1:0:; Hoffmann 289 ivhktoliaeı, ıT8 lejia Phil. 11,=3247%32 linearis (Ruiz & Pavön) er 5BAr6H, ERTL IM LR. - subsp. linearis 62, 114, 138 £1:37207 + ee pyenocephala Hellwig 62, 69, 149, 150 £f., " lingulata Less. 133. 438 ae er en ES u, linifolia Meyen lycioides Remy 23, 62, 77, 159 ff., 207 nacraei Hook. & Arn. 77, 168 f£., 341 var. intermedia Heering 77 97 var. lucida Heering 77, Macrantha subsp. cundinamarcensis 31 magellanica (Lam.) Pers. 70, 723, 113,11 261, 354 = | Er‘ er, "Var, ar teeret Kuntze 77, 178 osissima O0. Kuntze 77, 324, 333 u; 3 nicrophylla Kunth 309 - - ver- incarum Wedd. 77,.308 “ Monoica Nesom 18, Nylodontis Hellwig 71, 73, 195 ff. aei DC, 68 ; obovata Hook. & ArH: 69,77, dx _ Subsp. obovata 62, 69. 70. 71, 11, 218 ff x gl umbelliformis (DC.) Hellwig Pl 227 ff. var. igi 67, & ocellatı er gıiana (DC.) Cabrera 2 Kil, 717, 367, 282 Palenae phil, 239, 2 Peagonica BOOK. Kirn: 35, 73,797 74191 220,1 237 EL. , ep. Palenae (Phil.) De 70, 246 ff. „„ubsp. patagonica 71, 241 f “7. palenae (Phil.) Heering. 63, 239, 246 Din eellat c. 7, 26 ’ 5 Censis Hellwig 69, 70, . 259 ££ eppigi aaa 7 TER SET SEE? 21 jnsWstropedicellata Hellwig 68, 180, 204, 229, ‚ 276 27 ocellata (Pnil. ) Hellwig 70, 114, 220, 271, 2 3, 282 f£,, 29 übsp. p » Poe i i . ” Polyga, a er g ae 68, 269 ff + * - 454 - = subsp. santelicis 114, 310 ff., 334 santiagensis Heerin x netter Hellwig 171, 343, 351, 411 solierii Remy 203 m war. EBEN. ee ) Heering 204 solisi Phil. 77, g°# 37 x Spagazaindg nn 71... 381: 194,.-.243,,.35 EM x subaequalis Hellwig 126, 132, 293, 294, 416 subandina Phil. 04 tarapacana Hellwig 317, 333, 3M; 448 tenuifolia L. 59 ze tola Phil. 67, 77, 309, 3234 £ + - subsp. altiplanicola nn 59... 311, 332, Ma - a‘ tola 326 ££. ar. 103 PR. ’ reiche 324, 326 Kenn ST ER TS, var. ER rn 2 - Cuatr...177 00 - truncata Phil. 114:289,;, 1 umbelliformis Dc. a E u _ Heering 227 "ar, : - var. a (Phil.) Heering 267, 282 ” Var. poeppigiana (DC.) Heering 267, 269 ae ypica Heering - var. vulgaris Heering Ir, 218 ee Phil. : 9 vernalis Hellwig 85, 114, 125, 170, 338 ff 208, * volckmanni Phil. 29, 68, 77, 140, 149, 207, 403, 419 ö 114, x volckmanni nothosubsp. hybrida Hellwig 69, 153, 424 x volckmanni er volckmanni 421 williamsi Phil. 77. 204... 20 149: 2. sp. minor Hellwig 70, 361.,, 363. If. - ee zoellneri 71, 180, 35 £. - BI Brachylaena neriifolia (L.) R. Br. 59 Chrysocoma cuneifolia Jacq. 77, 239, 241 Compositae subtrib. Bacchardinae Less. 16 24.:29 29 rer imorphaea 29 Heterothalanus Less. 16, 17, 18, 21, 31, 55 ” eoncava Ruiz & Pavön 77, 389 - linearis Ruiz & Pav6n 77, 233,.138 6,:39 Pluchea Sanphorata = : io, 59 ” a“ (L.) in “u ge a FlTerrhena. Sen (L.) Cass. 59 Polypappus Les ke: einer (Sprengel) Less. 16 31a eEhil.. 22 Sergilius Gaertner Vernonia ee win. ) Drake 59 " Scabra (L.) Pers. 59 - Adre es Fran ” rs Autors: e Pflanzensystematik Ier Universitat EPF tti ei TSpüle t; ne + Fu Ic 03 1? - 457 - Mitt. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 457 - 460] 30. 11. 1990 | ISSN 0006 - 8179] Beiträge zur Kenntnis altweltlicher Anthemideae (Compositae). Il. Über einige Tanacetum - Arten von Pakistan und Kashmir von D. PODLECH In Verlauf meiner Bearbeitung der Compositae - Anthemideae für die von K.H Rechinger herausgegebene Flora Iranica, konnte außer den dort neu beschriebenen a eine weitere neue Art der Gattung Tanacetum aus ie und Kaschmir aufgefunden werden. Eine weitere ei layische Art muß den Nomenklaturregeln entspreche ne neue Namenskombination erhalten. Tanacetum baltistanicum Podlech, spec. nov. N Planta fruticosa, late ramosissima, fere ad i m alta Sconaunlectore). Caules hornotini 12-20 cm longi, ad- Puls erecti, viridi-straminei, + dense crispato- i l l og Petiolata, petiolo lamina equilongo, 1-3 1 Ovata, trifida vel pinnatifida, segmentis utrinque vel inearibus, 2-7 mm longis et 0,5-1 mm latis, Far Siceo "erdum brevissime mucronulatis, carnosulis, in in Scariosa, exteriora lanceolato-oblonga, acuta, "eriora Quam exteriora fere duplo longiora, oblongo- - 458 - elliptica, obtusa, apice denticulato-lacerosa, scariosa. ligula alba ca. 10 mm longa et 3 mm lata, apice vix den- ticulata. Flores disci lutei, tubo 3,5-4 mm longo in medio clavato-dilatato, quinquedentato, punctato-glandu- loso. Achaenia (immatura) ca. 2 mm longa, quinquecostata, glandulosa, epapposa. Holotypus: Kashnir, Baltistan, Hushe river ca. 2 upstream from Kande, 9500 ft., 25.7.1955, G.L.Webster & i Ww!). E.Nasir (M!; Iso: Pflanze strauchig, breit verzweigt, fast 1 m hoch (nach Angaben auf Scheden). Diesjährige Triebe 12-20 em sei 1-3 linealischen, 2-7 mm lange ge ten, stumpfen bis sehr kurz bespitzten Absch N: schnitte dicklich, mit verdicktem Ra unterseits verdicktem Mittelnerv, jederseits des Mittelnervs 2 einer Furche. Köpfchen heterogan, strahlend. Hülle Me kehrtkegelförmig-halbkugelig, 4-5 mm breit und .. Schuppen dachziegelig, in 3 Reihen, spärlich behaart er klebrig-drüsig, am Rücken grün, gekielt, am Rande schma bräunlichhäutig, die äußeren lanzettlich-länglich, spitz, die inneren fast doppelt so lang wie die äußeren, oa lich-elliptisch, stumpf, an der Spitze häutig, gezäl bis zerschlitzt, Köpfchenboden flach. Randblüten lich, strahlend, mit ca. 10 mm langen und 3 mm br weißen, an der Spitze kaum gezähnten Zungen. Scheib* ä bDlüten gelb, mit 3,5-4 nm langer, in der Mitte kaulı?. Crweiterter, drüsig-punktierter, Szähniger Röhre. Achän (unreif) ca. 2 mm lang, Srippig, drüsig, ohne Pappus- Gesehene Belege: -3500 Hunza- und Nagar-Gebiet: Baltar - Toltar - Bar, 2500-350° Kira 722% E, 36°23-30” N, 1959, Lobbichler A Karakorum, Batura-Gletsc 1 Moränenseit 3200-3800 m, 1.-3.8.1983 "ch 1 CM PODL.) = er Batura, 3200 m, 19.7,1954 H.K.Paffen 31 er a ; ja ft., 25.7.1955, G.L.Webster & E.Nasir (M, W) - Huch ndidı to Tsorkönda, 18.-30.7.1856, sSchlagintweit = 459) - Tanacetum roylei (DC.)Podl., . nov. = Pyrethrum roylei DC., Prodr. 6: 56. 1837. Holotypus: Kaschnir, Royle (G-DC!) Chrysanthemum tibeticum C.B.Clarke, Compos. Ind.: 147. 1879 non Tanacetum tibeticum C.B.Clarke. Typus: In Himalaya boreali-occidentali ad 9,000-13,000 ped. alt., coll. T.Thomson (Iso: E!). Pflanzen halbstrauchig, 20-40 cm hoch, klebrig-drüdig. Stengel aufrecht, fast vom Grund an wiederholt gabelig verzweigt, Zweige am Grunde aufsteigend, aufrecht, fast bis zur Spitze gleichmäßig beblättert, einköpfig. Blätter Schmallanzettlich oder länglich, gleichmäßig fiedertei- ig, am Grunde keilförmig in den ca. 1 mm breiten Stiel verschnälert, Abschnitte jederseits 3-5, schräg abste- hend, linealisch, flach, 1-4 mm lang und 0,6-1 mm breit, stunpf bis spitzlich, sehr kurz hellbespitzt. Die unteren und mittleren Blätter ca. 15 mm lang, die oberen kleiner £ : Togam, strahlend. Hülle breit halbkugelig, 8-12 mm breit N Ca. 5 mm hoch; Schuppen fast gleichlang, die äußeren swealisch, spitz, grün, die inneren schmallänglich, tunpf, am Kräunlich-häutig, zerschlitzt. Köpfchenboden halbkugelig. arbenucen weiblich, strahlend, mit weißer oder rosa- gezähnte 2 mm langer und 4-5 mm breiter, vorne kaum er "ter Zunge. Scheibenblüten gelb, mit 3,5-4 mm lan- bung Unterhalb der Mitte keulig verdickter, drüsig- ‚> mm förnigen Papp Pomir; Hemis Nullah, Leh, Ladak, 12,500 ft., 4.7.1941, Himalaya parsnerriff 8463 (E) - Kaschmir, Royle (s-De) - reali- ' -13,000 alk., T Thomson (E). occidentali ad 9,000 F pe ii: ‚t3® zoal) nonsodT.T En % ea - 461 - IAtt. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 461 - 494] 30. 1. 1990] ISSN 0006 - 8179] Die Typifizierung der altweltlichen Sektionen der Gattung AstragalusL. (Leguminosae ) von D. PODLECH Zusammenfassung been der Bearbeitung der artenreichen Gattung Astragalus Änderunge Sektionsumfang sowie Zusammenlegungen nn atltmen wie auch Sektionsneubeschreibungen si ra met eine stabile und einheitliche Namensgebung im lic weich zu a werden hier alle altwelt- und ger ektionen, soweit noch nicht geschehen, typifiziert nr 08 usanmenstellung" alle Typifizierungen vorgelegt. Abstract In Peg i of a revision of the huge genus Astragalus chan- a8 to hbihe. eircumscription of sections are as necessary the stapi] ne or to split sections. To afford vo the future vie jet ity of sectional nomenclature all sections not tions o ied will be typified here. All Mr ee typifica- the genus Astragalus will be compiled. Die e der ro umfassende Gliederung der altweltlichen Vertreter Nerig „NG Astragalus L. legte BUNGE in seinem Werk "Ge- Flo as) ne renwerken maßgebend. Vor allem in der Flora USSR ornenfülle ner jedoch weitere Sektionen beschrieben, er ? immer weiter angewachsenen Gattung a Ba - 462 - 2 die Tat- zu tragen. Bene unberücksichtigt blieb 24 GE alle von DECANDOLLE (1825) aahizeiche Sektionen gültig ee rd wa- ren. Lediglich BARNEBY in seiner vorbildlichen Bearbeitung der nord- und mittelamerikanischen Astragalus-Arten (1964) hat die für seinen Bereich relevanten früheren Sektionen n oder äter beschriebenen wurden jema typifiziert mi Ausnahme der wenigen Sektionen, die einer modernen Revision un zoge Im e der weiteren Bearbeitung der Gattung sind Änderungen im Sektionsumfa owi sammen“ legungen von Sektionen wie auch Sektionsneubeschreibungen notwendig. Um in Zukunft eine stabile und einheitliche Na ä den hier ec. rm B it erfolgten Typifizierungen se Autor nen, Zitat der Typ!” fizierung hinzugefügt. Eine Synonymisierung mit anderen Sektionen wurde genommen, wenn bereits Revisionen der ee F gruppe vorliegen oder wenn sie homotypisch sind. Letzteres ist nit dem Hinweis "e typo" kenntlich gemacht e Typifizierung wurde nach bestem Wissen vorgeno omme = meist heterogenen Sektionen von DECANDOLLE (1825) "sur die Typifizierung so vorgenommen, daß reg wenige menklatorische Änderungen notwendig werden Astragalus ri? Acanthochristianopsis Rech. f- ‚ Biol. SE 958 Typus: a acanthochristianopsis Rech. f. (spec. unica)- = A. sect. Astragalus (siehe AGERER- I RIRCHHOFF 1976). skr. 94°" Astragalus sect. Acantherioc £ u: Biol» Ba ag r eras Rech. P er tr; (hoc loco designatus): A. acantherioceras ech.£f. Astragalus sect. Acanthophace Bunge, Arapge Acad. ImP- ei nt P&tersbourg 11, 16: 45. 186 21: Mean A. schistocalyx Bunge (DEML in Boissier@ -'463 - Astragalus sect. Acidodes Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint 868 Petersbourg 11, 16: 69. Lectotypus (hoc loco designatus): A. aristatus L'Her. Astragalus sect. Acmothrix Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. 1868 Saint P&tersbourg 11, 16: 108. Lectotypus (hoc loco designatus): A. acmotrichus Fenzl. Astragalus sect. Adiaspastus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 92. 1868 lectotypus: A. aureus Willd. (ENGEL, Dissert. Bot. 151: 155. 19 " gen. Astracantha Podl. Astragalus sect. Aegacantha Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 42. 1868 lectotypus: A. lasiosemius Boiss. (DEML in Boissiera 21: 43. 1972). Per nget Bien: Aegacantha (Bunge) Baker in Fl. Brit. 1 > ae: Bunge (Typus siehe dort). tragalus sect. Albertoregelia BubeN“ Trudy Sredne- Aziatsk. Gosud. Univ. 8»... 368, .32°.35.21988 lectotypus (hoc loco designatus): A. albertoregelia C. Winkler & B. Fedtsch. Mtragalus sect, Sci Alopecias (Steven) at M&m. Acad. Imp. = L Saint P&tersbourg 11 18 2 ecias Steven, Bull. Soc. a "Naturalistes Moscou 9:.143, 1856 Le “atypus: Alopecias alopecias (Pallas) Steven = Astra- “S alopecias Pallas (BECHT in Phanerogamarum Mono- .„ Maphiae 10: 67. 1978 Ct. Alopecuroidei DC. (siehe BECHT). Inu Sect. Alopecioides Gontsch. in Fl. URSS 12: 880. Typus: 2. terrae-rubrae Butkov (spec. unica). - 464 - Astragalus sect. Alopecuroidei DC., Prodr. 2: 294. 1825. Lectotypus: A. u enge peger L. (BECHT in Phanerogamarum Monographiae 10: 67 8). Astragalus sect. Alpini Jones, Rev. Astrag. 131%: 1923 Lectotypus: A. alpinus Br ) Sheld. = Phaca alpina L. (BARNEBY in Mem. New rk Bot. Gard. 13: 91. 1964). = A. sect. Cenantrum ai nu Astragalus E12) Ammodendron Bunge, Be Acad. Imp. Sci. int en br +16: 212818 Lectotypus (hoc loco designatus): A. ammodendron Bung®. Astragalus sect. Ammodytes Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 109. 186 Typus: A. ammodytes Pallas (spec. unica). Astragalus sect. Ammotrophus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 111. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. ammotrophus Bunge. Astragalus sect. Ancyllobium Pomel, Bull. Soc. Sci: PhyS- Algerie 11: 190. 1874, nom. ill Lectotypus (hoc loco PrahEBAGnNS A. hamosus L. Bucerates Astragalus sect. Ankylotus Bunge, M&m. Acad. Imp- sci. nt Petersbourg 11, 16: 15. 1868 : C. Lectotypus (hoc loco designatus): A. ankylotus Fischer & A. Meyer. Astragalus sect. Annulares DC., Prodr. 2: 289. 1825 Lectotypus (hoc loco designatus): A. annularis ge ar Diese Sektion umfaßt bei DECANDOLLE eine Anzahl # in ler ACER RE die heute auf mehrere Sektionen teilt werden Astragalus sect. Antyhlloidei DC., Prodr. 2: 300- 1825 - 465 - Lectotypus (hoc loco designatus): A. anthylloides Lam Die Grund or Namengebung den A. anthylloides Lam. iger als typisch für seine Sektion ansah, wurde diese Art als Are gewählt Astragalus sect. Apatellobium Pomel, Bull. Soc. Sci. Phys. Algerie 11: 191. 1874 Lectotypus (hoc loco designatus): A. nummularioides Desf£. Astragalus sect. Argaeus erst M&em. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. argaeus Boiss. Astragalus sect. Asciocalyx Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 137. 1868 lectotypus (hoc loco designatus): A. asciocalyx Bunge. Muemelus sect. Astenolobium (Nevski) Gontsch. in Fl. URSS 194 Astenoiopium Nevski, Trudy Bot. Inst. Akad. Nauk SSSR, ur Fl. Sist. Vyss. Rast. 4: 256. 37 "Ypus: A. bobrovii B. Fedtsch. (spec. unica). laalun sect. Astrabe Pomel, Bull. Soc. Sci. Phys. Algerie 11: 189. 1874, nom. illeg. ‚Ptypus (hoc loco designatus): A. epiglottis L. " Sect. Epiglottis Bunge (e typo). "tragalus se ect. Aulacolobus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. aint Petersbourg 11, 16: 18. 1868 "eetotypus (hoc loco designatus): A. aulacolobus Boiss. kr - ae Sect. Bibracteolati N. D. Simpson, Not. Roy ard. Edinburgh 8: 252. 1915 "*etotypus (hoc loco designatus): A. camptodontus Franchet. 0466 - Aatragalus er Biserrula (L.) Barneby, Mem. New York 13: 26.::1964 = ige lu. :808 Bl: :2762534953 Typus: A. pelicinus (L.) Barneby. Setzagaln sect. Bornmuelleriana Sirjaev, Feddes Repert. ov. Regni Veg. 52: 15. 1943 Lectotypus (hoc loco designatus): A. anserinaefolius Boiss. Astragalus sect. Borodiniana B. us Beih. Bot. albl.: 23, II. Abt. : 366. 190 Lectotypus (hoc loco designatus): A. borodinii Krassnow. Astragalus sect. Brachycalyx Bunge, + Acad. Imp. Sci. int P&tersbourg 11, 16: 78. 186 t. Lectotypus: A. brachycalyx Fischer. (ENGEL, Dissert. Bo 151: 155.1996) = gen. Astracantha Podl. i . 871. Astragalus sect. Brachycarpus Boriss. in Fl. URSS 12: 8 1946 than. Lectotypus (hoc loco designatus): A. melanostachys Ben Astragalus sect. Brachycephalae er Mi Simpson, Not. ROoY- Bot. Gard. Edinburgh 8: 262. Typus: A. bhotanensis Baker (spec. unica). z 1872 Astragalus sect, Brachylobium Boiss., Fl. Or. 2: 210. Typus: A. daenensis Boiss. (spec. unica). —._In . aint Astragalus sect. Buceras Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. $ Petersbourg 11, 16: 12. 186 a ni (hoc loco Bee: A. hamosus L. ect. Bucerates DC. (e typo). Astragalus sect. Bucerates DC., Prodr. 2: 290. 1825 Lectotypus (hoc loco designatus): A. hamosus L. - 467 - Astragalus sect. Bulinioides Bunge, Mem. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 130. 1868 Typus: A. unijugus Bunge (spec. unica). Astragalus sect. Bungeastrum Gontsch in Fl. Tadzhik. 5: 663. 1937 Typus: A. insignis Gontsch. (spec. unica). ‚etragalus subgen. Calycocystis Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Petersbourg 11, 16: 133. 1868 ” i Ken Calycocystis (Bunge) Rouy, Fl. France 5: 186. 899 Lectotypus: A. cysticalyx Ledeb. (PODLECH in Mitt Bot. Staatss. München 18: 3170719027), Aetragalus subgen. Calycophysa Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. nt Petersbourg 11, 16: 56. 1868 eetotypus: A. coluteoides Willd. (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss. München 18: 369. 198 "tragalus sect. Campanella Gontsch., Fl. URSS 12: 879. Typus: 4. eXasperatus Basil. (spec. unica). "tragalus sec Campylan anthus ran, M&m. Acad. Imp. Sci. aint Eitssancen 42} 186 L i "eotypus: A. campylanthus Boiss. (TIETZ in Mitt. Bot. aatss. München 27: 149. 1988). As 3 Tagalus Sect. Campylotrichon Gontsch., Fl. URSS 12: 879. us: ' Typus; 4, Caprinus L. (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss. "chen 25: 13. 1988). - 468 - Astragelus subgen. Caprini Bunge, Izv. Imp. Obsc. Ljubit. testv. Moskovsk. Univ. 26,2: 218. 1880 Typus (durch Schlußfolgerung): A. caprinus L. (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss. München 18: 370. 1982). Aatragalus sect. Caraganella er M&m. Acad. Imp. Sci. int P&etersbourg 11, 16: 1868 Typus: A. stocksii Bunge (spec. unica; siehe auch PODLECH 1373). Aatzagalus subgen. Carpophyson Boriss., Bot. Mater. Gerb. nst. Komarova Akad. Nauk SSSR 21: 254. 1961 Typus: A. leptophysus Vved. (spec. unica). Astragalus sect. Cartilaginella Gontsch. in Fl. URSS 12: 878. 1946 Lectotypus: A. retamocarpus Boiss. & Hohen. (AGERER-KIRCH- HO in Boissiera 25: 15. A. sect. Astragalus (siehe AGERER- KIRCHHOFF 1976). Astragalus sect. Cenantroides N.D. Simpson, Notes Roy- Babe Gard. Edinburgh 8: 258. 1915 Typus: A. arnoldianusNN. D. Simpson (spec.unica). Astragalus Sect. Cenantrum Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Petersbourg 11, 16: 23. 1868 = era L. sect. CenantrumC. Koch, Syn. Fl. Germ. HelVv- 179. 1835, nom. illeg. Lectotypus _ loco designatus): A. frigidus (L. a Da BUNGE bei der Beschreibung seiner Sektion we r ; = ur z h ist. Lectotypus wurde dieselbe Art = wählt, die BARNEBY 1964 als rechten für Phaca sec nantrum C. Koch bestimmt hat Astragalus sect, 6 trolobium Pomel, Bull. Soc. Sci- Phy®" Algerie 11: 190. 187 ee (hoc loco designatus): A. gombo Cosson & Dur. et. Chronopus Bunge (e typo, siehe OTT 1978). EEE 1469 - ‚stragalus subgen. Cercidothrix Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. nt Petersbourg 11, 16: 94. 1868 = a sect. Cercidochrix (Bunge) Rouy, Fl. France 5: 179. 1899, nom. illeg Lectotypus: A. incanus L. (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss. München 18: 370. 1982) Istregalus sect. Chaetodon Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 136. 1868 Typus: A. chaetodon Bunge (spec. unica). Astragalus sect. Chamaelobium Pomel, Bull. Soc. Sci. Phys. Algerie 11: 191. 1874, nom. illeg "setotypus; A. caprinus L. (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss. München 25: 13. u A. Sect., Caprini DC. (siehe PODLECH 1988). Astragalus sect. Chlorosphaerus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 106. 1868 bectotypus (hoc loco designatus): A. chlorosphaerus Boiss. Astragalus se Chlorostachys Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint er 11, 16: 27.1868 lectotypus (hoc loco designatus): A. chlorostachys Lindl. "stragalus Ssect. Somutoviana B.Fedtsch., Beih. Bot. entralbl. 23, .: 367. 1908 Tpus: 4, chomutovii B.Fedtsch. (spec. unica). "tragalus se sect. ureietienia er Beat Acad. Imp. Sci. hs . - nn ra: A. christianus L. (AGERER-KIRCHHOFF in Bois P: wor 25: 16. 197 76 . Astragalus. (siehe AGERER-KIRCHHOFF 1976). As agalus sect, Christiani DC., Prodr. 2: 295. 1825 Lect En rn A. christianus L. (AGERER-KIRCHHOFF in Bois . : 15. 1976 A, "ect. Astragalus (siehe AGERER-KIRCHHOFF 1976). - 470 - Astragalus sect. Christianophysa Podl. & Kirchhoff, Mitt. Bo Staatss. München 11: 431. 1974 Typus: A. matthewsii Podl. & Kirchhoff non Watson = A. victoriae Podl. & Agerer-Kirchhoff (spec. unica). Astragalus sect. Christianopsis Gontsch. in Fl. URSS 12: 878. 1946 Lectotypus: A. turkestanus Bunge ex Boiss. (AGERER-KIRCH- HO F in Boissiera 25: 15. 5 = A. sect. Astragalus (siehe AGERER-KIRCHHOFF 1976). Astragalus sect. Chronopus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 41. 1868 Lectotypus: A. sieberi DC. (OTT in Phanerogamarum Mono graphiae 9: 15. 1978. Astragalus sect. Chronopodii DC., Prodr. 2: 299. 1825 Lectotypus (hoc loco designatus): A. gibbosus DC. (= So- phor ec). ine Diese Sektion umfaßt außer A. amarus Pallas nur ge weitere Art, die wohl der Gattun Sophora zuzuordnen z (A. gibbosus DC.). Die Heterogenität der Sektion geht Be aus der Beschreibung hervo "staminibus a liber15 te diadelphis vagina brevissima". Mit Zusatz "a ı genus proprium" ni E LLE wohl eher Bezu an g us. Um auch jede Konfusion mit d Sect chronoPp Bunge zu v en, wähle ich daher die zweite i erme jeser DOLLE verzeichnete Art als Typus aus. Damit steht ee Sektionsname innerhalb der Gattung Astragalus nicht me g Astragalus sect. Ciceroidei DC., Prodr. 2: 292. 1825 München 27: 126. 198 eben ) Diese Sektion ist extrem heterogen und umfaßt MP, der amerikanischen Arten Vertreter von nicht weniger als altweltlichen Sektionen bei BUNGE (1868/69). der Namengebung durch DECANDOLLE wurde A. cicer L- totypus ausgewählt. nymie Damit fällt die Sect. Ciceroidei Dc. in die SynosWn,. von Astragalus sect. Hypoglottidei DC., zu der nach Feilen ger Auffassung seit BUNGE (1868/69) A. cicer L. zu 8 5. Lectotypus: A. cicer L. (MAASSOUMI in Mitt. Bot. Staats 8). sWwrr - Astragalus sect. Coluteocarpus Boiss., Fl. Or. 2: 11. 1872 Typus: A. coluteocarpus Boiss. (spec. unica). Astragalus sect. Corethrum Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Pe&tersbourg 11, 16: 98. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. scoparius C.A. Meyer. Astragalus sect. Craccina (Steven) Bunge), M&m. Acad. Imp. 97. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 18 Craccina Steven, Bull. Soc. Imp. Naturalistes Moscou 29: 144, 1868 lectotypus (hoc loco designatus): A. austriacus L. Astragalus sect. Cremoceras Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 127. 1868 Typus: A. ochreatus Bunge (spec. unica). Astragalus se Cyamodes Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint a 11, 16: 16. 1868 Typus: A. boeticus L. (spec. unica). Mstragalus se Cyc 1oglottis re Mem. Acad. Imp. Sci. Saint en 11; 1868 Typus: A. contortuplicatus L. (spec. unica). Mtragalus sect. Cyrtobasis Boiss., Fl. Or. 2: 222. 1872 "rpus: 4. Cyrtobasis Boiss. (spec. unica). ect. Cysticalyx Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Mtragalus se Saint Petersbourg 11, 16: 135. 1868 Le "rotypus (hoc loco designatus): A. cysticalyx Ledeb. se | i. Saint "ragalus s Ber: c stium Syn e, M&m. Acad. Imp. Sci. Htersbourg 11, . 1868 non gen. Cystium Steven - 472 - Lectotypus (hoc loco designatus): A. physodes L. BARNEBY (1964) war der irrigen ice A. sect. Cy- Sektion in der Namengebung frei war, konnte er den Namen Cystium für jede beliebige Sektion verwenden. Astragalus sect. Cystodes Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 133. 186 vet nenn (hoc loco designatus): A. vesicarius L. . Vesicarii DC. (e typo). Astragalus sect. Cytisodes Bunge, > Acad. Imp. Sci. aint P&tersbourg 117,36: -13752186 Typus: A. cytisoides Bunge (spec. unica). Astragalus sect. Dahuricae N.D. Simpson, Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 251. 1915 zen > dahuricus (Pallas) DC. (spec. unica). ct. Heterodontus Bunge (e typo). Astragalus sect. Dasyphyllium Bunge, M&m. Acad. Imp. Sc!- int Petersbourg 11, 16: 48. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. emarginatus Labill- Astragalus sect. Diacme Boiss. Fl. Or. 2: 213. 1872 Typus: A. roussaeanus Boiss. (spec. unica). gen. Astracantha Podl. Astragalus sect. Dipelta — ®% Schmalhausen) Bung®: Trudy Imp. S.-Petersburgsk. Sada 7: 36. 188 = Dipelta Regel & ale; See Imp. S.-Petersburgsk. Bot. Sada 5: 578. 1878 Typus: A. dipelta Bunge (spec. unica). Astragalus sect. Diphtherophorus eu Mem. Acad. IMP- Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 1868 . i. gb. (hoc loco designatus): A. diphtheritis Fen2z . Astracantha Podl. - 473 - Aatragalus sect. Diplotheca Bunge, ru Acad. Imp. Sci. nt P&etersbourg 11 (16): 25. 18 Lectotypus (hoc loco designatus): A. graveolens Benthan. Astragalus sect. Dissitiflori DC., Prodr. 2: 284. 1825 en (hoc loco designatus): A. virgatus Pallas. n den 15 Arten dieser Sektion entsprechen 6 der Sect. \stragalus sect. Drepanodes Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. aint Petersbourg 11, 16: 16. 1868 lectotypus (hoc loco designatus): A. leptophyllus Desf. Astragalus sect. Drepanolobus Nabiev & Vved., Bot. Mater. Gerb. Inst. Bot. Akad. Nauk Uzbeksk. SSR 14: 18. 1954 Typus: A. Caudicosus Galk. & Nabiev (spec. unica). Astragalus sect. hsacteolati 2 D. Simpson, Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 253. "*etotypus (hoc loco designatus): A. craibianus N.D. Simp- Astr * E "tagalus s ect, Paodimus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint "ersbourg 11, 16: 8. 1868 Le Stotypus (hoc 1oco designatus): A. edulis Bunge. Ästr sdalus s iglottis Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. 68 Saint re 11, 16: lect Ptypus (hoc 1oco designatus): A. epiglottis L. Ast, agalus subser. Epiglottis Boiss., Fl. Or. 2: 205. 1872 lecto ri A. epiglottis L. (PODLECH in Mitt. Bot. SS. München 18: 370. 1982). - 474 - Astragalus sect. Epiphragmium Turess ‚ Bull. Soc. Imp. Na- turalistes Moscou 25: 737. 184 Typus: Phaca arenaria Pallas = A. chorinensis Bunge (spec. unica). Astragalus sect. Eremophysa Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 62. 1868. Lectotypus (hoc loco designatus): A. kahiricus DC. Astragalus sect. Eremophysopsis Gontsch., Fl. URSS 12: 880. 1946 Typus: A. sericopetalus Trautv. (spec. unica). Astragalus sect. Erioceras Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 109. 18638 Lectotypus (hoc loco designatus): A. erioceras Fischer & C.A. Meyer. Astragalus sect. Erionotus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 32. 1868 Lectotypus: A. erionotus Bunge (PODLECH in Mitt. Bot. Ransge en 25:.43.:398 ini DC. subsect. Erionotus (Bunge) Podl. erg de 1988). AREEBERABn Rn. Sriopodus Popov, Trudy Turkest. Naucn. bsc. 36. Typus: A. kelleri Popov (spec. unica). $: Astragalus sect. Rriostoma Bornm., Beih. Bot. Centralb Abt. II, 32: 381. 1914 Typus: A. eriostomus Bornm. (spec. unica). Astragalus sect. Erophaca (Boiss.) Boiss .‚n.ors 1872 = Erophaca Boiss,, . 210. 40 Voy. Bot. Esp. 2 : 176 - 18 Typus: Phaca boetica © = Astragalus lusitanicus Lam. spec. un - 475 - Astragalus sect. Buastragalus Tape Bull; Soc.-Sci.. Phys.» Maerie 11: 190. 1874, nom. ille Lectotypus (hoc loco designatus): A. annularis Forsskal. Astragalus sect. Euhypog lottis Bn2g8, nen: Acad. Imp. Sci. Saint enge 15; 69, . illeg. “0 sect. Hypoglottis DE en e. 11.16: 50. 1868 Typus: wie bei A. hypoglottis Bunge (siehe dort). Imp.°Sci. Saint Astragalus sect. Euodmus Bunge, Men. Acad. Petersbourg 11,16: 96. 1868 bectotypus: A. uliginosus L. (BARNEBY in Mem. New York Bot. Gard. 13: 597, 196 A. sect. Uliginosi Gray (e typo). Eu Astragalus sect. Eustales Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11,16: 140 gr (hoc 10co designatus): A. vestitus Boiss. & z. ect. F “rag alcinellus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. aint tere 11,16: 5; 1868 bectotypus (hoc l1oco designatus): A. falcinellus Boiss. N ect, Fessschenkoana Sirj., Feddes Repert. Spec. m Regni veg. 53: 238. 1944 Le totypus (hoc loco designatus): A. campylorhynchus Scher &c,,, Meyer. eragalus sect. Galegiformes DC., Prodr. 2: 294. 1825 lec "otypus (hoc 1oco designatus): A. galegiformis L. Mragalus s Sect, 946 or iformes Gontsch., Fl. URSS 12: 876. Nom. i1 us; e% * ale, L. (spec. unica). Galegiformes DC. (e typo). - 476 - Astragalus sect. Slottidion Pomel, Bull. Soc. Sci. Phys. Algerie 11: 189. Lectotypus (hoc loco designatus): A. glaux L. Astragalus sect. Glycyphyllus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. int P&tersbourg 11,16: 25. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. glycyphyllus L. Astragalus sect. Glycyrrhizi C.Koch, Syn. Fl. Germ. Helv. 182..1835 ee otzpus (hoc loco designatus): A. hypoglottis L. ct. hypoglottidei DC. (e typo). Astragalus sect. Grammocalyx Bunge, ya Acad. Imp. Sci. int P&tersbourg 11, 16: 62. 186 Lectotypus (hoc loco designatus): A. grammocalyx Boiss. Astragalus sect. Haematodes Bunge, En. Acad. Imp. Sei. Saint P&tersbourg 11, 16: 15. 186 Typus: u annularis Forsskal a unica). = A. sect. Annulares DC. (e t po). Astragalus sect. Halicacabus Bunge, ph Acad. Imp. Sc}- Saint Petersbourg 11, 16: 74. 186 Lectotypus (hoc loco designatus): A. halicacabus Lan. Astragalus sect. Harpilobus Bunge, M&m. Acad. Imp- Sct. Saint P&tersbourg 11, 16: 13. 1868 ir. BE a loco designatus): A. arpilobus Rar- & K (4 n A. gyzensis Del. in x Imp- Astragalus sect. Hedyphylia (Steven) Bunge, Men. aczt Sci. Saint P&tersbourg 15, 1: . 1869, nom. ille9: f cou = Hedyphylla Steven, Bull. Soc. Imp. Naturalistes MoSs 29: 142. 1856. 5 Eine illegitime Neubenennung von A. sect. slyeyphylil Bunge, 1868. | W777 - Astragalus sect. Helmia Bunge, Aa Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 111. 186 Lectotypus (hoc loco designatus): A. helmii Fischer. Astragalus sect. Heniphaca Bunpe: Mem. Acad. Imp. Sci. Saint pe .. 11 > = A. se Hemiphaca 2 = am ull. So&s Imp. Natura- re Ve 25: 3929 .3822; nom. eventuale. bectotypus: A. hemiphaca Kar. & Kir. (MAASSOUMI in Mitt. . Staatss. München 28: 502. 1989) Astragalus sect. Hemiphragmium (C.Koch) Bunge, M&m. Acad. Ap. Sci. Saint Petersbourg 11, ı1633841.218 = Phaca L . sect. Hemiphragmium C.Koch, Syn. Fl. Germ. Helv. 180. 1835 lectotypus: Phaca australis L. = A. = australis (L.) Lan. : (durch Schlußfolgerung: die zweite Art der Sektion bei C.Roch. (Phaca astragalina DC. = A. alpinus L.) ist der bectotypus von A. sect. Komaroviella are ) (siehe BAR- BY in Mem. New York Bot. Gard. 13: 133 u; \stragalus sect. ne nbocaulos Bunge- M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg BI RNE 1868 "ctotypus: A. arabicus Bunge (PODLECH in Mitt. Bot. taatss. München 20: 442. 1984). "stragalus Sect. Heterodontus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. aint Petersbourg 41, 16: 5.1868 Typus: A. dahuricus (Pallas) DC. (spec. unica). g ect. Hete &m. Acad. Imp. Sci. ‚ Beterozyx Bunge, Mem. saral De 11, 16: 53. 1868 Le Bug (hoc 1oco designatus): A. heterodoxus Bunge. Ast ae Sect. Holargyreus Vved., Bot. Mater. Gerb. Inst. Akad. Nauk Uzbeksk. SSR 16: 14. 1961 Ypus: A. holargyreus Bunge (spec. unica). - 478 - Astregalus sect. Hololeuce Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. int P&tersbourg 11, 16: 104. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. hololeucus Boiss. & Buhse. Astragalus sect. Holophyllum Boriss., Bot. Dzhurn. SSSR 331493313:1948 Typus: A. holophyllus Boriss. (spec. unica). Astragalus sect. Hockeriana Podl., Mitt. Bot. Staatss. München 12: 343. 19 Typus: A. acaulis Baker. Astragalus s Hymenocoleus zu: M&em. Acad. Imp. Sci. Saint Frei nur 11,.26% 65... 1868 Typus: A. vaginans DC. (spec. unica). Astragalus sect. Hymenostegis Bunge, Men. Acad. Imp. Scl- Saint Petersbourg 11, 16: 66. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. hymenostegis Fischer‘ Astragalus sect. Hypoglottidei DC., Prodr. 2: 281. 1829 ee A. hypoglottis L. (BARNEBY in Mem. New York - Gard. 13: 617. 1964. at Astragalus sect. Hypoglottidens Sheld., Minn. Bot- Stud 164. 1894 br A. hypoglotti A. sect. ee DC. (e typo). Baar alus sect. Hypoglottides Jones, Rev. Astra9- 189, 23 Retz' Typus: A. hypoglottis sensu Jones non L. = A. danicuSs -479 - Aetragalus sect. Hypoglottis Bunge, Fee Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 46. 186 Lectotypus: A. hypoglottis sensu Bunge non L. = A. danicus 617; Retz. (BARNEBY in Mem. New York Bot. Gard. 13: 964). \stragalus sect. Hypsophilus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. aint Petersbourg 11, 16: 136. 1868 Typus: A. nivalis Kar. & Kir. (spec. unica). Astragalus sect., Bystrix Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 77. 1868 Typus: A. hystrix Bunge Inete: unica). gen. Astracantha Podl Astragalus sect. Incani DC., Prodr. 2: 302. 1825 lectotypus (hoc loco designatus): A. incanus L. Metragalus sect. Irinaea Boriss., Fl. URSS 12: 880. 1946 Typus: A. irinae B. Fedtsch. (spec. unica). "alalus sect. Koelziana Sirj. & Rech.f., Anz. Österr. iss Math. Nat. Kl. 1953: 115. 1953 "Ypus: A. unifoliolatus Sirj. & Rech. f. (spec. unica). Ss Stragelus Sect. Komaroviella Gontsch., Fl. URSS 12: 876. .,————... 2 lec Gun en en L. (BARNEBY in Mem. New York Bot. 13: 100. 1964). Ästr adlR se Laguropsis Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. ters 34.16: 132. 1868 lect °typus (hoc loco designatus): A. laguroides Pallas. Ästr Stangl se €t. Laxiflori SEO TEEN Mitt. Bot. 4977 München 13: 20: RR nchen 13: 205 us; A. dietyolobus Bunge. 4480 .- Astragalus sect. Leptophysa Vved., Bot. Mater. Gerb. Inst. Akad. Nauk Uzbeksk. SSR 15: 10. 1959 Typus: A. leptophysus Vved. (spec. unica). Aatzagalus sect. Leucocercis Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. int P&etersbourg 11,16: 132. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. mucronifolius Boiss. Astragalus sect. Leucophysa Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. int Petersbourg 11,16 : 112. 1868 Lectotypus: A. candidissimus Ledeb. (spec. unica). Astragalus sect. Lithoon (Nevski) Gontsch., Fl. URSS 12: = Läthoon Berger ge Bot. Inst. Akad. Nauk SSSR, Ser. L, BE: Vy88. -Rästı:45 255; ... . sieversianus Pallas (spec. a). . sect. Astragalus (siehe AGERER-KIRCHHOFF 1976). Astragalus sect. Lithophilus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. int P&tersbourg 11,16: 29. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. lithophilus Kar. & Kir. R int Astragalus sect, Loridium Eaunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Sat Petersbourg 11,16: 5. 1868 Typus: A. sinicus L. (spec. unica). Astragalus sect. Macrocarpon Gontsch., Fl. URss 12: 879 1946 Typus: A. nuciferus Bunge (spec. a). ) = A. sect. Astragalus (siehe AGERER- RIRCHHOFF 1976) g2. 194 Astragalus sect. Macrocystis Popov, Fl. URSS 12: 882- Lectotypus (hoc loco designatus): A. megalomerus Bung®- - 481 - Astragalus sect. Macrocystodes Popov, Fl. URSS 12: 882. 1946 Lectotypus (hoc loco designatus): A. chrysomallus Bunge. Astragalus sect. Macrophyllium Boiss., Fl. Or. 2: 214. 1872 Lectotypus: A. oleifolius DC. (ENGEL, Dissert. Bot. 151: 156 = gen. Astracantha Podl. Astragalus. 2. „nacropodium Freyn, Bull. Herb. Boiss. Ser. lLectotypus (hoc loco designatus): A. macropodium Lipsky. stragelus sect. Macrosemium Bunge, un Acad. Imp. Sci. nt Petersbourg 11,16 : 63. 186 Typus: A. paradoxus Bunge, (spec. unica). u sect. Malacothrix Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. t Petersbourg 11,16: 54. 1868 bectotypus (hoc loco designatus): A. mollis Bieb. Astragalus sect. Megalocystis Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11,16: 72. 1868 bectotypus (hoc loco designatus): A. megalocystis Bunge. "stragalus sect. Melanocercis PUR: Auer Acad. Imp. Sci. aint t Petersbourg #1, 186 Veetotypus (hoc 10co designatus): A. angustifolius Lan. "tragalus sect. Melilotopsis Gontsch., Fl. URSS 12: 878. ectotypus (hoc loco designatus): A. melilotoides Pallas. "ragalus Sect. Mesocarpon Gontsch., Fl. URSS 12: 879. !y EN qulsqualis Bunge (spec. unica). - 482 - Astragalus s Microphysa Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Fe tn 12,15: : 71.71868 Lectotypus: A. microphysa Boiss. (TIETZ in Mitt. Bot. Staatss. München 27: 176. 1988). Astragalus sect. Mirae Sirj. & Rech. f., Biol. Skr. 9,3: 6. 1958 Typus: A. mirus Sirj. & Rech. £f. (spec. unica). Astragalus sect. Myobroma ee get Mem. Acad. Inp. Sci. Saint P&tersbourg 11,16 1868 = Myobroma Steven, Bull. Soc: is "Naturalistes Moscou 29: 150. 1856 Typus: A. gsi Pallas (spec. unica accepta generis Myobroma Stev “ A, s0ct. en (siehe PODLECH 1988). Astragalus subge 2 Myobroma (Steven) Baker in Fl. Brit. India 2: 118. 1876 sich BARER 1.c. sicher auf A. sect. Myobroma ae und Fapaaıe sich wiederum auf STEVEN bezieht, ist die Le“ 370. 1982) mit A. exscapus L. irrtümlich. Der Typus er derselbe wie bei A. sect. ne auhah (siehe dort). Astragelus 6 sect. Myobromopsis Boriss., Fl. URSS 12: 881- Typus: A. frickii Bunge (spec. unica). Astragalus s Bot e nigricantes P: D. Simpson, Notes ROoY- Gard, A 8: 258. Typus: A. forrestiiN.D. Simpson (spec. unica).- Astragalus sect. Nuculiella . urss 12: 876- 1946 ella Gontsch., Fl Typus: A. chinensis L. fil. (spec. unica). +1483 - Astragalus sect. Oliganthi N. D. Simpson, Notes Roy. Bot. Gard. ron 129511. 1915 us: A. complanatus Bunge (spec. unic *» A. sect, Phyllolobium (Fischer) Bunge (e typo). Astragalus sect. Onobrychides Gray, Proc. Amer. Acad. 6: 197. 1864 ge er A. onobrychis L. (BARNEBY in Mem. New York Bot. Gard. 13: 610. 1964 A. sect, Onobrychoidei DE: (e typo). ct. Onobrychiopsis Golosk., Bot. Mat. Gerb. Inst. Be: Akad. Nauk Kazakhsk. SSR 4: 48. 1 bectotypus (hoc loco designatus): A. trichanthus Golosk. Mstragalus sect, Ono obrychium Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11,16: 100. 186 lectotypus: A. onobrychis L. (BARNEBY in Mem. New York Bot. „ Card. 13: 610. ı9 A. sect, Onobrychoidei DC. (e typo). Mtragalus sect. Onobrychoidei DC., Prodr. 2: 285. 1825 erotrpus: Bot, A. onobrychis L. (BARNEBY in Mem. New York. Gard. 13: 610. 1964). Mtragalus s ect. On Sholobium Pomel, Bull. Soc. Sci. Phys. Algerie 11: 189 Pt (hoc 1oco .: A. sesameus L. Sect, Sesamei DC. e typo). Typu n. Ophiocarpus Bunge (spec. unica) Mragalus sec Sci. s Ornithopodium Bunge, M&m. Acad. Imp. aint era 11,16: 100. 1868 lecto ’ "YPus (hoc 10co designatus): A. ornithopodioides Lam. - 484 - Astragalus sect. Orobella Gontsch., Fl. URSS 12: 877. 1946 Lectotypus (hoc loco designatus): A. oroboides Hornen. = A. sect. Oroboidei Gray (e typo). Astragalus sect. Oroboidei Gray, Proc. Amer. Acad. 6: 203. 1864 Typus: A. oroboides Hornem. (spec. unica). Astragalus © Oxyglottis Aue: Mem. Acad. Imp. Sci. nt Re 11931637 1868 Lectotypus: A. oxyglottis Steven (BARNEBY in Menm. New York Bot Gard. 13: 1139. 1964). Astragalus sect. Paracystium Gontsch., Fl. URSS 12: 881. 1946 Lectotypus (hoc loco designatus). A. lasiophyllus Ledeb. Astragalus sect. Pedina zn! ‚Bunge, ne Acad. Imp- aint P&tersbourg 11, 86 9: = Fe Steven, Bull. Soc. Keen re gern Moscou 2 144. 1856. Typus: A. asper Jagc. = Pedina aspera (Jacq.) Steven (spec. unica). Astragalus sect. Pelta Podl.& Deml, Mitt. Bot. StaatSsS- München 6: 543. 1967 Typus: A. peltatus Podl. & Denl. ot- Astragalus sect. Pendulina Gontsch., Bot. Mater. Gerb. P nst. Komarova Akad. Nauk SSSR 9: 114. 1946 Lectotypus (hoc loco designatus): A. pauper Bung®- ci- Astragalus sect. Eentsnlottis Bunge, Mem. Acad. Inp. ® Saint P&tersbourg 11, 16: 12. 1868 Typus: A. pentaglottis L. (spec. unica). -,485 - setragalus sect. Phaca (L.) Halaczy, Prodr. Fl. Graec. 1: 1901, nom. illeg. Typus: Phaca alpina L. = A. frigidus (L.) A. Gray. ‚stragalus subgen. Phaca (L.) Bunge, vn. Acad. Imp. Sei. aint P&tersbourg 11, 16: 18. 186 Typus: wie unter A. sect. Phaca (L.) Halaczy. Astragalus sect. Phacaeformes Turcz., Bull. Soc. Imp. Na- uralistes Moscou 25: 760. 1842 lectotypus: A. phacaeformis Bunge (BARNEBY in Mem. New York Bot. Gard. 13: 133. 1964). Astragalus sect. Phacodes Bunge, M&m. Imp. Sci. Saint P6&- tersbourg 11, 16: 29. 1868 Vectotypus: A. tephrosioides Boiss. (AGERER-KIRCHHOFF in eg 25930415. 1976 sect. Astragalus (siehe AGERER-KIRCHHOFF 1976). Astragalus sect. Phlebophace Badend M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 1868 lectotypus (hoc enge designatus): A. atropilosulus (Hochst.) Bun “tragalus Sect. Phyllolobium (Fischer) SrRe M&m. Acad. < pmbj] ci. Saint P&tersbourg 11, 16 868 Tafllolobium Fischer in Sprengel, ri Provent.: 33. ie a Complanatus Bunge = Phyllolobium chinense Fischer unica gen. Phyllolobii). As "ragalus se ect. Picrophace Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. nt Petersbourg 6 FE 1068 Typu °: A. amarus Pallas (spec. unica). tr analun a Ela aio phaca Maassoumi & Podl., Iran. Typu SE Er: Maassoumi & Podl. - 486 - Astragalus sect. Elatonychium une} Mem. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, : 1868 Lectotypus: A. creticus Lam. (ENGEL, Dissert. Bot. 151: = gen. Astracantha Podl. Astragalus sect. Platyglottis. Busse, Mem. Acad. Imp. Sci. int P&etersbourg 11, 16: 1868 Lectotypus (PODLECH, Mitt. Bot. Staatss. München 29: 1990): A. peregrinus Vahl. Astragalus sect. Podochreati C.Koch, Syn. Fl. Germ. Helv. 186. 1835 Lectotypus (hoc loco designatus): A. monspessulanus L. Astragalus subgenus Pogenophace Banae: M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 2. Lectotypus: A. donianus DC. (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss- München 18: 369. 1982). Astragalus s Pogonotropis Bunge, Mem. Acad. Imp- Sei. Saint Pr nen 11, 16: 64. 1868 Typus: A. physocalyx Fischer (spec. unica). Astragalus sect. Poliothrix Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci- Saint Petersbourg 11,16: 48. 1868 Typus: A. leucocephalus Graham (spec. unica). cs Astragalus sect. Polyphylla N. iR Simpson, Notes Roy- B® Gard. Edinburgh 8: 257. 19 Typus: A. purdomii N. D. Simpson (spec. unica). 72 tragal sect. Polystegis Boiss., Fl. Or. 2: 214- 18 h, Typus: A. BRSRERRRRING Boiss. & Hausskn. (spec. unica = gen. Astracantha Podl. 881. Astragalus sect. Popovianthe Gontsch., Fl. URSS 12: 1946 Typus: A. popovii Pavl. (spec. unica). - 487 - Astragal sect. Poterion Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint 1868 Me ebsäto Er FIG" TE; Lectotypus: A. clusii Boiss. (TIETZ in Mitt. Bot. Staatss. München 27: 224. 1988). Astragalus sect. Proselius Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11,16: 116. 1868 gr (hoc loco designatus): A. incanus L. A. sect. Incani DC. (e typo). Atragalus Baar Pseudoammotrophus Gontsch., Bot. Mater. In st. Komarova Akad. Nauk SSSR 9: ie 1946 bectotypus (hoc loco designatus): A. saratagius Bunge. Astragalus sect. Pterophorus Bee: M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Bibrsnieee IT’46:: 1868 bectotypus: A. wiedemannii Fischer. (ENGEL, Dissert. Bot. 151: 156, 19 gen. Astracantha Podl. Mstragalus se et. Peerosphaerus Theod., Fed. & Rzazade, Bot. Mater, Fur Ins Komarova Akad. Nauk SSSR 16: 230. 1954 Typus: A. Jucundus Theod., Fed. & Rzazade. tragalus sect. Radiciflori DC., Prodr. 2: 305. 1825 lectotypus (hoc loco designatus): A. uniflorus DC se heterogene Sektion vereinigt einige niederwüchsige gest aaalnchen Arten, zwei Arten die heute zu Oxytropis ® werden, eine basifix behaarte Art sowie mehrere En gellose medifix behaarte altweltliche Arten. Ich wähle e Südamerikanische Art als Lectotypus. Mtragalus Sect. Rhabdotus Boiss., I: Or.:-2: 2384 1872 Typus: A. venulosus Boiss. (spec. unica). tragalus s sect. aint Petersbourg 11,16: 83 Le * "otypus; A. microcephalus Willd. (ENGEL, Dissert. Bot. „ „1: 156, 1990) gen. As tracantha. Rhacophorus Sungs) Mem. Acad. Imp. Sci. 1868 - 488 - Astragalus sect. Rhodophaca Boiss., Fl. Or. 2: 209. 1872 Typus A. laetus Bunge (spec. unica). = A. sect. Caprini DC. (siehe BOBLECH 1988). Astragalus sect. Robusti Peter-Stibal, Acta Horti Gothob. 12 6; 5937 Typus: A. hoantschy Franchet (spec. unica). Astragalus sect Sesamei DC., Prodr. 2: 287. 1825 Lectotypus: A. sesameus L. (BARNEBY im Mem. New York Bot. Ga 6 rd. 13: 1139. 1964). Astragalus sect. Sesbanella Bunge, .. Acad. Imp. Sci. int Petersbourg 11,16: 4. 186 Lectotypus (hoc loco designatus): A. sesbanioides Benthan. Astragalus sect. he ee (Regel & Schmalh.) Bung®, Trudy Imp. S. terburgsk. Bot. Sada 7: 369. 1880. = Sewerzowia & ns ih. Typus: A. schmalhausenii Bunge (spec. unica). Astragalus sect. Sisyrophorus te Möm. Acad. Imp. Scl- Saint P&tersbourg 11,16: 1868 Typus: A. pelliger Fenzl (spec. unica). Astragalus sect. Skythropos a + Simpson, Notes ROY- Bot. . Edinburgh 8: 255. Lectotypus (hoc loco designatus): A. skythropos Bunge® Sci. Astragalus Sect. Sphaerocystis Bunge, M&m. Acad. IMP- 1868 nt Petersbourg 11,16: 138. M e: Lectotypus (hoc loco designatus): A. sphaerocystis Bund ci. Astragalus sSect _Stenonychium Bunge, Me&m. Acad. IMP- . Saint P&etersbourg 11,16: 79. 1886 Lectorgpäs (hoc loco designatus): A. arnacantha Bieb- gen. Astracantha Podl. -489 - Istzagslus sect. Stenophysa Vved. & Zakir., Bot. Mater. st. Bot. Akad. Nauk Uzbeksk. SSR 13: 20, 1951 Lectotypus (hoc loco designatus): A. stenophysus Vved. & Zakir. Astragalus sect. Stereocalyx Bornm., Mitth. Thür. Bot. Ver. u.8, 23: 15. 1908 Typus: A. stereocalyx Bornn. (spec. unica). Atragalus sect. Stereothrix Bunge, fen: Acad. Imp. Sci. nt Petersbourg 11,16 : 53. 186 lectotypus (hoc loco designatus): A. barbatus Lan. Astragalus sect. Synochreati DC., Prodr. 2: 291. 1825 eabbrpus (hoc loco designatus): A. fragrans Willd. vom a Sektion basiert hauptsächlich auf dem Merkmal der at blätt tstiel freien, unter sich aber verwachsenen Neben- u . Bond r Gliederung der Gattung mehr zuerkannt. Aus der Kokge heterogenen Sektion wähle ich den oben genannten Lec- Pus, ‚stragalus sect. Talievia Sirj., Feddes Repert. Spec. Nov. Regni Veg. 53: 232. 1944 Typus: 4, Cymbicarpus Brot. (spec. unica). "stragalus Sect. Tamias Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint tersbourg” 11,16 110. 1868 Typus: A turezaninovii Kar. & Kir. (spec. unica). Astr i "eMtalus Sect. Tanythrix Bunge, rs Acad. Imp. Sci. at Petersbourg 11,16: 114. 186 Typu °: A. roseus Ledeb. (spec. unica). Mtragalus sect . „abinodes Runde: Mem. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 7: 47. 1868 leot Ptypus (hoc loco designatus): A. depressus L. - 49 - Astragalus erst Thaumasiophaca Podl., Bot. Jahrb.. Syst. 107: 64x Typus: A. thaumasios Podl. Astragalus sect. Theiochrus Bunge, Mem. Acad. Imp. Sci. Saint Psseabcuts 11,16: 28. 1863 Lectotypus: A. siliquosus Boiss. 1843 En ee & KOZIK in Mitt. Bot. Staatss. München 19: 354 983). Astragalus sect. Thlaspidium Lipsky, Trudy Imp. S.-Petersburgsk. Bot. Sada 23: 90. 1904 Typus: A. thlaspi Lipsky (spec. unica). Astragalus sect Trachycercis. Surine Mem. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11,16: 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. humilis Bieb. Astragalus sect. Tragacantha DC. Prodr. 2: 295. 1825 Lectotypus (hoc loco designatus): A. massiliensis . totypus die oben genannte Art, die auch der Lectotypü® > Gattung Tragacantha Miller (non A. subgen. Tragacantha ge) ist. (Siehe auch PODLECH 1983). Astragalus sect. Tragacanthae C. Koch, Syn. Fl. gerM- er 86. 1835, nom. illeg. non DC. 1825 Typus: A. aristatus L'Her. (spec. unica). Astragalus sect. Tricholobus Bunge, M&m. Acad. Imp- Sci. Saint eg nn 11,16: 69. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. tricholobus DC- Astragalus sect. Tricholobos Freyn, Bull. Herb. . 2, 5: 560. 1905, nom. illeg. non Bunge 186 Typus: A. enantiotrichus Freyn (spec. unica). 49: - Astragalus subgen. Trichostylis Baker in Fl. Brit. India 2: 118. 1876 Typus: A. heydei Baker (spec. unica). Astragalus subgen. Trimeniaeus Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11,16 : 6. 1868 Lectotypus: A. oxyglottis Steven (PODLECH in Mitt. Bot. 9. 1982). Staatss. München 18: 36 Istragalus sect. Tropidolobus Gontsch., Fl. URSS 12: 881. 46 lectotypus (hoc loco designatus): A. isphairamicus B. Fedtsch. etzagalus sect. Uliginosi Gray, Proc. Amer. Acad. 6: 196. pus: A. uliginosus L. Mtragalus sect, Umbellatae N. D. Simpson, Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 250. 1915 „totypus (hoc loco designatus): A. sinicus L. A. sect. Lotidium Bunge (e typo). Mtragalus sect, Vesicarii DC., Prodr. 2: 288. 1825 ve u ” "totypus (hoc loco designatus): A. vesicarius L. "ttgalus sect. Vesicularia Gontsch., Fl. URSS 12: 877. us: 4, atlasovii Kom. (spec. unica). Mragalus Sect, VYulneraria Bunge Ve Acad. Imp. Sci. $ ge, aint Petersbourg 12,168%139:518 ypus: 2:4; Vulneraria Dc. (spec. uncia). Sect. Wettsteiniana Sirj. & Rech. f., Anz. Österr, Akad. Wiss. Math. Nat. 1955: 115. 1955 Typus: i * 4. durandianus Aitch. & Baker (spec. unica). +92. - Astragalus sect. Xenophaca Rech. f., Biol. Skr. 9,3: 65. 1958 Typus: A. recollectus Rech. £f. (spec. unica). Astragalus sect. Xerophilus Bunge, er Acad. Imp. Sci. int P&tersbourg 11,16 : 104. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. xerophilus Ledeb. Astragalus sect. Xerophysa (Steven) Barneby, Mem. New York +: Gard2 313 :71167,>1964, nom.iilleg:; = Kerophysa Steven, Bull. Soc. Imp. Naturalistes Moscou 29: 14 1856 Typus: . physodes L. = A, ct. Cystium Bunge (e typo). Astragalus sect. Xiphidium Bunge, M&m. Acad. Imp. Sci: nt Petersbourg 11,16: 123. 1868 Lectotypus (hoc loco designatus): A. xiphidium Bunge. Literatur AGBRER- -KIRCHHOFF, Chr. 1976: Revision von Astragalus b. A 2:25) 1° -197 Astragalus: Laxiflori Agerer-Kirchhoff. Mitt Staatss. München 13: 203-234 s. BARNEBY, R.C. 1964: Atlas of North American Astragalu u. 4, Mem. IL BECHT, R. 1978: Revision der Sektion Alopecuroidei ar 137° Astragalus L. 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München 12: 33-50 " 1975: Revision der Sektion Caraganella Bge. der Gattung Astragalus L. Mitt. Bot. Staatss. München 12: 153-156 “ 1982: Neue Aspekte zur Evolution und Gliederung der Gattung Astragalus L. Mitt. Bot. Staatss. München 18: 355-377 ” 1983: Zur Taxonomie und Nomenklatur der trag Astragali. Mitt. Bot. Staatss. München 19: eb sect.Herpocaulos Bunge. Mitt, Bot. Staatss. München 20: 441-449 1988: Revision von Astragalus L. Sect. Caprini DC. i München 25: 1-924 " & E. KOZIK, 1983: Revision von Astragalus L. Sektion i 351-361 acanthoiden L, Campylanthus Bunge, sect. Microphysa Bunge und i : a nd sect. °terion Bunge. Mitt. Bot. Staatss. München 27: 135-380 Tape iz EL. rinınafand. sta nolaivan :&881 sIfn ine: sonasaniuogyi £ st 5 ne ien zu 10 noleivaf ! EB SET 77 i 8 a - 435 => Mitt. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 495 - 502| 30. 11. 1990| ıssn ooo6 - 8179] Further taxonomic studies in Australian Amaranthaceae G. Beni Abstract Dipteranthemum F. Muell. is included in Ptilotus R.Br. as a subgenus and its only species D. crosslan- dii, endemic to Western Australia, is transferred accordingly and described in detail. Ptilotus tricho- Cephalus, a related Western Australian species, is descr as new. Trichinium sessilifolium Lindley was found to have been published before T. atriplicifolium nun: Mog., hence Ptilotus sessilifolius has Priority over its synonym P. atriplicifolius. l, Ptilotus crosslandii F, Rente (u nthemum crosslandii as "the two inner" perigon seg- inner to outer tepals and their qualities. The fferences in size, shape and colour between the € resna,. er tepals in D. crosslandii, which greatly exceed it advisabie Conditions in any other Ptilotus er ne s 2 ‚ma ith the ra Nbgenus in EHE Dipteranthemum wi - 496 - Ptilotus subgen. Dipteranthemum (F. Muell.) Benl, comb. et stat. no Basionym: Dipteranthemum F. Muell., S. Sci. Rec. 3 : 28 (1884). p P. crosslandii (F. Muell.) Benl (Dipteranthemun crosslandii F. Muell.). Ptilotus crosslandii (F. Muell.) Benl, comb. nov. ü Basionym: Dipteranthemum crosslandii F. Muell., S. ser 3 : 281 (1884), extra-print; Oliver, Hooker’s Icon. Pl. 16: t.1541, figs. 1-8 (1886); Schinz in Engler & Prantl, Nat. Pflanzenfam. 2nd edn., 16c : 58, figs. 32 A-D (1934). f ypus: Near the Upper Murchison River, towards Mount Ha 1884, C. Crossland s.n. (MEL, phot. M, holotypus; K, phot. PERTH isotypi). e, M, Ephemeral or perennial herb, small- to medium-sized, usually growing in colonies; a slender fusiform tap-root producing F% sulate leaves and mostly an initially upright centräa i or young flowering plants, subspathulate, obovate-oblong cm terminal spike, subglobose maturing to broad-ovoid, = ngateı 4.5 (5.4) cm long with diameter of 3-4 cm. Rachis ea with « e pedicels (c. 0.3 mm long, 0.5 mm in diameter) and » sheeny parts of about 50-100 and more strikingly opalenpTE flowers. Bracts and bracteoles membranaceous, with - 497 - nidrib, persisting, unequal. Bract lanceolate, 1.2-1.5 cm long, to 0.4 cm broad, becoming brownish with age, the midrib hairs 0.3-0.4 cm long, attaining the apex. Bracteoles minor, distinctly cymbiform, 0.9-1.0 cm long (including a point of 0.05 cm), c. 0.2 cm wide, translucent-shining, appressed to the perianth, sparsely pilose only along the keel with hairs to 2,8 mm long, never reaching the apex. Perianth elongated up to about 3 cm merely by the outer lustrous tepals, thicke- ned at the base to a short narrow hardening tube finally 2.5- = mm rarely 4 mm long and 0.5-1 mm in diameter. Free parts externally, c. 3-5 mm ong and 1-1.5 mm in diameter immediat !y above the perianth tube, a dilatation below the middle inner tepals extremely different from one another. Outer Segments linear in lower, spathulately broadening in upper halves, 2.5-3,2 cm long, 0.5-0.8 mm wide at the pseudotube, rd; oe Hiculate-nodose hairs up to 4 mm long confined to a portion s ( straightening to 2.5 mm at maturity; stigma the ars PaPillate, becoming dark more or less levelling with Anthers, r Additio WR Dal Collections examined. } STERN AUSTRALIA: 25° 30° Share gr B, 25.4 miles Ss .n. (AD, ADW, BRI, CANB, K, NSW, NT, -- 498 - H hot. M); idem, 2 Sept.1975 (PERTH); idem, 1: 06£;1873 pie 4.8 ag of Division well, Mt James Stn vie: et tharra, 15 Sept.1973, T.L. Setter 346 (ADW, ei u miles S of Dalgety Downs, 240 miles N of Mullewa, 4 Sept. ' S. Strickland S 3585 (PERTH, phot. M) . ° Distribution in subtropical Western Australia beryass . and 118° longitude; infrequent but locally gregarious ” . colluvial soil, on rocky plains, creeping in sandy soll. ear-marked for vol. 5 of "FLORA OF AUSTRALIA". as e as yet incompletely described plant may be BR "Rare" (coded 3RW78) within the meaning of BRIGG 1988. 2. Ptilotus trichocephalus Benl, sp. nov. - lures Planta annua (vel perennis?) prostrata. Caules 5 je tenues ad 25 cm et ultra longi, parce vel modice r&ä 5 R a E 2 in axillas induti, tandem pubescentia in partes superiores et euboaiht restricta. Folia petiolata laminis rotundati- A i z m longä® liformes, demum cum tepalis laxis , lataeque, rhachide breviusculo dense villoso. : nicil- (roseo-)albidae spectabiles solitariae, | zu er aperiens. Tepala in dorso capillosa, primo ne divergentia, elongati-linearia gradatim in apicem 1 i a urbinatuf pubescentia absconditum excurrentia, basi in tubum t dotubun inte ala pseudostaminodiis nullis. Filamenta ligulata supernmahi dein inferne dilatata; antherae ellipsoideae. Ovarium € zer j118 obconicum, conspicue stipitatum, in parte minusY® brevibus strictis vestitum; stylus rectus piu excentricus, glaberrimus. cognitis ® Taxon novum manifeste differt ab speciebus adhuc ob spica® habitum florum cum tepalis angustissime linearibuS, visu penicillatas. a - tharf?ı Typus: 3 km S of Peak Bore, Mt James Stn, via tt W.A., 16 Sept. 1973, T.L. Setter 354 (PERTH, phot- M, Pus; ADW no 54062, phot. M, isotypus). hes ; pat© Prostrate herb spreading to 0.5 m across, ew small with upturned whitish inflorescences to c. 7 Mm - 4949 plants producing, from a very thin tap-root, a central almost sessile flower head and c. 6 pedunculate spikes terminating angled, rather irregular dividing stems to 25 cm and more on in diameter, sometimes reddish in part. Young shoots and foliage densely coated with straight denticulate- and verticillate-jointed to almost dendroid hairs 3 - em long (including a petiole of 0.2-0.5 cm, abruptly set Off against the blade) by 0.5-0.8 cm wide, the upper ones nen Plants), at first elongate-ovate, c. 3-5 x 1.5 -2 cm, en turning to openly brush-shaped, c. 5-7 x 3.5-8.5 cm; jair-like tepals. Rachis comparatively short, up to c m Fe vd 0.3 cm in diameter, densely clothed with straight at denticulate- to verticillate-nodose hairs, c. 0.2 cm er unequal. Bract ovate-lanceolate, 0.7-0.9 cm long, to em wide, becoming brownish with age, the broad midrib a Upwards, k linear-lanceolate to subulate 0.1 cm 2 eeled, 1.3-1.4 cm long including a point of 0.08- transpa 0.3 cm wide towards base, very thinly scarious- tig & rent, sparsely pilose with 0.25 cm long hairs origina- about lower half of the broad midrib. Perianth [ee] [27 [7 ° r ® {>} Be m ia} [e] ® H @ hat sShortly hirsute externally. Tepals somewhat broadened € tube to form an indurated pseudotube 2-2.7 mm long faintı, ı Across, surrounded by a ring of tufted spreading, Y articulate hairs up to 3-4 mm long; free parts of len tut o "ward the apex which is usually invisible amidst a u °. Ey (3.5) 4-4.5 cm long and 0.3-0.4 mm wide at base, N near middle; free parts of inner segments 2.3-2.8 - .500 - (3.2) cm long, c. 0.3 mm wide at base and 0.15 mm near PAPER 3 stamens perfect, their filaments ligulate, up to 2.5 mm ong by 0.08 mm wide in the middle, strongly subulate we staminodes mostly filiform, varying in length; all greatiy broadened up to 0.25 mm at the base and fused to form 2 mm 1 the perianth tube; free ring glabrous, ) ellipsoid, c. 0.4 mm long; no pseudostaminodes. Ge orEeEE 1.0-1.2 m diam., densely pilose in upper part with straight seen hairlets 0.2 mm long; style glabrous throughout, more or . eccentric, 1.0-1.2 mm long and c. 0.1 mm diam. in the mid Bir slightly dilated to 0.15 mm at the base; stigmatic tiP inconspicuous. Additional collections examined. o 5’ WESTERN AUSTRALIA: Paraburdoo Mine area, Paraburdoo, . #); S, 117° 39' E, 17 Sept. 1979, K.T. Atkins s.n. (CANB, - ne 15 km E of Bulloo Downs Homestead, on southern rerwer 1653 to Great Northern Highway, 26 July 1988, A.A. Mitchel HA, M). Distribution: = "wind grass". It may be regarded as "Rare" and according to BRIGGS & LEIGH, 1988. ill A distribution map as well as a figure of the holotyp® " be given in vol. 5 of "FLORA OF AUSTRALIA". Affinity: 1l This attractive species is clearly separated EroM e others. It is well-defined by having exceedingly (henc® its features indicate closer relationship to P. crO However, P. trichocephalus does not exhibit t nute M difference in tepal size, inner tepals being N onotypäe comparison with outer ones, which characterizes the M subgen. Dipteranthemum. 3. Ptilotus sessilifolius (Lindley) Benl comb. nov- i itchelt, Basionym: Trichinium sessilifolium Lindley in T.L. MR Three Exped. East Austral. 2: 12 (1838). 1836, T.L- Typus: Interior of New Holland, [N.S.W.], 24 March Mitchell 23 (CGE, phot. M, holotypus). nonymy: -, Dub - Trichinium atriplicifolium Cunn. ex Mog. in. Der BED EI 286 (1849), excl. T. obovatum Gaudich. : T, obovatum var. atriplicifolium (Cunn. ex Mog.) Domin, Ptilotus Aeuinbicifel ine (Cunn. ex Mog.) Benl, Mitt. Bot. München 2: 404 (1958); l.c. 9: 141 (1971). us: Interior of Eastern New Holland, [N.S.W.], ARPY- plains, 1817, A. Cunningham s.n. (G-DC holotypus; P Rt The holotype of Trichinium sessilifolium, published in 1838 has proved to . identical with that of T. atriplicifolium, Published in 18 further synon ; 1nichinium en var. grandiflorum Benth., Fl. Austral. 5: (1870 T, reach var. grandiflorum Benth. ex J.M. Black, Trans. & Proc. Roy. Soc. S, Austral. 41: 380 (1917). Ptilotus obovatus var. grandiflorus (Benth.) Ewart & O.B. Davies, Fl. Northern Territory 100 (1917). !ypus: Harrington plains, N.S. W.; BM lectotypus (here chosen): 0et.1817, a. Cunningham s.n. Trichinium (Ptilotus) incanum var. dnteEmen 73 Ewart in Ewart „'. White, Proc. Roy. Soc. Victoria 22: 97 (1909). Typus: era, S.A., May 1891, R. Helms Elder Explor. K d. (ME n rellotus 3 Dune Ir Gand., Bull. Soc. Bot. France 66: 222 Niere are two varieties: *) Ptilotus edidfulias (Lindley) Benl var. ee en 2 (1olstrations in A.J. Ewart, Pl. Indig. Victoria 2: fig og.; G.M. soningham et al., Pl. W. New South Wales 285 (1981), sub Hall. atriplicifolius (Cunn. ex Moq.) Benl var. atrıpil all main states of the continent o Pellotas sessilifolius var. elderi (Farmar) 'Benl comb. nov. seslonym: ine elderi Farmar, Bull. Herb. Boissier, ini Mm: Beiden 1: Benl „| ronym: ren we. var. elderi rm ” r l.c.. »0t. München 2: 404 (1958); G.M. Cunningham e „ is = n. 31 July 1891, R. Avenagh Ran e, E. Division, W.A., ine ‚N, Elder ae Exped. (K, phot. M, holotypus; AD, Dany; NSW a typi 5 Yaneitione IR are rather freque gen en Aorresanie the two varieties +7908- - Acknowledgements The author expresses his gratitude to the Directors and gr of the ee (AD, ADW, BM, BRI, CANB, CGE, 6, Kı NSW, present. Thanks are due to Dr. C.D. Adans, London, carefully reading through the manuscript and especially to Dr. Hj. Eichler, Canberra, for his aimable help in many way®. References BENL, G. (1967): The genus a... R.Br. - Australian Plant® (Picnie Pont, =N,5.W.): 43 9-124. BENL, G. (1983): Taxonomic uedätee on Ptilotus R.Br. (Amaranth&- ceae) in Western Australia. - Nuytsia (Perth) 4: 263- ee BRIGGS, J.D. & J.H.LEIGH (1988): Rare or Threatened Australiä Plants. - Special Publication No. 14, ri an Nationd Parks and Wildlife Service, Canberra, pp- 27 CHIPPENDALE, G.M. (1972): Check list of auelase plants. - Proc. Linn. Soc. New South Wales 96(4): 207-2 ui ı Lee Mit. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 503 - 508] 30. 11. 1990| ıssn 0006 - 8179 Some new species of AstragalusL. sect. Malacothrix BUNGE in Iran by A.A. MAASSOUMI Summary: > new species of Astragalus L. sect. Malacothrix Bunge from Iran are described. Introduction : u je) rm je? European herbaria. Typification of work ‚Nas been done by Dr. PODLECH and the author. This en is also besed on the rich material of two big anian herbaria (TARI & EVIN) and several duplicate Of other provincial herbaria. Astrag alus expectatus Maassoumi, spec. nov. differt ap Jugis (ne r er is anguste triangu- lari © 10-18 jugis), bracteis ang a A Pr here dense nigropilosis (nec linearibus albo-nigro we); ab A. plagiophacos Maassoumi & Podl. are inflato, "Jiore et legumine lateraliter compresso (ne --JORE - Plantae perennes, acaules, pilis 0,3-0,8 mm longis ob- tectae. Caudex ramosus, caudiculos ad 20 cm longos enit- tens. Stipulae 4-6 mm nn bee ah triangulares, laxe pilosae vel inferiores subglabrae, basi breviter petiolo adnatae, inter se breviter connatae. Folia 2-3,5 cm lon- iolo 0,5-0,7 cm longo sicut rachis pilis albis patentibus obtecto. Foliola 7-8 juga, contigua, ongo basi pilis albis apicem versus albis nigrisque patentibus obtecto suffultae, dense capitata® multiflorae. Bracteae anguste triangulares, acutae, 6 mm longae, dense nigropilosae. Flores subsessiles. CalyX ca. 12 mm longus, tubulosus, dense albopilosus, dentibus subulatis 4-5 mm longis albo-nigropilosis. Corolla glab- ra, in vivo eier in sicco violacea. Vexillum ca. 15 mm Holotypus: un; Prov. Fars: 20 km from ahrbeunge to Kore Kan, Doshman-Ziary region (WP2), 1800 m, „5.1989, er rsere 45716 (TARI). Astragalus ghoortapacensis Maassoumi, spec. nOV. differt ab A. iranico Bunge indumento in rachide P@” ee e pilis appressis (nec patentibus) onsisten- te, A. molle MB. foliolis minoribus et indumento if he Art vegetativis e pilis appressis consite ente. Plantae a nen acaules, 12-14 cm altae. stipula® 4 (-5) mm longae, triangulares, appresse albo-nigro- iter sae, basz Iyabioia breviter adnata ae, inter se breV emarginata, utrinque dense subappresse pilosa. Inf 10E0E centiae pedunculo 6-8 cm longo, dense pilis app nis 0,2-0,3 (- ) mm longis albis vel apicem versus de nigris obtecto suffultae, ovoideae vel cylindrica®, nr tiflorae. Bracteae lineares, albo-menbranacsA@, 3 Kai albo-nigropilosae. cal $ ilis tubulosus, longitudinaliter purpureo-nervosus, 1X Fr; is albis nigrisque patentibus a: Vexillum ignotum. Alae 19-20 mm longae, lamin — BRD“ obovata, apice versum dilatata, antice oblique incisa, ca. 7 mm longa et 2,5-3 mm lata, auricula ca. 1 mm longa rovisa, 12 mm longo. Carina ca. 16 mm longa, lamina oblique elliptica, curvata, ca. 6 mm longa et 3 mm lata, un ongo. Ovarium breviter stipitatum, pilosum. Legumen stipite ca. 1 mm longo suffultum, ovo- ideum vel ellipticum, gum, 4-5 ltum et c atum, ventro rotundatum et leviter carinatum, dorso anguste sulcatum, apice in rostro breve curvato attenuatum, pilis brevissimis et longis lanatis obtectum, Complete biloculare. Holotypus: Iran, Prov. Esfahan, Semirom, Ghoortapacy, 14.6.1986, M. Nowroozi 4307 (TARI). Astragalus khajiboulaghensis Maassoumi, spec. nov. differt ab A. molle MB. foliolis supra subglabris (nec Pikenter pilosis), stipulis 3-4 mm tantum longis basi pe- 1010 breviter adnatis (nec per 4-5 mm petiolo adnatis). ntae perennes, acaules, 5-9 cm altae. Caudex valde s ‚ auricula ca. 1,5 mm longa provisa, ungue ca. ] Carina ca. 15 mm longa, lamina oblique ellipti- men b mm longa 1 &t 4-5 „ evissime stipitatum, ovatum, ca. 10 mm longum mm altum, ventro fere rotundatum dorso profunde ‚ antice in rostro breve attenuatum, dense pilis "m longis obtectum, complete biloculare. u f} Image Bus: Iran, Prov. Azerbayejan: 60 km from Namin to Mozaff Wlagh, above Khaje-Boulagh, 1950 m, 21.6.1980, arian & Nowrozi 34683 (TARI). m IE Astragalus nahavandicus Maassoumi, Spec. nov. differt ab A. sarae Eig foliolis anguste ellipticis vel linearibus (nec oblongis) supra qglabris (nec pilosis), lamina alarum antice rotundata(nec oblique emarginata). 1 z linearia, supra glabra vel marginem versus laxe pilosa, subtus laxe v » » albo-nigropilosae. Pedicelli brevissimi. Calx Ca. longus, tubulosus, basin versus leviter ventricosü pilis ij m sa anguste oblonga, antice rotundata, ca. 7 mm longa et a lata, auricula ca. 1,5 mm longa provisa, UngUe ica, longo. Carina 13-14 mm longa, lamina oblique ee ca. 6 mm longa. Ovarium sessile. pilosum. ignotum. d Holotypus: Iran, Prov. Hamadan, ca. 21 km from ne, on the road to Malayer, 2000 m, 11.5.1987, MaassO Mirhosseini 59365 (TARI, Herb. PODLECH). Astragalus rusticus Maassoumi, spec. NOV. ; ji simi!” differt ab A. macrouro Fischer & C.A.Meyer u aboidel limus corolla violacea (nec flava) et vexillo F (nex distincte ligulato). i gr tipula® Se si per tecto. Foliola 11-12 juga, 5-7 mm long n. 90% - elliptica. acuta vel obtusiuscula, utrinque appresse vel subappresse pilosa. Inflorescentiae solitares, pedunculo 5-6 cm longo sicut rachis piloso suffultae, 7-9 florae. & : Bracteae angu triangulares, 5- m ngae albo- nigropilosae. Flores subsessiles. Caly 1-12 mm longus, brevissime nigro- e onge albopilosae, dentibus subu- Alae ca. 17 mm longae, lamina angus ste oblonga, apicem versus leviter dilatata, br breviter auriculata, ingue lamina aequante. Car ca. 15 mm longa, lamina en elliptica. Ovarium It hpi echtem; pilosum. Legumen gno hiotypus: Iran, Azerbayejan, Kandewan road to Esfanjan, ee Kahnamou, 2090 m, 27.5.1987, Olfat & Sarkarat 233 99% | F Mt, Bet, Staatssammml. München 29] p. 509 - 514 | 30. 11. 1990 | ISSN 0006 - 8179] New species of Astragalus L. (Leguminosae) from Iran by A.A.MAASSOUMI & D. PODLECH S . en : 5 new species of the genus Astragalus L. from cly a described: 1 of sect. Caprini DC., 1 of sect. “Yphyllos Bunge and 3 of sect. Malacothrix Bunge. Astragalus urbanus Podl. & Maassoumi, spec. nov. e sect. Caprini Dec. ehe ab A. remotijugo Boiss. & Hohen. foliolis 6-9 aegobromu 4-5 jugis) legumine complete biloculare, ab A. ss. & Hohen. stipul no te connatis, bra A. Bi no-membranaceis et stylo sub stigmate nudo, ab Quste albo- ss. foliolis 6-9 jugis (nec 10-16 jugis an- Qunine di marginatis , dentibus calycis brevioribus, le- Stincte minore et complete biloculare. P 5 hm @ perennes, 20-30 cm altae, acaules vel caule ad timae, a Suffultae, ovarium fructuque excepto glaber- Pas Pulae albidae, 8-14 longae, acutae, petiolo longo, a santae. Folia 18-28 cm longa, petiolo 4-8 cm late elli 2 6-9 juga, 11-25 mm longa et 10-20 mm lata, APice Bar nehm vel late obovata vel fere orbicularia, „Dido-mar, ata vel leviter emarginata, glauca, mar mı Elava, ar tubulosus, dentibus 3-4 mm longis. Corolla M ]ata lm 23-27 mm longum, lamina elliptica, ca. 9 Oblonga, ncisa. Alae 21-24 mm longae, lamina anguste - ) + o" ı SS je} 2 2 {=} 3 2 » un i » S 3 [7 ° 2 r s ia E 3 es ke bein’ dense pilosum, stylo glabro. Legumen sessile nn Toranıa er Stipitatum, oblongum vel ellipticum, 16-24 : 8-11 mm altum et 7-10 mm latum, ventro late - 510 - carinatum, dorso rotundatum, rostro 3-4 mm longo, valvis coriaceis tenuiter rugulosis, primo dense, demum laxius- cule villosis, complete biloculare. emina ca. 6 m lon Holotypus: Iran, Prov. Tehran, 14 km S of Damavand near Akhorbadin, 1650-1800 m, 22.6.1985, Mozaffarian 53817 (TARI; Iso: Herb. Podl.). Astragalus botryophorus Maassoumi & Podl., spec. nov. ® sect. Glycyphyllos Bunge Plantae perennes, 70-100 cm altae, subglabrae vel sparse pilis 0,1-0,3 mm longis nigris subappressis ob- tectae. Caulis singularis, erectus, validus, cavus, ad 10 mm crassus, tenuissime longestriatus, stramineus, glaber vel pilis solitariis provisus, requlariter foliatus. Sti- pulae albomembranaceae, 8-10 mm longae, glabrae vel Spar“ se pilosae, basi per 2 mm petiolo adnatae, inter ur > * brevissimo sicut rachis stramineo, tenuiter striato, Juga, 12-30 mm longa et 2-7 (- lata, in = . superioribus anguste ovata vel saepe linearia, in fo ei inferioribus s ovata et partim basin vers nter guste . ta distincete dilatata ad 10 mm lata, omnia antice truncat vel leviter emarginata, glabra vel raro pili provisa, Inflorescentiae in parte superiore primo densa mox valde elongata ad 16 cm longa. albo-hyalinae, triangulares, 2-3 mm longae, nigr 7- tae. Pedicelli ca. 1 mn longi, erecti, pilosi. CalyX gus, tubulosus, laxe appresse pilosus, subulatis vel anguste triangularibus, ca. Corolla rosea, glabra. Vexillum 17-19 mm longum, Ovarium breviter stipitatum, lineare glabrum. levi“ stipite ca. 2 mm longo suffultum, erectum, 1inearn, u m ter curvatum, 20-30 mm lon 3-3,5 mm altum et a ii atum, ventro carinatum, dorso anguste et profunde t tum, apice brevissime acuminatum, valvis tenulbußr os ter reticulato-venosis, glabris, fere complete D re. - 511 - Holot : Iran, Prov. Hamadan, 40 km from Hamadan on road to Malayer, 2000 m, 10.5.1987, Maasoumi 59346 (TARI; Iso: Herb. Podl. The plants of this newly described species show some sinilarity with A. sulfureus Boiss. from sect. Theiochrus unge. They differ from this mainly by ir ere : eurved fruits, which in fact resembles very much ose 0 A. glycyphyllus L. Fo reason we put the new species Astragalus chahartaghensis Maassoumi & Podl., spec. nov. e sect. Malacothrix Bunge differt ab A. babakhanloui Maassoumi & Podl. Bis bus pilis fere appressis ad 1 mn longis obtectis, corolla lat acutiuscula, supra sparse vel laxe, het l densiuscule appresse pilosa. Inflorescen ie: lo 2-3 cm longo saepe flexuoso, sicut re Plloso Suffultae, primo dense capitatae demum PT: Pa Multiflorae. Bracteae viridiusculae apicem vers s i sub- Ongus, tubulosus vel leviter ventricosus, . :, vel imprimis in parte superiore obscure PEraalls Albis u dense pilis patentibus rigidis ad 1,5 mm ih longie nigris obtectus, dentibus filiformibus, Corolla glabra, violacea. Vexillum ca. x ‚ lamina RE iönba ca. 5 mm IE age 10 _°t profunde incisa, basi longe attänunes. tous levi Ongae; ]lamina anguste oblonga, ant ne Ede eu te emargin ‚ ca. 6 mm longa et 1,5 la eh er 5 a indis incta provisa, un ca. mm longo. Car Es "" longa lamina oblique elliptico-triangulare, 3, - 512 - mm longa et ca. 2 mm lata, ungue 4,5-5 mm longo. Ovariun brevissime stipitatum, pilosum. Legumen ignotum. Holotypus: Iran, Prov. Chaharmahal-e Bakhtiari, Sabsz Kuh, Chahartagh, 2350 m, 16.5.1987, Mozaffarian 59968 (TARI, Herb. Podlech). Astragalus idoneus Maassoumi & Podl., spec. nov. e sect. Malacothrix Bunge differt ab A. belgheisensis Maassoumi foliis molliori- bus (nec crassis) nervo mediano tenue (nec crasso eleVva- to) densius pilosis, rachidibus appresse pilosis, dentl- bus calycis longioribus et lamina vexilli elliptica, ab A. molle MB. rachidibus appresse pilosis, calyce longior® et lamina vexilli elliptica, ab duobus speciebus legumine pilis albis longis basi distincte applanatis obtecto. Plantae perennes, acaules vel breviter caulescentes- 2 cm 8 long Caulis ad gus, pilis albis 0,3-0 n pressis obtectus. Stipulae membranaceae, triangulareS, inferiores 2- ongae, superiores ad longae, Pl” lis brevibus albis et interdum paucis nigris immixtis obtectae, per 2- petiolo adnatae, inter se brevissin 3 nga et 2-4 ta, anguste elliptica, antice rotundata vel leviter emarginata, cr ssiusculä, supr r subtus laxe appresse pilosa, saepissit complicata. Inflorescentiae pedunculo 4-8 ngo ri rte ali dense pilis brevibus apicem versus laxe Br. lis longioribus ad 1,5 mm longis albis vel pausis nigr! nigropilosae. Pedicelli brevissimi. Calyx 14-16 gus, late tubulosus vel leviter ventricosus, pilis tenuissimis ad 2 mm longis albis patentibus nigris ungue attenuata. Alae ca. 17 mm longae, lamina at oblonga, apicem versus leviter dilatata, rotundatd, ;.,, mm longa et 2,5 mm lata, auricula ca. 1 mm longa DE ins enger 10 mm longo. Carina ca. 16 mm 1longd, ]onga oblique triangulari-curvata, acutiuscula, Ca- = ile, et 3 mm ungue ca. 10 mm longo. OV 1ong pilosum. Legumen sessile, dense pilis patentibu® albis basin versus applanatis et spares pilis brevissimis obtectum. -54$2- Holotypus: Iran, Prov. Tehran, Tehran to Karadj, Garm- Darreh, 2200 m, 7.5.1978, M. Assadi 27540 (TARI; Iso: Herb. Podl.). Astragalus lippertii* Maassoumi & Podl., spec. nov. : sect. Malacothrix Bunge differt ab A. age ee Bunge in partibus vegetativis calyce 14-15 mm longo (hoc 9 mm longo), ab A. kabristani- us Grossh. foliolis 11-13 jugis (nec 15-20 jugis) majo- ribus subglabris, calyce longiore. Plant Pilosae, Caules nonnulli, 10-20 cm alti, sparse pilis irkis obtecto suffultae; racema multiflora, sensiuscula, 5-6 cm longa, rachide N Ye atum et 7 mm latum, ventro leviter carinatum, dorso Pils et distincte sulcatum, complete ee * albis ad 4 mm longis subpatentibus obtectum 6 \osYPus: Iran, Azerbaijan, Rezaiyeh, Serow, 1870 m, 15. *, W. Foroughi 6313 (TARI; Iso: Herb. Podl. honour of Dr. W. ae taxonomist at Bot ns ı n sch Staatssammlung München - 515 - # Dieiinuse Mit. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 515 - 538 | 30. 11. 1990 | ISSN 0006 - 8179 Parasitische Arten der Flechtengattung Rhizocarpon: eine weitere Übersicht von J. POELT Zusammenfassung Parasitische Arten der Gattung Rhizocarpon lassen sich in Kamentierten Liste vorgestellt. Es ist damit zu rechnen, in eenen die Zahl der parasitischen Vertreter der Gattung ükunft weiter erhöhen wird Summary Species of the lichen genus Rhizocarpon are sepa” several biological types which are connected by ons öt in Chen ; - danots The species are keyed out and presented in & briefly ti Mi Ba 9: ir Seinen Arten "Lecidea" lusitanica und "Lecidea” epispi” halten NYLANDER 1865 bzw. 1872 erstmalig parasitisches Ver- bei Flechten festgestellt, die heute allgemein in - #516 -— der Gattung Rhizocarpon vereinigt werden, und dieses Ver- halten auch zur Definition der Interesse, ihrer parasitischen Lebensweise wegen der Folge ist mit der Tätigkeit vieler Unsicherheiten. Eine erste Übers in Form von 11 Arten haben HERTEL & LEUCKERT 1979 gegeben, Schlüs- sel über die Arten, die auf Wirten der Gattun Pertusarlä und HAFELLNER 1982 (bzw. POELT 1985) publiziert, gleichzeitig mit iner zweiten Übersicht, die bereits 16 Arten umfaßt. Inzwischen ist die Zahl der Species, für die parasitisches Verhalten festge- stellt worden ist oder die auf Grund ihres Schmarotzertuns neu beschrieben worden sind, erneut angestiegen, nm an : . n: spezialisierte 5 oft we Der Beitrag soll helfen und gleichzeitig hinweisen, das auch im Hinblick auf Vorstellungen übe Evolution von Flechten bedeutsam ist r die chen, grauen, braunen Thalli angehören; zur Problematit dieser Gliederung vgl. unten. ” ” * t Die parasitischen Arten sind sehr verschieden eng &an = i nzunehmen. Lebensweise angepaßt. Dabei ist auf jeden Fall a 8 tionsvorgängen entstan en sind. Daß die . scharf getrennt sein können, dürfte verständlich sein- . - d er Uns ezialisierte Gelegenheitsparasiten: BierunteT unt- Orma Crweise autotrophe Arten zu verstehen, die 9® in ” j ® - 517 - neist umfänglich; an allen Lagergrenzen, an denen sie kein parasitisches Verhalten zeigen, entwickeln sie in der Regel Prothallus, meist von dunkler Farbe. Hierzu zählen Rassen von Rhizocarpon geographicum coll. Die Arten dieser Gruppe sind nicht Gegenstand dieser Darstellung. Spezialisierte Bag enheitsparasiten: Hierunter sind Ar- ten von meist, abe cht immer geringer aBSER teehaun? zu verstehen, die, Rache 11cd einschlägigen Beobacht en zu beurteilen, in der Lage sind, voll autotroph zu eaenln die aber nicht selten entweder ihre Ontogenie auf definier- ten Wirten beginnen oder solche zu befallen in der Lage sind. Hierzu rechnen etwa die von HOLTAN-HARTWIG & TIMDAL 1987 dargestellten Fälle von Rh. intermediellum und Rh. norvegicum sowie Rh. effiguratum. R viridiatrum steht gewissermaßen zwischen Gruppe 1 und Bluse ei Spezialisierte obligate Parasizen. die nie Yosaıı selb- ach dem ar wachsen, es sei denn a6 Kästen Hexsl Der Parasit BES NAROT die Areolen des Wirtes, ent- t aber auf diesen eigene, oft sehr dünne Ausged un enıg deutlich ne Thalli, die gewissermaßen dicht aufsitzen und Rhizo vom Wirtsthallus unterscheidbar sind. Gerade bei Tarpon a 6450 Arten des Typs 3a wie des Typs 3b nit Also, Übergän x * Se wird, die keinen oberflächlich SER are „eigenen i ge den Sec nöglich, werden die Arten in der folgenden Übersicht ppen zugeordnet 1518 - Im folgenden dürfen einige allgemein bedeutsame Aspekte des Problems der parasitischen Rhizocarpon-Arten herausgestellt werden. Während bei den autotrophen Arten der Section Phaeothallus mit mauerförmigen Sporen solche mit reif gefärbten und sol- che mit reif farblosen Sporen sich zahlenmäßig etwa die ellu klare Art Rh. santessonii sowie d unten zwar infornell ie benannte, aber nicht beschriebene Species Rh. "fuegianum". Weiter fällt auf, daß bei den Arten mit mauerförmigen Spo- ren nur wenige mit vielzelligen Sporen zu finden sind; bei rgq überwiegen, verglichen mit der Gesamtzahl der Arten, die mit wenigzelligen Sporen bei weitem. Man darf darin sicher Zeichen für allgemeine Reduktionstendenzen bei parasiti- schen Vertretern der Gattung sehen, die im Zusammenhang mit der Reduktion der Thallusgröße, der Apotheciengröße und sonstigen Maße abgelaufen sein müssen. Dieses Problem ver Einige ‚bekannte Arten (Rh. disporum, Rh. geminatum, an subgeminatum) ausgenommen, werden den Sippen von Rhizocar pon in der Regel 8 Sporen je Ascus zugesproche zen auch in der Zahl der fertig entwickelten Sporen nih stellen von 8 zu 6 zu 4; die Zahlen schwanken innerha eines einzigen Präparates. RUNEMARK 19564: 22/23 unterscheidet innerhalb der gelbe and Untersuchungen zur Chemie der Arten sind im zusanmenden, mit dieser Studie nicht durchgeführt worden. Hinweis - mad > viele Vertreter aus modernerer Zeit finden sich z.B. bei TIMDAL & HOLTAN-HARTWIG 1988. Die Sporenmaße beziehen sich auf Messungen ohne den viel- fach sehr dicken, farblosen Halo. Schlüssel parasitischer Rhizocarpon-Arten (Unter Verwendung von Angaben bei RUNEMARK 1956a, POELT & VEZDA 1977: . CERNOHORSKY), POELT & VEZDA 1981: 266 (mit T. FEUERER) , FEUERER 1978, HOLTAN- -HARTWIG & TIMDAL 1987, TIMDAL & HOLTAN-HARTWIG 1988) la Sporen bleibend zweizellig 2a Sporen in der Vollreife farblos, um 12,5-15/6,5-8 ym. Parasit des Typs 3a auf Tremolecia atrata, mit gelbli- chem oder weißem Lager, arktisch-alpin verbreitet Rh. santessonii 2b Sporen bald über blaugrün zu grau und violettschwarz verfärbend, überaltert braun 3a Lager SIE (Rhizocarpsäure !) lang. Sporen um 9-18 m pihymenium schwärzlich inkrustiert. Arktisch- üibine“ nen sartes: Nr. 7a in Zentralasien 4a Mark J+ Ba: Soweit bekannt Arten des Typs 2; Mark Pd + gelb 5a Freie Randareolen etwas effiguriert. Saroun2zın ee Art, die gelegentlich auf Acarospor Bra peraBitiert:....:eneseee Rh. effiguratun Sb Freie Randareolen nicht verlängert, von dunklem Vorlager umgeben. Mark Pd -. Auf Tremolecia atrata, bisher nur in Norwege een Rh. parvum 4b Mark J - en Mark Pd + orange oder -. Arktisch- gen verbreitete, konkurrenzschwache Art bevorzugt au “ Stärker Fe -haltigen Gesteinen .. Rh. norvegicu fast immer vom Wirts- geben (Typ 3). Auf "Arten von Sporastatia bin der Arktis bzw. in den höheren Lagen der Hoch- gebirge. - Rh. pusillum coll. - 520 - 7a Areolen bis über 1 mm im Durchmesser, hochge- /9 5 Di a non Rh. asiaticun 7b Areolen um 0,2-0,6 mm im Durchmesser. Sporen um 9-16/5,5-9,5 um. - Auf Sporastatia testudinea und Sp. polyspora auf der Nordhalbkugel in geeig- neten Lagen weit verbreitet ........ Rh. pusillun 3b Lager weißlich, grau, braun, oder kein deutlicher, oberflächlicher Thallus entwickelt. - Auf alpinen oder mediterranen Arten von Pertusaria 8a Auf der terri- bzw. muscicolen Pertusaria bryontha, deren Lager weißlich verfärbend. Apothecien hochge- wölbt-randlos. Sporen um 15-16,5/6-8 pm. - Grönland TE ee ee Rh. bryonthae 8b Auf saxicolen Wirten. Sporen meist viel länger 9a Epikapyles Lager deutlich, grau bis braun, randlich häufig von schwarzem, fimbriatem Prothallus umge- ben. Mark J - r die blauen Vorlagerhyphen J + violett (Mikroskop!). Sporen um 16-25/9-14 pm. - Mittelmeergebiet Rh. epispilun ’ 9b Lager endokapyl oder oberflächlich als graubräunli- che Verfärbung in Erscheinung tretend, die oft sehr vereinzelten Markhyphen J + violett (Mikroskop!) 10a Eigenes Lager äußerlich nicht erkennbar. Sporen um 18-23/11-15 pm. - Britische Inseln .....++:'' Rh. advenulun diärgesteinen in der alpinen Stufe der Alpen --' ni Rh. schedomyc®® “= Fa reif mehrzellig, entweder nur querseptiert oder = mauerförmig (selten stark mauerförmig) lla Sporen bleibend farblos, wenigzellig, um 30 pm " ager vom Typ 3, aber relativ ausgedehnt dunkelgrau. Mark J + violett. - Auf Rhizocarpon geographicum (Südamerika) ME EE a ue Ki - 521 - 11b Sporen bald, meist über graugrün, zu grau, tief grauviolett verfärbend, überaltert braun 12 a Parasymbionten = immer ?) ohne eigenes, epi- kapyles Lager. Typ 4. 13a Auf der Erdflechte Diploschistes diacapsis (syn D. albescens) (und vielleicht anderen terricolen Taxa der Gattung ?) kleine Gallen induzierend, auf denen die randlosen, um 0,4-0,7 mm breiten Apothe- cien sitzen. ren meist 4-zellig, um 15- 3-10 Pm. - Vor allem über Gips und auf Kalkschieferböden sehr zerstreut im südlichen Europa, selten in Zen- ERBERNOTWEGEN zu 374.0. 000g Dig Rh. malenconianum 13b Auf saxicolen Wirten läa Auf Arten von Pertusaria im Mittelmeergebiet. Eigenes Lager i orm weniger Areolen manchmal entwickelt und dann gelb, oder im Wirt verblei- bend und dann die kleinen, randlos-gewölbten Apo- thecien aus dem Wirtslager hervorbrechend. Sporen wenigzellig, um 15-23/9-12 pm lusitanicum Oberflächliches Lager stets fehlend. Von anderen Wirten chenege bisher nur aus Grönland be- kannte Art 15a Auf Lecanora polytropa. Sporen vierzellig Bi schwach este td: um 17-20/8-10 pm. Epihym BINBTORER I: E IE. ei ala uriade 3 aabtFiölans 15b Auf Lecidea atromarginata. Sporen meist 4- ERST. lig, mit oft schiefen Septen, RBAETRNEEE grau BR ahilce,. acy. unianzd.eniad.: narssagense "2b Eigenes Lager deutlich entwickelt l6a Lager gelb (Rhizocarpsäure!) 1Ta Mark I -, Epihymenium schwärzlich inkrustiert 18a ei deutlich mauerförmig, in Aufsicht um = i m in arktisch- ereichen Bun Aineen une NE = viridiatrum 18b Sporen meist wenigzellig. Spezialisierte Para . vom Typ 3a oder 3b oder noch stärker re- u ET = 522 - 19a Parasit vom Typ 3b mit etwas glänzenden, kleinen Lagern auf Protoparmelia (badia und n und Gebirge des südlichen Europa ......... inothetes 19b Parasiten meist vom re 3a bis 3b, auf ande- re i n Wirten. Lager nicht glänzend 20a Auf Aspicilia über Gestein 2la er meist in den Areolen entste- hend, n diesen kragenförmig umgeben De meist 4-zellig, um 15- -20/9- #4 pn. Wenig bekannte Art aus den Pyrenäe ro 21b Apothecien zwischen den Areolen entste- hend, von diesen deutlich abgesetzt. Hochgebirgsarten 22a Auf ers ya candida und verwandten n über Kiesel- und Mergelkalk der sent Areolen bis um 0,3 mm mm breit: flach bis wenig gewö Sporen um 14 20/8-11 pm. Alp Grönland ....+ + kakurgon 22b Auf Aspicilia-Arten über silikat. Areo” r e - Zentralasien .... Rh kansuens 20b Auf Pertusaria. Meist nur sehr wenige oder eine Areolen von gelber Farbe auf den Wirt entwickelt, um 0,2-0,3 mm im Dur Mh messer. Sporen um Es 23/ 9-12 pm. 7 Mitte meergebiet, Kana Rh. lusitanicun 17b Mark J + violett. Epihymenium meist braun bis rotbraun 23a Reife Sporen deutlich mauerförmig 24a Hymenium + grünlich. Sporen kugelig pe g-10 ng ellipsoid, in Aufsicht mit meist Zellen, um 17-22/11-13 pm. - Parasit von Typ 3a eg Aspicilia. Bisher aus rea}4S bekann ei bl a ne u ee Sa Er ae Zr a A - 525; 24b Hymenium nicht grünlich. Sporen in Aufsicht - bis 6-zellig, sehr Une gnLmEN Ss ge- teilt, um 14-22,5/10-16 pm. - Pa it vom Typ 4 auf Lecidea. re elf sche Gebirge Rh. rapax EEE ET U REED ER EEE EUER 23b Reife Sporen meist vierzellig, selten eine Längswand eingefügt, doch gelegentlich eine der Endsepten schief. - Alpin-arktische Arten 25a Jugendparasit auf Bellemerea und anderen m Typ n Thalli verunebnet. tisch-alpin verbreiteter konkurrenzsc cher Pionier "ii... ddsıı Rh. intermediellum 25b Bleibend parasitisch auf umssars (und an- deren Flechten ?), vom Ty - b. Sporen um 17,5-25,5/6,5-9.5 am. = a Schwarz- WaLGN,. Dei csetahten: I Se 6 Ei Rh. furax l6b Lager grau, bräunlich, dunkel graubraun, Parasiten vom Typ 3-4 26a Sporen in Aufsicht mit etwa 10-15 Zellen, Areolen bildend. - Auf Pertusaria {und anderen Wirten), auch Ochrolechia, über Intermediärge- Steinen. Zentralalpen, Norwegen, Island .....+»- Rh. vorax 26b Sporen in Aufsicht mit 4-8 Zellen, deutlich leiner 27a Auf Dimelaena oreina. Parasit vom Typ 3a, mit vom Wirt übernommenen, dann dunkelgrauen, am Grunde verengten Areolen. Apothecien hechge een Sporen um 16-22/9-12 pm. Mit dem Wirt an + gedüngten Steilflächen, arktisch- alpin verbreitet, sehr zerstreut Ä Rh. renneri 27b Auf anderen Flechten 28a Auf Lecanora rupicola. Lager peist. GRAU: ARAT thecien kaum berandet. Sporen überwiegend kreuzweise geteilt 4-zellig, um 19-26/10-14 m. Parasit vom Typ 3b. - Gebirge des .. Meergebieten ........scniishser Rh. inimicum - 524 - besonders Pertusaria, 28b Auf anderen Flechten, in den Alpen. Sporen meist 2-zellig, selten einige zusätzliche Wände eingezogen. - Siehe Rh. schedomyces [CE Buec Bar Suse Bus Ba Bus Se er ur Be ar ee Be er Se a ee u er er Die Arten Rh. advenulum (LEIGHT.) HAF. & POELT - Typ 4 HAFELLNER & POELT 1976: 10; POELT & HAFELLNER 1982: 316-318 Di ‚auf Pertusaria parasitierende Art ist bisher nur von den Britischen Inseln bekannt geworden. 2. BB. ehe (POELT) POELT comb. nov. : Bas R usillum RUNEMARK var. asiaticum POELT iM PORLT" wer WIRTH 1968: 249. - Typ 3b. n der Re liegt inzwischen der unten angegebene wei" pusillum gut Be Fur vo der bestätigt, daß sie von Rh getrennt kat. "Ihr Wirt ist dort Sporastatia testudinea V@- karakorina OBERMAYER & POELT in P OBERMAYER 1990, einer Bearbeitung). Rh. iaticum ist nur aus (Afghanistan und Reg bekannt. - Thallus Pd + gelb- Der neue Kar China, Xinjiang (Sinkiang) ProV- er korum, östlich des K 2-Gletschers oberhalb Binmündund des Sinkiang-Gl., (N 35° 58', E 76° 28" 24.9.1986. 19° B. DICKORE No. F 24) (GÖ, GzU). 3. Rh. atrovirellum (NYL.) ZAHLBR. - Tun 3.2 Die ganz unzureichend bekannte, bei RUNEMARK 19568: als synonym zu Rh. viridiatrum geführte Sippe bedarf ir henden Studiuns. 4. Rh. bryonthae POELT - 7 3 POELT 1985: 94, air ia b D rt, die auf der terri- bis muscicolen u ryontha parasitiert, ist bisher nur vom Typus von _ sel Disko, Grönland bekannt a2 5. Rh. captans spec. nov. hoco 1loco Thallus parasiticus in Aspicilia, parvus, flavidus, areolis angulato-rotundatis, deplanatis, ad 1 mm latis et apotheciis saepe angulatis, 0,3-0,7 um latis. BEE fuscescens, hymenium leviter viride. Sporae, 4- - wi per Ba submurales, ca. 17-22/11,5-13 pm. - Medulla J + vio- i lien, Sizilien, Prov. Palermo: Le Madonie, an der Straße von Piano Battaglia nach ron Bosco Pomieri,ca. 1300 m niedrige Silikatblöcke, 31.5.1988, leg. J. POELT GzU, Holotypu s). e Art ist nach ihrem Erscheinungsbild ein obligater i e Me die meist etwas eckigen, gleichhohen bis schwach aa enger; kleinen Apothecien. Im inneren Bau bezeich- end ist das, in nicht zu dicken Schnitten, grünliche Hyme- ‚ischen 4, reife Sporen sind grau gefärbt, submuri- 122 mit in der Regel einem Längsseptum J Ab IT u /11,5 gg un - Mark J + leicht, aber deutlich violett allus Pd + Bei Art, die aus der polymorphen weiteren Verwandtschaft Sicht] raphicum stammen dürfte, is ffen- ich obligaten Parasitismus auf Aspicilia, as grün- 1 i E ” tor "rmenium, das bräunliche Epihymenium und die submuri- en Sporen ausgezeichnet. Der silicicole Wirt konnte ne Weiterer Fund. Italien, Calabria: Aspromonte (Prov. ° di Calabria). Puntone Gramolara (1440 m) 12.7.1988, POELT (GzU). 6, a pen tructans ALSTRUP LSTRUP & HAWKSWORTH 1990: 60. - Typ 4 Die Brasitien Grönland beschriebene, nur vom Typ bekannte Art an uf Lecanora Pezranee deren Thallus an den enen Fee ausgebleicht ist. - Material nicht gese- : Rh. ni uEnnöthetes HERTEL & LEUCKERT TEL & LEUCKERT 1979: 27. - Typ 3b Die a 4 dest a ist gebunden an Protoparmelia badia und zyain —@@ andere Art der Gattung Protoparmelia. In den Ost- 7526" - alpen scheint sie in der subalpin- alpinen Stufe ziemlich aber zum Wechsel, dem östlichsten Silikatzug, der noch in ‚eine (pseudoalpine) Stufe aufragt. Weiter ist sie aus Sardinien - Siehe auch POELT & HAFELLNER 1982: 319, TÜRK 1986: 128, HAFELLNER & SANCHO 1990 (in Druck), NIMIS & POELT 1987: 203. 8. Rh. effiguratum (ANZI) Th. FR. Typ 2 Exs. (parasitisches Verhalten): HERTEL, Lecideaceae eXS- 116 (GZU). t ist, wie HERTEL 1970: 60 erstmals berichtet, ein Gelegenheitsparasit auf ospora oxytona, mit der S ie UA a .- ® P a 2 m 3 1%) a mw =] je? o nr er u o -® fe a 4: 28 TE [=] Q o [e] < ® o2 fe} re] je u) [=] u o „ » et ® u Pr 78 un weder Sammler noch Lokalität angegeben ("Italia Pan Laborat. Crittog", H), doch ist anzunehmen, daß die Art au den italienischen Alpen stamnt. de mit parasitischem Verhalten sind aus verschiedenen al der ERAERSIRIREN. aus Zentralspanien und den RockY Mountains bekan Rh. epispilum (NYL.) ZAHLBR. Typ 3b Exs.: NYLANDER Lich. Pyr. 46 (M). - Plantae Graec. en 277 (GZU). - Reliquiae Suzaianae 47 (GZU). - VEZDA Li sel. exs. 384 (M, Poelt), 454 (M, Poelt). Der P arasit ist an mediterrane Arten der Gattung nt äufigster Wirt ist P. rupicola, Be P.rupestris und P. flavicans angegeben. Eine DE ash appennina er Sardinien, Arcu Correboi (6zuU) hat ® u Spor Men eh sjanpgsangaben finden sich z.B. bei CLAUZADE & et DON 1960 für st-Pyrenäen, NIMIS & POELT 1987: 203 Sardinien, EGEA & LLIMONA 1985: fig. 60, Punktkarte für Spanien.Die Art kommt auch in Griechenland sowie 1 Mı Italien vor. nsi” in charakteristisches Merkmal der Art sind die zer gen Prothalli an den Rändern gut entwickelter Areolen- nn ent -— _— _—— u ——— * RÄSÄNEN in Revista Südamericana de Bot. 7: 89 (1942). 152% - 10.Rh. fratricida POELT & NIMIS in NIMIS & POELT 1987: 203. dehntem Lager. - Typ 3a, mit relativ ausge- Rhizocarpon geographicum gebunden, über- Der Parasit ist an Areolen damit an einen Gattungsgenossen, dessen Polizzi Generosa nach Piano Battaglia, ca. 1600 m, 3 1988, leg. J. POELT (GZU). Il.Rh. "fuegianum” (nomen solum) Argentinien, Tierra del Fuego: p Rio Grande, Blöcke in einer Bolax-Heide etwa 7 km SE Estancia Rio n; .2100* - N, auf Rhizocarpon geographicum parasitierend. 7.1 989, leg. J. POELT (GZU).. : vor deren Beschreibung weitere LERREgeT stehen Mister, te habituell Rh. fratricida, mit der auch N der Wirtswahl gut übereinstimnt. i ae daß a einer ganz anderen Verwandtschaftsgruppe ange- a m biologischen Verhalten nach dürfte Rh. fuegianum n ur vom Typ 3a - b sein. 12.Rh. furax POELT & WIRTH in POELT 1970: 194. - Typ 3b Pr ie Parasitiert auf Lecidea sp., vor allem L. lapi- ei Sa, bei manchen der Aufsammlungen ist de RgS durch andere Umwelteinflüsse so Stu Pe Der Typus stammt aus dem Schwarzwald; eine Probe in Arse reie ea Seien Zentralmassiv: Cantal, Puy Peyre- A. BEL 52 exponierte Andesitblöcke, 30.6.1980, leg LEMERE - J. HAFELLNER. ER 7 ponimicum POELT & VEZD ELT & VEZDA 1984: 411. - Typ 3b © Art, nach all ihren Merkmalen ein u ee an0= 2.0 vol. nlich SSp. rupicola, ssp. subplanata, SSP- War Rh UCKERT & POELT 1989). Am Typusfundort in Katalonien » inimicum außerordentlich häufig auf allen 3 Sippen. 3528 — Daß der Parasit weiter verbreitet ist, zeigt der folgende Fund: Italien, Calabria, Prov. Cosenza, Craticello, 1200 m, 11.7.1988, leg. J. POELT (GZU). 14.Rh. intermediellum RÄS Be, 1956a: 134; HOLTAN- HARTWIG & TIMDAL 1987: 335. 2 Rh. intermediellum ist eine schwierige, auch formenrei- che Art, ein wenig konkurrenzkräftiger Pionier auf Boden- steinen in exponierter Lage, nach HOLTAN-HARTWIG & TIMDAL häufig jugend- oder gelegenheitsparasitisch insbesonders auf Arten von Bellemerea, B (Aspicilia) alpina, cinereoru fescens, subsorediza; solche Stadien konnten auch in Mate rial in GZU beobachtet werden. er des Aposisag Nele kommen verschiedene Typen vor, olche mit gew " randlosen Scheiben, solche mit ahnen berandeten A cien und schließlich solche mit zerteilten Rändern und zen” tralen Näbeln. Die Art bedarf zusammen mit dem formal = norvegicum sowie Rh. furax eines eingehenden vVergleich®® anhand reicheren Materials als derzeit zur Verfügung steht. Rh. NOrSEROERREANE scheint vor allem in den Skanden ver ande ee doch i es auch in den Alpen da und dort Gefunden 15.Rh. kakurgon PO in POELT 1960: a: FEUERER 1978: 73. - Typ 3a Die Art ist bisher nur auf Wirten aus der (noch ung“ klärten) Verwandtschaft von Aspicilia candida tg wor“ den, mit ihnen gebunden an Kiesel- und Mergelkalke der . pin-hochalpinen Stufe. he ist bisher bekannt gewesen den Alpen von Bayern, Tirol, der Schweiz und Frankre!” ; Die beiden nn mitgeteilten Belege aus Grön#f machen es sicher, daß s si wer -eingd arktisch-alP, ’ a J. POELT & H. ULLRICH (GZU); dto. H3 ir. FE M ig" i : o. Hänge S über de " Are ‚ 480-550 m, 8.1983, leg. J. POELT & #- ULLRIC 16.Rh. kansuense H. MAGN. in MAGNUSSON 1940: 67 - Typ 3 u): Exs.: STEINER & POELT, Lichenotheca Afghanica eu. Die Art, die jedenfalls in manchen Stücken so fremdartin ee daß RUNEMARK (RUNEMARK 19562: 90) in ihr 323 - Rhizocarpon sehen wollte, dürfte in die Verwandtschaft von Rh. viridiatrum gehören. Sie ist u.a. charakterisiert durch die flachen bis schwach konkaven oder auch konvexen, sehr ren, die, wie RUNEMARK loc. cit m Gegensatz zu MAGNUSSON nt, dem vorliegenden Material nach zu schließen, auf Aspicilia-Arten zu parasitieren, deren nähere Bestim- mung derzeit unmöglich ist; bei einer davon könnte es sich um A. scabridula (H. MAGN. sub Lecanora) handeln. Von der Art liegen dem Verfasser folgende Proben vor: Sadrane Ebrahim hel, an der ° senkrechte Felswände, 6.7.1970, leg. M. STEINER Ste/69/1 (Lichenotheca Afghan. 49); Prov. Bamyan, Koh-i- Baba, Paßhöhe des Kotal-i-Devali, 66° 58' E, 34° 38' N, 025 m, 18.7.1970, leg. A. DIETERLE Pod. 45/5 (GZU); Großer Panir, Issiktal, 3500 m, 22.8.1975, leg. G. HUSS No. 36 ran - China: Xinjiang Prov., Karakorum, östl. des oberen Asa. schers und dem Firnbecken, 35° 57' N, 6° 28 , le MN, hochalpine Wüste, N-expon. Sandstein, 11.9.1986, vaik + DICRORE No. F 9 (GZU); dto. westlich des K 2-Glet- 2 Be zwischen dem Zungenende und dem "Italienercamp. . ‚19.1986, leg. B. DICKORE (GÖ). de Typus wurde nicht eingesehen, aber nach Beschreibung kaum „Dildung bei MAGNUSSON 1940: 67 (Tafel XII: 4) besteht " ein Zweifel an der Identität. Ya lusitanicum (NYL.) ARNOLD er 19564: 84; POELT & HAFELLNER 1982: 314. - -4 Exs.: VEZDA Lich. sel. 611. Per den immer noch wenigen Funden, die dem Verfasser handeit = - RUNEMARK kannte nur den Typus aus Portugal S.si . Redukt ich hier um eine Art, die sich auf dem Weg der °ann ion vom Typ 3b zu Typ 4 befindet. Manchmal erkennt Ranchn auf der Oberfläche der Wirte wenig un 2 it Klaenanet hr undeutlich abgesetzte Areolen mit + ge e Möglichkeiten können innerhalb us $ich um realisiert werden, sodaß zu schließen ist, da . identische Art handelt. Die mikroskopischen Details sin -:530 - Rh. lusitanicum hat sich im mediterran-submediterranen st Gebiet als ziemlich weit verbreitet erwiesen; es äc stets auf Arten von Pertusaria, die allerdings aus ungenu- gender Kenntnis der mediterranen Vertreter nicht er si- cher bestimmt werden können. Das e erstreckt ‚» im si südlichen Europa auf jeden Fall von Portugal bis Bulgarien. Funde aus SE-Spanien sind bei EGEA & LLI-MONA 198 festgehalten, solche aus Sardinien bei NIMIS & POELT 1987: 205; Kanarische Inseln, Tenerife, Macizo de Teno, Teno Al- to, Loma de Empedrado, ca. 700 m, leg. O0. BREUSS & L. SAN- CHES-PINTO, 8.7.1986 (Breuß, GZU). lusitanicum var. ochrolechiae POELT & NIMIS in NI- MIS & "POELT 1987: 205, auf Ochrolechia parella parasitie® dini ka i endokapyl. Zur Klärung der Frage, ob es sich bei dem Taxon um eine gute Sippe oder um eine Form von Rh. lusitanicun handelt, ist umfangreicheres Material nötig. 18.Rh. malenconianum (LLIMONA & WERNER) HAFELLNER & NER MAYRHOFER in HAFELLNER & MAYRHOFER 1977: 346; HAFELL 1979: 83. i asion.: ciographa malengoniana LLIMONA & WERNER 12 LLIMONA Tr 11 bzw. 1975: 397. - Typ 4 Exs.: VEZDA Lich. sel. exs. 1299 (Poelt) e Art wächst in den Thalli von Diploschistes sierstiı Fe ) LUMBSCH, syn. D. albescens LETTAU, und vi a auch anderen Sippen der Gattung Diploschistes, mit dem BEE in = ofe nur Icksl —- na EIRELSFRDBEL SOSE Vegetation, 4 Gips, Kalkschtersr. Die wichtigsten Verbreitungsgebäf sind schon bei HAFELLNER 1979 genannt: Spanien, = . te dis“ reich,südliches Jugoslawien.Bemerkenswert ist ein W e- Junkter Fundort im berühmten zentralnorwegischen mrockeng biet in der Gemeinde Väg4. h. malenconianum induziert seinen Wirt dazu, allen tige BEN NURE, zu entwickeln, auf denen die parapl ei icht thecien sitzen. Es wäre zu prüfen, ob diese Gallen x Andeutungen Eee internen Parasitenlagers enthalten- 19, er narssagense ALSTRUP n ALSTRUP & HAWKSWORTH 1990: 60. - Typ 4 en Die bisher nur vom Typ bekannte, mit meist 47 a gefärbten Sporen versehene Art wächst auf Lecidea atf Ent“ ginata, auf der sie Anschwellungen verursacht und - undort wicklung von Apothecien des Wirts unterdrückt. Der er liegt in Südgrönland. - Material nicht gesehen. (EESEEREENEEERSSESSERERSEHEREEEEEERERNNEnS nn - 531 - 20.Rh. norvegicum RÄS. RUNEMARK 1956a: 61; HOLTAN-HARTWIG & TIMDAL 1987: 398 - Typ 2 Thalli der Art zumindest teilweise freie Ränder, nirgends finden sie sich in den Wirt eingeschlossen. Parasitische Vorkommen sind demnach aus Nordeuropa und den Alpen nachgewiesen. In den Alpen scheint die erst spät gefundene Flechte auf geeigneten Gesteinen weit verbreitet zu sein. 21.Rh. parvum RUNEMARK RUNEMARK 1956a: 64; HOLTAN-HARTWIG & TIMDAL 1987: 52 . Nach HOLTAN-HARTWIG loc. cit. ist bisher nur das Typus- *emplar eindeutig der Art zuzurechnen; es zeigt Beziehun- sven zu Tremolecia atrata (nicht gesehen). 22.Rh. pusillum RUNEMARK ın RUNEMARK 1956a: 63; Hertel 1970: 59 bzw. 1975: 46 - Typ 3a -)» u Exs.: HERTEL Lecideaceae exs. 97 (GZzU) * POELT Lich. P. 154 (Poelt). die vielfach durch ihre kleinen, rundlichen Lager, a nen 2ahlreich innerhalb eines Wirtslagers entstehen kön” ‚ die kleinen Areolen und Sporen gekennzeichnete Art ist Beiträge i sich end ; Grönlang eLlen. HANSEN 1982: 26 kann sie nds nachweisen, wo die Art auch im Westen nicht sel- =832- - ten sein dürfte; H. ULLRICH und der Verfasser haben en Godhavn auf Disko, und - mehrfach - in der Umgebung ” Marmorilik, in der Gemeinde Umanak, gesammelt. Die Ar ee dabei recht einheitlich. Ganz überwiegend wäch 2 auf Sporastatia testudinea, gelegentlich wird sie aber auc hochalpinen Be Dazu ein Fun : pisches Rh. pusillum, nicht Rh asiaticum) Nepal, Pr karna-Himal, Dhankuta Distr Makalu-Südwand 5 ' sind an diesem höchsten bisher bekannten Fundort stark mo difiziert, aber eindeutig identifizierbar i einigen Aufsammlungen aus Grönland von expensesiz Standorten sind die Areolen von so hohen Epinekr al aghiZäH bedeckt, daß sie nicht a sondern weißlich era nen. Vermutlich wird unter diesen dicken konvexen a auch weniger Rhizoca abgelagert als unter dü Epinekralschichten. 23.Rh. rapax V. WIRTH & POELT Big 9 in POELT 1970: 196. - HERTEL 1970: 59 - Typ 3a oll- Dre RER: aus .. Formenkreis von Rh. gengrapbich uunde ıst tlich ein spezialisierter Parasit; Pads an nur gr solcher ee und bildet nie freie Ra rn. i intricata gefunden. Die wenig beachtete Art ist ba re Fundorten aus den Alpen sowie aus bekan -. renneri POELT pn grande in POELT 1958: 306; HERTEL 1973: 507. - Syn. # - parasiticum LYNGE. - Typ 3a :ch. AlP- s.: Plantae Graec. Lich. 278 (GZU) - POELT Lich Eh eiet aend Die Art ist ein spezialisierter Parasit au a oreina, und mit dieser hauptsächlich auf Steilfläch düngter Silikate im alpin-hochalpinen Bereich Sie ist fast über ihr gesamtes Areal hinweg au einheitlich. Der Typ stammt aus der Bu En. 1968: rol; weitere Nachweise für die Alpen z.B. BER isie 37, POELT & HAFELLNER 1982: 319. Mit der ra wurde von Rh. grande f. parasiticum bei HERTEL loc. e sie R- die Art für Grönland identifiziert. Für et Be 2 hweisen ANDERSON (in Lich. of Western North America 17) x; können; sie scheint dort nach eigenen Beobachtunge 933 - Führung von R. BRUER verbreitet und dazu viel variabler zu sein als in Europa. Ein Fund aus dem Himalaja: Nepal, Langtang Area, Bee tane Lekh, N-exposed very humid slopes S above Palpa (Papal), towards Palphu, 3500 m, 7.9.1 leg. J. POELT N 86-L 1144 (GZU) 25.Rh. santessonii TIMDAL TIMDAL 1986: 317. - Typ 3a Die Art steht nach ihren Merkmalen sehr isoliert inner- halb der Gattung; die Sporen sind zweizellig, relativ klein, bleibend farblos. Die kleinen Thalli sind bei den sich bei dem farbgebenden Pigment möglicherweise nic um Rhizocarpsäure. Bei Aufsammlung aus Grönland sind die kleinen Areolen dagegen kön ohne irgend eine Andeutung eines gelben Pigments. Rh. santessonii ist ein speziali- sierter Parasit auf au ee mit dem Wirt an alpin-ark- tische Lagen gebunden Die Art war zunächst von 2 Fundorten in Norwegen be- kannt; TIMDAL 1987: 62 konnte eine Reihe weiterer, über das ganze Land verstreuter Funde aus Norwegen mitteilen. Daru- ber hinaus sind dem Verfasser folgende weitere Belege be- kannt geworden R Ostalpen, Kärate en: Nationalpark Hohe Tauern, Schober- fUppe, hinterstes Gradental, am Abfluß des Gradensees, ca. 2460 m, 9.7.1988, leg. J. HAFELLNER & H. WALTHER (ZU); der Gr en m, 8.8.1983, leg. J. POELT & H. ULLRICH (GZU); die Frei dieser Aufsammlung sind einheitlich weißlich. g hei dis Dehnliegt wenige Meter FE den Firnflächen des Grönlän chen Inlandseises entfer TIMDAL, der Autor der Art, hat die Identität der Far- : —_— a ‚üboesehen von einer Probe vom Grönländischen Fundort be 6, pn Schedomyces HAFELLNER & POELT HAFELLNER & POELT 1976: 7. - Typ 3-4 Ka . Were Funde der lange nur im PIPORERTOBENE IANNBREND irtsthalıınn Bild etwas verändert. Sie .... asklu 55x äche in or ann aber auf der Oberfläc präunlicher e Rit weni 1 2449:42 Am, EREHRERDEN finden a" BBeRs St en Zusätzlichen Septe Neben dem yY ei !bater Alpen, Tirol) sind ae Funde bekannt gewor -£834-- Er u annäsa Rücken und r Ost- -Tirol, Hohe Tauern, i Pertusariäa E Winkleralpe, W der Turracher Höhe, ca. 2160-2180 m, 139. 8 “3.38 Sneserer raue J. POELT, R. TÜRK, A. VEZD . WITTMANN (GZU Die Art scheint mit ihrem ein typischer ner von Intermediärgesteinen zu se Bewoh- 27.Rh. viridiatrum (WULF.) 3 RUNEMARK 1956a: 81; ae ser 81 bzw. 110 heute zugemessen Die Art ist in dem Umfang, it wird, biologisch sicher nicht hom en nicht zuletzt, Die ihr von TIMDAL & HOLTAN-HARTWIG 1988: 53 auch Rh. = er wir RUNEMARK, beschrieben aus Grönland, "dal subtile sollte ein fakultativer Para and dicksonii sein. Fällen ein Ju ugend- Rh. viridiatrum ist sicher in vielen ien konnt® e der Verfasser besonders £ spicilia-Arten ngen zuvorderst auf Aspicilia cinerea, was t den BaonAskL Ed übereinstimmt, die RUNEMARK 1956a: 83 wiedergegeben er z Lecidea. Alte Lager sind auf jeden Fall voll autotroph. Di, Art umfaßt möglicherweise eine ganze Rei infraspe? s scher, morphologisch nur schwach, biologisch schiedener Taxa, die weiteren Studiums bedürfen Die Art besiedelt ein großes Areal, zeigt a oh Verbreitung einige irreguläre Züge. Den 1° SONEnARR 1956 südlichen Fennoskandien (siehe Karte bei RUNEM ara 50) stehen sehr viel zerstreutere Funde Mi - ..- PER a -_— -_—— _—— : .- 418: * Siehe das überzeugende Lichtbild bei WIRTH 1987: “ 536 - 28.Rh. vorax POELT & HAFELLNER in POELT & HAFELLNER 1982: 311. - Typ 3a - 4 Die Art, die innerhalb der parasitischen, dunkelsporigen Rhizocarpen durch auffällig große und vielzellige . 5 ten. Die Thalli erscheinen als grauliche Flecken auf Wirten, die Areolen des Wirts sind verfärbt, aber kaum verändert. sonst gende neuere Funde sind zu berichten: Hohe Tauern, Fol Granatspitzgruppe, Ost-Tirol: Rücken und ostseitige Hänge des Nussing-Kogel, 2200-2530 m, 30.8.1988, leg. J. POELT (620). - Norwegen, Oppland, Vägä, Abakken, -. -700 m, 7.8. 1985, leg. R. SANTESSON No. 31286 (GZU). - Möglicherweise zur gleichen Art gehörig, aber mit Ochrolechia parella als Wirt: Island, rertrate: Hvalfjördur, Hvammur, alt. less than 10 m. 5.8.1969, leg. R. SANTESSON No. 20575 (6ZU) . Weitere mögliche parasitische Taxa je Rhizocarpon sp. auf Schaereria tenebrosa: Koralpe, eiernark/Kärnten: Isolierte Gneisfelsen, sog. fen, auf y wen über der Weinebene, 1750-1850 m. 29.10.1985, 9. J. POELT & G. MIEHE (GZU). sch Ein gelbes it piege das eindeutig auf Schaereria Bahn rat (Typ 3a - b), aber kaum fruchtet, deshalb nicht definierbar. au N 51: .Alpes S Daupine septentrionale: Region du Col du Lautaret, sur POELT Aspicilia, + 2400 m. 8.1957, leg. G. CLAUZADE & J- das. ei Die Aufsammlung stellt sicher nicht Rh. > ist nit den > habituell übereinstimmt. Weiteres Materia erforderlic 3; “ ärjegazcarpon sp. auf Lecanora polytropa. 30" N alen, Tännäs par., Ramundberget, Sörgruvorna ‘ 19 an 20. 108 E, alt. 900 m, on old coppe bo leg. R. SANTESSON no. 31890 (UPS). - Ei rop Schweden, 40’ poren 4-zellig bis . a Richt eigene Art, oder HI - Ein Typ der inzwischen 4. Rhizocarpon "pulverulentum"” RÄS. I konnte konstant parasitisch auf synonymisierten Sippe leg. J. POELT (GZU). - Die vielfach bestätigt werden. Der Fall bleibt weiter zu untersuchen 5. Rhizocarpon auf Pertusaria rupestris. Spanien, Prov. Barcelona: ierra de Montseny, NE der Paßhöhe des Coll ca. 1500 m, 28.5.1989, . 40 (GZU). - Mit Rh. epispilu ü i ‚ aber völlig ee den typischen fransigen Prothallus. Näher zu studier n Dr. G. RAMBOLD, München, sei für kritische Durchsicht Pe ir rd ehe bestens gedankt Literatur i ALSTRUP, V. & D. HAWKSWORTH, 1990: The 11 obenlSeSEEE At of Greenland. Meddelelser om oda Biosc 31: 1-90. ÜERNOHORSRY, 2d., 1973: Zwei für die Tschechoslowakei Da izocarpon-Arten (Lichenes) aus der Sektion Sup® e (RUN 0 el 1983: Mapas de aistribuciön, a e Espafia de los principales liquenes si la - I. An. Univ. Murcia 46: 209-219. ee % - izo 1978: Zur Kenntnis der Parsh SENZEE A pon in Bayern. - Ber Bot. Ge 49: elgat“ HAFELLNER J-, 1979: -Karschia. 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München 29 ] p. 539 - 540] 30. 11. 1990 | ıssn 0006 - 8179] Ergänzungen zur Revision von Astragalus L. sect. Mierophysa BUNGE (Leguminosae) von 5. TIETZ & SH. ZARREM. Summa ry ragalus ardahalicus Parsa which has been described in ted a Megalocystis Bunge is found to be closely rela- th Ar cemerinus from the sect. Microphysa. Therefore valu ransferred to the sect. Microphysa. The taxonomic ® of A. ardalicus is discussed. i Prii, sect. Microphysa am nächsten stehende sect. Mega- Konnka ist heterogen (vergl. TIETZ 1988). ‚Manche Arten Früchte auf Grund der Blütenform und der linsenförmigen Weitere Schon 1988 zur sect. Microphysa gestellt werden. 1966 n Untersuchunbgen ergaben, daß auch der von PARSA licus n er sect. Megalocystis beschriebene A. ardaha- Art u ie sect. Microphysa verwiesen werden muß. Die Blättch Brt wegen der ähnlichen Form der Blüten, Früchte nenkrein „Wie der Blättchenbehaarung zum komplexen For- IS des A. callistachys und A. cemerinus. 1966, Sg ardahalicus Parsa, Flore de l’Iran 9: 106. 2.7.1005 Apne: Central Iran: Kashan, Mashad - Ardahal, ‚ Al-Yassin in Herb. PARSA 20013 (K!). Abbi ans PARSA, Flore de 1’Iran 9: 108, fig. 39- 1966. P£] f un Rn WAR cemerinus, aber mit 3-6 Blättchenpaaren Aur weni naarigen Kelchen; Kelchhaare bis 1 mm lang ode 9e Haare länger als 1 mm. - 540 - Anmerkungen: Die DREBERSERNDGEN beziehen sich auf den Typus und weite- res, locus classicus gesammeltes Material (Mash had - a 2150-2300 m, 20.4.1990, Zarre 68101). a handelt sich wohl. ähnlich wie bei dem zu einer Unter- des A. callistachys umkombinierten A. porphyrobaphis (TIETZ 1988) um eine Sippe, die zwischen A. callistachys d A. cemerinus vermittelt (Intermediärformen lappungsbereich der beiden Arten?), zum Unterschied von Der Hauptunterschied . cemerinus steht in der Kelchbehaarung. i A. cemerinus befinden sich an den Kelchen neben kurzen immer viele 1,2- (-2) mm lange n er Blättchenpaare. Die lang gestielten, lang walzlichen Blü- tenstände sn die fädlichen Kelchzähne sind wie bei 4. cemerinus. Nur die kurze er üg pero und die geringer® Be erinnern an A. callistachys. Der sytemati- sche Wert der Sippe muß durch Untersuchungen am Stand geklärt werden. Literatur TIETZ, S. 1988: Revision von Astragalus L. sect. a lanthus Bunge, sect. Microphysa Bunge und sect. Po rion Bunge. Mitt. Bot. Staatss. München 27: 135-380 De ee ERRNERT - 541 - Mitt. Bot. Staatssammml. München 29 | p. 541 - 572 | 30. 11. 1990 | ISSN 0006 - 8179| Revision von Astragalus L. sect. Platyglottis BUNGE (Leguminosae) von D. PODLECH Zusammenfassung: ‚Die Arten von Astragalus sect. Platyglottis werden fevidiert. 9 Arten werden geschlüsselt, beschrieben und ö te Herbarbelege gelistet. Ihre Verbreitung wird in arten dargestellt. Alle Sippen werden typifiziert. Abstract: A revision of Astra lottis is given. galus sect. Platyglotti : Species are revised with descriptions, enumeration of tn cimens, distribution maps and a determination key. All “a will be typified. Im Rahmen einer Bearbei Astragalus- rbeitung der annuellen galu an: und ihrer Verwandten wurde zunächst die Sektion be Yglottis Bunge untersucht. Diese Sektion ist deswegen sonders interessant, weil sie sowohl annuelle wie auch e ern Arten enthält und somit ein Bindeglied zwi d n den zahllosen perennen Sektionen der Gattung und e N rein annuellen Sektionen darstellt SyStemati sche 1b der Gattung Astragalus stellung der Sektion innerha ‚nnerhalb Astragalus be der perennen Gruppen der Gattung s ee die engsten Bis chürkfen wohl zur Sect. are Sich N nen ihr nahestehende Gruppen. Ähnlichkeiten Aare tenform „esonders im Habitus, Bau der Nebenblätter, . r det sim, nd Fruchtform. A. sect. Malacothrix untersC ei Stren och sect. Platyglottis durch die i 9 ausdaurnde Wuchsform sowie durch die meist au - Sharm ale Ben und oft dicht und lang behaarten Früch- iemals einen hakig gebogenen Schnabel besit- nn ir der einjährigen Gruppen bestehen enge Be- ziehungen zu A. sect. Ankylotus, einer in ihren Umfang bis heute verkannte Sektion, die sich durch ihre merk- würdige Fahnenform jedoch leicht charakterisieren läßt. Ihre Fahne ist im pirkloren Teil querelliptisch ver- breitert und nach vor zu plötzlich in eine scharf abgesetzte, schmale rg auslaufend, eine in dieser Form einmaligen Fahnenform r jetzigen Umschreibung. enthält die Sektion Pla- tyglottis 9 Arten, die von Spanien, Sardinien, Nordafrika und Griechenland bis in den vorderen Orient und sogar bis Mittelasien verbreitet sind. Spezieller Teil Astragalus L. sect. Platyglottis Bunge in Mem. Acad. Imp- Sci. Saint P6tersbourg 11(16): 16. 1 us Lectotypus (hoc loco designatus): Astragalus peregrin Vahl. Kennzeichen von Astragalus sect. Platyglottis Pflanzen krautig, einjährig bis ausdauernd, mit meist dünnen, weichen, im Knotenbereich des Stenpet höchstens sehr schwach ausgerandet. Flüg mit Er mn länglicher, vorne BEESMERERR.: ‚Raashes Öhrchen 1 j£fchen lang, nur bei A. camptoceras +3, mm. Lang. u plat“ te. Frucht variabel in Länge, Höhe und Breite, rig, behaart. Hülse sich nur sehr schwer und meist " der Spitze öffnend, vollständig zweifächerig- e\ nm Blütenteile von a) A. suberosus b) A. bombycinus Bestimmungsschlüssel Alle Nebenblätter deutlich auf der a Seite untereinander scheidig verwachse Nebenblätter untereinander frei rg höchstens die Re unteren sehr kurz miteinander verwachsen Blättchen 5-7 mm la ang; Kelchzähne so lang oder Tr A als die Röhre; Frucht gerade, ca. mm lang aubertianus 2b Blättchen 6-19 mm lang; Kelchzähne deutlich kürzer als die Röhre; Frucht stark gebogen, nr - Fr lang 3a cosus Blättchen auf der Oberseite + anliege end ee (zu- 3 ndsst bei den meisten Blättchen einer Pflanze . . 4 ättchen oberseits immer kahl . . Blütenstand 1-4 blütig; Kelch 6-8 mm lang; "Flügel - Öhrchen nur 0,3 mm lang; ah . einem er ter son 9 gebogenen Schnabel camptoc x tenstand 8-17 blütig; Kelch 10-12 nm Er Flügel- tchen 1,5-2 mm lang; Frucht mit einem kurzen, + ge- 5a Erser Schnabel . A. palaestinus ättchen linealisch bis schmalelliptisch, 3-4 mal so kan en breit; Frucht schmal, nur 3-4 mm hoch und 3- be: Bl ee ättchen höchstens. „goppelt so Lang wie breit; eaer- 1 mm. men Blüten klein: Kelch 9, Fahne 13-15 (17) mm lang: Flügelöhrchen un 1 Frucht am Rücken sehr flach und breit ge- Br A. bo cıinus srakteen deutlich länger; Blüten größer: Kelch 8-13 gelanna: Fahne meist deutlich länger als 15 mm Flü- hrchen mindestens 1,5 mm lang; Frucht am Rücken + cht, wenn nur flach gefurcht (bei A. sube- Schna IHRE? ‚ dann mit Faser: EEE P Pelanzen | im Infloreszenzbereich nur nit "weißen Haaren rucht nur kurz zuges Ar a art Be . nitidiflorus Ad: 7b Pflanzen im Infloreszenzbereich immer auch schwarzen Haaren besetzt; Frucht mit einem deutlichen geraden oder gebogenen Schnabel . . . . » © n ji) rh » w =] u ki) pe} & [ = [est 7 @: 4 r r- Q ° [en ® [2 = c ia} "N par ® oO »» te} w c un [en 9) 6 ® ia! - *+ fe? w - . w: er» In2 L am Rücken breit und tief gefurcht . . . A. peregrimus i + dicken, mehrköpfigen Erdstock; Blätter deutlich breiter; Blütenstand ! reichblütig mit 7-16 Blüten; Fahne 17-27 mm lang Frucht am Rücken entweder schmal und tief oder sehr ee ein A. suberosus © Oo a) rh > [9 =] N ® De] w - u je? n je u) ai = je? 3 fe ct iv) r = u) 3 breit und flach gefurcht . r . Astragalus berytheus Boiss. & Blanche in Bois. ı Diagn. Diagn. Pl. Orient., ser. 2, 2: 3 ae 7 Tragacantha berythea (Boiss.)O.Kuntze, Revis. Gen: 943. 1891. Lectotypus (hoc loco designatus): Libanon, in arenosis ad meridiem urbis Beyrouth, Blanche ii Boiss!; Iso: G-Boiss!, W! Abbildungen: Fl. Palaest. 2: tab. 91. 1972. ‚ Pflanzen einjährig, vom Grund an verzweigt, mehr- . vielstengelig. Haare 0,3-1 ‚ an der Frucht auch bi 1,5 mm lang, starr, oft geknickt. Stengel 10-50 cm 1andı niederliegend bis aufsteigend, einfach oder im ober i 1 ‚ gelegentlich aber, besonders i . bereich auch mit untermischten schwarzen Haaren, spä . stärker verkahlend. Nebenblätter grün, die unteren spa vertrocknend, 3-8 mm lang, aus eiförmigem oder GENANEE ng gem Grund spitz zulaufend, meist sehr kurz, bis ı mm £ schmal dreieckig-herzförmig, selten bis verkehrt® . 2-12 mm lang und 1-3 mm breit, vorne + tief einges halb ten, oberseits kahl, unterseits spärlich bis locker "ne er oft zusammengefaltet. Blütenstände mit einem 1-5 7 nend gen, am Grunde abstehend weiß-, nach oben hin zun® EEEREEEHESEREERBERSEREEENEN ah. ce lich, schmaleiförmig bis schmaldreieckig, schwarz-weiß- behaart. Blütenstiele 1-2 mm lang, schwarz-weißbehaart. Kelch (5-) 6-9 (-10) mm lang, breitröhrig, strohfarben oder häufiger braun- oder purpurnüberlaufen, abstehend schwarz-weißbehaart; Zähne schmaldreieckig, 2-4 (-5) mm lang, etwa so lang wie die Röhre. Krone purpurn bis hell- e vorne spitzlich, 6-8 lang. ind-275-3:°(-3, tief; Öhrchen sehr kurz und breit, Nagel 4-6 (-7) mm lang. Staubfadenröhre hochstuf ig abgeschnitten. chtknoten kahl. sitzend oder bis 0,5 mm lang gestielt, schmallänglich, schwach bis deutlich gebogen, (15-) 22-35 an lang, 3-4 mm h 3-5 mm breit, an der Bauchseite die Haarbasen dicht kleinwarzig. Hülse sich nur een öffnend, fast vollständig zweifächerig. Samen fast Near enge 3-3,5 mm lang und ca. 3 mm breit, gelblich- ee runzlig-punktiert mit dunkleren Gruben. zeit: III-IV. Vorkommen: Meeresküsten, Dünen und „andige Flächen. Verbreit eitung: Libanon, Israel. Gesehene Belege: Libanon: Beyrouth, 25.3.1858, Blanche (P, W) yes Te e ‚ Peyron 1091 (G) - dto., 8.4.1889, Vincent (P) 0%, 11.3.1932, Gombault 1354 (K) - S de l’a&rodrone 1936 (Hb. PODL.) - Ramat-Gan, near Tel-Aviv, P, G, K, MA, ) Tel-Aviv, env. of Nordiya, 4.3.1924, Eig (Hb. - IA: — PODL. ” - Philistean BISENG env. of dee Tsiyona, 3.4.1926, Ei a1: ;w{Hb: »PODL.;) Ramleh, 50 30.3.1911, Dins- more nacn (BE) = SE Yebn an, >25: m; a ‚Dinsmore Plain, Shehunat - Borochov, 15.3.1924, Eig (Hb. PODL.) R Philistaean Plain, env. of Benei-Berag, 18.3.1926, Eig& 1936, Eig (K, Hb. PODL.) - prope Askalon, 29.3. 1855, Kotschy 610 (W) - dto., 15.3.1954, Jaffe 14922 (HW) - Philistaean Plain, Miqwe Yisrael, 18.3.1970, Zohary & Heller (M). [57 . DaVEAGBLUR beebyeinue Boiss., Diagn. Pl. Orient., Ser. 1, 50 = Tragacantha bombycina (Boiss.)0- en mg a 943. 1891. Lectotypus (hoc 1000 designatus): In desertis Aegypti, Aucher 1343 (6- ‚W = peregrinus Vahl var. Fotundifolius Boiss., Diagn- Pl. Orient., ser. 1, 9: 62. Lectotypus (hoc 1060 designatus): In deserto Pen Be ende et sSuez, Ill. 1846, Boissi (G-Boiss!; Iso: G!). = . sultanensis Bunge in Mem. Acad. Imp. Sci. sah Petersbourg 11,16: 17. 1868 in clave et l.c. 15,1: 19. descriptione = Tragacantha sultanensis (Bunge)O.Kuntze, Revis. Gen.: 948. 1891 = A. bomby“ cinus var. Aultahensis. (Bunge)Sirj. in Repert. SP“ Nov. Regni Veg. 53. 242. 1944 = A. bombycinus subSP- As 1955. Lectotypus oc loco Bene een an v media prope Haus-i-Sultan inter Kum Kehagr 1859, Bunge & Bienert (P!; Iso: FI!, EN “"). ut Plantae Postianae Fasc. 1’ l- 1890. Holotypus: Syrien, in pascuis ad occidentem P& myrae, 10.4.1890, Post 98 (G!). i i Mem. Soc. Sci. Boheme, 1921-22 (VI): 4. 1923. Holotypus: Arabia, Al 11.1915, Musil (PR; Iso: W! 35 A. palaestinus Eig subsp. heteranthesmus Eig Bot. 72: 125. 1934. rne s: Syria, Hauran, 5028 Der’a to Bosra, 800 m, 27.3.1932, Dinsmore® (HUJ!; Iso: K! li » a Y ® S 9 » u "Jg [e] un er N ” un Ne; er bs m. x 1) je) 1) 3 cl * Sc he Gidij)e er Serum var. el-aryshensis Sirj. in ne; De Spec. Nov. Regni Veg. 53: 242. 1944. Holot " m) El-Arysh, Kotschh Iter sSyriacum 138 4 spe 2 sinaicus Sirj. in pe . Regni Veg. 53: 242. 1944. Syntypen: SIT er ig il e Er e > m. 3 E u < n M ee) Sinai, Kneucker. Lectot (h natus): Sinai anno 1855, Frauenfeld (W!)- 2: au . t. . bombycinus var. aravensis Zohary, Fl. Palaee” 456. 1972. Holotypus: Palestine, Arava Valley, wg? Eilat, wadi bed, 29.3.1951, N. Tadmor 14918 (HUJ!)- - 547 - Abbildungen: Fl. Palaest. 2: tab. 90. 1972. mm, an der Frucht bis 1,5 mm lang. e 8-30 (-50) cm lang, niederliegend bis aufstei- gend, einfach. mit abstehenden weißen, im Knotenbereich auch schwarzen Haaren bedeckt, im Alter verkahlend. Nebenblätter 3-6 mm lang, weißlichgrün oder grün, drei- eckig bis schmaldreieckig, zugespitzt frei oder am schlängelt, 0,5-1 st einander frei, außen halbabstehend weiß behaart, zuweilen auch mit wenigen schwarzen Haaren. Blätter 3-5 (-8) cm lang; Blattstiel fast fehlend, wie die Rhachis abstehend weißhaarig. Blättchen in 6-10 Paaren, verkehrteiförmig bis dreieckig-herzförmig, seltener elliptisch, vorn meist ! tief eingeschnitten oder breit gerundet, 3-6 (-11) mm lang und 2-5 (-7) mm breit, oberseits kahl, unterseits akteen 2-3 (-4) mm lang, grünlich, schmaldreieckig, weiß bis schwarz-weiß behaart. Blütenstiele 0,5-1, 1ä lang, schmaldreieckig, 1/2 - 2/3 der Röhren- wg erreichend. Krone (im Leben) weiß mit rosa Flecken Mn rosa überlaufen. Fahne 13-15 (-17) mm lang, 6-7 (-8) it, rhombisch-elliptisch, vorne in eine 2-4 mm lan- Pl ge verschmälert, am Grunde keilig verschmälert. ügel 9-11 (-13) mm lang; Platte schmallänglich, vorne gerundet, 5-6 mm lang und 1,5-2 mm breit; Ööhrchen 1-1,5 s 9, Spitz, oft am Grunde am breitesten, 14-24 (-27) lang, 4-6 mm hoch und 5-8 (-9) mm breit, mit zunehmendem Stärker zur Bauchseite hin gebogen, an : se breit gekielt, am Rücken breit gefurcht, ge inen geraden, 0,5-2,5 mm langen Schnabel verschm Päte ehende f ir Hülsen a ahland und durch die bleibenden Knötchen rauf n - 548 - rig, Septum in der Mitte ca. 1/2 der Fruchthöhe errei- chend, nach den Seiten hin schwindend. Samen ca. mm lang und 2,5 mm breit, ockerfarben bis braun, runzlig, ma Blütezeit: III-IV. Vorkommen: Wüsten- und Halbwüsten- / Syrien, Iraq, Iran, Israel, Jordanien, gypten, Saudi-Arabien, Kuweit. Gesehene Belege: Syrien: Palmyra, IV.1943, Davis (E, dto., 3.4. 1944, Mouterde 8055, 8138 (G) und III.1945, Mouterde 8293 (6) - dto., 10.4.1890, Post 98 (G) _ Jebel Mukeibra, 30 km NW Soukhne, 800 m, 1.5.1933, Eig & Zohary (H r entre Palmyra et Arak, 2.4.1955, Pabot (G) - Qaryatein (SW Palmyra), 24.4.1925, Mouterde (G) - Bärärriyah, 5.5- 1900, Post (K) - 50 km N Dayr-uz-Zary, 275 m, 27.4.1988) Dinsmore 20479 (K) - S Qasr el Deir, 15.3.1956, Pabot (6) = Ouadi Aali, Abou Kemal, 1.5.1956, Pabot - Kissouß, dto., 15.5.1953, Pabot 208 (6) - Djebel Dmeir, 11.4.1953, Mouterde 10642 (G) - dto., Pabot (G) - Ouadi el Miyah, 1.5.1956, Pabot (G) - Zelaf, 25.5.1956, Pabot 875 (G). G nz (9) 10 km N Al-Fallujah, 3.4.1964, Barkle 7272 (W- a“ ' .4. y & Marcy hr DGA: 4 km E Samarra, 65 m, 5.5.1957, Rawi 20341 (K) rra, 4. . (6, M, 1975, Kaisi 42545 (K) - Saadiya water project, 110 M, 3n1996, Kaisi 46339 (K) - ad confines Persiae hanagin, 4.4.1957, Rechinger 9072 (E, G, M, W) un; FR & Darlington (K). -- DWD: 280 K Hb rsus Baghdad 1 " vereu ghdad, 800 m, 1.4.1933, Eig & Zohary N , . j 10 km ’ - Alizzi & Husain 33995 (K) - 37 km SE Ti to K3, own varty & al. 31813 (K) - 178 km sw Al gaim, 12.3.1900, Parkley & Brahim 933 (K, W) - on road between Rutba 957, 2, Om Hamid 36724 (K) ae = km Bi dB}; km W Rutba, 11.3.1955, Rawi ee 5 «+ 7.6.1957, Rechinger 12550 (wW) - 1 - 6.5.1962, Barkley & Palmatier 225 Bey Ne 30 m, 2.3.1962, Rawi & Khatib 32270 (K) - 116 Rutba, 14.3.1962, Barkley & Palmatier 1039 ( w 1 EEE nn — 549? - Anaza, 125 km NE Rutba, 29.3.1962, Rawi & al. 31561 (K) - Rutba, Alizzi & Husain 34115 (K) - 16 km E Rutba, 4.4. haib, 200 m, 18.4.1961, Rawi 31029 (K) - m amadi to Rutba, 440 m, 7.6.1957, Rawi 20912 (K) und Rechinger 9806 (E, G, - 170-190 km W Ramadi, 390 m, 21.4. 1959, Rawi & Nuri 27035 (K) - 91 km W Ramadi, 6.6.1957, Rechinger 126 ) - 55 km W Ramadi, 100 m, 6.6.1957, Rawi 20855 (K) - 50 km W Ramadi, 155 m, 16.3.1975, Bot. eeaff 41946 (K,.W) -- 30: km-W Ramadi,. 9.3.1955, Guest & wi 13946 (K) - dto., 7.5.196745A21234035124 (K) - dto., 6.6.1957, Rechinger 12699 (E, W) - 10 km W Kubaisa, 160 N, 31.3.1976, Omar & al. 44541 (K) - 38 km E Ramadi, 150 Fr 2.4.1933, Eig & Zohary (HUJ, M) - 15 km W Falluja, 7. eten, Rawi & al. 30313 (K) - 12 km W Ukhaidir, 60 m, Pi «1961, Rawi 30829 (K) - 112 km W Karbala, 70 m, 18. ‚7961, Rawi 30896 (K) - 12 km w Karbala, 70 m, 9.3.1947, h & Rawi 6395 (K). -- DSD: 40 km WNW Shabicha, 390 i1cue *4+1967, Guest & al. 19328 (K) - dto., Rechinger Pi (W) - & km Mäaniya 6286 (K) - Shabicha, 240 m, 25.2.1947, Gillett & Rawi ion) = 30-45 ‘km from -Najf to Shabicha, 13.6.1968, mager 13883 (W) - 4 km SW Ummaiyid, 45 m, 22.4.1957, Staff 18715 (K) - 20 km N Salman, 200 m, 19.3.1975, Bot. 42092 (K) - ad confines Saudi-Arabiae prope Jal al Rawag, 110 km er 13833 (y) - at SE Ben, 300 m, 23.4.1957, Reching u m NNW adi Hauran near Baghdad, 85 m, 31.3.1976, Omar & - 9 km from Klaib to Al-Riffaie, 4.4.1973, 40172 (K). 4 km S Tehran t 73, Babakhanlou & n o Qum, 12.4.1973, 1973 15422 (W) - 26 km s Tehran to Qum, 1000 m, 24.4. r - Semnan, 950 m, 19. € 12469-E (W) - Kavir protectes region, Siah Azraq, 600 m, 17.4.1936, Dinsmore 950- - 11809 (E, K) - 35 km W Azrag, 14.5. 1976, Täckholm & al. 8983 (K) - 20 km W Azrag, 25.4. 1965, Townsend 65/257 (K) - Wadi al Aseimir, 12 km W Azrag, 17.4.1965, Townsend 65/77 (K) - dto., 600 m, 18.4. 1963, Gillett 15695 (6, K) - 35 km NE of H4, 11.4.1975, Boulos & al. 6955 (K) - 80 km NE H4, near Syrian border, 10.4.1974, Boulos & al. 6888 (G) - 20 km S Azraq, 510 m, 7.4.1980, Frey & Kür- schner VO.5122 (E) - 50 km S Azragq, Sau udi-Arabische Grenze, 520 m, 7.4.1980, Frey & Kürschner VO.5133 (E) E 9 km N Agaba, 21.3.1975, Boulos & al. 7512 (E) - Regione Re Figari (FI) - Wadi Rum, S Rum fut, 900-1100 K). ppten: in deserti Kahirici, Aucher-Eloy 1343 (FI, - Wadi Tih bei Kairo, 29.3.1904, Keller 125 (K) - ge ( Wadi Tijha, Figari (FI) - Sinai, environ. du C Sinai, V.1891, Cramer (G) - Sinai, Wadi Isla, m, 23.2.1898, Barbey 180 (G). s i Arabia: Northern Hijaz, Shigri - Tabuk road, 2 km N Shigri, 1000 m, 8.3.1979, Collenette 994 () «OR ayf Camp, 930 m, 31°40 Nr este 78: 1982, Collenette 3420 (E, K) - er Lozia, 25-30 km Im ar’alı 4.5.1969, Morwood Leyland B.48 (K) - Wadi Badanah, it a 17.4.1950, Muleson 685 a}l 0122 130198253 582 (K, RA - near Z ah, ca. "200 km N Buraydah, — ‚ 21.4.1981, Collenette 2483 (K) - Na haniyläa, er Buraydah, 770 m, 15.2.1980, Collenette 1854 (K) ger 4. a, 24.3.1936, Dickson Are (K) - Al-Artawiyah, Reel 1980, Podzorski 895 (RAWRC) -Dawadimi Camp, 970 Mı ai N - 44'137 E, 5.3.1983, or ger a VE een‘ 5 km E Ath-Thayat, Kai .30 ‚Io 308.:Bi Fl ah Hassan 9376 (K, RAWCR) - en - Jiddah), Fairen m. , ) Al se (= Ji jr K Kuweit: Desert round Kuweit, 18.3.1935, Muleson (K) - dto., 26.3.1935, Muleson 246 (K). wi 3. Astragalus oceras Bunge in Men. Acad. Ds 1.€ canpt enge Petersbourg 11,16: 12. 1868 in clav® ers 5,1: 12. 1869 cum diagnosi = Tragacantha Yanptoe in er Kuntze, Revis. Gen.: 943. 1891. HolotypU®' Cappadocia orientali, Anbheneihay 1342 (P!) > 55% = = A. bungei C.Winkler & B.Fedtsch. in Trudy Imp. S.-Pe- terburgsk. Bot. Sada 24: 198. 1905. Syntypen: Uzgent, 28.5.1880, A.Regel; Jassy, 4060’, 28.5.1880, A.Regel (non vidi). A. spirorrhynchus Bornm. in Mitth. Thür. Bot. Vereins, N.s. 31: 56. 1914. Holotypus: Persia occid., in monti- bus Kuh-i-Wafs agri Ecbatanensis orientalis, 12.6. A. hispidissimus Grossh. Fl. Kavkasa 2: 297. 1930, in clave. Typus: Erivan, 1922, Grossheim (B!). rm \o r [=] un er he] SD [= (21 u Abbildungen: BORNMÜLLER in Mitth. Thür. Bot. Vereins, «5. 31: tab. I. 1914 (als A. spirorrhynchus); Fl. URSS 12: PL: XX, fig. 1 (als A. bungei). oft auch "it untermischten schwarzen Haaren. MNebenblätter dünn weißhäutig oder schwach grünlich, 3-5 mm lang, die un- teren aus breitem Grund lang zugespitzt, die oberen Schmaldreieckig, auf 1-1,5 mm mit dem Blattstiel ver- e * ener fast sitzend, 1-4 blütig. Brakteen weißhäutig, te ang, schmaldreieckig, schwarz-weißhaarig. Blü- Astiele 1-) mm hv. aa breit, schmalrhombisch, Grunde Ks zu verschmälert und schwach «ingeschnieka)? = lang; peilig in den Nagel verschmälert. Flügel 107. 77 und Platte schmallänglich, nach vorne zu verbreiter drei ingeschnitten, 5-6 mm lang und ee winzig, ca. 0,3 mm lang, Nagel fadenför = 552 - mig, ca. mm langf. Schiffchen 7-8 mm lang; Platte schiefelliptisch, mit im vorderen Teil breit qgebogener Unterkante und fast gerader Oberkante, 3-4 mm lang und 1,5-2mm tief; Nagel ca. 4 mm lang. Staubfadenröhre kurz i haar Frucht sitzend, linealisch, zur Bauchseite hin gebogen, 15-30 mm lang, 4-5 mm hoch und 5-6 mm breit, an der Bauchseite + gerundet, am Rücken schmal und tief ge furcht, vorne in einen hakig gekrümmten, 3-6 mm langen Schnabel verschmälert; Klappen dünn aber zäh, gewölbt, strohfarben, schwach netznervig, dicht mit sehr kurzen, aaren bedeckt. Hülse sich an der Bauch- und rerrheene öffnend, fast vollständig zweifächerig, das Septum gegen Grund und Spitze sich jedoch häufig ver- schmälernd. Samen 4-5 mm lang und 2,5-3 mm breit, bräun- ich; hie Blütezeit: Iv-V. Vorkommen: Auf trockenen Böden, Ephene“ teppen. Verbreit Türkei Iran, URSS: Transkaukasus, west]. Tian-Shan, Beine ohaektn Badghyz, Kopet-Dagh. Gesehene Belege: Prov. Cankiri: Paphlagonia austr. ad oppidun Cankri Ten hen r in vinetis vallis Cakmaklirden! 800 m, 13.6.1929, Bornmüller 14077 (G, K ur Diyarbakir: Diyarbakir, 8 km from cCinar, 650 m, a. 5 1957, Davis & Hedge D.28760 (K). 4 [ran. Prov. ee eg es Rezaiyeh, SW’side, 1300-1400 m, 45°52’ E - N, :2148.1980 Jacobs 6652 (K) und 6653 (E, W). -- Bra ah 6 ' Kuh-i-Wafs agri Ecbatanensis orientalis from an bad on ro ot ‚734 Maassoumi & Mirhosseini 59262 (TARI, Hb. PODL.). ”"" 5 500 Lorestan: Malavi to Eslamabad, 6 km before Bolouran, ne 2,68, 1987, Maassoumi & Mirhosseini 59261 er s; L.) 20 km from Doroud on road to en 5.5.1987, _Maassoumi & Mirhosseini 59241 (T DET an tween sh. g Maassoumi 47538 (TARI, Hb. PODL.). -- Prov. Khorasic, m, km from Bojnoord to Gifan, near village soorek, !0 \- Hb poDL- a om jnoord on road after. AnT Kb. 1200 m, 22.5.1984, Assadi & Maassoumi 50262 (TART ca. t cash \- a ee -. 558: USSR. Uzbekskaja SSR. Tashkentskaja obl.: Prov. Syr- Darja, distr Taschkent, ad locum Kok user ee 22,544922, Korovin, Herb. Fl. As. Mediae No. 5b (E, MA, Agatsch, 6.5.1924, Korovin & Kultiassov, Herb. Fl. As. Mediae No. 5a (E, MA, W). 4. Astragalus nitidiflorus JuReneR &:,Paur in: Bol.+>SocH Aragonesa Ci. Nat. 9: 130 910. Lectotypus (hoc loco designatus) : Cartagena, V. Jimenez (MA!; Iso: G!, DM flanzen ausdauernd, mit 1,5-3 mm langen, weißen, im unteren Stengelbereich unterhajb der Knoten zuweilen auch nit dunkleren Haaren besetzt. Erdstock kräftig, bis 10 mm dick. Erdsprosse kurz, ae Stengel 5-25 cm lang, bis 3 mn dick, niederliegend bis aufsteigend, dicht mit abstehenden oder schwach nach oben menaubrennt.. Ber starren und oft geknickten Haaren besetzt. N tter grünlichhäutig bis krautig, 5-9 mm lang, die unteren $: rg die oberen schmaldreieckig, spitz, am Rande “re I auf der Außenseite spärlich aart, au % 10 em Blattstiel verbunden, unter sich frei. Blätter 5- die Aha g; Blattstiel sehr kurz, 0,5 cm lang, wie Bla achis locker bis ziemlich dicht abstehend behaart. in 6-10 Paaren, 6-15 mm lang ar breit, sah bis verkehrteiförmig, vorne gerundet bis Hera ausgerandet, bläulichgrün, oberseits kahl, PER Spärlich bis locker auf der Mittelrippe Sten er, fast abstehend behaart. Blütenstände im oberen N gelteil blattachselständig, mit einem 2-5 cm langen, 2098 irre spärlich nee locker weißha arig; ; > mm lang, pfriemlich, dichter behaart, etwa So 20 mm ” die Röhre. Krone gelb, glänzend, kahl. Fahne 17- hwach aus iq in den Nagel v \ gerandet, am Gr Ba keilig Schal anai . Flügel 12- lang ” breit änglich, vorne nee nu hi 7-9 mm lang und 1,5-2 mm Öhrchen ca. 1,5 mm lang, Nagel 5-6 mm lang. nit fch en 10-12 mm lang; Platte schmallängliuch gebogen, X ener Unterkante und .: Öhr gerundet, ca. , Schwan 9,5-1 mm lang, "Nagel 5-7 mm lang. "Staubfadenröhre behaart, Stufig abgeschnitten. Fruchtknoten sitzend, Griffel kahl. Prucht sitzend, schmallänglich, 55- - Klappen derb, strohfarben bis bräunlich, bei Vollreife auch schwärzlich, sehr stark gewölbt, fast glatt bis kleinwarzig-runzlig, dicht fast zottig abstehend behaart, im Alter etwas verkahlend. Hülse sich am Rücken spaltend, die beiden Fachhälften sich nur an der Spitze Ööffnend, vollständig zweifächerig. Blütezeit: V. Vorkommen: Trockene Flächen. Verbreitung: Spanien. Gesehene Belege: Spanien, Prov. Murcia: Cartagena, V.1909, Jimenez (6, MA). -- Prov. nee: Valle de Anbl&s, carretera Avila- Piedrahita, 23.6.1974, G. Lopez & E.Valdes Bermejo (MA, D * Anner s Die Art steht dem A. suberosus subsp. suberosus nahe und wurde immer 5 nu mit diesem vereinigt. Sie unter haa arung der Biutenstandsregion, die wenigblütigen br sowie durch die nur hr kurz zugespitzte Frucht. 5. Astragalus palaestinus Eig in J. Bot. 72: 124. a A. palaestinus subsp. eu-palaestinus Eig in J. s 1923, Eig; Ein Tabaun (Kfar nen i und 31.5.1924, Eig; Balfouria, - 4. 19 Eigi 1] Anavim, III.1930, Amdursky; Transjordania, irons ei ec a 2 Zohary; Transjordania, enV (h of Sahab, 7.5.1927, Eig & Zohary. . loco designatus): Esdraelon Plain, Ein-Taba’un Kefar ehezgel, 21.2.1924, ee: = A. laestinus var. deserticola Eig in J. er rei 124. 1934 n: Wadi Kilt, 13.2.1911, Dinsm i otypus Kelt rocky places m 13.2.1911, Dinsmo (HuJ!; Iso: x) Er i E rtia” Re N Fe subs ordanensis el var. taube noides Eig N Bor. ? 21 185.:39 Late (hoc 1; designatus ): Between Medi Shaki! zig, Wadi Sidre (environs of Dead Sea), 23.3. 1926, Feinbrun & Zohary (HUJ!; Iso: K!, w!, Hb. popL.! n. 5 Abbildungen: Fl. Palaest. 2: pl. 89. 1972. Pflanzen einjährig bis kurzlebig ausdauernd, vom Grun- de an verzweigt, mehr- bis vielstengelig. Haare ziemlich tarr bis starr, 0,3-2 mm lang. Stengel 10-40 cm lang, lend; die Knoten sind meist schwarz behaart. Nebenblätter grün, 3-9 mm lang, eiförmig-zugespitzt bis schmaldrei- eckig, auf ca. 1 mm mit dem Blattstiel verbunden, die Dis schmaldrei i j ” : eieckig, 3-5 (-7) mm lang, weiß bis schwärz lich behaart. Blütenstiele 1-2 mm lang, behaart. Kelch 20 ’ genförn; mm lang, rhombisch, 7-9,5 mm breit, vorne zun a. a ” * £3 * Ai deren er, mm lang; Platte schiefelliptisch mit im vor Oberkante, vorne stumpf gerundet, 6-7 mm lang und a. en Öhrchen 0,5-1 mm lang, Nagel 6-7 mm lang. ; % k Sitzen, eiförmig-spitz bis schmallänglich, t dreit gebogfen, 9-35 mm lang, 4-5 mm hoch und 5-10 mm Tundet - er Bauchseite breit schwach gefurcht bis ge- in ein. am Rücken breit seicht bis tief gefurcht, vorne MräeR langen, geraden Schnabel verschmälert; Ba ce > a derb, hart, stark gewölbt, zunächst netzadrig, en ife kleinwarzig bis teilweise grobhöckerig, behaart, hei verkahlend. Hülse sich erst sehr spät an der Spitze öffnend, unvollständig bis fast vollständig zweifächerig, Septum aber nur in une Fruchtmitte voll- ständig ausgebildet und hier 1/2 1/1 der Fruchthöhe ee zur Spitze und zum und hin fast fehlend. Samen ca. 3-3,5 mm lang und 2,5 mm breit, hellbraun, gru- big- faltig, matt. Blütezeit: III-IV. Vorkommen: Steppen, Äcker : Verbreitung: Libanon, Syrien, Israel, Jordanien. kann in 3, hauptsächlich durch zZ unterschiedene Varkstäten gegliedert werden Schlüssel der Varietäten la. Frucht schmallänglich, 20-35 mm lang, ca. 4 m per und 5-6 mm breit, schwach gebogen, an der Bauchseitz gerundet oder höchstens sehr schwach und breit 2 furcht, kleinwarzig, vor allem auf er Bauchsel -10 1b. Sogn breiter, 12-25 mm lang, 4-5 mm hoch u art b ae Bauchseite und Rücken deutlich len, * netzadrig und teilweise grobhöckerig. 1,5 mm 1 verkahlend; Frucht schmaleiförmig-spitz, 15-25 ins lang, 4-5 mm hoch und 5-9 mm breit. . var. palae et 2b. Rhachis und Blättchen dicht mit 1-2 mm "en bedeckt, kaum verkahlend; Früchte eiförmig, 12-16 mm lan a hoch und 8,5-10 mm breit var. jordanensis (Ei9 jehe 5.1. A. palaestinus var. palaestinus (Synonyme S! unter der Art) Gesehene Belege: Er Libanon: Chabba, 14.5. 1942, Mouterde 7329, 7591 ( Hemmi, 19.3. 1954, Pabot (G ( terde Syrien: Es Suweidiya (Soueida), 28.4.1941, Mou 7032 (G 7.4.1989 Isra ael: Upper Galilee, Mi’ilya to Montfort, & Fakto” Feinbrun (Hb. PODL.) - Tiberias, 26.3.1923, Eig 9.3 torowsky (E, W) - Esdraelon Plain, Kfar yeladim, run 1930, Feinbrun & Zohary (HUJ) - Esdraelon Plain, sdraeloN to Geva, 7.4.1930, Naftolsky (Hb. PODL.) mr Big Plain, Ein-Taba’un to Kefar Yehezgel, 21.2.19 Desert: (HUJ) - Ramleh, 1863- -1864, Lowne (K) - Judaean 2 237331939, P4E & al. (HUJ) - Judaean Desert. after half way between Abu Hindi and Jebel Muntar, 1.4.1932, Eig (HUJ) - Jerusalem, Mt. Scopus, 15.3. 1931, Amdursky (Hb. PODL.) - Env. of Dead Sea, Wadi Shukf to Wadi ae 23.3.1926, Eig & al. (E, JUJ, W, Hb. PODL.) - Mar Mortui, vera Kelt;’ 0 m,"19.,2,71911, Meyers & bin 6409 (HUJ, K.) - Hula Valley, Lahavoth Habashan, 6.4. 1954, Sheinkar I PODL.) - Gilboa, Raba, 400-500 m, 17. 3. 1970, Simmons 64 (K). Jordan: Vera. 530 m, 3.5.1911, Meyers & Dinsmore 6.409 (K) - 4 km from Aman, 7..5.1927, Eig & al. (HUJ) - Moabit, Medaba, 770 m, 24.4.1911, Meyers & Dinsmore M.409 (E, K) - dto., 24.4.1945, Davis 8777 (K). 5.2. A. ee var. hierosolymitanus (Eig)Podl., comb. nov. = A. palaestinus subsp. hiersolymitanus Eig in J. Bot. 72: 125. 1934 Syntypen: Jerusalem, 4.5. 1924, Eig; dto., 15.3.1925, Zohary; dto., 4.4.1926, Zohary; dto., 12.4.1929, Eig. Lectotypus (hoc loco real: Jerusalem, 15.4.1925, M.Zohary (HUJ!; E!). Gesehene Belege: ı Israel: Esdraelon Ai Mt. Gilbo’a above Beith Alfa, uch he inbrun (HUJ) - Jerusalen, ee 5 ‚Meyers PR nsmore 09 (E) - dto., 5.4.1912, Meyers Dinsmore nr = ziuee,. 15.3.1925, Eig (W) - dto., 15.4.1925, ut, 1 HUJ) - dto., Marsleva, 4.5.1924, Eig (HUJ) - er 3.1941, D.Zohary (Hb. PODL.) - Judaean Mts., ar’ on 15.4.1944, D.Zohary (Hb. PODL.). A. „Palaestinus var. jordanensis (Eig)Podl., comb. : A. palaestinus subsp. jordanensis Eig in J. 2: 125. 1934. Syntypen: Wadi Fara, Jordan .a a), 22.4.1925, Eig & Zohary. Lectotypus (hoc ig designatus): Wadi Fara, 6.4.1927, Eig, Feinbrun & ohary (HUJı)., Gesehene Belege: Israel: : or 927 . . Lower di Farı’a 6.4.1 ’ Eig g Zoha X n. Jordan valley, Wa ‚ . a oaD, 39 from Arda on road to El Salt, 560 wen Sinpeön 53392 (K) =.388 - Anmerkung: ie oben ‚genannten Sippen sind sympatrisch und können daher nicht im Rang von Unterarten geführt werden. Nicht fruchtende Belege sind nicht einer der Varietäten zuzu- ordnen. Sie werden im folgenden unter A. palaestinus s.l. geführt Gesehene Belege: Syrien: Ruines of Dara (Der’a), IV.1855, Loftus 4 he - Der’a to Busra, 27.3.1932, Dinsmore 13028 (K) Bay 29. 12 1956, Pabot nr HU Mts., between Hartuv and Beit, 8.3.1924, Eig ar): Shefala, 3 km NE Latrun, 19.2. 1982, Zohary & Liston ’- -15/2 (M). 6. Astragalus peregrinus Vahl, Symb. Bot. 1: 57. 12837 Tragacantha peregrina (vahl)o. Kuntze, Revis. 974. 1891. Typus: "Astragalus peregrinus, sili 5 Songlobatis incurvis sulcatis & hirsutis flore lute Fagonii" (P-Tour nn... Pi 64: A. kuphoensis Gandoger in Bull. Soc. Bot. France e 122. 1917 A. peregrinus var. kuphoensis ( Hayek, Prodr. Fl. Penins. Balc. 1: 773. 1927. lae typus: Creta austro-orient. in arenosis insu Kupho, Gandoger Herb. cret. 6127 (LYO). am Grun“ Pflanzen einjährig oder kurzlebig ausdauernd, jemlich de verzweigt, mehr- bis vielstengelig. Haare 2 starr, 0,5-2 (-3) mm lang. Stengel 5-30 nd i termischten schwarzen Haaren bedeckt, später vor 1andı unteren Teil verkahlend. Nebenblätter _— #72 > Blatt” schmaldreieckig-zugespitzt auf ca. 1 mit de en stiel verbunden, unter ich frei er 2 rtan ge = Stengel au - ereinander verbunden. Blät il cn lang; Blattstiel fehlend er s 1,5 rn en mm la bis eingeschnitten seltener bis gestu tutzt ke oberseits kahl, auf der Unterseits spärlich Die a besonders auf dem Mittelnerv hall nd EEE = 5 + ie mit einem 1-5 (-9) cm langen, abstehend weiß, oben hin zunehmend auch schwarz behaarten Stiel, Er dicht 3-5 blütig. Brakteen grün, 3-6 lang, schmaldreieckig, schwarz-weiß oder seltener rein schwarz oder rein weiß behaart. Blütenstiele 2-3 mm lang, behaart. Kelch (7-) 8-12 mm lang, kurzröhrig, strohfarben oder braun bis purpurn überlaufen, schwarz-weiß oder seltener rein schwarz oder rein weiß behaart; Zähne 3-5 (-6) lang, schmaldreieckig, so lang wie die Röhre. Kron im Le blaßviolett bis hellpurpurn. Fahne 15-19 mm lang, 6-8 mm breit, elliptisch-rhombisch bis Schmalelliptisch- rhombisch, vorne zungenförmig verengt, am Grunde keilig verschmälert. Flügel 12-14 mm lang 2=3,5 ief; Öhrchen spitz, 0,5-1 mm lang, Nagel 5-7 lang. Staubfadenröhre fast gerad e Schnitten. Fru oten sitzend, behaart; Griffel kahl. vollstä Bra AEDR ebildet und hier 1/3 - 3/4 der ne uchehätih er- Aal eckig, 3-4,5 mm lang und 2-4 mm breit, ker, Funzlig-grubig, matt. Pi BSR in Rassen geglie- dert werden 2 geographisch getrennte g »E, Peregri nonyme siehe en “sagen pereg subsp. peregrinus (Sy ym Abbj ‚ldungen: Fl. Palaest. 2: pl. 92. 1972. ne kurzlebig Pe meist einjährig, nur gelegentlich kur dauernd. Früchte (28-) 35-50 (-55) mm lang. en: El Dab’ah (MMa), III.1978, Merxmüller 33180 Omai ied, 15.2.1930, Gauba (W) - road from eg der Straße nach El Hammam, 3.4.1989, 30 - Podlech 44588 (Hb. vPODL.)} - Burg-el-Arab, 15.2.1960, Baehni (G) - dto., 10.3.1944, Dasis 6382B:(E, Kan DE 12.3.1944, Davis 6462B (FE, K) dto., IV.1844, Figari (Fi) - Amiria, 15.3.1945, Davis 8348 (E, K) - inter El- Meks et lacum Mareoticum, 10.4.1908, Bornmüller 10632 (E, W, WU ariuth verso Alessandria, Figari (FI) - dto,., II.1903, Muschler (G) - Alexandria, 1831, Chapel (MPU) - dto., 13.3.1936, Kotschy 708 (G, K, P, W) - dto., 1857, Samaritani 3229 (F I, G, G-Boiss, M, MPU, W, WU) - ca.|1 m SW Alexandria an der Straße nach "Burg-e-Arab, 2.4. 1989, Podlech 44514 (Hb. PODL.) - Ramle, 21.3.1877, Letourneux 53 (FI, G-Boiss, MPU, P, W, WU) - er 2 Figarl (FI) «EL Giddiya aude Busilli Rosetta 25.4.1927, - Dunes au N de l’Arysch, 27.3.1891, beflers 92bis (MPU) - El-Arish, 1.5.1925, Eig (HUJ) - dto., 2.5.1925, Naftol- sky (Hb. PODL.). srael: Philistaean Plain: Netiv Haasara, 13.2.1987, Danin (Hb. PODL.) - Centr. Negev, Revivim, 27.3.1952, de Zohary (Hb. PODL.) - 8 km S Beersheba, 20.4.1950, Fein brun (M) - Negev, 9 km S of Asludj, 330 m, 3.4.1936, E19 & al. (Hb. PODL.) - Negev, Tel-Melah, 4.4.1927, Ei (Hb. PODL.) - Negev, 17 km from Beersheba on Gaz ary ODL. Jordan: Wadi U: ML. III.-IV.1967, Weston W. 4.117 (R) rkung: Von GAUBA wurden am 16.3.1930 bei El Omaied in A ; i # i r schrieben. Solche kahlen Mutanten sind ge tegenelich a ‚ne in 6.2. A. peregrinus subsp. warionis KEN iR B BR. - Soc. Hist. Nat. Afrique 64; 122° l10nis Gandoger in Bull. Soc. u France is 1917. Typus: Algeria ad Smala ten 28.5.1876, Warion 121 (LYO; Iso: FI!, P!)- - 561 - SEAN TO Bnd-queri” Maire : Te in Bull. Soc.” Hist. ‚Nat. Arriaue'’N.2387179. Bau us: Marokko, Rif orien- tal, Hidoum ae LITE v1I.1931, E.Sennen (MPU!). Pflanzen kurzlebig ausdauernd. Früchte (14-) 20-33 (-40) mm lang. Gesehene Belege: Italien: Sizilien, Prov. wie oe Isola Linosa, IV. 1976, Buttler & Zielonkovski 20771 (Hb. PODL.). Marokko: Melilla, Rif Oriental, Hidoum, VI.1931, Sennen (MPU) - Prov. Oudja, 5 km NNE Oudja, 550 m, 11.5. MPU rs Algerien:Wil. Tlemcen: Lalla-Maghnia, 4.4.1869, Warion (FL, G) - dto., 26.4.1869, Warion (P) . -- Wil. Sidi-bel- bes: Sidi-bel-Abbas, 10.4.1873, Warion (P) - For&t de Tenira, 850 m, 8.4. 1926, Faure (MPU). -- Wil. Saida: Vallee” dessous du Sidi Khalifa, 29.5.1852, Cosson (FI, P) El May, 9.5.1868, Warion (G, P) - aro., re dier (MPU) - Chott Chergui a Khadra, Warion (P) El Abiod, Battandier (MPU) - pin a Meche EAU au pied Au Djebel Antar, 11.4.1 879, Warion (G, P) - Gery- ville - Bayadh), 20.5.1939, Saccardy (MPU) - Ain Krech- ab & ‚eudah, 13.5.1967, Warion (P). -- wil. Djelfa: Guelt-es- F ' ß Riss (MPU) (0) Kosni, Pomel (MPU) - (0) Bo Ss Bor“ Bedeau et Crampel, 1100 m, 25.4.1919, Faure, (M, " (A) Oum Cheguägue au S de Ergguime, ) esien. Gouv. de Kasserine: Feriana, IV.1884, Robert « == Gouv. de Gabös: Gabes, III.1909, Pitard 2800 (G):= 0., Zhouama (Tehouama ?), III.1919, Pitard 1702 Nefzaoua, Gabas, Raz el Oued, III.1909, Pitard 2801 (P), __ aoudjout, Djebel Matmata, 20.4.1884, LetourneiX Gouv. de : erba,' 15.=22.4.1886, letourneux (p (P). Medenine: Insula Dj (Paz en. Tripolitania: Ghiran, 10.4.1886, gas. Begquin Magna Syrteos pr. Sirte, 30-100 M, .3.1 4 Wetine & Vaccari 117 (FI, PAD ==) cyrenaica: Ez2 & Pichi=gen gedabia (Ajdabiyah), 11.4.1934, Pa ampanini 18,4 Yreknienehn 3 Irmm S Ghemines (Qaminis), - Maire & Weiller 525 (FI) - Beng 1883, & Piehe ) - El-Gefar presso Bomba, 17.4.1934, Pampanini "Sermolli 3404 (FI) - El-Michili Vadi Ramla, 27.3. = 562, - 1933, Pampanini 3400 (FI) - Trigh Enver Bei Dir Uazen, 25.3.1933, Pampanini 3598 (FI) - Sidi En Amud tra Tobruk Bardia (Bardiyah), 23.3.1933, Pampan 3597: (EN Amseat & sud di Bardia, 24.3.1933, Paper hi 3599 (FI). 73 li Astragalus suberosus Banks & Solander in ni The Nat. Hist. of Aleppo, ed. 2, 2: 260. Typus: A. tuberculosus DC., Astragal.: = “Tragasee tha tuberculosa (DC.)O.Kuntze, Gen. 948. 1891. Holotypus: Syrien, re (G- -DC!; Iso: FI-Webb!). A. kotschyanus Fischer in schedis imprim. ad Th. Kot- schy, Pl. alepp. kurd. moss. Nr. 252, ed. Hohenacker, 1843, nom. illeg. non Boissier "1843. Lectotypus (h% loco designatus): In graminosis pr. Aleppum sparsin, initio Aprili 1841, Kotschy 252 (W!; Iso: FI-Webb!, G-Boiss!, K!). A. ancyleus Boiss., Fl. Or. 2: 240. 1872 = zragaaait, ancylea (Boiss.)O.Kuntz ze, Revis. Gen 94 auni Lectotypus: en in planitie circa ne 15.3. 1857, Balansa (G-Boiss!; Iso: K!). a A. pamphylicus Boissier, Fl. Or. 2: 239. am? = re cantha pamphylica (Boiss.)O.Kuntze, Revis. Gen.; ®* 1891. Syntypen: in saxosis maritimis ne ttng u Eis Heldreich; Lycia Be Elmaly, urge2 DC. var. hartmann ii Hol > ZyE > 3 ::2D9 1914 = A. suberosus var. . hartmanll (Holmboe)Meikle, Fl. Cyprus 1: 498. 1977. HolotyPh), gupenn, dry fields west of Nicosia, 1905, Holmboe a Aberouiosus DC. subsp. mersinensis sirj- ini pert. Spec. Nov. Regni :Veg. 53: 242..1944 ® 5 Fl» sus subsp. mersinensis (Sirj.)Matthews in Davi®- Br of Turkey 3: 69. 1970. Lectotypus (hoc loco desidt tus): Türkei, is Cilicie, a maritimes, *' 1855, Balansa 3 (wi; Iso: G-Boiss! „ * 4 rt. e tuberculosus DC. var. singarensis Sirj. in R ge d ov. Regni Veg. 53: 2 44. Holotypus’ eserto Singarae, V.1867, Haussknecht ( Ra: Aaaer ypen: Zahlreiche Syntypen, 2.T- 19 > (hoc loco designatus): N’ IEa9, anal): of Kirkuk, 645 m, 13.4.1933, Eig & M.Zohary | rag 1220, Warburg; Baalbek, 14.5.1933, Mouterd@i, sur, escheya, 1846, Boissier; El Kenaisse, 1?'”' 5 - Gaillardot. Lectotypus (hoc loco designatus): Anti- lebanon, supra Rescheya, VI.1846, Boissier (K!; Iso: W!) Pflanzen ausdauernd mit einem mehrköpfigen Erdstock. Erdsprosse kurz, verzweigt. Stengel niederliegend bis aufsteigend, 3-25 (-56) cm lang, dicht mit 1-2,5 (-3) mm langen, abstehenden, etwas starren, häufig geknickten weißen, im Knotenbereich sehr oft auch mit schwarzen Haaren besetzt, zuweilen im Alter verkahlend. Neben- blätter (3-) 4-9 (-11) mm lang, grün, die unteren oft vertrocknet, eiförmig oder die oberen lanzettlich-zuge- vereinzelten schwarzen Haaren bedeckt. Blättchen in (5-) 7-12 (-15) Paaren,schmal bis breiter eiförmig, elliptisch na 3-9 (-11) mm breit, vorne gerundet bis gestutzt vie ausgerandet bis eingeschnitten, oberseits kahl, un- here locker oder auf dem Mittelnerv dichter halbab- Biar a bis anliegend behaart, im Alter oft verkahlend. 2-11 e im oberen Teil des Stengels, mit einem (1-) nach (-13) cm langen, halbabstehend bis abstehend weiß, eh oben hin zunehmend auch schwarz behaarten Stiel; 4-) 7-16 Blüten, zunächst dicht, sich später v breit; Öhrchen (1,5-) 2-2,5 mm lang, liptis mm lang. Schiffchen 12-19 mm lang; Platte el- Ch-gebogen, mit breit, fast rechtwinklig gebogener ante und konkaver bis fast gerader Oberkante, vorne n ct, 5- {9} - lan öhre fast e 9, Nagel 6-10 mm lang. Staubfadenröhrt wa abgeschnitten. Fruchtknoten sitzend oder bis 2:9 9 gestielt, behaart; Griffel kahl. Frucht 1,5-3 mm l (15%) gestielt schmaleiförmig bis länglich, gebogen, 17-30 (- (-12 (-34) lang, 4-9 (-11) Rücken um breit, an der Bauchseite schwach gekielt, & gefurche weder sehr breit und flach oder schmal und tief -. 564 - Schnabel oder in einen 2-18 mm langen, hakig gebogenen Schnabel auslaufend; Kane: derb. hart, stark gewölbt, strohfarben bis braun, klein- bis grobwarzig, zuweilen, vor allem in der Rückenfurche auch schwach netzadrig strukturiert, halbabstehend bis abstehend weißharig, in Alter verkahlen Hülse sich spät und nur vorne an der Spitze und an der Bauchseite öffend. Samen 2-3,5 mm lang und 1,5-3 mm breit, hell- bis dunkelbraun, matt, grubig- faltig bis fast glatt. Die Art läßt sich auf Grund der verschiedenen Fruchtforn in 2 geographisch getrennte Unterarten gliedern 7.1. A. suberosus subsp. suberosus (Synonyme siehe unter der Art). Abbildungen: DECANDOLLE, Astragal.: tab. 22. 1802 (als 4. tuberculosus). mit einem (2-) 4-18 mm jaenöte tete gebogenen Schnabel. Blütezeit: IV-VI. Vorkommen: Gebüsche, Felder, steinige san Elche 0-1500 m Verbreitung: Türkei, Syrien, Libanon, Jordanien, Israel, Iraq, Iran. Gesehene Belege: * Prov. Ankara: Ankara _ Ayokbeli, sudulaybinn 5 (E). BroNte | HER 10 Davis & Polunin D.25826 (E, K) - ia, 111.184, A . prope Adalia, Heldreich (G-Boiss) - prope Elmalu, 19.6.1860, BEI 2 (FI-Webb) - Giosna (= Gözne), 1100 m, VI.189 Fett Ri = een Tarsus and Namrun, near Samlar, 400 Mm, 1957, Davi ge D.26391 (E) - Road from Mut to en Egri Dag, 1000 m, 12.5.1965, Coode & Jones 836 u & 96 3anen 313 L --. Prov. Ercincan: Egin (= Kopakhatıt F G, ' he fe) REONs Hatay: Distr. Antakya, Iskenderun - Antakya, R: Amik Göl, 150 m, 25.4.1857, Davis & Hedge D.27141 (E -- Prov. Maras: Maras 770 m, 30.4.1934, Ba K)... vum. „PROB, Gaziantep: Aintab (= Gaziantep), sah Sense Fnecht (W) - dto,, V.1884, Post 29 (K) - dt0- (E, K) = Gaziantep, SW slopes of Dülük Baba, 900 M, 1957, Davis & Hedge D.27828 (E) - Kirli Alici, 19 km from Gaziantep, 950 m, 30.4.1988, Maxted & al. 4929 Hb. DL.). -- Prov. Urfa: Biredjik, Tat-Ain, V.1888, Sinte- nis 373 (E, WU) - Hilvan - Siverek, 700 m, 18.5.1957, Davis & Hedge D.28263 (E, K). -- Prov. Mardin: 24 km from Mardin to Diyarbakir, 1000 m, 27.5.1957, Davis & Hedge D M):='1r k Mons Cassius, Aucher-Eloy 1332 (FI, K) - dto., Aucher- Eloy 1339 (G-Boiss) - In monte Tauro, Kotschy 120 (W). Cypern: Nicosia, 17.3.1963, Trenbat ; Libanbon: Environs d’Eden, V.1855, Blanche 3099 (G- 2 v 800 , 6.4.1943, Davis 5989 (E) - Antilibanon supra Baalbek, 1150-1300 m, 23.5.1910, Born- mller 11560 (W) - Antilibanon supra Rachaya, VI.1846, Syrien r Aleppo et Aintab (= Gaziantep), 460 m, 10.4.1865, Haussknecht (K) - dto., 17.3.1865, Haussknecht (W) - Aleppo, 1834, Aucher-Eloy 1781 (W) - dto., 'IV.1841, K, W) - dto., 20.3.1930, Rogers ’ rwrBängeres, V.1867, Haussknecht (K, W) - Jebel m l s Pr a Field & Lazar 588 (K) - Jabal Atshan, w of Mosul, Near Mo 22.4.1933, Eig & Zohary (E, HUJ) - Ain Tellawi Sul, 16.5.1946, Rawi 5652 (K). Kurdistan: S of Sanandaj, 1890 m, 16.5.1966, c " 24. 5.1 ig E, K). -- Lorestan: Bisheh, 1200 m, 268 1% Köie 676 (W) - dto., 14.-16.7.1948, Rechinger 1700 m ) = Gosha, 22.5.1942, Koelz 18620 (W) - Durud, ca. 5.1940. „225-1940, Koelz 15729 (E, K, US, W) -dto., 20. u Koelz 15525 (w). 26.2 Dun El Khada above El Bi’ni (Distr. Acre = Akko), ‚1942, Davis 3969 (E). »* ) ‚dan: Wadi Zarga near Deir Alla, Gilead, 5.341953; 2 (K) - Mechhitha (above Wadi Mojib) to De ab, 27.4.1945, Davis 9161 (E, RK). "IB: - ae s nnung einer subsp. ancyleus auf Grund des nd Fruchtschnabels ist nicht gerechtfertigt. Län- gere Fruchtschnäbel treten im Gesamtareal der Typus- unterart auf und variieren bei verschiedenen Pflanzen einer Aufsammlung, das heißt innerhalb einer Population ganz beträchtlich. 7.2. A. suberosus subsp. nn en in Davis, Fl. of Turkey 3: haarbachii Spruner in Boiss., Diagn. unge Fee ei 1, 2:50. = Tragacantha haarbachii (Spruner)O.Kuntze, Gen.: 945. 1891. Lectotypus (hoc loco &44 90BZEERE Eleusis (als "haarbachii mihi"), Spruner (G-Bo Iso: G-Boiss!, K!, M!, WI). , i Phaca et Janka in Verh. Zool.-Bot. Ges. Wien: vidi macedonicus Adamovic in Denkschr., Kaiserl. Akad. Wiss. Wien, Math. -Naturwiss. Kl. 74: 131. 1904. Typus: Griechenland, ad Florina, li > DI # 9 el m. m. un ke} [a | c pe] ® ia < m R U} : & ; achii Spruner var. bulgarica Sirj. in een pec. Nov. Regni Veg. 53: 242. 1944. Syntypen: N rien, Razgrad, Velenovsky; Varna, Stojanoffi Range: Kovacev; Sumen, David. eypus (hoc loco designa av Lecto tus): Buiharieh: Sumen, David (W ? Brakteen (2-) 4-6 (-8) mm lang. Kelchzähne meist ne lich kürzer als die Röhre. Fru cht am Rücken schma an tief gefurcht, vorne nit einem 1-4 mm langen, geraden, Grunde oft etwas abgeknickten Schnabel. e wälder) Blütezeit: III-vr. Vorkommen: Gebüsche, ne Felder, steinige Hänge ‚ Meeresküsten; 0-11 euro” Verbreitung: In ee Bulgarien, Srischenlaiil; Päische Türkei Gesehene BR f Iv. Jugoslawien: Makedonia: Nicolic am Dojran Se®, 1917; Burgeff 1311 (M). dto., 7.” ien: Varna, v.ı8 Noe (G-Boiss) - or I 1873, Barbey (G, G-Boiss n - en 1902, JavaschoV - Sunen, David WU 19.4: ische Türkei: Dardanellas, prope Sarijir, et. 31.9 su. Sintenis It. troj. 382 (E, a An Dardanellas, sea coast "Koum Kale", Pasha-tep®, tomb, IV.1856, ? (E). gra and Gri iechenland, Euböa, Ep. Istieas, between ger 65 (0): Loutra Gialtron, 100 m, 14.4.1987, strid & al. - 567 - -- Viotia: prope Lebadiam Boeotiae (Livadiä), V.1861, Orphanides 434 (WU) et 436 (G-Boiss). -- Attiki: Attica, V.1842, Boissier (FI, W) - pr. Athenas, IV.1848, Held- reich (E, FI) - dto., 8.-20.3. 1852, gi irren: Fl. Grae- ca exs. 136 (E, FI, M, W, WU) dto., 15.3.1884, Held- reich (W) - dto., Fraas (M) - Atai: es Fe radices, IV.1854, Heldreich (FI,. M, W, WU) dto., IV.1854, Leithner (W) - Mt. Imittos, Athine, 6.4.1953, Goulimis (ATH) - in colle Lycabetto prope Athenas, 10.4. .5. 1874, ri (FI, M, W, WU) dto., IV.1876, Pichler (FI, G, WU) - ad Lycabeti pedem, Zuccarini (M) - in Mt. Pentelico, 22.4.1859, Heldreich (M) - dto., 1852, Held- reich (FI, W) - in valle Cephissi superiore (Kifissiä), 6.4.1873, Heldreich (E, FI) dto., Heldreich 409 (E, FI, “, #) - Eleusis in Attica, Spruner (G-Boiss, K, from Athine, 31.3.1957, Goulimis (ATH) - Plain of Mara- thon, I1I.1931, Atchley 693 (K) - between ee hung and Marathon, V.1862, J.S.Mill (K) - Insula Hydra, IV.1876, tete (G-Boiss) - Insel Poros, 1835, Friedrichsthal (Mm). Peleponnisos, Argolida: Mykene bei Argos, Spruner \(0-Bolen M) - dto., 1932, Hirmer (M). -- Lako- 19 tr. Epidhavros, Limiras, Karkania - Molai, 2.7. 54, Goulimis (ATH). R Gesantgebiet der Unterart finden sich immer wieder en oder auch Populationen, welche deutlich schmä- terarten-rar vachtigen n führe ng zuerkannt werden. Man kann solche schmal- 2. rmen als Varietät führen, die dann folgenden muß: Boa uberosus ze (Hausskn. > haarbachii var. argolicus Se nb. = A. argolicus Hausskn. in Mitth. Thür . Kar. : 81. 1893. Syntypen: in SLhvetskn pr. Knecht," Eleusin, Haussknecht; prope Naupliam, Hauss Hier F her sind folgende Belege zu zählen: 90Slawien. Makedonia: Veles, 29.5.1916, Burgeff 2007 - 568 - (M). . » . Bulgarien: Hills S of Varna, 28.4.1923, Gilliat-Smith 40 (K h Gr iechenland. rg Nom. Larissa, Nei Pori bei Messaangala, Strand, 2.5.1985, Hilger 85/144 (Hb. PODL.). -- Peloponnes. Argolida: An agro Argolico, Sartori (W) - Epidaurus, V.1931, Atchley 1089 (K) - dto., 30.3.1899, Sartori (FI, W) - Nauplia, Zuccarini (m - M. Palamidi supra Nauplia, IV.1885, Haussknecht (K, ).\ is» Lako* nia: 5 km N Neapolis, 8.5.1964, kärcen 1452 (M). Folgende Belege ohne Früchte er gie nicht einer bestinn- ten Varietät zugeordnet werden Bulga — Burghas, sea-shore, V.1921, Stojanov & Steffanov 904 (K) - prope Varna, 17.5.1907, ‘Schneider "60 (K) - dto., 1902, Javaschov WU). Griechenland: Thessaloniki, VI.1905, Adamovic (WU) ” der Straße bei Metoxi, 500 m, 16.5.1967, Podlech (Hb. PODL.). 8. Astragalus taubertianus Ascherson & _— ex Durand & Barratte, Fl. Lybicae Prodr.: 82. 1910. Lectotyp# (hoc loco designatus): ) Cyrenaice, Re 1.1883, Ruhmer 115 (FI!; Iso: E!, MPU! Abbildungen: DURAND & BARATTEE, Fl. Lybicae Prodr., tab- V. 1910. * .D8 Pflanzen einjährig, am Grunde men > mehr ai vielstengelig. Haare ziemlich starr, 0,5-1 Jcker bis Stengel 15-50 (-60) cm lang, niederliegend, nun ziemlich dicht mit anliegenden bis abstehenden W Tätter schwarzen Haaren bedeckt, rasch verkahlend. Benz nit grün, 7-9 mm lang, dreieckig-zugespitzt, auf ca. 1 uw dem Blattstiel verbunden, hinter dem Stengel pa praun 1; oberseits Kahl, unterseits spärlich und häu dem Mittelnerv anliegend oder seltener ha haart. Blütenstände mit einem 3-6 cm langen, oberen Teil dicht zottig vorwiegend Stiel, zunächst sehr dicht, später locker --569°- verschmälert, am Grunde keilig verschmälert. Flügel 13-14 ang; Platte schmallänglich, vorne gerundet, 6-8 mm j m Spitzlich, 6-7 mm lang und ca. 3 mm tief; Öhrchen sehr furcht, vorne in einen ca. m langen Schnabel zusammen- gezogen; Klappen har R ark ge ‚ schwach netzig- ‚unzlig bis höckerig, jung halbabstehend weißhaarig, spä- ‘er verkahlend. Hülse si ur an Spitze öffnend, im "ittleren Teil vollständig zweifächerig, am Gr und a has Spitze mit sich star erschmälerndem bis schwinden- e Ptum. Samen kantig (unreif), 2,5 mm lang und breit, dunkelbraun, glatt, a eek ütezeit: I- itung: Libyen (Cyrenaica). Gesehene Belege: FI Libyen. Cyrenaica: Benghasi, 1.1883, Rhumer 115 (E, MW, - dto., 1884, Petrovich 177 (WU) - dto., , Zanon 240, 243 (FI) - Benghasi, Haurari, I ; u tragalus verrucosus Moris, Stirpium sardoarum „chis I: 12. 1827 = Tragacantha verrucosa (Moris) ‚ Revis., Gen.: 249. 1891. Lectotypus (siehe Raritin; 978): "Astragalus verrucosus / Moris a (TO- Imis herbosis / juxta Flumentorgiu / maJo Herb, MORIS); Iso (?): M!, W!). i Abb; | tav, Lungen: MORIS, G.G., Flora Sardoa. Iconographla, 17: 249 "2837. - CORRIAS in Boll. Soc. Sarda Sci. Nat. ‚ fig. 1, et tab. color. 1978. --570.- flanzen ausdauernd, am Grunde verzweigt, mehr- bis vielstengelig. Behaarung an jungen Organen dicht, sonst oder ge enen, 0,3-1,5 mm langen Haaren bestehend. Sten- gel 10-50 (- 100) cm lang, niederliegend bis ab tabmgzeR weißhaarig, im Knotenbereich auch schwarzhaarig. N blätter dünnhäutig, grünlich, 5-11 a: mm lang, ei schmaldreieckigem Grund zugespitzt, auf n Blattstie]l verbunden, auf der des Stengels a I tereinander scheidig verwachsen, locke halbabstehend bis anliegend weiß oder schwarz-weiß be haart. Blätt 6*12 lang; Blattstiel 1,3-2,5 cm lang oder selten fast fehlend, wie Rhachis spärlich bis oben zu Stiel, locker 5-8 Kadtig: Busse en ran oh schmaleiförmig-zugespitzt, schwarz-weiß behaart. stiele ca. 1 mm lang, schwarzweiß- bis schwarzhaarig- Kelch 9-11 mm lang, grün, kurzröhrig, schwarz-weiß be mm lang; Platte ‚schaallänglich, ca. 8 mm lang und 2-7 He Öhrchen 1,5-2 mm lang, Nagel 6-7 mm lang. schiff chen 12-14 zu lang; Platte schiefelliptisch, rec Teil sehr breit, fast rechwinklig Er e fel kahl. Frucht sitzend, eiförmig, stark gebogen: uch mm lang, 4-5 mm hoch und 10-14 mm breit, an de - an seite flach und schmal gefurcht mit verdickten ar m Rücken breit und flach gefurcht, vorne in einen hart, langen, gebogenen Schnabel verschmälert; Klappen jich sehr stark gewölbt, runzlig bis grobwarzig, En nur halbabstehend behaart, später verkahlend. Hülse — sehr an der Spitze öffnend, nun einfächerig, mit “u eit, schmalen Septum. Samen 3-5 mm lang und 2-4 mm aatt. ne daran sehr een runzlig oder feingrubig, " Chromo l: 2n = 16 (CORRIAS 1978). he der Blütezeit: Iv-v2. Vorkommen: In trockenen Rasen Na ee Südwest-Sardinien. Gesehene Belege: . iner Sardinien: Flumentorgiu, Moris (M, W) - dto., Re - 571 - Hügel an der Straße nach Puxeddu, 15.10.1980, Erben (Hb. POD Literatur BUNGE, A., 1868: Generis Astragali As Ber Pars prior, claves diagnosticar. Men. Imp Saint Petersbourg 11(16): 1-140. ” , 1869: Generis Astragali re ee: Specierum enumeratio. Mem. Acad. Imp. Sci. Sain tersbourg 15(1): 1-254. CHAMBERLA IN, P. & V. MATTHEWS, 1970. Astragalus. In P.H. DAVIS, Flora of Turkey, vol. 3. Edinburgh. CHATER oo” ‚ A.O., 1968. Astragalus. In T.H. TUTIN & al., Fl ra Europaea, vol. 2. Cambridge. a. CORRIAS, B., La piante , della Sardegn », 1934: Astragalus sect. BIRENGESERTD nen Of the Palaestinean Species. J. Bot. 72: 317132 n ” ‚ 1955; a meTe Studies on Astragali o t. Jerusa specier Conspectus praecursorius hr Trimeniaeus Bge. generis Astragali L. Feddes pert. Spec. Nov. Regni Veg. 53: 220-253 Zohary, M., » la- 1972. Flora Palaestina, vol. 2 (text & p » Jerusalem. ei‘ y ne E 5 a % ragen Hu area DES ni rhegend 2 * ” $ - 573 - Mitt. Bot. Staatssammmi. München 29 | p. 573 - 588 |30. 11. 1990 |ıssn 0006 - 8179 Fünf neue dornige Astragalus-Arten aus Afghanistan von I. KRESS-DEML be meinem Bericht über die Sektionen Acanthophace Bunge “ „Aegacantha Bunge (DEML, "1972") konnte ich zahlreiche Sätzliche Belege untersuchen. Dabei sind mir fünf neue ten bekannt geworden: Astragalus aph R ananthos Kress-Deml spec. nov. sectionis Aegacantha Bunge p D ee ab A. lasiosemio Boiss. floribus, alis et carinis ee erntis et ramis accedentibus, fortiter cres- s # i tal- rum recedit, altimurensi Deml forma et indumento pe F ie Spinosus, pulvinatus. Pili tenues, albi numquam ni- i rneres 0,3-0,8 mm longi, appressi et saepe undu- g1, moren ca. 1 mm, in calycibus usque ad 1,5 mm lon- Nixti. et saepe patentes; breviores et longiores inter- xt flavi speciminum ad 20 (30) longi; rami horno tini etro, ANSERAum purpureisuffusi, tenues, ‚9 dia- erenent« dense pilosi; rami annotini brunnei, glabri. In- er “ ongum, interno- diis 3- annale ramorum saepius 3-6 üsque ad ongis; rami accedentes fortiter crescentes 7 15 cm longi, internodiis 13-18 mm longis. Stipulae a teste; Patefacta anguste ovata vel obovata, ‚apice tis ae elevatis, subtus pilosa, supra marginibus ® en foliola inferiora 3-6 mm longa, re ata, superiora 2-4 mm longa. Pedunculi a: 7 5 Zn biflori, 2-3 (6) mm longi, pilosi. Bracteae (2)::3-% mm lon- gae, anguste triangulae, ad 1 mm latae, pilosae. Pedicelli i, eburnei, pilosi; dente eorum linearitriangulae, 1 Yilar minstl, (1/4) 1/3-1/2 tubi RENPSBRURR: Petala flava, interdum rufescentia, pilosa, filamentis non adhaerentia. Vexilla 16-20 mm longa, 5-7 mm rs lamina obovata, u» in unquem angustata. Alae 15-20 mm longae, laminis 5- = longis, antice oblique emarginatis vel rotundatis. m 14-17 mm longae, laminis 4-6 mm longis, 2-3 ma au rostratis. Ovaria stipitibus 1,5-3 mm longis, 5-6 mm _— pilosa; styli 7-9 ongi, dimidio inferiore “rn Legumina semi-bilocularia, 83-10 mm longa, 4 mm alta, Fr Crassa, ventro convexa, valvis valde convexis, ZZ flavis, hirsutis, suturis carinatis et dorsis costtisi rostratum validum 2 mm longum. - Figura 1. Sharak an Typus: Afghanistan, Prov. Ghorat; 20 km WSW von Be der Straße nach Tulak, 2430 m; 7.6.1971, D. PODLECH 219 Holotypus: Herbar PODLECH, Isotypi: M, specimina alia examinata: Afghanistan, Prov. Ghorat: Paßhöhe "Sare Gazak” nz Harirod-Tal und Darrah-i-Tarbolagh (an der Straße La POD- 1 PODLECH 19140: M, nach cnakt H. 26 km östlich Sharak an der Straße An m, 6.6.1971, PODLECH 21877: Herbar PODLECH. 7 D — Darreh Garmak, inter Qala Charak (Sharakk e@ 1962, rak, ca. 34°00° N, 64°45' E: ca. 2540 m: 27. KEchrnGER. 18895: W. -- Sauzak, 2500 m; 10. VI. 194 yım. 1 = Lal-i-Zar Jangel, alt. 2500 m; 5- 1948, KÖIE 3213: e, hließ“ Pflanze holzig, dornig, Polster bildend. Haare aussc lich weiß, Ei i meist kürzere und längere miteinander a:i2 ü mm Be- lang, gerade und stärker abstehend. Sprosse (nac ee De legen) 9-20 (30) cm lang; Sproßachsen der Jungtrie dünn, nur 1, -2 u efd angen Internodien oder bei besonder es ; sis ben (meist an der Basis entspringe zu e benblä 9 und mit 13-18 mm langen Internodien. Ne Haupt” cht mm lang angewachsen. Rhachiden aufre halb abstehend, kräftig graugrün, dicht Bainane 1andı ” m 12 und stechend, (2) 4-3 geiblich: an den Spitzen kahl und - 575 - ab dem 2. Jahr hellbraun und kahl; unterer blättchenfreier i . . . . . hr Hauptnerv verdickt, in ein winziges Spitz chen auslau- AEEERubeFAnanher die untersten Blättchen 3-6 mm lang, bis halb er er 1,5 mm breit, die obersten meist kleiner Pa Fr na ang (2-4 mm). Blütenstandsstiele 1-2blütig, schnälndres Wr behaart. Brakteen ( -4 mm lang, häufig, 2 nn: lang re bis 1 mm breit, behaart. Blütenstiele um nm lang et a Kelche auffallend schmalröhrig, 13-15 Unaren 2 ichgelb, mit anliegenden und abstehenden sehr schmal dreieckigen Zähnen. Kelchbuchten bräunli A auf Eee Hebereh die Behaarung völlig unauffällig; Fahnen schmalen a Flügel und Schiffchen nur in einem tbs5- Timm: De» behaart. Fahnen 16-20 mm lang, ausgebrei- reit, ihre Platten ganz allmählich in den unge- ihre Plat gerund ‚ vor seicht ausgerandet bis ab- Dos ve Hank SS aban geschnäbelt, 14-17 mm lang, ihre Plat- gewölbt, der PREOE am ; eren Oberkanten konvex r en Unterkanten einen stumpfen Winkel (ca. r35°%) bildend Eee sgentinnan in zwei Stufen endend. Fruchtkno- am lang gestielt, 5-6 mm lang, behaart; Griffel in der unteren Hälfte meist behaart. Früchte 3 mm i Rücken mit tie kräftigen Schnabel; am Bauch gekielt, am Jewölbt, h rspringendem Nerv; Fruchtklappen strohgelb, ‚ hart, dicht abstehend behaart. Es sind kleid erh Kennzeichen hervorzuhaben: Das dichte Haar- ee langen, glatten und gewellten CN ngesetzt und deckt fast alle Teile des besonders » „_arUr : ge „gel, BE mIL ER KG. Flügel und Schiffchen haben lange 1972%,. Mt wurde teils bei A. lasiosemäus Boiss- (DEML, to Bet f ei A. leptus Boiss. (Herbaretiketten) ein- u ‚flüchtigem Betrachten ähnelt die Ar i ‚und h um antheliophorus die g ier besonders zu A. altimurensis Deml. Wohl i Tonbl aAttnägel verschieden, doch ist die Form der Pe- 1576. - talen in diesem Bereich variabler als in den anderen Ver- wandtschaftkreisen. Die stark geförderten Triebe und auch Blattmerkmale sprechen dafür. ie die meisten Vertreter dieser Gruppe wächst A. aphananthos im Westen des Sektions* areals. Astragalus interiectus Kress-Deml, spec. nova sectionis Aegacantha Bunge Stipulis longis, breviter binatim connatis, costis vis lateralibus foliolorum prominulis, dentibus calycw carinatis distinctus. Differt ab A. melanochitone Den ab A. podlechii Deml pilis numquam nigris, a . parwanico Podlech et Deml pilis non sericeis et vexillis glabris, ab A. molesto Rech. fil. imprimis ramis hirsutis. Frutex spinosus, dense foliatus. Pili tenues, albi, nunqus# nigri, lucidi, breviores (ad 0,2 mm longi) et longiores (ad intermixti- Rami speciminum ad cm longi; rami hornotini flavi, sissime pilis patentibus obte risei- e ad 8 cm longus runnei, glabrescentes. Incrementum anna . internod -8 mm longis. Stipulae pallide flavae, tenui er membranaceae, acuminati-ovatae, paucinerviae, ig principali distincto, marginibus exceptis glabrae, 8-11 R r s petioli breviter connata. Rachides 3-5 cm longi, erec er acuti et pungentes, pallide virides, dense semipatent pilosi, demum brunneigrisei, glabrescentes; gr r foliolatae basales rachidum -15 mm longae, pa es er ja paripinnate rum foliola inferiora 8- mm longa, patefecta = lata, superiores ad 2/3 reducta. Inflorescentiae 2 3e108E Pedunculi perbreves, stipulis velati. Bracteae er jlis pi Br tape triangulae, uninerviae, rsis ciliatae. i i i . ae. Pedicelli 0,5 mm longi, vil er aminei vel virescentes, dense villosi; dentes calycis is carinati, tubo calycis aequilongi. Petala filament pP paulo sup® adhaerentia, glabra, flava, dentes calycis 6-7 mm lata, lamı longos angustata. Alae 2-15 mm longae; tamine ungue® loriformes vel anguste obovatae, basi auriculatäl ‚nis 5 mm longis et ad 2,5 mm altis, apice oblique & j 3-4 mm longa, stipitibus 0,5 mm longis insidenti@ uins albis obtecta; styli 5-7 mm longi, superne glabr!- immatura subbilocularia. - Figura 57T - Typus: Afghanistan, Prov. Parwan: Mittleres Salang-Tal oberhalb Qalatak, 2100 m; 25.5.1970, D. PODLECH 18061: Holotypus Herbar PODLECH, Isotypus M. specimina alia examinata: Mghanistan, Prov. Kapisa: Nidrjao-Tal, Darrah-i-Pota, oberhalb Pajan, 2200-2500 m, Pinus gerardiana Wald; 23.6. 1962, FREITAG 3216: Herbar FREITAG. -- Parvan, Salang Tal, Ma srRahahr 2400 m, 24.5.1970, ANDERS 3832: Herbar POD- Pflanzen holzig, dornig, dicht beblättert, wohl nur lockere Polster bildend. Haare schlank, ausschließlich weiß, glän- 2end, organweise halb anliegend bis abstehend, meist kür- 2ere und längere gemischt; kürzere Haare um 0,2 mm lang, längere bis 1, ja 1,5, an den Kelch sogar bis 3 mm lang. Osse bis zu 35 cm lang, öfters durch Kurztriebe "stock- ei gegliedert, Achsen der Jungtriebe gelblich, ig von den glänzend weißen, senkrecht abstehenden von den Blattachsen herablaufenden Rippen, ver- end. Jahrezuwachs bis 8 cm lang; Internodien 2-8 mm lätter gelblichweiß, dünnhäutig und durch- Seiten differenziertem Hauptnerv und schwachen gen Nerven, dreieckigeiförmig, in eine Spitze ausgezogen, "pert, auf den Flächen kahl; Nebenblattpaare nicht voll Battstie assend. 8-11 mm lang, davon 2-3 mm lang dem noch ielrücken angewachsen, an jungen Blättern häufig ein kurzes Stück darüber verbunden. Rachiden . = em lang, bereits jung sehr stechend, im ersten u gelblichgrün, dicht ih abstehend behaart, später een. kahl; im basalen Viertel (Drittel) blätt- lang. p (10-15 mm); blättchenloses Endteil gegen 5 mm Blättchen in 4-6 Paaren, hellgrün, fast immer gefal- breitet un mit zurückgebogenem Rücken, künstlich ausge- Schnäle erkehrt eiförmig, nach unten zu keilig ver- langen u; vorne abgerundet, aber mit einem gelben, 0,5 mm Mittelne Ornigen Spitzchen, an der Unterseite durch den Seite Kahl und 2-3 Seitennervenpaare gerippt, an der Ober- stehende t auf der Unterseite nicht sehr dicht halb ab- Yereinzeit naart: die untersten Blättchen meist um 8-9 mm, bis 13 mm lang, ausgebreitet 3-5 mm breit, die er. Blüt von den enstandsstiele 1-3blütig, äußerst kurz, ireieenenblättern eingehüllt; Brakteen um 3 ang, schmal Mütensri. einnervig, durchscheinend, spärlich gewinpert 1 1 iele um 0,5 ng, abstehend behaart. Kelche 19* Gränlich dr kurzröhrig. Kelchröhre häutig, durchscheinend, die Kelch is Strohgelb, dicht und lang abstehend behaart; ast glei ähne etwa so lang wie die Kelchröhre, unter sich bestehend 7 Stark gekielt, hauptsächlich aus der Rippe ig Kronblätter kahl, frei, goldgelb, den Kelch nur über ü ten y fagend. Fahnen 13-16 mm lang, 6-7 mm breit, Plat Prkehrteifärmig, vorne ausgerandet, allmählich oder 528. 5- plötzlich in den ungefähr gleichlangen Nagel zusammenge- zogen. Flügel 12-15 mn lang; ihre Platten breit lineal- isch oder schmal verkehrt eiförmig, kräftig geöhrt, so lang wie die Nägel. Schiffchen 11-13 mm lang, ihre Platten lange und gerade zugespitzt, nicht geschnäbelt, 5-6 mm lang, bis vex, Unterkante in stumpfem Winkel (ca. 140°) gebogen. Die unteren 5 Staubfäden der Staubfadenrinne höher hinauf ver n 1 4 mm a 5-7 mm lang, bandförmig, meist nur in der oberen = kahl. Junge Frucht nahezu vollständig bilokulär, rei Frucht unbekannt. - Abbildung 2. e A. melanochiton Deml, A. podlechii Deml und A. parwanı” cus Podlech et Deml weist auch diese neue Art stark 9 nervte Blättchen mit ausgeprägter Stachelspitze, bEMFE weiß glänzende Nebenblätter und schlanke, fast ae Kelchzähne auf; die ausschließlich weiße Behaarunds x d s i : neue Art nicht ganz einheitlich. Bei der Aufsammlung de TAG 3216 sind die obersten Blättchen an den Rhachiden wenig kleiner als die unteren. Astragalus pecten-erinis Kress-Denl spec. nov. i inticis: Pilis mollibus patentibusque et leguminibus alpin ventro ac dorso carinatis et foliolis terminalibu reductis et pistillis minutis notus. Frutex spinosus, pulviniformis, densissime albipilost®, Pili albi, numquam nigri, tenues, molles, patentes busque- mm longi, longissimi in foliolis, pedunculis calyc1®’ par” Rami ad 15 cm longi et ad 8 mm crassi, dense go1lat! tes terminales ramorum albiflavescentes, dense Pl i : -6 mm lata, foliola superiora 4 ad 4" Pedunculi pilosi, 6-8 mm longi, ad 4flori. Buagkadl long?‘ longae, triangulae, uninerviae. Pedicelli ad 2, -1.579 Calyces breviter tubulosi, 7,5 mm longi, eburnei, dense pilosi, dentibus linearitriangulis, tubum fere aequantibus. Petala filamentis non adharentia, albiflava, dorso pilosa. Vexillum 15 mm longum, ad 5,5 mm latum, lamina fere rectan- longu 5 gula, apice emarginata, abrupte in unguem 3 mm et 4 mm crassa. elliptica, ventro et dorso carinata; valvae COrlaceae, saepe rugosae, pallide brunneae, purpureisuf- fusae, dense pilosae; rostrum 1-2 mm longum, recte porrec- tum. - Figura 3. Ne Afghanistan, Prov. Paktia: Saydkaram, 22 km nordöst- von Gardez an der Straße nach Alikhel, 2450 m; 23.V.1971, OLR Nr. 71/21: Herbar PODLECH. Pflanzen holzig Haare schlank, di Stehend . mm : lang, gedrungen, ihre Achsen bis mm ‚ im unteren Teil entblößt, darüber von graubraunen ‚ Sehr dicht behaart: Jahreszuwachs höchstens 1 ‚em kurz. Nebenblätter dickhäutig, ‚, nicht durchscheinend, dicht behaart, 5-8 mm wah von 2-3 mm lang dem Blattstielrücken angewachsen, as ihlie achiden nfan am A Ya Später sehr kräftig und stehend, an er Basis bis abbrech doch trotzdem noch biegsam, wohl nach 2 Jahren ersten 2 meist fast senkrecht abstehend, 5-7 em ang, im Setzt; ahr dicht mit Haaren unterschiedlicher Länger be- Fieder ie unteren 15-20 mm blättchenfrei. Blätter mit 7-8 Bättchen on „Jun gut ausgebildeten Endblättchen. Ausgebreiter altet, mit ex gebogenem Kiel, kün c Seits Orne abgerundet bis zugestutzt, graugrün, beider- sehr dicht behaart, innen mit etwas längeren Haaren; ersten und mittleren Blättchen an der Rhachis 6-8 mm it, die oberen 4-6 mm lang "ie die Mi ‚ behaart. Blütenstiele bis mm ang, 1,5 |lütenstandsstiele dicht behaart iIche weißlich, Nütenres 9 (die Angab zu den Blüten beruhen au ur i SCkigen zuwr kurzröhrig, dicht behaart, mit schmal drei Töhr : bo Rück ahezu gleichlang. Kronblätter frei, weißlichgelb, ihre Plat behaart. Fahnen 15 mm lang, bis 5,5 b ten annähernd rechteckig bis trapezförmig, vorne - (580 ausgerandet, Da vom 3 mm langen Nagel en Flügel 14 mm lang, ihre Platten bei 10 mm Län etwa 5 n » = lang, die unteren 5 Sta - am höchsten miteinander ver- bunden. Arge 1 mm gestielt, 2,5 mm lang, dicht be- haart; Griffel 2,5 mm lang, nur im obersten Teil kahl. Früchte ee breitelliptisch, bis zu 12 mm lang, 7-10 mm hoch und bis 4 mm dick, an Bauc wie Rücken ger u Slsis, uskenleonen wenig gewölbt, gelblich, rot über- laufen, dicht und kurz behaart, derb lederig, anfangs wohl fleischig, da die jungen Früchte getrocknet zn. faltig ind; Schnabel gerade vorgestreckt, 1i#2 lang. Abbildu ung 3. Nach den elliptischen, oben und unten gekielten Früchten, nach der Form der Kronblätter, wegen des winzigen Stempels und wegen der Endblättchen ist diese Art aus dem O biet hineinreicht, 1ä -erinis durch di® weiche Behaa 9, abweichende tee zwar ebenfalls ve! dornte, doc weniger dauerhafte Rachid dd behaarte? Fahnen een Von A. stenopterus Sirj. ® B. h läßt A. ecte pt nach der abstehenden, ni° R seidig anliegenden Behaaru nach der Kro nz nd haarung SIeRn® nzen. Onandiee- liegen die beiden Areale W auseinande Gegen eine Zuordnung cten-erinis zur Se «ut Aegantha gelten diessiben" Yorbenslte wie bei A. Jg BOAEEE (Deml,. "1972"), :zum Teil in verstärkten Astragalus a er yebeie Kress-Deml spec. noV. Sectionis Aegacantha Bun Pilis niveis, et stipulis minutis, divergentibus ®* e guminibus dorso tricostatis notus. Frutex erinaceus, ad 15 cm altus. Pili nivei, appreii,. simplices, parietibus tenuibus, 0,2-0,5 mm longi, in dia d 1 mm longi 3 re e pilosa®, pP ad tes inferiores brunneae et glabrae; incrementum anna’? 1,5 cm longum; internodia usque ad mm longa. nervi® flavae, pellucidae, late triangulae, ad 3 mm "longae, sti“ indietinctis, cilieatse et basim versus pilosae; per a pularum ramos non amplectentia, dorso petioli per * Aachides longitudinis adnata, apicibus ebins ÄAneE SemBARMEE es erectae vel erecti-patentes, (3) cm longa . - 581 - pungentes, apicibus flavescentibus glabris exceptis grisei- virides, parce pilosae, postea omnino griseibrunneae et l siniliter paripinnata. Foliola plicata, patefacta anguste lanceolata vel ‚oblanceolata, apice acuminata, nervis incon- patefacta 1,5 mm . 2 superior 4-5 longa. Pedunculi 2-3 mm ngi, 1-2flori. Bracteae 2 mm vix per- antes, e basi semiamplectente triangulae, glabrae Pedi- celli 1,5-2,5 mm n Calyces breviter tubulosi, 6- tongi, sStraminei, parce pilosi, dentibus subulatis, tubum @equantibus, 3-4 mm longis. Petala filamentis non adhaeren- mm tia, flava, carinis exceptis pilosa. Vexilla 14-15 lon- 9a, ad 5 mm lata, laminis anguste obovatis, abrupte in un- gem eis breviorem angustatis ae 3-14 mm longae; laninae earum 7-8 mm longae, late lineares, vel apicem ver- “us dilatatae, apice rotundatae, basi auriculatae. Carinae . 0 mm longae, laminis 7-8 mm longis, 2,5 mm altis, api- Pi US oblique acutis . Ovaria wignota. rem sesilia se doilocularia, ee ad 9 mm longa, 4,5-6 mm alta nn 4 mm crassa, = carinata, dorso tricostata; Fo Er eans flavae, er pilosae; rostra "Im ru in tere suturae leguminum por- he - Figura 4 a Afghanistan, Prov. Ghorat; Kotale Pushta-e-Rodnay PODLECH "2 Tulak und Nawa-i-Erkh), 2480 m; 7.6.1971, leg. D. CH. 21977: Holotypus Herb. PODLECH; Isotypus M. ie) Fir raus, dornig, dicht beblättert, sicherlich = Ster bildend; oberirdische Teile nach Angaben des ng. Inter- eb Blättcheng ın der unteren Hälfte ee „fiedert Feier Rhachisteil 5-8 mm lang. ätt Mit s.g „’ den schwer zu erkennenden Blättchennarben Velacan Flederpaaren An jungen Blättern nd zumindest ich Endblättchen vorhanden (1 Sg Blätt- - 582 - chen an Herbarbelegen sehr leicht abfallend, graugrün, manchmal rötlich gerandet, gefaltet, künstlich geöffnet schmal verkehrtlanzettlich, vorne zugespitzt, nur mit auf n der Außenseite angepreßt borstig behaart, an der Innenseite ebenso oder mit Ausnahme des Randes kahl; die unterste Blättchen 6-7 mm lang, künstlich ausgebreitet um 1,5 = breit, die zuoberst wohl nur etwa 4.-5 mm lang (fast alle abgefallen!). Blütenstände 1-2blütig, ihre Stiele 2-3 m lang, borstig behaart; Brakteen kaum 2 ang, aus breit Ansatz dreieckig, bewimpert, auf der Fläche ka ‚ Blüten- stiele 1,5-2,5 9, borstig behaart Kelche 6-8 lang, weißlichgelb, locker behaart, bis etwa zur Mitte g® spalten. Kelchzähne pfriemlich, Kelchbuchten weit gerundet. Kronblätter frei, weißlichgelb, mit Ausnahme des sSchiff- chens behaart. Fahnen 14-15 mm lang, bis 5 mm breit, ihr Platten schmal verkehrteiförmig, vorne ausgerandet, deut zu etwas verbreitert, vorne abgerundet, an der Basis keit“ tig geöhrt. Schiffchen ungefähr 10 mm lang, ihre Platte gegen 5 mm lang und 2,5 mm hoch, spitz auslaufend, an &# Oberkante fast gerade, an der Unterkante in weitem Winke gebogen. Fil e vom Rand der Staubfadenrinne zu der® Mitte hin zunehmend weiter hinaus verwachsen e ändig unbekannt (nicht mehr erhalten). fast vollstän bilokulär, 2samig, oval bis halboval, bis 9 mm lang, 1s mm hoch und ca. 4 mm dick, ihre Rücken weniger gebageT er er Naht gekielt, entlang dem Mitte 1b, dreirippig; Fruchtklappen gewölbt, derblederig, 9 3-3 Stellenweise rötlich überlaufen, behaart; Schnabel ca. nach mm lang, in der Verlängerung des Fruchtkiels schräg vorne unten stehend. Abbildung 4. s ig“ - Pecten-hystricis fallen die schneeweißen, weitlur - inzigen: dünnwandigen fast angepreßten Blatthaare und die winzig ie weit divergierenden Nebenblätter auf - Kennzeichen us eher ü ine zZ hörigkeit zur Sektion Acan 1 ein Blütenmerkmale und Früchte weisen ihn z Aegacantha-Art aus. Hier könnte er bei A. franziska Den) | einzuordnen sein. | Astragalus wilhelminae Kress-Deml, spec. nova. sectionis Pelta Podl. et Deml ins“ Foliolis latioribus quam longis, apice basique + te Bo petiolulo deflexo notus. Differt ab A. pe onnatit: * tubV“ foliolis non vel vix peltatis, calycibus breviter ‚ Stylis sub stigmate pilosis. albi Frutex spinosus, pulvinatus. Pili tenues, + patentelı “ vel nigri; pili nigri vix 1,5 mm superantes, pili ia pili® 2, vel in ovariis ad 4 mm longi; foliola et ovar - 583 - albis tantum. Rami ad 20 (30) cm longi, trunco ad 8 mm erasso; rami hornotini costati, flavi vel purpurescentes, glabri vel pilis setosis obsitt, rami annotini isei vel griseiflavidi, glabri; incrementum annale ramorum ) longunm. Internodia 2-4 ( longa Stipulae albidae et pellucidae, subnitidae, triangulae, nervis lateralibus subparallelis, 9-12 mm longae; paria stipularum post tergum on ample erectipatentes, primo flavae, glabrae vel parce pilosae postea brunneae, glabrae; partes rachidum non foliolatae (basales) ca. 10-15 mm long i bobus rotundatis, apice basique + emarginata, interdum in- distincte peltata, petiolulo brevissimo deflexo, in bus glabra, sparse ea geigieni foliola inferiora foliorum 2-4 en longa, patefacta 3-5 lata, foliola superiora sub- aequilonga. Zur Lirsnchattu pauciflorae, glomeratae, parti- ee. basalibus in situ obtectis, vix visibilibus. Bracteae rn a Pr I) l i e, anguste triangulae, multinerviae ner me erg Paulo validiore, ciliatae. Pedicelli ongi, wi ti. Calyces breviter tubulosi, 18 mm 1 st "inei, pilis magna pro parte nigris, dentibus linearitri- et 9/10-3/4 tubi aequantibus. ar filamentis non nee in a glabra, aurea, dentes paulo super- ‚ in Bes cocta albipunctata. SOLEREN et -20 mm longa, laminis obovatis, apice emarginatis, sensim cuneatum breviorem angustatis. Alae 18-20 mm ema Ss apicem versus dilatis, apice rotundatis vel "ginatis, basi late auriculatis, unguen en et altis mm longae, laminis 7 mm longis, 3-3, lon ie Oblique acutis. Ovaria 7 mm longa, stipitibus 0,5 mm nes - Obsidentia, densissime albivillosa; styli filifor- 8-10 mm longi, uk inferiore et sub stigmate pilosa. ha ignota. - Fi 5, matt . fghanistan, Ghazni, in monte Sperlebuli ad marginem 19.vı7 eat altoplaitiei Dasht-i Nawar, 3200-4 4200 m, imen ie eg. W. Rechinger, RECHINGER 37332: MW. stan, Gha Nawar (Seperlo B ’ zni, mountains SE of Dasht-e Wi) 3850 m; 17.7. 67, FREITAG 1481: Herbar FREITAG. Pflanz zen holzi chsi0r° 9, dornig, polsterförmig, Triebe reic ae und dicht beblättert. Haare schlank, spärlich, nur ch und Fruchtknoten re an Blättchenrändern Schwarz „eknoten we und mehr anl end, on ger tend een eiß gemischt und abstehend; weiße Haare gian ang, u. ‚ an den Fruchtknoten sogar is 20 oder "warze Haare selten über 1,5 mm lang. Sprosse Bo re z m lang, iIhre Achsen an der Basis bis ‚ kahl oder mit vereinzelten borstigen Haaren, SIBE)- später hellbraun bis gelblich, die Außenschicht gerne ab- schilfernd. Jahreszuwachs bis 4 (6) cm algn, Internodien 2 (6 j i mehreren + parallelen Nerven und einem nur schwach differ- Endblättchen kleiner und nur an jungen Blättern vorhanden Rhachiden halbbl abstehend, 4-7 cm lang, die kräftigsten at der Basis bis mm dick, bereits jung kräftig und stechend, hellgelb, kahl oder mit wenigen weißen und schwarzen Haar” ‚ vom 2. unteren 10-15 mm blättchenfrei. Blättchen dunkelgrün, €19 gefaltet, nur am Rande behaart, geöffnet wenig bis vl in den Blattachseln sitzend. Blütenstandsstiele winzig. Brakteen schlecht sichtbar, mindestens 5 mm lang, mehrner” vig mit differenziertem Hauptnerv, schmal dreieckid . Blütenstiele gut 1 mm 1 f behaart. Kelche kurzröhrig, erade abgeschnitten, una 8 n der über Kronblätter frei, die Kelchzähne nur wenig überrag® kahl, goldgelb, später bräunlich, nach dem Aufkochen m verbreitert, vorne abgerundet, supapikal manchmal ausgerandet, breit geöhrt. Schiffchen 17-18 mm lang, an Platten 7 mm lang, 3-3,5 mm hoch, vorne spitz zulaufend. © der Oberkante leicht konvex, an der Unterkante sr winkelig gebogen. Staubfäden ungleich weit niteinand® ‚3 mm lang gestielt dicht und lan länzen - ; g weiß glan alb Griffel 8 ang, in der unteren Hälfte und ze der Narbe in einem Streifen behaart. Reife Früchte kannt. - Abbildung 5. 3 INGER ie Art ist ihrer Entdeckerin, Frauch Wilhelmina RECH rt t zweifellos zur Sektion Pelta. Dafür sprechen folg® de: die Blätter sind unpaarig gefiedert und pr dornt, die Blättchen sehr breit und am Grunde sowi® BE - Spitze meist ausgerandet, die Mittelrippe der Be nen bildet meist, ähnlich wie bei A. peltatus Podlech et ml, mit dem Blättchenstiel einen stumpfen Winkel und el wie bei dieser Art treten bei A. wi inae, we an Blü- ten in Wasser aufkocht auf den Kronblättern regelmäßig weiße Pünktchen auf, oft in großer Anzahl ( on eine Inhaltsstoffes). Anders als bei A. peltatus sind A ilhelminae die Nebenblätter verwachsen, die Blättchen wenig zahlreich, die Blütenstandstiele kurz, die Kelch kurzröhrig und die Griffel unter der Narbe behaart. Ich danke Herrn Professor Dr. PODLECH für die Vermittlung fast aller Belege, sowie für ag und Ratschläge. Mein Dank gilt natürlich auch alle beteiligten Herbarien sowie deren Betreuern und Besitzern Literatur DEML, I. ("1972"): Revision der Sektionen Acanthophace Bunge und Aegacantha Bunge der Gattung Astragalus L. 235 ED: 1982): Revision von Astragalus L. sect. Caprini Dc. (Leguminosae). Mitt. Bot. Staatss. München : 1-92 ı m =] [2] rc e* ‚ I. (1967): Eine interessante neue Astragalus-Art aus hp (Beiträge zur Flora von Afghanistan 1). Mitt, Bot Staatss. München 6: 541-546 - 586 - ic 1d ie 1f e 3t 2b 2c | 2 20 mm Fig. 1) Astra u jle; ©) galus aphananthos: a), b). Blütenteil®' _.. Nebenblätter; d-£f) Blättchen; g) Fruchtunriß; h) Pruchn ee (a, c, d, e PODLECH 21958; b, f: » is ee Astragalus interiectus: a) Blütenteile; us benblätter; c-4) Blättchen (PODLECH 18061). 2) Astraßst eg erinis: a) Blütenteile; b) Nebenblätteri e-d) ; e) Fruchtumriß; £f) Fruchtquerschnitt (voLK "581, 20mm 10 mm 10 mm 2 \ 59 20 mm Fig, Nebe Blalstragalus pecten-hystricis: a) Blütenteile; b) erach tter; c + d) Blättchen; e) Fruchtumriß; fI Frucht- Bütennitt (PODLECH 21977). 5) Astragalus wilhelminae: a} 1481). ıle (RECHINGER 37332); b) Blütenteile (FR Matii;?) Nebenblätter, d-f Blättchen; g) Teil eines Jungen (alle RECHINGER 37332). Ä 29 mm Be nn en ti > BE INDEX Anmerkung: Der Index zu HELLWIG, F.H.: Die ee en ris L. (Compositae - Asteraceae) in Chile befin et Zen Seite 452. Die darin genannten Taxa werden hier nic nals aufgeführt. Alopecias Steven 463 - alopecias (Pallas) Steven 463 Astenolobium Nevski 465 Astracantha Podl. 463, 466, 479, 481, 486, 487, 488 Astragalu ” Subgen. Tragacantha Bunge 490 ” subgen. Trichostylis Baker 491 ” subgen. Trimeniaeus Bunge 491 463 Sect. Aegacantha Bunge 463, 573, 575, 580 n 465 5 _ Seet. Astenolobium (Nevski) Gontsch. 46 „ect. Astrabe Pomel 465 . Astragalus 462, 468, 469, 470, 472, 480, 485 _ sect. Aulacolobus Bunge 465 - _ Seet. Bibracteolati Simpson 465 _ Sect. Biserrula (L.) Barneby 466 Sect Bo - 590 - Astragalus ect. Brachycalyx Bunge 466 sect. Brachylobium Boiss sect. Buceras Bunge 466 sect. Bucerates DC. 464, 466 - sect. Bulimioides Bunge 467 sect. Bungeastrum Gontsch. sect. Calycocystis (Bunge) Rouy 467 67 sect. Caprini DC. 467, 469, 482, 488, 509 subsect. Erionotus (Bunge) Podl. 474 ng sect. ns tahs pres Ft i 470 sect. Chronopus Bunge 468, 470 sect. Ciceroidei DC. 470 sect. Coluteocarpus Boiss. 471 sect. Dasyphyllium Bunge 472 sect. Diacme Boiss. 472 sect. Dipelta (Regel & Schmalh.) Bunge 472 sect. Ebracteolati Simpson 473 - 591 - Astragalus ect. Edodimus Bunge 473 4 - sect. Eremophysopsis Gontsch. 474 4 - sect. erhoehen (Boiss.) Boiss. 474 - sect. Harpilobus Bunge ” sect. Hedyphylla er tan! ee 476 7 en ” Ssect,. Hemiphragmium (C. Koch) Bunge 477 sect. Heterodontus Bunge 472, 477 2 8 Sect, Hypoglottidei DC. 470, 472, 476, 478 8 sect. Hypoglottis Bunge 475, 479 & ve Leucophysa Bunge 480 et. Lithoon (Nevski) Gontsch. 480 79592 - AAFEAGRINE er. Lithophilus Bunge 480 nge 481 - sect. Malacothrix Bunge 481, 511, 512, 513 - sect. Megalocystis Bunge 481, 53 - sect. Melanocercis Bunge 481 - sect. Melilotopsis Gontsch. 481 - sect. Ophiocarpus B Re - sect. Ornithopodium Bunge 483 -.sect. Orobella Gon 484 485 = sect. Phyllolobium (Fischer) Bunge 483, 485 485 = sect. Plagiophaca Maass. & Podl. 485 = sect. Pseudoammotrophus Gontsch. 487 = sect. Pterophorus Bunge 487 -593r- Astragalus Se Phterosphaerus Theod., Fed. & Rzaz. 487 - sect. Radiciflori DC. 487 - sect. Rhabdotus Boi 487 - sect. Rhacophorus Bunge 487 - sect. Rhodophaca Boiss. 48 - sect. Robusti Peter-Stibal 483 - sect. Sesamei DC. 483, 488 - sect. Sesbanella Bunge 488 sect. Sewerzowia (Regel & Schmalh.) Bunge 488 - sect. Sisyrophorus Bunge 488 ” sect, Skythropos Simpson 488 - sec Sphaerocystis Bunge 483 sect. Stenonychium Bunge 488 ” sect. Stenophysa Vved. & Zakir. 489 " sect, Stereocalyx Bornm. 489 ” sect, Stereothrix Bunge 489 ” sect, Synochreati DC. 4 " sect,. Talievia Sir 89 ” sect, Tamias Bunge 489 ” sect. Tanythrix Bunge 489 ” sect. Tapinodes Bun " sect. Thaumasiophaca Podl. 490 " sect. Theiochrus Bunge 490, 511 " sect, Thlaspidium Lipsky 490 “ sect, Trachycercis Bunge 490 " Sect. Tragacantha " Sect. Tragacanthae C. Koch 490 “ Ssect, Tricholobus Bunge 490 " sect, Tricholobos Fr 0 “ sect. Tropidolobus Gontsch. 491 “ Sect. Uliginosi Gray 1 - Sect. Umbellatae Simpson 491 “ Ssect,. Vesicarii DC. 4 1 “ Sect, Vesicularia Gontsch. 491 _ Sect, Vulneraria Bunge _ Sect. Wettsteiniana Sirj. & Rech. £. 491 _ Sect. Xenophaca Rech. _ Seet. Xerophilus Bunge Sect. Xerophysa (Steven) Barneby 492 - e ph Astragalus acantherioceras Rech. f. 462 _ @canthochristianopsis Rech. f. 462 aCaulis Baker aegobromus Boiss. & Hohen. 509 albertoregelia Winkler & Fedtsch. 463 - 594 - Astragalus ammotrophus Bunge 464 - e B - angustifolius Lam. 481 - ankylotus Fischer & C. A. Meyer 464 - annularis Forssk. 464, 475, 476 - anserinaefolius Boiss. 46 - antheliophorus Deml - anthylloides Lam. 465 - aphananthos Kress-Deml 573 - arabicus Bunge 477 4 rn gen er 539 - argaeus Bo 465 argolicus san. 567 I rn [vB u u e* “ru ® ® un >. [3] w En X} oO - arpilobus K & Ki 476 - asciocalyx Bunge 465 - asper Jacgq. m. - atropilosulus (iochst. S Bunge 485 - aulacolobus Bois - aureus Willd. - australis (L.) Lam. 477 ET - babakhanloui Maass. & Podl. 511 m. 489 = * Var, el-aryshensis Bi Ede = - var. sultanensis (Bunge) Sirj. 546 n 46 - campylotrichus Bunge 467 - candidissimus Ledeb. 480 - caprinus L. ı 46 3 aa ® u n ® an m 82] o£ u wu ww 5 © 469 - serien Mass. & Podl. 511 » ee. chorinensis Bunge 474 christianus L 9 chrysomallus Bunge 481 eicer L. 470 clusii Boiss. 487 - coluteocarpus Boiss. 471 coluteoides Willd. 467 durandianus Aitch. & Baker 491 TS ” edulis Bunge laux L " Slycyphyllus L. 476, 511 gombo Cosson & Dur. 468 grammocalyx Boiss. 476 Jraveoleus Bentham 473 "aarbachii Spruner 566 var, bulgarica sirj. 566 ”* 596 - Astragalus l l < acedonicus Adamovic 566 halicacabus Lam. 6 hamosus L. 464 kuphoensis Gandoger 448 laetus Bunge 488 laguroides Pallas 479 484 - lasiosemius Boiss. 463, 573, 575 80 leucocephalus Graham 436 lippertii Maass. & Podl. 513 lithophilus Kar. & Kir. 480 lusitanicus Lam 474 - macropodium Lipsky 481 = macrourus Fischer & C. A. Meyer 506 ı matthewsii Podl. & Kirchh. 470 ”16, 578 melanochstachys Bentham 466 ”* * » =» EEE Jeaaile BR Rt BE Eat; NR | - 597 - s 6 nigrivestitus Podl & Deml 578 nitidiflorus Jimenez & Pau 553 ophiocarpus Bunge 483 ornithopodioides Lam. 483 OXyglottis Steven 484, 491 Palaestinus Eig 554 u | " var. hierosolymitanus tEig): Podli 587 55 " var. jodanensis (Eig) Podl. " var, palaestinus 556 546 Parwanicus Podl. & Deml 576, 578 8 3 Pecten-erinis Kress-Deml 578 Pecten- i hystricis Kress-Deml 580 s Barneby 466 1 48 Peregrinus Vahl 486, 558 u r. rotundifolius Boiss. I) DD Phalus Boiss: & Hausskn. 486 hacos Maass. & Podl. 485, 502 Piptoce Plagiop - 598 - Antzagelus podlechii Deml 576, 578 popovii Pavl. 486 - porphyrobaphis 540 purdomii Simpson 486 - remotijugus Boiss. & Hohen. 509 - retamocarpus Boiss. & Hohen. 468 - roussaeanus Boiss. 472 - rusticus Maass. 506 i 06 - er Bunge 487 ” sericopetalus Trautv. 474 - sesameus L. 483, 488 - sesbanioides Bentham 488 - sieberi DC. - sieversianus Pallas 480 - stenophysus Vved. & Zakir. 489 - stenopterus Sirj. & Rech. f. 580 562 - - subsp. haarbachii cknier) Matthews 566 = 7 - var. argolicus (Hausskn.) Podl - - subsp. mersinensis (Sirj.) Matthews 562 - - subsp. suberosu 4 = e.uar, 26 Eig 565 514 - - var. hartmannii Holmboe 562 l ! < N) ia u Pr =} a w [2 ® fe] u » u u r 27 u un ) vw - turczaninovii Kar. & Kir. 489 - turkestanicus Boiss. 470 - uliginosus L. Ai: 491 - uniflorus DC. } unifoliolatus SL & Rech. £. 479 unijugus Bunge 467 y 599 - Astragalus utriger Pallas 482 . nus Podl Maas a << oo ur mn ac on No Hu ee u u Z [e) ie > H Su m u o\ Late) - vestitus Boiss. & en 75 - victoriae Podl. & Agerer-Kirchh. 470 virgatus Pallas 473 ı Ga en:& und in sich eine relativ einheitliche Grupp ets deut- Bei der ha ter st n Skythropos sind die Blätte . Buchinass "65 mm lang dans s0r, bei der Sektion pe pe m ge ji ee: Die Zahl der Blättchenpaare liegt "Arten, (ab h A. smithianus U . ” gesehen von ; z Be sa chen 10 und 16, bei der Sektion Phyllolobium zwi und 10. Die Kelche der Skythropos- der röhrig- -glockig mit 4,5-8 mm langen Röhren. Die Sektion re durch kurze glockige Phyllolobium dagegen zeichnet Kelche mit 1,5-4 mm langen Röhren aus. er Flügel erreichen bei Arten der Baktion ee 6/10 bis 1/1 der Plattenlänge, bei Phyllolobium dagege /3 bis#i1R2 Innerhalb ä (abgesehen von A. Eat smithianus etwas isoliert, der Sektion Skythropos steht A. da dieser im Gegensatz zu n übrigen Arten nur eine kurze, 2,5-3 mm lange ee und kurze Blätte mit urfıle Blättchenpaaren aufw Er TAU und der 25-40 mm langen Artısainr Blattstiele sowie A Ken Merkmale ist diese deutig der Sektion Skythropos zuzuordnen. ei zwei Arten der Sektion Phyllolobium sowie bei fünf Skythropos-Arten sind Früchte bisher nicht gr kannt. Ihre Zuordnung zu diesen Sektionen muß deshalb unter dem vVorbe- halt erfolgen, daß en Hülsen dieser Arten Cutuächtich Ku Fruchtseptum aufwei Die nachfolgende Tabelle soll einen Überblick mei der dire ale geben, die zur Unterscheidung d ine Einordnung jen rk Sektionen herangezogen werden können e a der einzelnen Arten bei der Bestimmung anhand auffälliger Merkmale erleichtern. Chlorostachys Phyllolobium Skythropo® Stengelhöhe 2-200 cm 2-100 cm 2-10 (20) en Länge der 2-70 cm 1-3 mm 3-20 Nebenblätter Blattlänge 2-35 cm EEE !CH 4-22 cm Blattstiel- 1-55 mm 1-10 mm 157697 länge Blättchen- 4-23 2-10 1-2 paare Blüten pro 4- über 120 1-25 1738 Traube ei” Brakteen bleibend oder stets bleibend stets bi hinfällig bend = 1 der Nägel der 1/4-1/1 der 1/3-1/2 der s/10-1/8 Flügel Plattenlänge Plattenlänge platte ri i . 2 heri9: Früchte mit Septum,halb- einfächerig, einfa< tum zweifächerig ohne Septum oder zweifäche- 2.5. BEMERKUNGEN ZU DEN SEKTIONSAREALEN UND ZUR VERBREITUNG DER ARTEN Astragalus sect. Chlorostachys Das Verbreitungsgebiet von Astragalus sect. Chlorosta- chys umfaßt die Gebirge Afghanistans, Usbekistans und Tad- schikistans, fast den gesamten Himalaya, das Khasia-Gebirge sischen Provinz Kansu 1: nzige Ar se Sekt be- Siedelt Astragalus atropilosulus die Gebirge Ostafrikas vom äthiopischen Hochland den Drakensbergen im Süden mit m jesArtensder: Sektion :Chlorostar chys kommen in Höhen zwischen (500-) 1000-3900 Metern vor. 1) € einzelnen Arten lassen sich bezüglich ihrer Areale a, wie folgt ordnen: z ” Arten mit großem Verbreitungsgebiet: Hier ist an De* Stelle A. atropilosulus zu nennen, der Afgha : £ Siedelt Astragalus coluteocarpus die Gebirge q . s iki un vristans und Kaschmir bis nach Kumaon. Einzelne isolierte a eenen liegen in Nepal und weitab im Osten in der chine- Schen Provinz Yunnan. Arten mit kleineren Arealen: Westliche Arte e A galus oxypterus ist auf den westlichen Pamir in Tadschiki- P rien (Chitral, Karakorum) und Nordwestindien (Kashmir) sch ki en, A. falconeri zudem den Bergregionen sSüd-Tad Fin Stans. Das Areal vo . trichocarpu bsp. trichör a erstreckt sich vom südöstlichen Ba: Free Ve segg i ; seudoho bisher A. trichocarpus Des 2 Sind bish icia un en OSten Ar er nur von einem oder wenigen Fundpun Aur ei ghanistans bekannt. Auch A. gym kleines Areal in Zentralafgh rten mit kleineren Arealen: östliche Arten: Im öst- lichen nd von der Osthälfte Nepals bis Bhutan be sitzen A. concretus und A. stipulatus fast geschlossene a ee A. stipulatus hat zudem in den bir- gen Nordwest-Yunnans ein isoliertes Vorkommen. A asianus dringt am weitesten nach Ost Br, real erstreckt sich vom Khasia-Gebirge in Assam über die Gebirge Nord- Birmas bis in den Osten Yunnans. ine Sonderstellung nimmt A. hoanchty ein, der von den Siedlungsgebieten der übrigen asiatischen Arten ei in man sehr alten Sippen zugrunde, so können die afghanischen birge und der westliche Himalaya als Entnicklungszentr der Sektion Chlorostachys angesehen werden Astragalus sect. Phyllolobium Das a ugenise =: Sektion a an wa cke t17 zZ ® ” n > _ ® ‘do e “ ans n. währen u planatus subsp. eutrichus in Nordost-Yunnan vorkommt, aus siedelt A. complanatus subsp. complanatus jitab von ektion besiedeln im wesentlichen TE a und Hochflächen in Höhen von 2000 bis 5800 Me arte 2) ; nase? Das Vorkommen von A. himalayanus ist auf die Gebird ketten des westlichen Himalaya vom Karakorum . beschränkt. Die Areale von A. h ei A. SrDURETE ma“ rstrecken sich vom Karakorum fast über den gesamten u laya bis nach Ost-Tibet. A. tribulifolius kommt zuden vor- noch weiter östlich im Min Shan und östlichen Nan ERBE den Neben einem zusa menhängenden Verbreitungsgebi = be“ Gebirgen Zentral- u Ost-Nepals, Sik Aare und it A. donianus einen westlichen Vorposten in = er einen östlichen in Nordwest-Y TA 1fourianl schwa delt die chinesischen Hochgebirge (Prov. Yunnanı, . ala und Sikiang) mit einem Vo z stlichen aaa in (Sikkim), während A. dolichochaete auf ein kleine den Gebirgen Nordwest-Yunnans beschränkt ist: Astragalus sect. Skythropos ropo® Verbreitungsgebiet von Astragalus sect- wi in erstreckt sich vom östlichen Himalaya (Sikkim, B se-Tibet® nordöstlicher Richtung über die Gebirgsketten Fe und und Nord-Chinas (Tangala Shan, östlicher Kunlun Nan Shan) über die ‚Gebirgsketten des Qin Ling und Min Shan bis zu ‚den Hochgebirgen Südwestchinas in der Provinz Yun- n h laya. Alle Arten besiedeln die alpinen er n dieser Ge- birge zwischen 3000 und 5800 Metern. (Kart Von A. yunnanensis abgesehen sind von übrigen Arten ahekt Sektion bisher nur relativ wenige Aufsammlungen vor- hande einigen Arten liegen die einzelnen ee zum Teil bis zu 800 Kilometer weit entfernt e sic hier um tatsächliche Verbreitungslücken han u des halb derzeit nicht als sichert ge dererseits könn te si i diesen entwicklungsgeschichtlich alten Sip- pen um Reliktvorkommen einer früheren, zusammenhängenden Verbreitung handeln 3 SPEZIELLER TEIL 3.l. Astragalus L. sect. Chlorostachys Bunge, in M&öm. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 16: 27. 1868. Lectoty- pus: A. chlorostachys Lindl. (Podlech in Mitt. Bot. Staatss. München 29: 469. 1990). u 11 D u u Qu S ® er ur] [e)) er) £ =} Q @ » 3 c Mem. Acad. R Saint P&tersbourg 11, 16: 4. 1868. Lectotypus: A. se banoides Bentham. (Podlech in Mitt. Bot. Staatss. Mün- chen 29: 488. 1990). A. sect. Phlebophace Bunge, in M&m. Acad. Imp. 5 Saint P&etersbourg 11, 16: 6. 1868. Lectotypus: 4. atropilosulus (Hochst.) Bunge. (Podlech in Mitt. Bot. Staatss. München 29: 485. 1990). i } A. sect. Diplotheca Bunge, in M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&etersbourg 11, 16: 25. 1868. Lectotypus: 4: graveolens Bentham. (Podlech in Mitt. Bot. Staatss. = A. sect. Coluteocarpus Boiss., in Fl. Or. 2: 11. 1872. us: A. coluteocarpus Boiss. (spec. unica). R = A. sect. Robusti Peter-Stiba in Acta Horti Gothob. 12: 60. 1937. Typus: A. hoantchy Franchet (spec. uni- ca). 3.1.1. KENNZEICHEN VON ASTRAGAGALUS SECT. CHLOROSTACHYS flanzen ausdauernd, krautig, mit deutlich. ausgebilde” ten, meist verlängerten Stengeln. Haare basifix, nur ;“ : Haaren, weiß oder weiß und dunkelbraun (vor allen i5 MEZ reszenzbereich). Nebenblätter sehr variabel, klein bis frei bestehend. Brakteen oft dünnhäutig, bleibend oder hinfä 2 lend und zur Fruchtzeit fehlend. Brakteolen (Vorblätter) ae oder vorhanden, undeutlich bis auffällig. Kelch i etrie” Pehrig-glonkig oder röhrig, zur Fruchtzeit nicht olett en. Krone kahl, weißlich oder gelb, später häufig tt Fah” werdend oder bereits von Beginn an + deutlich violett. ‘\; e mm 1 tig, selten nur mit einem sehr schmalen Septum einfächerig. 3.1.2. BESCHREIBUNG DER SEKTION CHLOROSTACHYS Pflanzen ausdauernd, krautig, bei den meisten Arten viael- stengelig, mit aufrechten oder aufsteigenden, einfachen oder verzweigten Stengeln, die zierlichen Arten 15-60 cm en auch Pflanzen mit niederliegenden, kriechenden oder ranken- den, 15-150 cm langen Stengel vor. A. calcicolus bildet als einzige Art der Sektion niedrige Pflanzen mit zahlreichen, l aus. ee Anen: weichen oder rauhen Haaren. Bei A. falco- Brl3tr ; Indument us- und a e dm Stengelbereich nd an den Blättern ausschließlich oder zumindest überwie- Se weiße Haare, während im Infloreszenzbereich und im cn Stengelabschnitt schwarzbraune Haare entweder über- £E ® fe} E =} » a cr [er ® X D “s dr er der zumindest in wesentlich größerer Anzahl als an 0.0 übrigen Teilen der Pflanzen vorkommen. Di re sind « ‚9 mm, A. hoantchy sogar teilweise bis 1 ral u einfach basifix und basal, subbasal oder sublate- 266: geheftet, nur bei A. trichocarpus zum Te auch medi- ren und englumig bis dick und weitlumig ode la- gebo reit, stump der spitz, gerade, s bis stark un g oder leicht geknickt, zum Teil ein- bis mehrfach ri lit, mit wenigen bis zahlreichen kleinen bis 3 ıgen Warzen. An allen oberirdischen Pflanzenteilen re vorkommen außer an den Kronblättern, am Grif- an j - ini Coner; hang „neben anliegender auch manchmal eine deutlich abste- ehaa Erdst ng. Stangern, (SOweit beka äfti -10 dick. t ; nnt) kräftig, 4-10 mm ö kragael bei den zierlichen Pflanzen 1,5-4 mm dick, bei den Karen bis 12 mm im Durchmesser, bei einigen Arten Tre gelblich, hell-, dunkel- oder rotbraun, zu ; rund, nur bei A dus oberhalb der Knoten auf ei A. gymnopodu und ve dem Blatt zugewandten Stengelseite stark abgeflacht brund. Der Stengel verläuft gerade oder mehr oder - 20 - weniger auffällig zickzack. Die Internodien sind gerade, bei A t an den unteren Stengelteilen in der Regel nur schwach ‚ent- na bei vielen Arten ziemlich dicht bis dicht. Bei A. triche B - a Di Ste einer Reihe von Arten später mehr oder weniger stark und i nl; (2-) 4-18 (-25) mm lang, bei A. atropilosulus. und A. gra 0 ‚ bei stipulatus sogar bis 7 pi lang; grün, gelbgrün oder gelblich bis en manchnal violett re yes oder an der Basis weißlich; krautig oder nOnE dünn, bei einigen Arten mehr oder weniger n - bis breiteiförmig, elliptisch bis breitelliptisch, ae bis schief halbherzförmig, rundlich (A. fal” coneri) oder ee leanintrisnihob (A. stewartil ur chocarpus); spitz oder mit ku urz As bis or 3. BEE Spitzen, nur Be N: 5 atropilosulus stumpf bis spitzi hint itzen hoch verbundenen Nebenblätter vor. Nur drei Arten Be stets scheidige Stipeln, die bei A. calcicolus auf 1/ /4 der Länge j j a” hoch 3/4 r ; . iIsabellae meist ku 2“ sich miteinander verwachsen sind. A. stip tus nichD® ver” durch blattgegenständige, a nzer Länge miteinander "7, wachsene, semiochreate Nebenblätter aus ı ji hoch isabel z n ol ver miteinander verbunden sind, Kurz mit dem DIE Seh I bundene Stipeln besitzen nur A. calcicolus und carpus. wärt® Blätter Ai nn gefiedert, waagrecht oder schräg er be* vom Stengel abstehend. A. falconeri und A. kialen a em; nur bei wenige 2 aar 30-35 cm ge Blätter vor. D nza der piäreehelt von schwankt oft könbrnnib einer Art erheblich und ne njelensis 4-23 Paaren. D niedrigsten . hlen weist > 2 spe? ai mit 4-6 Fiede ae n auf. Be zwei Drittel der areni liegt die Obergrenze eg 10 und 16 © ättchenpa ar a lediglich vier Arten erreichen Zahlen von 20 oder darüber. Die Blattstiele sind bei einigen Arten sehr kurz, 1-10 (+15) mm lang, bei den übrigen Arten variiert die Länge des Blattstiels zwischen (6-) 10 und 55 mm. licher, flacher bis tiefer, enger oder breiter Rinne, kahl eißen oder weißen und dunkelbraunen Haaren besetzt. Ober- seits abgeflachte, halbrunde, starre, steif abstehende und persistierende Rhachiden finden sich innerhalb der Sektion einige Arten mit kleinen bis sehr großen (5-) 10-55 mm lan- . Blättchen vor. Die Blättchen sind beinahe sitzend, nur stielt, elliptisch, länglich-elliptisch, eiförmig, ver- einzelnen Arten rundlich-elliptisch, ru ch oder keilig, vorne aAusgerandet oder stumpf, nur bei drei Arten beinahe pitz Spitz, stets mit einem kurzen, mei eutlichen Spitzchen, am Grunde stumpf oder + keilig verschmälert oder Spitz, beiderseits kahl, zerstreut oder 1 i icht, an eeits kahl, zerstreut oder locker und unterseits er ‚ weiß oder gelblich. Nur bei zwei Arten sind die äufig zusammengefaltet, bei A. gymnopodus ziem- len na eastände zahlreich, blattachselständig, im mittleren engelabschnitt, nur bei A. 1c4 m unteren (1 tengels, 3-30 cm lang, bei einigen Arten nur 3-10 5) cm ang, sonst 10-30 cm lang, zur Fruchtzeit bei al- gerade Oder + stark gebogen. en 1,5-15 cm lang, entweder kurz und nur 1,5-6 cm lang ep * verlängert und 5-15 cm lang, anfangs sehr locker bis u ch dicht oder dicht 4-60-blütig, nur bei A. eis gert, p4,20-blütig; zur Fruchtzeit bei vielen Arten verlan ’ ı h-pfri i ; espitzt, nur bei 4, emlich, vorne spitz oder zugesp 9raveolens völlig kahl, sonst innen kahl und am en PAR, Dei 'wielen: Arteniauch außen mit + zahlreic Haaren bes Een sesue: > 4 (-5) mm lang, nur bei A. hoantchy bis 8 lang, bei einigen Arten kurz, nur 1-2 m la — zz bis dicht, area ‚oder abstehend behaart, bei Brakteolen Bei manchen Arten were oder meistens fehlend, T en Teil sonst an der Kelchbasis ode ober Blüten“ stiels sitzend, bei vielen eier + hinfällig und Fruchtzeit fehlend, sehr klein, zum Teil undeutlich oder m weißlichgelb oder hellbraun, kurz dreieckig, schmaldrei” eckig, schmallinealisch, pfriemlich oder pfriemlich-borst- lich, stets + stark gewimpert. we Kelch 3-13 mm lang, glockig, röhrig-glockig oder röhrigı weißlichgelb, gelb, grünlich oder bräunlich, zum Teil 0 lett überlaufen, ka er zerstreut bi dicht, weiß oder gemischt weiß und dunkelbraun oder dunkelbraun behaart! Kelchröhre 1,5-8 lang, v @ erade 0 23ch schief abgeschnitten; neben Arten mit kurzen, 1,5- 2 gen und 4-6 mm langen Kelchröhren kommen auch A : mm lan Röhren vor. Kelchzähne nur chlorostach?” manchmal undeutlich oder völlig fehlend, sonst 0,5 2 lang, gleichlang oder die ober 5- kürzer als Krone kahl, weißlich, hellgelb, gelb oder er wer” er ch d . Fahne 7-19, ang, nur bei A. hoantchy bis 26 " 1antı Platte 4-11 mm breit, bei A. coluteocarpus un en: is 15 mm breit, rundlich, rundlich-elliptisch, BF förmig-elliptisch, elliptisch, verk hrteiförmig, V . 4 ” - r * Poesie ac breitlänglich oder länglich, er all- rundet, stumpf oder + ng pen ausgerandet, am Grun kurzen \ eiten mählich bis plötzlich in einen ziemlich urzen, BF lichen, stumpfen oder spitzen öhrchen; Nayg® ade lang, 1/4 bis 1/1 der Plattenlänge erreichend, gerä schwach gebogen rem 6-16 mm lang, nur bei A. Bam HNE 17-2 3 mm tief, bei A. hoantchy bis 7 mm ee klei pogen® ie schmal bis sehr breit, mit stark aufwärtsg® - 23 - Unterkante und gerade, konvexer oder konka de mi j mm ver Oberkante, am it einem 0,5-2 n d ei langen, rundliche oder dr öhrchen; Nagel 2-10 mm lang, staubfadenrinne lang, gerade, bogig, unregelmäßig zweistufig o i i 3:und ;A. icht bis dicht weißhaarig, nur bei A. atropilosulus auch weiß und dunkelbraun behaart. zerstreut bis ziemlich dicht kurzhaarig oder Zucht mm, bei A. stipulatus nur 1-2 mm lan e- i .„.länglich, länglich-elliptisch, el- g oder eiförmig, gerade oder schwach ine kurze Spitze oder el bis m langen Schnabel verschmälert; Klappen dünn, flach oder schwach bis sehr stark gewölbt, hellgelb, g ; Jrünlich, hell- bis dunkelbraun, bei manchen Arten oft vio- lett überlaufen ‚ kahl oder ziemlich dicht. bis .dicht be- . : meist + verkahlend; halbbis vollständig zwei- fächerig, bei A. hoffmeisteri ist die Scheidewand nur 0,5- 1,5 mm breit. 9.1.3. LISTE DER ARTEN NACH LÄNDERN GEORDNET Im Folgenden sind die einzelnen Arten nach ihrem geo- 32. Phischen Vorkommen zusammengestellt. In den betreffen- " Ländern endemische Arten sind mit einem Stern versehen. ASIEN u AFGHANISTAN: * “ Salcicolus Podl. „ Shlorostachys Lindl. . rpus Boiss. subsp. coluteocarpus us Boiss. subsp. paktiensis Oluteocarpus Boiss. subsp. heratensis Wenninger A. falconeri Bun oiss. teri (Klotzsch) Ali is Boiss. ; ; rpus Grah. subsp. pseudo-hofmeisteri R ni; R ch.£.) Wenninger ir). & Rech.£f Sirj, & * A. vicia s ASIATISCHES RUSSLAND: A. coluteocarpus Boiss. * A. dschimensis en A. falconeri Bun . kurilensis katauiüfe * A. oXypterus Boriss. PAKISTAN: A. chlorostachys Lindl. - ; en * A. coluteocarpus Boiss. subsp. chitralensis Wenning x. hoffmeisteri (Klotzsch) Ali A. stewartii Baker A. trichocarpus Grah. subsp. pseudo-hofmeisteri (Sirj. & Rech.f.) Wenninger INDIEN: A. coluteocar pus Boiss. subsp. coluteocarpus i B Ä: hoffmeisteri ZERRRECHN Ali * A. isabellae Dun A. chlorostachys Lindl. ; KB, trichocarpus Enah. subsp. trichocarpus I NEPAL: A. ee Lindl. A. concretus A. ee ne A. stipulatus Don SIKKIM: A. concretus Benth. A. stipulatus Don. BHUTAN: A. SOFAS Auhrs Lindl. A. concretus Be nth. | A. lonlarn Bo BURMA: A. khasianus Benth. CHINA: A. chlorostachys Lindl. A. concretus Benth. A. graveolens Bentham * A. hoantchy Franchet A. khasianus Bent * A. kialensis Simps A. stipulatus Don ARABISCHE HALBINSEL JEMEN: A. atropilosulus aut: Ho (Hochst.) Gille SAUDI-ARABIEN: A. atropilosulus a. (Hochst.) Gill AFRIKA — SUDAN: A. atropilosulus Ficheen (Hochst.) Gille ATHIOPIEN: ıh atropilosulus (Hochst (Hochst.) Gille UGANDA: a. apeiganinm een (Ho EL:6H1l ZAIRE: A. aAtropilosulus ee (Hochst.) Gille KENIA: A. atropilosulus Rochaf, (Hochst.) Gille TANSANIA: A, (tocptlosulus rege Chst.) Gillett wc ia ) —_ A. atropilosulus re ) ) Bunge Bunge Bunge Bunge Bunge Bunge Bunge Bunge Bunge subsp. subsp. subsp. subsp. subsp. subsp. subsp. subsp. subsp. abyssinicus abyssinicus abyssinicus atropilosulus abyssinicus abyssinicus abyssinicus abyssinicus abyssinicus 2 A. atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. abyssinicus (Hochst.) Gillett SAMBIA: A. atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. abyssinicus (Hochst.) Gillett ZIMBABWE: A. atropilosulus zen ) Bunge subsp. abyssinicus le MALAWI: (Hochst.) Gil SODAFRIRA: | | A. atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. abyssinicus | (Hochst.) Gillett | 3.1.4. BESTIMMUNGSSCHLÜSSEL FÜR BLÜHENDE PFLANZEN la. Zumindest an der Stengelbasis und im unteren Sten gelteil zahlreiche medifixe und submedifixe Haare gelblichen Leisten. Kelch kurzglockig. Fahne 3-14 mm la sen or g. Frucht 8-13 mm lang, aufgebla Erichocarp -- Fru behaa ER chtknoten und junge Hülsen nu erichecarps =. Se leten und Hülsen Kane hir nur mit isteri Binseltsn Haaren ........... ubsp. paeude-hofne 2 1b. Pflanzen kahl. oder nur mit Basirine Haaren .++'!52 23. ee und Hülsen (zumindest Sungel “ascht 3 he... ee en 1” 2b em und Hülsen kahl oder nur mit vorn BEHBREON 2... ee 3a. Fahne (7- 3 BIS mm lang ...:.:-40-nccn. ur 6 3b. Fahne 14-18 mm en 4a. Stengel sehr kurz, 2-4 cm lang. Nebenblätter en lang, auf 1/3 bis 3/4 der Länge miteinander er sen. Blätter 4-8 cm lang, 15-40 mm lang u Blüten weißlic h 1 m wı n w fer mi er ea “m 7 = E ja} N eg 5 1) u a 3 Hr m =) Q "g rh rm nm fe} N ©® 3 3 en besetzt. mige Fortsätze. Hülsen halbzweifächerig Emig ge” es PREIS weißhaarig, + Siche1t al coner a F ... KERN rree [8;} je 2 Le 23 m ke) © _. nu Kur o’ oo [7 co o ‚ Alle Teile der-Pflanze. (außer "der Frucht) ziemlich SER . Blätter 6-25 (-30) cm lang. Stengel angedrückt be- are mengefaltet. Staubfadenrinne ohne Fortsätze. Hülsen zweifächerig, gerade oder nur schwach gebogen ...... A. atropilosulus subsp. atropilosulus . Blättchen beiderseits abstehend weißhaarig. Brakteen bleibend. Platte der Fahne 10-11 mm breit, rund deutlich sichelförmig «gebogen; sa. 78.2uHr rin seits kahl unterseits kraushaarig. Krone violet Pflanzen bis:26.om-hoch..sssiäiennernnnde is « Trauben 10- bis vielblütig (wenn wenigblütig, dann Hihftehen in;mehr als.6-Paaren) :iirksuisderiudin. 5 dem Blatt zugewandten Seite + deutlich eher pe Blättchen sehr schmal, länglich oder länglich-keilig, an der Blattbasis bis 24 mm lang, zur Spitze hin im- ner kleiner, nur mehr 2-4 mm lang, meistens nach oben zusammengefaltet, leicht abfallend (besonders End- blättchen und vordere Blättchenpaare). Blütenstände zur Fruchtzeit stark verlängert, bis 50 cm lang .... A. gymnopodus . Khachiden mmerst mit deutlicher Rinne, Starr. Stengel rund. Blättchen bleibend, nicht zu- dicht bis dicht mit auffälligen, langen, weißen, ab- Stehenden EepERn ERBE CHhe Fahne 13-15 mm lang, b- otiporensis Sten- Kprin dann Fahne 20-26 mm lang) ....»+++:- BR ‘ Hülsen fast e einfächerig, eg nur 0, 5-1, ‚5 mm BERLE; Klappen dünnwandig, ach zusammengedrückt. Neben 52 Blätter 3-12 mm ng, breithalbherzförmig bis agbie orig it kurzer Spitze. Blättchen ein > ein, 1,5- ‚ verkehrteiförmig + ge Trauben sehr Verkehrtherzförmig, am Grunde keilig- be] 5-18-blütig, zur Fruchtzeit star Hoc Cm lang. Fahne 8-11 mm lang. ee ns denrinne zwischen den freien PABREmD @ Schnallänglichen Ankängse ein’. A. hoffmeisteri l6b. ig . Fahne 8-9 mm lang. Krone gelb. Blätter höchsten a: . Hülsen unvollständig oder vollständig zweifächerig, Klappen: +Figtark 'gewöslbt oder /fräch 127.2) I Platte des Ber ese relativ klein und schaal, 2-3,5 mm tief und 4-8 mm lang. Fahne 7-19 mm lang. Nebenblätter Keen bis sehr groß Platte des Schiffchens es, und breit, 4-7 mm ."..e„e. euere blütig. Krone violett bis braunviolett. Fahne 20-26 mm lang; Platte der Fahne 11-14 mm breit. Früchte 45-62 mm lang und 8-14 mm hoch; Klappen + star er A ee A. hoantchr Stengel ohne abstehende Borstenhaare. Früchte bis ; an tn ee a 5. 1 Pflanzen 30-65 cm hoch. Trauben 6-10-blütig. Blüten“ ne son 3-5 mm lang. Krone gelblichweiß. Frucht Brütenselete 1-3 mm lang. Frucht 18-33 mm lang +++ ” Blattstiele 2-13 (-18) mm lang. Nebenblätter 1-3 m lang, schmalelliptisch, schmaldreieckig oder Gi mig-dreieckig. Stengel kahl oder zerstreut bis ei lich dicht b £ 2b ARME j BEABuR« Krane u. u zolutencarp Blattstiele 25-50 mm lang. Nebenblätter 10-15 n lang, rundlich- -dreieckig oder eiförmig. Steng® nn terus kahl. Blüten viole WIENER . FEN SEELE ETEEUETN .. EM a JE a a ET Fe . u. wor u Gh KERERTEEEEERE FT EEE bis 6 cm lang. Blättchen klein, 3-8 mm lang, jäng- lich oder elliptisch. Blütenstände 4-5 (-7) pin lang. Frucht 11-13 mm lang, 3-4 mm lang Seukärdt arensis Fahne 10-19 mm lang. Br weißlich, gelb © er er olett. Blätter 8-16 lang. Blättchen meist m KEN Fahne 10-13 mm lang; Platte der Fahne er mm Platte des Schiffchens 5-6,5 mm lang und 2-3, reit. Platte des Schiffchens 7,5-8 mm lang u. a 14 tief. Früchte 9-11 mm lang gestielt +" di I 18a. Kelchzähne 3,5-4 mm lang, pfriemlich, wie die Neben- blätter mit langen Seidenhaaren dicht gewimpert deutlich überragend. Trauben 40- bis über 1 ü- tig. Blättchen beiderseits anliegend, ziemlich Buehk bis ‚dicht fein seidenhaarig. Früchte BERG ode en rd er a ra stewartii 18b. Kelchzähne kurz, 0,5-2 mm lang, dreieckig . lin lisch-pfriemlich, wie die Nebenblätter nur mit kur- haart. Früchte länglich- Eee oder länglich-ei- A. chlorostachys breiteiför- u sehr kurzen 1-2 mm langen Stiel ERRERRSGSELRET . stipulatus 9b. WRANEter kleiner oder nicht blattgegenständtg cht KRSBEocheee Früchte mit (3-) 4-14 an BEIGL eine ee ee ee ee ee 20 20a. Fahne (7- ) 8-12 mm lang. Nagel des Flügels 2-3,5 mm lang, halb so lang wie die Platte oder etwas kürzer. Nagel des Schiffchens (2-) 3-4,5 mm lang, Künser-als: die -Platte su. aan: Rah Zune a ET RE A. atronilonufus subsp. abyssinicus Ob. Fahne (11-) 12-19 mm lang. Nagel des Flügels (5- 69 lang, etwa so lang wie die Platte. Nagel des Schiffchens (5,5-) 6-9 mm lang, so ang oder Mlnger als die. Blatte: an... sun un ee 21 nzbe- aare.. Früchte en 9 eich einzelne kurze H Seltener schmallänglich-elliptisch, mit 2 mm langer ‚ K flach zusammengedrückt - raveolens . et... AM Infloreszenzbereic "wölbt, nie flach zusammengedrückt ..-»+---rrrr rt" 22a. Krone gelb, auch beim Verblühen we m... wer- j ch an den länglich-eifö h, oft deutlich örmig, nur 3-5 mm hoc [e) . Sichelförmi appen schwach bis mäßig Stark gewölbt er |. EEE A. concretus = 30: = 22b. Be nicht ee bereits an den jungen Früch- en fehlend. Trauben 4-10 cm lang. Früchte 17-25 mn en 4,5-7,5 :mm ch; nie eg gebogen, Klappen meist sehr stark gewölbt ........srrrserre 23a. Nebenblätter nicht neiätg! verwachsen. Frucht vorne in eine 2-4 mm lange Spitze zusammen“ ogen; Klappen sehr stark gewölbt ..... A. khasianus 23b. Nebenblätter 3-4 mm hoch scheidig verwachsen und zweispitzig. Trauben zur Blütezeit dicht, später verlängert und aufgelockert. Kelchröhre 5-6 eo lang; Kelch auffällig, ziemlich dicht bis dic fein weiß und braun behaart; Kelchzähne Ingteich 2 mm Früchte vorne in 6-38 la rt samenlosen A. isabella® ei Schnabel ausgezogen; “reigeiedbinn gewölbt 3.1.5. AUFZÄHLUNG DER ARTEN 1. neh garden Bee russ (Hochst. E aan in M . st Imp. Sci. Sai 4. 1868 in clavf Lser 15, 4: = 1869 cum ee = pilosula Hochst., in Bot. Zeit. (Flora) h Lectotypus (hoc 1066 designatus): Abyssinia, PF® 2 126 .. in montibus Simensibus, 14.3.1838, Schimper P-Hb. ; : ! ! Steudel!; Iso: BM!, K!, M!, P!, W atropilosuls var. mooneyi here d Ken Bi 17: 416. 1964. er . Pr (6°55'N,39 43' 3260 m, 21.12.1959, Nöckg 368 (K!). Abbildungen: abb. 3d; 14 a-d; 26 a’ flanzen ausdauernd, 50-100 (-200) cm hoch, Bas anehte bis vielstengelig, kahl oder zerstreut bis ziemli pstehend. überwiegend anliegend, seltener leicht schräg prauf x n ’ d dunkel weiß oder i Infloreszenzbereich oft weiß un le 12 behaart. Erdstock kräftig, bis 2 cm dick. Stengel auf“ (-15) dick, schlank bis sehr stark und dann hoh zweigt: recht, aufsteigend oder niederliegend, of re‘ kzack“ glatt, gefurcht oder gerillt, rade, seltener "hehaatt- förmig, vollständig kahl oder zerstreut bis dicht neis! Nebenblätter (4-) 6-40 (-50) mm lang, 4-20 mm breit: 3a groß und auffällig, krautig, grün bis gelbgr On) art oder sis oft weißlich, elliptisch, schiefhalbhe schiefeiförmig, spitz oder stumpf, am Grunde oft deutlich geöhrt, vom Blattstiel frei, stengelständig, zum Teil halb- stengelumfassend, kahl oder am Rand gewimpert. Die beiden Nebenblätter eines Blattes weisen manchmal deutliche Unter- schiede in Form und Größe auf. Blätter (5-) 7-27 (-30) cm lang; Blattstiele (5-) 10-30 mm lang; Rhachis oberseits meist mit deutlicher Rinne, kahl oder weißhaarig. Blättchen in 5-17 (-19) Paaren, (5-) 7-40 (-45) mm lang und 3-17 kahl, unterseits spärlich bis locker, seltener dicht an- cm lan Erzur Fruchtzeit manchmal stark verlängerten, kahlen oder behaar- ten Stiel. Trauben 1,5-10 (-14) cm lang, anfangs ziemlich dicht, seltener locker bis sehr locker 10- bis über 50-blü- schmaldreieckig oder linealisch-pfriemlich, am Rand gewim- pert. Blütenstiele 1,5-2,5 mm lang, kahl oder behaart. Srakteolen an der Kelchbasis sitzend, isch, gewimpert, oft völlig fehlend. Kelch 4-5,5 mm lang, glockig, mit überwiegend dunkelbraunen, se mit überwie- gend weißen Haaren besetzt, oft völlig kahl; Kelchröhre 2-3 R er oder etwas schrä abgeschnitten; Kelchzähne ungleich, die oberen 1-2 ang, dreieckig e Pop violett oder rosa. Fahne (7-) 8,5-11 (-12) mm lang; latte 6,5-9 mm breit, elliptisch bis eiförmig-elliptisch, nde in einen kurzen, keiligen Nagel verschmälert. _Flügel (6,5-) 8-11 mm n DB aaglich, vorne schmal gerundet oder spitzlich, ap en sehr kurzen, manchmal undeutlichen, 0 6-) 7-11 mi en; Nagel (1,5-) 2,5-3,5 mm lang. Schiffchen | it vor- he ang; Platte 5-7,5 mm lang und 2,5-3,5 mm 1 Stark aufwärtsgebogener Unterkante sch konvexer Oberkante; öhrchen 0,5-1 lang, mer, nt 3-4,5 mm lang. Staubfadenrinne 4-7 vera .. nen sr elmäßig zweistufig, bogig oder beinahe gerade en _ ‚uchtknoten 1,5-4 mm lang gestielt, kahl oder dicht, se . - lan aren besetzt oder kahl. Frucht (2,5-) 3-7 mn tier, schmalelliptisch oder schmallänglich, N TsSchmälert, (15-) 20-40 mm lang und 3-7 mm hoch, von den Ed Seiten her nee oder we oder weniger gewölbt, am Rücken st -i-2 m ief gefur vorne in eine kurze Spitze een: lutan Per i manchmal etwas violett überlaufen, kahl oder „Z zien- a. dicht bis dicht mit dunkelbraunen oder uch gemischt eißen Haaren besetzt _ später + ah verkahlend; Bann vollständig zweifäche la. — en subsp. atropilosulus (Synonyn® t}: iehe unter der engel ziemlich dicht, im oberen Teil dicht re Pi r lu tenstände anfangs dicht, später etwas : wiegend nkelbraun beh htknoten on schwarzbraunen oder weißen und schwarzbraunen 2 0 weiß und dunkelbraun behaart, später mehr oder wenig hlend. stark verka Vorkommen: Auf offenem Grasland und Buschland und offenen Hängen, 1800-3200 m. Verbreitung: Äthiopien (Hochflächen und Hochgebirge) Karte 4. Gesehene Belege: 18384 :uBebiMWi! Ethiopia: Demerki, see Mts. 14.8. 1851, 1235 (BM, KR, M, P, W) Debr. Eski, 8400', 1-11°7ası, Schimper (P,W - Banietsch ksusußiteh) 9000', himper eg 715 (P) - Agrima, 6000-7000', 25.8.1852, 200, 7 B ’ R ; 2% rs 71 - Aman, Eski, 6500', 4.11.1854, Schimpe ?) Acallo Meda, 10000', 17.8.1852, Schimper 3 1leyı Choke Mts., m, vicinity of the upper iedeb; (f) 10°40'N, 57°50'E), 9500', 1.9.1957, Evans & Leakey 17! - Mt. Entotto, about 5 km N of Addis Ababa, along BIne N na road, 2600 m, 14.10.1965, > Wilde & de Wilde-DuyfJe®® on (K) - Mt. Wuchacha, ca. due west of dis-Aba nchig* M 45 Ambo-Road, (8°55'N, 38038' er 3000 m, Ash 1304 (k) £ Amb0: sia: Coronation Hills, Menghesha village, > k ! 11.1.1961, Albers 61136 (K) - Mt. Zuquala, about : de wil- elo, sunn4h-u . (5°48’N, 37°54'E), Enshar: 2 En ar Gillet - 33 - Nicht genau 1okalisierbar: ee Dillon & Petit (P}) - Ethiopia, Dillon & Petit (pP WU) - Eritrea: High Plateau, 8000', 11.9. 1954, Calw En4E0 56 RES „ = u Astragalus atropilosulus subsp. abyssinicus (Hochst.) Gillett, in Kew Bull. 17: 417. 1964 = Diplotheca abys- sinica Hochst., in Bot. Zeit. (Flora) 1846: 595. 1846 3 abyssinicus Steud. ex Rich in yss 1: 193 Tragacantha abyssiniciä (Hochst.) Kuntze, in Revis G79420# 18977 ‚Syatypen!:iSchim- per 252 736. Lectotypus (hoc loco designatus) Abys- Diplotheca tiörensis Hochst. in?sBöt derzeit: (Flora) 1846: 596. 1346. Lectotypus (hoc loco designatus): Abyssinia: In declivibus septentrionalibus regionis mediae et superioris montis Kubbi, 12.12.1337, Schim- - EsiBs; wir, 1846: 596. 1846 = Tragacantha venosa (Hochst.) O.Kuntze in Revis. Gen.2: 949. 1891 = A. atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. abyssin (Hochst.) Gillett var. veno- Lectotypus (hoc ss, Adsignatüst: Abyssinia: In distric- tu Memsach ad radices montium prope Genniam, 20.11 1838, Schimper 1067 (P!; Iso: BM!, K!, M!, P!, w!). A. burkeanus Harvey, in Thesaurus Capensis I: 52. 1859 = Tragacantha burkeana (Harvey) O.Kuntze, in Revis. Gen.2: 943. 1891 = A. atr opilosulus (Hochst.) Bunge Subsp. burkeanus (Benth.) Gillett, in Kew Bull. 17: 420. 1964, Holotypus: Transvaal (South Africa): Maga- lisberg near Pretoria, re Burke & Zeyher (K-Hb. Hoo- ker!; Iso: K-Hb. Bentham!). lessertia stipulata Bakar f;j:in2dourfi. ‚Bots 737745430% 1899 = A. burkeanus Benth. ex Harv. var. randii Baker f-, in Leg. Trop. Afr. 268. 1929. Typus: Southern Rhodesia: Salisbury, Sept. 1898, Rand 614 (BM!). a. Coerulescens Chiov in Ann. Ist. Bot. Roma 3: Bar. 1910 = SA. atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. abyssı nlcus (Hochst.) Gillett var. coerulescens (Chiov.) Gillett, in Kew Bull. 17: 418. 1964. Syntypen: Pappi 3471, 4241 (BM!, K!, W!), 4574 (BM!), 4908, 5877; Tel- nid £ „MHni 456, 7.p. 1918 u A. bequaertii De Wild in Bull. Jard. Bot. Brux. 8: 126. 1923 = ı. atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. be- Quaertii (De Wild.) Gillett, in Kew Bull. 17: 418. 1964. s: Kongo: Rutshuru, 4.9.1914, Bequaert 5539 (BR, non vidi). 4 elgonensis Bullock, in Bull. Misc. Ipenl ar 1932: 495. 1932 = ı. atropilosulus een in Misc Inf. Kew 1932: 495. 1932 = A. ee "(Hochst. ) Bunge Subsp. bequaertii (De wı2d, r Gillett var... 'e u nensis (Bullock) Gillett, in Kew Bull. 17: 419. 1964. Lectotypus (hoc loco designatus): Kenya: Mt. Elgon, 12800', 12.1930, Lugard 334 (K!; Iso: EA). atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. bequaertii (De Wild.) Gillett var. aberdaricus En in _. Bull, l An 17: 419. 1964. Holotypus: Kenya: Aberd 2 vasha District: Karati River, 2550 m, en 6028 (RK!; pas A). = tropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. burkeanus re Gillett var. longeracemosus Gillett, in Ren Bull. 17: 421. 1964. Holotypus: Tanganyika: Ufipa Di- strict, Sumbawanga, 7000', 27.11.1954, Richards 3457 A (k!). = A. atropilosulus (Hochst.) Bunge subs burkeanus (Harv.) Gillett var. platycarpus Gillett, in Kew Bull. 17: 421. 1964. Lectotypus (hoc loco designatus): "Tan ganyika, South Higland Province: Rungwe District, Mt. Rungwe, Mpoloto, 2000 m, Stolz 2544 (K!; Iso: BM!, EA p! an atropilosulus (Hochst.) Bunge subsp. burbanDee A ) Gillett ver. pubescens Gillett, in Kew Bull. 17: 422. 1964. Typus: Tanganyika, Meru District: Engare Nanyuki, 1500 m, Peter 49925 (B, non vidi). saurus Capensis I: . n. u wi = Preisen Flora Trop. East u 1057, Fig. 149. 1971 (als A. atropilosulus Var. = re An Illustrated Guide to the Flowers of nn Arabia: 293. 1985 (als A. abyssinicus subsp. abyssi cus). Abb. a-c. mit kahl 1andı Mmen: Auf offenem Grasland und eg Bun offe“ = Waldrändern und offenen Stellen in Wäldern und an nen Hängen, (500-) 1000-3000 (-3900) rko süd- Suzoreitung: Jemen, Saudi-Arabien, Äthiopien, "südarriun a a” di® anischen Kontinents vom Abessinischen Hochland” ober, du ost- und zentralafrikanischen Hochgebirge und .Hoc bis zum Südafrikanischen Hochland). Karte Gesehen Belege: (M- Saudi-Arabien: Jabal Fayfa, 6.3.1979, chaBeEET pelo® Jemen: Haray mountains, foot of Gabal a Fort., 2900 m, 31.3.1974, Lavranos 11355 ; Sudan: Jebel Marra: Darfur, 8000', 27.11.1921, Lynes 122 (BM, K) - Golol, 7500', 13.9.1964, Wickens 2524 (kK) - Taurotonga, Darfur (12055 ' 1, 24°18'E), ; ‚ - North of Terra Tange, 3600’, 20.9.1964, .-- Imatong wegen Itibol to Ibahin, ’ (KYS SEM TI 18555 E25 500" , 14.6.1939, Andrews A 1965 IRFT A 1969 (K). kin : Ainsaba bei Keran, Aug.-Sept. 2861, - Kahil über Alemacha, 2500 m, 17. 1889, Schweinfurth 1423 (K) - Amba Gheleb, 1200 16 y 1891, Schweinfurth 1569 (M) - Environ Saganeiti, 2200 n, 7.4 92, Schweinfurth & Riva 1358 (K, P - Ambelaco nahe Maldi, 2000 m, = Ara „2:2894% WON RE UEEN 296. AK) - Monti Arbaroba, 5.4. ‚ Pappi 4574 (BM) Adi Ugri, 1900 R, 12.10.1903, Bahr 4 (P, W) - Hamasen: Dongollo presso Ghinda, 1233.1902, Pappi 4241 (BM, K, W) - . Pappi 4648 (BM, K) - Ad Teclesan, (15,34°N, 38,52°E), 2.10.1969 Robertson 1191 (K). -- Scholada (3 km E of Adua), ad rupes declivitatis septentrionalis regionis Summae montis, 25.10.1837 x SCHEMPEL. 1905 {BU "HM PN > e, re et inferioris partis "ontis, 26.10.1837, Schimper (P Scholoda, Schimper M, ww - Scholoda, 3.8.1839, Dii1on & Petit (P) e) elivibus septentrionalibus regi mediae et superioris »+42512.1837; Schinper ee BEN nn a a In districtu Memsach ad montium prope Gennianm, Schimper 1067 (BM, K, M, P,W) - A vallem profundam Ferrsera (Ferrfera), 31 Schinper 735 = 252 (BM, P); . environs, 15.-31.10.1841, Petit 442 (P) - Chiri, 1862 coll. ? IR) - Etchelikote, Dillon & Petit 161 (K, P) - Ha nedo, 4500', 9.9.1862, Schimper 194 (BM, WU) - Sakla-Har- auch: 1.10.1862 A 3-Pendici di ... Dunidubba presso Tucur ca. 2000 m, 23.1.1937, Pichi-Sermolli 529 near Er 2000 m, de Wilde Tieei " en 8742 (K) - Mt. Boruluccu, alon road to Berger et 30.km S.B.: of:’Asella,icai 3700 m, de Wilde & © Hilde Gillett 14489 (K) - Gudaya 10 . W. 5 Nadda, ‚ 37°00'E), 29.10.1954, Mooney 6244 (K) - W-Schoa, Hilde oberhalb von Gudr, Straßenrand, 20 m, Sept. 1957, g00, ande I - Shoa region: 42 E. of Ghedo, Ik) er 37°42'E), 2400 m, 20.9.1975, ea £& Thulin 939 3 10 ukam, (8°47'N, 5'E), Addis Abeba, 1980 due . 2. Mooney 8243 (K) - Mount. Wachacha, ta...:45: km su. a Addis-Abab Amb ad, (8°55'N, 38°38'E), 3 aba, on Ambo ro E Sergei Square 69 B (K) - Distr. Harar, Kondudo Mount., s'N, 4362 = E), 8000-9000’, 4.11.1961, Burger Ben IR:- SEE: of Lake Alemaya (Haramaia), ca. 15 NW of ‚19024 m 42°01'E), 2000 m, 26.7.1963, Berhe 13 (R) r Sir&ö en route Robi and Ticco, 27 km west of Drar, (8°18'N, 39°030'E), 1500-2000 m, 10.10.1971, Ash 1259 (RK) - Arussi Prov.: Chilalo awraja, at Wabe Shebelle River, near Asasa, rocky slope to the river, 2250 m, 23.10.1971, Thulin 1573 (K) - Arusso Prov.: Chilalo awraja, Mt. Chillalo, W. slope, °8,':3300:m5:14.11:1971,.Thulin:=1677:(BM)- Uganda: Distr. Mawokota, 3900', Febr. 1905, Brown 155 (K) - Budama Distr., Torora, 1700', June 1926, Maitland If) - Minziro Hill, Katera, Masäka, Oct. 1925, Maitland 893 {R) j ., Kolula, 4500', Sept. 1945, Purseglove 1837 (K) - Ankole, PuRTaplaupuee Ban: March 1936, Purseglove 606 (K) - Karmoja, below Imaget-Peak, 9000', 6.9.1956, Hardy & go780. (BM, K). Zaire: Prov. Orientale Mahagi, 5.11.1952, Liben 419 enia: Mt. Kulal, 3000 11.10.1947, Bally 5630 (RI & Nyiuru (6) Doinyo Lengi°: 6500', 20.12.1958, TN 3305 (RK) + Marsabit, 4000', May 1959, Adamson 6 (RK) - dto., 13.1.1972, Bally & Smith 14777 {R) E Kapenguria, 7000', May 1932, Napier 1963 (R) - Endebes, ! grassland, June 2, Someren 154 £); - asai-ProV-' = 5 5 Ngong Escarpment, 6500-7000', June 1931, Napier 1341 (f) Ngong Hill (Ngong end), 14.7.1957, Verdcourt 1801 Ma ] .9.1947 ra Masai Reserve, Egerok, 5250', Belly en ( - Ol. mangangai (Masai), Kipkuxkurget; 5700',.1.4.1 ih Glover, Gwynne & Samuel 249 (k) 01 mangangi (NaSÜ.! 5700%# ‚, 19.4.1961, Glover, Gwynne & drei 694 (RK) - Ye Perg summit of Mount Suswa, 7600', 11.4.1963, GINERR Kit” x . K ale, 6200', May 1933, Maher 2509 (K) ldoret to K ‚un 6500', 30.1.1947, Bogdan AB 226 (K) - 25 miles NW : dan e, Glovers farm, alongside road, 6800', 2.9.1948, 2%: 6. AB 1955 (K). --E t Distr., Kaposoret Loraunt ran- 1, G.R. Williams 256 (K -- Trans Nzioy Distr-: ar Mt. gangi Hills, Elgon, 9500', Dec. 1933, Powles 25 (RK) sh Elgon, 12800’, Dec. 1930, Lugard 334 (R) .E slopes of Mt. Elgon, 1934, Tweedie 185 (K); 202 IR) 7 N: Elgon, 7600', Sept. 1955, Tweedie 1337 Kiaamı BES wi Suam Saw Mile u 22.12.1967, Biere er iR 1 ile W. of :the:-Suam il 25.12.1967; Kwangang! 462 (K). -- UVasin m... Diser.: Karkele 5500 Okt. 1931, Brodhurst Hill 93 (RK). ) - Rom str.: Solai, 6000°5 Sept. 1925, Mc Donald 1008 IR} "yo (e} e7 “ Valley, 6300', Nov. 1934, Benstead 2939 (K)- ”" pnyte ei Edwards 1816 (K) - From Nandi t Mumias,, MI ..-- Th . s [e} ’ n- Fall!s Distri; 02.:Joro Gig ne 7708 nallsı 1 F 2 :4R3# ash istr.: Kinangop, 7000', Aug. 1931, Napier 1294 Bi: Fort Hall Distr.: Kimakia Forest Reseve, BAER 28. 111958, ; in er foot 402 (RK). -- Naivasha Distr.: Nyer Neski per 2 and Aberdare Range, 1908 Sicoresby & ee (K T1ibus Aberdare, i ib ineur rivula, Arania et Jaracumäa, in Aberdar® graminosus loco subhumilo, 14.2.1922, Fries (RK) - 37 - ts,, Karati river, ca. 8500', Albrechtsen 65028 miles N of Gil Gil, (0,5°8, 3 8 .1952; Verdceourt 691 (K) - dto., 31.7.1962, Kerfoot 3937 (K) - Near Longonot Station, roadside, (0,995, 36,4°E), 7000", 17.9.1962, Bogdan 5547 (X) - 01 Longonot ranch, 200', 23.7.1968, Njoroge 47 HE + Plaine!ı&6 of Naivasha, 17.6.1948, AB! 1660» (KR) 5 1islun;, a 2 55 6933'E, ca. 2700 m, 23.8.1964, Gillett 16161 (K). -- Kian- bu Distr : Kinale, 8600', 3.8.1960, Greenway 9707 (RK). -- .: 5 miles from Aitong on track to Ngorengore, 12.12.1963, Verdcourt 3828 (K) - Nasampolai valley, 8400' 12.8.1972, Greenway & Kanuri 15047 (k) Near Nairobi, Grown in nurser r Kl 1950, Bogdan 2817 (K) - Nairobi, beyond Aerodrome, 6000', erg May 1939, Bally (K) - Kabete, 16.2.1942, Peck Tansania: Northern Prov.: Nainokanoka, 8500’, 7.1.1961, Newbould 5613 (K). -- Dukoba Distr.: Near Mabira, Katagwe, 5500', Oct. 1931, 223 IK) -- Musoma Distr.: \ ‚ 23.5.1962, Greenway 10664 (K) - Road Banagi, Kleins Camp, 1800 n, 8.9.1964, Richards 19136 (kK) - LEE Kilimanjaro, 1400-1500 m, 1908, ‚, Endlich 9a (M): -W Öngare Nairobi, 54 Slopes of Kilimandjaro, ann 19.6.1944,.' Greenway ’6850 IR)...’ asal Dis Ngorongoro-crater, .6.1938, Evans & Erens 953 BjR;tPp) nod 1947 - Cateau de Ngorongoro, 18.7.1955 Mo- 9 / (P) - Ngorongoro-Crater-Highlands, 1800 m .9 64, Richards 19127 (K) - 33 miles S. of Longido on the 50 Lh I -- Arusha Distr.: Meru, 2450 m, 8.3.1914 438 IK) = Meru t. Meru, western slopes above, Olkakola "ear the forest limit, 3400 m, 26.10.1948, Hedberg 2284 (R) Meru £ in vol- ' er ‚ Richards 23044 \k) - Mt Meru, E. Slop 2580 m, 4.2.1968 = F nuri 13203 (K, M) - N. side of Mt. Meru, IK nya road, 4000’, (1219 m), 26.12.1968, Richards 23463 - 38 - 00-3050 m, 1(3°13'5, in the upper part of th montane, 36°47'E), BERSERTN Ryvarden 5303 (K). -- Oldonyo Longai, 6400-6800', 9.2.1931, Clair-Thompson 210 (RK) - Oldonyo len- | (K) - Oldeani N | 30.5.1965, Beesley 140 ) -- Mbulu Distr.: gai, 7000-8000", side, 9500', Jan. 1935, Moreau 24 Dongobesh, Oct. 1925, Haarer 104 { - Hanang, Guruwe MER 000'522651251929; Burtit: 722 K) - Embagal, 10000" ,220.9:1932;>Burtt: 4133 {BM;K) Mbulumbul, 5500', 18.6.1946, Greenway 68 (K) 0 miles from Katesh * the Singida road, 2 962, Polhill & Barden. 2275 (RK). unba- wanga, Ufipa Distr Mbisi,:’7500', 23. 1949, Butlock 19 2.5 Se izi forest, 15.11.1970, Sanane he ( 1800 2:93,19B59; Bram (K};* from Sumbawanga to Muse Gap., m, (K) fi 27.11.1954, Richards 3457 ß 710002: 23,11,1954,,-Richards 2370 K} MB» 21.4.1961, Richards 15057 (RK) Sumba 1 20526 If) Mt. Mbeya, nn "17. 32.1938; 7000', 3.7.1941, Greenway 6183 (K) Mbeya-Berg, grasige Stelle neben einem Bach, 1 1958, Gilli (W) - Mbeya Peak, 4.4.1959 500', Oct. 1959, Procter 1 IR) ı* 93 c7: Mes.) 2190: 13,511957; Richards 9 15.5.1957, Richards 9724 K): -.: Elton Plateau, 25.1.1961, Richards 14186 (K) - Near Provincial 13 5.1956. nier's Camp, just N of P Milne, Redhead & Taylor 10230 (RK). 1750 m, 7.10.1936, Gregor 26 (K) - Njombe, Ukinga 1954, areas, March 1937, Ward 10 (K) - höonbe, Mdapo, Mär! jot0: Semsei 1698 (K). -- Rungwe Distr. RungW®, Mn 970; 2 stolz 244 (BM, K, P -- an, 9000', 4-3: 1500 Juller 136 (K) Lake Reshitani, Ngurdoto, T-N. ER m; 1.5.1965: Ehre 20405 Shiri Highlands, ug Malawi (Nyasaland): nee 600 - Nyikas Plateau, 2 miles pedz? June 1896, Whyte (K) - dto., ne La - from Chelinda, 7500', 30.3.1962, Tyrer 698 (BM) ni. Pr Distr., 20.10.1956, Jackson 2072 (K) - Dedza, Chongef „,. restry School, 13.2.1967, A.J. Salubeni (K) 7. ne 1967, A.J. Salubeni 637 (K) - Vipya; Mts., Maimba, note, 1950, Jackson 182 (BM, K) - Central Prov.,.. Kasungl 4 Kota road, Bua river drift, 860 m, 13.1.1959, g Juben Jackson 1144 (BM, K) - Be rSngeS; 18.8.1965, Ar su 341 (K) - Northern Prov Distr., BLM ordı Mzi "Pawek 5780 (R). abere 4 Mzuzu, ii R Sambia (Northern Rhodesia): Abercorn DIBSRF 4.9.1? about 6 miles from Abepgagn; _ ASEE "yerboom #i 256 = Central Prov., ‚Katanino. 11. 1955, Fansha en - 39 - Chilanda, Nov. 1909, Rogers 8650 (K) - Near Mumbwa, (15°s, 28°E), 1911, Maculay (RK). Zimbabwe (Southern Rhodesia): Salisbury, Sept. 1898, Rand 614 (BM) - dto., Sept. 1911, Craster 37 (RK) - dto., 4800', March 1920, Eyles 2109 (K) - Near Salisbury, at th side of the road to Marandellas, 27.8.1931, Gilliland 136 1:1-.1M6,=- W110: 670 AK). * Salisbury, Oct. 1956, Lenon 29/56 (K) - Glendale, 13.5. 1951, Carter 3248 (K) - Distr. Inyanga, open grassland near Damakay, 5000', 25.10.1946, Rattray 1031 (K) - Makoni Distr., prope villam Maidstone, 1450 m, 5.1.1931, Norlindh & H. Weimarck 4123 (K, M) - Nuza Plateau, Oct. 1934, Gil- liland 889 (BM, K) - Nuza, 5600', Jan. 1935, Gilliland 1517 M) - Marandellas, Dec. 1926, Rand 716 (BM) - arandel- 5:9 Melsetter, Melsetter Phet, 17.9.1950, Crook 133 (K) - Victoria Distr., Juli 1916, Walters 2230 (K) - Distr. Manica, Umtali, Odrani ri- K Südafrika: Transvaal:- Distr. Duiwelskloof, 12337°8, 30,1°E), 3700', 21.9.1961, Scheepers 1165 (M) - Haenerts- burg, Nov. 1913, Pott 4519 {K) - Near Haenertsburg, western slopes of Iron Crown, 15.1.1955, Prosser 1916 (R) ” Distr. Ik) - Distr. Pretoria, Kuduspoort, 15 324: SmEk za egio Pretoria, Golf course, 5 .1934, Evans (P) n- tains Pretoria, Elliot 1473 (E) - Magaliesberg, 1840, Burke 700 0 (wu). 1 t genau lokalisierbar: Sudan, 18.12.1935, Komas 661 (K) - Ethiopia, Harar Prov., 26.1.1963, Berhe 13 (K) - Sources of the Nile, July 1862, Spek ant 529 189 ” Tropical East Africa, 1889, Jackson (BM) - Kenya, Rh 8, Whyte nt - Nyasaland, Jackson 2072 (K) - North Odesia, South Prov., 15.11.1958, Augus 2031 (RK) - South Modesia, 4000-5000', Walters 2294 (KR) - KRikiya, Jackson (Bm) - Near Lake marcabit, 1898, Delamere (BM). Anmerkungen: - atropilosulus Steud. besiedelt von allen Arten der handelt sich um ? polymorphe Art, bei der einige Merkmale sehr ii n H e va- ae Gesamtart handelt. Damit war zumindest das bislang ®hende taxonomische Durcheinander behoben. - 40 - GILLETT Rn NEON diese polymorphe Art in vier h Unterarten und lre e arietäten Nac der heutigen Auffassung en tan geographisch getrennte Rassen ar. Dies ist jedoch hier nic g en spezi- i Bele AR: bezüglich ihrer Merkmalsverteilung zwischen subsp. bequaertii und sp. burkeanus stehe B r um tersuchun es von GILLETT icht beiteten Materials als wichtiges Merkmal zur Unterscheidun der 3 Dabei kommen nn gelben und KlauvioIniten Kronbiättenn alle Übergänge vo met ern und schwarzbrauner Behaarun aer- ga er ee ze und in eine kahle oder weißbehaarte Sippe ist mögli uch die zahlreichen, von GILLETT een ati ei- en bringen taxonomisch nicht viel, da indeu- che Belege, die GILLETT nicht bearbeitet hat, ni ederun tig zuordnen lassen. Entweder man führt die Inter neue in Varietäten fort, was zur Folge hat, das laufend 1 weitere konstante, genetisch bedingte Typen a werden können, ist wohl nur durch eingehende Unters an Lebendmaterial zu klä ehr . atropilosulus zeichnet sich durch große P klel- Fe breit-lanzettliche bis eikbrnten Nebenblätter, KIA” ne, 8-12 ange Blüten und in der Rege Inch. SU82 aa“ drückte, gerade Hülsen aus. Dagegen können vor all en. ® rung, Blütenfarbe und Fruchtlänge erheblich we kahlen ge zwischen sehr stark behaarten Typen und fa anzen alle Übergänge vor. scher Auf und seiner ER tür i den ostafrikan in Hochgebirgen steht A. atropilosulus innerhalb - aber ? emlich isoliert da. Interessanterweise bestehen Letzte” Besonders fast kahle Typen von A. abyssinicus er an der tativen Bereich von A. graveolens kaum verSsc jeden. graveo” 15-19 mm langen Krone (nicht 8-12 mm) kann ao Außer” lens jedoch leicht von A. abyssinicus unterscheidef- ter dem tet auch die Form der Kronblätter ein scheidungsmerkmal EEE - 41 - 2. Astragalus calcicolus Podlech, in Mitt. Bot. München 11: 279. 1973. Holotypus: Afghanistan, Prov. Badakh- shan: Upper Zebak Valley (Warduj River). ..+80001.:alE,, äry crevices in limestone cliff, 28.5.1964, P. Furse 6383 (M!) bbildungen : Mitt. Bot. München il: 280, ERGHATE 2825- fig- r48-,:1973:-Abbuad a Pflanzen NADSSKANcbÄQ: niedrig, rasenartig, verzweigt, nit zahlreichen, verholzten, dünnen Zweigen. _Stengel sehr kurz, nur 28 4 cm er ca. 1 mm dick, niederliegend, unten bräunlich, oberwärts gelblich, ziemlich dicht bis dicht mit * anliegenden weißen Grunde meist gerundet oder keilig, unterseits mit einem vorstehenden, ziemlich dicken Mittelnerv, unterseits dicht, t angedrückt, oberseits ziemlich dicht angedrückt oder etr oberen Blätter, 7-12 cm lang, inem 4-8 cm langen, Oberwärts undeutlich gerillten, ee oder + abstehend “Auhhaarigen, zur Fruchtzeit meist deutlich gebogenen Sal. Trauben anfangs 1,5-2 cm lang, ziemlich d 10- "blütig, später verlängert, 2,5-4 lang. _Brakteen 2-3 ng, gel h bis weißlich, schmallinealisch oder Schmallänglich, inne l, außen und besonders am Rand mit fehl n itz „ma uch “end. Kelch 6-7 mm la ng, kurzglockig-röhrig, ziemlic Ha Tit etwas abstehenden, weißen und schwarzen rauhen ren besetzt; Kelchröhre 3,5-4 mm lang, etwas schie An chnitten; Kelchzähne ca. 3 mm lang, die oberen schmal- spi Sckig, vorne zugespitzt, die unteren linealisch, or. “2, mit weißen und ge ag es besetzt. Krone we ß une 11-12 mm lang; Plat 7 mm breit, gel y lich ausgerandet, am are BaStRLLER ind en Pla ermälert. Flügel 12-13 mm lang, schw ach ge u: 9 mm lang und 3-3,5 mm breit, aa sc i rne > 3 © fast rechtwinkelig aufwärtsgebogen Gerade er oder schwach konkaver mat öhrche en 0,5 mm lang, klein, breit, stumpf; Nagel ca. 5 mm lang. Staubfa- denrinne ca. 9 mm lang, bogig endend. Fruchtknoten 4& lang gestielt, dicht angedrückt weißhaarig. Narbe kopfig, kahl. Frucht ca. 4 mm lang gestielt, schmallänglich oder 13-16 m schmallänglich-elliptisch, beidendig verschmälert, -) 2,5-4 mm hoch, am Rücken 1,5-2 mm breit, an der Bauchnaht gekielt, am m. meist 0,5-1 mm tief vorne in eine kurze Spitz zusammengezogen; K m wölbt, gelbgrün, gelblich bis hellbraun, anfangs ziemlich dicht, teils anliegend, teils + abstehend weiß später etwas verkahlend; Hülse beinahe bis zweifächerig, an der Bauchnaht aufspringend. Takhar). Karte 11. vollständig Verbreitung: Afghanistan (Badakhshan, Gesehene Belege: Afg hanistan: Prov. Badakhshan: Upper Zebak Valley (War a eliff, duj River) 3000 alt., dry crevices tag 28.5.1964, P. Furse 6383 (M). -- Prov. Tak 2 Darrah-e Ranch, Ber slopes, 17.6. 1969, er Wende Ekberg W ei 26 (GO Anmerkung: ur Sek“ A. calcicolus wurde von Podlech mit Vorbehalt zuf end, tion ireiette gestellt. Nachdem nun Früchte: vorlLun en erscheint es ee diese Art in der einer stachys zu führe . ealcicolus steht aufgrund ® Wuchsform, des bahn 5 rzen Stengels und e rt. gestielten Blätter innerhalb der Sektion etwas isoli®@ 3. Astragalus er indl. IE ATEM Soc. ge ndon er ii Tragacantha eroet (Lindl.) 0. See in Revis. Gen. 2: 944. 109% 325 (C6E: Cult. Chiswich Gardens, von Samen aus Nepal, 1 vidi Foto). Ind- = Hedysarum strobiliferum Baker in Hook., Fl- ea ub.FAb 2: 146. 1876. Typus: Kashmir, temperate regi CONER (non vidi). e.18: 0 A. microdontus Baker, in Journ. Linn. Soc. 2 ee 1880. Lectotypus (hoc loco designatus): A Pe Kuram Valley, Shendtoi, 7000-10000', 1879. 808 (K 380: Gl). Geobot nuristanieus Kitamura, in Act a 136. 1956. Typus: re Nuristan, (Kyo! 19 ura regione rupestri, 3000 > 8. 5, Kitam vid. 17 ltissimus Rech.f., in Biol. Skr- re 9/3: 46. e Lectotypus eoren loco designa hki , 2200 ” nistan: Zentral-Nuristan, Par een bei PasC 1.8.1935, Seinen 1364 (W!; Iso: L!). - 43 - Abbildungen : KITAMURA in Act. Phytotax. Geo- bot.165-202,.:fig. 63: :1956 tals-As.nuristanlcus) si«RE- CHINGER in Biol. ri: sc ATns ig die rd ati a 1957 (als A. altissimus). Abb. 3 e-h; a-d Pflanzen ausdauernd, krautig, 40-100 cm hoch, zerstreut der locker bis dicht, anliegend oder + abstehend, weiß oder weiß und dunkelbraun, im Infloreszenzbereich meist überwiegend dunkelbraun behaart. _Erdstock kräftig, ick Stengel 2-5 (-7) mm dick, aufrecht, oft bereits im unteren Teil ästig verzweigt, schwach bis deutlich gerillt, eiß oder weiß und dunkelbraun behaart, später häufig verkah- “achsen, nur außen und am Rand behaart. Blätter 6-17 (-20) em lang; Blattstiele (4-) 16-25 (-30) m ; Oberseits mit deutlicher Rinne, behaart oder kahl. _Blätt- Pe in su (13) Paaren, (6-) 9-35 (-40) mm lang, (2,5-) 1 4 und + aufgelockert, (12-) 20-45 (-60) -blütig; beim Aufblü- po im Umriß lang und schmal, zylindrisch-eifö g B = Ian 3-8 mm lang, gelblichweiß bis hellbraun, dünn, hinfäl- 9, eiförmig mit kurzer od ang ausgezogener Spitze, Süßen und am Ra eha Blütenstiele 1 mm lang, R iSt überwiegend dunkelbraun behaart Brakteolen eichbasis, se r am Teil des Blütenstiels N. 0,25-1,5 mm lan i i linealisch-pfriem- ’ g, kurz dreieckig, i Rn oder borstlich, gelblich-weiß bis hellbraun, oft auch gl tig fehlend. Kelch 4-6,5 mm lang, röhrig oder röhrig- Sckig, meist mit zahlreichen, anliegenden oder schräg ten Ben Haaren besetzt; Kelchröhre (3-) deren deutli n r gleich- lich kürzer als die unteren, seltene “ang, in der Form sehr variabel, breit- bis schmaldreieckig m - Pi 41 » Krone hellgelb, beim Verblühen im vorderen Te violett, manchmal bereits beim Aufblühen deutlich 2. . bleibend, nach der Blüte abfallend. ea 10 . Platte 4-6 (-7) mm breit, im mittleren Teil oft grün - 44 - erig, schmalverkehrteiförmig, schmalelliptisch oder schmallänglich, vorne meist deutlich ausgerandet, am Grunde in einen kurzen, + keiligen Nagel Me Flügel 11- 13 mm lang; Platte 6-8 mm lang und 1,5-2, mm breit, schmallänglich oder länglich- elliptisch, Asian deutlich in l [2 {61} 3 5 r w te] "a ® =] [0] fg nr a I Wi) re] 1 je} ke} \ fe] a 142) ie} fe u r rm rn ie) = ©» = 10» -13 mm lang; Platte 5-6(-7) mm lang und 2-3 mm tief, vorne stark aufwärtsgebogener Unterkante und konkaver oder 8) setzt. Frucht (6-) 7-9 mm lang gestielt, elliptisch bis schmalelliptisch oder länglich, 15-28 (-31) mm lang 3,5-5,5 mm hoch, an der Bauchnaht und am Rücken gekielt, vorne allmählich oder plötzlich in eine deutliche (2-) 3-4 (-5) mm lange Spitze zusammengezogen; Klappen dünn, schwach bis ziemlich stark gewölbt, grün, gelblich oder hellbraun, kahl; Hülse unvollständig öder vollständig zweifächerig- Vorkommen: (1500-} 1800-3600 (-4200) m. Verbreitung: Afghanistan (Kunar, Gardez), Pakistan (en Hazara, Kashmir), Indien (Kashmir, Himachal Pradesh, Vt*# Pradesh, Assam), Nepal, China (Tibet), Bhutan. Karte Gesehene Belege: -Tal Afghanistan: Prov. Kunar: Zentral-Nuris ae eig bei Paschke, Auw iesen; ca."2200:m,”1:8.1935, at (W). -- Prov. Gardez: Jaji, 12 km südlich von Kockai, Kuram Valley, Shendtoi, 1879, Aitchison 808 (G, R)- Pakistan: Mahandri, 1620 m, 26.6.1953, Schmid 213... 6) = Kalimiti near Barian, 7500', 26.7.1970, Siddige re Valley, between Balakot (approx rn abusar pass (approx. 235°10'N, 74°02'E), 1954; Abel-40 (BM) — k 2 A ley, Raghan village, 11.9.1971, Kazmir 3648 (M) Dung? Gali, Murree Hills, 8000', 12.9.1918, Stewart (RK) ee oe Eee OEMERN 2.8.1957, Stewart 28783 ee aba! ’ r McVean (E) Io Thandi jani, 8000- -900 el 1956, Stewart 27734 (BM, 6) : Between Naxan and saifuln vok, 16.8.1965, Kazmi 2184 (M). 9000“ Indien: Kashmir: Liddar Valley above a 1910. 9000', 4.8.1893, Duthie 13470 (BM, E) - Pahlgam, 29° 900°; Stewart 5437 (K) - Pa ahlgam to Llake. Sorus, 10000- a. ri- 6.8.1945, . 21579 A (K) - Pahlgam, on island pahlga”' ver, 7700', 14.8.1945, Stewart 21671 (k) - Above 1,9 8500’, Polunin Ahr (BM, E) - Sonamarg, 8500’; An Clarke 30877 (K) - dto., 9000', 25.7.1921, Stewart MRS (X) - Sind-Valley, 7500’, 2. 9.1876, ee 30948 A (K) Gagan- gir, Sind Valley, 27.8.1940, Ludlow & Sherriff 8038 (BM). -- Himachal Pradesh: Chamba State: Dalhousie, 8000’ 312.9; 1874, Clarke 22660 (BM, K) - Zwischen Dalhousie und Chamba, 7000', 18.8.1896, Gammie 18023 (K) - ‘Between Alwas and Sach-Pass, 12000-14000', 30.8.1896, Gammie (K). -- Lahul: Goudla, 10.5.1888, Drummond 23490 (K) - Koksir 11000 31.8.1916, Cooper 5537 (E) - Tispa, 11000', Mai- Juli 1933, Koelz 5282 (G) - Sissu, 10100°, 5.7.1938, N.L. Bo 12301 ‚ K) - Upper Kyelang, 6.7.1888, Drummond 23489 (RK) - Kye- lang, 11000', 21.6.1941, N.L. Bor. 14916 (E, K) - dto., 10500’, 30.6.1941, N.L. Bor. 16946 (E) - Darcha, 11000‘, 4.7.1941, N.L. Bor. 13171 (E, KR). -- _Kunawur: Kunawur, 1885, Drummond 21912 (E, K). -- Simla: Mashokra, 7500', 19.8.1888, Watt 9354 (E) - Mural hill, 9200', 24.9.1888, a 188 | =ui below Simla, 6000', Aug. 1877, Gamble 4837 A (K) - Sim- la, 7.7.1887, Drummond 20838 (K) - dto., 4.7.1890, Watt (E) " BR 3553 A (K) - Matiyana, 8000', Sept. 1878, Colett 6556 A (RK) ” Siwaliks, 24.9.1885, Drummond WE {K) - Mahasu, 8000- 000°, June 1849, coll. ? (IK) dt0.,:.5:7500%,28.9.187%; e011.2.897-A {RK}: --dto.,:7500*; 1.7.1878, Gamble 1. A 1 Baspa-Valley, Rukti Gid, 9000', 20.7.1890, Lace 419 (E) 1881, Duthie 1493 (K) - Rhudughera, 10000-11000', 18.7.- 1883, Duthie 989 (BM, G, K) - Ganges Valley, 8000-9000', 3.8.1883, Duthie 990 (G) - Below Jaigla, 8000-9000', 28.6. 1883, Duthie 990 (6) - Gumgum Gidh, 8000-9000', 3.8.1883, 2 - Kedarnath, 19.10.1938, Ram 8931 (E). -- Kumaon: Jolu, 1500°, Strachey & Winterbottom 5 (BM, P) - Byäns, near Sarbyang, 10000-11000', 24.7.1886, Duthie 5471 (K) - Byäns, Yangti Valley, 11000-12000', 30.7.1886, Duthie 5470 (R) vaykunda, 7000-8000', Sept. 1896, Edgeworth 72 (RK) - Gori alley, 1900, Duthie (K). -- Assam: Walong, 7250', 10.10. 50, King -— ). 1070 pal: Ghundza Valley, 3380 m, 38.7. est 171 {9} > cen- ec 6) - Phijogaon, 14500’, 9.7.1961, .. 4 3200 m 3 Nepal: Triculi Khola, 1900 m, Singum Gompa, 2 ““.8.1972, Kanai, Hara & Ohba 852281 (BM) China: Tibet: Chumbi, 10.8.1857, Hb. Flemm (E Be en ve Lamnakha Impu, 7000', 6.7.1914, a 43 er dan asheiyo. Impu, 11.7.1914, Cooper 1482 (E) en pn Impu, 10000', 13.7.1914, Cooper -- ehe # ‚ 89°38'E), 2400 m, 17.7.197 gi en 306 a 9038 = 9.8. nau lokalisi Punjab, Boran Pass, ron Brunne ond 21906 TER - aduin, Br 16.7.1916, Be 23ER); - Punjab, Murree, 1914, sat, Deothan, 8000', Sept. 1898, Gamble 27327 IR) -_ dtO.. Pe ‚ Juni 1890, K. Nand 180 (E 14, .11800°', 3.7.188 i 24 (E) - Jagu, 8000°, 1.9.1886, Colett 585. (Kl) - Valley N.E. Shulai, 8500', 1.9.1889, Watt 9598 (E) - Kashmir, ÄHb. Falconer 417 (K, P) - Punjab, Drummond 23752 (E, K) - NW. India, L. Stewart (E) N.W. Indi Royle (K) - West-Hi- malaya, Duthie (K) - Himalaya Bor . regio temp., 7000- 14000', Thomson (BM, K, M, F ) - Himalaya, 1835, Royle ( (P, Tibet, Hb. Falconer (K) - Nepal, C.H.V. (W) - Nepal, 1824, COLL. a tEL esgäcguemont 732>1P); 2337 :{P). Anmerkungen: Auch hier liegt wie bei A. atropilosulus eine sehr vielgestaltige Art vor. Besonders ee der Merkmalen ee c drückt. Trotz dieser Variabilitä es cht möglich. verschiedene Type ar zu unterscheiden, da die Übergäng® kontinuierlich sind nnoch seien hier':zwei Eektypen Wer e nt. Vor allem in Bhutan kommen Pflanzen mi dichter), abstehende rein ißer Behaarung v tz.B. OOPER era 1482), während hauptsächlich aus Pakistan und Nordwest” = © n t überwiegend schwarzbraun d anliegen u; haarten Stengeln vorliegen (z.B. DUTHIE 990; 5470) Dageg nd Form und Grö der Kronblätte seh einhe ce te Blättchen und durch lan e, vielblütige en aus. ' sich die Kronblätter ers r i sp vöLLsehiEEn strecken, sind die Trauben anfangs S1eschnäsig schlan lindrisch, etwa 2-4 cm lang und etwa 1 cm br n au Sehr enge verwandtschaftliche ee min ein” . concretus, A. isabellae und zu stewartii, di® rden- _ bei den betreffenden Arten ner diskutiert we 4. en. coluteocarpus Boiss.,in Diagn. Pl- poss: ser. 65. 1849 = Tragacantha coluteocarplil In O0. Ku Er ‚, in Revis. Gen. 2: 944. 1891. Holo ge regno Bu rIes, Griffith 1064 (K-Herb. HOOKER: 9, = A. pseudomongholicus Sirj. & Rech.f., in Bio en afghani“ 3: 55, 1958, Lectotypus (hoc 20da: designatus)! gdelber? stan, NE-Nuristan: Kantivo, 2200 m, 23.5- er 690 (W!; Iso: c!) - 47 - ABl ng aerneiBickiuskri eäenlg: 54,55. 1958 (als A. pseudomongholicus). Mitt. Bot. Mün- chen 11: 315, 316, Abb. 45.46. 1973 (als A.: paktien- sis). Abb. 4 b-d; 16 a-£. Pflanzen ausdauernd, (40-} 60-130 {-200) cm hoch, fast kahl, zerstreut bis locker oder ziemlich dicht mit meist anliegenden, weißen, vor allem im Infloreszenzbereich auch nit dunkelbraunen Haaren besetzt. Stenge kräftig, (-12) mm dick, meist + deutlich gerillt, hohl, aufrecht, grün mit gelblichen Streifen, elbgrün, manchmal violett überlaufen, völlig kahl oder zerstreut bis ziemlich dicht behaart, zur Fruchtzeit i el beinahe kahl oder kahl. Nebenblätter 1-3 mm lang, dünnhäutig, oft t durchsichtig, leicht abfallend, zur Fruchtzeit oft völlig ehlend, meist gelblich-weiß, schmalelliptisch, eiförmig- dreieckig oder schmaldreieckig, vorne spitz, am Rand gewim- pert, manchmal auch außen zerstreut behaart, sonst Blätter 4-16 (-20) cm lang; Blattstiele meist urz; (-18) mm lang; Rhachis oberseits mit deutlicher Rinne, weiß, weiß und dunkelbraun behaart oder kahl. Blättchen in 5-13 (-15) Paaren, 3-25 (-30) mm lang und 2,5-14 (-1 breit, in der Form sehr variabel, rundlich is ifö verkehrteiförmig, verkehrteiherzförmig, elliptisch oder länglich-elliptisch, vorne stu oder eingedrückt, selte- aer + deutlich ausgerandet, mit einem undeutlichen kurzen i etwas teilig, kahl oder nur am Rand und an der Mittelrippe oder e 2erstreut bis beinah dicht anliegend weißhaarig _Blüten- Stände 8-12 cm lang, zur Fruchtzeit bis cm verlän- gert, gerade oder + stark zurückgebogen, im mittleren und Oberen Stengelteil, mit einem 5-11 (-14) cm langen, ge- eh oder gerillten, anliegend oder etwas abstehend ehaarten Stiel. Trauben anfangs meist kurz, 2-4 cm ang, in Unriß e örmig, meist ziemlich dicht, (8-) 10-30 (-40) t er zur Fruchtzeit 6-12 (-1 cm lang. _Brakteen 2-9 11) an weißlich-gelb, seltener bräunlic d er ä schmalel- „ptisch oder schmallänglich, mit langer Spitze =: NE, sonst kahl. Blütenstiele 1-3 mm lang, mit über gend dunkelbraunen oder schwarzvioletten Haaren besetzt, verkahlend. Brakteolen 0,5-3 mm lang, am Blütenstiel ü ig, linealisch-pfriem- 9 mm lang ißl 6 an £ a. 1-2,5 (-4) mm lang, schmaldreieckig oder linealisch, ee 2,5-5 (-7) mm lang, linealisch, wein] gespitzt, meist weiß und dunkelbraun behaart. Krone ren ich oder gelb, beim Verblühen hellbräunlich, - Pe ange Oft violett werdend, oder bereits beim Au ühe und im vorderen Teil violett oder insgesamt intensiv - 48 - violett. Fahne ges ei mm lang; Platte 8-15 mm breit, i mittleren Teil streifig breit verkehrteiförmig bis VErbeNS&länSltch- sitöEn ig oder rundlich-elliptisch, vorne 10-13 ng und 3-4 mm breit, schmallänglich oder schmal- länglich-elliptisch, mei as gebogen, vor gerundet oder fast spitz, am Grunde mit einem 2-3 mm langen, schma- len öhrchen; Nagel 4,5-7 mm lang, gerade oder + gebogen Schiffchen 11-14 mm lang; Platte 7,5-9,5 mm lang und 4-5,3 mm tief, groß und auffällig breit, mit stark aufwärtsgebo- gener nn... und gerader oder + deutlich konkaver Sage kante; öhrch 1,5-2 mm aa dreieckig; Nagel 5,5-7 lang. ra dein 9,5-13 mm lang, vorne bogig, unre a mäßig zweistufig oder Ei gerade endend Fruchtknoten 5-7 mm lang gestielt, kahl. Narbe kopfig, "= unter Narbe meist mit einem deutlichen, dichten Haarring. _Erucht mit einem dünnen 8-12 mm langen Stiel, Schnalelliptisch = länglich- ehe: oft etwas gebogen, 18-35 mm lang 4-11 mm hoch, an der Bauchnaht spitz bis stumpf gekielt, . Rücken meist tief gefurcht, vorne in eine kurze, 1 1-3 e _— bis sehr stark gewölbt, meist hellgelb oder en anchmal violett ee völlig kahl; Hülse halb- Be ständig zweifächeri SCHLÜSSEL ZUR BESTIMMUNG DER SUBSPECIES 1 Fahne 13-15 mm lang, 6-8 mm breit; Krone inten ” violett; Blättchen auffällig klein, 3-10 mm Lang, = kehrteiförmig oder 1ER EN vorne ab randet oder stu Sp- Fahne 15-20 mm lang, Krone weißlich oder "geib, lett beim Abblühen oft etwas violett werdend, oder we 6 (wenn 15 mm lang, dann Blättchen rundlich- Selliptise 2 hr .. nn ba] 1) r a ır = Kal w » a = N m: er =} ® 3 @® = 5 x E: "KR N ® KR ® 5 [en {= ie) “ ® jun} se en nu E en en Haaren besetzt; junge Trauben deshalb meist ee 1p pie en Fahne 17-20 mm lang, Krone anfangs enz gelb gelbgrün mit violettem Anflu später + schmu nsis send = ubsp- Unitrale - Kelch mit kürzeren i weißen "ind dunkeibr raunen ee junge Trauben oft + dunkelbraun ersc De 2. KERLE ee Re gehn Blich mit violettem Anflug; & a breit, auffällig rundlich-elliptisch, vorn det; anstelle eines BEE BU GE des öf oder vier quirlständige Blättchen .... SU pre = Krone gelb, seltener + violett; Fahne 8-10 mm „prpos + ubsp. ‚coluteo Ww - 49 - da. en coluteocarpus subsp. coluteocarpus (Synonyme ehe unter der t) tengel anfangs locker bis ziemlich dicht nit überwie- PR, anliegenden Haaren besetzt, später + verkahlend. iNe- benblätter 2-8 ang. Blätter (7-) 10-16 (-20) cm lang Blättchen in (5-) 6-10 (-12) Paaren, (5- -25 :{-30) mm d weißen Haaren besetzt, manchmal nur am Rand und unterseits an der Mittelrippe behaart, sonst nd Blütenstän de fangs kurz, nur 2-3 cm lang, Teaiich dicht bis dicht (10-) im vorderen T t + violett ne: selten bereits beim Aufblühen + auffällig violett. Fahne 15-17 (-21) mm lang; Platte 8-10 mm breit. Flügel 15- 1 (-21) mm lang. Schiff- chen {12-) 13-14 (-16) mm lang; Platte 8-9,5 mm lang. Frucht: (17-) 20-25 39 mm rn und (4-) 5-11 mm breit, ig. Vorkommen: Subalpine Wiesen, steile, felsige, trockene Hän- 9e, feuchte Wiesen an et Straßenrand, Ackerrand; in #öhen von 1700-3100 Verbrei itung: eure nen Rußland, Afghanistan, Indien (Himachal Pradesh). Kar Sesehene Belege: Afghanistan: Prov. Orozgan: Deh Kundi, 2800 m, 11.6 1949, Edelberg 1874 (W) - Deh Kundi, Siah Derra, 11.6.1949, Edelberg 1930 (W) - Deh Kundi: Inter juga Waras (34°07'N, 66 ! et Khonak (33°58'N, 66°38’E), W Panjao (34°21°N, 67°00'E), 2600 m, 30.6.1967, Rechinger 36625 (W) i Syahdara bei Dahne Khubak (an der Straße nach Daykundi), 5.00 m, 29.7.1970, Podlech 19045 (M, Hb. Podlech). -- Prov. san: Inter Bulola et jugum. Shibar (ca. 34°53'N, 68°10 ©), ca. 2600-2800 m, 14.6.1962, Rechinger 16828 (W) - Hill side of Shibar pass, dry slopes, 2800 m, 14.6.1962, a elbo 4230 (E) - Shibar Pass, ca. 2600 m, 18.5. n uber 4695 (W) - Hajigak Pass, northern slope 1; son &£ damp grassy ehr dab meadows, 29.5.1971, ir tu Bewer 992 (RK, - In declivibus borealibus jugi Sh assäoı m, 66°58' 8). 2800-3000 m, 23.-28 3 (M, W) - Dara-i-Sabzak, Umgebung des Dorfes Agqro- 27 © {=} \o ” 9 ıYr hs pe} I 2 f ‚ S side of Salang pass, 2700 m, 5.6. 969, Hedge, 06 Wendelbo &£ Ekberg W 8633 (E) - Khinjan valley, N side of Salang pass, 2260 m, 4.6.1969, Hedge, Wendelbo & Ekberg W 8573 (E) - Oberstes Khinjan-Tal, an der Straße zum Salang- Paß, 3100 m, Beh Podlech 15905 {Hb. Podlech) - Mitt- Podlech 21319 (M, Hb. Podlech) - Khenjan-Tal, 4 km oberhalb bahna, 2900 :0,:68°57°5.::39° 324 z219.5:3977 Podlech 30342 (M) - Andarab-Tal, unteres Taganak-Tal, 1950 m, 5.6.1965, Podlech 11121 (E, M, Hb. Podlech) - Oberes Andarab-Tal, eines Seitental nördlich von Sarab, 2500 m, 6.6.1965, Podlech 11146 (E, M, Hb. Podlech) - Oberes Andarab-Tal, Darya-e-Til, südlich Doab-i- Fk 2800 m, 7.6.1965, Podlech 11190 (E, M, Hb. Podlech) - N. side of Salang-Pass, 25.8.1972, Carter-1254 (K) .o-- aa Parwan: East 8:9 Shibar pass near summit, steep rock slopes, 2600 9 20.5. 1962, Hedge & Wendelbo 3314 (E) - In declivibus u At \ a 2 .1964 m, 24.7.1964, Neubauer 4726 (W) - Osthänge des Kotale-She 2300-2600 m, 25.6.1965, Rechinger 31374 (M, W) geist p bei Olang, 2500 m, 27.6.1965, Podlech 11551. (E, M, Hb- x ch Unt b pP d bei Boabasangul, 1900 m, 24.5.1970, Anders 3856 (Kb. lech) - South Salang Pass, 9400', rocky bank, w br) o& a 157 & Or ° S 17 3 je} 18) i oO oO ® nr wi) u a > 0) 127 ex m {=} = a8 m hie o* ® r ) ) nak, 2560 m, 11.5.1970, Podlech 17894 (M, eb, Podlech v $ Sar-i Chasma (Tscheschme) et jugum Unai (ca w 68°22'E), ca; 2900 m, 12. 7. rege Rechinger u 4.6. 11.6.1973, Anders 10202 _ “Podiech) - Behzud: imand, 2% prope Farakulum (34°31'N, 68°08'E), ad £lumen Ha Toys, nie m, Rechinger 36092 (W) - Farakulum, 2800 m 19.7 5” EB, W). ge, Nordhänge oberhalb des Ortes Paghnan, - 51 - 1965, Podlech re 23 =; er Podlech) - Paghman-Gebirge, ah, oberhalb Paghman, 2550 m, 30:331970, _Podiech Zuumee Re - Paghman-Gebi Rast Dar- rah, NW von Paghman, 2600-2750 m, Silikat, (68°934',34°038'), 2.6.1978, Podlech 31495 (M) - Between Sarai Siah Sang, steep dry slopes, 2970 m, 25.6.1962, Wendelbo W 4607 IE) - Istalif (34°51'N,69°06'E), 2 Rechinger 31200 (M, W) - Istalif, road betw and village, 1900-2000 m, 22.6.1965, Lamond 2019 (E, M). -- Prov. Loghar: Kabul to Gardez, ca. 23 km from Gardez, mur-Pass (Kotale Tera), 2700 m, 6.7.1965, Lamond 232 (BE; M) - Gardez, montes Safed Kuh, declivium boreo- eerrigred lium jugi Altimur, 33°44'N, 69°11'E, 2600-2700 m, 6.8.1965, 1 (W j ilme rocks. 10000', 21.6.1937, Koelz 11978 (E, W). -- Prov. Takhar: Pro 202 ee oberes Dkhawak-Tal, 3400 m, 19.8.1965, 200 m, 11. 8.1965, Podlech 12294 (E, M., Hb. en Seitental des Panjir-Tales, bei Kejol, 210 Mi Anders 10014 (Hb. Podlech) - Porande- u (Seitental des P flusses) bei Basarak, ep am rechten Porande-Ufer östlich von Daolana, 2350 26:8; 1950, Gilli 1581 ( - Panjtilan, 2500-2600 m, Bohr 26 (W). "= Prov. Kunar: Zentral-Nuristan: Mum-Pass zwischen Parun- und Kantivo-Fluß, mittlere Waldzone, ca 0-2600 m, 14.6.1935, Kerstan 893 (W) - Nuristan, Kantivo, 2200 m, 23.5.1949, Edelberg 690 (W) - Nuristan: Pashki, 2700 m, 11.6.1948, Edelberg 975 (W) - Bargematal-Dewana, 24.3.1969, Rasoul 3409 (E). -- Prov. Badakshan: Between Arakht and yar, on edge of small cultivated area in mountain, 3000 m, 19.6.1970, Carter 1128 (K) - Daraim, 8500', 9.8.1937, Koelz 13019 (E, w). Indien: Himachal Pradesh: Lahoul, Mulgraon, 10000', Watt 2393 (E) - Northern India, Eastern Punjab shar, Simla, 29.7.1934, Kazmi, Parmanand 731 M) - Upper unawur, 10000', Aug. 52, Thomson (RK). Nicht genau lokalisierbar: Afghanistan, Griffith 1064 ni Afghanistan, Griffith 15-15 (P) - Afghanistan, Kurum r ‚ Aitchison (BM, P -- Himalaya Bor. Ocec., °gio temp., 6000-9000', Thomson (RK, P). En er Astragalus Samen akt ii subsp. paktiensis (Podl.) Wenninger, comb. no = Astragalus paktiensis Podlech, in Mitt. Bot. München 11: 314. 1973. Holotypus: Afgha- ‚ Prov. Paktia: Saroti Ghar (Wec Parei), ee, von Waza nach Sayd Karam, ca. 3200 m, 20.6 1971 Volk 71/363 (M!). Abbilaun g e:n :: 440} :16 0*4: 9. alt Stengel kahl oder fast kahl. Nebenblätter 1-4 mm lang, ziemlich dünnhäutig, sehr hinfällig, zur Blütezeit oft feh- lend. Blätter 4-12 cm lang. Blättchen in (5-) 8-15 Paaren, 3-11 mm lang, 2,5-10 mm breit, verkehrteiförmig oder ver kehrteiherzförmig, vorne stumpf oder ausgerandet, kahl oder auf 12 cm verlängert. Krone intensiv vi t Fahn nr mm lang; Platte 6-8,5 mm breit. Flügel 14-14,5 ni: Schiffchen 11-13 lang. Frucht 25-36 mm lang und 4 a lich-ellip” onen schmallänglich-eiförmig oder schmallängli tis Vorkommen: 1900-2700 m. Verbreitung: Afghanistan (Paktia, Badakhshan). Karte 6. Gesehene Belege: ab- Afghanistan: Prov. Paktia: Saroti Ghar en Wi orientalibus jugi Sata Kandao inter Gardez et Kho 280 h Gardez road to Khost, E of Sate-Kandu-Pass, steep Badakh- slopes, 2700 m, 8.7.1965, rn 2457: {M) „77. BES ESTTZ shan: Jokham-Tal (Hazarat-y-Sayet), 2500 m, aut Kb. flächen, 1.8.1974, Frey, Hurka, Probst, Shaw 273 \ lech). inger: ac. nr _oluteocarpus unbe: chitralensis Dun, Ali: (6) A. 1 i ‚Pe m. uteocarpus Boiss. „H in Ken ‚au 13: 304. 1958. Holotypus: paki ein 23.8 R« nce: Chitral, below Zapotili., f 1550. "Wendelbo Kt): der Blättchen oberseits und am Rand kahl, nur 1a0n Haaren telrippe mit einigen kurzen anliegenden weiß nen Haaren und mit langen reinweißen Haaren, oberen Teil des Kelches und an den Kelchzähnel. 1ig weiß” Aufblühen sehen die Trauben deshalb meist auff& .- i lich aus. Krone anfangs Deliumäh bis hellgelbgrt auffällig schmutzig-violet Vorkommen: Gletschermoränen; 3000-3500 m. Verbreitung: Pakistan (Chitral). Karte 6.- 7 sesehene Belege: W-Pakistan: Chitral: Barum Gol, below Zapotili, ca. 3500 m, 23.6. 1950, Wendelbo (K, W) - Barum Gol, Shokor Shal, ca. 3500 m, 26.7.1950, Wendelbo (W) - Shognot, 36°1'N, 71°45'E, 7500', 30.5.1958, Bowes Lyon 743 (BM Yarkkun (Gurawur) between 36°30'N,72°40'E & Bates NEE, 10000°, 16.6.1958, Bowes Lyon 924 (BM, E) - side E of south Barum Glacier, Tirich Mir; 10500', 13.6.-3. 2; 1969, Porter A7 (E, K). 4d. Metregalus coluteocarpus subsp. heratensis BanBrBacE subsp. nov. Holotypus: Afghanistan, Prov. Her Sab- OV. zak-Pass, 2200 m, 16.5.1969, Hedge, Wendelbo & -Ekberg W 8070 (GB). Kb Nıdung: ef. kanı engel mehr oder weniger kahl. Blättchen oberseits ® Sehr breit, 14-15 mm breit, rundlich- la sseigeh ede Ausgerandet. An den Blättern finden sich nicht selten stelle eines Blättchenpaares 3 oder 4 quirlständige Blättchen, Ürkommen: Felsige Hänge; 1700-2200 m. rbreitung: Afghanistan (Herat, Badghis). Karte 6. “schene Belege: rat Mghanistan: Prov. Herat: Sabzak-Pass on road from He- an Qala Nau, mountain at start of pass, Be 2500 = an; N a er Hedge, Wendelbo & Ekberg 8070 (E, GB). -- _Prov. änge des Kotal-e-Sabzak zwischen wi; und Qua- Pe an, (50° N,34°42'N), 1700 m, 7.5.1969, Moh. Amin Laf- i 36 (Hb, Podlech).. Astraga lech im lus Coluteocarpus subsp. coluteocarpus (von Pod- #b. LE u untersucht!) !elege %ach Kundashe nakekaj a_SSR: Ljuch-ob Tal von Shir-Atala 1938, Varivtzeva 264 (LE) - Oberes Kan- hl 1 (LE) - Umgebung von Stalinabad (= Dushambe) 1955, Schultz (LE) Hissar-Geb e, Pjandzh-Khok, 2360 m, 8.7 Lipsky 205 (LE) - S'Häng es Hissar-Gebirges, Kafirmigan Tal, Fluß Smichan N des Dorfes Dara, 934, rolev Nikitin 143 (LE) - S'Hänge des Hissar-Gebirges, oberes Tal Nazar-daria, beim Ort Khdzha-Obi-Garm, 3000 m, 1947, Krivo- tulenko 124 (LE) - Varzob Tal, am Fluß Obidzhos, 12.7.1933, Fedtschenko 164 (LE) - Varzob Tal zwischen den Dörfern Khu- sher und Puguz, 20.4.1937, Vvedensky 69 (LE Takob Tal, Seitental des Varzob Tales, 29.7.1963, Cherepankov & Nepli 1158 (LE) - S'Hänge des Hissar-Gebirges, Varzob Tal, Ta Gazhni, 1700 m, 7.6.1964, Stepanenko & Kudrjashova 240 (LE). -- Leninabadskaja obl.: Glacies aeterna Seravschan u t + & R Gorno-Badakhshanskaja ASSR: Darwas, in angustiis un, in 11.3.1901, Ale ı 1 N oO 1) Be u x mw [+1] 1027 192) os Ba - Mm un Jo ix Ei, je] 9) ai Hs 3 0 DD» “ — 11 1] oO \oy r Anmerkungen: Coluteocarpus bildet sehr kräftige, 90-130 3: cm hohe > on Pflanzen aus. Hierher gehört auch mit Sicherheit 2 Brakteen auf. Später, be Fruchtzeit, j die Pflanzen insgesamt u 5 B a blühenden und fruchtenden Exemplaren oft deut schiede bestehen, zumal sich die Trauben zu melst sehr stark verlängern. liche E r Fruchtzeä! fang® & Der sehr auffällige A. coluteocarpus ist durch "Kelch" urze, dichte, eiförmige Trauben, die infolge der sehr stark aufwärts j ichnet. ä : gebogen ist, gekennzeichn ufge ne fallen vor allem die Tanggsatieitens ne. ıshdEN? lasenen, meist gelblichweißen Hülsen auf. am ehesten mit A. khasianus, A. maxwellii und 4- N 7:8, chs® die ebenfalls stark aufgeblasene Hülsen haben, = werden. A. khasianus zeichnet sich jedoch ur - 55 - maxwellii durch dicht tchy durch abstehen- breit- aRaneriSche eBenREDT En 3; behaarte Fruchtknoten und Scaka und A. hoan 20-26 mm, ne 15» 18 mm große Blüten und lange, de, weiße Borstenhaare am Stengel aus. Subspezifische Gliederung vorkommenden n am Rand var Verbreiinpgrann a208 Bei d Sippen von A. coluteocarpus tre ise abweichende Merkmale bzw. ne u auf. i on diesen i auf n tische A a ei und sind geographisch klar abgegrenzt, so daß sie hier als Unterarten behandelt werden. @e Pflanzen der FEPPPOSZER coluteocarpus sind überwie- t beim Abblühen im vorderen gend gelbblühend, werden aber il oder weniger 0 a violett. Blüten, die reits ‚beim Aufblühen an der ze oder insgesamt eine dagegen seltener (z.B. tiefviolette Färbung aufweisen, sind RECHINGER Sir hi rg ee gt trit - tärkt am des Verbreitungsgebietes rozgan, Badakhshan, Paktia). Abgesehen von der Blütenfarbe in den wesentlichen Merkmalen ee die Pflanzen aber in mit den er te Formen überein. ® Subspezies paktiensis läßt sich aufgrund der er den kleinen Blät Chen und fast kahlen Stengeln und Blättern gut borenzen. Am ehesten sind Verwechslungen mit + deutlich ee Pi ie 4 Die Subspezies chitralensis entspricht im wesentlichen er von ALI als A. coluteocarpus var. glaber beschriebenen d - durch die abweichende Kelchbehaarung, 2 ? oder wenige zahlreichen meist schrä abstehenden, ngen weißen Haar a eren schwarzbraun Haaren Haare) V - Var eatung und der morphologischen Abgrenzbar Me USsetzungen gegeben, diese Sippe als Untera rt zu die ve auffälligste Merkmal der Subspezies heratensis sind großen Blüten mit einer rundlichen oder rundlich-elli- (nicht 8-10 r : an Stchenpaares drei oder sogar vier Blättchen. Vor gen Baank-B u. im Westen Afghanistans wachsenden Sipp® lie- ur zwei Aufsammlung or. er die Größe u er Tabea) eher en üb Verbreitungsgebietes dieser auffälligen Unterart kann 2liches Material Aufschluß geben. 5. Astragalus naeratus Benth. in Royle, .Illustr. Bot. ie 9. 183 k Himal. Moun % 835 = A. vicioides Grah. ex Baker, in@-Hoock, FIFl; Brit; Ind. 2: 131. 1876 non Ledeb., nom. illeg. = Tragacantha' vicioides (Grah.) O0. Kuntze, in Revis. Gen. 2: 949. 1891. Holotypus: Enodue ad Gossain- than, Wallich Cat. 5931: (K=Hb: Wallic ch! Iso: El). ö Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 27. 1868 in clave et l.c. 15,1: 32. 1869 cum descriptione = Tragacantha xiphocar- pa (Benth.) O. Kuntze, in Revis. Gen. 2: 949. 1891. Ho- lotypus: Khasrou, 9000', J.D. Hooker s.n. (K! [ % m 'O I ° Q N U = un @ La) =) 0) r* Eh @ 3 a m Au "os kaun gen ::3#4=375%17 are, Pflanzen ausdauernd, krautig, 50 bis über 100 em -_ Stengel (2-) 3-6 (-8) mm dick, aufrecht, meist stark ver kahl oder locke im oberen Teil ziemlich dicht mit anli® genden überwiegend dunkelbraunen, sel r 'mi eißen aren besetzt, im unteren Teil später + verkahlend Neben“ blätter (4-) 7-20 (-25) mm lang, grün, gelblich - ige raun, dünn, trockenhäutig und hinfällig, br } schmaleiförmig, elliptisch oder dreieckig, vom Blatestie rei, meist breit am Stengel angeheftet, besonders “ Seitenstengeln oft um den Stengel scheidig verbunden 9° vor dem Blattstiel bis 10 mm miteinander verwacbeen zerstreut bis locker behaart oder kahl. Bilätte ae &s lang; Blattstiele 15-20 (-25) mm lang 15 obaaneE, mit deutlicher Rinne, weiß und dunkelbraun behaart er chen in (8-) 10-14 Paaren, (9-) 12-30 (-40) mm lang 4-10 (-12) mm breit, länglich oder schmalelliptisch = elliptisch, Endblättchen meist verkehrteiförmig, ” stumpf oder ausgerandet mit einem kurzen Spitze Grunde stumpf oder beinahe spitz, oberseits kahl, zerstreut bis locker behaart, unterseits locker, nUF er pi Mittelrippe oft ziemlich di ‚ anliegend oder schwach mit Stehend weißhaarig. Blütenstände 5-15 (-18) cm 1 g praun einem 4-8 (-10) cm langen meist überwiegend d 2 1andı behaarten, seltener kahlen Stiel. Trauben 2-5 *° htzeit kurz, anfangs im Unri kegelig-eiförmig, - nie Blüten kaum verlängert, dicht (8-) 10-25 (-32) -blütig; ni (iM verlängern sich beim Aufblühen rasch. Brakteen ale!” mm lang, weißlich-gelb oder grünlich, ninzai2äp: liptisch, eiförmig oder länglich, mit lang oder schräg abstehend, überwiegend schwarz n Kelchröhre 5-6 mm lang, vorne deutlich S€ chie Be Relchzähne ungleich, die oberen 1-1,5 mm lang, schmaldrei- eckig, die unteren 3 förmig, vorne undeutlich ausgerandet, am Gayase #8 einen keiligen Nagel verschmälert. Flügel {11-) 15 lang; Platte 6,5-8 mm lang, 1,5-2 mm breit, te vorne etwas verschmälert und gerundet, am Grunde mit einem = am langen öhrchen; . ’ la Schiffchen 11-13 und konkaver oder gerader Oberkante; öhrchen 1-1,5 a dreieckig; Nagel (6 -9 lang, keilig Staubfadenrinne B “ang, vorne keilig verschmälert, h, seltener schmaleiförmig, gerade oder schwach bis ” 6) hoch, manchmal am Rücken gefurcht, vorne in einen auffälligen, 6-11 mm langen Schnabel ausgezogen; Klappen schwach gewölbt, gelblic h bis schwarzbraun, kahl; Hülse vollständig zweifächerig. Vorkommen: (2200-) 2500-3700 (-3950) m. Verbreitung: Nepal, Sikkim, Bhutan, China (Tibet). Karte 7. Sesehene Belege: Nepal: Zentral- -Nepal: Gopte 3500 m, ni ei AaNLE: wu 4 26.8.1972, Kanal, Hara &.Ohba 72770 (B BE) „7. (Hengen, 3100 nm, sr Danda, 2800 283. 1972, Kanai, „ae 9 (BM). -- Ost- Hat: Khaszon, 9000', Hooker (R) «: Nov. 1849, J.J. (RK, P) - Kinza, 12000- -23000° 1930, M, E) - Chilimi and Fe Bi BaRunba m, Do Kharka, 2400 m, 30.6.1970, Kanai & ka 672147 {BM) - Chilim a el . FASSHERR: 380 Mm, r g, 3400 m, Be Gorge, 3000 m, 16. 279: Kanal Shakya 67160 (BM).. ® Bilbatay ee atı 7.10.1963, Hara, Kanai, Kurosawa, Murata, Peer n . Tuyama 6301721 (BM) - Tinjure Danda 9000', (27 10 N,” 2 E), .9.1967, Willams £ Stainton 8410 . - Tinjure, Mar Gorza Gaon, 2200 m, Bhuj 27 100 ‚ Ranai, Ohashi, Iwatsuki, Ohba & Be ah "am: 3000 kim: Lachen, 11000", 11:6.4808: Hocker (K) = 6.7.1 to. ; a { “ ‚1849, Hooker Re - o 10000-11000', 2.8.1849, Hoo- ER = dto., Eu „gro; 100 Pradhan, Norbu & green lot, Sanduhpho, 12000', Juli 1881, Gamble 9507 ie) East 13 % 11000', 27.10.1875, Clarke 25729 (RK) - singe 2 ‘'»1969, Hara, Kurosawa & Ohashi (E) - Singalila: Phalu En 3950 m, Sabargan, 3300 m, Sandakphu, 3970 m, 19.7.1969, Hara, Kurosawa & Ohashi (BM) - Tonglu, 3000 m, Gairbas, 2800 m, Kala Pokhari, 3000 m, Sandakrhu, 3600 m, 31.7.197, Kanai, Ohashi, Hara, Iwatsuki & Ohba 727199 (BM, E) - Pha lut, 3600 m, 4.3.1972, Kanai, Ohashi, Hara, Iwatsuki & Ohbs 727195 (BM) - Imubok, 10000', 9.10.1870, Clarke 7 5 ie - Be re 10000', Sept. 1888, King's Collect. {?). a: Tibet: Emodus ad Gossainthan, ce Cat. 3m (E, e TE Wallich) - Chumbi, Buckchan, 3 mile of Chumbi, 1.7.1878, Dungboo (BM) - Chumbi, 9.7.1913, eöbgar 259 (BE) * dto., 26.8.1913, Cooper 675 (BM) Bhutan: Central Bhutan, (905 ZIE727,50N)) 12.7.1933, coll. ? (BM) - Chendebi, 7500', 30.6.1938, Gould 719 {X} * Kantanang, Tsampa, 12000', 5.6.1949, Ludlow, Sherriff ä Hicks 19064 (BM) - Magde Chu, 12000', 9.6.1966, Bowes ‚Lyon 3416 (BM) - Bumthang, 10000', 30.7.1949, Ludlow, sherriff | Hicks zrens {BM) - Between Shija mehu and Ura, (270258 6'E 90°3 ), 7.7.1979, Grierson & Long 2587 (E). Nicht genau lokelisierbar: Nepal, 9000', 1852, Hook {K) - Sikkim, 110 Hooker (K) - sSikkim, regi® tenp., en $1inoor; kgöcker (BM, P, W) - Belo Dhakwanl 10000°7:.7:,9,.1895 Reid (E) - 0Ost-Himalaya, Kalopokri: 11000', 24. 7. 1916, Cave (E) - dto., 25.7.1919, Cave (B): Anmerkungen: stewartii concretus ist neben A. isabellae und Pn Ar 2 zum engen ar Ean SPTattäKzedn von A. ch1öroa@ENEE muß rer legitimer Name vorgezogen werdasi Dies könnte gie mern führen, da die Stipeln in der Regel frei sind u gelegentlich untereinander verwachsen. kahle | ncretus zeichnet sich durch oberseits Mare, langer Hülle. Besonders charakteristisch sind die 25-40 MM n.nre länglich-elliptischen, meist auffällig schmalen stets en die oft deutlich sichelförmig gebogen n’una” vorme schnab® einen sehr auffälligen, 6-11 mm langen, samenlosen ausgezogen sind. PET vopn 6. Astragalus dschimensis SOEBEN: in. Not... Byat.s. Znst, Bob. Ab. 30. URSS. 10:::30, 946. Typus: Asia media: Alatan soongoricus, ad N a Taldy prope limitem prov. chinensis Sin-tzjan, 15.5.1879, A. Regel (LE!, vidi photo Pflanzen IBTRNSEOR: (30) pie 65 cm hoch. Stengel (13) 30-50 cm lang, mm dick, tig oder undeutlich ge- £urcht, u ri rm re ren 7-15 mm lang, breit dreieckig-eiförmig, am e einseitig geöhrt, frei, spär- Rhachis kahl, schwach gefurcht. Blättchen in (8-) 10-14 Paaren, (7-) 10-17 mm lang, rundlich-verkehrteiförmig, vor- ne breit und + deutlich ausgerandet, am umunde gerundet, kahl, ziemlich dick. Blütenstände mit ein m. sablen, kräfti- gen, 2/3 bis 1/1 der Blattlänge erreichenden 5 Eur mas 7-15 cn lang, wenigblütig 6-10-blüti a 5-7 mm lang, trockenhäutig, re oder leer ee Rp am Rand schwarz gewimpert. Blütenstiele 3-5 mm ang, locke Sit schwarzen abstehenden Haaren besetzt. Kelch 8-10 lang, glockig, spärlich mit abstehenden schwarzen Haaren besetzt; Kelchzähne schmallänglich-eiförmig, spitz, schwarz Jewimpert, so lang wie die Röhre. Krone gelbli weiß. FE 20 am lang; Platte Fond1 ihr A9ERER yaBD® BIORPERNEFT: ‚5 mm breit, Bea lt so lang als der Nagel. i ht en 7 9; Platte 5 mm breit. Fr k = ang ge- Stielt < 15 lang gestielt, etwas unsymmetrisch schmal länglich-elliptisch, (25) 35-40 mm lan 8-1 ‚ an der Bauchnaht gekielt, am ge vexX, ‚orne in einer ;RUFERM Bohtae pn Grunde allmählich - 2. Stiel verschmälert; Klappen seh: seitlich k Anengedrückt., eowach sufgeblasen, kahl; Hülse unvoll- tändie (bis 3/4) zweifächerig Anmerkung: sti A. dschimensis ist nahe verwandt mit A, hoantchy re ach Sesen in vielen TRPERPABEN, ag en . -_. 2 sich von A. hoantchy vor allem niedrigeren Wuchs, den ce Stengel, eine gelblichweiße - One, relatiy wenigblütige Trauben und kleinere Früc Br: laser vnanhes lag mir kein Material zur genaueren Un tersuc chu ung v 7. Astralgaus falconeri Bunge, in M&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&etersbourg 11, 16: 4. 1868 in clave et l.c. 15, 1: 2. 1869 cum descriptione = Tragacantha falconeri (Bunge) O. Kuntze, in Revis. Gen.: 944. 1891. Holoty- pus: West Tibet, Hb. Falconer s.n. (K!). = A. badachschanicus Boriss., in Fl... Tadzhik. 5 654. 1937. Typus: Schugnan: In viciniis traject. Jamg,., 24.7.1904, B. Fedtschenko (LE, vidi photo). { = hoffmeisteri SEIEN Ali var. pilosulus Ali, ü Kew Bull. 13: 30 1958. Holotypus: Kashmir, Karakorun, 10500?, ine Clarke SOTIT’A HRI)E aAppı PA ungen : ar !ı18 I-H527 liegend, weiß rauhhaarig. Erdstock meist sehr kräftig, = mm dick, bis zu 30 ang. Stengel aufrecht, autstelgz niederliegend oder kriechend, 15-40 cm lang, oft + viole überlaufen, 1-3,5 (-5) mm dick, oft zickzackförnmig, unten glatt, oben schwach, selten deutlich gerillt, ra uhhese?9} mehrjährige Stengel verkahlend, oft völlig kahl. Nebenblät ter 1,5-8 mm lang, 1-8 mm ae oft breiter als ._ halbherzförmig oder rundlic mit +’"langer: _ pfrienliäE Spitze, selten breitsiförhig, hellbis dunkelgrün, am GEU glätter meist gelblich-weiß, frei, innen und außen behaart. ie 1,5-4 (-5) cm lang; Blattstiele sehr kurz, 1-4 a häufig zusa faltet. Blütenstände im a (6) n ar scheiden. Kelch 4,5-6 mm lang, glockig, oft + ee wei aufen, zerstreut bis spärlich + abstehend, weiß Ihre 2,7 u. dunkelviolett behaart, seltener kahl; Kele 1o10b: obe“ se ang, vorne schief endend; Kelchzähne ung! ) 2-3 u. re 1-1,5 (-2) mm lang, dreieckig, unte rt. Bin lang, schmaldreieckig bis schnalaiförnd, m. eolett- Fahr? gelblich, im vorderen Teil schwach bis rk ed mitelere? 9,5-11 (-13) mm lang; Platte 6,5-9 mn breit, it» Teil grünaderig, rundlich- Brei bis elliptisch, vorne eingedrückt oder ausgerandet, am Grunde in einen keiligen Nagel verschmälert. Flügel 9-13 mm Ss, Platte (6,5-) 8-11 am lang, 2-2,5 mm breit schmallänglich, gerade oder leicht gebogen. vorne verschmälert, gerundet 2 spitz, am Grunde m mm lang. Staubfadenrinne 6-3 mm ng, vorne bogig oder un- regelmäßig endend; am Ende der Staubfadenrinne finden sich länglich-elliptisch, beidendig verschmälert, schwach bis deutlich sichelförmig get seltener gerade, 12-18 mm lang u nd 4-7 mm hoch, am Rücke tief gefurcht, vorne in ine 1-2 mm lange pitze he en nun Kl n dünn "eist leicht gewölbt grünli Dbx oder brä ich, manchmal es überlaufen, anfangs t, abstehend weißhaarig, pearl + verkahlend; te bis beinahe zweifä- Vorkommen: (2100-) 2400-3600 (-3800) m. Verbreitung: Nordost- Afghanistan (Wakhan), Nord-Pakistan (Rashmir),, Nordwe wie: zubhan (Kashmir), asiatisches Rußland (Tadzhikistan) . Ka 8. Sesehene Belege: t Afghanistan: Prov. Kunar: Nuristan,Bashgal-Tal, Seiten- sl östlich von „Barge Matal, 2450-2650 m 23.8.1970, Anders 032 (Hb. Podlech). -- Badakhshan, Wakhan-Distr ee Bakhan bei Sar-i-Skaur, 2650 m, Juni 1964, er Pr (M, W) - Wazit, 28 ‚.1.8.1968, Breckle A 1202 (Kb, escke) - Darya Wazit, 3700 m, 2.8.1968, Breckle A r e 1a aD, Breckle) - PRTORENEE "Tal; a. von er Persien 8.1968, Renz i Urgestein, m, ‚25 AR uch); dto 7059 Hb. Podlech) - Zwischen {ak (OTe00 u ‚73236 E) 5 (37°02'N,73°47'E), „33007 lich DA: 7.1971, Anders 7340 (Hb. Podlech) - 5 er Sust-e-Bala, 3100. m, 24.7.1975, Huss 19 (Hb. Podlech). Topp t an: Chitral: Harchin, 900 ; Aug.-Sept. 1908, (36948. EHE Yarkhun zwischen a een a 1958, Stainton 4.8 Moräne, trocken, 3300 m, Can Fr Stamm & Wöhrl 245 (W). -- _&i t Agen ey; sueon The, Nala, shaded woody country, dry soil, 9500', i Znley 36 (BM) - Jutial Nullah, 7000', 31.7.1954, Stewar - 62 - 26509 (K) - Hunza (Baltit), 8000', 15.8.1954, R.R. Stewart 26508 (K) - Holshal pr&ös Nagar, pentes Syches dirigees au rd- nord., 3100-3250 m, 20.6.1954, Schmid 1958 (BM, E) - Nord west-Karakorum, Baltar, 2900 m, 11.6.1954, Pfaffen 89 (M) - Westlicher Karakorum: Hundza und Nangar-Gebiet, Baltar, 4000 m, 1959, Lobbichler 565 (M, Hb. Podlech) - Karkakorun: Hispar valley, 9000-10000', 15.7.1939, dasaaan 1173: (BE Karakorum, Nagar State, söuth facing slope about 4 miles MW of Hispar Village, 13000', 20.8.1960, Polunin 6336 (BM, ®). chni istrict: Winterbotton (K) - Guhai-Valley, 11000-12000', 22.7.1892, Duthie (KR Rupal Valley, 8000-9000’, 22.8.1892, i Rupal Nullah, 9000', 20.7.1946, Stewart 22839 (K) - Godeh (Godai), 26.7.1847, Hupora (K) - Godai, .d. Stewart 18945 (K) - Kamrinala, 8.7.1901, Duthie 25588 IR) * ; ei --Kaschmir, Balistan: Shyok, 8500", 17.6.1 Duthie 12113 (BM, E, P, WU) - Khare Huske Nallah je 18.6.1928, Ludlow 361 (BM) - Karakorum, Ashkoley (Askole 10500', 10.8.1876, Clarke 30381 (K). Indien: Kaschmir, Zanskar: Zanskar, (Suru), Stoliczka (K) - Suru Valley, 11500', östlich == Suroo 1.8.12 ea 180 (K). 1876 icht genau Ickalisierbar: Karakorum, 10500', san Rn 30111 A (K) - Karakorum, 11000', 6.8.1876, Clarke 30114 A (KR); 3 (BM) - aaa) 10500', 10.8.1876, Balti- 30381 D (BM) - Gilgit-Distr., 9000', Giles 424 (RK) "Tin stan, 1890, Hunter-Weston 10201 A (K) - wWest-Tibet: Falconer (K) - 11.7.1847, Hupora (K). Belege (von PODLECH im Hb. LE untersucht!) hanı USSR: Tadzhikskaja SSR. Gorno Badakhsh. AT, ih ad fl. Pändsch infra castellum Langar-gischt. P nasch; "Dil Zung, 2900 m, 27.7.1901, Alexeenko 222 (LE) - PJANTE asch, ko (LE) - Wakhan, Distr. Ishkashim, 8.8.1935: Afanassjiev 1710 (LE) - Wakhan, Shikarf, ımM dzhirat, 3.8.1956, Ikonnikov 7734 (LE). Anmerkung: e Bezi® falconeri zeigt sehr enge Veran ebenblät” nähen zu A. hoffmeisteri. In Form und Gr zöpe- Y22 ’ tern, Kelch- und Kronblättern ee beide March i verdeutlichen deren Verwandtschaft. leichtesten an der starken bis dichten, ab rung der gesamten Pflanze von A. hoffmeisteri, lich, schie u wenigen, kurzen, anliegenden Haaren versehen ist nter- schieden werden. Weiterhin zeichnet sich A. falconeri durch schlanke, oft zickzackförmige Stengel, auffällig kurze 1,5-4 ı ä trauben ausbildet. Auch die Früchte können als Unterschei- dungsmerkmal herangezogen werden. Während A. falconeri zahlreichen, abstehenden, weißen Haaren versehene, in der Regel leicht . stark gekrümmte, en schwach a ee ne Hülsen aufweist, besitzt A. offmeisteri stets flac Zisashengedrückte- völlig kahle, ee Früchte mit wer schnalem, 0,5-1,5 mm breitem Septum. Es hat sich gezeigt, daß der von ALI (1958) als A. Mfkheistsr: var. pilosus beschriebene Beleg (Clarke Nr. 30111 A) in allen wesentlichen Merkmalen mit A. falconeri übereinstimmt, so z.B. auch in der abstehenden, allerdings pe schwachen Behaarung von Stengel und Früchten, so daß er 2 die Synonymie von A. falconeri zu verweisen ist d. Astragalus getreu Bentham in Royle, Illustr. Bot. Himal. Moun rn -. = Tragacantha graveolens Nesothan} 0. Zn ‚ in Revis. Gen. 2: 945. 1891. Holo- typus: Ad ripas Kapes (Banks of the Basta vallis Dey- ra, 5.5.1814, Hamilton Wallich Cat. 5929 A (K-Hb. Wal- lich!; Iso: EI). * A. rotundifolius ner ex Bentham in Royle, Illustr. Bot. Himal. Moun 19 1835 non Willd., nom. illeg.. Lectotypus (hoc 1806 eier Qude et Deyra Doon (Monits vallis Deyra) 1825, Wallich Cat. 5929 B (K-Hb. Wallich!; Iso: 5929 C, K-Hb. ge e “ A. medullaris Boiss., in Diagn. Pl Nov. ser.l, 9: 66. 1849, Holotypus: In regno nike Griffith 1061 (R-Hb. Hooker!; Iso: r = bodinieri Leville, in. ner Geogr. Bot. 25: 49. . us: China, Yunnan: rives de torrent 4 mi mont de Riao-Kia, 500 m, juin 1912, Maire Abbi yst. Herb. Inst. Bot. d rain sindtr & Acad, yAse u5 172, fig. 1. 1940 (als a bodi nieri). Abb. 5 d-g: 18 d-h; : Stenge nzen Bumuten krautig, 60-90 (-120) cm hoch zuenel (3- ‚5 dick, aufrecht, hohl, meist Pin weigt, Bi a zürs gerillt, kahl, mit oft stark u“ o kenen Internodien. Nebenblätter (6-) 10-45 (-53) mm lang, tig, groß bis sehr groß, grün, an der Basis meist weiß- feiförmig mit kurzer Spitze, schiefhalbherzför - 64 - mig oder eiförmig mit lang ausgezogener Spitze, am Grunde meist mit großen, rundlichen öhrchen, frei, selten vor den RE E : u Form und Größe. Blätter (6-) 10-25 ({-32) cm lang; Blatt- stiele (15-) 20-35 (-40) mm lang; Rhachis oberseits rinnig, zart gerillt, kahl. Blättchen in: 4-8 Paaren, 8-) 10-30 stumpf oder ausgerandet, mit einem kurzen Spitzchen, an (-44) cm verl rt, manchmal + einseitswendig stehend, if mittleren und oberen Stengelabschnitt, mit einem 5 a langen, zur Fruchtzeit bis c verlängerten, 9° streiften, kahlen Stiel. Trauben anfangs 5-10 cm lang, lich-eiförmig bis linealisch, weiß bis gelblich, dünn, hin“ fällig, kahl oder gewimpert, später oft lend. _Blüten- stiele 2-2,5 lang, kahl oder nur mit wenigen anliegenden teolen meist fehlend oder unscheinbar, 0,5 mm langı dreieckig. Kelch (7-) 8-10,5 mm lang, röhrig-glockig, lich dünnhäutig, kahl; Kelchröhre (3,5-) 5-7 mm lang, er deutlich schief endend; Kelchzähne ungleich, die erapz - oder verkehrteiförmig, im oberen eil grünaderig: ao Stumpf oder stark ausgerandet, am Grunde allmählich pr nen keiligen Nagel verschmälert Flügel (1 EN lang; Platte (7-) 8-10,5 mm lang und 2,5-3 mm breit: lich-elliptisch oder länglich, vorne s 1 gerundet, mn Grunde mit ein 1-1 mm langen öhrchen; Nagel (57) er lang. Schiffchen (10-) 14-15,5 mm lang; Platte 15-178 ar mm lang, mit s aufwärts gebogener Unterkante und a der oder konkaver Oberkante, öhrchen bis 1 mm ge“ nigen kurzen Haaren besetzt. Frucht (4-) 6-10 5 nm 1a, gestielt, längli ä ich- iptisch, 25 ir age glich oder länglich-ellipti & kurze, -8 am Rücken gefurcht, vorne in ein S1pbrauf lange Spitze zusammengezogen, dünnwandig, flach, g bis braun, kahl, vollständig zweifächerig- ; ni Vorkommen: Steinige Hänge, Nadelwälder, Waldlichtung® (400-) 900-2700 m. tanı Indien Verbreitung: Afghanistan (Paktia, Kunar), Pakis Nepal, China (Yunnan). Karte 9. a Gesehene Belege: Afghanistan: Prov. Paktia: Safed Koh, Südhänge des Sika- ram oberhalb Kotkai, 2600 m, Waldlichtung, Zedernwald, 19, 6. 1969, Breckle 2060 (Hb. Podlech) - Forest around Kot Khai, in thick coniferous forest, 2600 m, ar aheel, Hedge & ebe 8933 (E) - Kotkai, Schutzwald Mandaher un Sha- hidan, 2450-2600 m, 3.9.1970, Anders 340551; AB. Festen - Kotgai forest, 2550 m, 18.5.1971, Carter 1223 Ik). - ?rov. Kunar: Nuristan, oberes Bashgal-Tal zwischen Peshawur und Atati, 2550- -2650 m, 24.8.1969, Breckle 2934 (Hb. Pod- lech) - Nuristan, Bashgal-Tal (Darrah-i-katigal) zwischen atbay und Peshawur, 2350-2550 m, 24.8.1969, Podlech 16255 (M, Hb. Podlech Pakistan: Peshaw war, Deane 143 (K) - Kurum Valley, 1879, Aitchison 241 “mu Swat: "Mingäara; 30002 7771734.1958, All B * Near. Karora, 3500’, 29.4.1954, Rahman 25904 BM) - Inter Khawazakhiela et Shangla, 1300-1900 m, 2.6 1965, Rechinger 30579 (M) - Mingora Madyan, S of Khawazak- hiela, 950 m, 2.6.1965, Lamond _ — - er ter to Shanyla, roadside rocky slope 17 1965, Lamond (E). -- Hazara: Kaban-Valley; Shot 2 8. Fans Duthie rk Valley between Balakot (app TOR 34933 'N,* a ; ; 4000', 20.4.1963, Nasier & Siddigi 1682 (K) - Between Naran and Saifulmalvore, Kazmi 2189 (M). -- Chitral: Jamhatai, 6000', 6.5.1895, Harris 16016 (RK) - Madaglast, 9000', July 1908, :M. Toppin 498 (K) - Ziarat (Lowarai Pass), 6500" 336: 1958, Stainton 2583 (pP). -- ilgit Agency: Astor to Bungji, 28.5.1954, Schmid 1 ( Indien: Himachal Pradesh: Sirmor, 1885, Drummond 22461 (R). -- Chamba State: Jeesa, 5000', 29.5.1878, Watt 654 (E) -alul: Chenab valley, 9000', 1852, Thomson ( r Che- n Valley, Didasheam, 8000', Au ‚ Baden-Powell 102 He - Kunawur: Pangi, 18.8.1847 (K) - dto., ‚ June an Watt 2229 -- Simla Ralli, 6500', 31.5.1890, Lace -- Uttar Pradesh: Tirhi-Garhwal: Banli (Dhaulis) Anus, Mussooree, 6000', April 1915, Anderson (E) - Below Naini Tal, 5000', Strachey & Winterbottom 2 Punjab: Shala valley near Buria, Ambala, 4000- ‚ 1835 (K) - Karnal, 1887, Drummond 21899 (RK). 592 Nepal: Banks - Rapti, 5.5.1814, Hamilton Wallich-Cat. 9 A (E, K-Hb. Wallich). 1137 Dina: Yunnan: Cali, pries de Houang-Kia-pin, u un v (RK, P) = Sentchen pris Houang Kia-pin, 2.4.1884, De 4 1133 P) - Sintchen, 27.3.1988, Delavay (P) - Lievu Kin ee Pin Tchonan, 4.3.1 ‚ Ducloux 4528 (P) - Rives des °rentia mi mont de Kiao-Ria, 500 m, juin 1912, Maire (E) ni mont ‚ 400 m, 1913, Maire 824 (E)- 4 Nicht genau lokalisierbar: Mongolie: Quara nn ccidentales, Juillet 1866, David 2 T.N.Liou 3086 (W. Dadsin* * Chinesisch Turkestan, 1.8.1931, Anmerkung: stragalus hoantchy ist eng verwa ä ndt mit A. dschinens‘} und A. coluteocarpus; von letzterem unterscheide et er 8 plüter der Abbildung zufolge sicher um A. re in ffmeisteri j Ai anheene = 891 = Phaca hoffe” 1 11. Te eu hoffmeisteri (Klotzsch) Ali 304 en Tafel 2, Bot. Erg. . adesmifolius Benth. ex Bunge, 1n un ave Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 4. nn ansıcH l.c. 15, 1: 2. 1869 cum descriptione Syntypen: Tibet, Zanskar, 12000', 1852, Jaquemont occid., 8000-12000', Thomson; Kashmir, 1929: j gms” Himalaya, Hoffmeister. Lectotypus ( tus): Tibet, Zanskar, 12000', 1852, Thomson @ M! ) . xonomicd $i = A. tsataensis Ni et P.C.Li, in Acta Phytotä - 71 - nica, 17,2: 106. 1979. Typus: Tibet, Tsata, 3100 m, 2.7. 1976, Chianghai-Tibetan Complex Exp. 76-8147 (non vidi). 22.55. An 2 .« Erg. Pr. Waldemar:Tafel 2, 1852, (als Phaca hoffmeisteri). Phytotaxonomica Sinica, 17, 2: 106. 1979, (als A. tsataensis). Abb. 6 c-d; 20 ard: 27 ©, P nzen ausdauernd, 30-70 cm hoch, mit wenigen kurzen, dicken, überwiegend weißen, angedrückten Haaren besetzt, oft fast kahl. Erdstock kräftig, 6-7 mm dick. Stengel 2-5 am dick, glatt oder zart gerillt, oft zickzackförmig, auf- recht, meist bereits von Grunde an reich verzweigt, meist völlig kahl, seltener am Stengelgrund locker behaart. _Ne- benblätter 3-12 (-15) mm lang, grün oder gelbgrün, am Grun- frei, kahl oder am Rand gewimpert. Blätter 4-12 (-13) mm 1 herzförmig, vorne ausgerandet mit einem sehr kurzen, oft ndeutlichen Spitzchen, am Grunde + keilig, seltener l oder behaart. Blütenstände 10-40 (-45) cm lang, im oberen Sten- Gelabschnitt, manchmal einseitswendig am Stengel angeord- en ten Stiel. Trauben 4-10 (-14) cm lang, sehr locker (-20) -blütig, zur Fruchtzeit meist verlängert, 14-22 lang. Brakteen 1-2,5 mm lang, weißlich-gelb, bleibend, schnalelliptisch bis linealisch, spitz, nur am Rand weiß u braun gewimpert. Blütenstiele 1-2 mm lang, zerstreut s Blutenstiele Borstlich oder kurz dreieckig, weißlich-gelb oder heil- iförnig-dreieckig, spärlich weiß behaart. Krone gelb- unlich, an der Spitze manchmal etwas violett. u ‚5-7 mm breit, im mittleren Schwach grünstreifig, rundlich-elliptisch, elliptisch mm lan “ 14 S- eknickt. Schiffchen 3-11 mm lang; Platte 6, Un mm lang -_ 3-4 : rn sh BERER aufwärtsgebogener ar.orkante und gerader Oberkante; öhrchen 0,5-1 mm ang, ®ieckig; Nagel 2-4 mm lang. Staubfadenrinne 4-7 mm lang, de g” sel. Fruchtknoten 1,5-4 mm lang gestielt, kahl. Narbe dicht h h elliptisch oder länglich, 15-20 (-22) mm lang und 4-5,5 m “ : zusammengedrückt, gelb oder hellbraun, kahl: Hülse nit sehr schmalem, nur 0,5-1,5 mm breiten Septum, fast einfächerig. Vorkommen: Trockene bis sehr trockene, steinige Hänge; 2400-3750 m. Verbreitung: Afghanistan {Badakhshan), Pakistan (eilgit, Rashmir), Indien (Kashmir), Tibet (siehe A. tsataensis !!). Karte 10, Gesehene Belege: Afghanistan: Prov. Badakhshan: Wakhan, Bahrak on = Wakhan River, ca. 3400 m, 1971, Grey-Wilson T.F. Bew 1471. B’IiK). Pakistan: Gilgit Agency: Hispar Valley, 000°; ee 1939, Russell 1845 (BM) - Nagar-State, south facing slop about 4 miles NW of Hispar Village, 11000', 20.8.1960, Po- lunin 6341 ‚, E). -- Kashm Baltistan: shingo-Valley 10000'-11000', 8.7.1892, Duthie IBM, E) - Shagarthan Val ley, 10000-11000', 18.7.1892, Duthie (WU) Ashkolef) 0 stony hillsi“ In hillside des, 23.7.1929, Ludlow 548 (BM) - Stok, dry rocky _ Kash- above village, 3656 m, 5.8 6, Maxwell a ee. r , BM, R). t Nicht genau lokalisierbar: Karakorum: GE highest point reached on Hunnuno above Hopar-Camp, Clark? 1892, Conway (K) - Karakorum, 10200’, 15.8.1876, 30477 A ( j j 4 West-Tibet, Saspul, 11000’, Juli 1905, Meerbold 140 12000', West-Tbiet, Falconer 418 (K) - Tibet occid., 8000- Thon” - Nordwest-Indien, eig pP). ’ E, RK, M, P, W) son (RK) - Jaquemont 1923 (K, P) - Edgeworth 2091 Anmerkung: e versehene Stengel aus, ferner durch die fast re en 3 . 2 n = kehrt-eiförmigen oder verkehrtherzförmigen Dee keiligem Grund, sowie durch langgestreckte, sehr seiel? ,75 4 einfächerig, da das Septum nur 0,5-1,5 mm breit ist. A. hoffmeisteri unterscheidet sich wegen dieses schmalen Sep- tuns klar von allen anderen Arten der Sektion. 12. Astragalus isabellae Dunn, in .Kew Bull.: 384. 1924. typen: Kashmir: Goorai,: 3000. m, 20.7.1876, C.B. loco designatus): Kashmir: Pahlgam, narrow Nullah to Dum Patthar, 6.9.1920, R.R. Stewart 5972 (K!). Abbildungen: Abb. 6 e-f; 21 a-c. Pflanzen ausdauernd, 30 bis über 80 cm hoch, zerstreut bis locker mit langen, anliegenden, weißen, im Inflores- zenzbereich auch mit dunkelbraunen Haaren besetzt. _Stengel "6 mm dick, glatt oder schwach gerillt, hohl, + verzweigt, völlig kahl oder zerstreut behaart. Nebenblätter (8-) 10-20 (-22) mm lang, groß, die mittleren und unteren oft ver- trocknet, geschrumpft oder abgebrochen, grünlich, weißlich- gelb oder hellbraun, dünnhäutig, eiförmig mit kurzer Spitze oder schmaleiförmig vorne zugespitzt, vom Blattstiel frei, halb- bis ganz Stengelumfassend, ur 5 hoch scheidig verwachsen und zweispitzig, oft auch vor dem Blattstiel miteinander verbunden, kahl oder außen zerstreut behaart, am Rand stark gewimpert. _Blätter 15-30 cm lang; Blattstiele (20-) 25-50 mm lang; Rhachis en in 7-10 (-12) Paaren, (12-) 15- mm lang s-16 (-25) mm breit, dünn, länglich-eiförmig, länglich-el- liptisch oder länglich, vorne meist stumpf mit einem kurzen Spitzchen, am Grunde stumpf oder keilig, oberseits meist kahl, unterseits locker behaart, später verkahlend, am Rand > Stark gewimpert. Blütenstände 8-18 cm lang, mit einem 2) c i 6-10 (-12) ngen, gestreiften oder schwach gerillten, kahlen oder zerstreut behaarten Stiel. Trauben 4-8 1 ng, Tenlich dicht bis dicht 12-35 -blütig, später verlängert; 1.10 enachse zur Fruchtzeit oft stark Et a Sm Ale ang, weißlich-gelb bis hellbraun, dünnhäutig, locker, überwi teo 0,5-3 ‚ überwiegend dunkelbraun behaart. _Brakteolen 9°, k lang, an der Kelchbasis sitzend, weißlich bis reed u ung Pfriemlich-borstlich oder lang und schmallinea lisch, gewimpert. Kelch 9-10 (-11) mm lang, röhrig oder glockig, locker behaart; Kelchröhre 5-6 sch oder gerade abgeschnitten; werdend. Fahne 14-16 (-18,5) mm lang; Platte 6-7,5 ausgerandet, am Grunde in einen langen keiligen Nagel all- mählich eg Flügel 13-16 (-18) mm lang; Platte ‚5-10 (-11) mm lang, 2-2,5 mm breit, schmallänglich, ger de oder etwas FaREäoen. vorne gerundet, am Grunde mit einer 2-2,5 mm langen öhrchen; Nagel 8-9 mm lang. Schiffchen 1)- 16 mm lang; Platte 6-8 mm lang und 3-3,5 mm tief, ziemlich schmal, mit allmählich aufwärtsgebogener Unterkante und konkaver Oberkante; öhrchen nur 0,5-1 mm lang, dreieckig: agel 8-9 (-10) mm lang. _Staubfadenrinne 12-13 mm ne stumpf gekielt, am Rücken meist tief gefurcht, vor Pr einen 6-8 mm langen Schnabel ausgezogen; Klappen * ad gewölbt, gelblich bis hellbraun, kahl; Hülse zweifächerig- Vorkommen: Steinige, grasige Hänge; 2100-3600 m. Verbreitung: Indien (Kashnmir). Karte 3. Gesehene Belege: rke Indien: Kashmir: Goorai, 9000', 20.7.1876, €. v2 ie 29292 A, B (K) - Runung, 13.7.1884, G. Watt 33 Pahlgam, 10000', 9.8.1920, R.R. Stewart & J.D. 5972 (IR) * {R) - dto., 7000-8000', Sept. 1920, R.R. Stewart - .dto.: dto., 8000-9000', 22.7 ‚ R.R. Stewart 79 (6) dto- 7000-8000', 20.8.1945, R.R. Stewart 21144 {K]° 9500', 7000°, 5.7.1928, B.O. Coventry 1363 (RK) - Sonamargı 27.7.1922, R.R. Stewart 7201 (KR). 12 Ni u lokalisierbar: Near Sinthan De i on open rocky = Feiern hill slopes, s 7.1939, 'F. nic MIA (BM) - Taobat et Kamri, 2600 m, 4.9.1953, F- Schmi gast“ - Sangui et Rarang, 3000', Teer 1443 (RK, P) mir, Falconer s.n. (RK). Anmerkung: chloro08 rt 4 zum Verwandtschaftskreis = mm) e, durch 10- ee mm große, ehsatatörkige oder zz 2 häutige Nebenblätter, die 3-4 mm, seltener = hieden- untereinander scheidig verbunden sind, unters@ tani ALI (1961) führt in seiner Revision der Pa con se ten A. isabellae als Synonym von t pe auf, der in Nepal, Sikkim und Tibet et augfass# genauer versinich: der Typen hat jedoch Al - 15 m Kr und die Eigenständigkeit von A. eh ji bestä- A. concretus besitzt im Gegensatz zu Ä. abella = starke, überwiegend schwarzbraune Behaarung - ei der Regel freie, nicht verwachsene Nebenblätter. Ferner werden die Kronblätter beim Abblühen nicht violett wie bei A. isa- re e und die Hülsen sind Annrıtah länger, 25-40 mm {nicht 2 mm). 1}. Astragalus khasianus Benth. ex Bunge, in M&m. Acad. I Per Saint P&tersbourg 11, 16: 27. 1868 in clave et 1. 15,1: 32. 1869 cum descriptione z Tragacantha Ba (Benth.) O0. Kuntze, in Revis. Gen. 2: 945. 891. Lectotypus (hoc loco designatus): Khasia, regio temp., 6000-7000', J.D. Hooker & J.J. IK!; Iso: BM!, EI, G!, M!,.P!, wi). = A. englerianus Ulbrich, in Bot. Jahrb. 36, Beibl. 82: 60. 1905. Lectotypus (hoc loco designatus): Süd-China: Zinppn. Möng tse (Meng tse), 2000 m, Henry 9783 IK!; so: E!, H 2. duclouxii. Simps., in Notes Roy. Bot. Gard. een 8: 241. 1915. Holotypus: Yunnanfu, Ducloux 799 (K!). Abbildungen: Abb. 6 g-h; 21 d-£. Pflanzen ausdauernd, 30 bis über 100 cm hoch, meist nur 2erstreut bis locker mit anliegenden weite m iInflores- enzbereich auch mit braunen Haaren besetzt. Stengel 2-5 mm ck, aufrecht, verzweigt, hohl, schwach Bis deutlich ge- fillt, kahl oder zerstreut bis locker, seltener ziemlich icht behaart. Nebenblätter 8-16 (-18) mm lang, gelblich der hellbraun, eiförmig „is elliptisch, vorne schmal zu- gespitzt, besonders die ttleren und unteren breit tengel angeheftet oder "arena meinssend: jedoch nicht scheidig verwachsen, meist vom Blattstiel frei, seltener Lehe Faiten abgebrochen, meist nur am Rand mit „zahlreichen yon. w eißen Haaren besetzt. 8-11 ir attstiele (10-) 14-26 mm lang; Rhachie as ‚deutlich > ‚ kahl oder zerstreut behaart in 1 z seren, 12-28 (-35) mm lang und 4-9 (- -12) mm breit, an den itenstengeln kleiner, länglich oder tänglich-elliptisch, Te Stumpf einem kurzen Spitzchen, am pP sndblättchen verkehrteiförmig; obers kah dich Freut bis locker, unterseits locker, seltener zienlic want anliegend weißha - 8 18 cn lang, n Angen, zur ZARFBEERER oft verlängerten, anfangs geraden, sräter ne Meist + stark zurückgekrümmten, gestreiften rend ve rg riliten, zerstreut bis locker behaarten, später "kahlenden Stiel. Trauben 4-8 (-10) cm lang, ziemlich 7 an achte {10-) ae 30°-blütig; a ae Mh gerade, äter meist stark ee Brakte 4-8 (-10) m a gelb lich- weiß, dünnhäutig, hinfällig, schmaleiförnig bis linealisch, nur am Kind mit langen, weißen Haaren be setzt. Blütenstiele 1,5-3,5 mm lang, ziemlich dicht weis und braun behaart. Brakteolen 1,5-2,5 m ang, de Kelchbasis sitzend, gelblich-weiß, linealisch- -pfriemlich, weiß gewimpert, hinfällig, meist nur an den B1üt enkAOREE vorhanden, oft auch an diesen fehlend. Kelch (5-) -8 lang, glockig oder röhrig-glockig, zerstreut bis A dicht behaart, Kelchröhre 4-5 mm lang; Kelchzähne (1-) 1,93 mM: 130g, schmaleiförmig oder dreieckig, die oberen er u) [91] ' 0° H w [w} m o' R 1) Pr er t- p: 3 a rm We a = o je? _ R w » r r "oO er r u a =” < Oo a} [=] » =) deutlich ausgerandet, am Grunde ziemlich plötzlich in einen langen, keiligen „Nagel verschmälert. Flügel 13-15 (-16) he lang; Platte (7,5-) 9-10 mm lang und, etwa 2 m breit, stielt, länglich oder länglich-elliptisch, (15-) lang, 5-7,5 mm hoch, an der ge stumpf gakiaeE r Rücken meist tief gefurcht, vorn in? »64h@?7 2°87 72 wölbt: Spitze zusammengezogen; Klappen aunawändi; stark Genie gelblich bis braun, kahl; Hülse vollständig zweifäc Vorkommen: 1600-3000 m. yerbreitung: Indien (Assam), China (Yunnan, Setschwan). urma. Kar 12 Gesehene Belege: 867: Indien: Assam, Khasia: Shillong, 5500', ah rt Ererke Dr 5715 (RK) - dto., 5800', 16.8.1885, Clarke 2.9.1885 BM); H, B (G): A (RK) - Markadokadok, 5000', > clark Clarke 40490 (RK) - Lailankote, 5500', 25.9.1 en #5657:7C 16): louX „ China: Yunnan: Yunnan bor.: Yunnanfu, P. Due propt (K) - Meng tse, 7000’, Henry 9783 NER er on Tengyinch, 1800 m, gi ‚ Schneider 2664 (R) g5e20'" western flank of the Shweli, Salwin auside: yunnaf ROOD EV AhH: 1912, Forkemkr: 308. (ER nn ountains of t Yangpi River drainage basin, ntis Lund“ Rock ). -- Setschwan: Austro-occid., 1! er “z erat?, Substr. arenaceo, 2400-2600 m, 17.9.1914, Han 5220 (wW, wu) ei) > Burma: Baruszdugn. Mines Distg: z»,:55004;+427:30,19132, Lace 6015 (E, &) Mt. Victoria 8250', 27.10.1956, Kingdon- ee pr (BM). Nicht AARAU lokalisierbar: East-Bengal, Griffith 1546 M (IK); 13-46 (P, W) - Khasia, 6000-7900', Hooker & J.J. (B r E,G, K,M, P, W) - From China, 22954928, > BE: Ih 5:9. :: 2462 Anmerkung: A. khasianus zeigt in der Form der Kronblätter Bezie- Aungen zu er and rostachys und ch Arten, von denen er sich a. durch die stark aufgeblasenen Hülsen ab deutlich a er 14. rg erg Simps., in Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 242. 5, ypus: Szechuen: Zzmaeie G! 91 Ho (Prineipauee = ee 1893, Soulie 332 (K!; Iso: % Abb.i.1:du n:g.e:n s- Abb. 7. a;722 a-b, Bflanzen ausdauernd, 40-50 mm hoch it zahlreichen anliegenden, kurze i ‚+48 Inf}ogenzenzbereägh. mit t = ten, nur an der Stengelbasis kahl, RO, Nebenblätter 3-5 mm lang, klein, je} gend schwarzbraun gewimpert. Blätter 4-5,5 cm lang, an den Seitenstengel kürzer; Blattstiele sehr kurz, 2-10 mm lang; Rhachis oberseits mit deutlicher Rinne, wei und re behaart. Blättchen in 12-18 Paaren, 3-3 mm la und 1,5-3,5 mm breit, länglich oder länglich-elliptisch, “vorne auf” oder spitz mit einem kurzen oft undeutlichen Spitz- hen, am Grunde stumpf oder schwach keilig; Endblättchen tig, späte ä akteen : : r kaum verlängert. Br ee linealisch- hause Stiels end, weißlich- hmallinealisch r gelb, sc priennich, ‚ Pleibend, a dunkelbraun gewimpert. Kelch 3- mm lang, glockig, + anliegend schwarzbraun be- >48 - haart; Kelchröhre etwa 2 mm lang; Kelchzähne ungleich, die oberen 1 mm lang, dreieckig, die unteren a knapp 2 mm lang. Krone gelb. Fahne 9-9,5 mm 1 5,5-6 mm breit, breiteiförmig, — deutlich aussen im mittleren Teil grünaderig, am Grund allmählich in einen kurzen, keiligen Nagel ver seen Flügel 8,5 mm langı Platte 5,5 mm lang und 1,5 mm breit, schmallänglich, vorne stumpf, am Grunde mit einem 0,5 mm langen öhrc Nage a. mm lang. Schiffchen 7,5-8 mm lang; Platte 4 a tief, Bag gro it vorne stark aufwärtsge- Baer "Unterkante nd schwach u ae Oberkante; öhr ‚5 mm lang; Nagel 3,508 mm an Staubfadenrinn lang, fast gerade endend. Fruchtknoten 2 mm stielt, h ch länglich-elliptisch, 11-13 mm lang, 3,5-4 mm hoch, an geraden Bauchnaht gekielt, am Rücken stark gekrümmt und c#. wö raun, kahl; Hülse beinahe oder völlig zweifächeri Verbreitung: China (Szechuen). Gesehene Belege: China: Szechuen: — (Principaut& de Kiala), 1893, K, E J.A. Soulie 332 (G, Anmerkung: A. o sich von diesem durch gelbe Blüten, durch die Form der Kronblätter, sowie durch das Fehlen von Me Haaren. 15: 15. Astragalus kurilensis gan Üren Bot. mag. TO insulat 115. 1901. Typus: Insulis Kuri ad Peri Sen Urupp, 1891, K. Uchida (Herb. sensor Agricu on vidi): n £recht: Pflanzen bis 26 cm hoch. _Stengel krautig, A npiät dünn, spärlich, angedrückt behaart, ver kahlen nd. en De ter frei, schmaleiförmig, spitz bis stumpflich, Es e, haart. Blätter 8-10 cm lang. Blättchen lich, vorm lang und 10-12 mm breit, elliptisch oder lang = hl mm ausgerandet, am Grunde beinahe spitz, oberseits -aabin terseits kraushaarig. Blütenstände mit einem 8-9 cm langen behaarten Stiel. Trauben 4-6 -blütig. Braktee en 5-6 mm lan Kelch 6 mm lang, glockig, mit weißen una? re Haaren kurz. Krone violett. Fahne ug zuähssanät Flügel länglich. Schiffchen viel kürzer als Flügel, stumpf. Fruchtknoten undeutlich eb Frucht länglich, deutlich i 1 k gestielt, Stiel ca ang, kahl, schwach aufgeblasen, halbzweifächerig. Verbreitung: USSR {Kurilen, Insel Urup). Anmerkung: Von dieser Spezies liegt mir nur die kurze Artdiagnose . Diese relativ knappe re unvollständige Beschreibung E j n, die gegen die A erg dieser ektion ee a en sprechen. kurilensis wird deshalb vorbehaltlich einer genauen mr un ine in dieser Sektion geführt 16. serrapalus maxwellii Royle ex Bentham in Royle,Illustr. Bot. Himal. Mount.: 198. er i Tragacantha maxwellii (Royle) 0. Kuntze, in Re 2: 946. 1891. nn . 91 = A. podocarpus Graham, ex Benth in Royle, Illustr. Bot. Himal. Mount.: 199. 1839. non C.A. Meyer, nom. illeg.. Holotypus: Kemaon versus Emodum, Wallich ciliolatus Bentham ex Bunge, in M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Fey 11,16%: 27.:1868- in. clave et 1.c. er 869 cum descriptione = Tragacantha ciliola- ca (Bunge; 0. Kuntze in Revis. Gen. 2: 944. 1891. Lec- totypus (hoc loco designatus): Kashmir: Baltal, 9500’, 28.9.1848, Thomson (K!; Iso: Abbildungen: Abb. 7 d-e; 22 c-e. t itze, frei, die unteren + breit am Stengel ange- - 80 - hef tet, selten stengelumfassend und kurzscheidig, nur außen und am Rand zerstreut ode locker behaart. _Blätter (5) 7-20 (-23) cm lang; Blattstiele 9-2 (-25) mm lang; Rhachis obersei mit 1 Rinne, zerstreut oder locker behaart. Blättchen in 7-14 Paaren, 14-) -40 lang, (4-) Arıd (-16) mm breit, länglich, schmalelliptisch ä iförmi Endblättchen verkehrteiförmig; vor- £ porn Eaisst mit einem kurzen Spitzchen, j oberssits kahl, untere weißen Haaren 22 on besetzt, ae etwas ackah tens. Blütenstände lipt isch, spitz, außen und am Rand schwarzbraun behaart Blütenstiele 1-3 lang, dicht behaart, zur Fruchtzeit verkahlend. Brakteolen 1,5-3 mm la er Kelchbasis o am Blütenstiel sitzend, linealisch- pfriemlich, Wei fe . auch völlig dicht Kelch 10-13 mm lang, röhrig-glockig, meist anliegend oder etwas abstehend behaart; Kelchröhre in » Flügel 14-18 mm lang; Plat 8-11 mm lang, 273 wi preit schmallänglich, gerade oder leicht gebogen, vorne fen gerundet, am Grunde mit einem m REES A öhrchen; Nagel 7-9 mm lang. Schiffchen 13-16 mm lang; auf“ e lang und 3-3,5 mm ti t vorne st ber” wärtsgebogener Unterkante > konkaver oder geraasa zz ante; öhrchen etwa 1 mm ng, rundlich; N «i istufid lang. Pie seuhenge 32,8» 15 mm lang, deutlich nn dicht endend. Fruchtknoten 3,5-4 mm lang gestielt, zimErF m jan bis dicht weißhaarig. Narbe kahl. Frucht 5-10 ı der gestielt, länglich oder länglichelliptisch, 9 an schwach gebogen, 34-40 (-60) mm lang, 5-7 (7 Eu vorne der Bauchnaht gekielt, am Rücken 1 mm tief gefurehtr, open in einen 4-7 (-9) mm langen Schnabel ausgezogen: h dicht stark gewölbt, hellbraun bis bra meiat EA ine voll abstehend behaart, er eig oft stark verkahlend; Hü ständig zweifächer Vorkommen: 2400-3900 m. 0. Verbreitung: Indien (Kashmir, Uttar-Pradesh) Rarte ! Gesehene Belege: omso® Th Indien: Kashmir: Kishtwar, 8000’, 14:6: 2öhden 28.9 (K) - Baltal, 27.9.1848, Thomson (K) - dto., N 1848, Thomson (K) - Sonamar t (RK) "100008, 5.8.1921, :R.R.2°'Ste- =WNiCh1anl7-11506%, - Gori-River, 10500', Strachey & Winterbottom 4 (K) - Byans, 10000', 19.7.1886, Reid (E) - id 3 E). Nicht genau lokalisierbar: Kashmir: Liddarwak, 10000', 4.7.1923, Coventry (K) - Islail, 13000', 23.8.1876, Clarke 2066 (K) - Kashmir, A.P. Young (BM). - India, 1851, Thomson (K). Anmerkung: ‚ Nicht nur im vegetativen Bereich, sondern auch Dazag* lich der Form und Größe ° ä n unterscheidet. e ber er gend schwarzbraune Stengelbehaarung sowie die relativ kur- zen, dichten Trauben erinnern sta £ tus r allerdings kahl, ist mehr oder iger sichelförmig ge- bog ne, nur ch aufgeblasene Früchte besitzt. Bei - chtung kann A. maxwellii zur Blütezeit mit eo ocarpus verwechselt werden, der sich durch größere Blüten, r durch mit vorgedruckten Etiketten ver- Sehenen Aufsammlung um eine Mischaufsamnlu A. maxwel- = und A. coluteocarpus. Bei den beiden als A. odocarpus r C.A. Meyer, beschriebenen Belegen (Wallich Nr. Blä ich nur um Bruchstücke von sStengeln, d hr an A. coluteocarpus erinnern, erscheinen auf en ers n R ten Blick völlig kahl. Bei genauer Untersuchung fan- den Sich jedoch vereinzelte, schwarzbraune Haare. Zudem 2eichnen sich die bei einem B in iner Papiertasche beigefügten Hülsen, di h unreif sind, durch eine sta schwarzbraune Beh arung aus. Auch die ebenfalls in einer Papiertasche beigefügten Blüten stimmen ie: A axwellii Überein, Die beiden Belege unterscheiden sich von den ande- en Aufsammlungen im wesentlichen nur durch sehr große, -twa 60 mm, nicht 30-40 mm lange Früchte. Ob es sich hier- ee eine von A. maxwellii getrennte Sippe handelt, läßt a klä n dem nur bruchstückartigen Material nicht endgültig a: Es erscheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt als ange- t Pe eAt, A. podocarpus (Wallich Nr. 5930) vorläufig als Sy- Aym von A. maxwellii zu führen. 1. Astragalus otiporensis Boiss., in Fl. Or. 2: 271. 1872 = Traga cantha otiporensis (Boiss.) O0. Kuntze in Revis. - 82 - Gen. 2: 947. 1891. Lectotypus (hoc loco designatus): Afghanistan, circa Otipore, 1871, Griffith Journ. (GsBoisst; Isozskt, »P.i) Bib Hiisl drusin ges n!tsahbb.. Libre: flanzen ausdauernd, 30-35 cm hoch, ziemlich dicht bis dicht mit langen abstehenden, weißen, m Intioreapaze weißen und schwarzbraunen Haaren besetzt. „tesa ün 2,5-3 mm dick, deutlich gerillt, aufrecht, gelblichen Kanten, abstehend behaart. ‚Nebenblätter 2. mm Blattstiele haart. Blätter 6-11 cm lang; ä lang; Rhachis oberseits schwach rinnig, veibbaagägZ _Blätt- chen in 6-10 (-12) Paaren, 4-9 mm lang, 2,577 breit, rundlich-elliptisch 2 a era vorne stumpf nis einen kleinen Spi e st bis schwach keseen i a lich dicht 7-10 -blütig, später aufgelockert. Brak! gi 3-5 (-6) mm lang, hinfällig, dünnhäutig, weißlich”9 h schmalelliptisch w schmaleiförmig mit lang Und schwarz pfriemlicher Spitze, außen und am Rand weiß rt braun behaart. aka rntate 1,5-2 mm lang, icht u Brakteolen 2-2, ang, weißlich, sehr hinfällig, pfrt® ich-borstlich, gewimpert. Kelch 7-8 mm lang, glockig unen überwiegend abstehenden, langen, weißen n dunkelbr@ ast Haaren locker besetzt; Kelchröhre 3-4 mm lang, dee teren gerade endend; Kelchzähne pfriemlich, ungleich, ae Me 3,5-4 ang, e obe ‚5-2 ng, gewimpert- 71,5 gelblich bis hellbraun. Fah 13-15 mm lang; P ge ei- mm breit, verkehrteiförmig, vorne stumpf, am Gru "Dlatte nen kurzen Nagel verschmälert. Flügel 13-15 mm m... Na- det, am Grunde mit einem 2 mm langen, gel 2,5-5 mm lang. Schiffchen 12-13 mm ekors jarte 9 sehr mm lang und 5 mm tief, auffällig groß, mit eine u stark aufwärts gebogenen Unterkante und geraden 10) Staub” öhrchen 2 mm lang, dreieckig; Nagel 3,5-6 mm e " endend £fadenrinne 8-11 ang, unregelmäßig nn = e dicht lich-elliptisch, 11- lang : naht gekielt, am Rücken gefurcht, vorne 1 Spitze verschmälert, flach, kahl. Verbreitung: Ost-Afghanistan. Gesehene Belege: 17 1 1871, Griffith Joue® Aiabanistan: Circa Otipore, (G-Boiss, Air Anmerkung: Vo otiporensis sind bisher nur drei Belege einer einzigen Aufsammlung aus Ost-Afghanistan bekannt. Besonders auffällig ist die starke bis dichte, abstehende, weiße Be- sage der gesamten Pflanze, lediglich die Früchte sind ahl. , Innerhalb der Sektion steht A. otiporensis etwas iso- liert. Allerdings erinnern Form und Größe von Kelch und Kronblättern an A. coluteocarpus. 18. Astragalus oxypterus Boriss., in Fl. Tadzhik. 5: 665. 1937. Typus: Schugnan, ad fauces Fl. Bizhun, 31.5.1914, Tuturin & Bessedin 666 (LE!, vidi photo). Pflanzen ausdauernd, bis 100 cm hoch. _Stengel 4-6 mm dick, kantig, gefurcht, aufrecht, kahl. _Nebenblätter (6-) 10-15 mm lang und ebenso breit, trockenhäutig, weißlich, fundlich-dreieckig oder eiförmig, stumpf, frei, kahl oder Sehr kurz schwarz gewimpert. Blätter (10-) 15-20 cm lang; Blattstiele 2,5-5 em lang; Stiel und Rhachis kahl. Blätt- chen in 7-8 Paaren, 10-16 mm lang und 6-1 tisch oder eiförmig, kahl. _Blütenstände 10-25 ‚cm ng. „tauben zunächst ziemlich dicht, später locker vielblütig, 6-10 cm lang. Brakteen 4-8 mm lang, dünnhäutig, hinfällig, Schmal länglich-eiförmig, spärlich schwarzharig. _Blüten- Stiele 2-3 mm lang. Brakteolen 1,5-2 mm lang, an der Kelch- basis, linealisch. Kelch 10-12 mm lang, röhrig, schwarzhaa- "ig; Kelchzähne ungleich, die oberen ca. 3 mm, die unteren ca. m lang. Krone violett. Fahne ca. 17 mm lang; ‚Platte en it, eiförmig, vorne ausgerandet, allmählich in den Nagel verschmälert. Flügel ca. 17 mm lang; Platte Schnal länglich-elliptisch, ca. 3 mm breit, vorne spitz, am Grunde mit stumpfen öhrchen, etwas länger als der Nagel. Schiffchen ca. 12 mm lang; Platte 6-8 mm lang und 4-5 mm breit. Fruchtknoten 2 mm lang gestielt, länglich, kahl. Verbreitung: USSR (Tadzhikiskaja SSR). Karte 6. Belege (von PODLECH im Hb. LE untersucht). USSR: Tadzhikikskaja SSR. Gorno-Badakhsh. ASSR: Schug- jan, am Pjandsch Fluß zwischen Ni s und Anderob, 8 Bra An insky 905 (LE) - Schugnan: zwischen rog und Parnarak, am Pändsch Fluß, 2250 m, 1.8.1901, Alexeenko 3468 Bi ® A rob, Garm-Chashma, kleines Tal Kho ; 50 u 0, Sultanov (LE) - Schugnan: Mündung des Flusses 2sahun-dary, 220 m, 7.6.1935, Ovczinnikov Afanassjiev u, LB) - Gunt Tal, Rivak-Khorog, 23.7.1901, Fedtschenko wi W'p amir, Gunt Tal, 15 km unterhalb des Ortes Vir, - 84 .. 2800 m, 25.6.1956, Agakhanjans 887 (LE) - Schugnan, Fluß 7,19 Lipschilz ser (LE) + RE 6 Gunt bei Papagre. 31, 3L, ad fauces fl. Bizhun, 31.5.1914, Tuturi & Bessedin 56 (LE) - Nahe BR Bot. Garten Ense, Aryk- "Khonisı 7. 6.1966, Kamelin (LE). -- Garmskaja obl beim Ort KRalai- Todzhirk, 2500 m, 17.7.1950, nn 174.4LB}. Anmerkung: oxypterus steht mit Sicherheit A. coluteocarpus seht coluteocar” n pus mit deutlich violetten Blüten durch deutlich kürzere Blattstiele und kietneey3 i ter A ypterus unterscheiden. Von die Spezi® stand mir kein Material Vollständige Merkmalsanalyse war deshalb nicht möglich. 19. BOERSRE EIS stewartii Baker in Hook., Fl. Brit und n 29. .1876 = Tr aapenntbe stewartii (Baker) 0. Kuntze J.L. ‚Ste ewar! Revis. 5 2: 948 891. Typus: Punjab, (K!). = A. bak j s 7. 1958 = A4- akeri Ali, in Kew Bull. 13: 30 % in 1876 non Pomel, nom. illeg., = 0. Kuntze in Revis. Gen. 2: 9 Falconer (K!) caulis Baker in Hook., Fl. Brit. Ind 1 Baker i11 = Tragacantha longicaulis ( 46. 1891. Typus: Kas Abbildungen: Abb. 7 £-g: 22 £. Pflanzen ausdauernd, 40 bis 150 cm hoch, meist zienlin, dicht mit überwiegend anliegenden weißen oder vll schwarzbraunen Haaren besetzt. S 1 3,5-5 Sr ber recht, mit deutlich vorspringenden Kanten, meist dic 1angı haart, später etwas verkahlend. Nebenblätter 7-11 m nur grünlich bis gelbbraun, linealisch-pfri lich, £ Blatt” ; Rin- B außen und am Rand behaart. Blätter 6,5-16 cm 1 Bart: stiele 7-18 mm lang; Rhachis oberseits mit deutli< 11-22 6-10. . (-12): Paakenı rt, (-24) mm lang und 4-10 mm breit, länglich, hwach ausgert; r dicht 40-100 -blütig, zur Fruchtzeit bis a mm lang, deutlich länger tenknospen, gelblich-weiß oder schmalelliptisch oder länglich- -eiförmig mit Spitze oder linealisch-pfriemlich, nur außen elbbraun, ng g sehr 18 r zaßg-- - een langen Haaren besetzt. _Blütenstiele 1-2,5 ng, dicht behaart. Brakteolen fehlen. _Kelch 8-10 mm pe gloc er —— röhrig-glockig, mit ir Seidenhaaren besetzt; Kelchröhre 4-5 mm lang, vorne schi abgeschnit- ten; Dessen langpfriemlich, ungleich, us oberen 1,5-3 mm lang, die unteren 3,5-6 mm lang, gewimpert. Krone gelb- blühen Krone insgesamt violett werdend. _Fahne 1-13 mm breiten Nagel verschmälert. Flügel 11-13 mm lang; Platte 7-8,5 mm lang und 2 mm breit, schmallänglich, gebogen, vor- inem 2-2,5 mm langen öÖhrchen; Nagel 6-7 mm lang. Schiffchen 10-12 mm lang; Platte 5,5-6, mm lang und 3-3,5 mm tief, relativ schmal mit vorne wärtsgebogener Unterkante und konkaver Oberkante; Ö mm lang, dreieckig; Nagel 6,5-7,5 mm lang. _Staubfadenrinne 10-11 mm lang, deutlich zweistufig endend. _Fruchtknoten ‚5-4,5 mm lang gestielt, kahl. Narbe mit zahlreichen, kur- zen Haaren besetzt. Frucht 6-8 mm rn gestielt, eifö oder elliptisch, 12-20 mm lang und oc Bauchnaht gekielt, am Rücken meist seicht gefurcht, vorne in einen 3-4 mm langen Schnabel ausgezogen; Klappen sehr stark gewölbt, gelblich bis rotbraun, kahl oder anfangs mit wenigen weißen Haaren besetzt; Hülse unvollständig oder vollständig zweifächerig. Vorkommen: 2200-3900 m. Verbreitung: enge genen Kashmir), Indien (Kashnir, Uttar Pradesh). Kar Gesehene Belege: Takistan: Hazara: Kagan Valley, 8000', 17.8.1896, Duthie (KR). -- Kashmir: Shandra, near Keran, Kishenganga, 26.9.1956, Mohd 50 (G). Indien: Kashmir: Burzil, 9000', 25.7.1876, Clarke ge (X) - Sona tewart 3430 (RK). tar Pradesh: Kumaon:- Pure ne re Byäns, 12000- 1anaBrz ?.9.1884, Duthie 2811 (RK). R- 2 Nicht genau lckalisierbar- Kashnir, Kunalwan, 7750 4 2.7.1876, Clarke 29428 (BM, K) - Kashmir, Falconer (RK) Punjab, J.L. Stewart (RK). en: sind 3 5-4 ® ' mm lang (nicht 0,5-2 mm) und wie "it langen Seidenhaaren dicht bewimpert. Die linealischen -DB6:- 7-9 mm langen Brakteen überragen die Blütenknospen deut- lich; die Blättchen sind beiderseits stark bis di Außerdem besitzt A. stewartii Stengel mit springenden, starken Kanten, ferner in de g Regel kurze, elliptische Hülsen. n A. isabellae unterscheidet sich A. Stewartii durch pfriemlich, 7-11 mm lange Nebenblätter (nicht 0-20 m lang, breit-lanzettlich bis eiförmig, verwachsen). Ge- gensatz zu A. stewartii zeichnet sich A. € kurze, wenigblütige Trauben und oberseits stets völlig kah- le Blättchen aus. 20. Astragalus stipulatus Don, Curtis in Bot. Mag.: Tab. 1823. 2 PragBE Bm stipulata (Don) O0. m 91. Holotypus: Nagel 182}, G 13% Revis. Gen. 2: 18 Wallich Cat. a E Hb. Wallich!; Iso: bi BE 1a ung : Bot. Mag.: Tab. 2380, tigi tt 1823. Abb. 8 a-c; 23° a-b;’26>£*g. Pflanzen ausdauernd, 60-180 cm hoch, meist nur ” <@ Blättern und im Infloreszenzbereich mit wenigen gi u reichen langen, fein weißen und braunen Haaren Beh manchmal fast kahl. Stengel 3-8 (-10) mm dick: er völ- “ au r tig, rund, hohl, glatt oder schwach gerillt, sjlig groß: lig kahl. a urätrer (20-) 30-70 mm lang, auffäl :Förmig, krautig, grün, grünlich-gelb oder hellbraun, breiteı tereinander streut weißhaarig. Blättchen in-itBr) ıan 20-50 (-55) mm lang und. (4-) 7-15 (-18) mm breit, tersei!® oder länglich-eiförmig, dün ober gru pe kurze? graugrün, vorne stumpf oder schwach ausgerande Tocker bis Spitzchen, oberseits kahl, unterseits zunächst 1 snaariı ziemlich stark, anliegend oder etwas abstehend = der wit“ 3 j ewin“ io 5 pert. Blütenstände (8-) 10-30 (-38) cm 1 cm langen, später nicht verlängerten, gerillten, völlig kahlen Stiel. Trauben n dich lang, - über 100 blütig, anfangs zieml!”, nm la dicht, später aufgelockert. Brakteen 4- -14 ee 1jipeisch weiß bis gelblich, dünnhäutig, hinfällig. - BT beinahe dicht weiß und braun behaart. _Brakteolen fehle Kelch (7-) 8-13 mm lang, röhrig oder röhrig-glockig, kahl oder locker bis beinahe dicht behaart; Kelchröhre (4-) 5-6 nm lang, vorne etwas schräg abgeschnitten; Kelchzähne un- gleich, (2-) 3-3 mm lang, die oberen 1-2 mm kürzer als die Kelch zur Fruchtzeit meist aufgerissen. _Krone weißlich- gelb, gelb oder hellbraun, beim Abblühen manchmal stark violett werdend. Fahne 12-15 (-17) mm lang; Platte 6-7 (-8) mm breit, breitlänglich oder verkehrteiförmig, vorne meist m Grunde + plötzlich in einen ziem- lich langen keiligen Nagel verschmälert. Flügel 12,5-15 mm lang; Platte 7-10 nm lang und 2-3 mm breit, schmallänglich, meist schwach gebogen, vorne gerundet, am Grunde mit einem auffälligen 2-2,5 m angen, schmalen öÖhrchen; Nagel 7-8 (-9) mm lang. Schiffchen (11-) 12-14 mm lang; Platte 5,5-7 vorne stark aufwärtsgebogener Unterkante und schwach kon- kaver oder gerader Oberkante; öhrchen 0,5-1 mm lang; Nagel 7-9 mm lang. Staubfadenrinne 9-12 mm lang, vorne meist deutlich zweistufig endend. Fruchtknoten sehr kurz, 1-2 mm Frucht 1-2 mm lang gestielt, eiförmig, länglich-elliptisch oder länglich, meist etwas gekrümmt, am Grunde plötzlich zusammengezogen, (18-) 20-32 mm lang und 4-6 mm hoch, an der Bauchnaht breit gekielt, a ücken + tief gefurcht, vorne meist in einem auffälligen langen, samenlosen Schr bel ausgezogen; Klappen meist sehr stark gewölbt, gelblich bis hellbraun, kahl; Hülse fast oder völlig zweifächerig. Vorkommen: 1200-3300 m. Verbreitung: Nepal, Sikkim, Bhutan, Indien, China (Sink- Yang, Yunnan). Karte 14. Sesehene Belege: Ost- & Tuyama 6301717 (BM) - Zongi-Iladanda, Hara, Kanai, Kurosam & Togashi ‚6301718 (BM) - 1 daphorang, 8000', 8.10.1914, Cooper 2358 (BM, E) - Ling- r 000’, -ı#9”> 9.8.1937, Ludlow & Sherriff 3551 {(BM) - Chendebi, 17500', 30.6.1938, Gould 729 (K) - Water course above Bonyde Farn, Paro, 2500 m, 10.6.1975, Grierson & Long 180 (E Indien: Darjeeling, Lingdam, 4000', 12. 10. 1870, Clarke 13050 (BM). China: nkyang: Chanpitang to Yat (KT2 Yunn ung, 10000- -12000', 2.3.1936, er 292 unnan: Teng-yueh, 11 Howe (E). Nicht genau lokalisierbar: Chowbhanjan, Dez. 1913, Cave (E) - Nepal, 1821, Wallich Cat. 5928 (G, K, K-Hb. Wallich) - Sikkim, 6000-8000', Hooker (BM, G, K, P, W) - sikkim, May (RK). Kultiviert: 23.9.1838, Gay (K) - Sept. 1917, Gamble 30597 (K) - From seed sent from Darjeeling, Sept. it Gamble 30674 (K) - Sem. from Nepal, Hort. Momp. ER Bee Be : ee from E-Himalaya, 1826, Nr. 8 (K) - Hort. Parıls from east Nepal in 1963, Cult. Takeda Kyoto-noen, 4.9.1965, Togashi (BM, E). Anmerkung: . stipulatus gehört zu den auffälligsten Erscheinungen der Sektion chlorostachys. Es handelt sich durc wegs hohe, kräftige, nur spärlich behaarte Pflanzen mit areT bis 10 mm dicken Stengeln. Besonders die großen bis # lich der hoch verwachsenen Nebenblätter un kurz gestielten Fruchtknoten und Hülsen nimm eine gewisse Sonderstellung ein. vR: eeapul 1) » P oyle: Astragalus ar een ex Benthan ın Bh Tllustr. Bot al. Mount.: 199. 18 83 948. trichocarpa he 0% er in Revis Gen. f va 1891. Lectotypus (hoc 1loco designatus): ei. weiusehl! Wallich Cat. 5926 (K-Hb.Wallich!; Iso: KR“ Di yuse sesbandides Royle ex Bentham ge” ner I Himal. Mount.: 199. 1 Typus: malay@, Royle (K!). u Ygnoore® U ee ch - 89 - Pflanzen ausdauernd, 45-110 cm hoch, meist n - j weiß, im Infloreszenzbe- treten medifixe neben basifixen Haaren auf. Stengel 2-4 mm dick, aufrecht, oft + stark verzweigt, grünlich bis bräun- lich mit gelblichen bis hellbraunen Leisten, am Grunde mit überwiegend basifixen Haaren besetzt. _Nebenblätter 1,5-4 (-8) mm lang, gelbgrün, weißlich oder hellbraun, schmal- dreieckig bis linealisch-pfriemlich, im mittleren und obe- ren Stengelabschnitt frei, im unteren meist mit dem Blatt- stielrücken 1-3 mm hoch verbunden, völlig kahl oder außen und am Rand zerstreut weißhaarig. Blätter 4-10 (-12) mm lang; Blattstiele sehr kurz, 2-10 (-20) mm lang; Rhachis oberseits mit deutlicher Rinne, mit zahlreichen medifixen und basifixen oder nur nit basifixen Haaren besetzt. Blätt en (8-) 10-20 (-23) Paaren, 2-11 (-13) mm lang, 1-5 mm reit, länglich, elliptisch oder verkehrteiförmig, vorne behaart. Blütenstände (6-) 8-25 cm lang, im oberen Stengel- abschnitt, mit einem 3-8 cm langen, deutlich kantigen, an- gedrückt weißhaarigen, zur Fruchtzeit verlängerten Stiel. mm ang, sehr klein, gelblichweiß bis bräunlich, bleibend, Schmaldreieckig bis linealisch-pfriemlich, meist nur am ; ahe dicht bis eich. ,3-4,5 am lang, kurzglockig, kahl oder zerstreut behaart; Kelch- töhre 1,5-2,5 lang, vorne schief abgeschnitten; Kelch- 2ähne sehr kurz, die oberen 0,5 mm lang, breitdreieckig, die unteren 0,5-1,5 mm lang, schmaldreieckig. _Krone gelb- lich bis hellbraun, im vorderen Teil violett. Fahne (7-) 3-14 mm lang; Platte 7-9,5 (-11) mm breit, im mittleren Teil grünstreifig, rund oder breitelliptisch, oft breiter vorne eingedrückt bis schwach ausgerandet, am ötzlich in einen sehr kurzen Nagel zusammengezo- ai 2 mm breit, schmallänglich, oft schwach sichelför- 9 gebogen, vorne breit gerundet, am Grunde mit einem la 5 estielt, einschließlich der Griffelbasis dicht weiß- an ig oder völlig kahl. Narbe dicht langhaarig. Frucht er ti lang gestielt, eiförmig, elliptisch oder länglich-ell p- “sch, (6-) 8-13 mm lang und 2-3,5 mm hoch, an der Bauch Sn3 ielt, am Rücken tief gefurcht, vorne in eine gr ae verschmälert; Klappen stark gewölbt, gelbgrün 3 "äunlich, Stark behaart oder völlig kahl; Hülse vollstän- - 90 - dig zweifächerig. 2la.Astragalus subsp. trichocarpus (Synonyme siehe unter breit, Fahne 83-10 (-11) mm lang; Platte 7-10 (-11) mm uk rundlich oder breitelliptisch, oft breiter ne N Schiffchen (7-) 8-11 mm lang; Platte 6,5-9 mm la wi 2-3 mm lang. Fruchtknoten einschließlich der Griffelbas anfangs beinahe dicht mit anliegenden bis e® weißen oder weißen und dunkelbraunen Haaren besetzt, späte! verkahlend Vorkommen: 1500-2700 m. . Verbreitung: Nordwest-Indien (Himachal Pradesh, Uttar Pr esh). Karte 13 Gesehene Belege: Nirt, Indien: Himachal Pradesh: _Bashahr: Kotgarh her Pulga: 24.4.1891. Lace 811 {E). -- Lahul: Kulu- Lahonl.. Dur Ann (k). ö - (X) 9000', 2.6.1888, Drummond 23505 E A 6000’, 22.4.1878, Gamble 5891 A (K) - Simla, Simla, April 1891, Dalhwain & Wight (E) Seth: Ghazval' works, 30.4.1916, Rich. 176 (K). -- Uttar Pradesnin.. wal- Kowriagulla, June 1845, Thomson (K) - Sirmor®, 1ER, lich Cat. 5926 (K-Hb. Wallich) - Mussoore®e, 2771919, an” dto., März 1919, Marten (E) - dto., 6000’, April. Ganbl! derson (E). -- Kumaon: Dehri, 5000', Juni 18 rbotton 24890 (RK) - Naini Tal, 7000, sStrachey & Winter en s (BM, K, P) - Naini (Nynee) Tal, April 1844, (BM, E, K) - dto., 1844, Munro 639 (RK). guiani Nicht genau lokalisierbar: Jaunsar Bahar, a" Rn Pani, Darban Rang 000-9000', J.J. 1080 (P) 189 anbl? ince, Jaunsa es Chaluala, 7000°, Abel, oe 22857 (RK) - N.W.Provinces, Darban ge: a a quick 881, Graham (BM) - India, Adwaanee, April 1 5.1 . 2 (BM) ited Provinces, Lambatach { r Punjab, “ nes 2318 (K) - Kumaon, Walker (kK) - India, 5000-8000 | 1885, Ehe (E, K) - Himalaya 7 He J acquemont 287 (P)ı nee tt a R; un et san Legge (K) - Western BM). EEE - 91 - 21b.Astragalus subsp. pseudohofmeisteri (Sirj. & Rech.£f.) Wenninger, stat. nov. = A. pseudohofmeisteri Sirj. Rech.£f., in Biol. Skr. 9, 3: 48. 1958. Lectotypus (hoc loco designatus): Afghanistan, Nuristan, Ashpei-Pass, 11.7.1949, Edelberg 1776 (W!; Iso: C!). »D.b.1.1.4 uU n.9-e - k 3 er AI, Fig: 43, 44. 1958 (als A. pseudo-hofmeisteri). Abb. 3 £. Fahne 12-14 mm lang; Platte 7-9 mm breit, elliptisch. Schiffchen 11-14 mm lang; Platte 9-11 mm lang; Nagel 5 mm lang. Fruchtknoten völlig kahl. Frucht länglich, völlig kahl. RE Verbreitung: Ost-Afghanistan (Nuristan), Nord-Pakistan (Chi- tral). Karte 13. Gesehene Belege: m Afghanistan: Nuristan, Ashpei-Pass, 11.7.1949, Edelberg 6 (W). West-Pakistan: Chitral, Ziarat, 3000', 20.5.1895, 5.4. Harris (K) Nicht genau lokalisierbar: East-Nuristan, 19.6.1948, Edelberg 1098 (W). Anmerkung: Talen Haaren versehen sind, von allen andere en er Sektion unterschieden werden. Kennzeichnend sind weiterhin die Blü bei denen sofort die kurzen Kelche, die nur ® 1,5-4 mm 3 ; i beren Stengelbereich : großen Nebenblätter sind im ober - r rei, im unteren dagegen in der Regel dem Blattstielrücken "3 mm hoch angewachsen. Schon BAKER (1879) hat erkannt, daß der gleichzeitig Mt A. trichocarpus beschriebene A. sesbanoides mit diese identisch ist, zeichnet sich ebenfalls durch medifixe Haare au Sehen yon den vö t d rl ölli len Fruchtknote Allen wesentlichen ee mit A. trichocarpus BRases2 Deshalb erscheint es sinnvoll, pseudo-hofmeisteri A185 übspecies von A. trichocarpus zu führen. 42", 22. Astragalus vicia Sirj. & Rech.f., in Biol. Skr. 452°19587 Lectotypus: NE-Afghanistan, Nuristan: Tak 41000 m, °27:321948, "Edelbera' 313" IW?7 723% 2:28 Gusa- c!) Abbildungen; Biol. Skr. 9, 3: 45, Ve 4B2:19898 , Abb: 2 °4;, hr:23"4:; Pflanzen amansrnl. 30-50 cm hoch, anliegend bis + ab stehend weißhaarig, im nfloreszenzbereich uherwAszEe vs verzweigt, zit dreieckig oder dreieckig-eiförmig mit Blattstiel frei, meist breit am Stengel Angeheftet, h mal stengelumfassend, die unteren oft is 2,5 m nn scheidig verwachsen, nur außen und am Rand anliegend be" haart. Blätter 10-15 cm lang; Blattstiele 8- mm lang; grün, unterseits ziemlich i n de schwächer mit weißen, abstehenden, nur ” EM m tände besetzt. _Blütens Frucht” zeit stark sichelförmig zurückgekrümmt mit eine - Tandalı langen, gerillten, stark gebogenen, locker Boaactl htzeit Trauben 3-6 cm lang, dicht 6-20 -blütig, sur" "Eee lang: kaum verlängert aber stark gebogen. Brakteet male)” weißlichgelb bis hellbraun, dünnhäutig, Blü liptisch bis linealisch, außen und am Rand behaar rt. BAHT stiele 2-3 mm lang, mit _+ abstehenden, schwarZ praun) Fee ee a 1) bedeckt. Brakteolen 1,5-2 mm lang, gelblich bis ılig, ® linealisch-pfriemlich, gewimpert, ziemlic ch hinfä 10cki9: Fruchtkelch meistens fehlend. Kelch 9-11 mm 1angı Zi ge“ zerstreut schwarzhaarig; Kelchröhre 4-5 mm lang, «chnaldrei” rade endend; Kelchzähne gleichlang Be er preite? eckig und zugespitzt oder linealisch-pfriemlich - Land Basis, zerstreut behaart. Krone gelb. Fahne 1° sgerandet' O a Grunde mit einem 3 mm langen, schmalen öhrchen: By ar " platte 10,5 mm le aner : Be 5 mm tief, auffällig groß mit vorne stark au ufwärtsg u - 93 - Unterkante und gerader Oberkante; öhrchen 2 mm lang, spitz; Nagel 6 mm lang. Staubfadenrinne 10-11 mm lang, vorne deut- dicht weißhaarig. Griffel im unteren Teil weiß behaart. Narbe kahl. Frucht 4 mm lang gestielt, länglich, 15-18 mm lang und 4-5 mm hoch, an der Bauchnaht gekielt, am Rücken tief eingefaltet, vorne in eine kurze Spitze zusammengezo- gen; Klappen schwach bis deutlich gewölbt, gelblich bis hellbraun, anfangs dicht, + abstehend weißhaarig, später stark verkahlend; Hülse vollständig zweifächerig. Vorkommen: 1000-2000 m. Verbreitung: Ost-Afghanistan (Prov. Kunar). Karte 11. Gesehene Belege: Afghanistan: Prov. Kunar: Nuristan, Gusalak, 1000 m, 27.3.1948, Edelberg 313 (W) - dto., 29.3.1948, Edelberg 316 (E) - Mittleres Bashgal-Tal, 2.4.1962, Reiner 869 (Hb. Pod- 2 A (X) - Darya-e-Katigal, 10 km südlich Barge Matal bei Capa, 1950 m, 25.8.1970, Anders 5156 (Hb. Podlech). Anmerkung: , Der in Ost-Afghanistan beheimatete A. vicia zeichnet sich durch 15-17. mm große Blüten aus, wobei die 4-4,5 mm *iner anderen Art der Sektion verwechselt werden. - 94 - 3.2. Astragalus L. sect. Phyllolobium (Fischer) Bunge, in Mem. Acad. Imp. Sci. Saint Pe&etersbourg 11, 16: 3. 1868 = Phyllolobium Fischer in Sprengel, Novi Provent.: 33. 1818. Typus: A. complanatus Bunge = Phyllolobium chi- erg Fischer (spec. unica gen. Phyllolobii). A. . Oliganthae N.D.Simpson, in Notes Roy. Bot Bon Edinburgh 8: 251. 1915, nom. \Ewem Typus: A. complanatus Bunge (spec. unica). ö sechs Phyl- lolobium (Fischer) Bunge (e typo Bibracteolatae N.D.Simpson, Roy. 1915. Leto A. camp in Not = sect Bot. Gard. Edinburgh 8:252. todontus (Franchet). = A. sect a erenees Ulbrich, in Notizbl. Bot. Gart. & Mus. Berlin 8: 1921: —— ypus (hoc loco desi- gnatus): A. nee Die Subuniflorus Rassul., .s Hin Dokl. Akad. Taazhik. SSR 13,:10::57. 1970, Typus: 3 Nauk petri-primi u ® a Aa 3.2.1. KENNZEICHEN VON ASTRAGALUS SECT. PHYLLOLOBIUM Pflanzen ausdauernd, mit kriechenden, niederliegent” aufsteigenden oder aufrechten, 2-100 cm lange NZ Haare stets basifix, anliegend oder abstehend, eiß & i Nebenblät ter 1-8 mm lang, frei oder halb- bis ganz oder scheidig verwachsen, Blätter unpaarig gefie Ki . u ee ee 2-12 Paaren, beinahe sitzend oder bis 1 mm nidttneksetsrähtieil stets lang gestielten, 1-25 blütigen Trauben. Brakteen ode6; bleibend. Brakteolen (Vorblätter) oder vorhane“ undeutlich bis auffällig. Kelch glocki zu „. nicht aufgetrieben. Krone gelb, bei Sehen A Arten:"ee oder Be ai violett werdend oder zn n räunlich. F - ; Nägel der , ahnen 8-17,5 mm lang; nen 3 3/10-9/10 der are la wandig, schwach bis _ stark gewölbt; Hü fächerig, ohne Septu SU“ 3.2.2. BESCHREIBUNG DER SEKTION PHYLLOLOBIUM Pflanzen ausdauernd, bei den meisten Arten vielstengelig, nit krieche ee niederliegend-aufsteigenden oder aufrec . ten, einfac oder verzweigten 50 gm angen, be — 2-7 i:cmj bei A; complanatus bis 100 cm langen zu die Behaarung besteht aus anliegenden, angedrückten oder abstehenden, weißen und dunkelbraunen, oder ausschließlich aus weißen, weichen oder rauhen Haaren. Bei allen Arten ausschließlich oder überwiegend weiße Haare, m lor zenzbereich vermehrt oder überwiegend re Ha ie Haare sind einfach si und sa subbasal oder sublateral angeheftet, schlank und englumig is dick und weitlumig oder blasig-breit, stumpf oder spitz, gera er schwach bis stark gebogen. Auß an den Kronblättern können an allen oberirdischen Pflanzenteilen Haare vorkommen. Bei schiedlich stark ausgebildet und zeigt oft auch an den ein- zelnen Pflanzenteilen eine große Variabilität Benbahhen Größe, Form, Färbung, .— und Verteilung der Erdstock meist kräftig, lang und verzweigt, 3- -20 mm Br stengel schlank, 1-2,5 mm dick, gelblich, grünlich, hell-, föt- oder dunkelbraun, manchmal violett überlaufen, oder gestreift, nur im oberen Teil bei einigen Arten Schwach bis deutlich gerillt, meist rund, eier oder abstehend set Zurückgen schnaleliiptisch, array nen g oder run lich-eiförmig, bei einigen Art m oberen Stengelabschnitt Schmallänglich, schnallänglich-eiförmig, ea oder e a en Stengel scheidig Verwpchnee un attstielrücken 1 mm hoch verbun 4 arts Blätter unpaarig gefiedert, ei oder schräg au a -11,5 den ngel astehend, 11,5 em lang. Drei Arten habe ” , ge, zwei Arten sehr kurze 1 2,5 nge, vorigen 1-5 cm lange Blätter. Die Zahl der Blättchenpaare ne von (2-) 12. Die Blattstiele sind 1- 0 .Adr2 re tar: indest die oberen Blätte . ei rg 2 2 itzend oder nur sehr kurz, 1 ang 9 en ern at - fl i der acher bis tiefer, breiter © a ahl oder zerstreut bis ziemlich dicht anliegend oder - 96 - + deutlich abstehend behaar Blättchen 2-22 mm lang und E 11 mm brei bei drei’ Arckıı j a bei e fast sitzend » i länglich, länglich-elliptisch, elliptisch, länglich-eiför- mig, eiförmig, verkehrteiförmig, verkehrtherzförmig, rund- lich-eiförmig, rundlich-elliptisch, rundlich oder rei- eckig-keilig, vorne spitz, stumpf, gestutzt oder + deutlich eat n, oft undeutlichen Spitzchen, nur bei A. agree öftiszusätziich mi wei seitlichen Spitzchen, am Grunde stumpf, spitz oder keilig verschna lert, Seat kahl oder zerstreut bis locker, nur zwei Arten zuweilen auch ziemlich dicht, unterseits fast kahl oder zerstreut bis dicht anliegend + deutlich abstehend weißhaarig. Bei manchen Arten nimmt die G e lättchen zur B itze deutlich ab. i A. tribulifolius ist das Endblättchen häufig deutlich größer als die M ren Fiederblättchen. Bei A. heydei stehen die dicken, klei dicht gedrängt an gen kurzen Blättern r et und . lo” der Blütenstände sind meist 1-5 (-6,5) cm lang, bei A- ei lichochaete und A. m F latt A planatus zur ir pen + deutlich verlängert: 9 ge“ oder + deutlich gerillt, zerstreut bis dicht behaart: n ang, kurz oder sehr kurz, locker, Ar lockert oder ziemlich dicht bis dicht 1-11, bei A- Fran yanus bis 25-blütig und später verlängert. Nur 4- eo ürige tus besitzt 4-9 cm lang, locker oder sehr locker Trauben. lich oder Brakteen 1-8 mm lang, gelblichweiß, gelblich, grün ]inea” hellbraun, stets blei end, linealisch-pfriem mlich, alei- lisch, schmallänglich schmallänglich-ei mig, « vorne förmig, dreieckig-eiförmig, oder ch-eiförmi9l_ irer, spitz o espitzt, nur bei A. h ei;mit. Se scheidig ie Traubenachse halb ode beinahe vollständig a” d umfassender Basis, vorne oft stumpf, war ae \ zahlrei” gewimpert, bei den meisten Arten auch au > hmal bei“ chen Haaren besetzt, nur bei A. a one nahe kahl. : icht anlie” Blütenstiele 1-3 mm lang, ziemlich dicht bis die t . d, sons" A. heydei und A. himalayanus fehläu giüten der Kelchbasis, i A. complanatus oft a der lang stiel sitzend, sehr klein zum Teil undeutlich 977 1and auffällig, 0,5-4 mm lang, bei A. balfourianus bi äunlich und oft st ä ir ark gebogen, hellgelb, grünlich oder et schmallinealisch-pfriemlich, schm allänglich, et jen eckig, rn eg schmaleiförmig, zerstreu lich dicht behaa ünı ch, gr Kelch 3-12 mm Ei glockig, weißlich, gelbli | -,97 = hell-, rötlich- oder dunkelbraun, zers treut, locker oder i d himalayanus meist + deutlich schief abgeschnitten; Kelch- zähne 1-5 mm lang, nur bei A. dolichochaete bis mm lang, gleichlang, fast gleichlang oder die oberen 1-5 kürzer als die unteren, in der Form sehr variabel, pelt- bis schnaldreieckig, schmallänglich, linealisch oder linea- lisch-pfriemlich, ie oberen bei manchen Arten + deutlich gebogen, n ianus zum teil mit deutlich abge- setzter pfriemlicher Spitze; außer bei A himalayanus und chapmannianus sind die Kelchzähne nicht nur n ‚. rötlich oder dunkelviolett, hell-, rot- oder dunkelbraun Fahne 8-17,5 mm lang; Platte 8-15 mm breit, bei A. himala- Yyanus nur 5-7 mm breit, rundlich, rundlich-elliptisch, acht SE EEE oder elliptisch, Aur bei A. himalayanus nicht elten länglich-elliptisch, vorne + Beheiden ausgerandet sasr ein am et bei den nelsten Arten plötzlich in nen kurz ei- t Flügel 6,5-16 mm lang; Platte 5-12 mm lang und 1,5-5 mm ‚ schmallänglich, schmallänglich- elliptisch oder läng- £ (-7) mm lang, gerade, + deutlich gebogen oder am Ansatz geknickt, 1/3 bis 1/2 der Plattenlänge erreichend, nur bei - Chapmanianus fast so lan ie die Schiffchen 6,5-15 (-17) mm lang, Platte 5-1 ‚3-5,5 £f mit meist gleichmäßig und stark aufwärtsge- bogener Unterkante d konvexer, bei manchen auc 9erader oder konkaver Oberkante, am Grunde mit einem 0,5-2 am langen, rundlichen, a ee oder länglichen, Stumpfen, seltener beinahe spitzen oder spitzen öÖhrchen; eg 2-5 mm lang, 3/10 bis 8710 der Plattenlänge errei- end. sertetöferlane 4-11 mm lang, + bogig, unregelmäßig zwei- rt gerade endend; it A. Biual ayanus und A. donia- a hluste alle 10 eg zu einer geschlossenen hs Ktaubfaden: ielt, völlig kahl oder zer- Streut ncen 0,5-5 m Jane estielt, treut bis dicht mit ‚leng gesei weißen und dunkelbraunen Naaren besetzt Narbe auffällig dicht a oder mit zahlreichen kur- 2en Haaren besetzt; bei A. dolichochaete ist die Narbe kahl ag "nter der Narbe Dacinder sich ein dichter Haarkranz. donianus und A. heydei ist der Griffel unter der - 98 - Narbe meist auffällig behaart. Frucht mit einem - 35 ‚kräftigen, bei A. himalayanus 5-6,5 mm langen dün- Bra e er länglich- elliptisch, elliptisch rundlich-elliptisch, länglich-eiförmig oder mig, 7 A. complanatus oft schwach gebogen, 9-40 (-44) mm lang “ 3-12 mm hoch, an der Bauchnaht gekielt oder tief gefurc Ä am Rücken gekielt, gerundet oder schwach gefurcht, uoat allmählich oder plötzlich in eine kurze Spitz der eine is angen Schnabel verschmälert; Klappen riachh ER schwach bis sehr stark gewölbt, meist dünn, bei en Bi yanus sehr dünn, fast durchscheinend, weißlichgelb, i d un £ a Haaren besetzt, später bei den meisten Arten + verkahl Hülsen stets einfächerig. 3.2.3. LISTE DER ARTEN NACH LÄNDERN GEORDNET f 0” Folgenden sind die einzelnen Arten nach ee graphischen Vorkommen zusammengestellt. In gg Ländern endemische Arten sind mit einem Stern PAKISTAN: A. himalayanus INDIEN: A. donianus A. heydei A. himalayanus A. tribulifolius NEPAL: A. donianus A. heydei A. tribulifolius SIKKIM: A. donianus BHUTAN: A. donianus CHINA: * A. balfourianus | - 99 - * A. camptodontoides * A. camptodontus * chapmanianus * A. complanatus subsp. complanatus * A. compla rer ee eutrichus * A. dolichocha A. weh ge re he yde tri Be ifolius 3.2.4. BESTIMMUNGSSCHLÜSSEL FÜR BLÜHENDE PFLANZEN la. ib! 2a. 2b. 3a. 4a, 4b Su Sb. Brakteolen (Vorblätter) fehlend er seltisse 2 Brakteolen vorhanden (manchmal sehr klein) ......... 3 A a RE cm lang. Blätter 3-9 cm lang, Trauben Mi; blütig. Fruchtknoten 3,5-5 mm lang gestielt rucht"5-6°mh lang 'gestielt 7... Ar himalayanus 1-8 1a 2-7 cm lang. Blätter 1-2,5 cm lang. Trauben - Hr Fruchtknoten ve Frucht 1-2 mm lang ge a REIN SEN, A. ads Trauben kurz, 1-3 cm lockert. Hülsen bis 28 mm lang, F a 4-10 cm lang, lang, dicht oder etwas aufge- verlängert, nie schmallänglich.. 4 sehr locker 2-6 erh Hülsen schmallänglich-eiförmig oder schmal- änglich, 20-40 mm lang. Fahne bis 14 mm lang .....- A. ba. Haare sehr kurz complanatus dick, blasen- oder schuppenar- ig. Blättchen oberseits völlig kahl ......»..-+-- A. complanatus subsp. complanatus bb. ac länger, dünn. Blättchen oberseits fast ets zerstreut na eg Fahne 7-12 mm lang ‚ Fahne 13-17 mm lang . > Dep ae subsp. eutrichus = EBENEN Krone doppelt so lang wie 0,5-2 m Fre EFF ERET EEE ERENM Krone nur 1-2 mm länger als der 7-8 mm lange K ng A. Brakteolen 4-5 mm la ir der 3-6 mm lange Kelch. tengel meist abstehend Fauhhaarig. ee m lang 2 EusBEIt tal Ue Kelch. chapmanianus - 100 - ba. Krone LARFERRER: höchstens an der Schiffchenspitze NIOLSEE anche ls nen rec en a 6b. Krone hellblau, dunkelviolett oder rötlich ........ Ta. Kelchzähne 5-7 mm lang, pfriemlich, mehr oder weniger stark gebogen. Blüten 14-17 mm lang. Trauben 4-10 ütig. Blättchen länglich-elliptisch Bo8 schmallänglich-eiförmig, vorne stumpf rie sp N a in, aSenSEune 3-4 mm lang, etwa so lang wie die Röhre, nteren linealisch, in eine Spitze verschmälert, ur ns schmallinealisch-dreieckig; Keickathetl auffällig ERESSEgenchtegen: Blüten 13- a6 5 mm Sranben 1-5 biltige „u sun center ’ CampEoHERERE 8a. Alle zehn Filamente zu einer geschlossenen Röhre verwachsen, monadelphisch. Kelchzähne breit rei- eckig mit deutlicher, 1,5-3 mm langer, abgesetzter pfriemlicher Spitze (siehe Abb. ). Trauben 1-3 blütig. Blättchen verkehrteiförmig bis läng- lich-elliptisch, vorne meist deutlich "zweispitzig" ) A. donianus kuiahe Abbı 3 2.4.2445 wur en a 8b. Staubfadenrinne aus 9 verwachsenen Staubfäden 9 (diadelphisch). Kelchzähne anders gestaltet ...+:""" B.mw.breit „..:::::00aunon son numbers en 9b. Eunuben 4-8 (-9) blütig; Blättchen bis ı2 Ireıme 6 d bis 10 mm breit; Kelchzähne häufig + stark 9 2 10a. oden«hEEHN a BaRkteben unsbehrseifärnig, e}1408 202 ilig, vorne h 10b. Blättchen (zumindest der oberen Blätter) she elliptisch, länglich-eiförmig oder schmalläng} ” meist eiförmig, schmal stumpf bis spitz; KalcReane ® rourdanıs 2.#tarE gebogen; „„uursororer re mul iM A. ei 11a. Alle Blättchen sehr schmal, nur 1,5-2,5 er 6-10 mm lang, schmallänglich- -elliptisch ||. länglich-eiförmig, Trauben 4-blütig z camptodon iin, DIRT hohen (zumindest der unteren Blätt er) An eit, BEENROEHENEERBAN elliptisch oder a rianus elinkls OR sans rer BER AN A. ba I EOEEEREEDUE Mr * 3.2.5. AUFZÄHLUNG DER ARTEN l. Astragalus balfourianus Simps.,‚in Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 123. 1913. Lectotypus (hoc loco designa- tus): China, N.W. Yunnan, mountain pastures on the eastern flank of the Lichiang Range, 12000',Sept. 1910, G. Forrest 6606 (E!; Iso: W!). = A. minutebracteolatus Simps., in Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 243. 1915. Holotypus: W. China, 3300 m, 22.7.1903, Wilson 3420 (K!). = A. prattii Simps., in Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 244. 1915. Roibtruss: Ws China; 3300. m4.22.7:1903, . (K!) u. Mus. Berlin 8: 85. 1921. Lectotypus (hoc loco designatus): Westchina: Yunnan, prope Lichiang, ca. DO. m, . 1914, C. Schneider 2337 (K!). (Der Beleg in Berlin ist zerstört, daher wurde ein Lectotypus aus den vorhande- nen Isotypen gewählt.) Abbildungen: Abb. 9, a-d; 24 a-e. Pflanzen ausdauernd, vielstengelig, mit (6-) 18-30 (-55) cm langen, kriechenden, aufsteigenden oder aufrechten an fast allen Teilen der Pflanze sehr variabel e fast kahlen oder zerstreut bis locker behaarten Pflanzen kommen auch oberwärts ziemlich dicht behaarte Pflanzen vor; on dick. Stengel (0,5-) 1-1,5 mm zweigt, oft zickzackförmig, Stengelglieder 1-3,5 cm lang, g i r ft zZurückgeschlagen, schmaleiförmig, dreieckig-eiförmig oder dreieckig, die oberen oft schmallänglich, vorne spitz, Meist frei, stengelständig, die unteren oft halbstengelum- fassend, außen und am Rand oder nur am Rand zerstreut bis in 5-10 pP - . aaren, gegenständig oder + : (-16) mm lang, 2) 3-6 mm ge fast sitzend, oberseits r unterseits meist graugrün, 410 2” - lich dicht weißhaarig. Blütenstände (1-) 2-6 pro Stengel, im mittleren und oberen Teil, einem 1-5 (-6,5) cm lan j gerillten, 3-7 mm lang, grünlich, 2-8 (-9) -blütig. Braktee [2 gelblich oder hellbraun, bleibend, breit- bis schmaleiför- mig oder schmallänglich, vorne spitz, nur außen und am Ran spärlich behaart. Blütenstiele 1,5-3 mm lang, meist ziem- lich dicht bis dicht dunkelbraun behaart. Brakteolen (0,5-) en oft ge 1-7 mm lang, an der Kelchbasis sitzend, die lang bogen, ne schmallänglich oder pfriemlich, ‚5 mm lang, glockig, weißlichgelb, grünlich oder N ee an der Basis oft dunkelbraun, vorne locker bis dicht behaart; Kelchröhre 2, or 5 mm Langfı ä ‚5-6 (-7) gleichlang h eckig, schmallänglich und vorne spitz oder & pfriemlich mit dreieckiger Basis, + stark 9 gen, länglich oder seien über eran- te am breitesten, vorne gerundet oder unde ausg n det, am en e einem meist stumpfen 1-1 e bogen: ist + deutlich geb09 Platte 9-11 (-12) Do und 4-5,5 mm tieb; mit vorne deutlich aufwärtsge®e ai » öhrchen It: ' r stielt, völlig kahl oder zerstreut bis bis schwarzbraun behaart. Narbe auffällig DER Länglier- mit einem kurzen kräftigen, 2-3,5 mm langen ER I eis eiförmig bis länglich-elliptisch, meist . tief lang un = ‚of n der Bauchnaht sehr Po 1ang® furcht, am Rücken gerundet, vorne in eine a stark 9° Spitze verschmälert; Klappen deutlich bis sehr s1119 kahl wölbt, weißlichgelb oder hell- bis rotbraun, Ahlend, ven oder zerstreut bis dicht behaart und später verka haarti nül“ weiß oder a und braun oder nur dunkelbraun beh se einfächer Vorkommen: 2700-3900 n. ‚ Karte 19: Verbreitung: China (Yunnan, Szechuan, sikang) +7103I- Gesehene Belege: Yunnan: Eastern flank of the Lichiang Range, 3300- 3600 m, July 1906, Forrest 2745 (BM, E) - dto., Aug. 910: Forrest:i; 6514: ABM; 3 B,UK,ıP} Frlldto. 3600 m, Sept. 1910, Forrest 6606 (E, W) - Prope Lichiang, ca. 600 m, 1.9.1914, Schneider 2337 (K) - Yangtze watershed, eastern jiang d Rock 10743 (K) - Inter vicos Alo et Hsiao-Dschungdien ad austro-orient. pagi Dschungdien ("Chung- sian23; 3450- -3525 n, 9.8.1914, Handel-Mazetti 4613 (E, W, chung, June 1933, Mc Laren's Collectors 169 (E, K, P) - Muli, wWa- chin, Deongomba, 13.11.1937, T.T. Yü 14768 (EV) - Kiukiang valley (Taron) Lung-en Mt., 18.8.1938, T.T. Yü 19900 (E) u Szechuan: Chiefly Tachienlu, 2700-3900 m, Pratt 573 (BM K) - Karlong, ‚1922, Smith 3102 (WU) - Inter been Fu Yenyüen et ... Yalung, 27°22'N, 30.9.1914, Han- del-Mazetti 5386 (W, WU) - In jugi Tschescha ad septentr. pagi Yünnanensis „Yun 4 in i ictu monasterii Muli, 3750-3850 m, 25.7.1915, Handel-Mazetti 7224 (W, - Li- tang-Yalung Be 28°20'N 101°05'E, 12.7.1921, Ward 4468 Wa-Erh-Dje and Muli (E) - Muli Kondom, mountain between Gomba, on 928, Rock 16925 (E, w. -- sikang: Taotu (Da- wo) Distr. ee (Nyata), ca. 00 m, 3.9.1934, Smith ar (BM, icht genau lokalisierbar: ren 1938, Mc Laren AC 121 er - W. China m, 7.1903, Wilson 3420 (RK) - Tibet oriental. erde rn nn 1904, Soulie (P). Anmerkungen: Bereits PETER- STIBAL hat darauf eg B A. i ahe stehen. Bei ZU einer Art zusammengefaßt werden. unterscheidet sich von A. balfourianus nur in quantitativen Merkmalen, so sind alle Teile dieser Pflanze etwas Barlaer i ippe ine msentäniign Art stellt A. minutebracteolatus sicher nicht da Bei den untersuchten Belegen variieren einige Merkmale deutlich, Teils finden sich Übergänge und Zwischentypen, ‚ne weicht eine Aufsammlung nur in einem einzigen Merkma auffälligsten Abweichungen k Im Folgenden werden die UrZ beschrieben. Neben insgesant violetten Blüten kommen auch solche Vor, die nur im vorderen Teil deutlich violett sind und erst beim Abblühen kräftiger violett werden (z.B. HANDEL- = 04 - WASRERTE fr WU). Die Behaarung der er und Hül- ehr unterschiedlich. Nebe eiß rt ade oder weiß und re ee knoten und jungen Hülsen (z.B. PRATT 573, WARD 4468, ROCK 16925, SMITH 11733, SOULIE s.n. P) finden sich auch spärli- cher behaarte (z.B. HANDEL-MAZZETTI Fr W) und einige Anfang an völlig kahle Fruchtknoten .B. HANDEL-MAZZETTI 4613 WU). Bei der Aufsammlung von HANDELZ MAZZETTI 5386 fin- sich sowohl schwach behaarte als auch völlig kahle bei PETER-STIBAL - ist innerhalb Er sicher nicht durchführbar. ' . Prattii bestimmter Beleg (HANDEL-MAZZETTI 4613 MW ba von A. deren En deh durch kahle oder nur spärlich behaarte Fruchtkno e deutliche Variabilität ist auch bei der NT form 2 etasnen: Bei den als A. balfourianus et 5 Aufsammlungen und bei PRATT 573, WILSON 3420 u.a. sind fa ähr (z.B. WARD 4468, HANDEL-MAZZETTI 1228, T.T. YO 14768) pe Blättchen der unteren Blätter breit elliptisch bis ee kehrteiförmig sind, vorne gestutzt, stumpf oder er det, R- der oberen Blätter aber deutlich schmäler, 1% ind. gerandet, im er aber schmal lanzettlich und SP - vahr> aß es sich hier um Kleinarten handelt 2: ._. Tehtlich scheinl t eher eine Sippe vor, die hins h * t. der Blättchenform eine erhebliche est Lit aufweis rschei“ Eine Aufsammlung aus Batang (SOULIE s.n. P) a hbe“ det sich von den übrigen nur eg: die auffällige haarung aus langen weißen Haar ist Die Pflanzen aus der Provinz Yunnan besitzen Bee ogen was schwächer behaarte Kelche, längere, stärker der int . 2 Eine su ubspezifische ee nicht gebot malblätt” A. camptodontoides hat verglichen mit vn sc Fast jine rigen Formen von balfourianus extrem schmale, ber s üpte ®_ alische an beiden Enden zugespitzte BLARTEREEE 25 zwische” | wohl in balfourianus einbezogen werden, wenn \ typen gefunden werden. -.105 - A. donianus und A. balfourianus stehen sich verwandt- schaftlich nahe; besonders bei Randtypen von donianus ist die Unterscheidung nicht immer leicht. Allerdings bietet die Form der Kelchzähne in der Regel ein eindeutiges Merk- nal. 2. Astragalus camptodontoides Simpson, in Notes Roy. Bot. Gard. Edinburgh 8: 240. 1925. Holotypus: Yunnan, Lon Kong, Delavay 936 (K!). Pflanzen ausdauernd, mit kriechenden oder aufsteigen- dick, schlank, unverzweigt, hellgelb, am Grunde rötlich- braun, gestreift, an der Basis kahl, im mittleren Teil zer- Streut bis locker, oberwärts dicht behaart. Nebenblätter 3-4,5 mm ang, grün, gelblich oder hellbraun, oft zurückge- bogen, die unteren schmaleiförmig, die oberen schmallinea- i am lisch, vorne pitz, ei, stengelständig, nur außen und Rand locker bis dicht behaart. Blätter 2,5-4 lang, fa sitzend; Blattstiele nur 1-2 ang; Rhachis oberseits mit enger, tiefer Rinne, untere zerstreut, obere locker weiß- haarig, Blättchen in 5-7 Paaren, + wechselständig, 6-10 D it, fast sitzend, 0,5-1 mm lang ge- Stielt, schmallänglich-eiförmig, schmalelliptisch oder Schmallänglich, vorne spitz mit einem bis ®, mm langen Spitzchen, am Grunde spitz, oberseits kahl, unterseits üte . _Blütenstände Wei pro Stengel, im oberen Teil des Stengels, 2,5-3 cm lang, nit einem 2 cm langen, schwach gerillten, ziemlich i m lockert 4 -blütig. Brakteen 3-6 mm lang, gelbgrün oder hellgelb, Se, schmaleiförmig, vorne zugespitzt, über- ‚gend schwarzbraun behaart. Blütenstiele 2-2,5 mm ang, dicht anliegend schwarzhaarig. Brakteolen 2,5-3 mm lang, se? Relchbasis sitzend, hellgelb, grünlich oder hellbraun, Schmallinealisch bis pfriemlich, überwiegend schwarzbraun behaart, Kelch 8-8,5 mm. lang, glockig, hellbis rötlich- Prienlic meist + stark gebogen, außen locker, inmea: ie Bi Teil spärlich bis locker, a * un lang; Pla, tzbraun behaart. Krone violett ahn = a er. -11 mm breit, rundlich, vorne deutlich ausgera z be. am Grunde plötzlich in einen kurzen Nagel gg a „esn Flügel 13 mm lang; P te 10 mm la und ’ E reit, schmallänglich, im vorderen Teil am breitesten, vo ö i mpfen öhranTundet, am Grunde mit einem etwa 1 mm langen, stump " - 106 - mm lang und 4,5-5 mm tief, mit vorne deutlich aufwärtsge- bogener Unterkante und konvexer Oberkante; öhrchen 1,5 m lang, breit, stumpf; Nagel 4-5 mm lang. Staubfadenrinne 10 mm lang, etwas bogig endend. Fruchtknoten 4 lang ge- state, kahl. Narbe dicht weißbärtig. Frucht unbe a Verbreitung: China (Yunnan). Karte 20. Gesehene Belege: China: Yunnan: Lon Kong, Delavay 936 (RK). Anmerkung: A. camptodontoides ist durch die sehr schmalen, längli- chen, Beiaupseite zugespitzten Blättchen gekönnz&chlill Bei A. dolichochaete und A. balfourianus finden sich Pflanzen mit schmäleren, allerdings nicht mit so extreh schmalen Blättchen. nr o 2 Se wird zunächst weiterhin als Me Art geführt; Ers enn wesentlich mehr Material Mer können die Beziehungen zu den nächst verwandten Art göktärt werden 3. Astragalus camptodontus Franchet, in Plant. DekBTF 1889. Syntypen: Yunnan, ad collum Yen-tze-hay: Lankong, 17.9.1885, Delavay 1962; in pascui gnatus): China, Yunnan: in lapidosis calcareis 985 De lum Yen-tze-hay, supra Lankong, 2500 m, 17.9.1899, lavay 1962 (K!; Iso: WU!). ABB UU nögte nit), 13672 Pflanzen ausdauernd, vielstengelig, mit 25-5 jegenden: gen, niederliegend-kriechenden Stengeln, mit 2 hwarzbrau” weißen, im Infloreszenzbereich mit weißen und S< xräfti9 n Haaren besetzt. Erdstock bis 1 cm dick, s zickzack verholzt. Stengel 1-1,5 ick, schlan oft ober” it, besetzt. Nebenblät tter 2-4 mm lang, 1,5-2 mm ajeiziptisch braun oder grün, breitdreieckig bis schma zurücke” a ar nnen schlagen, meist nur am Rand mit etwas längeren, 907 re ren besetzt. Blätter 3-4,5 cm lang; ee pis zen lang; Rhachis ‚oberseits mit tiefer RIRnS 2. gegenstät - 107 - oder + wechselständig, 5-10 mm lang, Be mm breit 5 u sitzend, schmallänglich-eiförmig, Mlartieeh läng- rillten, kurzhaarigen Stiel. Trauben kur Es c ang, aufgelocke -5,- tig. Brakteen 1,5- lang, schmal- länglich-eiförmig oder schmallänglich, vorne tz, gelb- lichgrün oder bräunlich, bleibend, am e schräg abste- hend, weiß gewimpert. Blütenstiele 2-2,5 ang, ziemlich dicht bis dicht mit sehr kurzen, eist schwarzen Haare bedeckt. Brakteolen 1-3 mm lang, an d hbasis sitzend, dreieckig bis ESS TDENIE oder schmallänglich, hell- bis rw Kelch nn lang, glockig, grünlich Vase hellbraun, locker bis ziem- lich dicht, meist dunkelbraun behaart; Kelchröhre 3-4 mm 4 m da vorne spitz, meist deutlich zurückgeschlagen, außen meist GWrhte innen nur an der Basis dicht behaart. _Krone gelb, Schif itze violett. Fahne 13-14 mm lang; Platte 9-11 mm wor zundlich oder breitverkehrteiförm ig, vorne ausge- m unde ei Int it, schmallänglich, über der Mitte am breitesten, vorne gerundet, mit eine angen, stumpfen Öhrchen; Nagel 4-4,5 mm lang. Schiffchen 13-14, lang; Platt ‚5- lang 4-5 f, mit stark aufwärts- gebogener Unterkante und schwach konvexer Oberkante; öÖhr- hen 1, ng, länglich oder äreieckig, stumpf; Nagel 4,5 ang. Staubfadenrinne 9-11 ‚ vorne bog endend, Fruchtknoten 1,5-3 lang eeraeits völlig hl. Narbe dicht weißbärtig. _Frucht 2, ang gestielt, schnallänglich-eiförmig oder schmalelliptisch, 17721 lang u ‚5-6 mm hoch, an der Bauchnaht oft tief gefurcht, vorne plötzlich in e 2-3 mm lange Spitze zusammengezo” her Klappen + stark zen gelb- bis rotbraun, völlig ahl; Hülse einfächer Verbreitung: China (Yunnan). Gesehene Belege: China: Yınnan: Ad collum Yen-tze-hay, S ._ Lan Kong, 1 2500 m, 17.9.1885, Delavay 1962 (RK, WU) - dto., 1969 Ir). -7108 - 4. Astragalus chapmanianus Wenninger, spec.nov. Holotypus: Tibet, Aleore, below Singma Khangchung, 11500', 21.3. 1936, S. Chapman 166 (K!). ip] Burn Pern:t Abb: 177 Abi 9 Plantae garen caulibus prostratis vel ascendenti- bus;-6,5-11: em: 1longis; pilis appressis vel patentibus albis : 2 be m e basales triangulares, superiores ad ingaree; liber en bipilosae. Folia 1-2,2 cm longa, petiolo brevissimo. Folio la (2-) 4-7 juga, 4-6 x 2-3,5 mm, elliptica ad ob “ i a 12°: mn: 22 Bracteolae conspicuae, 4-5 mm ou basi calycis zZ Calyx 7-8 mm longus, campanulatus, + ea pilosus, er tibus ca. 4 mm longis, tubo superantibus. Corolla viola® ta. Alae 9,5-10 mm longae, lamina + anguste oblonga, 1a- mm longä, ine mina oblique elliptica, ca. 5 mm longa. Ovarium Be stipitatum, dense albi- et nigripilosum, stigma . barbato. Fructus ignotus. Pflanzen ausdauernd, mit niederliegenden oder augatet genden 6,5-11 cm langen nn mit anliegenden wiegend abstehenden, weißen, im + bereich m. setzt: Eger aarane Haaren locke non ziemlic ch Be E “ a oder mpf ne spitz, mit einem kurzen Spitzchen, seits dicht, anliegend oder schräg abstehend, - überwiegend anliegend weißhaarig. Blütenst hen an!" En . a mit hwa -blütig. Brakteen 4-6 mm lang, 0,5-1 mm breit, hellbraun, bleibend, linealisch- -pfrfemi$ohr u Rand abstehend behaart. Blütenstiele sehr ku pr 5% N N: NG AN v ge NS [7 Astragalus chapmanianus Wenninger (Chapman 166, Holotypus, nat. Größe) 1: Abb. = TO = lang, dicht schwarzhaarig. _Brakteolen an der Kelchbasis sitzend, sehr auffällig, 4-5 mm lang, linealisch-pfrien- lich, weiß und dunkelbraun gewimpert. Kelch 7-8 ng, glockig, grünlich bis hellbraun, mit zahlreichen abstehen- den, weißen und dunkelbraunen Haaren besetzt; Kelchröhre -3,5 mm elchzähne 4 mm la i i und schwarzbraunen Haaren besetzt. Krone violett, auffällig kurz im Vergleich zum Kelch. Fahne 10 mm lang; Platte 8,5 mm breit, auffällig querelliptisch, vorne ausgerandet, al Grunde plötzlich in einen keiligen gel zusammengezogen Flügel 9,5-10 mm lang; Platte 5,5 mm lang und 2,5 mm breit, = mm lang, keilig, gebogen. Schiffchen 9 mm lang; Platte 5 m lang und 2,5 mm tief, mit vorne gleichmäßig aufwärtsgebo gener Unterkante und gerader oder schwach konvexer Oberkan- te; öhrchen 1 mm lang, breitdreieckig, stumpf; Nagel 4, 5 mm ruchtknoten weiß und schwarzbraun behaart. Narbe dicht bärtig. _Frucht unbekannt. Verbreitung: Tibet. Karte 16. Gesehene Belege: China: Xizang (Tibet): Aleore below Singma, zz 3450 m, 21.3.1936, Chapman 166 (K) - Gohshi, 420 4500 m 1936, Chapman 1039 (K) - Hill behind Gyantse, 13.8.1936, Chapman 1040 (K). \ Acad. 5, ee er rn R.Br. ex Bunge, 1n Eh et Imp. int P&tersbourg 11, 16: 4. 1868 in ha com Le 15. ee Tragen 991. planata (Bunge) 0. Kuntze, in Revis. Gen. 2: ie ui Syntypen: N. China, 1859, Tatarinow; China bor-: Pe-che-lee, G. Staunton. Lectotypus (hoc 208 tus): N. China, 1859, Tatarinow (K!; Iso: P!)- ce en chinense Fisch., in Spzenakt} EyaR: non 24 1826 non Astragalus chinensis .£. 7 N Du "U | m cr © 3 u [a u : 0 Ulbr., in Feddes Repert. Beih. a 1922. Typus: China, Tschili: Hsiau Wu tal nEnen N, beim Kloster Tie lin sse am Fuße des Pe tal: Ulbrich 3033 (non vidi) Abbildungen : Abb. ld:a-cı 24 hr). nnEnEn ET TE ee EEE EEE - 111 - Pflanzen ausdauernd, mit aufrechten Ästen, (30-) 35-90 (-100) cm hoch, mit anliegenden oder etwas abstehenden, sehr kurzen Schuppenhaaren (Blasenhaaren) oder langen, dün- nen, weißen, im Infloreszenzbereich mit weißen und schwarz- braunen Haaren besetzt. Erdstock kräftig, 3-3,5 'cm- dick. Stengel 1-2 (-3) mm dick, schlank, meist bereits im unteren em lang; Blattstiele sehr küurz,: 1,5-5 «mm: lang; :-Rhachis oberseits mit meist deutlicher, tiefer Rinne, zerstreut bis locker weißhaarig. Blättchen in (3-) 4-10 Paaren, 5-16 18) mm lang und 2,5-11 mm breit, Endblättchen stets grün, unterseits graugrün, 0,5-1 ng gestielt el e tisch, länglich-elliptisch länglich oder verkehrteiförmig, Orne stum r + deutlich ausgerandet mit einem kurzen, oft undeutlichen Spitzchen, am Grunde stumpf od breit keilig, oberseits völlig kahl, zerstreut, locker oder ziem- lich dicht, unterseits zerstreut, locker oder beinahe dicht behaart. Blütenstände (5-):6-16s 4717): cm: Jan zahlreich, im mittleren und oberen Stengelabschnitt, mit eı Mr langen, zur Fruchtzeit etwas verlängerten, gestreiften oder schwach gerillten, zerstreut bis lock behaarten Stiel lütig. Brakteen 1-2,5 mm lang, weißlich-gelb, grün oder bleibend, schmaldreieckig, are rag Pa oder h änglich und vorne spit und a n e- aart 1 pitz, nur auße dicht \ ' m ng, meist ziemlich dicht bis ru benncenstiele 1,5-3 Stiel sitzend, 0,5-1 mm lang, gelblich-weiß bis hellbraun, dreieckig bis linealisch-pfriemlich, weiß und schwarz- e 08a, Fahne 9 14 -9,5 (-10,5) mm breit, ER = mm lang; Platte 8-9, u ® 4 „liptisch, rundlich re querrundlichelliptisch, u lich ;„ _‚Orne bis 1 mm tief ausgerandet, am Grunde plötz in ei i Platte 5-8 lang und 2-3 mm breit, länglich oder “hmalelliptisch-länglich, im oberen Teil am breitesten, - 112 - vorne gerundet, am Grunde mit einem 0,5-1 mm langen, stu= pfen, zum Nagel hin hakig gebogenen öhrchen; reit, meist gebogen oder am Ansatz geknickt, lang gerade. Schiffchen 6,5-13 mm lang; Platte 5,5-8 mm lang und 3#4, tief, mit vorne gleichmäßig aufwärtsgebogener Un chwach konve- terkante und gerader, schwach konkaver oder oder beinahe -7) m spitz; Nagel 2-4,5 mm lang. _Staubfadenrinne 4-6 ( ang, vorne rade, schwach bogig oder zn stufig ht weißhaa- rig. Narbe dicht weißbärtig. Frucht 1-1,5 mm 1asy gestielt, schmallänglich-elliptisch bis schmallänglich, oft etw 13 + o gebogen, 30-40 (-44) mm lang und (3-) 4-7 (-8) mm hoch, a der Bauchnaht und am Rücken gekielt, vorne in ein 3- (-5) mm langen Schnabel ausgezogen; Klappen £142£ Ei ode schwach bis stark gewölbt, gelblich, hell- der ro f braun, anfangs ziemlich dicht bis dicht behaart, später verkahlend; Hülsen einfächerig. zwei ee und geographise Die kann in getrennte Shekirartan gegliedert wer 5a. a Denen complanatus subsp. complanatus (Synonym ehe unter der Art). ehr Behaarung aus anliegenden oder leicht a en i er oder pfriemlich. Blättchen oberseits vö , ker bi locker bis re dicht weißhaarig. _Kelch . Tchzät ziemlich dic t kurzen Schuppenhaaren besetzt; Re pt zit ne außen mit ee dicken Schuppenhaaren., innen _. i dünnen längeren Haaren bedeckt. Fahne 9-1 (-12,5) 12) #9 Flügel 6,5-9,5 (-11,5) mm lang. Schiffchen 6,5-? . e bis lang und 3-4 mm tief. Frucht anfangs iemlich besetzt dicht mit sehr kurze er ann Schuppenhaaren später oft + verkahle : Kar“ Verbreitung: China (Chili, Shansi, Hopel, Riangsu) te 18. Gesehene Belege: 2 China: Chili: Hsiao-wu-tai-shan, Yang-kia-pin9; war 27.8.1939: 1921, Smith 627 (BM, W) - Yang-Chia-Ping, 31 j 60959 (W) - Tachuapu, Hsiawutaishan, 30- FELBART (E) - Paita, 5.8.1930, Licent (W) - Ching Lund 5 (f Morse 707 d. Great Wall, Aug.-Sept. 1930, Dorsett & -Sept- Peking and vicinity, Templ of Heaven, anaT- Dorset! . Dorsett & Morse 7 ) - Tangshun, Sept- 856 (R) - .. Be Morse 7178 (K) - Kalgan, 15.8.1921, cawone" 18 _BroY: gan (Chang kiakow), Cowdry 1886 wii 3 a 9 Centr. ad templum Chin-ssii, 10.8.1924, Smith 685 - 113 - - Tche Ly, Show Yang, 9.8.1915, Chanet A 614 (W) - Tche Ly, non tague de Peking, Juli 1912, Serre 1382 (K) - Tche Ly, Teheng-Ting-Fou, 1912, Chanet 721 (K) - In monte Ta-Wu-tai- schan, 1929, Serre 2447 IM). -- Prov. Kiangsu: Woosung- kiang-son, 10.9.1877, De Poli (P). Nicht genau lokalisierbar: Chine septentrionale: Plaine Shanhaikwan, Sept. 1915, Licent 1567 (BM, P) - China Bor.: ‚ 2 (E) - 500 km en. Sud de Peking, Juli 1913, Chanet & Serre 721 {P} - Mongolie orientale, Aug. 1864, David 2092 (P) - Mon- re 1865, David 2052 (W) - N. China, 1859, Tatarinow IK, 5b. Astragalus complanatus subsp. eutrichus (Hand.-Mazz.) Wenninger comb. nov. = A. complanatus R.Br. e unge var. eutrichus Hand.Mazz., Symb. Sin. T: 3; 933. lotypus: China, NEYunnan: Ufer des Niulan-dijang, 2400 m, Maire (W!; Iso: M!). Abbildung : Abb. 10 d-e. Behaarung aus überwiegend langen, stets dünnen Haaren. tter meist schmalpfriemlich. oberseits ünd unterseits meist spärlich bis locker weißhaarig. Kelch spärlich behaart, oft fast kahl, nur an den deutlich her- vortretenden Nerven mit langen, dünnen, anliegenden bis tief, Frucht anfan it hr kurzen bis lan- gs meist dicht m se 2 gen, aber stets dünnen, schwarzbraunen, weißen oder ge "ischt weißen und schwarzbraunen, anliegenden oder re Tengehenden Haaren bedeckt, später meist + stark verka nd. Verbreitung: China (Yunnan). Karte 18. Pr lan- China: Prov. Yunnan: NE-Yunnan, Nioulan-kiang (Niu djiang), 2400 m, 100: Maire (W, M) - Pi-ka-tang, m. (E) „Sefurages de Ma-hong, 3000 m, Maire (Pı W) - Yahkieno, mw 2-5. 635 (W) - La-kou, 2400 m, Sept. 1910, Maire : Yunnan, 1913, Maire 195 IBM) Zestern China, 1914, Maire 365 (BM). -.114 - Anmerkung: e Subspecies Eutrichus unterscheidet sich am auffäl- ligsten durch das aus langen, dünnen Haaren bestehende In- ne, kurze, dicke Haare besitzt. Die geographisch klare Trennung sowie die gute morphologische Abgrenzbarkeit rechtfertigen es, diese Sippe als Unterart zu führen. Schon HANDEL-MAZZETTI wies darauf hin, daß das Vorkommen dieser nordchinesischen Art in NE-Yunnan p£lanzengeographingtiii interessant ist, aber keineswegs vereinzelt dast 6. Astragalus dolichochaete Diels,in Notes Roy. Bot Gard. Edinburgh 5: 254.1912. Lectotypus (hoc loc designatus): China, Prov. Yunnan: Open mountain pasture-land on he eastern of the Lichiang Range, 2700-3300 m, July 1906, Forrest 2608 (E!; Iso: P! = A. lichiangensis Simps., in Notes Roy. Bo ard. Bdin burgh 8: 125. 1913. Lectotypus (hoc nn "aesignacus); West-China, Yunnan: Eastern flank of the Lichiang Ran ge, june 1910, Forrest 5920 (E!; Iso: K!, W!). A. rockii Marquant et Shaw, in Kew. Bull. 1927: 1927. Typus: S.W. China, Yunnan: Ngulu ulo, eastern pes of häkkang Snow Range, Yangtze watershed,13. 9. Rock 10745 (K!). 1923, Abbildungen: Abb» 10.£-g:.24 kri. flanzen ausdauernd, vielstengelig, mit meist agent liegenden (20-) 30-75 cm langen Stengeln, mit anlasl oder schräg abstehenden, kurzen oder sehr kurzen, 5 schwach, oberwärts deutlich gerillt, spärlich bi behaart, oft + verkahlend. Nebenblätter (3-) 46 schna grün, gelblich oder hellbraun, schnelds wie TEE bi h” „pirier elliptisch und vorne meist spitz oder li 7 m lich, frei, stengelständig, kahl de auf ine streut bis locker, am Rand und in Randnähe a 4,5” lang; Rhachis oberseits mit auffälliger, bresB@l (13) zerstreut bis locker behaart. Blättchen IN $ and: Paaren, oft wechselständig, (3-) 4-20 (-21,5 graugrüf: (1,5-) 3-6 mm breit, oberseits grün, unterseil® inrisch 0,5-1 mm lang gestielt, elliptisch, 1änglich”®. länglich-eiförmig, länglich oder verkehrteiförnD. oder spitz, stumpf oder hat, mit einem sehr } = AI deutlichen, bis 0,5 mm langen Spitzchen, am Grunde oft kei- lig verschmälert, oberseits kahl, unterseits und am and zerstreut bis locker, an der Mittelrippe meist etwas stär- schnitt, (4-) 5-14 (-15) cm lang, mit einem 4-10 (-11,5) cm i uffällig gerillten, langen, oft deut h gebogenen, a locker, meist schwarzbraun behaarten Stiel. kurz, fast kopfig, 1-2 cm lang, anfangs dicht, später oft etwas aufgelockert (3-) 4-10 (-11) -blütig, zur Fruchtzeit mm lang, gelb, grünlich oder hellbraun, bleibend, schmallänglich-eiförmig und vorne spitz oder linealisch-pfriemlich, fast kahl oder locker und am Rand ziemlich dicht schwarzhaarig. Blüt 1,5-2 mm lang, dicht, meist schräg abstehend schwarzhaarig. Brakteo- len an der Kelchbasis sitzend, 0,5-4 mm lang, schmallinea- lisch bis pfriemlich, seltener schmaldreieckig, schwarz- grünlich, am Grunde rotbraun, zerstreut oder locker bis dicht meist anliegend schwarzhaarig; Kelchröhre 3-4 lang, vorne gerade endend; Kelchzähne 4-9 (-10) 12-14 (-15) mm lang; Platte 9-11 mm lang, 3-4, breit, länglich-verkehrteiförmig, über der Mitte am brei- testen, vorne meist gerundet, am Grunde mit einem (0,5-) 1-2 mm langen, stumpfen, manchmal hakig gebogenen öhrchen; we. 3,5-4,5 mm lan ebogen oder am Ansatz geknickt. dicht weißbärti 2-3 mm lang gestielt, g. Narbe kahl. Frucht länglich-eiförmig oder länglich-elliptisch, 16-22 mm lang, es mm hoch, vorn e kurzen, 2-3 mm langen Chnabel verschmälert; Klappen stark gewölbt, trocken oft sasanmengedrückt, hell- oder grünlichgelb bis hellbraun, b llig kahı oder zerstreut bis spärlich weiß und schwarz Taun behaart; Hülse einfächerig. Vorkommen: 2700-3500 m. Verbreitung: China (Yunnan). Karte 12. - 116 - Gesehene Belege: China: Prov. Yunnan: Eastern flan of the Lichiamg Range, 2700-3300 m, July 1906, Forrest 2608 (B, Pl) + a 3000 m, May 1910, Forrest 5920 (E, K,W) dto., Yangtse watershed, May-Oct. 1922, Rock 4803 (K) - dto., below M Hoang Pa Tye, 3300 m, May-Oct. 1922, Rock 4964 (E, K, W * dto., Ngululo, Rock 10745 (K) - dto., Yu-lung-shan, Mt. Satseto, 3450 m, June-Aug. 1932, Rock 24830 (E) - Prop ) urbem Lichjiang, Beschui, 2950 m, 18.7.1914, Handel-Mazzet* i 4201 (W, WU) - Yung Ning, Aug. 1933, Mc. Larens Co tors 179 (E, K, Nicht genau lokalisierbar: West-Yunnan, Forrest 2446 (BM, E). Anmerkung: A. dolichochaete Diels fällt innerhalb der Verwandt” schaftsgruppe besonders durch die großen, weißlich”geläll bis schwefelgelben Blüten auf. Nur die Spitze des Hz chens ist violett gefärbt. A. balfourianus besitzt SENZE aber auffällig ZRONEERE Blüten und meist deutlich beha Hülsen (auch im reifen Zustand); außerdem eine an : eis Schon PETER-STIBAL (1937) hat A. dolichochae"® = und A. lichiangensis Simps. nur unter Vorbehalt 2 zwei getrennte Arten unterschieden. bezüg“ Die genaue Analyse des Materials ergab, daß ®® nbehas“ lich der Länge der Aaltbalane sowie der Fruchtkaodge rung Zwischentypen (z.B. HAND.-MAZZ. 4201) gibt, ® beiden Arten vereinigt nn müssen. 7. Astragalus donianus DC., in Prodr. 2: 283. 2029 We gacantha doniana (DC.) O. Kuntze, in RariR: od. . 944. 1891 = A. macrorhizus Don. non CaV., Nep. : 245. 1825. Typus: In Gossainthan Napal (G-DC, vidi microfiche). llustr = A. pycenorhizus Wall. ex Benth., in Royle®, . 'hiza iu. Himal. Mount.: 199.1839 = Tragacantha pF Geha 7. 109 ex Benth.) O. Kuntze, in Revis. Ge Cat. „ Holotypus: In Emodo ad Gossainthan, Wallich (KHb. WALLICH!). | 5,447 ,- = A, prattii Simps. var. uniflorus Pet.-Stib., in Act. Hort. Gotob. 12: 59. 1937. Lectotypus (hoc loco desi- gnatus): China, Yunnan, bor. occid.: Mt. Shwe-Men-Kai, SE of Chung-Tien, Aug.-Sept. 1928, Rock 17296 ii; Iso: E!). Abbildungen : 11 a-d; 25 a-e. Pflanzen ausdauernd, vielstengelig, mit kriechenden der niederliegenden, 15-40 (-45) cm langen Stengein, mit an lich dicken, weißen, im Infloreszenzbereich schwarzbraunen Haaren besetzt. räftig, verzweigt, am ck. Stengel 1-2 mm dick, chlank, meist unver- zweigt, gelblichgrün oder hell- bis rötlichbraun, im unte- ten Teil meist nur gestreift, oberwärts deutlich gerilit, unten kahl oder zerstreut, nach oben zu locker, seltener ziemlich dicht behaart. 1-3 (-4) mm lang und i-2 mm breit, weißlich, gelblich, grün oder hellbraun, selumfassend, am Rand und oft auch ausden zerstreut behaart, sonst kahl. 1,5-4 (-5) cm lang; Blattstiele kurz, 1-6 (-10) mm lang; Rhachis oberseits mit breiter bis schma- a. tiefer Rinne, meist locker bis ziemlich Br jorepan: 9. Blättchen in (3-) 4-7 (-8) Paaren, gegens vechselständig, 2-7 (-9) mm lang, 1,5-3,5 (-4,5) mm breit, beiderseits grün oder unterseits graugrün, beinahe sitzend sitzend, höchstens 0,5 mm lang gestielt, verkehrtei- Örnig, lich-verkehrteiförmig, länglichelliptisch, el liptisch, verkehrtherzförmig, seltener rundlich-elliptisch der rundlich, vorne ausgerandet und meist mit zwei zen seitlichen Spitzchen und in der Mitte mit einem sehr BaEaPR an 6 oe: + keilig verschmälert, oberseits völlig kahl, unterseits an- *inen 1,5-5 (-6) cm lan ft etwas wverl rten, “ gen, später © geraden oder etwas gebogenen, meist gerillten, !eil locker, oberwärts ziemlich dicht behaarten re . kurz, 1-3 (-5) -blütig. ae Fey pe gelblich bis hellbraun, manchmal violett überlaufen, ‚ dreieckig, schmaldreieckig, länglich-eiförmig ae i- i abstehenden, überwiegend schwarzbraunen Haaren .. an der Kelchbasis sitzend, 1-3 (-4) mm >. ._ gelblich oder hellbraun, schmaldreieckig, schmalei raig Oder linealisch-pfriemlich, meist nur zerstreut un Kelch 5,5-7,5 mm lang, glockig, grünlich, olivgrün she Öräunlich, meist locker bis dicht behaart; Keichröhre - 118 - (2,5-) 3-4 (-5) mm lang, vorne gerade abgeschnitten: Kelchzähne ungleich, die oberen 2-3,5 mm lang, breitdrei- eckig oder dreieckig mit (0,5) 1-2 mm langer pfriemlicher, oft gebogener Spitze, die unteren 3-4,5 mm ng, schmal- i i beinahe linealisch mit 1-2 mm 1 pfriemlicher Spitze, oder gleichlang, (2-) 2,5-3,5 mm lam und auch in der Form gleich, reitdreieckig länglich und vorne spitz, häufig ohne abgesetzte pfrienli- che Spitze, außen locker bis fast dicht, innen meist = nach behaart. Krone blauviolett oder rötlichviolett, Platte (9,5-) rundlich-elliptisch oder _Fundlich-verkehrteitörnig, . i i keiliges deutlich ausgerandet, am de in einen eiten Nagel ee en Flügel =. ) 12-13 (-16) ma lang Platte 8-10, lang breit, länglich er Hehmallänglich-e eg hang en gerundet, a Grunde einem (0,5-) 1-1,5 mm langen, stumpfen, 2 er schwa hakigen Shrehen; Nagel (2-) 4-5,5 (-7) ang, meist en bogen oder am Ansatz geknickt. Schiffchen . ) 13- “ mm lang; Platte 9-11,5 mm lang und 3,5-5,5 haut ia vorne gleichmäßig und stark Feen Dnvee ver und meist konvexer, seltener gerader Oberkante; öhrchen 1-2 mm lang, einer -7) ng. Staubfadenrinne entweder alle zehn ZU u” geschlossenen Röhre verwachsen (monadelphisch), Röhre. Zi 10,5 mm lang, vorne sc g oder unregelmäßig stufig platt” oder neun Staubfäden verwachsen (diadelphisch) , .. . rinne (8-) 9-11 (-12) mm lang, vorne m Be Fruchtknoten 1-2,5 mm lang gestielt, beinahe Me eut, locker oder dicht, meist überwiegend weiß & Narbe dicht weißbärtig. Griffel häufig unterhalb eragriger behaart. Fru mit eine -) 3 gchmal Stiel, eiförmig, schmaleiförmig, elliptisch oder ® (5-1 liptisch, seltener länglich, (-30) mm lang r Bauch“ 6-8 (-9,5) mm hoch, trocken oft am Rücken ein st rötlichbraun, anfangs meist dicht, später oder nen, meist kurzen, weißen und schwarzbraunen k verkab schließlich schwarzbraunen Haaren besetzt, aver lend; Hülsen einfächerig Vorkommen: (2400-) 3000-4200 (-4350) m. eniss 2 an, Verbreitung: Nordwest-Indien, nee sikkim, Bhut (Xizang (Tibet), Yunnan). Kart Gesehene Belege: n gall Chalek #R Indien: Uttar Pradesh: Kumaon, Byans X). Valley, 3300-3600 m, 23.7.1886, Duthie 5482 (BM, Binnen + Nepal: Tilsit, Mount BvapapRı Ronophar Valley, 2850 m, 24.6.1924, Hingston (K) - Dakcho, 3300-3600 m, Ra Dhwoj 14 (BM, E) Bheding, 3600-3900 m, 1930, Dhwoj 279 (BM, EB) ” issshots, 4200 m, 16.8.1931, Sharma 65 E (BM - ku, 7.6.1935, Bailey's Collectors IBM) - Lantang, 3450 =, 22.6.1949, Polunin 503 (BM) - Chilime and Langtang val- leys, 13.7.1970, Kanai, Sharkya 672515 (BM) - Ringmo, 3700 8 Manan am Kang-Guru östlich Naurgaon, 3700 m, 5.7.1955, Lobbichler IM) - Anku Khola, 3000 m, 16.6.1962, Stainton 3845 IBM) - £. Nepal, Thudam, 24.6.1972, Ohashi 726027 (BM) Gompa, Gosainkund, 23.8.1972, Kanai, H. Har (BM, E) - dto., 721834 (BM, E) - Barun khola, 3500 m, Beer 25366 (BM). u un u» nn. ha © & Sikkin: Pempupkung, 6.9.1911, Ribu & Rhomoo 5135 (E) - Lungnak La li, 30.8.1947, J.H. Cave 69 (K) - Yumthang, 3500 =, 17.7.1937, D.L. 605 L (E) - Flora of Zemu and Lhonakh = Tepe Langnak La Thango, 4200 m, 30.8.1947, Cave 69/47 Sikkim, nicht genau lokalisierbar: 3300 en nm, 1852, J.D. Hooker (K) - 2400-3600 m, J.D. Hooker 236 IE, R, WM - ee Hooker (BM, K) - 3750 m, 14.9.1913, Cooper "475 (BM, WR. Bhutan, between Me La & Cho- La, 3900 m, 21.8.1949, iudiow, Sherriff & Hicks 21411 (8) - Pajoding, above Thim- Phu, 19.7. «1979, Grierson & Long 2765 IE). Emodus . Gossain Than, 1872, ‚nilich 5937 (K) - Yatung, 1897, Hobson ik) - East of Ja ns. 3000 m, 3.8.1936, Chapman 358 IK). -Yunnan, Mount Shwe-Men-kai, SE of Chung-Fien, 3550 n, Aug.-Sept. 1928, Rock 17296 IE, W). iemiich kurzen, verkehrt Br nern länglich-elliptischen oder Läng rn s ©gel ausgerande a "und "zweispitzigen” se ten Blättchen auf. Die Trauben sind kurz, 1-3 -blütig wei Typen unterscheiden: der eine zeichnet sich durch elss Staubblattröhre aus, 4.h., alle zehn Filamente sind verwachsen, S0W rch breit- bis schmaldreieckige Kelchzähne mit langen nasser n Dirionlichen Spitzen. Hierher gehören die meisten der “Atersuchten Belege. Die andere Form besitzt dagegen eine - 120 - Staubfadenrinne (9 + 1), das oberste zz ist frei. Zudem fehlen in der Regel die lang usgezogenen pfrienli- chen Spitzen der Kelchzähne. Dieser Typ tritt im Westhima- laya, in Nepal, Sikkim und China (Yunnan) auf. Es liege jedoch nur wenige Aufsammlungen vor: DHWOJ 14, ZIMME 824, STAINTON 3845, KANAI, P.R. Aachen 67248 u.a.. Bei Exemplaren, die zur Fruchtzeit gesammelt wurden, lassen si die beiden in nicht ankersthtiuunn Da beide Formen in Nepal in unmittelbarer Nachbarschaft auftreten, @f scheint die au der beiden Sippen als Unterarten zus gegenwärtigen Zeitpunkt nicht geboten. Bei neueren Aufsam lungen sollte aber verstärkt auf diese beiden Formen 9° achtet werden. Interessanterweise tritt diese Erscheinung au Astragalus himalayanus Klotsch auf. Bei dieser Art a sich neben Blüten mit geschlossenen Staubblattröhren und + 1) allerdings auch Übergänge, wobei obere mediane Staubblatt nur halbhoch verwachsen ist. Die von PETER-STIBAL als A. prattii Simps. var. uni“ Blättchenform und der ein, höchstens zweiblütigen Traube hierher rwähnen ist außerdem ein Beleg von HINGSTON, DEE (K) Be he Mount Everest Gebiet, der durch sehr unterseits dicht weiß behaarte Blättchen auffällt. d. Astragalus heydei Baker in Hooker fil Fl. it = 2: 118. 1876 = Tragacantha heydei (Baker) 0. Hin Revis. Gen. 2: 945. 1891. Syntypen: West Tibetan layas, alpine region, 15000-16000', stracheyi Lec Tso-kar sea, between Rupschu and Korsog, Hey "ine 1s0” typus (hoc loco designatus): West Tibet, ger Heyd® kar sea, between Rupschu and Korsog, Okt 1842, ik}. ; Ind. 2: = hendersonii Baker in Hooker fil., Fl. Kunt2®: 120. 1876 = er hendersonii _(Bak r) art f in Revis. Gen.2: 945. 1 us: Tibet, upper # 91; the Karakash valley, "Henderson (K). Abbildungen: 10 h-j; 25 f-h. en: r kurz Pflanzen ausdauernd, mehrstengelig, mi ar „78 niederliegenden, aufsteigenden oder ufzechten, - aieht ich langen Stengel; zerstreut bis locker oder zieml n oder nn mit schwarzbraunen Haaren besetzt. Erdstock | DE = 123“ 3-6 mm dick, 20-30 mm lang. Stengel 1-1,5 (-2) mm dick, im unteren Teil verzweigt oder unverzweigt, an der Basis dunkel- oder rotbraun, oberwärts weißlichgelb bis hell- ä i i erillt, nur oberwärts zer- streut bis spärlich, anliegend weißhaarig. 1-2,5 mm lang, weißlichgelb oder hellbraun, die oberen oft grün, rundlich-eiförmig oder dreieckig-eiförmig, e verwachsen, die unteren 0,5- verwachsen, oft vor dem Blattstiel 0,5-1 mm hoch verbunden, die unteren meist kahl, die oberen innen kahl, außen Rand zerstreut bis locker weißhaarig. _Blätter cm lang; Blattstiele 2-6 (-8) mm lang; Rhachis oberseits flach oder mit einer breiten Rinne, locker bis ziemlich dicht behaart. Blättchen in (3-) 4-7 Paaren, meist dicht gedrängt stehend, 2-5 (-7) mm lang und 1-4 mm breit, an der Blatt- spitze nur halb so lang als am Spreitengrund, dick, meist zusammengefaltet, fast sitzend, höchstens 0,5 mm lang ge- stielt, oberseits hellgrün oder grün, unterseits weißlich breit stumpf, oft tenstände 1-2 (-3) pro Stengel, im 1-5,5 cm lang, mit einem 1-4,5 cm langen, geraden oder zerstreut bis dreieckig- die Tr behaart, oder nur Rand impert und sonst kahl. B Bde ga hc ng dicht weiß oder e 3-6 mm locker bis spitz, außen und innen ziemlich dicht behaart. Krone bis rotbraun, nach Sammlerangaben ros bis hellviolett. breit, rund oder querel- ‚eitesten, vorne gerundet, am Grunde mit ı Meg breiten, stumpfen öhrchen; Nagel 2;,9°3. M r lang; ee : ne stark aufwärtsgebo- ®hrchen 0,5 lang, (4,5) mm lang, breit. St 6-7 mm lang, rundlich, stumpf; Nage Staubfadenrinne (4,5-) 122 = vorne bogig oder unregelmäßig zweistufig endend. Fruchtkno- ten 1-2 mm lang gestielt, zumindest im Bereich der R Rücken- schmale Spitze; Klappen trocke : . Köht (Artefakt ?), wahrscheinlich flach gewölbt, ziemlich dic dicht, später lockerer mit weißen oder weißen u und kelbraunen, kurzen, dünnen, Intsedändenl oder schräg henden Haaren bedeckt; Hülse einfächerig Vorkommen: 4500-5400 (-5760) m. Verbreitung: Indien men Nepal, China (Xizang (fi bet), Sinkiang). Karte 20 Gesehene Belege: 1s0* rsog und dem ndien: Kashmir: Rupschu zwischen Korsog (RK) - Rupchü, kar- Br, am Beginn der Pässe, Okt. 1872, Heyde 5400 4500-5400 m, Stoliczka a - Rupshu, Kyensa La, Lake, 9.7.1931, Koelz 2229 (BM, E, K, - Ladak, Gabshan 4740 m, 9.8.1929, ae. 601 (BM). camp I. Nepal: Mt. Everest Expedition, Shelf (near 5250 05°3.7:1933; LiREÖ Wager: 75 (Kl% mika ba, China: Prov. Xizang (Tibet): 25 miles E o£: Da PH 5760 m, 20.6.1896, A. Pike 802 (RK) - Nordwestl. Zugmapet km westlich vom Jeschil Kul, 5420 m, 2077319 (W) - Nordwestl. Tibet, Uferhügel am See Arpo” z0, 35018" - Hänge, 5440 m, 24.7.1906, Zugmayer (W) B7°Er Sn 4920 m, Welby & Malcolm (K). -- _Prov. sinkian upper karakash valley, 1872 m, Henderson (RK). w . 2 Nicht genau lokalisierbar: Thibet, ee. Strachey 19/1 (K) - Thibet, sandy gravelly sol 5040 m, July-Sept. 1891, Thorold 50 Anmerkungen: Astragalus a wurde schon Be inig heydei einbezogen. Die Analyse ergab je er mise schiede, wobei nicht sicher ist, welcher a en diesen zukommt, zumal nur einige wenige Aufsamf liegen. soni! Die Behaarung der Blättchen ist bei A. hendet ren oder weniger abstehend und erscheint wollig: se, 5 lang, die Beni der Kronblätter kurz, wä N eähne nii 2-blütige Trauben, bis 3 mm lange Kelc lich 1ängek genagelte Kronblätter aufweist- - 123 - Ein Beleg von WELBY & MALCOLM (s.n. K) fällt durch die dichte, ober- und unterseits abstehende, wollige Behaarung besonders auf, die Kelchzähne entsprechen A. heydei, wäh- rend Flügel und Schiffchen deutlich schmäler sind als bei A. heydei. Diese Aufsammlung steht somit zwischen den bei- den oben beschriebenen Formen, sodaß eine klare Abtrennung nicht möglich ist 9. Astragalus himalayanus Klotzsch, in Bot. Erg. Pr. Wal- demar: 160. 1862 = Tragacantha himalayana (Klotzsch) 0. Kuntze, in Revis. Gen. 2: 941. 1891 = Astragalus ca- rinalis Benth. ex Bunge, in M&m. Acad. Imp. Sci. Saint Petersbourg 11, 6: 23. 1868 in clave et l.c. 15, 1: 28. 1869 nom. illeg.. Holotypus: Himalaya, Hofmeister (B) DREREBRF- Neotypus: Tafel 4, Bot. Erg. Pr. Waldemar 862. Astragalus maddenianus Benth. ex Baker, in Fl. Brit Ind. 2: 127. 1876. Typus: Kumaon, Madden, Edgeworth. ibh4 1 ungen: Bot. Erg. Pr. Waldemar: Taf. 4. 1862. Abb. 11 e-f; 24 m-o. Pflanzen ausdauernd, aufrecht, vielstengelig, (20-) 30-50 cm hoch, mit anliegenden oder schwach, seltener deut- lich abstehenden, weißen, im Infloreszenzbereich weißen und k. Stengel 1-2,5 mm dick, schlank, einfac ‚ »tengel 1-2,5 mm ck, Sc ‚ei Zweigt, gerade oder + zickzackförmig, grünlich, gelblich oder braun, glatt oder schwach gerillt, locker bis ziemlich dicht, oberwärts meist dicht behaart. _Nebenblätter klein, (2-) 3-8 mm lang, die oberen grün oder gelbgrün, die unte- eckig, meist deutlich abstehend, vom Blattstiel frei, die “teren und mittleren meist breit am Stengel angewachsen oder Stengelumfassend, nicht selten 1-3 mm hoch scheidig unden, nur außen und am Rand locker behaart. t ‚5-10 cm lang; Blattstiele 2-10 (-20) mm lang; Rhachis Oberseits mit deutlicher Rinne, mit wenigen bis zahlreichen u in 6-12 Paaren, {3-) 4-18 ) grün oder graugrü i tens 1 mm lang ge- grün, sitzend oder höchs » elliptisch, länglich-eiförmig oder länglich, vorne der ausgerandet, mit einem sehr kleinen, sale Spitzchen, am Grunde stumpf oder schwach keilig; kahl und unterseits zerstreut oder nur an der Mittelrippe angen, zur Fruchtzeit bis 8 cn verlängerten, Jestreiften oder gerillten, locker bis dicht behaarten Stiel. Trauben kurals 2-5 cm lang, anfangs dicht, später - 124 - verlängert und aufgelockert (6-) 8-20 (-25) DiEaRE Brak- teen 1-3 (-4) mm lang, weißlichgelb, hellbraun ode grün- lich, bleibend, schmaleiförmig oder linealisch- oerfönrtieh: nur außen und am Rand behaart. Blütenstiele 1-2 mm lang, ziemlich dicht bis dicht behaart. Brakteolen fehlen. _Kelch 3-5 mm lang, kurzglockig, weißlich, gelblich, grün oder braun, locker bis dicht, seltener spärlich behaart; Kelch- röhre 2-2,5 mm lang, vorne schräg oder beinahe gerade abge- schnitten; Kelchzähne 1-3 mm lang, die oberen und unteren r Kelch, schmutziggelb, dunkelbraun, häufig an der Spitze und im vorderen Teil, seltener ee blauviolett. Flügel in der Regel 1,5-2 (-3) mm kürzer als Fahne und Schiffchen. Fahne (10-) 11-15 mm lang; Pree (5-) 6-7 mm breit, ellip- tisch oder länglich-elliptisch, vorne stumpf oder deutlich ausgerandet, am 2 EHER in einen keiligen Nagel verschmälert. Flügel 8,5-12,5 mm lang; Platte (7-) 8-10,5 mm lang und 1,5-2 mm re schmallänglich, im vorderen Teil deutlich verbreitert, vorne stumpf, am Grunde mit. 01° nem 1-1,5 mm langen, schmalen, stumpfen öhrchen; Nagel (2-) 2,5-4 mm iR Schi ficken (10-) 11-14 mm lang; Platte 7-10 mm lang und 2,5-3 m ef mit vorne gleichmäßig aufwärtsge- bogener Unterhaus a konkaver oder = Berg Abschnitt konvexer Oberkante; öhrchen 1-1,5 mm ng, schmal, vorne stumpf; Nagel 2-4 mm lang. en 0 (7-) g-11 m lang; alle zehn Staubblätter normalerweise zu einer ge” schlossenen Röhre verwachsen ("monadelphisch"); manchmal ist allerdings das obere, mediane Staubblatt nur halbhoch verwachsen, selten fast frei; freie Filamenteabschni 2,5-3,5 (-4) mm lang. Die Staubfadenröhre umsch hliept an fangs die jungen Hülsen. Später reißt sie auf, en den reifen Hülsen in der Regel noch vorhanden Fruchtknoter ‚5-5 mm lang gestielt, dicht weißhaarig. Narbe me = zahlreichen sehr kurzen Haaren besetzt. _Frucht mit 5-6,5 mm lang dünnen Stiel, schmaleiförmig, elliptiS° oder länglich-elliptisch, (9-) 10-18 mm 1 na’ 3 hoch, an der Bauchnaht gekielt, am Rücken meist gefurcht, vorne in eine kurze Spitze verschmälert; Klappen er. ne wölbt, sehr dünnwandig, beinahe durchscheinend, We det gelb oder hellbraun, anfangs dicht mit weißen oder we und schwarzbraunen kurzen Haaren besetzt, später + m. lend; Hülsen einfächerig Vorkommen: (1200-) 2400-4000 (-4300) m. Verbreitung: Pakistan, Indien. Karte 17. Gesehene Belege: Pakistan: Swat: Sho Nala, 3300 m, 22.8.1955, A- Dr 18 (BM). -- Hazara: Kagan erh Duthie e3 =. Kagan ]ama“ ley, Kawai, Juni 1960, Mc Vean (E). -- Kashmir Bei 18 bad, Juller (k). 9.7. Indien: Kashmir: Gulmarg, Rillanmarg, 2700-3000 Mm © - 125 - 1892, Duthie (K) - a 2600 m, 25.7.1933, Venning K 37 (K) - Goorai, 2600 m, 20.7.1876, Clarke 29324 (K) - Baltal to Natayan, Sept. m A.P. Young (BM) - Kishenganga Val- ley near Gurais, 2400-2700 m, 27.8.1892, Duthie (K) - Zoji Lä, 3000-3300 m, 20.8.1893, Duthie 13663 Ik)... Zo3i „Pass, Jacquemont 1007 (K, P) - Soonamarg, 2700 24.8.1875, Clarke 27190 (BM, X) -14t044,:2700n, 3138, 1876, "Clarke 30863 ik) *:dto,., 2700 m, Jacquemont 962. iK,.P} -.Ato.,: Bin) „DM, 15.7.1919, H.H.Rich. 1174 (K) - Pahlgam, 3300 m 4.8.1876, Clarke 311086 (K) - dto 2100:n..23-4412928,, Coventry 1360 (X) - Above Pahlgam, 3000- 3300 m, 28.8.1945, Stewart 21818 (k) --Liddarwat, 2700 m, 24.8.1956, Br 56/486 (BM) - dto., 3300 m, 25.8.1956, Peigann 56/49 {BM) - Nichinai, 3450 m, 2.9.1956, Polunin 56/649 (BM). -- Himachal Pradesh: Tampa State: Upper Chenab, u Valley, 2400 m, Aug. 1897, Baden-Powell 97/15 (K) - Zwischen Alwas und Sach- Pass, 3600-4200 m, 30.8.1896, Gammie 18384 Zwischen 85 {K) Satrundi und Sach Pass, 3300-4300 m, 4.7.1899, Harsukh (RK) - Sach-Pass, Pangi-Side, 3000 m, 3.7.1917, Stewart 2613 (K) - Chamba, Environs of Nurpur, 1200-1650 m, 16.-20. Ara 1856, Schlagintweit (6) - Bindrabani to Donai (Pan 21.9.1895, Lace 1298 (E) - Pangi, Sural Valley, 2400- "3800 m, 17.7.1899, Harsukh (K) - Triloknath, 2700 m, 14. 8.1916, Cooper 5379 (E, M, P) - Chenab Valley, Pangi, 3300-3900 m, Ellis (E). -- Lahul: Above Kyelang, 23.6.1888, Drummond 23500 (K) - Kyelang, 3.7.1888, Drummond (K) - dto., 3000 m, 8.6.1941, N.L. Bor 13716 (K) - Sissu Koksar, 3000 m, KuR: Cooper 5198 (E) - Koksar, sandy banks of m N, 14.6.1941, N.L.Bor 14835 (E) - Billing Lumpa, 31.7.1941, N.L.Bor 16586 (E, K) - Parbati Valley, 3600 m, 7.7.1952, ” V. Graaff 3479 (BM) - Chandra Valley, 19.8.1952, en x Kunawar,; 2400 M..:1852: Thonson (K)i-=- Simla: Baspa, .2700 mi:2867.4B90,: Laee 42 - Baspa-Valley, Mangsu- -Pass, 4050 m, 18.7.19 riff 7448 (BM). -- Theri-Garhwal: 3 Uttar Pradesh: Theri-FaE Nila val- 3300-3600 m, 25.9.1883, Duthie 982 (E). _ vall 188 07. 3000-3300 m, 22.8.1884, Duthie 2817 (6). ge>> 2 ring Tenügend lokalisiert: Kashmir: Be Te "aueh ‚„Juller 2 » Kuihama Range, 2700 m SR) - Sheshnag En ANgtaran, Se : Sep 0, A.P. Young (BM) ii 7.1902, Drummond 4178 (RK) - Traghal, 2700 m, 23.7 et Kewart 4574 (K) - Traghal, 3150 m, 3.8.1928, OsmastDl m u Sinthan Pass, 28.7.1917, Stewart 3142 (K) & B- Nora“ 3600-3900 m, 12.7.1902, Drummond 44279. (Bi Kl» = Sn est-Himala a: drawar,. 2400: m,,22+9.1876, ERT* 1979 (R) - Pangel, Stolicha (KR) - Huian, 3000 mi:42d. v.'9, Ellis 384 (RK) - Rotang Pass, Edgeworth (R} ss, et 3600-3900 m, 25.7.1893, Duthie 13202 (BM). icht genau lokalisierbar: Jacquemont 1207 = quemont 1413 (K, P) - NW-India, J.L. . (E) - an Bo Occ., 2400-4200 m, nn tBM. RM; W) Punjab, Drummond 21884 KK; :P)}:21885 = e. pe _._ KERSZLESTÜKE 22882 En 21903 (EHR)% ers er tribulifolius Benth. ex Bunge, in Me&m. Acad. Imp. Sci. Saint P&tersbourg 11, 16: 4. 1.ca 15, 1: 2. 1869 = Tragacantha tribulifolia Fra O. Kuntze, in Revis s. Ge en. 2: 948. 1891. Holotypus: Tibet, 14000-16000', Thomson (K). £ i in Trudy Imp. S.-Petersburgsk. Bot. Sada 11: 485. 1891. Typus: China, Prov. Kansu: in montibus Sinicis, in prato ad fluv. Myn-dan-scha, 29.5. Pr © . u rr D 3 Q z er Hm n E u w mw ct wm re =} fe} 1890, G. Grum-Grshimailo (K). = A. petri-primi Rassul. & Strizh., in Dokl. Akad. Nauk Tadzhik. SSR 13, Nr. 10: 57. 1970. Typus: BIER g Fl. Tadzhiksk. SSR 6: 55, tab. ig. 2; 1981 a. A. petri-primi). Abb. 11 g=)i 352197. Pflanzen ausdauernd, meist vielstengelig, mit Enid chenden, niederliegenden, aufsteigenden oder aufrecht® reszenzbereich mit weißen und schwarzbraunen, 3-10 hier nur mit weißen Haaren besetzt. Erdstock a ajck (-13) mm dick und bis 2 em lang. Stengel 1-1, mi Liöxzacktörnid: schlank, unverzweigt ode r verzweigt, oft + lich grünlich oder hellbraun, manchmal im oberen Teil deutli der gerillt, im unteren Teil meist nur cker, wei um iß Basis manchmal dunkelbraun, oberwärts ziem lich atens ”r det hell- m braun, ziemlich ick, krautig, d der dreieckig-eiförmig, oft halbstengelumfassend, $ en vor dem Blattstiel bis 2 hoch n, die ee nd oberen dreieckig bis schmaldreieckig oder LlineallSC”' vorne spitz, stengelständig, vom Blattstiel frei, nn Rand oder oft auch außen zerstreut bis locker Eh Blätter 1-5 cm lang; Baatratieile sehr kurz, 1-4 fla- Rhachis oberseits mit meist tiefer, seltener breiter, in Blättchen e {+3 (3-) 4-9 (-10) Paaren, oft + wechselständig, 3- 5 lang, (1-) 2-5 mm breit, fast sitzend, höchstens Pı raid} lang gestielt, verkehrteiförmig, länglich- erkanttaikt " schmallänglich-elliptisch, seltener dreieckig- -keilig, ua Pre ne oder ae tn vorne # einen oder spitz, seltener ausgerandet oder gestutzt, mit als kurzen Spitzchen, Enabe Errlanı manchmal doppelt So unse - 127 - lich bis locker, unterseits zerstreut bis dicht weiß rauh- haarig. Blütenstände (2-) 3-7 pro Stengel, im mittleren und j j 5 .#[=-65 Som oberen Stengelteil, 2-8 cm lang, mit einen = langen, geri en, meist ziemlich dicht rauhhaarigen Stiel Trauben kurz, manchmal beinahe kopfig, #552; cm 9: ziemlich dicht oder aufgelockert (1-) 2-10 -11) blüti Brakteen 1,5 lang, gelblichweiß oder hellbraun, bleibend, länglich-eiförmig, linealisch oder linealisch- pfriemlich, vorne spitz oder zugespitzt, seltener schmal- dreieckig, nur außen und am Rand behaart. Blütenstiele 1- 2,5 (-3) mm lang, dicht oder ziemlich dicht, meist abste- hend behaart. Brakteolen an der Kelchbasis sitzend, 0,5-2 mm lang, gelblichweiß bis hellbraun, linealisch oder Pfriemlich, abstehend behaart. Kelch (3-) 4-6 (-7) mm lang, glockig, hellgrün, gelb oder hellbraun, am Grunde oft un- kelbraun, locker bis ziemlich dicht behaart; Kelchröhre 1,5-2,5 (-3) mm lang, vorne gerade abgeschnitten; Kelchzäh- ü {1-3:%1,5°6: mm Platte (7-) 8-12 mm breit, rundlich, rundlich-verkehrtherz” förmig oder querelliptisch, vorne deutlich ausgerandet, am Grunde plötzlich oder allmählich in einen kurzen, breiten, keiligen Nagel verschmälert 7-9 (-10) lang; Platte 5,5-7,5 mm lang und 2-3,5 (-5) mm breit, länglich oder länglich-schmaleiförmig, vorne gerundet, am Grunde mit einem 0,5-1 mm langen, breiten, meist stumpfen, oft hakig gebogenen öhrchen; Nagel 2,5-3,5 mm lang, breit meist ger see ung gerader, kon er, se K r Oberkante; Öhrchen 1-1,5 mm lang, meist stumpf, schmaldreieckig oder länglich Staubfadenrinne 5-7, m ang, zweistufig ‚oder bogig endend Fruchtknoten (1-) 1,5-2,5 mm ang gestielt, ml: behaart. Narbe dicht, lan weißbärtig cht mit en kurze 2-2,5 angen, kräftigen Stiel, BIBIDERSEN. eig oder länglich-eiförmig, (9 ”. = een mm hoch, an der Bauchnaht oft sehr ti n R ‚ weiß oder weiß und schw \berwiegend schwarzbraun behaart; Hülse einfächerig. Vorkommen: (2700-) 3000-4800 (-5450) m. eerbreitung: USSR- (Tadzhikistan) ‚. Indien: (Kashmir) , Nepal; na (Xizang (Tibet), Kansu, Szechuan). Karte +,128 - Gesehene Belege: ndien: Kashmir: Rupchu, Heyde (K) - Rupchu, enger Da and Hanle, ei m7#1227 319931 FÜ Roelz "2288: :(K) Pangong, Strachey 11 Nicht a dkaligterkar N.W. India, Stewart (E). Nepal: Raum Mustangbhor (29°11'N,83°58'E), Kuyogona Khola westlich Kehami, 3800-4100 m, 12.8.1955, Lobbichler M) China: Kizang (tbetl: SA July-Sept. 1904, Wal- ton (E, K, P .7.1907, Stewart (K, P) - Lhasa, 1378, 190%4; er ar - ass, Sept. 1904, Waddell (E) - dto., 3600 m, 31.5.1943, Ludlow & Sherriff 9533 (E) - dto., 25.6.1943, Ludlow & Sherriff 9692 (E) - Kuroo-lee, 15 miles from Lhasa, 14.3.1878, Dungboo (K) - 2 miles south east of Lhasa, across the Kye Chu, 3600-3900 m, 1.9.1936, Chapman 533 (K) - Northwest of Lhasa, mountain behind Drepung, 5450 m, 27.9.1936, Chapman 535 (K) - Hills north of Lhasa, #200 m, 10.6.1942, Ludlow & ee he {E) - Dochen, 4200 M 7.8.1936, Chapman 534 (K) - ung, 4350 m, 17.8.1936, Chapman 1029 (K) - Above Stncaa re 3450 m, 21.9. 1936, Chapman 531 (K) - Below Tinkye La, E.O.S. 52 iR Tinkye-La, 4650 m, 15.7.1933, E.O.S (K) - Dzaka Chu, 9 64492230030. 532032343 \ - zong, Pash distr., Kham, 3750 m, 26.6.1936, Hanbury-Tracy 213 (BM Eastern Tibet, Radja and Yellow River June 1926, Rock 14182 (P) - Eastern Tibet, Ba valley, June 1926, ‚ar 14269 (E, K) - Tsela Dzong, 2700-3000 m, 22.5.1924, War 5692 (E, K) - Southeast Tibet, Kongbo, Pasum, Tso, aa K su: Montibus Sinicus in prato ad fluv. Myn-dan-scha, 29.°- 1890, Grum-Grshimailo (K). -- Szechuan: eg um Sungpan. Juni-Aug. m Weigold (W) - Sungpan, 3100 65729001 Smith 2240 (B W. r Nicht a lokalisierbar: W. Tibet, 4200-4800 m, en son (K) - Tibet, 4750 m, July-Sept. 1891, Thorold 2. Anmerkungen: tribulifolius zeichnet sich durch seine sta nz- dichte in der Regel abstehende weiße, nur im "snfioressen, bereich auch dunkelbraune Behaarung aus. ähn ar s) Haarkleid weist auch A. falconeri (sect. Chlorostachys) auf. Die als A. tanguticus bestimmten Pflanzen aus Osten des Verbreitungsgebietes haben gegenüber den nie weniger stark und anliegend; die Blättchen sind Ge” zusammengefaltet und etwas größer. Da beide Formen enden biet um Lhasa auftreten, kann bei dem derzeit vorlieg - Material nicht entschieden werden, ob aufgrund asauez . titativen Merkmalsunterschiede eine subspezifische ingte rung möglich ist. Es könnte sich auch um standortbe Unterschiede, z.B. aufgrund der Höhenlage, handeln. Ma ne U I EEEIEEETEEESIEERREREEHEREEREERSERSEERREHSETERTEHERERTREEEEEEEETEEEEREEERE r29 re In der Flora von Tadzhikistan wurde A. petri-primi Rassul. et Strizh. neu beschrieben, der zur ee 2 Par lobium gehört. Belege von dieser Art lagen nic er :Afı hand der detailierten Abbildung (Tafel IV°S. 5 und der r Vergleich mit A. tribu- wesentlichen Unter- A, @@petrfi-primi' nicht als eigenständige Art aufgeführt wird. . tribulifolius besiedelt das zentralasiatische Hoch- äbiege und das Hochland nördlich des mn von Kashnir n ns im Westen bis zur Provinz Szechuan im Oste T des großen Verbreitungsgebietes liegen Biändr nur nige Belege vor. Einige rg weichen in bestinnten ee auffällig vom Typus ab. Die Merkmalsanalyse je- ser abweichenden Aufsannlungen ergab, daß sich hierbei zwei Formen unterscheiden lass ei liegt hier eine Sippe vor, die, W . B. A. balfourianus, in einigen Merkmalen eine größere Va riabilität aufweist. Ob sich taxononmi Formen abgrenzen lassen, kann erst durch zusätzliches Mate- rial en werden. Bei neuen Aufsammlungen sollte man jedoch a £ diese Unterschiede verstärkt achten. Deshalb ER diese abweichenden Formen im folgenden kurz charak- sie der Blütenstände, tief (bis 5 mm) mit deutlich vorstehenden 5697; LUDLOW, SHERRIFF & ELLIOT 13916). Der eig yon WARD var. pauci- = 2, Herb. K, ist als A. ee ne Bent . ur Marquand et Shaw bestimmt. Die e Variet tät ist aber Scheinend nicht gültig VErBRERn TÄERD: m 2: Gesamte Behaarung der Pflanzen aus ee For Haaren, rein weiß, höchstens im Blütenbereich auc auffäll n se Stengel kurz, 6-12 cm un allig zickzack ; ttstiel kurz, 1-2 mm; ck gebogen; Bla ee Blättchen, S er 9533, 8638: CHAPMAN 535, geri HAPMAN 531 sind die Endblättchen allerdings ngfügig länger als die übrigen Blättchen. + 130: - 3.3, ee ee L. Sect. Skythropos Simpson, in Notes Roy. Bo Gard. Edinburgh 8: 255. 1915. Lectotypus: A. sky- En ncne Bunge (PODLECH in Mitt. Bot. Staatss. München 29: 488; 1990) 3.3.1. KENNZEICHEN VON ASTRAGALUS SECT. SKYTHROPOS lanzen ausdauernd, umAg aufrechten oder aufsteigenden dr Ch j@ 20) cm langen Stengeln. Haare einfach, basifix, weiß ae dunkelbraun bis ee (vor allem im Infloreszenzbe- ich). Nebenblätter 3-20 mm lang, frei, der im unteren Stengelabschnitt zum Teil scheidig verbunden. gestielt. Blättchen in 1-17 Paaren, sitzen oder fast a aa Gesamtblütenstand aus 1-3 blattachselständigen, 4-23 cm lang gestielten, 1-25-blütigen, kurzen Trauben ste shend. Br akteen stets bleibend. Brakteolen in der violett. Fahnen 12-21 mm lang; Nägel der Flügel 0 a. R / ) bis 14/10 behaart, Klappen schwach gewölbt; Hülsen einfächerig, Septum. 3.3.2. BESCHREIBUNG DER SEKTION SKYTHROPOS ehr bis er Pflanzen ausdauernd, 6-30 cm hoch, oft meh = lig,-mitrau uersehten oder aufsteigenden, 2-10 (-20) ae gen Stenge Die Ban besteht aus anliegenden oder abstehenden! einfachen, basifixen, basal oder subbasal angehefteten - ren. Im unteren Stengelabschnitt und an den Blättern er die Haare ausschließlich weiß oder überwiegend we 1- Infloreszenzbereich gemischt weiß und hell- oder aunke m bra i häufig letztere überwiegen. Nur bei ee an den Blättern eine überwiegend dunkelbraune ber- aufweisen. Außer an den Kronblättern nn an allen ° irdischen Pflanzenteilen Haare vorkommen. Erdstock meist kräftig, bis 20 mm er pis 50 cm lan lich, Stengel schlank, 1-3 (-3,5) mm dick, gelblich, a kahl ; völlig Nebenblätter 3-20 mm lang, 1-8 mm breit, gelblich oder hell- bis dunkelbraun, krautig oder häutig, schmal- bis breiteiförmig, Ele iliptineh; =:131 - tisc i j ir See oder länglich-linealisch, vorne . spitz, frei oder um den Stengel, manchmal auch k r am er rundlich-eiförmig ! ‚ elliptisch oder länglich-elliptisch, oder spitz, ohne dicht i ern oder schräg abstehend behaart. Bei A. Ko eiförnig. ei A. ludlowii sind die Endblättchen verkehrt- Blütenstä ee pro Stengel, 5-25,5 em lang. Die Stiele Göbögentcye ) cm lang, glatt oder gerillt, gerade oder Teil Börde re er bis ziemlich dicht behaart. i j Stiele ee verlängern sich die zunächst 5-8 cm chen Län ı s während der Blütezeit sehr stark und errei- Tr gen zwischen 15 und cm Trauben 1-3 (-4) Ananas ind em lang, sehr kurz, oft beinahe kopfig, ee er Regel ziemlich dicht bis dicht, später zum racheres aufgelockert, 1-25-blütig, bei manchen Arten zur ee 5-11 cm lang. b 5 mm lang, 1-3 mm, bei A. 1udlowii 3-6 mm dunkelbraun, stets Teit-, a z ı weißlich, gelblich, hell- oder i trockenhäutig und bleibe a k en meisten Arten dünn, ückgeschlagen, eiförmig, schmaleiförmig, läng- linealisch, vorne Blüte ; i t; enithlenns meist kurz, 1-2 (-3,5) mm lang, nur bei A. Schließlich 3,5 mm 19, ziemlich dicht bis dicht mit aus- are re überwiegend dunkelbraunen oder schwarzen takt er reg in der Regel fehlend. Nur BI A; yunnanensis IhbRtL Echo Ara sehr kleine, an der Kelchbasis sitzende, Kelch 5- e Brakteolen vorkommen. ’ ‚ gelblich, hell-, rot röhrig oder röh m kelbr a ” i un, nicht selten violett überlaufen, i Kelchröhre 2,58 oder dun- Nteren 2 Se eunallänglich-äreisehäär schmallän Neist aty alisch oder linealisch-pfriemlich, as breiter als die unteren, vorne stets spitz oder +:132 - mit pfriemlicher Spitz l Krone (trocken) Des! gelb, schmutziggelb, zum Teil später violett werdend, oder blauviolett, rot- oder dunkel- Fahne 12-21 mm lang; Platte _5,5-13, mm reit, -rundlich, breiteiförmig, breitelliptisch, re oder breitläng- Lies: vorne schwach bis tief ausgerandet, nur bei ropos auch stumpf, am Grunde in einen breiten Nagel keilig en Flügel 13-21 mm 1209; Platte 9-15 mm img. und: 2-4,5: 159 Te ge erreichend, bei A. smithianus nur 1/3 der Plattenlänge erreichend. Schiffchen 14- Fu mm lang; Platte 6,5-13 mm lang und 2,55 mm breit, klein und ziemlich schmal bis groß und breit, mit deutlich Rt ne Unterkante und konkaver, Bl in Staubfadenrinne 9,5-15 mm lang, gerade, bogig oder zweir stufig endend. + o Fruchtknoten 3-6 mm lang gestielt, ziemlich an u dicht ‚si oder weiß und Kohn a Fried behaart, bei lowii nur an der Oberkante dicht, an den Seiten nur ®" Locker behaart se ah Narbe kahl oder kurshaari $ - Früchte (nur von drei Arten bekannt) mit einem 4-8 m IR gen Stiel, schmaleiförmig, elliptisch oder länglich- eilip- tisch, 18- mm lang un -8 hoc n der Bauchn rn am Rücken gekielt; Klappen schwach gewölbt, ziemlich an bis dicht mit weißen und schwarzen oder nur mit schwarz Haaren besetzt; Hülsen einfächerig 3.3.3. LISTE DER ARTEN NACH LÄNDERN GEORDNET m Folgenden sind die einzelnen Arten nach ihre ee! In den betreff graphischen Vorkommen zusammengestellt Ken Ländern endemische Arten sind mit einem Stern vers® BHUTAN: A. kongrensis CHINA: A. fenzelianus - 133 - A. kongrensis A. licentianus A. ludlowii A. skythropos A. smithianus A. weigoldianus A. yunnanensis » »r » ”» »* INDIEN: A. fenzelianus A, yunnanensis NEPAL: A. yunnanensis SIRKIM; A. kongrensis 3.3.4. BESTIMMUNGSSCHLÜSSEL FÜR BLÜHENDE PFLANZEN ‘ Blüten . oder schmutziggelb, zum Teil später vio- RE WERBEN: . nn se a BEE ET ee 2a. Fiederblättchen in 1-6 Paaren, Kelchröhre 2,5-3 mm Di ung u N ET > ... ui zn .m-— ,.+. EEE ae I DIET" : Fiederblättchen in 1-2 Paaren, Trauben 1-4- ee Kelchröhre 2,5-3 mm lang .... «css. rer rer . ww ©. Fiederblättchen in von 6 Paaren, Trauben 5-8- ts Kelchröhre 8 mm lang a... cc. ent" ; = wm : Schiffchen die Fahne und die Flügel meist Saptiieh: überragend, Blättchen oberseits völlig kahl, ar Er Rand oder auch unterseits an der MERSPERERGE e asia Fahne: 8-9 mm breit u. .u.....gänb em sis fenz el oder kürzer, BEINEN bis dicht yunnanensis ‘ Schiffchen so lang wie Fahne und Flüg Blättchen in der Regel beiderseits sp "eißhaarig, Fahne 9-13,5 mm breit ...++- rseits nur an Platte des A. skythropos ‘ Blättchen spitz, oberseits kahl, unte er Mittelrippe und am Rand behaart, Schiffchens 7-8 mm lang ss30uu4 -:134 - 5b. Blättchen stumpf oder ausgerandet, oberseits kahl oder b art, wenn spitz, dann beiderseits ziemlich dicht bis dicht behaart. Platte des Schiffchens GALL: mm 180g. rennen nenn en 6 6a. Blättchen beiderseits ziemlich dicht bis dicht anlie- gend oder schräg abstehend grauseidig, Flügel deutlich länger als das Schiffchen, Schiffchen 14-16 mm lang e licentianus Staubfadenrinne 9,5-11,5 mm lang .....- 6b. Blättchen oberseits kahl oder höchstens locker behaart, Flüge lang wie das Schiffchen oder deutlich kürzer, Schiffchen 15-19 mm lang, Staubfadenrinne 12-15 mn ang drin ee 7 Ta. nn oberseits stets völlig kahl, unterseits nur n der Mittelrippe und auch am Rand mit wenigen 1a deutlich kürzer als das Schiffchen, Brakteen 6-12 mn lang, Kelch 7-9 mm lang, Stiel = BEINE kahl oder zerstreut bis locker behaart ..... A. weigoldianus behaart, unterseits locker Brakteen 3-5 mm lang, Kelch 9-12,5 mm lang, Stı Blütenstände ziemlich dicht bis dicht behaart ....-" : A. kongrens!® 3.3.5. AUFZÄHLUNG DER ARTEN 1. Astragalus fenzelianus Pet. ee ‚in Act. Hort- 12: 54. 1937. Typus: Tibet Yenui-schan ad Kukunor, 22.-23.8.1935, a er (non vidi). A:HBEII PU urnige TT Abb: Tr 12 arb. Pflanzen ausdauernd, 83-30 cm + abstehenden, langen, weißen, en weißen u ck tzt. _Erdste® der oberwärts mit einzelnen weißen, langen Haaren hgelb Nebenblätter 6-18 lan 3r8 reit, weißlie mig hellgrün, grün oder hellbraun, dünnhäutig, schmalel Gert Paaren, 4-1 -18) mm lang, 6-8 (-10) lich, rundlich-eiförmig, elliptisch ode läng Pi tisch, vorne stumpf, + deutlich ausgerandet oder uni ' n der Mittelrippe und am and, seltener insgesamt zer- streut bis locker weißhaarig. Blütenstände 1-3 pro Stengel, 7,5-25,5 cm lang, mit einem (5,5 7 (-21) cm langen, n kräftigen, + deutlich gerillten, ziemlich dicht bis dicht behaarten Stiel. Trauben sehr kurz oder beinahe kopfig, 1,93 1-4 etwas schief abgeschnitten; Kelchzähne 4-6 mm lang, gleich- lang, schmallänglich-eiförmig oder schmallinealisch, mit breiterer Basis, vorne spitz, wie der Kelch behaart. Krone trocken gelb, nach Sammlerangaben, gelb, tiefgelb, hell- Grunde in einen keilig verschmälerten Nagel übergehend. Flügel 16,5-20 mm lang; Platte 10-11,5 mm lang, 3-3,5 breit, länglich oder schmallänglich-eiförmig, vorne Ben det, am Grunde mit einem abstehenden here mm on ver oder gerader Oberkante; öhrche 1 m ng, rundlic oder dreieckig, stumpf; Nagel 8-11,5 mm g. Staubfaden” Suchtknoten 4-5 mm lang gestielt, dicht weiß, gelblichweiß Oder weiß und dunkelbraun behaart. Narbe kurzhaarig. Frucht unbekannt. Vorkommen: 3900-5200 m. Verbreitung: Indien, China (Tibet). Karte 19. Sesehene Belege: Indien: Kumaon, Matoli, 3960 m, Champion (KR) 27 Chin Prov. Xizang (Tibet): Atsa-PasSı, 4875 ce R 8.1924, Ward 6159 (BM, E, K) - Alpine region. Ran wo and Jupar Range, mountain near Dzomo-La, 41 - 4 a Rock 14381 (E, K) - Le-La, C De DEREN 27 _- nn Lh She Ludlow & Sherriff 2289 (BM) - Rating, en & A 4265 m, 21 942, Ludlow & herriff 884 . Kang La, Chutong Camp, 3960-4265 m, 5.7.1933, Ward 10559 (BM) - Kongbo, Nysto Sama, 4875 m, 10.8.1947, Ludlow, Sher- rif & Elliot 15598 (BM, E) - Above Janku, 4570 m, Champion (R). Anmerkung: fenzelianus und A. weigoldianus stimmen in vielen Merkmal über rein oder weichen nur wenig voneinander ab. Sie el- ben Kronblätter, der längeren Kelche und längeren Piz ter ist A. fenzelianus von dem violettblütigen A. eigol- dianus klar abgegrenzt. 2. Astragalus kongrensis Bentham ex Baker in Hook., 1 Brit. India 2: 120. 1876. Typus: Sikkim: Kongra Lama, 4750 m, 24.7.1849, Hooker (RK!) DU PE& und M :AbbBii12 50-2 RT Pflanzen ausdauernd, 6-14 cm hoch, zum Teil vielsten gelig, mit kriechenden Seitentrieben; mit anliegenden ä abstehenden, dünnen, langen, weißen, oberwärts weißen W schwarzbraunen oder überwiegend schwarzbraunen Haaren 1 setzt. Erdstock bis 45 mm dick, lang, kriechend. Stenge abstehend behaart. Nebenblätter 4-15 mm lang, grün: eiför” ich oder hellbraun, oft trockenhäutig, die unteren u 0 mig, stengelumfassend, frei oder vor dem Blattstiel "Oberen den Stengel scheidig verwachsen, die mittleren und > schmaleiförmig bis schmalelliptisch, frei oder nur (-22) cm lang; Blattstiele 1,5-4,5 (-6,5) cm zanaf deutlich oberseits undeutlich flach ML oder ohne Rinne hen iR gestreift, locker bis ziemlich dicht BeNBN Ba (2-) = ang lich, (-12) mm breit, fast sitzend, beiderseits Ge zerstreut bis cker, unterseits locker bis ziem der an der Mittelrippe oft dicht weißseidig beha £ en Haa” Mittelrippe und am d oft auch mit einigen ei. 10 10-21 ren versehen. Blütenstände 1-2 (-3) pro Stengel, | geraden ü 1- lang, mit einem (3-) 4,5-11 (-12,5) cm langen EINEN oder Maag artsoenen, sipsten oa0r anztäln: aubiemsan;tte 5 - Stiel. Trauben sehr kurz ode ; vr gt Rabnlich Sicht, BER SERNEEZEE Biprid” Rras: hräunlich, bleib und 1-1,5 mm breit, gelblichweiß oder Be: 0a ibend, länglich-elliptisch bis linealisch haart. Blüt er zerstreut, außen und am Rand iscker ber ee ans -2 (-3,5) mm lang, ziemlich ne aeerehenn schwarzseidig behaart. Brakteolen 2,5 mm lang, röhrig, grün, stark violett liegend “ : satir: ASIEN, überwiegend schwarzen Seidenhaaren be- schräg ennit 4,5-6 mm lang, fast gerade bis deutlich ee Ser ai ıtten; Kelchzähne (3-) 4-7 mm lang, gleich- ie unteren bis 1 mm länger als die oberen, die 16-21 mm 1 . Mist en Platte 7-10 mm breit, elliptisch, vorne ten, keilig ERS IEBDSABESE! am Grunde in einen sehr brei- m lanc: mälerten Nagel übergehend. Flü - ng; Platte 13-15 mm lang, (2-) 33,5 mm Flügel 1970 hend; Na R lang: magel 7-10 mm lang, gerade, Staubfadenrinne 13-15 mm Stielt, a porede endend. Fruchtknoten 3,5-5 mm lang ge’ Narbe kahl as rein weiß oder weiß und schwarzbraun behaart. er undeutlich kurzbärtig. Frucht unbekannt. Vor rkommen: 3650-5790 m. %an), Karte (Tibet), Yun- Sschene Belege: Verbrei it L : A ui ra St&kin, Bhutan, China (Xizang Sikkim: khonak, 4875-0700 = uma 4670 m. 24.71.1849, Hooker IR 7 790 m, Chapman 212 (R). 4875 m, 14.7.1938, Gould 8.6.1949, Ludlow, Sher- China: ; . Prov, Xizang (Tibet): Hill near Tangu, 4115-4420 660 m "16.7, 2, Ward a. unghusband (K) - Dokeio La. ‚ Aug. ide, July (E) - Sarang, on Da-gur-ku, Mekong-Dahuni es N. of ‚1917, Forrest 14383, (BM, E,K) - Reting, 60 2 ee 75 1824, tudlom.. 6, SROFFZE Paz w, 2. saahe Pasum Chu, Ba La, ‚27.6.1947, wur su Tg & Elliot 14027 (E). Prov. _Yunnan: ung-po „4570 m, Aug. 1913, Ward 970 IE} \ Mountains of Mekong and west wes t of Tung-chu-ling, overlooking - 138 - of Pei-ma-shan, May-June 1932, Rock 22878 (BM, K, W). Nicht genau lokalisierbar: Meka, 4265 m, 7.8.1933, Ludlow & Sherriff 429 (E). 3. Astragalus licentianus Hand.-Mazz., in österr. Bot. Zeitschr. 832: 933. Lectotypus (hoc loco designa- tus): China septentrionale, W-Kansu: Gipfel des Maho- shan et Sin-long-chan, 14.7.1918, Licent 4357 (Pp!; Iso: BM!, Kt, W AHA a ung ee u.» 102 Leg; 25 0“n, ch, meist vielsten” elig, mit anliegenden oder abstehenden, dünnen, weißen, in j oder überwiegend 23 schwarzen Haaren besetzt. Stengel sehr kurz, 1”) “3 lang, 1-1,5 mm dick, schlank, gelblich bis hellbraun. Ei = F e e - oberwärts mit + abstehenden, weißen Haaren besetzt nn eg blätter 6-11 (-13) mm lang, 2-4 mm reit, grün, gelblich oder rotbraun, schmaldreieckig, eiförmig oder schmalelliPp beiderseits ziemlich die : dig behaart: eit 1° deutlich schwar? ne oder schwach herzförmig, dicht anliegend oder schräg abstehend grausei Blütenstände (5-) 6-12 (-13,5) cm lang, zur Frucht2 22 cm verlängert, mit einem 4,5-10,5 cm n gerillten, spärlich bis ziemlich dicht, behaarten Stiel. Trauben 1,5-3 cm lang, beinahe ziemlich dicht bis dicht 8-18 -blütig, zur Fruchtzeit lich verlängert, bis 11 cm lang. Brakteen 5-3 mm IeRn breit, weißlich, hellgelb oder hellbraun, melS en 1:2:0der = rig, bräunlich, oft violett überlaufen, gend oder schräg abstehend, überwiegend schwarz endend: rig. Kelchröhre 4,5-6,5 mm lang, vorne gerade Kelchzähne 2,5-4 mm lang, gleichlang, die pe © untere? 13-16,5 mm lang; Platte 6-8,5 mm breit, deut breiteiförmig oder verkehrtherzförmig, vorne ” ä ausgerandet, am Grunde in einen breiten, ke antae perennes, 15-25 cm t multicaules, a. sifixis appressis ad patentibus brevibus albis, ae Centiis insuper nigris obtectae Caules erecti 1 = ne a densi rg pilosi. Stipulae 10- m i 0 Sehe ok ovatae, acutae, libera®e, 5-15 € longa n faci j . Folia i ie etiam laxe pilosae vel densiuscule x De 11010 2-4,5 cm longo, sicut rachis laxe 6-16 mm oblo esse piloso. Foliola 4-6 Jug en semper labr "elliptica ad rotundato-ovata, Supra EOS eine ingu]; Ssubtus sparse vel axe sericeaä. a aıbi pi- —_ ° = loso rg In u Küle -peBnBEuER a Er 58 5* Eiete pae o B ae 8-15 mm longae, anguste OVvatafı 1 "Acteolae nullae. Pedicelli 1,5-2 mm long Calyx mon Pilosu; campanulato-tubulosus, appresse ad patenter, g s Us, dentibus linearibus, acutis, 3,576 mm ongi - 141 - auricu i ns 247 longa provisa. Carina ca. 17,5 mm long guste obl vata, ca. 6,5 mm longa. Onarium stipi - i“ 29: 6 mm longo suffultum, imprimis in latere ven- eviter albipilosum. Fructus ignotus. anzen ausdauernd, 15-25 cm hoch, vielstengelig, mit n. . ri mit anliegenden oder abstehen- ‚ weißen, im Infloreszenzb ich j Be ereic weißen nd schwarzbraunen Haaren besetzt. Erdstock bis 0,5 k m ng. _Stengel 6,5- langs..-A,97#, j a am Rand nur nd, 5-13 (-15) anl ; ' en nase 30. Blättchen ın 4-6 Paaren, lang Seetielt 9-16 mm breit, fast sitzend, höchstens 1 mm lich-eifärmia. oberseits grün, unterseits graugrün, F et mig, eiförmig, breitelliptisc bis länglich-el- et oder spitz, unde manch . “ Ben einem kurzen Spitzchen, am Gr + keilig ert, Endblättchen meist verkehrteiförmig: ober- n a Rand sei $ ts meist kahl, unterseits u lert Ve übergehend. Flügel 19 mm lang; Grunde mm breit, schmallänglich, vor gerund öhrchen: N einem 1,5-2 langen, schmalen, beinahe spitzen Platte e Nagel 11-11,5 mm lang Schiffchen 1 m ang; © aufwär ang und 3 tief, ziemlich schmal, mit vor” ärtsgebogener Unterkante und schwach konkaver ORaRr a vw nd -1 n zweistufig endend. Fruchtkno” de Oberkante dicht. - 142 - sehr kurz weißhaarig, an den Seiten kahl oder nur locker behaart. Narbe kahl. Frucht unbekannt. Verbreitung: China (Südost-Tibet). Karte 22. Gesehene Belege: China: Prov. Xizang (Tibet): Kongbo, Pasum Chu, Ba La, 4365 m, 22.6.1947, Ludlow, Sherriff & Elliot 13971 (E, RK) - Nam La, 4365-4570 m, Ward 5982 5. Astragalus skythropos Bunge, in Bull. Acad. pi 2s0lr Saint P&tersbourg 24: 31. 1877 = Tragacantha skythropa (Bunge) O. Kuntze, in Revis. Gen. 2: 948. 1891 Lecto- typus (hoc loco designatus): China occid., Terra Tangu- torum (Prov. Kansu), 1872, Przewalski (P!; so: K = A. skythropos Bunge var. acaulis Danguy, in Bull. Hist. . 27: 270. 1911. Typus: Asie Centrale, Kansu, Col de Ta-Pau-Chau, 4000 m, Juillett 1908, Pelliot- BER? Ab. bii.icsd.u n’9 >58 Abb 13 ab; Pflanzen ausdauernd, 10-20 cm h locker mit anliegenden und abstehenden, weißen, reszenzbereich weißen und schwarzbraunen Haaren besetzt. Stengel sehr kurz, 2-5 cm lang, 2-2,5 mm dick, gelblich oder rotbraun, völlig kahl oder oberwärts zerstreut hend weißhaarig. Nebenblätter 8-13 (-15) mm lang, 3- och, zerstreut bis im Inflo- breit, weißlich, grünlich oder hellbraun, die unteren scheidig verwachsen, niederblattartig, e Spreite, 4 oberen schmaleiförmig oder länglich-elliptisch, f & am Rand + abstehend weiß gewimpert hl _Brätter 5-16,5 cm lang; Blattstiele 2-4,5 cm lang; Rhachis ?° ” seits mit deutlicher Rinne, abstehend weißhaarig. Blättchel in 7-13 (15) Paaren, 4-12 mm lang, 3,5-9 mm breit, sitzend oder fast sitzend, höchstens 0,5 mm lang gestielt, ai breit, schmaleiförmig oder linealisc , nnen ak- und am Rand mit weißen und schwarzen Haaren besetzt pr g teolen fehlend. Blütenstiele sehr kurz, 1-1, Rare o1ch dicht mit überwiegend schwarzbraunen Haaren besetzt Fee 8,5-9,5 mm lang, rö ig-glockig, mit zahlreichen .._ t 4,5-5 mm lang, etwas schräg abgeschnitten; Kelchzähne - 143 - mm lang, beinahe gleichlang oder die oberen etwas kürzer, schmaldreieckig oder linealisch mit dreieckiger Basis, vor- elliptisch, eiförmig oder länglich, vorne deutlich ausge- e umpf, am Grund schnälerten Nagel übergehend. _Flügel 15,5-17, mm lang; Platte 11-13 mm lang und 2-3 mm breit, schmallänglich oder am langen, schmallinealischen, stumpfen öhrchen; Nagel -8 am lang. Schiffchen 15-18 mm lang; Platte 8-10 mm lang und ief, mit vorne stark aufwärtsgebogener Unterkante und konkaver Oberkante; öÖhrchen 1 mm lang, dreieckig, stumpf; Nagel 7,5-8,5 mm lang. _Staubfadenrinne 11-13 mm lang, beinahe gerade endend. Fruchtknoten 3-5 mm lang ge- ErsBkL, dicht weiß oder dunkelbraun behaart. Frucht unbe- annt. samen Verbreitung: China (Kansu, Tsinghai). Karte 22. Gesehene Belege: China: Prov. Kansu: Terra Tangutorum, 1872, Przewalski (k, P) - Col de Ta-Pan-Chan, 4000 m, 10. Juillett 1908, Pelliot-Vaillant 971 (P). -- Prov. Tsinghai: Yenui-schan ad ©. Kukunor, 3400-3800 m, 22.-23.7.1935, Fenzel 2338 (W). [>40 . Astragalus smithianus Pet.-Stib., in Act. Hort. Gotob. 12: 52. 1937. Typus: China, Szechuan bor.: Dongrergo, ee alpino, ca. 4300 m, 20.7.1922, H. Smith 3927 Abbildun gen : Act. Hort. Gotob. 12: Fig. 3, 53. 1937; Abb. 13 c Zen anzen ausdauernd, 8-12 cm hoch, nu im er reich mit überwiegend dunkelbraunen Haaren : 5” lang, sehr ‚nu ‚kat Nebenblätter (4-) 7-12 mm lang, 1,5-4 mm breit, weißlich räunlich, trockenhäutig, schmaleiförmig oder läng- Bechrlinealisch, frei, zerstreut mit langen weißen Bazar em] 2t oder kahl. Blätter 4-8 cm lang; Blattstiele er Bären: Rhachis oberseits mit deutlicher Rinne, aitzengen in 1-2 Paaren, 8-2 mm lan 7-13 mm = grü end oder höchste mm lang gestielt, beidersei Schwa fund, rundlich-elliptisch oder eiförmig, en ER aus det, völlig kahl. t = gerandet, am Grunde gerundet, : 3 — 7 sstände einer pro Stengel, 5-8,5 cm lang, mit einem . langen, im unteren Teil kahlen, oberwärts zerstreu - 144 - bis spärlich mit weißen und nn kurzen Haaren be- setzten Stiel. Trauben sehr kurz, 0,5-1 cm lang, 1-4 -blü- tig. Brakteen 3-7 mm lang, 1- 1.5 mm breit, hellbis dunkel- braun, dünnhäutig, bleibend, meist zurückgeschlagen, schmaleiförmig oder schmallänglich, vorne spitz, i n ‚ außen un glockig, mit zahlreichen anliegenden, kurzen, dunkelbraunen Haaren besetzt; Kelchröhre 2; 3- 3 mm lang; Kelchzähne mm nealisch vorne spitz. Krone trocken gelb. _Fahne u mm ägel:74* Staubfadenrinne 12 mm lang, bogig endend. Fruchtknoten 5 N lang gestielt, dicht mit angedrückten langen, dunkelbraunen bis schwarzen Seidenhaaren bedeckt. Früchte (jung) 6 ö ai lang gestielt, verkehrt-eiförmig, 15-18 mm lang, vorne N ine kurze Spitze verschmälert, dicht schwarzhaarig; Hülse einfächerig. Verbreitung: China (Prov. Szechuan). Gesehene Belege: . 17 dä. China: Prov. Szechuan: Dongrergo, in prato alpino, ° 4300 m, 20.7. 1922, H. Smith 3927 (W). 7. Astragalus weigoldianus Hand.-Mazz., in Symb. 8 a 566. 1933. Typus: China, NW-Setchuan: Gebirge um pan, Juni-Aug. 1914, Weigold (W!). A Brb!iil A’usn’dirtlddee, n £flanzen ausdauernd, vielstengelig, 15-20 cm m ehe Infloreszenzbereich mit zahlreichen weißen und nchuari nen Haaren besetzt, sonst beinahe kahl, nur mit en pis langen, weißen Haaren versehen. Brdstack ar kräßsäre 10 mm dick. Stengel sehr kurz, 2- la ” tehend dick, gerillt, gelblich bis eher zr .* ut abe 3-15 weißhaarig, am Grunde oft völlig kahl. _Nebenblätter ,. (-18) mm lang, 1-6 (-7) mm breit, gelblich oder aRn Rand förmig, elliptisch oder schmalelliptisch frei, nur mit einigen langen, weißen Haaren besetzt. Blätter 4-18 1-22) cm lang; Blattstiele 2-5 (-6) cm lang; Rhachis ober- e haart. Blättchen in 6-16 Paaren, 3-13 (-15) mm lang, 2-11 mm breit, sitzend oder sehr kurz gestielt, dunkelgrün, breiteiförmig, rundlich-elliptisch, elliptisch oder läng- lich-elliptisch, vorne meist deutlich ausgerandet, am de stumpf, völlig kahl oder unterseits an der Mittelrippe ü tenstände 8-25 (-29) cm lang, 1-2 pro Stengel, mit einem 9 cm langen, während der Blütezeit sich rasch verlängernden, kahlen, zerstreut oder locker behaarten tiel. Trauben 1,5-3 cm lang, beinahe kopfig, später ver- längert, bis 6 cm lang, dicht oder etwas aufgelockert 10-22 on un ' 1 _ außen und R schwarzbraun beh Blüten- Stiele kurz, 1-2 mm lang, dicht schwarz seidenhaarig. Brak- teolen fehlend. Kelch mm ‚, röhrig-glockig, grü Oder hellbraun, locker bis ziemlich dicht mit anliegenden Flügel 13-17,5 mm lang; Platte 9-13 lang un ‚373 reit, länglich oder schmalverkehrteiförmig, gerade ode ; u ‚gen, 2-3,5 mm langen, schmallinealischen, stumpfen öÖhr- en; Nagel 6-8 mm lang. Schiffchen 15-18,5 mm lang; Platte ss lang und 3,5-4 mm tief, mit vorne stark se Faranga I ‚3 ang, abstehend, dre kig, tz: Nagel dir näß; ang. Staubfadenrinne 11-13 mm lang, gerade, erg 2i Aa bogig endend. Fruchtknoten 4-5 lang gestielt, nen dicht oder dicht wei d schwarzbraun beha it Fruch mit zahlreichen, kurzen, we en nn eitsnn (jung) 4-6 mm lang gestielt, 18-20 mm lang, schm « s 220: Nicht, anliegend bis schräg abstehend weiß un Chwarz behaart. ferbreitung: China (Prov. Szechuan, Prov. Kansu). Karte 225 G sehene Belege: China: Prov. Szechuan: Gebirge um Sungpan, ee 5,8 1 Weigold (wW) - Tsipula, in prato alpino, Ca. - er nis, a8, H. Smith 2975 (BM, W) - Dongrero, in pra ... ku,'a00.7.1922, H. Smith 3801 (BM, W). -- Brov. Kansu: ' 9960 m, Shinku, beyond the Shimen, en route to Lisse = 146 = zadza, 3050 nm July 1925, Rock 12802 (BM 4.3000 m.:-4.4:1930 ED As (8 Nicht genau lokalisierbar: Western Kansu, west a Low 5-3050 m, W. Purd - Chine- 500 km au Sud de Peking, Chansi-Qu tanshan, 13.7.1929, Chanel > Serre A606 (P). 8. Astragalus yunnanensis Franchet, in Plant. Delav 162. 1890. Lectotypus (hoc loco designatus): China, Yunnan in collibus et pratis tetionis altissimae juga niva lia montium Li-kiang, 4 0, 4, Delavay AP}; 180: .Kly ! = A. tatsiensis Bur. et Franchet, in Journ. de Botanigque 5: 23. 1891. Typus: Chine, province de Se-tchuen, pres de Ta-tsien-lou, Bonvalot 134 (P!). = yunnanensis Franchet forma elongata Simpson,in rn = ab Act. Hort. Gotob. 12: 54. 1937. Lectotypus (hoc designatus): Yunnan bor. occid.: Bei-ma-shan, Forrest 14372 {E11 Iso: Kl, Wh) ar:Db>bsi 4 Gun ge DH 13. £rh 525 0rD- Pflanzen ausdauernd, mehr- bis vielstengelig, 5-25 (-30) cm hoch, mit rteecalen oder + deutlich Blur langen, ‚dünnen, weißen, im Infloreszenzbereich mit GberWaR, cht weißen n besetzt. Erdstock bis cm lang und 5 k meist sehr x 1-10 lang, schlank, 1-3 (-3,5) mm er aufsteigend oder aufrecht, seitliche Stengel kriechend ar oder braun, völlig kahl oder Shbernärts zerstreut a 2 + stengelumfas au auch außen zerstreut bis locker weißhaarig „BABES. his 5-16 (-20) cm lang; Blattstiele 20-45 mm lang; _ pis oder spärlich stielt oder beinahe sitzend, grün oder gra rundlich-eiförmig, eiförmig, breit- bis 1änglich-e] oder schmaleiförmig, vorne + deutlich ausge randet 4147 - oder spitz, oft mit ei j Ben nem undeutlichen oder a och: am Grunde stumpf oder Keiligietene er: ee oder dicht weißwollig BEndart ren arme oder nur locker und unterseits locker 0 By he weißhaarig, seltener nur Ä ne rt und am Rand behaart oder völlig kahl s10- es en it pro Stengel, 5271 3°*cm. lang aamie einen 11 gen, kräftigen, ‚deutlich gerillten, Gürsäch Stiel. Trauben kurz, beinahe kopfig, 1-2,5 cm lang, später lichgelb : de oder hellbraun, trockenhäutig, häufig BERER Adern ie n, eiförmig, schmaleiförmig, schmalellip- eh pre San nur am Rand und oft auch außen tenstiele Es Kata de ge © Blü- m ' ; ang, icht, überwie- Anis ann: schräg abstehend behaart. _Brakteolen ‚, sonst an der Kelchbasis sitzend, linealisch, nelst röh Dich "ein ee ; m ang, ich, gelblich oder dicht re eil violett überlaufen, meist ziemlich t behaart; Kelchröhre 5-6,5 ng, gerade bis deu as, schräg abgeschnitten; Kelchzähne etwa ‚> mm lang, die oberen schmallänglich- -drei- vorne -13,5 mm . en ae breiteiförmig oder breitelliptisch, sgerandet, am Grunde in einen breiten, en, vo Oft Abstehe Be am Grunde mit einem 2-3,5 m Öhrchen; Na . länglichen, stumpfen oder be inahe 7 Sy 8,5-10 mm lang. Schiffchen 16,5-2 ee unregelmäßig zweistufig Fan. aslekneken (2,5) 4-5, Mm weiß und dunkelbraun behaart. _Narbe kahl -8 A, el eriet, länglich- -elliptisch, der Bauchnaht und am langen Spitze ver” ziemlich dicht bis n besetzt; lang nn dicht Een vorne in eine 2- mm ? ppen schwach ölbt E& gew r Hülse Bars enesden schwarzen und weißen Haare Vorko mmen: enmen: (3000-) 3300-5000 (-5350) m. - 148 - Verbreitung: Indien (Uttar Pradesh), Nepal, China (Prov. EReRO, jtthet t), Prov. Kansu, Prov. Szechuan, Prov. Yunnan). Kart Gesehene Belege: Indien: Uttar Pradesh: Kumaon: Nipchang valley, Darma, 4365 de BR 1884, Duthie 2814 (X). al: Western Nepal, Nampa fädh, 3960 m, 27.7.1886, ze ae Ei China: Xizang (Tibet): re vant: 4875-5180 m, 27.8.1924, ren 6159 (E,.K) ine regio between Radja and Jupar Range, Dzomo Da ee rn m, Bi 26, Rock 14240 (E, K) - Man La, 4265-4570 m, 24.7.1924, Ward 5982 (K) - Layul, Ata Lang La, Kantong Camp, 3960-4265 m, T. 1933, Ward 10559 (BM) - Valley of Dü Chu, Pashö Distr., Kham, 4 a 5 BE ETW ee 24 (BM) - Kongbo, Pasum Chu, Ba La, 4420 m, 22.6.1947, Ludlow, Sherriff & Elliot 1 1 (K). -- Prov. Kan Sik 3960 m, 22.6.1914, Farrer & Purdom 152 (E) - South-western Kansu: T'ao River sin, limestone cliffs and cre mountains est of Adjuan, 3870 m, July 1925, Rock 12628 (E, K). -- Prov._Sze- chuan: Ta-tsien-lou (Principaute de Kiala), 1893, Soulie 709 (P) - dto., Bonvalot 1 P) K ing (Tachienlu) : re ntin ! distr.: Tapaoshan, 4700 m, EA Os EDIB, Smith 11510 W A Tongolo (Principaute de Kiala), 1893, Soulie 710 (K, nah Soulie 3138 (P, dto., 3139 (P) - N.W Senachngn. eg irge um Sung ‚ Juli-Aug. 1914, Weigo SEeSHUR? bor.: Dongrergo, 4800-5000 =.:21,.7,1922, "Smith it wm dto., 4600 Smith 3360 (BM, ine BT wo on the eastern flank of the range, "050 er 27.6 1921, Ward 4301 (E) - Southwestern Szechuan: Muli Kingdom, rt n tains b etween the Litang and Yalung rivers, be 928, Rock Gomba and Baurong and Wa Erh-Dje, 4300 m, July 960- 16714 (E, W) Mount Konka, MASPBAUSEbR Konkaling, 3 a, 5335 m, Rock 16359 (E Pr Yunnan: Prairies 2 ) = Likiang, Sueechan, 4000 m, Delavay (P) - Likiang, 14.8.1886, Delavay (P) - Eastern flank of was E slopes of the Likiang snow range (Yu-lung-shan), Yun seto, 4420 m, eng ke 1932, Rock 24827 (BM, E, RK) 4300” nan bor.-occi montis Waha prope urbem Yungning, tze 4500 m, 20.7. 1915, er 7096 (W, 22 en 1922. Be 4265-4570 m, July ar FE 19587" em, E, - 149 - Mekong-Yangtze-divide, Lat. 27°36'N, Long. 99°10'E, 4265 m, P = 4Chs July 1921, korfest, IBM; :E; K,-P; en-chuan-Mekong- divide, Lat. 26°36'N, Long. 99°40'E, 4265 m, July 1922, Forrest 23075 (E, K) - Mountains of ng, northeast of rs Nicht genau lokalisierbar: N.W. Yunnan, 4875 m, Ward m 61 (BM, (E) - W. Yunnan, Forrest 28493 (BM, E) Atdu,.,7. 288 E) - dto., 30819 (BM, E). Anmerkung: 4. yunnanensis und A. tatsiensis wurde bisher als eigenständige Arten geführt. PETER-STIBAL Ag bereits da- rauf hingewiesen, daß sich die beiden Sippen recht schwer gegeneinander abgrenzen lassen. earbeitung des felativ umfangreichen Materials zeigte es sich, daß eine klare Abgrenzung unmöglich .„ A. yunnanensis gehört z n einigen Merkmalen LRMEREREN Län- ge und Form von Kelch und Krone) stark variiere 4. LITERATUR AGERER- ERIRCHHOFF, C., (1976). Revision von Astragalus L. > Astra agalus (Leguminosae). Boissiera 25: 20,7, AITCHISON, J.E. T., (1881-1882). 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München. - 152 - sm ROLE a, b: A. atropilosulus subsp. abyssinicus (a: Schweinfurth 1569; b: Schimper 1067) DIT se c: A. atropilosulus subsp. abyssinicus (Greenway 13/203) d: A. atropilosulus subsp. atropilosulus (Schimper 1235) ON PN e, f: A. chlorostachys (e: Watt 9598; f: Nasir 5966) SINN 9, h: A. chlorostachys (g: Duthie 990; h: Stewart 5282) SANT HEN 1, j: A. concretus (i: Ohashi(E); j: Hooker (K)) Abb. 3: Blütenteile | = 1993, > Baur a: A. calcicolus (Furse 6383) OD 0997 u Qayt d» C, d: A. coluteocarpus subsp. ee (b: Podlech 17894; €: Podlech 11190; d: Anders 3856) seunT er A, Coluteocarpus subsp. paktiensis (Rechinger 32147) Ss fa, Coluteocarpus subsp. heratensis (Hedge 8070) Abb, 4: Blütenteile SLOLNTD A HAND ED) 7 ad con PN dt DIN en h, i: A. gymnopodus (h: Breckle 2442; i: Dieterle 617) Abb. 5: Blütenteile Pi il N oT „GM “ il) 1. aa 1. M SEN EN gi! av ) era ont Abb. 7: - 157 - URN 17) aan a, b, c: A. stipulatus (a: Wallich 5928; b: Hooker (G); c: Hooker (P)) SDR = DIE PRORIDE I d, e: A u subsp. trichocarpus (d: Lace 811; e: Jacque- fi A. or: subsp. pseudo-hofmeisteri (Edelberg 1098) NO A 9% N: A. vicia (g: Reiner 869; h: Edelberg 313) Abb. 8: Blütenteile OWIN MN OHNE N „IT“ DIN & P 2 & m - 169; * Dun Dem won a, b, c: A. complanatus subsp. complanatus (a: Tatarinow (P); b: Licent 1567; c: Serre 2 al MONI d, e: A. complanatus subsp. eutrichus (d: Maire 6208; e: Maire 104) RQBIH UN wort f, 9: A. dolichochaete (f: Forrest 2608; g: Mc Laren 179) ww DOIII DU ER R N B/Z hi,jen. heydei (h: Stoliczka (K); i: Welby (K); 3: zugnayer (W)) Abb. 10: Blütenteile Kon DOOR EN m) DA) r) e Rn oen om ‚8(D (dı) ji wCDQpIL 9, h, i, j: A. tribulifoljus (g: Thomson (K); h: Rock 14269; i: Rock 14182; j: Chapman 534) Abb. 11: lüte i - 161 - LE Mn) " w Pr] | u Cd, e: A. kongrensis (c: Ludlow 14027; d: Forrest 14 e: Ludlow 429) DR m fg: a. licentianus (f: Rock 14394; g: Rock 14151) aym h: A, ludlowij (Ludlow, Sherriff & Elliot 13971) 388; Abb, 12 : Blütenteile - 162 - IT. a, b: A. skythropos (a: Przewalski; b: Fenzel 2338) «QU c: A. smithianus (Smith 3927) N d, e: A. weigoldianus (d: Smith 2975; e: Hopkinson 607) a, FAUIBES)) f, 9, h: A. yunnanensis (f: Forrest 5995; g: Hand-Mazz. 7096; h: Soulie 3138) Abb. 13: Blütenteile > EN HATT N RER BEER AR EIER 10 mm = 164 - NA UHANT SD AT 10 mm a, b, c, d: A. chlorostachys Abb. 15: Früchte Mm £ RERETZEHTYEN UN ge - 166 - a, b, c, d, e: A. concretus (c, d: nat. Größe) Abb. 17: Früchte - 167 - TH SAT HEN Naely SON URS END FOREIGN. RR 10 mm Ge, f,g, hr A. graveolens (d, e, f, g: nat. Größe) Abb, 18: Früchte FE208,., DATA SZ / BE 10 mm a, b, c, d: A. gymnopodus (a, b: nat. Größe) ) N) EN LAN Jh e, f, g: A. hoantchy (nat. Größe) Abb. 19: Früchte ZH END > AN, Ei N ILAIXTIT RER SA aan y, dd, c, d: A. hoffmeisteri Abb . 20 ° Früchte A Mm | Bein, WN ADS ME N RAN EHANSZ ar New nz a,b, cr A, isabellae A RR 10 mm d, e, f: A. khasianus (d, e: nat. Größe) Abb. 21: Früchte | Abb. 22: Früchte - 172 - (2 EINEN I > za ALT T EG Are we FIAT STEINE FERN A NIN SER) Lan RT) d: A. vicia Abb. 23: Früchte - 73 = u > 4 a, b, c, d, e: A. balfourianus "ar f, g: A. camptodontus RI ILAÄDNIT In GR LETTER UEAMIE: > a h £& ANOJBYRY, DEN h, i, j: A. complanatus >? an +1 ki: A, dolichochaete a ae mM n,o0: A. himalayanus Abb. 24: Früchte (nat. Größe) = 174 = RD -< a, b, c, d, e: A. donianus f, 9, h: A. heydei ED i, j: A. tribulifolius Ve sun a k, 1: A. kongrensis EL PR m, n: A. licentianus =D ıy 0, p: A. yunnanensis Abb. 25: Früchte (nat. Größe) u: EN N a, b, c: A. atropilosulus hg: Stipulatus Ab [3 b. 26: Nebenblätter (nat. Größe) - 176 - = a, b: A. falconeri c: A. hoffmeisteri {mm tmm | d, e, f: A. trichocarpus Abb. 27: Nebenblätter 177 MET sAy3e4so4o|L 4) "2995 snebe43sy uoA [ea4egwesaeg :| ay4ey 0% j ; Al 0 T N] Bun L.n ug - 3 Br eR N IN 57 j N I.” 1} ’ ke h»-, Be N 4% ; u‘ er 2 Ri 5 4 N Bun } im.! Mi £ BP \ im Sy AV 2 fi =D 09 or [074 - 178 - " Y m nt ER Fe ar I ’ ’ & -] FE ALP ’ f a % = ef Fig ._. INGE 6» % 2 x i 2 .. Fo a * ei u EN Karte 3: Gesamtareal von Astragalus sect. Skythropos 20 1 |) ’ 0 gr 40 -. Uonesen ng > ı nn. ı - ı >0 \ H ev ri r “, u ER ’ H 3 1 0 > ‚ „ ' ® % a ® Pi \ } „ i ® E > . ) AN . 13 RN a FL H ®\._” L u Be a Bi , 2” |} N x A 3 N N (7 FE _ ee Pr” = dr ge ER, R ’ ' ’& ® : ® k\ en Wi rT“- er 10 20 30 Kar 5 ; te 4: Verbreitung von 4 Astragalus atropilosulus und @®:. at atropilosulus subsp. ropilosulus subSp. abyssinicus. -sAyDe4so40o]yD sneßbeuysy@ Uon Bunyrsu4gasn :G SEA - 180 - Rd RR 4 ! nn ! mn. / u, / .° j f w’N) P ee 7 e h 7 N @ ) Be \ £ re \ I u — rn ; a Ne u, te x / % 7 h “ Pt \ er Pa u . 2 Rx? m: x / .. 7 L er ee ai a 7 I —_— en u 7 < 06 s8 08 sy 4, 181 -sn4aJ4dAxo "yx pun sısua,yYed -dsqns snd4e9094Nn|09 ym ‘sısuaye4oy -dsqns snd4es -034n[09 *y& *sısuaje4yLy "asqns snd4e2034n[09 'YWY ‘ (uayasab Yy>Lu a63j29) snd4e9094nLO0I -dsqns snd4e9084n[09 "yX% “snduae9oayn] 0» -dsgns snd4e9094nL 02 snebeugsygg uon BunyLa4qu4aN = P nn sy” — :9 3240 = 2 85 90 0 : 30 AN kun A > > m 7 . L I Karte 7: Verbreitung von @A. concretus. Karte 8: Verbreitung von @A. falconeri und AA. isabellae- - 183 - :6 a2.u8 "Ayayzueoy "yy pun susjoaneub snıebeujsy@ wor Bunziasgusn :6 a2.uey - 184 - = D 4° . 80° D STE: } ! a nn FEN / N P2 “_ “ x Ba: Karte 10: Verbreitung von @Astragalus hoffmeiste MA. maxwellii. ri und Dr « Ah N u 3 Karte 11: Verbreitung von a vicia, A: gymnopodus, A. calcicola und WA. otiporensi Karte 12: Verbreitung von ver Ya khasianus und MA. dolichocha 34. 170° „u 172° 74° "RK 78° \ SR, ua 3 F: k x E 4 ! m \ B N ) Ä ! L . % -\, ; N ] \ ZA 30° £ u j J f Re; N Cd Pr E i Karte 13: Verbreitung von @Astragalus trichoc AA. trichocarpus SuDSP-. trichocarpus, hofmeisteri und XA. stewartii. 90 > u . ® E. ® y En -—. neun, Was yo > we Po ‘ Dn { u ı arpus subSp- pseudo- u 3 9"; u 5 N ! ) f / 4 f N ls Karte 14: Verbreitung von @Astragalus stipulatus. - 187 - 30 Karte 15: Verbreitung arte 16: Verbreitung von @Astragalus donianus und A. chapmanianus. - 188 - 36° i anus. Karte 17: Verbreitung von @Astragalus himalay - 1891 - 100 Karte 18: Verbreitung von BAT omplanatus Aos und MA 115 120 alus complanatu complanatus SU { 8 s subsp. bsp. ichus. — 199: - C) At Yi 90 400 Pe | 7 Ü =® Re, \r 0 wi! y EIN >. 9) Karte 19: Verbreitung von @Astragalus fenzelianus. g0 90 0040 & ü = gut , h AIR oe -. ' Y AN { a N) Karte 20: Verbreitung von @Astragalus tribulifolius» AA. heydei und WA. camtodontoides. "1977 - 90 24 Karte 22: Verbreitung von @Astragalus weigoldianus» AN, A. skythropos. ludlowii und %& ky nl Fe Karte 23: Verbreitung von @Astragalus kongrensis und MA. licentianus. u 13 u: de a UN DE X Hinweise auf Karten oder ren Du sind mit einem * versehen, der Hinweis auf den Beginn der Beschreibung der einzelnen Sippen ist ühtärstrtohän: Neue Sippen und Kombinationen sind fett gedruckt. Astragalus L. sect. Bibracteolatae urn. ar 94 e 18, 177 - sect. Oliganthae Simpson ee - sect. Phlebophace - sect. Phyllolobium (*1scher)Bunge 94, 178* - sect. Robusti Peter-Sti - sect. Sesbanella Bunge a8 - sect. Skythropos Simpson 130, 178* - sect. Subu niflorus Rassul. 94 - altissimus Rech.f. 2 - atropilosulus Bullock ® atropilosulus (Hochst. unge 18,30, 163#, 175° * - - subsp. abyssinicus (Hochst.)A.Rich. 33, 152*, 179 ee . coerulescens (Chiov.)Gillett 33 “= = var. mooneyi Gillett 30 ” = subsp. bequaertii (Dewild.)Gillett 33 ” = = var. aberdaricus Gillett 34 = ee en platycarpus eng 3 "= = var. pubescens Gi 34 - badachschanicus Bo 6 ” bakeri Ali 84 balfourianus Simpson 101, 158*, 173%, 187% ” bequaertii Dewild. 33 bodinieri Leveille 63 rigen arvey 33 ® ar. randii Baker f. 33 % N ir POAT.” 4,, 153%, 1098 _ Samptodontoides Simpson 105, 190* “ Sanptodontus Franchet 94, 106, 158*, 173 = Be ine Ma E us Wenninger 108, 109*, 158*, 187% ee Lindl. 18, U42, 152*, 164*, 180% Siliolatus Bunge 79 Soerulescens Chiov. 33 - 194 - ” MN ERRIEREDNE Boiss. 18, 46 « subsp. chitralensis Wenninger ; 3818 - - subsp. coluteocarpus 49, 53, 153%, 169 221820 - subsp. heratensis Wenninger 53, 153%, - - subsp. ‚paktiensis (Podl.)Wenninger 51, 153*, 165%, Gr ii va air All. 52 un Saul anatun Bunge 94, 110, 17 - - subsp. complanatus 112, u 189* i - - subsp. ER ichus (Hand.-Mazz. )Wenninger 113, 159*, = En ichus Hand.-Mazz. => re Bentham 56, 152%, 166*, 182% - dolichochaete Diels 94, 114, 159%, 173*, 185* - donianus DC. 116, 160%, 174*, 187%* - dschimensis Gontsch 59 - duclouxii Simpson 7 - elgonensis Bullock 33 - emodi ude 2 - englerianus Ulbrich 75 - falconeri Bunge 60, 154*, 176*, 182* - fenzelianus Peter-Stibal .; 1618, 290% 175*, 183* - graveolens Bentham 18, 63, 175*, 167%, - gymnopodus Boiss. 66, 154*, 168*, 185* - hedinii Ulbrich 68 - heydei ‚ 159*, 174% - himalayanus KIaRaneh. Kerr 160%, 173*, 188* - hoantschy Franche 68, 155*, 168*, 183 6* - hoffmeisteri (Klotzschjali 20,.155%.,:369®, 190 ı Fa I w u r [) ; je] Pr un 161) r S oO + » o© un *+ 4 - kongrensis Baker 136, 161*, 174*, 192* i u 78 * - licentianus Hand.-Mazz. 138, 161*, 174*, 192 - lichiangensis Simpson 114 - longicaulis Baker 84 n - ludlowii Wenninger 139, 140%, 161*, 191 6 - maddenianus Baker 1 - maxwellii Bentham 79, 156*, 171*, 184* - medullaris Boiss. 3 - microdontus Ba - minutebracteolatus Simpson 101 nuristanicus Kitamura - otiporensis Boiss. 81, 156*, 185* = oxypterus Boriss. 383 - paktiensis Podl. - petri-primi Rassul. & Strizh. 94, 126 - prattii Simpson 101 184* = 1938 - - var. uniflorus Peter-Stibal 117 - pseudohofmeisteri Sirj. & Rech.f. 91 - pseudomongholicus Sirj. & Rech.f. 46 - pycnorhizus Bentham 116 rockii Marquan Shaw 114 - rotundifolius Bentham 3 - schneideri Ulbri 10 8 - skythropos Bunge 130, 142, 162*, 191* j 2 143, 162* - stewartii Baker 84, 156*, 171*, 186 - stipulatus Don 86, 157*, 172*, 175*, 186* - - f. incanus Peter-Stibal 146 - tribulifolius Bunge 126, 160*, 174*, 190* - trichocarpus Bentham 38, 172*, 176* ’ - - subsp. pseudohofmeisteri (Sirj- & Rech.f.)Wenninger >: 197%, 1868 “ ubsp. trichocarpus 90, 157*, 186* - tsataensis Ni & Li 7 - venosus (Hochst.)A.Rich. 33 - vicia Sirj. & Rech.f. 92, 157*, 172*, 185* - vicioides Baker 56 - weigoldianus Hand.-Mazz. 144, 162*, 191* 177291 % 3 Hedysarum strobiliferum Baker 42 3 Phyllolobium Fischer = chinense Fischer 94. 110 "ragacantha abyssinica (Hochst.)O.Kuntze 33 - bu = Chlorostachys (Lindl.)O.Kuntze 42 e 0 x graveolens (Bentham)O.Kuntze 63 " Yymnopoda (Boiss.)O.Kuntze 66 hendersonii (Baker)O.Kuntze 120 ” 196 > pycenorhiza (Bentham)O.Kuntze 116 venosa (Hochst.)O.Kuntze 33 vicioides (Baker)O.Kuntze 56 xiphocarpa (Bunge)O.Kuntze 56 197. Mitt. Bot. Staatssamml. München 30 | p. 197 - 296 |a1. 12. 1991| ıssn 0006 - 8179] REVISION DER ONONIS NATRIX - GRUPPE (LEGUMINOSAE) VON MAKARONESIEN, NORDAFRIKA UND DEM GRENZENDEN WESTASIEN von H. Förther & D. Podlech ZUSAMMENFASSUNG derung des äußerst polymorphen Ononis natrix-Komplexes i s Asien a gem, ‚vegetativer Merkmale, wie Wuchs- und Blättchen- aa sowie ganz besonders der verschiedenen Behaarungs- or 16 unterschiedenen Taxa werden in 7 Arten aufgeteilt. Onis paralias adorensis aus Marokko sowie O. 4 * een A ien werden neu beschrieben. Durch Auf- ken ung einiger Sippen und die Wiederaufnahme alter Namen ren verschiedene Umkombinationen erforderlich i we sippen erstellt ei Soweit möglich wurden alle Namen, einschließlich ynonyme, typifiziert. SUMMARY : revision of the 1ymorphic Ononis natrix-group of Macaronesia, No ra pa the adjacent West Asia is rth ai Mediterranean material from Europe is only partly : ie 16 subspec in 7 species are distingu- ‚ Ononis paralias, O. mogadorensis from as new distribution maps, the investigated material is pro- - 198 - lymorphen Arten, [e) nur ungenügend definiert a von den Na ® schwierig 2 ennen sind, bietet oft große Schwierigk en beim Benennen agree Taxa. Dies gilt in ganz besonderem Maße für die pen von Ononi natrix L. sensu lato, die vor allem . westlichen Nord- afrika in großer Formenfülle vertr ch die Gesamtbearbeitung der Gattung von SIRJAEV (1932) hat hier wenig hilfe geschaffen und diejenige von ” A ESPANA (1958) gibt ebenfalls nur die Ergebnisse des 0.9. Autor senen Zeit nicht zu erreichen war. Insbesondere die europäischen Vertreter dieses Komplexes, die in iX Abhandlung in einer wohl noch heterogenen Ononis natr ürfen ‚um Variabilität und Abgrenzung gegenüber 2. MATERIAL UND METHODEN D Untersuchungen wurden nahezu ausschließlich . Herbarmaterial durchgeführt. Dabei wurden insgesalt rial 900 Belege aus Nordafrika und etwas Vergleichsmat® der aus Europa und Asien ausgewertet. Für die Vermms plü- Blütenteile wurden von einem Großteil der Pflanz® "gt tenpräparate angefertigt, die den Herbarbögen be wurden den. Mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops ber” von geeigneten Belegen Samen speziell fla flächenstrukturen untersucht. Den jeweiligen u gan“ wurden Abzüge der Originalphotos beigelegt. Dan@ u; n die “ Erkenntnisse aus Feldstudien auf Exku ursionen nenen vorliegende Arbeit Eingang. Die Aufzählung der ee pro” Belege folgt der Einteilung der Herkunftsländer gu vinzen, Departements o.ä. — I; Auf zytologische Untersuchungen mußte aufgru der Schwierigkeit, ausreichendes, FepkäsanE Eee we material zum Keimen zu bringen, verzichtet werden. Stu- dien der Keimblattabfolge an den gekeimten Arten brachten ebenfalls keine fundierten Ergebnisse. Das Material der nachfolgend genannten Herbarien (Ab- kürzung nach HOLMGREN & KEUKEN, 198 1) Pe — Grund- lage für die Untersuchungen: G, G-Bois, H, M, MA, MPU, P, P-DESF, P-LAM, W, sowie die skin Herb. AURICH, Herb. FÖRTHER, Herb. PODLECH und Herb. VOGT. Den da s Verfügungstellung ihres oft reichen Pflanzen- und T materials diese Arbeit erst ermöglichten esondere Erwähnung muß auch die großzügige Unterstüt- zung von Herrn Dr. W. Touchy finden, mit dessen n Hilfe und Einfluß die 1 chen Aufnahmen der Samen zustande kamen, wofür ihm an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt sein soll. Bei der Untersuchung der Pflanzen wurden zunächst die vegetativen und schließlich die generativen Merkmale be- e D N ; ; trach t hn 5 inige Sippen taxonomlSsc yonbination mehrerer, z.T. einzeln wenig 2: sind, müssen . km . er nahestehenden Taxa & 2 sind, a di h che und auch weniger wichtig ers schein ifferentialnerknale gemeinsam zur exakten heran au ud herangezogen wer st Pflanzen a usdauernd, Stauden (0. jr räucher 2 uses ma, O. hesperia, 0. hispanica, e auzadorensis und 0. en 4; eiaung bis aufrecht, selten niederli gr bzw. die Basis und die kräftige u deutlich verholzt. ir di 10-50 cm „hoeBs meist + verzweigt, loc ker bIS ion beblättert, weder mit abstehen nden, gebogenen ES Maren und 250% ei kürzeren Drüsenhaaren besetzt Bir. Au mit Drüsenhaaren oder sel K sitzenden Drüs en und wenigen, in der Ju b ee, häutig bis derb, 2,5-25 mm a RN a einschließlich des mit dem Chsenen Teils gemessen. Die starke Streuung der ang en Blattstiel ver- Werte =. 200: - ee Kelch” b. 1: Meßwerte: 1) Blütenmaße: a) rc u = zahnlänge; c) Kelchzahnbreite; d) FE enoR des FLONN, nenlänge; f) Länge des Flügelnagels; A u Öhrchens; h) Flügellänge; i) Schiffchenbr m) ovarstie Schiffchenlänge; 1) Länge der a er Elan: n) Griffellänge; 0) Ovarlänge. 2) InEiOKN Srannen Blattmaße: a) Länge des a neue 4 länge; c) Blütenstiellänge; d) Plebenblattenden; h) In, breite; Nebenblattlänge; g) freie Neben k) Rhachisl benblattscheide; i) Blattstiellänge; ättchenlänge; oneuiel des Enablättchens; 1) BIETER Site; 2) Blättchenbreite; n) Blattlänge; o) Nebe t aus Drüs : a) Breite; b) Länge. 4) Indumen und Gliederhaaren. = 2 = sehr junger Stipeln.), mit dem Blattstiel auf 1/4 bis 2/3 der Länge verwachsen, die basalen und die an der Sproß- spitze kürzer als die mittleren Nebenblätter, den Stengel teilweise umfassend oder hinter diesem zu einer kurzen (bei 0. angustissima pro parte) bedeckt. Die freien Nebenblattenden sind breit dreieckig bis pfriemförmig, ganzrandig oder selten wenig gezähnt. wechselständig, schräg bis waagrecht vom Sten- gel abstehend, mit 3 Blättchen und gegen die Sproßspitze nit 1 Blättchen, teilweise die Grundblätter und selten uch die mittleren Stengelblätter mit 5 Blättchen. End- blättchen nahezu ungestielt oder bis 7 mm lang gestielt, Rhachis der Fiederblätter maximal bis 11 mm lang (z.B. O0. natrix subsp. natrix). Die Blattstiellänge variiert von 1,2-26 mm (in den Beschreibungen einschließlich des mit den Nebenblättern verwachsenen Teils gemessen). s In- dunent des Blattstiels setzt sich ähnlich wie das der Nebenblätter zusammen. N wanken in der Länge von 2 bis 30 mm und in der Breite von 0,3 bis 10,5 (Die Bandbreite der Werte beruht nicht nur auf der unterschiedlichen Form, r ern vor allem auf der verschiedenen Entwicklungsstufe er Blättchen), die Form von fadenförmig (z.B. bei O. ki erkennbar. Die Blättchen sind ach oder ch oben 19 zusammengefaltet und dann eist leicht konvex ge- oogen« D be variiert von silbrig-graugrün übe Ren 0 is gelblichgrün je n haarung, 5 air ter und er. Die Behaarung d ber- und Un un Seite ist gleich und setzt sich meist je nach Art aus terschiedlich dicht stehe urzen Drüsenhaaren, en Gliederhaaren, zUu- Ss : N. Eine Ausnahme bildet Sin doppeltes Indument aus Drüsen- ‘und: Gliederhaaren be- Die Gesantinfloreszenz be hlreichen, blatt- teht aus 24 Mi zieselständi i \ lblüten redu- i zu Einze ed 2ierten Tr gen, a reduzierten, Baer u sergei ä ie vom Stengel im 30- a n Stengelen. de PA z e i zen noch zwei Blü- 90° -Wi e n ten, el abstehenden Teilinfloreszen ga Blütenstandsstiele eduzierten Trau- rer (= Achsen der r ' Ei variieren hinsichtlich ihrer Länge von 5 bis 45 mm, - 202 - enden in iner Granne von ae eo und dBerfuen 4a Blätter normalerweise nur ig. Be- net setzt sich in verschiedenen Diehtegräden errted aus Drüsen- und Glie u ehe n oder aus sitzenden Drüsen gemischt mit Sri a nhaaren zusammen. mm mit meist dichterem In- dument als die tantsurle1e oder nahezu kahl (z.B. i O0. angustissima subsp. filifolia). An der Basis der Blütenstiele existieren keine oder nur zu kleinen, wulst- förmigen Resten reduzierte Brakteen. 5 m lang und 0, mm breit, pfriemförmig bis schmal rd eckig oder as elliptisch Fee Ken Z.1» lage fast Drüsenhaaren 3% mit hellgelben bis gelben Kronblättern, die Fahne häufig in 2 ee Ausmaß von be letten Adern durchzogen ist. Alle Kronblätter sind ka Et ie Blüten sind bis zur Anthene. aufrecht, später mei ngen u elliptisch bis 22,5 mm lang, 7-18 mm breit, n der rundlich, deren am oberen Ende leicht zugespitzt, Bit“ Basis sich allmählich verjüngend, aber noch keinen lichen .- ‚bildend. Flügel m ist geringfügig kürzer als rt. mm breit, deuellän in Platte und Nagel differenziert. s el- Platte ist + schmal elliptisch-verkehrteiförnig Fe liptisch und geht am Grund über ein en nd 0 3-0,8 n u rn. i plattenlän®, erreicht. Wenig über dem Öhrchen besitzen ee Ir en kleinen Zahn, womit sie sich am Schiffehe aken. 3-8,6 die Fahne, pie r als annähernd gleichlang oder wenig De alt Na- die en 3,5-7,4 mm breit, deutlich in platte iförmig z i 1 g n ei verwachsen, basal mit geringfügig kleineren ag aber die Flügel. Der Nagel entspricht dem der F Flügel, in de r Regel etwas ir ae pasalen a wachsung aller 10 Staubblätter entstanden. _ je unterschiedlich h miteinander verbunden, den =: 2DE:% Griffel 5-10 mm lang, dünn, kahl, meist S-förmig ge- bogen und in einer ers kopfig erweiterten Narbe endend. in der Län Breit Wachstums nach erfolgter Bestäubung ohne diagnostischen Wert, schmal elliptisch bis linealisch zugespitzt, 0,4- 1,9 lang gestielt, papillös mit + dichter, oft seidi- ger Behaarung. hängend, 9-20 mm lang und 1,8-3, 8 mm breit, li- nealisch ao geschnäbelt, wenig zusammengedrückt, fast zylindrisch, mit schwach kielig hervortretenden b artigen Bändern bestehend (z.B bei Ononis natrix subsp. een) . Die Täler zwischen den Höckerchen schwanmm- Sricknusterartig, selten mit wabenförmigen Sekun- em 3,2; Pflanzenbiologie: Alle Taxa sind ausdauernd und bevor- gen nr gn Standorte, sind also meist Xero- ben Phyten. Im Winter st die Sprosse je nach Lebensform unterschiedlich eit ab. Die A erstreckt Sich auf die Mä is Ju ist somit nur an die, den Frühjahrsregen folgende vegetetionszeit gebunde en. Ono Arbeit) umfaßt St icht verholzenden auden nit a a; nı Stengeln und lediglich verholzten rg (=Hemikrypto- e . : ee Dieses Wuchsmerkmal kann a. Grobgliederung 5 gesamten Gruppe verwendet werden. arke, eg eyes ies ist an den einzelnen pflanzenteilen kücnenden, häu e nen Gliederhaare und deutlich s ehe ilweise verschieden langen Drüsenha » Mensch von fast kahl ur mi sitzenden Drüsen und kurz Sa ren " Die Blättchen sind mit unterschied lich bedeckt. dicht stehenden Drüsenhaaren besetzt, 20a = sehr selten vereinzelte Gliederhaare oder sitzende Drüsen stehen. Nur bei Ononis hesperia setzt sich das Indument der Blätter deutlich aus Drüsen- und Gliederhaaren zusan- men. Die Gliederhaare sind weich, ca. 0,5-2,3 mm lang, ziemlich englumig, meist aus 3-6 Zellen zusammengesetzt i i D enh us max 2-3 d kürzeren nur aus arb- losen Zelle(n) und trägt eine kopfig abgesetzte, gelbli- un üse, die doppelt so breit wie der Stiel ist. In ihrer Länge können Drüsenhaare von nahe ger stielt bis 0,6 [0,8] Länge variier Sitzende Drüsen treten d Wüstensippe . angustissima subSPp- setzung des Induments auf den einzelnen Pflanzenorganen ist für die Gliederung des O. natrix-Komplexes von großer ehe Die Stengel stehen einzeln oder zu mehreren locker Die: dicht, sind aufrecht bis aufsteigend oder sel” [ei reichen (z.B. 0. natrix subsp. natrix). F Taxonomische Relevanz besitzen 1ia Struktur (zart z.B. bei O. angustissima subsp- Tongifo ei und derb z.B. bei O. mogadorensis) und das Auftreten el ner Stengelumfassenden Nebenblattscheide bei In allen Dimensionen recht "variabel ist er den Blättern einzig die Anzahl der Blättchen von r ung. Als Grundzahl treten bei allen Vertretern ee behandelten Gru er 3 Blättchen auf. D U apikale Blätter nur mit ı Blättchen auszubilden, allgemein vorhanden. Das Vorhandensein iq nur Blättern a n basalen Sproßteilen konnte regelmäßig p O. angustissima subsp. filifolia , . natrix und subsp. etorum beobachtet we n das Aufgr von Aussaaten konnten bei e en Taxa Verden Keimverhalten und die Keimblattabfolge untersucht ar der ersten, den Keimblättern folgenden, norm bemerkenswert. Nur O. hispanica bildete sofo it 3 spätestens nach einem 1-blättrigen Blatt, solche irden Blättchen aus. i 0. angustissima und O. rix ee zunä immer mehrere Blätter mit ı Blättchen ang üssen Zur sicheren Manifestierun dieses Ergebnis : Zur Gliederu der gesamten r die und der Grad der Blättchen-Faltung e om Arten“ wichtigen Schlüsselmerkmale. Obwohl dies de - 205% Komplex das variabelste Merkmal darstellt, so ist es doch bei den einzelnen Sippen von entscheidender Konstanz. O. ili atrix i chenbreite an bei Pflanzen sehr trockener Habitäate generell abzunehmen. ah Trockenheit kann an Verbindung mit hoher Sonneneins ar R lung bei Pflanzen extremer Standorte auch zu einer : j m oder trockenen Sandböden wächst, sehr klein und mi einen ne Indument aus Drüsen- und Gliederhaaren verse torum und rg anderen Sippen, wie O0. natrix subsp. arganie nica "Subsp. hispanica, beste ar eine verstärkte der Bestimmung dienlichen Bene. Die "Granne kann kurz und dicklich (z.B. O. angustissima subsp. z ae . E et angsformen Zwischen den Sippen treten jedoch alle re ee a auf, so daß dieses une keine sichere Dete Ben : Die Blüten bes ee aufgrund ihrer gro © lichkeit und fließender Größenunterschiede keinen dia SE8 un et r u Q [fe ® S zZ oO r pe) ® rt da ® "7 2) ® = } | Hr er E 4 Aa - t Größe und Form der Blütenteile (Kelch-, Kron-, 5 blätter, Griffel) ergeben sich ebenfalls keine Bestim mungshilf - Ovar: Die Ovarien der einzelnen Sippen ee ihrer Behaarung gering unterschiedlich. O. x i angust subsp un re issima weniger Haare und Siontstanende Papillen trä f Hülsen variieren sehr stark a ac aan _. zei igen allenfalls in der Art ihre nn ononbene Se und bleiben daher bei Bestimmung WINLAIELAX Bedeutu e i ee Rahmen dieser Arbeit behandelten o Sippen sind die Samen in Anzahl a tr a rt u nd Farbe nur geringfügig verschi ah hu von O0. hispa- „Srukturierung wird er U ka: ramosissima p. hispanica (s. Tafel . (Ss. Tafel 9) ya pas wichtigen BAER GREEN na= u Samen der ersten scon bei S RE sign locker mit ezu erscheinen, während die it- glat feinen Höckerchen bedeckt sind. Alle übrigen TaxA - 206 - zen ebenso er dicht £ einhöckerige Samenoberf lächen. Auf en Aufnahmen sind auf den Höckerchen deutlich Sekundärstrukturen in Form von wallumgrenzten, wabenartigen Mustern zu entdecken. Bei 0. i ubs Ö et op lenartigen Erhebungen zusammenlaufen ie Sekundärstrukturen der Samenoberfläche scheinen ‚in a in . BARBET (1981) bestätigt werden. Auf der hohen Variabilität wird deshalb diesen malen im Rah- men dieser Arbeit nur eine untergeordnete Bedeutung bei- gemessen 3.3 VERBREITUNG DER ONONIS NATRIX-GRUPPE MIT STANDORT- ANGABEN as Verbreitungsgebiet der Ononis natrix-Grupp® 2 ee sich von Makaronesien über den gesamte en Niere 3 - meerraum, Südliche, klimatisch begünstigte Teile ° e schen Raumes ha ur 3 (nämlich Ononis natrix S Pr natrix, 0: ib panlan subsp. hispanica und subSP- amoS das sima) geschafft, größere Areale, die jeweils nahez sehr gering, so daß es durchaus den r E elten durch Neuaufsammlungen in benachbarten, wenig DABRSE Gegenden diese "Klein-Areale" noch beträchtlic n. Zi Da im Rahmen dieser Arbeit er er Belege nuf a plarisch untersucht wurden na die nordafrikanische Vorkommen a wurde, ®° nordmediterranen Verbreitungsangaben un Beschreibungen sicherlich z.T. noch lückenhaft- de Tabel sicht halber wurden sie jedoch in die nachfolgen ird er” re ee 2) aufgenommen. Aus der Tabe lets ,3 in sichtlich, daß von den 16 bekannten sippen & suertsınd ne v1 TAudoue?s -dsans xrıy3eu EZ, CETEETLER -dsqans xrıyeu wnıoyetuebie® -dsqns xrıyeu xrıyeu -dsqns x1Tıyeu sıTsusıopebou WUTSSTSOWB.I | -dsans weotuedstu sotruedstu -dsans eotundsty srıedseu BORTBSLINE I es th II I It EZ LETEICH -dsans wursstysnbue yrıneu UrZ wsurssy3snhbur STTOJTITZ -dsqns wujsstyIsnbu® epetoÄtod -dsqns wursstasnbue erto3TBbuot -dsans zeuTssj3snhue BuTrsstTIsnbur -dsqns wursstysnbue Kanarische Inseln Griechenland-Kreta Rhodos + Karpathos Italien-Festland Mauretanien Marokko Algerien Tunesien Libyen Israel Libanon Syrien S-Türkei Jugoslawien Sizilien Sardinien S-Frankreich Spanien Balearen Portugal f En e Abb. 2: Verbreitung der Ononis natrix-Grupp au = Nordafrika vorkommen. Die Areale aber 3ER sich in der Regel nur geringfügig oder erhaupt nic Den Verbreitungskarten sind genauere Angaben zu den Fund- orten der jeweiligen Taxa zu entnehmen. Die Karten erhe- 2. In Bezug auf die Adbirüce an Standortfaktoren sind die vd o be oO. angustissima subsp. falcata, O. 5 a RS O. hispanica subsp. hispanica, O. hespert? und . paralias bevorzugt andige Küstenbereiche n Meeresnähe, wobei O0. paralias ausschließlich auf offenen ünen finde Ebenfalls im küstennahen Litoral aber auf felsigem Substrat sind O. angustissıima s angust ma longifolia, subsp. mauritil und 0 hispanica sp. ramosissima und O. mogadorens in bre . ische Bewohner von Halbwüsten mit £eläepE oder sandigen Böden sind O. angustissima subsp. polycla " d p. filifolia sowie O. aurasiaca. Ono nett“ subsp. arganietoru nd subsp. prostrata sind auf di vorzugen. Häufig handelt es Elch um "pr nzen aus halt zum tenartigen g ionszonen. merkenswer is de 0. Teil auffallende Nitrophilie einiger ppen. Ben n oft natrix subsp. prostrata und O. adorensis vor kilometerweit die Wege und Straßen, an deren Ranaer vor” allem Ego Viehtrieb eine + starke Eutrophierundg handen 3.4 BESTIMMUNGSSCHLÜSSEL Vorbemerkun % ng: ksichtigt 7 vorliegende Bestimmungsschlüssel berüc hatrix pp die nordafrikanischen Sippen der On onis Omnimediterran verbreitete Taxa erheben nicht ir spruch auf Erfassung der größtmöglichen Schwankung ver” aller tee (eig onen im europäischen Teil ” breitungsgebiet nur her Da zur Beate lung- von metrischen Merknalsängänn, ein die risierte Pflanzen herangezogen wurden, SP! er un Schwankungsbreiten in der Regel nur die Extre en die® ersuchten Belege wider. In Ausnahmefällen m. m Materi” er- bzw. überschritten werden oder an griuemme u I Face al geringfügig modifiziert auftreten, erändern die Blütendimensionen durch Schrunpfungsprozesse 0% Eine Reihe von per ern vr behande :tan so Behaarungsmerkmalen; sie sind aufgrund ihrer z.T. gen Unterschiede oftmals aber ne über eine Kombination kann mit Hilfe der geographischen Bud und der aus- führlichen Beschreibun der Regel ebenfalls eine sichere Bestimmung Faser rn en. »r Staude, d.h. alle NER Pag entspringen or anelsten Erdeproß ....- trixr 8.1l.: +.,...%. >» * Halbstrauch, d.h. 2 diesjährigen Mn he MEBREE STE, deutlich über Erdboden dem verholzten, unteren Drittel eines voriahrestriahes entre [357 Blättchen ger stark gefaltet. (nur ost- mediterrany'iin. ...... 66 natrix subsp. stenophylla 2* Blättchen elliptisch oder Ben = fast en! flach oder nur leicht gefaltet ..-„--rrerrrrrnen. w we und Nebenblätter dicht mit ur. [höch- Stens mit vereinzelten Gliederhaaren] ckt. Blätt- chen meist breit gg ee bis re; selten Slliptisch. Kelchzähne schmal linealisch. (Marokko: Atlas-, Rif-Gebirge) eier“ x A a 6b. O. natrix subsp. 'arganietorum 3* Stengel dicht sowohl mit Drüsenhaaren als auch mit verkehrt-eiförmig. Kelchzähne meist schmal dreieckig . .—.......””".. a a a a er a ae sm...» %» + Stengel + urn dicht beblättert. Blütenstands- rare ele de re 5 zen aufrecht bis . vom engel ende Frans am Kelch locker mäßig dicht, 0,6-1,8 mm lang. (nord- bis ostmediter- rane Verbreitung) . 6a. O0. natrix subsp. natrix - 210 - 4* Stengel zur Sproßspitze hin lockerer beblättert. Blü- tenstandsstiele meist fast echtninkäag. abstehend. Gliederhaare on Kelch nur vereinzelt, nicht länger als (Marokko: Atlas-Gebirge een als 800 n) ei ee can 6 Or BatriX u 5 Blättchen mit Gliederhaaren und Drüsenhaaren ...... 6 5* Blättchen nur mit Drüsenhaaren oder SUR APNERINN RO und»Drüseanhaaren . u siareid!s a RETTET. 6 Eee: der basalen Blätter meist amutsen nun re un zu nn ea 1,5 mm langen Sche ver + Kelch lang. Blütenstandsstiel mi euere nen und = rn bedec were u .. nn: een .. 3% O. hesperia 6* Nebenblätter der basalen Blätter Bine Ma nicht scheidig verwachsen. Kelch 7-8 mm lang. nhaaren standsstiel nur mit verschieden langen Drüse par bedeckt ..... N . mogadore. 7 Ausgewachsene Blättchen oesirgee oder are ne alisch, gefaltet. ;..4....... = . 7% Alättchen schmal elliptisch bis breit «121 pri -- undlich, ausgebreitet bis wenig gefaltet. - -zäh- 8 Stengel ohne Gliederhaare. Basale Blätter meist lig. Blättchen fadenförmig. (Tunesien und Fi foria des Algerien) ... 1d. O. angustissima subsp. fl eist 8* Stengel auch mit Gliederhaaren. Basale ae it 3 Blättchen. Blättchen nadelartig oder u ar 9 ee sehr schmal elliptisch, stark Fr . tet, daher fast nadelarti ig ar 9* Blättchen linealisch, flach oder gering = Sten- 10 Nebenblätter der basalen Blätter ee In- gel Stengel scheidig verwachsen er a Israel bis ternodien. Blättchen + deutlich. ‚gezähnt. ( nophy118 Ägypten) ......... 6d. O. natrix subsp- eidig 10%* nern Bei der basalen Blätter nicht ne pıätt- rwachsen, meist länger als die Internodie he Inseln) ar nur unscheinbar gezähnt (Kanarisch© .ijma eerserreree. 1a. O. angustissima subsp. An9 ro r r 1* r [367 * r w r w 14* rm on ae a Ban Stengel mit sitzenden Drüsen, kurzen Drüsenhaaren und re a ge kürzer als die Interno- Te .... oO. angustissima subs ad (> Yelidär te oh "im östlichen Verbreitungsgebiet [Algerien, Tunesien]) Stengel ohne sitzende Drüsen, nur mit Drüsenhaaren und Gliederhaaren. Nebenblätter meist deutlich länger als die Internodien (NO-Marokko, NW-Algerien) EN le. O. angustissima subsp. mauritii een der basalen Blätter kürzer als oder ximal bis 15 mm lang ....c.ec,nensennnnnn nee. ur 13 en der basalen Blätter De sr ae FREI TFT EEE Blättchen derb, silbrig-graugrün, meist gefaltet, nahe zu ungezähnt oder sehr fein gezähnt. Nebenblät- ter starr, meist age (Tunesien, Libyen) ....- Deere . oO. angustissima subsp. falcata Blättchen weich, grün, flach oder wenig gefaltet. Nebenblätter zart 4. O0. hispanica s.l. ..... 14 Stengel + dicht mit Gliederhaaren und peoBänhadrän bedeckt. Siwerföberflächl glatt ti een eerseee ee ©; hispanica "subap. hispanica Stengel nur mit Drüsenhaaren oder selten zusätzlich noch mit vereinzelten ae TEE. TE ee ie a ee Stengel mit sitzenden Drüsen, zuweilen auch mit Drü- ge [und En wenigen Gliederhaars en] -+++ +++ Se nerees . angustissima subsp. polyclada Stengel ohne sitzende Drüsen, immer mit ng und Gliederhaaren ......:.++-» Ba 16 Blättchen flach. regt mit et und Gliederhaaren er ih Be ihesehe ... b. ai angustissima "subsp Blättchen tg N EL R nur es. Drüsen- haaren bedeckt ...... paralias - 218 4. E DER ARTEN IN 1. Ononis angust Ne Lam., ncycl.: 13.508. BR Ononis natrix L. subsp. enDBee = (Lam.)Sirj. in Beih. Bot. raikl. 49: 470. 1932. Lectotypus: sine loco [evtl. Teneriffa], ex Herb. Jussieu (P-LAM!; Iso: P-JUSS Nr. 14961!). Ononis angustissima Lam. var. ulicina Webb & Berth., Phyt.Canar. 3(2): 23, tab. 51 B. 1844. Syntypen: in Canariae valle excelsa Tejeda ad alt. 4000 ped., Webb (FI-W, non vidi); supra Tiraxanam ad EIURPEN Paso de la Plata, Buchius & Smith (FI-W, non vidi Pflanzen [8] 15-35 [45] cm BOB, locker bis sehr er Ku an 0a ae Halbsträucher mit ho ch inauf verhalaeniät is; ägte niederliegend bis ie, locker bis dic Bere, Stengel nahezu kahl oder nit Drüsenhaar 2.T. er ns bedeckt. unte lang, kürzer bis länger als die ee basal auf 1/4 bis 2/3 der Länge mit dem Blattstiel 2 wachsen, meist untereinander frei, selten Ba 2 Stengel zu einer kurzen Scheide verwachsen; R ndig blattenden pfriemfö rmig bis breit dreieckig, ganzra n- oder selten wenig gezähn n napHps nit terarten sehr verschieden lang (5-48 ‘ ae un n der Sproßspitze mit 1 Blättchen, selten Bi ge len Sproßbereich mit 5 Blättchen. Blättchen von Drüsen terschiedlicher Form und Größe, nur mit sitze enden im und/oder kurzen Drüsenhaaren besetzt; Blättchenrand 2 oberen 1/3 bis 2/3 unscheinbar bis deutlich ”- Sen einblütig. e. ” plüe oberen Blattachseln, mit verschieden 1apge“ Grann yelte- [1] 2-4,5 [5,5] mm lang, meist ohne oder nei ner mit kleiner wulstförmiger Braktee. Kelch q aloR 19: ie- den einzelnen Unterarten verschieden lang, mit hi: frien- den zusammengesetzten Indument; freie Kelchzähne = anten förmig bis linealisch zugespitzt, ca. 2/3 der 9°. on- Kelchlänge, dreinervig, z.T. zurückgeschlagen. krone i hellgelb bis gelb mit unscheinbarer bis nbehaart violetter bis violett-brauner Fahnennervatur, U reit vor der hese aufrecht, später nick 1 ] elliptisch bis eiörmig/rundlich, [9] 10-15,> ee it. lang und [7] 8,5-12 [13] mm breit, nahezu > platte, schmal SILAPEANeRSE. } bis a breit, n nen 1) Bei den aus dem Webb-Herbar in Paris LGgenden Be- legen ist a aufgrund FR vell un ame unvollständiger Fundortangaben nicht feststellbar, ob es sich even- handelt. -. 218: aus) N mit einem 0,6-1,4 mm langen Öhrchen ver- schief er _— c a Ze, sch-rhombisch, vorne + stumpf schnabe zugespitzt, [10] 11-14 ,5 [17,5] mm lan nn [3,5 Ba Staubfadenröhre 12 [13] mm lan lang, stufig abgeschnitten. Fruchtknoten k u Trage und/oder mit Papillen. Hülse li- z geschnäbelt, fast z li i i eg edrückt, 10-20 mm lang und a anhaeg > + nierenförmi 2 - hell- g, 123.8 19] See ee dunkelbraun, selten schwärzlich, mit is sehr dichter, feinhöckeriger Oberfläche. Die und Bee ip8, in ihrer Gesamtverbreitung auf Makaronesien sechs. Int. rika beschränkt. Die weitere Differenzierung in erarten erfolgt vor allem aufgrund der Blätt- chenf non Ren der iprfin anna und der geographischen Verbrei- Schlüssel der Unterarten: r B ae rLoheni schmal ee: bis a ee BR. ver- Ktraitörmig „u.a. . 2 1% » Blättchen schmal linealisch bis fadenförmig .+++++- 4 Pf = mit sitzenden Drüsen und kurzen Drüsenhaaren. g es he ölig Lan zend IUarokFO: Zentral- und subs cl po ada st ichen. "erbreitungsgebiet ) nm unbeha nee Form in "ses 2* p Ben mit Deßnenhanten: und GELBBEBBOERNG: Stengel ölig glänzen nd ..,.. 3 wu Eattoban von dünner Textur, flach, Endblättchen der Ein: n Blätter immer länger 15 mm. Nebenblätter sein) zart. Granne :EEAmaS« als mm. (Kanarische In- a tee + ED - longifolia B 1 alächen derb, meist gefaltet Endblättchen der basa En Blätter kürzer als 15 Nebenblätter per ‚ranne meist kürzer ale 3 mM. wu * (Tinesien, Libyen) »+»» ++ subsp. falcata tengel mit sitzenden Drüsen und kurzen Drügenhaaren- (Tunesien und West- Be Blät tter meist 5-zähli A ı9 Igerie en) Br a ie REN subsp-. ae nur mit rer und st Blättchen Ste > th el ohne sitzende Drüsen, DS EHABR en. Basale Blätter meist ml selten 5-zählig got innen er ee IA = 5 Blättchen sehr schmal,stark rinnig gefaltet, fast na- delartig, unscheinbar gezähnt. Nebenblätter der basa- len Blätter nicht inter dem Stengel scheidig ver- wachsen. Blütenstandsstiel mi verschieden langen ah ne und Gliederhaaren (Kanarische Inseln) Fr TeiE Sereesneeeeresene.. Subsp. angustissima 5* Blättchen linealisch, geringer gefaltet, deutlich gezähnt. Nebenblätter der basalen Blätter häufig hin ter dem Stengel scheidig verwachsen . Blütenstandsstiel mit + gleich langen Drüsenhaaren und verei naslie Eedsrnkaren a ee Fe 6 Stengel mit sitzenden Drüsen, kurzen Drüsenhaaren und Gliederhaaren. Nebenblätter kürzer als die Intern rnodien (Zentral und ern, Tunesien) ...- SR Ei Iyclada subsp: po (> Bölaarte- Forn- ia "östlichen a 6* Stengel nur mit Drüsenhaaren und Gliederhaaren. u blätter meist deutlich 1lä änger als die interne (NO-Marokko, NW-Algerien) -...:e 707 subsp. maur la. Ononis angustissima Lam. subsp. angustissima ( ren siehe ana der Art) Abb. 3; Karte ı. it ver” n und ’ e- Male dicht bis dicht mit seinen; abstishundii: gebo9 5 ne 0 dec ' ‚5-0,8 mm langen Gliederhaaren bedeckt- er 5-17,2 und 1,1-3 Dee alt Textur, Beh ng wie engel z 9-42 mm lang, 3 Blättchen (dann Endblättchen bis 0,8 [ ee chafi, Stielt) oder gegen die Sproßspitze mit 1 B lang: selten in Basisnähe 5-zählig; Blattstiel 3-10 mm meist schmal linealisch bis fast nadelartig, 0,8” stark rinnig gefaltet und gebogen, 6-27 mm nn jan- 2,5 mm breit, locker bis mäßig dicht mit ca ” r fein gen Drüsenhaaren een Blättchenrand unasnelnner " fast ganzrandig. lang, mäßig dicht bis dicht mit verschieden 1a re Fr sit is mäßig a 0,5-0,6 mm 1 t, mit ung wie ‚5-0, angen Gliederhaaren bedeck Mit Behaarung w ’ Q ® N 0: = | (m "N Ts mit Behaarung En der Stengel. 1,6-1,9 mm bre angustissima 3) Hülse Abb. 3: ; 3: Ononis angustissima subSPp- 1) Habitus; 2) Blütenteile; Blütezeit: I-VI. Vorkommen: Auf felsigem Umtergrund, 280- Verbreitung: Kanarische Inseln (Gran Canaria, Teneriffa). Anmerkung: iese Unterart ist von der ähnlichen und im gleichen Gebiet vorkommenden Ononis Tengehey: Zuyg subsp. longifolia durc die schmalen Blätt leicht zu er en scheind er beide höhenstufenmäßid etrennt . sein, wobei die subsp. angustissima höhergelegene Stan orte als die subsp. longifolia bevorzugt Gesehene Belege: Kanarische Inseln. Teneriffa: in convalle Bco : RE Se prope Guimar, 6.1846, Bourgeau Pl. a: is 6 rope Guimar, Barker Webb (P}» - (9, a Perradäinte IB}, Bi dto- Teneriffa (?), Lamarck ex Feng Jussieu (P-LAM) ie Jussieu (P-JUSS Nr. 14961) - dto., Mares 922 p.P- + € ja: below Arucas, 7.3.1966, Kunkel 871 near to Aguimes, 350 m, 24.5.1967, Kunkel A192 1022 i« es de Tirajana, 700 m, 10.2.1969, Kunkel a. M) - Santa Lucia, 700 m, 17.2.1905, Pitard Pl. subsP- Karte 1: era von Ononis angustissima angustiss - 217 - gs PP — La sage e de Tejede, 800 m, 4.1920, a PL.Canar. 47 (G) - Barranco ‚las Vacas, 280 m, 23. 1767. Kunkel 9894 (G, M si In Canaria, Barker-Webb p) - In maritimis Canariae 7 Ma quens, 1847, ex Herb. Webbianum (G) - In Insula Canaria, ex Herb. Webbianum (G, P) - In maritimis Canariae fre quens, 1844, Webb (G) - sine loco, Ventenat (G lb. Ononis angustissima Lam. subsp. longifolia (willd. i Förther & Podl., comb. peu: = ononis longifolia Willd. Enum. Hort. Berol.: 750. 1809 = Ononis angustissima m. var. longifolia nae, )Webb & Berth., Ph Canar. 3(2): 23. 1844. Holotypus: [Kanar rische Inseln] a ti 1807, Broussonet (B-Willd, vidi Microfiche; so: G! n ' oO [®) S rn. u natrix L. subsp. angustissima auct. non (Lam.) Sirj.: SIRJAEV in Beih. Bot. Centralbl. 49: 470. 1932 pro parte. Abb. 4; Karte 2. Pflanzen stark verzweigt; Äste nicht starr, mit 2- 13 mm langen Internodien. Stengel dicht bis sehr dicht mit verschieden langen, 0,05-0 Pre, bis dicht mit 0,5-1 ag er Gliederhaaren be- ce A.,2- ang dünnhäutig, mit Behaarung wie Em nast: 3 Blättchen (Endblättchen 0,5-1,8 mm lang ger "oder en er er 130) eg Afjeer 1,256,2 (6,8) mm breit, lok- ker bis mäßig dicht mit 0,1-0,3 mm langen Drüsenhaaren bedeckt; gen ga ge dicht und fein gezähnt, Zähne ca. 0,5-0,6 mm wie der Sc be- z 2- ‚8 bis dicht mi it verschieden lan en, 0,05-0 mm Senhaaren und locker mit 0, 5 1 mm Kkeen G1jederhaaren bedeckt. Samen 2-2,3 mm lang und 1,4-1,6 mm breit Höncezeit: XI-V. Vorkommen: Auf felsigem Grund, 0-500 m on Verbre itung: Kanarische Inseln (Teneriffa, erteventura). Gran Canaria, ”_- 210. 7 .- - > NE AUEE 2 N Kl] N N Fee) Er u NG i ifolia Abb. 4: Ononis angustissima subsp- a unse 1) Habitus; 2) Blütenteilei - 219 - Anmerkung: Diese Unterart scheint auf den Kanarischen Inseln stellenweise recht häufig in den tieferen, küstennahen Lagen vorzukommen. Zur ee von Ononis angus- tissima subsp. angustissima siehe dor Gesehene Belege: ‚Kanarische Inseln. Teneriffa: Barranco de Chinico & P) - in saxosis vulcanicis eau (G, Arafo, 10.4.1855, Perraudiere (G, P) . 100 15.6.1855, Perraudiere (P) - Teneriffa, 1807, Broussonnet (G). -- : Valle de Agaete, 500 m, in convalle Bco. de G Tenoys. 300 _W, 1,112 3465, opp. las Palmas, Bahia del Confital, 1967, Kunkel 10412 (G, Mogän, 10-200 A209 oberhalb Mogan, 400 6.4.19 Kunkel > A Audin Verde, 500 m, 15. "7.1972, IR 15154 (&) - Depel- = Karte 2: Verbreitung von Ononis angustissima subsp-. longifolia = 220 lada de Tasartilo, 500 m, 28.3.1973, Kunkel 14756 (6) - GE0: 29.3.1972 A 14757 (G) - Guayedra, 120 m, 1.2. 1971, Kunkel 13705 (G) near Hormiguero, 200 m, 2.2. 1967, Kunkel 10095 MM. -- Fuerteventura: Valle de gr Casillas, 1897, Andreas (M). -- Nicht Senau lokalisier- bar: Riedla, Jussieu (P-JUSS Nr. 14972) - sine loco, Mares (P) Canaries, Riedle & ru (G) - sine loco, R.T. Lowe (P) - in riae, Barker-Webb (P) - sine 10c0, 1837, Despre&eaux (G). ic. Ononis angustissima Lam. subsp. polyclada Murb. in Acta Univ. Lund. 33 (12): 59. 1897 = Ononis natrix L. subsp. polyclada (Murb.)Sirj. in Beih. Bot. Cen ntralbl. Balansa Pl.d‘Alg. Nr. 923; Bourgeau Pl. d’Alg. Br. 214a und zahlreiche weitere Belege aus Al erien UN Tunesien. Lectotypus (hoc loco designatus): [Algerien] Sables ä Ain Ben Khelil au Sud du Chott el Papplı a 4.1856, Kralik in BOURGEAU, Pl. d’alg. Nr. 214a (P!i Iso: G!, Mpu!, w!). (3) Ononis glabrescens (Bonnet & ee var. B Annu I uaire Conserv. Jar Bot. Genen? 7/8: 165. 1904. n: Oran, plaine d’alfa entr Tiloula et Ain-Aissa pr&s Ain Sefra, ca. 0 m 5.190 Hoc ee 317 :(s1)r Yyall au pl ü Djebel Morghad ns le steppe d’alpha, ca. 1200 m 26.5.1901, Borktsstinaf 464 (G!). Lectotypus Yes: or“ designatus): Oran, plaine d’alfa entre ei ee Ain-Aissa prös ain Sefra, ca. 1200 m, 20.5.1901, reutiner 317 (G!). var Ononis glabrescens (Bonnet & Baxtatte)Han u 12: striata Batt. in eo Kg Hist. Nat. r "(nur = 1921 = Ononis natr L. subsp. poly elada s Sirj. var. apart Pascha (F.Buxb.)Sirj. f- 19 932 (Batt.)Sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49: in. Nain FE Haute Moulaya, Gorges du Bou Lane U! la Ononis ge (Beige. YF.Buxb. var. 26 = F.Buxb. in Verh. -Bot. Ges. Wien 76: 56- var. Ononis natrix L. ar, PT (een ac ER glabriuscula (F.Buxb. RE ar Bein. Bar. 72. 1932. Typus: Aus Tunesien (non viai)., Ononis glabrescens Kerpen 2 + en = o beckii H.Lindb. in Acta Soc. Sci. Fenn., Ser. subsp- r den Syntypen befinden = sowohl Belege für Ononis en ds Poielat als auch für Ononis angustissima subsp. filifolia. viele der pi ru bereich von subsp. polyclada ii power je an, nötigen Charakteristika für die eine oder andere Unterart fehlen 24, = N R h PT NS | \ Al re N We Abb. 5: Ononis angustissima sohep: Be ) Blütenpräparat; 3) H yclada: 1) Habitus; 220 Biol, =1£2)::,86.::1932. :;Holotypus: Tun media, Sbeitla, 3.4.1924, H. Lindberg (Hl; Iso: (4) Ononis natrix L. subsp. er uerad )sirj. var. fallacina re in Bull. Soc. Hist. Nat. Afr. Nord 31: 102. 1940. Typus: Tunesien, Gab&s pr&s de la Sebkha Zarkin, 4.4.1912, H. Humbert (MPU!). - Ononis glabrescens auct. non (Bonnet & Barratte) Hochr.: Hochreutiner in Annuaire Conserv. Jard. Bot. Gen@ve 7/8: 165. 1904 (quoad plantas non quoad nomen). Abb. 5; Karte 3. engel 28 langen Internodien, locker bis dicht mit ir harzig-klebrigen Drüsen und verein zelten, sehr kurz gestielten, bis 0,1 mm langen he = Drüsenhaaren, sitzenden Drüsen und vereinzelt bi 0,6 stehenden, weichen, abstehenden, meist gebogenen, 0, ei mm langen Gliederhaaren bedeckt 2,5-12 | mm lang und 0,6-2,2 mm breit, meist deutlich kürzer = die Internodien, selten die der der Grundblätter en dem Stengel zu einer re 2 mm langen Scheide verwachsen, wie der Stengel behaa schmal ver = mig bis schmalelli en oder linealisch, flach (vor - ha ie ugrenBihtte nn ME gefaltet und gebogen, und 0,8-3 breit, Behaarung wie Stengel zuweilen ee wie vereinzelten, 0,3-0, gen Gliederhaaren). 7-43 mm der Stengel behaart, mit 2-11 mm langer Granne. ckt, mn gen Drüsen oder mäßig dicht bis dicht mit Drüsen) langen Drüsenhaaren (selten auch mit sitzenden und z.T. mit bis locker stehenden, 0,4-0,6 m 5 mm Gliederhaaren bedeckt. Samen 1,7-2 mm lang und 1,3 bre ä Blütezeit: (I-) III-VI (-VIII). orkommen: ee chen, Steppen, Halbwüsten, auf Sindipen oder # Böden, 350-20 Verbreitung: Ost-Marokko, Algerien, Tunesien. 4) Diese enge zählt zu dem östlich verbreiteten Typ der subsp. polyc im. ra ejeet leicht behaarte Stengel gegenüber der im westlichen Areal en er 0 abilität diese? Die Blättchen sind sehr lang gezähnt, was aber durchaus m Rahmen der Unterart liegt. -. 223% Die starken Schwankungen in den Größenangaben s en unterschiedliche Wasserangebot Be den Bi ann Dei ‚ zurückzuführen. In einigen Merkmalen zeigt ee Bon arten ativ große Variabilität. So treten im a een erbreitungsareal (Ost-Marokko und zentrales ei neo bevorzugt kahle, meist etwas breitblättri- een ig in allen Dimensionen geringfügig kleinere \ auf, BOrANam n an der ös tlichen Arealgrenze (Al- i zeichnet (siehe Karte a SNTSrBehe1AUBG a östlichen "polyclada” -Sippe von Pie TIUEPÄRBIENE subsp. de ilifolia ist ohne Probleme Sliederh s Induments möglich, da die erstere stets auch aare, die letztere jedoc ch nur Drüsenhaare be- Gesehene Belege . km er Prov. Oudja: Straße von Oudja nach Taza, 35 22215 Buet: 400 m, 8.4.1967, Merxmüller & Aioun (P M) - 25 km NE Taourirt nahe der Straße nach El Sah. az, 470 m, 13.4.1987, Lippert 21851 (M) Vindt ae (NW de Bou-Arfa), 1200 m, 1.4.1955, Dee RN) Prov. OQuarzazate: 3 km E Agouim an 22 199 © von.Ouarzazate nach Marrakech (P 31), 1610. m, 0, Podlech 49535 (G, Hb. FÖRTHER, Hb DL.) - 12 M En Gorges ” Bou Lajoul (Haute oulaya), een (MPU) - 20 en NW Midel A gg en 1), S der Brücke das a ed Ansegmir, 1440 Midelt u 9, Podlech 47357 (Hb. PODL.).- AnSegmIr, inter ouya ‚Itzer, 1900 m, . 5.1927, Maire (MPU) - H’.Mou da BL... Po; Ansegnir, 1400 m, 3.5.1925, he 154 (G) - Hauts letenug au pont de l’Ansegmir Negre & Sauvage 12695 Free HLOUESABEO: 35,5. er agr (MPU) - MPU) - Ksar-es-Souk, m, 5.1926, Humbert 970 m 3 km. SE Meski. an der S ‚ 16.4.1987, Podlech 42467 (G, LE, LG: RAB, RSA, idi route Her area .) & Lippert 22039 (M) Er-Rachidia, lau SE de 1a wille)n: 24004m, 2444:2984 ı „hambinon - Regio desertica Le walle 84/M/194 (LG, Herb.PODL.) Orie f ; zeralog, Teniet Serest: ditionis Tafilalet, 15. 4.1933, 42 Algerien. Wil. Tlemcen: Beni-Saf, Battandier (MPU) - dto., 30.4.1934, Wilczek (MPU) - dto., 30.4.1934, Faure Rarbi, 28.4.1856, Kralik in Bourgeau Pl.d’Alg. 214a (G, mar, i ‚P) - Environs d’Ain- Sefra, 1100 m, 30.5.1934, Faure (LD, MPU, P) - plain 4’Ain Sefra, 4.1934, Weiller 5063 (MPU) - Ain Sefra, fh Saharien, Moghrar, 10.8. 1950, Guinet & Sauvage (MPU) - Moghrar, 15.4.1906, Hibon (P) - au pied du Djebel Morghad, ca. 1200 m, 26.5.1901, Hochreutiner 464 (6) - (CAI, G, HUJ, M, Herb.PODL.) - Djebel Zlaq (Dj. Amour), 19.6.1880, Roux (MPU) - Lebaguagne, Djebel Amour, 8.1896, Joly (MPU). ars r . km au Nord de Colomb Bechar, 10.4.1980, Misset (G) - - ) - dto., ca. 870 m, d’Alleizette (P) Environs de Beni-Ounif, 1000 m, 23.4.1938, Faure (MPU) e Beni-Ounif 7 3%,:.4571922 Humbe Rn il Ziaret: Aflou, 10.1899, Joly (MPU). -- : Zacca Rharbi, 12.7.1917, Maire (MPU) - Environs d’alger, Fondouk, 17.4. 1854, Durando (P). -- Wi ir: setif, Battandier (MPU BAER i ine: Kabylia minor, ). ? b Teniet es Sebt (Ouled Aissa), circ. 1200 m, 19.6.1865, Paris (LD). -- wi jelfa: Djelfa, Dj. Ougtaia, 1900 15.5.1914, Maire (MPU). -- Wil. M’Sila: Bou Saada, a 1921, Maire (MPU). -- wi : Sur la route de "une Makhlouf & Laghouat, 5.1854, V. Reboud (G) - D’Ain-e " Jbe la piste de Tadmit, 23.6.1954, Monjauze (P) Laghouat, U ; n Mzi basin, m. Laghouat Oasis, 9.4. 1937, Alster & simpen 2, 11.4.1982, Podlech 37099 (G, M, Herb. PODL.) a" Jsghen (Mzab), 3.3.1902, Chevallier (P) - M’ zab, 13 E [v} :epetoÄTod -dsqns eutsstasnbue sTuouo uoA BbunytTsaqıasa :€ 941e4 . u. ik, 3 = 326 = Ghardaia an der Straße nach Laghouat, 00 n,.-11.4.1982, Podlech 37084 (G, LG, M, Herb.PODL =) Ghardaia, 26.2. 14.5.1858, Coss ( - El Golea, 22.3.1931, Meinertz- hagen 30 ..- u de Birham au Sd Barika, 30.4.1930, Dubuis ) - Batna, Henon (P) Mar- na, 1 ESE Batna, 11 ‚ Naumann - dto., 5.5.1906, Romieux 578 (G) - dto., 29.5. A s s % 1’W de Foughala, A environ 40 km au SW de Biskra, 7 ö, 4.5.1986, Dubuis in Soc. Ech. Pl. vasc. Euro ope et Bass. 9 - PODL.) = .. Steppe A Ben Jkrou, 27.6.1913, Maire (MED) - entre Tazina et El Goleita, 5.5.1933, Maire (MPU) E du Bou-Zegza, 3.6.1934, Dubuis (MPU) - Ain el Hajeck, 13.4.1888, Bonnet & Er (r Gouv. de Bizerte: Kef Sidi Ali Mouzid (Djebel "Senätur), 20.5.1887, Letourneux (H). w Hammamet, 26.4. 1903, Murbeck (H, LD). - Wa 2 | Hammamet, 1.4.1971, Feligbergee - (6) - Nabeul, oipdeel Kebir, 5.1910, Pitard 795 (6). Kur tr Baten-el-Guern pr. Kairouan, 17.5.1 1896, Murbeck (LD) Kessera entre Kairouan et le Kef, 23.6.1883, Cosson (P)- 15980 (G) - Sousse, 4.1908, Pitard 1226 (G) - Pan. 3 12.1967, Wängsjö 2485 (LD) - 10 km WNW of Sousse, 1.2» 1982, Wigforss (LD) - Kalaa Jrira, 5.1910, Pitard 2343 (G) - Monastir, 27.3.1980, Charpin 159 67:27 f itla, 3.4.1924, Lindberg ( = 981 Feriana an der Straße nach he. and ca. +008 m, 1.4.1981, Podlech 35675 (G, LG M, Herb.PODL.). n Gafsa, 4.1909, Pitard 1487 L® - Redeyer, 19 Larse re: Saksuwan 28198 (M). v Sebkhet- Zarkin p Gabes, 4.4.1912, Humbert (MPU) - Kurs de Gabes 2; Matmata, 8.4.1909, Hibon (P) - El Hamma de Tozeur, , G 1 Ousseltia-Pichon, 22.4.1962, Fitz (W) - Ba 1971, Röthlisberger (G) - Oued Tarouara, 6.1910, diane, (<) - Oued Tarmara, 3.5.1908, Cuenod (G) - El vu (M). 1d. Sin Ra sseir ge sima Lam. un filifolia Murb. 2 Fl. Algerie, suppl. phan.: 36. 1910 = Ononis natrix subsp filifolia (Murb.)Sirj. in Bot ae 49: 473, 32, t [Tunesien], Dj. Bou ypen: i Mur” 1889, Lefebre (P!); Sakket, Murbeck; Bir sh beck; El Ayaicha, 30.4.1884, Doumet-Adanson & Abb, 2cm 3% Kl) ch N RS BF >27 = DD IS I 7227773 [- — Le 27 ß 52 N) NY GG DR =. ETW “ a “ aN /d ‘S EUR N if SEN ih, A\ AR), eat re TR S KH TUN N 27 RN, /) AN Ye BT AL TUN 67208 RN wer „is N aA 1 SE FRE TCZ IHN TR ir % AS ER I I W U S a et NR = l; ) BD I De 63 Ononis angustissima subs 1) Habitus; p. filifol 2) Blütenteile; ia: al 3) Hülse = ©80= 1 e 9 6 Ichegt (Pl); dto., Murbeck; Bou-Hamram, 21.4. (LD!); El-Guettar, 20.5.1884, Doumet-Adanso (P!); Dj. Orbata, 1.1893, Patouillard AR "yoototyous fsa], ( loco designatus): [Tunesien, Bou-Hamram in campis aridis, 21.4. 1896, ur teen (LD!). (siehe auch Fußnote bei subsp. falcata). Abb. 6; Karte 4; Tafel ı.. Stengel mit 3-19 mm langen Internodien, mäßig be ae bis dicht nit sitzen nden, re Drüsen und 2 locker mit kur rzen, maximal 0,1 mm langen Drüsenhaaren Bar deckt. - lang gi 0,6-2,5 breit, mäßig dicht bis dicht mit sitzenden, "harzig-klebrigen Drüsen bedeckt, gelegentlich die der basalen Blätter hin- ter dem Stengel zu einer bis 1 mm langen Scheide verwach- in Basisnähe meist ‚5-zählig . 9 mm gefiedert (dann Rhachis 3,8-5 is mäßig dicht mit sitzenden De und vereinzelten, kurzen Drüsenhaare d linealisch bis fadenförmig, meist rinnig geralker 375, ge n, selten flach, 4-20 mm lang und 0,3-2 [2,5 breit, steif, Behaarung wie Blattstiel. | 4 urr 45 mm lang, rung wie „AMELIE VAR, mit einer 4-1 langen Granne Kelch lan "Behaarung wie am Biättarie 2 dicht Bis ek dicht mit sitzenden, harzig-klebrigen Dres und vereinzelt bis Be stehenden, bis mm langen Drüsenhaaren bedeckt 1.82.12 1A 7 mm br Blütezeit: (II-) III-VI. Vorkommen: Halbwüsten und Pen kenstandorte auf sandigen und steinigen Böden von 0- 1200 Verbreitung: östliches Algerien, Tunesien. Anmerkung: menden behaarten Sippe von Ononis angustissima subsp- lyclada unterscheiden läßt. Gesehene Belege: Algerien. Wilaya de Batna: Batna, Henon (MPU) 5 Kantara, 25,3. 1938, Weiller (MPU dto., 21.3. ng r Simonneau (MPU) dto., 25.5. 1853, Perraudiere Gorges d’El Kantara, 21.4.1931, Dubuis (MPU) - El Ou =.2829 = entre Autna et Biskra, 27.5.1853, Cosson (P). -- Wilaya Montagne de sable pres Biskra, 10.5.1852, Jamin Pl. dralg. 260 (G, MPU,.P, W) - age arg ALANS iD)» KAta.:, :11. 1903, Murbeck 22 (H, K, LD, P, W) ( ] R Dunes 1912, Maire (MPU) - Biskra, Battandier (MPU) - dto., Renner (M) - env. de Biskra, Schmitt 8 (W) - environs de Biskra, au pied du Djebel Snia, au N de Jourer d’ Ain- Ohmsek, 22.4.1892, Chevallier (P) - Biskra, ad. Djebel Maouia, 5.5.1896, Chevallier 39 (G, LD, P) - Zab Gharbi Prope Tolga, u 300 2, 23.3.1933, Maire (MPU, P i : Kessera, 23. y 1883, Cosson (P)e = Nabeul, 6.1919, Battandier (MPU) - NO Hammamet , 11.5.1883, Cosson (P) - Hammamet, Cuenod (MPU . Sfax A Kairouan, 6.5. 1938, Weiller (MPU) - Sousse, 4.1908, Pitard 1226 (G). ” Gouv. de Sfax: Sfax, 4.1909, Battandier (MPU) - dto., K ; m 4: angustissima subsp. Earareitung von Ononis filifoli = 230 31.3.1912, Humbert er - 15 km SSW Sfax, 2-5 m, 1.6. inter Sfax et Gabas, 6.5.1938, Maire & Weiller (MPU) - Bou-Hedma, 1889, Lefebre (P) - dto., 27.4.1962, Fitz (W). Guettar, 20.5. 4, Doumet-Adanson & Bonne - dto., 3.1910, Pitard 677 (G) - Bou-Hamram, 21.4.1896, Murbeck (LD) - Oase Cedada 17 km NE Tozeur, 100 m, 8.- 20.4.1968, Hertel 8514 (M) - Chott el Djerid, Kriz NE Tozeur, 22.4.1982, Stipacek & Scheuer ) ozeur, III. 1908, Pitard (W) - dto., 2.1909, Pitard (W) - oasis Degach, 11.2.1908, Murbeck (LD) - Entre Metlaoui et Tozeur, 4.1912, Vignier (P) - El Hamma de Tozeur, 4.1908, Pitard 369 (8, LI). Gabes, 4. 1909, Battandier (MPU) - oasis E1 Hamma, 10.2.1008 Murbeck (LU) = Mic : El Aiacha, 30.4. 188%, Doumet-Adanson & Bonnet (P) - El Aieicha, 1883, Granier (P) - El Oudine, 4.1908, Pitard (G) - El Oudiane, 4. ‚1908, Pitard 370 (c) - Zeram-el-Din, 13.6.1883, Cosson (P) Khlifa, 18.4.1884, Doumet-Adanson & Bonnet (P) - FORnEe, 21.4.1921, Boitel (MPU) - Dj. Chgueiga, 21.5.1884, Doume (P) - Djebel Djegeiga, 22.5.1884, ee n (P). le. Ononis angustissima Lan. subsp. mauritii we 3 Sl Forfiren & Podl., comb.nov. = Ononis agurl ; at. Afr. Nord 23: 176. 1932 = Ononis natrix L- -i asursrit (Maire & Sennen)Maire, in Jahandiez & Malr®ı Catal. Pl. Maroc. 2: 372. 1932. : Marokko, coteaux, 1.7.1930, Sennen & Mauricio 7552 (6!, in Ononis ‚angustissima Lam. var. melillensis ee Emberger & Maire, Pl. Marocc. novae 3: 3. Untre Ononis natrix L. subsp. mauritii (Maire & Sennen) at- voR- melillensis (Maire)Maire in Bull. Soc. rs it, r. iM : E OE ord 73 220 . 1936 . Holotypus lablancä, Melilla dans le Pinetum halspensis pres de Ca 28.5, 1929, Candel Vila (MPU! Abb. 7; Karte 5. - 7231 — A, Ei x v N N I N, \ \y A) er N Br q Ononis angustissima subSp. mauritii 1) Habitus; 2) Blütenteile; 3) Hülse 7 Abb. a rn Stengel mit 1,2-12 [25] mm langen Internodien, zu- nächst dicht mit kräuseligen, ca. 0,5 mm langen Glieder- haaren und dicht mit 0,2-0 mm langen Drüsenhaaren be- deckt, später verkahlend nn nur die Drüsenhaare stehen- lang, mit 3 Blättchen, an der Sproßspitze meist Wen Blättchen; Blattstiel 2-12,5 [14] mm lang, Behaarung ar die Nebenblät ter. al linealisch bis linea © ar rn dicht nit 0,2-0,3 mm langen Drüsenhaaren und e a sag 0,5-0,7 mn langen Gliederhaaren bedeckt, mi ei-ner ‚,2-4,8 [7] m langen Granne; Blütenstiel en deutlich mehr Gliederhaaren als der Blütenstandsstie . mm lang, Behaarung Ne ı (Gliederhaare allerdings nur auf den Kelchzähnen). et 10-16,5 mm lang und 1,9-2,8 mm breit, dicht mit 0,2-0, em an ren bedec . Samen 1,5-1,9 mm lang und 1,3-1,5 mm breit. Blütezeit: IV-VI. Vo msn: An küstennahen Kalkfelsen oder auf steinigen Böden 0-20 stli- Verbreitung: Mittelneerküste von Marokko und dem we chen Algerien Annerkung: iese Unterart scheint in ihrer Verbreitung ze südwestliche Mittelmeerküste (Marokko und angr un aus Algerien) beschränkt zu sein. Leider gibt re em Bereich nur sehr wenige Aufsammlungen. Die algeri- Belege wurden locus classicus gesammelt. Die = und eine geringere gr ndenz, sind übrigen Merkmalen identis diese u Ononis angustissima a angustissima Bag kann Unterart gelegentlich eine gewisse Ähnlichkeit ‘ - est im ba dem stengel der breiteren aber aufgrund des Verzweigungsmodus, der zuminde scheidig rwachsenen Nebenblätter und Blättchen aha werden. Gesehene Belege: e dto. mil Aterido (MA) 28. Marokko. Prov. de Nador: 23.4.1933, "Pardo & Marti (MA) - Melilla, Calablanca, u? 2 5.1929, Candel Vila (MPU Barranco del Mano (Tigor- ni (MA) n - Hidum coteaux, MPU, W) onte Arruit, 20.4.1935, Sennen & Mauricio (MA nt sablonneuses (Beni-Sidel), 17:5, 1934, PU, W) - Hidum, coteaux ; ; et 4. P 1934, Sennen & Mauricio 9326 (G, rt W). Alger Wilaya_ de Tlemcen: Nemours coteaux, 8.5. ui Bourgeau (6 MPU, P) - Nemours, falaises sabl. in 9. 22 0, Maire (MPU) - dto., u: M, MPU) nr 29.5.1936, Faure (MPU, P) - Aa pure e Nenours,, 15, 941, Faure (MPU) - dto., 16.4.1941, Faure e (MPU). F ee Erin een [4 .—_— um ortn ““ Karte 5; Verbreitung von Ononis angustissima subsp. if. Onon in nis angustissima Lam. subsp. falcata (viv. )Murb. y. Acta Univ. Lund 33(12): 59. 1897 = Ononis falcata #931 Pl. Lik Cont Lam. f. falcata (Viv.)Bequinot & Vacc., rel r. fl. Lib.: 47. 1912 = Ononis natrix L. subsp. rung (viv. )Sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49: 473. m ‚ Tripoli, low sandy hills, 1 ft. shrub, 100 a 12.3.1970 !). ou S angustissima Lam. var. glabrescens Bonnet & et = Sci. Tunesie, Cat. pl.: 104. 1896 = nis glabrescens (Bonnet & Barratte)Hochr. in Annuaire Conserv. Jard. Bot. Gen&ve 7/8: 165. 1904. : [Tunesien] gabes, 25.3.1854, Kralik PL Tun Nr. 46 (G!, Mpu!). (5 Abb. 8; Karte 6. Stengel mit 1-19 mm langen Internodien, mäßig dicht bis sehr dicht mit 0,1-0,2 mm langen Drüsenhaaren und locker bis mäßig dicht mit 0,4- ei 5 er Auer. er Gliederhaa- ren bedeckt 2- 8, 0,6-2,2 breit, relativ dick und starr, locker bis mäßig dicht mit “9 ae er Ashahascen und sehr selten Gliederhaaren bedeckt. { i -25° mm 1AN9, Behaarung wie Nebenblätter, mit 0,5-2,4 [6,5] mn Yanger Granne. Kelch 4,5-8 mm lang, Behaarung wie ar a ter. Hülse behaart, 2 der Stengel. Samen 1 1,9 mm lang und 1,2-1,4 mm bre rn (II-) III-V (-VI). Vorkommen: Halbwüsten auf and und selten auf steinigen Böden von 0-100 m, bevor Babe in Meeresnähe. Verbreitung: östliches Algerien, Tunesien, Libyen. pischer falcata ist ein ty Durch PAR seen rei eich tea is 5) Bei dem einzigen Beleg (= Kralik Nr. 46) den BONNET & BARRATTE für Omonis « glabrescens ; v zitieren, handelt es sich eindeutig um Ononis angustissisa S in Diese Pflanze steht der dichten und elliptischen lache krassen ruch zu der auch der Beschreibung von Ononis Angus in BATTANDIER & TRABUT (Flore de an auf die BONNET & BARRATTE Bezug BE ie den Omonis anqustissina var. gl Fundorten existieret erg Belege in Deien Herbar, die Ononis angustissima subsp. filifolia . der Wahl von erdacht ergi Äh KALIK-eI Nr. 46 bei ri Meitiiewe ein Irrtum unterlaufen ist. 1) Habitus; 3) Hülse . ’ ngustissima subsp. falcata '! Ononis a 2) Blütenteile Abb, 8 = 236 > zu Ononis natrix aus. ch für eine Abspaltung als eigene Art sind keine niet: absoluten Differentialmerkmale vorhanden. Gesehene Belege: Algeri Wilaya de Tebessa: Chemin de Bir-el-Tin & Negrin, 2. 3. 1875, Duveyrier (P). Tunesie : km E fta nahe der Straße er Tozeur, 9.3.1981, Naumann (Herb.PODL.). -- : LD) - Gabes ad Gremouch, 2. 1913, Pitard 2909 (G) - Grenouch, 2.1913, Pitard 2775 (G) - ef er; Grenouch, i u met- - Gab&s, 11.-18.4.1884, Cosson (P) - dto., 11.-18.4 4.1884, ta; 12.6. 01 . (M) - dto., 65 ‚M, 2.6.1984, Podlech 38521 (Herb.PODL.) vor Sa ca. 3-4 km SO Teboulbou, 13.6.1963, WängsJö 2 (LD) - Oued Ferch prope Ketenna, 27.4.1884, LetourneuX (P) - Oued Hakarite (Gabas a Safi), 4.3.1907, leg. : (MPU) - Gabes, Oued Zarkin, 3.1909, Pitard 2777 (G)- z : Oumt Souk Rene). 10.6.1884, Doumet Adanson & Bonnet (P) - Zarzis, 3.1956, Lebrun 5 (MPU). Bordj ud Baron - Potinville, 2:84 1921, Boitel (MPU) - Sud Tunesie, Battandier (MENU : Sidi-el-Masri, 18.4.1967, Bou (LD) - Sabratha, W of Tripoli, 2-5 m Davis 49784 3 Tripoli, 9.3.1887, Taubert 8 (G, P) eh ge er; 12.3.1970, Davis 49495 (K) - dto., 100 m, 12.3297 £ Davis 49492 (K) - prope Sidi el Maezir (BEipmSE 1.5. 1886, Letourneux (P ope Garian, 600-7 ee 1938, M & Weiller 391 (MPU) - Garian plateau, 4 ummit of first rise from El A ‚, € izia, 1939, Sandwith 2763 (K) - inter Gargaresch et El-Az! i 29.4.1933, Bo er 693 (K, ri un." Tripolis along the ‚coasta road to Khons, 6, Park 246 (K) - Leptis-Magna, 15.4.1938, Maire & Weiller 3 ir - Magna Syrte prope Bouerat, 16.4.1938, Eee 1938, MP : { n Maire & Weiller 393? (MPU) - 30 km E de Ar ge e 3466 (P) - Magna Syrta, 32 kn w 17:0, 1000, 2 & Weiller 392 *Mpu P). -- Cyrenaica: Benghasi, Giu = 23. 3.4. 1883, Ruhmer 85 (MPU). -- Nicht genau lokalisierbar: .2.1912, Vaccari 252 (MPU) - Giorgim-popli, 13.4.1958, Keith (K) - Tadjousa, 15.4.1938, Maire Weiller 403 MP (MPU prope Souk el Djemäa, 15.4.1938, Maire & Weiller 390 (MPU, P) - sine loco, 15.2.1958, Park 297 (K). Pit: Beet 2 nv H m: _/ I ’ / + EZ} ! 8 .« ® # 32 \ ei 1: 1% ee ie \1r N \ 4 6 8 19 12 1 16 18 Karte 6: Verbreitung von Ononis angustissima subsp. alcata 2. Ononis aurasiaca Förther & Podl. spec. nov. Holot : Algerien, Wil. Biskra, Massif de l’Aures, 3 km SW Ban- iane an der Straße von Arris nach Biskra, 450 m, Kalkmergel, 6°00° E - 34°58° N, en Podlech Abb. 9; Karte 7. Plantae suffruticosae, ad 50 cm altae. ramosae. Rami OSi, + dense folia = A238, = recurvi, indumento glanduloso duplo en apice arista 3-7 mm longa suffulti. Pedice 11i 2,8-4,5 mm longi. Calyx longus, di t o vexillo tenuiter emaad Vexillum late ellip- ticum, 12,5-15,5 mm ‚longum et 9,5-11 mm latum, ungue ga e ’ lata. Legumina pendula, linearia acuminata, fere cylind- rica, 12-18 mm longa et 2,1-2,5 mm lata, laxe ad densius- minutissimis ad age mm longis obtecta. ne 39,4 reniformia, 1,6-2,0 longa et 1,3-1,5 lata, dilute brunnea vel brunnea, Asse minutissime uuleouiee Pflanzen bis 50 cm hoch, locker bis nerk RE Halbstrauch mit deutlich verholzende er Bas hellgraubrauner, längsrissiger Rinde Aahireich, tar = £r dicht bis sehr Bi mit winzigen bis 0,15 mm langen . Senhaaren bedeckt. Nebenblätter 5-13 mm lang, 1,5-3,0 m breit, HE ea basal auf 1/2 bis 2/3 mit dem Blatt» Stiel verbunden, unter sich frei; die ereiei: pe n” bl Be ge schmaldrei eckig 2 on zrandig, zugespit Bu rung wie Äste 33 mm lang, mit 3 Erathahen Äs Be deutlich gestielten Endblätt tchen, im Infloreszenzbe- reich meist nur mit 1 Blättchen; Blat BuarinS: > mm land, ebenfalls mit doppeltem Drüsenhaarindum verkehrteiförmig, elliptisch bis © [4] 2-21 mm lang und 1,4-5,5 mm breit, flach oder gegen d ıg eboge dicht mit 0,3-0,6 mn langen Drüsenha aaren besetzt; En ie in der vorderen Hälfte oder nur an der spi iderseits mit wenigen scharfen Zähnen einbigti a schräg aufwärts stehend, nach der Blütezeit deutlich ersckaebage, 15-38 mm la in mit Bippalten Drüsenhaarindument, mit 3-7 mm a = ne; ütenstiel 2,8-4,5 mm lang. Kelch 6-9 mm lang, kig-trichterig, ebenso mit doppeltem Drüsenhaarindumen” Kelchzähne mehr als doppelt so lang wie die Röhre, = schmal dreieckig-linealisch. bi A RT violetter Fahnennervatur, vor der Anthese aufrecht, ter nickend. Fahne breit elliptisch, biswe eilen ee zugespitzt, 12,5-15,5 mm lang und 9,5-11 mm breit, nahe?” ungenagelt. Flügel elliptisch, 9,5-10,5 mm lang und chen 5,5 mm breit, basal nn Bien - Ba 2 mm langen ae ehe mit Senkasch ‚neertwinkenig. abstehenden na - 9-11 mm lang und kurzem Nagel’ - 239 - Abb, 9. ü j : 2) Blütenteile; Ononis aurasiaca: 1) Habitus; 3) Hülse ei ehr kurz gestielt, seidig behaart mit Drü- Fruchtknoten s sen. { hängend, euer zugespitzt und geschnä- belt, fast zylindrisch nig zusammengedrückt, 12-18 lang un I“@2, eit, locker bis mäßig dicht mit i bis dicht mäßig di mit winzigen bis 0,15 mm langen Drüsenhaaren bedeckt. a Br Hülse, herz- bis nierenförmig, 1,672, lang und ‚5 mm breit, hellbraun bis braun, mit dicht RER Oberfläche. Blütezeit: IV-VI. Vorkommen: Trockene Hänge auf Kalkmer- gel, 350-900 m Verbreitung: Algerien, im Aur&s-Gebirge. Anmerkung: Die Art ist durch das Fehlen von Gliederhaaren und Fer Besitz eines doppelten Fe ie gut gekennzeic Gesehene Belege: Algerien. Wil. de Batna: Aur&s-Gebirge N TAgBaRAEZEE 110 km NE Biskra an der Straße nach Batna, 900 m, 1% ; 6.6.1984, Podlech 8634 (6, L6, Hb. PODL.) 1853 Oasis de Mnechounss, pres de Biskra, 18 5. ; Balansa 974 (G, P, Karte 7: Verbreitung von Ononis aurasiaca = 2a - 3. Ononis hesperia (Maire) Förther & Podl., comb. nov. = Ononis natrix L. subsp. hesperia Maire in Bull. Soc. Hist Nat. Afr. Nord 30: 338. 1940. Syntypen: [Marokko] Cap Ghir, 9.12.1934, Jallu 14 (MPU!); Dunes N de Cap Chir, 31.3.1922, Maire (MPU!); Regıon d’Aga- gır, 29,7. 1938, Fau (MPU!, P!) i Oro, Raba MPU! Afrafir, 26.6.1938, Murat 2519 (MPU!). Lectotypus (hoc loco designatus): Rio a Oro, Rabat Afrafir, 26.6. 1938, Murat 2519 (Mpu!). (6) Ononis natrix L. subsp. hispanica (L.fil.) Coutinho subvar. canariensis Sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49: u chard Pl.Canar. 378 (M!). Lectotypus (hoc loco desi- gnatus): Lancerotta, prope pagum S. Bartholomaei, 1845, Bourgeau Pl.Canar. 323 (P!; Iso: a Abb. 10; Karte 8; Tafel 2. Pflanze 5-35 cm hoch, stark bis sehr reich und dicht verzweigter Kugelzwergstrauch bis Halbstrauch mit stark verholzender Basis. Stamm und untere Äste mit hellbräun- licher, rissig-borkiger Rinde. eist kurz und sehr starr, dicht beblättert, Internodien 0,6-13 mn, 9.20, angen Gliederhaaren u locker bis mäßig dicht mit sehr feinen, kurzen (unter O lan- gen) Drüsenhaaren sowie m itzenden Drüsen bedeckt. [2 ervig, wie gel behaart, auf 1/2 bis 2/3 mit dem Blattstiel verbun- den, die der unteren Blätter meist deutlich hinter dem bis un oberen B lätter fast fehlend, ähnlich wie der Stengel behaart. en Drüsenhaaren), am Rand in der oberen Hälfte oder bis m Spreitengrund kurz und stump n v lweise ganzrandig. Teilinfloreszenz einblütig ee je? ® r Selten tei A . den Syntypen-Belegen vom Cap Chir: Jallu 14; Maire und von Agadir: Faurel handelt es m Ononis mogadorensis Förther & Podl. 242 na 2 £ STHEEAR 3 EZ x ? v. 7 een ee 2) Blütenteile’ Abb. 10: Ononis hesperia: Hülse 1) Habitus; a 2 (sehr selten zweiblütig). Blütenstandsstiel lang, überdauernd, ähnlich wie der Stengel EG ar mit weniger Glieder- und mehr Drüsenhaaren, Grannen häufig nur drüsig behaart, mit 3,5-9 [12] mm langer Grann 1-2,5 mm lang, Ber mit GrLameehes- ren und dichter mit ne bedec Kelch glockig- trichterig, [4] 5-6 mm lan wie die "Blütenstandsstiele haart; Kelchzähne schmal dreieckig, stumpflich bis spitzlich, deutlich länger bis mehr rg doppelt so lang wle die Röhre, drein ervig. gelb mit zarter bis deutlicher violett-brauner a sevakür, vor der Anthese aufrecht, später nickend. Fahne br eitelliptisch ndlj i f h hm Liptisch, 10-11 mm lang und 3,5-4,2 mm breit, basal mit 0,8-1,2 mm HE Öhrchen und mit 1,8-2,2 mm langem Na- w schief eiförmig mit deutlich bis fast rechtwinklig Sag ori spitzlichen Schnabel, 9-11 mm lang und 3,5-4,5 mm breit, mit kurzem Nagel. Ovar sehr ; häng kurz gestielt, h . end, linealisch zuge- spitzt und geschnäbelt, fast zylindrisch, wenig zusam- mengedrückt, 7-12,5 [1 1 u ‚8-2,5 [2,8] mm breit, mäß icht bis dicht mit abstehenden, 0,3-0,7 mm langen Gliederhaaren und locker bis dicht mit sehr fei- nen, 0,05-0,2 mm langen Drüsenhaaren sich : ca. a 2. er herz- bis nierenförmig, 1,3-1,6 mm lang breit, hellbraun bis braun, mit dicht ee Oberfläche. Blütezeit: II-VI (IX). Vorkommen: Nur in Küstennähe, be- Vorzugt auf Geröll, vulkanischen Böden und in Felsritzen von 0-150 m; in Marokko meist auf küstennahen Sandböden. Verbreitung: Kanar Enobe Inseln (Gran ganaria, Lanzerote, Gesehene Belege: Kanarische Inseln. La Graciosa: El Rio, 3.1905, Pitard il (P) - Mon tana Anarilla, 9.4.1970, Kunkel 13232 (G). Ku Corralejo, 10 m, 24. 10.1973, unkel 15938 () - " süalich Corralejo, 50 Mm, 22.2.1986, ot 48 (M) - El Jsthmo de Jandia, 100 m, 4.1924, Bur- ec Canar. 280 (G) - Isthmus von Jandia, 5 km Jaras Blancas, 80-100 m, 18.2.1986, Dorn M) - Morro Da de Jandia, 2.1846, Bourgeau Pl.Canar. 389 (G, pP) Nta del Tostön, 4.1913, Burchard Pl.Canar SIR IM). +7 (6, p) zen Bartholone, Dad Hals ins A „u. in agu . Bartholomaei, : ; sr 323 ta ar La Geria ‚ 2.6.1972, Kunkel 5 14% (6) - Pr&s de la route ne Tinajo et a, 16. :1984, Charpin 18851 (c) - sine loco, 5.1918, Perez (P) " In aridis circa pagum Mala, Barker-Webb (K, P = 244. = -_—f _——d Karte 8: Verbreitung von Ononis hesperia La Isleta, 5. 1866, Husnot 573 (pP) - Las ET, [3 1967, Kunkel 10060 (G, M) - Pta. de la Caleta " onlaar) 30 m, 12.4.1972, Kunkel 14837 (G) - Baia del Confita, 12.2.1905, C.J. Pitard Pl.Canar. 91 (G, P). - sine loco, Mares ps (P}., T. Marokko. [Sahara espagnol] Rio de Oro, Rabat afrafir, 26.6.1938, Murat 2519 (MPU!). ich In Südwestmarokko in der Provinz Tarfaya allig Pflanzen, welche sich von typischer O. hes ria auff durch einen völlig anderen Habitus ia.) gensatz zu den niedrigen, fast kugeligen und sehl - 245: - gen Exemplaren in Südmarokko auch Übergänge im Habitus festzustellen sind. Hierher gehören die folgenden Auf- sammlungen: Marokko: Prov. de Tarfaya: Cap Draa, 11.4.1946, Sau- vage 3726 (MPU) - S’Ufer des Oued Draa an der Straße von P 41) ' (Hb. FÖRTHER) - 10 km NE Tan-Tan an Straße nach u- linine (P 4 0 m, 10.4.1986, Podlech 40419 (G, RAB, Hb. FÖRTHER, Hb. PODL.) - 4 sw Tan-Tan-Plage, Oued 10.4.1986, Podlech 40434 (G, Herb. faya (P 41), 20 m, 27. 3.1990, Podlech 48566 (G, Hb-. DL.) - 43 km SW Tan-Tan-Plage an der Straße nach Tar- faya (P 41), 27.3.1990, Podlech 48599 (Hb. . L.) - 46 SSW Tan-Tan an der Straße nach Samara (P 44), 120 m, 30.3.1990, Podlech 48769 (G, Hb. ‚ ‘Hb. Podlech 48969 (G, MPU, P, RAB, Hb. FÖRTHER, Hb. PODL.; 8 Ech. Plant. vasc. Europe Bass. medit. (Liege) exs.) Oued Ouaar (Oued ez Zehar), 67 km WSW Tan-Tan-Plage, 12 ) erb. PO netays; ca. 40 m, 11.4.1986, Podlech 40443 (RAB, Herb. em - Tarfaya, Sandflächen S des Ortes, 10 m, 11.4. 986, Podlech 40454 (G, Herb. PODL.) - Environs de Tama- De 26.8.1941, Sauvage 1537/9 (MPU) - Environs de Abet ‚ descents en venzw. de Khaoui-Naän, 29.4.1961, Sau- vage 16369 (MPU). 4. Ononis hispanica L.fil., Suppl. Pl.: 324. Ononis Ei" L. subsp. hispanica (L.fil.)Coutinho, #, Port.: 331. 1913: Iconotypus): Tab. 775, »Barrelier: Plantae per Galliam, Hispaniam et Italiam Obseryatae Nr. 837 Anonis non BE villosa & vis” u je] u & ru r un "9 2 I r» Q » je} SI Wiss, Ser 1.,.nom.. illeg. ® : . 5(3): 480. 1845, non L.fil., . : i Nis natrix L. var. microphylla (C. Presl)Boise- N Fl. Or. 2: 59. 1872. Typus: Kreta, Sieber (Iso: Gr ! Ononis vi tro-hispan. Nr. irgata G.Kunze, Chlor. austro ee °%, 2 u #it,, nom. illeg. = Onon3s 7) Din Linne-; na N \ N Beleg zu dieser Art eisti inne-Berbar in London als auch in Stockholm und Helsinki kein : ; Sa ar, Vird man wohl die oben zitierte Abbildung aus BARRELCR als FYPIE wählen wüssen, weder Blüten noch Früchte dargestellt sind. - 240 - natrix L. subsp. en (L.fil.)Coutinho var. vir- gata (G.Kunze) Sirj. in ih. Bot. Centralbl. 49: 467. 1932. Typus: (non vidi). Pflanzen 15-35 cm hoch, + reich verzweigte Halbsträu- a mit Verhoizender Basis; Äste aufsteigend oder au uf- cht. rüsenhaarig, z.T. auch mit abstehenden, Shen Haaren bedeckt on relativ dünner Textur, vielnervig, löcker bis mäßig dicht drüsenhaarig, It auf 1/3 bis 1/2 der Länge mit dem Blattstiel verw N, meist nicht hinter dem Stengel scheidig verwachsen; die tumpf zu” rand bis kurz über den Eibeiteriniun stark und deutlich gezähnt, Zähne bis 0,7 mm lang. { einbir- i it Granne, locker bis mäßig dicht arüsenhaar Braktee fehlend oder selten a deutungsweise & “ Wulst vorhanden. glockig; Kelchzähne schmal Lines is bis schmal elliptisch zugespitzt, nervig, t recht oder zurückgeschlag gelb bis gelb ” sehr feiner bis deutlicher, violetter Fahnennervatll Fahne breit elliptisch bis rundlich, nahezu a Bee, iptischer basal einseitig mit einem 0,8-1,3 mm langen hie rn mit kurzem Nagel. eich eiförmig mit var knieten, stumpfen Schnabel und kurzem Nag Haaren hän ngend, de am zugespitzt : r fast zylindrisch, wenig seems ückt, mit Drüse n° ren und vereinzelten Eriederkhäken bese fein” reich, bra + Eee ig mit glatter oder wer höckeriger | oberfiäe he Die Art ist durch den deutlich halbstrauchigen An die scharf und lang gezähnten Blättchen, die rn drüsig behaarten Nebenblätter sowie die glatten oder, nt logie deutlich in zwei Unterarten differenziert, Schei- an auch geographisch meist getrennt aufzutreten en. 4 Zur näheren Bestimmung siehe Schlüssel im Kapitel ? - BAT > 4a. Ononis hispanica L.fil. subsp. hispanica (Synonyme siehe unter der Art). Abb. 11; Karte 9; Tafel 3. it schwach eg Bas Pflanze m Stengel wenig starr, dicht beblättert, mit 2-16 mm aaa Internodien, dicht mit abstehenden, nen, gebogenen, 0,5-1,2 mm angen Gliederhaaren und mäßig dicht bis dic ver- schieden langen P ‚5 mm langen Drüsenhaaren bedeckt. 3 ‚5- lang und 0,9-2, reit, locke mm bis mäßig dicht mit 0,15-0,3 mm langen Drüsenhaaren; freie Nebenblattenden ganzrandig. Blattstiel mäßig dicht bis dicht mit 0,15-0,3 mm langen Drüsenhaaren und sehr selten mit vereinzelten, deutlich längeren re ren; Endblättchen selten bis 1,3 mm lang gestielt. 14-4 : schieden langen, 0,05-0,45 mm langen Drüsenhaaren, mit 8-6 mm langer Granne, die selten etwas flächig erwel” ‚5* tert ang, meist neben den Be mit vereinzelten, längeren, abstehenden Gliederhaaren bed lang, locker bis ne. mit ” rschieden. langen, ‚4 mm langen Drüsen- rändern ers 4 abstehenden, 0,1-0,5 mm langen ag Serhaaren bedeckt; Kelchzähne 3-5,4 mm lang und 0,3-0, an breit. sehr dünn und zart. Fahne 9,8-15,2 7 mm lang und 8-12,5 mm breit ‚g-12,5 mm lang und 3,8-6 mm breit, nit 2-2,9 mm langem und 0, 5-0,8 mm brei- ven Nagel. 11,2-14,5 mm lan ng und 3,1-4,5 mm breit 8-12 el. ın lang. Ovar - estielt. Griffel 6-6,5 mm lang. pe st — ap Fa 2,3-3,1 mm breit, mit dicht sen: verschieden langen, 0,05-0, 4 mm langen Drüsenhaaren und locker mit vor allem gegen die er zn ar 1a mm erg und 1,4-1,7 nit glatter here eig: ( or allem in * II-) IV-VI (-X). orkommen: n 2soresnahen Se a Sand u feinen ron von 0 n. Nebrei eitung: Portugal, Spanien, Balearen, Griechenland, Tkei, Israel, Nord-Marokko und Nordwest-Algerien Die Pflanze ist in ihren Aussehen je nach me Singun der subs gen recht variabel. Sie kann von der p- F Sissima Pe ihren feineren Habitus, die Stengelbehaa \ > Fa ueN s \y na a. MIFE POS a, SEN YA m \} N N we 7. N WEN Sl S ul "a mn S N ZN Z - Un D u‘ NAFRET: > D itusi 11: Ononis hispanica et EN ie 2) Blütenteile; 3) H - 249 - rung, durch die meist sehr unterschiedlich langen Drüsen- ha aare, die kleineren Blättchen und die glatte Samenober- fläche unterschieden werden. Nicht allein aufgrund der glatten Samenoberfläche, son- dern auch ART) die Blättchengröße und -form unterschei- det sich hispanica von allen übrigen Vertretern der Ononis Re -Gruppe. Gesehene Belege: Portugal. Prov. Algarve: Alentejo afueras de Tav vira, 7. 9.1979, Paiame (MA) - bei Be rei Sagres und Cabo de Sa Vicente, ca. 30 m, 23. 1988, Vogt & Prem 7228 (Hash. FÖRTHER, Herb. VOGT). Jo: an der Straße von Sines Odemira, 15. 8. 1966, Calga- M). da de Carriche, 4.7.1958, Dias (M) - Küste zwischen Praia de Guincho und Oitavos, 28.4.1961, Poelt (M) Lourinha, Strand von Porto Novo und Santa Rita W von viheira; Gas: ni 20.8.1988, Vogt & Prem 7220 (Herb. FÖRTHER, Herb. 0GT) - S. Martinho do Porto, Facho, 6.7.1964, Fernandes 2.6 (MA) - Monte Clerido, 19.4. 1968, Zubizarreta 2229 (M). 1 Spanien. Barcelone/Castelldefels, 3 de ee Sennen 5275 (MA). inter Huerta ee alencia et lacum Albufera, 8.1850, Willkomm 509 (M) - er 25.5.1975, Brellot, Carrasco, Castroviejo (MA) - 1980 carlö, 5.1909, Sennen 763 (MA) - El Saler, 16.11 (Ma Costa (MA) -/ dto. „--6,4.1982,! Castroriejo#2165 C (ma). - j : Alicante, 1. 4.1953, Merxmüller & 26. mann 11164 (M). Puerto de Mazzaron, canıı1971, Breckle 885 (M). Prov. Almeria: n nördlich “arboneras, 100 m, 20.4.1973, Merxmüller & Gleißner 29236 7 km S Mojacar an der Straße nach Carboneras, ca. DEN W607, Poalenb & Lippert 25322 (M, Herb. PODL.) € Mojacar a Carboneras, rambla de Macenas, 50 m, 5.4. , Löpez & Norales 2927 ee - cCabo de Gera 2 ) dtas; Kocamann 11149 (M) - 4 km E Pozuelo an der Straße von 39880 gr! Almeria (N 340), ca. 19 m, ,4-4.1986, Podlech 15 n (S, RAB, Herb. PODL.) - dto., BORERNESTREN: ca. Er a „1986, Förther (Herb. FÖRTHER) - bei Adra, >.%. P pelbauer 3 er Prov. Granada: Schlucht des Rio 250 eotuedsty -dsqns eotuedsty stuouo uoa BunzTsaqae‘ ı6 S2ıaeyu =: 23.6 » Albunol westlich Arbunpl, 350 m, 16.4.1973, Merxmüller & Gleißner 29182 (M) - km E Castell de Ferro an der Straße von Motril nach A 10 m, 6.6.1973, Podlech & Lippert 25120 (M, Herb. PODL.) - Sandstrand E von Motril, 3.4.1953, Merxmüller & Wiedmann 11163 (M). ga: Sables A Malaga, Correns (M) - Dehetilla pr. Malaga, 17.5.1879, Huter, Porta, Rigo 838 (M) - Torremolinos, V. In den j (M). : nen, 8.1978, Wiedmann (M). -- Mallorca: Serra Nova, 15.5. 31977, Duvigneaud & al. 77E145 77E276 (Herb. PODL.) - Can Pastilla, vers. Col d’en Rabassa, 14.6.1974, Duvigneaud & al. 74E589 (Herb. PODL.). Griechenland. Kreta. Prov. Khania: Insula Gavdos ad Sinum Sarakiniko, 6.6. 1992 Be v3eds (M). :„ Iraklıon, CA» Podlech 38030 m. Herb. PODL.) - Viano, prope iyrtos, 4.1900, Leonis in Dörfler Herb.norm. 4225 (M). . Küstenstraße 4 kn W Amoudares, 10 m, 1.10. 1975, aller & Podlech 30947 ie Herb. PODL.) - In Insula prope Girapetro, 1827, ieber (M) - In arenosis insulae Gaidaronisi, 19.5.1942, mer 13141 (M) - au Port Matalla (Menara), 24.35. K 6, leg. ? 1528 “ -BOIS). -- Nicht genau lokalisierbar: reta, Sieber (G-BOIS). Türkei: a et d'Adalia, 14.3.1845, leg. „ 480 (G- ) um a so 6 ee 4006 (Herb. PODL.) - aro:;: 943 IL, Amdursky km 17 Herb. PODL.) - Jerusalem - Jericho, anding to , 21.6. 1941, Davis 3706 (W). jölperokko. = Faiguisar, Gomara, 20.4 til). KoRtE (MA) - Tetouan region, S of Rio Martin (Mar- 1970. 30: 5.1970, Dahlgren & al. 9825 (LD) - dto., ‚ Dahlgren & al. 9826 (LD) - Dünen von Martine, Te- i io Martin Cabo Ham a 1930, Mas Guindal (MA) Küstensande bei Bou . Westrif, 14.4. 1986, Deil 942 (Hb. Bayreuth). -- Pre — mours, 4.1889, Battan- 145 (( Trabat 53 (6) - dto.s 4.5. 18 856 ‚ Bourgeau Pl. dralg. \ (6, W) dto., 15.4.1925, Feure M)- { (P) 1.6.1875, Cosson = ‚Gouraya,. oued. Kallal ‚29.3.4933, ;Peltier (MPU) Fa nr U Et 1’0. el Hammam, 8.4.1890, Gay (MPU). -- : Alger, 8.9.1940, Dubuis (MPU, P). a 4b. Ononis hispanica u: a subsp. ramosissima (Des£.) S ov. = Ononis ramosissima DesrT;, Fi, At]. - 113, tab: 186. 1798 = Ononis natrix L. subsp. ramosissima (Desf.)Brig., Prodr. fl. corse » 4944. 1913, Holotypus: [A LISE LITT Alger in arenis F } SF!) = Ononis picta Desf. Fl. atl. 2: 144. 1798 = Ononis natrıx 'L. "var; picta (Desf.)Vis., Fl.Dalm. 3: 276. 0 Holotypus: in arvis pr. Mascar, Desfontaines (P- SF!). = vechtR gibraltarica Boiss., Elench. pl. nov.: 32, N 54. 1838 = Ononis natrix L. subsp. ramosissima (Dest.) Brig. var. gibraltarica (Boiss.) Sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49: 466. 1932 = Ononis natrix L. subsp. Webraltarien (Boiss.)Devesa in Mem. Soc t. 28: 34. 8. Holotypus: In arenis maritimis Gibraltariae Seiuitez versus, 6.1837, Boissier (G-BOIS, non vl idi; so: M!). Ononis en C. Presl in Abh. Königl. Böhm. Ges. Wiss., Ser. 5, 3: 480. 1845 = Ononis natrix L. subsP. ee (Desf.)Brigq. var. adglutinans (c. Presl) Sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49: 463. u syn“ typen: in arenosis Siciliae ad flumen magnu 3, (non vidi); in collibus prope Cagliari Sardiniae, Müller (non vidi). - = Ononis mauritanica Pomel in Bull. Soc. Sci. PhyS. Al gerie 11: 164. 1874, non L., nom. . Lect 29 (hoc loco designa atus): a ee 6/7.1856, Choule te 38 (MPU!; Iso: LD!, Pp! clausoniana (Batt. & Trabut)Sirj. in Beih. Bot. EB tralbl. 49: 465. 1932. Holotypus: Algerien, ae 733%; 1860, Pomel (MPU!). Abb. 12; Karte 10; Tafel 4. ‚ Pflanze mi Stenge! Ei die Spitze hin one starr, mit 2,5-17 zn “Jangen ge -0,2 en, locker bis dicht mit Verben tsdäh langen, 0, Drüsen mm langen Drüsenhaaren, z.T. auch ES sitzenden 13, n d 1-3, er Kocher bis hasig ade mit verschieden langen, 0,0 mm langen Drüsen r den d z.T. mit sitzenden en lade) selten hinte n en: Stengel zu einer bis 0,6 mm langen Scheide yes freie Nebenblattenden ganzrandig oder mehrfach, fel zähnt. mm lang; Blattstiel 2-15 mm — E ab. 12: Ononis hispanica subsp ramosissima: 1) Habitus; 2) jülse Blütenpräparat; 3) H = 954 > mäßig dicht bis en mit 0,025-0,3 mm langen hg ren. Blättchen 3,5-15,5 mm lang und 1,6-6,5 bre locker bis mäßig Eee ht mit 0,025-0,25 [0,3] n ar Drüsenhaaren ee Endblättchen 0 ,6-2,5: BıSJ2m lang gestielt. 10-35 mm ang, Eur eg Aarau eriners Blütenstiel 2,3-5,8 mm lang, dichter und feiner drüsenhaarig als Blütenstandsstiel. 5,5-9,5 mm lang, an der Basis locker, auf den Kelchzähnen mäßig dicht, 0,05-0,3 mm lang drüsenhaarlg mit vereinzelten, 0,3-0,6 mm langen ee m den n Kelchzahnrändern; Kelchzähne 3,8- mm lan 0,6-1 mm brei = ganzrandig oder selten > : Ag 2 Zähnchen. 11+15,8 lang und 9-15,5 mm breit. 9,5-13,2 lang nn 4-5,8 6483 mm breit, mit 2-2,6 131 mm langen und 0,6-0,7 mm breitem Nagel. 1,2-15,1 lang und 3,5-5,5 mm breit, ebenfalls mit nr Nagel. 8,5-12 [13] mm lang. Ovar 0,8-1,2 [1,#] mm lang gestielt. 6-8 mm lang. ei -14,8 [16] mm lang und 2,2-3 mm breit, mäßig dicht bis dicht nit 0,05-0,5 ai langen Drüsenhaaren und i;cuit vereinzel- ten, 0,6-0,9 mm langen Biinlerbaaranr ode ckt. Samen °@ A 5-9 Hü ‚5-2 mm lang und mm breit, mi pro lse, 1 locker bis mäßig dicht, nbskerieee Oberfläche; Blütezeit: (II-) IV-VIII (-XII). Vorkommen: auf sandigen, seltener steinigen, kalkhaltigen Böden in Meeresnähe, 300 [-700] m. Verbreitung: Portugal, Süd-Spanien, süd-Frankreich, dinien, Sizilien, ARERRINER: Rhodos, Nord-Algerien, sien, Nord-Libyen Anmerkung: nonis hispanica subsp. ramosissima wurd ER mern Samenoberfläche als Unterart zu O0. 1 gestellt, da sich beide Taxa in keinem anderen Me eimal 9 gravierend unterscheiden, daß eine Auftr rennung in Arten sinnvoll erscheint. BNER Die bei älteren Autoren (z.B. bei ASCHERSON & Karre 77 in Syn. mitteleur.Fl. 6(2): 365 ff.) bisher konnte verwirrende Benutzung des Epith etons ramosissima ge- anhand des Holotypus-Belegs im ONE PONTAINES-Herbar sar“ e- g“ wm der anl nica klärt werden “ Bei dieser Unterart, die sich durch den Besitz SehF lie zer Drüsenhaare, das fast vollständige Fehlen von anica derhaaren und d größere Blätt me von 7 besiedel in usnahmefällen oreasre iherlitr eh ri ur sind. - 255 Gesehene Belege: Portugal. Prov. Estremadura: M. Lanto, ren 12,5, 1876, Winkler (M) - Cascais entre Malveira da rra e Alcabideche, Pta. do Marqu&s, 7.6.1960, andestde & Franco 60170 (M). -- Nicht genau lokalisierbar: Costa de Capiraca, VI-VII.1890, Daveau in Fl. selct. exs. MAGNIER 2955 (W) - dto., 14.8.1950, Manuel da Silva 1259 (W). j . en. altarice, 5.1817, Martius (M) - In arenis maritimis Gibraltariae orientem versus, VI. 1837, Boissier (M) - ad pedem montis Gibraltar, loco Catalan Bay ‚aicto, 15 m, 14.5.1935, Font BAR 237 (MA): - #Tarı ffa 181%, Martius (M). nada: 5 km N Motril an der Straße nach nie 4 323), 100 m, 6.5.1987, Podlech 43722 (G, LG, Herb. PODL.). -- urgfelsen von Alicante, 1.4.1953, leg. ? 177 (M) - Alicante, ad Cabo S. Pola, 1-10 m, 10.5.1891, Porta & Rigo 101 4 Frankreich. Dept. de l’Aude: Port-Leucate, 24.7.1982, Lambinon 547 (Herb. PODL.) - N Leucate, 18.5.1975, Retz 71099 in Soc. Ech. Pl. vasc. Eur. occ. Bass. med. 7544 (M, Herb. PODL.). -- Dept. de Herault: Montpellier, VII. 1879, Dupin (M). Italien. Sardinien. ji: Capo San Elia süd- inien. Prov. Cagliari: rc: Cägliari, ca. ‚20 m, 14.4.1966, Oberwinkler 9223 (M). Santa Teresa, Reverchon W - Badesi Ecken an der Worikiste, 0-3 m, 6.5.1986, Scheuer a PODL.) - prope Sassari, 1895, Nicotra (MN). ee i: Tr o --: Prov. 10: Monreale ag Caralin 259 m, 8.4.1858, Schweinfurth (M). : Girgenti, 8.1898, Ross 15 (M) - Monte ciucaffa NE von Villagio Bellavista (NW von Porto Empedocle), ca. 100 m, 14.4. 1988, Förther (Herb. FÖRTHER) - Strand SE von Porto Empedocle, 5-20 m, N & [6] # 3.4.1 4 un & Wiedmann 11165 (M) - Östlich von San Leone, 10. te u rag lbauer (M) - Küsten-streifen zwischen Canna- 110 S. ‚ Leone, 21.4.-2.5.1978, Hertel 19146 (M). -- 15 Etwa 16 km östl. von Ge 34,: 0-50 m, «4.1965, Marzailier. = Niednahn 20203 (N): “ nn, (Bet j arries & Doppel- bauer rn PODL.) - Pachino, 2.4.1952, H ppe Malta. Malte, 1831, Montbret (W)- \o N -dsqns eoTuedsty sTUouo uoA Bunyrsaqıaaı :OT oy2aey f .: ..' a® & - \ oe % ® ( nn / Pe gr Ter nl a nz } [9 Y U \ u. u — # ; \ - NE F 8 , hu = s (2 Yan u Pi 02 NEN - 257 - Gr iechenland Karpathos: Pigadia, 14.4.1883, Barbey IM inter Pigadhia et Vrondi, 2 m, 10.5.1963, Greuter s111 (W). Rhodos: Rochers maritimes pr&s Rhodes, 1.5. et 21.6.1870, Bourgeau 70 (G-BOIS, P) - Rhodus, 3.5.190 Sterneck 110 (M) - Rhodos, Olivier & Bruguiere (P) - =. Stefanous, 80 m, 16.7.1975, Gilli (W) - Montes Akramiti inter Siana et Monolithos, 18.5.1935, Rechinger 7427 (W) ik Smith, V.1978, Wannenmacher 208 (W) - Faliraki, st-küste, V.1978, Wannenmacher 207 (W). 4 gerien. Wilaya Oran: Oran, Bourgeau 145 (P, W). en : prope Mascar, re (P-DESF). - 1937 R : Berges du Cheliff, Rouina, 17.11.- r buis (MPU). -- Wilaya d’Alger: Alger in arenis ad naris littora, Desfontaines (P-DESF) - ae ‚Duran ndo (6) De Nolasn, 23.5.1858, Durando (MPU). ugie, 22.2.1896, Hurbeck (LD) - dto., 5. 1use: Reverchon B hg ‚ MPU, W) - Bougie, Marais de la Soummam, en a -- : Constantine, 1840; 1856, e (G äto:, :14i5.1853, Cosson (P) - dto., 6.7. (6) Choulette 38 (LD, MPU, P, W) dto., 5.1888, Girod RAERE to., Bausch (6) - Conskunbäne: pentes du Djebel eine ı 5.1890, Garrigues 80 (P) - ee Constan- 1899° 4.1901, Joly (MPU). -- j öne, VII. Pre Bove (G, P, W) - dto., 13.10 Er Faurel (MPU) iüee‘ 1854, Duran (P) ni-Urgine pr®es Böne, 21.5 ‚ Tribout in BILLOT Fl.ex. 3827 G, - Böne pres P) de ]’embouchure de la Seybouse, 13.5. 1906, Romieux (G) = (P er a Fi ne errang HEaa ai Oued Rha, 15.4.1860, (MPU) esien. Gouv. de Bizerte: Bizerte, 15.5.1941, vialas pP} aty; Nador pres de Bizerte, 24.12.1939, , (MPU, ia wi Marsa, 28.5.1884, Doumet t-Adanson & Bonnet (P) - E Sidi-Bou.g 18.4.1888, Barratte (RK). ; >: Su-Said, II.1910, Pitard 2471 (6) - Tunetia, in Pen pres Tunis , 2.5.1883, Cosson & al. (pP) - zwischen (MR und La Goulette, 1-3 m, 18.4.1982, —. 37300 ni erb. PODL.) - Rades, 30.5.1888, Cosson & ar. {PP} + S, 23.8.1854, Buchinger (P) - Plage d* Hamnan-el- -Sif, 883, säch al."’fP} tenen Bald; ’ "Pitard 2471 (6). ler 399 ın La Marsa, 10.4.1938, Maire & Weil- Kat U) € inter Gaigab et Faidia, 600-700 m, 26.4. 21:4: 1938: & Weiller 389 (MPU) - prope Ain Messa, 500 m, Barae, an Maire & Weiller 338 (MPU) - Bu Gassal SE 9.3. 1933, Pampanini 3859 (W). =. 258, > 5. Ononis mogadorensis Förther & ee spec. Holotypus: Marokko, Prov. de Safi, 11 km 0% Tnine- Rhiate an der Straße nach Safi (6531), 130 m, Wegrand, 9°15’° W- 32°05° N,. 23.4.1989, Podlech 44961 K PODL.!; Iso: M!, RAB!, Hb. FÖRTHER!; Soc. Ech. ] oO 3 [e) =} r u el Dr ct 4 H x 22 is subsp. ramosissima (Desf. )Briq. var. genuina (Rouy)Sirj. subvar. maroccana sirj. in Beih. Bot. Gankzgihh, 49: 463. 1932 pro parte. Typus: non designatus. Ononis De, L. subsp. mauritii (Maire & BennanJünzet var. mehdiae Sauv. in Bull. Soc. Sci. Nat. Maroc 3 214. 1956. Holo et WESER? Dunes fixus de Mehdia, 7.3. 2288: Sauvage (MP Ononis natrix L. Ars P- ra amosissima DemT ) Brig. v . GiEraltarien auct.non (Boiss.)Sirj. Sn ÄEReN in „Bas Bot. Centralbl. 49: 466. 1932, pro part Abb. 13; . Karte 11. liolata, in inflorescentia saepissime unifoliolata, © basalia quinquefoliolata, petiolo 4-15 mm longo a [6,5] sicut in caulibus. Foliola 4-15 [18] longa et : mm 1 a icen + rem et acute dentata, plan men, caulium versu epe complicata et leviter Inflo- longi, indumento glanduloso duplo obtecti, ap30e 2 2-5 [8] mm longa suffulti. Pedicelli indumento alyı pedunculo sed insuper pilis simplicibus obtect!- quil a Legumina pendula, 10-19 mm longa et 2,372, ‚° niformiäı indumento sicut in caulibus. Semina 4- Are 38 a 1,3-1,8 mm longa et 1-1,3 mm lata, brunnea vel obscure brunnea, dense ee tuberculosa Pflanze bildet stark verzweigte 40-60 cm hohe, sehr klebrige, deutlich verholzte Halbsträucher Grunde bis 1,5 cm dick, mit graubrauner, schwach ee Rinde. Diesjährige Äste meist zahlreic recht, reich verzweigt, mit meist kurzen; schräg En oben stehenden Seitenzweigen, dicht mit dünnen, oft ge- bogenen, 0,6-1,2 [1,8] mm langen Gliederhaaren, locker bis mäßig dicht mit 0,3-0,5 mm langen Drüsenhaaren und dicht bis sehr dicht mit winzigen feinen, bis 0,1 mm langen Drüsenhaaren besetzt, wobei die Gliederhaare und die winzigen Drüsenhaare meist überwiegen an den unteren Blättern u 12 [14] mm dang, an den obe- ren Blättern kürzer und oft nur 4-6 ang, wie der Stengel aber oft weniger dicht REN er an den freien Nebenblattenden) behaart, auf 1/2 - 2/3 mit dem Blatt- Stiel verbu unden, unter ich frei, die freien ‚Spitzen ee mäßig dicht bis dicht mit bis 0,3 mm langen Drüsen- un und wenigen längeren Gliederhaaren (diese speziell be Jungen Blättchen noch mäßig dicht un nd auf er et: verschwunden) besetzt. einbl Se: Br -22 [32] mm lang, mit einer [1] [8] mm langen Granne, mit doppelten Drüsenhaarindu- g n in $ or bi äßig dicht stehenden © ige ee und dicht bis sehr dicht stehenden, zunä feinen bis 0,1 langen Drüsenhaaren; Blüte enstiel tri ätzlich noch nit re er besetzt. glockig- Eeaterig, [575,748 ng, wi. die Nebenblätter aart; Zähne hräsckeig; ca. PROR} so ‚lang wie fen Röhre, elegentlich zurückgeschlagen bellgelb bis hie: = mit ea Fahnenaryacur. Fahne 13 nr elliptisch bis rundlich, 11-14,5 mm lang und 10,5- j schmal verkehrteiför- ’ ee. 5-6 mm ca. ang. winkli twa so lang wie die Flügel mit Eu recht- Platte, I abgebogener er ee ee lang. Fruchtknoten kurz gestielt, dicht seidig set einen Drüsenhaaren. Hülse hängend, 10-19 mm lang u und X a, ZI Zu MT Wz r x) = Ust CH KERN 5 FINN Rue? cf ANNE, u. Er CHILE, Sr? INRY N NZ, WERT, RIES A > DIE Ur = en „N PA DENN ALT NIS er [) \ x UF ARE SYDE A P- ch pP Fer — 3 y.% Pu I N — N IT Yon Zen SIR en et, III SEAN REIN ZU A) VL AL, FR > 7 « = KIN BILL VO Fa [Ap| NIIER N N E er (2 7 N En AS »" 8 VE gr RN Abb. 13: Ononis mogadorensis: 3) ı) Habitusi 2) Blütenteile; Hülse ” 461 = 2,3-2,8 mm breit, dee ze; ähnlich wie der Stengel. Samen ei a ker? a he bis nierenförmig, 1,3-1,8 mm lang eit, eif braun bis dunkelbraun, mit dicht re Oberfläche. Blütezeit: II-V._ Vorkommen: An Wegrändern, Ruderalstel- len 1% ie in Küstennähe, auf sandigen und mergeligen Böden, von 0-300 [-540] m Verbreitung: Marokko (Küstengebiete des Atlantik). Ende- Diese Art läßt sich weder in den Ononis angustissima- de ganzen O. natrix-Komplexes. Stammdicken von 1,5 cm sind keine Seltenheit. Aus diesem Grunde sind die basalen 1 üsigen Induments oft zu as og dichten "Klumpen" verkleben. Zur Er Re, vo paralias siehe die Anmerkung unter diese Marokko. Prov. de Kenitra: dunes fixus de Mehdia, 7.3. 1954, Sauvage Glgir. - prope ner Mehdia, 13.4. 1937, vera (MPU km NW Tnine-Rhiate an der Straße nach Safi (6531), 23. . BETT Podlech 44961 (M, Hb. FÖRTHER, Hb. PODL., Soc. Echange Pl. vasc. Eur. & Bassin med. Nr. 14207) -5 Ounara an der Straße rar Essaouira (P 10), ge an 23.4.1989, Podlech 44963 G, RAB, Hb. FÖRTHER, Hb. L.) - N von Mogador [= Essa- ra), 8.4. 1921, Be ne (MPU) - Essaouira, 200 ‚ 28.3.1983, Lewalle 10651 (Hb. PODL.) - dto., 200 m, Ks Li Logador‘, 20.5.1926, Lindberg 1981, 197 (H) : =: dto,, dor "1926, Lindberg 1968 (H) - Souk-el-Tleta entre Moga- E Mazagan, 8.4.1921, Maire (MPU) Mogador, ann ” ’ ER =D d ador Watier (MPU) - dune su g ; une Reese - dto., V.1931, Weiller 312 (MPU) - 2 71321990, Podlech 48291 (G, LE, LG, P, RAB, Hb. FC nach. Hb. PODL.) - Smimou, an der Straße von Essaouira Agadir, 280 m, 24.4.1989, Podlech 44988 (G, P, Hb. a A Karte 11: Verbreitung von Ononis mogadorensis FÖRTHER, Hb. PODL.) 18 km E Smimou an der seraBe: © Ait Daoud S Tnine-Imi-n-Tlit (6606), 540 m, 24-417. Podlech 45015 (G, RAB, Hb. FÖRTHER, Hb. PODL.) - co E, LG . dir (P : 10 km W der Straße Essaouira a Ra. 1989: r Straße zur Pt®- Imesouane, 40 M, a Podlech 45044 (G, LG, RAB, Hb. DL.) = € nn 57: (6) 1934, Jallu 427 (MPU) - dto., 8.4.1986, Podlech .. ; ; to., 24.3.1990, Podlech 48337 (GC, Dr g34, Hb. PODL.) - SE Cap Chir, Pan U) Jallu 14 (MPU) - dun Cap Chir, 31.3.1922, Maif® \„ire es N - prope Herculis Promontorium [Cap Ghir], Eh er & Wilczek (MPU) - dto., 19.8.1951, Rauh 577 (M) ra (P raght, ca. 15 km N Agadir an der Straße nach Essaouif rer 8), 10 m, 24.4.1989, Podlech 45063 (G, Hb- Bonn 29 gion d’Agadir, 29.7.1938, Dubuis U L 1938, Faurel (MPU, P) - dunes d’Agadir, IL. 1937, = 268, » Bi (P) - dto., IV.1931, Weiller 224 (MPU) - Agadir, aa Humbert (MPU) - dto., 18.8.1951, Rauh 529 (M) - out of Agadir on P8 road to Essaouira, 30 m, 8.7. ( 5 km 4 Straße nach Tifnite (7048), 24.4.1989, Podlech 45064 ini Hb. PODL.) - 8 km W Tiznit an der Straße nach Sidi- Er (7064), 220 m, 1.5. 1989, Podlech 45652 (G,-RAB, P, . FÖRTHER, Hb. PODL.). 5. Ononis natri r Lea.-8D.Dins; 42 1753. Typus: ex Herb. Cliff. (LINN, vidi wigeprinker. (8) er i „ .Sp.pl. 0d.2: 1009»:.1763. ® Ononis .; ix L. subsp. eu-natrix Ascherson & Graebner var. jor Boiss. f. pinguis (L.)Ascherson & Graebner, Syn. us x Herb. u u Ononis anomala Pomel in Bull. Soc. Sci. Phys. Algerie (D ee A ubsp. ramosissima je. IDEIG- var. genuina (Rouy)Sirj. subvar. quingqu BR BE). 2. Beih. Bot. Centralbl.. 49(2): 469. => Holotypus: Algerien, Char-Rouban, Pomel (MPU!). Ononis candeliana Maire, Pl- Ehe 1 . 3: 2. 1930 = Ononis natrix L. subsp. meollana (Maire)Maire in Jahandiez & Mair®, cat. in Bi: Marac. 2: 372. 1932. _ Holotypus: Melilla, ur) ad Cala- blanca, 100 m, 11.6.1929, R. Maire stä is: Die Synonymie von Ononis natrix ist unvoll- ng, da viele europäische Typen-Belege im Rahmen ser Arbeit nicht überprüft werden konnten. holzt zen wenig bis stark verzweigte Stauden mit ver” gend = Erdsproß, von 10-45 [60] cm Höhe; Äste aufstel- is aufrecht, locker bis sehr dicht beblättert; 8) 3 Nachden nur ein Beleg von Ononis natrix im Linne-Herbar existiert (s. SAVAGE, 1954), der i wäre wohl dieser als Typus ZU Tuden auch ; len im Protolog der o.g. Beschreibung genannt wird, 9) Als (Catal Typus wäre wohl der einzige Beleg im Linne-Berbar ZU wählen, der nach SAVAGE Sieg antarn Linnean Herbarium) A pr Linne zum Zeitpunkt der Artveröffentlichung in ed. 2 zur Verfügung stand. - 264 - Internodien 2-20 [38] mm lang. Stengel mit abstehenden Gliederhaaren und Drüsenhaaren bedeckt. Nebenblätter 3-15 [25] ng und 0,8-3,0 [4, mm breit, vielnervig, it d Stengel kurz scheidig verbunden; freie Nebenblattenden schmal dreieckig dreieckig, meist ganzrandig, selten bei den basalen Blättern wenig ge- zähnt. i bei den einzelnen Unterarten sehr ver- schieden lang, mit 5, 3 oder gegen die Sproßspitze mi Blättchen; Blattstiel mit Gliederhaaren und Drüsenhaaren oder nur mit Drüsenhaaren bedeckt. von unter- Blättchenrand in der vorderen Hälfte oder bis kurz den Spreitengrund fein bis deutlich gezähnt. - : einblütig. ü i it Granne, locker bis dicht mit verschieden langen Drüsenhaaren und 2.T- mit vereinzelten bis mäßig dicht stehenden Gliederhaaren besetzt. i i 1,2-4,0 mm lang, meist ohne © z Seltener mit kleiner, wulstförmiger Braktee. g1o ü kig, locker bis dicht mit Drüsenhaaren und mit verein- zelten bis mäßig dicht stehenden Gliederhaaren ar Kelchzähne ca. doppelt so lang wie die Kelchröhre, schn a linealisch bis schmal dreieckig, dreinervig, 2-T- ee geschlagen. hellgelb bis gelb nit er - lan-gen Nagel. lang schnabelartig + spitz ausgezogen, mit kurze zugespitzt, geschnäbelt, fast zylindrisch, wenig mengedrückt, hängend, mit Drüsenhaaren a cl bedeckt. Samen [2] 4-8 [10] pro Hülse, + herz- „e renförmig, selten fast rund, 1,4-2,1 mm lang und t bis mmm breit, hell- bis dunkelbraun, mit mäßig dich dicht feinhöckeriger Oberfläche. tt Die Art kann aufgrund von Habitus, Indmaiikı Be chenform und geographischer Verbreitung in fünf " {5 ten gegliedert werden. Nur in Europa vorkommende, ich“ chende Formen bleiben bei dieser Aufteilung un ität der * aa im Rahmen dieser Arbeit die Var abili werden europäischen Formen nicht genügend untersucht Onnte. Zur weiteren Bestimmung siehe Bestimmung sel unter Kapitel 3.4. 5a. Ononis natrix L. i (Synonyme siehe unter der Art) Abb. 14; Karte 12. Stengel locker bis dicht mit weichen, zottig abstehen- den, gebogenen, 0,5-1,8 mm langen Gliederhaaren und mäßig dicht bis sehr dicht mit verschieden langen, 0,05-0,5 mm langen Drüsenhaaren (davon viele sehr feine und wenige lange Drüsenhaare) bedeckt. : 5,5-25 mm lang und 1-4,1 mm breit, relativ dünn, locker bis mäßig dicht mit 0,6-1,2 [1,3] mm langen Gliederhaaren und locker bis näßig dicht, selten sehr dicht, mit [0,05] 0,1-0,4 [0,6] mm langen Drüsenhaaren bedeckt. i basal meist 5- zählig gefiedert (Rachis 6-11 mm lang), in der Sproßmitte nit 3 Blättchen (Endblättchen 3-5 [7] mm lang gestielt) \ nur E ® Fe | fen Pr 0) un 'o in] [e] je) un "Oo Pr a N ® 3 r- a [au je +} F ww: ct cr Q > ® 3 w r w rt ct er Fr ® je) henden, 0,5-1,2 [1,5] mm langen Gliederhaaren und mäßig t * ” 29 mm lang und 1-10,5 mm breit, locker bis mäßig dicht mit [0,1] 0,2-0,4 [0,5] mm langen Drüsenhaaren bedeckt. i mit Behaarung wie Nebenblätter. eh [13] mm lang, Indument ähnlich wie am Stengel. mit Indument wie auf den Nebenblättern. Blütezeit: (III-) V-VII (-X). Vorkommen: Auf Kalk-, Gips- und seltener auf Silikatböden, an sandigen oder felsigen Standorten, von Meereshöhe bis 180 Verbreitung: Mittelmeergebiet Anmerkung: iven Merkmalen s natrix-Grupp®, r US. Bemerkenswert ist in der Regel die Blütengr reg die aller anderen Arten bzw. Unterarten der Gruppe rifft,. ä Der Typus der hier als fraglich in die Synonymı® von 2; Matrix gestellten 0. candeliana ist eine einjährige d le r 0. natrix subsp. sich um eine {N ersten Jahre bli ühende Pflanze. ; > m Die Zuordnung etlicher Belege aus den a ee ee Ordafrikas und aus dem vorderen Orient bleibt zweite =206 - abitusi Abb. 14: Ononis natrix subsp. Aatrix 1) H 2) Blütenpräparat; 3) Hü - 267 - haft, da::ihr rkmal ktrum nicht eindeutig der O. natrix subsp. Ras oder einer der anderen vorkommenden Bastardierungsvorgänge oder Introgressionen eine Rolle. feldstudien und Populationsanalysen in diesen Gebieten, aus denen dem nu at nig Herbarmaterial vor- liegt, könnten hier Klarheit Anette m östlichen und HOFGORFARDENS Mittelmoergebiet sollte die B sabep. natrix noch an weiteren Belegen studiert wer- den. Zur endgültigen läsung der Synonymie müßte auch das gesante europäische Material einschließlich aller Typen revidiert werden. Da dies im Rahmen dieser Arbeit nicht en war, wurde auf eine vollständige Synonymie ver- tet Gesehene Belege: Spanien: Prov. Huesca: 4 km W Fraga, 250 M, 3.6.1973, Podlech 24849 (Herb. PODL.). -- leida, 1250 m, 15.7.1984, Pedrol (MA) - Garganta ge Organa (Schlucht des Rio Segr re) 4 km N Organa, Ca. m, 2.6. Herd, Podlech 24806 (Herb. PODL.) - Serra aa cadi & Stanitis, 1280 m, 4.5.1928, Sennen 6551 (MA). -- : Sepülveda, 20.7.1979, Cebolla & al. eru d ‘her (Herb, FÖRTHER) - Sierra de Javalambre, 4 km ENE Cuenca, La Toba, 1200 m, 28.7.1977, Fiego - Cahanares, Hoz del Rio Escabas, 5.6.1975, Lop® 22, nA). Barcelone; Castelldefels, hat Sonnen 6553 (N): Rau des Montserrat, 3 des Kloster 1.6.1988, Förther (Herb. F ER 13,8 MA S, . : eg hr „iencia: Banicarl6, v.1909, Sennen 763 (W. . Albacete, Penas de San Pedro, RalIEE, Fer nandes Casas 1499 (Mm) - Alcaraz, 1936 Kon: Jaen, El Zumbel, 620 m, 15.5.1983, Intoro“ & al. (MA) - Sierra de cazorla bei las Empanadas, 8.1969, Lippert 9930 Cartagena ‚ )» Asomada C ‚ 12.3.1901, Jimenez (MA )» Artama, 14.6. et 8.7. 18 88, Reverchon 182 (MA) — Gaucin, van der Straße von Granada nach Motril), 850 m, Se era 25088 (Herb. PODL.) calahorra, 550 m, 6.2. PRO iR ; De “ naranc mager! n, 7. 904, Reverchon 1196 (m) on de Valentina, 1800 Neuf-Brisach et ‚ Frankrei Bios nkreich: Dept. Haut-Rhin: Shein, 207 m, 5. et 7.7.1986, Rastetter in Soc. Ech. - 260 - Pl. vasc. AU ODe et Bass. med. 13248 (Hb. PODL.). -- es: entre Gavarnie et Gedre, 19.7. 1963, Gavelle (MA). -- Dept. Pyrenees Orientales: Vallee- de-Tet, 3 km Öbarkälb Olette, 700 m, 2.6.1973, Podlech 24748 (Herb. PODL.). -- Dept. Aude : Vallon du ruisseau de Campagna de Sault, 20.7. et 12.8.1909, (Ass. Pyr. 1498 (MA) - Ile Sta. Lucie, 9.7.1903, Sennen (MA). -- : Pujau 26.6.1971, Veilex in Soc.Ech Pl.Vasc.Eur.Occ.Bass.Med no. 667 (Herb. PODL.). -- erault, 29.6.1907, . : Hänge bei rettes-sur-Loup, 4, W iR 4,5 Vence, 400 m, 18.6.1962, Roessler 4309 (M, Herb. PODL.) - SO Puget-Theniers an der Straße zum Col de St. Raphael, 780 m, 10.8.1972, Podlech 24393 (Herb. PODL.) - Var-Tal, 4 km N St. Martin d’E., 1150 m, 10.8. -1974; Podlech 24404 (Herb. PODL.). -- i i Montfort, Lamarck (P-LAM). Schtelz: Kanton Wallis: Burgberg bei Martigny, Rhone- Tal, 9.7.1959, Podlech 5517 (Herb. PODL ich. Tirol: Zillertaler Alpen, Mauls, ca. 1000 Mm, Ba 7728 (M). Italie : Martell-Tal, 2 s Morter, 800:4,°2. 7 1972, Podlech 23496 (Herb. PODL. = - = Westabhang der Seiseralpe, Berraldete, Hänge an der Straße nac Seis, 1590 m, 28.7.1959, Roessler 2571 (M, Herb. PODL.)- un Doss Brione bei Riva am Gardasee, nal 150 m, 30. 3 1962, Podlech 8376 (Herb. PODL.)- Maira an der Straße nach Elva, 1250 M, 4.8.1972, Pros 23835 (Herb. PODL.). -- der Bordighera, 19.5.1890, Bicknell (M) Nervia BR Mündung des Flusses Nervia, 14.5.1933, " Rupper Ds ee 2 : Verona, 1839, Bracht (M). ngarn: bei Pest, Ba Jugoslawien: Daiharianr-L 5 ossina. unweit ee Er (M) - Lesina, 4.1937, Benl s) - Insel Lesina, 1.7.19@: Korb (W). der Türkei: Prov. Izmir: Aydin, 1,8 km N Kusadasi an Straße nach Selcuk, 20 m, 5.9.1975, Buttler 20417 er: lich Tell, 18.4.1965, Doppelb prope vicum Tell (ad viam Damaskus-Saidnaya), 18.4.1965, Roessler 4905 6, 800 bar: Alavnites, 11.1926, ne 3900 (P) - rg 1944, m, 26.2.1928, Berton 148 p.p. (P) - Tricha, % Louis (P) - Deir el Kaimar, 30.6.1937, Bo Ber jun de Luttaguir ?, 10. 1863, Post 2039 game w) i n: Bairut, 1820-1826, Ehrenbe RR vrouth, anorg VI.1849, Blanche 398 (G-BOoIS) - Räs De aan a, ca. 50-150 m, 31.12.1967, Haesler 2032 (M) - ad weni ons de 700-800 m, 30.6.1897, Bornmüller 331 (P) - er Rafid Rachaya, 1300 m, 9.5.1926, Berton 148 p-.p- (P) ” xrı3eu *dsans xT.ı3eu stuouo uoa Bunzrsaqıea :ZT Oel ® -® 0) 4 . ee} Pe Y € D h a. By A Bu? ER L == 2.108 “ ® km N de en) j1°0 > 1.1927, Berton 148 p.p. (P). In collinis Antilibani, 4000 ped., e ET Bot schy 681 (W). rael: Hierosolyma, 1853, Roth (M) - dto., I..1857- 1858, Roth (M) - Jerusalem, IV/V.1846, Boissier (G-BOIS) 01 ) - [6] E, ie 1.1857, Roth 4 dt Er (M) - Jaffa, 7% 97, ee (P) In Belka (Perea), 6.1860, Mare 53 (G-BOIS) - Moza, 4.1933, Fischer (M) - Gaza, IV/v. 1846, Boissier (G-BOIS) - in Philisteae agris, Sieber (M). Ägypten: Rosetta, 10.1902, Muschler (G). Marokko: Prov. Tetouan: bei Bou re sch Westrif, 14.4. 1986, Deil 943}:(Hb: ste - Tafersit, Beni Madien, 23.5.1935, en m) - nahe Al Hoceima, nahe der eben} > m, 5.6. 1987, Deil 2429 (Hb. Bayreuth). -- Prov. Nador: eli ia 4.1910, Pau (MA) - illa, in pinetis ad rn 100 m, 11.6. 1929, Maire (MPU) - Oued Amokrane, Oberlauf bei Midar, [6] E j 4.1985 8 )- : Berkane, Vallon du Zegzel, 24.5.1928, Faure MA) - Martimprey-du-Kiss ä Aghbal, 14.5. 1930, Faure (1, MA) - dto., 8.6.1932, Faure (G, H, MA). km W Abjelil an der Straße von Fes nach Taza (Pl), 280 s; 11.5.1989, Podlech 46461 (G, HUJ, LE, P, PODL.). j isi Environs de Tato- ralt, 850 ı m, 4.6.1931, Faure (G) - Guerouan, 1911, >“ ger (W) - Wadjiga, 1896, Gandoger (W) - O. Reden, 191 11, Gandoger (W). * Alge rien: wiL._Tiemcen: Ghar-Rouban,, Pomel nn har er, Reuter (H). ug ae Tagueisa), 2.6.1857 Dobaiwaie (LD). 1et- Montee du Mecid a Constantine, 5- ‚1056, © Chou!® ”- 417 (e )- -- Nicht genau lokalisierbar: nen 19.7.1939, Dubuis (MPU) - pres de Erikida ?, Djurajura, 10.7.1935, Faurel (MPU). 5b. Ononis natrix L. subsp. arganietorum (Maire) ar 25 Beih. Bot. Centralbl. 49(2): 469. 1932 a arganietorum Maire in Mem. Soc. Sci. rs naros „1 11): 23. ; wer (11): 23. 1926 Lectot c dafa prope ( T Marokko, in Atlantis Majoris che Goun Be... Tachgelt, 1200 m, 13.4.1925, R. aire (MPU at nis arganietorum Maire var. rifana Emberger Maire, Plantae Rifanae Novae vel minus cognita 1927 = Ononis DeeriE L. subsp. eu-natri1X Graebner var. major Boiss. subvar. rifana ( 459: Maire) Sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49(2): 1000- 1932. Typus: Marokko, in Atlante Rifano, Aknoul, 1300 m, 17.6. 1926, R. Maire (MPU! Abb. 15; Karte 13; Tafel 5. - 271 - N ID N ar N AN ee u ETÜRFEREN" ) RT > >> — In u), ORINN Abb. 15; Ononis natrix subsp. arganietorum: ) Blütenteile; 3) Hülse 1) Habitus; m ZUE = e oft dunkeltrübgrün. Stengel dicht mit v schieden langen, 0,1- mm langen Drüsenhaaren er- einzelt 1; lange lied edeckt, selten ——— behaart, aber dann zumindest die Nebenbl mmer ohne Gliederhaare. ai meis Ss Tebbarer als der Stengel und nur mit Drüsenhaaren be- setzt. zur Sproßmitte 5-zählig gefiedert, Blattstiel 3-9 mm lang, sehr dicht mit Drüsenhaaren (und vereinzelten, eignen re, ragenden Gliederhaaren deckt. elliptisch bis un nur selten schmäler, en 4-11 mm lang und 1,5-6 mm bre eit, locker bis mäßig dicht mit 0; 1-0,8 mm Fpeiirhe Drüsenhaaren % ckt. mäßig dicht bis dicht mit 0,1- ‚6 un langen Drüsenhaaren bedeckt. dicht nit ‚1 mm langen und vereinzelt mit 0,8 mm langen Denen ; 0, 7. ng, mäßig dicht mit Zur Spitze an haaren bedeckt. Hi mäßig dicht mit 0,1-0,4 mm langen Drüsenhaaren und mit Br 0,6-0,9 mm langen Gliederhaaren bedec ee al (-VIII). Vorkommen: Felsige standort® von 700-2 ’ h Verbr Deinen Marokko (Atlas- und Rif-Gebirge). Endemisch. Anmerkung: Ononis natrix subsp. arganietorum unterscheidet Br von subsp. natrix durch die meist 5- -zähligen Buper nde em Hierher gehören die Belege Krach & Koepff 1259 aus 4 Rif und Polatschek vom Tizi-n-Test. Gesehene Belege: n Jebel Tifarouine, a n, 3. 6.1987, Deil 2429 (Hb. er - Targuist, je a 1,64: 1927, Fenk-oue 296 (G) - Al Hoceima - Tar Krach & d Abzweigung nach El Jebha, 1585 m, 2.9.1977, road t° Koepff 1259 (Herb. PODL.) - 11 km ENE Targuist on Alhocemas, 10.5.1970, Dahlgren ; FB 5 * an : raße v l Hoceima nac jaa, TOT par- Beni-Bou-Ayach, ca. De 4.1967, Merxmüller Rifanoı winkler 22144 (M ® ee n Aknoul, 1000-1300 nm, 17.6. re Maire (MPU) = 273. - u BERGE Iren nl ICH nr :T BL ® A % ‘ ‘ % .:096 H E ‘ 4 ‘ % ’ 4 P) ——- .. 32 in } .' ‘ kn Ri, [7 . - ® : [ ‘ [2 30 , + ( . — nd Karte 13: Verbreitung von Ononis natrix subsp. arganietorum region, 3 km NNE of Tizi-Ouzli, 6.5.1970, Dahlgren & al. ag - Dar Kaia Medboh in sept. oppidi Taza, ca. 850 n 0.5.1930, Andreänszky (G ’ ) Hoher en SW Argana an . der Straße von Agadir nach odlech 42960 (G, ’ dafa su Somnet Maire (MPU) - 274 - pfad zwischen Tamtattouchte und Msemrir, 2560 m, 22/23.8. 1978, Krach & Koepff 3944 (Herb. PODL.). -- Ni isi : Ketama region, 4 miles SSE of EI Jebba, ca. 200 m, 20.5.1970, Dahlgren & al. (LD) - Bord de route 3 km a pres Souk-Kmis-Ourgan e, 700-800 m, 28.4.1979, Pasquier 51 (G) - In Atlante Rifano, Souk-et-Tnine, 1400 m, 24.6.1926, Maire (MPU) - In ae Fra juxta emporiun BEE EN (Beni-Am-Mart), 1500 25.6. 1927, Font-Quer (G) - Chaouia, Sidi en el Bahloul, 8.6.1912, ee (G). 5cC„ Ye natrix L. subsp. prostrata (Br.-Bl. & wilczek) h 93 Afr. Nord 14: 217. 1923. Holotypus: [Ma rokko] Asni, in aridis convallis Reraya, 18.4.1921, ee (MPU!)» Ononis hispanica L.fil. var. glaouorum Litard. a Maire, Plantae maroccanae novae 3. 1930 = Ononl5 natrix L. subsp. prostrata (Br.-Bl. & wilezek)Sir}" var. glaouorum (Litard. & Maire) Sirj. in Bel ) 00 (MPU!). Lectotypus (hoc os. gen atus): in Majoris ditione Glaoua PEODR castellum Telouet, zum m, 25.7.1926, Maire (MPU!). var: = Ononis natrix L. subsp. EB LEE (Desf. ker Beih- genuina (Rouy)S tr subvar. maroccana Sirj- ” pypus: Bot. Centralbl. 49(2): 463. 1932, pro parte. (non designatus) var. = Ononis natrix L. subsp. ramosissima (Desf- )Brig. ar: pseudostenophylla Maire in Bull. Soc. Hist. > ed Nord 31: 102. 1940. Typus: [Marokko] zn. a ziz äa Ksar-es-Souk, 5.1927, Maire (MPU! Abb. 16; Karte 14. mit verschieden langen, 0,05-0,3 ” Ein Stengel dicht bs gen Drüsenhaaren und locker bis dicht mit weichen, & oh henden, wirr gebogenen, 0,4-1 mm langen, im Kn ge wi zuweilen bis 1,5 mm langen Gliederhaaren bedeckt. "isen- ocker bis dicht mit 0,05-0,3 mm langen 0 3-0,5 haaren sure it vereinzelten bis locker aualARETEE gegen mit 3 oder ge9 die Sproßspitze mit 1 Blättchen, seiten basal Beben Blättchen; Blattstiel 2-17 mm lang, Behaarung au N = N Abb. 16: Ononis natrix subsp. prostrata: 1) Habitus; ) Blütenteile; 3) Hülse - 276 - blätte Blättchen elliptisch bis schmal rZ y=_ ehrtekköre iin häufig etwas gefaltet, ‚5-16 mm lang und 1,2-5 mm breit, mäßig dicht bis dicht 0,1-0,3 mn me ziemlich kräftigen, klebenden Drüsenhaaren be- häufi ger. abstehend, Behaarung wie Nebenblätter. Kelch 3,5-7,2 [10] la locker bis mäßig dicht drüsig behaart. Hülse mäßig dicht bis dicht mit verschieden langen, 0,05” 0,4 mm langen Drüsenhaaren und locker mit 0,4-1, [-1,5] mm langen Gliederhaaren bedeckt Blütezeit: IV-VI (- bi Vorkommen: Felsige und steinige Standorte von 900-200 Verbreitung: Marokko ie Hoher- und Anti-Atlas)-. Endemisch. Anmerkung: Bei dieser Unterart handelt es sich um gr % Are KLNEIGRREFERGEN Sippe trockener Gebirgslagen. Die dlichen leistungen sind aufgrund der hr unterschiedli Schnäortverhalthtadh sehr variabel. So wurden beinpipin weise Exemplare mit längeren Stengeln häufig einer ne m an anne zugerechnet, welche sich ansonsten 1N era anderen Merkmal von typischen prostrata-Pflanzen a ei br Charakteristisch für diese Unterart sind die TEE dünnen Stengel, die nur basal dichter beblättert yeiner die gefalteten DER: welche zudem deutlich K s bei Ononis natrix sp. natrix und subSp. Leben» torum sind, und die häufig senkrecht vom Sproß abs den Teilinfloreszenzen. Gesehene Belege: Marokko: Prov. Mekn&es: Moyen Atlas, Bekrit, 1900 1156.3924; ekundlus 586 (G, M, MA) Col de ae, Straße von Azrou nach Midelt (P 21), 2150 m, ) - a0, Podlech 47319 (Herb. PODL.) ü „Lippert 24721 (M) 6.6.1979, Naumann (Herb. 0.1933, Atlas oriental, a sidi pen ou Jousset, 18.1 ol ChevallGr (MPU). rand Atlas, miz, ca. 1000 n, 56. 5.1921, ee (1D) 1 FA An q a” a 1800-2000 m, 2.7.1925, Maire (MPU) - Grand Atlası Be dirt N’Bour, ca. 900 m, 10.5.1921, Murbeck (LD) - 277 - Reraya), 1290 m, 10.6. 1921, Jahandiez 681 (MPU) - in dumetis Atlantis Majoris prope Asni, 1200 m, 9.4.1936, Maire (MPU) - dto., 1200-1300 m, 20.7.1922, Maire (MPU) - dto., 18.4.1921, Wilozek (MPU) - dto., 9.4.1936, Maire & Wilczek 324 (G) Grand Atlas, Reraya, Toufsirine, 1100 2, 2.6:1921, Bkundiar 520 (MPU) - Hoher Atlas, 2 km N Ait Bakra an der Straße von Marrakech nach .- (P nel 1340 m, 8.7. 1989, Podlech 47782 (G, LG, Herb. tis Majoris ditione Glaoua, in monte Tamralt supra cas- tellum Telouet, 2100 m, 8.7. 1924, Maire (MPU) - In At- lantis Majoris ditione Goundafa, in valle ommnis Nfis re Telet-n-Jakoub, 12.4. 1925, Maire (MPU) - In lapi- o ) Saint Kayore, Grand Atlas central, Reg. a 2000 m, 2.7.1938, Faurel (P) - In Anti-Atlantis ad fontem Azour- nal supra Ait-Baha, 950 m, 25.3.1937, Maire (MPU) - In lapidosis calcareis Anti-Atlantis supra Tafraout, 1500 m, 16. 6.1939, Maire & Weiller 97 (MPU) - Plateau du Anti- Atlas, inter Ifrane et Kerdouz, 29.4.1939, Gattefosse MPU) i L LG, RAB, Herb. PODL.) Preen Tizi-n-Tarakatine an der Straße nach a (S Pe 1420 m, 30.4.1989, Podlech 45516 (G, RAB, FÖRTHER, Herb. PODL.) - Anti-Atlas, 39 km SE Ait sah “en 4.1987 Podlech ren G, .:RAB, Herb. DL. Antichtias, 9 km S Tafraoute 5 der Straße nach Tleta- Tasserirt (7075), 1300 m, 21.4.1987, Podlech 42902 (G, Der PODL.) - Anti-Atlas, 31 SE Irherm 1400 T Straße nach Tata km Sau Elatarde FRgmonEn) ; Pop „500 m, 15.4.-1986, Podlech 40816 (G, L B, Herb. (mpy, _ „Anti-Atlas, Ait allah, 28.4.1939, Gattefosse 178 ig Anti-Atlas, Igherm, 1700 m, 18.4.1931, Jahandie (6). =: ato. 4.1931, Jahandiez & Weiller ( ) -5 km 2 ‚Ire r 28 tm an der Piste Andi u (7038), 1720 m, : Herb. PODL.) - 8 km Ss ch 45406 (G _ Anti-Atlas, 3 km N Herb. PODL.) An 8 : Denisse an an der Straße von Tata nach Igherm (7085), 1110 4.1989, Podlech 45390 (G, LG, P, RAB, TARI. Herb ZU ..—ı.. u m rata Karte 14: Verbreitung von Ononis natrix subsp- prost PODL.) Straße nach Tata, 1680 m, 15.4.1986, rb. Tazenakht, S des Djebel Siroua, ca. . 2 km Merxmüller & Oberwinkler 22526 (LD, M) - Anti-Atlaeı LE, E Taliouine, 1130 m, 16.4.1986, Podlech 40950 (Gase erb. DL.) - Anti-Atlas, Piste Talouine - S-Siroua, 45 km de Talouine, 1800 4.1939, Le nadou ( In Anti-Atlantis in montibus inter Ait-be - 2 = et Tazenakht, 1400-1500 m, 9.5. 1932, Maire (MPU) - Anti- Atlas, S-Hang der Paßhöhe Tizi-n-Bachkoun, 15 km NNW von Tazenakht, 1650 m, 16.4.1986, Podlech 40977 (RAB, Herb. Podlech 49308 (G, LG, RAB, Herb. PODL.) - 15 km SE Taze- nakht an der Straße nach Foum-zgquid (S 510), 1180 m, 9. Herb L 38 km SE ) Ait M’Rabte, 950 m, 9.4.1990, Podlech 49247 (G, RAB, Herb. PODL.) - Skoura-Ouarzazate (p32), 21 km W Skoura, 1120 m, 17.4.1987, Aurich & Förther (Herb. AURICH, Herb. FÖRTHER) - 5 km NE Ouarzazate an der Straße nach Skoura, 1140 m, 9.7. 1989, Podlech 47839 (G, LG, MA, P, Herb. PODL. ea 1140 m, 18.4. 1986, Podlech 41072 (G, LE, Herb. L.) TESUALS; 23.8.1978, Krach & Koepff 3984 (Herb. .. E Ouarzazate an der Straße nach Skoura, 1120 m, 17.4.1987, Lippert 22233 (M) - 23 km SE Ouarzazate an der Straße nach Zagora (P 31), 1310 m, 10.4.1990, Podlech 19330.4G erb. PODL.) - 35 km SE Ouarzazate an der Straße nach Zagora (P 31), NW Ait-Saoun, ca. 15 10. 4.1990, Podlech 49362 (G, MPU, Herb. POD - Ouarzazate an der Straße nach Tazenakht (P32), 12-0 N 17.4.1986, Podlech 40982 (G, Herb. PODL.) - 17 km W OUar- SBaate: an..der. «Straße. nach Marrakech,:-2350 M,19:7,1909 Podlech 47841 (G, LE, L p, Herb. PODL.) - 15 W Quarzazate, an der Straße nach Marrakech, oberhalb Tiki- wg Kelaa-Mgouna (P32), 1300 m, 17.4.1987, Podlech 42677 (T, u. ‚ RSA, Herb. PODL.) - 12 km N Ouarzazate, 1300 m, 9.1951, Rauh 706 (M) - Ouarzazate, Ktir, 1520 ae ( m, 14.6.1982, Fernandes Casas Paßhöhe Tizi-n-Tinfift, ca. w Agdz an der Straß nach Quarzazate (P31), 1650 m, 17.4.1986, Podlech 41031 ’ 1016:1939, Maire & Weiller 348 (MPU) man." des Mgouna, 20.11.1943, Rung2 un 7.9.1951, Rauh 689 (M) - Imiter, Ben un Ar atrahe: nach Bipkrhlk,.25B0. m, 17.4.1987, - 260 - REES Ken Nuhr PODL.) - Anti-Atlas, Amalou N’Ouman- (Dj. Sargho), 23.6.1939, Maire & Weiller (MPU) - In en Bardtio prope Iknioun, 1850 m, i Weiller 411 Arsadek: - In ROTE Sargho, 10.4.1939, Peltier (MPU). idia: oh Yahia ou hesat.: (sw Tounfite), 1800 m, 4.7.198 G, ‚ P, RAB, Her 24956 (Mm) - dto., 18.10.1933, Faurel (MPU, P) und Cheval- LGr (MPU) - Hoher Atlas, Tunnel du ga an an e Straße von Midelt nach Er-Rachidia (P21), 12 1 1987, reg 42434 (G, Herb. PODL.) & a 21991 om) Gourrama, 6.1926, Humbert (MPU) - Greves de 1’Oued Ziz a Ksar-es-Souk [= 'Er-Rachidia], 5.1927, Maire (MPU). j : Un Oued au pont Saint Honore, 2000 m, Dubuis (MPU). 5d. Ononis natrix L. subsp. stenophylla (Boiss. )sirj. in Beih. Bot. Centralbl. 49(2): 470. 1932 = Ononis n natrix L. var. stenophylla Boiss., or.526 39 ee Ononis stenophylla (Boiss. )F. Buxb. in Verh. Zool.-Bo Ges. Wien 76: 56. 1926. Syntypen: In Syriae ad | Sieber; prope Gaza, 4.1846, E. Boissier (P!)i . Joppe, Sieber; Laodiceam Syriae, Post typus (h loco designatus): ad Joppe, Sieber (G-BOIS!). Abb. 17; Karte 15. Pflanzen Stauden oder seltener Halbsträucher. Stengel locker bis naßtg dicht mit 0,1-0,3 mm langen Drüsenha und dicht mit weichen, abstehenden, 0,4-0,6 mm 1a ter Gliederhaaren bedeck ba fig hin : is 1,8 1 dicht mit we mm Etage Drüsenhaaren und mit weichen, 7 lange i (sehr selten bei den untersten Sehattenblä&tAEN langen Gliederhaaren Ben 7,5 m lisch, stark gefaltet, fast nade lartig, 32 “ 1- 3 mit 0, 0,3 mm langen Drüsenhaaren besetzt. lan- locker bis dicht mit verschieden langen, 0,1 eder- gen Drüsenhaaren besetzt dicht mit 2 haaren und deutlich weniger Drüsenhaaren bed 0,3; m 5-7,2 mm lang, locker bis mäßig dicht mit nd "egen langen Drüsenhaaren und locker mit von der Ba er yangen die Spitze hin zunehmender Anzahl an ca. 0,7 mm nieden Gliederhaaren besetzt. Hülse mäßig dicht nit ae 0,9% langen 0,1-0,3 mm langen Drüsenhaaren und dicht Mi 0,7 mm langen Gliederhaaren besetzt. Z2 77 Abb. 17: gen natrix subep- BURHABRFIAR: ) Hüls ı) Habitus; 202 = Blütezeit: IV-W I-VLI). nenne Auf sandig-tonigen und kalkhaltigen Böden von 0- Von Ägypten nie Lihdnän! Verbreitung: Anmerkung: Diese Unterart kann aufgrund des Induments eindeutig no natrix gestellt werden, sie F den niedrigeren Wuchs n h solierte, qg phische Verbreitungsareals im östlichen Mittelmeergebiet spricht für im = als Unterart. Es wäre hr Ü och weiteres Untersuchungsmaterial aus d Verbreitungsareals zu überprüfen, x ai te he Formen der Ononis natrix subsp. natri auftreten Karte 15: Verbreitung von Ononis natrıiX subSPp- stenophylla > 283 7 Gesehene Belege: Israel: pr. Sarona, 16.9.1880, Sintenis & Ar 963 (G- BOIS) - Joppe, Sieber (G-BOIS) - Jaffa, 7. .1897, Born- müller 333 (P) - dto., 1847, Roth 401 (6-01) - Environs of Tel-Aviv, Nahlat-Izhak, 7.4.1936, ei Zohary & Fein 0) ’ 1846, Bois- Gaza, 1855, Kotschy 921 (W) - prope Gaza, 4. ‚ sier (P) - Gaza, 1839, Bove (G-BOIS, P) - Dans le Terrain Sainte, Maille (P). Abba ee Ägyp ° 60, Ss Pen er : In Marrazin Daurba (P). Vallee de er 2.7.1864, Blanche 3036 6. Ononis paralias Förther & Podl., spec. NO Holotypus: Marokko, Prov. Agadir, „Mündung di vg Open Sous, Dünen am Nordufer, ca. 10 m, “ Hb. FÖRTHER!, Pl vasc. Europe & Bassin med. [ Nummer noch nicht vergeben u Q 2] Q = J er Abb. 18; Karte 16. Bantae, SUERTUELGCRAeR multicaules, 30-80 e ak Caules basi ad 1, crassi, cortice gris ERETRBED Obtecti, ranos i, Ra =. "stricte erecti, densiusc pilis glanduligeris uniflorae. 1 ongus sicut pedu Ongus, Canpanulato-in£undibuliformis uplo Corol Pilosus, d ca. longioribus. dilute E madpae 2 in vexillo violaceo-nervosa. Vexillum 1 vel fere rotundatun, r longum er ug ae unque brevissimo. Alae 'anguste - 284 - obovatae, 9-11 mm longae et 2-3 mm latae, basi breviter auriculatae, ungue ca. 2 mm longo. Carina alis + aequi- vata. Legumina pendula, 17-22 mm longa et 2,8-3,8 mm lata, pilis simplicibus 0,4-0,8 mm longis et glanduli- geris ad 0,3 mm longis obtecta. Semina 1,8-2,2 mm longa, atrobrunnea, tenuiter papillosa. Pflanze ark verzweigter, er hinauf verholzter Halbstrauch, Enaass cm hoch. Stamm und Äste am Grunde bis ‚5. Ch "Qaick,; mit gr aubrauner, längsrunzelig-rissiger Rinde. Stengel streng aufrecht, mäßig dicht bis dicht nm! it die der oberen Blätter frei; die freien Nebenblattspitzen u schmaldreieckigem Grund lang linealisch zUgeepE ET .. den obersten Blättern breiter nr zer ae mit 3 Blättchen, zuweilen an der 'Sproßspitze k er und nur mit 1 Blättchen; Blattstiel 7-12 mm lang, ze mit 0,1-0,3 mm ey Drüsenhaaren (und gelegentlich a > kt. locker nit 0,4-0,6 mm langen Gliederhaaren) sehr late) Limuuen 8-25 mm lang un mm breit, im vorderen Teil beidseitig mit wenigen, m fernt stehenden, scharfen, geraden oder nach außen en, mäßig dicht bis dicht mit 0,1-0,3 mm senhaaren bedeckt einblütig. Granne 8-28 mm ang, mit einer 4-8 mm langen Könit und mit doppelten ge ek ( gelegentlich, mn - as De mr ähnlich wie Blüte istandsetiel, aber dic et haa ockig-trichterig, 5-10 mm lang, 10€ t. q Big näßig dicht mit ca. 0,3 mm langen 1 une Base ü ) eckig, spitz nina oben ca. doppelt so lang W! it Röhre, ende kürzer. Blisienkeing herigeiß bis dee zarter bis Sehe deutlicher violetter FahnennerV jand Fahne breit ie ag bis fast rundlich, “23 und 9-12 mm breit, kaum genagelt. Flügel schmal eiförmig, ne mm lang; Platte 2-3 mm "hen etwa so jand R erie & ener wie die Flügel, mit fast rechtwinkelig pers a, 72 schnabelaxtäo verschmälerter Platte. Hülse hängend) Abb, 18; N x / ; > "W/, WEN) 4107 \ IN ANY I RU Y = - N Nm pi Dh Ye 2 ae \ —D (m ee pr EN JEAN DE) P—e \w; 0) AN De wa N —— Nm Em u % * => 1 x Th Ononis paralias: 1) Habitus; 3) Hülse 2) Blütenteile; = 1365, - mm er und 2,8- mm breit, locker bis mäßig dicht = 0,4-0,8 [1] mm u Gliederhaaren und dicht mit bis mm langen Drüsenhaaren besetzt. Samen 1,8-2,2 mm Ylakı reif schwärzlichbraun, feinwarzig. Blütezeit: III-V. en: Auf tiefgründigem Sandboden da Dünen in Küsten Verbreitung: ti an der Atlantikküste. Ende- is Anmerkung: Die ER Lg gegenüber der habituell oft 2 ähnliche dorensis ka elativ einfach aufgrun n is weniger dicken Stämm der spitzenständige Se zweige er deutlich ‚entfernt, voneinander stehen. Arten besiedeln zudem verschiedene aa men Nischen und sind iind deshalb klar Sunset getre . = ne aralias ist ein Bewohner offener Dünenstandorte, wäh 0. adorensis als Buseraspflsite vorwiegen findbar sind (KIRSCHNER 1991). Gesehene Belege: o. Prov. de Safi: Mogador, V. 1867, Balansd ni (G, MPU) - dto., 27.4.1871, Maw (G). Y 1875, Agadir, 30.4.1923, Jahandiez 219 (G, 1D) ii „ABOER ı0 m Mardochee (G) - Mündung des Oued Sous, Nordufer, Hb- N prope Tifnit ke merid. flum. Sous, 3.4.19 gatte, Wilczek (MPU) - Arbalou de 1l’Oued Massa, 7.4.1940, 7 foss&e 4004 (MPU) - SW dunes & L1l’embouchure = an Massa, Sauvage 1537/2 (MPU) - 15 km N rianit, u (6: Straße nach Agadir (P 30), 25.4.1989, Podlech # miznit, MPU, Hb. PODL.) - Sidi-Moussa-d’Aglou, 16 km na und Sandstrand, 9.4.1986, Podlech 40275 (G, Hb. PODE-_ 40259 (Hb. PODL.) - Aglou, 28.3.1937, Maire (MPU)- 12° © o 40 > 6 49 2° |. |. Karte 16: Verbreitung von Ononis paralias ov. de Tarfaya: rope castellum Aourioura, 12.4.1935 ara & Wilczek (MPU). -- wicht genau lokalisierbar: Oued Y, 1875, Mardochee (G). 5. UNGER 2 N Ononi ne ger L. subsp. garianica (Bann: re & Weil- aD, PALT- 8004 Hist. Nat. Afr. 30: 272. 1939 Fin angustissima Lam. s rlanica Pamp. in Tripol ne al 448 itania, Pampanini Nr. 1481, 3867, 4028, 4065, 5 (non vidi). Ononi wg angustissima va tripolitana Pamp. in Boll. nia, Der ital. ‚3%, 14. Typus: Libyen, Tripolita- 9 ra Tripoli e Pr 14.2. Krug Pampanini Nr. (non vidi). = 280.0 Anmerkung: Nachdem die o.g. Belege aus dem Herbar FI leider nicht ausgeliehen werden konnten und anhand unscharfer Photo- graphien keine exakte Zuordnung möglich war, wurde = 1 ide . [3 verzichtet. Möglicherweise müßten beide als BE zu Ononis angustissima subsp. falcata gestellt werden 6. URV c ASCHERSON, P.F.A. & P. GRAEBNER, 1907: Synopsis der mitteleuropäischen Flora 6(2). Leipzig. r ; t BARRELLIER, J., 1714: Plantae per Galliam, Hispaniam ® Italiam enter Paris. 1a BATTANDIER, 1921: Exploration botanique dans 7 haute Ara Bull. Soc. Hist. Nat. Afr. Nord. 12: BATTANDIER, J.A. & L.C. TRABUT, 1888-1890: Flore de ıYAl- Es . BATTANDIER, J.A. & L.C. TRABUT, 1910: Flore de ı'Algeri®e. Paris. BOISSIER, P.E., 1838: Elenchus plantarum novaruM. ee BOISSIER, P.E., 1872: Flora orientalis pr Basel. BONNET, E. & G. BARRATTE, 1896: Exploration scientifig? de la Tunesie. Catalogue nen des plantes vas laires de la Tunesie. Par a la BRAUN-BLANQUET, J. & E. NILeEER, 1923: Contribution 148 Flores. Narocaine; Bull. Soc. ‚Hist.« Nat Afrigue 2127221, BRAUN-BLANQUET, J. & R. MAIRE, 1924: Studes sur_ Ir he tation et la flore marocaines. Mem. Soc g Maroc 8: 1-244. 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TAFEL-ANHANG Rast t he Aufnahmen der Samen ee Sippen und deren Feinstrukturen Tafel 1: Ononis engen subsp. filifolia nesien, Pro afsa: Bou-Hamran, Murbeck < ; ee ) 21.4.1896: Tafel 2; (Mar o, 'Sahara espagnol’: 26.6.1938, Murat Ononis hesperia Rio Oro, Rabat anderen 2519 ; Lectotypus) Tafel 3: Ononis hispanica subsp. ep en Prov. Almeria: W’Hänge des Cabo di bau, 7.5.1987, Podlech 43740 ne poDL. m =, 295: = bsp. ramoniaBTne vII.1839, Bove Tafeı 4: ! Ononis hispanica su en Wil. Annaba: Böne, ) Tafel 5: . adir: Hoher Atlas, 14 a Hauptstraße (P 32) gegen den a = 13.4.1987, Podlech 42774 13.1V.1894, A.C. Waghorne 123, 124 (M). - Notre Dame Bay, Leading Tickl 1894, A.C. Waghorne 266 (M). - Heart’s Ease, 22.1V.1895, A.C. on 6 (M). - Little Bamd (? Bumt?) Bay, 14.V.1894, A.C. Waghorne 149, 158 (M) Labrador: L’ Anse au Loup, 22.VIII.1894, A.C. Waghorne E89 (M). - Capitan Island, 17.VIII.1894, A.C. Waghorne 43 (M). Amygdalaria panaeola ist circumpolar verbreitet und dringt südwärts in ozeanische Re- m. der gemäßigten Zone vor (BRODO & HERTEL 1987: 510-511). Aus Neufundland hatte Sie bereits ARNOLD (1896: 291) gemeldet; die Verbreitung in Nordamerika kartierte GOWAN (1988: 194-196). Neu für Yukon. (3) Bellemerea subsorediza (Lynge) R.Sant. in Moberg MOBERG, Thunbergia 5: 2 (1987). = Lecidea subsorediza Lynge in DAHL, LYNGE & SCHOLANDER, Skrift. Svalbard Ishavet 70: 22 (1937). = Aspicilia subsorediza (Lynge) R.Sant. in VEZDA, Lich. sel. exs., no. 1434 (1976). SVALBARD, EREReEzER. Kongsfjord, Brögger-Halbinsel: Vorland nördlich des Zeppelin- fjellet, an losen, sehr harten Silikatsteinen im Bereich feuchter Polygonböden, 20 m, 12. VIL1975, A. use 17308, 17315 & H. Ullrich (M). NORWEGEN, Hordaland, Ulvik, Umgebung von Finse: Schieferblöcke einer älteren Mo- räne bei den Gletscherseen im Vorfeld des Bläisen-Gletschers, 1360 m, VII.1974, H. Hertel 15437 (M). - Osthang des Berges Nordnut, niedrige Felsbank nahe einem großen : Schneefeld, on m, VIIL.1974, H. Hertel 15337 DR h pfel des Luoktadohkka [= Läktatjäk- ka], 68°24 Born. 18°28’E, 1404 m, steinübersäter Bergrücken, 24.VIIL.1991, H. Hertel 34524, 34618 [cum apoth.!] (M). ränsen, Gatternjunnji [= Katternjunnje], Riksg 68°25°N, 18°06°E, 700 m, Schnecboden-Gesellschaften, 9.VII1.1980, H. Hertel 22975 KANADA, Yukon: Tombstone site [+ 62°25’N, 138°W], 9.v11.1973, M. Ostafichuk 5390 (H, Begleiter von Lecidea silacea, Tremolecia atrata). “er .. übersehene, meist sterile bipolare Pionierflechte wurde aus Spitzbergen on HAFELLNER (1982: 27) gemeldet; in der alpinen Stufe der Skanden scheint = 300° sie weit verbreitet (SANTESSON 1984: 45); aus Nordamerika nennen sie THOMSON (1970: 158) und BIRD & al. (1981: 1236) von den Northwest Territories und DOUGLAS & VITT (1976: 452-453) von Yukon. (4) Carbonea intrusa (Th.Fr.) Rambold & Triebel (ined.) = Lecidea intrusa Th.Fr., Bot. Notiser 152 (1867). = Catillaria intrusa (Th.Fr.) Th.Fr., Lichenogr. Scand. 579 (1874). = Micarea intrusa (Th.Fr.) Coppins & Kilias in Coppıns, Bull. Brit. Mus. Nat. Hist, (Bot.) 11(2): 138-140. Die formale Umkombination und eine ausführliche Darstellung der Art erfolgt in der Monographie der Gattung Carbonea (KNOPH, RAMBOLD & TRIEBEL in Vorbereitung). Svalbard, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet: gr rer Seitental des Adventdalen), großer Kiesel auf einer alten Schotterterrasse .1975, parasitisch auf Lecidea .. da (L.) Ach. s. str. H. Hertel 17987 & H. on = Neu für Spitzbergen, (5) Carbonea vorticosa (Flk.) Hertel HERTEL, Mitt. Bot. Staatssammi. München 19: 24 (1983). = Lecidea vorticosa (Fik.) Koerb., Systema Lich. Germ. 251-252 (1855). U.d.S.5.R., Franz-Josef-Land: Kap Hammsworth, 25. VIII.1930, O. Hanssen (0, als Leeides vorticosa var. ivalensis; u. Lecanora polytropa). 1.1921. B. .d.5.5.R., Novaja Semlja: Mashigin-Fjord, Morane vid Junior Glacier, 29.Vl Lynge (O, als Lecidea vortieosa var. ivalens neben Matotchkin Shar, east of Cape Jouravlev, er Be 1921, B. Lynge (O, Beimengung Lecidea lapicida). ’ KANADA, ne: Great Falls District: N slope of Bonne Bay Table Mountains, OF serpentinitic boulders, 14.VI.1956, 7. Ahti 9672 (H, als Lecidea spec. indel.) 11909.B GRÖNLAND, NE-Grönland, Davysund, Kong-Oscars-Fjord: Holmvika, 11. - ut . (0, Begleiter: Umbilicaria hyperborea). - Vegasund: Trailloya, 7. vu Lynge (O, kleine Beimengung neben Lecidea steineri). GRÖNLAND, W-Grönland, Disko: Godhavn, Fugletop. basaltblok, 69°N. 5 19.V1.1953, P. Gelting 20476a (C, kleine Beimengung neben Orphniospof Sporastatia testudinea, Rhizocarpon geographicum). zow, 110 M. ra moriopsö; iteten und bipolaren, in der Arktis weit a gegen Eine ne Karte der häufigen Pionierflechte findet sich bei. HERTEL 1985: 307. Die Mehrzahl = I ager, die neben der vom Sammler eigentli => 309: Flechte auf dem Herbarbeleg zu entdecken waren. (6) Cecidonia umbonella (Nyl.) Triebel & Rambold TRIEBEL & RAMBOLD, Nova Hedwigia 47: 284 (1988). = Lecidea umbonella Nyl., Flora (Regensburg) 49: 372 (1866). SVALBARD, Spitzbergen, Bellsund-Gebiet: Van-Mijenfjord, Kolfjellet, 19.VII.1926, B. Lynge (O) [Wirt: Lecidea lapicida var. pantherina]. NORWEGEN, Finnmark, Varangerhalvöya: ved byen Vardö, 26.VII.1906, J.J. Havaas (BG) [Wirt: Lecidea lapicida var. lapicida]. - Talvik par., Kraaknes (c. 5 km E. of Tal- vik), on big boulder in a talus, 12.VIIL.1968, R. Santesson 20020 (UPS) [Wirt: Lecidea lapicida var. lapicida). NORWEGEN, Hordaland: Hardangervidda, ved Vivo, 22.V11.1907, JJ. Havaas (BG) [Wirt: Lecidea lapicida var. pantherina]. U.S.A., Alaska, vicinity of Juneau: Mt. Roberts Trail, + 1060 m, in low alpine zone, 4.V11.1962, H.A. Imshaug 28199 (MSC, als Lecidea spec. indet.) (Wirt: Lecidea lapicida var. lapicida]. Zur Gesamtverbreitung dieses cecidogenen, lichenicolen Vertreters der Familie Lecidea- ceae siehe TRIEBEL & RAMBOLD (1988); Ergänzungen geben TRIEBEL (1989: 132) und & SANCHO (1990: 367-368). Aus Spitzbergen war die Art bisher nur aus dem Kongsfjord- und dem Isfjord-Gebiet (HERTEL 1981: 178-179, TRIEBEL & RAMBOLD 1988: 288), aus Nordamerika bisher nur den Northwest Territories (Typus) und aus Colorado a BEL & RAMBOLD 1988: 291) bekannt. Ein gutes farbiges Makrofoto bringt WIRTH 7: 256). Neu für Alaska. (7) Cephalophysis leucospila (Anzi) Kilias & Scheidegger Kuns & SCHEIDEGGER in Kilias, Herzogia 7: 183 (1985). ” Lecidea ultima Th.Fr., J. Linn. Soc. London (Bot.) 17: 363 (1879). SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord-Gebiet, Brögger-Halbinsel: Vogelfelsen bei den Nördlichen Ausläufern des Hävimbfjellet, zwischen den Gletschem Lovenbreen III und Botnbreen, 50-80 m, auf Dolomit, 26.VII.1975, H. Hertel 17566 & H. Ullrich (M). KANADA, Alberta, Rocky Mountains: Banff National Park, vieinity of Banff, 1920, M.B. anson (O, "ex herb. G.K. ill", Begleiter: Carbonea atronivea). GRÖNLAND, a na er Dusenfjord, inden for Kap Graek, 17.vm.1929, B. Lynge (O, Beimengung neben Lecidea umbonata). == 309 - Die circumpolare Art (Verbreitungskarte: HERTEL 1975: 13) war aus Nordamerika bislang nur aus arktischen Inseln der North West Territories (Ellesmere Island, Comwallis Island) bekannt (HERTEL 1973: 496-497). Aus Spitzbergen hat sie bereits HERTEL (1977b: 378), aus Grönland LYNGE (1940: 32) gemeldet. Neu für Alberta. (8) Clauzadea monticola (Ach.) Hafellner & Bellemere in Hafellner HAFELLNER, Beih. Nova Hedwigia 79: 319 (1984). = Lecidea monticola Ach. in Schaer., Lich. Helvet. Spicil. 4-5: 161 Besen Lecidea rubigineoatra Vain. Arkiv för Botanik 8(4): 136 (1909); ZAHLBR Lich. Univ. 3: 684 no. 6701 (1925) syn. nov. - Typus: U.d. insel: Pitlekai, 67°07’N, 173°24’W [Winterquartier der Vega-Expedition], "in regione meridiem versus a pagum Pitlekai", 1878/1879, E. Almquist (S, Holotypus). = DI» ZI N E27 en des Holotypus-Exemplars von Lecidea rubigineoatra othallin, Gesteinsoberfläche lokal etwas re verfärbt. Apothecien e feuche) rein schwarz, bis 0.8 mm &, mit stark verengter Basis ziemlich locker aufsitzend, mit nur gelegentlich deutlichem Wulstrand und flacher bis schildförmig ge wölbter Scheibe. Hymenium 50-60 um hoch, mit braunem, K-negativen Epihymenium Paraphysen stark verklebt, um 2 um breit, mit bis 8.5 pm breiten Kopfzellen. Excipulum rötlich schwarzbraun, ge Hypothecium mittelbraun. Sporen (sehr schlecht entwik- kelt), 10-13 x 5-6 um Lecidea rubigineoatra ist nicht sicher von Clauzadea monticola zu trennen. Sie an über (jedenfalls im Bereich der Verwitterungsrinde) schwach kalkhaltigem Gestein (HCI+ und zeigt relativ flache, rein schwarze rze Apothecien. Typische Clauzadea monticola -._. besiedelt bevorzugt reine Kalke und Dolomite und entwickelt Apothecien mit zuletzt hoc gewölbten und befeuchtet schwarzbraunen bis rotbraunen Scheiben (9) Clauzadeana macula (Th.Tayl.) Coppins & Rambold in Rambold RAMBOLD, Bibliotheca Lichenol. 34: 85 (1989). = Lecidea macula Th.Tayl. in Mackay, Flora Hibernica 2: 115 (1836). FINNLAND, Lapponia enontekiensis: Enontekiö, Kilpisjärvi, S-Saana, praeruptorum schistosamque, 3.VIII.1949, AJ. Huuskonen (H, Lichenotheca 671: Sporastatia testudinea, Beimengung). in east side 0 of idge 0! & JA. Lase sestudi- KANADA, North West Territories: Artillery Lake, on rocks of top of ridge Lake opposite Timber Bay, 63°15’N, 106°W, 20.VI1.1962, J.W. Thomson a 12588 (H, als Lecidea spec. indet., Begleiter: Miriquidica lulensis, Spor astatl 900 m, ad rupem Fennica NO. B 30 nea). izzi : 87). Aus Die Gesamtverbreitung dieser bipolaren Art skizzierte sera ._. ee Nordamerika bisher nur von ANDERSON (1962: 249 als Lecanora m Blomb.) aus Colorado gemeldet. Neu für Kanada. r . " ] (10) Farnoldia hypocrita ["ypocrita’'] (Massal.) Herte comb. nova i ich. 54 (1855). Basionym: Lecidea hypocrita ["ypocrita”] Massal., Symmicta Lich. 54 ( idea hypocrita Bei der Umschreibung der Gattung Farnoldia (HERTEL _ ge Main (schon von KOERBER 1865: 225 und ARNOLD 1868: 34-40 als wur der Ascus-Apikalstruk- Gruppe aufgefaßt) zunächst ausgeklammert, da keine Klare PB chend schwierig zu sepa- uren gelang (die Hymenien sind hier extrem verklebt, Asci entspre rieren). ; IRRE ippe deutliche, lan- Inzwischen konnten an Proben aus Spitzbergen in den Tholi a 1984: 319), 8°, amyloide Röhren, ähnlich jenen von Porpidia crustulata (vgl. beobachtet werden. i - Ri ischen Vestre und SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord, Brogger-Halbinsel: . a gegen Austre Braggerbreen, 78°55’N, 11°50’E, 140 m, 28.VII.1975, H. Ullrich (M). en Park, Yinlala NADA, North West Territories: District of Mackenzie, | a Falls, 61°37°N, 125°44’W, 550 m, rock outerops in Pinus con G.W. Scotter 22667 (H, als Lecidea spec. indet.). i h für die North- Zur Gesamtverbreitung siehe HERTEL (1973: 485-487), = = ea u "est Territories gemeldet wird. Aus Spitzbergen meldet sie (11) Farnoldia jurana (Schaer.) Hertel HERTEL, Mitt. Bot. Staatssamml. München 19: 443 (1983). “ Lecideq jurana Schaer., Enum. Crit. Lich. 123 (1850). er ng * Melanolecia jurana (Schaer.) Hertel in Poelt & V£zda, (1981) “ Lecidea albosuffusa Th.Fr., Bot. Notiser 110 (1865). . ” Secidea perrosa Amold, Flora (Regensburg) 51: 36 ( . idea spec. indet.). FORWEGEN, Nord-Tröndelag: Alstahaug, M.N. Biyt (O, als en se FINNLAND, Lapponia enontekiensis: Porojärvet, Toskalharji, » = 304. - lose Steinchen, 15.VII.1955, A. Henssen Le-994b (Herbar Henssen). U.d.S.S.R., Novaja Semlja, Mashigin-Fjord: Nunatak on Lacroix Glacier, 30.VII.1921, B. Lynge (O, als Lecidea petrosa var. nuda ?) Die calciphile, in den europäischen Gebirgen verbreitete (HERTEL 1967: 79-87) Art wur- de öfters mit Farnoldia micropsis verwechselt; ältere Angaben bedürfen daher der Überpri- fung. Für Novaja Semlja gibt sie bereits LYNGE (1928: 79-80) an. (12) Farnoldia micropsis (Massal.) Hertel HERTEL, Mitt. Bot. Staatssamml. München 19: 443 (1983). = Lecidea micropsis Massal., Atti I.R. Istit. Ven., ser. 3, 2: 368 (1856). Lecidea nivalis Anzi, Catal. Lich. Sondr. 82 (1860). Tremolecia nivalis (Anzi) Hertel, Khumbu Himal 6(3): 354-356 (1977). = rhaetica Hepp ex Th.Fr., Lichenes Arctoi 209 (1860), et: Nova Acta Reg. SC. ci. Upsal., ser.3, 3: 309 (1861). = Basar macrospora Lynge, Rep. Sci. Results Norweg. Exped. Novaya Zemiya 1921, ” 92-93 (1928). Ausläufern des Hävimbfjellet, zwischen den Gletscher Lovenbreen Ill und Kohn ‚ 50-80 m, auf Dolomit, 26.VI1.1975, H. Hertel 17575 & H. Ullrich (M). een Bjsrnpya: Sprhamna, 23.V11.1868, Th.M. Fries (0, als Lecidea rhaetica) RWEGEN, Troms: Tromsg amt, Maalsnes, 28.V.1911, B. Lynge (O, als Lecidea er indet. FINNLAND, Lapponia enontekiensis: Porojärvet, Toskalharji, Ostteil, auf Dolomil, Being 30.VII.1955, A. Henssen Le 919a (Herbar Henssen). U.d.5.S.R., Novaja Semija, Mashigin-Fjord: nordsiden av Blaafjell Basin, Lynge (O, als Lecidea rhaetica). a var. Matotchkin Shar: Chalhoniks dal, 13.VII.1921, B. Lynge (O, als Lecidea petro® nuda, Begleiter: Rhizocarpon umbilicatum). 057’W, on U.S.A., Northern Alaska: Along Kaolak River, south of Wainright, 69°56'N. = wis, als calcareous shale along river, 9.-18.VII.1958, S. Shushan & W.J. Maher 10470 ( Lecidea jurana). 1.v111.1921, B. .217) Art Farnoldia micropsis ist eine calcicole, bipolar verbreitete (HERTEL 1989: 216-2 Eine Karte der nordhemishärischen Verbreitung bringt HERTEL (1975: 134). Neu für Finnland und Alaska. (13) Fuscidea lowensis (H.Magn.) R.A.Anderson & Hertel in Hertel - 309 HERTEL, Herzogia 5: 450 (1981). = Lecidea lowensis H.Magn., Meddel. Göteb. Bot. Trädg. 10: 11-12 (1936). = Lecidea aleutica Degel., Meddel. Göteb. Bot. Trädg. 12: 111 (1938) syn. nov. - Typus: .S.A., Alaska, Aleutian Islands, Unalaska, 9.V.1932, E. Hulten 5319 (UPS, Holoty- pus). -S.A.,. New Hampshire, Franconia Mts.: summit of Mt. Moosilauke, 1466 m, 10.- 17.VII.1898, Clara Cummings (M, CUMMINGS et al.: Lich. Boreali-Americ. 240, sub "Lecidea tenebrosa"). Zu den beiden Typusaufsammlungen von den Adirondack Mountains, bzw. von den Aleuten kommt jetzt ein dritter Fund aus New Hampshire. (14) Fuscidea mollis (Wahlenb.) V.Wirth & V&zda WIRTH & VEZDA, Beiträge Naturk. Forsch. Südwest-Deutschl. 31: 92 (1972). = Lecidea mollis (Wahlenb,.) Nyl., Lichenogr. Scand. 223 (1861). SCHWEDEN, Torne Lappmark, Gemeinde Kiruna: im Tal Geargeväggi [= Kärkevaggel, südlich der Bahnstation Läktatjäkka, 68°25’N, 18°19°E, 700 m, Exposition 80°N, I7.VIN.1980, H. Hertel 22107 (M). U.4.$.5.R., Nenetkij Nac. Okrug, Polamyi Ural: Oberlauf des Flusses Sob, + 70 km SE von Workuta, 17.VII.1986, M.P. Zhurbenko 10-7-2 (M, als lichen indet.). Die bipolare Art (ANDREEV 1988: 119) ist in der Arktis auf harten, sauren Silikatgestei- nen offenbar weit verbreitet. (15) Immersaria athroocarpa (Ach.) Rambold & Pietschmann in Rambold RAMBOLD, Bibliotheca Lichenol. 34: 239 (1989). ® Lecidea athroocarpa (Ach.) Ach. Methodus Lich. 41-42 (1803). ® Porpidia athroocarpa (Ach.) Hertel & Rambold in HERTEL, Lecideac. Exs., fasc. vn, no. 156 (1985). = Lecidea praetervisa H.Magn., Kgl. Svensk. Vetenskapsakad. Handl., ser.3, 1765): 175 (1939), - Typus: U.d.S.S.R., Novaja Semlja, Matotchkin Shar, under Mount _— 10.VN.1921, B. Lynge (O, Holotypus - TLC: Confluentinsäure +, 2'-O-Methylmicro- Phyllinsäure +, 2'-O-Metylperlatolsäure +). ISLAND, Borgarfjardarsysla: Klafasradir, Rettarholt, a basalti, VII. 1975, Hördur Kristins- son 4496 (ICEL). U.A.S.S.R,, Nenetkij Nac. Okrug, Polamyj Ural: Oberlauf des Flusses Sob, + 70 km SE von Workuta, 17.VII.1986, M.P. Zhurbenko 17-7-2 (M, als lichen indet.). = .30645= U.d.S.S.R., Krasnojarszkij Kraj, Tajmyrskij Nac. Okrug: Gory Putorana, Umgebung des Sees Ajan (+ 68°55’- 69°20’N, 93°40’- 94°20’E), 23.VIII.1984, M.P. Zhurbenko 1-8-4B (M, als lichen indet.). KANADA, Neufundland: Bay of Islands, Shoal Point, 17.VII.1994, A.C. Waghorne 324 (M, als Lecidea athroocarpa). Die in der Nord- und Südhemisphäre weit verbreitete Art wurde zuletzt von RAMBOLD (1989: 240-243) eingehend dargestellt. (16) Lecanora micheleri (Hertel) Hertel comb. nova Basionym: Lecidea micheleri Hertel, Mitt. Bot. Staatssammi. München 17: 175-176 (1981). Die aus Spitzbergen beschriebene Sippe besitzt Asci vom Lecanora-Typ- Sie gehört dem Formenkreis lecideiner Lecanoren um Lecanora marginata an. (17) Lecidea auriculata Th.Fr. subsp. auriculata Th.M. FRiEs, Lichenes Arctoi 213 (1860), et: Nova Acta Reg. Soc. Sci. Upsal. ser.3, 3: 313 (1861). = Lecidea confoederans Nyl., Flora (Regensburg) 53: 296 (1873). - Typus: Scotland, ern eenshire: ad saxa quarztosa montis Morrone in Braemar, 1872, J.M. Crombie (H- 4 15691, Holotypus; BM, Isotypus). - Das Taxon wurde schon frühzeitig wel. BR BRUCKNER 1925: 527) in die Synonymie von ”Lecidea auriculata var. diducens' & stellt, gehört aber nicht zu Lecidea diducens s.str. : 1883). - = Lecidea auriculata var. subinops Vain., Meddel. Soc. Fauna Fl. Fenn. 10: 64 ( 2 innland, Lapponia inarensis: In regione subalpina jugi Suoloselkä, 1878. #-" Vainio (TUR-Vain 25139, Holotypus; M, Isotypus). SVALBARD, Spitzbergen: NW-Spitzbergen, Ytre Norsk@ya, 17.VI1.1928, O.A. Hoe8 & als Lecidea lapicida?). f a Isfjord-Gebiet: Adventbay, 5.VII.1868, Th.M. Fries (0, als Lecidea lapieida f. ecrust@ cea). - Kapp Linne, 8.VI1.1933, A. Hagen (0, als Lecidea lapicida 1. ee” Bellsund-Gebiet: Van-Mijen-Fjord, Mortonstua, 19.VIII.1926, B. Lynge (0. als lapicida). r SVALBARD, Nordaustland: Hinlopenstredet, Kalkstranda, 1.vII1.1931, P/F. Scholande (O, als Lecidea auriculata). . iculata SVALBARD, Bjerneya: Mt. Misery, 25.VI1.1868, Th.M. Fries (0, als Lecidea a var. diducens). 0, als Lee NORWEGEN, Finnmark: Alten, Rautasvarra, hoifjeldet, 3.V11.1917, B.Lnge uni dea lapicida). - Varangerhalvgya, Vadsg, 30.VI1.1906, JJ. Havaas (0, als LecH culata). a per NORWEGEN, Troms: Skibotn, 20.V1.1911, B. Lynge (0, als Lecidea spec. I - 307 - n Beni Miriquidica atrofulva, M. nigroleprosa). WEGEN, Spr-Trondela ; i g, Dovre: under Drivstusatern, 1.VIII.1916, 2. Lecidea lapicida). u N = ORWEGEN, Hedmark: Österdalen, Lille Elvedalen, 24.VIII.1910, B. Lynge (0, als Leci- dea spec. indet.). U. . . De . gg Novaja Semija: Mashigin-Fjord, under Mt. Dietrichson, 30.V11.1921, B. Lynge 3 als Lecidea auriculata var. diducens). - gg Shar: Vasnetsoff Glacier, 22.V11.1921, B. Lynge (als Lecidea auriculata). . re Krasnojarszkij Kraj, Taimyrskij Nac. Okrug: "unnamed locality no. 20", N, 104°58’E, 220 m, ?1919, H.U. Sverdrup (O, als Lecidea auriculata var. didu- cens). a amtet, Grand Falls Distr.; summit of Hodges Hill, alpine rocks, GRÖNEAND on 7718 (H, als Lecidea spec. indet.). rn ’ . AGrOmBanKE; Kong-Ostars-Fjon: Dicksonfjord, 13.VI11.1930, P.F. Scho- vn en s Lecidea lapicida f. ecrustacea). - Franz-Josephs-Fjord: Kierulffjord, „vill, ‚BB. Lynge (O, als Lecidea plana f. subconvexa). (18) Lecidea auriculata Th.Fr. subsp. brachyspora Th.Fr. Th. f u _. Lichenogr. Scand. 501 (1874). ea brachyspora (Th.Fr.) Nyl., Bull. Soc. Linn. Normandie, ser. 4, I: 245 (1887). SVAL ; r _ Spitzbergen, Bellsund-Gebiet: Van-Mijen-Fjord, Bromelldalen, 9.V111.1926, ‚ Lynge (O - als Lecidea tessellata var. ecrustacea). bereits bekannt (HERTEL 1977b: Di © aus Finnmark beschriebene Sippe ist aus Spitzbergen h durch die Form der Sporen. 374-375), S; ei Sie unterscheidet sich von der Typussippe lediglic Itungskarte: HERTEL (19776: 396). (19) Lecidea diducens Nyl. NYLA # ee Flora (Regensburg) 48: 148 (1865) wo auriculata Th.Fr. var. subfoederata rag - Typus: Finnland, Lapponia inarensis: Ruoptinvaara, in regi ‚E.A. Vainio (TUR-Vain 25142, Holotypus). Vain., Meddel. Soc. Fauna Fi. Fenn. 10: 63- one pinifera, --30817- NORWEGEN, Finnmark: Alta, auf Felsblöcken am Meeresufer, 24.VIl.1970, A. Henssen 21060f (Herbar Henssen). - Küste des Varangerfjordes, 7 km östlich Karleboin, V111.1965, J. Poelt (GZU). - Lille Langfjorden, 29.VII.1857, Th.M. Fries (UPS, als Leci- dea auriculata). - BE RENN 40 km südlich vom Nordkap, 9.VIIL.1982, M. Achtelig (Herbar W NORWEGEN, Hin og ae: Ervik pä Stadt, 62°10’N, 5°06’E, 15.VI11.1903, JJ. Havaas (DUKE NORWEGEN, a og Fjordane: @verst i Sundalen, 3.VIII.1902, J. J.Havaas (DUKE). NORWEGEN, Hordaland: Skälsztfjellet i Granvin, 1938, J.J. Havaas (DUKE). - Steins&t- horgi i Granvin, 785 m, 1.IX.1949, J. J.Havaas (DUKE). SCHWEDEN, Härjedalen: Tännäs, Rössvälen, 970 m, 5.IV.1947, Birgit Magnusson (UPS, neben Lecidea haerjedalica). NEN ANNIEN, Scotland, Orkney Islands: Main Island, Stromness, 25.V.1866, W. ndsay (BM ex K, als Lecidea auriculata). - Shetland Islands, Mainland, Ross Hill near - of Spiggie, V.C. 112, IX.1961, U. Duncan (BM, als Lecidea diducens). Eine bipolar verbreitete Art (HERTEL 1989: 220; RAMBOLD 1989: 208-210), deren Ver- breitung auf der Nordhalbkugel HERTEL (TI 340-344) kartierte. Bis zur Klärung Iher chemischen Sonderstellung durch CULBERSON & HERTEL (1972: 372-376) verstand man unter Lecidea diducens, bzw. Lecidea pers var. diducens, kryptothalline Wuchsformen von Lecidea auriculata. (20) Lecidea lapicida (Ach.) Ach. var. lapicida ACHARIUS, Methodus Lich. 37 (1803). U.45.5.R- = Lecidea dendroclinis Nyl., Flora (Regensburg) 67: 215 (1884). - Typus: [ a Cukotskij Nac. Okrug:] "Behringii Fretum, Konyambay, 28.-30.V11.1879, E- [Expedition Vega] (H-Nyl 15692, fragmentum typi, S, Holotypus) - syn. ROV- r SVALBARD, Nordaustlandet: Hinlopenstredet, Kap Forsius, 1.VIII.1931, P-F. vn (0, als Lecidea lapicida). Älesund, kleine SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord-Gebiet: Zeppelinfjellet südlich Ny ir Ullrich Kuppe am Nordhang, 100 m, an losem Stein, 25.VII.1975, H. Hertel 16971 & the stream (M). Tvärän, € c.3 SCHWEDEN, Härj : 2 f Mt. Skarsen, i EN, Härjedalen: Tännäs par., + 5 km S o g.VII1.1988, R. Santes km NW of Klinken, 850 m, on rocks submerged by high-water, son 32476 (UPS). ig boulder in R bou NORWEGEN, Finnmark: Talvik par., Kraaknes (c. 5 km E. of Talvik), on DIE a talus, 12.VIII.1968, R. Santesson 20020 (UPS, als Lecidea spec. indet.). 1 ciden ind) NORWEGEN, Troms: Tromsp amı, Sollitind, 25.V.1910, B. Lynge (0, e= vı.1921, B. U.d.S.S.R., Novaja Semlja, Mashigin-Fjord: Uren under Mt. Dietrichsen, Lynge (0, als Lecidea lapicida). idea lapieida, Matotchkin Shar, east of Cape Jouravlev, 14.VII.1921, B. Lynge (O. alsher —- 309 - Begleiter: Carbonea vorticosa, Carbonea vitellinaria, Candelariella spec. indet.). KANADA, Northwest Territories: Devon Island, Dundas Harbour, 7.1X.1936, N. Polunin 2523a-9 (O, als Lecidea lapicida). U.S.A., Alaska, Vicinity of Juneau: Mt. Roberts Trail, in low alpine zone, + 1060 m, 4.VI1.1962, H.A. Imshaug 28199 (MSC, als Lecidea indet.). (21) Lecidea lapicida (Ach.) Ach. var. pantherina Ach. ACHARIUS, Kongl. Svensk. Akad. Nya Handl. 232 (1808). = Lecidea pantherina (Ach.) Th.Fr., Lichenogr. Scand. 491-493 (1874). = Lecidea lactea Fik. ex Schaer., Lich. Helvet. Spicileg. 127-128 (1828). SVALBARD, Nordaustland: Russ@ya, 24.VI.1931, P.F. SCHOLANDER (0, als Lecidea pan- therina). SVALBARD, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet, Advent Bay, Svalbardhytta, 27.V11.1924, J. Lid (0, als Lecidea pantherina, Begleiter: Rhizocarpon geographicum, Rh. pusillum, Spora- Statia testudinea). ’ Bellsund-Gebiet: Van-Mijenfjord, Kolfjellet, 19.VII.1926, B. Lynge (O, als Zee pantherina). - Recherchefjord, Calypso-Sprhuken, 13.VIl.1926, B. Lynge (0, als Lecidea Pantherina) - Recherchefjord, Reinodden, 17.VII.1926, B. Lynge (O, als Lecidea pan- Iherina, Begleiter: Miriquidica lulensis). U4SS.R., Novaja a Mashigin-Fjord: Rakvegbugten, 5.VIII.1921, B. Lynge (0, er Lecidea pantherina). - Matotchkin Shar: Belushii Bay, 18.V1I.1923, B. Lynge (O, als Le- Cidea theiodes). ir KANADA, se Territories, Comwallis Island: Allen Bay, Eskimo Camp, 74°44'N, 94°55’W, 30 m alt., 2.1X.1947, A. Innis-Taylor 120 (WIS, CANL, als Lecidea Br Mackenzie District: Coppermine, 67°45’N, 113°38’W, 2.VIII.1962, J.W. Thomson ie Larsen 1291] (WIS, als Lecidea pantherina). - Central Mackenzie rn or River region, Tigonankweine Range, 63°40’N, 127°52’W, alpine comminity, 3, 8.VIL.1971, G.W. Scotter 16225, 16239 (WIS, als lichen indet.). rg ADA, Quebec, Ungava Peninsula: Great Whale River, at the mouth of Ihe river, hills to the north of the airport, 8.VI.1959, J.W. Thomson 13360 (WIS, als Lecidea indet.), SCHW N Leci- AB (1986: 335) sah sich (gestützt auf das Studium rostfarbener a le “ea lapicida) außerstande, eine Sippe mit Stictinsäure als Hauptinhaltssto 2 el da 8. 8tr.") von einer mit Norstictinsäure als Hauptinhaltsstoff (bislang "Lecidea Chen Ergebnis, Trotzd ich die bei i . em führe ich die beiden Chemotype ’ 2 ” Weiter, da sich bei Geländestudien der Eindruck von zwei unterscheidbaren Sippen vermit telt, on . In seiner Übersicht über die Flechten der kanadischen Arktis-Inseln nennt THOMSON (1990: 412) nur Nachweise für Baffin-, Banks- und Bathurst-Island. - 310 - (22) Lecidea leptoboloides Nyl. NYLANDER, Flora (Regensburg) 57: 314 (1874). KANADA, Northwest Territories, Mackenzie District: Richardson Mountains, Canoe Lake, 68°12’N, 135°54’W, 23.VI.1964, J.W. Thomson & J.A. Larsen (WIS 16427, als Lecidea spec. indet. - Sporen [50 Messungen]: 8.5-11.3-13 x 3.0-3.4-4.0 um, mittleres Sporenvo- lumen: 83 um?). - Richardson Mountains, Headwaters of Cache River, Stop 1, 68°09'N, 136°15’W, on dry, gravelly tundra, 22.V1.1964, J.W. Thomson s.n. (WIS, als Lecidea Be - Sporen [50 Messungen]: 7.5-10.2-13.5 x 2.8-3.1-3.7 um, mittleres Sporenvolu- en: 66 ym?). KANADA, Saskatchewan: Cypress Hills, 1300 m, on small boulders in clearing in pine- spruce forest, 19.V1.1951, /.M. ww er (WIS, als Lecidea auriculata var. Age Sporen [30 Messungen]: 7.5-8.7-9.6 x 2.8-3.3-3.8 um, mittleres Sporenvolumen: 58 pm’). Lecidea leptoboloides ist eine klein- und schmalsporige Sippe aus der Lecidea plana- ppe und wird bei CULBERSON & HERTEL (1979: 193) näher diskutiert, wo - bereits je ein Fund aus den Northwest ce (Ellesmere Island) und aus Alberta (Cad ac CP.) genannt wird. Der noch nicht vollständig geklärte Formenkreis von Lecidea ee (mit farblosen Hypothecien) reicht weit nach Asien, wo er Lecidea paratropoides MülLArE. (mit hell- bis dunkelbraunen Hypothecien) nahekommt (vgl. HERTEL 1977c: 258 8-262). (23) Lecidea leucothallina Arnold ARNOLD, Verhandl. zo0l.-bot. Ges. Wien 29: 382 (1879). den Weiden zwi NORWEGEN, Hordaland: Store Sotra, par. Fjell, kleiner Granitblock in Hallingskanel schen Vindenes und Solsvik, 20.V1.1978, H. Hertel 17432 (M). - Finse, 1350-1500 m, 20.VII.1925, E. Frey 13605 (M, dupl. ex BERN). iedde, SCHWEDEN, Torne Lappmark: N-Hänge des Jieprentohkka, nördlich en 68°27°-29N, 18°53°-55’E, + 900 m, 28.VIII.1991, H. Hertel 34602 (M)- - a oberhalb Kopparäsen, 750 m, am Aufstieg zum Berg Luoktalohkka [= L =. dar 15.VIL.1967, H. Hertel 7525 (M). - Im Tal Geargeväggi [= Kärkevaggel. südl 122069 Bahnstation Läktatjäkka, 68°25'N, 18°19°E, + 700 m, 17.VI.1980, H. Hertel (M). i (Finse) Zur Gesamtverbreitung siehe HERTEL 1975: 134, wo die Art auch für Hordaland angegeben wird. (24) Lecidea lithophila (Ach.) Ach. ACHARIUS, Synopsis Method. Lich. 14 (1814). 311 = were daphoena 'y. rorida Sommerf., Suppl. Fl. Lappon. 145 (1826) syn. nov. - Typus: rwegen, Nordland, Saltdalen: in saxis Saltnaestuen [= Saltnestuv a], 5 km SE von . 67°05’N, 15°25’E], VI. 1821, Ch. Sommerfelt (O, Holotypus; TLC: Plana- säure +, 4-O-Demethylplanasäure +). = Lecidea a B. rorida (Sommerf.) Th.Fr., Lichenes Arctoi 210 (1860) et: Nova Acta Reg. Soc. Sci. Upsal., ser. 3, 3: 310 (1861). = Lecidea cyanea f. rorida (Sommerf.) Zahlbr., Catal. Lich. Univ. 3: 556 (1925). Wenngleich der epilithische Thallus sehr dünn und häufig kaum ausgebildet ist (kryp- tothallin), so besteht doch kein Zweifel an der Zugehörigkeit dieses Typs zu Lecidea litho- phila. Die Apothecien erreichen einen Durchmesser von mindestens 1.4 mm und zeigen einen ausgeprägten, oft wellig verfalteten esee und eine flache, leicht u. bereifte Scheibe, die, mit Wasser benetzt, nach längerer Zeit braun zu werden beginn! Hymenium 55-65 um hoch, Sporen (schlecht entwickelt) 10. 5-12.4-16 x 4.0-5.0-6.5 um, „is bier im m 180 um Bezüglich der in Einzelfällen schwierigen Unterscheidung zwischen Lecidea plana und a lithophila siehe CULBERSON & HERTEL (1979: 192-193). Ein hervorragendes farbiges Makrofoto von Lecidea lithophila bringt WIRTH (1987: 249). (25) "Lecidea’' polycocca Sommerf. SOMMERFELT, Suppl. Fl. Lappon. 147-148 (1826). = Lecidea dissipata H.Magn., Ark. Bot., ser.2, 2: 115 (1952). "Lecidea” polycocca gehört zweifelsfrei in die as Lecanoraceae. Sie läßt sich aber weder problemlos einem der bekannten Genera zuordnen, noch bieten außergewöhnliche Merkmalsausprägungen Anlaß zu einer asien Verselbständigung. Die Systematik der Familie bedarf der gründlichen Klärung. SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord-Gebiet: Brogger-H Halbinsel: Vogelfelsen bei den nördlichen Ausläufern des Hävimnfjellet, zwischen den Gletschem Lovenbreen III und Botnbreen, 50-80 m, auf Dolomit, 26.VII.1975, H. Hertel 17579 & H. Ullrich (M). Die calciphile, oft nur kleine und leicht zu übersehende Lager bildende Art ist aus Fennoskandien, den n Alpen (HERTEL 1971: 235) und von den kanadischen Northwest Terri- !ories (HERTEL 1981: 177) bekannt. Neu für Spitzbergen. (26) Lecidea praenubila Nyl. N YLANDER, Flora (Regensburg) 55: 21 (1873). = Lecidea paupercula Th.Fr., Lichenogr. Scand. 482-483 (1874). ea 5 81 NORWEGEN, Nordland, Herjangsfjord bei Narvik: an der Straße Narvik - Bjervik, # 1,5 km südlich Gjeisvik, 68°30’N, 6°50’E, 3 m, über eisenreichem Gestein einer Steilfläche am Fuße eines Hügels, 24.VII.1986, H. Hertel 33268 (M). NORWEGEN, Hordaland, Ulvik: S-Hang des Store Finsenut bei Finse, an niedrigem Block, Exposition 60°SW, 1465 m, 31.VII. 1974, H. Hertel 15521 (M). SCHWEDEN, Torne Lappmark, Gemeinde Kiruna: N-Hänge des Jieprentohkka, nördlich Jieprenkiedde, 68°27’-29’N, 18°53’-55’E, loser Stein am Boden, + 750 m, 28.VIIl.191, H. Hertel 34589 (M). - Im Tal Geargeväggi [= Kärkevagge], südlich der Bahnstation Läktatjäkka, 68°25’N, 18°19’E, + 700 m, 17.VIII.1980, H. Hertel 22101 (M). - Steilstufe oberhalb der Bahnstation Kopparäsen, am Aufstieg zum Berg Luokta&ohkka [= Läktatjäk- ka], 750 m, 15.VI1.1967, H. Hertel 7528 (M). Lecidea praenubila ist eine in der humiden Arktis verbreitete, bipolare Art, zuletzt aus führlich dargestellt von HERTEL (1977c: 265-268) (27) Lecidea promiscens Nyl. NYLANDER, Flora (Regensburg) 55: 358 (1872). KANADA, Alberta, Oldman River Watershed: ridge 1 mile SW of the summit of Prairie Bluff Mountain, 12 miles SW of the town of Pincher Creek, SW29-4-1-W5, 2100 m, 24.V.1966, C.D. Bird & EJ. Lakusta 14902 (CANL, als Lecidea auriculata - Sporen 8 10.1-11.5 x 3.0-3.6-4.2 um [30 pe ag .. Volumen: 76 pm?). - a Nai0 nal Park, Whistlers Mountain, 118°08’N, 52°49’W, alpine area, 2380 m, 21.V1.1966, G.W. Sconer 7624 (CANL, als Lecidea a Sporen sehr schlecht ie. U.S.A., Washington, Clallom Co.: Olympic National Park, Obstruction Pe ee ; 8.VIII.1968, /.M. Brodo 14441 (CANL, als Lecidea auriculata - Sporen 60-104 3.5-4.0-4.5 um (20 Messungen), mittleres Volumen: 91 um?) i den Die Proben passen sehr gut zu den bei HERTEL (1977a: 346) mitgeteilten Funden ee Northwest Territories und Grönland. Lecidea promiscens ist eine in der Arktis seltene, lar verbreitete Art (RAMBOLD 1989: 224-226), leicht mit Lecidea auriculara zu verwechseln. Neu für Alberta und Washington. (28) Lecidea silacea (Hoffm.) Ach. ACHARIUS, Method. Lich. 48 (1803). idea silacea ISLAND, Borgarfjardarsla: Esja, Basalt?, 27.VI1.1937, B. Lynge (0, als Lecidea Begleiter: Miriquidica atrofulva). 1.v1.193], V. U.d.S.S.R., Lapponia petsamoensis: Petsamo, Vaitalahti, ad saxa ferrosa, 11.7" - 3ld,r Räsänen (H, Begleiter: Tremolecia atrata). KANADA, Yukon: Tombstone site [+ 62°25’N, 138°W], 9.V11.1973, M. Ostafichuk 5390 (H, als Lecidea spec. indet., Begleiter: Miriquidica lulensis, Tremolecia atrata). Die auffällige und leicht kenntliche, erg obligat rostfarbene Art wurde zuletzt von SCHWAB (1986: 351-361) ausführlich behandelt, dabei aber nicht für Island und die Sowjet- union angegeben. RÄSÄNEN (1943: 43) ae 2 silacea für die damals finnische, der- zeit russische Region um Petsamo (Petschenga), ANDREEV (1980: 568) für das Elombal-Ge- birge auf der Tschuktschen-Halbinsel und (1984: 138) für das Anjuj-Hochland im Ostsibiri- schen Bergland. Für Kanada liegt unseres Wissens nur eine einzige Meldung (AHTI & al. 1969: 152 - Great Slave Lake, N.W. T.) vor. (29) Lecidea tessellata Fik. var. caesia (Anzi) Arnold ARNOLD, Verhandl. zool.-bot. Ges. Wien, 39: 264 (1889). SVALBARD, Spitzbergen, Bellsund-Gebiet: Van-Mijenfjord, Blähuken, 16.VI1l.1926, B. Lynge (0, als Lecidea tessellata, Begleiter: Carbonea atronivea, Lecanora marginata S. 1) SCHWEDEN, Torne Lappmark, Gemeinde Kiruna: Südhänge des Berges re 68°28’N, 18°54’E, Kalkschiefer, + 950 m, 25.VIIL.1991, H. Hertel 34594 (M). - NW-e ponierte Hänge des Berges Njulla [= Nuolja], oberhalb Björkliden, 68°24’N, 18°41’E, a 700 m, Kalkschiefer, 2.VIII.1980, H. Hertel 22756 (M). KANADA, North West Territories: District of Mackenzie, Nahanni National Park, alpine uplands and meadows near treeline, Nahanni Plateau 61°19’N, 124°48’W, 1370-1525 m, 10.V11.1979, G.W. Scotter 23950 (H, als Lecidea spec. indet.). KANADA, Alberta: Limestone Mountain, 51°56’N, 115°26’W, southwest of Shell Repeater lation, 890 m, southeast facing ridge with Dryas octopetala, Silene acaulis, Salix niva- lis, 26.V1.1985, J.E. Marsh 967b (M, als Lecidea lithophila, Begleiter: Lecanora margi- nata s.l.), (30) Lecidea tessellata Fik. var. tessellata FLOERKE, Deutsche Lichenen 5 (1821). ® Lecidea homalodes Nyl., Flora (Regensburg) 58: 448 (1875); MAGNUSSON, Acta Horti Gothob. 10: 34-35 (1936). - Typus: U.S.A., Nova Anglia, sine loco, Tuckerman 125 (H-Nyl 15882, Holotypus) - syn. nov. - Die Beziehung zu Lecidea tessellata wurde wegen irreführender Angaben zur Sporengröße nicht erkannt. MAGNUSSON (1936: 35) gibt die Werte "6.0-8.5 x 3 m" an, wir fanden (trotz sehr schlechter Entwicklung) deutlich höhere Werte: 8 .0-9,5-11 x 3.5-4.2-5.0 pm. Cidea columbiana H. Magn., Acta Horti Gothob. 10: 33-34 (1936). - Typus: Kanada, British Columbia, Glacier Mt. St Piram, 7000 ft [= 2130 m], 6.-8.VIIL.1906, B. Fink “RS, Holotypus). - Die Identität mit Lecidea tessellata vermerkt schon ANDERSON - 314 r = BR: N ® .. A [27 PX) ® U zu oe». 5 LE} E "8 ei. x Ba en m. ® 4 ®» s | ' en er 4—i i Sporen-Länge (length of spores) [pm] 4 | | | | | ca 6 7 8 9 ıo " ie r Variabilität von Een we -Breite bei 38 Proben von Lecidea tessellata. Mit a gekennzeichnet: "L. ae Lynge" (1964: 41) in seiner Dissertation = Lecidea magna Lynge, Meddel. Grönland 118(8): 66 (1937) syn. nov. - Typus: Grör land, Disko, Kuänerssuit, ad saxa non calcarea, 22.V1.1871, Th.M. Fries (0, per Pus) - Die Probe wird als extreme Wuchsform von —_ ae verstanden, MI ar rege (teils durch sekundäre Zerteilung [über T sse], teils durch 5“ kundäre Verwachsungen [bei sehr dicht stehenden pen —— Sammel ae (bis 7 mm Durchmesser). = Lecidea occidentalis Lynge, Meddel. Grönland 118(8): 63 (1937) - Typus: Grönland, W i rönland, Disko, Kuänerssuit, ad saxa non calcarea, 22.1.1871, Th. M. Fri 0 Holotypus). - Das Taxon ist vor allem durch die subglobosen Sporen gekennzei C Die Probe stimmt in allen anderen Merkmalsausprägungen, auch in der an Confluentinsäure), mit Lecidea tessellata überein. Die subglobosen Sporen am Typ®® Beleg deuten wir als nicht voll entwickelt. SVALBARD, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet: am Berg Trollstein, südlich ne 236 felblock, 830 m, windexponierte Steilfläche, Expostion Ost, 7.VIII.1975, H. ge & H. Ullrich (M). ass re Cascade Mountains: Upper Naches River Region, 607 (UPS, neben dem Typus von Lecidea washingtonensis H.Magn.). m, fordr er W-Grönland, Disko: Godhavn, @sterryggen, Elvestubben, 30-40 1952, P. Gelting s.n. (C, als Lecidea tenebrosa). v.1931, J.M. Grat (31) Lecidea umbonata (Hepp) Mudd Mupp, Manual Brit. Lich. 204 (1861). FINNLAND, Lapponia enontekiensis: Kilpisjärvi, Saana, SW-Hang, 750 m, Vogelfels, über Dolomit, 22.VI.1955, A. Henssen Le-1280 (Herbar Henssen). Die Verbreitung dieser bipolaren, calciphilen Art in der Nordhemisphäre kartierte HERTEL (1977b: 398). Aus Fennoskandien war sie bislang nur aus Hordaland (Norwegen) bekannt (ARNOLDS-CREVELD 1973: 96, HERTEL 1975: 140). Alle bisherigen Angaben für die Bri- tischen Inseln beziehen sich auf Cecidonia umbonella (HAWKSWORTH 1990: 398). Neu für Finnland. (32) Lecidella pataviana (Massal.) Knoph & Leuckert in Knoph KNoPH, Bibliotheca Lichenol. 36: 116 (1990). = Lecidella endolithea (Lynge) Hertel & Leuckert, Willdenowia 5: 374 (1969). = Lecidella spitsbergensis (Lynge) Hertel & Leuckert, Willdenowia 5: 375 (1969). = Lecidella inamoena (Müll.Arg.) Hertel, Eee 249-250 (1971). = Lecidella alaiensis (Vain.) Hertel, Herzogia 2: 501 (1973). KANADA, Northwest Territories, Mackenzie District: Richardson Mountains, headwaters Of Cache er on limestone outcrop, 68°10’N, 136°25”W, 22.V1.1964, J.W. Thomson (WIS 16389), District of Franklin: Victoria Island, Washbum Lake, from top of hill, 18.-19.VIII.1946, M.E. Oldenburg (WIS, als Lecidea auriculata, befallen von Arthonia intexta). - S.W. El- lesmere Island: on rocks between Okse Bay and Bird Fjord, 1962, H.N. Andrews 355 (WIS). - N.E. Ellesmere Island: 82°24-32'N, 62°-64°30’W, 1956, R. Schuster 15627c (CANL). KANADA, Quebec, Labrador: south shore of Hudson Strait: Port Burwell, 23.-25.VII.1936, N. Polunin 1096a (FH, als Lecidea spec. indet.). KNoPH (1990: 116-129) konnte zeigen, daß sich die saxicolen Formen der Lecidella „Smatea-Gruppe mit inspersen Hymenien nicht nach Thallusm smerkmalen weiter unterglie- (em lassen und als Lecidella pataviana zu vereinen sind. Lecidella pataviana ist in dieser Mschreibung eine in der Arktis weit verbreitete und häufige Art mit besonderer Vorliebe für eutrophierte und kalkhaltige Standorte. (33) Lecidella stigmatea (Ach.) Hertel & Leuckert HERTEL & LEUCKERT, Willdenowia 5: 375 (1969). 30 SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord, Brögger-Halbinsel: Vorland bei Stuphallet, zwi- schen 10°%40’ und 10°52’E (NW von Ny Älesund), lose Steinchen am Boden, 30-50 m, 30.V11.1975, H. Hertel 16358 & H.Ullrich (M). FINNLAND, Lapponia enontekiensis: Porojärvet, Toskaljärvi, Nordufer, 700 m, Dolomit, 17.V11.1955, A. Henssen Le-890 (Herbar Henssen). U.S.A., Alaska: At Franklin Bluffs on the Sagavanirktok River, 69°50’N, 148°15’W, on rocks, 30.V11.1958, J.W. Thomson, S. Shushan, J. Koranda 10834 (WIS, als Lecidea g0- niophila). KANADA, Alberta, Jasper National Park: Athabasca Falls, 27.V.1961, G.W. Scotter 826 (WIS, als Lecidea auriculata). Lecidella stigmatea ist ähnlich weit verbreitet wie Lecidella pataviana, jedoch in der Arktis noch häufiger. (34) Miriquidica atrofulva (Sommerf.) Schwab & Rambold BOLD & SCHWAB, Nordic J. Bot. 117: 118 (1990). = Lecidea atrofulva Sommerf., Suppl. FI. Lappon. 143 (1826). ISLAND, Borgarfjardarsjla: Esja, Basalt?, 27.VII.1937, B. Lynge (O, Beimengung neben Lecidea silacea). ; NORWEGEN, Troms: Lyngenfjord, Skibotn, 20.VI.1911, B. Lynge (O, als Lecidea indet., Begleiter: Lecidea auriculata, Miriquidica nigroleprosa). - Foten of Maarfjeld (= Märfjell), 12.VIII.1914, B. Lynge (O, winzige Beimengung). i SCHWEDEN, Södermanland: Södertöm, Utö, VI.1916, E.P. Vrang (0, Begleiter von Lee" dea silacea). SCHWAB (1986: 366-369) gibt einen Überblick über die Verbreitung dieser ee kaum je fruchtenden, rostfarbenen und oft nur in winzigen Lagen zwischen ande stenflechten eingestreut wachsenden Sippe, dabei wird die Art aus Island nicht genannt. (35) Miriquidica garovaglü (Schaer.) Hertel & Rambold HERTEL & RAMBOLD, Mitt. Bot. München 23: 384 (1987). = Lecidea garovaglii Schaer., Enum. Crit. Lich. Europ. 109 (1850). ilegit. = Lecidea aenea (Fr.) Nyl., Acta Soc. Linn. Bordeaux 21; 380-381 (1857) nom UP, = Lecidea glacialis Lynge, Rep. Sci. Result Norweg. Exped. Novaya Zemlya - Norway) (1928) syn. nov.. - Typus: U.d.S. S.R., Novaja Semlja: Nunatak on nn Glacier, on a quarzitic rock, 30.VII.1921, B. Lynge (O, Holotypus - TLC: > re). ’ esund, kleine SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord-Gebiet: Zeppelinfjellet südlich Ny u A. Ullrich Kuppe am Nordhang, 100 m, an losem Stein, 25.VII.1975, H. Hertel 16971 & - at (M). Isfjord-Gebiet: Bolterdalen (ein ag Seitental des Adventdalen), an Silikatkiesel auf einer alten Schotterterrasse, 4.VII.1975, H. Hertel 17971 & H. Ullrich (M, Begleiter: Miriquidica lulensis, ra nn subsp. arcticum, Schaereria vn rea, Tremolecia atrata). - Gipfel des Trollstein nahe Lon yen, windausgesetz . des re Gipfelblockes, + 800 m, 2.11.1974, n Ullrich (GZU). - -. set NW von Longyearbyen, alte Schotterfluren südlich des Flugplatzes, + 20 m, 2 v.1975, & Hertel 16393 & H. Ullrich (M, Begleiter: Miriquidica lulensis, Rimularia ida, Tremolecia atrata). SCHWEDEN, Torne Lappmark, Gemeinde Kiruna: am Karsee Rissäjävri im obersten Geargeväggi-Tal [= Kärkevagge], SE der Bahnstation Vassijaure, 68°23’N, 18°21’E, 815- 850 m, über schwermetallreichem Gestein, 14.VIII.1980, H. Hertel 22456 (M). U.4.$,5.R., Kola-Halbinsel, Chibiny: mons Tachtarvumtschorr, regio alpina, 9.1X. 1925, J.D. Zinserling (LE). ANADA, Northwest Territories, Mackenzie District: Central Mackenzie Mountains, Keele River region, Tigonankweine Range, 63°40'N, 127°52’W, alpine comminity, 1670 m, 8.VII.1971, G. W. Scotter 16239 (WIS, als lichen indet.). GRÖNLAND, W-Grönland, Disko: Godhavn, Elvebakken, southeastem Rauk, breccia, wind exposed, east side, bird-place, 69°16’N, 53°32’W, 15 m, 9.V1.1952, P. Gelting 18162 (C, als Lecidea tenebrosa var.). Eine in den Kaltgebieten der Holarktis weit verbreitete Art. Für Svalbard (Edgesya) melden APTROOT & ALSTRUP (1991: 73) die Art, für das Chibiny-Gebirge DOMBROVSKAJA (1971: 89) sowie ANDREEV & ANTONOVA (1989: 95-96) und für die Northwest Territories THOMSON (1990: 412) Neu für Tore Lappmark. (36) Miriquidica Iulensis (Hellb.) Hertel & Rambold m. & RAMBOLD, Mitt. Bot. Staatssamml. München 23: 387-388 (1987). . Lecidea lulensis Hellb., Vetensk.-Akad. Förhandl. 463 (1866). = Lecidea circumnigrata H.Magn. var. reagens H.Magn., Bot. Notiser 410 (1948). SVALBARD, Spitzbergen, Kongsfjord-Gebiet: Blomstrandhalvoya, Gipfel des Irgenfjellet, 360 m, großer erratischer Block, 21.VI1.1975, H. Hertel 16885 & H. Ullrich (M, Beglei- ter: Rhizocarpon superficiale, Sporastatia testudinea Tremolecia atrata). - Nördlich des Gipfels des Bratliekfjellet, + 330 m, 22. VII.19 975, H. Hertel 16933 & H. Ullrich (M). einer alten Schotterterrasse, 4. VII. 1975, H. Hertel 17969 & H. Ullrich (M). - - Hotellneset NW v von Longyearbyen, ee südlich des Flugplatzes, + 20 m, 2.VIl. 1975, H. Hertel 16393 & H. Ullrich (M). Bellsund-Gebiet: Recherchefjord, Reinodden, indet., Begleiter: Lecidea lactea var. pantherina). 17.V11.1929, B. Lynge (O, als Lecidea spec. 3 TU Sprkapp-Hornsund: Trollosen, 6.VIII.1920, J. Lid (O, Begleiter: Tephromela armeniaca). ISLAND: Sudur Mülasyla: NW-Rand des Vatnajökull, VII.1931, Slanar (W). - Noröur Mi- lasysla: Ormarsstadir, 7.VIII.1939, B. Lynge (CANL 5478). - Möörudalur, Vegaskard, 65°26°25"N, 15°56’35"W, etwas oberhalb der Paßhöhe, 710 m, 10.V11.1979, H. Hertel 21608 (M). NORWEGEN, Finnmark: Kaafjord, Sakkabani, ved stranden, 12.VII.1917, B. Lynge (0, Beimengung neben Tremolecia atrata; weitere Begleiter: Lecidea lapicida, Miriquidica SE Torne Lappmark, Gemeinde Kiruna: Nordhänge des Sloahtta [= Slättatjäk- ka], 1045 m, an losen Steinplatten am Boden, 23.VII.1986, H. Hertel 33206 (M). U.d.S.S.R., Franz-Josef-Land: Algergya, Camp Ziegler, 15.VIII.1930, O. Hanssen (0, dls Lecidea lulensis). .d.S.S.R., Novaja Semlja: Matotchkin Shar, under Syernaia fjell, 15.VIN.1921, B. Lynge (LE). - E of Cape Jouravlev, 14.VII.1921, B. Lynge (O, Begleiter: Rinodina milvina, Te- hromela testaceoatra). = LASSR, Krasnojarszkij Kraj, Taimyrskij Nac. Okrug: "Maudhavn", 77°32’N, 105 eh ?1919, H.U. Sverdrup (O, als Lecidea lulensis, Begleiter: Pseudephebe minuscula, Rhl- zocarpon ferax, Sporastatia testudinea, Umbilicaria torrefacta). - "Unnamed locality nO. 10", 76°54’N, 1 re 180 m, H.U. Sverdrup (O, als Lecidea lulensis). i. U.S.A., Alaska, Bering Strait District: Cape Dyer, drainage of me and Angow Creeks, 68°36’ er N, 166°8’°-15’W, 300 m, fractured and weathered outcropS, pe with Umbilicaria, mostly in depressions that are protected, 17.VII.1960, 2 Vierec: a: (COLO, S-2785 KANADA, Yukon: Burke site [+ 62°25’N, 138°W], 9.VI1.1973, M. K 53% (H, als Lecidea spec. indet., Begleiter: Lecidea silacea, Tremolecia atr KANADA, North West she District of Franklin: Axel Heiberg Island: ee cier, head of Expedition Fjord, north side of Expedition 22 + 81%45’N, .1967, M. Kuc 84c, 85 (CANL, Begleiter: Tremolecia atrata Bathurst Island: NE shore of Peddy Nie 75°13’N, 100°42’W, 27.VIII.1947, A. Innis- Taylor 35 (CANL, Begleiter: Tremolecia atrata). u Prince Patrick Island: as Bay, 10.-12.IV.1964, D.E. ee (CANL 11230) - W von THOMSON (1990: 412) für Be Insel nicht genann! c$ Victoria we Cambridge Bay, on pebbles ir on scattered glacial eral 13.VIII.1959, W.A. Weber (COLO, S 23747, als Lecidea lulensis). Baffin Island: Arctic Bay, 1939, N. Polunin (0). Northeastern Ellesmere Island: on rocks on rocky clay slopes, W. slope near er Dean, 82°24°-32’N, 62°0'-64°30’W, 1956, R. Schuster 35417c (WIS, als Lecie® wi 69°20 N, fi KANADA, Northwest Territories, Mackenzie District: East of Anderson Rive 128°15’W, 14.VII.1965, G.W. Scotter 5632c (H, als Lecidea epiiodiza). * rer ” base of The d Iulen- & J.A. Larsen 12913 (WIS, als Lecidea pantherina). - Artillery Lake, ee ridge on east side of Lake opposite Timber Bay, 63°15’N, 106°W, 20. ae A Thomson & J.A. Larsen 12588 (H, als Lecidea spec. indet., Begleiter: ee sis, Sporastatia testudinea), J. W. Thomson & J.A. Larsen 12591 (CANL, - ‚3180r u NE-Grönland: Edams Kulle, Germanialand, 17.V.1939, P. Gelting s.n. (C, cidea cf. tenebrosa, Begleiter: Sporastatia testudinea). Verbreitung vom Miriquidica lulensis (nach überprüften Herbarbelegen) Eine ij ; in der Arktis wohl verbreitete und in den humideren Regionen teilweise häufige, je- Art. Sie kann mit Rp (Miriquidica lulensis besitzt Asci von Lecanora-Typ, (vgl. Abb. 2 in HERTEL & Ra 1985: 480], Lecidea lapicida solche vom Lecidea-Typ [vgl. Abb. 1 Nach Sn 1985: 471]) leicht zu unterscheiden i Norstictinsäure) a. Kenntnis (siehe die Karte) ist Mir Alpen ee die Arktis beschränkt, während die außerordentlich ähnliche, tinsäure, Kb gr Miriquidica pulvinatula (Amold) Hertel & Rambold (Inhaltsstoffe: Stic- handenen Fr run in der Arktis selten zu sein scheint. Auf einem großen Teil der vor- auf deren chro, lege finden sich diese beiden Miriquidica-Arten nur in winzigen Thalli, te daher häufi Fee sche Untersuchung verzichtet werden mußte. Die Bestimmung folg- g nur über den Nachweis von Norstictinsäure mittels st. iquidica lulensis (Inhaltsstoff: aus den der K-Reaktion (Bildung =. 324 = roter Kristallnadeln bei Zugabe von KOH, mikroskopisch an Schnitten beobachtet); ein gleichzeitiges Vorkommen von Miriquidisäure kann so nicht festgestellt werden. (37) Miriquidica lulensis var. violacea Hertel & Rambold var. nov. Diagnosis: Differt a Miriquidica lulense epihymenio intense violaceo. Typus: Canada, Northwest Territories, District of Franklin, Bathurst Island, north east shore, Peddie Bay, 75°13’N, 100°42”W, 27.VIII.1947, A. Innes-Taylor 45 (CANL). Die Varietät fällt durch ein leuchtend violettes Epihymenium auf und steht dadurch im schroffen Gegensatz zur Typusvarietät mit olivgrünen bis leuchtend smaragdgrünen Epihy- menien THOMSON & SCOTTER (1985: . möglicherweise diese Sippe vom benachbarten Axel Heiberg Island und Ellesmere "Lecidea lulensis (Hellb.) Th.Fr. on; yet E8 (46530). This a is.cose D f. epichlora Vain. as the epithecium and upper hymenium are blu VAINIO (1898: 86) beschreibt seine f. epichlora (Typus: U.d.S. S. na Novaja Semlja, Mi totchkin Shar, Belushii Bay ["Belucha Bay"), 260 m ["850 ped."], 1897, H.W. Feilden = No vidi) jedoch als "epithecium caeruleo-smaragdulo-fuligineum”. Leuch htend blaugrüne u enien sind jedoch bei der Typussippe sehr häufig; sie weichen farblich gänzlich von d® Violettfärbung der neubeschriebenen Varietät ab. ‘+ shnlich Im Fall von Schaereria fuscocinerea finden sich bisweilen auch Exemplare mit u . violetten Epihymenien, die früher als selbständige Sippe "Lecidea epiiodiza Nyl. AP: pi TEL 1977b: 307-309) geführt wurden. Ob im Fall von Miriquidica lulensis eine geriel vorliegt, bleibt abzuwarten. Das Fehlen jeglicher Übergänge bei einer sehr großen Zahl ü prüfter Belege spricht dagegen. (38) Miriquidica nigroleprosa (Vain.) Hertel & Rambold HERTEL & RAMBOLD, Mitt. Bot. Staatssamml. München, 23: 388-389 (1987). . = Lecidea nigroleprosa Vain., Meddel. Soc. Fauna Fl. Fenn. 10: 208-209 (1883). SVALBARD, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet: Bolterdalen (ein südliches ar @e. nn dalen), an Silikatkiesel einer alten Schotterterrässe, 4. VIII.1975, H. el 179 Bellsund-Gebiet: Recherchefjord, Calypso-Sgrhuken, 13.V11.1926, B. ums © > Beglei- NORWEGEN, Troms: Skibotn, 20.VI1.1911, B. Lynge (O, als Lecidea spec. inde ter: Lecidea auriculata, Miriquidica atrofulva). 43’N, U.d.S.S.R., Krasnojarszkij Kraj Taimyrskij Nac. Okrug: Kap Tuch ir ia 104°40’E, V.1919, H.U. Sverdrup (0, machen Pseudephebe minuscula, #7 atrata). a 3 la Die sorediöse, nur gelegentlich Apothecien entwickelnde Sippe ist wahrscheinlich häufig übersehen. Nach SANTESSON (1984: 171) ist sie aus weiten Teilen Skandinaviens bekannt. Aus Spitzbergen ist sie bereits von HERTEL & ULLRICH (1976: 466) von Amsterdamgya und HERTEL (1977b: 377) vom Kongsfjord gemeldet. Aus dem arktischen Rußland, "Montes Uralenses arct. ad mont. Jegenni Pai”, meldet sie MAGNUSSON (1927: 120). (39) Orphniospora moriopsis (Massal.) D. Hawksw. HAWKSWORTH, Lichenologist 14: 135 (1982). = Buellia atrata (Sm.) Anzi, Catal. Lich. Sondr. 87 (1860) nom. illegit. = Orphniospora atrata (Sm.) Poelt, Bestimmungsschlüssel europäischer Flechten, 432 (1969). U.4.5.5.R., Nenetkij Nac. Okrug, Polamyj Ural: Oberlauf des Flusses Sob, + 70 km SE von Workuta, 17.VII.1986, M.P. Zhurbenko 24-7-1b et 13-7-4 et 17-7-1d (M, als lichen indet.). U.4.S.S.R., Krasnojarszkij Kraj, Taimyrskij Nac. Okrug: "Unnamed locality no. 20”, 77°24’N, 104°58’E, 220 m, ?1919, H.U. Sverdrup (O, als Buellia atrata). KANADA, Northwest Territories, Mackenzie District: Artillery Lake, on rocks of top of ridge on east side of Lake opposite Timber Bay, 63°15’N, 106°W, 20, V11.1962, J.W. Thomson & J.A. Larsen 12588 (H, Begleiter von Sporastatia testudinea). KANADA, Neufundland, Great Falls District: Summit of Hodges Hill, alpine rocks, 12.VIL.1956, T. Ahti 7721 (H, als Lecidea spec. indet.). GRÖNLAND, W-Grönland, Disko: Godhavn, Fugletop, basaltblok, 69°N, 53°W, 110 m, 19.V1.1953, P. Gelting 20476a (C, als Lecidea tenebrosa). - Godhavn, sine loco, 1953, P. Gelting 20476 (C, als Lecidea tenebrosa). - Orpinguit, Kontakıryggen, 69°15'N, 3°32’W, 19.V1.1953, P. Gelting 20474a (C, als Lecidea cf. tenebrosa). Bereits DEGELIUS (1939: 189) verweist auf die Vielgestaltigkeit dieses, vielleicht besser in mehrere Sippen zu gliedernden Artkomplexes. Wir haben die Art in ihrer weiten Umgren- zung geführt. (40) Pilophorus dovrensis (Nyl.) Timdal, Hertel & Rambold in Hertel & Rambold - & RAMBOLD, Plant Syst. Evol. 158: 309 (1988). Lecidea dovrensis Nyl., Nya Bot. Notiser 182 (1853). Lecidea pallida Th.Fr., Lichenes Arctoi 221-222 (1860) et: Nova Acta Reg. Soc. Sci. u up PSäl. ser. 3, 3: 321-322 (1861). ilophorus pallidus (Th.Fr.) Timdal, Lichenologist 20: 95 (1988). FINNLAND, RSS a, Ian Paloioki - Karesuanto, 1867, J.P. Norrlin (H, vgl. VAINIO 1934: 383). -_322 77 Die erst jüngst als krustiger Vertreter der Strauchflechtengattung Pilophorus entlarvie Art _—n 1988) ist bereits aus Lapponia enontekiensis gemeldet (HERTEL & RAMBOLD I 1988: 04). (41) Porpidia superba (Koerb.) Hertel & Knoph in Hertel HERTEL, Beih. Nova Hedwigia 79: 438 (1984). = Lecidea superba Koerb., Systema Lich. Germ. 248 (1855). = Huilia superba (Koerb.) Hertel, Mitt. Bot. Staatssamml. München 12: 123 (1975). Lecidea macrocarpa var. hydrophila f. musiva subf. planior Vain., Meddel. Soc. Fauna . Fenn. 10: 73 (1883) - syn. nov. - Typus: Finnland, Kuusamo, par. Kuusamo, ad saxa ubkniate dioritica in rivulo Kiekipuro prope Paanajärvi, 1877, E.A. Vainio (TUR-Vain 24770, Holotypus). = Lecidea macrocarpa (DC.) Steud. f. planior (Vain.) Zahlbr., Catal. Lich. Univ. 10: 314 (1940). NORWEGEN, Finnmark: Weg nach Berlevag, Kraftwerk bei Kongsfjord, in Sickerwasser streifen in Meeresnähe, 3.VIIL1969, A. Henssen 2011 1a (Herbar Henssen). RWEGE Ve- Schieferplatten, 900 m, 9.1X.1960, A. Henssen 12169e (Herbar Henssen, Begleite: stergrenopsis isidiata). (42) Rimularia impavida (Th.Fr.) Hertel & Rambold HERTEL & RAMBOLD, Mitt. Bot. Staatssammil. 23: 391 (1987). = Lecidea impavida Th.Fr., Kongl. Svenska Vetensk.-Akad. Handl. 7(2): 42 (186). Advent- SVALBARD, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet: Bolterdalen (ein südliches Seitental des a ertel 17979 dalen), an Silikatkiesel einer alten Schotterterrasse, 4.VII.1975, H. H Ullrich (M). Beglei- U.d.S.S.R., Novaja Semlja: Fram Bay, Mashigin-Fjord, 10.VIIL.1921, B. Lynge (0, ter: Tephromela armeniaca). reitete, unscheinbare u . . . . fi . . lar verb Eine nach bisheriger Erkenntnis rein arktische, circumpo 990: 178-179) kleine und deshalb leicht zu übersehende Art (HERTEL & RAMBOLD l (43) Rimularia psephota (Tuck.) Hertel & Rambold in Hertel IIRRENG Mitt. Bot. Staatssamml. München 23: 334 (1987). = Lecidea psephota Tuck., Proc. Amer. Acad. Arts 12: 181 (1877). en, schwach SVALBARD, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet: "Hotellneset", NW von Longyearby a geneigte, alte Schotterfluren südlich des Flugplatzes, + 20 m alt., loser Stein auf feuch- tem Grund, 2.VIII.1975, H. Hertel 17280 & H. Ullrich (M, Begleiter: Buellia (Melaspi- lea) spec. indet., Rhizocarpon geminatum, Rh. geographicum, Sporastatia testudinea, Tremolecia atrata). LAND: Rangärvallasysla: Uppi 4 fjalli vid Noröumämshraun, Landmannalaugum, 730 m, 18.VIII.1968, Hördur Krissinssäh 23324 (ICEL). Kjösarsysla: I klettabelti ofan Hvaleyrar, 80 m, VII.1975, Hördur Kristinsson 3139 SCHWEDEN, Torne — Tormneträsk-Region: S-Hänge des Jieprendorru, 68°28’N, 18°54’E, + 750 m, lose Schieferplatte an einer Bodenkuppe, 25.VIII.1991, H. Hertel 34.593 (M, Begleiter: Copa magnifi -filii, Miriquidica nigroleprosa, Pseudephebe pubescens, Rhizoca arpon geo icum, Rh. inarense, Rimularia impavida, Schaereria fuscocinerea, Umbilicaria prob ea). - NW-Hänge des Njulla [= Nuolja] oberhalb von Björkliden, 68°24’N, 18°41’E, loser Schiefer-Stein auf einer Schuttkuppe, + 980 m 16.VIII.1980, H. Hertel 22065 . Begleiter: Lecidea lapicida, L. verruca, Prosopöniehia badia, Rhizocarpon ferax). - SSE-Hang des Luoktadohkka [= Läktatjäkka], 68°24’N, 18°29°E, + 800 m westlich der Berghütte "Läktatjäkkastugan", nahe "Pumphus, lose Schieferplatte am Boden, 1100-1150 m, 25.VIII.1991, H. Hertel 34.517, 34.616 (M, Be- leiter: Carbonea vorticosa, Lecanora polytropa, Rhizocarpon intermediellum, Tremole- cia atrata, Umbilicaria I ca, U. hyperborea, U. torrefacta). - S-Hang des Berges Luokta&ohkka [= Läktatjäkka], 68°24’N, 18°28’E, oberhalb der Berghütte "Läktatjäkka- Stugan", 1300-1400 m, A Stein am Boden, 24. VII. 1991, H. Hertel 34.630 (M, Beglei- ter: Carbonea vorticosa, Rhizocarpon intermediellum, Tremolecia atrata), gleicher Fund- ort, 16.VI1.1967, J. Poelt 4963 (GZU, Begleiter: Mirquidica nigroleprosa). 1.d.S.S.R., Novaja Semlja: "Nord for indlgpet til Mashigin-Fjord, 23.VII1.1921, B.Lynge (0, Begleiter: Buellia malmei Lynge, Aspicilia mastrucata). Das A; Auffinden der als ci 2 REINER OL LER We geltenden Ri hot: ee tische Halbinsel, Patagonien, subanarktische Inseln, Neuseeland, Tasmanien - vgl. HER 1989: 232-233, HERTEL & RAMBOLD 1990: 184-185) in der Arktis ist bemerkenswert. is verdeutlicht unsere immer noch Fe floristischen Kenntnisse und mahnt zu Vorsicht bei der taxonomischen Verwendung chorologischer Daten. Zahlreiche, vermeintlich "holarktische" Arten wurden bei der voranschreitend Stischen Erforschung der Südhem misphäre als "bipolar" verbreitet erkannt (Acarospora chloro- Phana, Cetraria ze Lecidea atrobrunnea, Pannaria hookeri, Physcia caesia, > 'estudinea, u.a.). D t werden. Überraschender aber ist, daß auch aus der S misphäre A A wie Rimularia psephota, nunmehr in der zu so Ungleich besser studierten Holarktis aufgefunden werden (z.B. Protoparmelia petraeoides in Sardinien [Nımıs & POELT 1987: 190], Umbilicaria propagulifera in Polen und Schweden (TOPHAM & al. 1982: 47-52]). en flori- (44) Ropalospora lugubris (Sommerf.) Poelt in Hertel HERTEL, Lecideac. Exs., fasc. II, no. 40 (1980) et Mitt. Bot. Staatssamml. München 17: 546 - 7324:- (1981). = Lecidea lugubris Sommerf., Suppl. Fl. Lappon. 143 (1826). = Bacidia lugubris (Sommerf.) Zahlbr. in Engler & Prantl, Natürl. Pflanzenfam., I.Teil, 1*.Abt., 135 (1906). U.d.S.S.R., Nenetkij Nac. Okrug, Polarnyj Ural: am Oberlauf des Flusses Sob [+ 70 km SE von Workuta], 17.VII.1986, M.P. Zhurbenko (M). KANADA, Neufundland, Placentia West District: 2 mi NW of Long Pond, W of Swift Current, on stone in fire-barren heath, 16.VIII.1956, T. Ahti 5686 (H). (45) Schaereria cinereorufa (Schaer.) Th.Fr. Th.M. FRIES, Lichenes Arctoi 175 (1860) et: Nova Acta Reg. Soc. Sci. Upsal., ser.3, 3: 273 (1861). = Lecidea cinereorufa Schaer., Lich. Helvet. Spicileg. 3: 122 (1828). ISLAND, Borgarfjaröarsysla: Leirarsveit, Beitistadaholt, 1977, Hördur Kristinsson (M). NORWEGEN, Finnmark: Varanger, Nyborg, 1864, Th.M. Fries (UPS). SCHWEDEN, Torne Lappmark: Abisko, prope Tometräsk, 1919, A.H. Magnusson (UPS) U.d.S.S.R., Krasnojarskij Kraj, Tajmyrskij Nac. Okrug: Gory Putorana, Umgebung des Sees Ajan (+ 68°55'- 69°20”N, 93°40’- 94°20°E), 23.VIII.1984, M.P. Zhurbenko 1-845 (M, als lichen indet.). GRÖNLAND, NE-Grönland: Scoresby Sund, Rodell?, 1892, N. Hartz (C, als Schaereri? cinereorufa). u. RÖNLAND, W-Grönland, Disko: Mellemfjord, Sioranguag, Vestelv, basaltblok vedf 69°43’N, 54°28’W, 26.VIII.1949, P. Gelting 11615 (C, als Lecidea cinereorufa). havn, Runde Kr, vest side af blok, 40 m, 19.V1.1952, P. Gelting 18368a (C, als n dea cinereorufa, Begleiter: Euopsis granatina, Rhizocarpon rittokense). - Godhavn, er ge Kr, Snevringen, Klovede Blok, east exposed edge of gneiss-block, Over ee disjuncta, 69°15’N, 53°33’W, 20 m, 28.11.1952, P. Gelting 17316 (C, als Lecidea ae reorufa). - Godhavn, at the Arctic Station, nord for ny we _ 30 m, 21. fer . P. Gelting 17937 (C, als Lecidea cinereorufa). odhavn, Elvebakken. ; 10.V1.1952, P. Gelting 18182 (C, als Lecidea a - Diskofjo a gi er of fjord, north exposed side of large basalt-block in a moist block-field, 69°26 N, W, 10 m, 10.VIII.1950, P. Gelting 10306a (C, als Lecidea cf. cinereorufa). ebte Hymenien, Schaereria cinereorufa ist eine, durch psoroiden Wuchs, kaum ae fast un subzylindrische, fast tholuslose Asci mit kugeligen, uniseriat angeordneten verwechselbare Art. In den kühlen Gebieten Europas ist sie weit verbreitet. (46) Schaereria fuscocinerea (Nyl.) Clauzade & Roux CLAUZADE & Roux, Bull. Soc. Centre-Ouest, n.s., numero special, 7: 829 (1985). a 7 A = Lecidea tenebrosa Flot. in Schuchardt, Botan. Zeitung (Berlin) 13: 146-147 (1855). = Schaereria tenebrosa (Flot.) Hertel & Poelt in Hawksworth, James & Coppins, Licheno- logist 12: 107 (1980). SVALBARD, Spitzbergen, Isfjord-Gebiet: Bolterdalen (ein südliches Seitental des Advent- dalen), an Silikatkiesel einer alten Schotterterrasse, 4.VII.1975, H. Hertel 17971, 17985 & H. Ullrich (M, Begleiter: Miriquidica garovaglii, M. lulensis, Rhizocarpon geogra- Phicum subsp. arcticum, Tremolecia atrata). - Gipfel des Berges Trollstein, südlich Lon- &yearbyen, 835 m, an Schrägflächen (Kante) des großen Gipfelblocks, 7.VII.1975, H. Hertel 16244 & H. Ullrich (M). NORWEGEN, Finnmark: Alten, Raftsbotn, 1802, G. Wahlenberg (UPS). GRÖNLAND, W-Grönland: Egedesminde, Arfersiorfik Fjord, Ordlerfik, "gnejskulle”, 68°07’N, 50°55’W, 10 m, 28.1X.1951, P. Gelting 16116a (C, als Lecidea cf. tenebrosa). KANADA, Northwest Territories, Mackenzie District: Richards Island, 69°33’N 133°46’W, scattered rocky sites on hilltops, 24. VII.1966, G.W. Scotter 8547 (H, als Leci- dea epiiodiza). ’ Die bipolar verbreitete, in der Arktis wohl häufige Art wurde zuletzt von RAMBOLD (1989: 310-313) näher dargestellt. - Eine Wuchsform mit eingesenkten Apothecien bildet WIRTH (1987: 434) in einem guten Farbfoto ab; die Art ist freilich habituell sehr vielgestal- {ig, die Aufnahme entsprechend nur für einen Teil des Materials typisch. (47) Tephromela aglaea (Sommerf.) Hertel & Rambold HERTEL & RAMBOLD, Bot. Jahrb. Syst. 107: 494 (1985). ® Lecidea aglaea Sommerf,, Suppl. Fl. Lappon. 144 (1826). UdS.S.R, Nene&kij Nac. Okrug, Polamyj Ural: Oberlauf des Flusses Sob, + 70 km SE von Workuta, 17.VIL.1986, M.P. Zhurbenko 24-7-1b (M, als lichen indet.), KANADA, Neufundland, St. Georg’s District: 2 mi. SE of South Branch Sta., alpine rocks, 7.VIL.1956, T. Ahri 9804 (H, als lichen indet.). MAGNUssoN (1931: 98-99) zitiert einige wenige Funde aus dem arktischen Teil Ruß- lands, Neuerdings vielfach aus den nördlichen Teilen der Sowjetunion gemeldet: z.B. für das Chibiny-Gebirge ANDREE ANTONOVA (1989: 99), für das Baikal-Gebirge MAKRYI (1990: 32), für das Ostsibirische Bergland (ANDREEV 1984: 138), für die Tschuktsche Halb- „el MAKAROVA & KATENIN (1983: 1481) oder für Kamtschatka (MIKULIN 1987: 163). Aus Neufundland gibt ARNOLD (1896: 289) Tephromela aglaea unter dem Namen Lecidea crom- bei an. Eine ausführliche Darstellung gibt INOUE (1988: 177-178) anhand japanischen Mate- Nals, Eine gute Farb-Habitusaufnahme bringt WIRTH (1987: 459). (48) Tephromela armeniaca (DC.) Hertel & Rambold HERTEL & RAMBOLD, Bot. Jahr. Syst. 107: 494 (1985). = Lecidea armeniaca (DC.) Fr., Syst. Orb. Veget. 286 (1825). SVALBARD, Spitzbergen: Kongsfjord: Brögger-Halbinsel, Nordhänge des Zeppelinfjellet, 1.5 km südlich Ny Älesund, 78°55’N, 10°56’E, 100-350 m, 25.VI1.1975, H. Hertel 1 ran & H. Ullrich (M, Begleiter: Rhizocarpon pusillum, Sporastatia testudinea). örkapp-Homsund: Trollosen, 6.VIII.1920, J. Lid (O, als Lecidea armeniacd) U. us um nr Semija: Fram Bay, Mashigin-Fjord, 10.VIII.1921, B. Lynge (0, als Leci- dea a ca). U.S.A,, Alaska, W.Kodiak Island: Helikopter Landing on mountain top 57°21’N, 154°35'W, adest: Tremolecia atrata, 29.V1.1962, E. Hulten 84122 (S). KANADA, North West Ren District of Mackenzie, Nahanni National Park, Yohin Ridge, alpine and subalpine area with occasional wet meadows, 61°31’N, 124°50’W, 460-1150 m, 10.V11.1979, G.W. ze 23950 (H, als Lecidea spec. indet.). (49) Tephromela testaceoatra (Vain.) Hertel & Rambold HERTEL & RAMBOLD, Bot. Jahrb. Syst. 107: 494 (1985). = Lecidea testaceoatra Vain., Meddel. Soc. Fauna Fl. Fenn. 10: 78-79 (1883). = Lecidea arctogena (Th.Fr.) Oliv., Bull. Geogr. Bot. 25: 115, 161 (1915). U.d.S.S.R., Novaja Semlja: Matotchkin Shar, E of Cape Jouralev, 14.VII.1921, B. Lynge (0, Begleiter: Miriquidica lulensis, Rinodina milvina). (50) Trapelia placodioides Coppins & James CoPPINS & JAMES, Lichenologist 16: 257-258 (1984). KANADA, British Columbia: on road to "hill" above Gwendoline Lake, 670 m, 49°20 . 122°34’W, UBC Research Forest, Haney B.C., road-cut, very dry, except | ‚F. Ono above is snow covered and meltwater pours down over the cliff, 4.Vl. 1967, G 1239 (CANL, neben Trapelia coarctata), G.F. Otto 1240 (CANL, ne arctata). ben Trapelia 0° Kanada Auf diese sorediöse, effigurierte Art wurde erst in jüngerer Zeit geachtet. AuS (New Brunswick) nennen sie GOWAN & BRODO (1988: 323). (51) Tremolecia atrata (Ach.) Hertel HERTEL, Khumbu Himal 6(3): 351-352 (1977). = Lecidea atrata (Ach.) Wahlenb., Fl. Lapponica 475 (1812) = Lecidea dicksonii auct., ZAHLBRUCKNER, Catal. Lich. Univ. 3: 562 (1925): -. hr 1.4.5.8. ij j za Work. 17 Nac. Okrug, Polamyj Ural: Oberlauf des Flusses Sob, + 70 km SE En R, e 17.V11.1986, M. se Zhurbenko a = = als lichen indet.). Ss Al 635 BPAUN.2340- SEAE, 2LVILOM MP. Zurtende232 °55’- 69°20’N, 93°40’- we ie VE 2 (M, als lichen indet.). . ar ee ANA : i 5 ag en Tombstone site [+ 62°25’N, 138°W], 9.VII.1973, M. Ostafichuk 5390 En ea atrata, Begleiter: Bellemerea subsorediza, Lecidea silacea, Miriquidica en —_— Oreophyt (Gesamtverbreitung, siehe Karte bei HERTEL 1977e: un var nn ngen dazu bei HERTEL 1985: 335-336, RAMBOLD 1989: 316-318) Sn ang: nn en >. Krustenflechten der Arktis. Die Art wurde zuletzt von ee Sowienmion) aarase n MAKAROVA (1990: 107-109 - mit Punktverbreitungs een dargestellt. LITERATUR ANDERSON, B R.A. 1962: The lichen flora of the Dakota sandstone in north-central Colorado. - . Tyologist 65: 242-261. ERSON, Er ‚A. 1964: The genus Lecidea (lichenized fungi) in Rocky Mountains National Peine; a - Ph.D. Thesis, University of Colorado, Boulder [unveröffent). Autono 1980: Lichens in the vegetative cover of the mountain Elombal, Chukotka ANDREEY zo District [in Russisch]. - Botan. 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Triebel & Rambold Cephalophysis leucospila (Anzi) Kilias & er zadea monticola (Ach.) Hafellner & Bellem Clauzadeana macula (Th.Tayl.) Coppins & en Farnoldia hypocrita (Massal.) Hertel arnoldia Hert Fuscidea lowensis (H.Magn.) R.A. Anne & Hertel Fuseidea mollis (Wahlenb.) V.Wirth & V. Huilia panaeola (Ach.) a Huilia Superba (Koerb.) H Immersaria 7saria athroocarpa as Rambold & Pietschmann micheleri (Hertel) Hertel , aenea (Fr.) Nyl. cidea aglaea Sommerf. Lecidea albosuffusa Th.Fr. Lecidea aleutica Degel. Lecidea arctogena (Th.Fr.) Oliv. Lecidea armeniaca (DC.) Fr. Lecidea athroocarpa (Ach.) Ach. Lecidea atrata (Ach.) Wahlenb. Pre ern Sommerf. Ficulata Th.Fr. subsp. auriculata er @uriculata Th.Fr. subsp. brachyspora Th.Fr. Lecidea auriculata Th.Fr. var. subfoederata Vain. Lecidea a Le ea dap var. rorida Sommer Cidea dendroclinis Nyl. = 3382 Lecidea dicksonii auct. chaer. Lecidea lapicida (Ach.) Ach. var. lapicida Lecidea lapicida on ) Ach. var. pantherina Ach. Lecidea leptoboloides Nyl. Lecidea ae Arnold Lecidea lithophila (Ach.) Ach. Lecidea lowensis H.Magn. Lecidea lugubris Sommerf. Lecidea lulensis Hellb. cidea macrocarpa f. planior (Vain. ) Zahlbr. $ Massal. Lecidea mollis ne Nyl. Lecidea montic Lecidea Mer 238 Lecidea nivalis Anz Lecidea vcdenl ... Lecidea pa Th Lecidea ne > Leciden pantherina ig ) Th.Fr. N s 5 Lecidea rubigineoatra Vain, idea s Hoffm.) Ach. Lecidea spilota var. rorida (Sommerf.) Th.Fr. B858 Es. IS 5-25 2-58 .2 2 - 33. + Lecidea subsorediza Lynge oerb. Lecidea tessellata Flk. var. tessellata Lecidea tessellata Flik. var. caesia (Anzi) Arnold Lecidea fesiaceoaira Vain. Lecidea ul a am Be Mudd Lecidea umbonella Lecidea vorticosa Su Koerb. cidea y; ita Massal ee alaiensis (Vain.) Hertel Lecidella endolithea (Lynge) Hertel & Leuckert cidella inamoena (Müll.Arg.) Hertel la viana (Massal.) Knoph & Leuckert Lecidella spitsbergensis (Lynge) Hertel & Leuckert Lecidella stigmatea (Ach.) H vet kert Melanolecia Jurana (Schaer.) Herte Miriquidica garovaglii (Schaer.) Hertel & Rambold Miriquidica Iulensis (Hellb.) Hertel & Rambold ea lulensis var. violacea Hertel & Rambold nigroleprosa (Vain.) Hertel & Rambold BE, atrata (Sm.) Poelt Orphniospora moriopsis (Massal.) D. Haw Pilophorus dovrensis (Nyl.) Timdal, arg & Ranboht Pilophorus pallidus (Th.Fr.) Timdal Porpidia Bares (Ach.) Hertel & Rambold AumiE super superba (Koerb.) Hertel & Knoph in Hertel i d Schaereria fuscocinerea (Nyl.) Clauzade & Roux Schaereria re (Flot.) Hertel & Poelt emeleis Ach.) Hertel "emolecia nivalis (Anzi) Hertel e _ ja A f tn te rg [Mitt. Bot. Staatssamml. München 30 | p. 335 - 372 | 31. 12. 1991| ISSN 0006 - 8179 DIE BOTANISCHEN SAMMELREISEN IN AFGHANISTAN (DAS AFGHANISTAN-HERBAR PODLECH II) von D. Podlech Alaammonf assung: Per Fundortsliste mit Koordinaten der Afghanistan- er een von O. ANDERS, O.H. VOLK und A. DIETERLE, e sich im Herbar des Autors befinden, wird Nitgeteilt. Summary: A fi ee of all localities with their coordinates of the an collections of 0. ANDERS, 0.H. VOLK and A. D f x IETERLE, which are in the posession of the author, is In ei ee 1988 erschienenen Arbeit hat der Verfasser die a seiner vier Afghanistan-Reisen mit den entspre- en Koordinaten aufgelistet. Dies erschien zweck- se ı = wor Neben Dubletten einer ze gingen le meist im {e) Bestimmungsarbeiten zu- FREy ı’ 2.B. von S.W. BRECKLE, K. D ‚ ITAG, W. TINcIC , GRÖTZBACH, E., ie ® ‚, H.F. NEUBAUER, K.H. RECHINGER, WW. ind es wesentli- mlich die = 330 großenteils us Ww besammelten, monsunbeeinflußten bieten Ost-Afghanistans stammen. Seine Sammlungen sind ter Lieferungen der Flora Iranica (ed. K.H. in den sp RECHINGER) sowie in mehreren Einzelarbeiten ( PODLECH 1975: Chenopodiaceae; PODLECH & ANDERS 1976: Gramineae; JARMAL & PODLECH 1977: Brassicaceae) berücksichtigt wor- den. Der größte Teil der Sammlung EN sich = burg PODLECH, nennenswerte Dublettensätze in M, in Herbar der Faculty of Science in Kabul, BER blatt in GZU Rs G. _ Doktorand des Verfassers und 2 ger Der ung befindet sich im Herbar des Vertuskeh] Dubletten ” ZU, LG und M. 0.H.VOLK war bereits in den fünfziger a - ie- gere Zeit in Afghanistan tätig. Seine Samm a al : n Bern. zen (ca. 1120 Nummern) befinden sich gegen Bestimmung ! Herbar des Verfassers, Dubletten in M. ub en pi und ri Jahre 1971 bereiste er im Zuge en anal \ N el LITERATUR. JARMAL, K. & D. PODLECH, 1977: Nachträge und ee zur Brassicaceen-Flora Afghanistans (Beit nn hen Flora m herren IX). Mitt. Bot. StaatsS- M 13: 545-5 -Florä PODLECH, D., 208} Zur Kenntnis der Chenopodiaceen Afghanistans (Beiträge zur Flora von ae . Mitt. Bot. Staatss. München 12: 51” 90. (Das - 88: Botanische Sammelreisen in a tss- BR FE ein eier PODLECH I). Mitt. ger München 26: 1-80 Grä- n zur - & D. ANDERS, 1976: Nachträge und Ergänzung® lora von serflora von Afghanistan Beiträge zur E hen 12° er gg VIII). Mitt. Bot. Staatss. Münc 299-33 istan)- 5 er a 1979: Florula des Wakhan De. Mitt. rt Staatss. München 13: 361-50 diverse a: - (Herausgeber): Fl he aha D K.H ieferungen, Graz (noch laufend). Kabul (2823). kr SAMMLUNG O. ANDERS (1970-1973) . Istalif, 1900 m; 64°20° - 34°39'. 13.3.1970 Lashgargah, 780 m; 64°20° - 31°35’. 15.3. 1970 (2824-2828 a . Khan Koruna, ca. 20 km SW eher meer Shahjoy, 1800 m; 67°17" - 32°23’. 15.3.1970 (2829 Tang-i-Gharu, 2 km unterhalb Mahipar, 1150 m; u ng-i-Gharu bei Gogamunda, 1120 m; 69°35' - Kabul. Ta 3.2368, 6.3.1970 (2832-2833). e Tang-i-Gharu, 1 km oberhalb Kace Ser- Kabul. Unter khan, 1080 m; 69°38’ - 34 36’. 6.3.1970 a 36° km W Sarobi, 1050 m; 69°44’ - 6:3; Kabul. 1970 (2835-283 9). - Woresmin Tangay as Kam gr _— 0 km SE Sarobi; 860 m, 34 6.3.19 est : . Tangay, = km SE Sarobi, 790m; 69 a9# 2738733 .3.1970 (28 Kbav weigung ‚der Straße, .. Metarlam W Kace Azizkhar, 650 m; Ber 6.3.1970 (2845- 2847). 2 alalabad und Umgebung, 570 m; 70°’27'- 34" 248, 436; Er 1970 (2848-2860). , 2 E Paghman, 1900 m; 68°59° - 3435’. 20. km W Kabul, 2000 m; 69°02’ Kabul. Istalif, Felder E des Ortes, 1850 m; 69 05° - 34°50°, 24.3.1970 (2868-2880). 8 Kabul. Istalif, Hügel S des Ortes, 1900 m; 69 04 34.098; „24; 3.1970 (2881-2892). Kabul. ttlere Tang-i-Gharu Flusses), im "Großen Kessel", 00 m; 3er, 3, -. 1970 ee -2913). ‘ ee gu Gharu bei Mahipar, 1300 m; 69°32° - 34 1970 (2914-2825). x Gogamunda, 1120 m; 69°36* - 34°35°. 3.4.1970 2 2926-2930 ® (Schlucht des nn 69’31' - 570 mn; Acker- . Qas km N Jalala ränder; ee 3.4.1970 (2931-2937). Paßhöhe arg Tangay" zwischen Jalalabad be den unteren Kunar Tal, 675 m; 70 - 1970 (2938-2 > ee: Be al bei Shegay, 600 m; 70 re 36732°2°9,611970 (2948-2949). 2 Nangahar. Darrah-e- Br bei Halma, 790 m; 70 35’ - 03er, 3.4.1970 2950-2954 $, . barrah-e-Nur rhalb Halma, 820 m; 2 70°35° - 34°37°, 3.4.1970 2955-2957). 46. 47, = 338 - Nangahar. Darrah-e-Nur 2 km unterhalb Qala-e-Shahi, 850 m; 70°35' - 34°37’, 3.4.1970 (2958 ar. ehe bei OQala- e-Shahi, 900 m; 70° 357 - 34°38t .4.1970 (2959-297 h Nangahar. Da arra zu. bei Auen gen 675 m; 70 36’ -134:37%; 4.4.1970 (2976-2995). R Laghman. 1 km E Bare Charbagh, 650 m; Ackerrand; 70 18° - 34°32°. 4.4.1970 (2996-2996a). N Darunta; Felshänge am E’'Ufer des Kabul- Stausees, 600 m; 70°21° - 34°29°. 4.4.1970 (2997- 3008). Laghman. Charbagh, 650 m; 70°18° - 34°32°. 4.4.1970 (3009-3011). . unteres Laghman Tal 1 km N Qalay Mamay, 2% m; 70°14’ - 34°36’. 4.4.1970 (3012). Laghman. unteres Laghman Tal bei gQarghay, 690 Mi 70 14° =. 34.37’. 4.4.1970.(3013=3017) . Alingar Tal, 3 km obe berhaik Alingar grra woli, 950 m; 70°22° - 34°50°. 4.4.1970 (301 Laghman. Akingar Tal, 2 km N Baba Kala, 1050 m; 70° 22° - 34° . 4.4.1970 (3032-3043). Inte Laghman. u Tal bei Baba Kala, 990 m; 70 34 52’. 5.4.1970 (3044-3051). Ing . Alishang Tal bei Kotalay, 1150 m; 70 34 39’. 5.4.1970 (3052-3056). . Alishang Tal 2 km oberhalb Kotalay, 70 06’ - 34°40'. 5.4.1970 cs 59). il Se 1 halb gQala Najilı, 1350 m; 70°06° - 34°52’. 5.4.1970 506030606 ge Alishang Tal bei Kusuk, 1350 70 34 54’. 5.4.1970 (3065-3070). . Alishang Tal 1 km unterhalb Dawlatshah, 1500 m; 70°04’ - 34°56°. 5.4.1970 (3072-30BEN eogt . Alishang Tal bei Dawlatshah, 1530 Mi; 1150 mi - 34°56’. 5.4.1970 (3082-3087). 2 0 . Alishang Tal bei Rayn, 1050 m; 70'06 #7F...:%:4,1970 ser 3094). 70°09' ” . Alishang Tal bei Alishang, 950 mi; 34 42°. 5.4.1970 (3095-3096). s) Kabul. Woresmin ein er a .. rt, 0 3 km SE Sarobi, 900 m; 35 (3097-3104). Tang-i-Gharu ge ses) 2 km oberhalb Gogamunda, 35 5.4.1970 (3105 an der km W des Lataband Passes, E Kabul 34°31'- alten Straße nach Sarobi, 1850 m; 69 31 10.4.1970 (3106-3109). ROT: ai bul. W des Lataband Passes, 1900 Mi 34 31°. 30.4.1970 (3110-312 - 2000 Mi La taband, Paßhöhe ca km E Kabul, wo hen er - er m; Kabul. 6’ 35° - 347347,.::40,451970 En =.389 = m E des Lataband Passes, 1800 m; 69 37’ - Kabul 34 31°. 10.4.1970 (3124-3125). Kabul. Arghanday, SW Kabul an der Straße nach Ghazni, 2200 m; 68°56’° - 34: 287 72.33,2,.1970 773126- Maidan. 1 km NE Shahr-i ai 2250 m; 68°52' - 34° vu 73244537970 {3197313 Shahr-i-Maidan, Jar m; 68°52' - 34°24’. 13. : 1970° ae 3140). ! km S Shahr-i-Maidan an der Straße nach Ghazri,, RR m; 68°51 1 13.4.1970 (3141- 3243): 1» ee an der Straße von Kabul nach Ghazni, 2200:m3 11, u er 1970 (3144- 3157): . Paghman; Flußbett - Säge unterhalb des Ortes, 1950 nm; 69’00' - 1954:1970 (3258- 3173). Kabul. 4 km SE Paghman an der St traße nach Kabul, 1900 m; 69°00° - 3433’. 13.4.1970 (3174-3175). ‚ E’Ufer des Qargha Sees, ı2 km W Kabul, 2000 m; 69°02° - 34°33'. 13.4.1970 (3176). Parwan. Gulbahar, Hänge SE des Ortes, 1650 m; 9 N. m SE Gulbahar, Felder bei Tebezar, 1600 2.69 18° - 35°07*. 15.4.1970 ee 9). unteres Panjir Ta l, berhalb Gulbahar, 1700 m; pc - 35°10° 5 kms Gulbanar an der Straße nach Charikar, 1550 n; _ 16’ - 23.4: 1970 (3205-3224 = km oberhalb Gulbahar, te Oansir "Ta 32 23.4. ‚1970 3225-3259). 69’18’ 1650 mı 69°17° - 35° 2 . unteres ne Tal Dehe Kalan, 1700 m; 69°17° - 35°11°. 23.4.1970 (3254-3283). ; tabad, 1600 m; 70°04’ man. a Tal bei Dawlat = 34°56°. 1.5.1970 (3284-3327). Logar. Hän m Weg zum shuturgardan Paß, 2280 m; 69°15’ - ae 4.5.1970 (3328-3336). Shahidan, SE Khoshi am Weg zum 17 Paß, 2450 m; 69°16’ - 33°58°. 4.5.1970 (3337). Logar. Dobanday Tal bei reger am nes zum Shu- turgardan Paß, 2700 m; 33'577. 4.5.1970 (3338-3345). Dobanday . ner Nyazikhel und Zinak, 2750 m; 69°17° - 33° ‚1970 (3346-3352). Dobanday Tal Dei ‚zinak = hu zum Shuturgar- bern Paß, 2800 69°18 ‚5.1970 :{3353- 360). NW’Hänge des „ee Be Passes, 1 SE Zinak, 2850 ar 69° 33 4.5.1970 ie 3362). Logar . NW’Hang des Latakuri PasseS, 57°. 4.5.1970 (3363-3364) - 3000 m; 69° 27’ - 340 - Ri Paklite age km E des Latakuri Passes, 3000 m; ig - 33. 57. 4.5.1970::63365)% ; 72» en Rasen: alien 1 km oberhalb Rugyan, 2100 mi 69°39’ - 33 ». 4.5.1970 (3366-3372). 713.» ia. EEE Bm vBe Mandaher und Shahidan, 2450-2600 m; 69°52’ - 34 5.5.1970 (3373- -3408). 74. Paktia. Kotkai, S’Flanke a Safed Koh, 2800-3000 m; 69°53’ - 34°00°. 6.5.1970 (3409-3421; 3429-3435). j 73. ja. Kotkai, S’Flanke des Safed Koh, 3400-3500 ni Paktia. Ko 6953’ - a OL 6.5.1970 (3422-34281 ur i otkai, S’Flanke gen ‚Safed Koh “ oberhal 76. Paktia. Ortes, 2500 m; 69°52° - 34° 6.5.1970 (3436). ni 77. i Koh-e-Kalaan, S . s ; HandaheropiEenl = Kotkai, 2800 m; 69°53° - 33°59’. 7.5.1970 (3 3440). RR 78. j Paßhöhe zwischen ‚Sarbadaal Ghar und Ke Ghar, 2900 m; 69°50° - 33°54'; 7.5.1970 (344 En 2 79. > oberhalb Kematay, Eichenwald, 2250- -27 ’ 69°53° - 2 ER! nt 19T 6344233454] Hi In 80. j Ghunday, 2050 m; 69°53 33 = Sue 8l. See? aus NE Ahmedkhel gegen Alikhel, 2200 mi 69 38’ - 33°51° 8.5.1970 (3472-3485). ke nach , tra 82. Paktia. Daada, 10 km S Ahme dkhel an Fer er (3486- Chamkani, 1900 m; 69°40’ - 33° 3491). bei Lanmar- 83. Paktia. 15 km SSW Spankanl im Gabr Toy 2 13092- khel, 1950 m; - .33°42 8.5.1 3497). Juswoli asses S der Wo 84. Hang des Tarakai P Ai m,33 30 es ae Mangal, 2150 m; - 0) ui 1970 FASER 3500 oberhalb. .Taraka, an a 6949 85. R Tarak-e-Toy, Straße von Khos nur Chamkani, Rn; 33: 38’. 8.5. > (3501-3505). p Taraka, 86. unteres Tarak-e-Toy, 3 km MR 1700 ®i 69°50° - „38°. 8.5.1970 3906-0 SEE 87. Paktia. Kemmbk 1100 m; 70 5.1970 Berra 3529). wischen 88. . Hügelausläufer auf, halben u. : 1970 Khost und Yaqubi, 1150 m; 69°59’ - 33° (3530-3554). Khost und chen “ 89. Paktia. "Kekarak", 24 APeBPRERBN: pas 9.5.1970 (355? ER: 1250 m; : 71). 5 1 10. 9». N Yaqubi, 1150 m; 70°00° - 33 28 5.1970 (3572- 3583). 75 m; 70°00 91. NE Yaqubi bei Khulbesar, 11 +.237: 30°... 10.5, 2970 (3584- ana Jay, 1200 #i 92. 9 km NE Yaqubi bei Wardagang Ka-aYı 70.048. » 33° 312,:.20.544970 (3593-3602), Moghulkhel' 93. ja. Kochakan, zwische en Yaqubi 3-3621)- 1350 m; 70°03° - 33°35°. 10.5.1970 (360 - 341» Paktia. km S Moghulkhel, 1500 m; 70°07’ - 33°37'. 10.5. nn (3622-3623 Paktia. S’Hang des Kotal-e-Naray (Naray Paß), 2000 ; 70°00° - 33°42’. 10.5.1970 (3624-3627). nach Khost, 2300 m; 69°24' - 33°25’. 11.5.1970 (3628-3630). Kabul. obere Tang-i-Gharu (Schlucht des wer Flus- ay unterhalb des Schluahheinamngn; 1700-1740 m; 69 24° - 34°34',. 19.5.1970 (3631-367 Kabul. obere Tang-i Terry Fre Ad Kabul-Stau- sees, 1700 m; 69° - - 552955, 1990: (3678- 3686). . mittlere upetiege Gharu, im "Großen Kessel", 1500 m; 69°32’ - 34° ..19.5.1970 (3687-3692). Kabul. mittlere Tang-i i-Gharu, Umgebung von Mahipar, 1350 m; 69°32’ - 34° 35’. 19, ie: 1970 (3693- 3723)- mittlere Tang-i-Gharu bei Dagari, 1170 m; 1:5 22,5.3979 (9724-3728) . untere Tang-i-Gharu 3 km oberha alb Gogamunda, 1150 m; 69°34' - 34° 35’. 22.5« Enge (3729-3738). Kabul ntere Dang-i i-Gharu km oberhalb Kac nn: 1080 m; 69 38’ - 34 N 22.5.1970 (3739- 40). u Paßhöhe 8 ve Al Berobi, an der Straße nach Kabul, 1200 m; 69° a 522551020 (9741- 3751) unteres Salang Tal bei Bagh-e-Laalaa, 1700 5°09°.. 24.5.1970 Eee lengapint unteres Salang Tal, Umgebung aghnma, 1750-1800 m; s69’ı3? - 35 11'. 24.5. 1970 "3756. ) Parwan. Salang Tal oberhalb Hejaan, 2000 mi 69’ı11’ - 35 re 24.5.1970 (3812-3830). = Parwan. Salang Tal bei Alakarcha, 2400 m; 69 08° - . Salang Tal aabasangul, 1900 m; 69'13’ = 38:12°. 24.541920 were TE Parwan. Salang Tal 2 km unterhalb Hejaan, 1900 m; z 7 Kh o gangs der Salangstraße, 3000 m; 69 01’ 29.5.1970 (3873-3874). \ . mittleres Khenjan Tal 2 km er] REN Sokhra, bei den Straßenkehren, 210 58’ Kabul. Paßhöhe ca. 8 km W Sarobi an der Straße ren Kabul, 1200 m; .69°42° - 34°37'. 5.6.19 970 (388 4 . 10 km NW Ghazni bei Pir Aka, 2400 m; 68°20’ ra et 11.6.1970 (3888-3895). km WNW Ghazni an der Straße es 2700 m; 68°15’ - 33 38°. nach Nawur, bei ’ 1970 (3896-3903). 11.6. = 3A = Ghazni. Khawaja Abdal, ca. 45 km W Ghazni an Fe Straße nach Nawur, 2900 m; 67°59’ - 33°35* 1970 Crow“ 3908). Ä . Dasht-e Nawur, S’Ufer, 3150 m; 67 47' - 33 2422= T2, SE 1970 (3909-3957). x 5 Ghazni. Dasht-e Nawur, E’Ufer, 3150 m; 67 5 33 30#3 ‚13. 6.1970 (3858-3961). ı km Kotal-e-Binidarzak, an der Straße von ‚ger Dasht-e Nawur nach Ghazni, 3250 mi 67°54' - 33°34',. 13.6.1970 (3962-3967 Y% a Ghazni. 3 km E des Kotla-e-Binidarzak, 3000 m; 67 55? - 33°34'. 13.6.1970 (3968-3978). Ghazni: Goladi Alamajid, ca. 47 km W Ghazni an der Straße nach Nawur, 2900 m; 67°58’ - 3335’ 13.6. 1970 re -3985 Ghazni rrah-e-Yosuf bei Sekhenjak_ Ar EL tE an der re nach Nawur), 2800 m; 68° 337’. 13.6.1970 (3986-4001). . ; Darrah-e-Yosuf bei Syahkecha (W Ghazni), 2800 m; 68°01’ - 33°37’. 13.6.1970 BR £; Daiahrie-osuf bei Chapara w cGhazni)ı, 2800 m; 68°04' - 33°38'. 13.6.1970 4013-4020). m S’Hänge des Kohe Kaboli bei Qase E von Ghazni an der Straße nach Nawur), 2850 Wi 1172337377 ;7 419,651970 4021- Ben 2% 2900 Ghazni. 1 km W des Kohe - Bazay (W Ghazni), m; 68°10’ - "3° 37%, -136.1970 (4033- -4040). giös i. Qalai Beland (W ahnaritss 2400 m; 681 33:33250-33.8.1976 (4041- 4047). Kabul. Paghman Darrah-e-Chap W ER: 2750-3200 m; 30 wagt. 21,019 4081). o ° .6. 2500-2700 m; 68°54' - 34 38’. 21 ö 1970 (4082-4122). „658 4 Maidan. Maidan Tal bei Molakhel, 2200 mi 6 34:27 277 24,,6.19% ige „’30r* i i reg Tal 3 km W Jalrez, 2300 m; 6 nn 24.6.1970 64132- 4141). m; Naidan Tal bei Bagh-e-Langkare2z, 2400 68°36° - 34° 26°. 24.6.1970 (4142-4144). gragt - i Maidan Tal i 001 Sabz, 2550 Mi 3426’. _ 6.1970 (4145- -4153 f gol . Maidan Tal bei Sharchashna, a Sabz und Saykhak, 2550 m; 68° 300 1970 (4154-4166). 00 mi . Maidan Tal 3 km oberhalb Syakhak, 26 68°28° - 34°26°. 24.6.1970 (4167-4169). ge26' - . Maidan Tal bei = Nati, 2800 m; 34°27’. 24.6.1970 (4170-4191). m E’Hang des a (Unai ge 34.6.9 der Paßhöhe, 3150 m; 8°23° - 34° 28 ee 94). km W des Kotal-e-Onay bei Yord, 3000 ® Y 68°19° - 34°28°. 24.6.1970 (4195-4213). 139. 140. 141. 142. 143, 144, 160, 161, — IE Maidan. 9 ‚km W des Kotal-e-Onay bei Bala Jawqul, 3150 m; 68°17' - 34°29’ 24.6.1970 (4214#4220). Maidan. oberstes Helmand Tal bei Zarkharid, 2800 m; 68°15’ - 34°29r 24.6.1970 (4221-4237). gg „Farakhulun, S Dahane Abdullah, 2800 m; 68° 06’ '. 24.6.1970 (4238). che zwischen Dahane Abdulla und Behsud, 3100 m; 68 06’ - 34°27' ee (4239-4 ) . Kotale Nawer Qad E Behsud, 3050 m; 67° Maidan 56’ =;34722*: 5 25:851970 (4253- 4255). an. 3 km SE Dahane Ojai, an der — von Behsud nach Okak, 3000 m; 67° 537 - 34° 25 1970 (4256-4267). Maidan. 4 km NW Sardagin, an der Straße von Behsud nach _— —. m; 25.6.1970 (4268- -4271). km Qalai Gul Bek, an der Straße von Behsud. nach Beh: 2800 m; 25.6.1970 (4272-4287). ale Ghujurak am NE’ Rand der Dasht-e- Nawur, si yon von Okak nach Ghazni, 3250 m; 67 55’ - 33°44’. 25.6.1970 (4288-4289). ; i. Meserkhel, N Ghazni, 2300 m; 68°24’ - 33 Ghazni. Band-e-Sultan, 22 km N Ghazni, 2400 m; 68° 24° - 33°45°. 25.6.1970 (4291-4298). ki: km N Ghazni an der Straße nach Jaghatu, 2200 m; 68°25° - 33°37°. 25.6.1970 (4299-4300). . er enaen ee Tal Pul-e-Shaw Wa, 1650 m; 69°05’ 03°. 15.7.1970 (4301-4313). . unteres ‚Ghorbana Tal bei aak-e-Shaak, 1700 m; 69°04’ - 35°03’. 15. 7.1970 ERSERERS2D) - E . en ne Tal bei Syahgerd, 1800 m; Br u 15.7.1970 Saszis -4326)- te Ghorband Tal bei Doabi Ghorband (innündung des Surkho Parsa Tales), 2050 m; 68° 38 15.7.1970 (4327-4335). : S j ; 68 oberes Ghorband Tal zwisc D ünd Dahane ‚Botyan;:2400 17:68°23’ = 3055’. 15. 1970 (4351- -4364). 8 km W Bamian bei Soghdar, 2600 m; 67 45 34° 51°. „46.7.1970 (4365-4390). km NE Kadalak, an der Straße von Bamian non Bande, oo mi Er ao Mi 52r5 16.7 1970 (4391-4392). adalak, an der Straße von Ba ae e-amin. 2850:m;5 67'39% - 3452’. Nashar, an der nn ee. Bamian nach and- -e-Anir, 2900 m; 67°37' - 9’. 16.7.1970 eh - Kotale ag an der Straße von Bamian nach Band-e-Anir m; 67°35* - 34°48'. 16.7. 1970 (4412-4415). u mian nach 16.7.1970 162% 168. 169. 3 - Bamian m N .. an der Straße von Bamian nach Band-e-Amir 3100 m; 67°30° - 34° 16. 1970 unge on 4422). Bamian. Band-e-Anmir, Umgebung des unteren Sees, 2900 m; 67’°11' - 34°49'. 16.7.1970 (4423-4534). . Nayak (Bazare Yakawlang), 2600 m; 6658’ - 34°44'. 18.7.1970 (4535-4541). i Tal, 3 km N Naylanor, an ‚der Straße von Yakawlang nach Panjaw, 2600 m; 66°55' - 34 43’, 18. 7. 1970 |. 4552). Tal bei Qalandaran, an der Straße von Yakaw en wi Panjaw, 2650 m; 6657’ - 34 4’. 18.7.1970 (4553-4563). Bamian. Zari Tal, 2 km S Qalay Naw, an der Straße von Yakawlang nach Panjaw, 2700 m; 66 °537 = 34'39'. 18. 7» 1970 re 4571). Tal bei are zen Sharaf, an der straße von Yakaslar ng nach Panjaw 2750 m; 66 55’ - 34°39 18. 970 (4572-4582). En rg Tai bei Sehmanzel, an der auzape Yakawlang nach Panjaw, 2800 m; 66°58’ - 34 8' 18.7.1970 (4583-4586). Bamian. Anda Tal bei ge an der BER nie Yakawlang nach Panjaw, 2850 m; 66'58’' - 37 18.7.1970 (4587-4589). 050 Bamian. Ko re N’Hänge des Katab-ehbiiNg 3 m; 66 58’ - 34 . 18.7.1970 (4590-4600)- 3300 jan. Bari eig S’Hang des Ko tee m; 66°56° - 34°34’. 18.7.1970 (4601-4611). = i . NE Qolulbay, an der re von Behsud 1970 Dahane Abdulla ncktinsami 3100 m. 19.7 Nayak, an der Bunnbe ge nz ‚nach ra ulla (Farakhulun), 00 68 wi 19.7.1970 (4613-4617). 920 m . oberes Helmand Tal bei Zarkharid, 2 68°15° - 34°29°. 21.7.1970 (4618-4621). a, i . Syahsang nn 4 km oberhalb Zarkharid: ,. der Straße zum Hajigak Paß, 2950 m; 68 14 31°». 21.751970 TEz2=geus). 2000 8 Maidan. Syahsang Tal bei Dahane Jawdarak, 68°13’ - 34°33*. 21.7.1970 (4646-4651)- Mi Maidan. rpm Tal bei Qala-e-Jamil, 3000 12%: 34° 3440521472970 (4652-4665). 3100 ® Maidan. ne Tal 2 km oberhalb Goljero, 68°09* - 34°36°. 21.7.1970 (4666-4672): a4igakı i oh-i-Baba, NW’Hang des Kotal-@ ”) 3200 m; 68°04 - 3439. 21.7.1970 (4673-4077 350 . Share Zohak ("Rote Stadt") E m; 67°59% = 34°50°. 21.7.1970 *(4676-4679). straße BanAA0N: Darrah-e Shekari bei Shekari, ‚an de 3454 Bamian nach Doshi, 2400 m; 68 02 21. 7.1970 (4680- 4681). eg Barge Matal, 2100-2200 m; 1). a Bamian. Darzahre Shekari 4 km S Ghandak, 2250 m; 68 00° - 34°57', 21.7.1970 (4682-4687). A Be Shekari bei Ghandak, 2200 m; 68° 01’ - 34°59’. 21.7.1970 (4688-4692). M r Darrah-e Shekari 1 km N Jalmesh, 2100 nm; 68 01’ - 35°02°. 21.7.1970 (4693-4695). Darrah-e Shekari Ne km N (unterhalb) Jalmesh, 1900 m; 68°01' - 35° . 21.7.1970 (4696- 4701). Bamian. Darrah-e Shekari 8 km S Doabe Mekhe Zarin, 1650 n; 7" 58° - 35°13’. 21.7.1970 (4702-4706). urkhab Tal bei Zaghan, an der Straße von Doshi ehe Doabe Mekhe Zarin, 1050 m; 68°23 3 34. 22.7.1970 (4707 a unterstes Kayan Tal (nördliches Seitental .; Deka Tales W Doshi) bei Dahane Kayan, 1000 35 391. 22.9.1310 (4708-4719). . Kayan Tal bei Qala Kayan, 1650 m; 68°26’ - 35 38°. 22.7.1970 (4720-4726). - Kayan Tal bei Dahane Ahanfalad, 2150 m; 68 20° - BR 22.7.1970 (4727-4729). in a zo ı2 km W Doshi Be IR Pinmündung, des Ban: 1000 m; 68° ee se 17 4730-8 39) alang Kette, Darrah-e Do Shakh, oberstes östliches ee des Khenjan Tales, 2800 m; 69° 01 i 9.8.1970 (4734-4769 Salang Kette, oberes Khenjan, Tal 2 km oberhalb Gori Sokhra, 2100 m; 68°58' - 35°27’. 10. 8.1970 ur -4774). Salang Kette, östliches Seitental des Khenjan Tales bei Gori Sokhra, 2000 m; 68°58’ - 35° 28’. 10.8. 1970 (4775-4795). an eng N’Hänge oberhalb u Tun- neleingangs Fe alang Straße, 3450 m; 69 at =» 38 0, = 1970 te -4814). ° re Saray, 825 m; r und Reisfelder; 71°09° _ w .. 20.8.1970 (4815-4843). r Kun bei Cagay, 850 m; 38°... 20, s. 1970 (4844-4851). : n. Kun bei Asmar, 870 m; 71'21’ - 35°02’. 20.8.1970 ae ae. i . Kunar Tal 4 km S Jalala bei Dab, 900 m; 71 21’ - 35°06°. 20.8.1970 (4857-4876). . ig, 2 En igal) bei Kamu, 1400 m; 71'26° - : (4877-4894). _ n. yv Da ya-e-Katig al) unter Kandesh, Basngar u ,® era . 20. 8.1970 (4859- 00), "177 - 34° Bashgal Tal (BamyarerBatige) zn E 7 - a7 ER, 204. ei Kunar. Bashgal Tal ( N; reg : Barge Matal, 2300-2450 nr: 73 - 35 40’. .d. 1970 (5022-5070 2). . er Kunar. Bashgal Tal rn 3 a ar i Barge Matal, 2450-2650 n; 5 40°. i 1970 PR . Bashgal Tal ( ee v, ee Barge Matal, 2200-2300 nm; 40 1970 (5113-5124). Kunar. Bashgal Tal ar ah ee 7 Matal, 2150 m; 71° 24.8.19 0 Kunar. Bashgal Tal ee EZ RE S Barge Matal, 1950 u 1970 are 60 ashgal Tal (Darya-e-Katigal), km 1700 n; Rustan, Sewlächen Kamdesh und Barge Matal, 7ı’°18’° - 35 "32°. 25.8.1970 (5161-5167). SD ERN = 168-5172). 1650 m; 71°18° - 35°31r, ae Nor Bi bei Mandagal Bashgal Tal Re: u 5173- Kholeh, 1650 m; 71° - ER ya, Kunar. Bashgal Tal ‚(Darya-e"patigay) bei Ca 5100- Kholeh, 1200 m; 71° 25.8.197 rn. 1000 nar be 5 km S Barikot bei re et ER Reisfeider:; zn pr 25.8.1 5201). ei Kunar Tal bei Nishagam, 960 m; 71'23 08’, "25. B: E90 (5202-5223). N a Kunar. Kunar Tal unterhalb Jalala, 900 m; 35°07’. 26.8.1970 (5224-5321). 122! - - Kunar Tal unterhalb Capakoh, 900 m; 35°04’, — 1970 irtaate 242). str 35°02'- Kun Asmar, 870 m; 26.8.1970 (5243-5285). ea Pec l bei Perone, 850 m; 71°0 26.8.1970 Tone Be wor Pec Kanday, 1000 m; 34'567, 26.8.1970 (5256-5260). o'ssr - 3 ech Tal bei Sundray, 1100 m; 7 577, "26. s. 1970 (5261-5269). u Reisfel“ Kunar Chagha Saray, 8 der; 71°09° u re 26.8. 1970 ee er Kabul. Kabul-Aliabad, 1820 m; 69° nn 0 (5274 ; & A SW Kotkai bei Bayankhel, 2200 " Men (5275-5277): _ .g9°50' * - Kotkai, Mandaher Wald, 2600 m; s 34°00°. 13.9.1970 (5278- -5289; 5304-5318) , sr k mgebung von Kotkai, 2400 m; 00’, 13. 9.1970 Perle - 347 - Paktia. Lar Lewani, 10 km ENE Alikhel, 2200 n; 69 47' - 33°57’. 15.9.1970 (5319- 5323). ktia. Sekandarkhel, SSW Alikhel, 2100 m; 69°40’ - 33°53’. 15.9.1970 (5324- 5325). Kabul. Kabul-Aliabad, 1820 ; 69°08° - 34°31’. 16. 9.1970 et ul. talif, 1850 m; 69°05° - 34°50'. 25.9.1970 (5331- er Nangahar. rein ee ae 10 km W de aunen 600 m; 70° - 34° 20.10.1970 (5335- Nangahar. Jalalabad, W’Rand der Stadt, 570 m; 70° 25° - 34°26°. 20.10.1970 (5381-5387). R Jalalabad, bei: Hp BEOGK® über den Kabul Fluß,. 570.m;: 70°28 - - .20.10.1970..15388- 5394). Nangahar. Qasemabad, N Jalalabad, 570 m; 70°28' - 34 27’. a .10. 1970 (5395-5412). . sabz, rer E Baba Qashkhar (NE s010). Lupe m; 69° a’A1l’. 8.11.1970 (5413- km E Mazar-i ERBEN? 360 m; 67°’10' - 36° 43’. "2. . 1971 Tas on km E wla Habaa an et piste nach Sheber- mes: döo m, ir 64° - 36° 2.4.1971 (5448- 456). awlatabad, 400 m, Löß; 64°53' - 36°25’. 2.4.1971 ern 5463). = W Maimana an er Straße nach Tor- pakhtu, 850 m; 64°45° - 35°54'. 3.4.1971 (5464 5479). raße nach Belche- E Maimana an der st 3.4.1970 (5480- km ragh, Fr m, Löß 64°50° - 35°54'. 5483). Faryab. 10 W Maimana an der Straße nach Qaisar, 880 m; 64°42° - 35°54°. kr 463 1970 (5484-5491). = . Karez-e Qala NW Ma 64’43? - 35'597, AA. if (5492-5499). Khotsch-e Sawo Posh, N Ma Straße” nach Dawlatabad, 900 m; 64'50’ - 36 4.1971 (5500-5501). Gorzad, an der Straße Maimana - Dawlatabad, 650 n; 64°52 - 36’11’. 5.4.1971 (5502-5504 ) Khanaga, an der Straße von Dawlatabad, Ss nr... 2a 5.4.1971 (5505-5520). 850 m; imana an der -09#.. 3, asht-e Laili zwischen Dawlatabad und en 450 m; 5.4.1971 BIER: i km S Agqcha, 300 m; et 4.1971 (5514). alkh, 330 m; 6654’ (5515-5528). -.36°45°. 5.4.1971 500 n; : Tang-e Tashqurghan S Tashqurghan, : 67°42° - 36°39°. 5.4.1970 (5525-5531). 249. 250. 251. 259. 262. 263. 264. 265. 266. 267. 268. 269. - 348 - Samangan. 10 km ESE AYbak an ia Straße nach Pul-e- Khumri, 1150 m; 68°07’ - 36 6.4.1971 (5532- 59387; . Kotal-e Mirza Atbili, an der Fe von Aybak nach Pul-e-khumri, 1450 m; 68’18’ 17° 6.4.1971 (5536-5542). Rabatak, an der pa Be N Aybak nach Pul-e-khunri, 900 n; 62’251 =» ’ogr, 6.4.1971 a en Baghlan. asht-e Khwaja Alwan, 25 km NW Pul-e- khurmi an yn Straße nach Aybak, 650 m; 68 31’ - 36°07’. 6.4.1971 (5550-5556). Baghlan. Surkhab Tal 5 km S Pul-e-khunri, 650 m; 6845’ - 35°53°. 6.4.1971 (5557-5561). Ä Parwan. Salan Tal bei Alarkacha, 2400 m; 69 08’ - 35-16'. ER 4.1971 (5562-5563). Paghman, 2000 m; 68°57’ - 34°36’. 10.4. 1971 (5564-556 : . gQargha See, 12 km W Kabul, 2000 m; 69 et 34°33'. 10.4.1971 (5568-5577). j : Kabul. Chaharasyab, S Kabul, 1900 m; 69 09’ - 34 239:.16,6.2971 (5578- 5582). a Baghlan. Pul-e-khumri, N des Ortes, 640 mi; 68 42 3558, +17:4.1971 (5589-5613). urkhab Tal bei er Khel, 8 km N A khumri, "620 m; 68°40° - 36°01’. 17.4.1971 (5614 5623). s 4 Baghlan. Baghlan, 550 m; 68°45’ - 36°13’. 17.# 1971 56527 )% urkhab Tal bei Gerdab, an . Se re Baghlan ._ Qunduz, 500 m; 68°52’ - "22 1971 (5628-5633 han Tal bei Jelaw Gir, an der ae von Baghlan nach Qunduz, 500 m; 68°54' - 36 2 17.4.1971 (5634-5644). . Surkhab Tal bei Qezel Say, an der Be von Baghlan nach Qunduz; 68°53’ - 36 fe 7 1971 ae ‘ km Qunduz, bei . Ber über ie urkhab Perf 400 m; 68°49' - 18.4. re 5657). T km qundus; 450.57 68’ 4gr=i36 4 18.4. 1971 (5658-5677). duz asht-e Mir Alam, an der Straße von Qundu nach Tashqurghan, 450-600 m; 18.4.1971 (5678-5690) ang des Kotal-e Shebaghli nn 046% ern von ee nach su 500 mi 2’. 18.4.1971 (5691). oo ein BRERESCGIERR, Ss Tashqurghan, 67°42° - 36° 18..4.1971 (5692-5699). ng-i- Samangan. ae Tal RI ‚der gr 1971 Tashqurghan, 550 m; 67°43' - 36 18 (5700-5707). 285, 286, - 309 - Samangan. Tang-e Sayad NE Sayad, 600 m; 67’45' - 36°36’. 18.4.1971 (5708-5720). Samangan. Samangan Tal bei Sayad, 660 m; 67’45' - 36 en — 4.1971 (5721-5725). m SE Aybak, 1100 m; 68°03’ - 36°15’. 0 4 1971 een 5734). n: Kotal-e Mirza Atbili, an der Straße a ak nach Pul-e-khumri, 1450 m; 68°18’ - 36 19.4.1971 (5735-5744). westliche Dasht-e Khwaja Alwand an AAX Straße A Pul-e-khumri nach Aybak, 700 m; 68'28 36°09’. ei 4.1971 (5745-5754). Baghlan. NW ee an der Straße nach Aybak, Fr m; :68°37' = 36°01°. 19.4.1971 (5755- 5761). Baghlan. Surkhab Tal 5 km Pul-e-khumri, 650 m; 68 45° - 35°53°, 19.4.1971 (5762-5774). a ann K ae - 7 m 8: Pul=-e- khumri, 660 m; - 19.4.4971: 7(5775- 779). asht-e en an der rer, von Pul-e- khum —_ Doshi, 750 m; 68°47° - 35°52’. 19.4 1971 (5780-5782). . gg en . SERENe von Pul-e-khunr ach Doshi, 47° - 35°46'. 19.4. 1071 (9783-5786). . Surkhab Tal 9 km NE Doshi, 850 m; 35°40°. 19.4.1971 (5787-5793). Doshi, 900 m; 68°41’ - 35 1369.5319,8.1971 (5794-5813 3%; 68’44' - an und Syahchobe Andarab u Eee Khenj 36. 2520:4.1971 (5814- Mazar, 1150 n; 5837), ; . Pul-e-khumri, N des Ortes, 640 m; 68°42' - 35 58°. 29.4.1971 (5838-5862). Surkhab Tal bei Jelaw Gir, an der PraDe von "Bagklan . nach Qunduzj; 500 mr‘ 68 34=)36 25° 29.4.1971 (5863- -5866). = waja-pesta, . n een von Qundu nach Khanabad, 550 m; 69° 736°40’. 29.4.1971 (5867-5894). aßBe h el E Khanabad an der Str Talugan, 26 mr 69°170.= 36 'aat. 29.041971 (50957 97). Takhar. Shas Tepa, W ie an der Straße nach hanabag, 740 mE Carası „29.4.1971 (5898- 3). Takhar. Khatayan, an der een von Talugan nach Keshm, 900 69°41? - 36°39 30.4.1971 (5904- 5922). T . gegenüber Takatoynast an der, Be . alugan nach Keshm, 950 m; 2° - 36° 38 1971 (5923-5940). Takhar. Talugan Takhar 36.-38° Zu a50.= ge Kishaktan, an der Straße von nach Keshm, 1050 m; 69°45’ - 36°38’ 30. 1971 (5941-5944). . . Farkhar Tal bei Shingan, 1050 m; 69 48’ - 5.530 2431971 (593453. E . Farkhar Tal bei Shuri, 1100 m; 69 52’ - 36°36°. 30.4.1971 (5946-5960). Kha ERraR, an der Straße von Talugan nach Keshn, "900 m; 41’ -. 36.39. 30,4:197121(5961- 5991). Takhar. Qarandu, an der Straße von Talugan nach Khanabad, 650 m; 69°20° - 36°46 1.5.1971 (5992- 6012). nach Takhar. Nagel, an EYE rer von Khanabad Talugan, 620 m; 69° - 36° 25 5 ATI 6020). ulani, an der BES von Khanabad nach Talugan, 620 m; 69’14’ - 36 1.5.1971 (6021- 6023 . S Chogha-e un: an der ar von Khanaba nach Talugan, 600 9°12° 43°. 1.5.1971 (6024- 5920} andugsay, an der re ap Kha ra nach Frei 650 m; 69°06' - 36° 1.5. LRREOLEBRY . 69°’06’ - 36°37’. rabqu ndug, an der Straße von Khanabad nact Eshkanesh, 900 m; 69°07’ - 36°32°. 1.5.1971 ( nduqgsay, 620 m; 1971 (6033- 6042 on Khanabad Buyrak, an der Straße . 1.5.1971 km NW nach nein 1200 m; 69°12’ - 36 (6057-6059). km W Eshkamesh an der re Khanabad, 1250 m; 69'14' - 36°24'. :1.5.197 6061). m W Eshkamesh, 1120 m; 6916’ - 36 2 1.5, a ner a NW Buyrakm an der ERBERE pa 5.5.1971 nach Eshkanesh, 1200 m; :69'13° +36 e (6067-6069). bad nach h abqundug, an der Straße von ner ( re Eshkamesh, 900 m; 69°07' - 36°32°. 2.5.19 6074). abad Qunduz. eh nahe der ern a. nn 1971 nach ng 600 m; 69°06’ - 3637 : (6075-6102). gtraße urkhab Tal bei Qezel Sayı Be 36°26°. 8 von Baghlan nach Qunduz, 500 m; 2.5.1971 (6103-6136). R om ü urkhab Tal km Pul-e-khunmrl, Br 45° - 35°53°. 3.5.1971 ri 2.5.1971 -‘: Doshi, 900 m; 68° (6145-6155). - 33 Baghlan. Andarab Tal 3 km E Doshi, 920 m; 68°43’ - 35 36’. 3.5.1971 (6156-6158). 2 ; Khenjan Tal bei 2400 m, nah der Straße; 68 gi - 35°26’. 3.5.1971 (6159). Khenjan Tal bei den ren Straßenkehren, 2150 m; 68°58’ - 35°27’. 13.5.1971 (6160-6177). Baghlan. unteres Andarab Tal 3 km E Doshi, 920 m; 68 43’ - 35°36°. 13.5.1971 (6178-6214). a b Tal zwischen Doshi und Daragak an der Straße nach Doabe Mekhe Zarin, 900 m; 68 3:36 14.5.1971 (6215-6233). Baghlan. Surkhab Tal bei Wado, an der Straße von Doshi nach Doabe Mekhe Zarin, 1150 m; 68’18’ - 35'297... 14.5.1971 (6234-6241). Baghlan. Surkhab Tal zwischen Tala und Qaram, der Straße von Doshi nach Doabe Mekhe Zarin, 1250 m; 68'12° - 35°22°. 14.5. er erege . Surkhab Tal bei Surkhjoy, an der BEER von Doshi nach Doabe Mekhe Zarin, 1200 m; 68° 35°22°. 14.5.1971 (6243-6250). urkhab Tal 1 km S Kawshandaz, an der Straße von Doshi nach Doabe khe Zarin, 1350 m; 68°08’° - 35°21°. 14.5.1971 (6251-6258 mian. Ajar Tal (Kamard Tal) bei Darband, 67 56° - 35°17'. 14.5.1971 (6259-6280 i Ajar bi Rene .. zwischen Andab Bajga, 1550 n; - 14.5.1971 (6281- 6286) 1520 m; Bamian. Ajar Tal (Kamard Tal) bei Larmush, 1650 m; 67 45° - 35°20'. 14.5.1971 (6287-6291). M . Ajar Tal (Kamard Tal) bei Roysang, 1700 m; 6738’ - 35°19'. 14.5.1971 (6292-6316). i km NW Banak, 1800 . Ajar Tal (Kamard Tal ’ 67° 35° - 35°20° 15.5.1971 (6317-6343). . A)ar ne ‚(Kanara Tal) bei Dehe Tajek, m; 67°31’ - 35° 19.8; en (6344-6364). jan. unteres a Pesheng, 1550 m; 67 57' - Be 14°..,35,.5 Fr Masan Susi Yo i Da Praha Shekari 6 km Doabe Mekhe Zarin, 16.5.1971 (6392-6398). Dar i S Doa khe Zarin, 15700 n; 67°59' - 35’11'. 16.5. n_ (6399-6413). Darrah-e Shekari 20 km S Mekhe Zarin, ? 35°07' 16.5.1971 Pa soE Re}. Darrah-e Shekari bei Toghay, an der Straße von Doabe Mekhe Zarin nach Bamian, 2150 m; 68 01’ - 35°06°. 16.5.1971 (6424-6429). ian. Khwaja Ali, 13 km W Bamian an ee re nach Band-i-Amir, 2650 m; 67’43' - 34° 16. 1971 (6430-6441). ! . Bamian, 2500 m; 67°50° - 3449’. 16.5.1971 (6442-6447). 2000 332. 339. 334. 335. 336. 337. 340. 342. 352. (6586-6589). Takhar. 2 = Iy2re Share re ("Rote Stadt"), E Bamian, 2450 m; 67° - 34 . 17.5.1971 (6448-6454). ae Eheinpi bei Barki, an der Straße von er Fr Shebar Paß, 2300 m; 68°03' - 34 53’. 17.5.1971 (6455-6457). Bamian. Darrah-e Shekari bei Bulola, ‚an der straße von Bamian zum Shebar Paß, 2350 m; 68°05’ - 34 52’. 173 5. 1971 (6458-6463). Darrah-e Shekari bei Janak, ge az ae on Ba amian dag Shebar Paß, 2550 m; 68’ -''34 17. 5.1971 ee Bamian. rah-e Shekari bei Ghojorak, an der Straße von BaniEk zum Shebar Paß, 2600 m; 68 09’ - 352%, VI ELHFL (6481-6489). a Bamian. 2 km W des Shebar Passes, 2650 m; 68 14° 34°54'. 17.5.1971 (6490-6499). A ee Ghorband Tal bei Dandapanjan, 2250 m; 68°25° - 34°56°. 17.5.1971 (6500-6512). ; reines Salang Tal bei Taghma, 1860 mM; 69°13’ - 35°10°. 21.5.1971 (6513-6514). . Salang Tal bei Qalatak, 1920 m; 69 12’ - 35°14’. 21.5.1971 (6515-6530). . obe Khenjan Tal ee der ee Straßenkehren, 2200 m; 68°59’ - 35 21. (6531-6551 E unteres Andarab Tal bei Tazun, 12 km Doshi, 950 m; 68°47' - 35°36 21.5.1971 (6552). . unteres Aber: b ner 6 km E Doshi, 920 Wi 68 44' - 35° 36°, 21,.8:71971 16593). - ; . unteres Andarab Tal 2 km E Doshi, 920 Mi 68 43’ - 35° 36°. 21.5.1971 (6554-6562). ; Surkhab Tal 7 km S Pul-e-khumri, 700 MW 68 45’ - 35°52°, 21.5.1971 (6563-6568). Be . Surkhab Tal bei Jelaw Gir, an der ee von Baghlan nach Qunduz, 500 m; 68°54’ - 36 2 21.5.1971 (6569-6571 uns Buhah, 480 m; 68°54’ - 36 43 - »1:5, 1971 6572-6573 \ km S erden Ulya, an der Birabe Tr Khanabad er ch Talugan, 600 m; 69°12’ - 36 21.5.1971 (6574-6575). H el, an der er von Khanabad Pr Talugan, 620 nr 69'177 = 36’04 7. 21.519717 (6 6583). ’, alugan, 720 m, Flußufer; 69°32’ - 36 "44 22,8, 1971 wenn -6585 \ Auaiıe Maas Farkhaf reg gene we Kishaktan, "IOB0 mn; 69° + an km SW Gazestan an bes hau er . E 1971 nach Keshm, 1200 m; 69°47 36° (6590-6594). Takhar. Aq Keshm, 1320 m; = 393 + BR 5, Sr Serape von Talugan nach 9° - 36°45 22.9. 197746595- 6618 3 km : Kalafgan an u ir von Talugan nach Keshn, 600 m; 69°58 36 22.5.1971 (6619-6622). Badakhshan —- WEBER oh rap nL, a E Kangurchi, ee 00 m; ” 1971 (6623-6699). NW te a; der Straße nach Talugan, 1000 m; 70°02’ - 36° 23.5.1971 (6700- =12); Takhar m NE ee an der VE von Talugan nach Pe 1300 69°49' - 36° 202355.1971 (6713). : . Set . ee or; u Kıshaktan, 69 .5.1971 (6714-1716). Takhar. agel, : eg Sen von Khanabad nach Talugan, 620 m; 69’ - 36° ..: -2348.1971 (6717- 6719). FARM = las Bu; Fee re nach Alia- bad, 530 m; ERTL 6720- 6725). Qunduz. hin eg 19 an = er 2 ‚Khanabad nach Eshkamesh, 90 36° s 23.5.1971 (6726-6738). [. as Tas Te m; 69°25° - ı2 km SE Eshkamesh, 1300-2100 . 5 1100 m; mr - 36° 21°. : der Straße nach Nahrin, {150° m; 69°13 6824). . 8 km SSW ge an der Straße nach Nahrin, 1150 m; 69°13’ „25.5.1971 (6825- 6830 urka, en Ba De: von Eshkamesh nach Nehrin, E50 m; 69° 25.5.1971 (6831- 0). Nahrin, 1300 m; 69°07' - 36°05’. km 25.5.1971 Cs: SI); sht-e Sri hak pi an der Straße von Nahrin nach Pul-e-khunr Pul-e-khunri), 1500-1600 m; 68°53* - 38°57°. 25. "5.1971 (6852-6869). res Salang nes unterhalb Wolang, 2450 m; = . obe 69°07° - 35°16’. 25.5.1971 (6876-6897). on Qunduz nach . Malar ge an ir Straße v nabad, ca. 2 00 m; 68°09’ - 36 498,.:229:8.1973 (6898-6904) . angi, an der alten Straße von Khanabad nach erg 650 m; -69’15° - 36°42'. 29.6. 1971 (6905-6910). 372. 373. 374. 315 376. 377: 378. 379. 380. 381; 382. 383. = 38h, = Kokcha Tal bei Kakan, NW Faizabad, 1150 Badakhshan. m; 70°19° - 37°13'. 30.6.1971 (6911 )» okcha Tal bei Barak, 1550 m; 70°54’ - 27.01. 1. En mm apFAgS 6963 j 5 W Eshkashen, 2730. .m1-71 31" = 36 AB: 1971 „(e64- 6975 ashem, 2750 m; 71°35' - 36°42°. 2.751921 drin Er . mittlerer Wakhan, Qala-e Panja, 2790 m; 72°34° - 37°00’. 2.7.1971 (6981-7015). mittlerer Wakhan, Wakhan Tal zwischen ee Panja und Ab Gaj, 72°34’ - 37°00’ bis 72°42’ DO A 1971 (7016-7038). mittlerer aan) Wakhan Tal zwischen Ab Gaj und. Qala-e Ust, 280 -2840 m; 72°42’ - 37°00' bis 72°50° - 36°58 Aut a (7039-7073). ae Wakhan, Wakhan Tal zwischen Qala-e Ust. und Baba Tangi, 2850-2950 m; "su 36°58’ bis 72°56° - 36°57’. 5.7.1971 (7074-7089). NE RENE, Wakhan, Wakhan Tal bei Baba Tangi, 2950 m; "56° - 36°57'. 5.7.1971 .(7090- 7103 u Badakhshan mittlerer Wakhan, Wakhan Tal zwischen Baba Tangi und Deh Ghulaman, "2950-3050 m; 72°56 36°57’ bis 73° 08°’ - 36°57'. 5.7.1971 (7104- -7115). mittlerer Wakhan, Wakhan Tal Apr Deh Ghulaman und Neshtkhwar, 3050-3120 m 8’ 36°57’ bis 73° 18° - 37°00°. 6.7.1971 (7116- oje mittlerer Wakhan, Wakhan Er zwischen Neshtkhwar. nz Sarhad, 3120-3180 m; 73° 700’ bis 73°27’ - 37°01’. 6.7.1971 (7131 a Badakhshan. nittierer Wwakhan, Wakhan Tal Sarhad,: 3180 m; :73°27’ -: 37°01°..::7+7.1971 a 7199) . mittlerer Wakhan, Wakhan Tal bei Ptukh, 3150 m; 73°27° - 37°01'. 8.7.1971 (7200-7210). nike leer Wakhan, Ptukh Tal N Ptukh, 3400 m; 73°23° - 37°02'. 8.7.1971 (7211-7249). ; Tal bel nittlerer ea Wakhan Sarhad, 3180 n; "2 27 1°. 8.7.1971 (7250)- z s ken eng Be PORER eg un dem Dalez Paß, 3300-4250 nm; 6' 73:36%.:=-32°00°%, ::30:9.1974 (7251- östlicher Wakhan, zwischen Ba Langar, 3300-3800 m; 73°36’ - 37°00’ bis 37.092%; 11:7.23973:(7337-+7360). 2 73° östlicher Wakhan, Langar, 3650 mi 47! - 37° 02°. 13,7421971.4(7361-73 nd . östlicher Wakhan, zwi,schen ee n- Bzsha’i Gumbaz, 3650-3850 m; 37:98 harak und 3247% - 74 010.5=,37°08* 12.7.2971 Er a . östlicher Wakhan, 'ufe des a agtin, 4000 m; 74°08° - 37°13’. 14.7. (7417-7449). 393; 394 “ 395 * 396. 397. 398. 399, = 333 = östlicher Wakhan, Qizil rer Ale: » Badakhshan. des Kol-e Chagqmagqtin, 4100-4350 m; 74 ”08 15.7.1971 (7450-7508). Badakhshan. östlicher Waghan, ae Tal, % Kol-e Chagmagtin, 4100-4300 m; 37 ; 177,197] (7509=-7523). . östlicher he m in ae NW des Kol- Chagmagtin, 4000-4100 m; 74 - 37°14’. 19. 7 1971 (7524- -7570). n . tLIcher Wakhan, Chelab gr 4200-4400 nm; 74 06’ - 37° 14 20.7.1971 (7571-76 . Er Wakhan, oberes iz, gebenst Tal, S des Kol-e Chaqmagtin, 4400 m; 74° 10°. 21.7.1971 (7607-7609). - - östlicher Wakhan, Ar Kr le ae bis Tikili, 3900-4000 m; 74° - 37°06’ 21: 1971 (7610-7624 : östlicher Wei Waghjir Tal bei Goritik, 4050 un; 74708 = 37" JE 32.7.1971 (7625- 7638). Badakhshan. östlicher Wakhan, Waghjir Tal zugehen Tschahar Tash und Duldul, 4050 m; 74°10° - 37° 22.7.1971 (7639-7646). tlicher Wakhan, Dowansu Tal, nörd- liches Seitental des ‚Oberen Waghjir Tales, 4100- 4250 m; 74°19* - 37°03 23.7.1971 (7647-7709). östlicher "Wakhan, oberes Waghjir Tal Ba Kara Tash und re 4050-4100 m; 74 15’ 37° bis 74°19’ 37°02’ 23.7.1971 (7710- 7729). östlicher Wakhan, ie zwischen Si und Kara Tash, 4050 n; °06° bis "15° - 37°02°. 24.7.1971 (7730- 095 y; . östlicher Wakhan, zwischen Mirza Murad ben Sowab Khana, 3700 m; 73°56’ - 37'04' bis 74 °00’ 20.7.1991 (7798-7793): ; . öst a Langar, 3650 m; 73 47’ - 37°02°. 25.7.1971 (7744-7749). stlicher Wakhan, Brunn Baharak und Er 37°00° bis 73°47' 37 02°. 26.7.1971 (7750-7770 unterstes en mittlerer Wakhan, = Tal N Baharak, 3350 m; 73° 37°02'. 971 t7771= -7801). tlerer Wakhan, : Tal, nörd- Eee ee des Wakhan Tales, 3 m; 73°32° - 6 . 27.7.1971 (7802-7815). N . mittlerer er unteres, - n ' 3200-3300 m; 73°26' - 36°58’ bis 73° 36 29.7.1971 (7816-7863 > Reh sr Wakhan, oberes Boroghil Tal And Umgebung des Boroghil Passes, 3300-3800 m; Pllggei Zefngn:- weg 937000 4608305307 19T (7864-7923). 411 ® 414. 415. 416. 417. 418. 419. 420. 421. 422. re 356 7 a mittlerer . wer Tal ne Deh Ghulaman ger Shes 310 150_:mr -23 36:57° bis. 73° 16’ - heuer 1, 4 Ben: (7924- art. mittlerer Wakhan, Wakhan Tal bei Deh Ghulaman, 3100. m; 73°08’ - 36°57’. 1.8.1971:;(7928- 7948). mittlerer Wakhan, Wakhan „Tal Be Sargaz und. AROETEnch: 2930-3090 m; 72°54 36° bis 73°02’ - 36° 281971 Dean Badakhshan. 1 Wakhan, zwischen Sargaz und FRraye: Paß, 2930-4550 m; 72°56’ - 36°58’ bis 72°58’ «3.8.1971 (7981-8018). mittlerer Wakhan, Waldbai Tal (west- licher Oberlauf des Istmoch Flusses, 3800-4050 m; 72°55' - 37°05’ bis 22 BEP: 37.204 4.8.1971 (8019-8035). mittlerer Wakhan, oberes ee ai (östlicher er des Istmoch Flusses), 4000 m; 72 58 4.8.1971 (8036-8056). mittlerer Wakhan, Toli Bay Tal (öst- licher Oberlauf des Istmoch Flusses, 4000-4200 Mi 72°59° - 37°06’ 5.8.1971 (8057-8101). mittlerer Wakhan, oberes Istmoch Tal (östlicher Ast des Istmoch Flusses, 3900-4000 Mi 37: '. 6.8.1971 (8102-8148). R mittlerer Wakhan, unteres Istmoch ns 3400-3800 m; 72°50° - 37°13’ bis 72°54’ - 37'11’ 8.8.1971 ONITERPR mittlerer Wakhan, oberes Wazit eye KER Wazit), 3800- Ser m; 72°49' - 37°03’ bis 37.028 10.8.1971 (8189-8197). mittlerer Wakhan, mittleres Wazit Tal u „Nazit), 3500-3800 m; 72°47° - 37°01' bis 72°51 10.8.1971 (8198-8215). £ H mittlerer Wakhan, Wakhan Tal bei Wazit, 2880 m; 72°47’ - 36°59°. 10.8.1971 (8216-8218). . mittlerer Wakhan, Wakhan Tal zwischen Sargaz und Qala-e Panja, 2790-2930 m; 72'34 37°00° bis 72°54° - 36°58°. 12.8.1971 (9219-6224) we n 2800 m; 72°34' - 36°59r, 13.8.1971 (8225-8245)- » westlicher Wakhan, 2 km E Khandud, m; 72°21’ - ei va 14.8.1971 (8246-8257). > arduj Tal bei Umol (an der REN = Barak nach Eohkanesh), 1900 m; 71°04’ - 19.8, ZA aRR 8). N) rah-i-Mazae (Seitental des Kunar Tales PR Nurgal) zwischen Worina und Lodlam, 780-830 m; 7 46’ - 34°39'. 23.3.1972 (8259-8290a). Nangahar. Jalalabad, Universitäts Campus ca. er W der Stadt, 600 m; 70°21’ - 34°28°. 23.3. "19 1öa0erf}. 71 Helmand. Kajkai, Hänge beim Stausee, 1000 m; 65 0 = 32 :208 42 1,68,1973 (8291-8337). 430. 435, 436, 437, 438, 439, 440, 441, 442, 443, 444, 445, 446, - 357 - Zabul. 17 km SW esaer her an er Straße nach Kandahar, 1490 m; 32 ö 15.4.1972 (8338). Mohammadzay, 34 km SW Qalat-i Re an der Straße nach Kandahar, 1400 m; 6638’ - 31 5 4.1972 (8339-8341). . Hamid Kalay, ca. 40 km SW a an der Straße nach Kandahar, 1370 m; 66 31 55°. 15.4.1972 (8342-8343). Zabul km NE Shar-e Safa an der ET aa nach Qalat-i-Chilzai, 1320 m; 66°27’ - 31° 15.4. 1972 (8344-8345). m SW Shar-e Safa ‚an der Straße nach Kan- dahar, 1300 m; 66°17’ - 31.46%, 15.4.1972 (8346- 8361). Kandahar. Akhundzadah, 19 km SW Shar-e Are an der Straße nach Kandahar, 1170 m; 66 °ı1° - 31° a 4.1972 (8362-8376). . 20 km E Keshkenakhud an ser Straße nach Kandahar, 1000 m; 65°15° - 31°35'. 16.4.1972 (8377-8402). . 4 km E er 7 an er Straße nach Kandahar, 1000 m; - 31°37'. 16.4.1972 (8403-8413). km WSW der er Kandahar - der raße ae Girishk - Lashkargah, an ach Lashkar- gah, 870 m; 6415’ 42; ze 16. Fi 21972 (8414- 8421). Straße Aynal, 9 km B BEN. an der ach Darweshan, 770 m; °20 1’. 16.4.1972 ers 4). i Madjif Kaka Kalay, an an BSEERe von Lashkargah nach Darweshan, 740 m; 64 17° 20’ 4.1972 (8435-8454). . wars Jehadgul Kalay, zwischen TE» sr Darweshan, 720 m; Sanddünen; 64°13’ 4.1972 (8455-8463 « E Mohamad Rahim Kalay „gegen die — Dasht, S Darweshan, 710 m; 64 07° - 30°41’. 17.4. (0464- -8486). ermak Dasht, 10 km SE der ri =. Dewässerungsfläche, 750. m; :64.10° - 31° 4 (8487-8490) a : 6kmW Dilaram 2 . Straße nach Chakhan sur, 800 m; 2 °09’. 18.4.1972 (8491- 8497), ße nach Chakhan Re che 14 km SW Piperen er “ 8.4.2008 (8498- Sur, 780 m; = 8507), 16 km NE —_. ag Bert Straße von eier nach Zaranj, 750 EN SL 1200-6524). km NE Kotalak, 720 m; 18.4, das (8525). 63°07' - 31°56’. 468. 338 - NE Kotalak, 700 m; 63°03' - 31°54’. Nimroz. 18.4.1972 "(8326- 8528). km SW Kotalak, 680 m; 63°02’ - 31°49’. 18. 4. ge #526 8530). . m NE Alagadari Lokhi, an der Straße von Dilaram an Zaranj, 640 m; 62°56’ 31°40*.* 18.4. 1972 (8531 Er ‘ Nimroz. re LoXNi, 610 mr’ 62"53’ ="31 38°. 18. 4.1972 asht-e Pay Radzay, 20 km SW der Pa Brücke an Ger Straße nach Zaranj, 550 m; 62° R 31.227, :19.4.1992 (8533). . asht-e Dilaram N Dilaram, 850 m; 63 26’ - Farah 8 km S Qarya-e Til Kamand an der Straße von Dilaram nach Gulestan, 950 m; 63°28° - 32°19°,. 20.4.1972 (8559-8568). - Gulestan Tal bei Seyab, an der Straße nach Gulestanm 1100 m; 63°32’ - 32°25’. 20.4.1972 (8569-8593). sen Tal bei Deyak, an _ Straße nach Gulestan, 00 63°35’ 32: 20.4.1972 (8594-8600). . Shor Ab, an der Straße von Dilaram nach Girishk, 980 m; versalzter Talboden; 63°50’ 32°02’. 20.4.1972 (8601-8650). 5 km NW der Straßenabzweigung nach ge an der "Straße von Girishk nach Kandahar, m; 64°’45° - 31°46'. 21.4.1972 (8651-8683). . Kandahar, Manzelbagh, 1000 m; 31°37’. 21.4.1972 (8684). 15 Steppe ("Dasht") An ee ca. r km ES "Ka ndahar, 1020 m; 65 ab 1972 ni 4). : Steppe 2 km NW Spin Boldak, 1200 Mi 6623 - 31°02r. 21.4.1972 (8695-8726). u eppe bei Dabare, an der er ge; Kandahar se Spin Boldak, 1160 m; 66°15’ - “o 22.4.1972 a 8749). S’Hänge des Sadergi Ghar, N der et von Kandahar nach Spin nn 1160-1600 m; 66 31°17° = 4.1972 (8750-8 808). ar: Flughafen ca. 15 km ESE der Stadt, 1020 m; 65° - 21510%; 22.4.1972 (8809)- i N Gardez, 2800 65°46' - S’Hang dee Tera Passes, 69°10° - 33° 44° 11.5.1972 (8810- -8816). er P N’ Hänge des Tera Passes, N Gardez, 2600 69 07’ - 33°45 11.5.1972 (8817-8821). re, . Mangokhel (Pul-Alam), 1920 m; 69°02’ - 59. : 11.5.1972 (8822- san 5y u Gardez, 2420 m; 69'13 . Tera Farm 40’. 11.5.1972 (8826-8836). Sad 469. Paktia. N’Hang des Sato Kandaw Passes, E Banden er der Straße nach Khost, 2800 m; 69°22' - 33° 72.5.1972 a 838). 470. Paktia. bakhelo Lagd, S Barak Kalayı an der Straße von er ez nach Khost, 2100 m 69’23’ - 33°23°. 12.5.1972 (8839-8847). ; bei Khawaja Kot, an der 9°30’ 471. Paktia. Saydkhelo Lag Straße von Gardez nach Khost, 1770 m; 6 = 23701? ., .. 5.1972 (8848-8867). 472. Paktia. Saydkhelo Lagd 3 km S Ala’uddin Baryay,, an der Straße von Gardez nach Khost, 1620 m; 69° ” 33°18*. 12.5.1972 (8868-8900). 473. Paktia. 3 km W Nadershah Kot, an der, Straße von Gardez nach Khost, 1440 m; 69 °39? -:33'18! 12.5. 1972 ner 8916). ö i r. Nadershah Kot, 1400 mi. 69°41’ - 33 19’. 12.5, 1972 (8917-8953). i “>. ktia. Khost, Flächen W der Stadt, 1200 m; 69 54’ - 33°20°. 13.5.1972 (8954-9008). 476. Paktia. "Kekarak, Hügel zwischen st und Yaqubi, 1200 m; 69°59' - 33°24'°. 13.5.1972 (9009-9012). Br Saydkhelo Lagd 3 km S Ala’ WEN ae an der Straße von Gardez nach Khost, 162 33°18’. 14.5.1972 (9013-9014). we ia. Khandaq, an der Straße von Gardez nach Ghazni, 2150 m; Salzboden, Felder; 68°56’ - 33 26% 14.5.1972 (9015-9026). +: NE’Hänge des Hazarnaw Ghar bei BaMETE:; an der Straße von Gardez nach Ghazni, 2200 m; 33°26’. 15.5.1972 (9027-9039). m. \ ‘Hang des ein Ghar SE —n en Straße von Gard ch Ghazni, 2450 m; 6 33°27’. 15.5.1972 (9040-9070). 481, aan: Balkh, 350 “ 66°54' - 36°4 5’. 21.5.1972 9071-9073). EL ae .. E Farkhar Tal bei Farkhar, 1200 m; 69 51 6°35°. 25.5.1972 (9074-9147). & . Farkhar Tal, Berghänge 5 re 4 1500 m; 69°50° - 36°34'. 26.5.1972 (9148-9 . ” Schlucht des Farkhar Flusses . ee Kishaktan, an der Straße von Talugan nach ee; ‚ un 4950 m; 69° AB.Lr 36° 387... MB (9239-9260) - ag 1, an. der un von 72 0201). _ 486 Talugan, 620 m; 69°17' - 36'441. 27.5.1972 (92 i 3 . Andarab Tal bei en 1250 m; 5 36°. 27.5.1972 (9262-9278)- ee . Andarab a 3 km W Shakush, 1350 Mi 69 05 = 35°37°, 27.5.1972 (9279-9292)- a ee Andarab =. bei Kaftarkhana, 1500 m; 69 08° - 35°37+ 1972 (9293-9323)- ö ee a a Dam 2560 mr 69 13° An = 35°37°, 28.5.1972 (9324-9334) - 490. 491. 492. 493. 494. 495. 496. 497. 498. 499. 500. 501. 502. 503, 504. 505. 506. 507. 508. 509. 510, 511. = 360 = Fuß des Koh-e Shindadara Kar Shashan, NE Deh Salah, ask 2000 m; 69°21’ - 35° = 205 (9335-9377). « darab Tal bei einge zwischen Deh Salah und Shashan, 1700-1800 m; 19’ 35 44' 29.5.1972 de -9431). & Baghlan. Tal bei Margha, 1250 m; 69 02’ - 35 36°. an an (9432-9450). . Darrah-e Nur, rn > Alagadari, 1000 m; 70°35° - 34° 4.10.1972 (9451-9461). . oberes Darrah-e Nur, er von Lamatek, 1500-2000 m; 70°37' - 34°44’ 4.10.1972 (9462-9487). A Br . Berghänge W Sarobi, 1200 m; 69°42’ - 34 38. 4.10.1972 un 9492). Nangahar. N Chine, 1000 m; 70°44' - 34°05’. 23.3. nee (9493-9494). . ee . Safed Koh bei Baghdara, 1200- Fer m; ge 42' - °02’. 23./3.1978 (9495-9518). Farah. km E Sur in Ab, an Aer a: von Dilaran nach Faran Rud, 1200 m; 63°00° - .. 12.4.1973 sion 9530). 3 ner Farah Rud, Ebene SW des Gerd Koh, 850 Mi 62'28’ - er . 13.4.1973 (9531-9549). Farah. N’Seite des Gerd Koh, NW Farah Rud, 1000 Mi 62°29'? - 32°55° 13.4.1973.79550# 9568). Farah Shindand an der Straße nach Adraskan, 1250 m; 62°17" - 33°28°. 13.4.1973 (9569-9588). Herat. S Qala’i Mir Alam, and der ee ; Adraskan nach Herat, 1500 m; 62’16’ - 33°45’. 1 4.1973 (9589- 9592). Er gala’i Mir Alam, 1550 m; 62°15’ - 33 47 13:4. 1973 Ag 9610). Herat ‚an der Straße nach Adraskanı 1500 n; er 14’ - 34°00 13.231973 he von. azeskat Herat. Kotal-e Mir ar an der Straße von Adra 11973 nach Herat, 1725 m; 62°14' - 33°52 13. (9630-9633). Herat. NW’Hänge des Koh-e Nas Bun ‚an der er von Herat nach Ghoryan, 1100 m; rn 14.4.1973 een 3655), ng-i-Gharu bei Mahipar, BErgBRENT! 5, Shpole et 1350-1500 m; 69°32'° - 34'33'. 14: 5.1973 (9656-9738). 1700 unteres a A gegenüber Korawä, n; 69°17° - 35°14°. 1973 (9739-9790). 2321 - rwan. Panjir Tal, ee E Tawakh, 1800 m; 69 35.398, nie 5. kögid "o7si- 9794). 731 - rwan. Panjir T bei Astana, 2000 m; 69 357218, +7 5; 1993 "(9759- 9818). ag! - rwan. Panjir Tal bei Kejol, 2050 m; 69 35 22’. 24.5.1973 (9819-9833). 35%“ Parwan. run her he ge age Zenya und Kharu, 2100 m; 69 43' - 35° TER: 973 (9834-9838). Parwan. Panjir Punk er von Skabun, 2300-3000 m; 69 49’ - 35°30°. 25.5.1973 (9839-9907). - Panjir Tal bei Kharu, 2150-2250 m; 69°42’ - 35 26’. 26.5.1973 (9908- PLN R Pa nn Era Sandbank oberhalb Kharu, 2150 m; 69 43' - 35’ 26+5,1973 19926- 9944). . Panjir 5 oberhalb Ghurja, 2000 m; 69°33’ - 35 21’. 26.5.1973 (9945-9949). E Panjir Tal bei Astana, 2000 m; 69°33’ - 35 2%. 2:26,.5,1973 (9950-9985). . nju m... ee Eger Panjir Tales bei Kejol, 2100 m; 39? 26.5.1973 (9986- Parwan. Panjir Tal, Woluswoli Rokha, 1950 m; 69°27’ Re er 27.5.1973 (10022-10066). . E’Hänge des Paghman ren —n er hkak, 2200-2400 m; 68° - 8.6.19 (10067- -10164 zwis schen Mir Hazari und eg Ber 4 ” Straße nach Qol-e Mazar, 2300 m; 68° 3 1 11.6.1973 (10165-10175). E i Ä Bo gr von Qol-e Mazar, 2500-2800 m; 68 “Br. 237. - -2%:6:2993 11017610264). N’Hänge des Safed Koh, ers: et Bala und a, 1600-1700 m; 70°29' - 34°05 1973 (10265-10289 N’Hänge des Safed Koh S Oghz, 1800-2100 m; 70 28° - 34°03'. 16.6.1973 (10290-10365). - N’Hänge des Safed Koh S Pachir; 70°17' - 34°07°. 16. = 1973 CRRSeRTIOREBE: Umgebung v Manu; 70°19' - 34°15’. 16. 6.1973 (20368- 10369). adkhel; 70°13° - 34°16’. 16.6.1973 (10370). km SW Memla bei Araban, 1150-1250 m; 70°05° - 34° dire. 17.6.1973 (10371-10393). akhel, 1600-1700 m; 69°59' - 34 15’. 17.6.1973 RR eu. ° Tagab, Hänge E des Ortes, 1400 m; 69 38° - 34'517. „30 6.1973 rosa 210831 sul. Kabul-Aliabad, Universitäts Campus, 1810 m; 69 08’ - nr 31°. 3.7.1973 (10532). Chapadarrah (südliches Seitental a. Pech Tales) zwischen Wersek und Kandar, 1700 00 m; 70°45° - 34°54',. 5.7.1973 (10533-10591). Kunar. Chapadarrah bei Suleimanshah, 2000 m; 70°44 = 34°51°,. 5.7.1973 (10592-10629 Chapadarrah, Suleinanshah, oberhalb Suleimanshah, 2100-2800 m; 70 - 34° ER 3 (10630-10692). : i Chigha Serai, 825 m; 7109’ - 34 ur, 8,2, 1973 (10693). 3362. 536. Parwan. —n Badakhshi und Kayli, 1700-2100 n; 69°38’ - 35° . 22.7.1973 (10694-10753). i 537. Parwan. Sana NW Kayli, 2100-2500 m; 69°37’ - 35 06’. 23.7.1973 (10754-10818 538. . Hänge W Kandi, 2500- 2900 m; 69°36’ - 35° 07’. 23.7.1973 (10819-10843). 539 zwischen Alekozi und Aroki am Panjir Flu ß, 1500- -1550 m; 69°30° - 34°55° bis 69°23' - 34°59’. 24.7.1973 „Eiemem 10869). i 540. TJTakhar. Talugan, Hotelgarten, 750 m; 69°32’ - 36 44'. 10.8.1973 (10870- 10880). 541. Takhar. Farkhar Tal zwischen Darbaw und Zingerd, 1400 m; 69°54’ - 36°25’°. 10.8.1973 (10881- en 542. Takhar. Farkhar Tal bei Fringerd, 1300 m; 69° 36°28’°. 10.8.1973 (10889-10893 en . Farkhar Tal bei Sange-Atash, 1300 m; 69 53 ” ER 10.8.1973 mr -10918 sn 544. “ arkhar Tal, Tang-e Warsaj, 1700 m; 69 57 - 36'15°. ee 8.1973 (10919-10930). 545 Farkhar Tal m . und er. 1500-1700 m; 69°56’ 36 bis "STB 11.8.1973 (10931- 10956). oe 546. . Farkhar Tal bei Khafdara, 1300 m; 69 53° ” 36°32’. 11.8.1973 (10957- 10960). 547. Takhar. Talugan, 750 m; 69°32’ - 36°44'. 11.8.1973 (10961-10962). Be 548. Khenjan Tal bei Surkhyan, 1200 m; 68 55 - 35°33°, 12.8.1973 (10963). 549. oberes Khenjan an Beer ‚der er Straßenbrücke, 2600 m; 69° - ..»12:8.19 (10964-10983). 550. en Salang Tal oberhalb Wolang, 2600 ®i 69°06° - a . 12.8.1973 (10984-10998). es 551. Kal: u. Khair Khana, NW Kabul, 2000 m; 6 06’ - = 30". 12.8.1973 (10999 NE DSB . wagal wer (Seitental es Kunar a Chawki) ea ch 0m 70 ne 8.1973 ROTE EI 600- 553. Kunar. wagal ee Umgebung von Chalas, 1 1700 n; N 1 = 30.8.1973 (12022-11084), 554. Jun Der; "Tal W Chalas, Paß re 31. Darrah-e u zar, 1700-1900 m; 70°50° - 34°45’. 8.1973 PERIRTEUERTE 555, wagal Darrah zwischen Chalas und war 1200-1600. m; 70°51° - 34°45'. 31.8.1973 e 556. Ghazni. Chacar, N von Sang-e Masha, 2700 m; - 33:42*,. 1,10:1973 (11171-11189). 574, I Sammlung NEDIALKOV in Herb. ANDERS Kunar. Dewagal Darrah ern ame, u En. ze. NE Chawki) , Umgebung von cChala 700 34°46’. Juli 1973 (10507- 10512): Kunar. Chapadarrah (südliches Seitental des Pech Tales), Suleimanshah Darrah, 2100-2800 m; "43° 34°52°. Juli 1973 (10513- 10522 - Jalalabad, 570 m; 70 °28’ - 34°26'. Juli 1973 (10523). Sammlung ALPAY in Herb. ANDERS Kabul Kabul, Garten des Landwirtschaftsminis- teriuns, 1830 nm; 69°08’ =: 534231%,. 23.9.1972 (10442- a Sarobi an der Straße nach Kabul, 1200 m; 69° at- 34° 36’ 25.9.1972 (10444). n unteres Pe T i Samir Kot; 71°06’ - 34 55°, 2. 6.1972 (10445-10446). zizkhan Kalay eg Laghman (Carbagh) und isn, 07.218. 3 WR. 9.6.1972 (10447). enger ga eg seitental des Pech Tales), 2000 m; 27.9.1972 (10448). Paghman, 1950 m; 68°57’ - 34°36. 10.6.1973 (20449- -10450). ß ö Pul-e Charki, E Kabul, 1780 m; 69 22’ - 34 33°. 11.5.1973 (10451). u Tal oberhalb der En han, s Tashgurghan, 550 n; 67°43' - 87,7 6.10 1972 (104 2). Chapadarran ae Era Seitental des Pech Tales) oberhalb 1800 m; 70°45° - 34°53*. 28.9.1972 (10453). oberstes Salang Tal, Hänge an der Straße, 3000 m; 69°04° - 35°18°. 23.6.1972 (10454). Kabul. Qargha See ca. 12 km W Kabul, 2000 m; 69°02’ - 34°33*, 8.7.1972 (10455-10457). . W des re ar an er Straße nach Paghman, 2000 n; IT ar 27.5.1973 (10458-10461). Kunar Tal zwischen 2. und Kodu, 750 m; 71°00° - 34°44°. 17.4.1973 (10462). Chapadarrah (südliches ge u a Tales) bei Wersek, 1700 m; 70 45’ 34 B. n., 25473420395; 10491: ar [397 a \o x [1 oO Do N > 10495, 10502-10506 7% Chapadarrah, a ; Darr Suleimanshah, 00 m; 70°44' - 34°51’°. 14.8.1972 20 (10486-10488, 10493-10494). = 364 - 575: Kunsr ers ENSBRNETIEHEN Darrah oberhalb Suleimanshah, 2400 “- 34’52°, 385 1972 (10464-10468, ri; 10479, 10481, 10483- 10485, 10489, 19496, 10500-10501). 576. Kunar. Chapadarrah,, oberstes Suleimanshah Darrah, 3500-4000 nm; 70° - 34°51’. 14.8.1972 (10463, 10470, 10476- Pe Aalen, 10482, 10497-10499). 577. Baghlan. Surkhab Tal zwischen Doshi und Pul-e- khumri, 750 m; 68°48’° - 35°51°. 22.5.1972 (11191- 11192). 578. Samangan. Kh Tal bei Tola warn km Aybak, 740 m; 67°56' - 36°25’, 22% De 11199). 579. N ang-e Gharu bei Mahipar, E50 m; 69°32 34°34’. 10.6.1972 (11194-11195). 580. . Kunar Tal bei ed S Chigha Serai, 750 m; erg - 34°48°. 17.4.1973 (11196-11200). 581. Pech Tal unterhalb Matin, 900 m; 71°00’ - 34 56°, 5.8.1972 (11201). 582. Kunar. Kunar hr zwischen Naray und Barikot, 1090 mr 71 32’ -138%42°, 6.8.1972 (11208). : 583. . Pech Ba Darrah-e Nangalam, 900 m; 70°55’ - 34 38, 33, 9 1972 (11203-11204). 584. Laghman. BEepRORneE. W Jalalabad an der Straße nach Sarobi, 650 m; 70° = 3430*. 7548.3972 re 585. Bashgal Ba Bed Kamu, 1300 m; 71 35 24°, 7.8.1973. (11207), a 586. . Kunar Tal unterhalb Barikot, 1000 m; 71 32 - 35° 17°.,:7:8.851973 (11208). dez 587 lagadari Shwak, an der Straße von Gar . nach Alikhel, 2300 m; 69°23° - 33°26°. 1.7.19 (11209-11210). ‘ z. 588. i Tera Farm N Gardez, 2420 m; 69°13’ - 3 40’. 1. 7.1973 (11211-11225 n; 589. oberstes Salang Tal an der Straße, 3000 mi 69°04’ - 35° 28°.,.4:.49:7,1972 ee -11227). 4 590. Kabul. Tschim Tala N Kabul, 1900 m; 69°06’ - 36°, 19, bie 1973 Ess -11235). om 591. Kabul. Kabul an der Straße nach Paghman, 1950 68°59° - er; 34’. 19.6.1973 (11236-11239). 02! 592. » Qargha See ca. 12 km W Kabul, 2000 m; 69 = 3435’, 1.7.1973 (11240-11262, 11476-11477)- on 593. ia. Baldul, zwischen Khost und Chamkani, m; 69°47' - 33°39°, 3.7.1973 (11263-11264). 54 594. ia. Khost, Flächen W der Perg 1200 m; 69 - 38:00, 2,2073 (11265-1127 alder, 595. Paktia. Safed Koh, ange Oberhalb Kotkai; WäICT.! 2500-3000 m; 69°53’ 530 1 103 11332). pech 596. Kunar. mussen (südliches Seitental des Pre au0e); Umgebung von Wersek, 1300-1900 m; 70 en 1992 11333-11393 3) b 597. Chapa en Suleimanshah Darrah est} Suleimanshah, 2000-2400 m; 70°44' - 34°51 5 3972 (11394-11422). = 369 = 598. Kunar. Charminunahr; Suleimanshah Darrah Suezbalh Suleimanshah, 2500-2900 m; 70°43' - 34°51’. 17. 1972 (11423- re 599. Kunar. Chapadarrah, Suleipangbäh eyir ammzcalh Suleimanshah, 3000-3500 m; 70° - 34° 1972 (11445-11475). 600. Kunar. Kunar Tal S Chigha Serai, 750 m; 71°01’ - u 34.45°,. 574231972 Fi 11479). « Kunar. Pech Tal oberhalb Nangalam, 1000 m; 70°53’ - 34 58°. 17.7.1972 (11480-11483). SAMMLUNG A. DIETERLE (1970-1971) l. Kabul. 2 km W der Hauptstraße an. - Charikar an der Straße nach Estalef, 1850 m; BI = 34'495 24. 1970.(2,-3, 9,41, .19=14, 16, 2, we. 26). » Kabul. Estalef, 1900 m; 69°04' - 34'49’. (1, 4-8, 10, 12, 15, 17, 19- I 22- a0, 24.3.1970 ’ % : rste Tang-i-Gharu, ca. 5 km E Kabul, 1700 i 69 262. 34.334142 1630497 n Kabul, Sumpfflächen an der Straße zum Lata- band, 1800 m; - 1’. 21.3.1970 (29). 2200 m; 69° » Kabul. Lataband Paß, ca. 30 km E Kabul, w : 200 m; os” 43° >. 34°33t. er (35-38) . h zabul. E des PLugheten Kabul, 1800 m; - 10.3.1970 (39-4 Logar Tal, - Saydkhel, u die Stupa von Suldara, 1950 m; 69°19’ - „20.3.1970 (42- ui Parwan. un karae Panjir Tal oberhalb Gulbahar, 1650 m; 10. A7°.- 358,107. ;29.3.1970 10072). 2 » Barwan. a Re 6 km SW Charikar, 2000 m; 69 07’ 08 34°54°. 25.3.1970 (72-75, 95-101). . teres Ghorband Tal km W Totumdarrah-i- 12 Ulya, 1600 m; kg BET R on (76-77). x a Kotal-i-Khair Khana, N Kabul, 2000 m; 69 °09' % 34’. 25.3.1970 (78-79). 4, Parwan. u nterstes Ghorband. is 2 km W W Totumdarrah-i- 14 Ulya, i550 m; 69’11? - 35 . 25.3.1970 (80-94). i Pwan. Gulghundi, ca. > Charikar, 1750 m; 15 69 09° - 35°01’. 25.3. er (102-105 ); 1 . 12 km SW Kabul an der traße nach Ghazni, 16 2200 m; 69°03’ - 34°29’. 13.4.1970 eng ni ’ ebun von Shar-i aidan, Laupertzeie, re 68°51 £ 13.4.1970 -122 m an der Straße nach 5: si rt nn Shazni, 2110 m; '51’ - 13.4.1970 (123- 24). 300. 7 Maidan. Tang-i-Wardak, begangen Glikhel, 2030 nm; 68°46’ - 34°02'. 13.4.1970 ee; 40). Maidan. Tang-i-Wardak bei Zamuk, 8 km SE der Ab- zweigung Bee der Hauptstraße ner - Ghazni, 2030 m; . Er >:34°009,.2513,4,. 1970 (141-148). . ee Paghman nahe der Annan nach wi Flußbett des Paghman Flusses, m; 69° ci; 3° 13.4.1970 (149-169). N = hman, 1900 m; Acker; 68 59’ - 34°35°,. . 4.1970 (170-171). i _ Kabul. rgha See, E’Ufer, 1900 m; 69 02’ - 34 33°. LISMR i970 Sras-1 477). ; . km 5 Gulbahar an der Straße nach Charikar, 1550 n; es“ 154. = 38:05?7.. 23.451928:.£179-201). . Schlucht er — mn 2 km oberhalb Gulbahar, 1650 m; 69° 23.4.1970 (202- 241). . Panjir en bei Kalaam (oberhalb Gulbahar), 1700 m; 69° kan "ER; 23.4.1970 (242-250 j . a B- land. E Saydkhel im ‚Logar 3 (ca. 15 kn Fr Kabul), 2050 m; 69°19’ - 34° 1. 1970 ELTERN N’Hänge des Tera Passes an der Straße von Kabul nach Gardez, 2900 m; 69°07’ - 33°45’. 16.5. 1970 (263-305 .un teres Darrah-i ee > Straße zum 34° Hajigak Paß, 3000 m; 27.5.1970 (306-306c). der i . oberes Syahsang Tal bei re an 6 Straße zum Hajigak Paß, 3150 m; 68° 34 27. 5. 1970 Baia 308). ” Koh-i-Baba, en des Hajigak PasseS, E 3350 m; 68°04’ - 34°40 7.5.1970 (309-312). _,_ jan. Band-i-Anir, feuchte Kalktufflächen am Band“ e-Paneer, 2930 m; 67’11" - 34°49’. 28.5.1970 (31 329). . Band-i-Amir, Plateau oberhalb der Mosche®‘, 2950 m; 29.5.1970 (330-34 43). i Band-i-Amir, Dammkrone des Band-e-Paneerı 2920 m; 29.5.1970 (344- 346). der jan. Band-i pn en N DEE nl 47- Moschee, 3000 n; lan 34° . 29.5.1970 (3 352). a © Kandaw Paß, an der Straße von Rue 5. nach Khost, S’Hänge, 2800 m; 69"22 33" 28’ 5.1970 (353-359). 970 Khost, 1170 m; 69°55° - 33°20’. 17.5.1 (360-366). F a. 20 km W ee an der Straße nach Garde?2, 1300 n; 69° 42° - 33°18°. 16.5.1970 (367-379). ni mi Band-i-Anir, Kohe-Jidda Kawak, 3300 67 16° - 34 4607 ,22256.1970 (380-387). r Band-i-Amir, S Dammkrone des Band-e-Pane®ef' 2920 m; 67’11° _ 34°49°. 22.6.1970 (388-394). me d-i-Amir, feuchte Wiesen unterhalb des Bamian. Ban Dammes, 2900 m; 22.6.1970 (395-407). M . Band-i-Amir, Nawe Tundak, 3000 m; 67'16’ - 34 52°. 23.6.1970 (408-413). nıan. B cht N der Moschee, 2940 m; 67-117. - 36549 16.6.1970 (414-418). an. 2970 m; 20.6.1970 (419-434). B Darrah-i-Sabzak W Bamian, unge bung von Agrabot, ca. 3050 m; 67°39' - 34°56'. 26.6.1970 (435-488). Lan. Qatarsunm, nn. re se NW Bamian, 3000 m; 67° 26.6.1970 (489- 526). Bamian. Band-i-Anir, Nordende des oberen Sees . 3000 m; 71604 34'38.23.652970 (527-541 . Band-i-Amir, 2930 m; 67’11? - 34°49’. 14.6.1970 (542-55 enge Schlucht am Nawe nıan. Band-i-Anir, 67°16° - 34°46°. 24.6.1970 (558-568). s . Band-i-Amir, Kohe Jak Ruya, E’Hänge, 3500 m; GRED m U SE 26.6.1970 (569-603). 5 . Band-i-Amir, Damm des Band-e-Paneer, 2940 m; BR Jr - 349%, 1.7.1970 (604-624 I. nd-i-Amir, Sabzel Tal, 2 km S der Seen, ZocR n; 67’11? - 34°a8'. 2. 7. 1970 (625-662). Band-i-Amir, Weg w’Ufer des Band-e- Panser, 3000 m; 15677130: #1 38 49% 1.7.1970 (6637 Maidan. unteres Maidan Tal 2 km W Kota-i-Ashro, 2200 nz ‚68 ya - ir 2 786212527.1970 0 (680-686). . tal-e-Onay, ca. 3200 m; 68’18’ - 34 28’. 15. I 1970 SCRRFERSER. ‘ ee an der 2 gak, 3 km nn _. Straße zum Hajigak Paß, 300 3431’. 15.7.1970 (691-698). Darrah-i-Syahsang bei BB 3050 m; 68°10’ - u 35°. 15.7.1970 (699-702, 706-708). ian. rrah-i -Kalu, bei der "Warmen , ca. 1 km obe is 1b Paynuri, 2500 m; 68°00’ - 34 - ER 1970 er. ver 66°58° - 34°44'. 18.7. awlang, 255 1970 (709- -711, 714#715, 19-721; 730). . Schlucht des Band-i-Amir Flusses bei er ca. 15 km unterhalb Band-i-Amir, 50 m; 67° IE uS8;; „e- 7.1970 (741-759). Rn, . nn 5 al-i-Dewali, an „der nac nass 3000 m; 658’ - 34 > 18.7. (716-718, 722-729, 731, 772-776). Fr an. Yakawlang, 1 des Ortes, 2600 m; 66 58 RI? . „18.7.2970 (767-770). = mi 10 km E Yakawlang, 2775 m; 67 05° - a 18. 7.1970 (712-713, 732-740, 760-766). m DEE: - Bamian. and-i-Amir, Darrah-i-Sabzel, km S der Seen, E58 a 67’ı11’? - 34°a8’. 21465 u nn A Maidan. Maidan Tal bei Wazir, 3100 m; 68° 34 Ri. OV 2. 1970 (778-780). ian. Band-i i-Amir, Ufer des Band-i-Haybat, 2920 m; 67 11’ - 34°49°, 8.9.1970 (781-805). j Lil Tal, Seitental des Band-i-Amir Tales 1 km E Yakawlang nach Süden, 2600 m; 10.9.1970 (806- 817 1: . Band-i-Anir, ze. des Band-e-Paneer, 2950-3000 m; 67’11’ - 34 . 15.9.1970 (818-827). jan. Band-i-Anir, as uf des Band-e-Gholaman 1 r .9.1 and-i-Amir, Mündung des Sabzel Flusses in das Band-i-Amir Tal, 2 km W Band-i-Amir, 2900 mi 67’10’ - er 49’. 14.9.1970 (831-838). Bamian. and-i-Amir, Kohe Jak Ruya, Gipfelplateau, 3600 n; 67° hs 34°53’. 16.9.1970 (839-844). Pakistan. Zusammenfluß von Kabul und Indus gegenüber Attock; IX. 1970 (845-863). Bamian. Umge u von wer -Amir (Arbeitsgebiet), 2650-3650 m; ca. "21% 49’. Herbst 1970 (86 1077 ir e Plateau W der Moschee, 2950 Mi 67°41°.- ae. 49’ rg 5.1971 (1078-1101). i and-i ai r, Plateau W des Band-e-Haybat, 2950 n; 5: 551978 nes Y“ 5 and-i-Amir, Band-e-Zulfikar, 2970 m; 23.>- 1971 (1109-1120). and-i-Amir — E des Band-e-Hayba pe ("Dasht-i-Menaband), 2950 m; 23.5.1971 (112 1125). Bamian. Band-i-Amir, Steilufer des Zulfikar Sees hinter der eine ren 2930 m; 24.5.1970 (1126). 5 Ban i-Anir, E’Hänge des "Zulfikar GratesS , 3250 n; ger 107 - 34°50°. 24.5.1971 (1127-1142). ne i-Amir, Hänge an der "Schönen Buch des ae 2 are 2920 m; 67’11? - 34°49°. 24.5.1971 (1143-1150). 3 — pur ko Be sr des Kotal-i” Shebar, 2800 n; 6:5. ; .1971 (115 1154). . Band-i-Anir, Umgebung des Dorfes Jarkushanı 2900 m; 67° = - 34:48°%.:::4.641971 opel -1184). unterhalb en ers ran 2850 m; 2 4.6; .1971 (1185-1190 eat Band-i-Amir, Dabzel Tal, 2900 m; 6711 34° 48°. 55651971 (1191-1215). um i nd-i-Amir, Bniehbetnek: Tal, Aufstieg 22, Jar Ruya;:: 70200 ms BOT (1216-1227). 2 ia. ung 6.5.1971 tu ren 167). a 1 Bamian. Band-i-Amir, Kohe Jak Ruya, er 3600 mn; 67'11’ - 34°53°. 7.6.1971 (1228-125 Bamian. Band-i-Amir, Band-i -Zulfikar Nawe Tundak, 3000 m; 67°16° - 34°52’. 10.6. 1971. (1252- 1260). Bamian Bazare Arge (Naiak), Schotterbett des Band-i-Amir Fluss und Umgebung des Ortes, 2750- 2800 m; 66°58’ - 3444. 11.6.1971 (1261-1305). . Band-i-Amir Tal zwischen Qala-i-Jaffar und Kotak, 2800 m; 67°05° - 34°49’. 17.6.1971 (1306- 1348). jan. Band-i Bamır, N’Hang des Kohe Jidda Kawak, 3200 m; 67’16’ - 34°46’. 20.8.1971 (13 349). jan. Band-i Zidmiier, ar? Tal Lachen Straße und See, 3200 m; 67°16 25.7:1971:(1350*- 1372). mian. and-i-Amir, beim Dorf Jiddajel, 3050 m; G7 Iarı= 0 a Ten (1373-1388). _ . Ufer des Jiddajel Sees, xxxxx 67 15’ - 34 “8°. 28. S ‚1971 (1389-1398). Bamian. nd-i-Anir, = zu Duke Ba am Band- Peialfiker. 3100 m; Au 28,7.1973 (1399-1413). . Alishang Tal 1 km S Kusuk, 1300 m; 70°06° - 34 54’. 2.4.1970 (1414). . Darrah-i-Nur 1 km N Badyalay, 675 m; 70° 36° - 34°377, 3.4.1970 (1415)- ian. 10 km E Bamian an der Straße nach Bulola, 2400 m; 67°52’ - er 13.5.1970 (1416). mian. Band-i-Amir, ebung der Seen, ca. 67'11’ - 34°49’. Sommer 1971 (1417-1423). uß Paßhöhe des Shebar Passes, 2900 m; 6812’ - 34 53°. 30.7.1971 (1424-1426). SAMMLUNG O.H. VOLK 1971 71.83. Dasht-e-Sakawa, Logar Tal, 23.5.1971 (71.3- Farm N Gardez;: 2400: m :69°14°- 33 39’. 23.5.1971 (71.6-71.13). : . Saydkaram, 22 km NE Gardez an der Straße nach Alikhel,, 2450 m; 69°22’ - 33°42°. 23.5.1971 (71.14- y; . Kotkai ee er in d 2400 m; sa’so” 400%. :24.5.1971.472.24-71.79) - km SE Bekar an der St nach a 8 33°49°. 25.5.1971 (71.80- 3 88). ; — von Khost, 1170 m; 69 54’ - 33 20’. Paktia. 10 Urgun; 69°33’ - 33°17’. Urgun; Br - 370 - km NE Spera an der Straße von Khost nach 29.5.1971 (71.168-71.175), = km Urgun; 69°’29? - 33°14’. 29.5.1971 (71.176-71.184). aße von Khost nach 29.5.1971 Khost nach Urgun; 7; 190-71. 196). 2 mgebung von Urgun; 69°08’ - 32°52’. 30.5. 1974 (71. 197-71-241). bul. Kabul, W der Stadt, 1800 m; 69°07’ - 34 31’. 3:56:19 74 m. 242-71. 247b). ; . E Kalmı, Eingang zur Tang-i-Gharu, 1750 m} = 24" - 34°34'. 4.6.1971 (71.248). Kabul. 5 km W Sarobi an der Straße nach Kabul, 1200 m; 69°42’ - 34°37'. 4.6.1971 (71.249-71.25 N Sarobi gegen den Naghlu Staudamm, 1100 m; 69°42' - 34°38 4.6.1971 (71.252-71,262). Kabul. Umgebun "von Sarobi, 1000 m; 69°44' - 34 35’. 4.6.1971 er 263-71.264 De Jalalabad, 580 m; 70°26° - 34 24. km W 4.6. 1971 a 265-71.270a : 28 km NE Zarghun Shar an der Straße nac Gardez, 68’34' - 7.6.1971 (71.271-71.274). h. r Straße nach Gomal; 68°29? - 32°46’. 7.6.1971 eg at 0 km SE „zarghun Shar an de r Gomal; "68°32° - 32°45°. 7.6.1971 (71. er -71.284). Menaband, Paßhöhe Ko ur km . kr an er Straße, ee Bun rghun Shar; 68° - 32 7.6. (71.285-71.288). ia. E W gas ei der Straße nach Zarghun Shar; 68°45’ - 32°30°. 1971 (71. 289). s Umgebung von alas te reaeee 1971 (71.290-71.299). 5 971 km Urgun; 69°08” - 32°51°. 9.6.1 (71.300-71.307). Be ia. W der Paßhöhe S Zirok, an der ger von Khost nach Urgun, 2800 m; 69°17’ - 33 10’. : 6.1971 (71. er -71.309). Paktia. 18 E Zirok an der Straße von Khost Urgun; 6327 = 33014 5° 10.6.1972 (72.371072. An km NE Spera an der Straße von Khost n@ Urgun; "69° ap - 33°16°. 10.6.1971 (71.313-71- "s142), Khost, 1200 m; 69°53 33 20 - 10.6. a en en 316). 971 ost, 1170 m; 69°55° - 33°20°. 13.6.1 (71. 317-71. Se nach o ’ Khost, 1320 m; 69°49’ - 33 14° 14. 6. 1971 "71. .321- #35 333b). st .- zwischen Alizar und Maidan u NE er gegen die ee Grenze; ca. 70° - 33 2 16.6.1971 (71-334-71. 345), Paktia. (71.346- = 355a). Paktia - 371 - Khost, 1170 m; 69°55’° - 33°20’. 17.6.1971 Saroti Ghar, Wech Parei, Paßhöhe am en, von 33% Waza nach Saydkaran, ca. 3200 m; 69°31° - 3 20.6.1971 (71.356-71.372 T N Gardez, 2400 m; 69°14’ - 33°39’, 22.6, .1971 (71.373-71.383 Zurmat, 2150 m; 69 E37 2006. 1971 (71, 384- -71.411a Sato Kandaw > era Gardez und Khost, 22 %28": 22.6.1971: (72. 412- Paktia.. Tera Farm N Gardez, 2400 m; 69°14’ - 33°39’. nenn „.22 420-71.447a). . wdakay, ca. 10 km W des Tera Kotal, 2900 m; 69 06’ - ge 43? 28.6.1971 (71.448-71.456a J. Ras-i i-Maydan, Hochtal 15 km E Altimur am Nomadenweg nach Saydkaram, 2900 m; 6914 - 33°47’ 29.6. ‚1971 (71.457-71.478 Mechalghu, N Sa ‚Aka aram, ca. 2550 m; 69'23’ r 33° 46°. 29.6.1971 (71.479-71.494). - Maydan np E Alikhel nahe dem Peiwar Kotal; nn ET = si): U aaa Be - Kotkai, 2400 m; 69°50' - 34 TISSEEN ” ‚on gr 542-71.549 i von Khost, 1170 m; 69°55° - 33°20°. 8.7. rs 7. -550-71. 586b). ».0:61°02° - 34°41’. 27.8.1971 (71.626-77. 630). 26 km W Sabzwar (Shindand); 62°03’ - 33 as, 27.8. 1971 (71.631-71.633). 30: Ka SE ‚Farah Rud an der Straße nach Dilaran; 62733 :2,32 3838, 2A E107E 7 erben 650). . 64 km E Dilaram an der Straße nach Girishk; ca. 63 55° - 32°02° .n 971 ra 651-71.654). . Surkhab Tal 10 NNE Doshi, ca. 800 m; 58 43° - 35°40°, 31.819 An. 655-71.660). Baghlan. Baghlan, "Karak-Versuchsfarm", ca. 620 m; 68 44° - 36°19°. 1.9.1971 (71.661-71.672). . Kotal-e Mirza re - ee Straße von Pul-i-khumri nach Aybak, m; iv Fa 2.9.1971 (71.673-71.675). 4 Aybak, 840 m; 68°02’ - 36 8'.:.,8:9.197 (71.676-71. 678). . unteres Andara b Tal bei ri 1100 m; 68 53° - 35°36. 2.9.1971 (71.679-71.68 R an dex Straße von Gardez nach Alikhel, ca. 240 6933? - 33 49° 4.9.1971 (71.684-71.694). . Hassankhel, an der Straße von Gardez nach Alikhel; 69°36° - 33°50’ 6.9.1971 (71-695-71711). i Sawat Lgada (Saiten N der Straße nn Merzaka und ass m; 69°33’ - 33 ‚52 6.9.1971 (71.712-71.720). dl Paktia. Gardez, 2300 m; 69°14’ - 33°36’. 6.9.1971 171572171. 224). n untere Tang-i-Gharu bei Gogamunda, 1120 m; 69° 36’ - 34 gi 9.9.1971 :(72.725-71.735). Salang-Kette, er eres Khenjan Tal oberhalb Malkhan, 2000 n; 58’ - 35°'27'’. 10.9. 1971 (71.736-71.74 42). & Paktia. mge en. von Urgun; 69°08’ - 32°52’. 13.9. 1971 (71.743-71.783). R i . Umge Ehe von Gardez, 2300 m; 69°14' - 33 30°. 738.9.1971 Peer 798b i Sato Kandaw Pa an der Straße von Gardez Khost, 2800 m; 69’22’ 33°28°. 17.9.1971 (71. 799-71.801a). j NE Khost gegen Yaqubi, 1170 m; 69°57 - 33° 22°. 20.9.1971 (71.802-71. 832a). Er ia. ger ... an der Straße von Khost Are Chamkani; 33°38°, 28.9.1971 (71.83 Tl. 833a). Chamkani, 1730 m; 69°48° - 33°48’. 28.9. 1971 (22. 834-71836). N. mgebung von Kotkai, ca. 2400 m; 69 50 34° 00°. 28.9.1971 (71.837- 71. 851a). j 270 ia. Trakai Paß zwischen Khost und Chamkani, 2 nn} .69 48° -— 33 387. 29.9.1971 (71.852-71. 864) Diverse (71.865-71.870a y. 840 Herat. 35 km W Herat an der Straße nach Mashhad, m; 61°51’ - Ran: 24’. 16.10. 1971 ir 871- -71.874a). ir rah Rud; 62°29 "57’. 16.10.19 #1: ee ed : Mir 75). Paß, zwischen Herat und MIERRAE ET, 1200 m :62' 14 =; 33°52°.; 192,18.1971.5:(72.87 72.097), ee 0% [Mit. Bot. Staatssammı. München 30 | p. 373 - 38031. 12. 1991] ıssn 0006 - 8179| EINIGE NEUE ARTEN DER GATTUNGEN DROSERA (DROSERACEAE) UND PINGUICULA (LENTIBULARIACEAE) von P. Debbert Zusammenfassung: exiko wurden os Südwestaustralien Drosera microscapa Pinguicula Jjaumavensis beschrieben. Drosera cCurvisca ee var. esterhuysenae Salter wird in den Artrang r n. Summary: Some new species of Droseraceae and Lentibulariaceae from South Afri Mexico are described, ; rica, Australia and Mex 3 s Dros idif trostyla, Dr.rubripetala, D. micro oscapa and Pinguicula jaumav ensis. Drosera curvi- Scapa var. esterhuysenae is given specific rank. Anmerkung: bereit opul " ern Fo ne er y a-Arten ._ skrupel Schutze der neuen Arten auf eine Typuslckeitzgn verzichtet. mb. noVv a esterhuysenae (Salter)P.Debbert, mm dick, sich zur Spreit 12ttspreite kreisrund mit schüssell mm lan Tentakeln n da der Blattmitte rundgestielt un Ba tiefrot, Blattunterseite kahl. Nebenblätter an ” Sis verwachsen, weiß pergamentartig; zum Untersch - 378 - Drosera microscapa Blüte in Aufsicht eh Fruchtknoten Nebenblatt mit Griffeln EINE BEREDARKO: occidentalis ‚sind die beiden äußeren Zipfel a er ge tief, keilförmig in je 2 fast gleichlan- 3 N gespalten und der mittlere zipfel tief in je ze eilförmige Endzipfel geteilt. Blütenschäfte zu ‚, aufrecht, je 1 Blüte tragend, 5-7 mm lang, an der t2 be Krrrdaan hellgrün, in der Blütennähe mit einem kleinen : permnshen: Kelchblätter 5, keilförmig bis oval, 0,5-1 = n ı tu 1,5 mm lang und am Grunde Spitzen. 1; reit, auf der Unterseite ak drüsig, die iegen immer zwischen den sich nicht überlappen- de 6: a Kronblättern. Kronblätter 5, länglich-verkehrtei 0,5-1 mm breit, sich nicht 5 1 epiepeend. _ weißlich mit schwach violettschimmernder de. Griff kräftigen violetten Hauptnerven nahe dem Grun- länglich el 3,4. oder 5, RERRON zitronengelb. Narben nen gebog ungeteilt, im QUarachnken rund, stark nach in- Blütezei .r; zitronengelb, Eile Vorko e in Mitteleuropa (Kul ur) Mai bis Juni. mmen: an der Südküste von Be A A Pi ngquicula jaumavensis P. Debbert, spec. NO eg otypus: Jaumave, Mexico, P. Debbert ia 51 (M; Iso: s Feng perennes, rosulatae. Radices 7-10, albae, 1,5- En - longae, basi 1 mm crassi, apicem versus attenua- olia temporis aridi 35-40, cuneata, distincte suc- cu eisen apice rotundata, plana, basın V onga et 2- ata, eglandulosa vel parce mm 1 rg saepissime supra pilis minutis albis obtecta. temporis pluvialis non succulen c Im ’ longiı e Pe attenuati - ca. 0,8 mm crassl, dense N issaloet: Fire 5, obovata, 1,2 mm longa et lata, e rien glandulosa. Detäfa 5, dilute rege basi conna- Pie uperiores dua ca. 6 mm longa, bas 3 mm lata et api- versus ca. 5 mm lata, PHstals inferiores laterales ca. Men longa et 3 mm lata, mes: medianum basi 3,5 mm a et apicem ver ca. 6 latum, prope initium cal- r 4-6 mm longum et lilute viride, 1,5” en erg: krautige Rosettenpflanzet mit unterschied- 1 en Regenzeit- und Trookenzeitblärt ern. Wurzeln zu 7- runde ı mm dick Slimanlich keil "Trockenzeitblätter zu 39- s förmig, stark sukkulen d <, zur Basis kei zulaufend, am ee © "nicht aergskolit, ca. 8 380 = lang und 2-3 ze breit, nicht oder sehr weine Be meistens oberseits mit kleinen Härchen besetz Regen- Rand und ee mit Tentaklen versehen, diese weiß etwa 6-11 Cie lang, a = -2 mm dick, sich nach oben allmählich auf ca. 0,8 verjüngend, stark drüsig. Kelchblätter 5, verkehrteiförmig, ca. : 17,27 mM g un mm breit, außen stark drüsig. Kronblätter 5, blaßbläu- lich, am Grunde verwachsen, die 2 oberen ca. 6 mm lang, am Grunde ca. 3 mm und oben an der breitesten Stelle ca. 5 mm breit; die beiden unteren seitlichen Kronb er 6 la an der Basis 3 eit; das lere Kronblatt er Basis 3,5 mm breit und im oberen Teil d brei- testen Stel it, vor dem Röhrenbeginn mit einen gelben Fleck versehen, Röhrenhaare weißlich bis gelblich. Sporn 4-6 . 1 mm dick, schwach nach vorne geneigt, gebogen, Abstand der Spornspitze bis 3 Blüt er schaft 4-5,5 mm. Fruchtknoten hellgrün, 1,5-2 mm dick. Narbe zweilappig, stark violett. i ör2z, Vorkommen: senkrechten a oder auf kleinen Vorsprüngen nand "Tacklve in Mex Anschrift des Verfasser: Debbert, Botanisches Institut der D-8000 München 19 - 381 - Mit. Bot. Staatssammı. München 30 | p. 381 - 384 |31. 12. 1991| ıssn_0006 - 8179] ASTRAGALUS GHAMSARICUS; EINE NEUE ART DER SECT. YSTIS BUNGE (LEGUMINOSAE) von R. Maassoumi & S. Tietz Summary: 1 eragalus ghamsaricus Maassoumi & Tietz is described as ecies of the sect. Megalocystis Bunge. It 1s er s pet in the sect. Campylanthus) wehereby A. ii i derived from ancestral forms of Campylanthus with As tragalus ghamsaricus Maassoumi & Tietz, Spec. nov. e® Sect. Megalocystide Bunge. Kolotypus: Iran, prov. Esfahan; Kashan, Ghansar, Kuh- Ghebleh (WT 2), 1900-2250 m, 28.5.11982, Mozaffarlan 42145 (TARI; Iso: Hb. PODLECH). (sect. Megalocys- Speci et. lies + similis A. lalesarensi Bornn. i i rubrolineatis et ti ] carinjz cemis paucifloris, calycibus legumini triangularibus acutis, i inibus dorsoventraliter (nec lateraliter) < disti laminis alarum carinarumque unguibus * aequilongis, Detkınn Te auriculatis, ramis elongatis. ‚Characteribus us om sect. Campylantho t similis sed differt calyci- sis, globoso-inflatis dentibus triangularibus brevipilo- aticulosus spinosus, ca. 25 cm altus (fra S asifixis albis 0,2-0,5 mm longis efenti annacte tota longitudine spinis vetustis armatiS, folia 3,5 ber ad apicem ferentibus. i membranaceae, 2” trian longae, petilo adnatae, inter se liberae, breviter Qulares, pilos ia 1,5-6,5 cm longa, ae oliola juga; : ae. 9a; rachides patentes, + dense patule pilosa; * 382 > 1-5 mm longa et 0,5-3,5 mm lata, plana, obovata vel late obovata, apice retusa et emarginata, obsolete mucronula- ta, utrinque + dense vel supra sparse patule pilosa. In- i olia + aequantes, pedunculo dense patule piloso 1,5-2,5 cm longo suffultae; racemi (2-) 3-7 flori, 2-4,5 cm longi. caducae, 1,5-2,5 mm longae, late Ovatae apice rotundatae. Pedicelli 3-5 mm longi : fructiferi subglobosi, rubrolineati, nervis 15 percursi, ca. 10-15 mm longi et 9-11 mm lati, glabriusculi, denti- mm tica, emarginata, basi exauriculata. Alae ca. 15 mm lon- na triangulare ca. 5,5 mm longa et 3 mm lata, acuminata. ina ca. 1 ‚ 1,5 mm alta et 3 mm lata, unilo- cularia, dorsoventraliter compressa, valvis + sparse sub- Semina immatura. . appresse pilosis. Zweige. Haare rein weiß, 0,2-0,5 mm lang, dünn und spitz, 0,5 cm dick, mit einem Jahreszuwachs von 0,5-1 cn, ersten Jahr 3-4 mm dick, von den sich deckenden Neben- blättern sehr dicht umhüllt; alte Äste e schwärzlichbraun, mit Resten von Nebenblattbasen und r viele Jahre bleibenden Dornen bedeckt. Nebenblätter häu- tig, gelblichweiß, 2-3,5 mm lang, den Stengel ee er 1,5 hun chiden dicht schräg aufrecht, später fast waagerecht ste- hend, deutlich verdornt, starr und stechend, im ersten bildeten Dornen jedes Jahres kürzer, rötlich. [ 1n,(4°) 6-8 Paaren, ziemlich dicht stehend, bläulichgrün, teilweise rot berandet, etwas fleischig, oberseits ge deutlich nervig, flach ausgebreitet, 1-5 a nd 0,9” 3,5 mm breit, verekehrteiförmig bis breit verkehrteiför” it Yalnah S70,Cm lang. Brakteen häutig, hinfällig, 1,5-2,5 mm lang, breit eiförmig, vorne art BERKt EdT Un ca. 2,9, lang, länglich bis elliptisch. Blütenstiele 3-5 mm lang’ = 383: Kelche zur Fruchtzeit blasig, breit WERBEN: vorne zusammengezogen, ca. 10-15 mm lang und breit, derbhäutig, gelblichweiß mit roten Streifen, Pan mit 15 Nerven, kurz behaart; Zähne schmaldreieckig, 2,5-3 mm lang, ca. 1/5 - 1/4 der Röhrenlänge MER SORMINN: + dicht behaart. Kronblätter geiblichweid- Fahne c 6 mm lang; Platte ca. 9 mm lang und mm breit, Bat elliptisch, vorne ausgerandet, in den rinnigen Nagel überge- hend. 5 mm ‚lang; Platte elös -8 mm lang a 35 „> mm b t Nagel ca. lang, Öhrchen ca. 1 mm la ng. Schiffchen ca.+1245 nn Platten 5,5 mm lang und 3 mm breit, dreieckig, mit breit nuiyer Unterkante und + gerader Oberkante, vorne spitz, Grunde deutlich ; eöhrt. Grunde behaart. [e) mm h 2. und 3 mm breit, ee ann zusammengedrückt, geflacht, an der Bauchseite gekielt; Klappen stark ge- wölbt, strohgelb, mit deutlichen Quernerven, 2erstreut anliegend bis ie on behaart, stellen- Weise verkahlend. Samen u Verbreitung: Bi t. Iran. Prov. : sher nur vom Typus bekannt. „stehen, Kashan, Ghamsar, Kuhe-e Ghebleh (WT 2), .1900- 250 m, 28.5.1982, Mozzafarian 42145 (TARI, Hb. PODLECH). Anmerkungen: Flügel und Schiffchen (Platten fast solang wie platten dreieckig) campylanthus, von ähnelt auff al sect. lend den Arten von deutlich aufge- denen sich die neue Art jedoch durch die 10 mm DD B \ lütenteile von A. ghamsaricus - 384 - blasenen, kurzgezähnten kurzhaarigen Fruchtkelche unter- scheidet . Sie wird hier zur sect. M alocystis gestellt. Aber auch hier findet man keine vergleichbaren Arten, sondern lediglich habituell ähnliche Arten (wenigblütige Trauben, die an kurzen diesjährigen Astspitzen, nicht doch an Kurztrieben, wie bei sect. Poterion, sitzen). A. lalesarensis Bornm. erinnert durch die spitzen Schiff- en handelt. Vergleiche TIETZ, S., Revision von AMKER® galus L. sect. Campylanthus Bunge, sect. Niorophres. BuDgE und sect. Poterion Bunge in Mitt. Bot. Staatss. Münc 27: 135-380. 1988. 38% - 8179 [Mitt. Bot. Staatssamm!. München 30 | p. 385 - 400 | 31. 12. 1991 | ISSN 0006 | ORDNUNG DIE GROSSYSTEMATISCHEN —. DER ÖKOLOGISCHE BEDEUTUNG von G. Rambold, F. Schuhwerk & D. Triebel iedliche Ausgehend vi on einem neuen Vorschlag zur Gliederung der Lecanorales eg En Ökologische Präfere renzen ihrer Unterordnungen aufgezeigt. Die ee ea "ungen in BEL eherehger Vegetation wird in systematischen Spektren ausg Sellschaften dar: geste Summary iatinne Lal + illustrated A KIC DICAD OL UIG 57 1. Einleitung ce anal "generischen Koeffizienten” (Anzahl der Gattungen bezo 2 Sesellschaft) das "biologische Spektrum", d. h. die prozentual ften) m (ausgedrückt in ihrer Stellung im System der Deere N augen: in aiedenım gen früher rein künstlich umgrenzter Sammelgattung "einstimmungen fest. . 386:- Inzwischen zeichnet sich eine systematische Neugliederung der Flechten ab, speziell der artenreichen Ordnung Lecanorales (mit ca. 9000 Arten). In den siebzi ger und achtziger Jahren wurden Strukturmerkmale, wie sie lichtmikroskopisch schon länger bekannt waren, mit Hilfe er a Untersuchungen neu interpretiert und als klassifikatorisch wertvolle erkmale in den Vordergrund gerückt, speziell durch Arbeiten von BELLEMERE & LETROUIT- er (1987), HAFELLNER (1984) und HERTEL (1984). Dies führte zu zum Teil völlig neuen Gliederungskonzepten für Teilgruppen der Lecanorales, sowohl auf Gattungs-, wie auch auf Familien- und Unterordnungsniveau (z. B. ERIKSSON & HAWKSWORTH 1991, NER loc. cit., 1988, RAMBOLD 1989, RAMBOLD & TRIEBEL 1990). Nachdenn also die NER REOR eines en Systems der Ordnung Lecanorales ab- ae schein n Versuch WIRTHs, Ökologie und Systematik zu zu verknüpfen, erneut: zu keine nun aber u an systematischem Niveau. Einerseits ist teil des Merkmalskatalogs eines Taxons, andererseits vermag die Verknüpfung bisher ne nebeneinander stehender Arbeits- und Betrachtungsweisen neue Fragestellungen aufzuzeigen. 2. Konzept einer Untergliederung der Ordnung Lecanorales s. 1. m Rahmen einer Arbeit über "The inter-lecanoralean associations” (RAMBOLD & TRIEBEL in prep.) stellte sich die Frage nach einer Umgrenzung der Ordnung Lecanorales sowie die Not- wendigkeit ihrer systematischen Neugliederung in Großgruppen. Basierend auf dem System- vorschlag von POELT (1974) wurde eine weitgefaßte Interpretation der Lecanorales bevorzugt, die die von verschiedenen Autoren in Jüngster Zeit als eigenständige Ordnungen geführten Lichinales, Peltigerales, Pertusariales und Teloschistales einbezieht. Im vorliegenden System- entwurf werden diese Gruppen auf dem Rang von Unterordnungen geführt (Tabelle 1). Als Zentrum der Lecanorales werden nach wie vor die Unterordnungen Lecanorineae und Cladoniineae aufgefaßt, denen wegen ihrer hohen Artenzahlen auch die größte Bedeutung im Rahmen pflanzensoziologischer Fragestellungen zukommt. Die Unterordnung Lecanorineae ist durch einen Ascus vom "Lecanora-T yp" im weiteren Sinn charakterisiert. Dieser zeichnet sich durch einen amyloiden Tholus mit mehr oder weniger deutlich entwickelter, in einigen Fällen auch fehlender masse ee aus. Fast alle Arten sind ern mit Grünalgen assoziiert. Einige Sippen geh nge, SO ogenannte anotrophe” ‚Beziehungen. z zu ‚.Bimuslgen. ein: Bin eilbenden Venreiem der Gattungen ee oder sie leben gen zeitweise parasitisch auf Blaualgenflechten (POELT & MAYRHOFE R 1988, POELT & OBERMAYER 1991). Die Unterordnung Teloschistineae steht den Lecanorineae in ihrem nis Verhalten relativ nahe. Das Auftreten von Blaualgen als Haupt- oder Nebenphotobionten ist innerhalb der Lecanora- les mit dem Auftreten eines amyloiden Rings, bzw. einer Röhre oder Kappe im Api kaleE oder einem + nicht-amyloiden Tholus korreliert. Röhrenförmige Tholusstrukturen kommen be - 387 - Vertretern der ne Ewa Coccocarpiaceae, Collemataceae, Placynthiaceae) und den meisten Vertretern der Unterordnung Cladoniineae vor. Bei den Cladoniineae finden Sich Cyanobakterien nur En Nebenphotobionten in Cephalodien, z.B. in den Familien Porpidiaceae und Stereocaulaceae, während die Hauptphotobionten stets Grünalgen sind. Reduzierte, bzw. nicht-amyloide Tholi treten in der Unterordnung Lichinineae, sowie in der Tab. 1: Umriß einer Gliederung der Ordnung Lecanorales s. 1., basierend auf den in RAM- BOLD & TRIEBEL (1990, in prep.) behandelten Familien, nach Vorschlägen von HAFELLNER (1988) und PoELT (1974). Familienumgrenzungen, wenn nicht anders vermerkt, nach ERIKSSON & HAWKSWORTH (1991) Familien der U.O. Lichinineae (Ord.: Lichinales): Heppiaceae Zahlbr.; Lichinaceae Nyl. Familien ge Zugehörigkeit mit Blaualgen als Haupt- oder en Arctomiaceae Brigantiaeaceae Hafellner & Bellem.; Ectolechiaceae Zahl Lasiolomataceae Hafer) Harpidiaceae V&zda ex Hafellner; Pannariaceae Tuck.; ne Büdel. Familien der U.O. Am steps (Ordn. Peltigerales): (?) Coccocarpiaceae (Mont. ex K. wach Henssen; (?) Collemataceae Zenker; (?) Lobariaceae Chev.; (?) Nephromataceae Weim J.C. David & D. ak: Peltigeraceae Dumort.; (?) Placynthiaceae Dahl. Familien der U.O. Cladoniineae: Agyriaceae Corda (incl. Trapeliaceae M. Choisy ex Hertel); Clado- niaceae Zenker; (?) Crocyniaceae M. Choisy ex Hafellner; Lecideaceae Chev.; Micareaceae ion ex Hafellner; (2) Pilocarpaceae Zahlbr.; Porpidiaceae Hertel & Hafellner; Psoraceae br. (incl. Psorulaceae Hafellner); Rhizocarpaceae M. er ex Hafellner; Rimulariaceae Hafelner Squamarinaceae Hafellner; Stereocaulaceae Che Familien der U,O. Pertusarüineae (Ordn. Pertusariales): Coccotremataceae Henssen; Pertusariaceae Koerb, Familien der U.O, Acarosporineae: Acarosporaceae Zahlbr.; (7) Hymeneliaceae Koerb. Familien der U.O. Lecanorineae (Ordn. Lecanorales s. str.): Alectorinceae (Hue) Tomas.; (?) Anzia- ceae Sato; Candelariaceae Hakul.; Catillariaceae Hafellner; (?) Eigleraceae Hafellner; (?) Haematommataceae Hafellner; Lecanoraceae Koerb. s. 1. (incl. Bacidiaceae W. Watson; Biatoracene Massal. ex Stiz.; Catinariacene Hale ex Hafellner; Lecaniaceae W. Watson; Nesolechiaceae Arnold: Tephromelataceae Hafellner); Parmeliaceae Zenker, Pyxinacese (FY.) Stizenb.; Ramalinaceae Ag. Familien der U.O, Teloschistineae (Ordn. Teloschistales): Fuscideaceae Hafellner (incl. — Ceae Bellem. & Hafellner); Letrouitiaceae Bellem. & Hafellner, Teloschistaceae F; ©. AMmilie der U.O, Umbilicariineae: Umbilicariaceae Chev. .. ... = 398. - Unterordnung Peltigerineae bei den Lobariaceae und Nephromataceae auf. Die Unterordnung der Peltigerineae umfaßt sowohl Blaualgenflechten, cephalodiate Flechten wie auch seltener reine Grünalgenflechten. Sogar innerhalb einer Art können sogenannte Grünalgen- und Blau- algenmorphotypen auftreten (siehe ARMALEO & CLERC 1991). Innerhalb der verbleibenden Gruppen beschränkt sich das Vorkommen von Blaualgen auf die Coccotremataceae (Pertusa- riineae) oder einige wenige Familien unklarer Zugehörigkeit. Bei der Umgrenzungen der Pertusariineae, Teloschistineae und Umbilicariineae wird beste- henden Konzepten gefolgt. Bei der Gruppe der Acarosporineae, die durch meist deutlich ent- wickelte, nicht-amyloide Tholi und das Fehlen von Blaualgen als Photobionten ausgezeichnet ist, mögen Beziehungen zu Vertretern der Cladoniineae bestehen 3. Ökologische Präferenzen bei den Unterordnungen der Lecanorales Da als Umschreibung für die ökologische Konstitution von Taxa im folgenden ihr soziologi- sches Verhalten bzw. dessen Schwerpunkt verwendet wird, ist vorab folgendes anzumerken: die desolate Situation auf dem Arbeitsgebiet der Flechtensoziologie (wenige aktuelle Be- arbeiter, veraltetes, heutigen Ansprüchen kaum mehr genügendes Material) beeinflußt unsere Darstellung nur am Rande, da hier nur ein möglicherweise ee Ansatz aufge- zeigt werden soll. Detaillierte Aussagen sind nicht Ziel unserer vorläufigen Sk Dafür ist es nach der Sitation in beiden Teilbereichen noch zu früh, ‚Um unsere Auswertungen ac nachprüfbar zu machen, haben wir uns bemüht, Tabellen mit Einzelaufnahmen heranzuzi Die Beschränkung auf Europa ergibt sich zwangsläufig, da fast nur von hier flechtenso- ziologische Aufnahmen publiziert wurden. Die in den Abbildungen I - 8 wiedergegebenen Diagramme sind ungewichtet, d. h. sie berücksichtigen weder die Artmächtigkeit noch die Stetigkeit der Flechtentaxa im jeweiligen war sondern nur ihre Präsenz. Begleitende Moos- und Pilzarten gingen nicht in die Zählungen ei Tabelle 2 zeigt kursorisch auf, in welchen Standortstypen innerhalb Europas Arten = Ordnung Lecanorales nicht dominieren, und welche anderen Ordnungen dort standö örtlic Schwerpunkte bilden Die Standortstypen, auf denen sich Arten der Lecanorales durchsetzen konnten, sind die (in Europa) weiter er ROSE. während man die er Arten anderer Ordnungen beherrschten cum grano salis als Sonderstandorte bezeichnen . Arten der Lecanorales überwiegen auf: Ben ES ah und -reichen, meist + rissi ans Rinden (HypogyM- nietea physodis Follm. 74 und Physeietalia adscendentis Hada® 44 em. Barkman 58); nähr- stoffreichen Kalke Wirth 80 2. FE} SEE (Derma- tocarpetea miniati Wirth 72 nom. inval, und Aspicilietea candidae Asta & Roux 77), epis- disch feuchten Gesteinen (Collematetea cristati Wirth 80 und ein Teil der Aspicilietea lacustris Wirth (72) 80), beregneten Silikaten (Rhizocarpetea geographici Mattick an Wirth 80); auf Erde (Psoretea ar Mattick ex Follm. 74, Cladonion arbusculae Klem 50, Cetrarion nivalis Klem. 55 u a > Tah. ?- Srh 1 kN; Pe fi Pr RI OR ao. 1 DR Aor Dlarhtan (Ordnungskonzept weitgehend nach ERIKSSON & HAWSKWORTH 1991 und TEHLER 1990; Taxa in eckigen Klammern: zurücktretend). Substrat Ordnungen Saure Borken meist alter Bäume, Caliciales (excl. Sphaerophoraceae) (2. T. ombrophob) Mehr oder weniger basenreiche Arthoniales (incl. Opegraphales), [Gra- (nährstoffarme) Borken oft phidales] Junger Bäume Entrindetes, trockenfaules Holz Caliciales (excl. Sphaerophoraceae) Nährstoffarme Kalke Gyalectales, Verrucariales, [Arthoniales (incl. Opegraphales)] Dauerhaft inundierte Gesteine Verrucariales Gestein, ombrophob Arthoniales (incl. Opegraphales), [Caliciales] en ee RETTET Tabelle 3 stellt die unterschiedlichen Schwerpunkte der einzelnen Unterordnungen uer Canorales dar. Einzelne, aus den allgemeinen Trends herausfallende Vorkommen sind hier- dei nicht berücksichtigt. '* Flechten mit Blaualgen-Symbionten zeigen eine auffallende Beschränkung auf Standorte Mit episodi ia 2 ee Die Klasse Collemate- 16a cristati Wirth 80 enthält besonders viele dieser Sippen. Arten der Unterordnung Peitige- „neae prägen aerohygrophytische, + atlantisch verbreitete Blattflechtengesellschaften des barion pulmonariae Ochsner 28 (Fig. 1). traten. lassen. Auf Kalk- und k Bean Sie - wie auch das in Fig. 2 dargestellte Lecideetum w i "eal durch menschliche Einflüsse zeitweilig ausdehnen. Die Cladoniineae stellen auc ders gehäuft und tv Aseı i YPische basiphile Erdbewohner, treten aber im sauren Bereich beson hervor. - 390 - Tab. 3: Schwerpunktmäßiges Substratverhalten der Unterordnungen der Lecanorales (Unterordnungskonzept weitgehend nach RAMBOLD & TRIEBEL in prep.). Unterordnung Lich Pelt Clad Pert Acar Lec Telo Umbil Substrat Sickerwasser + + Kalk oligotr + + + - + Erde basenr + + + + + Borke oligotr. + + + * rde basenarm + + + # Silikat oligotr. s * * * + + Silikat eutroph + + + + Kalk eutroph + H = Borke eutroph + + Bei den oft mit epigäischen Gesellschaften vermengten (teils saprophytischen?) Detritusbe- wohnern des Verbandes Aspicilion verrucosae Kalb 70 sind bezeichnenderweise dar der Lecanorineae und Teloschistineae stärker vertreten. Arten der Unterordnung Pontuäaptinee® besetzen insgesamt ähnliche Schwerpunkte wie die Cladoniineae, fehlen jedoch weitgehend auf Kalkgesteinen und stoßen auch weniger weit in kalte Bereiche vor. nden Blaualgen oder Blaualgenflechten, was ihnen trophiebedingte Vorteile verschaffen könnte (siehe auch unter Punkt 2), Unangefochten dominieren Arten der Lecanorineae in zwei in den ser Gesellschaftskomplex gehörigen Gesellschaften, im Pseudevernietum furfuraceae Hil. 25 u : im Parmeliopsidetum ambiguae Hil. 25 (Fig. 3 und 4). Die in geringen Anteilen rn Sippen der Pertusariineae und Cladoniineae stellen Eindringlinge aus den jeweils benac barten Gesellschaften dar. In Gesellschaften der Rhizocarpetea geographici Mattick 51 em. Wirth 80, wie dem er koprophilen Candelarielletum corallizae (Almborn 55) Masse 64 oder dem chionophytl Rhizocarpetum alpicolae Frey 23 (Fig. 5 und 6) stellen die Lecanorineae den Hauptante = 391 - Arten, doch sind a: i » uch Sippen der Cladonii Ähnl F oniineae nennenswert vertreten. Di i i u der Unterordnungen bei diesen beiden Gesellschaften üt e u v we = ihre sent t hiedlirt Alsı u z Re Eee ” ; Grundsätzlich ähnliche Verteilungsmuster or Be graphici (SCHUHWERK i Ran: ” r an Eee in prep.): bei den hygrophilen Rhizocarpetalia obscurati Wirth (72) 80 hingegen die Pertusa E stärker hervor; bei den Pertusarienalia leucosorae Llimona & Egea 87 ee riineae. Die Acarosporineae reichen sich etwas in den skiophytischen Die Umbilicariin ” hana-Gesellschaften und in den Acarosporetalia sinopicae Creveld 81 an. eu weniger ge im Umbilicarion hirsutae Cem. & Hadad 44 ; De: ichem -ind i ER ar = ee Wirth (72) vertreten. Ind > ee ee un _—. v. 81 und den basiphil on ei ’ Mattick 51 em. neae stark zurück ana Ins odino-Xanthorietalia elegantis Crev. 81 treten die Cladonii- ‚ während die Teloschistineae etwas an Bedeutung gewinnen. Die noch unklar En . een Gruppe der Acarosporineae ist, auch wegen ihrer geringeren ger verschiedenen Substrattypen vertreten. Sie besitzen den Lecanorineae Orineae i i für eine ee gedüngten Gesellschaften eine wichtige Rolle, wie Fig. 7 und 8 jeweils sie mögl; Che und eine epiphytische Gesellschaft zeigen. In ariden Gebieten erlangen glicherweise größere Bedeutung. Die Arten de a; oder en Umbilicariineae kommen im allgemeinen bevorzugt an mehr nen, geneigten Flächen von Silikatgestein vor. Besonders gehäuft sind sie im earion eylindri en Umbilicarion hirsutae Cern. & Hadad 44 und im alpin-arktischen Umbili- ndricae Frey 33 ex Hada& 48. 4. Umfeld und Ausblick Daß s ystematis ET \ . Oder identisch a Einheiten unterschiedlichen Ranges sich auch in ihrer Ökologie ähneln R in können, ist nicht auf die Flechten beschränkt. Als vermeintlich selbstver- h wird di dieser Frage aber recht selten nachgegangen. Um nur wenige geläufigere Seligeria im Verband Seli- der Grimmiaceae auf die acido- Auch für di Tr die ; Sammenhan Gefäßpflanzen mögen einige wenige Beispiele genügen, diesen bekannten Chenopodiace 8 wieder ins Gedächtnis zu rufen: die recht strenge Bindung der Familie übersättigte Böden (WILMANNS 1989: 93), die Bevorzugung offener, 39, = oft konkurrenzarmer Standorte bei den Caryophyllaceae, die Bindung der Pyrolaceae an Nadelwälder, oder die Beschränkung von Primula-Arten der Sektion Sphondylia (DEIL 1989: 259) auf Adiantetea-Gesellschaften, die aus der erstarrten Ökologie dieser ursprünglichen Arten folgt. Angesichts der oben skizzierten Auswertungsmöglichkeit erhoffen wir uns zunächst eine Steigerung der Aktivitäten in der Flechtensoziologie, die unabdingbare Voraussetzung für weitere und verfeinerte Analyzer; ed far ist. Kragen Bier vorausgesetzt, dürfte es möglich sein, Flech ren "systematischen Spektren" zu charakterisieren und damit auch ein Kriterium für die uakks des Aufnahmematerials zu erhalten. au ar en nn. . ungekal no ANRERN zu er yevi ferhlinß ’ Fr floren trotz der Verwisch d reiche Unterschiede zwischen den verschiedenen Florenireichen aufzeigen. Weiterhin ist bemerkenswert, daß sich bevorzugt in den Unterordnungen der Cladoniineae, Lecanorineae und Umbilicariineae eigentlich arktische oder hochoreophytische Taxa heraus- Möglicherweise werden auch eingehendere Studien von Flechtengesellschaften in symphylo- genetisch unterschiedlich alten Ko ormophyten-Trägergesellschaften interessante Unt terschiede in den systematischen Spektren ergeben. Für . Diskussionen und kritische Durchsicht des Manuskripts danken wir Herm Prof. = Hannes Hertel (München). Der Deutschen F nee (DFG) schulden wir Dank für ee Unterstützung im Rahmen des Projekts He 953/5-1 5. Literatur ARMALEO, D. & CLERC, Ph. 1991. Lichen chimeras: DNA Bay suggests that one BR forms two morphotypes. - Experimental Mycology 15: 1 - 10. BELLEMERE, A. & LETROUIT-GALINOU, M.-A. 1987. PERRRERRARER of lichen asci including BR and sporogenesis: an uestruchennl survey. - VELING, E. (ed.): Pr: gre d Problems in Lichenology in the Eighties. - Mine Lich. 25: 137-161. DEIL, U. 1989. Adiantetea-Gesellschaften auf der Arabischen Halbinsel, Coenosyntaxa 1 dieser Klasse sowie allgemeine Überlegungen zur Phylogenie von Pflanzengese schaften. - Flora 182: 247-264. ma ERIKSSON, O.E. & HAWKSWORTH, D.L. 1991. Outline of the ascomycetes - 1990. - SyS!® Ascomycetum 9: 39-271. HAFELLNER, J. 1984. 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Die Gattung Bryonora (Lichenes, er Nova ei 53(1+2): 1-26. RAMBOLD, G. 1989. A monograph of ei; saxicolous lecideoid lichens of Australia (excl. Tasmania), - Biblioth. Lich. 34: 45. RAMBOLD G. & TRIEBEL, D. 1990. ee level host-parasite relationships in Lecanorales. - IA-47/1. - In: REISINGER, A. & BRESINSKY, A. (eds.): Fourth International Mycologi- cal Congress IMC4 - Abstracts: 47. RAMBOLD, G. & TRIEBEL, D. in prep. The inter-lecanoralean associations. i ‚F. 1986, EEE Ne in Arge ein methodischer Vorschlag zur Synthese. - Phytocoenologica 14(1): 79-108. RK, F. in prep. Tabellen und Anmerkungen zur Systemaik Be geographici Mattick 51 em. Wirth TBLEe, A, 1990, A new approach to the phylogeny of Euascom outline of Arthoniales focussing or on Roccellaceae. - Can. J.B 1962 n— with a cladistic E ea Eu . WILMANNS, O. | Beitr. Naturk. Forsch. Südwestdeutschl. 210): 87-164. es WILMANNS, 0, 1989. Ökologische Pflanzensoziologie. 4. Aufl., 378 S., Quelle eyer, Wim. eidelberg-Wiesbaden. 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Fig. 5: Candelarielletum corallizae (Almb. 55) Masse 64 WIRTH (1972: 163, Tab. 14). 13% Fig. 6: Rhizocarpetum alpicolae Frey 23 WIRTH (1972: 184, Tab. 23). -" II Fig. 7: Physcietum adscendentis Frey & Ochsner 26 KALB (1970: 45, Tab. 4a,, 3,). Fig. 8; Caloplacetum saxicolae (Du Rietz 25) Kaiser 26 KLEMENT (1955: 80 - sub Caloplacetum murorum (Du Rietz 25) Kaiser 26). - 398. - Zu Fig. 1: Nephrometum laevigati Barkm. 58 WIRTH 1968: 325, keeg 3: Spas * (13 FREDENEE 33 FEUR, darunter 2 —_— Arten verschiede h. [= L. aeruginosa auct.]; Normandina are (Borr.) Nyl.; Pannaria conaplea (Ach.) Bory [= P. pityrea auct.]; Parmeliella Parsing (Ach.) Müll.Arg. [= P. — auct.]; Phlyctis argena (Spreng.) Flot. - PER a pulmonaria (L.) Hoffm.; Nephroma bellum (Spreng.) Tuck.; N. parile (Ach.) Ach.; N. apiaten (L.) Ach, nr lin (Ach.) Schrad. [syn. P. (Dicks.) Duby]; ei sylvatica ( .) Ach. - Cladon : Cladonia chlorophaea (Flk. ex merf.) Spreng. - Pertusariineae: ae ER em ) u Peraar albescens er ) Choisy & Wern, var. albescens [= P. globulifera auct.]. - Lecanorineae: Lecanora subfusca coll.; Melanelia glabratula (Lamy) Essl. [syn. P. fuliginosa var. laetevirens (Flot.) N. = De 4 Zu Fig. 2: Lecideetum lithophilae Wirth 6 WIRTH 1972: 138, Tab. 8 (61 Aufnahmen, 2 Arten, darunter 1 Alge, 2 Moose): Arten verschiedener Verwandtschaftszugehörigkeit: Lepraria neglecta 2 Erichs. [syn. Crocynia neglecta (Nyl.) Hue]. - Cladoniineae: Amygdalaria panaeola (Ach.) Hertel & Brodo [syn. Lec idea } a athroocarpa (Ach.) Ach.]; Lecidea fuscoatra (L.) Ach.; L. lithophila (Ach.) Ach.; L. plana (Lahm in Koerb.) Nyl.; Micarea sylvicola (Flot.) Vezda & V. Wirth [syn. Lecidea 2. Flot.]; Placopsis lambii Hertel & V. Wirth; Porpidia cinereoatra (Ach.) Hertel & Kno Knoph [syn. Haplocarpon cinereoa- = (Ach.) Choisy]; P. macrocarpa (DC.) Hertel & Schwab [syn. En macrocarpum (DC. isy]; P. tuberculosa (Sm.) aa e Knoph [syn. Haploc wer tumidum (Massal.) Choisy]; eher geographicum (L.) DC obscuratum (Ach .) Massal.; Stereocaulon ai pileatum Ach.; Trapelia Te (Tayl.) Hertel [syn. ae ornata (Sommerf.) Hertel]; AS mooreana (Carroll) P. James in Hertel [syn. Trapelia torellii (Anzi) Nyl.]. " Acarosporineae Acarospora fuscata (Nyl.) Arnold. - re Lecanora polytropa (Hoffm.) Rabenh.; L. soralifera (Suza) Räs Zu Fig. 3: Pseudevernietum furfuraceae Hil. 25 SCHUHWERK 1986: 100, Tab. 11 (32 Aufnahmen, 56 Arte, en, darunter 2 Pilze, 5 Moose): ‚Arten verschiedener Verwandtschaftszugehörigkeit: Arthonia vinosa Leighton [syn. A. lurida aut. Calicium glaucellum Ach,; Chaenothecopsis un (Vain.) Tibell; Lepraria incana na (L.) ACH. Phiyctis argena (Spreng.) Flot.; 2 Krustenflechten (sorediös) indet. - Cladoniineae: Cladonia chloro- phaea (Flk. ex Sommerf.) $ 8; C. coniocraea auct.; Cladonia sp.; "Lecidea” turgidul ® ! (Ach.) Ach.; Biatora dr (Hedl.) Erichsen [syn. Lecidea efflorescens (Hedl.) Vain.]; Bryoria capillaris (Ach.) B wksw.; B. fuscescens (Gyeln.) Brodo & D. Hawksw.: B. nadvornikiana (Gyeln.) Brodo & ” Hawksw.; B. subcana (Nyl. ex Stiz.) Brodo & D. Hawksw.; Buellia punctata (Hoffm.) een: Cetraria chlorophylia (Willd.) Vain.; C. sepincola _. Ach.; Ever MUSSTE er es . prunastri (L.) Ach.; Haematomma elatinum (Ach.) Mas physodes (L.) Nyl.; H. tubulosa (Schaer.) Havaas: H. vittata (A ch.) Parr.; Imshaugia alewrtes ‚ou Fricke Meyer [syn. Parmeliopsis aleurites (Ach.) Nyl.]; Lecanora pulicaris A Ach.; L. subfuscala Magn.; L. symmicta (Ach.) Ach.; Parmelia ge (L) Ach.: P. sulcara Tayl.; Parmeliopsis ambigua (Wulf.) Nyl.; Platismatia glauca (L.) Culb. & C. Culb,.; ee furfuracea a2 Tuckermannopsis pinastri as ) Hale [syn. erg pinastri (Scop.) S.F. Gray]; Usnea barbata I, Web, in Wigg.; ucasica Vain.; U. ceratina Ach.; U. filipendula Stirt. s. 1.; U. glabrescens m ex Vain.) Vain.; U. eh a in (Nyl. ex Vain.) Vain.;U. subfloridana Sürt.; U. cf. subscabraft - 3I9=- (Vain.) Mot. Zu Fig. 4: Parmeliopsidetum ambiguae Hil. 25 WLMANNS ‚1962: 123, Tab. VII (28 Aufnahmen, 24 Arten, darunter 4 Moose ): ) Ach. [=Z. et or Cladonii lonia chl (FIk. ex Be Spreng.; c C a (L.) Hoffm. - Lecanorineae: Bryoria, fuscescens (Gyeln.) Brodo & D. Hawksw. (= Alectoria Jana m aa B. implexa (Hoffm.) Brodo [syn. Alectoria implexa (Hoffm.) Nylık Cetraria chlorophylla (Willd.) Vain.; Evernia prunastri (L.) Ach.; Hypogymnia bitteriana (Zahlbr.) Räs. [syn. Parmelia bitteriana Zahlbr.]; H. physodes (L.) Nyl. (syn. Parmelia physodes (L.) Nyl.]; H. tubulosa (Schaer.) Havaas [syn. Parmelia tubulosa (Schaer.) Bitter]; —— ee x ) Take e [syn. Parmelia ON Re Inchaugi e- (Ach.) Fricke Meyer [syn. (Ach.) Nyl.]; P ) Ach rmeliopsis ambigua (Wulf.) Nyl.; - pero (Ach.) Arnold [syn. Parmelia hyperopta Ach.]; . glauca (L.) Fr & C. Culb. [syn. Cetraria glanca (L.) Ach): BEER furfuracea (L.) Zopf [syn. Parmeli (L.) Ach.]; Tuck 18) Cetraria pinastri (Scop.) S.F. Gray]; Usa kiria (L.) Wigg. em. Mor. ssp. ‚larieicola Mot, Zu Fig. 5: Candelarielletum corallizae (Almb. 55) Mass6 64 WIRTH 1972: 163, Tab. 14 (55 Aufnahmen, 24 Arten): aaloningae: erg fuscoatra (L.) Ach.: Rhizocarpon badioatrum (Fik. ex Spreng.) Th.Fr.; distinetum Th h. geographicum (L.) DC.; Rh. ge (Wulf,) Koerb; Rimularia lnlr (Nyl.) Rambold & Es [syn. Lecidea - Nyl.]. - ineae: Acarospora fuscata (Nyl.) ; Aspicilia caesiocinerea yı. Malbr.) And rs > (L.) Koerb. - Lecanorineae: Candelariella coralliza (Nyl.) H. Magn.; L Ach.; L. muralis lis (Schreb.) Rabenh.; 1. polytropa (Hoffm.) Rabenh.; L: rupicola (L.) Zahlbr.; gie loxodes (Nyl.) Essl. [syn. rotoparmelia badia (Hoffm.) Hafellner [syn. Lecanora badia cp ta (Ach.) Nyl. in Cromb.; bon atra (Huds.) Hafellner [syn. koasas a atra (Huds.) Ach.] . "'hoparmelia conspersa (Ach.) Hale [s syn. Parmelia conspersa (Ach.) Ach.]. - Teloschistineae: anthoria candelaria (L.) Th.Fr. - ver. Lasallia pustulata 1.) Möra. . 6: Rhizocarpetum alpicolae Frey 23 has 1972: 184, Tab. 23 (35 real = (iR cds Yesandcuieuländ Scherer fuscocinerea yl. ) —n & Roux Isyn. Lecidea tenebrosa Flot.]. - Cladoniineae: Bell, zade & Roux [syn: De “pina (Sommerf.) Arnold]; ai RER ER (Ach. ) Rambold & ah ar sagten (Ach.) Ach.]; Lecidea Bes (Web.) Ach.; L. lapicida (Ach.) Ach.; L. rei i R h. [syn. L. pantherina (Ach.) Th.Fr.]; L. scabridisca V. Wirth; Rhizocarpon alpicola (Anzi ka; Rh. badioatrum (Fik. ex Spreng.) Th.Fr.; Rh. geographicum (L.) DC.: Rimularia furvella u ii Mudd) Hertel & Rambold [syn. Lecidea furvella Nyl. ex Mudd]. Acarosporineae ae: Acarospo- I „a (Nyl.) Amold; Tr . ia atrata (Ach.) H Hertel 2 Lecidea dicksonüi auct.]. Th.Fr.]; Carbonea vorticosa (FIk.) ben" Lecidea vorticosa = a Lecanora intricata (Ach.) Ach.; L. polytropa Een 40 L- ale (L.) Choisy [syn. Parmelia pubescens (L.) Vain.]; Tephromela aglaea (Sommerf.) a. Rambold [syn. Lecidea aglaea Sommerf.). - Teloschistineae: Orphniospora IROER i (Koerb.) om : aan d [syn. Lecidea obscurissima (Nyl.) Nyl.]. - Umbilicariineae: Umbilicaria dasnenerin ) ex Duby; U. deusta (L.) Baumg,; U. REREN (L.) Baumg.; U. torrefacta (Leightf.) Sc Zu Fig. 7: Physcietum adscendentis Frey & Keen 26 KaL 1970: 45, Tab. 4a,, a, (? Aufnahmen, 34 en): rschiedener Verwandtschaftszugehöri a argena (Spreng.) Flot. - Pertusari Fa lie (Ach.) N Pertusaria coccodes - Lecanorineae: Buellia punctata (Hoffm.) Massal.; Gasen concolor .) B. Stein; er ent Ach.) Lettau; Evernia prunastri (L.) Ach.; & Flavoparmelia flaventior (Stirt.) Hale [syn. Parmelia en Stirt.]; Lecanora allophana (Ach. <- L. Sign Nyl; L. en (Pers.) Ach, ne er chlarona auct.] ren euphorea (FIk.) end 1 Mal, ssl. [ Sn Parmelia exaspera- ı ifera tula RN M. glabratula eh Essl. (syn. Porikelia Auttih Yun ;M. unge 2 (Nyl.) Essl. [syn. P. subargentifera Nyl.]; Parmelia sulcata Tayl.; Parmelina ai (Ho! ularis [syn. Parmelia scortea Ach.]; Phaeophyscia orbicularis (Neck.) Moberg [syn. Physci wor or an or (Neck.) Poetsch]; Physcia adscendens (Fr.) Oliv.: Ph. caesia (Hoffm.) Fürnrohr; Ph. d era Lettau [= Ph. tribacea auct.]; Ph. stellaris (L.) Nyl.; Ph. tenella (Scop.) DC.; Physconi u a (With.) Laundon [syn. Ph. pulverulenta (Schreb.) Poelt); gerne (L.) (West) subrudecta (Nyl.) Krog [syn. Parmelia dubia (Wulf. in Jac air en en Aa r.) Mol. Ach; + Rinodina pyrina (Ach. ) Ameid; Usnea hirta (L.) Wigg „Mor zu EEE h. ex Hedw.) Th.Fr.; & ehren (Hue) H.Magn.; €. ne vr (tim) Wade Isyn. €. enge acea (Ach.) Th. Fr Xanthoria candelaria (L.) Th.Fr.; X. fallax Arnold; X. parietina (L.) Th Zu Fig. 8: Caloplacetum saxicolae (Du Rietz 25) Kaiser 26 ist KLEMENT 1955: 80, Tab. wo. sub Caloplacetum murorum (Du Rietz 25) Kaiser 26 (52 Aufna 21 en ae unvollstän Pers. - Chiedener Versandhaus Tees calciseda DC.; V. nr ens kert Lecanora (Placodium) subcireinata Ss N N Lecanorineae: Candelariella aurella ee) Zahlte [syn. C. cerinella rn) a vitellina (Hoffm.) Müll.Arg.; Diploicia canescens (Dicks.) Massal. [syn. Buellia ge als DeNot.]; Lecanora albescens (Hoffm.) Branth & Rostr.; L. dispersa (Pers.) So Ach.) Mudd; (Schreb.) Rabenh. [syn. Placodium saxicolum (Pollich) Koerb.]; Lecania erysibe (AC dscendens Phaeophyscia sciastra (Ach.) Moberg [syn. Physcia sciastra (Ach) Du Rietz]; Physc on snschi (Fr.) Oliv.; Ph. caesia (Hoffm.) Fürnrohr; Rinodina Ara üi Bagl. [= R. demissa auct.]. a neae: Caloplaca decipiens (Arnold) Blomb. & Forss.; C. holocarpa (Hoffm.) Wade [syn. (Ach.) Th.Fr.]; C. saxicola (Hoffm.) Th.Fr, [syn. e murorum (Ach.) Th.Fr.]; ch n. €. tegularis auct.]; Xanthoria caleicola Oxner e X. aureola auct.]; X. elegans (Link) Th.Fr. Sy elegans (Link) Th.Fr.]; X. parietina (L.) Th.F Anschrift der Verfasser: Botanische Staatssammlung München Menzinger Straße 67 D-8000 München 19 F.R.G. “20T + [Mit. Bot. Staatssammı. München 30 | p. 401 - 416 |31. 12. 1991| ISSN _0006 - 8179 KRITISCHE ARTEN DER GATTUNG CALCEOLARIA AUS CHILE I. von J. Grau & C. Ehrhart Die Gattung Calceolaria ist besonders mit ihren chilenischen GR 1987 4 ) Bear chend geklärt. Die sehr positiven Ansätze, die WITA- > ” abler Ar. ndruck vermittelt, daß in Chile eine Reihe ten von großer morphologi Feld i . . taten und Kulturversuche zeigen jedoch, daß dieser Eindruck ni ist. Die chilenischen Arten von Calceolaria sind gut defi- Zeigen charakteristische Verbreitungen und können, bei ung der richtigen Merkmale, sehr gut abgegrenzt werden. In et i ng Calceolaria für gonnen, ie al Takte Ergebnisse dieser vergleichenden Analyse rden ier für Syst t. Sie sind Teile einer Diplomarbeit, die Institut "urde Smatische Botanik Universität ünchen angefertigt Calceo]a ai ine vergleichende Ana Blütentypen bei de Adern um Thema hatte (EHRHART 1991). Auch WITASEK ee allergi engestalt zu Recht große Bedeutung zugemessen; ihr feh sn Erforschung, Y ig ausreichendes Material r nee Seite a ü o ven > ähert a He Zi a ana Untersuchun- n in dieser Arbeit m @ genähert und auf diese nzen wurden 1 e gen gefz Ve allerdinuuert. Systematische Konseque AgS nicht gezogen. +5402 - Für die großzügige Ausleihe des gesamten e inschlägigen Materials aus Wien sind wir beiden Institutionen, dem Herbar der ee. tät und dem Naturhistorischen Museum zu große Dank verpflic tet. Das lebende Material stammt zumeist aus Samenaufsammlungen, Folge werden einige bisher wenig bekannte oder u terpretierte Arten vorgestellt. ist geplant, nach Au weiterer Sippen, diese Übersicht fortzusetzen. « Die hier behandelten Arten können wie folgt gruppiert werden: R ” der Filamente kürzer als die reifen Antheren, Oberlippe kürzer °® höchstens so lang wie ein Kelchblatt Drüsenpolster nach innen umgeschlagen Calceolaria paralia Cav. Defsbnnölster nach außen umgeschlagen Calecolaria williamsii Phil. S Ä länger Filamente so lang wie die reifen Antheren, Oberlippe etwas als ein Kelchblatt Calceolaria valdiviana Phil. ; ich län- Filamente länger als die reifen Antheren, Oberlippe deutlich ger als ein Kelchblatt Calceolaria andina Bent 1 Ph1F, Calceolaria pseudoglandulosa Clos ex Gay Calceolaria paralia Cav., Icones V:29 (1799) iberta” Untersuchtes kultiviertes Material: Chile,VI Regiön del inte dor General Bernardo O'Higgins, Prov. de Colchagua, Rio Kultur” rica, Flußschotter bei ca 1000 n. leg. E. BAYER & J.GRAU. nr. CAL-50. SR En a c:Blü” -1. Calceolaria paralia; a:Grundblatt, b:Stengelblatt, te längs, d:Blüte von oben, e:Blüte von der Seite. sn A Eee schematischer Längsschnitt Calceolaria paralia Cav. - 404 - Untersuchtes Herbarmaterial: Puerto de Olivares, 1600 m, I 1899 WU) - Vega del Flaco, 1740 m, II 1899 (WU) - Cordillera de San Fernando (WU) - Cordillera de Linares, PHILIPPI (W) - Chile, VII c6ö, Teno-Tal, zwischen Embalse de Regiön del Maule, Prov. de Curi R Vergara, 2000-2300 m (M, Herbar GRAU). Planchön und Tal des Rio verzweigtem Rhizom wachsende, bis 60 hohe Pflanze. Blätter in leicht gestreckten Rosetten angeordnet, verschmälert, leicht ers am Grund dicklichfleischig, einfach kurz ge sägt, Nerven auf er Oberseite leicht eingesenkt, unterseits unangenehm riechend. roß mit 4-5 ren von Stengelblättern, die nach oben klei w “ Jungen Zustand nach unt cm a knapp 4 mm lang, giebelartig vorgestreckt, weit geöffnet, zo gelb bis weißlich. Unterlippe groß, bis 2 cm lang und ‚2 m lang) nach vorne geklappt: hellgelb und im Schlund durch unregelmäßige, braunviolette BD gezeichnet. Drüsenzone im letzten Abschnitt des bis in die a des Schuhs zurückgeklappten Drüsenlappens gelegen. Filamente un Griffel kurz, bis lang, reife Antheren auffallend lang: is 3,2 mm. Kelchblätter breit eiförmig, bis 7 mm lang und a breit, der Basis zottig, vorne kurz drüsenhaarig. Fruchtkno pr dicht kurzdrüsig. Kapsel bis 6 mm lang, den Kelch nicht überr gend. 3 a - it ‚ hellgelbe, purpurn gezeichnete Blüte N ihrer auffallenden Gestalt i i machen die Art unverwechselbar und geb ihr eine etwas a1 n tere Position. Trotzdem finden sich häufig Exemplare von satz r d C. racemos "C. paralia" bestimmt. Im Gegen e zu dies Arten, die vom Sü er Zentralzone Chiles bis in ser Kleinen Norden im Valle Central weit verbreitetet sind a. C. pa 2a, soweit bekannt, ein im Vergleich dazu enge hr als den Täler Rio Teno u inguiririca. CAVANILLES gibt b 1 viciniis fluminis Claro aud 1 a opp CHELENS® de i Ortsangabe erscheint nicht ganz eindeutig, wie > erst (1911) bemerkt. D äufige Flußname Rio Claro findet sie itung no getrennt. Diese Verbreit SO ein zusammenhängendes Bild ergeben. - 405 - 0” williamsii Phil. a:Habitus, b:Blüte längs d:Blüte von oben Abb.2. c:Blüte von der Seite, AUG = Calceolaria williamsii Phil., Plantas nuevas Chilenas, Anales Universidad de Chile 19:158 (1895). Untersuchtes kultiviertes Material: Chile, VII Regiön del Maule, Prov. de Talca, Laguna del Maule, Cerro westl. der Polizeista- tion, feuchte Hänge, 2400 m, leg. GRAU Nr.320, Kulturn. CAL-55. ne .r tr PR Fü jal: Cordillera de Talca (WU). Kleine, ausdauernde, bis 20 cm hohe Ba ET Blätter liptisch, basal allmählich verschmälert bis 4 cm ang und 1, ippe kurz (2,5 mm) qgiebelartig In £fnet, Unterlippe bis 11 mm lang, von oben 9 inga h enkt. Der kurze, das rüsenpolster tragende Lappen ist in außen umgerollt. Filamente un er hr urz (DI 1 4 lang). Kelchblätter spitz eiförmig, bis 2 mm lang un brei nd n ‚, auf der Außenseite dichtlang drüsenhaarig. Fruchknote win zsenir?s. Kapsel bis 8 mm lang, spärlich gdrüsig gg he williamsii ist eine besonders eigenartige, Be ränkte se r auf . andine Zone der Eeiarage de Talca beschr Blü au r im Gegensatz zu allen ußen ren bekannten rn nicht nach innen, sondern nach ee ist daher unverwechselbar un nd hen besonders im ae Zustand immer zweifelsfrei angespr® werden Calceolaria valdiviana Phil., Linnaea 29: 35 (1857/58) au” Canzeuchtes kultiviertes Material: Chile, IX Regiön de ge ah i le le ; ov. de Malleco, Cordillera de Nahuelbuta, 1300 M. e. re Kulturnr. :CAL-70. yatersuchtes Herbarmaterial: Renaico, Nov. 1887 (WU) Jan. Valdivia, PHILIPPI (WU) - Chile austral., Cord. de A une” wahrscheinl. rg (W) - Chile, Küstenkordillere, (m. buta bei Angol, 1250 m., 28.12. 1968, MERXMÜLLER Nr.25080 r 0 2 ca) 1 Eee u Mitt. Bot. Staatssamm Ceolaria in - 49, - Calce- i ideae tirrhinol sro . hularicaeae - Mfstch iv. 2 larie oe: et (ed.) Das Pfla eae. In: ENG A: i I nenn VOGEL, } ER, ubtropische e - Santiago. Flora den Chile VI. s g | . Be Bienen. 7 Tropische und ölblumen un | a B ie c Arten der Gattung Calceolaria öst : Di hilenischen zZ. 55:449-456 und 56:13-20. - 416 - -- 1907: Über Kränzlins Bearbeitung der "Scrophulariaceae - Anti- rrhinoideae - Calceolarieae" in: ENGLERs Pflanzenreich. - österr. Bot. 2,53977'217-230: 2417: [Mitt. Bot. St. |Mitt. Bot. Staatssamm!. München 30 | p. 417 - 429| 31. 12. 1991 | ISSN 0006 - 8179 A SHORT SURVEY OF HORMOZGAN PROVINCE VEGETATION (IRAN) by V. Mozaffarian The i aotoen province with an area of ca. 66780 square ers Yisslocated in. then ‚. bordered from and Sistan and Baluchestan provinces, mE b The }; ted Beune mountains of the province are e N. of Bandar-Abbas and S.E. of Hajiabad with the Kuh-e Shab near Bastak (the sa rent one), Tounb-e Bozorg and Ormoz at the mouth of Oman sea The Ken Part of the province is a gubtropic region. The of annual precipitation is about 160 mm; the annual ee years in every ten occasio- Fainf j all is more than 200 mm for th rain starts as Years Pr Period. Most of the time the so it is not very usefull And m the climatical point of view the province can be divi- ded into three characteristic regions: Coastal area, sub- tropic steppic region including foothhills, and high moun- tains region. According to the opinion of the ger, (EIG) the province belongs to Saharo-Sindian terri Maximum temperature degree is about 40-46°C per year and minimum about 9-11°C, but in the northern En of the pro au z s ) hor mild and frost free, the sunners are long, A and hot. RIVERS with fresh water, which is used by people o a and Minab for drinking and inne of farms and gar Some other big seasonal rivers are Hasan langi and den (between Minab and Bandar-Abba), Gabrik and Jagin (|be Bander-e Jask and Chahbahar). SOILS th All Coastal parts of the province have sandy ige 2 alluvial saline soil and wet saline and alkaline soilS. plateau soils are sierozem together with Rigosoul. GEOLOGY i F do Oldest formations belong to Cambrian with fifty salty arist mes, most part of the high lands belong to Neozoic, vial quarternery are spread everywhere in the plain. VEGETATION of Because of the various climatic conditions the rainfalls, temperature degree, topogr aphic samicet te province has a very oe flora. From physiognomical In the autumn goose foot ... EOBANSRS ERNER" nant and at mo ou see mma ee A ie hits sich low alt in some pa the province (foot n_ ow altitude) a glaucescens has high Ho rmozgan province is divided into five parts based on phy- follows: siogn gnomical, ecological and florestic criteria as Mangrove forests. tor of coastal dune ron of the vast plains and foot Ss. ni zn. of the halophytic communities and salty 5, - f Plant formations of the mountain regions. t the e ee besides to plant species of the re exotic ural and ornamental species ar® listed. s and low altitude borders. hi . = wv+ ee . l. MANGROVE FORESTS nly of one species Avicen- Bandar-e Jask, Tyab Pol, h some Rhizophora mucronatä The hir augrere forests consits mai en on coastal area near age ‚ Jazir-e Gheshm mixed wit e Bandar-e Siri re Fe This rg rather pure stand without any ERBE see a: Only at the Bandar-e Khamir and one ely wet saline and alkaline plants, nalocnenun ns ua sp- which bil h aceum, Salicornia ssp., Salsola SSP- ne tables ave a special tolerance against the : VEGETATION OF COASTAL DUNES AND LOW ALTITUDE BORDERS This Aunidity or the depends directly on the influence of 700 mE of the sea water, and is usually "oxtendin en sea level. It 15 ric u vegetation Plants Be Panicum kurgidum commun er and other Fagonia ie ae is Ar da adscensionis Pisa Hess s Heliotropium eiferus Asphode fimbriopetala Indigofera in ata ästr a tenuifoliu Indigofera pauciflora Astragalus ( odendron) SP Lotus ee 5 rassj pp. (a Lotus halophi! ee nern rg ic Neurada procu Ochradenus baccatus Citrullus colocynthis Eleusine compressa Emex spinosa Eragrostis ciliane Euphorbia ee en en 5 - 420 - Plantago coronopus Plantago ovata Rhynchosia AEDPEREET rs Tragus racemosus Trianthema portulacastrun 3. VEGETATION OF THE VAST PLAINS AND FOOT HILLS An area with ver y rich vegetation which forms the part of the province containing: biggest land stands between Minab and Bandar-e Jask with the rubs ood following trees and sh Acacia nilotica Hammada salicor Lycium shawii - Rathe r cigera 2 Acacia ERERREERR Acacia nubic Salvadora len Tamarix spp. Lyci reg enen baccatus Tavernieria glabra Ziziphus spina-christi community of Capparis decidua, Prosopis spi- en Bandar-e Jask and Konarak together with Tavernieria sparte Tavernieria EIRÄRREON Tephrosia persi n - Pseudosavanna communities in the coastal area of Persia Gulf betwe een Bandar-e Lenge, Charak and occupied by Acacia eh ce ana Acacia nilo Acacia nubic Acacia Earl Aristida ads scensionis Calotropis pr ra Cenchrus Pennisetifornis Chrysopogon aucher Per intricata Jazier-e Gheshn Lotus garcini Ochradenus baccatus Ä <= Salsola ER Salsola spp. Sporobulus arabicus zy erkirklum propinquum ler Together with jiss; many annual plant form pea and grass fami- - Rath er pure stand of Euphorbia larica around Bandar-e Khamir together with: Acacia farnesiana Acacia nubica Cymbopogon olivieri Eremopogon foveolatus Ss Fagonia s sslirnrns Pergularia tomentosa Platychaete glaucescens Salvia aegyptiaca Salvia macilenta Sporobolus arabicus Tavernieria cuneifolia Be ver bed trees and shrubs consisting: wrun indicum Prehada Stricta OSopis spicigera Tamarix SPP. Ziziphus spina-christii ” Shrub land stands between Rudan and Kahnuj consisting: pP. monacantha aucheri Haloxylon ammodendron Hammada salicornica Pycnocycla aucherana Becaus e ’ ; region oc being very rich and vast, plant species of the e reviewed and listed in alphabetical order. ” Rath ö er dominant trees and shrubs and shrublets of the ehrenbergiana tica yar Spinosa » Mucronifolia Linaria macilenta Lycium shawii Lycium SP. Nannorhops ritchiana indicu Ochradenus baccatus Oldenlandica retrosa heri Platychaete glaucescens Populus euphratic Cassia italica Chrozophora — Cocculus pendulu Cotoneaster ae cos ica Ficus bengalensis Ficus carica Fortuynia garcini Gaillonia aucheri wia tenax Leptadenia pyrotechnica 422 - Prosopis farcta Prosopis pe P Je) r Salvadora persica Tamarix aphylla Tamari PP. Ta vernieria cuneifolia o Zataria multiflo Zygophyllum ae - Other annual and perennial plant of the region are: Abutilon muticum cantholimon scorpiurus Aeluropus littoralis Allium spp. Ammi majus Anastatica hierochuntica m. adscensionis Aristida caerulescens raten decumben Arnebia Pirtee pe Arnebia hispidissima Asteriscus hierochunticus Astragalus asterias Astragalus laristanicus Atractylis ca eh Blepharis persic Blumea bovei Boerhavia elegan Brassica ein ee Bromus rubens Bromus scoparius Limonium iranicum Linaria een otus angustissimu Micromeriıa Monsonıa a 2 Onosma Spp Qutreya cardui iformis Parietaria alsinifolia Paronychia arabica Pennisetum orientale Phalaris mi Pimpinella ee -+423 Cenchrus pennisetiformis ellum Convolv ulus oxys Convolvulus Ser rg on volvulus turrillianus oe dactylon Tactyloctenium aegyptiacum octenium scindicum Beer spin Nneapo are ger Enneapogon ARRCLTOFACHER grostis cilianensis rende Her aria hirsuta anthelium EEE Pimpinella eriocarpa Plantago amplexicaulis liat Spergula Spergularia marina Stachys inflata Sporobulus arabicus Stipa capen Stipa parvifl StipagrostiS hirtigluma bu Trichodesma um Trichodesma el: lla e tum Trichodesma ER cksı che Hirn ella u Ben a Tri igonella stellata Hippocrepis bicontorta Hippocrepis unisiliqua Lavandula stricta -.424 - agus racemosus anne ermum picroides Verbascum farsistanicum Zygophyllum simple Zygophyllum Sopanauu 4. THE VEGETATION OF THE HALOPHYTIC COMMUNITIES Including pure ee nn community of gan salty area, and Sal Ss sp., Limonium cf. Part at SER margine In coastal halopytic stand we can see following species: Bienertia cycloptera Halocnemum strobilaceum i ia ropaea Aeluropus lagopoides Aeluropus littoralis Also in the autumn Beaslainse in the re from Mi to Bandar-e Abbas to B. Le and Min to Bandar-e the distribution of the Mannada unsisermin is Eh arake 5. PLANT FORMATIONS OF THE MOUNTAINS AT THE NORTH OF THE PROVINCE These are characterized by drought resistant species k Amygdalus scoparia, Pistacia atlantica, Pistacia Khindus: Acer monspessulanum and many other species together Wi speces of the region (Trees, listed below: Abutilon Seren 1 °% Amygdalus pari Amygdalus wendelboi Anvillea g rohe rare Kuh-e Genu and Hemag. shrub and herbaceous) Ebenus stellata Fagonia bruguieri Ficus carica Fortuynia bun ngei Gaillonia _. Grewia her kahiricum Helianthemum li ppii Periploca aphylla Pergularia tomentos& Mehre- NE spp., Anabasis plant are Cocculus pendulus Convolvulus argyroacanthus Convolvulus leiocalycinus Convolvulus spinosus Cotoneaster kotschyi Cotoneaster rechingeri yi Dodonea viscosa - 425 Pistacia atlantica Pistacia khinjuk thea rnieria cuneifolia Ziziphus spi Zygophyllum eurypterum Annual and Perennial herbaceous species: Argyrolobium roseum Mucronifo Astragalus ius (Tragacantha) cancellata idym Cru TR Mais or upinastrum (Microphysa) sp. spp. Lamarkia aurea Lappula spinocarpus Lithospermum tenuiflorum Lotus schimperi Malcolmia africana Matthiola longipetala Matthiola flavı Micromeria persica Minuartia meyerl Moricandia sinaica Polygala erioptera De Pterocephal us. wendelboill Salvia 5 ari Scabiosa olivieri #426 -- Cymbopogon olivieri Scorpiurus muricatus Delphinum saniculifolium Scorzonera pseudolanata Dianthus macranthoides Scrophularia striata Dicyclophora persica Scutellaria ariana Digitaria no Silene li i Dionysia revoluta Silene apetala Echinop ; Silene brahuica Enneapogon persicus Sisymbrium irio Eragrostis cilianensis Solanum incanum Erodium cicutarium Sonchus tenerrimus Euphorbia granulata Stachys inflat Euphorbia indica Stipa capensis Euphorbia osyridea Stipa parviflora F la stenocarpa Telephium er: Forssk tenacissima Tetrapogon villos Fumaria parviflora 7 rium orı e Gaillonia bruguieri Teucri ium Gaillonia calyptera Teucrium stocksianum Gail ia crucianelloides Thymelaea passerina Gastrocotyle hispida Trachynia distachya Geranium rotundifolium Trichodesma africanu G nium mascatense Tricholaena tenerriffae Glossonema v Ss Umbilicus a Glaucium vitellinum Urospermum pic Haplophyllum canaliculatum Verbascum N ersbsansie Haplophyllum tuberculatum Verbascum scoparia lianthemum salicifolium Zoegea purpurea Helichrysum leucocephalum Zumeria majdae Hippocrepis unisiliquosa Hyoscyamus nutans Hyoscyamus senecionis Inula grantioides High altitudes and the top of ur © Hemag are covered with cushion shaped formations consisting of Onobrychis cornutä, Acantholiwen sp. Aranehähhyl jun together with other plants as below: Stachys acerosa, Teucrium Aesieiien + Nepeta glomerulosa, Tuli- C pa sp., Colchicum sp. sp. Scariola orsentalt! Astragalus (Malacothrix), Bas rreuaEns hen Poa efrinaeit ca, Poa bulbosa, Alyssum sp., Veronica ssp. onysia re luta. Although Kuh-e Genu is very interesting because en most of the above mentioned species there are Fra athe ae community of Artemisia lehmanniana at altitude of 16 > ni m, and sometimes one can see pure community of Convolvu argyroacanthus 24277 + Fruit trees and shrubs of the province which some of them Citrus lemon gr Citrus nobilis ee Kanes Phoenix dactylifera Cordya myxa Eugendzudseist Elaeagnus angustifolia Punica granatum Eugenia jambolana er ei Eugenia jambos Aeene Hr Hang | Ziziphus spina-christil Ss carica Mangifera indica Ornamental trees and shrub which most of them are exotic are: Be jebbek Melia indica Bougainvillea spectabilis Merremia dissecta Dog apinia griffitii Nerium oleander eirsoe Nerium indicum he Ferucald Ocimum basilicum Ficus bengalensis ei a ee syr so Ipones BETRRRER Sesbania Eee crassifolia Tecomas EP. Fe ermin 1 1 i sa ee N Washingtonläa filimento i across In my study on Hormozgan province vegetation nn er ” Some new plant records and new species for an “ Species Ver nieria echinata Mozaffarian rbascum scoparium Mozaffarian Sentha mozaffariani Z.Jamzad : Yenocycla bashagardiana Mozaffarıan New re cor s 3 Amberboa ds nr Helianthemum kahiricum cutellarıa ariana a Trichodesma longipedi e E1, Jloctenium segyptiscum lonurus royleanus j j do not occur i his province we can see some species Ba, ee ü Other provinces of Iran and some endemi Sated by Asterisk «) : ; a ne mozaffariani Carrichtera annua „‚Vernieria echinata Core Feen “"bascum scoparium Elionorus roY -TA28-- *Zumeria majdae Lavandula stricta Agave littoralis Podolotus hosackioides Anvillea garcini pe ne ‚schimperi Carralluma edulis Scutellaria ariana Typical Saharo-Sindian Territory elements are the followings: Acacia sp. Helianthemum lippi Saneasten hierochuntica Heliotropium pen Asphodelus tenuifolius Indigofera intri Blepharis persicus Leptadenia Pyrotechnica Calotropis procera Lotus g ini Caparis decidua Moricandia sinal Chrysopogon aucheri Nannorhops ritchiana Cleome brachycarpa Ochradenus baccatus Cocculus pendulu Penni m divisum ERBESANn i Periploca aphylla Cordya Prosopis spiciger eine furfuracea Saccharum kajkaiense Cymbopogon olivieri Salvadora persica Enneapogon persicus Salvia macilenta Eremopogon Ste ehe Sphaerocoma aucheri Euphorbia lar Sporobolus arabicus Fagonia spp. Tephrosia persica Farsetia heliophila Tetrapogon villosus Ficus bengalensis Ziziphus spina-christi Gaillonia aucheri Zygophyllum propinquum CONCLUSION the Hormozgan province some families are very importan’ because of the high number of species and the ecologica variations. These families can be listed as below: Pea family (Leguminosae) with ca. 65 species, ec family (Compositae) with ca. 65 species, Grass family ( u mineae) with ca. 60 species, Mustard family (Cru ucifer wi ca. 26 ies, Borage family (Boraginaceae) wi ie 18 species respectively have a wi ribution 1 Pier province. Bu ause of the special subtropic climati to this territory. They have not so many species, but pen are widely distributed and contribute much to th Va nis gnomy of the vegetation. Some of these families are: Eee piadaceae with Calotropis proce and eriploca a which forms rather pure communities in some plac®, hs caceae with many m erg in the river beds: with volvulaceae wit 15 ee ” our province wide Aistaähustans ui Sach dens - 429 Benene with Nerium indicum ae forms dense and con- cous communities rather in the iver beds and Rhazia ne with rather small stands ii some ae] and the Chenopodiaceae, the species of whi are ous spe- cially in the autumn and have a rather wide een Besides others the families Zygophyllacea, Plantaginaceae, Capparaceae, Rubiaceae, Caryophyllaceae, Resedaceae, an Aizoaceae have a special importance in the Flora of the region. - 431% Mitt. > [Mit. Bot. Staatssamml. München 30 | p. 431 - 437] 31. 12. 1991 [ıssn 0006 - 8179 EINE NEUE ART D TPUNG LEUCOCORYNE (ALLIACEAE) AUS MITTELCHILE in cChile (ZÖLLNER zu L rn s.str. (gleicher Fruc er die neue Art (auf Grund der gl a stärker überein“ Vorspie . gelt. Di ü sareals i e r e vom Südrand des Gattung ii ge mit einer umfassenden biosystematischen Überarbei er großblütigen chilenischen Monokotylen entdeckte ni 7 neue Art wurde in München kultiviert und weicht in mehreren Eigenschaften von den restlichen Arten ab. e unterst- reicht so zusätzlich die oben geschilderte Situation und ist somit Anlaß für eine Neugliederung von Leucocoryne. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat dankenswerterweise die- Leucocoryne reflexa Grau spec. nova Planta bulbosa ad 30 cm alta. Bulbus ad 2 cm latus, extus brunneo-membranaceus, scapos 1-2 et folia 2-4 gerens. Sca- pus ad 30 cm altus et floribus 3-4 ornatus. Folia ad 3 m lata et 26 cm onga, crassiuscula, secto transversali semi- lunata et fasciis mucilaginis 8 o a, viridia. sSpatha foliis binis ad 2 longis, attenuatis, basaliter latis, membranaceis albidis 1 rubescentibus. Pedicelli lariter dentata, albida ner mediano virid Tu -93 mm longus, albidus et 6 longitudinalbus brunnescentibus ornatus. Appendices corollae 3, re ad 11 mm longae, acutae, crassiusculae, eburneae. Stamina 3, tubo inclusa. Gynaeceum concicum, obtusum, stylo non evoluto, basaliter purpureum et triplicatum, sursum virl” do-albidum et antea stigmaticum. Capsula ad 13 mm longa, rostro ad 3 mm lonogo ornata, loculicida. Semina 2-3 m longa et lata, irregulariter costata vel anguste alata- Numerus cromosomatum 2n = 10. Typus: Chile, VIII Regiön del BioBio, Provincia de Malleco- Cerros de Angol. Planta cultivata e bulbis lectis a M. 6® bauer, Univ. de Concepciön 1987. Plantae typicae lecta® 2:3:1991,; Holotypus M, Isotypi CONC, SGO Diese auffallende Art vom Südrand des Gattungsareals m von allen bisher bekannten Arten von Leucocoryne durch : u bei ni wie st, sondern Griffel ei zu einem einheitlichen konischen Gebilde para dem oben die Narbenregion als schw t e Zone bei den übrigen Arten grün gefärb . Auch der außen weicht die Krone farblich ab. Sie ist And mit bräunlichen Längsstreifen (die Kronröhren der an IRII.- Arten sind grün) und erinnert darin an Tristagma. Die frei- i der Bei en ; n sind die Perigonzipfel meist radförmig ausge- breitet, bisweilen auch ungleichmäßig schwach zurückgebo- gen, jedoch niemals so strik i abgeknickt. ef Die Samen von L. exa sind deutlich grö anderen Arten (soweit deren Samen bekannt sind). Sie sind unregelmäßig kantig geflügelt, währ die Samen der br d der ehema als Pabellonia gen Arten (übrigens auch die r abgetrennten Arten) rundlich oder nur schwach kantig, aus- Nahmsweise auch scheibenförmig sind. l. Leucocoryne Lindl. sect. Leucocoryne mit: L. alliacea Lindl. L. angustipetala Gay L. appendiculata Phil. uimbensis var. cog L. coquimbensis F. Phil. E: a 26 L. ixioides (Hook.)Lindl. L. macropetala 3; - Purpurea Gay L. violacescens Phil. . Keucocoryne Lindl. sect. Stemmatium (Phil.) Grau stat. ov, Syn. Stemmatium Phil., Anal. Univ. Chile 43: 551 IMITZ. Chrysocoryne Zöll., Anal. Mus. Hist. Na p 11 lade Bol. Soc. Biol. Concep- Pabellonia Quez. & Martic., ciön 50: 219 (1976) : u“ Leucocoryne Lindl. subgen. Stemmatium (phil.) Ra venna, Plant Life 34:145 (1978) Mit: L. dimorphopetala (Gay) Ravenna L. narcissoides Phil. Bi. (links) a-£: Leucocoryne reflexa (a.Längsschnitt er .- 5te, b:Aufsicht auf die Blüte, c:Blüte von der Seite, en. 1a jdunge aan l, £f:reife Kapsel); g:Lbeucocoryne een Blü MR i: Leucocoryne purpurea, junge und reife Kapsel. ei (oben) Leucocoryne reflexa. a:mitotische Chromosomen, b: Yogramm, e:Blattquerschnitt, d: Fruchtknoten -436 *- 3. Leucocoryne Lindl. sect. Rostratae Grau sect. noV. Flores tapalis reflexis, tubo albido. Gynaeceum conicum stylo non distincto. Capsula rostrata Typus: Leucocoryne reflexa Grau mit: L. reflexa Grau Der von Quezada und Marticorena geschaffene Gattungsname Pabellonia wurde nicht gen, da nach A von Pabellonia (P. oxypetala (Phil.) Quezada & Mar Pabellön bei Copiap6) zu Sektion Leucocoryne gehört und nit Leucöocoryne macropetala Phil. identisch ist. Zusammenfassung Aapconekrue reflexa ist eine neue, stärker isolierte = s dem Süden des Gattungsareals von Leucocoryne. Herv e t un Kapsel entwickelt. Die Perigonblätter sind st klappt. Diese abweichende rg ist Anlaß, Leucocoryn®e drei Sektionen zu unterteilen Resumen a, Leucocoryne reflexa es una especie u. bastante aipıals ea genäräcenz Caräcı Literatur re QUEZADA, M. & MARTICORENA C., 1976: Pabellonia, NOEn. nuevo para Bere Zoellner (Alliaceae) ? Biol. Concepciön 50:219. so RAVENNA, P., 1978: Studies in the Allieae En aa ee coryne reduced to Leucocoryne, an the na * des". - Plant Life 34: 144-1 „ Hist- ZÖLLNER, O., 1972: El genero Leucocoryne.- Anal- es Nat. Valparaiso 5:9-83. ı1ida“ ZÖLLNER,O., 1973: FDFFROROETORE genero nuevo de BERIE: ceas de Chile.Anal. Mus. Hist. Nat. Valparaiso - 437 - ZÖLLNER, O., 1977: Chrysocoryne: a new chilean genus of Amaryllidaceae.Plant Life 33:104-108. et [Mitt. Bot. Staatssammi. München 30 I p- 439 - 457] 31. 12. 1991 |ıssn 0006 - 8179] Tee REVISION OF COMPOSITAE IN ei 8. TRIBE CARDUEAE: CARDUUS AND ALLIED by 2. El-Karemy & M. Zareh 1. INDRODUCTION This paper is prepared in conjunction with the accounts on the Compositae published by various authors ERPEN: 1987), for "Flora of ware ation to a detailed account Cardueae is one of the well represented tribes in Egypt 13 genera including 52 species were reported by TACKHOLM 1974. The Present work included a critical revision of the spe- Notoba sis, Cynara, Of Cardueae will a Kur subjec of ture accounts. Our Änvestigations are ed on sample herbarium material from rn CAIM, CAIRC end we University as well as 2. KEY ee 3, Stem with spinose WÄNGE man - aa re retten 2 Stem without Epinone WERE nr ers nae ae et 9 in Eesestenie Mmay-SoApen: with deep denticulatly ; rin nged p ae ar TEST" a Receptacle hony-combed, with long bristles ..--- 4 AA) - 3. Leaves white-wooly, longest spine of the involu BB OUTPUT BI ern ern nopordum alexandrinun - Leaves green, ae spine of - involucr exceeding 3 cm (F GE Eee Onopordum a 4. Capitula cpu to globose, more . 17 mm broad; flowers zygomorphic (corolla 2-lipped ......- - Capitula cylindrical-oblong, less than 15 ai broad; ELOWBTE ERtInGBorphic. „sauer ae ae 5. Involucral bracts PENSION Outer: bracts apparently shorter than median ones (Fig. GEHEN NE 60. 13 WM 100G susanne sen Carduus er: - Involucral bracts not membranous-margined, oute median bracts subequal; flowers more than 17 mm Ban 0 a u Carduus acanthoides 6. Capitula solitary, on long peduncles (exceeding 5 em); median involucral bracts suddenly contracted above the base into a linear prolongation (Fig. 1) ....».rr ++ PER TO EIN Carduus ee) - Capitula u use if en then short peduncles (u 2 cm long); median aa racts not este or gradually contracted into a lancsolate prolongation ....:,,s.0 rc re cr une we 7. Basal involucral bracts much shorter (1/2 or less) than the others; uppermost leaves with stout spines, m. arduus australis Basal involucral bracts not or only a somewhat shor” the rest; uppermost leaves not surpassing the capitula .. .....*. BRAUT WE a a 8. Median involucral bracts glabrous or eg arach- noid on the back, the margin thin, scarious ea 5 Ben. wer Carduus " tenuiflorus - Median involucral bracts loosely or ee arach- noid on the back, the margin thick, not mn 9 mIBGCHLF ei 1 Late}... di. ri a tee 9. Involucral bracts ovate — above the middle riangular, patent, glabrous .........-ererrrrtt"" 0 n. as Carduus eo var. pycnocephal Involucral brats oblong be 3 above ri middle angus sg erect, + densely white tome au... ” nirarnasinee Carduus jan erre a var. albid 10. Pappus- late, not plumoS f A hairs scabridulus or barbella silybum merdanz - Pappus-hairs, at least some of them, plumose .+- 11. Uppermo Bi in. T ee ee warobeHit syriaca U II Uppernost leaves not involucrate NL Cynara "Corni jgera — 441,» 3. SYSTEMATIC TREATMENT 3.1. Carduus L. It comprises about 120 species widely distributed in fope, the Mediterranean region, Central Asia and East Afri- ca en 1964 & MEIKLE 1985). According to DAVIS (1975), itisa ery difficult genus comprising several poorly de- limited ei which m further studies especially on the Shape of the involucre. pe & ee Ed le the occurrence of Carduus argen L, ephalus L. in Egypt whi- c le TÄCKHOLM 97) u u Pe Jacg. ex Murray (= australis L. , The present study revealed the presence of six Beer in- Cluding two varieties of which C. acanthoides and C. fenuiflorus Curt. are new records to the flora = "Egrpt. 3.1.1 Carduus acanthoides L., Sp. Pl. 821 (1753); Kazmi in Bot. München 5: 354 (1964); Davis, Fl. Turkey 5: 10 (1975). Coastal land. Known also from Eur (orcinens examined: EIl-Hammam, 2721929, SHABETAI Z 1202 IM). Distribution: Rare in moist habitats of the Mediterranean rope 3.1.2 Carduus argentatus L., Mant. 280 14171): Boiss., Fl. Orient. 3 522 (1875); Aschers. & Schweinf. in Wen Egypt. 1887); Sickenb. I: Men. Euer Egypt. 4(2): 248 (ayarı, Muschler, Ma Fl. Baypt- 2: 1026 (1912); Ramis, Best.-Tabell. Fl. Aegypt 3.200 (1929); Kazmi in 23 Bot. München 5: 453 (1 ; fe] u et vw os (1964); Täckh., St Egypt: 532 (1974); ie - urn 5: 432 1978); Ari Fl. Palaest. 3: 1978). Distribution: Uncommon in rocky habitats of the Dr je unse? of the Mediterranean coastal land. Known also ibya, Palaestine, Syria, Cyprus and Turkey. (eafanens examined: Alexandria, 17.4.1958, BOULOS s.n. “442 - Sp. P1.1151 (1753); Boiss., 3.1.3 Carduus RETTET Pe x Bl: Dr 3: (1785); Aschers. & Schweinf. in Mem. In E 94 (1887); Sickenb in R 4(2): 248 (1901); Muschler, Man. Fl ce TackN.,: St, Fl. Egypt 7% 11964); Davis, Fl. Turkey 57=432 11975) 1. var. pycnocephalus a ae Common along the Mediterranean coastal land, becoming uncommon southwards. Known from W & s$. Europe, N Africa, eastwards to Turkey. Specimens examined: Rosetta, 20.4.1983, IBRAHIM et al. S.n. (CAI); Alexandria, 21.4.1927, SIMPSON 4720 (CAIM); Alexan- dria, 29.4.1938, KHATTAB 4463 i r 7% A ; E : Burg El Arab, 12.4 1948, SHABE- TAI 6872 (CAIM); El-Alamein, 25.3.1974, V. TÄCKHOLM et al. .D. ICAL), 2. var. albidus (M. Bieb.) Boiss., Fl. Orient. 3: 321 (1875). BI: L, A M. Bieb., Fl. Taur-Cauc. 2: 269 (180 ; Ce. Prien Curt. var. albidus (M. Bieb.) DC., Prodr. 6: 626 16371. D.) C. pycenocephalus L. subsp. albidus (M. Bie Kazmi in Mitt. Bot. München 5: 446 (196 64). Distribution: Uncommon along the Mediterranean ur land. Known from Afghanistan, Bulgaria, Cyprus, Iraq wards to Turkey. Specimens examined: Mariut, 25.3.1927, 6. TACKHOLM S-R- (CAI); Burg el Arab, 12.4.1948, SHABETAI s.n. (CAIM). in“ 3.1.4 Carduus australis L. fil., Suppl.: 348 ie 77, 9° brun-Dothan, Fl. Palaest. "3: 376 (1975). ex Murray, Syst. Veg- ; . München 5: 449 kokan Täckh., St. Fl. Egypt: 534 ums ) Carduus pycnocephalus L. va bicus erg Fl. Boiss., Fl. Orient. 3: 521 4878}; Täckh. Egypt: 41 (1956). ex Carduus pycnocephalus L. subsp. arabicus u vkey Murray) Nyman, Consp: dia (1879); Davis, Fl. 5: 436 (1975). Syn.: Carduus arabicus Jacq. MAI - Confined in Egypt to Sinai. Also known from eastwards to Turkey. Specimens examined: Wadi EIl-Arish 5 Se Wadi Sarnen af: 4.1939, DRAR het ig er a as met pEere s.n. CAIM); Wadi El-Mashabba, nn ee R Ss eg Ta et Isla, April 1940, HAS- car, Ri T33 Wadi- Feiran, . 10.5.1956, ne -HADIDI s.n. a. Löagensinet el Arbain, St, Catherine, 16.4.1937, SHABE- u (CAIM); Deir El Arbain, re v. TÄCKHOLM .n. (CAI); El-Rabba, 23.4.1961, EL-HADIDI s.n. (cAI). Distribution: Palaestine, Arabia, Iraq, 3.1.5 Saxduns a re Curt., Fl, Lond.: 6 t. 55 (1777); azmi, Mitt. Bot. München 5: 447 (1964). Syn.: Carduus pycnocephalus L. var. tenuiflorus (Curt.) Fiori in Fiori Paol., Fl. Anal. It. 3: 360 (1904). Carduus pycnocephalus L subsp. tenuiflorus (Curt. ) Ar&nes, Notes Syst. (Paris) 15: 397 (1959). in the deltaic sector of Sa and W Europe MAIRE 597 (CAI). Notribugäon; Rare Mediterra- ean coastal land. Known from Algeria Specimens examined: Beheira, 12.1.1909 Mat. Fl. Atlant. Ye) 3.1.6 Carduus getulus trael; Nouv. (1875); Kazmi in Mitt. Bot. München 5: 341 (1964); Täckh., St. Fl. Frakkye 532 (1974); Davis, Fl. Turkey 5: 438 (1975); Feinbrun-Dothan, Fl. Palaest. 3: 376 (1978); Alavi in Jafri & El-Gadi, F1. Lib.: (1983). Distribution: Common desert annual in plains and Wadi beds; land. Known from Marocco, a lso in the Healserzanegn coastal eastwards to Palaestine and Iraq. Algeria, Tunis, Lybia, Tees mens exranined:. Rafab,; Ad. van G. TAÄCKHOLM S.n. er Bir Lehfen, 21.3.1928, G.TÄC le; M- - 30.1.1929, SHABETAI Z 460 (CAIM); Gebel El-Halal & 2] 01 El-Maghara, 1959, CAI); Anryia, : 1950, SHABETAI 2 4343 (CAIM); Burg el Arab, 8.4.1955, TÄCKHOLM s.n. (CAI); Ras el He ‚2.6.1964, V.TACKHOLM st al. s.n. (CAI); El-Dabaa, 16.2.1972, GIRGIS s.n (CAIM); ersa Matruh, 29.3.1927, sIMpson 4580 (C IM), Matruh to 26 (cAIM); Alamein, 16.3. s.n. B \ozrani, 2.4.1932, SHABETAI Z 17 (CAI) Sa'ad 151 (CAIM); Qena, 15.4.1977, CHRTEK et al. - 444 - 3.2. Notobasis (Cass.) Cass. Notobasis is a monotypic Reigen which is widely distributed in the Mediterranean Bas eastwards to Iran. It was first EP in Egypt by ASCHERSON & SCHWEINFURTH (1887). 3.2.1 Notobasis syriaca (L.) Cass. in Dict. Sci Nat., 35: 1. 118287 Doiss: Fl. Orient. 3: 553 (1875); Aschers. c Heinf: in Mem. Inst. Egypt. 2: 9 (1887): Täckh., St. Fl. Egypt: 42 (1956); Kupicha in Davis, Fl. Turkey 5 419 (1975); Feinbrun-Dothan, Fl. Palaest. 3: 377 (1978); Alavi in Jafri & El-Gadi, Fl. Lybia: 236 (1983). Syn.: Carduus syriacus L. 5jE3p:" Pr’ 8231179373 1929); Täckh., St. Fl. Egypt: 534 (1974). Cnicus syriacus Willd., Sp. Pl. 3: 1683 (1803). Distribution: Rare along the Mediterranean coastal land of Egypt. General distribution that of the genus. Specimens examined: Sinai, Sheikh Zoayyed, 3.4.1988, ABD- EL-GHANI & EL-GRAF s.n. (CAI); Mersa Matruh, 30.3 Beriae ROMEE s.n. (CAT); Mersa Matruh, 29.3..1927, gr 4587 (CAIM); Mersa Matruh, 1 „1934, SHABETAI 2 a (€ ); Barrani to ollum, 2.4.1932, SHABETA z 20 1 Kirdasa, 23.5.1936, KHATTAB E 248 (CAIM); ar 14.4.1922, SIMPSON 1039 (CAIM); Abu Zaabal, 26.2225: NER z 2056 I(CAIM): Toukh, 17.31913, BOLLA! : AIM). 3.3. Cynara L. j the The genus Cynara includes 10 species, distributed in Mediterranean region and Western Asia (MEIKLE, 1985) It is represented in Egypt by one species: esggi vor Lindley, which was first recorded by MEERREE SON a nane FURTH (1887) as Cynara sibthorpiana Boiss. Balät, ’ used by scholars of the Egyptian flora ever une r aec . 3.3.1 Cynara age Lindley in ee & sn., Fl- 2 329 9: 25 (1837); Kupicha in Dav Fl. Turkey (1975); Meikle, Fl. Cyprus 2: "962 (1985) - 445 * Syn.: Cynara sibthorpiana Boiss. & Heldr. in Boiss. Diagn., ser, 10: 94211849) ; Beinz.r Fl; Anger 3:: 557 (1875); Aschers. & Schweinf. in M&m. Inst. Egypt. 2: 95 (1887); Muschler, Man. Fl. Egpyt 2: 2038 (1912); Ramis, Best.-Tabell. Fl. Aegypt.: 195 (1929); Täckh. St. Fl. Egypt: 44 (1956) & ed. 2: 536 (1974). Distribution: Rare on ung crevices along the Mediterra- nean coastal lang. Also in S Greece, Aegean Islands, Cyp- rus, Lybia and Turkey Specimens examined: Burg el Arab, 8.4.1955, EL-HADIDI s.n. (CAI); Bahig, 25..4.1925, SIMPSON 3309 (CAIM); Bahig, 20.3. 1934, SHABETAI Z 4461 (CAIM) ; Mariut, 16.4.1935, SHABETAI Z 4768 (CAIM). Iihr Onopordum L. Comprises abouth 50 species in Euzepe; N Africa and Western Asia; two species occur in 3.4.1 Onopordum ambi Fresen., Mus. Senckenb. 1: 85 (1 39); B Beige ; "3: 562 (1875); Aschers. 889 M 1. Egy £ bell. Fl. Aegypt: 200 (1929); Täckh., St- 2 : 45 (1956) & ed. 2: 538 (1974); Feinbrun-Dothan, Palaest. 3: 385 (1978). Distribution: Confined in Egypt to gravelly and Bea aabdr fats of the Eastern Desert and Sinai. Known also laestine, (Becimens examined: Deir el Arabian, 11.6. 1927, nm; era. Wadi el-Lega, Sinai, 6.5.1939, u agb el Hawa, Sinai, April 1940, HASSIB s.n. (CA : 93 Diagn., ser. 45 T1956) & Ar 3: 3.4.2 Onopordum alexandrinum Boiss., 53 3: 386 (1978). (1849); Täckh., St. Fl. Egypt: (1974); Feinbrun-Dothan, Fl. Palaest. Syn.: Onopordum ade arg Boiss. & Heldr. var. HEy drinum (Boiss.) Boiss., Fl. ori sank 3: 562 (1 ® Aschers. & aus Ber in M&m. Inst. Egypt 2: rg Ra- (1887); Muschler, Man. Fl. Egypt “2: 1030 (1912); mis, Best. Tabell. Fl. u 200 (1929). d anstribu tion: Common along the Mediterraneat coastal lan Mountanous Sinai. Known from S. Palaestine - 446 - ee examined: Burg el Arab, 23.4.1929, BRAR s.n. rg el Arab, 10.5.1961, „1928, BRAR s.n. (CAIM); 8,0: an: El-Qasr, Matruh, 24.5.1935, DRAR s.n. (CAIM). 3.5. Silybum Adans. Silybum is a small genus et two species distribu- ted in the air. nd W Asia. One species occurrs in Egy 378 3.5.1 Silybum marianum (L. t Eee da Ya 2: Fl. ent.:3: sr in "Aschers. & 887); Muschler, { 1); Boiss., Schweinf. in Me&m. Re Egypt.2: 95 (1 Man. Fl. Egypt 2: 1029 (1912); Ramis, Be t.-Tabell. Fl. Aegypt.: 200 (1929); Täckh., S Fl. Egypt: 44 (1956) & ed. 2: 536 (1974); Kupicha in Davis, Fl. T ey 5: 369 (1975); Feinbrun-Dothan, Fl. Palaest. Fl. Lybia urk 3: 282 (1978); Alavi in Jafri & El-Gadi, 255 11983). Sp. pl. 82311753). Syn.: Carduus marianus L., and along = Distribution: Field margins, waste places Nile banks and the main irrigation canals, also in s own from the Mediterranean region, EnepaseEE f Iran and Afghanistan; now naturalized in many parts ° Europe and elsewhere. ETAT. 3«M 17.3.1928, gene (CAIM; Specimens examined: Gebel Lehfen, B. 28.6.1966, KHATTAB Shubra: (CAIM); Kafr > Zayat, 6. “ CAIM); 924, SIMPSON 2469 ( rer Shebein el Qanater, 1929, Rreschinge z 3915 (CAIM) ; Giza preewenn: 20.3.1940, PD 3.8, DRAR s.n. (CAIM); Baharia Oasis, Bawiti . m s.n. (CAIM); Kom Ombo, 12.5.1959, ABDALLAH eat (CAIM)- ACKNOWLEDGEMENTS men” The authors are greatly indepted to the BLeBEReTE un rovi” bers of staff of CAI, CAIM and CAIRC for facilitie ded during the preparation of this work. - 447 - 4. REFERENCES ASCHERSON, P. & G. aeg 1887: Illustration de la ora d'Egypte. - Mem Egypt DAVIS, P.H. 1975: Flora ei zn and the east Aegean Is- lands. 5 Edinburgh FAYED, A., 1987: Systematic revision of Co Pate Egypt. 1. Tribe Astereae Cass. - Taeckholmia 10: Br KAZMI, S.M.A., 1964: Revision der Gattung Carduus Frkbene sitae) Teil II. - Mitt t. München 15: 279-550. MEIKLE, R.D., 1985: Flora of Cyprus 2. Kew: Royal Botanic Ga rdens. TÄCKHOLM, V., 1974: Students’ Flora of Egypt. Cairo. - 448 - Fig. 1: Involucral bracts of Carduus argentatus AI = cephalus : Involucral bracts of Carduus pysnoceph@_ 7 — var. pycnocephalus (x5). a © 3,2 EB Fig. 3: Involucral bracts of Carduus australis —— ABI» i s fig. 4: Involucral bracts of Carduus tenuiflorus 092" - - oO Involucral bracts of Carduus getulus 3 Fig. +85 + Fi ; 8 Involucral bracts of Notobasis syriaca Fig, A Involucral bracts of Cynara cornigera Fig, 8: Involucral bracts of Onopordum ambiguum + 7564 - Fig. 9: Involucral bracts of Onopordum alexandrinum - 455; Fi 18. 10: Involucral bracts of Silybum marianum „ ww vr ne Be = 459 7 Vitt. Bot. Staatssammi. München 30. | p..459.- 478 ]31. 12. 1891 | ıssn 0006 - 8179] BEMERKUNGEN ZUR TAXONOMIE DER GATTUNG LIMONIUM VI von M. Erben I. Neue Taxa l. Limonium rigualii Crespo* & Erben, spec. nova : Spanien, El Portet de Moraira, 10.VII.1961, A.RIGUAL, sub Limonium virgatum (Holotypus: MA 374694, Isotypus: Herb. ERBEN) Syn, si: in Abb.: ı Pl a ae + glabra, o oligocaulis. Caudiculi breves, 5-25 mm longi, een in parte superiore ranosi. Folia basalia florendi tempore per- ch + erecti, 10-40 x 4-12 mm, cuneata ad cunea eato-spatulata, obtu- ei rue subplana, supra verrucosa ad papillosa, 1-nervia, in pe- atten et on longitudinis laminae attingenten, 5 flewosi. 4 a 40 cm longi, erecti ad adscendentes, subarcuati vel in er e inferiore un ” dense ME papilloso- pilosi, dispositi, ve 273 Sue rioribus r Rami laxe secunde vel disti 1, interdum inferiores 14 g stariiei, a superiores fertiles, ati, oblique sursum spectantes & ad su er dispositae, 10-40 mm longae, rectae ad subcurvatae iculae attin mm longae, 2-4-florae, 3-5 in 1 m dispositae, mutue ge i ior 2,1-2,5 x 2,0-2,4 mm, triangulari-ovata, e en late membranaceo, parte centrali subcarnosula, acumina marginem fere contingente. Bractea media 2,0-2,3 x 1,7-2,0 mn, i ranacea Kr Soli ptica, rotunda ad asymmetrice emarginara, nargine ] ıperior 4,8-5,3 x 3,1-3,8 mm, elliptica, rotunda ad obtusa, 1,9-2,4 en zn eo, parte c centrali subdura, carnosula, 3,7-4, x contin mm, oblonga, acuminata, acumine 0,8-1,1 ‚ marginem non Oertus, angu Calyx 4,9-5,7 mm longus, ®* bractea superiore 1,2-1,5 za ste infundibuliformis, tubo imprimis unilateraliter sparsım mm, semi-elliptici; add & lense, Tonge piloso; dentes calycis ca s i ad vel supra basim dentium ca 07 x:1; x 1,8-2, 2. Aisinentee: Petala 5,2-5,6 mm, cuneata, pallide rubro-vio - 460 - Pflanze ausdauernd, + kahl, wenigstengelig. Stämmchen kurz, 5-25 mm lang, meist in der oberen Hälfte locker verzweigt. Rosett ätter zur Blütezeit nicht verwelkt, 10-40 x 4-12 mm; Spreite keilförmig bis keilförmig-spatelförnig, am oberen Ende stumpf bis rund, ezu eben, oberseits warzig bis papillös, 1-nervig; Stiel 1,0-2,5 mm breit, 1/3-1/2 der Spreitenlänge erreichend. Stengel 10-40 cm lang, aufrecht “ aufsteigend, schwach bogenförmig oder zickzackförmig ebene n, in en Hälfte s illös b rispenförmig; ohne oder nur mit 1-4 kurzen, sterilen er re I.Ordn! die unteren 1-4 steril, die oberen fertil und bis zu8 cn an nahezu gerade bis leicht gekrümmt, schräg nach oben gerichtet bis aufrecht Merseuraneninkel E5 -70°), nicht oder nur locker verzweigt. Ähren in oberen Drittel der Infloreszenz sitzend, 10-40 mm lang, gerade bis leicht e Xhrchen 6,5-7,0 mm lang, 2-4-blütig, zu 3-5 pro cm angeordnet, sich gegenseitig berührend. Äußere Braktee 2.,1-2,5 x 2,0-2,4 m, dreieckig-eiförmig, am oberen Ende stumpf; Rand breit häutig; zentraler Bereich fleischig, mit ee fast bis zum Rand reichenden Spitze. Mittlere Braktee 2,0-2,3 x 1,7-2,0 mm, länglich-elliptisch, wi oberen i äutig. I Braktee 4, e en + hart, fleischig, 3,7-4,2 x 1,9-2,4 m, länglich, mit einer 0,8-1,1 mm langen, schmal dreieckigen, nicht bis zun Rand reichenden Spitze. Kelch 4,9-5,7 mm lang, die innere Braktee um 1,2- 1,5 mm rragend, schmal trichterförmig; Kelchröhre vor allem auf einer Hälfte spärlich bis dicht, lang behaart; Kelchzähne ca. 0,7x1,0 m, halb-elliptisch; Rippen der Kelchröhre an oder kurz über der Kelchzahnba- sis auslaufend. Kronblätter 5,2-5,6 x 1,8-2,0 mm, keilförmig, am oberen Ende ausgerandet, blaß rotviolett. Di tr er = N nr Standort: auf kalkhaltigen, sandig-steinigen bis felsigen Böden an der e. Vorkommen: Spanien, Prov. Alicante (nur an der Küste zwischen Denia und Calpe). Untersuchte Aufsammlungen Spanien, Prov. Alicante a El Portet de Moraira, 10.7.1961, A.RIGUAL Bi Lucentina) (MA 3 6 Kor San Antonio (Denia), sine die, A.RIGUAL (Fl. a Diese neue Art dürfte am ehesten in den Formenkreis um 2. companyoR = stellen sein. Vor allem mit L. connivens - eine Sippe, die ur lich Nordost-Küste von Mallorca vorkommt - zeigt sie eine ber die keit. Deutlich abgrenzende Kennzeichen zu L. connivens sind en kleineren Ährchen und Brakteen sowie der kürzere Kelch, der E llerför- rigualii niemals zwischen den Rippen tief eingerissen und stielte mig ausgebreitet ist. Diese Sippe wurde Dr. Abelardo RIGUAL Magellön in Anbetrac ht seiner Ver“ ienste um die Erforschung der Flora der Provinz Alicante gewidne et. FLORA LUCENTINA A. Riguai Instruio de Bachiilereto Juane U fakık du fumana. 10 gu ki Su Britbuue- lakiales Abb.: = \ 3 a y> de Anganıe REVISION PARA «FLORA FBERICH- Lisenium rmigualii Creapo & Erben zuee N. irn 1. Limonium rigualii 02 Bastardierungen Limoniun riqualii x L. parvebracteatum: nimmt habituell eine intermediäre Stellung ein und Sechiiget sich von L. rigualii vor allem durch sei- ne spatelförmigen Blätter, seine stärker verzweigten Stengel und durch seine viel zierlicheren Ährchen. Vorkommen: Playa del Portion (Prov Alicante Limonium rigualii x L. virgatum: steht habituell zwischen den Eltern. Zu Blä erkennen ist er vor allem an seinen eng ittern, den stärker ver- zweigten Stengeln, den län n Ähren sowie an den größeren Ährchen. Vor- kommen: Caleta del Portichol ke. Alicante y; * Manuel B. CRESPO, Departamento de Ciencias Ambientes y Recursos Natura- les, Universidad de Alicante. Ap. Correus 99. E-03080 Alicante. Spanien 2. Limonium orellii Erben, spec. nova Typus: Mallorca: Cala de Dei. Torrent, 20.7.1990, J.ORELL (Herb. Baleari- cum No. 1206) (Holotypus: Herbarium EomSLeE £; Systenatisch Bo- tanik d. Universität München; Isotypen: . ERBEN, Herb. ORELL) Syn.: -—— Abb. 2 Planta perennis, partim sparse ad dense, breviter eg oligocaulis. Caudiculi 5-30 mm longi, in parte superiore laxe ramo Folia basalia florendi tempore persistentia, 20-65 x 6-18 mm, Cuneato-spatulata, en tun . obtusa, we inibus subrevolutis, supra subverrucosa, plerungu® 1-nerv sparse u ense breviter pilosa, raro subglabra, !n 1/3 - 172 longitudinis un. attingentem 1,5 - 2,5 mm latum attenuata. Caules 15-55 cm longi, errecti ad ee subflexuosi, in . d inferiore se ad dense ei, pilos in partibus 2/3 u er ramosi. Rami laxe secunde vel distiche ee interdum inferiores steriles, superiores fertiles et usque ad 11 cm longi, recti ad f untes, non V® arcuati, oblique sursum spectantes, sub angulis 45°-60° abe laxe ramosi. Inflorescentia paniculata, forma anguste semi-trullata. Spicae 15-50 mm longae, rectae ad subarcuata®e, sursum spectantes. Spiculae 7,0-7,5 mm longae, 1-2-florae, ad 3 dispositae. Bractea inferior 2,0-2,3 x 2,0-2,3 mm, triangu acuta ad obtusa, margine + late membranaceo parte ge ul ja 2,000, longe acuminata, acumine marginem fere contingente. Bractea . x 1,7-2,0 mm, oblongo-elliptica ad trapeziformis, rotunda ad obtueE Ti. asymmetrice emargina ri 25,9 x 3,0-3,4 m ai liptica, obt ad gine late membrana BR carnosula, 4,0-,8 x 1,7-2,0 mm, longa, acuminata, acumi 8-1, © longo, angust angulari, interdum subp marginem fere continn te 5,6-6,2 mm longus, ex bractea superiore 1,5-2, ee Jate tubo dense, + breviter piloso; dentes in ca, 0% triangulares ad late triangulari-ovati; costae tubi an dentium calycis desinentes. Petala eurer ea x0, te vel supra basi# - 463» Pflanze ausdauernd, teilweise, spärlich bis dicht, kurz behaart, wenig- stengelig. ‚Stämmchen 5-30 mm lang, in der oberen Hälfte locker verzweigt. ttenblätter zur Blütezeit nicht verwelkt, 20-65 x 6- mm; Spreite keilförmig-spatelförmig, am oberen Ende rund bis stumpf, an den Rändern leicht eingerollt, oberseits + warzig, normalerweise l-nervig, nur se große Blätter mit 2-4 fiederartig abzweigenden Seitennerven, spärlich bis dicht, kurz behaart, nur selten en kahl; Stiel 1,5-2,5 mm breit, 1/3- 1/2 der Spreitenlänge erreichend, + dicht behaart. Stengel 15-55 cm lang, aufrecht bis aufsteigend, schwach Fe in der unteren Hälfte spärlich bis dicht, kurz behaart; Verzweigung über dem unteren Drittel Infloreszenz schmal, rispenartig, ohne oder nur mit wenigen sterilen ung locker ein- r zweiseitswendig angeordnet, dsleoautatcl die unteren 1-4 steril, die oberen bis zu 11 ade bis schwach bogenförmig, schrä ch oben ge- richtet (Verzweigungswinkel 45°-60°), nicht oder nur locker verzweigt. Äste II.Ordnung kurz, meist einseitswendig nach oben gerichtet. Ähren 19- SO mm lang, gerade bis schwach bogenförmig, schräg nach oben gerichtet. Ihr 7,0-7,5 mm lang, Ina Bang zu 3-4 pro cm angeordnet, meist Braktee 2,0-2, oberen Ende stumpf bis rund; Rand breit häutig; zentraler Bereich fleischig, 4,0-4,8 x 1,7-2,0 mm, länglich, mit einer 0,8-1,0 mm langen, schmal dreieckigen, bisweilen mit einzelnen Haaren besetzte, fast bis zum - oe Spitze. Kelch 5,6-6,2 mm Zuew, die Ben Er um 1,9 Bee: Kelchröhre dicht, + kurz, nahezu er ren ca. 0,4x 0,9 m, br rn dreieckig bis sl releäkig- eförnig; Mops der Kal dire im Bereich der Kelchzahnbasis auslaufend. fronblätter rotviolett. Standort: auf sandi Küs eu g-felsigen Böden an der Pays : Mallorca, Nordseite. Ist nur von der "Cala de Deiä bekannt. : : 2n = 27; untersucht wurden Exenplare der Aufsammlung Li-1296 ; Untersuchte Aufsamnlungen 128 MR &, sobre Bar, 8.7.1991, J.ORELL (Herb. BuegEr ee er 1105, EN, Herb. 20.7.1990, T.ORELL. (her. nalearicun No No. 1201, 1202, 1203, 1204, 19063 (ar, ERBEN, Herb. ORELL) -—- Cala Deiä. Playa, 20.1.1; haria J.ORELL (Herb. Balearicum No. 1301, 1302) (Herb. ERBEN, Herb. ORELL “ 6 die auf den Balea- orellii zählt ebenfalls zur L. companyonis-Gruppe, r ten durch die Arten L. bianorii, L. companyoni5 connivens und L. va ie vertreten ist. Auch sie besitzt nur ein kleines, ne et erinnert sie bisweilen an L. is . Behaarung der Blätter und te Steng ängeren Ährchen zu erkennen elhälften sowie an an ctrich - sd u. „206 REVISION PARA «FLORA IBARICA» Limonius oreiiii Erben Abb.: 2. Limonium orellii = 65. Gewidmet wurde diese Sippe Jerönimo ORELL Casasnovas Piper: Mallorca) in Anerkennung seiner Verdienste, die er sic ür die Erforschung der ch von Mallorca erworben hat. Außerdem verdanke ich i eine unfangreiche Sammlung äußerst sorgfältig präparierter Herbarbelege, die En Revision der balearischen Limonien-Arten kaum möglich gewesen wäre. Bastardierungen lii xL. bianorii: nimmt habituell und binnipakhich seiner komm Wv Linoni Blütenmerkmale eine intermediäre Stellung ein. Vor en: Sller (Mallorca). Linonium orellii x L. yonis: verhält sich habituell nahezu inter- mediär. Von L. orellii unterscheidet er sich vor allem durc einen zier- licheren Wuchs, etwas kürzere Ährchen, längere (bis a 2,8 mm) äußere rakteen Ba durch kürzere innere Brakteen. Vorkomme : Küste bei Mira- nar (Mallorca). Linonium orellii x L. virga atum: gleicht in seinem eg eher orellii, zeichnet sich aber durch einen kräftigere uchs und deut- ch größere AÄhrchen sowie größere Blüten aus. Vorkonnen: Cala de Deia (Mallorca). 3. Limonium bonafei Erben, spec. nova Typus: Mallorca: Cala Algar. Dunas solidi er cerca del mar, E en ‚Maria & J. ORELL (Herb. Balearicum No. 527) (Holotypus: a u Institut f.Systematische Botanik d. Universität München; Isotypen: Herb. ERBEN, Herb. ORELL) Syn.: Dee Abb.: 3 Planta perenni is, glabra, multicaulis. Caudi culi 3-10 cm longi, apice ra Rosi et + dense rain foliosi. Folia florendi 5 2 ee 12-25 x 3-6 mn, anguste spatulata ad subcuneata, unda ad © terdun. eviter e inata, supra ve v2 longitudinis laminae attingentem 0,8-2,0 en Mm longi, imprimis supra basim illos y, ia alegee ken 1,8 culati, internodiis 5-15 mm Iongis, a " i che . i laxe dichotomiforme dispositi, inferiores 1-3 steri en Periores fertiles et usque ad 4 cm longl, subrecti ad flexuosi, ze Piece es, sub angulis 60° -80° ag m a en i ta, fo o \ bellif Ion in parte siperlor inflorescentiae dispositae, 15 rn m longae, rectae ad subarcuatae. Sp ‚3-6,9 ongae, zarte ” “ basim „lateraliter subarcuatae, 1-3- florae, ad 4-5 in1 cm - 2,0 x1,7 2,0 mm, late triangulari Sri zug te centr Bunte membranaceo, parte n re ins eeligt re eneingeate Ye Babe an alänta, membrana- er erpe Pre tunda ad, obtusa 23,0’ a mm, + anguste elliptica, rotunda - 466 = ad obtusa, margine + anguste membranaceo ‚ parte centrali carnosula, 3,9 - 4,7 x 1,9-2,1 mm, oblon nga, acuminata, acumi ne 0,7-0,9 mm longo, anguste triangulari, carnosulo, marginem non contingente. Calyx 5,0-5,5 mm lon- gus, ex bractea superiore 1-2 mm exsertus; tubo imprimis unilateraliter laxe ad dense piloso; dentes calycis ca. 0,6 x 0,9 mm, late semi-ellipti- ci; costae tubi ad basim dentium calycis desinentes. Petala 9,0-9,5 x 2,2 - 2,4 mm, cuneata, pallide rubro-violacea. Corolla infundibuliformis, 6,5-7,0 mm diametro. Pflanze ausdauernd, kahl, ee. kleine halbkugelförmige Büsche i d. Stämmchen 3-10 cm lan apikal verzweigt und + dicht schraubig lförmig bis nahezu keilförmig, am oberen Ende rund bis stumpf, bisweilen auch schwach ausgerandet, oberseits warzig, mit einer auf der Oberseite eingesenkten Mittelrippe; Stiel 0,8-2,0 mm breit, 1/3-1/2 der Spreitenlänge erreichend. Stengel 5-15 cm lang, vor allem in Basisnähe papillös warzig, aufrecht bis aufsteigend, zickzackförmig gebogen, an den Knoten leicht eingeschnürt, mit 5-15 mm langen rn Verzweigung kurz über der Basis beginnend. Infloreszenz breit, rispenartig; nit mehreren sterilen Ästen, vor allem = Ordnung. Äste I.Ordnung + locker dichotomartig ee; die unteren 1-3 steril, die oberen fertil und bis zu4 cm g, zu gerade bis eg schräg nach oben gerichtet (Verzweigungswinkel 60°-80°), nicht oder nur locker dichotom- artig verzweigt. Ähren in der oberen Hälfte der Infloreszenz sitzend, 15 35 mm lang, gerade Sg schwach bogenfö rmig. Ährchen 6,3-6,9 mm gerade oder an der Basis schwach eingekrümmt, 1-3-blütig, zu 4-5 pro cn er äußere Braktee 1,3-2,0 x 1,7-2,0 mm, breit dreieckig- eiförmig, am oberen Ende stumpf; Rand + schmal häutig; zentraler Bereich Flölschis; mit einer kurzen, fast bis zum Rand reichenden Spitze. Mittlere Braktee 1,8-2,0 x 1,5-1,7 mm, länglich-elliptisch, ‚am oberen bis stump f; am Rücken in Längsrichtung schwach bogenförmig; Rand + schnal häutig; re Bereich fleischig, 3,9-4,7 x 1,9-2,1 mm, länglich, nit einer fleischigen, 0,7-0,9 mm langen, schmal dreieckigen, nicht bis zun Rand reichenden Spitze. Kelch 5,0-5,5 mm lang, die innere Br: -2 | Ichri i behaart; Kelchzähne ca. 0,6 x - mm, breit halb-elliptisch; Rippen we Kelchröhre an der Kelchzahnbasis auslaufend. Kronblätter 9,0- gi 5x 2, 2,4 mm, keilförmig, blaß er eräte Blütendurchnesser 6,5-7, Standort: auf verfestigten Sandböden und Felsen an der Küste. PAR Vorkommen: Mallorca, Ostküste. Ist nur aus der Umgebung der Cala Alg (Porto Colöm) bekannt. Untersuchte Aufsammlungen Mallorca ia & Cala Algar. Dunas solidas y rocas cerca del mar, 13.7.1990, a J.ORELL (Herb. Balearicum No. 526) (Herb. ERBEN, Her B. OR Algar. Dunas solidificas cerca del mar, 13.7.1990, Maria & J.ORELL An Balearicum No. 527) (Herb. Ende f. Syst. Botanik d. Universität München, Herb. ERBEN, Herb. ORELL). - 467 - en I IS ELE LEN HERBANIUM. BALEAKICUN _- _J. ORELL CASASKOVAS een AT ERTL REVISION PARA «FLORA FAERICA» iimonium benafei Erden um N, Erben nanırar (bein Bar. Zen RE re PORAR Au re war RR RR 3 Abb.: 3. Limonium bonafei a et re Limonium ee ist mit den beiden nachfolgenden Sippen L. muradense und L. p rtopetran nah verwandt. Sie ae einer ren a a aus aetneh Halbsträuchern beste und sich durch "kleine, punktförmige Areale auszeichnen. Obwohl a "Verbreitungeeiiii dicht beieinander liegen, wurden bisher keine Bas ierungen zwischen diesen Arten beobachtet. u Beziehungen u sicher auf der einen Seite zu L. caprariense und a er anderen zu L. tenuicaule. Gewidmet ist diese Art dem Botani ne P. Francisco BONAF£E Barcelö, der sich als Autor der vierbändigen "Flora de Mallorca" große Verdienste um die Erforschung seiner Heimatflora erworben hat Bastardierungen Limonium bonafei x L. virgatum: nimmt habituell eine intermediäre Stel- lung ein. Von L. bonafei unterscheidet er a vor allem durch längere Stämnchen, lockerer angeordnete Blätter, bis zu 30 cm lange Stengel so” wie durch den Besitz zahlreicher, kurzen at Äste I.Ordnung. 2n =2/. Vorkommen: Cala Serena (Mallorca). 4. Limonium muradense Erben, spec. nova Typus: Mallorca: Cala Murada, terreno rocoso cerca del mar, 9.9. 1990, ‚RIGO, Maria & J.ORELL (Herb. Balearicum No. E-58-8) (Holotypus: Herbariun Institut f. Systematische Botanik d. Universität Mün- chen; Isotypen: Herb. ERBEN, Herb. ORELL) Syn.: -——- Abb.: 4 li superiore axe ramosi et + dense arg gen foliosi. tempore persistentia, 15-30 x 2-4 mm, anguste a ad ” gustissime oblanceolata, acuta ad obtusa vel leviter emarginata, i j ct gitudinis laminae attingentem 1-2 mm latum attenuata. Caules t cm longi, erecti ad adscendentes, subrecti ad subflexuosi, plerumgue parte 1/3 superiore ramosi. Rami tenues, fertiles, usque ad 2 cm long} oblique sursum spectantes, sub angulis 60°-80° abeuntes, ramosi. Inflorescentia paniculata, forma obtrullata ve Spicae in parte 1/3 superiore dispositae, 12-30 mm longae, oblique sursum spectantes ad patentes. Spiculae 5,5-6,5 mn longae, IT dum subflabelliformes, 2-8-florae, ad 5-8 in 1 cm dispositae, mutue CO), tingentes. Bractea inferior 1,6-1,8 x 1,4-1,9 mm, a eh e centr 1 "fere contingent®- inata, rg superior obtusa, margine + angust 2 gps ; Ass centrali carnosula, | 206. x 1,5-1,8 ma, Be lpkich: nata, acumine 1,098,3 — lon aupet: anguste triangulari, marginem fere „contingente, Calyx 3 m. Jiter ex bractea superiore 1,0 - 1. en ertus, tubo inprimis uälaters! tis” sparsim ad dense, longe piloso; ee calycis ca. 0,4 x inente®- sime semi-elliptici; costae tubi supra basim dentium calyeis desin N Petala rubro-violacea. Pflanze ausdauernd, kahl, mehrstengelig; Be halbkugelförmige Büsche bildend. Stämmchen 7-20 cm lang, in der n Hälfte locker verzweigt und + dicht schraubig beblättert. Teen zur Blütezeit nicht verwelkt, 15-30 x 2-4 mn; Spreite schmal keilförmig-spatelförmig bis sehr l beren i leicht eingesenkten Mittelrippe; Stiel 1-2 > breit, 1/3-1/2 der Sprei- tenlänge erreichend. Stengel zierlich, 4-1 ang, aufrecht bis auf- steigend, nahezu gerade bis schwach re gebogen; Verzweigung i loresz i i od ; x zu 2 cm lang, schräg nach erg gerichtet (Verzweigungsw winkel 60°-80°), meist nicht verzweigt. Ähren im oberen Drittel der Infloreszenz sitzend, 12 - 30 mm lang, + stark ir gekrümmt, schräg nach oben gerichtet bis ausgebreitet. äÄhrchen 5,5-6,5 mm lang, bisweilen andeutungsweise fächerförmig, 2-8-blütig, zu 5-8 pro cm angeordnet, sich gegenseitig berührend. Außere Braktee 1,6-1,8 x 1,4-1,9 mm, dreieckig bis dreieckig- N. am oberen Ende spitz; Rand breit häutig; zentraler Bereich äutig, mit einer langen, feinen, fast bis zum Rand reichenden Spitze. Mittlere Braktee 1,2 - 1,4 x 1,0-1,2 mn, länglich, om oberen Ende asymmetrisch zweilappig, häutig. Innere Braktee 4,0 - 4,7 x 2 mm, elliptisch, am oberen Ende spitz bis stumpf; Rand + schmal häutig; zen” traler Bereich Elel cur, 2,8-3,1 x 1,5-1,8 mn, lamplieh-eiliptisch. mit einer 1,0-1,3 mm langen, schmal ee fast bis zum ichend- den Spitze. Kelch 37-44 mm lang, die innere Braktee um 4.08 A, 5 überragend; ‚Kelchröhre vor allem auf einer Hälfte spärlich bis dicht, lang be Kelchzähne ca. 0,4 x 0,8 mn, sehr breit halb-elliptisch; een der Kelchrehue über der Setchzuhnbun id auslaufend. lätter violett. „eandort : Felsküsten ; orkommen: Mallorca, Ostküste. Ist nur von der Cala Murada bekannt. Untersuchte Aufsammlungen PP H.RIGO, Maria & J. la Murada, terreno rocoso cerca del mar, 9.9.1990, a ann, (Herb. Balearicun No. E-58-7, E-58-8, E-58-10) (Herb. ERBEN, Herb. Bastardierungen sinonium - tuell . intermediäre um muradense x L. caprari mmt i Stellung ein. Von L. muradense ee sich vor allem ee Blätter. Ds Behaarung der Blätter und Stengel, deutlich beeitere er, länger Stengel, nahezu gera ade Ähren, weit eg yon a u. 2 wie Aurch längere mittlere Br. Ährche akteen. ae: Cala Levante aribeheh: Erscheinungsbild eher nutum: ähnelt Bu ee ch Fiaoni um RS muradense, chain sich aber von dieser UA = HERBARINE 4 ine EN HERBAKIUN. KaLBakicUN 7 en GASASNOVAS 2:38 Krglirretr..- REVISION PARA sELORA IBERICH Kieonime muradense £rben une WE Pu 33 Hayıyar . as br gabe. Zara. ERRE zur. Aa i wor RIP PAR j 4, Khan Yun Aal % ? ‚, I 8 Abb,: 4, Limonium muradense - 471 - längere Äste, kürzere Ähren, nur 1-2-blütige Ährchen, kleinere Brakteen durch 2,7-3,0 mm breite innere Braktee. Vorkommen: Cala Murada (Mallorca). Linonium muradense x L. virgatum: verhält sich habituell intermediär. L. Brndense interscheidet er sich durch einen kräftigeren Wuchs, ee und stärker zickzackförmig gebogene Stengel, längere Ähren sowie durch lockerer angeordnete Ährchen. Vorkommen: Cala Murada (Mallor ca). 5. Limonium portopetranum Erben, spec. nova Typus: Mallorca: Porto Petro, Pre maritimas, 9.9.1990, J.RIGO & J.ORELL (Herb. Balearicum No. P.1) (Holotypus: Herbarium Institut £. Systematische Botanik d. eng München; Isotypen: Herb. ERBEN, Herb. ORELL) Syn.: ne Abb.: 5 Planta perennis tim breviter ee pluricau 3 i 10-20 cm 1 Wer in e su u d ramosi et dense Gktaltter foliosi. Folia florendi tempore isst a 12- 30 x te eg ad cuneato-spatulata, rotunda ad er ra verrucosa et a. papilloso-pilosa, 1/3 longitudinis laminae attingentem 1,0-1,5 mm attenuata. Caules re m longi, erecti ad nanletslintes, flexuosi, supra basim sparsim dichoto- er 0so-pilosi, in partibus 2/3 superioribus ramosi. Rami laxe dichoto- Orme dispositi, plerumque infer er Ores fertiles et usque ad 5 cm longi, recti ad arcuati, patentes, sub an nlis 75°-90° abeuntes. Inflorescentia paniculata, h t lliformi. Spicae in parte 1/3 superlor® ae. ... Ongae, rectae ad arcuatae, oblique S . -7in1em dispositse, u e ursum Spiculae 4,5-5,3 mm longae, 1-3-florae, ad 4 ! attingentes. Bractea inferior 1,6-1,9 x 1,6-1,9 mm, triangulart? fi triangulari-ovata, acuta, margin ne + anguste membranaceo, parte centrail | eearnosula, acuminata, acumine marginem ne attingente. en er us ‚x 1,2-1,4 mm, oblonga ad a 4,3-4,5 x 2,6-2,9 aSymmetrice 3 . ginata, membranacea. Bei iptica ad elliptico-ovata, obtusa ad rotunda, rn eLL AaAceo, rn centrali a sula, 3,0-3,5 X ee rianqulari an i Plica, acuminata, Bd 0,8-1,0 mm longo, 8 actea superiore "zyinen non Br ente. Calyx 3,5-4,0 mm longus, ® ea F > 71,0 mm exse er limbo im, florendi tempus leviter hypocratiformi ; inprinis unilateraliter sparse longe piloso; = I m, semi-elliptici; ae tubi supra basin dentium calycis desi °s. Petala coeruleo-violacea. lig; "ara x I tared teilweise kurz, ee BT sn g ‚, halbkugelförmige Büsche bildend C “ jıeren Hälfte dicht verzweigt und dicht schraubig beblättert- .. in hin ker ezeit nicht verwelkt, 12-30 x 4-9 mn; Spreite + en Ds eh förnig-spatelförm rmig, am oberen Ende rund bis 5 stum nit einer auf "gerollt, oberseits warzig und kurz, papillös s behaart, ”» ® nr - 472 :- der Oberseite leicht eingesenkten Mittelrippe; Stiel 1,0-1,5 mm breit, 1/4-1/3 der Spreitenlänge erreichend. Stengel 10-25 cm lang, aufrecht bis aufsteigend, zickzackförmig gebogen, in Basisnähe spärlich, kurz, papil- lös be Verzweigung über dem unteren Drittel beginnend. Inflores schmal rispenartig; mit wenigen, kurzen sterilen Ästen. Äste I.Ordnung locker, dichotomatig angeordnet, normalerweise die MN 1-4 steril, ie o erti bis zu 5 cm lang, gerade bis bogenförmig, ausgebreitet (Verzweigungswinkel 75° -90° ), a verzweigt. Ähren im ee, Drittel en erg sitzend, 10-50 mm lang, gerade bis sc n gerichtet bis ausgebreitet. 4,5-5,3 mm a ie 3blütig, zu 4-7 pro cm angeordnet, sich gegenseitig + berührend. X e Braktee 1,6-1,9 x 1,6-1,9 mm, dreieckig bis dreieckig- eiförmig, am er Ende spitz; Rand + schmal häutig; zentraler Bereich nur etwas fleischig, mit einer fast bis zum Rand reichenden Spitze. Mittlere Braktee 1,5-1,9 x 1,2-1,4 mm, länglich bis länglich-elliptisch, am oberen Ende asymmetrisch zweilappig, häutig. Innere Braktee 4,3-4,5 X 2,6-2,9 mm, elliptisch bis eiförmig-elliptisch, am oberen Ende stumpf bis rund; Rand breit häutig; zentraler Bereich fleischig, 3,0-3,5 x 1, 5-1,8 mm, länglich-elliptisch, mit einer 0,8-1,0 mm langen, s schmal dreieckigen, nicht bis zum Rand reichenden Spitze. Kelch 3,5-4,0 mm lang, die innere Braktee um 0,7-1,0 mm überragend; Kelchsaum nach der Blütezeit andeutungsweise stieltellerartig ausgebreitet; Balabr ars vor allem & einer Hälfte spärlich, lang behaart; Kelchzähne ca. 0,3 x 0,7 mn halb- elliptisch; Rippen der Kelchröhre über der Kalchsuhnbahte "nun laufend: Kronblätter blauviolett. "SE 5 N er 4 5 ki Standort: Felsküsten. Vorkommen: Mallorca, Ostseite. Ist nur aus der Umgebung von Porto Petro bekannt. Limonium portopetranum gleicht in seinem Erscheinungsbild selemuiE . muradense, ist aber leicht an seinen breiteren und papillö 4 Blättern, den deutlich längeren Stengeln und an _ Kioimainn un lockerer angeordneten Ährchen zu erkennen. “ e nannt wurde diese Sippe nach dem Ort "Porto Petro", in dessen Nähe si zum ersten Mal gefunden wurde. Untersuchte Aufsammlungen Mallorca in Porto Petro, rocas maritimas, 9.9.1990, J.RIGO & J. ORELL (Herb. Balear cum P.P.1, P.P.2, P.P.3, P.P.7) (Herb. ERBEN, Herb. ORELL). Bastardierungen Limonium portopetranum x L. caprariense: verhält sich habituell wei allen hend intermediär. Von L. portopetranum unterscheidet er sich vor ich- urch kürzere Stämmchen, zierlichere Stengel, steiler nach oben In tete Ähren sowie durch 2,0-2,5 mm breite innere Brakteen. Vorkommen d'Or und Porto Petro (Mallorca). Limon um portopetranum x L. minutum: ninmnt habituell ebenfalls Has u Far Stellung ein und Krane sich von L. portopetran Ei HERBARIUM &. BRAIN Rn 2 a, o ” 8: ER 2.5 ulERLCOR REVISION Paka "FLORA IBBRICH- Lisonium portopetramm Erben BR “. Erben Pr} el sch star 2, Al URRETNTTEU ui RER. Kt. San. Miill, Abb.: 5. Limonium portopetranum “444. - ter anderem durch kürzere Stämmchen, schmälere Blätter, Bere! zierlichere Stengel und Äste, kürzere Ähren sowie durch die einen breiteren häutigen besitzende und am ade n Ende des zentralen Bereichs eine deutlich an fleischige Spitze tragende innere Braktee. Vorkommen: Cala d'Or (Mallorca). 6. Limonium corsicum Erben, spec. nova TYPUS: Korsika, Galeria, Felsküste in m Umgebung des Tour de Galeria, 29.9.1990, ERBEN E 857 (Holotypus: Herbarium Institut f£. Systema- tische Botanik d. Universität München, Isotypen: Herb. EN) Syn... Abb.: 6 Planta perennis, glabra, multicaulis, dense papilloso-verrucosi. culi 3-15 cm longi, in e 1/3 superiore laxe ad dense ramosi et dense spiraliter folscah: _ florendi tempore persistentia, 10-40 (-55) x 3 mar -6) anguste cuneato-spatulata, obtusa ad rotunda, crebro ma ginibus leviter revolutis, supra verrucosa, nervo intermedio supra levi- ter immerso, in petiolum 1/2-3/4 longitudinis laminae attingenten, 0,7 1,0 mm latum attenuata. Sfarles 4-23 cm longi, oblique sursum spec tantes ad erecti, flexuosissini, subarticualati, internodiis 5-2 longi5, densissime verrucosi, abasi fere r i dense distiche dichotomi- forme dispositi, in partibus 2/3 inferiores caulis steriles, In 12 superiore caulis fertiles, ug a cm longi, flexuosissini, 1cu” lati, leviter oblique sursum spectantes ad 2 pe sub a icu ramos ’ er paniculata, forma anguste ad dense obtrullata. Spicae apice inflorescentiae dispositae, 5-25 mm i - spiculae deminutae, rectae ad subarcuatae, erectae ad patentes. Spiculae 6,0-6,5 mm longae, 1-3-florae, ad 3-5 in 1 cm dispositae, t attingentes. Bractea inferior 0,9-1,3 x 1,2-1,8 mm, triangularis ad triangulari-ovata, acuta, margine late EEE parte centrali subcarnosula, longe acuminata, acumine margin m Sere ’E tingente. Bractea media tenuis, 1,0-1,4 x rn mm, late oblongo-ellipr tica, rotunda ad asymmetrice biloba, membranacea. Bractea super! tr a 4,0 x 2,7-3,1 mm, late elliptica, rotunda ad a. margine late nn naceo, parte centrali carnosa, 2,6-3,1 x 1,8-2,1 mm, oblongo-ellipt, acuminata, acumine 0,7-0,9 mm longo, anguste triangular l, g m contigente. Calyx 5,2-5,8 mm longus, ex bractea super iore 2,0-2, ali- exsertus, limbo post £lorendi tempus lacerato, tubo i a uni abet @ ter dense breviter piloso; dentes calycis ca. 1,2 X 0,8 u Tune elliptici; costae tubi supra basim dentium calycis desinentes. ie ‚7-8,0 x 2,6-2,8 mm, cuneato-spatulata, coeruleo-violacea. Corolla tondtbelitninis, 6,7-7,4 mm diametro. Pflanze ausdauernd, kahl, vielstengelig, dicht mit großen papilıs e> cn Warzen bedeckt; kleine halbkugelförmige Büsche bildend. stä aubig mm; Spreite schmal keilförmig-spatelförmig, am oberen i rund, häufig an den Rändern leicht re oberseits warz ale. u rd einer auf der Oberseite leicht eingesenkten ih 12 Stiel 0,5-1,0 mm breit, 1/2-3/4 der Spreitenlänge erreichend. Stengel je nach Standort 4- re cm lang, schräg nach oben wachsend bis aufrecht, he zickzackför- ternodien, dicht warzig; Serapl igung kurz über der Basis rg In- floreszenz rispenförmig, im Umriß schmal bis breit obtrullat; mit sehr vielen, verzw erh st ae Ästen. Äste I.Ordnung dicht zweiseitswendig an Stengel sitzend, dichotomartig abzweigend, in den unteren zwei Drit- teln des Stengels steril, im oberen fertil, bis zu 5 cm lang, stark zickzackförmig gebogen, an den Knoten schwach einges schürt, leicht ah 110), dicht dichotomartig verzweigt. Ähren an der Spitze der Inflores- zenz sitzend, 5-25 mm lang, bisweilen nur aus 1-2 Ährchen bestehend, gerade bis leicht gekrümnt, bis ausgebreitet. Ährchen 6,0-6,5 mm lang, 1-3-blütig, zu 3-5 pro cm angeordnet, sich gegenseitig nicht berührend. Xußere Braktee 0, ® 1,3 x 1,2-1,8 mm, sehr breit dreieckig bis breit dreieckig-eiförmig, am obern Ende breit spitz; Rand breit häutig; ' is breit länglich-elliptischh am oberen Ende rund oder asymmetrisch zweilappig, häutig. Innere Braktee 3,3-4,0 x 2,7-3,1 mn, breit elliptisch, an oberen Ende rund bis stumpf; Rand breit häutig; zentraler Bereich rt; ne ca er x0,8 ma, Rippen der Kelchröhre weit über der Kelchzahnba- PT 7- 8,0 x 2,6-2,8 mm, En 1 4-spatel£örnig, ne 6,7-7,4 a auf felsi der Küs ä an wer, igen Böden an = Kors er r NW-Küste zwischen Galeria Calvi 2 untersucht wurden Exemplare der EEFEER ungen 1i-1294- ön Li-1297. Ihtersuchte Aufsammlungen Bi - 9.1990, ERBEN leria, Felsküste de Galeria, 29. in der Umgebung des Tour de va i : Sr (=Li-1294) (Herb. Institut ?. Systematische tanik d. Universität erb i München, H d dem Capo Cavallo, nörd- -_— aeg Galsria un ; - - 1'Arg ntella, Felsküste an der Nordseite der Baie ” er a Uni 29.9.1990, ERBEN E 858 (i- -1297) (Herb. Inst este W. Baie Al-versität sen ker BR gi re RAU Revellata. Cöte i de Reci er er A Crithmum et Limonium, 1Sa. Groupe s de falaise 11.6.1979, 3, arten no. N er} PIRONET & J.ROUSSELLE (LE). zu ne der d : t eg ‚ urch seine stark jederten Xhr 32% Stengel und Äste, Ei m 3 en von 2 erisiert ist. Auch d L icum ir [. articulatun unter- s ; = idet sie sich aber vor allem durch i geschnürten Stengel und Äste, längere Internodien, .BERBARIUM M. ERBEN kimentum carsiem Erben KORSTKA & kimte in der Umgenung aus TOUR - = wi jeg. M. ERBEN E us 6. Limonium corsicum Abb, - 477 - en Äste und durch größere Ährchen Eine auffallend habituelle Ähnl ichkeit besteht ferner zu einzelnen Ver- tretern der L. cancellatum -Gruppe, vor allem zu der auf de en Trimiti In- seln beheimateten diploiden Sippe L. diomedeum, von der sie sich aber leicht durch ihre Kahlheit trennen läßt. II. Taxonomische Änderungen l. Linonium arenosum Erben, Mitt. Bot. Staatssamml. München 14: 550 (1978) = Limonium angustebracteatum Erben x L. supinum (Girard) Pignatti Dieser Bastard nimmt habituell eine intermediäre Stellung ein. Von angustebracteatum unterscheidet er sich vor allem durch seine rauhen, einen, spatelförmigen Blätter, die stärker u Äste, die kleineren Ährchen sowie durch die in der unteren ge icht behaarten Stengel. Vorkommen: Spanien, Prov. Murcia, Cabo de B rn jum escarrei L\. Llor. & Tebar, Anales Jard. Bot. Madrid 45: 173 ) = Linonium balearicum (Pignatti) Brullo x L. virgatum (willd.) Fourr. Verhält sich habituell ebenfalls intermediär. Von L. balearicum er idet er sich durch einen kräftigeren Wuchs, längere, bis zu.8 mm jan 2 Ährchen und durch BREI ch größere innere Brakteen. Vorkommen: Mallor “, Ostküste ‚ Capdepe i binonium formenterae L\. Llor., Lazaroa 8: 72 (1987) kan biflorum (Pignatti) Pignatti Diese Pi der Insel Formentera beheimatete Sippe ee Tanoron eine morphol Merkmale von der au ° i „‘onnenden Art 3: o dene ol die geringen habituellen Unterschiede, be 2uden in Kulturversuchen fast vollständig ver aicht, I, formenterae weiterhin als Art zu führen. i ia 19: ; a Base der icotii (0.Bolds & Vigo) Greuter & Burdet, Willdenowia = Linonium revolutum Erben x L. tremolsii (Rouy) Erben Ak; hen ern tard nimmt habituell und hinsichtlich seiner ME? owo- Na, ij !< eine Interhedläre Stellung ein. Vor n: Spanien, Pro A der Umgebung von Estartit und auf den Illes Medes. . 91 ? "te salsuginosum (Boiss.) 0. Kuntze, Revis. Gen. Pl. 2: nam Ponium supinum (Girard) Pignatti 5 habe ich 2 rien letzten Bemerkungen zur Gattung Linoniun ee er die acteatum von L. supinum abgetrennt. DunR" worden, daß Un ‘erschiede von L. supinum zu L. salsuginosum 50 mu” A418: - sich auch in diesem Fall der Art-Status nicht mehr aufrecht erhalten läßt. 6. Limonium contortirameum (Mabille) Erben, comb. & stat. nov. Basionym: Statice contortiramea Mabille, Feuille Jeun. Nat. 7: 112 (1877) Typus: Mabille gibt in seiner Diagnose ai en Syntypen an: " & Pietra Nera, Pietra Corbara und Cap Sagro". Von diesen reich be- stimme ich folgende zum Dh: Lectotypus: Corse, Pietra Corbara, leg. MABILLE. Literatur BRULLO, S., 1988: Miscellaneous notes on the genus Limonium (Plumbagi- Pape); - Willdenowia 17: 11-18. ERBEN, M., 1978: Die Gattung Limonium im südwestmediterranen Raum. Mitt. Bot. Staatssamml. München 14: 361-631. se 1988: .— zur Taxonomie der Gattung Limonium IV. - Mitt. 40 er 1989: Dar hubgen zur Taxonomie der Gattung Limonium V. - Mitt. Bot. Staatssamml. München 28: 313-417. : GREUTER, W. & a TH., 1989: Med-Checklist Notulae, 15. - Willdenowia 19: 27- LLORENS, A : 2 Revisiön sistematico - taximetrica del uns Limo“ um Miller en la isla de Mallorca 1. - Lazeroa 8: 3 1387: El genero Limonium Miller en la isla "Formentera "(Bales es). - Lazarga 8: 69-83. MABILLE, m pP... 1877: - Feuille Jeun. Nat. 7: 112-113. dia = n FOUCA 89: Notes sur les DIRRESE distribuees le gnoaes des N nouvelles ou peu connue Soc. Bot. , 5 jr. Studi sui Limonium VIII. - Bot. J. Linn. Soc. 6: 61-370. a [Mit. Bot. Staatssammi. München 30 | p. 479 - 484 |31. 12. 1991 [iss 0006 - 8170] ZUR SYSTEMATISCHEN STELLUNG DER GATTUNG UBIA MOLDENKE (AMARYLLIDACEAE) von J. Grau & E. Bayer Die Am ; j den, ak Chiles und Südamerikas allgemein bil- ers nach Ausschluß der Alstroemeriaceae, eine Gattun : e 9 eindeutig zugeordnet werden können. chilenischen Arten versuchen durch die Kul- Klarheit in die Artum- isse zu brin- gen SR aaa ach neuen Merkmalen zu SU Stellen schen möglichst unabhängigen Charakteren herzu” logie a1 i erweist sich in ehmendem Maße die Karyo” s wichtige Methode, mit Hi derer über den W rt ieden werden -48D - Wenn sich auch im Augenblick a Am die Verwandtschafts- linien klarer abzeichnen, so hlen doch noch wichtige Da- ten bis zu einer a uanaten „Fehandlung. Den chilenischen Amaryllidaceae im oben genannten Umfan t aber be- isolierte eren Hippeastrum s.l. erwogen. Die von R.A. PHILIPPI (1873) zunächst Rhodophiala modesta beschriebene Art wurde später von n PHILIPPI (1896) Lapiedra chilensis genannt (Lapiedra ist h nur ein rock- nungseffekt von typischen "Hippeastrum-Anthe vh zu solchen3 Deutungen geführt hat). BAKER (1878) ordnet die Art kurzer- hand Hippeastrun unter. MOLDENKE (1963) bildet die neue Gattung Traubia, ohne auf gattungscharakteristische Eigen- schaften einzugehen. RAVENNA (l.c.) gibt zwar eine umfas- e von Traubia, greift auch den ältesten Artna- men auf, nennt aber ebenfalls keine Merkmale, die Traubia von den verwandten Gattungen abheben würden. Für unsere Untersuchungen stand uns Material aus Paris zur Verfügung, das wohl als Isot ypus betrachtet werden kann (Rhodophiala modesta Philippi, Cuesta de los mMolles, pP), sowie lebendes Material aus Chile ( Panamericana Norte kn 252, Provincia de Choapa, IV Regiön de Coquimbo, leg. E- BAYER & G. LOPEZ, BY 5443, 15.11.1990). Die Zwiebel zeigte sich, im Gegensatz zu manchen "Hippeas” tren" der Wüste und Vorwüste Chiles _. blühfreudig- sa entwickelte innerhalb eines halben Jahres (im hi esigen Frühjahr und Herbst) zwei Inrloörkerenten: Gleichzeitig 9° lang es auch, die Chromosomen von Traubia zu untersuchen. Die Karyologie und A enge morphologische Merkma le Br lauben es „BoD: die Position von Traubia unter den ER schen aryllidaceae Brärkhr einzuengen und sie von © Gattungen Rhodophiala und Phycella abzugrenzen. Von Wichtigkeit ist dabei besonders die Blattstruktur- ke rend Rhodophiala ( so muß heute wohl die Mehrzahl der Biss lenischen "Hippeastren" bezeichnet werden) relativ ee im Querschnitt flach u-förm mige Blätter besitzt, deren da di von zahlreichen Schleimgängen fast ausgefüllt ist, sın ond- Blätter von Traubia massiver, im Querschnitt fast er E dieser Hinsicht von den beiden anderen Gattungen ab a Phycella und Traubia ist allerdings der ungeteilte =» gemeinsam, der bei Traubia jedoch + spitz zuläuft und nicht die für Phycella übliche Verdickung zeigt (Abb.2). Die Nar- perigons sind bei bei Traubia überhaupt nicht ausgebildet. Im Gegensatz dazu ist bei Rhodophiala ein Paraperigon im- mer, wenn auch reduziert vorhanden. Auch bei Phycella ist es in wechselndem Umfang ausgebildet Die Cytologie brachte zusätzliche Argumente für eine Cha- ei der drei a und eine Beurteilung ih- re Die d auf einen grundlegend a Aufbau des Ben. Es fallen i - Parallele erscheint mehr als zufällig und berechtigt zur Annahme einer engeren Gruppenbildung, die Traubia und Phy- cella von Rhodophiala abheben, der Gattung, die durchweg 2n = 18 Chromosomen besitzt und der die großen metazentrischen Chromosomen fehlen (Abb. 3 und 4 lenischen und anderen ge "Hippea ten" der Vernetzungsgrad der verschieden ip noch estt- herausgearbeitet werden. Wir erwarten uns da us chen Aufschluß über das relative Alter der verschiedenen Verwandtschaftsgruppen. ..: ischen und ° Ergebnisse der bisher durchgeführten Egger Eigen- ae Untersuchungen unterstreichen le Presl. Gleichzeitig werden De ttes) und meinsame (Chromsomenza n = : Grundausbun din Karyotyps, ungeteilter Gri BIN! ı ee e og Gattungen Phycella Lindl. und Traubia aufgezeig - 482 - Iimm are = a7 7 = AN; N (AR 5 Abb.: 1. ne halbschematisch von Traubia, Phycella und Blüte von Traubia. b: Griffelspitze von Traubia. 3. Mitosechromosomen von Traubia. -, 483. - Karyotyp von Traubia Karyotyp von Rhodophiala Abb. 4. Karyoytpen von Traubia, Phycella und Rhodophiala gu - Resumen Los resultados de las investigaciones citolögicas y morfo - lögicas accentuan la posiciödön independiente del g&en ero Traubia Moldenke comparado con Rhodophiala Presl. Simulda ” neamente se d ntre Traub 1 nero Phycella Lindl l estilo entero; sin embargo ag generos se separan claramente por la anato - mia de la ho Literatur BAKER, J.G. 187 An enumeration and classification of the species of Hippeastrum. - J. Bot. 16: 79-85. MOLDENKE, H.N. 1963: Amaryllid genera and species. Life 19: 54-55. PHILIPPI, R.A. 1873: Descripciön de las plantas nuevas in- corporadas ültimamente h. el herbario chileno, por el n doctor Rudolfo A. Phili - Anales Univ. Chile 43: 479-583. Ps 18963 In: /R.A,.EBILIERZ, er nuevas chile- - Anales Univ. Chile 93: 143-145. RAVENNA, P. 1974: Contributions to South American Amaryl- lidaceae VI. - Pl. Life 30: 29-79 - 485 - INDEX Anmerkung: der Index zu HERTEL, H.: Lecidea in der Arktis III (Lecideoide Flechten, Lecanorales) befindet sich auf Seite 331-333, der zu WENNINGER, J.: lus L.:sect, und sect. Skythropos Simpson (Legumin 196. Die dire eng 0 werden hier nicht noch einmal aufgeführt e . Neue Taxa und Neukombinationen sind mit inem * vor > Namen gekennzeichnet. Der Beginn der Behandlung im Text . durch Unterstreichung, Hinweise auf en oder Karten sind durch ein * nach der Seitenzahl markier Astragalus L. - sect. Campylanthus Bunge 383 - sect. Megalocystis Bunge 384 = sect. Poterion Bunge 384 i - * Astragalus ghamsaricus Maassoumi & Tietz 381, 383 n - cavanillesii Phil. 410, - johowii Phil. 414 - meyeniana Phil. 412, “17 = paralia Cav. 402, 403 =” pseudoglandulosa Clos "418 - valdiviana Phil. 406, 407* - williamsii Phil. 405*, 406 ” australis il. 441, 450* - getulus Ponel 443, 452* - marianus 446 Bi > Prenocephaius bi albidus pi Bieb.) Kazmıl .- ” = var. pyenocephalus 442, =. "year. :tenuiflorus Fa rise 443 =” Syriacus L. 444 a, Per al = = enuiflorus Curtis 4 ac a L. 454* =” eornigera Lindley 444, ” sibthorpiana Boiss. & Helär-. aid - 486 - * en. rt “ Debbert 375 - curviscapa Sa a, Salter 373 - esterhuysenae (Salter) P. Debbert 373 * - microscapa P. Debbert 377, 378* * I r je? » rh ° ia! 3 Pr u rd je] ® jo7 ® ia} a w —] [> apiedra chilensis F. Phil. 480 Lecanorales Lecanorales UO. Acarosporineae 387, 390, 391 Lecanorales Cladoniineae 386, 387, 389, 390, 391 Lecanorales UO. Peltigerineae 387, Lecanorales UO. Pertusaviineae 387, 389, 390, 391 Lecanorales UO. Teloschistineae 387, 390, 391 Umbilicaviineae 387, 390, 391 = Leucocoryne Lindl. - sect. Leucocoryne 433 Limonium ib een Erben * = angustebracteatum x L. supinum ce Pignatti 477 - arenosum Erben 47 1 - articulatum (Loisel.) O. Kuntze 47 * - balearicum (Pignatti) Brullo x L. Fourr. 477 - bianorii (Sennen & Pau) Erben 463 - biflorum (Pignatti) Pignatti 477 - bonafei Erben 465, 467%, 46 .) Fourr. 468 * - bonafei Erben x L. vir rgatum (willd & Billot) O. Kuntze 460, 463 6 5 virgatum (Willd.) 463 * - contortirameum (Mabell) re 478 “- corsic cum Erben 474, en Me: 47 - escarrei L1l. Llor. : Tebar 477 - 487 - Limonium formenterae Ll. Llor. 477 * - muradense Erben 468, 469, 470%, 471, 47 * - muradense Erben x Le caprariense (Font Quer & 4 4 az. 469 - muradense Erbüh x L. virgatum iislas ) ans. 471 =“ Orellii nn 462, 464*, 465 - orellii Erben x L. bianorii (Sennen & Pau) Erben 465 - orellii Erben x L. companyonis (Gren. & Billot) Kuntze 465 * - orellii Erben x L. virgatum (willd.) Fourr. 465 - pericotii (O0. Bolos & Vigo) Greuter & BeRan t 477 ”» rs * - portopetranum Erben 468, 9471, 2727 * - portopetranum Erben x L. caprariense ehe Quer & rcos) Pignatti 472 * - portopetranum Erben x L. minutum (L.) Chaz. 472 * - revolutum Erben x L. tremolsii (Rouy) Erben 477 * - rigualii Crespo & ned 459, 460, 46 * 1*,:462 rigualii ... & Er a parvebracteatum Pigna 462 “ ge nl & Erben x L. virgatum (Willd.) 6 462 ” re “ (Boiss.) O. Kuntze 477 - supinum (Girard) DR 477 - - subsp. filifolia Murb. 226, 227*, 229*, 292* * = - subsp. longifolia (Willd.) Förther & Podl. 217, 218%, 239 =” = subsp. mauritii (Maire R Sennen) Förther & Poal. 230,- 231% ee eg polyclada Murb. 226 g21# 225° va garianica Panmp. EA m ee glabrescens Bonnet & Barratte 233 ”" = var. longifolia (milld.) Webb & Berth. 217 * zT Day, tripolitana Pamp. - var. ulicina Webb & Berth. 212 anomala Pomel 263 ® arganietorum Maire 270 ri Em & Maire 27 . ” aurasiaca Förther & Podl. 237, 239*, 240 candeliana Maire 263 ” elausoniana Batt. & Trabut 252 ”- falcata V - gibraltarica Birne; 2 233 =” glabrescens (Bonnet & um: Hochr. Den Mär, Filifolda- (Murb.) Batt * 488 - DRaAE glabrescens var. minor Hochr. 220 var. murbeckii Bene 220 - - var. striata Bat 2 - hesperia (Maire) ee & Podl. 241, 242*, 244*, 293* - hispanica L. fil. 5 - = subsp. hispanica 247, 248*, 250*, 294% - mogadorensis Förther & Podl. 258, 260%, 262* - an L. 263 subsp. angustissima (Lam. 33837 3.:242 ) 273%; Eanp - - subsp. candeliana (Maire) Mai 263 - subsp. eu-natrix Ascherson & Bemnihte var. major Boiss. - subvar. rifana (Emb. & Maire) Sirj. 270 f. pinguis (L.) Ascherson & Graebner 263 u. + subsn: falcata (Viv.) Sirj. 233 = = subsp. filifolia (Murb.) sirj. 226 = = subsp. garianica (Pamp.) Maire & Weiller 287 = = subsp. gibraltarica (Boiss.) Devesa 252 =- = subsp. hesperia Maire = = subsp. hispanica (L. fil.) Coutinho 245 ”- = = subvar. canariensis Sirj. = = = var. virgata (G. Kunze) Sirj. 245 = = subsp. mauritii (Maire & Sennen) Be 230 var. mehdiae Sauv. 25 “Ye, melillensis Tre Maire 230 69% u ee allacina Maire = = = var. glabriusula (Buxb.) Sirj. 220 a ae riata art.) 8723; [6) - subsp. prostrata (Br.-Bl. & Wilczek) 274, 275#*, ”- = = var. glaourum (Litard. & Maire) Sirj. 274 = - subsp. ramosissima (Desf.) Brigq. erg “= = - var. adglutinans (C. Presl) Sirj ”.. eieigubVnr;, ‚elausoniana (Batt iR gr sirj. 252 - wirt gu, maroccana sirj: 258, 274 - = = var. gibraltarica (Boiss.) Sirj. 252 i l ' < m 'o u @® E Au je) u er @ re} oO w 'o Jr bi [er . [) zZ mw r [21 ® [3 = = subsp. stenophylla (Boiss.) Sirj. 280, 281*, 282* “ - var. microphylla (C. Presl) Boiss. 24 - = var. picta (Desf.) vis. 252 - 489» Ononis natrix var. stenophylla Boiss. 280 * - paralias Förther & Poal. 283, 288%, 287% .ı 2352 - pinguis L. 263 - eeersssime Desf. 252 ausoniana (Batt. & Trabut) Pau 252 - - Stenophylia (Boiss.) Buxb. 280 a Dee Buxb. 220 - ni, G. Kun 245 Onopordum L. re - alexandrinum Boiss. 445, 456* lexandrinum (Boiss. } "Boiss. 445 * Pinguicula jaumarensis P. Debbert 379 Placea 1 Rhodophiala modesta R.A. Phil. 480 Silybum Adans. 446 = marianum (L. ) Gaertner 446, 457* Statice contortiramea Mabille 478 Stemmatium Phil. Teloschistales 387 Traubia 480, 481